MAG 28 LTX 32 - Bohrmaschine METABO - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Eigenschaften | Details |
|---|---|
| Produkttyp | Akku-Bohrmaschine |
| Batteriespannung | 28 V |
| Bohrkapazität in Beton | 32 mm |
| Bohrkapazität in Stahl | 13 mm |
| Bohrkapazität in Holz | 30 mm |
| Leerlaufdrehzahl | 0 - 600 / 0 - 2000 U/min |
| Maximales Drehmoment | 60 Nm |
| Gewicht | 2,5 kg |
| Verwendung | Ideal zum Bohren in verschiedenen Materialien, einschließlich Beton, Stahl und Holz. |
| Wartung | Überprüfen Sie regelmäßig den Zustand des Akkus und reinigen Sie die Lüftungsöffnungen. |
| Sicherheit | Tragen Sie beim Gebrauch Schutzbrille und Handschuhe. |
| Allgemeine Informationen | Kompatibel mit Metabo-Akkus derselben Serie. |
Häufig gestellte Fragen - MAG 28 LTX 32 METABO
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BEDIENUNGSANLEITUNG MAG 28 LTX 32 METABO
de Originalbetriebsanleitung 5
en Original instructions 11
fr Notice originale 16
Direktor Innovation, Forschung und Entwicklung
Originalbetriebsanleitung
1. Konformitätserklarung
Wir erklären in alleiniger Verantwortlichkeit: Diese Akku-Magnetkernbohrmaschinen, identifiziert durch Type und Seriennummer 1 , entsprechen allen einschlädigen Bestimmungen der Richtlinien 2 and Normen 3 . Technische Unterlagen bei 4 - siehe Seite 3.
2. Bestimmungsgemäß Verwendung
Die Magnet-Kernbohrmaschine ist geeignet zum Kernbohren mit geeigneten Schneidwerkzeugen und zum Bohren mit Spiralbohrern in Metall.
Der Magnet-Bohrständer ist bestimmt zum Befestigen an ebenem und zylinderfornigem (mit Durchmesser 90 - 300 mm), magnetisierbarem Metall, er muss damit einwandfrei haften. Bei Verwendung des mitgelieferten Sicherungsgurts auch geeignet zum Arbeitsen an schrägen und senkrechten Flächen und über Kopf.
Für Schäden durch nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch haftet allein der Benutzer.
Allgemein anerkannte Unfallverhütungsvorschriften und beigelegte Sicherheitshinweise müssen beachtet werden.
3. Allgemeine Sicherheitshinweise

WARNING - Zur Verringerung eines Verletzungsrisikos Betriebsanleitunglesen.

WARNING Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen. Versaumnisse
bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen konnen elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.
Lesen Sie vor der Benutzung des Elektrowerkzeugs die beiliegenden Sicherheitshinweise und die Gebrauchsanleitung aufmerksam und vollständig durch. Bewahren Sie alle beiliegenden Dokumente auf und geben Sie Ihr Elektrowerkzeug nur zusammen mit diesen Dokumenten weiter.
4. Spezielle Sicherheitshinweise

Beachten Sie die mit diesen Symbol gekennzeichneten Textstellen zu Ihrigenigen Schutz und zum Schutz Ihres Elektrowerkzeugs!

Zum Arbeitsen an schrägen und senkrechten Flächen und über Kopf muss der Magnet-Bohrständern mit dem mitgelieferten
Sicherungsgurt so gesichert werden, dass er bei Versagen des Magneten nicht herunterfallen kann.
Bei Versagen des Magneten führt die Maschine einen gefährlichen Pendelschlag aus.
Bei Überkopfarbeiten immer einen Schutzhelm tragen.
Beim Arbeiten immer Schutzbrille, Schutzhandschuhe und geeignetes Schuhwerk tragen.
Durch den Magneten entstehen magnetische Felder, die sich negativ auf medizinische Implantate auswirken konnen.
Die Fläche für den Magneten muss sauber und eben sein.
Die Magnet-Haltekraft ist abhängig von Materialstarke und Beschaffenheit.
Farb-, Zink- und Zunderschichten reduzieren die Magnet-Haltekraft.
Die Maschine nicht dem Regen aussetzen und nicht in nassen oder explosionsgeführdeten Räumen verwenden.
Befolgen Sie die Hinweise zur Schmierung und zum Werkzeugwechsel.
Halten Sie Handgriffe trocken, sauber und frei von Öl und Fett.
ACHTUNG! Der Gebrauch anderer Einsatzwerkzeuge und anderen Zubehörskann eine Verletzungsgefahr für Sie bedeuten.
Zum Transportieren den Magnet-Bohrständer am Tragegriff (2) halten.

