Challenger - Ferngesteuertes Spielzeug MULTIPLEX - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG Challenger MULTIPLEX
DE Sicherheitshinweise 2-3
Zubehor und Werkzeug, Lieferumfang 4-5
Bauanleitung 6-7
Abbildungen 20-23
EN Safety information 8-9
Sicherheitshinweise für MULTIPLEX-Flugmodelle

Beim Betrieb des Modells sind alle Warn- und Sicherheitsinweise der Betriebsanleitung unbedingt zu beachten.
Das Modell ist KEIN SPIELZEUG im üblichen Sinne. Benutzen Sie Ihr Modell mit Verstand und Vorsicht, und es wird Ohnen und ihren Zuschauern viel Spaß bereiten, ohne eine Gefahr darzustellen. Wenn Sie Ihr Modell nicht verantwortungsbewusst betreiben, kann dies zu erheblichen Sachbeschädigungen und schwerwiegenden Verletzungen führen. Sie alleine sind dafür verantwortlich, dass die Betriebsanleitung befolgt und die Sicherheitshinweise in die Tat umgesetzt werden.
Mit Inbetriebnahme des Modells erklart der Betreiber, dass er den Inhalt der Betriebsanleitung, besonder zu Sicherheitshinweisen, Wartungsarbeiten, Betriebsbeschränkungen und Mängeln kennt und verstanden hat.
Dieses Modellarficht von Kindern unter 14 Jahren betrieben werden. Betreiben Minderjahrige das Modell unter der Aufsicht eines fursorgepflichtigen und sachkundigen Erwachsenen im Sinne des Gesetzes,ist dieser fur die Umsetzung der Hinweise der Betriebsanleitung verantwortlich.
DAS MODELL UND DAZugeHORIGES ZUBEHOR MULLS VON KINDERN UNDER 3 JAHREN FERNGEHALTEN WERDEN! ABNEHMBARE KLEINTEILE DES MODELLS KONNEN VON KINDERN UNDER 3 JAHREN VERSCHLUCKT WERDEN. ERSTICKUNGSGEFAHR!
Die Multiplex Modellsport GmbH & Co. KG ist nicht haftungspflichtig für Verluste, Beschädigungen und Folgeschäden jeder Art, die aufgrund falschen Betriebs, nicht bestimmungsgemäßer Verwendung oder Missbrauchs这点es Produkts, einschließlich der damit verwendeten Zubehörteile entstehen.
Bestimmungsgemäß Verwendung
Das ModellarfasschlieBichimHobbybereichverwendetwerden.Jede andere Art der Verwendung ist nicht erlaubt.Zum Betrieb des Modells darf nur das von Multiplex empfohlene Zubehor verwendet werden.Die empfohlenen Komponenten sind erprobt und auf eine sichere Funktion passend zum Modell abgestimmmt.Werden andere Komponenten verwendet oder das Modell verändert, erloschen samtliche etwaigen Ansprüche gegenüber Hersteller bzw. Vertreiber.
Um das Risiko beim Betrieb des Modells zu minimieren, beachten Sie insb. folgende Punkte:
- Das Modell wird über eine Funkfernsteuerung gelenkt. Keine Funkfernsteuerung ist sicher vor Funkstörungen. Störungen können zum Kontrollverlust über das Modell führen. Achten Sie deshalb beim Betrieb des Modells jederzeit und unbedingt auf große Sicherheitsräume in alle Richtungen. Schon beim kleinsten Anzeichen von Funkstörungen ist der Betrieb des Modells sofort einzustellen!
Das Modellarf erst in Betrieb genommen werden, nachdem ein kompletter Funktion- und Reichweitentest gemaB der Anleitung der Fernsteuerung erfolreich ausgefuhrt wurde. -
Das Modellarf nur bei guten Sichtverhältnissen geflogen werden. Fliegen sie nicht bei schwierigen Lichtverhältnissen und nicht in Richtung der Sonne, um Blendungen zu vermeiden.
-
Das Modellarf nicht unter Einfluss von Alkohol und anderen Rauschmitteln betrieben werden. Gleiches gilt fur Medikamente, die das Wahrnehmungs- und Reaktionsvermögen beeinträchtigen.
