BHR202ZX - Bohrmaschine MAKITA - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts BHR202ZX MAKITA als PDF.
Benutzerfragen zu BHR202ZX MAKITA
0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.
Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen
Laden Sie die Anleitung für Ihr Bohrmaschine kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch BHR202ZX - MAKITA und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. BHR202ZX von der Marke MAKITA.
BEDIENUNGSANLEITUNG BHR202ZX MAKITA
1 Entriegelungsknopf
13 Arretierknopf
25 Losen
2 Blockakku
14 Zeiger
26Seitengriff
3 Kontaktabdeckung
15 Umschalthebel
27 Bohrfutter
4 Ladegerät
16 Bohren
28 Staubkappe
5 Ladekontrolleuchten
17 Schla
29 FuB
6 Ein-Aus-Schalter
18 Bohrserschaft
30 Blockakku
7 Drehrichtungsumschalthebel
19 Bohrerfett
31 Schraube
8SeiteA
20 Bohrer
32 Blockakku
9Seite B
21 Futterabdeckung
33 Verschleiβgrenze
10 Rechtsdrehung
22 Tiefenanschlag
34 Bürstenhalterkappe
11 Linksdrehung
23 Klemmschraube
35 Schraubendreher
12 Schlagbohren
24 Anziehen
TECHNISCHE DATEN
Modell BHR200
Bohrleistung
Beton 20mm
Stahl 27mm
Holz 13mm
Leerlaufdrehzahl (^-1) 0-1100
Schlagzahl 0-4700
Gesamtlange 316mm
Nettogewicht 4kg
Nennspannung DC 24 V
-
Wir behalten uns vor, Änderungen im Zuge der Entwicklung und des technischen Fortschritts ohne vorherige Ankündigung vorzunehmen.
-
Hinweis: Die technischen Daten können von Land zu Land abweichen.
Sicherheitschinweise
Lesen und beachten Sie diese Hinweise, bevor Sie das Gerät benutzen.
WICHTIGESICHERHEITSHINWEISE FÜR LADEGERAT UND AKKU
-
DIESE ANWEISUNGEN GUT AUFBEWAHREN
-
These Betriebsanleitung enthalt wichtige Sicherheits- und Gebrauchsanweisungen für das Ladegerät.
-
Lesen Sie vor der Benutzung des Ladegerates alle Anweisungen und Warnhinweise, die auf (1) Ladegerat, (2) Akku und (3) Akkugerat angebracht sind.
-
VORSICHT -Um die Verletzungsgefahr zu reduzieren, * dürfen nur MAKITA-Akkus verwendet werden. Andere Akkutypen * konnen platzen und Verletzungen oder Sachschäden verursachen.
-
Setzen Sie das Ladegerät weder Regen noch Schnee aus.
-
Die Verwendung von Zubehör, das nicht vom Ladegeräte-Hersteller empfohlen oder verkauft wird, kann einen Brand, elektrische Schläge oder Verletzungen verursachen.
-
Um Beschädigung des Netzsteckers und Netzkabels zu vermeiden,ziehen Sie beim Trennen des Ladegerates vom Stromnetz nicht am Kabel, sondern nur am Stecker.
-
Verlegen Sie das Netzkabel so, daß niemand darüber auf tritt oder darüber stolpert, und daß es keinen sonstigen schädlichen Einflüssen oder Belastungen ausgesetzt wird.
-
Betreiben Sie das Ladegerät nicht mit einem beschädigten Netzkabel oder Netzstecker — beschädigte Teile sind unverzüglich auszuwechseln.
- Betreiben Sie das Ladegerät nicht, wenn es stärken Erschüttterungen ausgesetzt, fallengelassen oder sonstwie beschädigt wurde. Bringen Sie es zu einem qualifizierten Kundendiensttechniker.
- Versuchen Sie nicht, das Ladegerät oder den Akku zu zerlegen. Bringen Sie das Teil zu einem qualifizierten Kundendiensttechniker, wenn Wartungs- oder Reparaturarbeiten erforderlich sind. Falscher Zusammenbau kann die Ursache für elektrische Schläge oder einen Brand sein.
