W 9125 Quick - Zerkleinerer METABO - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Zerkleinerer kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch W 9125 Quick - METABO und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. W 9125 Quick von der Marke METABO.
BEDIENUNGSANLEITUNG W 9125 Quick METABO
de Originalbetriebsanleitung 8
en Original instructions 16
fr Notice originale 23
Originalbetriebsanleitung
1. Konformitätserklarung
Wir erklären in alleiniger Verantwortlichkeit: Diese Winkelschleifer, identifiziert durch Type und Seriennummer 1), entsprechen allen einschlädigten Bestimmungen der Richtlinien 2) und Normen 3). Technische Unterlagen bei 4) - siehe Seite 4.
2. Bestimmungsgemäß Verwendung
Die Winkelschleifer sind mit original Metabo-Zubehör geeignet zum Schleifen, Sandpapierschleifen, Arbeiten mit Drahtbürsten und Trennschleifen von Metall, Beton, Stein und ähnlichen Materialien ohne Verwendung von Wasser.
WEV 15-125 Quick HT, WEV 17-125 Quick Inox, WEV 17-125 Quick Inox RT, ist zusammenlich geeignet für leichte Polierarbeiten. Für anspruchsvolle Polierarbeiten im Dauereinsatz empfehlen wir unsere Winkelpolierer.
Maschinen mit der Bezeichnung WEV... sind wegen Stellrad zur Drehzahlinstellung entsprechenden geeignet für Arbeiten mit Drahtbürsten.
Für Schaden durch nicht bestimmungsgemäBen Gebrauch haftet allein der Benutzer.
Allgemein anerkannte Unfallverhütungsvorschriften und beigelegte Sicherheitshinweise müssen beachtet werden.
3. Allgemeine Sicherheitshinweise

Beachten Sie die mit diesen Symbol gekennzeichneten Textstellen zu ihrer eigenen Schutz und zum Schutz Ihrches Elektrowerkzeugs!

WARNING - Zur Verringerung eines Verletzungsrisikos Betriebsanleitung lessen.

WARNING Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen. Versaumnisse
bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen konnen elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.
Geben Sie Ihr Elektrowerkzeug nur zusammen mit diesen Dokumenten weiter.
4. Spezielle Sicherheitshinweise
4.1 Gemeinsame Sicherheitshinweise zum Schleifen, Sandpapierschleifen, Arbeiten mit Drahtbürsten und Trennschleifen:
Anwendung
a) Dieses Elektrowerkzeug ist zu verwenden als Schleifer, Sandpapierschleifer, Drahtbürste und Trennschleifmaschine. Beachten Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Darstellungen und Daten, die Sie mit dem Gerät erhalten. Wenn Sie die folgenden Anweisungen nicht beachten, kann es zu elektrischem Schlag, Feuer und/oder schweren Verletzungen kommt. WEV 15-125 Quick HT, WEV 17-125 Quick Inox, WEV 17-125 Quick Inox RT ist zusammen zu verwenden als Polierer.
b) Dieses Elektrowerkzeug ist nicht geeignet zum Polieren. Verwendungen, für die das Elektrowerkzeug nicht vorgesehen ist, konnen Gefährdungen und Verletzungen verursachen. (Gilt nicht für WEV 15-125 Quick HT, WEV 17-125 Quick Inox, WEV 17-125 Quick Inox RT.)
c) Verwenden Sie kein Zubehör, das vom Hersteller nicht speziell für diesen Elektrowerkzeug vorgesehen und empfohlen wurde. Nur weil Sie das Zubehör an Ihr Elektrowerkzeug befestigen können, garantiert das keine sichere Verwendung.
d) Die zulässige Drehzahl des Einsatzwerk-zeugs muss mindestens so hoch sein wie die auf dem Elektrowerkzeug angegebene Höchstdrehzahl. Zubehör, das sich schneller als zulässig dreht, kann zerbrechen und umherliegen.
e) Außendurchmesser und Dicke des Einsatzwerkzeugs müssen den Maßangaben Ihres Elektrowerkzeugs entsprechen. Falsch bemessene Einsatzwerkzeuge können nicht ausreichend abgeschirmt oder kontrolliert werden.
f) Einsatzwerkzeuge mit Gewindeeinsatz
müssen/genau auf das Gewinde der Schleifspindel passen. Bei
Einsatzwerkzeugen, die mittels Flansch
montiert werden, muss der Lochdurchmesser
des Einsatzwerkzeuges zum Aufnahmedurchmesser des Flansches passen.
Einsatzwerkzeuge, die nicht genau am Elektrowerkzeug befestigt werden, drehen sich ungleichmäßig, vibrieren sehr stark und konnen zum Verlust der Kontrolle führen.
g) Verwenden Sie keine beschädigten Einsatzwerkzeuge. Kontrollieren Sie vor jeder Verwendung Einsatzwerkzeuge wie Schleifscheiben auf Absplitterungen und Risse, Schleifteller auf Risse, Verschleiß oder starke Abnutzung, Drahtbürsten auf lose oder gebrochene Dühte. Wenn das Elektrowerkzeug oder das Einsatzwerkzeug herunterfällt, überprüfen Sie, ob es beschädigt ist, oder verwenden Sie ein unbeschädigtes Einsatzwerkzeug. Wenn Sie das Einsatzwerkzeug kontrolliert und eingesetzt haben, halten Sie und in der Höhe befindliche Personen sich außerhalb der Ebene des rotierenden Einsatzwerkzeugs auf und setzen Sie das Geräte eine Minute lang mit Höchstdrehzahl laufen.