- Fliegen Sie nur bei Wind- und Wetterverhältnissen, bei denen Sie das Modell sich beherrschen können. Berücksichtigten Sie auch bei schwachem Wind, dass sich Wirbel an Objeken bilden und auf das Modell Einflussephemen können.
- Fliegen Sie nie an Orten, an denen Sie andere oder sich selbst gefährden, z.B. in Wohngebieten, an Überlandleitungen, Straßen und Bahngleisen.
- Niemals auf Personen und Tiere zufliegen! Vermeiden Sie unnötige Risiken und weisen Sie auch andere Piloten auf mögliche Gefahren hin. Fliegen Sie immer so, dass weder Sie noch andere in Gefahr kommt - auch langjährige, unfallfreie Flugpraxis ist keine Garantie für die{nachste Flugminute.




Restrisiken
Auch wenn das Modell vorschrittsmäßig und unter Beachtung aller Sicherheitsaspekte betrieben wird, besteht immer ein Restrisiko.
Eine Haftpflichtversicherung (Modellflugzeug mit Antrieb) ist davon obligatorisch. Falls Sie Mitglied in einem Verein oder Verband sind, können Sie ggf. Dort eine entsprechende Versicherung abschieden.
Achten Sie jederzeit auf die Wartung und den ordnungsgemäßen Zustand von Modellen und Fernsteuerung.
Aufgrund der Bauweise und Ausführung des Modells konnen insb. folgende Gefahren auftreten:
Verletzungen durch die Luftschraube: Sobald der Akku angeschlossen ist, ist der Bereich um die Luftschraube freizehalten. Beachten Sie, dass Gegenstände vor der Luftschraube angesaugt oder dahinter wegbefasen werden können. Richten Sie das Modell immer so aus, dass es sich im Falle eines ungewolten Anlaufens des Motors nicht in Richtung anderer Personen bewegen kann. Bei Einstellarheiten, bei denen der Motor lauft oder anlaufen kann, muss das Modell stets von einem Helfer safer festgehalten werden.
- Abstruz durch Steuerfehler: Auch dem erfahrensten Piloten konnen Fehler unterlaufen. Fliegen Sie daher stets nur in Sicherer Umgebung und auf zugelassenen Modellfluggeländen.
- Abstruz durch technisches Versagen oder unentdeckten Transportoder Vorschaden: Das Modell ist vor jedem Flug unbedingt sorgfältig zu überprüfen. Rechnen Sie jederzeit damit, dass es zu technischem oder Materialversagen kommt. Betreiben Sie das Modell dazu stets nur in Sicherer Umgebung.
- Betriebsgrenzen einhalten: Übermäßig hartes Fliegen schwacht die Struktur des Modells und kann plötzlich oder aufgrund von „schlei
Sicherheitshinweise für MULTIPLEX-Flugmodelle
chenden" Folgeschäden bei späteren Flügen zu technischem und Materialversagen und Abstürzen führen.
- Feuergefahr durch Fehlfunktion der Elektronik: Akkus sind sicher aufzubewahren. Sicherheitshinweise der Elektronikkomponenten im Modell, des Akkus und des Ladegerats sind zu beachten. Elektronik ist vor Wasser zu schützen. Regler und Akkus müssen ausreichend gekühlt werden.
Die Anleitungen unserer Produkte dürfen nicht ohne ausdrückliche Erlaubnis der Multiplex Modellsport GmbH & Co. KG (in schriftlicher Form) - auch nicht auszugsweise in Print- oder elektronischen Medien reproduziert und / oder veröffentlich werden.

Sicherheitshinweise für MULTIPLEX-Bausätze
Machen Sie sich mit dem Bausatz vertraut!
