4322 - Elektrosäge MAKITA - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice MAKITA 4322 - page 12
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Häufig gestellte Fragen - 4322 MAKITA

Laden Sie die Anleitung für Ihr Elektrosäge kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch 4322 - MAKITA und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. 4322 von der Marke MAKITA.

BEDIENUNGSANLEITUNG 4322 MAKITA

Stichsäge Betriebsanleitung

Wir behalten uns vor, Änderungen im Zuge der Entwicklung und des technischen Fortschritts ohne vorherige Ankündigung vorzunehmen.

Hinweis: Die technischen Daten können von Land zu Land abweichen. Netzanschluß Die Maschine darf nur an die auf dem Typenschild angegebene Netzspannung angeschlossen werden und arbeitet nur mit Einphasen-Wechselspannung. Sie ist entsprechend den Europäischen Richtlinien doppelt schutzisoliert und kann daher auch an Steck- dosen ohne Erdanschluß betrieben werden. Sicherheitshinweise Lesen und beachten Sie diese Hinweise, bevor Sie das Gerät benutzen. ZUSÄTZLICHE SICHERHEITSBESTIMMUNGEN

1. Versuchen Sie niemals, Nägel, Schrauben o.ä.

durchzuschneiden. Entfernen Sie solche Fremdkörper vor Arbeitsbeginn.

2. Schneiden Sie keine Rohre.

3. Schneiden Sie keine übergroßen Werkstücke.

4. Stellen Sie sicher, daß unter dem Werkstück

genügend Spielraum ist und das Sägeblatt nicht die Werkbank bzw. den Fußboden berührt.

5. Halten Sie die Maschine sicher in der Hand.

6. Achten Sie stets darauf, daß das Sägeblatt

nicht das Werkstück berührt, bevor die Stich- säge eingeschaltet wird.

7. Halten Sie während des Betriebs die Hände

von den sich bewegenden Teilen der Maschine fern.

8. Beim Sägen in Wänden, Fußboden oder son-

stigen Stellen, an denen sich stromführende Leitungen befinden könnten, nicht die Metall- teile der Maschine berühren. Die Maschine nur an den isolierten Griffflächen festhalten, um beim versehentlichen Sägen durch eine stromführende Leitung einen elektrischen Schlag zu vermeiden.

9. Die Maschine nicht im eingeschalteten

Zustand aus der Hand legen. Die Benutzung ist nur in handgehaltener Weise vorgesehen.

10. Das Sägeblatt erst dann vom Werkstück ent-

fernen, nachdem die Maschine abgeschaltet wurde und das Sägeblatt zum Stillstand gekommen ist.

11. Berühren Sie weder Sägeblatt noch Werkstück

unmittelbar nach dem Schneiden; beide kön- nen sehr heiß sein und Verbrennungen verur- sachen.

BEWAHREN SIE DIESE HINWEISE

SORGFÄLTIG AUF. BEDIENUNGSHINWEISE Montage/Demontage des Sägeblatts (Abb. 1 u. 2) VORSICHT:

Vergewissern Sie sich vor der Montage/Demontage des Sägeblatts immer, daß die Maschine ausge- schaltet und der Netzstecker gezogen ist.

Säubern Sie Sägeblatt und/oder Sägeblattauf- nahme stets von anhaftenden Spänen oder Fremd- körpern. Durch Verunreinigung verursachter Fehl- sitz des Sägeblatts kann Verletzungen verursachen.

