RR Funray - Ferngesteuertes Spielzeug MULTIPLEX - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG RR Funray MULTIPLEX
Erhaltliche Varianten
Version disposable
Sicherheitshinweise für MULTIPLEX-Flugmodelle

Beim Betrieb des Modells sind alle Warn- und Sicherheitshinweise der Betriebsanleitung unbedingt zu beachten.
Das Modell ist KEIN SPIELZEUG im üblichen Sinne. Benutzen Sie Ihr Modell mit Verstand und Vorsicht, und es wird ihren und ihren Zuschauern viel Spaß bereiten, ohne eine Gefahr darzustellen. Wenn Sie Ihr Modell nicht verantwortungsbewusst betreiben, kann dies zu erheblichen Sachbeschädigungen und schwerwiegenden Verletzungen führen. Sie alleine sind dafür verantwortlich, dass die Betriebsanleitung befolgt und die Sicherheitshinweise in die Tat umgesetzt werden.
Mit Inbetriebnahme des Modells erklart der Betreiber, dass er den Inhalt der Betriebsanleitung, besonder zu Sicherheitshinweisen, Wartungsarbeiten, Betriebsbeschränkungen und Mängeln kennt und verstanden hat.
Dieses Modellarficht von Kindern unter 14 Jahren betrieben werden. Betreiben Minderjahrige das Modell unter der Aufsicht eines fursorgepflichtigen und sachkundigen Erwachsenen im Sinne des Gesetzes,ist dieser fur die Umsetzung der Hinweise der Betriebsanleitung verantwortlich.
DAS MODELL UND DAZugeHORIGES ZUBEHOR MULLS VON KINDERN UNDER 3 JAHREN FERNGEHALTEN WERDEN! ABNEHMBARE KLEINTEILE DES MODELLS KONNEN VON KINDERN UNDER 3 JAHREN VERSCHLUCKT WERDEN. ERSTICKUNGSGEFAHR!
Die Multiplex Modellsport GmbH & Co. KG ist nicht haftungspflichtig für Verluste, Beschädigungen und Folgeschäden jeder Art, die aufgrund falschen Betriebs, nicht bestimmungsgemäßer Verwendung oder Missbrauchs这点es Produkts, einschließlich der damit verwendeten Zubehörteile entstehen.
Bestimmungsgemäß Verwendung
Das ModellarfasschlieBichimHobbybereichverwendetwerden.Jede andere Art der Verwendung ist nicht erlaubt.Zum Betrieb des Modells darf nur das von Multiplex empfohlene Zubehor verwendet werden.Die empfohlenen Komponenten sind erprobt und auf eine sichere Funktion passend zum Modell abgestimmmt.Werden andere Komponenten verwendet oder das Modell verändert, erloschen samtliche etwaigen Ansprüche gegenüber Hersteller bzw. Vertreiber.
Um das Risiko beim Betrieb des Modells zu minimieren, beachten Sie insb. folgende Punkte:
-
Das Modell wird über eine Funkfernsteuerung gelenkt. Keine Funkfernsteuerung ist safer vor Funkstörungen. Störungen können zum Kontrollverlust über das Modell führen. Achten Sie deshalb beim Betrieb des Modells jederzeit und unbedingt auf große Sicherheitsräume in alle Richtungen. Schon beim kleinsten Anzeichen von Funkstörungen ist der Betrieb des Modells sofort einzustellen!
Das Modellarf erst in Betrieb genommen werden, nachdem ein kompletter Funktion- und Reichweitentest gemaB der Anleitung der Fernsteuerung erfolgreich ausgeführht wurde.
Das Modellarf nur bei guten Sichtverhältnissen geflogen werden. Fliegen Sie nicht bei schwierigen Lichtverhältnissen und nicht in R ichung der Sonne, um Blendungen zu vermeiden. -
Das Modellarf nicht unter Einfluss von Alkohol und anderen Rauschmitteln betriebenen werden. Gleiches gilt fur Medikamente, die das Wahrnehmungs- und Reaktionsvermögen beeinträchtigen.
- Fliegen Sie nur bei Wind- und Wetterverhältnissen, bei denen Sie das Modell sichere beherrschen konnen. Berücksichtigten Sie auch bei schwachem Wind, dass sich Wirbel an Objeken bilden und auf das Modell Einflussephenmen konnen.
- Fliegen Sie nie an Orten, an denen Sie andere oder sich selbst gefährden, z.B. in Wohngebieten, an Überlandleitungen, Straßen und Bahngleisen.
- Niemals auf Personen und Tiere zufliegen! Vermeiden Sie unnottige Risiken und weisen Sie auch andere Piloten auf mögliche Gefahren hin. Fliegen Sie immer so, dass weder Sie noch andere in Gefahrkommen - auch langjährige, unfallfreie Flugpraxis ist keine Garantie für die{nachste Flugminute.




Restrisiken
Auch wenn das Modell vorschrittsmäßig und unter Beachtung aller Sicherheitsaspekte betrieben wird, besteht immer ein Restrisiko.
Eine Haftpflichtversicherung (Modellflugzeug mit Antrieb) ist davon obligatorisch. Falls Sie Mitglied in einem Verein oder Verband sind, können Sie ggf. Dort eine entsprechende Versicherung abschieden.
Achten Sie jederzeit auf die Wartung und den ordnungsgemäßen Zustand von Modellen und Fernsteuerung.
Aufgrund der Bauweise und Ausführung des Modells konnen insb. folgende Gefahren auftreten:
Verletzungen durch die Luftschraube: Sobald der Akku angeschlossen ist, ist der Bereich um die Luftschraube freizehalten. Beachten Sie, dass Gegenstände vor der Luftschraube angesaugt oder dahinter wegbefasen werden können. Richten Sie das Modell immer so aus, dass es sich im Falle eines ungewollen Anlaufens des Motors nicht in Richtung anderer Personen bewegen kann. Bei Einstellarheiten, bei denen der Motor lauft oder anlaufen kann, muss das Modell stets von einem Helfer safer festgehalten werden.
- Absturz durch Steuerfehler: Auch dem erfahrensten Piloten konnen Fehler unterlaufen. Fliegen Sie davon stets nur in Sicherer Umgebung und auf zugelassenen Modellfluggeländen.
- Abstruz durch technisches Versagen oder unentdeckten Transport-oder Vorschaden: Das Modell ist vor jedem Flug unbedingt sorgfältig zu überprüfen. Rechnen Sie jederzeit damit, dass es zu technischem oder Materialversagen kommt. Betreiben Sie das Modell dazu stets nur in Sicherer Umgebung.
- Betriebsgrenzen einhalten: Übermäßig hartes Fliegen schwacht die Struktur des Modells und kann plötzlich oder aufgrund von „schlei
Sicherheitshinweise für MULTIPLEX-Flugmodelle
chenden" Folgeschäden bei späteren Flügen zu technischem und Materialversagen und Absturzen führen.
- Feuergefahr durch Fehlfunktion der Elektronik: Akkus sind sicher aufzubewahren. Sicherheitshinweise der Elektronikkkomponenten im Modell, des Akkus und des Ladegerats sind zu beachten. Elektronik ist vor Wasser zu schützen. Regler und Akkus müssen ausreichend gekühlt werden.
Die Anleitungen unserer Produkte)durfen nicht ohne ausrückliche Erlaubnis der Multiplex Modellsport GmbH & Co. KG (in schriftlicher Form) - auch nicht auszugswise in Printoder elektronischen Medien reproduziert und / oder veröffentlich werden.

Sicherheitshinweise für MULTIPLEX-Bausätze
Machen Sie sich mit dem Bausatz vertraut!
MULTIPLEX-Modellbaukästen unterliegen während der Produktion einer ständigen Materialkontrolle. Wir hoffen, dass Sie mit dem Baukasteninhalt zufrieden sind. Wir bitten Sie dennoch, alle Teile (nach Stücklste) vor Verwendung zu prufen, da bearbeitete Teile vom Umtausch ausgeschlossen sind. Sollte ein Bauteil einmal nicht in Ordnung sein, sind wir nach Überprüfung germ zur Nachbesserung oder zum Umtausch bereit.itte senden Sie das Teil ausreichend frankiert an unseren Service. Fugen Sie unbedingt den Kaufbeleg und eine kurze Fehlerbeschreibung bei. Wir arbeiten ständig an der technischen Weiterentwicklung unserer Modelle. Änderungen des Baukasteninhalts in Form, Maß, Technik, Material und Ausstattung behalten wir uns jederzeit und ohne Ankündigung vor.itte haben Sie Verständnis davon, dass aus Angaben und Abbildungen dieser Anleitung keine Ansprüche abgeleitet werden können.
Achtung!
Ferngesteuerte Modelle, insbesondere Flugmodelle, sind kein Spielzeug im üblichen Sinne. Ihr Bau und Betrieb erfordert technisches Verständnis, ein Mindestmaß an handwerklicher Sorgfalt sowie Disziplin und Sicherheitsbewusstsein. Fehler und Nachlassigkeiten beim Bau und Betrieb konnen Personen- und Sachschäden zur Folge haben. Da der Hersteller keinen Einfuss auf ordnungsgemäß Zusammenbau, Wartung und Betrieb hat, weisen wir ausdrücklich auf diese Gefahren hin.
