ThermoCamera Pocket - Messgeräte Laserliner - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Messgeräte kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch ThermoCamera Pocket - Laserliner und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. ThermoCamera Pocket von der Marke Laserliner.
BEDIENUNGSANLEITUNG ThermoCamera Pocket Laserliner
Lesen Sie die Bedienungsanleitung, das beiliegende Heft „Garantie- und Zusatzhinweise“ sowie die aktuellen Informationen und Hinweise im Internet-Link am Ende dieser Anleitung vollständig durch. Befolgen Sie die darin enthaltenen Anweisungen. Diese Unterlagen sind aufzubewahren und bei Weitergabe der Produktes mitzugeben.
Bestimmungsgemäße Verwendung
Diese Wärmebildkamera ermöglicht berührungslose Temperaturmessungen von Oberflächen. Das Gerät bewertet die Strahlung im infraroten Wellenlängenbereich per integriertem, ungekühlten Mikrobolometer. Mit der bildgebenden Darstellung des Sensors wird ein optisches Abbild der Temperaturverhältnisse am untersuchten Objekt geboten. Durch die Einfärbung der verschiedenen Messtemperaturen in ein Thermogramm mit sogenannter Falschfarbendarstellung wird eine optimale Visualisierung der Temperaturunterschiede erreicht. Die zusätzliche Digitalkamera kann ein Foto des untersuchten Bereiches zur Dokumentation aufnehmen. Das Produkt eignet sich unter anderem zum Detektieren von Wärmebrücken und Isolierungsfehlern in Gebäuden, Analysieren von Heizungsleitungen, Lokalisieren von Überhitzungen in Bauteilen, Kabeln und Sicherungen sowie Ermitteln von defekten Solarzellen in PV-Modulen. Die Analyse ist per Infrarot-Bild, Digital-Bild und MIX-Bild (Auto Fusion) durchführbar. Dabei bietet das MIX-Bild durch die Kombination von Digital- und Infrarot-Bild eine sehr nachvollziehbare und umfassende Darstellung der Temperaturprofile. Messdaten können auf einer auswechselbaren Micro-SD-Karte gespeichert und via USB-C-Schnittstelle an den PC übertragen werden. Die CustomApps-Funktion bietet optimierte Parameter-Voreinstellungen für verschiedenste Einsatzzwecke. Dadurch können die Anwendungen mit der Wärmebildkamera schnell und sicher für den jeweiligen Einsatzzweck eingestellt werden.
Allgemeine Sicherheitshinweise
- Setzen Sie das Produkt ausschließlich gemäß dem Verwendungszweck innerhalb der Spezifikationen ein.
— Das Produkt und das Zubehör sind kein Kinderspielzeug.
Vor Kindern unzugänglich aufbewahren. - Umbauten oder Veränderungen am Produkt sind nicht gestattet, dabei erlischt die Zulassung und die Sicherheitsspezifikation.
- Setzen Sie das Produkt keiner mechanischen Belastung, enormen Temperaturen, Feuchtigkeit oder starken Vibrationen aus.
- Das Produkt darf nicht mehr verwendet werden, wenn eine oder mehrere Funktionen ausfallen, sowie bei Beschädigungen des Gehäuses oder der Anschlussleitungen.
– Achten Sie beim Außeneinsatz darauf, dass das Produkt nur unter entsprechenden
Witterungsbedingungen bzw. bei geeigneten Schutzmaßnahmen eingesetzt wird.
– Die optischen Linsen nicht mit der Hand berühren.
Sicherheitshinweise
Umgang mit elektromagnetischer Strahlung
- Das Messgerät hält die Vorschriften und Grenzwerte für die elektromagnetische Verträglichkeit gemäß EMV-Richtlinie 2014/30/EU ein.
– Lokale Betriebseinschränkungen, z.B. in Krankenhäusern, in Flugzeugen, an Tankstellen, oder in der Nähe von Personen mit Herzschritmachern, sind zu beachten. Die Möglichkeit einer gefährlichen Beeinflussung oder Störung von und durch elektronische Geräte ist gegeben. - Bei einem Einsatz in der Nähe von hohen Spannungen oder unter hohen elektromagnetischen Wechselfeldern kann die Messgenauigkeit beeinflusst werden.

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1 Laserliner 2 3 4 5 6 ThermoCamera Packet MSCF ESC 7
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8 9 101 ON/OFF / Temperaturmodus / Wahltaste zurück
2 2,8" TFT-Farbdisplay
3 Shutter / Wahltaste links/hoch
4 Wahltaste Bestätigen/Abbrechen
5 CustomApps / Wahltaste rechts/runter
6 Auslöser (Aufnahme) /
Wahltaste zurück
7 Befestigungsöse
8 Taschenlampe
9 Digitalkamera
10 Infrarot-Kameralinse
11 Micro-SD-Karte
12 USB-C-Schnittstelle

