MULTIPLEX Heron - Ferngesteuertes Spielzeug

Heron - Ferngesteuertes Spielzeug MULTIPLEX - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Laden Sie die Anleitung für Ihr Ferngesteuertes Spielzeug kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch Heron - MULTIPLEX und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. Heron von der Marke MULTIPLEX.

BEDIENUNGSANLEITUNG Heron MULTIPLEX

vorgesehen fur den MULTIPLEX

Brushless-Antrieb #332660/333660

Mit Inbetriebnahme des Modells erklart der Betreiber, dass er den Inhalt der Betriebsanleitung, besonderss zu Sicherheitshinweisen, Wartungsarbeiten, Betriebsbeschränkungen und Mangel kennt und inhaltlich nachvollziehen kann.

Dieses Modellarf nicht von Kindern unter 14 Jahren betrieben werden. Betreiben Minderjahrige das Modell unter der Aufsicht eines, im Sinne des Gesetzes, fursorgepflichtigen und sachkundigen Erwachsenen, ist dieser fur die Umsetzung der Hinweise der BETRIEBSANLEITUNG verantwortlich.

DAS MODELL UND DAZUGEHÖRIGES ZUBEHÖR MULLS VON KINDERN UNDER 3 JAHREN FERNGEHALTEN WERDEN! ABNEHMBARE KLEINTEILE DES MODELLS KÖNNEN VON KINDERN UNDER 3 JAHREN VERSCHLUCKT WERDEN. ERSTICKUNGSGEFAHR!

Beim Betrieb des Modells müssen alle Warnhinweise der BETRIEBSANLEITUNG beachtet werden. Die Multiplex Modellssport GmbH & Co. KG ist nicht haftungspflichtig für Verluste und Beschädigungen jeder Art, die als Folge falschen Betriebes oder Missbrauches these Produkttes, einschließlich der dazu benotigten Zubehörteile entstehen. Dies beinhaltet direkte, indirekte, beabsichtigte und unabsichtliche Verluste und Beschädigungen und jeder Form von Folgeschäden.

Jeder Sicherheitshinweis dieser Anleitung muss unbedingt befolgt werden und tragt unmittelbar zum sicheren Betrieb Ihres Modells bei. Benutzen Sie Ihr Modell mit Verstand und Vorsicht, und es wird ihren und ihren Zuschauern viel Spaß bereiten, ohne eine Gefahr darzustellen. Wenn Sie Ihr Modell nicht verantwortungsbewusst betreiben, kann this zu erheblichen Sachbeschädigungen und schwerwiegenden Verletzungen führen. Sie alleine sind damit verantwortlich, dass die Betriebsanleitungen befolgt und die Sicherheitshinweise in die Tat umgesetzt werden.

Bestimmungsgemäß Verwendung

Das Modellarf ausschlieBlich im Hobbybereich verwendet werden. Jede weitere Verwendung daruber hinaus ist nicht erlaubt. Fur Schaden oder Verletzungen an Menschen und Tieren aller Art haftet ausschlieBlich der Betreiber des Modells und nicht der Hersteller.

Zum Betrieb des Modellsarf nur das von uns empfohlene Zubehor verwendet werden. Die empfohlenen Komponenten sind erprobt und auf eine sichere Funktion passend zum Modell abgestimmt. Werden andere Komponenten verwendet oder das Modell verändert, erloschen alle Ansprüche an den Hersteller bzw. den Vertreiber.

Um das Risiko beim Betrieb des Modells möglichst gering zu halten, beachten Sie folgende Punkte:

  • Das Modell wird über eine Funkfernsteuerung gelenkt. Keine Funkfernsteuerung ist sicher vor Funkstörungen. Solche Störungen können dazu führen, dass Sie zeitweise die Kontrolle über Ihr Modell verlieren. Deshalb mussen Sie beim Betrieb Ihres Modells zur Vermeidung von Kollisionen immer auf große Sicherheitsräume in allen Richtungen achten. Schon beim kleinsten Anzeichen von Funkstörungen müssen Sie den Betrieb Ihres Modells einstellen!
  • Sie dürfen Ihr Modell erst in Betriebnehmen, nach dem Sie einen kompletten Funktionstest und einen Reichweitentest, gemäß der Anleitung ihrer Fernsteuerung, erfolgreich ausgeführht haben.
  • Das Modellarf nur bei gute Sichtverhältnissen geflogen werden. Fliegen Si ncht in Rictung Sonne, um nicht geblendet zu werden, oder bei anderen schwierigen Lichtverhältnissen.
  • Ein Modell darf nicht unter Alkohol-Einfluss oder Einfluss von anderen Rauschmitteln oder Medikamenten betrieben werden, die das Wahrnehmungs- und Reaktionsvermögen beeinträchtigen.
  • Fliegen Sie nur bei Wind- und Wetterverhältnissen, bei denen Sie das Modell sicher beherrschen konnen. Berücksichtigten Sie auch bei schwachem Wind, dass sich Wirbel an Objekten bilden, die auf das Modell Einflussnehmen können.
  • Fliegen Sie nie an Orten, an denen Sie andere oder sich selbst gefährden können, wie z.B. Wohngebiete, Überlandleitungen, Straßen und Bahngleise.
  • Niemals auf Personen und Tiere zufliegen. Anderen Leuten dicht über die Köfe zu fliegen ist kein Zeichen für wirkliches Konnen, sondern setzen andere Leute nur einunnitiges Risiko aus. Weisen Sie auch andere Piloten in unser aller Interesse auf diese Tatsache hin. Fliegen Sie immer so, dass weder Sie noch andere in Gefahrkommen. Denken Sie immer daran, dass auch die allerbeste Fernsteuerung jederzeit gestört werden kann. Auch langjährige, unfallfreie Flugpraxis ist keine Garantie fur die{nachste Flugminute.

MULTIPLEX Heron - Bestimmungsgemäß Verwendung - 1

MULTIPLEX Heron - Bestimmungsgemäß Verwendung - 2

MULTIPLEX Heron - Bestimmungsgemäß Verwendung - 3

MULTIPLEX Heron - Bestimmungsgemäß Verwendung - 4

Restrisiken

Auch wenn das Modell vorschäftsmäßig und unter Beachtung aller Sicherheitsaspekten betrieben wird, besteht immer ein gewisses Restrisiko.

Eine Haftpflichtversicherung ist davon obligatorisch. Falls Sie in einen Verein oder Verband eintreten, können Sie diese Versicherung dort abschieden. Achten Sie auf ausreichenden Versicherungsschutz (Modellflugzeug mit Antrieb). Halten Sie Modelle und Fernsteuerung immer absolut in Ordnung.

