BHR202ZX - Bohrmaschine MAKITA - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts BHR202ZX MAKITA als PDF.
Laden Sie die Anleitung für Ihr Bohrmaschine kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch BHR202ZX - MAKITA und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. BHR202ZX von der Marke MAKITA.
BEDIENUNGSANLEITUNG BHR202ZX MAKITA
D Akku-Bohrhammer Betriebsanleitung
1 Entriegelungsknopf
5 Ladekontrollleuchten
7 Drehrichtungsumschalthebel
34 Bürstenhalterkappe
TECHNISCHE DATEN Modell BHR200
Leerlaufdrehzahl (min
Nennspannung DC 24 V
• Wir behalten uns vor, Änderungen im Zuge der Ent-
wicklung und des technischen Fortschritts ohne vorhe-
rige Ankündigung vorzunehmen.
• Hinweis: Die technischen Daten können von Land zu
Lesen und beachten Sie diese Hinweise, bevor Sie das
WICHTIGE SICHERHEITSHINWEISE FÜR LADEGERÄT UND AKKU
1. DIESE ANWEISUNGEN GUT AUFBEWAHREN
— Diese Betriebsanleitung enthält wichtige
Sicherheits- und Gebrauchsanweisungen für
2. Lesen Sie vor der Benutzung des Ladegerätes
alle Anweisungen und Warnhinweise, die auf (1)
Ladegerät, (2) Akku und (3) Akkugerät ange-
3. VORSICHT —Um die Verletzungsgefahr zu redu-
zieren, dürfen nur MAKITA-Akkus verwendet
werden. Andere Akkutypen können platzen und
Verletzungen oder Sachschäden verursachen.
4. Setzen Sie das Ladegerät weder Regen noch
5. Die Verwendung von Zubehör, das nicht vom
Ladegeräte-Hersteller empfohlen oder verkauft
wird, kann einen Brand, elektrische Schläge
oder Verletzungen verursachen.
6. Um Beschädigung des Netzsteckers und Netzka-
bels zu vermeiden, ziehen Sie beim Trennen des
Ladegerätes vom Stromnetz nicht am Kabel,
sondern nur am Stecker.
7. Verlegen Sie das Netzkabel so, daß niemand dar-
auf tritt oder darüber stolpert, und daß es keinen
sonstigen schädlichen Einflüssen oder Bela-
stungen ausgesetzt wird.
8. Betreiben Sie das Ladegerät nicht mit einem
beschädigten Netzkabel oder Netzstecker —
beschädigte Teile sind unverzüglich auszuwech-
9. Betreiben Sie das Ladegerät nicht, wenn es star-
ken Erschütterungen ausgesetzt, fallengelassen
oder sonstwie beschädigt wurde. Bringen Sie es
zu einem qualifizierten Kundendiensttechniker.
10. Versuchen Sie nicht, das Ladegerät oder den
Akku zu zerlegen. Bringen Sie das Teil zu einem
qualifizierten Kundendiensttechniker, wenn War-
tungs- oder Reparaturarbeiten erforderlich sind.
Falscher Zusammenbau kann die Ursache für
elektrische Schläge oder einen Brand sein.
11. Um die Gefahr von elektrischen Schlägen auszu-
schließen, trennen Sie das Ladegerät vom
Stromnetz, bevor Sie mit Wartungs- oder Reini-
gungsarbeiten beginnen. Das bloße Ausschalten
des Gerätes bewirkt keine Verringerung dieser
12. Das Ladegerät sollte nicht von kleinen Kindern
oder gebrechlichen Personen ohne Beaufsichti-
gung benutzt werden.
13. Kleine Kinder sollten beaufsichtigt werden, um
sicherzugehen, daß sie nicht mit dem Ladegerät
ZUSÄTZLICHE SICHERHEITSREGELN FÜR LADEGERÄT UND AKKU
1. Laden Sie den Akku nicht bei Temperaturen
UNTER 10°C oder ÜBER 40°C.
2. Das Ladegerät darf nicht an einen Aufwärts-
transformator, Generator oder eine Gleichstrom-
Steckdose angeschlossen werden.
3. Achten Sie darauf, daß die Lüftungsschlitze des
Ladegerätes nicht abgedeckt oder blockiert wer-
4. Der Akku darf nicht kurzgeschlossen werden:
(1) Die Kontakte dürfen nicht mit leitfähigem
Material berührt werden.