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11 12Laserliner


Der Heiß- und Kaltpunkt zeigt die Temperatur-Extremstelle in einer Bildaufnahme dynamisch an.
1 Anzeige Batterieladung
2 Temperatureinheit
3 Entfernungseinheit
4 Eingestellter Emissionsgrad
5 Micro-SD-Karte eingelegt
6 Uhrzeit
7 Temperatur:
$$ S = \text { Mittelpunkt } $$
$$ H = \text { Hei } \beta \text { punkt (max. Temp. } ^ {\circ} C) $$
$$ C = \text { Kaltpunkt (min. Temp. } ^ {\circ} C) $$
8 Markierung:

9 Temperatur Max.
10 Farbtaßelle mit Temperaturbereich
11 Temperatur Min.
12 Auswahl Temperaturmodus
13 Hauptmenü
14 Galerie
15 Alarm über/unter einstellen
16 Parameter einstellen
17 Bilddarstellung einstellen
18 Farbpalette wechseln
19 Allgemeine und messspezifische Einstellungen
1 Micro-SD-Karte einlegen
Zum Einlegen einer Micro-SD-Karte zuerst die Gummiabdeckung öffnen und danach die Speicherkarte gemäß Abbildung einsetzen.

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第23)
Vor Entnahme der Micro-SD-Karte muss das Gerät ausgeschaltet werden.
2 Handhabung Lithium-Ionen Akku
- Der Akku darf nur mit dem beiliegenden USB-Ladekabel und einem USB-kompatiblen Netzgerät mit 5V, mindestens 2.4A, aufgeladen werden. Wenn ein falsches Netz-Ladegerät verwendet wird, erlischt die Garantie.
- Das Netz-/Ladegerät nur innerhalb geschlossener Räume verwenden, weder Feuchtigkeit noch Regen

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USB-Caussetzen, da ansonsten die Gefahr eines elektrischen Stromschlags besteht.
- Das Netz-/Ladegerät vom Netz trennen, wenn das Gerät nicht in Gebrauch ist.
- Beim Öffnen des Geräts durch qualifiziertes Fachpersonal gemäß der Demontageanleitung (Link am Ende des Kapitels) ist darauf zu achten, dass sich keine leitenden Gegenstände in der Nähe der Akkukontakte befinden. Ein Kurzschluss dieser Kontakte kann zu Verbrennungen oder Feuer führen.
- Öffnen Sie den Akku nicht. Es besteht die Gefahr eines Kurzschlusses.
- Netz-/Ladegerät mit dem Stromnetz und der Anschlussbuchse des Gerätes verbinden.
– Vor Einsatz des Gerätes, Akku voll aufladen.
- Zu Beginn des Ladevorgangs erscheint im Display ein Akku-Symbol, in dem nach und nach Balken eingeblendet werden.
- Der Ladevorgang ist abgeschlossen, wenn das Akku-Symbol vollständig mit Balken gefüllt ist.
- Bei schwacher Ladung des Akkus wird das Akku-Symbol in roter Farbe dargestellt und es erscheint eine schriftliche Warnung im Display.

Das Gerät verfügt über einen austauschbaren Akku. Setzen Sie sich mit Ihrem Fachhändler in Verbindung oder wenden Sie sich an die Serviceabteilung von UMAREX-LASERLINER. Die Demontageanleitung des Akkus finden Sie unter: https://packd.li/ll/ata/ri
3 ON / OFF


ON

OFF
Diese Wärmebildkamera ist ein Präzisionsgerät, das durch hoch- empfindliche Infrarot-Sensoren feinste Temperaturunterschiede auflösen kann. Für Anwendungen, die höchste Temperatur- genauigkeiten der Messergebnisse erfordern, muss die Wärme- bildkamera nach jedem Einschalten oder Temperaturbereichswechsel mindestens 10 Minuten in Betrieb sein, um die eingebauten Sensoren
auf ihre Betriebstemperatur einzustellen. Schnell wechselnde Geräte- und Umgebungstemperaturen, Luftströmungen oder von außen einwirkende Temperaturstrahlungen sind zu vermeiden.
4 Hauptmenü

Über das Hauptmenü können allgemeine sowie messspezifische Einstellungen vorgenommen werden.
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Galerie: In der Mediengalerie können alle mit der Wärmebildkamera aufgenommenen Bilder aufgerufen und verwaltet werden.

Alarm: Einstellen der Alarme oberhalb und unterhalb des spezifizierten Temperaturniveaus.

Parameter: Vor jedem Einsatz sind die relevanten Parameter zur Infrarotmessung zu prüfen beziehungsweise auf die gegebene Messsituation einzustellen, um eine korrekte Messung zu gewährleisten. Insbesondere sind hier die allgemeinen Parameter hinsichtlich Emissionsgrad, Entfernung zum Messobjekt und die Umgebungsbedingungen zu beachten.

Bildmodus: Die Bildmodi IR Thermisch, Sichtbares Bild und MIX-Bild (Auto Fusion) können eingestellt werden.

Farbpaletten: Zur Darstellung der Infrarottemperaturen stehen mehrere Farbpaletten zur Verfügung.