Legen Sie einen Auffanggurt beim Arbeiten auf Gerüsten an.

Gehorschutz tragen.

Tragen Sie Augenschutz.

Warning vor magnetischen Feld.

Verboten fur Personen mit Herzschrittmacher.
4.1 Sicherheitshinweise zum Akkupack:

Akkupacks vor Nasse schützen!
Keine defekten oder deformierten Akkupacks verwenden!
Akkupacks nicht offen!
Kontakte der Akkupacks nicht berühren oder kurzschreiben!
Aus defekten Li-Ion-Akkupacks kann eine leicht saure, brennbare Flüssigkeit austreten!
DEUTSCHde

Falls Akkuflüssigkeit austritt und mit der Haut in Berührung kommt, spulen Sie sofort mit reichlich Wasser. Falls Akkuflüssigkeit in
Ohre Augen gelangt, waschen Sie sie mit sauberem Wasser aus und begeben Sie sich unverzüglich in arztliche Behandlung!
Akkupack aus der Maschine entnehmer bevor irgendeine Einstellung, Umrüstung, Wartung oder Reinigung vorgenommen wird.
Vergewissern Sie sich, dass die Maschine beim Einstecken des Akkupacks ausgeschaltet ist.
5. Überblick
1 MagnetfuB / Magnet
2 Trage griff
3 Zuflusshahn der Kuhlschmiereinrichtung
4 Behalter der Kuhlschmiereinrichtung
5 Gewinnde stiftet zum Einsstellen des Spiel des Schlittens
6 Sperre gegen unbeabsichtigtes Auf-/ Abbewegen der Antriebsmaschine
7 Schlitten
8 Schalter (Antriebsmaschine ein-/ausschalten)
9 Elektronik-Signal-Anzeige
SieheSeite2.
10 Schaltknopf (1./2. Gang)
11 Schlitz im Maschinenhals zum Austreiben von Einsatzwerkzeugen
12 Austreiber (MK 2) *
13 Bohrspindel mit Werkzeugaufnahme (MK 2)
14 Verdrehsicherung
15 Gewindestiffe des Werkzeughalters
16 Werkzeughalter (Weldon, 19 mm) *
17 Schnellkupplung der Kuhlschmiereinrichtung
18 Akku-Pack
19 Zwei Tasten zur Akku-Pack-Entriebelung
20 Taste der Kapazitäts- und Signalanzeige
21 Kapazitäts- und Signalanzeige
22 Hebel zum Auf- und Abbewegen der Antriebsmaschine
23 Welle
24 Anzeige der Magnet-Haltekraft
25 Umschalthebel der Ratsche (Magnet aktivieren / deaktivieren)
26 Ratschenhebel (Magnet aktivieren / deaktivieren)
27 Ratsche des Sicherungsgurts
28 Sicherungsgurt
29 zwei Haltepunkte
* ausstattungsabhängig/nicht im Lieferumfang enthalten
6. Inbetriebnahme
Überprüfen Sie die Maschine auf eventuelle Beschädigungen: Vor weiterem Gebrauch der Maschine müssen Schutzvorrichtungen oder leicht beschädigte Teile sorgfältig auf ihre einwandfrei und bestimmungsgemäß Funktion untersucht werden. Überprüfen Sie, ob die beweglichen Teile einwandfrei funktionieren und nicht klemmen, oder
ob Teile beschädigt sind. Sümmtliche Teile müssen richtig montiert sein und alle Bedingungen erfüllen, um den einwandfrei Betrieb der Maschine zu gewährleisten. Beschädigte Schutzvorrichtungen und Teile müssen bestimmungsgemäß durch eine anerkannte Fachwerkstatt repariert oder ausgewechselt werden.
6.1 Akkupack
Vor der Benutzung den Akkupack (18) aufladen.
Laden Sie den Akkupack bei Leistungsabfall wieder auf.
Die optimale Aufbewährungstemperatur liegt zwischen 10^ und 30^ .
Li-Ion-Akku-Packs Li-Power (25,2 V) haben eine Kapazitäts- und Signalanzeige (21):