Beschädigte Einsatzwerkzeuge brechen mein ist in dieser Testzeit.
h) Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung. Verwenden Sie je nach Anwendung Vollgeschichtsschutz, Augenschutz oder Schutzbrille. Soweit angemessen,/TRagen Sie Staubmaske,Gehorschutz,Schutzhandschuhe oder Spezialschurze, die keine Schleif- und Materialpartikel von Ihnen fernhalt. Die Augensollen vor herumfliegenden Fremdkörpersn geschützt werden, die bei verschiedenen Anwendungen entstehen. Staub- oder Atemschutzmaske,müssen den bei der Anwendung entstehenden Staub filtern. Wenn Sie lange lautem Larm ausgesetzt sind, konnen Sie einen Hörverlust erleiden.
i) Achten Sie bei anderen Personen auf sicheren Abstand zu ihrem Arbeitsbereich. Jeder, der den Arbeitsbereich betritt, muss persönliche Schutzausrüstung traben. Bruchstücke des Werkstücks oder gebrochener Einsatzwerkzeuge konnen wegliegen und Verletzungen auch außerhalb des direkten Arbeitsbereichs verursachen.
j) Halten Sie das Elektrowerkzeug nur an den isolierten Grifflächen, wenn Sie Arbeiten ausführren, bei denen das Einsatzwerkzeug verborgene Stromleitungen oder das eigene Netzkabel treffen kann. Der Kontakt mit einer spannungsführenden Leitung kann auch metallene Geräteile unter Spannung setzen und zu einem elektrischen Schlag führen.
k) Halten Sie das Netzkabel von sich drehenden Einsatzwerkzeugen fern. Wenn Sie die Kontrolle über das Gerät verlieren, kann das Netzkabel durchtrennt oder erfasst werden und ihre Hand oder Ihr Arm in das sich drehende Einsatzwerkzeug geraten.
I) Legen Sie das Elektrowerkzeug niemals ab, bevor das Einsatzwerkzeug vollig zum Stillstand gekommen ist. Das sich drehende Einsatzwerkzeug kann in Kontakt mit der Ablagefläche geraten, wodurch Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug verlieren können.
m) Lassen Sie das Elektrowerkzeug nicht laufen, während Sie es tragen. Ihr Kleidung kann durch zufälligen Kontakt mit dem sich drehenden Einsatzwerkzeug erfasst werden, und das Einsatzwerkzeug sich in ihren Körper bohren.
n) Reinigen Sie regelmäßig die Luftungsschlitze Ihr's Elektrowerkzeugs. Das Motorgebäsezieht Staub in das Gehäuse, und eine starke Ansammlung von Metallstaub kann elektrische Gefahren verursachen.
o) Verwenden Sie das Elektrowerkzeug nicht in der Nähe brennbarer Materialien. Funken können diese Materialien entzüden.
p) Verwenden Sie keine Einsatzwerkzeuge, die flüssige Kühlmittel erfordern. Die Verwendung von Wasser oder anderen flüssigen Kühlmitteln kann zu einem elektrischen Schlag führen.
4.2 Rückschlag und entsprechende Sicherheitschinweise
Rückschlag ist die plötzliche Reaktion infolge eines hakenden oder blockierten drehenden Einsatzwerkzeugs, wie Schleifscheibe, Schleifteller, Drahtbürste usw. Verhaken oder Blockieren führt zu einem abrupten Stopp des rotierenden Einsatzwerkzeugs. Dadurch wird ein unkontrolliertes Elektrowerkzeug gegen die Drehrrichtung des Einsatzwerkzeugs an der Blockierstelle beschleunigt.
Wenn z. B. eine Schleifscheibe im Werkstück hakt oder blockiert, kann sich die Kante der Schleifscheibe, die in das Werkstück eintaucht, verfangen und dadurch die Schleifscheibe ausbrechen oder einen Ruckschlag verursachen. Die Schleifscheibe bewegt sich dann auf die Bedienperson zu oder von ihrweg, je nach Drehrichtigung der Scheibe an der Blockierstelle. Hierbei konnen Schleifscheiben auch brechen.