Einstellungen: Festlegen von Sprache, Temperatureinheit, Datum, Uhrzeit usw., Auswahl der CustomApps, automatischer Abschaltung sowie Anzeige der Geräteinformationen.

Alarm: Alarm unter / über

Die Grenzwerte für den Alarm oberhalb und unterhalb des spezifizierten Temperaturniveaus können in diesem Menü festgelegt werden. Das anschließende Aktivieren des Alarms ist in Kapitel 11.3 beschrieben.

Parameter: Umgebungstemperatur

Die Umgebungstemperatur beeinflusst die Messung der Wärmebildkamera. Durch diesen Parameter kann der Einfluss der Umgebungstemperatur auf die Messung kompensiert werden. Eingestellt werden kann diese zwischen -10 °C und 50 °C.

Parameter: Reflexionstemperatur

Bei der Infrarotmessung eines bestimmten Objektes kann die Messung durch die Reflexionsstrahlungen anderer in der Nähe befindlicher Objekte oder der Umgebungsluft beeinflusst werden, da das Messobjekt nicht vollständig isoliert werden kann. Mit Hilfe der Reflexions-
temperatur können Fremdstrahlungen kompensiert werden. Im Regelfall entspricht die Reflexions-temperatur der Umgebungstemperatur.
Sollten sich jedoch größere Objekte mit wesentlich abweichender Temperaturdifferenz (ca. > 20°C) in der Nähe der Messfläche befinden, so ist deren Einfluss auf die Messfläche zu berücksichtigen. Dabei ist folgendermaßen vorzugehen:
- Emissionsgrad auf 1.0 einstellen
- Die Kamera in die entgegengesetze Richtung des eigentlichen Messobjektes richten
- Die Durchschnittstemperatur ermitteln
- Durchschnittstemperatur als Reflexionstemperatur einstellen
6.2 Parameter: Luftfeuchtigkeit

Hohe Luftfeuchtigkeit kann an der Wärmebildkamera zum Beschlagen der Linse führen, wodurch die Infrarot-Strahlung nicht vollständig empfangen wird. Die Infrarot-Strahlung wird auf dem Weg durch die Atmosphäre absorbiert und gestreut, unter anderem durch den in der Luft enthaltenen Wasserdampf (relative Luftfeuchtigkeit). Insbesondere bei größeren Entfernungen, ab ca. 30m zum Meßobjekt, sind diese Einflüsse zu beachten. Dadurch kann die Genauigkeit der Messung negativ beeinflusst werden. Zur Kompensation des Einflusses der relativen Luftfeuchtigkeit ist dieser Parameter zwischen 10 % und 100 % einstellbar. Auch dichter Nebel kann die Messung beeinflussen, weil die Wassertropfen in der Übertragungsstrecke weniger Infrarot-Strahlung durchlassen.
6.3 Parameter: Kompensation Temperatur

Die Kompensation der Temperatur kann zwischen -5,0 °C und 5,0 °C eingestellt werden.
6.4 Parameter: Entfernung

In der Luft befinden sich zahlreiche Stoffe, welche die Infrarotstrahlen absorbieren können. Dadurch verringert sich die Infrarot-Strahlung des untersuchten Objekts mit zunehmender Entfernung. Ab einer Entfernung von 10 Metern sind die atmosphärischen Einflüsse der Luft in Fall zu berücksichtigen. Die Entfernung ist zwischen 0 und 2.000 Metern einstellbar.
6.5 Parameter: Emissionsgrad

Der Grad der Infrarotabstrahlung, die jeder Körper material-/oberflächenspezifisch abgibt, wird durch den Emissionsgrad bestimmt (0,01 ... 1,0). Zu einer korrekten Messung ist es zwingend erforderlich den Emissionsgrad einzustellen. Neben den vorgegebenen
Emissionsgraden aus der Materialliste ist das Einstellen eines individuellen Emissionsgrades möglich.

Zusätzlich ist eine Emissionsgradtabelle in vereinfachter Form direkt in den Einstellungen im Menü Messeinstellungen, unter dem Punkt Emissionsgrad hinterlegt.

