LC1230 - Kaltkreissäge MAKITA - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG LC1230 MAKITA
Die folgenden Symbole werden für die Maschine verwendet. Machen Sie sich vor der Benutzung unbedingt mit ihrer Bedeutung vertraut.
Symboli
☐ Um Verletzungen durch herausgeschleuderte Teile zu vermeiden, halten Sie den Maschinenkopf nach Ausführung von Schnitten abgesenkt, bis die Trennscheibe völlig zum Stillstand gekommen ist.
☐ Zur Sicherheit sollte die Tischplatte vor dem Betrieb von Spänen, Kleinteilen usw. gesäubert werden.
| 1 | Basis | 11 | Spindel | 21 | Schraubstockbacke |
| 2 | Steckschlüsselhalter | 12 | Innenflansch | 22 | Schraubstockmutter |
| 3 | Haken | 13 | Hartmetallbestückte Trenn-scheibe | 23 | Schraubstockgriff |
| 4 | Schraube | 24 | Hebel | ||
| 5 | Mittenabdeckung | 14 | Außenflansch | 25 | Schalterarretierung |
| 6 | Sechskantschraube | 15 | Hebel | 26 | Handgriff |
| 7 | Schutzhaube(Sicherheitsschutz) | 16 | Lösen | 27 | Ein-Aus-Schalter |
| 17 | Anziehen | 28 | Spänekasten | ||
| 8 | Steckschlüssel | 18 | Schraubstockanschlag | 29 | Verschleißgrenze |
| 9 | Spindelarretierung | 19 | Winkelzeiger | 30 | Schraubendreher |
| 10 | Sechskantschraube | 20 | Skalenteilung | 31 | Bürstenhalterkappe |
TECHNISCHE DATEN
| Modell | LC1230 |
| Trennscheibendurchmesser | 305 mm |
| Trennscheibenbohrung | 25,4 mm |
| Leerlaufdrehzahl (min ^-1 ) | 1 300 |
| Abmessungen (L x B x H) | 516 mm x 306 mm x 603 mm |
| Nettogewicht | 19,0 kg |
Schnittleistung
| Schnittwinkel\Werkstückform | ![]() | A x B![]() |
| 90° | 115 mm | 75 mm x 150 mm100 mm x 100 mm |
| 45° | 90 mm | 85 mm x 85 mm |
- Wir behalten uns vor, Änderungen im Zuge der Entwicklung und des technischen Fortschritts ohne vorherige Ankündigung vorzunehmen.
- Hinweis: Die technischen Daten können von Land zu Land abweichen.
Vorgesehene Verwendung
Das Werkzeug ist für das Schneiden von Weichstahl und Edelstahl mit entsprechenden Trennscheiben vorgesehen.
Netzanschluß
Die Maschine darf nur an die auf dem Typenschild angegebene Netzspannung angeschlossen werden und arbeitet nur mit Einphasen-Wechselspannung. Sie ist entsprechend den Europäischen Richtlinien doppelt schutzisoliert und kann daher auch an Steckdosen ohne Erdanschluß betrieben werden.
Für öffentliche Niederspannungs-Verteilungssysteme mit einer Spannung zwischen 220 und 250 V
Schaltvorgänge von Elektrogeräten verursachen Spannungsschwankungen. Der Betrieb dieses Gerätes unter ungünstigen Netzstrombedingungen kann sich nachteilig auf den Betrieb anderer Geräte auswirken. Bei einer Netzstromimpedanz von 0,25 Ohm oder weniger ist anzunehmen, dass keine negativen Effekte auftreten. Die für dieses Gerät verwendete Netzsteckdose muss durch eine Sicherung oder einen Schutzschalter mit trägen Auslösungseigenschaften geschützt sein.
Sicherheitshimweise
Lesen und beachten Sie diese Hinweise, bevor Sie das Gerät benutzen.