- Um die Gefahr von elektrischen Schlägen auszuschreiben, trennen Sie das Ladegerät vom Stromnetz, bevor Sie mit Wartungs- oder Reinigungsrarbeiten beginnen. Das bloße Ausschalten des Gerätes bewirkt keine Verringerung dieser Gefahr.
- Das Ladegerät sollte nicht von kleinen Kindern oder gebrechlichen Personen ohne Beaufsichtigung benutzt werden.
- Kleine Kinder sollen beaufsichtigt werden, um sicherzugehen, daß sie nicht mit dem Ladegerät speilen.
ZUSÄTZLICHE SICHERHEITSREGELN FÜR LADEGERÄT UND AKKU
- Laden Sie den Akku nicht bei Temperaturen UTER 10^ oder 40^
- Das Ladegerätarf nicht an einen Aufwärts-transformator, Generator oder eine Gleichstrom-Steckdose angeschlossen werden.
- Achten Sie darauf, daß die Lüftungsschlitze des Ladegerates nicht abgedeckt oder blockiert werden.
- Der Akkuarf nicht kurzgeschlossen werden:
(1) Die Kontakte dürfen nicht mit leitfähigem Material berührt werden.
(2)Lagern Sie den Akku nicht in einem Behalter zusammen mit anderen Metallgegenständen, wie z.B. Nagel, Munzen usw.
(3) Setzen Sie den Akku[weder Wasser noch Regen aus.
Ein Kurzschluß des Akkus verursacht starken Stromfluß, der Überhitzung, Verbrennungen und einen Defekt zur Folge haben kann.
- Lagern Sie Maschine und Akku nicht an Orten, an denen die Temperatur 50^ erreichen oder überschreiben kann.
- Versuchen Sie niemals, den Akku zu verbrennen, selbst wenn er stark beschädigt oder vollkommen verbraucht ist. Der Akku kann im Feuer explodieren.
- Achten Sie darauf, daß der Akku nicht fallenge-lassen, Erschütterungen oder Stößen ausgesetzt wird.
- Laden Sie den Akku niemals in einem Karton oder einem geschlossenen Behälter. Der Akkuoridaur nur an einem gut belufteten Ort geladen werden.
UMWELTSCHUTZ
Das Gerät ist mit einem Nickel-Cadmium-Akku ausgerüst. Um eine umweltgerechte Entsorgung zu gewährleisten, bitten wir Sie, folgende Punkte zu beachten:
Gemäβ Europäischer Batterierichtlinie 91/157/EWG und nationaler Gesetzgebung (Batterieverordnung) muß der verbrauchte Akku bei einer öffentlichen Sammelstelle, bei Ihrem Makita Kundendienst oder Ihr Fremachandler zum Recycling abgegeben werden.
- Werfen Sie den verbrauchten Akku nicht in den Hausmull, ins Feuer oder ins Wasser.
(Nur für die Schweiz)
- Ihr Beitrag zum Umweltschutz: Bringen Sieitte die gebrauchte Batterie an eine officielle Sammelstelle zurück.

ZUSÄTZLICHE SICHERHEITSREGELN FÜR DIE MASCHINE
- Beachten Sie, daß diese Maschine stets betriebsbereit ist, da sie nicht erst an eine Netzsteckdose angeschlossen werden muß.
- Halten Sie die Maschine nur an den isolierten Grifflächen, wenn Sie Arbeiten ausführren, bei denen verborgene Kabel angebohr werden konnen. Bei Kontakt mit einem stromfuhrenden Kabel werden die freiliegenden Metallteile der Maschine ebenfalls stromfuhrrend, so daß der Benutzer einen elektrischen Schlag erleiden kann.
- Tragen Sie Gehorschützer bei längerer Benutzung der Maschine. Lang anhaltende Lärmbelastung kann zu Gehorschäden führen.