Folgende Gefahren konnen im Zusammenhang mit der Bauweise und Ausführung des Modells auftreten:

  • Verletzungen durch die Luftschraube: Sobald der Akku angeschlossen ist, ist der Bereich um die Luftschraube freizuhalten. Beachten Sie auch, dass Gegenstände vor der Luftschraube angesaugt werden konnen oder Gegenstände dahinter weggeblasen werden konnen. Das Modell kann sich in Bewegung setzen. Richten Sie es dazu immer so aus, dass es sich im Falle eines ungewolten Anlaufen des Motors nicht in Richtung anderer Personen bewegen kann. Bei Einstellarheiten, bei denen der Motor lauft oder anlaufen kann, muss das Modell stets von einem Helfer sicher festgehalten werden.
    Absturz durch Steuerfehler: Kann dem besten Piloten passieren, deshalb nur in richerer Umgebung fliegen; ein zugelassenes Modellfluggelände und eine entsprechende Versicherung sind unabdingbar.
    Absturz durch technisches Versagen oder unentdeckten Transport- oder Vorschaden. Die sorgfällige Überprüfung des Modells vor jedem Flug ist ein Muss. Es muss jeder immer damit gerechnet werden, dass es zu Material-versagen kommt kann. Niemals an Orten fliegen, an denen man Anderen Schaden zufugen kann.
  • Betriebsgrenzen einhalten. Übermäßig hartes Fliegen schwacht die Struktur und kann entweder zu plötzlichem Materialversagen führen, oder bei späteren Flügen das Modell aufgrund von „schleichenden“ Folgeschäden abstürzen halten.
  • Feuergefahr durch Fehlfunktion der Elektronik. Akkus safer aufbewahren, Sicherheitshinweise der Elektronikkomponenten im Modell, des Akkus und des Ladegerates beachten, Elektronik vor Wasser schutzen. Auf ausreichende Kuhlung bei Regler und Akku achten.

Die Anleitungen unserer Produkte dürfen nicht ohne ausdrückliche Erlaubnis der Multiplex Modellsport GmbH & Co. KG (in schriftlicher Form) - auch nicht auszugsweise in Print- oder elektronischen Medien reproduziert und / oder veröffentlich werden.

Machen Sie sich mit dem Bausatz vertraut!

MULTIPLEX - Modellbaukästen unterliegen während der Produktion einer ständigen Materialkontrolle. Wir hoffen, dass Sie mit dem Baukasteninhalt zufrieden sind. Wir bitten Sie jedoch, alle Teile (nach Stücklste) vor Verwendung zu prufen, da bearbeitete Teile vom Umtausch ausgeschlossen sind. Sollte ein Bauteilomal nicht in Ordnung sein, sind wir nach Überprüfung gern zur Nachbesserung oder zum Umtausch bereit. Senden Sie das Teil,itte ausreichend frankiert, an unseren Service ein und fugen Sie unbedingt die vollständig ausgefüllte Reklamationsmeldung (Formular) bei. Wir arbeiten ständig an der technischen Weiterentwicklung unserer Modelle. Änderungen des Baukasteninhalts in Form, Maß, Technik, Material und Ausstattung behalten wir uns jederzeit und ohne Ankündigung vor.itte haben Sie Verständnis davon, dass aus Angaben und Abbildungen dieser Anleitung keine Ansprüche abgeleitet werden können.

Achtung!

Ferngesteuerte Modelle, insbesondere Flugmodelle, sind kein Spielzeug im üblichen Sinne. Ihr Bau und Betrieb erfordert technisches Verständnis, ein Mindestmaß an handwerklicher Sorgfalt sowie Disziplin und Sicherheitsbewusstsein.

Fehler und Nachlassigkeiten beim Bau und Betrieb können Personen- und Sachschäden zur Folge haben. Da der Hersteller keinen Einfluss auf ordnungsgemäßen Zusammenbau, Wartung und Betrieb hat, weisen wir ausrücklich auf diese Gefahren hin.

Warning:

Das Modell hat, wie jedem Flugzeug, staatische Grenzen! Sturzflüge und unsinnige Manöver im Unstand können zum Verlust des Modells führen. Beachten Sie: In solchen Fällen gibt es von uns keinen Ersatz. Tasten Sie sich also vorsichtig an die Grenzen heran. Das Modell ist auf den von uns empfohlenen Antrieb ausgelegt, kann aber nur einwandfrei gebaut und unbeschädigt den Belastungen standhalten.

Fernsteuerelemente im Modell / sonstiges Zubehor

Empfohlene Ausrüstung:

MULTIPLEX Empfänger ab RX-7-DR light M-LINK Best. N° 5 5810

oder RX-7-DR light M-LINK Best. No 5 5818

Dazu konnen Sie auch auf unsere telemetriefahigen M-LINK-Empfänger zurückgreifen und Ihr Modell beispiselsweise mit dem Vario-/Höhe-Sensor und Strom-Sensor ausstatten.

  • 2x Servos Nano-S (Höhe + Seite) Best. Nr. 65120
  • 4x Servos Tiny-S (2x Quer + 2x Flap) Best. Nr. 6 5121
  • 4x Servoverlängerungskabel 30 cm Best. No 8 5031 (im Rumpf)
  • 2x Servoverlängerungskabel 40 cm Best. Nr. 8 5029 (fur Querrudr in den Tragflächen)
  • 2x Servoverlängerungskabel 60 cm Best. Nr. 8 5032 (für Höhen- und Seitenruder)

oder * => # 65170 ServoSet Heron mit Verlängerungskabeln

Antriebssatz mit passendem Antriebsakku:

Antriebsatz „Solius / Heron“ Li-BATT powered Best. No 33 3660

mit Brushless-Motor BL-O 3516-0850, Regler MULTlcont BL 40 S-BEC sowie

Antriebsakku Li-BATT eco 3/2200 (M6)

=> Klapp-Luftschraube 12 × 6" Mitnehmer, Spinner und Zubehör liegen bereits dem Baukasten bei!

Antriebssatz:

Antriebsatz „Solius / Heron" Best. N° 33 2660

mit Brushless-Motor BL-O 3516-0850, Regler MULTlcont BL 40 S-BEC

=> Klapp-Luftschraube 12 × 6" Mitnehmer, Spinner und Zubehör liegen bereits dem Baukasten bei!

Akkuempfehlung:

Li-BATT FX 3/1-2200 (M6) Best. Nr. 15 7351

Klebstoff:

Zacki ELAPOR ⑧ 20g Best.-No 59 2727

Zacki ELAPOR ⑧ Super liquid 10g Best.-No 59 2728

Heisskleber, Kontaktkleber für Kabinenahaube

Ladegerat: HiTEC Multicharger X1 AC Plus, mit

Netzgerat AC/DC 100-240V/10-18V 6,0A

Best.-Nr. 114 118

Werkzeuge:

Klingenmesser, Seitenschneider, Schraubendreher (fur M3 und M5), Steckschlüssel SW 13, Heissklebe-Pistole.

Wichtiger Hinweis

Dieses Modell ist nicht aus Styropor™! Daher sind Verklebungen mit Weißleim, Polyurethan oder Epoxy nicht möglich. Diese Kleber haften nur oberflächlich undplatzem im Ernstfall einfach ab. Verwenden Sie nur Cyanacrylat-/Sekundenkreber mittlerer Viskosität, vorzugswise Zacki -ELAPOR® # 59 2727, der für ELAPOR® Partikelschaum optimierte und angepasste Sekundenkreber. Bei Verwendung von Zacki-ELAPOR® konnen Sie auf Kicker oder Aktivator weltgehend verzachten. Wenn Sie jedoch andere Kleber verwenden, und auf Kicker/Aktivator nicht verzachten konnen, sprehen Sie aus gesundheitlichen Gründen nur im Freien. Vorsicht beim Arbeiten mit allen Cyanacrylatklebern. Diese Kleber harten u.U. in Sekunden, daher nicht mit den Fingern und anderen Körperteilen in Verbindung bringen. Zum Schutz der Augen unbedingt Schutzbrille trag! Von Kindern fernhalten! An einigen Stellen ist es auch möglich Heißkleber zu verwenden. Wir weisen in der Anleitung ggf. darauf auf hin!