Vor jedem Einsatz sind die Messeinstellungen zur Infrarotmessung zu prüfen bzw. auf die gegebene Messsituation einzustellen, um eine korrekte Messung zu gewährleisten. Insbesondere sind hier die allgemeinen Parameter hinsichtlich Emissionsgrad und der Reflektionstemperatur zu beachten.
Emissionsgradtabelle (Richtwerte mit Toleranzen)
Metalle
| Alloy A3003oxidiertgeraut | 0,200,20 |
| Aluminiumoxidiertpoliert | 0,300,05 |
| Bleirau | 0,40 |
| Chromoxid 0,81 | |
| Eisenoxidiertmit Rost | 0,750,60 |
| Eisen geschmiedetmatt | 0,90 |
| Eisen, Gussnicht oxidiertSchmelze | 0,200,25 |
| Inconeloxidiertelektropoliert | 0,830,15 |
| KupferoxidiertKupferoxid | 0,720,78 |
| Messingpoliertoxidiert | 0,300,50 |
| Platinschwarz | 0,90 |
| Stahlkaltgerolltgeschliffene Plattepolierte PlatteLegierung (8%Nickel, 18% Chrom) | 0,800,500,100,35 |
| Stahl | |
| galvanisiert | 0,28 |
| oxidiert | 0,80 |
| stark oxidiert | 0,88 |
| frisch gewalzt | 0,24 |
| raue, ebene Fläche | 0,96 |
| rostig, rot | 0,69 |
| Blech, nickel-beschichtet | 0,11 |
| Blech, gewalzt | 0,56 |
| Edelstahl, rostfrei | 0,45 |
| Zink | |
| oxidiert | 0,10 |
Nicht Metalle
| Asbest 0,93 | |
| Asphalt 0,95 | |
| Basalt 0,70 | |
| Baumwolle 0,77 | |
| Beton, Putz, Mörtel | 0,93 |
| Eis glatt mit starkem Frost | 0,97 0,98 |
| Erde 0,94 | |
| Estrich 0,93 | |
| Gips 0,88 | |
| Gipskartonplatten | 0,95 |
| Glas 0,90 | |
| Glaswolle 0,95 | |
| Grafit 0,75 | |
| Gummi hart weich-grau | 0,94 0,89 |
| Holz unbehandelt Buche gehobelt | 0,88 0,94 |
| Kalk 0,35 | |
| Kalksandstein 0,95 | |
| Kalkstein 0,98 | |
| Karborundum 0,90 | |
| Keramik 0,95 | |
| Kies 0,95 | |
| Kohlenicht oxidiert | 0,85 |
| KunststofflichtdurchlässigPE, P, PVC | 0,950,94 |
| Kühlkörperschwarz eloxiert | 0,98 |
| Lackmatt schwarzhitzebeständigweiß | 0,970,920,90 |
| Laminat | 0,90 |
| Marmorschwarz mattiertgräulich poliert | 0,940,93 |
| Mauerwerk | 0,93 |
| Menschliche Haut | 0,98 |
| Papieralle Farben | 0,96 |
| Porzellanweiß glänzendmit Lasur | 0,730,92 |
| Quarzglas | 0,93 |
| Sand | 0,95 |
| Schnee | 0,80 |
| Splitt | 0,95 |
| Steingut, matt | 0,93 |
| Stoff | 0,95 |
| Tapete (Papier) hell | 0,89 |
| Teer 0,82 | |
| Teerpapier | 0,92 |
| Ton | 0,95 |
| Transformatorenlack | 0,94 |
| Wasser | 0,93 |
| Zement | 0,95 |
| Ziegelstein rot | 0,93 |
7.0 Bild: IR Thermisch

Es gibt verschiedene Bildmodi für die Anzeige: IR Thermisch, Sichtbares Bild und MIX-Bild (Auto Fusion). Im IR Thermisch-Modus wird nur das Infrarotbild angezeigt.
7.1 Bild: Sichtbares Bild

Im Sichtbares Bild-Modus wird das Digitalbild angezeigt.
7.2 Bild: MIX-Bild (Auto Fusion)

Im MIX-Bild-Modus werden Digitalbild und Infrarotbild durch eine Kantenerkennung und Detailverbesserung überlagert. Mit dieser Darstellung ist die Anordnung der relevanten Infrarotbereiche schnell und genau erkennbar. Die Temperatur im mittleren Bereich wird dem Digitalbild gegenübergestellt. Das Mischungsverhältnis aus Infrarotbild und Digitalbild ist manuell einstellbar. Der Ausschnitt des überlagerten Bereiches entspricht in etwa der halben Displaygröße und ist zentriert angeordnet, lässt sich aber per Touchscreen an eine individuelle Position verschieben.
8.0 Palette

Für die Darstellung der erfassten Infrarottemperaturen stehen acht Standard-Paletten zur Verfügung. Mit der Auswahl der Palette kann die Falschfarbendarstellung der angezeigten oder aufgenommenen Infrarotbilder geändert werden. Dabei werden die gemessenen
Temperaturen innerhalb des aktuellen Bildbereiches angepasst und im entsprechenden Farbraum dargestellt. Als Referenz der Temperatur- und Farbzuordnung dient der Bargraph zu den jeweiligen Min.-/Max.-Temperaturen. Die Standard-Paletten bieten eine gleichmäßige und lineare Wiedergabe.