MULTIPLEX-Modelbaukästen unterliegen während der Produktion einer ständigen Materialkontrolle. Wir hoffen, dass Sie mit dem Baukasteninhalt zufrieden sind. Wir bitten Sie dennoch, alle Teile (nach Stücklste) vor Verwendung zu prufen, da bearbeitete Teile vom Umtausch ausgeschlossen sind. Soltte ein Bauteil einmal nicht in Ordnung sein, sind wir nach Überprüfung germ zur Nachbesserung oder zum Umtausch bereit.itte senden Sie das Teil ausreichend frankiert an unseren Service. Fugen Sie unbedingt den Kaufbeleg und eine kurze Fehlerbuchreibung bei. Wir arbeiten ständig an der technischen Weiterentwicklung unserer Modelle. Änderungen des Baukasteninhals in Form, Maß, Technik, Material und Ausstattung behalten wir uns jederzeit und ohne Ankündigung vor.itte haben Sie Verständnis darauf, dass aus Angaben und Abbildungen dieser Anleitung keine Ansprüche abgeleitet werden konnen.
Achtung!
Ferngesteuerte Modelle, insbesondere Flugmodelle, sind kein Spielzeug im üblichen Sinne. Ihr Bau und Betrieb erfordert technisches Verständnis, ein Mindestmaß an handwerklicher Sorgfalt sowie Disziplin und Sicherheitsbewusstsein. Fehler und Nachlassigkeiten beim Bau und Betrieb konnen Personen- und Sachschäden zur Folge haben. Da der Hersteller keinen Einfuss auf ordnungsgemäß Zusammenbau, Wartung und Betrieb hat, weisen wir ausdrücklich auf diese Gefahren hin.
Warning:
Wie jeges Flugzeug hat das Modell statiche Grenzen! Sturzflüge und unsinnige Manöver können zum Verlust des Modells führen. Beachten Sie: In solchen Fälle gibt es von uns keinen Ersatz. Tasten Sie sich vorsichtig an die Grenzen heran. Das Modell ist auf den von uns empfohlenen Antrieb ausgelegt, kann den Belastungen aber nur standhalten, wenn es einwandfrei gebaut und unbeschädigt ist.
Krumm - gibt es eigenen nicht. Falls Einzelteile z.B. beim Transport verbogen wurden, können sie wieder gerichtet werden. Dabei verhält sich ELAPOR3ähnlich wie Metall. Wenn Sie es etwas überziegen, federiert das Material ein Stück zurück und behält dann seine Form. Das Material hat natürlich seine Grenzen - übertreiben Sie also nicht!
Krumm - gibt es schon! Wenn Sie Ihr Modell lackieren wollen benötigen Sie bei Verwendung der EC-Color Farben keinen Primer zur Vorbehandlung Optisch bringen Mattlacke das Beste Ergebnis. Die Lackschachten dürfen keinesfalls zu dick oder ungleichmäßig aufgetragen werden, sonst verzieht sich das Modell und wird krumm, schwer oder sareg unbrauchbar!
Dieses Modell ist nicht aus Styropor™! Daher sind Verklebungen mit Weißeim, Polyurethan oder Epoxy nicht möglich. Diese Kleber haften nur oberflächlich und konnen im Ernstfall abplatzen. Verwendten Sie nur Cyanacrylat-/Sekundenkleber mittlerer Viskosität, vorzugsweise Zacki-ELAPOR® # 85 2727, der für ELAPOR® Partikelschaum optimierte und angepasste Sekundenkleber. Bei Verwendung von Zacki-ELAPOR® konnen Sie auf Kicker oder Aktivator weltgehend verzachten. Wenn Sie jedoch andere Kleber verwenden, und auf Kicker/Aktivator nicht verzichteten konnen, sprehen Sie aus gesundheitlichen Gründen nur im Freien. Vorsicht beim Arbeitsen mit allen Cyanacrylatklebern. Diese Kleber harten u. U. in Sekunden, daher nicht mit den Fingern und anderen Körperteilen in Verbindung bringen. Zum Schutz der Augen unbedingt Schutzbrille/TRagen! Von Kindern fernhalten! An einigen Stellen ist es auch möglich Heißkleber zu verwenden. Hierauf weisen wir in der Anleitung ggf. hin!