- Tragen Sie Schutzhelm, Schutzbrille und/oder Geschitsschutz. Das Tragen einer Staubmaske und dick gepolsterter Handschuhe ist ebenfalls zu empfehlen.
- Vergewissem Sie sich vor der Arbeit, dass der Bohrer sicher montiert ist.
-
Die Maschine ist so ausgelegt, dass sie bei normalem Betrieb Vibrationen erzeugt. Durch Lokierung von Schrauben kann es zu einem Ausfall oder Unfall kommt. Überprüfen Sie sorgfältig die Festigkeit der Schrauben vor der Arbeit.
-
Lassen Sie das Werkzeug bei niedrigen Temperaturen oder nach längerer Nichtbenutzung mehrere Minuten im Leerlauf warmlaufen. Dadurch wird die Schmierung verbessert. Schlagbohren mit einem nicht richtig warmgelaufenen Werkzeug ist schwierig.
- Achten Sie stets auf sicheren Stand.
- Vergewissern Sie sich bei Einsatz der Maschine an hochgelegen den Arbeitsplatzen, dass sich keine Personen darunter aufhalten.
- Die Maschine sicher mit beiden Händen festhalten.
- Halten Sie die Hande von rotierenden Teilen fern.
- Lassen Sie die Maschine nicht unbeaufsichtigt laufen. Benutzen Sie die Maschine nur mit Handhaltung.
- Richten Sie die Maschine während des Betriebs nicht auf umstehende Personen. Der Bohrer könnte Herausschnellen und schwere Verletzungen verursachen.
- Vermeiden Sie eine Berührung des Bohrereinsatzes oder der umliegenden Teile unmittelbar nach der Bearbeitung, weil sie dann noch sehr heißt sind und Hautverbrennungen verursichen können.
BEWAHREN SIE DIESE HINWEISE SORGFÄLTIG AUF.
BEDIENUNGSHINWEISE
Anbringen und Abnehmer des Akkus (Abb. 1)
- Schalten Sie die Maschine stets aus, bevor Sie den Akku anbringen oder abnehmer.
- Zum Abnehmer des Akkusziehen Sieihn aus dem Werkzeug hersaus, während Sie den Entriegelungsknopf am Akku verschiben.
Zum Einsetzen des Akkus richten Sie die Führungsfeder des Akkus auf die Nut im Werkzeuggehause aus und schiben den Akku hinein. Schieben Sie den Akkustets vollständig ein, bis er mit einem hörbaren Klicken einrastet. Wenn der rote Teil an der Oberseite des Knopfes sightbar ist, ist der Akku nicht richtig eingerastet. Schieben Sie den Akku vollständig ein, bis der rote Teil verschwindet. Anderenfalls kann er aus dem Werkzeug herausfallen und Sie oder umstehende Personen verletzen. - Wenden Sie beim Einsetzen des Akkus keine Gewalt an. Falls der Akku nicht reibungslos hineingleitet, ist er nicht richtig ausgerichtet.
Laden (Abb. 2)
- SchlieBen Sie das Ladegerat an eine Stromquelle an. Zwei Ladekontrollampen blinken wiederholt in Grun.
- Richten Sie den Akku auf die Führung des Ladegerates aus, und führen Sieihn bis zum Anschlag ein. Die Kontaktabdeckung des Ladegerates wird durch Einschieben des Akkus geöffnet und durch Herausziehen des Akkus geschlossen.
- Sobald der Akku eingesetzt wird, wechselt die Farbe der Ladekontrollampe von Grun nach Rot, und der Ladevorgang beginnnt. Die Ladekontrollampe leuchtet während des Ladevorgangs ständig. Eine rote Ladekontrollampe zeigt den Ladezustand von 0 - 80%, und zwei rote Lampen zeigen den Zustand von 80 - 100% an.
- Nach Abschluss des Ladevorgangs wechselt die Farbe der beiden Ladekontrollampen von Rot nach Grün.