Eisen BrauRegenbogen


Grau

Invertiert




FederHeiß/Kal
9 Temperaturmodus: Automatischer, manueller und Histogramm Modus
AUTO In der automatischen Einstellung wird der gemessene Temperaturbereich des Infrarotbildes und die daraus resultierende Verteilung des Farbspektrums dynamisch eingestellt. Das Farbspektrum des gemessenen Infrarotbildes wird in Relation zum Temperaturbereich und zur Farbskala ermittelt. Die Farbverteilung des Infrarotbildes wird anhand der gemessenen Min./Max.-Werte automatisch und dynamisch im Bargraph angepasst.
MANUAL In der manuellen Einstellung wird der Temperaturbereich nicht mehr durch die gemessenen Min.-/Max.-Werte automatisch eingestellt, sondern durch manuelle Werte festgelegt.
HG In der Histogramm-Einstellung wird die Farbverteilung des Infrarotbildes ähnlich wie in der automatischen Einstellung angepasst. Zusätzlich wird durch eine statistische Bewertung der Temperaturverteilung im Infrarotbild (Histogramm) eine Stabilisierung der Min./Max.-Werte erreicht. Dadurch findet bei stark schwankenden Temperaturverhältnissen eine Stabilisierung der Ansicht von Bild zu Bild statt (z.B. bei Messungen an bewegten Objekten).
Laserliner
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Bei jedem Wechsel des Temperaturbereiches von Histogramm (HG) zu Manuell (MANUAL) werden die jeweils letzten gemessenen Min./Max.-Werte als Voreinstellung übernommen. Vorgehensweise bei Messungen im manuellen Temperaturmodus: Zum schnellen Lokalisieren und Untersuchen der relevanten Messpositionen betrachten Sie das Messobjekt im Auto-Modus und ermitteln die optimale Messposition, in der die Temperaturspanne Min/Max ca. dem gewünschten Temperaturbereich entspricht. Nachdem sich die Min/Max-Werte stabilisiert haben wechseln Sie zum Manual-Modus ohne die Position zu verändern, um die aktuellen Werte mit Taste (1) als Voreinstellung zu übernehmen.
10.0 Geräteeinstellungen: USB-Modus (PC Verbindung o. PC Kamera)
Im USB-Modus können die erfassten Daten von der Wärmebildkamera an einen PC übermittelt werden. Um das Betrachten des Kamerabildes mehreren Personen gleichzeitig zu ermöglichen, kann der PC zur Live-Übertragung genutzt werden. Das USB-Laufwerk muss, nach der Nutzung am PC, korrekt ausgeworfen werden, um Lesefehler am PC zu vermeiden.
10.1 Geräteeinstellungen: Taschenlampe
Die integrierte Taschenlampe erleichtert die Sicht in dunklen Bereichen, beispielsweise in Rohbauten ohne Stromanschluss oder Beleuchtung, an Dachschrägen, hinter Vorhängen, unter Treppen und in Abseiten.
10.2 Geräteeinstellungen: Helligkeit
Die Bildschirmhelligkeit kann mit den Pfeiltasten eingestellt werden.
10.3 Geräteeinstellungen: Datum/Uhrzeit
Die Zeit und das Datum können mit den Pfeiltasten eingestellt werden.
10.4 Geräteeinstellungen: Sprache
Die benötigte Sprache kann in diesem Menü eingestellt werden.
10.5 Geräteeinstellungen: Auto Abschaltung
Das Gerät schaltet sich nach dem eingestellten Zeitraum automatisch ab. Der Timer wird zurückgesetzt, wenn eine Taste gedrückt wird.
10.6 Geräteeinstellungen: Über
Die Produktinformationen sind in diesem Menü aufgeführt.
11.0 Messeinstellungen: Entfernungseinheit
Die Entfernungseinheit kann in diesem Menü eingestellt werden.
11.1 Messeinstellungen: Temperatur Einheit
Die Temperatureinheit kann in diesem Menü eingestellt werden.
11.2 Messeinstellungen: Temperaturbereich
Die Vorauswahl des Temperaturbereiches kann in diesem Menü getroffen werden. Zur Verfügung stehen zwei Bereiche: -20 - 150 °C (optimal für die Bauthermografie im Innen- und Außenbereich) 0 - 550 °C (optimal für industrielle Anwendungen).
11.3 Messeinstellungen: Alarm-Modus (visuell)
Alarm über und Alarm unter können in dem Menü Alarm [5] aktiviert werden. Die Aktivierung von Alarm über und Alarm unter ist Vorraussetzung für die Nutzung der Funktion Alarm Bereich. Der Alarm Bereich setzt sich aus den Grenzwerten von Alarm über und Alarm unter zusammen. Der visuelle Alarm erscheint durch Einfärben der Mittel-, Heiß- und Kaltpunkte und -temperaturen, wenn eine Temperatur gemessen wird, die innerhalb dieser beiden Grenzwerte liegt. Beispielsweise wenn Alarm über auf 40 °C und Alarm unter auf 30 °C eingestellt sind und die gemessene Temperatur bei 35 °C liegt.
11.4 Messeinstellungen: Bild ausrichten
Digitalbild und Infrarotbild können mit den Pfeiltasten aufeinander abgestimmt werden. Mit der Taste 6 kann zwischen x- und y-Achse gewechselt wurden.
12 Zurücksetzen
Durch Auswahl der Option „Speicher formatieren“ werden alle Inhalte auf der aktuell eingelegten SD-Karte gelöscht. Alle vorgenommenen Einstellungen können mit der Auswahl „Werkseinstellungen“ auf die Standardeinstellungen zurückgesetzt werden. Es wird empfohlen die SD-Karte direkt am PC im Fromat FAT32 zu formatieren