- T a s (26) drucken und der Füllstand wird durch die LED-Leuchten angezeigt.
- Blinke eine LED-Leuche, ist der Akku-Pack fast leer und muss wieder aufgeladen werden.
- Blinken alle LED-Leuchten, ist der Akku-Pack zu warm. Den Akku-Pack abkühlen setzen. Dies ist im Ladegerät ASS 15 Plus schnell möglich.
6.2 Akkupack entnehmen, einsetzen
Entnehmen:
Beide Tasten zur Akku-Pack-Entriegelung (19) drücken und Akku-Pack (18) entnehmer.
Einsetzen:
Akkupack (18) bis zum Einrasten aufschieben.
7. Benutzung
7.1 Sicherungsgurt anbringen
Zum Bohren an schrägen und senkrechten Flächen und über Kopf muss der Magnet-Bohrständer mit dem mitgelieferten Sicherungsgurt (28) so gesichert werden, dass er auch bei Versagen des Magneten nicht herunterfallen kann.
Bringen Sie den Sicherungsgurt (28) so an, dass sich der Magnet-Bohrständer bei Versagen des Magneten vom Bedienenden weg bewegt.
Den Sicherungsgurt (28) austauschen, wenn er einmal durch Abfangen eines herabfallenden Magnet-Bohrständers belastet wurde.
Achtung! Überprüfen Sie den Sicherungsgurt (28) auf Beschädigungen. Überprüfen Sie vor jeder Gebrauch den Sicherungsgurt (28) sorgfältig auf einwandfrei und bestimmungsgemäß Funktion. Wenn der Sicherungsgurt (28) beschädigt oder die Funktion der Ratsche (27) nicht mehr einwandfrei ist, den Sicherungsgurt sofort austauschen.
- D e Sicherungsgurt (28) an einem der zwei Haltepunkte (29) des Magnet-Bohrständers anbringen.
- Dann den Sicherungsgurt an einem weiteren geeigneten Befestigungspunkt oder an dem zu bearbeitenden Material befestigen.

