BEDIENUNGSANLEITUNG EA3500S MAKITA
Wichtig: Lesen Sie vor Verwendung der Benzin-Motorsäge diese Betriebsanleitung aufmerksam durch, und halten Sie die Sicherheitsbestimmungen strikt ein! Bewahren Sie diese Betriebsanleitung auf!
DEUTsCH (Originalanweisungen)
Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen!
Wir gratulieren Ihnen zu ihrer neuen MAKITA Motorsäge und hoffen, dass Sie mit dieser modernen Maschine zufrieden sein werden. Die Modelle EA3500S-EA3503S sind besonder handliche und robuste Motorsägen im neuen Design.
Die automatische Kettenschmierung mit einer Mengenregulierbaren Ölpumpe, die wartungsfrei Elektronikzündung, das gesundheitsschonende
Antivibrationsystem und die ergonomische Gestaltung der Griffe und Bedienungselemente sorgen für Bedienungskomfort und weltgehend ermuddungsfreies Arbeiten mit der Säge.
Das Feder-Leichtstart-System ermitteligt ein Starten ohne großen Kraftaufwand. Ein Federspeicher unterstützt hierbei den Startvorgang.
Die Modelle werden länderspezifisch auch mit Katalysator ausgerüstet. Der Katalysator reduziert den Schadstoffgehalt der austretenden Abgase und erfüllt gleichzeitig die europäische Richtlinie 2002/88/EG.
Die Sicherheitsausstattung der Motorsägen
EA3500S-EA3503S entspricht dem neuesten
Stand der Technik und erfüllt alle nationalen und internationalen Sicherheitsvorschriften. Sie umfasst
Handschutzvorrichtungen an beiden Griffen, Gashebelsperre, Kettenfangbolzen, Sicherheitssagekette und eine
Kettenbremse, die sowohl manuell ausgelost werden kann, als auch bei Schierenrückschlag (Kickback) automatisch durch Beschleunigungsauslösung aktiviert wird.
Im Gerät sind folgende Schutzrechte umgesetzt:
DE 101 32 973, DE 20 2008 006 013, DE 20 2009 013 953
DE 203 19 902, DE 203 01 182, DE 197 22 629, DE 10 2007
039 028, DE 10 2007 038 199.
Um eine stets optimale Funktion und
Leistungsbereitschaft ihrer neuen Motorsäge zu garantieren und um ihre persönliche Sicherheit zu gewährleisten, haben wir eineitte an Sie:
Lesen Sie vor der ersten Inbetriebnahme diese
Betriebsanleitung gründlich durch und befolgen Sie vor allen Dingen die Sicherheitsvorschriften! Nichtbeachtung kann zu lebensgefährlichen Verletzungen führen!

WARNING

Die Zündanlage dieser Maschine erzeugt ein elektronisches Feld. Dieses Feld kann eine medizinische Geräte, wie z. B. Herzschrittmacher stären. Um das Risiko schwerer oder tändlicher Verletzungen zu verringn, sollen den Personen mit einem medizinischen Gerät mit ihrem Arzt und dem Hersteller des Gerätes Kontakt aufnehmen, bevor die Maschine in Betrieb genommen wird.
Nur für europäische Länder
Die EG-Konformitätserklärung liegt dieser Betriebsanleitung als Anhang A bei.
Inhaltsverzeichnis Seite
- Lieferumfang 53
- Symbole. 53
- Sicherheitschinweise
3-1. Bestimmungsgemäß Gebrauch 54
3-2. Allgemeine Hinweise 54
3-3. Persönliche Schutzausrüstung 54
3-4. Betriebsstoffe / Tanken 54
3-5. Inbetriebnahme 54
3-6. Ruckschlag (Kickback) 55
3-7. Arbeitsverhalten und -technik 55
3-8. Transport und Lagerung 56
3-9. Instandhaltung 56
3-10. Erste Hilde 56
-
Technische Daten 58
-
Teilebezeichnung 59
6. INBETRIEBNAHME
6a. Nur für Modelle mit Befestigungsmuttern am Kettenradschutz
6a-1. Montage der Sageschiene und Sägekette 59
6a-2. Sägekette spannen 59
6a-3. Kontrolle der Kettenspannung 59
6a-4. Sägekette nachspannen 59
6b. Nur für QuickSet Schiene
6b-1. Montage der Sageschiene und Sägekette 60
6b-2. Sägekette spannen 60
6b-3. Kontrolle der Kettenspannung 60
6b-4. Sägekette nachspannen 60
6c. Nur für Modelle mit Schnellspanner am Kettenradschutz (TLC)
6c-1. Montage der Sageschiene und Sägekette 60
6c-2. Sägekette spannen 61
6c-3. Kontrolle der Kettenspannung 61
6c-4. Sägekette nachspannen 61
FüralleModelle
6-5. Kettenbremse 61
6-6. Betriebsstoffe 61
6-7. Sägekettenöl 62
6-8. Tanken 62
6-9. Kettenschmierung prufen 63
6-10. Kettenschmierung einstellen 63
6-11.Motor starten 63
6-12. Kaltstart.. 63
6-13.Warmstart 63
6-14.Motor ausschalten 63
6-15.Kettenbremse prufen 63
6-16. Vergaser einstellen 64
7. WARTUNGSARBEITEN
7-1. Sägekette schärfen 64
7-2. Kettenradinnenraum reinigen 64
7-3. Sageschiene reinigen 65
7-4. Neue Sägekette 65
7-5. Luftfilter reinigen 65
7-6.Zundkerze auswechseln 65
7-7. Prüfung des Zündfunkens 65
7-8. Schalldampferschrauben kontrollieren 66
7-9. Funkenfängerschirm auswechseln/reinigen (Länderspezifisch) 66
7-10. Anwerfseil auswechseln/
Rückholfeder-Kassette erneuern/
Start Feder erneuern 66
7-11. Luftfilterraum/Ventilatorraum reinigen 66
7-12. Zylinderrippen reinigen 66
7-13. Saugkopf auswechseln 66
7-14. Periodische Wartungs- und Pflegehinweise 67
- Werkstattservice, Ersatzteile und Garantie 68
- Störungssuche 69
- Auszug aus der Ersatzteilliste 70
1. Lieferumfang (Abb. 1)
- Motorsäge
- Sageschiene
- Sägekette
- Schienenschutz
- Kombischlüssel
- Vergaserschraubendreher
- Betriebsanleitung (ohne Abbildung)
Sollte eines der hier aufgehren Bauteile nicht im Lieferumfang enthalten sein, wenden Sie sichitte an ihren Verkäufer!
HINWEIS: Sägenschiene, Sägekette und Schienenschutz werden in manchen Ländern eventuell nicht als Standardzubehör
mitgeliefert.
2. Symbole
Sie werden auf der Motorsäge und beim Lesen der Betriebsanleitung auf folgende Symbole stoßen:

Betriebsanleitung lesen und Warn- und Sicherheitshinweise befolgen!

Achtung, Rückschlag! (Kickback)

Besondere Vorsicht und Aufmerksamkeit!

Kettenbremse

Verboten!

Kraftstoffgemisch

Helm, Augen- und Gehorschutz tragien!

Vergasereinstellung

Schutzhandschuhe tragien!

Sagekettenol

Rauchen verboten!

Einstellschraube für Sägekettenöl

Kein offenes Feuer!

ErsteHilfe

Motor ausschalten!