- Wird der Akku nach Abschluss des Ladevorgangs im Ladegerät gelassen, schaltet das Ladegerät auf den Erhaltungslademodus um, der etwa 24 Stunden andauert.
- Trennen Sie das Ladegerät nach dem Ladevorgang von der Stromquelle.
| Akku Leistung | (mAh) Anzahl der Zellen | Ladezeit mit (DC24SA) | Ladezeit mit (DC24WA) |
| BH2420 (Ni-MH) 2 | 000 20 ca. 30 Min. ca. 55 Min. | ||
| BH2433 (Ni-MH) 3 | 300 20 ca. 60 Min. ca. 90 Min. |
Kuhlsystem (nur für DC24SA)
- Dieses Ladegerat ist mit einem Kuhlgeblase für erhitzte Akkus ausgestattet, um die Leistung des Akkus zu verbessern. Das vom Kuhlgeblase erzeugte Laufgeräusch ist normal und stellt kein Anzeichen für eine Störung des Ladegerates dar.
-
Eine gelbe Lampe blinkt in den folgenden Fälle als Warnsignal.
-
Störung des Kuhlgebläses
-
Unvollständige Kuhlung des Akkus, z.B. bei Verstopfung mit Staub
Der Akku kann trotz der gelben Warnlampe weiter aufgeladen werden. Aber in thisem Fall ist die Ladezeit länger als gewohnlich.
Uberprüfen Sie das Laufgeräusch des Kuhlgebläses und die Ventilationsöffnungen an Ladegerät und Akku, die sich manchmal mit Staub zusetzen können.
- Wenn die gelbe Warnlampe nicht blinkt, ist das Kuhlsystem in Ordnung, selbst wenn kein Laufgeräusch des Kuhlgebläses vernehmbar ist.
- Halten Sie die Ventilationsöffnungen an Ladegerät und Akku stets sauber, um einwandfrei Kühlung zu gewährleisten.
- Falls die gelbe Warnlampe halten Sie die Produkte zwecks Reparatur oder Wartung einsenden.
Anpassungsladung (nur für DC24SA)
Eine Anpassungsladung kann die Lebensdauer eines Akkus dadurch verlangern, dass in jeder Situation automatisch die optimalen Ladebedingungen fur den Akku gesucht werden.
Wird ein Akku wiederholt den folgenden Bedingungen ausgesetzt, wird er bald erschöft sein, und die gelbe Warnlampe kann blinken.
- Nachladen eines Akkus bei hoher Temperatur
- Nachladen eines Akkus bei niedriger Temperatur
- Nachladen eines voll aufgeladenen Akkus
- Übermäßiges Entladen eines Akkus (fortgesetztes Entlagen eines bereits erschöpften Akkus.)
- Nachladen mit beschädigtem Kühlsystem
Die Ladezeit eines solchen Akkus ist länger als gewöhnlich.
Erhaltungsladung
Wird der Akku im Ladegerat gelassen, um Selfbstentladung nach einer vollen Ladung zu vermeiden, schaltet das Ladegerat auf den Erhaltungslandemodus um, so daß der Akku frisch und voll geladen bleibt.
Tips zur Erhaltung der maximalen Akkulebensdauer
- Laden Sie den Akku, bevor er vollkommen entladen ist.
Schalten Sie stets die Maschine aus und laden Sie den Akku, wenn Sie ein Nachlassen der Maschineleistung bemerken.
- Unterlassen Sie erneutes Laden eines voll geladenen Akkus.
Uberladen verkurzt die Lebensdauer des Akkus.
- Laden Sie den Akku bei Raumtemperatur (10^ bis 40^)
Lassen Sie einen—heißen Akku vor dem Laden abkühlen.
- Der Nickel-Metallhydrid-Akku muss geladen werden, wenn er länger als sechs Monate nicht benutzt worden ist.
HIINWEIS:
- Das Ladegerät ist ausschließlich zum Laden von Makita-Akkus vorgesehen. Verwenden Sie es auf keinen Fall für einen anderen Zweck oder zum Laden von Akkus anderer Fabrikate.