Achtung, dabei gehen auch alle aufgenommenen Daten und Einstellungen, z.B. Die Mediengalerie verloren.
13.0 Kamera: Shutter
Neben den Basiseinstellungen im Messgerät ist die Shutter-Funktion ein wichtiger Bestandteil für ein korrektes Thermografieergebnis. Das Bild kann manuell oder automatisch kalibriert werden. Die manuelle Kalibrierung wird durch anhaltendes Drücken der Taste 3 ausgelöst. Die automatische Kalibrierung erfolgt, nach einer Zeitspanne, um den IR-Bildsensor zyklisch im höchsten Genauigkeitsbereich zu halten.
13.1 Kamera: Bild- und Videoaufnahme
Durch Drücken des Auslösers friert das Bild ein und das Speichermenü mit Bearbeitungs- und Kommentarfunktion erscheint. Der Editor inklusive Tastatur wird über das Textnotiz-Symbol geöffnet und per Haken-Symbol wieder geschlossen. Für Videoaufnahmen den Auslöser mindestens 2 Sekunden gedrückt halten; Beenden und Speichern erfolgt durch erneutes Drücken.
13.2 Kamera: Galerie
Bildaufnahmen werden als JPG und HIR in der Mediengalerie gespeichert und enthalten zusätzlich zum Infrarot-/Digitalbild auch die radiometrischen Daten der Messung. In der Mediengalerie können alle mit der Wärmebildkamera aufgenommenen Bild- und Videodaten aufgerufen, abgespielt und verwaltet werden.
14.0 CustomApps: Menü

Mit der CustomApp-Funktion kann das Gerät auch bei umfangreichen Parameter-Setups schnell mit einem Klick für verschiedene Standardanwendungen konfiguriert werden. Die CustomApps lassen sich durch 1-sekündiges Drücken der Taste 5 oder über das Menü
Einstellungen aufrufen. Weitere Informationen zu den CustomApps finden Sie unter: https://packd.li/ll/ca2/ap/wi
14.1 CustomApps: Werkseinstellungen
Alle Parameter werden auf den Grundzustand ab Werk zurück gesetzt, die Spracheinstellungen bleiben dabei erhalten. Aufgrund der Anzahl der Parameter, und der dadurch großen Möglichkeit von Fehleingaben, ist es ratsam vor jeder wichtigen Messung die Kamera immer zuerst in den Grundzustand zu versetzen. So können Parametereingaben von einem definierten Zustand aus erfolgen.
14.2 CustomApps: Wärmedämmungs-Kontrolle

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| Metric | Value | |--------|-------| | Max | 18.4 | | Min | 14.8 | | Avg | 16.7 | | A | 20.0 | | A | 12.9 | | AUTO | - |Wärmedämmungs-Kontrolle eignet sich für das Überprüfen von Wärmedämmungen und dem Analysieren von Energieverlusten in Innenräumen. Dabei werden kalte Gebäudeoberflächen, an denen es zu Energieverlusten kommt, blau bis tiefschwarz, mittelwarme Oberflächen in grün bis gelb und warme Oberflächen in rot bis weiß dargestellt. Die horizontale Linie erleichtert das Erkennen von leichten Dämmproblemen und gibt einen Überblick über die Energieeffizienz des betrachteten Gebäudebereiches. Typische Schwachstellen befinden sich meist an der Fassade des Gebäudes, können aber auch in der Nähe von Haustüren, Fensterbänken, Rohrleitungen und in beheizten Kellern zu finden sein.
14.3 CustomApps: Fußbodenheizungs-Kontrolle

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°C m ε=0.95 Hi:25.9 Lo:16.7 20 50 25.6 18.8 MANUALFußbodenheizungs-Kontrolle dient dem Sichtbarmachen des Leitungsverlaufes, Wärmeverteilungen sowie möglichen Lufteinschlüssen. Sie können sich vergewissern, ob eine vorhandene oder neu installierte Fußbodenheizung gleichmäßig erwärmt ist. Die Wärmebildkamera gibt Auskunft über die Oberflächentemperatur des Fußbodens, was ebenfalls ein wichtiger Indikator für die Effizienz des Heizsystems ist.
14.4 CustomApps: Leckage-Kontrolle

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C m E -0.95 Hi:21.6 Lo:13.6 A 21.5 A 13.5 AUTOLeckage-Kontrolle dient dem Ermitteln von Kaltstellen, an denen die Möglichkeit besteht, dass Feuchtigkeit kondensiert und Leckageschäden entstehen. Das sind Stellen in den Bauteilen des Gebäudes, welche die Wärme in kurzer Zeit von innen nach außen tragen und somit schneller auskühlen als umliegende Bereiche. Das frühzeitige Erkennen und Behandeln dieser Bereiche verhindert späteren Schimmelbefall.
14.5 CustomApps: Kaltstellen-Kontrolle