(2) Lagern Sie den Akku nicht in einem Behälter
zusammen mit anderen Metallgegenständen,
wie z.B. Nägel, Münzen usw.
(3) Setzen Sie den Akku weder Wasser noch
Ein Kurzschluß des Akkus verursacht starken
Stromfluß, der Überhitzung, Verbrennungen und
einen Defekt zur Folge haben kann.16
5. Lagern Sie Maschine und Akku nicht an Orten,
an denen die Temperatur 50 °C erreichen oder
6. Versuchen Sie niemals, den Akku zu verbrennen,
selbst wenn er stark beschädigt oder vollkom-
men verbraucht ist. Der Akku kann im Feuer
7. Achten Sie darauf, daß der Akku nicht fallenge-
lassen, Erschütterungen oder Stößen ausgesetzt
8. Laden Sie den Akku niemals in einem Karton
oder einem geschlossenen Behälter. Der Akku
darf nur an einem gut belüfteten Ort geladen
UMWELTSCHUTZ Das Gerät ist mit einem Nickel-Cadmium-Akku ausgerü-
stet. Um eine umweltgerechte Entsorgung zu gewährlei-
sten, bitten wir Sie, folgende Punkte zu beachten:
• Gemäß Europäischer Batterierichtlinie
91/157/EWG und nationaler Gesetzge-
bung (Batterieverordnung) muß der ver-
brauchte Akku bei einer öffentlichen
Sammelstelle, bei Ihrem Makita Kunden-
dienst oder Ihrem Fachhändler zum
Recycling abgegeben werden.
• Werfen Sie den verbrauchten Akku nicht
in den Hausmüll, ins Feuer oder ins Was-
(Nur für die Schweiz)
• Ihr Beitrag zum Umweltschutz: Bringen
Sie bitte die gebrauchte Batterie an eine
offizielle Sammelstelle zurück.
ZUSÄTZLICHE SICHERHEITSREGELN FÜR DIE MASCHINE
1. Beachten Sie, daß diese Maschine stets
betriebsbereit ist, da sie nicht erst an eine Netz-
steckdose angeschlossen werden muß.
2. Halten Sie die Maschine nur an den isolierten
Griffflächen, wenn Sie Arbeiten ausführen, bei
denen verborgene Kabel angebohrt werden kön-
nen. Bei Kontakt mit einem stromführenden
Kabel werden die freiliegenden Metallteile der
Maschine ebenfalls stromführend, so daß der
Benutzer einen elektrischen Schlag erleiden
3. Tragen Sie Gehörschützer bei längerer Benut-
zung der Maschine. Lang anhaltende Lärmbela-
stung kann zu Gehörschäden führen.
4. Tragen Sie Schutzhelm, Schutzbrille und/oder
Gesichtsschutz. Das Tragen einer Staubmaske
und dick gepolsterter Handschuhe ist ebenfalls
5. Vergewissern Sie sich vor der Arbeit, dass der
Bohrer sicher montiert ist.
6. Die Maschine ist so ausgelegt, dass sie bei nor-
malem Betrieb Vibrationen erzeugt. Durch Lok-
kerung von Schrauben kann es zu einem Ausfall
oder Unfall kommen. Überprüfen Sie sorgfältig
die Festigkeit der Schrauben vor der Arbeit.
7. Lassen Sie das Werkzeug bei niedrigen Tempe-
raturen oder nach längerer Nichtbenutzung meh-
rere Minuten im Leerlauf warmlaufen. Dadurch
wird die Schmierung verbessert. Schlagbohren
mit einem nicht richtig warmgelaufenen Werk-
8. Achten Sie stets auf sicheren Stand.
9. Vergewissern Sie sich bei Einsatz der Maschine
an hochgelegenen Arbeitsplätzen, dass sich
keine Personen darunter aufhalten.
10. Die Maschine sicher mit beiden Händen festhal-
11. Halten Sie die Hände von rotierenden Teilen fern.
12. Lassen Sie die Maschine nicht unbeaufsichtigt
laufen. Benutzen Sie die Maschine nur mit Hand-
13. Richten Sie die Maschine während des Betriebs
nicht auf umstehende Personen. Der Bohrer
könnte herausschnellen und schwere Verletzun-
14. Vermeiden Sie eine Berührung des Bohrerein-
satzes oder der umliegenden Teile unmittelbar
nach der Bearbeitung, weil sie dann noch sehr
heiß sind und Hautverbrennungen verursachen
BEWAHREN SIE DIESE HINWEISE SORGFÄLTIG AUF.