Ein Rückschlag ist die Folge eines falschen oder fehlerhaften Gebrauchs des Elektrowerkzeugs. Er kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen, wie nachfolgend beschrieben, verhindert werden.
a) Halten Sie das Elektrowerkzeug gut fest und bringen Sie ihren Körper und ihre Arme in eine Position, in der Sie die Rückschlagkräfte abfangen können. Verwenden Sie immer den Zusatzgriff, falls vorhanden, um die großmögliche Kontrolle über Rückschlagkräfte oder Reaktionsmomente beim Hochlauf zu haben. Die Bedienperson kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen die Rückschlag- und Reaktionskräfte beherrschen.
b) Bringen Sie ihre Hand nie in die Höhe sich drehender Einsatzwerkzeuge. Das Einsatzwerkzeug kann sich beim Rückschlag über ihre Hand bewegen.
c) Meiden Sie mit Ihr dem Körper den Bereich, in den das Elektrowerkzeug bei einem Rückschlag bewegt wird. Der Rückschlag treibt das Elektrowerkzeug in die Richtung entgegengesetzt zur Bewegung der Schleifscheibe an der Blockierstelle.
d) Arbeitsen Sie besonderss vorsichtig im Bereich von Ecken, scharfen Kanten usw. Verhindern Sie, dass Einsatzwerkzeuge vom Werkstück zurückprallen und verklemmen. Das rotierende Einsatzwerkzeug neigt bei Ecken, scharfen Kanten oder wenn es abprallt, dazu, sich zu verklemmen. Dies verursacht einen Kontrollverlust oder Ruckschlag.
e) Verwenden Sie kein Ketten- oder gezähntes Sägeblatt. Solche Einsatzwerkzeuge verursachen fühig einen Rückschlag oder den Verlust der Kontrolle über das Elektrowerkzeug.
4.3 Besondere Sicherheitshinweise zum Schleifen und Trennschleifen:
a) Verwenden Sie ausschließlich die für Ihr Elektrowerkzeug zugelassenen Schleifkörper und die für diese Schleifkörper vorgesehene Schutzhaube. Schleifkörper, die nicht für das Elektrowerkzeug vorgesehen sind, können nicht
DEUTSCHde
ausreichend abgeschirmt werden und sind unsicher.
b)Gekropfte Schleifscheiben müssen so angebracht sein, dass sich die Schleifflache unterhalb der Schutzhaubenkante befindet.
Eine falsch angebrachte Schleifscheibe, die die Schutzhaubenkante übbragt, kann nicht angemessen abgeschirmt werden.
c) Die Schutzhaube muss sicher am Elektrowerkzeug angebracht und für ein Höchstmaß an Sicherheit so eingestellt sein, dass der kleinstögliche Teil des Schleifkorpers offense zum Bediener zeigt. Die Schutzhaube hilft, die Bedienperson vor Bruchstücken, zufälligem Kontakt mit dem Schleifkorper sowie Funken, die Kleidung entzünden konnten, zu schützen.
d) Schleifkörper)dürfen nur für die empfohlenen Einsatzmöglichkeiten verwendet werden. Z.B.: Schleifen Sie nie mit der Seitenfläche einer Trennscheibe.
Trennscheiben sind zum Materialabtrag mit der Kante der Scheibe bestimmt. Seitliche Krafteinwirkung auf diese Schleifkörper kann sie zerbrechen.
e) Verwenden Sie immer unbeschädigte Spannflansche in der richtigen Höhe und Form für die von Ihnen gewählte
Schleifscheibe. Geeignete Flansche stützen die Schleifscheibe und verringn so die Gefahr eines Schleifscheibenbruchs. Flansche für Trennscheiben können sich von den Flanschen für andere Schleifscheiben unterscheiden.
f) Verwenden Sie keine abgenutzten Schleifscheiben von größeren
Elektrowerkzeugen. Schleifscheiben für große Elektrowerkzeuge sind nicht für die hohenen Drehzahlen von kleineren Elektrowerkzeugen ausgelegt und können brechen.
4.4 Weitere besondere Sicherheitshinweise zum Trennschleifen:
a) Vermeiden Sie ein Blockieren der Trennscheibe oder zu hohen Anpressdruck. Führn Sie keine übermöig tiefen Schnitte aus. Eine Überlastung der Trennscheibe erhöht deren Beanspruchung und die Anfälligkeit zum Verkanten oder Blockieren und damit die Möglichkeit eines Rückschlags oder Schleifkörperbruchs.
b) Meiden Sie den Bereich vor und hinter der rotierenden Trennscheibe. Wenn Sie die Trennscheibe im Werkstück von sich wegbewegen, kann im Falle eines Rückschlags das Elektrowerkzeug mit der sich drehenden Scheibe direkt auf Sie zugeschleudert werden.
c) Falls die Trennscheibe verklemmt oder Sie die Arbeit unterbrechen, schalten Sie das Gerät aus und halten Sie es ruhig, bis die Scheibe zum Stillstand gekommen ist. Versuchen Sie nie, die noch laufende Trennscheibe aus dem Schnitt zuziehen, sonst kann ein Rückschlag erfolgen. Ermitteln und beheben Sie die Ursache für das Verklemmen.
d) Schalten Sie das Elektrowerkzeug nicht wieder ein, solange es sich im Werkstück befindet. Lassen Sie die Trennscheibe erst ihrer volle Drehzahl erreichen, bevor Sie den Schnitt vorsichtig fortsetzen. Anderenfalls kann die Scheibe verhaken, aus dem Werkstück springen oder einen Rückschlag verursachen.