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C m 8=095 Hi:20.6 Lo:13.5 A 20.6 A 13.4 AUTOKaltstellen-Inspektion eignet sich zum detaillierten Betrachten von kalten Bereichen. Problemstellen wie Wärmebrücken, kalte Luftströme oder Luftlecks können schnell und genau ermittelt werden, beispielsweise an Fensterrahmen oder Türen. Das MIX-Bild überlagert das Digitalbild an den kältesten 20 % des am Einsatzort erfassten Temperaturbereiches. Durch die verdichtete Farbpalette werden die exakten Temperatur-Extremstellen optimal visualisiert. Für eine spätere Temperaturmessung der Extremstellen kann eine übliche Farbpalette genutzt werden, um bei der Messung und Auswertung ein ausgeglichenes Farbbild zu erhalten. Der Mittelpunkt (P1) dient zur direkten Temperaturmessung.
14.6 CustomApps: Warmstellen-Inspektion

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C m E -cos Hi:47.5 Lo:22.6 A: 47.3 A: 22.3 AUTOWarmstellen-Inspektion eignet sich zum detaillierten Betrachten von heißen Bereichen und dem Ermitteln von Stellen, an denen hohe Temperaturen herrschen. Dazu zählen Heizungsrohre, Sicherungen und elektrische Verbindungen. Das MIX-Bild überlagert das Digitalbild an den wärmsten 20 % des am Einsatzort erfassten Temperaturbereiches. Durch die verdichtete Farbpalette werden die exakten Temperatur-Extremstellen optimal visualisiert. Für eine spätere Temperaturmessung der Extremstellen kann eine übliche Farbpalette genutzt werden, um bei der Messung und Auswertung ein ausgeglichenes Farbbild zu erhalten. Der Mittelpunkt (P1) dient zur direkten Temperaturmessung.
14.7 CustomApps: Überhitzungs-Alarm

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°C m E=0.95 Hi:34.1 Lo:23.4 A: 34.1 A: 23.3 AUTOBereichen in Gebäuden. Ebenfalls können überhitzte in Fahrzeugen festgestellt werden, beispielsweise die Messbedingungen zu gewährleisten, ist die Nutzung Überhitzungs-Alarm dient dem punktuellen Messen der Temperatur und gibt einen akustischen Alarm beim Überschreiten des oberen Grenzwertes. Nachdem Aufruf der CustomApp wird die Einstellung des Grenzwertes angezeigt, stellen Sie den Grenzwert (Kapitel 5, „Alarm einstellen“) passend zu der Anwendung ein. Alle weiteren Parameter sind bereits festgelegt. Kontrollieren Sie die Funktion an einem heißen Objekt, bevor Sie die Temperaturmessung durchführen. Zu den Einsatzmöglichkeiten zählen unter anderem die Überprüfung von Temperaturgrenzwerten in Heizung/Klima, bei Qualitätskontrollen in Produktionen sowie Ermitteln von überhitzten
Bauteile in der Elektrik, im Maschinenbau oder Bremsen an einem Lastkraftwagen. Um stabile in Kombination mit einem Stativ sinnvoll.
14.8 CustomApps: Kälte-Alarm

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Hi:24.9 Lo:16.3 A: A: AUTOund Kühlhäusern. Um stabile Messbedingungen zu gewährleisten, ist ebenfalls die Nutzung in Kombination mit einem Stativ sinnvoll.
Kälte-Alarm dient dem punktuellen Messen der Temperatur und gibt einen akustischen Alarm beim Unterschreiten des unteren Grenzwertes. Nachdem Aufruf der CustomApp wird die Einstellung des Grenzwertes angezeigt, stellen Sie den Grenzwert (Kapitel 6, „Alarm einstellen“) passend zu der Anwendung ein. Alle weiteren Parameter sind bereits festgelegt. Kontrollieren Sie die Funktion an einem kalten Objekt, bevor Sie die Temperaturmessung durchführen. Zu den Einsatzmöglichkeiten zählen unter anderem das schnelle Ermitteln von Gebäudebereichen mit zu niedrigen Temperaturen, Kontrolle der Vorlauftemperatur sowie die Überprüfung von Klimaanlagen, Gefrierschränken
15 Software für Windows Desktop-PC
Die online verfügbare Software ermöglicht es, die aufgezeichneten Daten auf den PC zu übertragen und zur weiteren Bearbeitung und Dokumentation zu nutzen. Laden Sie die Software hinunter und folgen Sie der Installationsroutine. https://packd.li/ll/qrplus/ap/wi

Eine Treiberinstallation ist nicht notwendig. Die Software arbeitet unter Windows 10 und 11.
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铜(23)2.