Motor starten

Kombischalter
Choke/ON/STOP

Sicherheitsposition
3. SICHERHEITSHINWEISE
3-1. Bestimmungsgemäßer Gebrauch
Motorsägen
Die Motorsägearfurdur das Sagen von Holzim Freien verwendet werden.Je nach Motorsagenklasse geeignet fur folgende Anwendungen:
- Mittel- u. Profiklasse: Einsatz im dünnen, mittleren und starkem Holz, Fällen, Entasten, Ablängen, Durchforsten.
- Hobbyklasse: Für gelegentlichen Einsatz in dunnem Holz, Obstbaumpflege, Fällen, Entasten, Ablängen.
Nicht zugelassene Bediener:
Personen, die mit der Bedienungsanleitung nicht vertraut sind, Kinder, Jugendliche, sowie Personen unter Alkohol-, Drogen- oder Medikamenteneinfluss dürfen das Gerät nicht bedieren.
Nationale Regularien können den Einsatz des Gerätes einschranken!
3-2. Allgemeine Hinweise
- Zur Gewährleistung der sicheren Handhabung muss die Bedienperson unbedingt diese Betriebsanleitung lesen, um sich mit der Handhabung der Motorsäge vertraut zu machen. (Abb. 2) Unzureichend informierte Bediener können sich und andere Personen durch unsachgemäß Gebrauch gefährden.
- Motorsäge nur an Benutzer ausleihen, die Erfahrung mit einer Motorsäge haben. Die Betriebsanleitung ist damit zu übergeben.
- Erstbenutzer sollen sich vom Verkauf einweisen setzen, um sich mit den Eigenschaften des motorbetriebenen Sagens vertraut zu machen, oder einen staatlichen Motorsagenlehrgang besuchen.
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren dürfen die Motorsäge nicht bedienden. Jugendliche über 16 Jahre sind von thisem Verbot ausgenommen, wenn sie zum Zwecke der Ausbildung unter Aufsicht eines Fachkundigen stehen.
- Das Arbeitsen mit der Motorsäge erfordert hohe Aufmerksamkeit.
- Nur in gutter körperlicher Verfassung arbeiten. Auch Ermüdung führt zur Unachtsamkeit. Besonderss hohe Aufmerksamkeit ist zum Ende der Arbeitszeit erforderlich. Alle Arbeiten ruhig und umsichtig durchführren. Der Bediener ist gegenüber Dritten verantwortlich.
- Niemals unter Einfluss von Alkohol, Drogen oder Medikamenten arbeiten. (Abb. 3)
- Bei Arbeitsen in leicht entzündlicher Vegetation und bei Trockenheit Feuerloscher bereitstellen (Waldbrandgebung).
3-3. Persönliche Schutzausrüstung (Abb. 4 und 5)
- Um beim Sagen Verletzungen von Kopf, Augen, Hand, Fuß sowie Gehörschäden zu vermeiden, müssen die nachfolgend beschriebenen Körperschutzausrüstungen und Körperschutzmittel getragen werden.
- Die Kleidung soll zweckmäßig, d. h. eng anliegend, aber nicht hinterlich sein. Keinen Körperschmuck oder Kleidung/TRagen, die ein Verfangen an Buschwerk oder Asten ermöglich. Bei langen Haaren unbedingt Haarnetz/TRagen.
- Bei samtlichen Arbeitsen im Wald ist ein Schutzhelm (1) zu tragen, er bietet Schutz vor herabfallenden Åsten. Der Schutzhelm ist regelmäß auf Beschädigungen hin zu überprüfen und spätestens nach 5 Jahren auszutauschen. Nur geprüfte Schutzhelme verwenden.
- Der Gesichtsschutz (2) des Helmes (ersatzweise: Schutzbrille) halt Sagespane und Holzsplitter ab.
Um Verletzungen der Augen zu vermeiden, ist beim Arbeiten mit der Motorsäge stets ein Augenschutz bzw. Geschitsschutz zu tragen.
- Zur Vermeidung von Gehorschäden sind geeignete personliche Schallschutzmittel zu tragen. (Gehorschutz (3), Kapseln, Wachswatte etc.). Oktavbandanalyse auf Anfrage.
Die Sicherheits-Forstjacke (4) hat signalfarbene Schulterpartien und ist körperfreundlich und pflegeleicht.
Die Sicherheits-Latzhose (5) hat diverse Lagen Nylongewebe und schützt vor Schnittverletzungen. Ihr Verwendung wird dringend empfohlen.
- Arbeitshandschuhe (6) aus festem Leder gehören zur vorschrifsmäßigen Ausrüstung und sind beim Arbeiten mit der Motorsäge ständig zu tragen.
- Beim Arbeiten mit der Motorsäge sind Sicherheitsschuhe bzw. Sicherheitsstiefel (7) mit griffiger Sohle, Stahlkappe und ein Beinschutz zu tragen. Das Sicherheitsschuhwerk mit Schnittschutzeinlage bietet Schutz vor Schnittverletzungen und gewährleistet einen sicheren Stand.
- Beim Sagen von trockenem Holz kann es zur Staubentwicklung kommt. Geeignete Staubschutzmaske-tragen.
3-4. Betriebsstoffe / Tanken
- Beim Betanken der Motorsäge ist der Motor auszuschalten.
- Rauchen und{jedes offene Feuer ist nicht zulassig (Abb.6).
Vor dem Tanken die Maschine abkühlen setzen.
- Kraftstoffe können Lösungsmittelähnliche Substanzen enthalten. Haut- und Augenkontakt mit Mineralölprodukten vermeiden. Beim Betanken Handschuhe/TRagen. Schutzkleidung ofter wechseln und reinigen. Kraftstoffdampfe nicht einatmen. Das Einatmen von Kraftstoffdampfen kann körperliche Schäden verursachen.
- Kein Kraftstoff oder Kettenöl verschütten. Wenn Kraftstoff oder Öl verschüttet wurde, Motorsäge(sofort saubern. Kraftstoff nicht mit Kleidung in Berührung bringen. Falls Kraftstoff an die Kleidung gelangt, Kleidung sofort wechseln!
- Darauf achten, dass kein Kraftstoff oder Kettenöl ins Erdreich gelangt (Umweltschutz). Geeignete Unterlage verwenden.
- Nicht in geschlossenen Räumen tanken. Kraftstoffdämpfe sammeln sich am Boden (Explosionsgefahr).
- Verschlusssschrauben für Kraftstoff- und Öltank gut verschreiben.
Zum Starten der Motorsäge den Standort wechseln (mindestens 3 Meter entfernt vom Tankplatz) (Abb. 7).
- Kraftstoffe sind nicht unbegrenztagerfähig. Nur soviel einkaufen, wie in absehbarer Zeit verbraucht werden soll.
- Kraftstoff und Kettenöl nur in zugelassenen und gekennzeichneten Kanistern transportieren und lagern. Kraftstoff und Kettenöl Kindern nicht zugänglich machen.
3-5. Inbetriebnahme
- Nicht allein arbeiten, für Notfälle muss keinand in der Nähe (Rufweite) sein.
- Sicherstellen, dass sich im Arbeitsbereich der Säge keine Kinder oder weitere Personen aufhalten. Achten Sie auch auf Tiere (Abb. 8).
- Vor Arbeitsbeginn Motorsäge auf einwandfrei Funktion und vorschäftsmäßigen betriebssicheren Zustand prüfen!
Insbesondere Funktion der Kettenbremse, richtig montierte Sageschiene, vorschrifsmäßig geschärfte und gespannte Sägekette, fest montiertem Kettenradschutz, Leichtgangigkeit des Gashebels und Funktion der Gashebelsperre, saubere und trockene Handgriffe,
Funktion des Start/Stop-Schalters.
-
Motorsäge erst nach komplettem Zusammenbau und Prüfung in Betriebnehmen. Grundsatzlich darf die Sägenur komplett montiert benutzt werden!
-
Vor dem Starten muss der Sagenfuhrer einen sicheren Stand einnehmen.
-
Motorsäge nur wie in der Betriebsanleitung beschrieben starten (Abb. 9). Andere Starttechniken sind nicht zulässig.
-
Beim Ingangsetzen ist die Maschine safer abzustützen und festzuhalten. Schiene und Kette müssen damit frei stehen.
-
Bei der Arbeit ist die Motorsäge mit beiden Händen festzuhalten. Die rechte Hand am hinteren Griff, linke Hand am Bügelgriff. Griffe mit Daumen fest umfassen.
-
ACHTUNG: Beim Loslassen des Gashebels lauft die Kette noch kurze Zeit nach (Freilaufeffekt).
-
Auf sicheren Stand muss laufend geachtet werden.
-
Die Motorsäge ist so zu handhaben, dass Abgase nicht eingeatmet werden konnen. Nicht in geschlossenen Räumen arbeiten (Vergiftungsgefahr).
-
Motor sofort ausschalten bei spürbaren Veränderungen im Geräteverhalten.
Zur Überprüfung der Kettenspannung, zum Nachspannen, zum Kettenwechsel und zur Beseitigung von Störungen, muss der Motor ausgeschaltet werden (Abb. 10).
-
Wenn die Sägevorrichtung mit Steinen, Nageln oder sonstigen harten Gegenständen in Berührung gekommen ist, sofort Motor ausschalten und die Sägevorrichtung überprüfen. Bei erfolgter Gewalteinwirkung z.B. durch Schlag oder Sturz, gesamte Motorsäge auf Funktionstüchtigkeit überprüfen!
-
In Arbeitspausen und vor dem Verlassen ist die Motorsäge auszuschalten (Abb. 10) und so abzustellen, dass niemand gefährdet werden kann.
Wartung · Arbeitspause
Tanken Transport
Sägekette schärfen • Außerbetriebnahme

ACHTUNG: Die heissgelaufene Motorsägenicht ins trockene Gras oder auf brennbareGegenstände stellen.Der Schalldampfer strahltenorme Hitze ab (Brandgefahr).
- ACHTUNG: Nach dem Abstellen der Motorsäge kann das von der Kette und Schiene abtropfende Öl zu Verschmutzungen führen! Stets geeignete Unterland verwenden.
3-6. Ruckschlag (Kickback)
- Beim Arbeiten mit der Kettensäge kann es zum gefährlichen Rückschlag kommt.
- Dieser Rückschlag entsteht, wenn der obere Bereich der Schienenspitze unbeabsichtigt Holz oder andere feste Gegenstände berührt (Abb. 11).
- Die Motorsäge wird damit unkontrolliert, mit hoher Energie, in Richtung des Sägenführrs geschleudert bzw. beschleunigt (Verletzungsgefahr!).
Um Rückschlag zu vermeiden, ist folgenden zu beachten:
- Einstecharbeiten (ein direktes Einstechen mit der Schienenspitze in das Holz) dürfen nur von speziell geschulten Personen durchgeführt werden!
- Setzen Sie niemals das Schierenende an, um einen Schnitt zu beginnen.
- Schienenspitze immer beobachten. Vorsicht beim Fortsetzen bereits begonnener Schnitte.
- Mit laufender Sägekette den Schnitt beginnen!
- Sägekette stets korrekt scharfen. Dabei ist entsprechers auf die richtige Höhe des Tiefenbegrenzers zuchten!
- Nie mehrere Äste auf einmal durchsagen! Beim Entasten
darauf achten, dass kein anderer Ast berührt wird.
- Beim Ablängen auf dicht daneben liegende Stämme achten.
3-7. Arbeitsverhalten und -technik
- Nur beiGEN Sicht- und Lichtverhältnissen arbeiten. Auf Glatte, Nasse, Eis und Schnee besonders achen (Rutschgefahr). Erhöhte Rutschgefahr besteht auf frisch geschältem Holz (Rinde).
- Nie auf instabilen Untergründen arbeiten. Auf Hindernisse im Arbeitsbereich achten, Stolpergebnir. Auf sicheren Stand muss laufend geachtet werden.
- Nie über Schulterhöhe sagen (Abb. 12).
- Nie auf Leitern stehend sagen (Abb. 12).
- Nie mit der Motorsäge in den Baum steigen und Arbeiten durchführten.
- Nicht zu welt vorgebeugt arbeiten.
- Motorsäge so führen, dass sich kein Körperteil im verlangerten Schwenkbereich der Sägekette befindet (Abb. 13).
- Mit der Motorsägen nur Holz sagen.
- Nicht mit der laufenden Sägekette den Erdboden berühren.
- Motorsäge nicht zum Abhebeln und Wegschaufeln beim Entfernen von Holzstücken und sonstigen Gegenständen verwenden.
- Bereich des Schnittes von Fremdkörpern wie Sand, Steine, Nagel usw. saubern. Fremdkörper beschädigen die Sagevorrichtung und konnen zum gefährlichen Rückschlag (Kickback) führen.
- Beim Sagen von Schnittholz sichere Auflage verwenden (wenn möglich Sägebock, abb. 14). Das Holzarf nicht mit dem Fuß oder einer weiteren Person festgehalten werden.
- Rundholzer sind gegen Verdrehen im Schnitt zu sichern.
- Bei Fäll- und Ablängschnitten muss die Zackenleiste (Abb. 14, Z) an das zu schneidende Holz angesetzt werden.
- Vor jedem Ablängschnitt Zackenleiste fest ansetzen, erst dann mit laufender Sägekette in das Holz sagen. Die Säge wird damit am hinteren Griff hochbezogen und am Bügelgriff geführt. Die Zackenleiste dient als Drehpunkt. Das Nachsetzen erfolgt mit leichtem Druck auf den Bügelgriff. Die Säge damit etwas zurückziehen. Zackenleiste tiefer ansetzen und erneut den hinteren Griff hochziehen.
- Stech- und Längsschnitte)durfen nur von speziell geschulten Personen durchgefuhrt werden (erhöhte Gefahr eines Rückschlages!).
- Beim Ansetzen des Schnittes kann die Sägevorrichtung seitlich wegrutes oder leicht springen. Dies ist abhängig vom Holz und Zustand der Sägekette. Daher Motorsäge immer mit beiden Händen festhalten.
- Längsschnitte in einem möglichst flachen Winkel ansetzen (Abb. 15). Hier ist weitere vorsichtig vorzugehen, da die Zackenleiste nicht greifen kann.
- Sägevorrichtung nur mit laufender Sägekette aus dem Holzziehen.
- Werden mehrere Schnitte durchgeführt, ist der Gashebel zwischen den Schnitten loszulassen.
- Vorsicht beim Schneiden von gesplittertem Holz. Es können abgesagte Holzstücke mitgerissen werden (Verletzungsgefahr).
- Die Motorsäge kann beim Schneiden mit der Schienenoberseite in Richtung Bediener gestoßen werden, wenn die Sägekette einklemmt. Deshalb sollte nach Möglichkeit mit der Schierenunterseite gesagt werden, da die Säge vom Körperweg in Richtung Holz gezogen wird (Abb. 16).
- Holz unter Spannung (Abb. 17) muss immer zuerst auf der Druckseite (A) eingeschnitten werden. Erst dann kann
der Trennsschnitt auf der Zugseite (B) erfolgen. So wird das Einklemmen der Schiene vermieden.
- Am Ende des Schnittes wird die Motorsäge durch das Eigengewicht durchschenwenken, da sie nicht mehr im Schnitt gestützt wird. Entsprechend kontrolliert gegenüber.
ACHTUNG:
Fäll- und Entastungsarbeiten, sowie Arbeiten im Windbruch, * dürfen nur von geschulten Personen durchgeführt werden! Verletzungsgefahr!
-
Beim Entasten sollen die Motorsäge möglichst am Stamm abgestützt werden. Hierbeiarfnd nicht mit der Schienenspitze gesagt werden (Rückschlaggefahr).
-
Auf unter Spannung stehende Äste ist unbedingt zu achten. Freihängende Äste nicht von unten durchtrennen.
-
Nicht auf dem Stamm stehend Entastungsarbeiten durchfuhren.
- Mit Fällarbeiten darauf erst begonnen werden, wenn sichergestellt ist, dass
a) sich im Fällbereich nur die mit dem Fällen beschäftigten Personen aufhalten,
b) hindernisfreies Rückweichen für jeder mit der Fallarbeit Beschäftigten sichergestellt ist (der Rückweichraum soll schragrückwärts ca. 45^ verlaufen).
c) der Stammfuß muss frei von allen Fremdkörpersn, Gestrupp und Ästen sein. Für sicheren Stand sorgen (Stolpergebnir).
d) der{nachsteArbeitsplatzmussmindestenszweieinhalb Baumlangenentfertsein(Abb.18).Vor demFalle nmust die Fallrichtung uberprüft und sichergestellt werden,dassich in einer Entfernung von 2 1/2 Baumlangen (Abb.18) weder andere Personen noch Gegenstände befinden!
(1) = Fällbereich
Hängerichtigung - lose oder trockene Åste - Höhe des Baumes - natürlicher Überhang - ist der Baum faul?
- Windgeschwindigkeit und Richtung beachten. Bei stärkeren Windboen darauf fällarbeit nicht durchgeführt werden.
- Beschneiden der Wurzelanläufe:
Mit dem größten Wurzelanlauf beginnen. Als erster Schnitt wird der senkrechte durchgeführt, danach der waagerechte.
- Fallkerb anlagen (Abb. 19, A):
Der Fallkerb gibt dem Baum die Fallrichtung und Führung. Er wird im rechten Winkel zur Fällrichtung angelegt und ist 1/3 -1/5 des Stammdurchmessers groß. Schnitt möglichst bodennah anlagen.
Eventuelle Fallkerbkorrekturen müssen auf der ganzen Breite nachgeschritten werden.
- Der Fällschnitt (Abb. 20, B) wird hoher als die Fallkerbsohle (D) angelegt. Er muss exact waagerecht ausgeführrt werden. Vor dem Fallkerb muss ca. 1/10 des Stammdurchmessers als Bruchleiste stehenbleiben.
Die Bruchleiste (C) wird als Scharnier. Siearf auf keinen Fall durchtrennt werden, da sonst der Baum unkontrolliert fällt. Es müssen rechtzeitig Keile gesetzt werden!
- Der Fällschnitt darf nur mit Keilen aus Kunststoff oder Aluminium geschichert werden. Die Verwendung von Eisenkeilen ist verboten, da ein Kontakt zu starken Beschädigungen oder zum Kettenriß führen kann.
- Beim Fällen nur seitwärts vom fallenden Baum aufhalten.
- Beim Zurückgehen nach dem Fällschnitt ist auf fallende Åste zu achten.
- Beim Arbeitsen am Hang muss der Sagenfuhrer oberhalb oder seitlich des zu bearbeitenden Stammes bzw. liegenden Baumes stehen.
- Auf heranrollende Baumstämme achten.
3-8. Transport und Lagerung