BEDIENUNGSHINWEISE Anbringen und Abnehmen des Akkus (Abb. 1)
• Schalten Sie die Maschine stets aus, bevor Sie den
Akku anbringen oder abnehmen.
• Zum Abnehmen des Akkus ziehen Sie ihn aus dem
Werkzeug heraus, während Sie den Entriegelungs-
knopf am Akku verschieben.
• Zum Einsetzen des Akkus richten Sie die Führungsfe-
der des Akkus auf die Nut im Werkzeuggehäuse aus
und schieben den Akku hinein. Schieben Sie den Akku
stets vollständig ein, bis er mit einem hörbaren Klicken
einrastet. Wenn der rote Teil an der Oberseite des
Knopfes sichtbar ist, ist der Akku nicht richtig eingera-
stet. Schieben Sie den Akku vollständig ein, bis der
rote Teil verschwindet. Anderenfalls kann er aus dem
Werkzeug herausfallen und Sie oder umstehende Per-
• Wenden Sie beim Einsetzen des Akkus keine Gewalt
an. Falls der Akku nicht reibungslos hineingleitet, ist er
nicht richtig ausgerichtet.17
1. Schließen Sie das Ladegerät an eine Stromquelle an. Zwei Ladekontrolllampen blinken wiederholt in Grün.
2. Richten Sie den Akku auf die Führung des Ladegerätes aus, und führen Sie ihn bis zum Anschlag ein. Die Kon-
taktabdeckung des Ladegerätes wird durch Einschieben des Akkus geöffnet und durch Herausziehen des Akkus
3. Sobald der Akku eingesetzt wird, wechselt die Farbe der Ladekontrolllampe von Grün nach Rot, und der Ladevor-
gang beginnt. Die Ladekontrolllampe leuchtet während des Ladevorgangs ständig.
Eine rote Ladekontrolllampe zeigt den Ladezustand von 0 – 80%, und zwei rote Lampen zeigen den Zustand von
4. Nach Abschluss des Ladevorgangs wechselt die Farbe der beiden Ladekontrolllampen von Rot nach Grün.
5. Wird der Akku nach Abschluss des Ladevorgangs im Ladegerät gelassen, schaltet das Ladegerät auf den Erhal-
tungslademodus um, der etwa 24 Stunden andauert.
6. Trennen Sie das Ladegerät nach dem Ladevorgang von der Stromquelle.
• Dieses Ladegerät ist mit einem Kühlgebläse für erhitzte Akkus ausgestattet, um die Leistung des Akkus zu verbes-
sern. Das vom Kühlgebläse erzeugte Laufgeräusch ist normal und stellt kein Anzeichen für eine Störung des Lade-
• Eine gelbe Lampe blinkt in den folgenden Fällen als Warnsignal.
- Störung des Kühlgebläses
- Unvollständige Kühlung des Akkus, z.B. bei Verstopfung mit Staub
Der Akku kann trotz der gelben Warnlampe weiter aufgeladen werden. Aber in diesem Fall ist die Ladezeit länger als
Überprüfen Sie das Laufgeräusch des Kühlgebläses und die Ventilationsöffnungen an Ladegerät und Akku, die sich
manchmal mit Staub zusetzen können.
• Wenn die gelbe Warnlampe nicht blinkt, ist das Kühlsystem in Ordnung, selbst wenn kein Laufgeräusch des Kühlge-
bläses vernehmbar ist.
• Halten Sie die Ventilationsöffnungen an Ladegerät und Akku stets sauber, um einwandfreie Kühlung zu gewährlei-
• Falls die gelbe Warnlampe häufig blinkt, sollten Sie die Produkte zwecks Reparatur oder Wartung einsenden.
Eine Anpassungsladung kann die Lebensdauer eines Akkus dadurch verlängern, dass in jeder Situation automatisch
die optimalen Ladebedingungen für den Akku gesucht werden.