ZUSÄTZLICHE
SICHERHEITSBESTIMMUNGEN
- Verwenden Sie stets Schutzbrille, Staubmaske und Gehörschützer.
- Verwenden Sie nur Original-Makita hartmetallbestückte Trennscheiben von 305 mm Durchmesser zum Schneiden von Metall. Verwenden Sie niemals Trennschleifscheiben oder andere Trennscheiben.
- Überprüfen Sie die Trennscheibe vor dem Betrieb sorgfältig auf Risse oder Beschädigung. Wechseln Sie eine gerissene oder beschädigte Trennscheibe unverzüglich aus.
- Die Schutzhaube (Sicherheitsschutz) darf auf keinen Fall fixiert werden. Vergewissern Sie sich vor dem Betrieb stets, daß sich die Schutzhaube ungehindert bewegt. Etwaige Mängel der Schutzhaube müssen unverzüglich behoben werden. Benutzen Sie die Säge nicht ohne Schutzvorrichtungen.
-
Vergewissern Sie sich vor dem Einschalten der Maschine, daß die Spindelarretierung freigegeben ist.
-
Lassen Sie die Maschine vor dem eigentlichen Schneiden eines Werkstücks eine Weile laufen. Achten Sie auf Vibrationen oder Taumelbewegungen, die Anzeichen für schlechte Montage oder eine schlecht ausgewuchtete Trennscheibe sein können.
- Halten Sie Hände und andere Körperteile von der rotierenden Trennscheibe fern.
- Sichern Sie das Werkstück stets mit dem Schraubstock.
- Vergewissern Sie sich vor dem Einschalten der Maschine, daß die Trennscheibe nicht das Werkstück berührt.
- Nehmen Sie sich beim Betrieb vor Funkenflug in Acht. Funken können Verletzungen verursachen oder brennbare Materialien entzünden.
- Vermeiden Sie eine Berührung der Trennscheibe, des Werkstücks oder der Späne unmittelbar nach der Bearbeitung; weil sie dann noch sehr heiß sind und Hautverbrennungen verursachen können.
- Sollte die Trennscheibe während des Betriebs stehenbleiben, ein merkwürdiges Geräusch erzeugen oder zu vibrieren beginnen, schalten Sie die Maschine unverzüglich aus. Überprüfen Sie dann Maschine und Trennscheibe.
BEWAHREN SIE DIESE HINWEISE SORGFÄLTIG AUF.
BEDIENUNGSHINWEISE
Steckschlüssel (Abb. 1)
Der Steckschlüssel kann auf der linken Seite der Maschinenbasis aufbewahrt werden. Den Steckschlüssel zum Gebrauch aus dem Steckschlüsselhalter herausziehen, und nach Gebrauch wieder in den Halter einsetzen.
Positionieren der Maschine
Der Handgriff wird werksseitig vor dem Versand in der abgesenkten Stellung verriegelt. Lösen Sie den Handgriff aus dieser Stellung, indem Sie ihn etwas nach unten drücken und die Kette aus dem Haken aushängen. (Abb. 2)
Befestigen Sie die Maschine mit zwei Schrauben durch die Schraubenbohrungen in der Maschinenbasis auf einer waagerechten und stabilen Unterlage, um mögliches Umkippen und Verletzungen zu verhüten. (Abb. 3)
Montage und Demontage der Trennscheibe
VORSICHT:
- Denken Sie vor dem Demontieren oder Montieren der Trennscheibe stets daran, die Maschine auszuschalten und vom Stromnetz zu trennen.
- Achten Sie bei der Montage der Trennscheibe darauf, daß die Richtung des Pfeils auf der Trennscheibe mit der Richtung des Pfeils auf dem Trennscheibengehäuse übereinstimmt.
- Verwenden Sie nur den mitgelieferten Makita-Steckschlüssel zum Demontieren oder Montieren der Trennscheibe. Anderenfalls besteht die Gefahr, daß die Sechskantschraube zu stark oder zu schwach angezogen wird. Dies kann schwerwiegende Folgen für den Bediener oder Umstehende im Umfeld der Maschine haben.