- Wenn Sie einen neuen oder längerere Zeit unbenutzten Akku laden, wird möglicherweise keine volle Ladung erzielt. Dies ist normal und stellt kein Anzeichen für eine Störung dar. Der Akku lasst sich vollkommen aufladen, nach dem er ein paarmal vollständig entladen und wieder aufgeladen worden ist.
- Wenn Sie einen Akku laden, der von einem kurz zuvor benutzten Werkzeug abgenommen wurde, oder der langere Zeit direkter Sonnenbestrahlung ausgesetzt war, kann die Ladekontrollampe in Rot blinken. Warten Sie in thisem Fall eine Weile. Der Ladevorgang beginnnt, sobald der Akku von dem im Ladegerat eingebauten Kuhlgeblase abgekühlt worden ist (nur für DC24SA). Wenn die Temperatur des Akkus mehr als 70^ beträgt, blinken zwei Ladekontrollampen in Rot, während bei einer Temperatur von ca. 50^ - 70^ eine Ladekontrollampe in Rot blinken kann.
- Falls die Ladekontrollampe abwechselnd in Grün und Rot blinkt, liegt eine Störung vor, und der Akku kann nicht geladen werden. Möglicherweise sind die Kontakte des Ladegerätes oder des Akkus verschmutzt, oder der Akku ist verbraucht oder beschädigt.
Jeder der folgenden Zustände zeigt eine Beschadigung von Ladegerat und/oder Akku an. Lassen Sie eine Überprüfung von einem Makita-Vertragshandler oder einem Makita-Kundendienstzentrum durchfuhren.
1) Die Ladekontrollampe blinkt nicht (grün), wenn das Ladegerät an eine Netzsteckdose angeschlossen wird.
2) Die Ladekontrollampe leuchtet nicht auf oder blinkt (rot), wenn der Akku in die Öffnung des Ladegerätes eingesetzt wird.
3) Der Ladevorgang ist mehr als zwei Stunden nach dem Aufleuchten der roten Lampe am Beginn des Ladevorgangs noch nicht beendet.
Schalterfunktion (Abb. 3)
VORSICHT:
Vergewissern Sie sich vor dem Einsetzen des Akkus in die Maschine stets, daß der Elektronikschalter ordnungsgemäß Funktioniert und beim Loslassen in die AUS-Stellung zurückkehrt.
Zum Einschalten der Maschine drucken Sie einfach den Elektronikschalter. Die Drehzahl erhöht sich durch verstarkte Druckausübung auf den Elektronikschalter. Zum Ausschalten halten Sie den Elektronikschalter los.
Drehrichtungsumschafter (Abb. 4)
VORSICHT:
- Prufen Sie stets die Drehrichtung, bevor Sie mit der Arbeit beginnen.
- Betätigten Sie den Drehrrichtungsumschalter erst, nach dem die Maschine zum vollkommenen Stillstand gekommen ist. Anderenfalls kann die Maschine beschädigt werden.
- Wenn Sie die Maschine nicht benutzten, stellen Sie den Drehrrichtungsumschafter stets auf die Neutralstellung.
These Maschine besitzt einen Drehrrichtungsumschalter. Drücken Sie auf die Seite A des Drehrrichtungsumschalters für Rechtsdrehung, und auf die Seite B für Linksdrehung. In der Neutralstellung des Drehrrichtungsumschalters ist der Elektronikschalter verriegelt.
Wahl der Betriebsart
Schlagbohren (Abb. 5)
Zum Bohren in Beton, Mauerwerk usw. den Arretierknopf drücken und den Umschalthebel drehen, so dass der Zeiger auf das Symbol ausgerichtet ist. Einen Bohren mit Hartmetallspitze verwenden.
Bohren (Abb. 6)
Zum Bohren in Holz, Metall oder Kunststoff den Arretierknopf drucken und den Umschaltebel drehen, so dass der Zeiger auf das Symbol ausgerichtet ist. Einen Spiral- oder Holzbohrer verwenden.