Wird ein Akku wiederholt den folgenden Bedingungen ausgesetzt, wird er bald erschöpft sein, und die gelbe Warn-
1. Nachladen eines Akkus bei hoher Temperatur
2. Nachladen eines Akkus bei niedriger Temperatur
3. Nachladen eines voll aufgeladenen Akkus
4. Übermäßiges Entladen eines Akkus (fortgesetztes Entladen eines bereits erschöpften Akkus.)
5. Nachladen mit beschädigtem Kühlsystem
Die Ladezeit eines solchen Akkus ist länger als gewöhnlich.
Wird der Akku im Ladegerät gelassen, um Selbstentladung nach einer vollen Ladung zu vermeiden, schaltet das
Ladegerät auf den Erhaltungslademodus um, so daß der Akku frisch und voll geladen bleibt.
Tips zur Erhaltung der maximalen Akkulebensdauer
1. Laden Sie den Akku, bevor er vollkommen entladen ist.
Schalten Sie stets die Maschine aus und laden Sie den Akku, wenn Sie ein Nachlassen der Maschineleistung
2. Unterlassen Sie erneutes Laden eines voll geladenen Akkus.
Überladen verkürzt die Lebensdauer des Akkus.
3. Laden Sie den Akku bei Raumtemperatur (10°C bis 40°C).
Lassen Sie einen heißen Akku vor dem Laden abkühlen.
4. Der Nickel-Metallhydrid-Akku muss geladen werden, wenn er länger als sechs Monate nicht benutzt worden ist.
Akku Leistung (mAh) Anzahl der Zellen
• Das Ladegerät ist ausschließlich zum Laden von Makita-Akkus vorgesehen. Verwenden Sie es auf keinen Fall für
einen anderen Zweck oder zum Laden von Akkus anderer Fabrikate.
• Wenn Sie einen neuen oder längere Zeit unbenutzten Akku laden, wird möglicherweise keine volle Ladung erzielt.
Dies ist normal und stellt kein Anzeichen für eine Störung dar. Der Akku lässt sich vollkommen aufladen, nachdem er
ein paarmal vollständig entladen und wieder aufgeladen worden ist.
• Wenn Sie einen Akku laden, der von einem kurz zuvor benutzten Werkzeug abgenommen wurde, oder der längere
Zeit direkter Sonnenbestrahlung ausgesetzt war, kann die Ladekontrolllampe in Rot blinken. Warten Sie in diesem
Fall eine Weile. Der Ladevorgang beginnt, sobald der Akku von dem im Ladegerät eingebauten Kühlgebläse abge-
nur für DC24SA). Wenn die Temperatur des Akkus mehr als 70°C beträgt, blinken zwei Ladekon-
trolllampen in Rot, während bei einer Temperatur von ca. 50°C – 70°C eine Ladekontrolllampe in Rot blinken kann.
• Falls die Ladekontrolllampe abwechselnd in Grün und Rot blinkt, liegt eine Störung vor, und der Akku kann nicht
geladen werden. Möglicherweise sind die Kontakte des Ladegerätes oder des Akkus verschmutzt, oder der Akku ist
verbraucht oder beschädigt.
• Jeder der folgenden Zustände zeigt eine Beschädigung von Ladegerät und/oder Akku an. Lassen Sie eine Überprü-
fung von einem Makita-Vertragshändler oder einem Makita-Kundendienstzentrum durchführen.
1) Die Ladekontrolllampe blinkt nicht (grün), wenn das Ladegerät an eine Netzsteckdose angeschlossen wird.
2) Die Ladekontrolllampe leuchtet nicht auf oder blinkt (rot), wenn der Akku in die Öffnung des Ladegerätes einge-
3) Der Ladevorgang ist mehr als zwei Stunden nach dem Aufleuchten der roten Lampe am Beginn des Ladevor-
gangs noch nicht beendet.
Schalterfunktion (Abb. 3)
Vergewissern Sie sich vor dem Einsetzen des Akkus in
die Maschine stets, daß der Elektronikschalter ordnungs-
gemäß funktioniert und beim Loslassen in die AUS-Stel-
Zum Einschalten der Maschine drücken Sie einfach den
Elektronikschalter. Die Drehzahl erhöht sich durch ver-
stärkte Druckausübung auf den Elektronikschalter. Zum
Ausschalten lassen Sie den Elektronikschalter los.