- Vermeiden Sie eine Berührung der Trennscheibe unmittelbar nach der Bearbeitung, weil sie dann noch sehr heiß ist und Hautverbrennungen verursachen kann.
Zum Demontieren der Trennscheibe die Mittenabdekung festhalten, und die Sechskantschraube mit dem Steckschlüssel lösen. Schutzhaube (Sicherheitsschutz) und Mittenabdeckung anheben. (Abb. 4)
Die Spindel durch Drücken der Spindelarretierung blokkieren, und die Sechskantschraube durch Drehen des Steckschlüssels entgegen dem Uhrzeigersinn lösen. Dann Sechskantschraube, Außenflansch und Trennscheibe abnehmen. (Abb. 5)
Zum Montieren der Trennscheibe Innenflansch, Trennscheibe, Außenflansch und Sechskantschraube in dieser Reihenfolge auf die Spindel schieben. Die Sechskantschraube bei gedrückter Spindelarretierung durch Drehen im Uhrzeigersinn anziehen. Schutzhaube und Mittenabdeckung wieder in ihre Ausgangsstellung bringen. Dann die Sechskantschraube zur Sicherung der Mittenabdeckung im Uhrzeigersinn anziehen. Den Handgriff absenken, um zu prüfen, ob sich die Schutzhaube einwandfrei bewegt. (Abb. 6)
Einstellung auf den gewünschten Schnittwinkel (Abb. 7)
VORSICHT:
Ziehen Sie die Sechskantschraube nach jedem Verstellen des Schnittwinkels stets fest an.
Zum Ändern des Schnittwinkels den Hebel lösen. Den Schraubstockanschlag so verstellen, daß der Winkelzeiger auf den gewünschten Skalenstrich zeigt. Dann den Hebel zur Sicherung des Schraubstockanschlags anziehen.
Sicherung von Werkstücken
VORSICHT:
Klappen Sie die Schraubstockmutter zum Einspannen des Werkstücks stets vollständig nach rechts. Anderenfalls wird das Werkstück möglicherweise nicht ausreichend gesichert, was zu Herausschleudern des Werkstücks oder Beschädigung der Trennscheibe führen kann.
Durch Drehen des Schraubstockgriffs entgegen dem Uhrzeigersinn und anschließendes Umklappen der Schraubstockmutter nach links wird das Schraubstockgewinde freigegeben, so daß der Schaft schnell hineingeschoben oder herausgezogen werden kann. Zum Einspannen von Werkstücken schieben Sie den Schraubstockgriff hinein, bis die Schraubstockbacke das Werkstück berührt. Klappen Sie die Schraubstockmutter nach rechts, und drehen Sie dann den Schraubstockgriff im Uhrzeigersinn, um das Werkstück sicher einzuspannen. (Abb. 8)
Lange Werkstücke müssen auf beiden Seiten durch Unterlagen aus nicht brennbarem Material abgestützt werden, so daß das Werkstück parallel zur Oberseite des Maschinentisches liegt. (Abb. 9)
Schalterbedienung
VORSICHT:
- Vergewissern Sie sich vor dem Anschließen der Maschine an das Stromnetz stets, daß der Ein-Aus-Schalter ordnungsgemäß funktioniert und beim Loslassen in die AUS-Stellung zurückkehrt.
- Wenn Sie die Maschine nicht benutzen, entfernen Sie die Schalterarretierung, und bewahren Sie sie an einem sicheren Platz auf, um unbefugte Benutzung zu unterbinden.
Für europäische Länder (Abb. 10)
Die Schalterarretierung verhindert eine versehentliche Betätigung des Ein-Aus-Schalters. Zum Einschalten der Maschine den Hebel niederdrücken, um den Handgriff aus der Hochstellung zu lösen und die Schalterarretierung zu drücken, und dann den Ein-Aus-Schalter betätigen. Zum Ausschalten den Ein-Aus-Schalter loslassen.