- Beim Transport und bei einem Standortwechsel während der Arbeit ist die Motorsäge auszuschalten oder die Kettenbremse auszulösen, um ein unbeabsichtigtes Anlaufen der Kette zu vermeiden.
- Niemals die Motorsäge mit laufender Sägekette/TRagen und transportieren!
- Die heissgelaufene Motorsäge nicht abdecken (z.B. mit Planen, Decken, Zeitschriften...).
Die Motorsäge abkühlen setzen, bevor sie in eine Transportbox oder in ein KFZ verstaut wird. Bei Motorsägen mit Katalysator sind länger Abkühlzeiten notwendig!
- Beim Transport über eine größere Distanz ist der mitgelieferte Kettenschutz auf jeder Fall aufzusetzen.
- Motorsäge nur am Bügelgriff tragen. Die Sägenschiene zeigt nach hinten (Abb. 21). Nicht mit dem Schalldämpfer in Berührung kommt (Verbrennungsgefahr).
- Beim Transport im KFZ ist auf sichere Lage der Motorsäge zu achten, damit kein Kraftstoff oder Kettenöl auslaufen kann.
- Die Motorsäge sichere in einem trockenen Raum lagern.
Die Sägearfichtim Freien aufbewahrt werden.
MotorsägeKindern nichtzuganglichmachen.Der Kettenschutz muss auf jeder Fall aufgesetzt werden.
- Bei längerer Lagerung und beim Versand der Motorsäge,müssen der Kraftstoff- und der Öltank vollständig entleert sein.
3-9. Instandhaltung
- Bei allen Wartungsarbeiten Motorsäge ausschalten (Abb. 22) und Kerzensteckerziehen!
- Der betriebssichere Zustand der Motorsäge, insbesondere die Funktion der Kettenbremse, ist jeweils vor Beginn der Arbeit zu prufen. Auf vorschrifsmäßig geschärfte und gespannte Sägekette istalanders zu achten (Abb. 23).
Die Maschine ist larm - und abgasarm zu betreiben. Hierbei ist auf korrekte Vergasereinstellung zu achten.
- Motorsäge regelmäßig reinigen.
- Tankverschlüsse regelmäß auf Dichtheit überprüfen. Unfallverhütungsvorschriften der zuständigen Berufsgenossenschaft und der Versicherung beachten. Auf keinen Fall an der Motorsäge bauliche Veränderungen vornehmen! Sie gefährden hierdurch ihre Sicherheit!
Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten dürfen nur soweit ausgeführten werden, wie sie in dieser Betriebsanleitung beschrieben sind. Alle weiteren Arbeiten müssen vom MAKITA Service übernommen werden.

SERVICE
Nur Original MAKITA Ersatzteile und Zubehor verwenden.
Bei Verwendung von nicht Original MAKITA Ersatzteilen, Zubehör, Schieren/Ketten Kombinationen und Längen, ist mit erhöhter Unfallgefahr zu rechnen. Bei Unfällen oder Schäden mit nicht zugelassener Sägevorrichtung oder Zubehör entfällt jegliche Haftung.
3-10. Erste Hilde

Für einen eventuell eintretenden Unfall sollen immer ein Verbandskasten am Arbeitsplatz vorhanden sein. Entnommenes Material sofort wieder auffluen.
Wenn Sie Hilfe anfordern, geben Sie folgende Angaben:
- wo es geschah
- was geschah
- wieviele Verletzte
- welche Verletzungsart
- wer meldet!
Hinweis:
Werden Personen mit Kreislaufstorungen zu oft Vibrationen ausgesetzt, kann es zu Schädigungen an Blutgefaßen oder des Nervensystems kommt. Folgende Symptome können durch Vibrationen an Fingern, Händen oder Handgelenken auftreten: Einschlafen der Körperteile, Kitzeln, Schmerz, Stechen, Veränderung der Hautfarbe oder der Haut.
Werden diese Symptome festgestellt, suchen Sie einen Arzt auf.
Um das Risiko der Weißfingerkrankheit zu reduzieren, Hände warm halten, Handschuhe tragen und scharfe Sägeketten verwenden.
- Technische Daten
| 4. Technische Daten | EA3500S | EA3501S | EA3502S | EA3503S |
| Hubraum cm | 3 | 35 |
| Bohrung mm 38 | | |
| Hub mm 30,6 | | |
| Max. Leistung bei Nenndrehzahl kW / 1/min 1,7 / 10.000 | | |
| Max. Drehmoment bei Drehzahl N·m / 1/min 2,0 / 7.000 | | |
| Leerlaufdrehzahl / Max. Motordrehzahl mit Schiene u. Kette 1/min 2.800 / 13.100 | |
| Einkuppeldrehzahl 1/min 4.100 | | |
| Schaldruckpegel LpA, eq am Arbeitsplatz nach ISO 22868 1)3) dB (A) | 101,8 / KpA = 2,5 |
| Schalleistungspegel LWA, FI + Ra nach ISO 22868 2)3) dB (A) | 111,8 / KWA = 2,5 |
| Schwingbeschleunigung anlv, eq nach ISO 22867 1)3) | |
| - Bügelgriff m/s2 | 4,9 / K = 2,0 |
| - Hinterer Handgriff m/s2 | 5,0 / K = 2,0 |
| Vergaser Typ | Membranvergaser |
| Zündanlage Typ | elektronisch |
| Zündkerze Typ | NGK CMR6A |
| oder Zündkerze Typ | -- |
| Elektrodenabstand mm | 0,6 |
| Kraftstoffverbrauch bei max. Leistung nach ISO 7293 kg/h | 0,68 |
| Spez. Verbrauch bei max. Leistung nach ISO 7293 g/kWh | 500 |
| Kraftstofftank-Inhalt cm3 | 400 |
| Kettenöl tank-Inhalt cm3 | 290 |
| Mischungsverhältnis (Kraftstoff/2-Takt-Öl) | |
| - bei Verwendung von MAKITA-Öl | 50:1 |
| - bei Verwendung anderer Öle | 50:1 (Qualitätssstufe JASO FD oder ISO EGD) |
| Kettenbremse | Auslösung manuell oder bei Rückschlag (Kickback) |
| Kettengeschwindigkeit (bei Höchstdrehzahl) m/s | 25 |
| Kettenradteilung inch | 3/8 |
| Zähnezahl Z | 6 |
| Motorsägenergewicht (Tanks leer, ohne Schiene, Kette u. Zubehör) kg | 4,4 | 4,5 | 4,4 | 4,5 |
1) Daten berücksichtigten die Betriebszustände Leerlauf, Volllast und Höchstdrehzahl zu gleichen Teilen.
2) Daten berücksichtigten die Betriebszustände Volllast und Höchstdrehzahl zu gleichen Teilen.
3) Unsicherheit (K =) .
Sägekette und Sageschiene
| Sägekettentyp | 492 (91PX) | 290 (90SG), 291 (90PX) |
| Teilung inch | 3/8" |
| Treibgliedbreite mm (inch) | 1,3 (0,050") | 1,1 (0,043") |
| Sägeschienentyp | Kettenradschiene |
| Sägeschiene, Schnittlänge mm (inch) | 300 (12") | 350 (14") | 400 (16") | 300 (12") | 350 (14") |
| Anz. Antriebsverbindungen | 46 | 52 | 56 | 46 | 52 |

WARNING: Verwenden Sie eine geeignete Kombination aus Sageschiene und Sägekette. Anderenfalls kann es zu Verletzungen kommt.
5. Teilebezeichnung (Abb. 24)
1 Handgriff
2 Abdeckhaube
3 Haubenverriegelung
4 Bügelgriff
5 Handschutz (Auslser für Kettenbremse)
6 Schalldampfer
7 Zackenleiste (Krallenanschlag)
8 Einstellschraube für Kettenspanner
9 Befestigungsmuttern
10 Kettenfänger
11 Kettenradschutz
12 Einstellschraube fur Olpumpe (Unterseite)
13 Kraftstoffpumper (Primer)
6. INBETRIEBNAHME

6a. Nur für Modelle mit Befestigungsmuttern am Kettenradschutz


ACHTUNG:
Bei allen Arbeiten an Sägenschiene und Sägekette unbedingt Motor ausschalten, Kerzensteckerziehen (siehe Zündkerze auswechseln) und Schutzhandschuhe(TRagen!
ACHTUNG:
Motorsägearfard erst nach komplettemZusammenbau und Prüfung gestartet werden!
6a-1. Montage der Sägeschiene und Sägekette
Verwenden Sie den im Lieferumfang enthaltenen
Kombischlüssel für die folgenden Arbeitsen.
Motorsäge auf einen stabilen Untergrund setzen und folgende
Schritte für die Montage der Sägekette und Sägeschiene durchführren:
(Abb. 25)
Kettenbremse lose, damit Handschutz (1) in Pfeilrichtung ziehen.
Befestigungsmuttern (2) abschrauben.
Kettenradschutz (3) abziehen.
(Abb. 26)
Einstellschraube für Kettenspanner (4) linksherum (gegen den Uhrzeigersinn) drehen, bis der Zapfen (5) des Kettenspanners unterhalb des Bolzens (6) steht.
(Abb. 27)
Sägeschiene (7) aufsetzen. Darauf achten, dass der Zapfen
(5) des Kettenspanners in das Loch der Sägenschiene eingreift.
(Abb. 28)
Sägekette (9) auf das Kettenrad (8) auflegen.
Die Sägekette oben ca. bis zur Hälfte in die Führungsnut (10) der Sägeschiene einfahren.
ACHTUNG:
Die Schneidkanten der Sägekette müssen auf der Schienenoberseite in Pfeilrichtung zeigen!
(Abb. 29)
Sägekette (9) um den Umlenkstern (11) der Sageschiene führen, bzw. Sägekette leicht in Pfeilrichtung ziehen. (Abb. 30)
Kettenradschutz (3) aufsetzen.
14 Anwerfgriff
15 Kombischalter (Choke / ON / STOP)
16 Gashebel
17 Sicherheits-Sperrtaste
18 Hinterer Handschutz
19 Kraftstoff-Tankverschluss
20 Einstellschrauben für Vergaser
21 Ventilatorgehause mit Anwerfvorrichtung
22 Oltankverschluss
23 Sägekette (Schneidwerkzeug)
24 Sageschiene
25 Kettenradschutz-Schnellspanner (TLC)