Wenn bei dem Einsatz der Wärmebildkamera Probleme auftreten, führen Sie folgende Schritte anhand der unten stehenden Tabelle durchzuführen. Sollte das Problem weiterhin bestehen, wenden Sie sich bitte an die Serviceabteilung von UMAREX-Laserliner.
Fehler
| Gerät startet nicht |
| Falsche Temperaturanzeige |
| Falsche Bilddarstellung |
| Bilddarstellung unscharf |
| Gerät geht plötzlich aus |
Grund
| Akku leer |
| Parametereinstellung unklar Rück |
| Parametereinstellung unklar |
| Außerhalb optim. Fokusbereich |
| Keine Energie Akku laden |
Lösung
| Akku laden |
| mit Werksreset |
| Rücksetzen mit Werksreset |
| Objektabstand verändern |
Hinweise zur Pflege und Wartung
Reinigen Sie alle Komponenten mit einem leicht angefeuchteten Tuch und vermeiden Sie den Einsatz von Putz-, Scheuer- und Lösungsmitteln. Lagern Sie das Gerät an einem sauberen, trockenen Ort.
Kalibrierung
Das Messgerät muss regelmäßig kalibriert und geprüft werden, um die Genauigkeit und Funktion zu gewährleisten. Wir empfehlen ein Kalibrierungsintervall von einem Jahr. Setzen Sie sich mit Ihrem Fachhändler in Verbindung oder wenden Sie sich an die Serviceabteilung von UMAREX-LASERLINER.
| Technische Daten (Technische Änderungen vorbehalten. Rev25W23) | |
| Sensortyp ungekühltes Microbolometer | |
| Auflösung Infrarottemperatur | 160 x 120 Pixel |
| Auflösung Display 320 x 240 Pixel | |
| Sichtfeld (FOV) 42° x 32° | |
| Räumliche Auflösung (IFOV) 4,50 mrad | |
| Bildfrequenz 9 Hz | |
| Fokus fokussierfrei | |
| Thermische Empfindlichkeit (NETD) | NETD 0.05°C (50 mK) @ 30°C |
| Messbereich -20°C ... 150°C, 0°C ... 550°C | |
| Genauigkeit ± 2°C oder 2% vom Messwert | |
| Bildschirmtyp 2,8" TFT-Display | |
| Modus | Wärmebild, Digitalbild, Mix-Bild |
| Bildformat | JPEG |
| Speicher Micro-SD Speicherkarte bis 128 GB | |
| Anschlüsse USB Typ C | |
| Arbeitsbedingungen | -10°C ... 50°C, Luftfeuchtigkeit 10 ... 90% rH, nicht kondensierend, Arbeitshöhe max. 2000 m über NN (Normalnull) |
| Lagerbedingungen -20°C ... 70°C, Luftfeuchtigkeit max. 80% rH, nicht kondensierend | |
| Stromversorgung Li-lon Akkupack 3,7V / 1,5Ah / 5,55Wh | |
| Ladezeit | ca. 4 Std. |
| Betriebsdauer | ca. 4 Std. |
| Abmessungen (B x H x T) | 90 x 25 x 85 mm |
| Gewicht | 168 g (inkl. Akkupack) |
EU- und UK-Bestimmungen und Entsorgung
Das Produkt erfüllt alle erforderlichen Normen für den freien Warenverkehr innerhalb der EU und UK. Dieses Produkt, inklusive Zubehör und Verpackung, ist ein Elektrogerät welches nach den europäischen und UK Richtlinien für Elektro- und Elektronik-Altgeräte, Batterien und Verpackungen einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden muss, um wertvolle Rohstoffe zurückzugewinnen. Elektrogeräte, Batterien und Verpackung gehören nicht in den Hausmüll. Verbraucher sind gesetzlich verpflichtet verbrauchte Batterien und Akkus bei einer öffentlichen Sammelstelle, in einer Verkaufsstelle oder beim technischen Kundendienst kostenfrei abzugeben. Wenden Sie sich bei Fragen zur Entnahme des Akkus bitte an die Serviceabteilung von UMAREX-LASERLINER. Mit Hilfe der Demontageanleitung kann das Gerät von qualifiziertem Fachpersonal demontiert werden und die Batterien und das Gerät können einer getrennten Sammlung zugeführt werden. Wenn das alte Gerät personenbezogene Daten enthält, sind Sie selbst für die Löschung dieser Daten verantwortlich, bevor sie es zur Entsorgung zurückgeben. Informieren Sie sich bitte bei Ihrer Gemeinde über entsprechende Entsorgungseinrichtungen und beachten Sie die jeweiligen Entsorgungs- und Sicherheitshinweise an den Annahmestellen. Der Akku unterliegt weder einzeln noch im Gerät eingebaut den internationalen Gefahrgutvorschriften. Beim Transport mehrerer Akkus können die Gefahrgutvorschriften relevant sein, bitte beachten Sie die besonderen Bedingungen (z.B. bei Verpackung). Falls die Batterie nicht vollständig entladen ist, müssen Vorkehrungen zur Sicherung gegen Kurzschluss getroffen werden, z.B. Isolierung der Elektroden. Weitere Sicherheits- und Zusatzhinweise unter:
Demontageanleitung des Akkus unter:
https://packd.li/ll/ata/ri
Digitaler Batteriepass unter:
https://packd.li/ll/ata/db
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14.5 CustomApps: Kaltstellen-Inspektion

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