Warning:
Wie jeges Flugzeug hat das Modell staatische Grenzen! Sturzflüge und unsinnige Manöver können zum Verlust des Modells führen. Beachten Sie: In solchen Fällen gibt es von uns keinen Ersatz. Tasten Sie sich vorsichtig an die Grenzen heran. Das Modell ist auf den von uns empfohlenen Antrieb ausgelegt, kann den Belastungen aber nur standhalten, wenn es einwandfrei gebaut und unbeschädigt ist.
Krumm - gibt es eigenen nicht. Falls Einzelteile z.B. beim Transport verbogen wurden, können sie wieder gerichtet werden. Dabei verhält sich ELAPOR®ähnlich wie Metall. Wenn Sie es etwas überbiegen, federiert das Material ein Stück zurück und behalt dann seine Form. Das Material hat natürlich seine Grenzen - übertreiben Sie also nicht!
Krumm - gibt es schon! Wenn Sie Ihr Modell lackieren wollen benötigen Sie bei Verwendung der EC-Color Farben keinen Primer zur Vorbehandlung Optisch bringen Mattlacke das Beste Ergebnis. Die Lackschachten dürfen keinesfalls zu dick oder ungleichmäßig aufgetragen werden, sonst verzieht sich das Modell und wird krumm, schwer oder sareg unbrauchbar!
Dieses Modell ist nicht aus StyroporTM! Daher sind Verklebungen mit Weißeim, Polyurethan oder Epoxy nicht möglich. Diese Kleber haften nur oberflächlich und können im Ernstfall abplatzen. Verwendten Sie nur Cyanacrylat-/Sekundenkleber mittlerer Viskosität, vorzugsweise Zacki-ELAPOR® # 85 2727, der für ELAPOR® Partikelschaum optimierte und angepasste Sekundenkleber. Bei Verwendung von Zacki-ELAPOR® können Sie auf Kicker oder Aktivator weltgehend verzichten. Wenn Sie jedoch andere Kleber verwenden, und auf Kicker/Aktivator nicht verzichten können, sprehen Sie aus gesundheitlichen Gründen nur im Freien. Vorsicht beim Arbeitsen mit allen Cyanacrylatklebern. Diese Kleber härten u. U. in Sekunden, daher nicht mit den Fingern und anderen Körperteilen in Verbindung bringen. Zum Schutz der Augen unbedingt Schutzbrille/TRagen! Von Kindern fernhalten! An einigen Stellen ist es auch möglich Heißeleber zu verwenden. Hierauf weisen wir in der Anleitung ggf. hin!
Arbeiten mit Zacki-ELAPOR®
Zacki-ELAPOR® wurde speziell für die Verklebung für unsere Schaummodelle aus ELAPOR® entwickelt. Um die Verklebung möglichst optimal zu gestalten, sollen den Sie folgende Punkte beachten:
- Vermeiden Sie den Einsatz von Aktivator. Durchihn wird die Verbindung deutlich geschwacht. Vor allem bei großflächiger Verklebung empfehlen wir, die Teile 24 Stunden trocken zu halten.
- Aktivator ist lediglich zum punktuelten Fixieren zu verwenden. Sprufen Sie nur weniger Aktivator einseitig auf. Lassen Sie den Aktivator ca. 30 Sekunden ablüften.
- Für eine optimale Verklebung rauen Sie die Oberfläche mit einem Schleifpapier (320er Körnung) an.


852727
Fernsteuerelemente im Modell / sonstiges Zubehör / empfohlene Ausrüstung:

MULTIPLEX Empfänger ab RX-7-DR light M-LINK Best. Nr. 5 5810
oder RX-7 M-LINK (telemetriefähig) Best. Nr. 5 5818
Bei Verwendung von telemetriefhigen M-LINK-Empfängern konnen Sie das Modell z.B. mit dem Vario-/Höhe-Sensor, Strom-Sensor (elektronische Tankuhr) oder dem G-Sensor ausstatten. Diverse weitere Sensoren sind verfügbar.
| ServoSet mit Kabelsatz M6/UNI (komplett) | 6x Servo HS-65HB Carbonite1x Kabelsatz M6/UNI (für Flächenservos)2x Servoverlängerungskabel 60 cm (für Rumpfervos)2x Steckersicherung UNI | Best. Nr. 1-00113 |
| Antriebsatz „FunRay“ Brushless | Motor ROXXY C35-48-990kv, mit BefestigungsschraubenRegler ROXXY BL-Control 755 S-BECKlapp-Luftschraube 11x7" (Paar)Mitnehmer, Spinner und Zubehör liegen bereits dem Baukasten bei! | Best. Nr. 1-00103 |
| alternative (einzeln erhältlich) | 6x Servo HS-65HB Carbonite (Höhe+Seite+2x Quer+2x Flap | Best. Nr. 11 2065 |
| 1x Kabelsatz M6/UNI FunRay (komplett) Best. Nr. 1-00112 | ||
| 2x Servoverlängerungskabel 60 cm (für Rumpfervos) Best. Nr. 8 5032 | ||
| 1x Steckersicherung UNI (VE 5 St.) Best. Nr. 1-00137 | ||
| Regler ROXXY Smart Control 70 MSB (mit Telemetrie) Best. Nr. 31 8579 | ||
| Akkuempfehlung | LiPo Akku ROXXY EVO LiPo 3 - 3200M 30C (mit M6 Stecker) ~265g | Best. Nr. 1-00482 |
| Klebstoff | Zacki ELAPOR ® 20g | Best. Nr. 59 2727 |
| Zacki ELAPOR ® Super liquid 10g | Best. Nr. 59 2728 | |
| Heißkleber, Kontaktkleber für Kabinenahaube | ||
| Ladegerät | HITEC Multicharger X1 NANO | Best. Nr. 30 8561 |
| POWER PEAK B6 EQ-BID | Best. Nr. 11 4132 | |
| Werkzeuge | KlingenmesserrSeitenschneiderSchraubendreher (für M3)Steckschlüssel SW 13Heißklebe-Pistole |
Technische Daten
| Spannweite | 2000 mm |
| Länge über alles | 1230 mm |
| Fluggewicht Elektro | 1790 g |
| Flächeninhalt (FAI) | 40 dm² (Flügel und Höhenleitwerk, ohne Rumpf) |
| Flächenbelastung 45 g/dm² | |
| RC-Funktionen | Höhenruder, Seitenruder, Querruder, Wölblappen (Flaps) => (Butterfly), Motorsteuerung bzw. Schleppkupplung |
Der Schwerpunkt befindet sich 75mm von der Vorderkante des Tragflugels (Halbkugeln auf der Unterseite).
Bausanleitung
Hinweis
Bildseiten aus der Mitte der Bauanleitung heraustrennen!
1. Vor dem Bau
Prüfen Sie den Inhalt Ihres Baukastens. Dazu sind die Abb.1+2 sowie die Stucklste hilfreich.
2. Ablängen der Verständungsgurte - Gurte (GFK)
Mit einem Seitenchneider einen der Rumpf-GFK-Stäbe 75 02 x 700 mm mittig in zwei Häften trennen (= > 2x 350 mm).
3. Rumpfurge einkleben
Zum Einkleben zuerst etwas Zacki ELAPOR® in die Aussparungen geben, dann die Gurte z.B. mit einem Schraubendreher in die Aussparungen drücken und Zacki ELAPOR® entlang der Gurte vertellen.
Zuerst die beiden zugeschnitten Rumpfgrute 75 (350mm) vorne auf der Innenseite in die Nut der Rumpfälften 3 und 4 einkleben.
Den Gurt mit der Länge 700 mm in die rechte Rumpfälfte hintereniben in die Nut im Rumpfrücken einkleben.
Abb. 3+4
4. Verschlussklammern einkleben
Kleben Sie die Verschlussklammern 22 rechts und links in die vorgegebenen „Nester" der Rumpfälften.
Abb.5+5.1
5. Reglerbefestigung (Halter für Kabelbinder)
Die beiden Halter 24 für die Kabelbinder in die „Nester" der rechten Rumpfhalbte kleben. Dazu den Klebstoff so anbringen, dass dieser nicht durch die Laschenöffnungen nach aussen gelangen kann. Mit den beiden Kabelbindern 37 wird später der Regler an der Rumpfwand befestigt.
Abb.6
6. Elektrischer Anschluss der Flügel-Servos
Für die Veränderung der Servokabel und zum Anschluß am Rumpf ist ein fertig konfektionierter (gelöteter) Kabelsatz mit grünen MPX M6 Hochstromsteckern unter Best.Nr. #1-00112 erhältlich.
Info: Die Verbindung geschieht bei diesen Modell mit einer „Zwangssteckung“, d.h. die elektrische Verbindung der Servokabel wird beim Anstecken der Tragflächen an den Rumpf automatisch hergestellt Dies erreichtert und verkurzt die Montage des Modells und verhindert Verwechselungen der Steckpläte und erhöht somit die Sicherheit.
7. M6 SteckerhalterVBoreiten
Den Rumpfseitigen Kabelbaum (beide Anschlusskabel sind hier gleich lang) mit dem Rand der grünen Stecker in den Rastnasen des Steckerhalters einrasten setzen. Von der Rückseite (Kabelseite) mit
zwei Heisskleberpunkten die Stecker-/ Kabeleinheit am Steckerhalter festlegen und bis zum Abkühlen vollständig und gerade in die Aussparung drücken.