e) Stützen Sie Platten oder große Werkstücke ab, um das Risiko eines Rückschlags durch eine eingeklemmte Trennscheibe zu vermindern. Groß Werkstücke können sich unter ihrem eigenen Gewicht durchbügen. Das Werkstück muss auf beiden Seiten der Scheibe abgestutzt werden, undzar sowohl in der Nähdes Trennschnitts als auch an der Kante.
f) Seien Sie besonderss vorsichtig bei "Taschenschritten" in bestehende Wände oder andere nicht einsehbare Bereiche. Die eintauchende Trennscheibe kann beim Schneiden in Gas- oder Wasserleitungen, elektrische Leitungen oder andere Objekte einen Rückschlag verursachen.
4.5 Besondere Sicherheitshinweise zum Sandpapierschleifen:
a) Benutzten Sie keine überdimensionierten Schleifblätter, sondern befolgen Sie die Herstellerangaben zur Schleifblattgroße. Schleifblätter, die über den Schleifteller hinausragen, konnen Verletzungen verursachen sowie zum Blockieren, Zerreißen der Schleifblätter oder zum Rückschlag führen.
4.6 Nur für WEV 15-125 Quick HT, WEV 15-125 Quick Inox, WEV 17-125 Quick Inox RT: Besondere Sicherheitshinweise zum Polieren:
Lassen Sie keine losen Teile der Polierhaube, insbesondere Befestigungsschnüre, zu. Verstauen oder kürzen Sie die
Befestigungsschnü. Lose, sich mitrehende Befestigungsschnü konnen ihre Finger erfassen oder sich im Werkstück verfangen.
4.7 Besondere Sicherheitshinweise zum Arbeitsen mit Drahtbürsten:
a) Beachten Sie, dass die Drahtbürste auch während des üblichen Gebrauchs Drahtstücke verliert. Überlasten Sie die Drahte nicht durch zu hohen Anpressdruck. Wegfliegende Drahtstücke können sehr leicht durch)dunne Kleidung und/oder die Haut dringen.
b) Wird eine Schutzhaube empfohlen, verhindern Sie, dass sich Schutzhaube und Drahtbürste berühren konnen. Teller- und Topfbürsten konnen durch Anpressdruck und Zentrifugalkräfte ihren Durchmesser vergroßern
4.8 Weitere Sicherheitshinweise:

WARNING - Tragen Sie immer eine Schutzbrille.

WARNING - Verwenden Sie das Elektrowerkzeug immer mit beiden Händen.
Elastische Zwischenlagen verwenden, wenn diese mit dem Schleifmittel zur Verfügung gestellt werden und wenn sie gefordert werden.
Angaben des Werkzeug- oder Zubehörherstellers beachten! Scheiben vor Fett und Schlag schützen!
Schleifscheiben müssen sorgsam nach Anweisungen des Herstellers aufbewahrt und gehandelt werden.
Niemals Trennscheiben zum Schruppschleifen verwenden! Trennscheiben dürfen keinem seitlichen Druck ausgesetzt werden.
Das Werkstück muss fest aufliegen und gegen Verrutschen gesichert sein, z.B. mit Hilfe von Spannvorrichtungen. Groß Werkstücke müssen ausreichend abgestützt werden.
Werden Einsatzwerkzeuge mit Gewindeeinsatz verwendet, darf das Spindelende den Lochboden des Schleifwerkzeugs nicht berühren. Darauf achten, dass das Gewinde im Einsatzwerkzeug lang genug ist, um die Spindellänge aufzunehmen. Das Gewinde im Einsatzwerkzeug muss zum Gewinde auf der Spindel passen. Spindellänge und Spindelgewinde siehe Seite 4-5 und Kapitel 14. Technische Daten.
Es wird empfohlen, eine stationäre Absauganlage einzusetzen. Schalten sie immer einen Fl-Schutzschalter (RCD) mit einem max.
Auslösestrom von 30 mA vor. Bei Abschaltung des Winkelschleifers durch den FI-Schutzschalter muss die Maschine überprüft und gereinigt werden. Siehe Kapitel 9. Reinigung.
Beschädigte, unrunde bzw. vibrierende Werkzeuge)dürfen nicht verwendet werden.
Schäden an Gas- oder Wasserrohren, elektrischen Leitungen und tragenden Wänden (Statik) vermeiden.
Stecker aus der Steckdoseziehen, bevor irgendene Einstellung, Umrüstung oder Wartung vorgenommen wird.
Metabo S-automatic Sicherheitskapplung. Bei Ansprechen der Sicherheitskapplung die Maschine(sofort ausschalten!
Ein beschädigter oder rissiger Zusammengriff ist zu ersetzen. Maschine mit defektem Zusammengriff nicht betreiben.
Eine beschädigte oder rissige Schutzhaube ist zu ersetzen. Maschine mit defekter Schutzhaube nicht betreiben.
Kleine Werkstücke befestigen. Z. B. in einen Schraubstock einspannen.