Für alle Länder außer europäischen Ländern (Abb. 11)
Die Schalterarretierung verhindert eine versehentliche Betätigung des Ein-Aus-Schalters. Zum Einschalten der Maschine die Schalterarretierung hineindrücken und den Ein-Aus-Schalter betätigen. Zum Ausschalten den Ein-Aus-Schalter loslassen.
Schneiden
VORSICHT:
- Versuchen Sie niemals, Werkstücke von weniger als 2 mm Dicke, außer Rohre, oder Werkstücke, die sich nicht einwandfrei in den Schraubstock einspannen lassen, zu schneiden. Das abgeschnittene Stück könnte sonst von der Trennscheibe erfasst werden und gefährliches Herausschleudern von Bruchstücken und/oder Beschädigung der Hartmetallzähne verursachen. Dies kann womöglich zu schweren Verletzungen führen.
- Üben Sie beim Schneiden keinen übermäßigen Druck auf den Handgriff aus. Zu starker Druck kann zu einer Überlastung des Motors, Verringerung der Schneidleistung und/oder Beschädigung der Hartmetallzähne oder der Trennscheibe selbst führen.
- Zu geringer Druck auf den Handgriff kann zu erhöhter Funkenbildung und vorzeitigem Verschleiß der Trennscheibe führen.
- Vermeiden Sie eine Berührung der Trennscheibe, des Werkstücks oder der Späne unmittelbar nach der Bearbeitung; weil sie dann noch sehr heiß sind und Hautverbrennungen verursachen können.
- Sollte die Trennscheibe während des Betriebs stehenbleiben, ein merkwürdiges Geräusch erzeugen oder zu vibrieren beginnen, schalten Sie die Maschine unverzüglich aus. Ersetzen Sie eine gerissene oder beschädigte Trennscheibe unverzüglich durch eine neue.
- Unterlassen Sie das Schneiden von Aluminium, Holz, Kunststoff, Beton, Fliesen usw.
- Verwenden Sie stets für die jeweilige Arbeit geeignete hartmetallbestückte Trennscheiben. Der Gebrauch ungeeigneter Trennscheiben kann schlechte Schnittleistung zur Folge haben und/oder eine Verletzungsgefahr darstellen.
Empfohlene HM-Trennscheiben und Werkstück-Dickenbereiche
| Durch-messer & Zähnezahl | Anwendung | Verwendbare Werkstücke & Dickenbereiche | ||||
| Winkel | Metallrohre | U-Profile | Edelstahl-rohre | Edelstahlwin-kel | ||
| 305 * 60 | Weichstahl | 4 mm oder mehr | 3–5 mm | 4 mm oder mehr | Nicht zutreffend | Nicht zutreffend |
| 305 * 60 | Weichstahl (geräu scharmer Typ) | 4 mm oder mehr | 3–5 mm | 4 mm oder mehr | Nicht zutreffend | Nicht zutreffend |
| 305 * 78 | Dünner Weichstahl | 3–6 mm | 1,2–5 mm | 2 mm oder mehr | Nicht zutreffend | Nicht zutreffend |
| 305 * 78 | Edelstahl | 3–6 mm | 1,2–5 mm | 4 mm oder mehr | 1,2–5 mm | 3–4 mm |
• Die Standard-Trennscheibe kann von Land zu Land unterschiedlich sein.
- Hartmetallbestückte Trennscheiben für Trennschleifmaschinen dürfen nicht nachgeschärft werden.