Arbeiten mit Zacki-ELAPOR
Zacki-ELAPOR® wurde speziell für die Verklebung für unsere Schaummodelle aus ELAPOR® entwickelt. Um die Verklebung möglichst optimal zu gestalten, sollen den Sie folgende Punkte beachten:
- Vermeiden Sie den Einsatz von Aktivator. Durchihn wird die Verbindung deutlich geschwacht. Vor allem bei großflächiger Verklebung empfehlen wir, die Teile 24 Stunden trocken zu halten.
- Aktivator ist ledigious zum punktuellen Fixieren zu verwenden. Sprühen Sie nur weniger Aktivator einseitig auf. Lassen Sie den Aktivator ca. 30 Sekunden ablufen.
- Für eine optimale Verklebung rauen Sie die Oberfläche mit einem Schleifpapier (320er Körnung) an.

85 2727
Zubehör und Werkzeug

Benöttiges Zubehör
- 1x Antriebsatz Challenger Indoor Edition #1-01027
- 1x Indoor Servoset 2x HS-40 & 1x HS-65HB #1-01009
- 1x Empfänger RX-5 light M-LINK 2,4 GHz
- 1x Multiplex ROXXY EVO LiPo 3 - 350B 30C mit BID-Chip
5 5808
1-00017
Benötigtes Werkzeug
- 1x Zacki-ELAPOR® #852727
- 1x Zacki-ELAPOR® super liquid # 85 2728
- 1x Zacki Activator #1-01032
- UHU®POR
- kleiner Kreuzschlitzschraubendreher
- Cuttermesser
Spitzzange
1 Bogen Schleifpapier Kornung 320
1mm Bohrer
1,5mm Bohrer
Lieferumfang KIT
- Farbig bedruckte EPP-Teile für Rumpf, Flächen, Leitwerke und Fahrwerk
CFK-Holme fur die Tragflachen und den Rumpf
CFK-Fahrwerksbugel
Rader - Alle zur Montage erforderlichen Kunststoff-Klein- und Anlenkungsteile
Technische Daten
| Spannweite 850 mm | |
| Länge über alles 890 mm | |
| Fluggewicht 225 g | |
| Steuerkanäle 4 | |
| RC-Funktionen Hohenruder, Seitenruder, Querruder, Motor | |
| Flugzeit 5 min | |
Stückliste
| Ifd. Nr | Stück | Bezeichnung | Material | Abmessungen |
| 1 | 1 | Challenger Bauanleitung | Papier | DIN A-4 |
| 2 | 1 | Reklamationsmeldung Modelle | Papier | DIN A-5 |
| 3 | 1 | Rumpfoberteil | EPP | Fertigteil |
| 4 | 1 | Rumpfunterteil | EPP | Fertigteil |
| 5 | 1 | Rumpfmittelteil | EPP | Fertigteil |
| 6 | 1 | obere Tragfläche links | EPP | Fertigteil |
| 7 | 1 | obere Tragfläche rechts | EPP | Fertigteil |
| 8 | 1 | untere Tragfläche links | EPP | Fertigteil |
| 9 | 1 | untere Tragfläche rechts | EPP | Fertigteil |
| 10 | 1 | Höhenleitwerk | EPP | Fertigteil |
| 11 | 1 | Querruderpylon oben L | EPP | Fertigteil |
| 12 | 1 | Querruderpylon oben R | EPP | Fertigteil |
| 13 | 1 | Querruderpylon unten L | EPP | Fertigteil |
| 14 | 1 | Querruderpylonunden R | EPP | Fertigteil |
| 15 | 1 | Seitenleitwerk | EPP | Fertigteil |
| 16 | 1 | Tragflächenstrebe links | EPP | Fertigteil |
| 17 | 1 | Tragflächenstrebe rechts | EPP | Fertigteil |
| 18 | 1 | Rumpf Füssel | EPP | Fertigteil |
| 19 | 1 | Tragflächen Füsselrück unten | EPP | Fertigteil |
| 20 | 1 | Tragflächen Füsselrück unten | EPP | Fertigteil |
Stückliste
| Idr. Nr. Stick Bezeichnung Material Abmessungen | ||||
| 21 1 Radverkleidung | links EPP Fertigteil | |||