4322/4323 (G) (’99. 8. 6)Lösen Sie zur Montage des Sägeblatts die Innen- sechskantschraube an der Sägeblattaufnahme. Set- zen Sie das Sägeblatt mit nach vorn zeigenden Zähnen bis zum Anschlag in die Sägeblattaufnahme ein. Achten Sie darauf, daß die Hinterkante des Sägeblatts in der Mitte der Führungsrolle sitzt. Ziehen Sie dann die Innensechskantschraube zur Befesti- gung des Sägeblatts an. Zur Demontage des Sägeblatts wenden Sie das Montageverfahren in umgekehrter Reihenfolge an. Einstellen der Führungsrolle (Abb. 3) Lösen Sie die Schraube auf der Rückseite der Grund- platte mit dem Innensechskantschlüssel. Verschie- ben Sie das Klemmstück, so daß die Rolle das Sägeblatt leicht berührt. Ziehen Sie dann die Schraube zur Befestigung von Grundplatte und Klemmstück an. HINWEIS: Die Führungsrolle von Zeit zu Zeit schmieren. Aufbewahrung des Innensechskantschlüssels (Abb. 4) Der Innensechskantschlüssel kann bei Nichtge- brauch griffbereit an der Stichsäge aufbewahrt wer- den, wie in Abb. 4 gezeigt. Schutzhaube (Abb. 5) VORSICHT: Tragen Sie stets eine Schutzbrille, wenn Sie die Stichsäge mit abgesenkter Schutzhaube betreiben. Senken Sie die Schutzhaube ab, um Herausfliegen von Spänen zu verhüten. Zum Ausführen von Gehrungsschnitten muß sie jedoch ganz angehoben werden. Schalterfunktion (Abb. 6) VORSICHT: Überprüfen Sie vor dem Anschließen der Maschine an das Stromnetz stets, ob der Schalter ordnungs- gemäßfunktioniert und beim Loslassen in die ‘‘AUS’’ -Stellung zurückkehrt. Zum Einschalten der Maschine einfach den Schalter drücken. Zum Ausschalten den Schalter loslassen. Für Dauerbetrieb den Schalter drücken, und dann die Schalterarretierung hineindrücken. Zum Ausschalten der Schalterarretierung den Schalter ganz hinein- drücken und dann loslassen. Hubzahl-Stellrad (Abb. 7) Nur für 4323 Die Hubzahl kann durch Drehen des Hubzahl- Stellrads zwischen 500 und 3 100 Hüben pro Minute eingestellt werden. Auf dem Hubzahl-Stellrad sind die Positionen 1 (niedrigste Hubzahl) bis 6 (höchste Hubzahl) markiert. Hinweise auf die richtige, werk- stoffgerechte Hubzahl entnehmen Sie der nachste- henden Tabelle. Die geeignete Hubzahl kann jedoch je nach Art und Dicke des Werkstücks unterschiedlich sein. Höhere Hubzahlen ermöglichen im allgemeinen schnelleren Arbeitsfortschritt, verkürzen jedoch auch die Lebensdauer des Sägeblatts. Werkstoff Hubzahl-Einstellung Holz 5 – 6 Weichstahl 3 – 6 Edelstahl 3 – 4 Aluminium 3 – 6 Kunststoff 1 – 4 VORSICHT: Das Hubzahl-Stellrad lä ßt sich nur bis zur Position 6 vor- und bis zur Position 1 zurückdrehen. Drehen Sie es nicht gewaltsam über die Position 6 oder 1 hinaus, weil sonst eine genaue Einstellung der Hubzahl nicht mehr möglich ist. Arbeiten mit der Stichsäge (Abb. 8) VORSICHT: Setzen Sie die Grundplatte der Stichsäge stets flach auf das Werkstück auf. Anderenfalls besteht die Gefahr eines Sägeblattbruchs, was zu schweren Ver- letzungen führen kann. Schalten Sie die Stichsäge ein und warten Sie, bis das Sägeblatt die voreingestellte Hubzahl erreicht. Setzen Sie die Grundplatte flach auf das Werkstück,. und bewegen Sie die Maschine vorwärts entlang der vorher markierten Schnittlinie. Der Vorschub sollte bei Kurvenschnitten gering gehalten werden. Gehrungsschnitte VORSICHT:

Vergewissern Sie sich vor dem Neigen der Grund- platte stets, daß die Maschine ausgeschaltet und vom Netz getrennt ist.

Heben Sie die Schutzhaube bei Gehrungsschnitten bis zum Anschlag. Durch Neigen der Grundplatte können Gehrungs- schnitte in jedem Winkel zwischen 0° und 45° (links oder rechts) ausgeführt werden. (Abb. 9) Lösen Sie die Innensechskantschraube an der Unterseite der Maschine mit dem Innensechs- kantschlüssel. Verschieben Sie die Grundplatte so, daß sich die Innensechskantschraube in der Mitte des Kreuzschlitzes in der Grundplatte befindet. (Abb. 10) Neigen Sie die Grundplatte, bis der gewünschte Winkel erreicht ist. Der Gehrungswinkel kann am Rand des Motorgehäuses abgelesen werden. Über- prüfen Sie den Kontakt zwischen der Hinterkante des Sägeblatts und der Führungsrolle, und ziehen Sie anschließend die Innensechskantschraube zur Befe- stigung der Grundplatte an. (Abb. 11) Randnahe Schnitte (Abb. 12) Lösen Sie die Innensechskantschraube an der Unter- seite der Maschine und schieben Sie die Grundplatte bis zum Anschlag zurück. Ziehen Sie anschließend die Innensechskantschraube zur Befestigung der Grundplatte wieder an. 4322/4323 (G) (’99. 8. 6) 13Ausschnitte Es gibt zwei Möglichkeiten, Ausschnitte durchzufüh- ren: A) Vorbohren: Bei Innenausschnitten ohne Zuführ- schnitt von einer Kante aus ist eine Vorbohrung von ca. 12 mm Durchmesser erforderlich. Das Sägeblatt in diese Öffnung einführen und den Sägeschnitt beginnen. (Abb. 13) B) Tauchschnitte: Um Schnitte ohne Vorbohren oder ohne einen Zuführschnitt auszuführen, gehen Sie wie folgt vor:

1. Die Stichsäge auf der Vorderkante der Grund-

platte kippen, so daß die Sägeblattspitze dicht über der Oberfläche des Werkstücks liegt. (Abb. 14)

2. Druck auf die Stichsäge ausüben, damit die

Vorderkante der Grundplatte nicht verrutscht, wenn die Stichsäge eingeschaltet und das hintere Ende langsam abgesenkt wird.