Arbeiten mit Zacki ELAPOR®

Zacki ELAPOR® wurde speziell für die Verklebung für unsere Schaummodelle aus ELAPOR® entwickelt.

Um die Verklebung möglichst optimal zu gestalten, sollenn Sie folgende Punkte beachten:

  • Vermeiden Sie den Einsatz von Aktivator. Durchihn wird die Verbindung deutlich geschwächt.
    Vor allem bei großflächiger Verklebung empfehlen wir, die Teile 24 h trocken zu halten.
  • Aktivator ist ledigious zum punktuelien Fixieren zu verwenden. Spruhen Sie nur weniger Aktivator einseitig auf.
    Lassen Sie den Aktivator ca. 30 Sekunden ablüften.
  • Für eine optimale Verklebung rauen Sie die Oberfläche mit einem Schleifpapier (320 er Körnung) an.

Krumm - gibt es eigentlich nicht. Falls mal etwas z.B. beim Transport verbogen wurde, kann es wieder gerichtet werden. Dabei verhält sich ELAPOR® ähnlich wie Metall. Etwas überbiegen, das Material federt ein Stück zurück und behält dann aber die Form. Alles hat natürlich auch seine Grenzen - übertreiben Sie also nicht!

Krumm - gibt es schon! Wenn Sie Ihr Modell lackieren wollen, reiben Sie die Oberfläche möglich mit MPX Primer # 602700 ab, so als wollen Sie das Modell putzen. Die Lackschachten)dufen keinesfalls zu dick oder ungleichmäßig aufgetragen werden, sonst verzieht sich das Modell. Es wird krumm, schwer und oft)sagar unbrauchbar! Mattlacke bringen optisch das Beste Ergebnis.

Technische Daten:

Spannweite 2400 mm

Lange über alles 1100 mm

Fluggewicht Segler ab 1350 g

Fluggewicht Elektro ab 1550 g

Flächeninhalt ca. 41,3 dm² (FAI)

(FAI = > Flugel+Hohenleitwerk, ohne Rumpf)

Flächenbelastung ab 32,7 / 37,5 g/dm²

RC-Funktionen:

Hohenruder,Seitenruder,

Motorsteuerung bzw. Schleppkupplung

Der Schwerpunkt befindet sich 65mm von der Vorderkante des Tragflugels (am Rumpf gesessen).

Hinweis:

Bildseiten aus der Mitte der Baunleitung heraustrennen!

1. Vor dem Bau

Prufen Sie den Inhalt Ihres Baukastens.

Dazu sind die Abb. 1, 2 sowie die Stücklste hilfreich.

2. Ablängen der Verständkungs - Gurte (GFK)

Schneiden Sie mit einem Seitenchneider die Rumpfgurte aus den GFK-Staben 69Ø2 mm x 800 mm gemäß der Langenangaben zurecht:

1 × 243 ~mm / 1 × 282 ~mm / 1 × 218 ~mm / 2 × 326 ~mm .

Aus den GFK-Stäben 68 01,3mm x 650 mm werden die Gurte für das Höhen- und Seitenleitwerk abgelängt: 2x 215 mm und 2x 400 mm.

Abb.3

3. Rumpfurte einkleben

Kleben Sie die zugeschnittenen Rumpfgrute 69 in die Rumpfhalbten 3 und 4 ein. Die Gurte mit der Länge 326 mm werden vorne, seitlich eingeklebt, der Gurt mit der Länge 218 mm vorne unter, in die rechte Rumpfhalbte 4.

Den Gurt mit der Länge 243 mm kleben Sie in die rechte Rumpfhalbte in den Rumpfrücken. Die Unterseite hinter dem Fahrwerk wird mit dem Gurt mit der Länge 282 mm verständrt.

Lassen Sie dazu erst etwas Zacki ELAPOR® in die Aussparungen laufen, drücken Sie dann die Gurte in die Aussparungen. Danach Zacki ELAPOR® super liquid entlang der Gurte vertellen.

Abb. 4

4. Verschlussklammern und Motorspart einkleben

Kleben Sie die Verschlussklammern 22 rechts und links in die Rumpfälften.

Den Motorspart 50 mit Zacki ELAPOR® in die Aussparung der rechten Rumpfnase 4 kleben.

Abb. 5

5. KabelhalterVBorbereiten

Kleben Sie mit Sekundenkleber die Buchse der 300 mm Verlängerungskabel #85031 bündig in die Kabelhalter 34.

Führn Sie das Kabel durch die Lasche der Zugentlastung.

Abb. 6

6. Kabelhalter einkleben

Kleben Sie die Kabelhalter 34 mit Zacki ELAPOR® (ohne Aktivator) in die damit vorgesehenen Aussparungen beider Rumpfälften und schiben diese zügig bis zum Anschlag ein.

Abb. 7

7. Radkasten einbauen

Kleben Sie den Radkasten 52 in eine der beiden Rumpfhalften mit Zacki ELAPOR® ein. Achten Sie darauf, dass kein Klebstoff in die Durchgangsbohrung für die Schraube gelangt!

Abb. 8

8. Rumpfverständkungsrohr mit Kabel einbauen

Wischen Sie das Rumpfverständungsrohr (Sechskant) 66 mit Aktivator ab. Tragen Sie dickflüssigen Sekundenkleber in der Rumpfhalbte auf die Flächen der damit vorgesehenen Aussparung auf. Drücken Sie das Rohr zügig in die Aussparung und achten Sie darauf, dass bereits der Rumpf nicht krumm wird.

Ist der Kleber trocken, ziehen Sie die 600 mm Verlängerungskabel #85032 durch das Rohr. Fixieren Sie die Kabel an beiden Seiten mit etwas Klebeband.

Abb.9

9. Leitwerk-Servos montieren

Stellen Sie die Servos zunachst in die Neutrallage. Prufen Sie, ob der Gabelkopf 33 und das Seitenrudergestänge mit Z 31 in die Locher der Servoarme passen; gegebenenfalls muss aufgebohrt werden.

Am Höhenruderservo den Gabelkopf im innersten Loch einhängen. Am Seitenruderservo wird später der Z-Draht im mittleren Loch eingehängt.

Stellen Sie nun das Servo mit Hilfe der Fernsteuerung oder eines Servotesters auf Neutral und montieren Sie dann die Servoarme rechtwinklig zum Gehäuse.

Verbinden Sie die Servokabel mit den Verlängerungskabeln (Steckverbindung mit Klebeband / Heisskleber sichern!), die aus dem Rumpfverständkungsrohr 66 ragen undziehen Sie diese durch das Rohr. Auf der Innenseite des rechten Seitenleitwerks befindet sich ein kreisformiger Freiraum, hier sollenn ca. 3cm von den Servokabeln verstaut werden. Sollten Sie die Servos reparieren (Getriebe tauschen) oder ersetzen müssen, konnen Sie die Servos so better handhaben und haben beim Tausch noch etwas Kabellange, an der gelotet werden kann. Der Rest der beiden Servokabel wird in die davon vorgesehenen Aussparungen in der rechten Rumpfhalbte gedrückt, bevor sie im Rumpfverständkungsrohr „verschwinden".

Setzen Sie die Servos gemäß der Abbildung ein. Es reicht aus, die Servos an den Laschen von Außen her mit Heißkleber zu sichern. So können diese im Reparaturfall einfach entnommen werden, ohne dass das Leitwerk beschäftigt wird.