Schlagen (Abb. 7)
Zum Meißeln, Entzunern oder Demolieren den Arretierknopf drücken und den Umschalthelbel drehen, so dass der Zeiger auf das Symbol ausgerichtet ist. Einen Straßenaufreißer, Kaltmeißel, Abklopfmeißel usw. verwenden.
VORSICHT:
- Drehen Sie den Umschaltthebel nicht, wenn das Werkzeug lauft. Das Werkzeug kann sonst beschädigt werden.
- Um Schnellen Verschleiß des Betriebsart-Schaltmechanismus zu vermeiden, achten Sie stets darauf, dass der Umschaltebel einwandfrei in einer der drei Betriebsartpositionen eingerastet ist.
Montage und Demontage von Einsatzwerkzeugen
Wichtig:
Vergewissern Sie sich vor dem Montieren oder Demonieren von Einsatzwerkzeugen stets, daß die Maschine ausgeschaltet und der Akku herausgenommen ist.
Das Einsteckende vor dem Einsetzen in die Maschine saubern und anschließend mit dem mitgelieferten Bohrer/Meißelfett schmieren. (Abb. 8)
Einsatzwerkzeug drehend in die Werkzeugaufnahme einfahren und einschieben, bis es einrastet. (Abb.9)
Sollte das Einsatzwerkzeug nicht einzuschieben sein, ziehen Sie es wiederhereus und betätigten Sie die Werkzeugverriegelung zwei-bis dreimal. Anschließend den Vorgang wiederholen. (Abb. 10)
Prufen Sie nach jedem Montagevorgang den sicheren Sitz des Einsatzwerkzeugs durch Zugversuch.
Zur Demontage des Einsatzwerkzeugs die Werkzeugverriegelung bis zum Anschlag in Richtung Maschinengehauseziehen und das Einsatzwerkzeug enthalten. (Abb.11)
Tiefenanschlag (Abb. 12)
Zur Herstellung gleichbleibender Bohrtiefen kann der Tiefenanschlag verwendet werden. Lösen Sie dazu die Klemmschaube, stellen Sie den Tiefenanschlag auf die gewünschte Bohrtiefe undziehen anschließend die Klemmschaube wieder fest.
HINWEIS:
Bei Positionierung des Tiefenanschlags gegen das Getriebgehäuse kann dieser nicht verwendet werden.
Seitengriff (Abb. 13)
VORSICHT:
Zum Erhalt der Betriebssicherheit ist der Seitengriff beim Hammerbohrbetrieb stets zu verwenden.
Der Seitengriff wird durch Linksdrehung gelöst und kann zu beiden Seiten geschwenkt werden, um die Maschine in jeder Arbeitsposition sichere halten zu konnen. Durch Rechtsdrehung wird der Seitengriff gegen Verdrehen geschichert.
Einsatzwerkzeugposition (beim Meißeln, Stemmen oder Abräumen)
Wichtig:
Vergewissern Sie sich vor dem Montieren oder Demonieren von Einsatzwerkzeugen stets, daß die Maschine ausgescheltet und der Akku Herausgenommen ist.
Zur Änderung der Position Entriegelungsknopf drucken und den Betriebsartenschalter mit dem Pfeil auf Symbol stellen. Das Einsatzwerkzeug in die gewünschte Position drehen. (Abb.14)
Entriegelungsknop drucken und Betriebsartenschalter mit dem Pfeil auf Symbol 一 stellen. (Abb. 15)
Prüfen Sie den sicheren Sitz des Einsatzwerkzeugs durch Drehversuch.
Betrieb
VORSICHT:
- Schieben Sie den Akku stets vollständig ein, bis er einrastet. Wenn der rote Teil an der Oberseite des Knopfes sightbar ist, ist der Akku nicht richtig eingerastet. Schieben Sie den Akku vollständig ein, bis der rote Teil verschwindet. Anderenfalls kann er aus dem Werkzeug hersaufallen und Sie oder umstehende Personen verletzen.