ACHTUNG:
Die Sägekette muss bzw. über den
Kettenfänger (12) angehoben werden.
Befestigungsmuttern (2) vorerst handfest anziehen.
6a-2. Sägekette spannen (Abb. 31)
Einstellschraube (4)rechtsherum (im Uhrzeigersinn) drehen, bis Sägekette in die Führungsnut der Schienenunterseite eingreift (siehe Kreis).
Sageschienenspitze leicht anheben und Einstellschaube (4) rechtsherum (im Uhrzeigersinn) drehen, bis Sägekette wieder an der Schierenunterseite anliegt (siehe Kreis).
Sageschienenspitze weiterhin anheben und die
Befestigungsmuttern (2) mit dem Kombischlüssel fest anziehen.
6a-3. Kontrolle der Kettenspannung (Abb. 32)
Die richtige Spannung der Sägekette ist dann gegeben, wenn die Sägekette an der Schienenunterseite anliegt und sich noch von Hand leicht durchziehen lasst.
Die Kettenbremse muss hierbei gelöst sein.
Kettenspannung früig kontrollieren, da sich neue Sägeketten langen!
Kettenspannung dazu bei ausgeschalteten Motor prufen.
HINWEIS:
In der Praxis sollen den 2-3 Sägeketten wechselweise benutzt werden.
Um ein gleichmäßiges Abnutzen der Sageschiene zu erreichen, sollte beim Kettenwechsel die Sageschiene gewendet werden.
6a-4. Sägekette nachspannen (Abb. 33)
Befestigungsmuttern (2) mit dem Kombischlüssel ca. eine Umdrehung offen. Sageschienenspitze liegt anheben und Einstellschraube (4)rechtsherum (im Uhrzeigersinn) drehen, bis Sägekette wieder an der Schienenunterseite anliegt (siehe Kreis).
Sageschienenspitze weiterhin anheben und die
Befestigungsmuttern (2) wieder mit dem Kombischlüssel fest anziehen.
6b. Nur für QuickSet Schiene




ACHTUNG:
Bei allen Arbeiten an Sageschiene und Sagekette unbedingt Motor ausschalten, Kerzensteckerziehen (siehe Zündkerze auswechseln) und Schutzhandschuhe tragien!
ACHTUNG:
Motorsäge damit erst nach komplettem Zusammenbau und Prüfung gestartet werden!
Bei der „QuickSet“- Sageschiene wird das Kettenspannen über ein Zahnstangensystem in der Sageschiene vorgenommen. Das Nachspannen der Kette wird somit noch einfacher. Ein herkommlicher Kettenspanner ist in dieser Ausführung nicht mehr vorhanden. Erkennbar ist die QuickSet-Sageschiene durch diesen Aufdruck:

6b-1. Montage der Sägeschiene und Sägekette
Verwenden Sie den im Lieferumfang enthaltenen
Kombischlüssel für die folgenden Arbeitsen.
Motorsäge auf einen stabilen Untergrund setzen und folgende Schritte für die Montage der Sägekette und Sageschiene durchführren:
(Abb. 34)
Kettenbremse lose, damit Handschutz (1) in Pfeilrichtung ziehen.
Befestigungsmuttern (2) abschrauben.
Kettenradschutz (3) abziehen.
(Abb. 35)
Sägeschiene (4) aufsetzen und gegen das Kettenrad (5) drücken.
(Abb. 36)
Sägekette (6) auf das Kettenrad (5) auflegen.
Die Sägekette oben ca. bis zur Hälfte in die Führungsnut (7) der Sägeschiene einfahren.
ACHTUNG:
Die Schneidkanten der Sägekette müssen auf der Schienenoberseite in Pfeilrichtung zeigen!
(Abb. 37)
Sägekette (6) um den Umlenkstern (8) der Sageschiene führen, damit Sägekette leicht in Pfeilrichtungziehen.
(Abb. 38)
Kettenradschutz (3) aufsetzen.

ACHTUNG:
Die Sägekette muss damit über den Kettenfänger (9) angehoben werden.
Befestigungsmuttern (2) vorerst handfest anziehen.
6b-2. Sägekette spannen (Abb. 39)
Kettenspannvorrichtung „QuickSet" (10) mit
Kombischlüsselrechtsherum (im Uhrzeigersinn) drehen, bis die Führungsglieder der Sagekette in die Führungsnut der Schierenunterseite eingreifen (ggf. die Kette leicht durchziehen).
Sageschienenspitze leicht anheiten und
Kettenspannvorrichtung (10) Weiter drehen, bis Sägekette an der Schierenunterseite anliegt (siehe Kreis).
Sageschienenspitze weiterhin anheben und
Befestigungsmuttern (2) mit dem Kombischlüssel fest anziehen.
HINWEIS: Wurde die Sageschiene gewendet, muss die Kettenspannvorrichtung zum Spannen der Sagekette
linksherum (also gegen den Uhrzeigersinn) gedreht werden.
6b-3. Kontrolle der Kettenspannung (Abb. 40)
Die richtige Spannung der Sägekette ist dann gegeben, wenn die Sägekette an der Schienenunterseite anliegt und sich noch von Hand leicht durchziehen{lss.
Die Kettenbremse muss hierbei gelöst sein.
Kettenspannung früig kontrollieren, da sich neue Sägeketten langen!
Kettenspannung dazu bei ausgeschalteten Motor prufen.
HINWEIS: In der Praxis sollen 2-3 Sägeketten wechselweise benutzt werden. Um ein gleichmäßiges Abnutzen der Sageschiene zu erreichen, sollte beim Kettenwechsel die Sageschiene gewendet werden.
6b-4. Sägekette nachspannen (Abb. 39)
Befestigungsmuttern (2) mit dem Kombischlüssel ca. eine Umdrehung losen. Sageschienenspitze leicht anheben und Kettenspannvorrichtung „QuickSet" (10) rechtsherum (im Uhrzeigersinn) drehen, bis Sägekette wieder an der Schienenunterseite anliegt (siehe Kreis).
Sageschienenspitze weiterhin anheben und die Befestigungsmuttern (2) wieder mit dem Kombischlüssel fest anziehen.

6c. Nur für Modelle mit Schnellspanner am Kettenradschutz (TLC)


ACHTUNG:
Bei allen Arbeitsen an Sageschiene und Sagekette unbedingt Motor ausschalten, Kerzensteckerziehen (siehe Zündkerze auswechseln) und Schutzhandschuhe trag!
ACHTUNG:
Motorsägearfard erst nach komplettemZusammenbau und Prüfung gestartet werden!
6c-1. Montage der Sägeschiene und Sägekette
Motorsäge auf einen stabilen Untergrund setzen und folgende Schritte für die Montage der Sägekette und Sageschiene durchführren:
(Abb. 41)
Kettenbremse lose, damit Handschutz (1) in Pfeilrichtung ziehen.
Kettenradschutz-Schnellspanner (2) hochklappen (siehe auchBild „Sägekette spannen").
Kettenradschutz-Schnellspanner kräftig gegen die
Federspannung hineindrücken und langsam gegen den
Uhrzeigersinn drehen, bis er fuhlbar eingreift. Weiterhin drücken und soweit wie möglich gegen den Uhrzeigersinn drehen.
Kettenradschutz-Schnellspanner wieder loslassen (entlasten) und durch Drehung im Uhrzeigersinn in Ausgangsposition bringen und Vorgang offen wiederholen, bis Kettenradschutz (4) losgeschraubt ist.
Kettenradschutz (4) abnehmen.
(Abb. 42)
Sägeschiene (5) aufsetzen und gegen das Kettenrad (6) drücken.
(Abb. 43)
Sägekette (8) auf das Kettenrad (7) auflegen.
Die Sägekette oben ca. bis zur Hälfte in die Führungsnut (9) der Sageschiene einführen.
ACHTUNG:
Die Schneidkanten der Sägekette müssen auf der
Schienenoberseite in Pfeilrichtung zeigen! (Abb. 44)
Sägekette (8) um den Umlenkstern (10) der Sageschiene führen, bzw. Sägekette leicht in Pfeilrichtung siehen.
(Abb. 45)
Aufnahmebohrung am Kettenradschutz (4) zum Stehbolzen (11) ausrichten.
Durch Drehen des Kettenspanners (3, siehe „Sägekette spannen") den Kettenspannbolzen (12) mit der Bohrung der Schiene in Übereinstimmung bringen.
Kettenradschutz (4) auf den Stehbolzen (11) schieben.
6c-2. Sägekette spannen (Abb. 46)
Durch gleichzeitiges kräftiges Hineindrücken und Drehen des Kettenradschutz-Schnellspanners (2, im Uhrzeigersinn) den Kettenradschutz anschrauben, jedoch noch nicht festziehen. Sageschienenspitze liegt anheben und Kettenspanner (3) im Uhrzeigersinn drehen, bis Sägekette in die Führungsnut der Schienenunterseite eingreift (siehe Kreis). Kettenradschutz-Schnellspanner (2) erneut hineindrücken und im Uhrzeigersinn festziehen.
(Abb. 47)
Kettenradschutz-Schnellspanner loslassen (entlasten), bis frei drehbar, dann wie in Bild dargestellt zwischen den Schutzrippen (15) einklappen.
6c-3. Kontrolle der Kettenspannung (Abb. 48)
Die richtige Spannung der Sägekette ist dann gegeben, wenn die Sägekette an der Schienenunterseite anliegt und sich noch von Hand leicht durchziehenläst.
Die Kettenbremse muss hierbei gelöst sein.
Kettenspannung früig kontrollieren, da sich neue Sägeketten langen!
Kettenspannung dazu bei ausgeschalteten Motor prufen.
HINWEIS: In der Praxis sollen 2-3 Sägeketten wechselweise benutzt werden. Um ein gleichmäßiges Abnutzen der Sageschiene zu erreichen, sollte beim Kettenwechsel die Sageschiene gewendet werden.
6c-4. Sägekette nachspannen (Abb. 49)
Zum Nachspannen der Sägekette, muss der Schnellspanner (2) nur etwas gelöst werden, siehe unter „Montage der Sägeschiene und Sägekte".
Das Spannen der Kette erfolgt wie schon beschrieben.
Für alle Modelle
6-5. Kettenbremse (Abb. 50)
Die EA3500S-EA3503S ist seriennmäßig mit einer beschleunigungsauslösenden Kettenbremse ausgerüstet. Kommt es zu einem Rückschlag (Kickback), der durch Anstößen mit der Schienenspitze an das Holz erfolgt ist (siehe Kapitel „SICHERHEITSHINWEISE" Seite 57), wird die Kettenbremse bei ausreichend starkem Rückschlag durch Massentragheit ausgelöst.
Im Bruchteil einer Sekunde wird die Sägekette gestopt. Die Kettenbremse ist für den Notfall und zum Blockierend der Sägekette vor dem Starten vorgesehen.
ACHTUNG: Auf keinen Fall (außer bei der Prüfung, siehe Kapitel „Kettenbremse prufen") die Motorsäge mit ausgelöster Kettenbremse betreiben, da sonst in kürzester Zeit erhebliche Schäden an der Motorsäge auftreten können!
Vor Arbeitsbeginn unbedingt Kettenbremse losen!