[Abb.7]
8. M6 Steckerhalter einkleben
Kleben Sie den M6 Steckerhalter 55 in die damit vorgesehene Aussparung der rechten Rumpfhalbte. Die Kabel zwischen Halter und Rumpfwand nach unten, vorne durchführren und mit etwas Kreppband an der rechten Rumpfhalbte im Bereich der Stecker festlegen. Abb.8
9. RumpfservosVBorbereiten
Stellen Sie nun die beiden Servos für Höhen- und Seitenruder mit Hilfe der Fernsteuerung oder eines Servotesters auf neutral und montieren Sie dann die Servoarmerechtwinklig 90^ zum Servogehäuse.
Achtung: Die Servohebel sind aufgrund der ungeraden Zähnezahl nicht exakt um 180^ tauschbar. Achten Sie dazu darauf die Hebel zuvor am Servo zu justieren / zu montieren und dann erst spiegelbildlich zu kürzen.
10. Servohebel kürzen (Höhen- und Seitenruder)
Bei beiden Servos werden die Doppelhebel einseitig abgeschritten. Dies Funktioniert am einfachsten mit einem kleinen Seitenchneider. Servos nebeneinander stellen und einmal den linken und beim zweiten, den rechten Hebel bündig abschreiben. An der erstandenen Schnittstellena noch zwei „Ecken" 45^ abschreiben, damit der Hebel nach Einbau des Servos nicht am Gehäuse des Servohalters 56 streift.
11. Servos in Servohalter einkleben
Die beiden Servos mit dem Hebel nach vorne in den Servohalter 56 einkleben. Auf den Servohalter „hinter" dem Servo mittig einen Heissklebepunkt setzen und das Servo sofort in Position festdrücken. Danach an den Laschen der Servos keine Heissklebepunkte von unter anbringen - idealerweise gelangt der Klebstoff in die mittleren Bohrungen der Servolaschen (formschlüssige Verklebung). Abb.9
12. Veränderungskabel montieren und sichern
Verbinden Sie die Servokabel mit den 600 mm Verlängerungskabeln (in #1-00112 und #1-00113 enthalten). Die Steckverbindung mit der beiliegenden Steckersicherung sichern (optional #1-00137 VE 5 Stück).
13. Servohalter einkleben
DenVBereitetenServohalter 56 mit den beiden Servos in die rechte Rumpfhalfte kleben -Servokabel nach vorne durch die halbrunden
Aussparungen verlegen und in den Durchführungn mit weniger Kreppband
sichern.
Die Servo-/Verlangerungskabel sind später lose im Rumpf-Kabelschacht
verlegt-somitistgfeinServo-oderGetriebetauschmoglich.
Abb.10
Bausanleitung
14. Ruderscharniere

Die drei Hohlkehlscharniere 62 (Achsaufnahme) in die rechte Rumpfhalbte kleben.
Abb.11
15. Rumpfverständkungsrohr
Die Rumpfunterseite wird mit dem Kohlefaser-Vierkanthrohr 68 vom Motorspant bis zur Servo-Leitwerkshalterung 56 verstarkt. Markieren Sie die Einsteck-Tiefe ca. 18mm am Motorspant.
Abb.12
16. Motorspart und Verstärkungsrohr einkleben
Tipp: Der Motor kann bereits jetzt in den Motorspart eingeschraubt werden, da dies vom Handling einfacher ist.
Motorkabel in Flugrichtung nach rechts unter!
Dann alle Klebeflächen für Motorspant 50 und Verstärkungsrohr 68 in der rechten Rumpfälte mit dickflüssigem Zacki ELAPOR® einstreichen - auch hinterin in der Aufnahme der Servohalterung 56. Verstärkungsrohr 68 an einem Ende mit Klebstoff versehen und ca. 18mm in die Vierkantaussparung im Motorspant 50 stecken - nun diese gesamte Einheit zug in die rechte Rumpfälte drucken. Achten Sie darauf, dass das Rohr und der Motorspant vollständig am Schaum anliegt und der Rumpf nicht krumm wird. Nun hinteren am Servohalter/CFK-Rohr von aussen nachkleben. Zwischen Servohalter und CFK-Rohr bleibt etwas Abstand, um fertigungsbedingte Längentoleranzen des Schaums auszugleichen.
Abb.13
Vor der Verklebung mit der zweiten Rumpfälfte nochmal kontrollieren, dass die Kabel sauber in den Kabeldurchführungen liegen und nicht mit dem Rumpf verklebt werden können.
17. Rumpfälften verkleben
Gehen Sie hier mit Vorsicht ans Werk - dies ist ein wichtiger Schritt zum Gelingen des Modells.
Schleifen Sie die Klebeflächen vorsichtig mit 320er Schleifpapier an. Fügen Sie zunachst die Rumpfhalften ohne Klebstoff zusammen. Der Rumpf muss ohne Kraftaufwand zusammenpassen - ggf. an den entsprechenden Stellen nacharbeiten.
Tragen Sie auf die Klebefläche einer Rumpfhalbte - mit etwas Abstand zum Aussenrand - dickflüssigen Zacki Elapor auf und fugen Sie die Rumpfhalbten zügig zusammen. Achten Sie auf eine exakte Ausrichtung.
Halten Sie den Rumpf noch eine Minute leicht zusammengedrückt und gerade. Machen Sie keine Biege- und Belastungsproben. Der CA-Kleber braucht noch eine Stunden um seine Endfestigkeit zu erreichen.
Abb.14
18. Rumpfendstück
Rumpfendstück aus den beiden Häften 5 +5zusammenkleben. Nach dem Auswieg den Modells das Rumpfendstück am Rumpfende ankleben.
Abb.15
19. Seitenruder fertigstellen
Kleben Sie die drei Hohlkehlscharniere 61 (Achse) in das Seitenruder 11. Dahinter das SR-Verstärkungsrohr 71 (200mm) einkleben und mit der vollflächig verklebten Seitenruderabdeckung 12 abdecken. Achten Sie darauf, dass kein Klebstoff an die Scharnierachsen gelangt.
Abb.16
Ruderhorn 26 nach vorne orientiert einkelben, Inbus-Gewindestift 28 in den Kardanbolzen 27 schrauben und in den ausseren LÖchern einbauen.
Abb.17
20. Seitenruder montieren und Gestänge anschließen
Das Seitenruder mit den Scharnierachsen genau auf den Achsaufnahmen positionieren und mit kräftigem Druck von hinten im Rumpf einrasten.
Abb.18
SR-Gestänge 33 (85 mm) von unter im äußersten Loch am Servohebel einhängen, Servo und Ruder in Neutralstellung bringen und Gestänge im Kardanbolzen festklemmen.
Abb.19
Tipp: Zum Ausrasten und entfern den Seitenruders, zuerst das Gestänge durch losen der Klemmschaube lockern, dann zum maximalen Ausschlag nach rechts ausschlagen und noch etwas weiter bewegen, bis es aus den Scharnieren Herausspringt.
Elektroversion mit Antrieb / Seglerversion
Mit dem Brushless Antriebsatz „FunRay" # 1-00103 ist das Modell in der Elektroversion bestens motorisiert.
Die Komponenten in unserem Antriebsatz sind aufeinander abgestimmt und erprobt. Falls Sie andere Akkus, Regler, Motore oder Fernsteuerkomponenten einsetzen, liegt dies in ihrem Ermessen. Ein Service von unserer Seite ist dann jedoch nicht möglich.
Alternative kann das Modell als Segler gebaut werden. Hierzu wird die optional erhältliche Seglernase # 22 4350 an die Rumpfspitze geklebt. Zusätzlich kann für Flugzeugschlepps die Schleppkupplung # 72 3470 eingebaut werden. Diese wird z.B. mit einem Bowdenzugrohrchen 3/2mm und einem 1mm Stahldraht angelenkt.
21. Motor einbauen (aus Antriebsatz # 1-00103)
Steen Sie den Motor mit den Kabeln nach rechts unter in den Motorspant 50. Schrauben Sie den Motor mit den 4 Schrauben und den Unterlegscheiben an den Motorspant.
Abb.20
Den Regler anstecken und in Verbindung mit ihrer Fernsteuerung die Drehrichtung (noch ohne Luftschraube) prüfen. Wenn man von vorn auf den Motor schaut, muss sich die Antriebswelle gegen den Uhrzeigersinn drehen. Ist das nicht der Fall, vertauschen Sie zwei der drei Motoranschlüsse.
Achtung: Den Verbindungsstecker Antriebsakku / Reglererst einstecken, wenn Ihr Sender eingeschaltet ist und Sie sichere sind, dass das Bedienelement für die Motorsteuerung auf „AUS" liegt.
Bausanleitung
Den Regler mit weniger Klettband (schmale Stereifen) oder einem Heissklebepunkt in der ausgeformten Position befestigen. Die Kabel mit zwei Kabelbindern 37 an den Haltern 24 festzurren und die Anschlusskabel mit weniger HeiBkleber an der Rumpfwand sichern. Die Kabel nach vorne zum Motor werden unter dem Querstag hindurchgefuhrt - die Kabel im Bereich des Motors unbedingt mit HeiBkleber an der Rumpfwand fixieren.
22. Spinner und Luftschraube montieren
Schrauben Sie zunachst die Klapluftschaubenblätter (im Antriebssatz # 1-00103 oder 1 Paar # 1-00106) mit den Zylinderschauben 85 (M3 x 20 mm) und den Stopmuttern 86 an den Propellermitnehmer 90. Ziehen Sie die Schrauben so welt fest, dass die Luftschraubenblätter kein Spiel haben, sich jedoch noch nicht anklappen setzen, ggf. am Prop.-Mitnehmer anpassen.