Staubbelastung reduzieren:
Partikel, die beim Arbeiten mit dieser Maschine entstehen, können Stoffe enthalten, die Krebs, allergische Reaktionen, Atemwegserkrankungen, Geburtsfehler oder andere Fortpflanzungsschäden verursachen konnen. Einige Beispiele dieser Stoffe sind: Blei (in bleihaltigem Anstrich), mineralischer Staub (aus Mauersteinen, Beton o. a.), Zusatzstoffe zur Holzbehandlung (Chromat, Holzschutzmittel), einige Holzarten (wie Eichen- oder Buchenstaub), Metalle, Asbest.
Das Risiko ist abhängig davon, wie lange der Benutzer oder in der Nähe befindliche Personen der Belastung ausgesetzt sind.
Lassen Sie Partikel nicht in den Körper gelangen. Um die Belastung mit diesen Stoffen zu reduzieren: Sorgen Sie für gute Belüfung des Arbeitsplatzes und tragen Sie geeignete Schutzausrüstung, wie z.B. Atemschutzmasken, die in der Lage sind, die mikroskopisch kleinen Partikel zu filtern.
Beachten Sie die für Ihr Material, Personal, Anwendungsfall und Einsatzort geltenden Richtlinien (z.B. Arbeitsschutzbestimmungen, Entsorgung).
Erfassen Sie die entstehenden Partikel am Entstehungsort, vermeiden Sie Ablagerungen im Umfeld.
Verwenden Sie für spezielle Arbeiten geeignetes Zubehör (siehe Kapitel 11.) Dadurch gelangen weniger Partikel unkontrolliert in die Umgebung.
Verwenden Sie eine geeignete Staubabsaugung.
Verringern Sie die Staubbelastung indem Sie:
- die austretenden Partikel und den Abluftstrom der Maschine nicht auf sich, oder in der Nähe befindliche Personen oder auf abgelagerten Staub*Richten,
- eine Absauganlage und/oder einen Luftreiniger einsetzen,
- den Arbeitsplatz gut lüften und durch saugen sauber halten. Fegen oder blasen wirbelt Staub auf.
- Saugen oder waschen Sie Schutzkleidung. Nicht ausblasen, schlagen oder bürsten.
5. Überblick
SieheSeite2.
1 Quick-Spannmutter
2 Stützflansch
3 Spindel
4 Spindelarretierknopf
5 Schaltschieber zum Ein-/Ausschalten
6 Hand g r i f f
7 Elektronik-Signal-Anzeige
8 Stellrad zur Drehzahlinstellung *
9 Schalterdrücker
10 Einsatzperre
11 Zusatzgriff / Zusatzgriff mit Vibrationsdämpfung *
12 Schutzhaube
13 Zweilochmutter
14 Zweilochschlüssel
15 Hebel zur Schutzhaubenbefestigung
- ausstattungsabhängig / nicht im Lieferumfang
6. Inbetriebnahme
Vergleichen Sie vor Inbetriebnahme, ob die auf dem Typenschild angegebene Netzspannung und Netzfrequenz mit den Daten Ihres Stromnetzes übereinstimmen.
DEUTSCHde
Schalten sie immer einen FI-Schutzschalter (RCD) mit einem max. Auslösestrom von 30 mA vor.
6.1 Zusatzgriff anbringen
Nur mit angebrachten Zusatzgriff (11) arbeiten! Den Zusatzgriff auf der linken oder rechten Maschinenseite fest einschrauben.
6.2 Schutzhaube anbringen
Verwenden Sie aus Sicherheitsgründen ausschließlich die für den jeweiligen Schleifkörper vorgesehene Schutzhaube! Siehe auch Kapitel 11. Zubehor!
Schutzhaube zum Schleifen
Bestimmt zum Arbeitsen mit Schruppscheiben, Lamellenschleifteller, Diamant-Trennscheiben. Siehe Seite 3, Abbildung C.
- Hebel (15) drücken und gedrückt halten. Die Schutzhaube (12) in der gezeugten Stellung aufsetzen.
- Hebelslassen und Schutzhaube verdrehen, bis der Hebelsinnarstet.
- Hebels drucken und Schutzhaube so verdrehen, dass der geschlossene Bereich zum Anwender gezigt.
- Auf sicheren Sitz prufen: Der Hebel muss eingerastet sein und die Schutzhaube darf sich nicht verdrehen setzen.

Nur Einsatzwerkzeuge verwenden, die von der Schutzhaube um mindestens 3,4 mm übbragt werden.
Abnehmen in umgekehrter Reihenfolge.)
7. Schleifscheibe anbringen
Vor allen Umrustarbeiten: Netzstecker aus der Steckdoseziehen. Die Maschine muss ausgeschelt sein und die Spindel stillstehen.
Fur Arbeitsen mit Trennscheiben aus Sicherheitsgrunden die Trennschleifschutzhaube (siehe Kapitel 11. Zubehör) verwenden.
7.1 Spindel arretieren
- Spindelarretierknopf (4) eindrücken und Spindel (3) von Hand drehen, bis der Spindelarretierknopf spürbar einrastet.