Kettenbremse auslösen (blockieren) (Abb. 51)
Bei einem ausreichend starken Rückschlag wird durch diechnelle Beschleunigung der Sageschiene und die Massentragheit des Handschutzes (1), die Kettenbremse automatisch ausgelost.
Bei einer manuellen Auslösung wird der Handschutz (1) mit der linken Hand in Richtung Schienenspitze gedrückt (Pfeil 1).
Kettenbremse losen
Den Handschutz (1) in Richtung Bügelgriffziehen (Pfeil 2), bis er fuhlbar einrastet. Die Kettenbremse ist gelost.
6-6. Betriebsstoffe
ACHTUNG:
Das Gerät wird mit Mineralölprodukten (Benzin und Öl) betrieben!
Beim Umgang mit Benzin ist erhöhte Aufmerksamkeit geboten.
Rauchen und{jedes offene Feuer ist verboten
(Explosionsgefahr).
Kraftstoffgemisch
Der Motor these Gerätes ist ein Luftgekühler Hochleistungs-Zweitaktmotor. Diese wird mit einem Gemisch aus Kraftstoff und Zweitakt-Motoröl betrieben.
Die Auslegung des Motors erfolgte mit bleifreiem
Normalbenzin mit einer Mindestoktanzahl von 91 ROZ. Sollte entsprechender Kraftstoff nicht zur Verfugung stehen, ist auch die Verwendung von Kraftstoff mit higherer Oktanzahl möglich. Dadurch entstehen am Motor keine Schäden.
Für einen optimalen Motorbetrieb sowie zum Schutz von Gesundheit und Umwelt stets bleifreien Kraftstoff verwenden!
Zur Schmierung des Motors wird synthetisches Zweitakt-Motoröl für luftgekühte Zweitaktmotoren (Qualitätsstufe JASO FD oder ISO EGD) verwendet, das dem Kraftstoff beigemisch wird. Werkseiteitg wurde der Motor auf das MAKITA Hochleistungs-Zweitakt mit einem umweltschonenden Mischungsverhältnis von 50:1 ausgelegt. Dadurch wird eine lange Lebensdauer und zuverlässiger, raucharmer Betrieb des Motors gewährleistet. MAKITA Hochleistungs-Zweitakt ist je nach Verbrauch in folgenden Verpackungsgrößen lieferbar:
1
100 ml
Solleke kin MAKITA Hochleistungs-Zweitaktölvorhanden sein, ist unbedingt ein Mischungsverhältnis von 50:1 bei Verwendung anderer Zweitaktole einzuhalten, da sonst der einwandfrei Betrieb nicht gewährleistet werden kann.

Achtung: Kein Fertiggemisch von Tankstellen verwenden!
Herstellung des richtigen Mischungsverhältnisses:
50:1 Bei Verwendung von MAKITA Hochleistungs-Zweitaktol, d.h. 50 Teile Kraftstoff mit einem Teil Öl mischen.
50:1 Bei Verwendung von anderen synthetischen Zweitakt-Motorolen (Qualitatstufe JASO FD oder ISO EGD), d.h. 50 Teile Kraftstoff mit einem Teil Öl mischen.




Kraftstoff
+

50:1
1.000 ml (1 Liter)
5.000 ml (5 Liter)
10.000 ml (10 Liter)
20 ml
100 ml
200 ml
HINWEIS:
Zur Herstellung des Kraftstoff-Öl-Gemisches stets das vorgesehene Ölvolumen im halben Kraftstoffvolumen vormischen und anschließend das restliche Kraftstoffvolumen zugeben. Vor dem Einfllen des Gemisches in die Motorsäge fertiges Gemisch gut durchschnitteln.
Es ist nicht sinnvoll, aus einem übertriebenen Sicherheitsbewußtsein den Olanteil im Zweitakt-Gemisch über das angegebene Mischungsverhältnis hinaus zu vergroßern, da dadurch vermehrt Verbrennungsrückstände entstehen, die die Umwelt belasten und den Abgaskanal im Zylinder sowie den Schalldämpfer zusetzen. Ferner steigt der Kraftstoffverbrauch und die Leistung verringgert sich.
Kraftstofflagierung
Kraftstoffe sind nur begrenzt lagerfällig. Kraftstoff und Kraftstoffgemische altern durch Verdunstung besonderss unter dem Einfluss hoher Temperaturen. Überlagerter Kraftstoff und Kraftstoffgemische konnen so zu Startproblemen und Motorschäden führen. Nur soviel Kraftstoff einkaufen, wie in einigen Monaten verbraucht werden soll. Bei higheren Temperaturen angemischten Kraftstoff in 6-8 Wochen verbrauchen.
Kraftstoff nur in zugelassenen Behältern trocken, kuhl und sicher lagern!
Haut- und Augenkontakt vermeiden!
Mineralölprodukte, auch Öle, entfetten die Haut. Bei wiederholtem und längerem Kontakt trocknet die Haut aus. Folgen können verschiedene Hauterkrankungen sein. Außendem sind allergische Reaktionen besteht. Augenkontakt mit Öl führt zu Reizungen. Bei Augenkontakt befind das betroffene Auge mit klarem Wasser spulen. Bei anhaltender Rezung sofort einen Arzt aufsuchen!
6-7. Sägekettenöl

Zur Schmierung der Sägekette und Sageschiene ist ein Sägekettenöl mit Haftzusatz zu verwenden. Der Haftzusatz im Sägekettenöl verhindert ein zu schnelles Abschleudern des Öl von der Sägevorrichtung.
Zur Schonung der Umwelt wird die Verwendung von biologisch abbaubarem Sägekettenöl empfohlen. Teilweise wird von den regionalen Ordnungsbehörden die Verwendung von biologisch abbaubarem Öl vorgeschrieben. Das von MAKITA angebotene Sägekettenöl BIOTOP wird auf Basis von ausgesuchten Pflanzenölen hergestellt und ist 100% ig biologisch abbaubar. BIOTOP ist mit dem blauen Umwelt-Engel ausgezeichnet (RAL UZ 48).

BIOTOP Sägekettenöl ist in folgenden Verpackungsgroßenlieferbar:
1
5
Biologisch abbaubares Sägekettenöl ist nur begrenzt haltbar und sollte in einer Frist von 2 Jahren nach dem aufgedruckten Herstellungsdatum verbraucht werden.
Wichtiger Hinweis zu Bio-Sägekettenölen
Vor einer längeren Außerbetriebnahme, muss der Öltank entleert und anschließend mit etwas Motoröl (SAE 30) besteht werden. Dann die Motorsäge eine Zeit betreiben, damit alle
Bioölreste aus Tank, Ölleitungssystem und Sägevorrichtung gespüt werden. Diese Maßnahme ist erforderlich, da verschiedene Bioöle Neigung zu Verklebungen haben und so Schäden an Ölpumpe oder ölführenden Bauteilen entstehen können.
Für erneute Inbetriebnahme wieder BIOTOP-Sägekettenöl einfllen. Bei Schäden, die durch Verwendung von Altöl oder einem ungeeigneten Sägekettenöl entstehen, erlischt der Gewährleistungsanspruch.
Ihr Fachhändler informiert Sie über den Umgang und die Verwendung von Sägekettenöl.

NIEMALS ALTÖL VERWENDEN!
Altol ist hochstgradig umweltgeführend!
Altole enthalten hohe Anteile an Stoffen, deren
krebserregende Wirkung nachgewiesen ist.
Die Verschmutzungen im Altol führen zu starkem Verschleib
an der Ölpumpe und der Sägevorrichtung.
Bei Schäden, die durch Verwendung von Altol oder
einem ungeeigneten Sägeketten entstehen, erlischt der
Gewährleistungsanspruch.
Ihr Fachhandler informiert Sie über den Umgang und die
Verwendung von Sägeketten.
HAUT- UND AUGENKONTAKT VERMEIDEN!
Mineralölprodukte, auch Öle, entfetten die Haut. Bei wiederholtem und längerem Kontakt trocknet die Haut aus. Folgen können verschiedene Hauterkrankungen sein. Außen dem sind allergische Reaktionen besteht. Augenkontakt mit Öl führt zu Reizungen. Bei Augenkontakt befind das betroffene Auge mit klarem Wasser spulen. Bei anhaltender Reizung sofort einen Arzt aufsuchen!
6-8. Tanken (Abb. 52)

Unbedingt Sicherheitshinweise befolgen!
Der Umgang mit Kraftstoffen erfordert vorsichtigte und umsichtige Handlungsweise.
Nur bei ausgeschaltetem Motor!
Umgebung der Einfüllbereiche gut saubern, damit kein Schmutz in den Kraftstoffgemisch- oder Öltank gerät. Tankverschluss abschrauben (ggf. mit dem Kombischlüssel losen, siehe Bild) und Kraftstoffgemisch bzw. Sägekettenöl bis zur Unterkante des Einfūllstutzen einfüssen. Vorsichtig einfüssen, um kein Kraftstoffgemisch oder Sägekettenöl zu verschütten.

Sägekettenöl

Kraftstoffgemisch
Tankverschluss von Hand bis zum Anschlag aufschauben.
Tankverschluss und Umgebung nach dem Tanken saubern!

Schmierung der Sägekette
Um die Sägekette ausreichend zu schmieren, muss immer
genügd Sägekettenöl im Tank vorhanden sein. Der Tankinhalt reicht bei mittlerer Fördermenge für die Dauer einer Kraftstoffflüllung. Wahrend der Arbeit kontrollieren, ob ausreichend Kettenöl im Tank ist, ggf. nachfüllen. Nur bei ausgeschaltetem Motor!
Tankverschluss von Hand bis zum Anschlag festziehen.
6-9. Kettenschmierung prufen (Abb. 53)
Niemals ohne ausreichende Kettenschmierung sagen. Sie verringn sonst die Lebensdauer der Sägevorrichtung! Vor Arbeitsbeginn Ölmenge im Tank und die Ölförderung prufen. Die Ölförderung kann auf folgende Weise geprüft werden: Motorsäge starten (siehe Kapitel „Motor starten"). Laufende Sägekette ca. 15 cm über einen Baumstumpf od Boden halten (geeignete Unterlage verwenden). Bei ausreichender Schmierung bildet sich eine leichte Ölsp durch das abspritzende Öl. Auf die Windrichtung achten u sch nichtunnötig dem Schmierölnebel aussetzen!
Hinweis:
Nach Außerbetriebnahme des Gerätes ist es normal, dass noch eine Zeit geringe Restmengen von Kettenöl austreten können, die sich noch im Ölleitungssystem und an der Schiene und Kette befinden. Es handelt sich hierbei um keinen Defekt!
Geeignete Unterlage verwenden!
6-10. Kettenschmierung einstellen (Abb. 54)

Nur bei ausgeschaltetem Motor!
Die Ölfördermenge ist mit der Einstellschraube (1) regulierbar.
Die Einstellschraube befindet sich auf der Unterseite des Gehäuses.
Die Ölpumpe ist werkseitig auf eine minimale Fördermenge eingestellt. Zwei Einstellungen sind für die Fördermenge möglich: Minimale und maximale Fördermenge.
Zur Änderung der Fördermenge mit keinem Schraubendreher die Einstellschraube durch:
- Rechtsdrehung auf großere
- Linksdrehung auf gingere
Fördermenge einstellen.
Je nach Schienenlänge eine der zwei Einstellungen wahren.
Während der Arbeit kontrollieren, ob ausreichend Kettenöl im Tank ist, ggf. nachfüllen.
(Abb. 55)
Zur einwandfrei Funktion der Ölpumpe muss die Ölführungsnut am Kurbelgehäuse (2) sowie die Öleintrittsbohrungen (3) in der Sägeschiene regelmäßigerereinigt werden.
Hinweis:
Nach Außerbetriebnahme des Gerätes ist es normal, dass noch eine Zeit geringe Restmengen von Kettenöl austreten können, die sich noch im Ölleitungssystem und an der Schiene und Kette befinden. Es handelt sich hierbei um keinen Defekt!
Geeignete Unterlage verwenden!
6-11. Motor starten (Abb. 56)
MotorsägearferdestnachkomplettemZusammenbauund Prüfunggestartetwerden!
Mindestens 3 Meter vom Tankplatz entfern.
Sicheren Stand einnehmen und Motorsäge so auf den Bode stellen, dass die Sägevorrichtung frei stehen.
Kettenbremse auslösen (blockieren).
Bügelgriff fest mit einer Hand umfassen und Motorsäge auf den Boden drücken.
Die rechte Fußspitze in den hinteren Handschutz stellen.
Hinweis: Durch das Feder-Leichtstart-System kann die Motorsäge ohne große Kraftaufwand gestartet werden.
Startvorgang zügig und gleichmäßig durchführten!
6-12. Kaltstart: (Abb. 57)