Halten Sie den Handgriff sicher fest. Schalten Sie die Maschine ein und warten Sie, bis die Trennscheibe ihre volle Drehzahl erreicht. Senken Sie dann den Handgriff sachte ab, um die Trennscheibe an das Werkstück heranzuführen. Wenn die Trennscheibe das Werkstück berührt, üben Sie zunächst nur leichten Druck aus und erhöhen dann mit zunehmender Stabilisierung der Schnittposition den Druck allmählich. Üben Sie nur soviel Vorschubdruck aus, daß eine minimale Funkenmenge erzeugt wird.
Sobald der Schnitt beendet ist, schalten Sie die Maschine aus und WARTEN, BIS DIE TRENNSCHEIBE ZUM VÖLLIGEN STILLSTAND GEKOMMEN IST, bevor Sie den Handgriff wieder ganz anheben. Wird der Handgriff bei noch rotierender Trennscheibe angehoben, kann das abgeschnittene Stück von der Trennscheibe erfaßt werden und gefährliches Herausschleudern von Bruchstücken verursachen. Wird ein Werkstück nur teilweise angeschnitten, heben Sie den Handgriff bei noch rotierender Trennscheibe an. Das Abschalten der Maschine während des Schneidens kann Beschädigung der Hartmetallzähne bei Kontakt mit dem Werkstück verursachen.
Schneiden von Winkeln (Abb. 12 u. 13)
Sichern Sie das Werkstück vor dem Schneiden im Schraubstock, wie in Abb. 12-1 gezeigt. Die Lebensdauer der Trennscheibe verkürzt sicht, falls das Werkstück gemäß Abb. 12-2 geschnitten wird.
VORSICHT:
Schneiden Sie das Werkstück NICHT, wie in Abb. 12-3 gezeigt, da sonst die Gefahr besteht, dass es aus dem Schraubstock herausgeschleudert wird und Verletzungen verursacht.
Die Trennscheibe unterliegt größerem Verschleiß, wenn der in Abb. 12-2 gezeigte Bereich A geschnitten wird.
Stützen Sie das Werkstück mit einem Holzklotz ab, wie in Abb. 13 gezeigt, so dass die Trennscheibe in einem Winkel in den Bereich A eintritt. Dadurch wird die Lebensdauer der Trennscheibe verlängert.
Die zulässigen Schnittabmessungen verringern sich bei Verwendung eines Holzklotzes. Verwenden Sie einen Holzklotz mit folgenden Abmessungen: Maximal zulässige Schnittabmessungen minus Abmessungen des zu schneidenden Werkstücks. Dadurch wird einer Verkürzung der Trennscheiben-Lebensdauer weiter vorgebeugt.
Schneiden von Rohren, Vierkanten und Profilen (Abb. 14 u. 15)
Die Trennscheibe unterliegt größerem Verschleiß, wenn die in den Abbildungen 14-2 und 14-3 gezeigten Bereiche A und B geschnitten werden. Stützen Sie das Werkstück mit einem Holzklotz ab, wie in Abb. 15-2 gezeigt, so dass die Trennscheibe in einem Winkel in die Bereiche A und B eintritt. Dadurch wird einer Verkürzung der Trennscheiben-Lebensdauer vorgebeugt.
Die zulässigen Schnittabmessungen verringern sich bei Verwendung eines Holzklotzes. Verwenden Sie einen Holzklotz mit folgenden Abmessungen: Maximal zulässige Schnittabmessungen minus Abmessungen des zu schneidenden Werkstücks. Dadurch wird einer Verkürzung der Trennscheiben-Lebensdauer weiter vorgebeugt.
Schneiden von Vierkanten (Abb. 16)
Sichern Sie das Werkstück vor dem Schneiden im Schraubstock, wie in Abb. 16-1 gezeigt.
VORSICHT:
Schneiden Sie das Werkstück NICHT, wie in Abb. 16-2 gezeigt, da sonst die Gefahr besteht, dass es aus dem Schraubstock herausgeschleudert wird und Verletzungen verursacht.