- Hinweise zum Sicherungsgurt (28): Stecken Sie das freiende Ende des Sicherungsgurts von unter durch den Spalt in der Ratschenwelle undziehen sie dann am freien Ende des Sicherungsgurts, bis er locker anliegt.
Er darf nicht fest anliegen, damit der Sicherungsgurt mehr als 1 Umdrehung aufgerollt werden kann - Nur so ist eine sichere Befestigung möglich. Spannen sie den Sicherungsgurt durch pumpende Bewegungen des Ratschenhebels (a).
- Achten Sie darauf, dass der Sicherungsgurt straff geführt wird.
- Prüfen Sie die Gurtverbindung auf festen Sitz.
Der Sicherungsgurt ersetzt nicht die Magnetkraft des Magnet-Bohrständers, er dient lediglich zur Sicherung gegen Herabfallen bei Versagen des Magneten.
Lösen des Sicherungsgurts:
Achtung, die Spannung lost sich schlagartig! Zum Lösen des Sicherungsgurts klappen Sie die Ratsche ganz auf und ziehen gleichzeitig mit dem Finger die Verriegelungslasche (b) nach oben.
7.2 Kuhlschmieleinrichtung für Kernbohrarbeiten
Die Werkzeugstandzeit ist abhängig von der Schmierung. Die Innenschmierung mit Hochleistungsschneidol ist bei Kernbohrarbeiten unbedingt notwendig.
Zum Befüllen den Behälter (4) vom MagnetBohrständer abnehmer.
Hochleistungsschneidöl in den Behälter (4) einfüllen und Schraubverschluss verschlieben. Am Zuflusshahn (3) die Schmierung ein-/ausschalten.
Bei Arbeiten an senkrechten und überhängenden Flächen und über Kopf (und beim Ablegen im Koffer) muss der Behälter (4) entleert oder abgenommen werden, damit keine Flüssigkeit austritt (Sonst besteht die Gefahr, dass Hochleistungsschneidöl in den Motor gelangt und einen Kurzschluss verursacht). Bei solchen Arbeiten das Schneidwerkzeug vor dem Bohren von innen mit Universal-Schneid-Spray (siehe Kapitel 10. Zubehor) einsprühen. Bei größeren Bohrtiefen diesen Vorgang mehrfach wiederholen.
7.3 Gang einstellen
Zweiganggetriebe:
Schaltknopf (10) nur bei Stillstand des Motors betätigten.
Den gewünschten Gang durch Verdrehen des Schaltknopfes (10) wahren. Evtl. durch leichtes Verdrehen der Bohrspindel den Schaltvorgang unterstützen.
Empfohlene Einstellung:
= 2 Gang, hohe Drehzahl: Bohren in Stahl mit Bohrerdurchmesser bis ca. 20~mm
= 1 .Gang,hohes Drehmoment:Bohren in Stahl mit Bohrerdurchmesser groBer als ca. 20mm
7.4 Magnet aktivieren / deaktivieren
Beim Deaktivieren des Magneten erlischt die Haltekraft des Magneten.
Magnet aktivieren: Umschaltthebel (25) auf „ON“ stellen. Welle (23) mit Ratschenhebel (26) drehen. Magnet deaktivieren: Umschaltthebel (25) auf „OFF“ stellen. Welle (23) mit Ratschenhebel (26) drehen.
Steht der Magnet-Bohrständer nicht auf Metall, ist beim Drehen der Welle (23) ein Widerstand zu spuren. Versuchen Sie nicht diesen Widerstand zu überwinden, auf keinen Fall weiterdrehen! Das Umlenkgetriebe wird sonst beschädigt. Der Widerstand verschwindet, wenn der Magnet-Bohrständer auf Metall stehen.
Bei Erreichen des Anschlags ist der Magnet vollständig aktiviert bzw. deaktiviert. Auf keinen Fall weiterdrehen! Das Umlenkgebung wird sonst beschädigt. Nur bei vollständig aktiviertem Magneten arbeiten.
Hinweis: Kann die Ratsche bei beengten Arbeitsbedingungen nicht benutzt werden, dann stecken sie in den Innensechskant der Welle (23) einen Sechskantschlüssel um die Welle zu drehen (Den Umschalthelbel (25) entsprechend einstellen).
Die Haltekraft des Magneten wird an der Anzeige (24) angezeigt: komplett Rot = Haltekraft aus komplett Grun = Haltekraft ein
Hinweis: Zeigt die Anzeige (24) den Übergang von Rot nach Grün an (siehe Abbildung, Seite 2) steht eine geringe Haltekraft zur Verfügung, die beim Anbringen und Ausrichten des Magnetbohrständers nützlich ist.
7.5 Antriebsmaschine ein-/ausschalten
Die Antriebsmaschine erst einschalten wenn der Magnet vollständig aktiviert ist und sichere auf dem Untergrund haftet.