Kaltstart (Choke)
Warmstart (ON)
Motor ausschalten
Kombischalter in Sicherheitsposition (Zündstrom unterbrochen, notwendig bei Wartungsund Montagearbeiten)
Kraftstoffpumpe (5) durch mehrmaliges Drucken betätigten, bis Kraftstoff in der Pumpe zu sehen ist.
Kombischalter (1) nach oben drucken (Choke-Position).
Hierbei wird gleichzeitig die Halbgasarretierung betörtigt.
Startergriff (2) zugig und gleichmäßig durchziehen.
ACHTUNG: Anwerfseil nicht mehr als ca. 50 cm
herausziehen und nur langsam von Hand zureckführten.
Anwerfvorgang 2 mal wiederholen.
Kombischalter (1) in mittlere Position "ON" drucken. Erneut zugig und gleichmäßig am Anwerfr Griffin siehen. Sobald der Motor lauft, Handgriff umfassen (Sicherheits-Sperrtaste (3) wird durch die Handfläche betätig) und Gashebel (4) antippen. Die Halbgasarretierung wird aufgehoben und der Motor lauft im Leerlauf.
ACHTUNG: Der Motor muss nach Anlauf sofort in Leerlauf gebracht werden, da sonst Schäden an der Kupplung eintreten können.
Jetzt Kettenbremse losen.

6-13. Warmstart:
Wie unter Kaltstart beschreiben, jedoch vor dem Start Kombischalter (1) nach oben drücken (Choke-Position) und gleich wieder in mittlere Position "ON" drucken, um nur die Halbgasarretierung zu aktivieren. Wenn der Motor nach 2 bis 3 maligem Ziehen nicht lauft, kompletten Startvorgang, wie unter Kaltstart beschreiben, wiederholen.
HINWEIS: Wird der Motor nur kurz ausgestellt, kann der Startvorgang ohne die Betätigung des Kombischalters erfolgen.
Wichtiger Hinweis: Falls der Kraftstofftank vollig leergefahren wurde und der Motor mangels Kraftstoff zum Stillstand gekommen ist, nach dem Auftanken Kraftstoffpumpe (5) durch mehrmaliges Drucken betätigten, bis Kraftstoff in der Pumpe zu sehen ist.
6-14. Motor ausschalten
Kombischalter (1) in Position STOP
HINWEIS: Der Kombischalter kehr nach dem Herunterträcken in Position ON zurück. Der Motor ist ausgeschelt, kann jedoch auch ohne erneute Betätigungs des Kombischalters angeworfen werden.
ACHTUNG: Um den Zündstrom zu unterbrechen, Kombischalter vollständig über den Widerstand hinaus in Position herunterträcken.
6-15. Kettenbremse prüfen (Abb. 58)
Die Prüfung der Kettenbremse muss vor jedem Arbeitsbeginn durchgeführt werden.
Motor wie beschrieben starten (sicheren Stand einnehmen und Motorsäge so auf den Boden stellen, dass die Sägevorrichtung frei stehen).
Bügelgriff fest mit einer Hand umfassen, andere Hand am Handgriff.
Motor bei mittleren Drehzahlen laufen setzen und mit dem Handrücken den Handschutz (6) in Pfeilrichtung drucken, bis die Kettenbremse blockiert. Die Sägekette muss jetzt sofort zum Stillstand kommt.
Motor sofort in Leerlaufstellung bringen und Kettenbremse wieder losen.
ACHTUNG: Sollte die Sägekette bei dieser Prüfung nicht einzeln zum Stillstand kommt, Motor sofort ausschalten. Mit der Motorsäge darauf in dieser Fall nicht gesagt werden.itte MAKITA Fachwerkstatt aufsuchen.
6-16. Vergaser einstellen (Abb. 59)
ACHTUNG: Die Vergasereinstellungarf nur von einer MAKITA Fachwerkstatt ausgeführrt werden!

SERVICE
Lediglich Korrekturen an der Einstellschraube (T) * dürfen vom Benutzer des Gerätes vorgenommen werden. Falls das Schneidwerkzeug im Leerlauf mitdreht (Gashebel wird nicht betätig), muss die Leerlaufeinstellung unbedingt korrigiert werden!
Die Leerlaufeinstellungarferdnest nach komplettem Zusammenbau und Prufung des Gerates durchgefuhrt werden!
Sie muss bei warmem Motor, sauberem Luftfilter und ordnungsgemäß Montage des Schneidwerkzeuges erfolgen.
Einstellung mit Schraubendreher (Klingenbreite 4mm ) vornehmen.
Leerlauf einstellen
Herausdrehen der Einstellschraube (T) gegen den Uhrzeigersinn: Leerlaufdrehzahl fällt ab.
Hineindrehen der Einstellschraube (T) im Uhrzeigersinn: Leerlaufdrehzahl steigt an.
Achtung: Solle das SchneidwerkzeugTOTz korrigerer Einstellung des Leerlaufs nicht zum Stillstand kommt, dar auf keine Fall mit dem Gerat garbeitet werden. MAKITA Fachwerkstatt aufsuchen!
7. WARTUNGSARBEITEN
7-1. Sägekette schärfen
ACHTUNG: Bei allen Arbeiten an der Sägekette unbedingt Motor ausschalten, Kerzensteckerziehen (siehe Zündkerze auswechseln) und Schutzhandschuhe/TRagen! (Abb.60)
Die Sägekette muss geschärft werden wenn:
Holzmehlartige Sagespane beim Sagen von feuchtem Holz entstehen.
Die Kette auch bei stärkerem Druck nur muhevoll ins Holzzieht.
Die Schnittkante sightbar beschädigt ist.
Die Sägevorrichtung im Holz einseitig nach links oder rechts verlauf. Die Ursache hierfür liegt in einer ungleichmäßigen Schärfung der Sägekette.
Wichtig: Häufig schärfen, weniger Material wegnehmen!
Für das einfache Nachscharfen genugen meist 2-3
Feilenstriche.
Nach mehrmaligem eigenen Scharfen, die Sägekette in der Fachwerkstatt nachscharfen setzen.
Schärfkriterien:
ACHTUNG: Nur für diese Säge zugelassene Ketten und Schieren verwenden! (Abb. 61)
Alle Hobelzähne müssen gleich lang sein (Maß a).
Verschieden hohe Hobelzähne bedeuten rauhen Kettenlauf und können Kettenrisse verursachen!
Hobelzahn-Mindestlange 3 mm. Sägekette nicht erneut scharfen wenn die Hobelzahn-Mindestlange erreicht ist. Es muss eine neue Sägekette montiert werden (siehe „Auszug aus der Ersatzteilliste" und Kapitel „Neue Sägekette").
Der Abstand zwischen Tiefenbegrenzer (runde Nase) und Schneidkante bestimmt die Spandicke.
Die besten Schnittergebnisse werden mit einem
Tiefenbegrenzerabstand von 0,64 mm (025") erreicht.
ACHTUNG: Ein zu großer Abstand erhöht die Rückschlaggefahr! (Abb. 62)
Der Scharfwinkel (a) muss bei allen Hobelzahlen unbedingt gleich sein.
30^ bei Kettentyp 492 (91PX), 290 (90SG), 291 (90PX) Der Brustwinkel des Hobelzahnes () ergibt sich bei Verwendung der richtigen Rundfeile von selbst.
80^ bei Kettentyp 492 (91PX)
75^ bei Kettentyp 290 (90SG), 291 (90PX)
Unterschiedliche Winkel verursachen einen rauhen, ungleichmäßigen Kettenlauf, fordern den Verschleib und führen zu Kettenbrüchen!
Feile und Feilenführung
Zum Scharfen ist eine Spezial-Sägekettenrundfeile zu verwenden. Normale Rundfeilen sind ungeeignet. Bestellnummer siehe Zubehör.
Typ 492 (91PX): Sägekettenrundfeile 4,0 mm .
Typ 290 (90SG), 291 (90PX): Sägektenrundfeile 4,5 mm .
Die Feile soll nur im Vorwärtsstrich (Pfeil) greifen. Beim Zurückführung die Feile vom Material abheben.
Der kürzeste Hobelzahn wird zuerst geschärft. Die Länge deses Zahnes ist dann das Sollmaß für alle anderen Hobelzähne der Sägekette.
Neu eingesetzte Hobelzähne müssen den Formen der gebrauchten Zähne bereits angeglichen werden, auch an den Laufflächen.
(Abb. 63)
Feile gemäß Kettentyp führen (90° zur Sageschiene).
(Abb. 64)
Ein Feilenhalter erleichtert die Feilenführung, er besitzt Markierungen für den korrekten Scharfwinkel von: = 30^
(Markierungen parallel zur Sägekette ausrichten) und begrenzt die Einsinktiefe (4/5 Feilendurchmesser).
(Abb. 65)
Im Anschluss an das Nachscharfen die Höhe des Tiefenbegrenzers mit der Kettenmesslehre überprüfen. Auch den gingsten Überstand mit einer Spezial-Flachfeile entfernen (1).
Tiefenbegrenzer vorne wieder abrunden (2).
7-2. Kettenradinnenraum reinigen (Abb. 66)

ACHTUNG: Bei allen Arbeitsen an Sägenschiene und Sägekette unbedingt Motor ausschalten, Kerzensteckerziehen (siehe „Zündkerze auswechseln") und Schutzhandschuhe/TRagen!
ACHTUNG: Motorsägearfarderst nachkomplettem
Zusammenbau und Prüfung gestartet werden!
Kettenradschutz (1) abnehmer (siehe Kapitel
"INBETRIEBNAHME" der entsprechenden Ausführung) und Innenraum mit einem Pinsel reinigen.
Sägekette (2) und Sägeschiene (3) abnehmer.
HINWEIS:
Darauf achten, dass keine Rückstände in der Ölführungsnut (4) und am Kettenspanner (5) bleiben. Montage von Sägeneschiene, Sägekette und Kettenradschutz, siehe Kapitel "INBETRIEBNAHME" der entsprechenden Ausführung.
HINWEIS:
Die Kettenbremse ist eine sehr wichtige
Sicherheitseinrichtung und wie jedem Teil auch einem gewissen VerschleB ausgesetzt.
Eine regelmäßige Uberprüfung und Wartung dient zu
them eigenen Schutz und muss von einer MAKITA
Fachwerkstatt ausgeführrt werden.