Staubsammlung (Abb. 17)
VORSICHT:
Berühren Sie keinen Teil des Spänekastens, außer seinem Griff, unmittelbar nach der Bearbeitung, weil er dann noch sehr heiß ist und Hautverbrennungen verursachen kann.
Diese Maschine ist mit einem Spänekasten zum Auffangen von Staub und Spänen ausgestattet. Wenn der Spänekasten voll ist, den Griff des Staubkastens halten und geringfügig anheben. Dann den Spänekasten aus der Maschinenbasis herausziehen und entleeren.
Tragen der Maschine (Abb. 18)
VORSICHT:
Die Transportkette muß vor dem Transport der Maschine so eingestellt werden, daß die Zugangszone des Sägeblatts auf ein Minimum reduziert wird.
Klappen Sie den Maschinenkopf so weit herunter, daß Sie die Kette in den Haken am Griff einhängen können. Halten Sie den Tragegriff zum Tragen der Maschine.
WARTUNG
VORSICHT:
Vor Arbeiten an der Maschine vergewissern Sie sich, daß sich der Schalter in der "AUS-" Position befindet und der Netzstecker gezogen ist.
Auswechseln der Trennscheibe
Fortgesetzter Gebrauch einer stumpfen und verschlissenen Trennscheibe kann Motorüberlastung und verringerte Schneidleistung verursachen. Ersetzen Sie die Trennscheibe durch eine neue, sobald sie ihre Wirksamkeit verliert.
Kohlebürsten wechseln (Abb. 19 u. 20)
Kohlebürsten ersetzen, wenn sie bis auf die Verschleißgrenze abgenutzt sind. Beide Kohlebürsten nur paarweise ersetzen.
Um die Sicherheit und Zuverlässigkeit dieses Gerätes zu gewährleisten, sollten Reparatur-, Wartungs-, und Einstellarbeiten nur von Makita autorisierten Werkstätten oder Kundendienstzentren unter ausschließlicher Verwendung von Makita-Originalersatzteilen ausgeführt werden.
Visione generale
Das mitgelieferte Zubehör ist speziell für den Gebrauch mit dem in dieser Betriebsanleitung angegebenen Makita-Elektrowerkzeug vorgesehen. Bei Verwendung von Fremdzubehör in Verbindung mit dieser Maschine besteht Verletzungsgefahr.
I ACCESSORI
ATTENZIONE:
CE-KONFORMITÄTSERKLÄRUNG
Hiermit erklärt wir unter unserer alleinigen Verantwortung, daß dieses Produkt gemäß den Ratsdirektiven 73/23/EWG, 89/336/EWG und 98/37/EG mit den folgenden Normen bzw. Normendokumenten übereinstimmen:
EN61029, EN55014, EN61000.
ITALIANO
Geräusch- und Vibrationsentwicklung
Die typischen A-bewerteten Geräuschpegel betragen:
Schalldruckpegel: 98 dB (A)
Schalleistungspegel: 111 dB (A)
– Gehörschutz tragen. –
Der gewichtete Effektivwert der Beschleunigung beträgt nicht mehr als 2,5m/s ^4 .
ITALIANO
Rumore e vibrazione
Kolpingstraße 13, A 1232 Wien
Phone: (01) 6162730
Fax: (01) 616273040
Telex: 136384 MAKITA A
BELGIUM
S.A. Makita N.V.
Mechelsesteenweg 323,
1800 Vilvoorde
Phone: (02) 253-1234
Fax: (02) 253-0101
CZECH REPUBLIC
Makita S.R.O.
Pražákova 51
CZ- 61900, Brno
Tel: (05) 432-16944
Fax: (05) 432-16946
DENMARK
Denmark office
Makita Werkzeug GmbH
Head office
Keniastraße 20, 47269 Duisburg
Phone: (0203) 9757-0
Fax: (0203) 9757-129
HUNGARY
Makita kft.
8000, Székesfehérvár,
Seregélyesi út 96
Phone: (22) 327-025
Fax: (22) 348-092