Einschalten: Schalter (8) in Stellung „I"bringen.
Ausschalten: Schalter (8) in Stellung „O“ bringen. Warten Sie bis die Antriebsmaschine vollständig zum Stillstand gekommen ist.
7.6 Aufsetzen auf das Werkstück
Der Magnet-Bohrständer haftet nur dann einwandfrei auf dem Material, in dem gebohr werden soll, wenn die Oberfläche des Materials sauber und glatt ist. Loser Rost, Schmutz und Fett
DEUTSCHde
müssen vor dem Aufsetzen des MagnetBohrständers entfernt, evtl. vorhandene SchweiBperlen oder Unebenheiten müssen gegliett werden. Falls nötig, auch den Magnetfuß (1) reinigen.
Zeigt die Anzeige (24) den Übergang von Rot nach Grün an (siehe Abbildung, Seite 2) steht eine geringe Haltekraft zur Verfügung, die beim Anbringen und Ausrichten des Magnetbohrständers nützlich ist.
Nach dem vollständigen Aktivieren des Magneten kräftig am Tragegriff (2) des Magnet-Bohrständers rutteln, um sich davon zu überzeugen, dass er einwandfrei auf dem Material haftet. Wenn das nicht der Fall ist, die Materialoberfläche und die Unterseite des Magnetfußes überprüfen, wenn notig reinigen und den Magneten nochmals vollständig aktivieren.
Stahl mit geringer Dicke
Die optimale Haftwirkung wird auf kohlenstofffarmem Stahl mit mindestens 15mm Dicke erreicht.
Zum Bohren in Stahl mit geringerer Dicke kann man unter dem Material (an der Stelle, an der der Magnetfuß aufgesetzt wird) eine Stahlplatte (Mindestabmessungen 100 x 200 x 15 mm) anbringen.
NE-Metalle
Zum Bohren in NE-Metallen wird die Stahlplatte auf dem Material befestigt und der MagnetBohrständer dann auf die Stahlplatte gestellt.
7.7 Das Bohren
Akkupack aus der Maschine entnehmen bevor irgendeine Einstellung, Umrüstung, Wartung oder Reinigung vorgenommen wird.
Verwenden Sie keine verformten oder beschädigten Einsatzwerkzeuge. Kontrollieren Sie vor jeder Verwendung Einsatzwerkzeuge wie Kernbohrer auf Verformungen oder Beschädigungen.
Verwenden Sie kein Zubehör, das von Metabon nicht speziell für diese Maschine vorgesehen und empfohlen wird. Nur weil Sie das Zubehör an Ihrer Maschine befestigen können, garantiert das keine sichere Verwendung.
Fehlerhaftes Befestigen und Positionieren eines Einsatzwerkzeugs kann durch gebrochene und weggeschleuderte Teile zu gefährlichen Situationen führen.
Bei blockiertem Einsatzwerkzeug die Antriebsmaschine(sofort ausschalten: Schalter (8) in Stellung "O"bringen. Einsatzwerkzeug aus der Bohrstelle entfern.
Generelle Hinweise:
- Die Stelle an der das Loch gebohr werden soll, Ankara.
-
Zeigt die Anzeige (24) den Übergang von Rot nach Grün an (siehe Abbildung, Seite 2) steht eine geringe Haltekraft zur Verfugung, die beim Anbringen und Ausrichten des Magnetbohrständers nützlich ist.
-
Den Magnet-Bohrständer so ausrichten, dass sich die Bohrerspitze über der Körner-Markierung befindet.
- Den Magnet des Magnet-Bohrständers vollständig aktivieren.
- Sperre (6) herausziehen.
- AnschlieBend die Antriebsmaschine einschalten (Schalter (8) in Stellung „I"bringen).
- Ggf. Kuhlschmiereinrichtung einschalten (siehe Kapitel 7.2.
- Den Bohrvorgang mit geringer Vorschubkraft beginnen. Wenn der Bohrer gefasst hat, kann mit einer etwas hohener Vorschubkraft weitergearbeitet werden. Eine zu hohe Vorschubkraft hat einen vorzeitigen Verschleib des Bohrers zur Folge. Achten Sie auf einen regelmäßigen Spanabfluss.
- Zum Entfern der Späne einen Spänehaken verwenden.
- Wird das ausgebohrte Metallstück nicht automatisch aus dem Kernbohrer ausgeworfen: entfernen sie es mit einem Werkzeug.
Spezielle Hinweise für Einsatzwerkzeuge mit Morsekegelschaft MK2:
Einsetzen des Werkzeugs:
Um ein unbeabsichtigtes Auf-/Abbewegen der Antriebsmaschine zu verhindern Sperre (6) einschieben.