| 22 1 Radverkleidung | rechts EPP Fertigteil | |||
| 23 1 Fahrwerksverkleidung | links EPP Fertigteil | |||
| 24 1 Fahrwerksverkleidung | rechts EPP Fertigteil | |||
| 25 14 Rund-Profilstab | CFK 00,8x500mm | |||
| 26 4 Rund-Profilstab | CFK 00,8x200mm | |||
| 27 2 Rund-Profilstab | CFK 00,8x240mm | |||
| 28 2 Rund-Profilstab | CFK 00,8x260mm | |||
| 29 4 Rund-Profilstab | CFK 00,8x250mm | |||
| 30 1 Rund-Profilstab | CFK 01,0x500mm | |||
| 31 1 Rund-Profilstab | CFK 01,0x600mm | |||
| 32 2 Rund-Profilstab | CFK 01,5x180mm | |||
| 33 2 Rund-Profilstab | (für die Anlenkung) CFK 01,5x50mm | |||
| 34 2 Rund-Profilstab | (Radachsen) | CFK 01,5x15mm | ||
| 35 4 4-Kant-Profilstab | CFK 3x0,5x600mm | |||
| 36 2 4-Kant-Profilstab | CFK 3x0,5x125mm | |||
| 37 1 4-Kant-Profilstab | CFK 3x0,5x190mm | |||
| 38 1 4-Kant-Profilstab | CFK 3x0,5x100mm | |||
| 39 2 4-Kant-Profilstab | CFK 1,5x2,5x250mm | |||
| 40 2 Rad | Kunststoff | Ø 27mm | ||
| 41 1 Motorspan | Kunststoff | Fertigteil | ||
| 42 | 1 | Tragflächenverbinder L | Kunststoff | Fertigteil |
| 43 | 1 | Tragflächenverbinder R | Kunststoff | Fertigteil |
| 44 1 unteres Querrudernhorn L | Kunststoff | Fertigteil | ||
| 45 1 unteres Querrudernhorn R | Kunststoff | Fertigteil | ||
| 46 1 Seitenruderhorn | Kunststoff | Fertigteil | ||
| 47 1 Höhenruderhorn | Kunststoff | Fertigteil | ||
| 48 1 Servohebelveränderung | Kunststoff | Fertigteil | ||
| 49 1 Achsbefestigungswinkel L | Kunststoff | Fertigteil | ||
| 50 1 Achsbefestigungswinkel R | Kunststoff | Fertigteil | ||
| 51 14 Anlenkungsführung | Kunststoff | Fertigteil | ||
| 52 2 Radverkleidungshalter | Kunststoff | Fertigteil | ||
| 53 2 Fahrwerks-Halteplatte | Kunststoff | Fertigteil | ||
| 54 2 Abstandsring für Rad | Kunststoff | Ø 4mm | ||
| 55 | 2 | Rohradapterstück | Kunststoff | Ø 2x5mm |
| 56 8 Gabelkopf | Kunststoff | Fertigteil | ||
| 57 | 8 | Druckstift für Gabelkopf | Messing | Ø 1x5mm |
| 58 4 Kugelkopf | Kunststoff/Messing | Fertigteil | ||
| 59 | 4 | Schaube für Kugelkopf | Messing | M1,5x4mm |
| 60 4 Gewindehülse | Messing | M2x20mm | ||
| 61 2 Gewindehülse | Messing | M2x14mm | ||

Bausanleitung

Wichtiges vor dem Bau
Überprüfen Sie die gelieferten Teile auf ihre Vollständigkeit mittels der Stückliste auf Seite 4 und 5.
Wir empfehlen für einen verzugsfreien Aufbau eine saubere undGPCe Unterlage, damit das Modell beim Bau keine Macken gekommen. Decken Sie die Unterlage unbedingt mit Frischhaltefolie ab, um ein Festkleben von Bauteilen auf der Unterlage zu Vermeiden.
EPP auf EPP Verklebungen werden am besten mit UHU® POR durchgeführt. Dazu wird eine)dünne Schicht Klebstoff an die zu verklebenden Teile gegeben. Diese dann fur ca. 8min. antrocknen halten. AnschlieBend werden die Teile zusammengedrückt. Hierbei kommt es nicht auf die Dauer des Druckes, sondern auf die Druckstärke an.