7.2 Schleifscheibe auflegen
SieheSeite2,AbbildungA.
- Stützflansch (2) auf die Spindel aufsetzen. Er ist richtig angebracht wenn er sich auf der Spindel nicht verdrehen{lsst. Nur W 9-100: Stutzflansch mit Hilfe des Zweilochschlussels so auf die Spindel aufschauben, dass der keine Bund (mit Durchmesser 16 mm) nach oben zeigt.
- Schleifscheibe auf den Stützflansch (2) auflegen. Die Schleifscheibe muss gleichmäßig auf dem Stützflansch aufliegen.
7.3 Quick-Spannmutter befestigen/lösen (austattungsabhängig)

Quick-Spannmutter (1) befestigen:
Die Quick-Spannmutter (1) nur an Maschinen mit „Metabo Quick-System“ anbringen. Diese Maschinen sind erkennbar am roten Spindelarretierknopf (4) mit „M-Quick“-Schriftzug
Wenn das Einsatzwerkzeug im Spannbereich dicker als 7,1 mm ist, darf die Quick-Spannmutter nicht verwendet werden! Verwenden Sie dann die Zweilochmutter (13) mit Zweilochschlussel (14).
- Spindel arretieren (siehe Kapitel 7.1).
- Quick-Spannmutter (1) so auf die Spindel (3) aufsetzen, dass die 2 Nasen in die 2 Nuten der Spindel eingreifen. Siehe Abbildung, Seite 2.
- Quick-Spannmutter von Hand im Uhrzeigersinn festziehen.
- Durch kräftiges Drehen der Schleifscheibe im Uhrzeigersinn die Quick-Spannmutter festziehen.
Quick-Spannmutter (1) Iosen:
Nur wenn die Quick-Spannmutter (1) angebracht ist, damit die Spindel mit dem roten M-Quick-Spindelarretierknopf (4) angehalten werden!
- Nach dem Ausschalten lauft die Maschine nach.
- Kurz vor Stillstand der Schleifscheibe den roten M-Quick-Spindelarretierknopf (4) eindrücken. Die Quick-Spannmutter (1) lost sich selbsttätig um ca. eine halbe Umdrehung und kann ohne zusätzlichen Kraftaufwand oder Werkzeug abgeschraubt werden.
7.4 Zweilochmutter befestigen/lösen (austattungsabhängig)
Zweilochmutter (13) befestigen:
Die 2 Seiten der Zweilochmutter sind unterschiedlich. Die Zweilochmutter wie folgt auf die Spindel aufschrauben:
SieheSeite2,AbbildungB.
-X) Bei dūnnen Schleifscheiben:
Der Bund der Zweilochmutter (13) zeigt nach oben, damit die)dunne Schleifscheibe sichergespannt werden kann.
Y) Bei dicken Schleifscheiben:
Der Bund der Zweilochmutter (13) zeigt nach unten, damit die Zweilochmutter sicherauf der Spindel angebracht werden kann.
Z) Nur bei W 9-100:
Der Bund der Zweilochmutter zeigt nach unten bzw. die ebene Fläche zeigt nach oben.
- Spindel arretieren. Die Zweilochmutter (13) mit dem Zweilochschlüssel (14) im Uhrzeigersinn festziehen.
Zweilochmutter losen:
- Spindel arretieren (siehe Kapitel 7.1). Die Zweilochmutter (13) mit dem Zweilochschluss (14) gegen den Uhrzeigersinn abschrauben.
8. Benutzung
8.1 Drehzahl einstellen (ausstattungsabhängig)
Am Stellrad (8) die empfohlene Drehzahl einstellen.
(Kleine Zahl = niedrige Drehzahl; große Zahl = hohe Drehzahl)
Trennschleif-, Schruppscheibe, Schleiftopf, Diamant-Trennscheibe: hohe Drehzahl Bürste: mittlere Drehzahl
Schleifteller: niedrige bis mittlere Drehzahl
Hinweis: Für Polierarbeiten empfehlen wir unsere Winkelpolierer.
8.2 Ein-/Ausschalten
Maschine immer mit beiden Händen führen.
Ersteinschalten, dann das Einsatzwerkzeug an das Werkstück bringen.
Vermeiden Sie unbeabsichtigtes Anlaufen: stets Maschine ausschalten, wenn der Stecker aus der Steckdose gezogen wird oder wenn eine Stromunterbrechung eingetreten ist.
Bei Dauereinschaltung lauft die Maschine weiter, wenn sie aus der Hand gerissen wird.
Daher die Maschine immer mit beiden Händen an den vorgesehenen Handgriffen festhalten, einen sicheren Stand einnehmen und konzentriert arbeiten.
Vermeiden Sie, dass die Maschine Staub und Späne aufwirbelt oder einsaugt. Maschine nach dem Ausschalten erst dann ablegen, wenn der Motor zum Stillstand gekommen ist.
Maschinen mit Schaltschieber:

Einschalten: Schaltschieber (5) nach vorn schieben. Zur Dauereinschaltung dann nach unten kippen bis er einrastet.