Drehrichtungsumschalter (Abb. 4)
• Prüfen Sie stets die Drehrichtung, bevor Sie mit der
• Betätigen Sie den Drehrichtungsumschalter erst, nach-
dem die Maschine zum vollkommenen Stillstand
gekommen ist. Anderenfalls kann die Maschine
• Wenn Sie die Maschine nicht benutzen, stellen Sie den
Drehrichtungsumschalter stets auf die Neutralstellung.
Diese Maschine besitzt einen Drehrichtungsumschal-
ter. Drücken Sie auf die Seite A des Drehrichtungsum-
schalters für Rechtsdrehung, und auf die Seite B für
Linksdrehung. In der Neutralstellung des Drehrich-
tungsumschalters ist der Elektronikschalter verriegelt.
Wahl der Betriebsart
Schlagbohren (Abb. 5)
Zum Bohren in Beton, Mauerwerk usw. den Arretierknopf
drücken und den Umschalthebel drehen, so dass der
Zeiger auf das Symbol H ausgerichtet ist. Einen Bohrer
mit Hartmetallspitze verwenden.
Zum Bohren in Holz, Metall oder Kunststoff den Arretier-
knopf drücken und den Umschalthebel drehen, so dass
der Zeiger auf das Symbol
ausgerichtet ist. Einen Spi-
ral- oder Holzbohrer verwenden.
Zum Meißeln, Entzundern oder Demolieren den Arretier-
knopf drücken und den Umschalthebel drehen, so dass
der Zeiger auf das Symbol
ausgerichtet ist. Einen
Straßenaufreißer, Kaltmeißel, Abklopfmeißel usw. ver-
• Drehen Sie den Umschalthebel nicht, wenn das Werk-
zeug läuft. Das Werkzeug kann sonst beschädigt wer-
• Um schnellen Verschleiß des Betriebsart-Schaltme-
chanismus zu vermeiden, achten Sie stets darauf, dass
der Umschalthebel einwandfrei in einer der drei
Betriebsartpositionen eingerastet ist.
Montage und Demontage von Einsatzwerkzeugen
Vergewissern Sie sich vor dem Montieren oder Demon-
tieren von Einsatzwerkzeugen stets, daß die Maschine
ausgeschaltet und der Akku herausgenommen ist.
Das Einsteckende vor dem Einsetzen in die Maschine
säubern und anschließend mit dem mitgelieferten Boh-
rer/Meißelfett schmieren. (Abb. 8)
Einsatzwerkzeug drehend in die Werkzeugaufnahme
einführen und einschieben, bis es einrastet. (Abb.9)
Sollte das Einsatzwerkzeug nicht einzuschieben sein,
ziehen Sie es wieder heraus und betätigen Sie die Werk-
zeugverriegelung zwei- bis dreimal. Anschließend den
Vorgang wiederholen. (Abb. 10)
Prüfen Sie nach jedem Montagevorgang den sicheren
Sitz des Einsatzwerkzeugs durch Zugversuch.
Zur Demontage des Einsatzwerkzeugs die Werkzeugver-
riegelung bis zum Anschlag in Richtung Maschinenge-
häuse ziehen und das Einsatzwerkzeug entnehmen.
Tiefenanschlag (Abb. 12)
Zur Herstellung gleichbleibender Bohrtiefen kann der
Tiefenanschlag verwendet werden. Lösen Sie dazu die
Klemmschraube, stellen Sie den Tiefenanschlag auf die
gewünschte Bohrtiefe und ziehen anschließend die
Klemmschraube wieder fest.
Bei Positionierung des Tiefenanschlags gegen das
Getriebegehäuse kann dieser nicht verwendet werden.19
Seitengriff (Abb. 13)
Zum Erhalt der Betriebssicherheit ist der Seitengriff beim
Hammerbohrbetrieb stets zu verwenden.
Der Seitengriff wird durch Linksdrehung gelöst und kann
zu beiden Seiten geschwenkt werden, um die Maschine
in jeder Arbeitsposition sicher halten zu können. Durch
Rechtsdrehung wird der Seitengriff gegen Verdrehen
Einsatzwerkzeugposition
(beim Meißeln, Stemmen oder Abräumen)
Vergewissern Sie sich vor dem Montieren oder Demon-
tieren von Einsatzwerkzeugen stets, daß die Maschine
ausgeschaltet und der Akku herausgenommen ist.
