KGST 210/1 - Säge EINHELL - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG KGST 210/1 EINHELL
1. Gerätebeschreibung (Abb. 1-4)
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Entriegelungsknopf
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Handgriff
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Ein.- Ausschalter
für Kappbetrieb
- Ein,- Ausschalter
für Tischbetrieb
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Sägeblatt
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Sägeblattschutz beweglich
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Anschlagsch
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Drehtisch
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unterer Sägetisch
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Feststellschraube für Drehtisch
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Skala
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Tischeinlage unten
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Sägeblattbefestigung
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untere Sägeblattabdeckung
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Feststellmutter
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Sägetisch
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oberer Sägeblattschutz
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Parallelanschlag
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Sechskantschlüssel
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Werkstückauflagen
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Stirnlochschlüssel
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Spannschraube
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Sicherungsbolzen
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Verriegelungsgabel
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Rändelschraube für Gehrungseinstellung
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Rändelschraube
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Anschlags
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Feststellschraube für Schnittbreite
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Schiebestock
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Spaltkeil
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Absaugstutzen
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Inbusschraube
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Kreuzschlitzschraube
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Tischeinlage ober
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Außenflansch
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Feststellschraube für Werkstückauflage
2. Lieferumfang
●Kapp,- und Gehrungssäge mit Obertisch
●Hartmetallbestücktes Sägeblatt
●Quer- bzw. Parallelanschlag
●Schiebestock
●Werkstückauflage
●Stirnloch-, Sechskantschlüssel
3. Bestimmungsgemäße Verwendung
Die Einhell Kapp- und Gehurungssäge mit Obertisch KGST 210/1 dient zum Kappen sowie zum Längs- und Querschneiden (nur mit Queranschlag) von Holz und Kunststoff, entsprechend der Maschinengröße. Die Säge ist nicht zum Schneiden von Brennholz geeignet.
Rundhölzer dürfen nur mit einer geeigneten Vorrichtung geschnitten werden.
Die Maschine darf nur nach ihrer Bestimmung verwendet werden.
Jede weitere darüber hinausgehende Verwendung ist nicht bestimmungsgemäß. Für daraus hervorgehende Schäden oder Verletzungen aller Art haftet
der Benutzer/Bediener und nicht der Hersteller. Es dürfen nur für die Maschine geeignete Sägeblätter verwendet werden. Die Verwendung von Trennscheiben aller Art ist untersagt.
Bestandteil der bestimmungsgemäßen Verwendung ist auch die Beachtung der Sicherheitshinweise, sowie die Montageanleitung und Betriebshinweise in der Bedienungsanleitung.
Personen, die die Maschine bedienen und warten, müssen mit dieser vertraut und über mögliche Gefahren unterrichtet sein.
Darüber hinaus sind die geltenden Unfallverhütungsvorschriften genauestens einzuhalten.
Sonstige allgemeine Regeln in arbeitsmedizinischen und sicherheitstechnischen Bereichen sind zu beachten.
Veränderungen an der Maschine schließen eine Haftung des Herstellers und daraus entstehende Schäden gänzlich aus.
Trotz bestimmungsmäßiger Verwendung können bestimmte Restrisikofaktoren nicht vollständig ausgeräumt werden. Bedingt durch Konstruktion und Aufbau der Maschine können folgende Punkte auftreten:
●Berührung des Sägeblattes im nicht abgedecktem Sägebereich.
●Eingreifen in das laufende Sägeblatt (Schnittverletzung)
●Rückschlag von Werkstücken und Werkstückteilen.
●Sägeblattbrüche.
●Herausschleudern von fehlerhaften Hartmetallteilen des Sägeblattes.
●Gehörschäden bei Nichtverwendung des nötigen Gehörschutzes.
●Gesundheitsschädliche Emissionen von Holzstäuben bei Verwendung in geschlossenen Räumen.
4. Wichtige Hinweise
Bitte lesen Sie die Gebrauchsanweisung sorgfältig durch und beachten Sie deren Hinweise. Machen Sie sich anhand dieser Gebrauchsanweisung mit dem Gerät, dem richtigen Gebrauch sowie den Sicherheitshinweisen vertraut.

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Sicherheitshinweise
●Wamung: Wenn Elektrowerkzeuge eingesetzt werden, müssen die grundlegenden Sicherheitsvorkehrungen befolgt werden, um die Risiken von Feuer, elektrischem Schlag und Verletzungen von Personen auszuschließen, einschließlich der folgenden:
●Beachten Sie alle diese Hinweise, vor und während Sie mit der Säge arbeiten.
- Bewahren Sie diese Sicherheitshinweise gut auf. - Vermeiden Sie Körperberührungen mit geerdeten Teilen.
●Unbenutzte Geräte sollten an einem trockenen, verschlossenen Ort und außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt werden.
●Halten Sie die Werkzeuge scharf und sauber, um besser und sicherer arbeiten zu können. Kontrollieren Sie regelmäßig das Kabel des Werkzeugs und lassen Sie es bei Beschädigung von einem anerkannten Fachmann erneuern.
- Kontrolleren Sie Verlängerungskabel regel mäßig und ersetzen Sie sie, wenn sie beschädigt sind.
●Verwenden Sie im Freien nur dafür zugelassene entsprechend gekennzeichnete Verlängerungskabel.