Ausschalten: Auf das hintere Ende des Schaltschiebers (5) drucken und loslassen.
Maschinen mit „Paddle-Schalter" (mit Totmannfunktion):

Einschalten: Einschalsperre (10) in Pfeilrichtung schieben und Schalterdrücker (9) drucken.
Ausschalten: Schalterdrücker (9) loslassen.
Maschinen mit der Bezeichnung W...RT: Momenteinschaltung (mit Totmannfunktion)

Einschalten: Schalterdrücker (9) nach vorschreiben und dann Schalterdrücker (9) nach offen drücken.
Ausschalten: Schalterdrücker (9) loslassen.
Maschinen mit der Bezeichnung W...RT: Dauereinschaltung (ausstattungsabhängig)

Einschalten: Maschine wie oben beschrieben einschalten. Nicht Schalterdrücker (9) ein weiteres Mal nach vorne schieben und in vorderer Position entlasten um den Schalterdrücker (9) zu arretieren (Daureinschaltung).
Ausschalten: Schalterdrücker (9) nach oben drücken und loslassen.
8.3 Arbeitschinweise
Schleifen und Sandpapierschleifen:
Maschine mächtig andrücken und über die Fläche hin- und herbewegen, damit die Werkstückoberfläche nicht zu halten wird.
Schruppschleifen: Für ein gutes Arbeitsergebnis in einem Anstellwinkel von 30^ - 40^ arbeiten.
Trennschleifen:

Beim Trennschleifen immer im Gegenlauf (siehe Bild) arbeiten. Sonst besteht die Gefahr, dass die Maschine unkontrolliert aus dem Schnitt springt. Mit mäbigem, dem zu bearbeitenden
Material angepasstem Vorschub arbeiten. Nicht verkanten, nicht drucken, nicht schwingen.
Arbeiten mit Drahtbürsten:
Maschine mäBig andrücken.
8.4 Getriebegehäuse drehen
SieheSeite3,AbbildungD.
-Netzsteckerziehen.
Die Befestigungsschraube (a) des Hebels (15) herausschrauben. Schraube, Hebel (mit seinem Blechteil) abnehmer und weglegen.
Die 4 Getriebegehäuse-Schrauben (b)
herausschrauben. ACHTUNG! Das
Getriebegehäuse nicht abziehen!
- Getriebegehäuse in die gewünschte Stellung verdrehen ohne es abzuziehen.
Die 4 Getriebegehause-Schrauben (b) in die vorhandenen Gewindegange einschrauben! Anzugsdrehmoment = 3,0Nm + / - 0,3Nm
DEUTSCHde
Die Feder die den Hebel in Position druckt zur Seite schiben und Hebel (15) (mit seinem Blechteil) wieder einsetzen, mit Befestigungsschraube (a) festschrauben. Anzugsdrehmoment = 5,0Nm + / - 0,5Nm . Den Hebel auf korrekte Funktion prufen: er muss unter Federspannung stehen.
9. Reinigung
Bei der Bearbeitung konnen sich Partikel im Innern des Elektrowerkzeugs absetzen. Das beeinträchtigt die Kuhlung des Elektrowerkzeugs. Leitfähige Ablagerungen konnen die Schutzisolierung des Elektrowerkzeugs beeinträchtigen und elektrische Gefahren verursichen.
Elektrowerkzeug regelmäßig, möglich und gründlich durch alle vorderen und hinteren Luftschlitze aussaugen oder mit trockener Luft ausblasen. Trennen Sie vorher das Elektrowerkzeug von der Energieversorgung und/TRagen Sie damit Schutzbrille und Staubmaske.
10. Störungsbeseitigung
Maschinen mit VTC- und TC-Elektronik:
Die Elektronik-Signal-Anzeige (7) leuchtet und die Lastrehzahl nimmt ab (nicht W...RT). Die Belastung der Maschine ist zu hoch! Maschine im Leerlauf laufen setzen, bis die Elektronik-Signal-Anzeige erlischt.
Die Maschine lauft nicht. Die Elektronik-Signal-Anzeige (7) (ausstattungsabhängig) blinkt. Der Wiederanlaufschutz
hat angesprochen. Wird der Netzstecker bei eingeschalteter Maschine eingesteckt oder ist die Stromversorgung nach einer Unterbrechung wieder hergestellt, lauft die Maschine nicht an. Die Maschine aus- und wieder einschalten.
11. Zubehör
Verwenden Sie nur original Metabo Zubehör.
Siehe Seite 6.
Verwenden Sie nur Zubehör, das die in dieser Betriebsanleitung angegebenen Anforderungen und Kenndaten erfüllt.
A Trennschutzhauben-Clip / Schutzhaube zum Trennschleifen
Bestimmt zum Arbeiten mit Trennscheiben, Diamant-Trennscheiben. Mit angebrachten Trennschleifschutzhauben-Clip wird die Schutzhaube zur Trennschleif-Schutzhaube.
B Absaugschutzhaube zum Trennschleifen
Bestimmt zum Durchtrennen von Steinplatten mit Diamant-Trennscheiben. Mit Stutzen zum Absaugen des Steinstaubes mit einem geeigneten Absauggerät.