Ein einwandfrei Sitz der Einsatzwerkzeuge in der Bohrspindel (13) ist nur gewährleistet, wenn der Innenkegel der Bohrspindel und der Kegelschaft des Einsatzwerkzeugs frei von Schmutz und Fett sind.
Achtung! Einsatzwerkzeuge niemals mit Gewalt in den Innenkegel der Bohrspindel eindrücken!
Verwenden Sie nur einwandfrei und scharfe Einsatzwerkzeuge.
Maschine ausschalten. Akkupack aus der Maschine entnehmer
Einsatzwerkzeuge mit Kegelschaft MK2 konnen direkt in den Innenkegel der Bohrspindel (13) eingesetzt werden.
Austreiben des Einsatzwerkzeugs:
Den Austreiber (12) - mit der Abschragung gegen das Einsatzwerkzeug - in den Schlitz (11) des Maschinenhalsaes einfahren. Lösst sich der Austreiber nicht durch die Bohrspindel stecken, sollen den Sie die Bohrspindel (13) leicht von Hand drehen. Das Einsatzwerkzeug durch einen leichten Schlag mit einem Hammer auf den Austreiber (12) austreiben.
Spezielle Hinweise für Einsatzwerkzeuge mit Weldonschaft 19 mm:
Um ein unbeabsichtigtes Auf-/Abbewegen der Antriebsmaschine zu verhindern Sperre (6) einschieben.
Zuerst die Industrieaufnahme 6.26602 (siehe Kapitel 10. Zubehor) einsetzen.
Beim Einsetzen darauf auf achten, dass der seitliche Stift der Industrieaufnahme in die Verdrehsicherung (14) eingreift.
AnschlieBend die Schnellkupplung (17) der Kuhlschmiereinrichtung auf den Stutzen der Industriaufnahme 6.26602 stecken.
Einsetzendes Einsatzwerkzeugs:
- Den zum Kernbohrer passende Zentrierstift (siehe Kapitel 10. Zubehör) in das Einsatzwerkzeug einsetzen.
- Das Einsatzwerkzeug so in den Werkzeughalter (16) einfahren, dass sich die beiden Flächen (am zylindrischen Teil des Einsatzwerkzeugs) an den Stellen der Gewindestifte (15) befinden.
- Das Einsatzwerkzeug - gegen den Druck der eingebauten Feder - bis zum Anschlag nach oben führen und die Gewindestiffe (15) mit dem Sechskantschluss festziehen.
Entnehmen des Einsatzwerkzeugs:
- Die beiden Gewindestifte (15) lose.
8. Reinigung, Wartung
Regelmäßig warten, reinigen und schmieren.
Akkupack aus der Maschine entnehmer bevor irgendene Einstellung, Umrüstung, Wartung oder Reinigung vorgenommen wird.
Zur Schmierung der Zahnstange und des Ritzels für die Auf- und Abwärtsbewegung des Schlittens (7) gelegentlich etwas Allzweckfett auf die Zahnstange aufragen.
Die Gleitflächen des Schlittens (7) mit Allzweckfett schmieren.
Die Stelle, an der die Welle (23) in das Magnetteil eindringt, gelegentlich mit einem Tropfen Maschinenöl offen.
Der Magnetfuß gelegentlich mit einem ölgetränkten Tuch behandeln, um Rost vorzubeugen.
Spiel des Schlittens
Das Spiel des Schlittens ist werksseitig eingestellt.
Der Schlitten (7) muss so eingestellt sein, dass er (bei eingesetzter Antriebsmaschine) leicht auf- und abwärts bewegt werden kann, in jeder Stellung stehen bleibt und nicht durch das Gewicht der Antriebsmaschine nach unter gezogen wird.
Bei Bedarf kann das Spiel des Schlittens (7) mit den drei Gewindestiften (5) eingestellt werden:
Kontermuttern losen, Gewindestifte anziehen, Kontermuttern wieder festziehen.
9. Störungsbeseitigung
Die Elektronik-Signal-Anzeige (9) leuchtet und die Lastrehzahl nimmt ab. Die Temperatur ist zu hoch! Maschine im Leerlauf laufen halten, bis die Elektronik-Signal-Anzeige erlischt.
Die Elektronik-Signal-Anzeige (9) leuchtet und die Maschine stoppt. Die Elektronik hat die Maschine ausgeschaltet. Ursachen und Abhilfe:
- Akkupack fast leer (Die Elektronik schützt den Akkupack vor Schaden durch Tiefstentladung). Ggf. Taste (20) drücken und den Ladezustand an
den LED-Leuchten (21) prufen. Ist der Akkupack fast leer, muss er wieder aufgeladen werden!
- Die Temperatur ist zu hoch! Maschine im Leerlauf laufen{lassen, bis die Elektronik-Signal-Anzeige erlischt.
- Die Maschine wurde überlastet. Danach normal weiterarbeiten. Vermeiden sie weitere Überlastungen.