3. Sobald das Sägeblatt in das Werkstück ein-

taucht, die Grundplatte langsam auf die Ober- fläche des Werkstücks absenken.

4. Den Schnitt in gewohnter Weise beenden.

Bearbeitung von Kanten (Abb. 15) Um Kanten nachzuarbeiten oder Maßkorrekturen vor- zunehmen, das Sägeblatt leicht an den Schnittkanten entlangführen. Schneiden von Metall Beim Schneiden von Metall stets ein geeignetes Kühlmittel (Schneidöl) verwenden. Nichtbeachtung verursacht erheblichen Verschleiß des Sägeblatts. Anstelle von Kühlmittel kann auch die Unterseite des Werkstücks eingefettet werden. Staubabsaugung (Abb. 16) Durch den Anschluß dieser Maschine an ein Absaug- gerät wird staubarmes Arbeiten ermöglicht. Schließen Sie den Schlauch eines Absauggerätes an den Absaugstutzen an. Senken Sie die Schutzhaube vor dem Betrieb ab. VORSICHT: Bei Gehrungsschnitten ist keine Staubabsaugung möglich. Nur für BRD Bei längerem Bearbeiten von Holz oder bei gewerb- lichem Einsatz für Materialien, bei denen gesund- heitsgefährdende Stäube entstehen, ist das Elektro- werkzeug an eine geeignete externe Absaugeinrichtung anzuschließen. Parallelanschlagsatz (Sonderzubehör) VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor der Montage oder Demon- tage von Zubehör stets, daß die Maschine ausge- schaltet und vom Netz getrennt ist.

1) Gerade Schnitte (Abb. 17 u. 18)

Bei wiederholtem Schneiden von Breiten kleiner als 160 mm gewährleistet der Parallelanschlag schnelle, saubere und gerade Schnitte. Führen Sie den Parallelanschlag in die rechteckige Öff- nung der Grundplatte mit untenliegender Anschlagführung ein. Schieben Sie den Parallel- anschlag in die Position der gewünschten Schnitt- breite, und ziehen Sie dann die Schraube zur Befestigung an.

2) Kreisschnitte (Abb. 19 u. 20)

Um Kreis- oder Bogenschnitte von weniger als 170 mm Radius durchzuführen, montieren Sie den Parallelanschlag wie folgt. Führen Sie den Parallelanschlag in die rechtek- kige Öffnung an der Seite der Grundplatte ein, so daß die Anschlagführung nach oben gerichtet ist. Setzen Sie den Dorn des Kreisschneiders in eine der beiden Bohrungen in der Anschlagführung ein, und sichern Sie ihn mit dem Gewindeknopf. Schieben Sie nun den Parallelanschlag zu dem gewünschten Schnittradius, und ziehen Sie die Schraube zur Befestigung an. Schieben Sie dann die Grundplatte der Maschine ganz nach vorn. Spanreißschutz (Sonderzubehör) (Abb. 21) Um splitterfreie Schnitte auszuführen, empfiehlt sich die Verwendung des Spanreißschutzes. Schieben Sie die Grundplatte zur Montage des Spanreißschut- zes ganz nach vorn, und führen Sie den Spanreiß- schutz zwischen die beiden Vorsprünge der Grund- platte ein. VORSICHT: Bei Gehrungsschnitten kann der Spanreißschutz nicht verwendet werden. WARTUNG VORSICHT: Vor Arbeiten an der Maschine vergewissern Sie sich, daß sich der Schalter in der ‘ ‘AUS- ’ ’ Position befindet und der Netzstecker gezogen ist. Um die Sicherheit und Zuverlässigkeit dieses Gerätes zu gewährleisten, sollten Reparatur-, Wartungs-, und Einstellarbeiten nur von Makita autorisierten Werk- stätten oder Kundendienstzentren unter aus schließ- licher Verwendung von Makita-Originalersatzteilen ausgeführt werden. GARANTIE Für Makita-Elektrowerkzeuge gewähren wir Garantie gemä ßden gesetzlichen/länderspezifischen Bestim- mungen. Von der Garantie ausgeschlossen sind Schäden, die auf gebrauchsbedingten Verschleiß, Überlastung oder unsachgemä ße Behandlung zurückzuführen sind. Bei Beanstandungen senden Sie bitte das unzerlegte Gerät zusammen mit dem beigefügten GARANTIESCHEIN an Ihren Händler oder die Makita-Kundendienstzentrale.

ZUBEHÖR VORSICHT: Das mitgelieferte Zubehör ist speziell für den Gebrauch mit dem in dieser Betriebsanleitung angegebenen Makita-Elektrowerkzeug vorgesehen. Bei Verwendung von Fremdzubehör in Verbindung mit dieser Maschine besteht Verletzungsgefahr.

Parallelanschlagsatz

Innensechskantschlüssel

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Produktinformationen

Marke : MAKITA

Modell : 4322

Kategorie : Elektrosäge