C Absaugschutzhaube zum Flächenschleifen
Bestimmt zum Schleifen von Beton, Estrich, Holz und Kunststoffen mit Diamant-Topfscheiben bzw. Fiberscheiben und geeigneten Schleiftellern. Mit Stutzen zum Absaugen des Stein-, Holz-, und
Kunststoffstaubes mit einem geeigneten Absauggerät. Nicht geeignet zum Absaugen von Funken oder zum Schleifen von Metallen.
D Staubschutzfilter
Der feinmaschige Filter verhindert das Eindringen von groben Partikeln in das Motorgehause. Regelmöbig abnehmen und reinigen.
EHandschutz
Bestimmt zum Arbeitsen mit Stützteller, Schleifteller, Drahtbürsten und Fliesen-Diamantbohrkronen.
Handschutz unter dem seitlichen Zusammengriff anbringen.
F Multipositionsbügel für Zusatzhandgriff Ermöglicht vielfältige Handgriffpositionen.
G Bügel-Zusatzhandgriff
Zubehör-Komplettprogramm siehe www.metabo.com oder Katalog.
12. Reparatur
Reparaturen an Elektrowerkzeugen dürfen nur durch eine Elektrofachkraft ausgeführrt werden!
Eine defekte Netzanschlussleitung darf nur durch eine spezielle, originale Netzanschlussleitung von metabo ersetzt werden, die über den Metabo Service erhalten ist.
Mit reparaturbedürftigen Metabo Elektrowerkzeugen wenden Sie sichitte an ihre Metabo-Vertretung. Adressen siehe www.metabo.com.
Ersatzteillisten können Sie unter www.metabo.com herunterlagen.
13. Umweltschutz
Der entstehende Schleifstaub kann Schadstoffe enthalten: Sachgerecht entsorgen.
Befolgen Sie nationale Vorschriften zu umweltgerechter Entsorgung und zum Recycling ausgedienter Maschinen, Verpackungen und Zubehor.
Nur für EU-Länder: Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll! Gemäß Europäischer Richtlinie 2012/19/EU über Elektround Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht müssen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführrt werden.
14. Technische Daten
Erläuterungen zu den Angaben auf Seite 4.
Änderungen im Sinne des technischen Fortschritts vorbehalten.
= .Durchmesser des Einsatzwerkze
t_,1 = max. zulässige Dicke des Einsatzwerkzeugs im Spannbereich bei Verwendung von Zweilochmutter (13)
t_ max,2 = max. zulässige Dicke des Einsatzwerkzeugs im Spannbereich
bei Verwendung von QuickSpannmutter (1) t_max,3 = Schruppscheibe/Trennscheibe: max. zulässige Dicke des Einsatzwerkzeugs
M = Spindelgewinde
I = Länge der Schleifspindel
n^* = Leerlaufdrehzahl (Hochstdrehzahl)
n_V^ = Leerlaufdrehzahl (einstellbar)
P1 = Nennaufnahmeleistung
P2 = Abgabe leistung
m = Gewicht ohne Netzkabel
Messwerte ermittelt gemäß EN 60745.
Maschine der Schutzklasse II
Wechselstrom
- Maschinen mit der Bezeichnung WE....: Energiereiche hochfrequente Störungen können Drehzahlschwankungen hervorrufen. Diese verschwinden wieder, sobald die Störungen abgeklungen sind.
Die angegebenen technischen Daten sind toleranzbehafelt (entsprechend den jeweils gültigen Standards).
A Emissionswerte
These Werte erfolgsweise ermittelten die Abschätzung der Emissionen des Elektrowerkzeugs und den Vergleich verschiedener Elektrowerkzeuge. Je nach Einsatzbedingung, Zustand des Elektrowerkzeuges oder der Einsatzwerkzeuge kann die tatsächliche BelastungHigher oder geringer ausfallen. Berücksichtigten Sie zur Abschätzung Arbeitspausen und Phasengeringer Belastung. Legen Sie aufgrund entsprechend angepasster Schatzwerte Schutzmaßnahmen für den Anwender fest, z.B. organisatorische Maßnahmen.
Schwingungsgesamtwert (Vektorsumme dreier Richtungen) ermittelt entsprechend EN 60745:
a_h,SG = Schwingungsemissionswert (Oberflächen schleifen)
a_h,DS = Schwingungsemissionswert (Schleifen mit Schleifteller)
a_h,P = Schwingungsemissionswert (Polieren)
K_h,SG/DS/P = Unsicherheit (Schwingung)
Typische A-bewertete Schallpegel:
LpA = Schalldruckpegel
LwA = Schalleistungspegel
K_pA, K_WA = Unsicherheit
Beim Arbeitsen kann der Gerauschpegel 80 dB(A) überschreiben.

Gehorschutz tragen!
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Beschadigde, onronde resp. viberende gereedschappen moot nicht gebrukt worden.
13. Milieubescherming
14. Technische gegevens
10. Usuwanie usterek
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EinfachAnleitung