Wenn CFK Profilstäbe in das EPP eingelassen werden, wird der Profilstab in den damit vorgesehen Schlitz gedrück und anschlieBend dunnflüssiger Zacki-ELAPOR super liquid darüber getraufelt. Diese Klebung kann mit weniger Aktivatorspray fixiert werden.
Bei den restlichen Verklebungen kann normaler Zacki-ELAPOR® verwendet werden.
Bereits auf die richtige Länge gebrachte Carbonstäbe müssenNST. noch etwas gekurzt werden. Wenn die Länge nicht vorgegeben ist, empfeht es sich den Carbonstab an der Stelle anzuhalten und mit einer Zange oder einem Seitenchneider passend abzulängen. Es liegen dem Bausatz dafür genug Carbonstäbe bei.
1. Vorbereiten der einzelnen Bauteile
Damit die Ruder im späteren Flugbetrieb leichtgangiger laufen, müssen alle Ruderklappen vor dem Bau um 180^ umgeschlagen werden. In dieser Position sind Sie dann ca. für eine Stunde zu fixieren. [Abb.1]
Legen Sie das Seitenleitwerk 15 mit der linken Seite nach oben auf eine saubere, gerade und mit Frischhaltefolie abgedeckte Unterlage und kleben Sie den CFK 4-Kantprofilstab 38 in den Schlitz. AnschlieBend kleben Sie das Seitenruderhorn 46 ein. [Abb.2]
Verkleben Sie das Hohenleitwerk 10 mit dem Rumpfmittelteil 5. Kleben Sie anschließend zwei CFK 4-Kantprofilstabe 36 ein. [Abb.3]
Drehen Sie nun das Rumpfmittelteil um und kleben Sie den CFK-4-Kantprofilstab 37 auf der Rumpfoberseite ein. [Abb.4]
Kleben Sie jeweils die beiden Tragflächenhälften 6+7,8+9 zusammen. Verkleben Sie anschlieBend die Tragflächen mit dem Tragflächen Füllstück 19,20. Kleben Sie danach pro Fläche zwei 4-Kantprofilstäbe 35 ein.Abb.5
Kleben Sie die zwei Fahrwerks-Halteplatten 53 rechts und links am Rumpfunteil 4 fest. Abb.6
Kleben Sie in jeder Querruderylon 11, 12, 13, 14 zwei CFK-Stäbe ein. Dazu ist der CFK-Stab 25 passend abzulängen. [Abb.7]
Kleben Sie in jeder Tragflächenstrebe 16, 17 zwei CFK-Stäbe ein. Dazu ist der CFK-Stab 26 passend abzulängen. Die vier CFK-Stäbe werden damit über Kreuz eingeklebt. Abb.8
Auf der Innenseite der Radverkleidungen 21, 22 wird je ein Radverkleidungshalter 52 angeklebt. [Abb.9]
2. Versteifenden der Tragflächen
Damit die Ruder im Kleben Sie die Querruderpylonen auf die Unterschieden der oberen und unteren Tragfläche. Streben Sie jeder Pylon zur Tragfläche hin mit vier CFK-Stäben ab. Dazu ist der CFK-Stab 25 passend abzulängen. Kleben Sie anschließend die Querrudherörner 44, 45 in die untere Tragfläche und die Tragflächenverbinder 42, 43 in die obere Tragfläche. [Abb.10]
3. Zusammenbau der Rumpfunterseite
Kleben Sie das Rumpfunteil auf das Rumpfmittelteil 5. Achten Sie auf eine gerade und rechtwinklige Position zueinander.
Kleben Sie die beiden Fahrwerksbeine 39 in die Halteplatten am Rumpf.