- Vergewissern Sie sich bei der Ausführung von Überkopfarbeiten stets, dass der Akku einwandfrei eingera-stet ist, damit er nicht aus dem Werkzeug hersaufgeführt. Anderenfalls kann er aus dem Werkzeug hersaufallen und Sie oder umstehende Personen verletzen.
Hammerbohren (Abb. 16)
Stellen Sie den Betriebsartenschalter auf das Symbol ein. Setzen Sie das Einsatzwerkzeug an die gewünschte Bohrposition und drucken Sie dann den EIN/AUS-Schalter. Üben Sie keinen zu große Druck auf die Maschine aus. Beim Arbeiten mit leichtem Druck werden die besten Ergebnisse erzielt. Führren Sie die Maschine im rechten Winkel zur Arbeitsfläche, um ein Abrutschen aus dem Bohrloch zu verhindern.
Sollte die Bohrmehlabfuhr (z.B. durch feuchtes Gestein) gestört sein, ziehen Sie den Bohrer aus der Bohrung hereaus und entfernen Sie das Bohrmehl aus der Bohrung bzw. den Spiralnuten des Bohrs.
VORSICHT:
Beim Bohren in eisenbewehrtem Beton kann das Einsatzwerkzeug blockieren und so die Rutschkupplung der Maschine auslösen. Achten Sie davon auf sicheren Stand und halten Sie die Maschine sicher mit beiden Händen fest, um die hohen Rückdrehm对象e aufzufangen.
Drehmomentbegrenzung
Die Rutschkupplung der Maschine begrenzt das Drehmoment auf einen werkseitig eingestelltten Maximalwert. Bei Auslösen trennt die Rutschkupplung den Antrieb von der Bohrspindel und das Einsatzwerkzeug kommt zum Stillstand.
VORSICHT:
Bei Auslösen der Rutschkupplung Maschine sofort abschalten, um frühereitigen Verschleib zu vermeiden.
MeiBelbetrieb (Abb.17)
Stellen Sie den Betriebsartenschalter auf das Symbol ein. Halten Sie die Maschine sicher mit beiden Händen fest. Schalten Sie die Maschine ein und arbeiten Sie mit leichtem, kontrollierten Gegendruck auf die Maschine. Übermäßiger Druck führt zu keinem hohenen Arbeitsfortschnitt.
Bohrbetrieb (Abb. 18)
Verwenden Sie den gesonderten Bohrfuttersatz. Nehmen Sie zur Montage auf den Abschnitt "Montage und Demontage des Bohrers" auf der vorhergehenden Seite Bezug. Sie konnen Locher von bis zu 13mm Durchmesser in Metall und von bis zu 27mm Durchmesser in Holz bohren.
Stellen Sie den Umschalthebel so ein, dass der Zeiger auf das Symbol ausgerichtet ist.
Verwenden Sie Schneidflüssigkeit beim Bohren von Metall. Messing sollte jedoch trocken gebohr werden.
VORSICHT:
- Ein zu starker Druck auf die Maschine bewirkt keine Beschleunigung der Bohrleitung. Ein zu hoher Schnittdruck führt zu einer Beschädigung der Bohrerspitze und damit zu Verringerung der Bohrstandzeit und Überbeanspruchung der Maschine.
- Bei montiertem Bohrfutteradapter mit dem Bohrfutterarf keinesfalls die Betriebsart "Hammerbohren" gewählt werden.
Ausblaser (Abb. 19)
Verwenden Sie den Ausblaser, um das Bohrloch von Spanen und Partikeln zu saubern.
Staubschutzkappe (Abb. 20)
Bei Überkopfarbeiten die Staubschutzkappe verwenden, um zu verhindern, daß Staub auf den Bedienenden und die Werkzeugaufnahme fällt. Die Staubschutzkappe auf dem Bohrer befestigen. Die Staubschutzkappe kann für folgende Bohrergrößen verwendet werden.
| Bohrerdurchmesser (mm) | |
| Staubschutzkappe 5 6- | 14,5 |
| Staubschutzkappe 9 12- | 16 |
FuB
Entfernen Sie den Fuß bei Verwendung des Akkus B2417.