SERVICE
7-3. Sageschiene reinigen (Abb. 67)



ACHTUNG: Unbedingt Schutzhandschuhe tragen!
Die Laufflächen der Sageschiene (7) sind regelmäßig auf Beschädigungen zu überprüfen und mit geeigneten Werkzeug zu reinigen.
Die beiden Öleintritsbohrungen (6) und die gesamte Sageschiene frei von Verschmutzungen halten!
7-4. Neue Sägekette (Abb. 68)



ACHTUNG: Nur für diese Säge zugelassene Ketten und Schieren verwenden!
Vor dem Auflegen einer neuen Sägekette muss der Zustand des Kettenrades überprüft werden.
Eingelaufene Kettenräder (8) führen zu Beschädigungen an einer neuen Sägekette und müssen unbedingt erneuert werden.
Kettenradschutz abnehmen (siehe Kapitel "INBETRIEBNAHME"). Sägekette und Sageschiene abnehmen. Sicherungsscheibe (9) abnehmen.
ACHTUNG: Die Sicherungsscheibe springt aus der Nutheraus. Beim Abnehmer, mit dem Daumen gegen das Wegspringen sichern.
Passscheibe (11) abnehmer.
Bei verschissenem Kettenrad (8), muss die
Kupplungstrommel kpl. (12) ersetzt werden.
Neue Kupplungstrommel kpl. (12), Passscheibe (11) und neue Sicherungsscheibe (9) montieren.
Montage von Sageschiene, Sägekette und Kettenradschutz, siehe Kapitel „INBETRIEBNAHME".
HINWEIS:
Keine neuen Ketten auf einem eingelaufenen Kettenrad benutzen. Kettenrad spätestens nach zwei verbrauchten Ketten wechseln. Neue Kette eine Minute mit Halbgas laufen halten, damit sich das Sägekettenöl gleichmäßig verteil.
Kettenspannung Häufig kontrollieren, da sich neue Sägeketten länger (siehe „Kontrolle der Kettenspannung“)!
7-5. Luftfilter reinigen (Abb. 69)


ACHTUNG: Wenn Druckluft zur Reinigung verwendet wird, stets Schutzbrille tragen um Augenverletzungen zu vermeiden! Luftfilter nicht mit Kraftstoff reinigen!
Kombischlüssel senkrecht druch den geschlitzten Stopfen (^*) stecken.
Schraube (1) gegen den Uhrzeigersinn losschrauben und Abdeckhaube (2) abnehmer.
Kombischalter (3) nach oben drucken (Choke-Position), um zu verhindern, dass Schmutzpartikel in den Vergaser fallen.
Lasche (4) des Luftfilterdeckels leicht in Pfeilrichtungziehen und Luftfilterdeckel abnehmer.
Luftfilter (5) abnehmer.
ACKTUNG: Ansaugöffnungen mit einem sauberen Lappen abdecken, um zu verhindern, dass Schmutzpartikel in den Vergaserraum fallen.
Stark verschutzten Luftfilter in lauwarmer Seifenlauge mit handelsüblichem Geschirrspulmittel auswaschen. Luftfilter gut trocknen. Bei starker Verschutzung after reinigen (mehrmalts tätig), Denn nur ein sauberer Luftfilter garantiert die volle Motorleistung.
ACHTUNG:
Beschädigten Luftfilter(sofort erneuern!
Abgerissene Gewebestücke und grobe Schmutzpartikel konnen den Motor zerstoren. (Abb.70)
Luftfilter (5)enetzen.
Luftfilterdeckel aufsetzen.
Hinweis: Lasche (4)des Luftfilterdeckels rastet bei richtiger Sitz des Luftfilterdeckels von selbst wieder ein.
Kombischalter (3) nach unten drücken und Gashebel (6) einmal durchdrücken, um die Halbgasstellung zu deaktivieren.
Abdeckhaube (2) aufsetzen. Beim Aufsetzen darauf
achten, dass die unteren Stifte (7) auf beiden Seiten der Abdeckhaube richtig eingreifen (Stifte durren bei richtiger Montage nicht sightbar sein). Schraube (1) im Uhrzeigersinn festschrauben.
7-6. Zündkerze auswechseln (Abb. 71)




ACHTUNG:
Zündkerze oder Kerzenstecker)durfen bei laufendem Motor nicht berührt werden (Hochspannung).
Wartungsarbeiten nur bei ausgeschaltetem Motor ausfuhren. Bei freiem Motor Verbrennungsgefahr. Schutzhandschuhe trag!
Bei Beschadigung des Isolationskorpers, starkem Elektrodenabbrand bzw.stark verschutzten oder verölten Elektroden, muss die Zündkerze ausgewechselt werden. Haube abnehmer (siehe ,Luftfilter reinigen").
Zündkerzenstecker (8) von der Zündkerze abziehen. Zündkerze nur mit dem mitgelieferten Kombischlüssel ausbauen.
Elektrodenabstand
Der Elektrodenabstand muss 0,6 mm betragen.
ACHTUNG: Als Ersatz nur die Zündkerzen NGK CMR6A verwenden.
7-7. Prüfung des Zündfunkens (Abb. 72)

Herausgeschraubte Zündkerze (9) mit fest aufgelecktem Zündkabel mittels isolierter Zange gegen den Zylinder drucken (nicht in der Höhe des Kerzenloches!). Kombischalter (10) in Position „ON" drucken. Anwerseil kräftig durchziehen. Bei einwandfrei Funktion muss ein Funke zwischen den
Elektroden sightbar sein.
7-8. Schalldampferschrauben kontrollieren (Abb. 73)



3 Schrauben (11) herausschrauben und
Schalldampferoberschale (12) abnehmer.
Hinweis: Bei Motorsagen mit Katalysator (EA3500S, EA3501S) die Schalldampferoberschale mit Katalysator abnehmer.
Die Schrauben der Schalldampferunterschale (13) sind nun zugängig und können auf Festsitz kontrolliert werden. Wenn locker, handfest anziehen (Achtung: nicht überdrehen).
7-9. Funkenfängerschirm auswechseln/ reinigen (Länderspezifisch) (Abb. 74)



Der Funkenfängerschirm sollte regelmäßig überprüft und gereinigt werden.
Lösen Sie die 3 Schrauben (11) und nehmen Sie zuerst die obere Schalldämpferhalbte (12) und dann den Funkenfängerschirm (14) ab.
Achtung: Verwenden Sie zum Reinigen des Schirms keine scharfen oder spitzen Gegenstände. Dadurch konnten Schirmdrähte beschädigt oder verbogen werden. Montieren Sie den Funkenfängerschirm wieder gemeinsam mit der oberen Schalldämpferhalbte undziehen Sie die Schrauben an.
7-10. Anwerseil auswechseln/Rückholfeder-Kassette erneuern/Start Feder erneuern (Abb. 75)




Drei Schrauben (1) herausschrauben.
Ventilatorgehäuse (2) abnehmen.
Luftführung (3) aus dem Ventilatorgehäuse herausnehmer.
ACHTUNG: Verletzungsgefahr! Schraube (7) nur bei entspannter Rückholfeder herausschrauben!
Wird das Anwerfseil ausgewechselt, obwohl es nicht gerissen ist, muss zuerst die Rückholfeder (13) der Seiltrommel entspannt werden.
Hierzu das Seil am Anwerfgriff aus dem Ventilatorgehause ganz herausziehen.
Seiltrommel mit einer Hand festhalten, mit der anderen Hand Seil in die Aussparung (14) drücken.
Seitrommel sich vorsichtig drehen halten, bis die Rückholfeder vollständig entspannt ist.
Schraube (7) herausschrauben und Mitnehmer (8) und Feder (6) abnehmer.
Seiltrommel vorsichtig abziehen.
Alte Seilreste entfern.
Neues Seil (Ø 3 mm, 900 mm lang), wie in Bild gezeigt, einfädeln (Scheibe (10) nicht vergessen) und die beiden Enden mit Knoten versehen.
Knoten (11) in die Seitrommel (5) einziehen.
Knoten (12) in den Anwerfgriff (9) einziehen.
Seitrommel aufsetzen, damit leicht drehen, bis die Rückholfeder greift.
Feder (6) in Mitnehmer (8) einsetzen und zusammen in die Seiltrommel (5) unter leichter Drehung gegen den Uhrzeigersinn einsetzen. Schraube (7) einsetzen und festschrauben.
Seil in die Aussparung (14) an der Seiltrommel führen und mit dem Seil die Seiltrommel dreimal im Uhrzeigersinn drehen.
Seiltrommel mit der linken Hand festhalten, mit der rechten Hand die Verdrehung im Seil beheben, das Seil strammziehen und festhalten.
Seitrommel vorsichtig loslassen. Das Seil wird durch die
Federkraft auf die Seiltrommel gewickelt.
Vorgang einzeln wiederholen. Der Anwerfgriff muss nun aufrecht am Ventilatorgehause stehen.
HINWEIS: Bei voll ausgezogenem Anwerseil, muss die Seiltrommel mindestens eine viertel Umdrehung gegen die Federkraft weitergedreht werden können.
ACHTUNG: Verletzungsgefahr! Den Herausgezogenen Anwerfgriff sichern. Er schnellt zurück, wenn die Seiltrommel versehentlich losgelassen wird.
Rückholfeder-Kassette erneuern
Ventilatorghause und Seiltrommel abbauen (siehe oben).
ACHTUNG: Verletzungsgefahr! Rückholfeder kann herausspringen! Unbedingt Schutzbrille und Schutzhandschuhe/TRagen!
Ventilatorghause mit der gesamten Auflageliche der Hohlseite leicht auf Holz schlagen und vorerst festhalten. Ventilatorghause jetzt vorsichtig und schrittweise anheiten, da sich die herausgefallene Rückholfeder-Kasse (13) so kontrolliert entspannen kann, falls die Rückholfeder aus der Kunstoff-Kassette gesprungen ist.
Neue Rückholfeder-Kassette vorsichtig einsetzen und bis zum Einrasten herunterträcken.
Seiltrommel aufsetzen, damit leicht drehen, bis die Rückholfeder greift.
Feder (6) und Mitnehmer (8) montieren und mit Schraube (7) festschrauben.
Feder spannen (siehe oben).
Start Feder erneuern
HINWEIS: Ist die Feder (6) des Feder-Leichtstart-Systems gebrochen, muss zum Starten des Motors ein hoherer Kraftaufwand aufgebracht werden und ein harter Wiederstand ist beim Ziehen am Anwerfrgrund spürbar. Wirde diese Veränderung im Anwerfverhalten festgestellt, muss die Feder (6) geprüft und ggf. erneuert werden.
Ventilatorgehause montieren
Luftführung (3) in das Ventilatorgehäuse einsetzen, damit die drei Aussparungen (4) einrasten halten.
Ventilatorgehause zum Gehäuse ausrichten, leicht gegenrücken und darauf am Anwerfrgrund ziehen, bis die Anwerfvorrichtung greift.
Schrauben (1) festziehen.
7-11. Luftfilterraum/Ventilatorraum reinigen (Abb. 76)






Abdeckhaube abnehmer.
Ventilatorgehause abnehmen.
ACHTUNG: Wenn Druckluft zur Reinigung verwendet wird, stets Schutzbrille tragen um Augenverletzungen zu vermeiden!
Der gesamte freigelegte Bereich (15) kann mit einer Bürste und Druckluft gereinigt werden.
7-12. Zylinderrippen reinigen (Abb. 77)
Zum Reinigen der Zylinderrippen, kann eine Flaschenbürste benutzt werden.
7-13. Saugkopf auswechseln (Abb. 78)