Zur Änderung der Position Entriegelungsknopf drücken
und den Betriebsartenschalter mit dem Pfeil auf Symbol
stellen. Das Einsatzwerkzeug in die gewünschte
Position drehen. (Abb.14)
Entriegelungsknopf drücken und Betriebsartenschalter
mit dem Pfeil auf Symbol
Prüfen Sie den sicheren Sitz des Einsatzwerkzeugs
• Schieben Sie den Akku stets vollständig ein, bis er ein-
rastet. Wenn der rote Teil an der Oberseite des Knop-
fes sichtbar ist, ist der Akku nicht richtig eingerastet.
Schieben Sie den Akku vollständig ein, bis der rote Teil
verschwindet. Anderenfalls kann er aus dem Werkzeug
herausfallen und Sie oder umstehende Personen ver-
• Vergewissern Sie sich bei der Ausführung von Über-
kopfarbeiten stets, dass der Akku einwandfrei eingera-
stet ist, damit er nicht aus dem Werkzeug herausfällt.
Anderenfalls kann er aus dem Werkzeug herausfallen
und Sie oder umstehende Personen verletzen.
Hammerbohren (Abb. 16)
Stellen Sie den Betriebsartenschalter auf das
Symbol H ein. Setzen Sie das Einsatzwerkzeug an die
gewünschte Bohrposition und drücken Sie dann den EIN/
AUS-Schalter. Üben Sie keinen zu großen Druck auf die
Maschine aus. Beim Arbeiten mit leichtem Druck werden
die besten Ergebnisse erzielt. Führen Sie die Maschine
im rechten Winkel zur Arbeitsfläche, um ein Abrutschen
aus dem Bohrloch zu verhindern.
Sollte die Bohrmehlabfuhr (z.B. durch feuchtes Gestein)
gestört sein, ziehen Sie den Bohrer aus der Bohrung
heraus und entfernen Sie das Bohrmehl aus der Boh-
rung bzw. den Spiralnuten des Bohrers.
Beim Bohren in eisenbewehrtem Beton kann das Ein-
satzwerkzeug blockieren und so die Rutschkupplung der
Maschine auslösen. Achten Sie daher auf sicheren
Stand und halten Sie die Maschine sicher mit beiden
Händen fest, um die hohen Rückdrehmomente aufzufan-
Drehmomentbegrenzung
Die Rutschkupplung der Maschine begrenzt das Dreh-
moment auf einen werkseitig eingestellten Maximalwert.
Bei Auslösen trennt die Rutschkupplung den Antrieb von
der Bohrspindel und das Einsatzwerkzeug kommt zum
Bei Auslösen der Rutschkupplung Maschine sofort
abschalten, um frühzeitigen Verschleiß zu vermeiden.
Meißelbetrieb (Abb.17)
Stellen Sie den Betriebsartenschalter auf das Symbol
ein. Halten Sie die Maschine sicher mit beiden Hän-
den fest. Schalten Sie die Maschine ein und arbeiten Sie
mit leichtem, kontrollierten Gegendruck auf die
Maschine. Übermäßiger Druck führt zu keinem höheren
Bohrbetrieb (Abb. 18)
Verwenden Sie den gesonderten Bohrfuttersatz. Neh-
men Sie zur Montage auf den Abschnitt “Montage und
Demontage des Bohrers” auf der vorhergehenden Seite
Bezug. Sie können Löcher von bis zu 13 mm Durchmes-
ser in Metall und von bis zu 27 mm Durchmesser in Holz
Stellen Sie den Umschalthebel so ein, dass der Zeiger
Verwenden Sie Schneidflüssigkeit beim Bohren von
Metall. Messing sollte jedoch trocken gebohrt werden.
• Ein zu starker Druck auf die Maschine bewirkt keine
Beschleunigung der Bohrleistung. Ein zu hoher
Schnittdruck führt zu einer Beschädigung der Bohrer-
spitze und damit zu Verringerung der Bohrerstandzeit
und Überbeanspruchung der Maschine.
• Bei montiertem Bohrfutteradapter mit dem Bohrfutter
darf keinesfalls die Betriebsart “Hammerbohren”
Verwenden Sie den Ausbläser, um das Bohrloch von
Spänen und Partikeln zu säubern.