Die Elektronik-Signal-Anzeige (9) blinkt und die Maschine lauft nicht. Der Wiederanlaufschutz hat angesprochen. Wird der Akkupack bei eingeschalteter Maschine eingesteckt, lauft die Maschine nicht an. Die Maschine aus- und wieder einschalten.
Der Motorteil lassst sich nicht nach oben oder unter bewegen. Sperre (6) Herausziehen.
10. Zubehör
Verwenden Sie nur original Metabo Zubehör.
Wenn Sie Zubehor benötigen, wenden Sie sichitte an ihren Handler.
Zur Auswahl des richtigen Zubehörs teilen Sie dem Handleritte den genauen Typ Ihres Elektrowerkzeugs mit.
SieheSeite4.
A Kernbohrer mit 19 mm Weldonschaft, HSS / HM / HSS-rapid cut (dunwandig - für mehr Bohrlocher mit einer Akkuladung)
B Zentrierstift kurz, HSS: fur 30 mm Schnitttiefe
C Zentrierstift lang,
HSS: für 55 mm Schnitttiefe
HM: für Kernbohrerdurchmesser 14-69 mm
D Kegeldorn fur Bohrfutter mit Innenkegel
E Zahnkranzbohrfutter mit Innenkegel
F Metallbohrer
G Schnellwechselsystem MK2 auf Weldon, 19 mm
H Industrieaufnahme MK2 auf Weldon, 19 mm I Sicherungsgurt mit Ratsche
J Universal-Schneid-Spray
K Ladegerat
L Akkupack
Zubehör-Komplettprogramm siehe
www.metabo.com oder Hauptkatalog.
11. Reparatur
Lassen Sie ihr Elektrowerkzeug durch eine Elektrofachkraft reparieren. Dieses
Elektrowerkzeug entspricht den einschlagigen Sicherheitsbestimmungen. Reparaturen dürfen nur von einer Elektrofachkraft ausgeführten werden, indem Originalersatzteile verwendet werden; anderenfalls konnen Unfälle für den Benutzer entstehen.
Mit reparaturbedürftigen Metabo Elektrowerkzeugen wenden Sie sichitte an ihre Metabovertretung. Adressen siehe www.metabo.com.
Ersatzteillisten können Sie unter www.metabo.com herunterlagen.
12. Umweltschutz
Metaboverpackungen sind 100% recyclingfähig.
Ausgediente Elektrowerkzeuge und Zubehör enthalten große Mengen wertvoller Roh- und Kunststoffe, die ebenfalle einem Recyclingprozess zugeführht werden können.
Akkupacks)dürfen nicht mit dem Hausmüll entsorgt werden!Geben Sie defekte oder verbrauchte Akkupacks an den Metabo-Handler zurück!
Akkupacks nicht ins Wasser werfen.
Nur für EU-Länder: Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll! Gemäß Europäischer Richtlinie 2002/96/EG über Elektround Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht müssen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführrt werden. Vor dem Entsorgen den Akkupack im Elektrowerkzeug entlagen. Die Kontakte gegen Kurzschluss sichern (z. B. mit Klebeband isolieren).
These Gebrauchsanleitung ist auf chlorfrei gebleichtem Papier gedruckt.
13. Technische Daten
Erläuterungen zu den Angaben auf Seite 3.
Änderungen im Sinne des technischen Fortschritts vorbehalten.
U = Spannung des Akkupacks
T = W e r k z e u g a u f n
M=max.Drehmoment
D_ K = .Durchmesser (Kernbohrer)
D_, S = Durchmesser (Spiralbohrer)
n_0 =Leerlaufdrehzahl
Hmax=max.Hub
H_u =Höhe (einschl. Motor) bei Schlitten in der untersten Stellung
H_0 =Höhe (einschl. Motor) bei Schlitten in der obersten Stellung
A = Abmessungen des Magnetfußes
m =Gewicht mit kleinstem Akkupack
Typische A-bewertete Schallpegel:
LDA =Schalldruckpegel
LWA =Schallleistungspegel
K_pA K_WA = Unsicherheit (Schallpegel)
Beim Arbeiten kann der Gerauschpegel 80 dB(A)
überschreiben.

Gehorschutz tragen!
Messwerte ermittelt gemäß EN 61029.
Die angegebenen technischen Daten sind toleranzbehafet (entsprechend den jeweils gultigen Standards).
Accupacks gegen vocht beschermen!

12. Milieubescherming
13. Technische gegevens
1. Überensstammelseintyg
1 Magnetfat/magnet
2 Bärhandtag
3 Kran till skärvatskenheten
4 Tank till skärvatskenheten
9 Elektronikindikering
Mäleverdier iht. EN 61029.
Mälevaerdier beregnet fj. EN 61029.
De angivne tekniske data er tolerancesat (svarende til de pagaelende gyldige standarder).