Dies tragt zur stabilen Platzierung des Werkzeugs bei. (Abb.21)
Installieren Sie den Fuß bei Verwendung des Akkus B2430.
Dies tragt zur stabilen Platzierung des Werkzeugs bei. (Abb.22)
WARTUNG
VORSICHT:
Vor Arbeiten am Gerät vergewissern Sie sich, daß sich der Schalter in der "OFF"-Position befindet und der Akku aus dem Gerät halten.
Kohlebürsten wechseln (Abb.23 u. 24)
Die Kohlebürsten müssen regelmäßig entfernt und überprüft werden. Wenn sie bis zur Verschleißgrenze abgenutzt sind, müssen sie erneuert werden. Die Kohlebürsten stets sauber halten, damit sie ungehindert in den Haltern gleiten können. Beide Kohlebürsten sollen gleichzeitig erneuert werden. Verwenden Sie nur identische Kohlebürsten.
Die Bürstenhalterkappen mit einem Schraubendreher herausdrehen. Die abgenutzten Kohlebürsten Herausnehmen, die neuen einsetzen, und dann die Bürstenhalterkappen wieder eindreten.
Um die Sicherheit und Zuverläufigkeit这点es Gerätes zu gewährleisten, sollenn Reparatur-, Wartungs-, und Einstellarbeiten nur von Makita autorisierten Werkstätten oder Kundendienstzentren unter ausschließlich Verwendung von Makita-Originalersatzteilen ausgeführrt werden.
Visione generale
Rotationsomkopplarens Funktion (Fig. 4)
FÖRSIKTIGHET!
TÄRKEITÄ LATURIA JA AKKUA KOSKEVIA TURVAOHJEITA
Das mitgelieferte Zubehor ist speziell für den Gebrauch mit dem in dieser Betriebsanleitung angegebenen Makita-Elektrowerkzeug vorgesehen. Bei Verwendung von Fremdzubehor in Verbindung mit dieser Maschine besteht Verletzungsgefahr.
I ACCESSORI
ATTENZIONE:
CE-KONFORMITÄTSERKLÄRUNG
Hiermit erklart wir unter unserer alleinigen Verantwortung, daß die- ses Produkt gemäß den Ratsdirektiven 89/336/EWG und 98/37/EG mit den folgenden Normen bzw. Normendokumenten übereinstimmen:
EN50260, EN55014.
ITALIANO
EN60335, EN55014, EN61000
EN60335, EN55014, EN61000
CE-KONFORMITÄTSERKLÄRUNG
Hiermit erklart wir unter unserer alleinigen Verantwortung, daß die- ses Produkt gemäß den Ratsdirektiven 73/23/EWG und 89/336/EG mit den folgenden Normen bzw. Normendokumenten übereinstimmen:
EN60335, EN55014, EN61000.
ITALIANO
EN60335, EN55014, EN61000
EN60335, EN55014, EN61000
EN60335, EN55014, EN61000
EN60335, EN55014, EN61000
i overensstemmelse med Radets Direktiver 73/23/EEC og 89/336/EC.
SVENSKA
EG-DEKLARATION OM ÖVERENSSÄMMELSE
EN60335, EN55014, EN61000
EN60335, EN55014, EN61000
i samsvar med Rads-direktivene, 73/23/EEC og 89/336/EC.
SUOMI
VAKUUTUS EC-VASTAAUVUDESTA
EN60335, EN55014, EN61000
EN60335, EN55014, EN61000
Gerausch- und Vibrationsentwicklung
Die typischen A-bewerteten Gerauschpegel betragen:
Schalldruckpegel: 89 dB (A)
Schalleistungspegel: 102dB (A)
Gehorschutzragen.
Der gewichtete Effektivwert der Beschleunigung beträgt 9m / s^2