Staubschutzkappe (Abb. 20)
Bei Überkopfarbeiten die Staubschutzkappe verwenden,
um zu verhindern, daß Staub auf den Bedienenden und
die Werkzeugaufnahme fällt. Die Staubschutzkappe auf
dem Bohrer befestigen. Die Staubschutzkappe kann für
folgende Bohrergrößen verwendet werden.
Entfernen Sie den Fuß bei Verwendung des Akkus
Dies trägt zur stabilen Platzierung des Werkzeugs bei.
Installieren Sie den Fuß bei Verwendung des Akkus
Dies trägt zur stabilen Platzierung des Werkzeugs bei.
Bohrerdurchmesser (mm)
Staubschutzkappe 5 6– 14,5
Staubschutzkappe 9 12– 1620
Vor Arbeiten am Gerät vergewissern Sie sich, daß sich
der Schalter in der “OFF”- Position befindet und der Akku
aus dem Gerät entfernt ist.
Kohlebürsten wechseln (Abb.23 u. 24)
Die Kohlebürsten müssen regelmäßig entfernt und über-
prüft werden. Wenn sie bis zur Verschleißgrenze abge-
nutzt sind, müssen sie erneuert werden. Die
Kohlebürsten stets sauber halten, damit sie ungehindert
in den Haltern gleiten können. Beide Kohlebürsten soll-
ten gleichzeitig erneuert werden. Verwenden Sie nur
identische Kohlebürsten.
Die Bürstenhalterkappen mit einem Schraubendreher
herausdrehen. Die abgenutzten Kohlebürsten heraus-
nehmen, die neuen einsetzen, und dann die Bürstenhal-
terkappen wieder eindrehen.
Um die Sicherheit und Zuverlässigkeit dieses Gerätes zu
gewährleisten, sollten Reparatur-, Wartungs-, und Ein-
stellarbeiten nur von Makita autorisierten Werkstätten
oder Kundendienstzentren unter ausschließlicher Ver-
wendung von Makita-Originalersatzteilen ausgeführt
TECHNISCHE GEGEVENS Model BHR200
point), koudbeitel, bikbeitel, enz.
TÄRKEITÄ LATURIA JA AKKUA KOSKEVIA TURVAOHJEITA
Das mitgelieferte Zubehör ist speziell für den Gebrauch
mit dem in dieser Betriebsanleitung angegebenen
Makita-Elektrowerkzeug vorgesehen. Bei Verwendung
von Fremdzubehör in Verbindung mit dieser Maschine
besteht Verletzungsgefahr.
I ACCESSORI ATTENZIONE:
• SDS Plus Einsatzwerkzeug mit Hartmetallspitze
DÉCLARATION DE CONFORMITÉ CE Nous déclarons sous notre entière responsabilité que ce produit est conforme aux normes ou aux documents standardisés sui-vants,EN50260, EN55014conformément aux Directives du Conseil, 89/336/CEE et 98/37/EG.
CE-KONFORMITÄTSERKLÄRUNG Hiermit erklärt wir unter unserer alleinigen Verantwortung, daß die-
ses Produkt gemäß den Ratsdirektiven 89/336/EWG und 98/37/EG
mit den folgenden Normen bzw. Normendokumenten übereinstim-
men: EN50260, EN55014. DICHIARAZIONE DI CONFORMITÀ
DÉCLARATION DE CONFORMITÉ CE Nous déclarons sous notre entière responsabilité que ce produit est conforme aux normes ou aux documents standardisés sui-vants,EN60335, EN55014, EN61000conformément aux Directives du Conseil, 73/23/CEE et 89/336/EG.
CE-KONFORMITÄTSERKLÄRUNG Hiermit erklärt wir unter unserer alleinigen Verantwortung, daß die-
ses Produkt gemäß den Ratsdirektiven 73/23/EWG und 89/336/EG
mit den folgenden Normen bzw. Normendokumenten übereinstim-
men: EN60335, EN55014, EN61000. DICHIARAZIONE DI CONFORMITÀ
Geräusch- und Vibrationsentwicklung
Die typischen A-bewerteten Geräuschpegel betragen:
Schalldruckpegel: 89 dB (A)
Schalleistungspegel: 102dB (A)
– Gehörschutz tragen. –
Der gewichtete Effektivwert der Beschleunigung beträgt
Notice-Facile