Abb. 10

10. Rumpfälften verkleben

Gehen Sie hier mit Vorsicht ans Werk - dies ist ein wichtiger Schritt zum Gelingen des Modells.

Schleifen Sie die Klebeflächen vorsichtig mit 320er Schleif-papier an. Fügen Sie zunachst die Rumpfhalbten ohne Klebstoff zusammen. Der Rumpf muss ohne Kraftaufwand zusammenpassen - ggf. an den entsprechenden Stellen nacharbeiten.

Tragen Sie auf die Klebefläche einer Rumpfälfte dickflüssigen Zacki Elapor auf und fugen Sie die Rumpfälften zugig zusammen. Achten Sie auf eine exakte Ausrichtung.

Halten Sie den Rumpf noch einige Minuten möglich zusammengerückt und gerade. Machen Sie keine Biege- und Belastungsproben. Der CA-Kleber braucht noch einige Zeit um seine Endfestigkeit zu erreichen.

Abb.11

11. Hohenleitwerksgegenlager einkleben

Drucken Sie die beiden M5-Mattern 36 in die zylindrischen Schraubenführungen des Höhenleitwerksgegenlagers 59. Kleben Sie das Höhenleitwerksgegenlager 59 in die Aussparung der rechten Rumpfhalbte 4 mit Zacki Elapor ein.

Abb. 12

12. Hohenruderanlenkung montieren

Schrauben Sie den Gabelkopf 33 so auf den Höhenruderanlenkdraht 32, dass sich eine Länge von ca.136 mm zwischen den Einhängepunktten ergibt. Führren Sie den Draht mit dem abgekämpften Ende durch die Führung des Höhenleitwerksgegenlagers 59. Clipsen Sie den Gabelkopf in das innerste Loch vom Höhenruderservo.

Abb. 13

13. Seitenleitwerk fertig stellen

Kleben Sie das Seitenleitwerk links 9 auf die rechte Leitwerkshälte die am Rumpf angeformmt ist. Achten Sie darauf, dass auf gar keinen Fall Klebstoff in die Aussparung des Höhenrudergestänges gelangt.

Abb.14

14. Seitenleitwerk verständen

In die seitlichen Aussparungen des Seitenleitwerks werden die 01,3 mm Gurte 68 mit 215 mm Länge eingeklebt. Lassen Sie dazu erst etwas Zacki Elapor in die Aussparungen laufen, drücken Sie dann die Gurte in die Aussparungen. Danach dunnflüssigen Sekundenkleber entlang der Gurte verteilen. Nachdem der Kleber sich um den Gurt in den Aussparungen verteil hat, die Verklebung zum Schluss mit etwas Aktivator beschleunigen.

Abb. 15

15. Spornrad ankleben

Kleben Sie nun die Spornrad-Atrappe 57 auf die Anformung am Rumpfheck.

Abb.16

16. Seitenruder freischneiden

Schneiden Sie mit einem scharfen Messer den Spalt unterhalb des Seitenruders frei. Orientieren Sie sich beim Freischneiden an der vorgegebenen Struktur.

Machen Sie das Ruderleitunggig, indem Sie es mehrmals hin und her bewegen.

Abb.17

17. Ruderhorn und Anlenkung für Seitenruder fertigstellen

Schrauben Sie den Inbus-Gewindestift 28 in den Kardanbolzen 27 und setzen Sie diesen in das Ruderhorn „Twin" 26 ein.

Zacki ELAPOR® / Heisskleber wird im „Nest“ für das Ruderhorn aufgetragen. Setzen Sie das Ruderhorn gemäß der Abbildung ein.

Stecken Sie dann das Seitenrudergestänge mit Z 31 in das mittlere Loch des Servoarms und führen Sie das gerade Ende des Drahtes durch den Kardanbolzen 27. Überprüfen Sie die Neutralstellung undziehen Sie den Inbus-Gewindestift 28 mit dem Inbusschluss 29 an.

Abb. 18

18. Motor einbauen (Motorseglerversion)

Schrauben Sie den Motor gemäß der Anleitung des Antriebssatzes an den Motorspart 50.

Abb.19

Den Regler anstecken und in Verbindung mit ihrer Fernsteuerung die Drehrichtigung (noch ohne Luftschraube) prufen. Wenn man von vorn auf den Motor schaut, muss sich die Antriebswelle gegen den Uhrzeigersinn drehen. Ist das nicht der Fall, vertauschen Sie zwei der drei Motoranschlüsse.

Achtung: Den Verbindungsstecker Antriebsakku / Reglererst einstecken, wenn Ihr Sender eingeschaltet ist und Sie sichere sind, dass das Bedienelement für die Motorsteuerung auf „AUS" besteht.

Den Regler mit Klettband im Rumpf (links seitlich im Frei-raum) befestigen und die Anschlusskabel mit Heisskleber an der Rumpfwand sichern.

Mit dem Brushless Antriebssatz „Solius / Heron“ # 33 3660 incl. Akku ist das Modell bestens motorisiert.

Die Komponenten in unserem Antriebsatz sind aufeinander abgestimmmt und erprobt. Falls Sie andere Akkus, Regler, Motore oder Fernsteuerkomponenten einsetzen, liegt dies in Ihr dem Ermessen. Ein Support von unserer Seite ist dann noch nicht möglich.

Alternative kann das Modell als Segler gebaut werden. Hierzu wird die Seglernase 10 an die Rumpfspitze geklebt. Optional kann die Schleppkupplung # 72 3470 eingebaut werden.

These wird mit einem Rest-Bowdenzugrohrchen 3 / 2mm und einem 1mm Stahldraht angelenkt.

19. Spinner und Luftschraube montieren

Schrauben Sie zunachst die Klappluftschraubenblätter 82 mit den Zylinderschrauben 75 (M3 x 20 mm) und den Stoppmuttern 76 an den Propellermitnehmer 80. Ziehen Sie die Schrauben soweit an, dass die Luftschraubenblätter kein Spiel aufweisen, sich jedoch noch nicht anklappen setzen.

Steen Sie nun den vormontierten Propellermitnehmer wie abgebildet auf die Spannzange 79. Schieben Sie dann den gesamten Zusammenbau auf die Motorwelle und achten Sie darauf, dass der Propellermitnehmer ca. 1 mm Abstand zum Rumpf besteht.

Setzen Sie erst die Unterlegscheibe 72 auf den Propellermitnehmer, dann die Zahnscheibe 73 undziehen Sie danach die Mutter (M8) 74 an. Achten Sie darauf, dass sich der Abstand beim Anziehen zwischen Propellermitnehmer und Rumpf nicht verändert! Der Spinner 81 wird mit der Schraube 77 M2,5 x 12 mm befestigt.

Abb. 20

20. Akkubefestigung einbauen

Fixieren Sie zunachst den Befestigungsgurt 25 in der unteren Aussparung der Akkutragerplatte 51. Kleben Sie dann mit HeiBkleber die Akkutragerplatte 51 In den Vorderrrumpf.

Abb. 21

21. Hauptrad montieren

Setzen Sie das Rad 12 zusammen mit den beiden Distan-zscheiben 43 im Radkasten 52 ein und schrauben Sie es mit der Schraube (M3 x 30 mm) 38 und der Stoppmutter (M3) 39 fest. Achten Sie daraufuf, dass die Mutter in die sechseckige Aussparung einrastet.

Abb.22

22. Hohenleitwerks-Vormontage

Kleben Sie die beiden 1,3 mm Gurte mit der Länge 400 mm zur Versteigung des Höhenleitwerks 6 ein.