Kleben Sie die CFK-Stäbe 25 zur Versteinfung der Nase ein. Kurzen Sie die CFK-Stäbe 25 auf die erforderlichen Längen und steifen Sie den restlichen Rumpf wie gezeigt damit aus. Dazu halten Sie am besten den Stab am Modell an und kürzen diesen an der richtigen Stelle mit einer Zange oder einem Seitenchneider. [Abb.11]
Kleben Sie die Fahrwerksbeine und die CFK-Achsen 34 an die Achsbefestigungswinkel 49 50. Achten Sie damit auf eine rechte und linke Seite. [Abb.12]
AnschlieBend stecken Sie das Rad und einen Abstandsring 54 auf jeder Achse und sichern Sie den Distanzring mit etwas Kleber Achten Sie daraufuf, dass sich die Räder frei bewegen können. [Abb.13]
4. Einbau des Seiten und Höhenruderservos, des Höhenruderhorns und der Radschuhe
Kleben Sie das Höhen- und Seitenruderservo (je HS-40) mit weniger Zacki die damit vorgesehenen Aussparungen im Rumpf. Anschließlich kleben Sie das Höhenruderhorn 47 fest.
Steenen Sie die Radschuhe auf die Radachsen. Bei Bedarf können diese auch mit etwas Klebstoff gegen Verdrehen gesichert werden. [Abb. 14]
5. Aufbau der Rumpfoberseite und Montage der Tragflächen
Kleben Sie das Rumpfoberteil auf das Rumpfmittelteil. Achten Sie auf eine gerade und rechtwinklige Position zueinander. Kleben Sie zwei CFK-Stäbe 25 zur Verstrebung des Baldachins auf. Danach kleben Sie den Motorspart 41 am Rumpf vorne fest. Das Seitenleitwerk wird noch NICHT montiert. Abb. 15
6. Montage der Tragflächen
Kleben Sie die obere Tragfläche auf den Rumpf. Zur weiteren Montage kann der Flieger auf dem Rücken liegend auf einer ebenen Unterlandage aufgebaut werden. Die Kabinenaube liegt bzw bündig mit der Oberen Tragfläche auf der Unterlandage und erleichtert das genaue Austrichten und Verkleben der Tragflächenstreben. Kleben Sie die Tragflächenstreben links und rechts 16, 17 auf die obere Tragfläche.
Bausanleitung
Kleben Sie nun pro Seite ein CFK Stab 27 und ein CFK-Stab 28 über Kreuz als Verstrebung der Tragfläche zum Rumpf an. [Abb.16]
Nun kleben Sie die untere Tragfläche an den Rumpf und an die zwei außen liegenden Tragflächenstreben. Kleben Sie anschließend pro Seite zwei CFK-Stäbe 29 über Kreuz zur Verstrebung an. jetzt konnen auch die zwei Fahrwerksverkleidungen 23, 24 an die Fahrwerksstäbe geklebt werden. Abb.17
7. Montage der Querruderanlenkungen
Stellen Sie mit Hilfe eines Servotesters oder ihrer Fernsteueranlage das Querruderservo (Hitec HS-65HB) auf neutral. Stecken Sie den dem Servo beiliegenden Doppelserbohebel auf das Servo und verschrauben Sieihn. Montieren Sie die Servohelberveränderung 48 auf den Doppelserbohebel. Geeignete Schrauben liegen dem Servobepack bei.