Stecken Sie nun den vormontierten Propellermittnehmer wie abgebildet auf die Spannzange 89. Schieben Sie dann den gesamten Zusammenbau auf die Motorwelle und achten Sie darauf, dass der Propellermittnehmer ca. 1 mm Abstand zum Rumpf besteht. Montieren Sie zuerst die Unterlegscheibe vom Mitnehmer, dann die Unterlegscheibe 82, Zahnscheibe 83, und ziehen Sie danach die Mutter (M8) 84 an. Achten Sie darauf, dass sich der Abstand beim Anziehen zwischen Propellermittnehmer und Rumpf nicht verändert! Der Spinner 91 wird mit der Schraube 87 M2,5 x 12 mm befestigt. [Abb. 21]
Hohenleitwerke fertigstellen
23. Nasenleisten an den Höhenleitwerken ankleben
Die Nasenleisten 46 für die Höhenleitwerkshäften 7 + 8 sind symmetrisch und können wahlweise links oder rechts angeklebt werden. Leitwerkshäften dazu auf dem Tisch aufliegen, dass der vordere Bereich über die Tischkante übersteht.Jetzt mit Zacki ELAPOR beidseitig,inner in der Nasenleiste, ca. 2mm vom Rand entfernt durchgehende "Spuren"ziehen. Kleberkanüle jeweils am gegenüberliegenden Rand zur Führung anlagen und gerade durchziehen. Nach aussen hin weniger Klebstoff dosieren. Nasenleiste von aussen her bündig am Leitwerk positionieren und einige Zeit andrücken. Ggf. ausgetretenen Kleber vorsichtig entfernen. Ebenso verfahren Sie mit der anderen Leitwerkshäfte.
Abb.22
24. HLW-Wurzelrippen und Holme einkleben
Die HLW Wurzelrippe links mit Raste 57, HLW Wurzelrippe rechts 58 und 2x HLW-Holmrohe 74 sinngemäß zu den Aussparungen im Hohenleitwerk links und rechts 7 + 8 probehalber einpassen. Wenn alles passst, diese Teile an allen Kontaktflächen sorgfältig mit dem Schaumteil verkleben.
Darauf achten, dass die Holme vollständig in die Schlitze im Schaum eingedrückt sind, und dass kein Klebstoff in den Bereich gelangt, in den später die Holmrohre der anderen Häfte eingesteckt werden müssen. An diesen Stellen den Klebstoff etwas sparsamer verwenden.
Achtung: Die beiden Leitwerkshäften erst dann zusammenstecken, wenn sichergestellt ist, dass der Klebstoff vollständig ausgehartet ist.
Dies kann auch mehrere Stunden dauern.
25. Ruderscharniere gängig machen
Bewegen Sie die Höhenruderklappen mehrmals auf und ab, um die Scharniere leichtgangiger zu machen.
Das HLW-Verstärkungsrohr links 72 (200 mm) in die Nut des HR-Verbinder links 59 einkleben und flächig positioniert im Schaum eindrücken.
Ebenso das HLW-Verständungsrechts 73 (120 mm) im HR-Verbinder rechts mit Horn 60 einkleben.
Achtung: Kein Klebstoff auf die AuBen- und Innenseiten des SteckVierkants bringen.
Abb.22
26. Hohenleitwerk am Rumpf montieren
Nach sichergestellter Aushärtung des Klebstoffs die Leitwerkshäften 7 + 8 probehalber mit dem Rumpf zusammenstecken und die Rastnase einrasten halten - ggf. nacharbeiten. Höhenleitwerk wieder demontieren.
Abb.23
Von aussen zur Stabilitätsoptimierung ggf. die CFK-Holme und die Edelstahlrohe am Schaum mit weniger Zacki Elapor nachkleben und bis zur vollständigen Aushartung beiseite legen. An den Enden diese zusätzlich mit weniger Heisskleber fixieren.
27. HohenruderanlenkungVBorbereiten
Sicherungs-O-Ring 38 am Ruderhorn 60 so montieren, dass dieser hinter den vier Haltenasen positioniert ist.
Inbus-Gewindestift 28 in den Kardanbolzen 27 schrauben.
Kardanbolzen in den äusseren LÖchern des Ruderhorns 60 am Höhenruder montieren.
Achtung: Ruderhornnursoweitauseinanderbiegen, dass der Kardanbolzen eingebaut werden kann. Wird hier zuweit auseinandergebogen kann u.U. das Horn abbrechen! Keinesfallsarf hier z.B. mit einem grossen Schraubendreher gehebelt werden!
28. Höhenrudergestänge anschließen
Hohenleitwerk probehalber am Rumpf montieren.
HR-Gestänge 32 (80 mm) von oben im zweiten Loch voninnen am Servohebel einhängen, Servo und Ruder in Neutralstellung bringen und Gestänge im Kardanbolzen festklemmen.
Abb.24
Achtung beim Abmontieren des Höhenleitwerks: Zuerst das Gestänge durch lösen der Klemmschraube lockern. Dann den Servohebel nach vorne drehen - Gestänge aus dem Kardanbolzen ausfaden und dann die Leitwerkshäften durch Ausrasten der Arretierung wieder lösen. Nur so ist sichergestellt, dass der Rumpf nicht durch den Kardanbolzen Druckstellen besteht.
Tipp: Je nach Beanspruchung in unwegsamem Gelände konnen die

Bausanleitung

Höhenruderscharniere mit der Zeit von außen einreissen. In thisem Fall werden diese mit Folienscharnieren Best.-Nr.: 703202 (6 Stk.) wieder verstärkt.
Zur Montage der Folienscharniere vom Randbogen her im Scharnierverlauf mit einem Klingemesser einen passenden Schlitz einschneiden und das Folienscharnier mit weniger Klebstoff einstecken und einkleben. Der Drehpunkt muss auf der Scharnierlinie liegen.
29. Holmrohe in den Tragflächen
Die hochfesten Holme bestehen aus Kohlefaserprofil (CFK) das mit prazisionsgezogenem Aluminiumrohr ummantelt ist.
Die Holmrohre sind bereits in den Tragflächen eingebaut, ggf. sollenn diese an den herausstehenden Enden noch etwas entgratet werden (Schmirgelpapier), damit sich die Holme bei der Montage des Modells in der gegenüberliegenden Rippe sicher einstecken halten.
30. Nasenleisten an den Tragflächen ankleben
Vom Randbogen ausgehend zuerst das auBere Nasenleistensegment 42/ 43 ankleben. Flugel dazu so auf dem Tisch auflegen, dass der vorder Bereich über die Tischkante ubersteht. Zeit mit Zacki ELAPOR beidseitig, innen in der Nasenleiste, ca. 2mm vom Rand enternt durchgehende "Spuren"ziehen.Kleberkanule jeweils am gegenüberliegenden Rand zur Führung anlagen und gerade durchziehen. Nasenleiste von aussen her am Flugel positionieren und mit den Fingern eine Zeit andrücken und entlangfaren.Ggf. ausgetretenen Kleber entfernen. Ebenso verfahren Sie mit dem inneren Nasenleistensegment 40 /41. Abb.25
31. Wurzelrippen / Halteklammern montieren
Befestigen Sie die Halteklammern 53 mit den Schrauben 34 an den Wurzelrippen 51 links und 52 rechts innerhalb der überstehenden Umrandung. Schieben Sie je Seite 2 Stück 0-Ringe 36 8 × 2 mm über die Halteklammern, damit diese eine Vorspannung erhalten.
Abb.26
32. Wurzelrippen montieren
Kleben Sie die Wurzelrippen 51 / 52 mit Zacki ELAPOR® an die Kontaktflächen der Tragflächen.
Die Rippen sofort mit beiden Handen kraftig und bündig andrücken und fixieren, bis der Klebstoff ausgeharet ist.
Abb.27
33. Nasenleisten Übergangssegmente anbringen
Kleben Sie die Nasenleisten-Füllstücke links 44 und rechts 45 an den Wurzelrippen und den Nasenleisten an.
34. Querruder + Flaps verstärken
Die Edelstahl-Verständungsrohe 70 (330 mm) werden in die
entspruchenden Längs-Aussparungen der Tragflächen (Ruderklappen) geklebt (4x flächig mit CA-Kleber). An den Enden diese zusätzlich mit weniger Heisskleber fixieren.
Achtung: Im Bereich der Ruderhorn-Vertiefungen erstmal keinen Klebstoff anbringen.
Abb.28
35. RuderhörnerVBoreiten und anbringen
Schrauben Sie die Inbus-Gewindestifte 28 in die Kardanbolzen 27.
Für die Querruder (QR) die Kardanbolzen in den äußeren LÖchern der Ruderhörner 26 einsetzen. Die Laschen dazu nicht weiter als notwendig aufbiegen!
Für die Wolblappen (WK) (Flaps) die Kardanbolzen in den inneren Lochtern der Ruderhörner 26 einsetzen. Die Laschen dazu nicht weiter als notwendig aufbiegen.
ACHTUNG: Einbaurichtung beachten!
Querruder (QR) Hebel nach vorne orientiert
Wölbl Kappe (WK) Hebel nach hinten orientiert
HeiBkleber in die Aussparungen geben und die Ruderhorner 26 sofort einsetzen und vollständig eindrücken - ggf. seitlich nachkleben.