Abb.23

23. Hohenleitwerks-Vormontage

Kleben Sie das Höhenleitwerkslager 58 oben auf das Höhenleitwerk.

Abb.24

24. Ruderhorn am Höhenruder montieren

Auf der Unterseite wird das Höhenleitwerksruderm horn 60 angeklebt. Achten Sie darauf, dass kein Klebstoff in das Gestängelager (Querbohrung) eindringt. Einbaurichtung beachten! Abb. 25

25.Holmrohr

Die Holmrohre 64 + 65 sind bereits in den Tragflächen eingebaut, sie sollen noch etwas entgratet werden, damit sich die Holme bei der Montage des Modells in der gegenüber liegenden Rippe einfacher einstecken halten.

Abb.26

26. Querruder + Flaps verstärken und gängig machen

Die Verstärkungsrohre 67 werden in die entsprechenden Aussparungen der Tragflächen geklebt (4x).

Schneiden Sie danach die Ruder an den Enden frei und biegen Sie die Ruderklappen mehrmals auf und ab, um das Scharnier leichtgangig zu machen. Keinesfalls die Ruder an der Scharnierlinie abtrennen!

Abb.27

Tip: Eingerissene Scharniere lessen sich leicht mit einem 1 / 2 Tropfen CA-Kleber reparieren.

  1. Querruder- / Wölblappenservos (Flaps) einbauen Stellen Sie die Servos zunachst in die Neutrallage. Montieren Sie dann die Servohebel 2 Zähne nach vorne gedreht - zum Gehäuse (spiegelbildlich). Diese Einstellung erhögt die mechanische Differenzierung der Querruder, wenn das auf elektronischen Weg (Mischer) mit ihrem Sender nicht möglich ist. Die Differenzierung ist nun Mechanisch so abgestimmt, dass die Ruderausschläge nach oben grösser als nach unten sind. Mit dieser Einstellung erreichen Sie auch grössere Ausschläge für die Butterfly-Landestellung.

Bei den Flap Servos werden in Neutrallage die Servohebel 2 Zähne nach hinten gedreht - zum Gehäuse (spiegelbildlich). Der mögliche Ausschlag wird dadurch nach unten vergrössert!

Verbinden Sie die Querruder-Servokabel mit den 400mm Verlangerungskabeln # 8 5029. Setzen Sie die Servos und die Kabel in die Aussparungen ein. Die Anschlüsse der Servokabel müssen 46mm über die Wurzelrippe hinaus stehen. Fixieren Sie die Servos mit HeiBkleber an den Laschen und legen Sie die Kabel mit transparentem Klebeband uber dem Kabelkanal fest.

Abb. 28 + 31 + 31b

28. Wurzelrippen montieren

Befestigen Sie die Halteklammern 55 mit den Schrauben 37 an den Wurzelrippen links 53 und rechts 54. Schiebern Sie die O-Ringe 418× 2 mm über die Halteklammern, damit diese eine leichte Vorspannung erhalten.

Abb.29

Führn Sie die Servokabel durch die Öffnung der Wurzelrippe und kleben Sie die Wurzelrippen mit Zacki ELAPOR® an die Tragflächen.

Abb. 30

29. Ruderhorner anbringen

Schrauben Sie die Inbus-Gewindestiffe 28 in die Kardanbolzen 27 und setzen Sie diese in die Ruderhörner „Twin"

26.1 im äußeren Loch ein. DieVBorbereiten Ruderhörner werden dann in die „Nester" der Querruder / Flaps mit Zacki ELAPOR® / Heisskleber verklebt.

Abb. 31 => Querruder

Abb. 31b Flaps Einbaurichtigung beachten!

30. Querrudergestänge montieren

Hängen Sie die Querrudergestänge 30 (60mm) mit dem „Z" am Servoarm im mittleren Loch ein.

Hängen Sie die Flapgestänge 30.1 (70mm) mit dem „Z“ am Servoarm im äußersten Loch ein.

Fuhren Sie die anderen Enden durch die Kardangelenke der Ruderhörner undziehen Sie nach Justage der Neutralstellung die Gewindebolzen in den Kardangelenken fest.

Abb. 31 + Abb. 31b

31. Servohutzen anbringen

Kleben Sie die Servohutzen links 61 und rechts 62 gemäß der Abbildung über die Servos und das Gestänge.

Abb. 32

32. Kabinenaube zusammenbauen

Für eine ansprechende Optik empfehlen wir den Känenrahmen 5 zu lackieren. Beste Ergebnisse erzielen Sie

mit ELAPOR® COLOR. Lackieren Sie, zum Beispiel, den Rahmen in Grau # 60 2711 und die Instrumentenbrett-Abdeckung in Schwarz # 60 2712. Die angedeutete Sitzfläche und Kopfstütze erweckt in Blau # 60 2703 einen realitätsnahen Eindruck. Ist die Farbe trocken, bringen Sie den Aufkleber für das Instrumentenbrett an.

Wer mit lackieren nicht so geübt ist, dem empfehlen wir den bedruckten Sitzaufkleber vom Dekorbogen und den Aufkleber für das Instrumentenbrett.

Kleben Sie das Kabinenhaubenglas 11 z.B. mit transparentem Kontaktkleber auf den Kabinenrahmen 5.

Den Kontaktkleber nicht, wie üblich ablüften setzen, sondern den Kleber auftragen, die Haube sofort aufsetzen und mit Klebestreifen fixieren. Den Kleber eineuge Zeit trocknen setzen. Verwenden Sie den Kleber sparsam, damit Sie nicht den Rahmen mit dem Rumpf verkleben, ggf. eine)dünne Folie zwischen Rumpf und Haubenrahmen legen.

Kleben Sie die Verschlusszapfen 23 mit den Zacken bündig in die Aussparungen des Kabinenrahmens 5 ein. Verwenden Sie zunachst Zacki ELAPOR® und setzen Sie die Haube sofort auf, damit sich die Verschlussklammern optimal austrichten. Warten Sie mindestens 2 Minuten, bevor Sie die Haube abnehmer. Nun Zacki ELAPOR® super liquid, der in die Spalten der Klammern getropft wird, bündig nachkleben.

Abb. 33 + 34

33. Tragflächen anbringen

Schlieben Sie die Flap-/ Querruder-Servostecker an den Rumpfanschlüssen an und schieben Sie dann die Tragflächen ein. Fixieren Sie die Tragflächen mit dem Arretierstift 56 im Rumpf zwischen den Tragflächen. Damit der Arretierstift nicht verloren Goes, sichern Sieihn mit einer Schnur die innerhalb des Rumpfes befestigt wird.

Abb. 35

34. Hohenleitwerk montieren

,Fadeln" Sie den Hohenruderanlenkdraht mit „L“ 32 seitlich in das Hohenleitwerksruderhorn 60 ein. Setzen Sie dann das Hohenleitwerk auf das Seitenleitwerk.

Abb. 36

35. Hohenleitwerk sichern

Schrauben Sie das Höhenleitwerk mit den beiden Kunststoffschrauben 35 M5 x 35 mm auf das Seitenleitwerk.

Abb. 37

36. Endmontage

Befestigen Sie den angeschlossenen Empfänger und Regler mit den beiliegenden Klettbandern 20 und 21. Finden Sie beim Einsetzen des Akkus die richtige Position des Schwerpunkts Heraus (siehe Punkt 38 / Abb. 41).