Bohren Sie die Servohebelveränderung dont, wo später das Gestange angeschraubt wird, mit einem 1,5mm Bohrer auf. Es zeigt in Flugrichtung nach vorn. Kleben Sie nun das Servo in die davon vorgesehene Aussparung. AnschlieBend konnen Sie das Rumpf- Fullstuck 18 anbringen. Montieren Sie die Anlenkung gemaB der Abbildung. An das eine Ende des CFK-Stabs 33 wird eine M2x20mm Gewindehulse 60 geklebt. Drehen Sie einen Kugelkopf 58 auf, halten Sie die Gewindehulse dazu mit einer Zange fest. Schrauben Sie die Kugelkopfe mit einer Schraube 59 and die Servohorner und faden In Sie danach die Gestänge in die Kugelkopfe ein. Ermitteln Sie die Langle zu den Ruderhornern und kürzen Sie den Stab auf die passende Langle. Kleben Sie anschlieBend die Kugelkopfe fest. Nun konnen Sie die Gestangelänge mit den Gewinden noch fein einstellen, sodass beide Querruder waagerecht stehen, wenn sich das Servo in Neutralposition befindet. Schrauben Sie nun die Gestänge am Ruderhorn fest. Abb.18
Stellen Sie nun die Verbindung der oberen zu den unteren Querrudern her. Montieren Sie die Verbindungen gemäß der Abbildung. An das eine Ende des CFK-Stabs 32 wird eine M2x14mm Gewindehülse 60 geklebt. Drehen Sie einen Gabelkopf 56 auf, halten Sie die Gewindehülse dazu mit einer Zange fest. Befestigen Sie mit Hilfe einer klinen Zange den Gabelkopf mit einem Druckstift 57 an dem oberen Querruder. Ermitteln Sie die Länge zu den unteren Querrudern und kürzen Sie den Stab auf die passende Länge. Kleben Sie anschließend die Gabelkopfe fest. Nun konnen Sie die Gestängelänge mit den Gewinden noch fein einstellen und anschliebend den Gabelkopf am unteren Querruder anbringen. [Abb. 19]
8. Montage des Seitenleitwerks und Anlenkung der Leitwerke
Kleben Sie das Seitenleitwerk an den Rumpf und verstreten Sie es oben und unter mit jeweils zwei CFK-Stäben 25. [Abb.20] [Abb.21]
Stellen Sie mithilfe eines Servotesters oder ihrer Fernsteueranlage das Höhen- und Seitenruderservo (Hitec HS-40 #11 2040) auf neutral und bringen Sie die den Servos beiliegenden groBen Doppelruderhörnern auf (eine Seite wird dann abgezwickt). Bohren Sie das Servohorn auf 0 1mm auf, wir verwenden beim Höhenruder das zweite Loch voninnen und beim Seitenruder das innere Loch. Kleben Sie pro Seite 7 Anlenkungsführungen in die darauf vorgesehenen Löscher. [Abb. 22]
Montieren Sie die Anlenkungen gemäß [Abb.23]. An das eine Ende der CFK-Stäbe 30, 31 wird eine M2x14mm Gewindehülse 61 geklebt.
Drehen Sie einen Gabelkopf 56 auf, halten Sie die Gewindehülse dazu mit einer Zange fest.
Fadeln Sie die Stäbe von vorne durch die Anlenkungsführungen und befestigen Sie mit Hilfe einer kleinen Zange den Gabelkopf mit einem Druckstift 57 an dem Servohorn. Der länger Stab wird hierbei beim Seitenruder verwendet.
Gehen Sie bei der weiteren Anlenkung so vor wie bei den Querrudern, nur pressen Sie hier auf der anderen Seite des Gestänges ein Rohradapterstück 55 in den Gabelkopf ein, um eine satire Passung des Gabelkopfes zum CFK-Stab zu erhalten. Achten Sie auf eine saubere Verklebung der Anlenkungsteile. [Abb.24]
Achten Sie darauf, dass beim Seitenruder der Anlenkstab zwischen Rumpf und Verstrebung lauft, damit dieser sich bei Steuerbefehlen frei bewegen kann. [Abb. 25]
9. Montage der RC-Komponenten
Schrauben Sie den Motor (ROXXY C27-15-1050kV # 1-01035) vorne an den Motorspart und befestigen Sie den Regler (ROXXY BL Control 715 BEC # 1-01050) mit Klettband am Rumpfunteil. Befestigen Sie ebenso den Empfänger und den Akku mit etwas Klettband am Rumpf. Beim Klett des Akkus empfeht es sich, das EPP an der Stelle des Klettbandes mit etwas UHU® POR zu bestreichen und den Kleber 10min antrocknen zu halten. [Abb. 26]
10. Schwerpunkt und Ruderausschlage
Der Schwerpunkt des Modells ist bei 78mm, gemessen an der Vorderkante der oberen Tragfläche in der Mitte. Die Ruderausschläge sind individuell einzustellen, es empfeht sich jedoch ca. 80% EXPO auf Höhenruder, 60% EXPO auf Quer- und Seitenruder zu mischen.


1x Colle Zacki-ELAPOR
EinfachAnleitung