Abb. 28+29
36. Querruder + Wölblappen (Flaps) freischneiden
Schneiden Sie die Ruder an den Stirnseiten mit einem Klingenmesser / Feinsäge frei und biegen Sie die Ruderklappen mehrmals auf und ab, um die Scharniere leichtgangiger zu machen. Keinesfalls die Ruder an der Scharnierlinie abtrennen!
37. QuerruderservosVBorbereiten
Achtung: Die Servohebel sind aufgrund der ungeraden Zähnezahl nicht exakt um 180^ tauschbar. Achten Sie dazu auf die Hebel zuvor am Servo zu justieren / zu montieren und dann erst spiegelbildlich zu kürzen.
Stellen Sie die Servos zunachst elektrisch in die Neutrallage. Montieren Sie dann die Servohebel 1 Zahn zum Gehäuse nach vorne gedrecht (2 Servos spiegelbildlich). Diese Einstellung ermöglicht die Mechanische Differenzierung der Querruder. Die Differenzierung ist nun Mechanisch so abgestimmt, dass die Ruderausschläge nach oben groisser sind als nach unten.
Zusätzlich konnen die Servohebel mit dem Sender nochmal um den gleichen Weg weiter aus der Mittelstellung gedreht werden (Offset). Mit dieser Einstellung erreichen Sie noch grössere Ausschläge nach oben. Dadurch sind noch grösere Butterfly-Ausschläge erreichbar.
Dies ist hilfreich, wenn auf engstem Raum oder im Hangaufwind gelandet werden muss.
Abb.28
38. Wolblappenservos (Flaps)VBbereiten
Bei den Flap Servos werden in Neutrallage die Servohebel 1 Zahn zum Gehäuse nach hinten gedreht (2 Servos spiegelbildlich). Der mögliche
Bausanleitung
Ausschlag wird dadurch nach unten vergrossert!
Hier kann ebenfalls zusätzlich Offset am Sender eingestellt werden - die Gestänge sind dazu bewusst etwas länger.
Abb.29
39. Servohebel kürzen
Bei allen vier Flächenservos werden die Doppelhebel einseitig komplett abgeschritten und auf der anderen Seite gekürzt. Zum Kurzen schneiden Sie/genau durch das dritte Loch voninnen, so dass die beiden inneren Löcher noch genutzten werden konnen. Dies Funktioniert am einfachen mit einem kleinen Seitenchneider. Gehen Sie hier so vor, dass sie zwei linke und zwei rechte / spiegelbildliche Hebel nach der Montage an den Servos abschreiben. Das kürzen ist notwendig, damit später die Servohutzen montiert werden konnen.
40. Querruder- / Wölblappenservos (Flaps) einbauen
Heißkleber in die Schlitze für die Servolaschen geben und die Servos umgehend in die Aussparungen drücken. Ggf. in den noch verbleibenden Schlitzen an den Laschen nachkleben. Überstehenden Heißkleber danach bündig abschneiden und Servokabel verlegen.
41. Kabelverlegung im Flügel # 1-00112
Führer Sie nun die Flächen-Kabel (mit den entsprechlich langen Verlängerungen) durch die Steckeraussparung der Wurzelrippen in Richtung Servos. Die Rastnase in der kleinen Aussparung des grünen M6 Stecker einrasten, so dass dieser fast bündig mit der Rippe ist. Der Stecker kann ohne Verklebung bleiben - durch das geringe Spiel werden Toleranzen zur Rumpfsteckung ausgeglichen.
Nun die Servokabel mit den Verlängerungen verbinden und vom Servo her bündig in die Schlitze eindrücken. Die Steckverbindungenkommen in die grösseren Aussparungen. Die verbleibenden Kabelschlaufen im Freiraum hinter der Wurzelrippe verwahren und ggf. mit weniger Heisskleber sichern, damit diese nicht über die Kontur der Flügel Herausstehen.
Zum Schluß werden die Kabel mit einem matten, transparenten, ca. 20mm breiten Klebestreifen überklebt und geschichert.
42. Rudergestänge montieren
Die Querrudergestänge 30 (50mm) mit dem „Z“ am Servoarm im zweiten Loch voninnen einhängen.
Die Flapgestänge 31 (60mm) mit dem „Z" am Servoarm im zweiten Loch voninnen einhängen.
Führn Sie die anderen Enden durch die Kardanbolzen der Ruderhörner und ziehen Sie nach Justage die Inbus-Gewindestiffe 28 in den Kardanbolzen 27 fest. Bei Offset-Einstellung (Sender) entsprechend Neutralstellung der Ruderklappen nachstellen.
Abb. 28+29
43. Servohutzen anbringen
Befestigen Sie die Servohutzen 64 und 65 gemäß der Abbildung über die Gestänge. Dazu die Laschen in die Schlitze kleben.
Abb. 30+31
44. Kabinenauben (EPP Schaum- bzw. Klarsichthaube)
Im Bausatz und beim RR ist die Kabinenaube 6 aus robustem, grauem EEP. Eine Lackierung kann somit entfallen und nach festkleben der Halterungen ist diesechnell fertiggestellt.
Tipp: Optional kann auch eine Klarsichthaube mit Cockpit erhältlich.
These ist als Bausatz unter der Best-Nr.: 1-00138 lieferbar.
45. Kabinenahaube (EPP) fertigstellen
Den Kabinengriff 63 von unter mit HeiBkleber in die Kabinenhaube 6 einkleben. Die beiden VerschluBzapfen 23 mit der letzten Zahlung bündig in die Löscher / Einformungen im Kabinengriff kleben. Dazu in die Schlitze und an die Zacken etwas Sekundenkleber anbringen und dann die VerschluBzapfen in die Schlitze einsetzen. Überprüfen, daß die Klammern parallel undrechtwinkel in der Einformung am Kabinengriff stehen - nur so ist gewährleistet, daß diese beidseitig einschnappen und die Haube sicher halten.
Abb.32
46. Klarsicht-Kabinenaube fertigstellen
Optionaler Bausatz Best.-Nr # 1-00138
Für eine ansprechende undVBildahnliche Optik empfehlen wir den Kabinenrahmen zu lackieren. Beste Ergebnisse erzielen Sie mit EC* COLOR.Lackieren Sie,zum Beispiel,den Rahmen,Instrumentenpilz und den Sitz in Grau #60 2806.Wenn die Farbe trocken ist, die Aufkleber fur das Instrumentenbrett und den Sitz passgenau aufkleben.
Die beiden Verschlußzapfen mit der letzten Zahlung bündig in die Schlitze / Einformungen in den Kabinenrahmen kleben. Dazu in die Schlitze und an die Zacken etwas Sekundenkleber anbringen und dann die Verschlußzapfen einstecken. Überprüfen, daß die Klammern parallel undrechtwinkelig in der Einformung am Kabinengriff stehen - nur so ist gewährleistet, daß diese beidseitig einschnappen und die Haube sicher halten.
Das Kabinenaubenglas z.B. mit transparentem Kontaktkleber auf den Kabinenrahmen kleben.
Den Kontaktkleber nicht, wie üblich ablüften{lassen, sondern den Kleber auftragen, die Haube sofort aufsetzen und mit Klebestreifen fixieren. Den Kleber eine Zeit trocknen{lassen. Verwenden Sie den Kleber sparsam, damit der Rahmen nicht mit dem Rumpf verklebt, ggf. eine)dinne Folie zwischen Rumpf und Haubenrahmen legen.
Abschliessend kann der Haubenrahmen z.B. mit elastischem, dunkelgrauem Klebeband abgeklebt werden.
Abb.33
47. ArretierstiftVBorbereiten
Am Arretierstift 54 einen Kabelbinder 37 befestigen und nur soweit zuziehen, dass eine große Schlaufe entstehen - das überstehende Ende bündig kürzen, damit nicht versehentlich weiter zugezogen werden kann. An der Schlaufe wird der Stift später Herausgezogen.
Abb. 34
Bausanleitung
48. Tragflächen montieren
Steen Die Tragflächen vollständig am Rumpf an. Fixieren Sie diese mit dem Arretierstift 54 im Rumpf zwischen den Tragflächen. Damit der Arretierstift nicht verloren besteht, diesen mit einer Schnur innerhalb des Rumpfes befestigen.
Abb. 34
49. Hohenleitwerk montieren / demontieren
Das Höhenleitwerk wird beim Anstecken an den Rumpf mit einer selbst rastenden Arretierung gesichert.
Zum Öffnen der Rastung auf der Unterseite die keine Lasche nach vorne drücken und Leitwerke abnehmer (zuvor Höhen-Rudergestänge aushängen).
Abb.23
50. Endmontage
Den angeschlossenen Empfänger mit den beiliegenden Klettbändern 20 und 21 am Rumpfboden unter dem Verschlusszapfen befestigen.
Für die Antenne ist an der rechten Rumpfhalbte im hinteren Kabinenausschnitt eine passende Ausformung. Die Antenne bündig bis zum Haubenrand verlegen und mit einem Klebestreifen sichern. Bei zwei Antennen, die zweite nach hinten durch die Abluftöffnung der linken Rumpfhalbte führen und mit einem Klebstreifen sichern.