Abb. 39

Die Kabel, die aus dem hinteren Bereich des Rumpfs kommt, können mit den beiliegenden Kabelbindern 42 „gebündelt“ werden.

Die Kabinenaube wird erst hinten eingehängt, dann vorne nach unten gedrückt, so, dass die Verschlusszapfen in die Klammern einrasten.

Abb. 38

37. Dekor anbringen

Dem Bausatz liegt ein Dekorbogen 2 bei. Die einzelnen Schriftzüge und Embleme sind bereits ausgeschritten und werden nach unserer Vorlage (Baukastenbild) oder nach eigenen Vorstellungen aufgelebt.

38. Schwerpunkt auswiedgen

Um stabile Flugeigenschaften zu erzielen, muss Ihr Modell, wie{jedes andere Flugzeug auch, an einer bestimmten Stelle im Gleichgewicht sein. Montieren Sie Ihr Modell flugfertig.

Der Schwerpunkt wird 65mm von der Vorderkante des Tragflugels (am Rumpf gemessen) markiert (Schaummarkierungen). Hier auf der Unterseite mit den Fingern unterszt, soll das Modell waagerecht auspendeln. Stellen Sie den Schwerpunkt durch die korrekte Positionierung des Akkus und ggf. durch Einkleben der entsprechenden Anzahl Trimmgewichte (Kugeln) 40 ins Seitenleitwerk ein. Durch Toleranzen der Materialdichte sowie unterschiedliche Ausstattungsvarianten von Segler und Elektrosegler können hier keine exakten Vorgaben gemacht werden. Ist die richtige Position gefunden, stellen Sie durch eine Markierung im Rumpf sicher, dass der Akku immer an der gleichen Stelle positioniert wird. AnschlieBend die Trimmgewichtsöffnungen mit dem Aufkleber abdecken.

Abb. 41

39. Ruderausschläge einstellen (Richtwerte!)

Um eine ausgewogene Steuerfolgsamkeit des Modells zu erzielen, ist die Gröbe der Ruderausschläge richtig einzustellen. Die Ausschläge werden jeweils an der tiefsten Stelle der Ruder gemessen.

Hohenruder

nach oben (Knüppel gezogen) ca. +10 mm

nach unten (Knuppel gedrück) ca. - 10 mm

Elektroversion: Gaszumischung in Höhe ca. - 0,5 mm

Flapzumischung ins

Hohenruder (Speed / Thermik) ca. -1,5/-1,5 mm

Seitenruder

nach links und rechts je ca. 20mm

Querruder

nach offen ca. +16mm

nach unten ca. -8 mm

Flapanteil ca. +2/-2 mm

Flap (Wölblappe)

Queranteil ca. +10mm

nach oben (Speed- + Kunstflugstellung) ca. + 3 mm

nach unten (Thermik) ca. -3,5 mm

Spoiler (Butterfly)

beide Querrudern nach oben ca. +22 mm

beide Flaps nach unten ca. - 26 mm

Spoilerzumischung in Hohe ca. - 5 mm

Bei der Funktion „Spoiler" werden zur Verkürzung des Landeanfluges beside Querruder nach oben und die Flaps nach unter gestellt werden (Butterfly bzw. Krahe). Gleichzeitig wird dazu ein entsprechender Tiefenruderausschlag zugemischt um das Modell im stabilen Flugzustand zu

halten. Voraussetzung dazu ist eine Fernsteuerung mit entsprechenden Mischern.

Lesen Sie hierzu die Anleitung ihrer Fernsteuerung!

Die Butterflyinstellung erhögt bei Bedarf steile undzielgenaue Landeanflüge auch in schwierigem Gelände.

Hinweis: Bei Querruder „rechts“ bewegt sich das in Flugrichtung gesehen rechte Querruder nach oben. Gleichzeitig lauft die rechte Flap den halben Weg mit nach oben. Bei Querruderausschlag nach unten lauft die Flap nicht mit nach unter!

Falls ihre Fernsteuerung die oben angegebenen Wege nicht zulässst, müssen Sie ggf. den Gestangeanschluss umsetzen.

Vergewissern Sie sich, dass alle Fernsteuerungskomponenten richtig eingebaut und angeschlossen sind. Prufen Sie Rudereinstellungen, Drehrrichtungen der Servos und Freigängigkeit der Rudermechaniken. Achten Sie darauf, dass die Anschlusskabel nicht in den sich drehenden Motor gelangen können (mit Heißkleber befestigen)! Prufen Sie auch nochmals die Motordrehrichtigung (vorsichtig!).

40. Vorbereitungen für den Erstflug

Für den Erstflug warten Sie einen möglichst windstillen Tag ab. Besonderss günstig sind oft die Abendstunden.

Vor dem ersten Flug unbedingt einen Reichweitentest durchfahren! Halten Sie sich damit an die Vorgaben des Herstellers ihrer Fernsteuerung!

Sender- und Flugakku sind frisch und vorschriftsmäßig geladen. Vor dem Einsatzen des Senders sicherstellen, dass der verwendete Kanal frei ist, sofern keine 2,4 GHz-Anlage verwendet wird.

Falls etwas unklar ist, sollte auf keinen Fall ein Start erfolgen. Geben Sie die gesamte Anlage (mit Akku, Schalterkabel, Servos) in die Serviceabteilung des Gerätherstellers zur Überprüfung.

41. Erstflug ...

Das Modell wird aus der Hand gestartet (immer gegen den Wind).

Beim Erstflug{lassen Sie sich better von einem geübten Helfer unterstützen. Nach Erreichen der Sicherheitshöhe die Ruder über die Trimmung am Sender so einstellen, dass das Modell geradeaus fliegt.

Machen Sie sich, beim Motorsegler, in ausreichender Höhe vertraut, wie das Modell reagiert, wenn der Motor ausge-schaltet wird. Simulieren Sie in jedem Fall Landeanflüge in ausreichender Höhe, so sind SieVBbereitet, wenn der Antriebsakku leer wird.

Versuchen Sie in der Anfangsphase, insbesondere bei der Landung, keine „Gewaltkurven" dicht über dem Boden. Landen Sie sicher undnehmenbetter ein paar Schritte in Kauf,alsmitHjemodellbei derLandung einen Bruch zu riskieren.

42. Thermikfliegen

Die Ausnutzung der Thermik setzt Erfahrung beim Piloten voraus. Aufwindfelder sind in der Ebene - bedingt durch die größere Flughöhe - am Flugverhalten des Modells schwerer zu erkennen als am Hang, wo „Bärte“ mein in Augenhöhe gefunden und ausgekreist werden können. Ein Aufwindfeld

in der Ebene direkt „über Kopf" zu erkennen und auszufliegen, ist nur den geübsten Piloten möglich. Fliegen und suchen Sie deshalb immer querab von ihrem Standort.

Ein Aufwindfeld erkennen Sie am Flugverhalten des Modells. Bei gutter Thermik ist ein kräftiges Steigen erkennbar - schwache Aufwindfelder erfordern ein geübtes Auge und das ganze Kunden des Piloten. Mit einiger Übung werden Sie im Gelände die Auslösepunkte für Thermik erkennen können. Die Luft wird - je nach Rückstrahlkraft des Untergrundes mehr oder weniger stark - erwartmt und fließt vom Wind getrieben dicht über den Boden. An einer Glianderauhigkeit, einem Strauch, einem Baum, einem Zaun, einer Waldkante, einem Hügel, einem vorbeifahrenden Auto,)sogar an Ihr dem landenden Modellflugzeug wird diese Warmluft vom Boden abgelost und steigt nach oben. Ein schoner Vergleich im umgekehrten Sinne ist der wandernde Wassertropfen an der Decke, der zunachst kleben bleibt, gegen eine Rauhigkeit stöhlt und dann nach unten faltt.