Der Filzfilter (16) des Saugkopfes kann sich im Gebrauch zusetzen. Zur Gewährleistung einwandfrei Kraftstoffzufahr zum Vergaser sollen der Saugkopf etwa vierteljährlich erneuert werden.
Den Saugkopf, zum Wechseln, mit einem Drahthalten oder Spitzange durch die Tankverschlussöffnungziehen.
7-14. Periodische Wartungs- und Pflegehinweise
Fur eine lange Lebensdauer sowie zur Vermeidung von Schaden und zur Sicherstellung der vollen Funktion der Sicherheitseinrichtungen, mussen die nachfolgend beschrieben Wartungsarbeiten regelmäß durchgefuhrt werden. Garantieansprüche werden nur dann anerkannt, wenn diese Arbeiten regelmäß und ordnungsgemäß ausgeführten werden. Bei Nichtbeachtung besteht Unfallgefahr! Benutzer von Motorsägen dürfen nur Wartungs- und Pflegearbeiten durchführung, die in dieser Betriebsanleitung beschrieben sind. Darüber hinausgehende Arbeiten dürfen nur von einer MAKITA-Fachwerkstatt ausgeführ't werden.
Abschnitt
| Allgemein Gesamte Motors | Säge Äußerlich reinigen und auf Beschädigungen überprüftenBei Beschädigungen umgehend fachgerechte Reparaturveranlassen |
| Sägekette Regelmäßige nachsächfrem, rechtzeitig erneumann 7-1Kettenbremse Regelmäßige in der Fachwerkstatt überprüften haltenSägeschiene Wenden, damit die belasteten Laufflächen möglichabnutzen. Rechtzeitig erneuernAnwerseil Auf Beschädigungen überprüften. Bei Beschädigungenerneuern. |
| vor jeder Inbetriebnahme | Sägekette Auf Beschädigungen und Schäfte überprüften 7-1Kettenspannung kontrollierten 6a-3,Sägeschiene Auf Beschädigungen überprüftenKettenschmierung Funktionsprüfung 6-9Kettenbremse Funktionsprüfung 6-15Kombischanter,Sicherheits-Sperrtaste,GashebelKraftstoff- undÖltankverschluss | 6a-3,6b-3,6c-37-10 |
| tätiglich | LuftfilterSägeschiene Auf Beschädigungen prüfen, Öleintrittsbohrung reinigen7-3SchienenaufnahmeReinigen, insbesondere die ÖlführungsnutAuf Dichtigkeit überprüften | 6b-3,6c-3 |
| Leerlaufdrehzahl Kontrolieren (Kette darf nicht mitlaufen) | 6-10,7-26-16 |
| wöchentlich | VentilatorgehauseluftfilterraumVentilatorraumZylinderrippenZündkerzeSchalldämpferFunkenfängerschirm(Länderspezifisch)KettenjährigeSchrauben und Muttern | 57-117-117-127-65,7-87-9 |
| Funkenfängerschirm(Länderspezifisch)Reinigen und ggf. austauschenÜberprüfen | 7-127-6 |
| ZündkerfterAuf Zusetzung überprüften, Schrauben kontrollieren | 7-9 |
| FunkenfängerschirmReinigen und ggf. austauschen | 7-9 |
| ZündkerfterÜberprüfen | 7-9 |
| FunkenfängerschirmReinigen und ggf. austauschen | 7-9 |
| Zündkerfter auf Zusetzung überprüften, Schrauben kontrollieren | 7-9 |
| Vierteljährlich | SaugkopfKraftstoff-, Kettenöltank | AuswechselnReinigen |
| jährlich | Gesamte Motorsäge Durch Fachwerkstatt überprüften halten. | |
| Lagerung | Gesamte MotorsägeSägekette und -schieneKraftstoff-, KettenöltankVergaser | Außerbilch reinigen und auf Beschädigungen überprüftenBei Beschädigungen umgehend fachgerechte ReparaturveranlassenDemontieren, reinigen und kein einlönführgutschrut der Sägeschiene reinigenEntleeren und reinigenLeerfahren |
8. Werkstattservice, Ersatzteile und Garantie
Wartung und Reparaturen
Die Wartung und die Instandsetzung von modernen Motorsägen sowie Sicherheitsrelevanten Baugruppen erfordern eine qualifizierte Fachausbildung und eine mit Spezialwerkzeugen und Testgeräten ausgestattete Werkstatt. Alle nicht in dieser Betriebsanleitung beschriebenen Arbeiten müssen von einer MAKITA-Fachwerkstatt ausgeführrt werden. Der Fachmann verfügt über die erforderliche Ausbildung, Erfahrung und Ausrüstung, Ihnen die jeweils kostengūnstigste Lösung zugänglich zu machen und hilft Ihnen mit Rat und Tat weiter. Den{nachsten Fachhändlerfinden Sie unter www.makita-outdoor.com Bei Reparaturversuchen durch dritte bzw.nicht autorisierte Personen erlischt der Garantieanspruch.
Ersatzteile
Der zuverlüssige Dauerbetrieb und die Sicherheit Ihres Gerätes hangt auch von der Qualität der verwendeten Ersatzteile ab. Nur Original MAKITA-Ersatzteile verwenden, gekennzeichnet durch

Nur die Originalteile stammen aus der Produktion des Gerätes und garantieren daher hochstmögliche Qualität in Material, Maßhaltigkeit, Funktion und Sicherheit.
Original Ersatz- und Zubehörteile erhalten Sie bei ihrem Fachhandler. Er verfügt auch über die notwendigen Ersatzteillisten, um die bereitsgen Tersatzteilnummern zu ermitteln und wird laufend über Detailverbesserungen und Neuerungen im Ersatzteilangebot informiert.
Bitte beachten Sie auch, dass bei der Verwendung von nicht Original MAKITA Teilen eine Garantieleistung durch MAKITA nicht möglich ist.
Garantie
MAKITA garantiert eine einwandfrei Qualität und übernimmt die Kosten für eine Nachbesserung durch Auswechseln der schadhaften Teile im Falle von Material- oder Herstellungsfehlern, die innerhalb der Garantiezeit nach dem Verkaufstag auftreten.
Bitte beachten Sie, dass in einigen Ländern spezifische Garantiebedingungen gültig sind. Fragen Sie im Zweifelsfall ihren Verkäfer. Er ist als Verkäfer des Produktes für die Garantie verantwortlich.
Wir bitten um Ihr Verständnis, dass fur folgende Schadensursachen keine Garantie übernommen werden kann:
- Nichtbeachtung der Betriebsanleitung.
- Unterlassung von notwendigen Wartungs- und Reinigungsrarbeiten.
- Schäden auf Grund unsachgemäßer Vergasereinstellung.
- Verschleiß durch normale Abnutzung.
- Offensichtliche Überlastung durch anhaltende Überschreitung der Leistungsobergrenze.
- Verwendung nicht zugelassener Sageschienen- und Kettentypen.
- Verwendung nicht zugelassener Schieren- und Kettenlängen.
Gewaltanwendung, unsachgemäße Behandlung, MiBbrauch oder Unglucksfall.
- Überhitzungsschaden auf Grund von Verschmutzungen am Ventilatorgehause.
- Eingriffe nicht sachkundiger Personen oder unsachgemäß Instandsetzungsversuche.
- Verwendung ungeeigneter Ersatzteile bzw. nicht Original MAKITA Teile, soweit schadensverursachend.
- Verwendung ungeeigneter oder überlagerter Betriebsstoffe.
-
Schäden, die auf Einsatzbedingungen aus dem Vermietgeschäft zurückzuführen sind.
-
Schadensursache durch nicht rechtzeitiges Nachziehen außerer Schraubverbindungen. Reinigungs-, Pflege- und Einstellarheiten werden nicht als Garantieleistung anerkannt. Jegliche Garantiarbeiten sind von einem MAKITA Fachhandler auszuführen.
-
Störungssuche
| Störung System | Beobachtung Ursache | | |
| Kette lauft nicht an Kettenbremse Motor lauft Kettenbremse ausgelöst | | |
| Motor startet nicht oder sehr unwilling | Zündsystem Zündfunke vorhanden Fehler in Kraftstoffversorgung, Kompressionsystem, Mechanischer Fehler |
| Kraftstoff- versorgung | kein Zündfunke | STOP-Schalter in Pos. , Fehler oder Kurzschluss in der Verkabelung, Zündkerzenstecker, Zünd-zerze defect |
| Kompressionsystem | Kraftstofftank ist gefüllt Kombischalter in Choke-Position, Vergaser defect, Saugkopf verschmutzt, Kraftstoffleitung geknicht oder unterbrochen |
| Mechanischer Fehler | Innerhalb des Gerätes Zylindnerfußdichtung defect, beschädigte Radialwellendichtringe, Zylinder oder Kolben-ringe schadhaft |
| Außerhalb des Gerätes Zündkerze dichtet nicht ab |
| Anwerfer greift nicht ein Feder im Starter gehrochen, gebrochene Teile innerhalb des Motors |
| Warmstart-Probleme Vergaser Kraftstoff im Tank | Zündfunke vorhanden | Vergasereinstellung nicht korrekt |
| Motor springt an, stirbt aber sofort wieder ab | Kraftstoff- versorgung | Kraftstoff im Tank | Leerlaufeinstellung nicht korrekt, Saugkopf oder Vergaser verschmutztTankbelüfung defect, Kraftstoffleitung unterbrochen, Kabel schadhaft, Kombischalter schadhaft |
| Mangelnde Leistung | Mehrere Systeme können gleich-zeitig betroffenesin | Gerät lauft im Leerlauf Luftfilter verschmutzt, Vergasereinstellung falsch, Schalldämpfer zugesetzt, Abgaskanal im Zylinder zugesetzt, Funkenschutzsieb zuge-setzt |
| Keine Kettenschmierung | Öltank, Ölpumpe | Kein Kettenöl an der Sägekette | Öltank leerÖlführungsnut verschmutztEinstellschaube für Ölpumpe verstellt |
| Pos. Benennung | Zubehör (nicht im Lieferumfang) |
| 1 Sternschiene 3/8", 30 cm, 1,3 mm (12") | 25 Kettenmesslehre |
| Sternschiene 3/8", 35 cm, 1,3 mm (14") | 26 Feilenheit |
| Sternschiene 3/8", 40 cm, 1,3 mm (16") | 27 Rundfeile ø 4,5 mm |
| 28 Rundfeile ø 4,0 mm |
| Sägekette 3/8" für 30 cm, 1,3 mm | 29 Flachfeile |
| Sägekette 3/8" für 35 cm, 1,3 mm | 30 Feilenhalter |
| (mit Rundfeile ø 4,5 mm) |
| 31 Feilenhalter |
| (mit Rundfeile ø 4,0 mm) |
| 32 Winkelschraubendreher |
| Sägekette 3/8" für 30 cm, 1,1 mm (12") | - Kombikanister |
| Sternschiene 3/8", 35 cm, 1,1 mm (14") | |
| Sägekette 3/8" für 30 cm, 1,1 mm | (für 5l Kraftstoff, 3l Kettenöl) |
| Sägekette 3/8" für 35 cm, 1,1 mm | |
| 1 Sternschiene 3/8", 30 cm, 1,3 mm (12") | |
| Sternschiene 3/8", 35 cm, 1,3 mm (14") | |
| Sägekette 3/8" für 30 cm, 1,3 mm | |
| Sägekette 3/8" für 35 cm, 1,3 mm | |
| Sägekette 3/8" für 40 cm, 1,3 mm | |
| 1 Sternschiene 3/8", 30 cm, 1,1 mm (12") | |
| Sternschiene 3/8", 35 cm, 1,1 mm (14") | |
| Sägekette 3/8" für 30 cm, 1,1 mm | |
| Sägekette 3/8" für 35 cm, 1,1 mm | |
| Schienenschutz für 30-35 cm (3/8") | |
| Schienenschutz für 40 cm (3/8") | |
| Kombischiüssel SW 16/13 | |
| 6Vergaserschraubendreher | |
| 7Saugkopf | |
| 8Kraftstoffflankverschlusskpl. | |
| 9 O-Ring 29,3 x 3,6 mm | |
| 10Rückholfeder-Kassettekpl. | |
| 11 Feder | |
| 12Mitnehmer | |
| 13 Anwerseil 3 x 900 mm | |
| 14Zündkerze | |
| 15Öllankverschlusskpl. | |
| 16 O-Ring 29,3 x 3,6 mm | |
| 17 Luff filter | |
| 18Kettenradschutzkpl. | |
| Kattenradschutz (mit Schnellspanner) kpl. | |
| 196kt.-MutterM8 | |
| 20 Kupplungstrommel kpl. 3/8", 6-Zähne | |
| 21 Passscheibe | |
| 22Sicherungsscheibe | |
| 23 Funkenfängerschirm (Länderspezifisch) | |
3-4. Brandstoffen / tanken
6-5. Kaedebremse (Fig. 50)
Brug et egnet underlag!
Brug et egnet underlag!
Aktiver (bloker) kaedbremsen.
Tag godt fat om bjegrebet med den ene hand og tryk motorsaven ned mod jorden.
7-7. Kontrol atendaingsfunktion (Fig. 72)

6. OEESIEI EIE AEIOTYPIAN