51. Dekor aufkleben
Dem Bausatz liegt ein umfangreicher Dekorbogen 2 bei. Die einzelnen Schriftzüge und Embleme sind bereits ausgeschnitten und werden nach unserer Vorlage (Baukastenbild) oder nach eigenen Vorstellungen aufgeklebt. Zur Positionierung sind auch eine Bilder in der Bauanleitung abgedrucht. Die großflächigen Dekorelemente schneiden Sie mit geringem Übermaß noch zusammen mit dem Trägerpapier aus - umlaufenden Abfall (Klarsicht) vorsichtig um das Dekorelement entfernen. Dekor probehalber auf der aufzuklebenden Fläche auflagen. Danach dem Trägerpapier von der Positionierstelle ca. 15 cm abziehen und mit der Schere abschreiben - restliches Trägerpapier bleibt erstmal.
An der Positionierstelle anlagen und das Element auf der Fläche noch mit Trägerpapier ausrichten. Wenn alles passt Dekor etwas anheiten und Trägerpapier an der Schnittstelle beginnend langsam Herausziehen. Dekor vorsichtig glattziehen - noch nicht gleich festreiben, nur dann kann ggf. nochmal korrigiert (abbezogen) werden. Hier vorsichtig sein, damit sich die Folie nicht dehnt und später nicht mehr im Verlauf passst. Anschliessend flächig und blasenfrei mit einem weichen Tuch festreiben.
52. Landekufen anbringen
Dem Bausatz liegen zwei Landekufen 13 aus robuster Spezial-Klebefolie bei. Diese werden vorne und hinter unter den Rumpf geklebt. Die goBe Folie direkt nach dem Spinner mittig an der Rumpfnahrt anlagen und parallel dazu faltenfrei nach aussen festreiben. Die Kleinere Folie ca.10mm vom Rumpfende beginnend aufkleben.
Tipp: Die Mittelmarkierungen mit einem dünnen Wasserfesten Stift auf die Kufenaufkleber übertragen. So können die Teile mittig an der Rumpnacht positioniert werden.
53. Akkubefestigung
Der Akku wird mit den Klettbandern 20 und 21 sowie dem Klett-Befestigungsgurt 25 sicher im Modell befestigt.
Der Klettgurt wird in einer der drei Durchführungn vorne im Rumpf unter dem CFK-Vierkantröhr durchgeführt. Ist die richtige Position ermittelt, wird der Klettstreifen links und rechts am CFK-Rohr fixiert.
54. Schwerpunkt auswieden
Um stabile Flugeigenschaften zu erzielen, muss Ihr Modell, wie{jedes andere Flugzeug auch, an einer bestimmten Stelle im Gleichgewicht sein. Montieren Sie Ihr Modell flugfertig.
Der Schwerpunkt ist 75mm von der Vorderkante der Tragflügel markiert (Halbkugeln auf der Unterseite). Hier mit den Fingern unterszt, soll das Modell waagerecht auspendeln. Stellen Sie den Schwerpunkt durch die Positionierung des Akkus und ggf. durch eindrücken des Trimmgewichts 35 (Kugel) ins Rumpfende ein. Durch Toleranzen der Materialdichte sowie entsprechliche Ausstattungsvarianten (Akku / Klarsichthaube) von Segler und Elektrosegler können hier keine exakten Vorgaben gemacht werden. Ggf. ist auch Trimmgewicht in der Rumpfnase notwendig -这点 can im Freiraum hinter dem Motor befestigt werden - Die Sicherung erfolgt z.B. mit Heisskleber. Ist die richtige Position gefunden, stellen Sie durch eine Markierung im Rumpf safer, dass der Akku immer an der gleichen Stelle positioniert wird. AnschlieBend die Trimmgewichtsöffnung am Rumpfende durch Ankleben des Rumpfendstucks / SverschieBen.
Abb.15
Tipp: Der Schwerpunkt kann auch komfortabel mit der Schwerpunkttaage Best.-Nr.: 693054 ausgewogen werden.
55. Ruderausschlage einstellen (Richtwerte!)
Um eine ausgewogene Steuerfolgsamkeit des Modells zu erzielen, ist die Grübe der Ruderausschläge richtig einzustellen. Die Ausschlage werden jeweils an der tiefsten Stelle der Ruder gemessen.
Hohenruder
| nach oben (Knüppel gezogen) ca. +15 mm | |
| nach unter (Knüppel gedrückt) ca. -15 mm | |
| Spoiler (HR nach unten) ca. -3,5 mm | |
| Elektroversion: Gaszumischung in Höhe 0 mm | |
| Flapzumischung ins Höhenruder bei Speed / Thermik | ca. -1 / 0 mm |
Seitenruder
nach links und rechts je ca. 35 mm
Bausanleitung
Querruder
| nach oben / unter ca. + 20 / -9 mm | |
| Speed-+ Kunstflugstellung (nach oben) ca. + 2,5 mm | |
| Thermik (nachunden) ca. -2,5 mm | |
| Spoiler (Querruder nach oben) ca. + 20 mm | |
Flap (Wölblappe)
| Queranteil (Flap nur nach oben) ca. + 10 mm | |
| Speed- + Kunstflugstellung (nach oben) ca. + 3,5 mm | |
| Thermik (nach unter) ca. -3,5 mm | |
| Spoller (Flaps nach unter) ca. -27 mm | |
Spoiler (Butterfly) / mit zusätzlichen Sender - Offset
| beide Querruder nach oben (20% Sender-Offset) | ca. + 28 mm |
| beide Flaps nach unten (37% Sender-Offset) | ca. - 33 mm |
| Spoilerzumischung in Höhe ca. -3,5 mm |
Achtung: Die Festigkeit des Modells ist sehr hoch - es ist aber nicht mit Voll-GFK-CFK Modellen vergleichbar!
Speed- und Kunstflug immer nur in Speedstellung der Querruder und Wolblkappen (Flaps). Butterfly nicht bei hoher Geschwindigkeit ausfahren - Abfangbogen in sinnvollem Verhältnis zur Geschwindigkeit durchfahren! Wenn Sie dies beachten haben Sie large Freude an Ihr Modell.
Bei der Funktion „Spoiler" werden zur Verkürzung des Landeanfluges bereits Querrudner nach oben und die Flaps nach unter gestellt werden (Butterfly bzw. Krahe). Gleichzeitig wird dazu ein entsprechender Tiefenruderausschlag zugemischt um das Modell im stabilen Flugzustand zu halten. Vorraussetzung dazu ist eine Fernsteuerung mit entsprechenden Mischern.
Lesen Sie hierzu die Anleitung ihrer Fernsteuerung!
Die Butterflyinstellung ermittelicht bei Bedarf steile und zielgenaue Landeanflüge auch in schwierigem Gelände.
Tipp: Je nach Gelände (z.B. hohes Gras) empfehlen wir das Butterfly kurz vor Bodenkontakt wieder einzufahren, damit die Scharniere und Anlenkungen nicht belastet / beschädigt werden.
Hinweis: Bei Querruder „rechts" bewegt sich das in Flugrichtung gesehen rechte Querruder nach oben. Gleichzeitig lauft die rechte Flap den halben Weg nach oben mit. Bei Querruderausschlag nach unter lauft die Flap nicht mit nach unten!
Falls ihre Fernsteuerung die oben angegebenen Wege nicht zulässst, müssen Sie ggf. den Gestangeanschluss umsetzen.
Vergewissem Sie sich, dass alle Fernsteuerungskomponenten richtig eingebaut und angeschlossen sind. Prüfen Sie Rudereinstellungen,
Drehrichtungen der Servos und Freigängigkeit der Rudermechaniken. Achten Sie darauf, dass die Anschlusskabel nicht in den sich drehenden Motor gelangen konnen (mit Heißeleber befestigen)! Prüfen Sie auch nochmals die Motordrehrichtigung (vorsichtig!).
56. Vorbereitungen für den Erstflug
Für den Erstflug warten Sie einen möglichst windstillen Tag ab. Besonderss günstig sind oft die Abendstunden.
Vor dem ersten Flug unbedingt einen Reichweitentest durchfuhren! Halten Sie sich damit an die Vorgaben des Herstellers ihrer Fernsteuerung!
Sender- und Flugakku sind frisch und vorschrifsmäßig geladen. Vor dem Einsatz den Senders sicherstellen, dass der verwendete Kanal frei ist, sofern keine 2,4 GHz-Anlage verwendet wird.
Falls etwas unklar ist, sollte auf keinen Fall ein Start erfolgen. Geben Sie die gesamte Anlage (mit Akku, Schalterkabel, Servos) in die Serviceabteilung des Geräteherstellers zur Überprüfung.
57. Erstflug
Das Modell wird aus der Hand gestartet (immer gegen den Wind).
Beim Erstflug setzen Sie sich better von einem geübten Helfer unterstützen. Nach Erreichen der Sicherheitshöhe die Ruder über die Trimmung am Sender so einstehen, dass das Modell geradeaus fliegt.
Machen Sie sich, beim Motorsegler, in ausreichender Höhe vertraut, wie das Modell reagiert, wenn der Motor ausgeschaltet wird. Simulieren Sie in jedem Fall Landeanflüge in ausreichender Höhe, so sind SieVBereitet, wenn der Antriebsakku leer wird.
Versuchen Sie in der Anfangsphase, insbesondere bei der Landung, keine "Gewaltkurven" dicht über dem Boden. Landen Sie safer und behmen better ein paar Schritte in Kauf, als mit ihrem Modell bei der Landung einen Bruch zu riskieren.
58. Thermikfliegen
Die Ausnutzung der Thermik setzen Erfahrung beim Piloten voraus. Aufwindfelder sind in der Ebene - bedingt durch die größere Flughöhe - am Flugverhalten des Modells schwerer zu erkennen als am Hang, wo „Bärte" meist in Augenhöhe gefunden und ausgreakist werden können. Ein Aufwindfeld in der Ebene direkt „über Kopf" zu erkennen und auszufliegen, ist nur den geübsten Piloten möglich. Fliegen unduchen Sie deshalb immer querab von ihrem Standort.