Die markantesten Thermikauslöser sind z.B. scharf abgegrenzte Schneefelder an Berghängen. Über dem Schneefeld wird Luft abgekühlt und fließt nach unter, am talseitigen Schneefeldrand trifft diese auf hangaufwärts fließende Warmluft und留存 diese „messerscharf" ab. Steigstarke, allerdings auch ruppige Thermikblasen sind die Folge. Die aufsteigende Warmluft gilt es zu finden und zu „zentrierten". Dabei sollte das Modell durch Steuerkorrekturen immer im Zentrum des Aufwindes gehalten werden, Dort sind die stärksten Steigwerte zu erwarten. Hierzu ist jeder eine Übung notwendig.

Um Sichtschwierigkeiten zu vermeiden, rechtzeitig die Steigzone verlassen. Denken Sie daran, dass das Modell unter einer Wolke better zu erkennen ist als im blauen, wolkenfrei Bereich.

Muss Höhe abgebaut werden, bedenken Sie:

Beim Heron ist die Festigkeit für die Modellklasse sehr hoch, jedoch auch hier endlich. Bei mutwilligen Zerstörungsversuchen dürfen Sie keine Kulanz erwarten (leider schon passiert).

43. Flug am Hang

Der Hangflug ist eine besonderes reizvolle Art des Modellsegelfluges. Stundenlanges Fliegen im Hangwind ohne fremde Hochstarthilfe besteht mit zu den schonsten Erlebnissen. Die Kronung ist das Thermikfliegen vom Hang aus. Das Modell abwerfen, hinausfliegen über das Tal, Thermikuchen, Thermik finding, hochkreisen bis an die Sichtgrenze, das Modell im Kunstflug wieder herunterbringen um das Spiel wieder neu zu beginnen ist Modellflug in Vollendung.

Aber Vorsicht, der Hangflug birgt auch Gefahren für das Modell. Zunachst ist die Landung in den meisten Fällen erheblich schwieriger als in der Ebene. Es muss mein im verwirbelten Lee des Berges gelandet werden. Dies erfordert Koncentration und einen beherzten Anflug mit Überfahrt. Eine Landung im Luv, also im unmittelbaren Hangaufwind, ist noch schwieriger, sie solte grundsatzlich hangaufwärts, mit Überfahrt und im zeitlich richtig dem Moment abgefangen, durchgeführt werden.

44. Flugzeug-Schlepp

Ein Ideales Paar zum Schleppen und Schleppen lernen ist die FunCub und und der Heron. Für den Schlepp verwenden

Sie ein geflochtenes Seil mit ca. 01 bis 1,5 mm, ca. 20 m lang. Am Ende wird eine Nylon-schlaufe befestigt (0,5 mm). Diese dient gleichzeitig als Sollbruchstelle, falls mal etwas „schief" gehen.

An der FunCub wird das andere Ende des Schleppseils mit einer Schlaufe in die damit vorgesehene Kupplung gehängt. Die Modelle werden gegen den Wind hintereinander aufge-baut. Das Schleppseil liegt auf dem Höhenleitwerk der FunCub. Der Schlepper rollt an und strafft das Seil, erst jetzt wird Vollgas gegeben - der Schleppzug beschleunigt

  • der Schlepper bleibt am Boden - der Segler hebt ab, fliegt aber nur knapp über dem Boden hinterher - nun hebt auch der Schlepper ab. Es wird gleichmäßig (auch in den Kurven!!) gestiegen. Vermeiden Sie bei den ersten Schlepps, Überflüge über Kopf. Zum Ausklienken wird auf Kommando die Schleppkupplung des Seglers geöffnet. Die Schleppkupplung des Schleppers kommt nur im Notfall zum Einsatz.

45. Elektroflug

Mit der Elektrovariante, haben Sie das hochste Maß der Unabhängigkeit. Sie können in der Ebene aus einer Akkuladung ca. 7 Steigflüge auf vermünftige Höhe (ca. 150 m) erreichen. Am Hang konnen Sie sich vor dem gefürchtetem „Absaufen" schätzen (Absaufen = wenn man im Tal landen muss, weil kein Aufwind mehr gefunden wurde).

46. Flugleistung

Was ist Flugleistung beim Segelflugzeug?

Die wichtigen Parameter sind die Sinkgeschwindigkeit und der Gleitwinkel. Mit Sinkgeschwindigkeit wird das Sinken pro Sekunde in der umgebenden Luft beschreiben. Die Sinkgeschwindigkeit wird in erstige Linie von der Flächenbelastung (Gewicht / Tragflächeninhalt) bestimmt. Hier hat der Heron ganz hervorragende Werte, deutlich bessere als bei herkommlichen Modellen dieser Höhe. Daher muss die umgebende Luft nur weniger steigen (Thermik) damit das Modell Höhe gewinnt. Zusätzlich wird die Fluggeschwindigkeit hauptsächlich durch die Flächenbelastung bestimmt (je geringer um so langsamer). Dadurch kann das Modell extrem eng gekurvt werden - das ist ebenfalls für das Thermikfliegen vorteilhaft (Thermik ist in Bodennäherecht eng).

Der andere wichtige Parameter ist der Gleichwinkel. Er wird als Verhältnis dargestellt d.h. aus einer bestimmten Höhe fliegt das Modell so und soweit. Der Gleichwinkel wird mit steigender Flächenbelastung größter und tatsächlich auch die Fluggeschwindigkeit. Das wird notwendig, wenn bei größerer Windgeschwindigkeit geflogen werden muss oder Durchzug für Kunstflug bestehtigt wird.

Auch beim Thermikfliegen benötigen Sie Gleitwinkel. Hier sind Abwindfelder zu überbrücken um wieder neue Aufwinde zu finden.

47. Sicherheit

Sicherheit ist das oberste Gebot beim Fliegen mit Flugmodellen. Eine Haftpflichtversicherung ist obligatorisch. Falls Sie in einen Verein oder Verband eintreten, können Sie diese Versicherung Dort abschieden. Achten Sie auf ausreichenden Versicherungsschutz (Modellflugzeug mit Antrieb). Halten Sie Modelle und Fernsteuerung immer absolut in Ordnung. Informieren Sie sich über die Ladetechnik für die von Ihnen verwendeten Akkus. Benutzen Sie alle sinnvollen Sicherheitseinrichtungen, die angeboten werden. Informieren Sie sich in unserem Hauptkatalog oder

auf unserer Homepage www.multiplexrc.de

MULTIPLEX-Produkte sind von erfahrenen Modellfliegern aus der Praxis für die Praxis gemacht. Fliegen Sie verantwortungsbewusst! Anderen Leuten dicht über die Köfe zu fliegen ist kein Zeichen für wirkliches Konnen, der wirkliche Konner hat dies nicht nötig. Weisen Sie auch andere Piloten in unser aller Interesse auf diese Tatsache hin. Fliegen Sie immer so, dass weder Sie noch andere in Gefahrkommen. Denken Sie immer daran, dass auch die allerbeste Fernsteuerung jederzeit durch äußere Einflüsse gestört werden kann. Auch langjährige, unfallfreie Flugpraxis ist keine Garantie für die{nachste Flugminute.