Ein Aufwindfeld erkennen Sie am Flugverhalten des Modells. Bei gutter Thermik ist ein kräftiges Steigen erkennbar - schwache Aufwindfelder erfordern ein geübtes Auge und das ganze Kunden. Mit einiger Übung werden Sie im Gelände die Auslösepunkte für Thermik erkennen können. Die Luft wird - je nach Rückstrahlkraft des Untergrundes mehr oder weniger stark - erwartet und fliebt vom Wind getriebenen dicht über den Boden. An einer Geländerauhigkeit, einem Strauch, einem Baum, einem Zaun, einer Waldkante, einem Hügel, einem vorbeifahrenden Auto sogar an Ihr landenden Modellflugzeug wird diese Warmluft vom Boden abgelost und steigt nach oben. Ein schöner Vergleich im umgekehrten Sinne ist der wandernde Wassertropfen an der Decke, der zunachst kleben bleibt, gegen eine Rauhigkeit stöhlt und dann nach unter fällt.
Die markantesten Thermikausloser sind z.B. scharf abge-grenzte Schneefelder an Berghängen. Über dem Schneefeld wird Luft abgekühlt

Bausanleitung

und fließ nach unter, am talseitigen Schneefeldrand trifft diese auf hangaufwärts flieBende Warluft und lõst diese „messerschar" ab. Steigstarke, allerdings auch ruppige Thermikblasen sind die Folge. Die aufsteigende Warluft gilt es zu finden und zu „zentrierten". Dabei sollte das Modell durch Steuerkorrekturen immer im Zentrum des Aufwindes gehalten werden, Dort sind die stärksten Steigwerte zu erwarten. Hierzu ist jeder eine Übung notwendig.
Um Sichtschaftigkeiten zu vermeiden, rechtzeitig die Steigzone verlassen. Denken Sie daran, dass das Modell unter einer Wolke better zu erkennen ist als im blauen, wolkenfrei Bereich.
Muss Höhe abgebaut werden, bedenken Sie:
Beim FunRay ist die Festigkeit für die Modellklasse sehr hoch, jedoch auch hier endlich. Bei mutwilligen Zerstörungsversuchen * dürfen Sie keine Kulanz erwarten.
59. Flug am Hang
Der Hangflug ist eine besonderes reizvolle Art des Modellsegelfluges. Stundenlanges Fliegen im Hangwind ohne fremde Hochstarthilfe besteht mit zu den tatsächlichen Erlebnissen. Die Krönung ist das Thermikfliegen vom Hang aus. Das Modell abwerfen, hinausfliegen über das Tal, Thermiksuchen, Thermikfinden, hochkreisen bis an die Sightgrenze, das Modell im Kunstflug wieder herunterbringen um das Spiel wieder neu zu beginnen ist Modellflug in Vollendung.
Aber Vorsicht, der Hangflug birgt auch Gefahren für das Modell. Zunachst ist die Landung in den meisten Fällen erheblich schwieriger als in der Ebene. Es muss mein im verwirbelten Lee des Berges gelandet werden. Dies erfordert Koncentration und einen beherzten Anflug mit Überfahrt. Eine Landung im Luv, also im unmittelbaren Hangaufwind, ist noch schwieriger, sie solte grundsätzlich hangaufwärts, mit Überfahrt und im zeitlich richtig Moment abgefangen, durchgeführt werden.
60. Flugzeug-Schlepp
Ein Ideales Paar zum Schleppen und Schleppen lernen ist die FunCub und und der FunRay. Für den Schlepp verwenden Sie ein geflochtenes Seil mit ca. 01 bis 1,5 mm, ca. 20 m lang. Am Ende wird eine Nylon-schaufe befestigt (00,5 mm). Diese dient gleichzeitig als Sollbruchstelle, falls mal etwas „schief" besteht.
An der FunCub / FunCub XL wird das andere Ende des Schleppseils mit einer Schlaufe in die davon vorgesehene Kupplung gehigt. Die Modelle werden gegen den Wind hintereinander aufgebaut. Das Schleppseil liegt auf dem Höhenleitwerk der FunRay. Der Schlepper rolt an und strafft das Seil, erst jetzt wird Vollgas gegeben - der Schleppzug beschleunigt - der Schlepper bleibt am Boden - der Segler hebt ab, fliegt aber nur knapp über dem Boden hinterher - nun hebt auch der Schlepper ab. Es wird gleichmäßig (auch in den Kurven!!) gestiegen. Vermeiden Sie bei den ersten Schlepps, Überflüge über Kopf. Zum Ausklinken wird auf Kommando die Schleppkupplung des Seglers geöffnet. Die Schleppkupplung des Schleppers kommt nur im Notfall zum Einsatz.
61. Elektroflug
Mit der Elektrovariante, haben Sie das hochste Maß der Unabhängigkeit. Sie können in der Ebene aus einer Akkuladung ca. 7 Steigflüge auf vermünftige Höhe (ca. 150 m) erreichen. Am Hang konnen Sie sich vor
dem gefürchtetem „Abaufen“ schützen (Abaufen = wenn man im Tal landen muss, weil kein Aufwind mehr gefunden wurde).
62. Flugleistung
Was ist Flugleistung beim Segelflugzeug?
Die wichtigen Parameter sind die Sinkgeschwindigkeit und der Gleichwinkel. Mit Sinkgeschwindigkeit wird das Sinken pro Sekunde in der umgebenden Luft beschreiben. Die Sinkgeschwindigkeit wird in erstige Linie von der Flächenbelastung (Gewicht / Tragflächeninhalt) bestimmt. Hier hat der ganz hervorragende Werte, deutlich bessere als bei herkommlichen Modellen dieser Höhe. Daher muss die umgebende Luft nur weniger steigen (Thermik) damit das Modell Höhe gewinnt. Zusätzlich wird die Fluggeschwindigkeit hauptsächlich durch die Flächenbelastung bestimmt (je geringer um so langsamer). Dadurch kann das Modell extrem eng gekurvt werden - das ist ebenfalls für das Thermikfliegen vorteilhaft (Thermik ist in Bodennäherecht eng).
Der andere wichtige Parameter ist der Gleitwinkel. Er wird als Verhältnis dargestellt d.h. aus einer bestimmten Höhe fliegt das Modell so und soweit. Der Gleitwinkel wird mit steigender Flächenbelastung größter und natürlich auch die Fluggeschwindigkeit. Das wird notwendig, wenn bei größerer Windgeschwindigkeit geflogen werden muss oder Durchzug für Kunstflug bestehtigt wird.
Auch beim Thermikfliegen benötigen Sie Gleitwinkel. Hier sind Abwindfelder zu überbrücken um wieder neue Aufwinde zu finden.
63. Sicherheit
Sicherheit ist das oberste Gebot beim Fliegen mit Flugmodellen. Eine Haftpflichtversicherung ist obligatorisch. Falls Sie in einen Verein oder Verband eintreten, können Sie diese Versicherung dont abschreiben. Achten Sie auf ausreichenden Versicherungsschutz (Modellflugzeug mit Antrieb). Halten Sie Modelle und Fernsteuerung immer absolut in Ordnung. Informieren Sie sich uber die Ladetechnik fur die von Ihnen verwendeten Akkus. Benutzen Sie alle sinnvollen Sicherheitseinrichtungen, die angeboten werden. Informieren Sie sich in unserem Hauptkatalog oder auf unserer Homepage www.multiplexrc.de
MULTIPLEX-Produkte sind von erfahrenen Modellfliegern aus der Praxis für die Praxis gemacht. Fliegen Sie verantwortungsbewusst! Anderen Leuten dicht über die Köfe zu fliegen ist kein Zeichen für wirkliches Konnen, der wirkliche Konner hat dies nicht nötig. Weisen Sie auch andere Piloten in unser aller Interesse auf diese Tatsache hin. Fliegen Sie immer so, dass weder Sie noch andere in Gefahr kommt. Denken Sie immer daran, dass auch die allerbeste Fernsteuerung jederzeit durch äußere Einflüsse gestört werden kann. Auch langjährige, unfallfreie Flugpraxis ist keine Garantie für die{nachste Flugminute.
Prufen Sie vor jedem Start den sicheren Sitz des Akkus, der Flügel und Leitwerke. Kontrollieren Sie auch die Funktion aller Ruder!
Wir, das MULTIPLEX -Team, wünschen Ihnen beim Bau und später beim Fliegen viel Freude und Erfolg.
MULTIPLEX Modellsport GmbH & Co. KG
Stückliste KIT FunRay # 21 4334
| Ifd. Nr. Stück Bezeichnung Material Abmessungen | |||
| 1 1 Bauanleitung KIT Papier | |||
| 1.1 1 Reklamationsmeldung Modelle Papier | |||
| 2 1 Dekorbogen bedruckte Klebefolie 700 x 1000 mm | |||
| 3 1 Rumpfäßte links Elapor geschäumt Fertigteil | |||
| 4 1 Rumpfäßte rechts Elapor geschäumt Fertigteil | |||
| 5 1 Rumpfendstück links Elapor geschäumt Fertigteil | |||
| 5.1 1 Rumpfendstück rechts | Elapor geschäumt Fertigteil | ||
| 6 1 Kabinenaube | EPP geschäumt | Fertigteil (grau) | |
| 7 1 Höhenleitwerk links | Elapor geschäumt Fertigteil | ||
| 8 1 Höhenleitwerk rechts | Elapor geschäumt Fertigteil | ||
| 9 1 Tragfläche links | Elapor geschäumt Fertigteil | ||
| 10 | 1 | Tragfläche rechts | Elapor geschäumt |
| 11 | 1 Seitenruder | Elapor geschäumt Fertigteil | |
| 12 | 1 Seitenruderabdeckung | Elapor geschäumt Fertigteil | |
| 13 | 1 | Landekufe vorne + hinten FunRay | Spezial - Klebefolie |

Kleinteilesatz
| Ifd. Nr | Stück | Bezeichnung Material Abmessungen | ||
| 20 | 2 | Klettband Pilzkopf | Kunststoff | 25 x 60 mm |
| 21 | 2 | Klettband Velours | Kunststoff | 25 x 60 mm |
| 22 | 2 | Verschlussklammer | Kunststoff gespritzt | Fertigteil |
| 23 | 2 Verschlusszapfen | Kunststoff gespritzt Fertigteil | ||
| 24 | 2 | Halter für Kabelbinder | Kunststoff | 12 x 30 mm |
| 25 | 1 | Befestigungsgurt für Akku | Kunststoff | 16 x 200 mm |
| 26 | 5 | Ruderhorn „Twin" Rohranbindung | Kunststoff gespritzt | Fertigteil |
| 27 | 6 | Kardanbolzen | Metall | Fertigteil Ø6 mm |
| 28 | 6 | Inbus-Gewindestift | Metall | M3 x 3 mm |
| 29 | 1 Inbusschlüssel | Metall | SW 1,5 | |
| 30 | 2 QR Gestänge m.Z. | Metall | Ø1 x 50 mm | |
| 31 | 2 WK Gestänge m.Z. | Metall | Ø1 x 60 mm | |
| 32 | 1 HR Gestänge m.Z. | Metall | Ø1 x 80 mm | |
| 33 | 1 SR Gestänge m.Z. | Metall | Ø1 x 85 mm | |
| 34 | 4 | Schraube (Halteklammer) | Metall | 2,2 x 6,5 mm |
| 35 | 1 | Trimmgewicht (falls notwendig) | Metallkugel | Ø15 mm / 13,8 g |
| 36 | 4 | O-Ring (Verschlussklammer) | Kunststoff | 8 x 2 mm |
| 37 | 3 Kabelbinder | Kunststoff | 98 x 2,5 mm | |
| 38 | 1 | O-Ring (HLW-Ruderhorn) | Kunststoff | 6 x 1 mm |
Stückliste KIT FunRay # 21 4334
Nasenleistensatz
| Ifd. Nr Stück Bezeichnung Material Abmessungen | ||
| 40 1 Nasenleiste linksinnen Kunststoff gespritzT Fertigteil | ||
| 41 1 Nasenleiste rechtsinnen Kunststoff gespritzT Fertigteil | ||
| 42 1 Nasenleiste linksaussen Kunststoff gespritzT Fertigteil | ||
| 43 1 Nasenleiste rechtsaussen Kunststoff gespritzT Fertigteil | ||
| 44 1 NL Füsslück links Kunststoff gespritzT Fertigteil | ||
| 45 1 NL Füsslück rechts Kunststoff gespritzT Fertigteil | ||
| 46 2 HLW Nasenleiste Kunststoff gespritzT Fertigteil |
Kunststoffeilesatz
| Ifd. Nr. Stück Bezeichnung Material Abmessungen | ||||
| 50 1 Motorspart mit Flansch Kunststoff gespritz Fertigteil | ||||
| 51 1 Wurzelrippe links | Kunststoff gespritz Fertigteil | |||
| 52 1 Wurzelrippe rechts | Kunststoff gespritz Fertigteil | |||
| 53 4 Halteklammer | Kunststoff gespritz Fertigteil | |||
| 54 1 Arretierstift | Kunststoff gespritz Fertigteil | |||
| 55 1 M6 Steckerhalter Rumpf | Kunststoff gespritz Fertigteil | |||
| 56 1 Servohalter Rumpf | Kunststoff gespritz Fertigteil | |||
| 57 1 HLW Wurzelrippe links m.Raste | Kunststoff gespritz Fertigteil | |||
| 58 1 | HLW Wurzelrippe rechts | Kunststoff gespritz | Fertigteil | |
| 59 1 HR-Verbinder links | Kunststoff gespritz Fertigteil | |||
| 60 1 HR-Verbinder rechts mit Horn | Kunststoff gespritz Fertigteil | |||
| 61 3 Hohlkehlscharnier Achse Kunststoff gespritz Fertigteil | ||||
| 62 3 Hohlkehlscharnier Achsaufnahme | Kunststoff gespritz Fertigteil | |||
| 63 1 Kabinenausbengriff | Kunststoff gespritz Fertigteil | |||
| 64 2 Servohutze links | Kunststoff gespritz Fertigteil | |||
| 65 2 Servohutze rechts | Kunststoff gespritz Fertigteil | |||
Verständkungen (Rohre und Stäbe)
| Ifd. Nr. Stück Bezeichnung Material Abmessungen | ||||
| 68 1 Rumpfverständkursrohr | CFK-4-kt. | 10 x 8,4 x 1010 mm | ||
| 69 | 2 | Holmrohr => im Flügel eingebaut | ALU-CFK-4-kt. | 10 x 8 x 822 mm |
| 70 4 QR+WK-Verständkursrohr Edelstahlrohr | Ø3 x Ø2,6 x 330 mm | |||
| 71 1 SR-Verständkursrohr | Edelstahlrohr | Ø3 x Ø2,6 x 200 mm | ||
| 72 1 HLW-Verständkursrohr links | Edelstahlrohr | Ø3 x Ø2,6 x 200 mm | ||
| 73 1 HLW-Verständkursrohr rechts | Edelstahlrohr | Ø3 x Ø2,6 x 120 mm | ||
| 74 2 HLW-Holmrohr | CFK-4-kt. | 5,5 x 3,5 x 200 mm | ||
| 75 2 GFK Stab | GFK | Ø2 x 700 mm | ||
Stückliste KIT FunRay # 21 4334
Spinner-/Mitnehmersatz
| Ifd. Nr Stück Bezeichnung Material Abmessungen | |||
| 82 1 U-Scheibe Metall Ø 8,4 mm | |||
| 83 1 Zahnscheibe Metall Ø 8,4 mm | |||
| 84 1 Mutter Metall M8 | |||
| 85 2 Zylinderschraube Metall M3 x 20 mm | |||
| 86 2 Stoppmutter Metall M3 | |||
| 87 1 Linsensenkkopfschraube Metall M2,5 x 12 mm | |||
| 89 1 Spannzange (komplett) Metall Ød 5 mm | |||
| 90 1 Propellermitnehmer Kunststoff gespritz Fertigteil | |||
| 91 1 Spinner | Kunststoff gespritz | Fertigteil | |

Ersatzteile KIT FunRay # 21 4334
| Best. Nr. | Bezeichnung |
| 1-00121 | Rumpf gebaut (ohne RC+Dekor) |
| 1-00122 | Seitenruder gebaut (ohne Dekor) |
| 1-00123 | Kabinenaube mit Verschluss |
| 1-00124 | Tragflächensatz gebaut (ohne RC+Dekor) |
| 1-00125 | Höhenleitwerk gebaut (ohne Dekor) |
| 733183 | Spinner, Mitnehmer, Spannzange komplett |
| 1-00106 | 2 Klappluftschraubenblätter 11x7" |
| 1-00126 | Dekorbogen |
| 1-00127 | Ruderhorn „FunRay“ 12x20 mit Anschluss, 2 Satz |
| 1-00128 | 0-Ring Ø8 mm (4 Stück) |
| 1-00129 | 0-Ring Ø6 mm (2 Stück) |
| 1-00130 | Arretierstift |
| 1-00131 | Kleineilesatz |
| 1-00132 | Kunststoffeilesatz Flächen |
| 1-00133 | Kunststoffeilesatz Rumpf+Leitwerke |
| Best. Nr. | Bezeichnung |
| 1-00134 | Rohre und GFX-Stäbe |
| 1-00135 | Nasenleistensatz |
| 1-00136 | CFK-Rohr 4kt. 10x10x1010mm |
| 1-00407 | Servohutzen 1Paar |
| 725136 | Canopylock (2 Stück) |
| 1-00137 | Steckersicherung UNI (5 Stück) |
| 112065 | Servo HS-65HB |
| 315076 | Motor ROXY C35-48-990kv |
| 318975 | Regler ROXY BL-Control 755 S-BEC |
| 1-00371 | Landekufen Folie transparent (vorne undAPHen) |
| 1-00112 | Kabelsatz FunRay (komplett) |
| 85032 | Verlägerungskabel 60 cm (für Rumpfervos) |
| 224350 | Rumpfnase Segler (für Seglerversion) |
| 723470 | Schleppkupplung (für Seglerversion) |
WeitereInfosumInhaltderErsatzteilefindenSieaufunsereerHomepageunterwwwmultiplex-rc.de

MULTIPLEX Modellsport GmbH & Co. KG
Nomenclature KIT FunRay # 21 4334
MULTIPLEX Modellsport GmbH & Co. KG
Distinta base KIT FunRay # 21 4334
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