Prufen Sie vor jedem Start den sicheren Sitz des Akkus, der Flügel und Leitwerke. Kontrollieren Sie auch die Funktion aller Ruder!

Wir, das MULTIPLEX -Team, wünschen Ihnen beim Bauen und später beim Fliegen viel Freude und Erfolg.

MULTIPLEX Modellsport GmbH & Co. KG

MULTIPLEX Heron - Sicherheit - 1

MULTIPLEX Heron - Sicherheit - 2

Lfd. Stück Bezeichnung Material Abmessungen

1 1 Baumanleitung KIT Papier
1.1 1 Reklamationsmeldung Modelle Papier
2 1 Dekorbogen bedruckte Klebefolie 300 × 1000mm
3 1 Rumpfhalbte links Elapor geschäumt Fertigteil
41 Rumpfhalbrechts mit Leitwerk Elapor geschäumt Fertigteil
5 1 Kabinenrahmen Elapor geschäumt Fertigteil
61 Hohenleitwerk Elapor geschäumt Fertigteil
7 1 Tragfläche links mit Holm Elapor geschäumt Fertigteil
8 1 Tragfläche rechts mit Holm Elapor geschäumt Fertigteil
91 Seitenleitwerk links Elapor geschäumt Fertigteil
10 1 Rumpfnase Segler (nur beim KIT enthalten) Elapor geschäumt Fertigteil
11 1 Kabinenaubenglas Kunststoff gespritzt Fertigteil
12 1 Rad Kunststoff 045mm

Kleinteilesatz

20 3 Klettband Pilzkopf Kunststoff 25× 60mm
21 3 Klettband Velours Kunststoff 25× 60mm
22 2 Verschlussklammer Kunststoff gespritzt Fertigteil
23 2 Verschlusszapfen Kunststoff gespritzt Fertigteil
25 1 Befestigungsgurt für Akku Kunststoff 16× 200mm
26 1 Ruderhorn „Twin" Kunststoff gespritzt Fertigteil
26.1 4 Ruderhorn „Twin 10x20" Kunststoff gespritzt Fertigteil
27 5 Kardanbolzen Metall Fertigteil 6mm
28 5 Inbus-Gewindestift Metall M3 x 3mm
29 1 Inbusschlüssel Metall SW 1,5
30 2 Querrudergestange m.Z. Metall 1× 60mm
30.1 2 Wölblappengestänge m.Z. Metall 1× 70mm
31 1 Seitenrudergestänge m.Z. Metall 1× 50mm
32 1 Hohenruderanlenkdraht m.L. Metall M2 01,7 x 121 / 10mm
33 1 Gabelkopf Metall M2
34 4 Kabelhalter Kunststoff gespritzt Fertigteil
35 2 Kunststoffschraube Kunststoff gespritzt M5 x 35mm
36 2 Mutter Metall M5
37 4 Schraube (Halteklammer) Metall 2,2× 6,5mm
38 1 Schraube (Radachse) Metall M3 x 30mm
39 1 Stopmutter (Radachse) Metall M3
40 2 Trimmgewicht Metallkugel 13mm / 9g
41 2 O-Ring Kunststoff 8× 2mm
42 3 Kabelbinder Kunststoff 98 x 2,5mm
43 2 Distanzhulse Kunststoff 3,1× 6× 4mm

Kunststoffeilesatz

50 1 Motorspant Kunststoff gespritzt Fertigteil
51 1 Akkutragerplatte Kunststoff gespritzt 20 x 60mm
52 1 Radkasten Kunststoff gespritzt Fertigteil
53 1 Wurzelrippe links Kunststoff gespritz Fertigteil
54 1 Wurzelrippe rechts Kunststoff gespritzt Fertigteil
55 4 Halteklammer Kunststoff gespritzt Fertigteil
56 1 Arretierstift Kunststoff gespritzt Fertigteil
57 1 Spornrad (Attrappe) Kunststoff gespritzt Fertigteil
58 1 Hohenleitwerkslager Kunststoff gespritzt Fertigteil
59 1 Hohenleitwerksgegenlager (fur Muttern) Kunststoff gespritzt Fertigteil
60 1 Hohenleitwerksruderhorn Kunststoff gespritzt Fertigteil
61 2 Servohutze links Kunststoff gespritzt Fertigteil
62 2 Servohutze rechts Kunststoff gespritzt Fertigteil

Holmrohre und Gurte

63 2Aussen-Holmrohr => im Flügel eingebaut!CFK-4-kt.5,5 x 3,5 x 200 mm
64 2Aussen-Holmrohr => im Flügel eingebaut!ALU-4-kt.10 x 8 x 900 mm
65 2Innen-Holmrohr => im Flügel eingebaut!CFK 4-kt.8,8 x 6,9 x 1,5 x 900mm
66 1Rumpf-VerständkursrohrGFK-6-kt. SW12 x 0,4 x560mm
67 4Querrudr / Flaps -VerständkursrohrEdelstahlrohrØ3 x Ø2,6 x 330mm
* gelieferte Länge 650mm => entsprechend wie folgt zuschneiden:
68 2GFK StabGFKØ1,3 x 650mm*
68 1SLW Gurt rechtsGFKØ1,3 x 215mm (650mm*)
68 1SLW Gurt linksGFKØ1,3 x 215mm (650mm*)
68 1HLW Gurt obenGFKØ1,3 x 400mm (650mm*)
68 1HLW Gurt unterGFKØ1,3 x 400mm (650mm*)
* gelieferte Länge 800mm => entsprechend wie folgt zuschneiden:
69 2GFK StabGFKØ2 x 800mm*
69 1Rumpfgurt上来GFKØ2 x 218mm (800mm*)
69 2Rumpfgurt seitlichGFKØ2 x 326mm (800mm*)
69 1Rumpfgurt haltenGFKØ2 x 282 mm (800mm*)
69 1Rumpfgurt obenGFKØ2 x 243 mm (800mm*)
Propeller, Mitnehmer, Spinner-Set
72 1U-ScheibeMetalØd 8,4 ØD 16mm
73 1ZahnscheibeMetallØd 8,4 M8
74 1MutterMetalM8
75 2ZylinderschraubeMetalM3 x 20mm
76 2StoppmutterMetalM3
77 1LinsensenkkopfschraubeMetalM2,5 x 12mm
79 1Spannzange (komplett)MetalØd 5mm
80 1PropellermitnehmerKunststoff gespritztFertigteil
81 1SpinnerKunststoff gespritztØ 55mm
82 2KlappluftschraubenblattKunststoff gespritzt12 x 6"

MULTIPLEX Heron - Kunststoffeilesatz - 1

Li-BATT FX 3/1-2200 (M6) Nr. Com. 15 7351

Colle:

Zacki ELAPOR 20g No Com.59 2727

Zacki ELAPOR © Super liquide 10g

MULTIPLEX Modellsport GmbH & Co. KG

MULTIPLEX Heron - Kunststoffeilesatz - 2

No Nbr Designation Matiere Dimensions

2x 215 mm und 2x 400 mm.

Fig. 3

Alettoni ca. +10mm

MULTIPLEX Modellsport GmbH & Co. KG

Lista materiale KIT Heron

214276

Numero progressivo

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Produktinformationen

Marke : MULTIPLEX

Modell : Heron

Kategorie : Ferngesteuertes Spielzeug