●Achten Sie darauf, was Sie tun. Gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit. Benutzen Sie das Werkzeug nicht, wenn Sie müde sind.
●Benutzen Sie keine Werkzeuge, bei denen sich der Schalter nicht ein- und ausschalten läßt.
●Wamung! Der Gebrauch anderer Einsatzwerkzeuge und anderen Zubehörs kann eine Verletzungsgefahr für Sie bedeuten.
●Die Maschine ist mit einem Sicherheitsschalter (4) gegen Wiedereinschalten nach Spannungsabfall ausgerüstet (bei Tischbetrieb).
●Unterlassen Sie das Quersägen von Rundhölzern.
- Überprüfen Sie die Netzanschlußleitung. Verwenden Sie keine fehlerhaften oder beschädigten Anschlußleitungen.
●Benutzen Sie das Kabel nicht, um den Stecker aus der Steckdose zu ziehen. Schützen Sie das Kabel vor Hitze. Öl und scharfen Kanten.
- Bei Arbeiten im Freien ist rutschfestes Schuhwerk empfehlenswert.
●Tragen Sie bei langen Haaren ein Haarnetz.
- vermelden Sie abnormale Korperhaltung - Unordnung im Arbeitsberich kann Unfälle zur Folge haben.
●Lassen Sie andere Personen, insbesondere Kinder, nicht das Werkzeug oder das Netzkabel berühren. Halten Sie sie vom Arbeitsplatz fem.
- Der Spaltkeil ist eine wichtige Schutzeinrichtung, der das Werkstück führt und das Schließen der Schnittfuge hinter dem Sägeblatt und das Rückschlagen des Werkstückes verhindert. Achten Sie auf die Spaltkeilstärke. Der Spaltkeil darf nicht dünner sein als der
Sägeblattkörper und nicht dicker als dessen Schnittfugenbreite.
- Bei jedem Arbeitsgang muß die Abdeckhaube (17) auf das Werkstück abgesenkt werden.
●Verwenden Sie beim Längsschneiden von schmalen Werkstücken unbedingt einen Schiebestock (Breite kleiner als 120 mm) bzw. ein Schiebeholz (Breite kleiner als 30 mm).
- Achtung: Einsatzschnitte dürfen mit dieser Säge nicht durchgeführt werden.
●Arbeitsstellung stets seitlich vom Sägeblatt.
- Achten Sie darauf, daß abgeschnittene Holzstücke nicht vom Zahnkranz des Sägeblattes erfaßt und weggeschleudert werden.
- Bei ausgeschlagenem Sägespalt die Tischeinlage erneuern. - Netzstecker ziehen -
- Säge nur mit einer geeigneten Absauganlage oder einem handelsüblichen Industriestaubsauger betreiben, um Verletzungen durch herausfliegende Sägeabfälle zu vermeiden.
●Ziehen Sie bei jeglichen Einstell- und Wartungsarbeiten den Netzstecker.
●Geben Sie die Sicherheitshinweise an alle Personen, die an der Maschine arbeiten, weiter.
●Verwenden Sie die Säge nicht zum Brennholzsägen.
●Vorsicht! Durch das rotierende Sägeblatt besteht Verletzungsgefahr für Hände und Finger
- Überprüfen Sie vor Inbetriebnahme, ob die Spannung auf dem Typenschild des Gerätes mit der Netzspannung übereinstimmt.
- Ist ein Verlängerungskabel erforderlich, so vergewissem Sie sich, daß dessen Querschnitt für die Stromaufnahme der Säge ausreichend ist. Mindestquerschnitt 1,0 mm².
●Kabeltrommel nur im abgerolltem Zustand verwenden.
●Die Säge nicht am Netzkabel tragen.
- Setzen Sie die Säge nicht dem Regen aus und benützen Sie die Maschine nicht in feuchter oder nasser Umgebung.
●Sorgen Sie für gute Beleuchtung.
●Sägen Sie nicht in der Nähe von brennbaren Flüssigkeiten oder Gasen.
- Tragen Sie geeignete Arbeitskleidung! Weite Kleidung oder Schmuck, können vom rotierendem Sägeblatt erfaßt werden.
●Die Bedienungsperson muß mindestens 18 Jahre alt sein, Auszubildende mind. 16 Jahre, jedoch nur unter Aufsicht.
●Kinder von dem am Netz angeschlossenem Gerät fernhalten.
- Überprüfen Sie die Netzanschlußleitung. Verwenden Sie keine fehlerhaften oder beschädigten Anschlußleitungen.
●Halten Sie den Arbeitsplatz von Holzabfällen und herumliegenden Teilen frei.
●An der Maschine tätige Personen dürfen nicht abgelenkt werden.
- Beachten Sie die Motor - und Sägeblatt-Drehrichtung.
●Das Sägeblatt darf in keinem Fall nach dem Ausschalten des Antriebs durch seitliches Gegendrücken gebremst werden.
●Bauen Sie nur gut geschärfte, rißfreie und nicht verformte Sägeblätter ein.
- Es dürfen nur Werkzeuge auf der Maschine verwendet werden, die der EN 847-1:1997 entsprechen.
●Fehlerhafte Sägeblätter müssen sofort ausge- tauscht werden.
- Benützen Sie keine Sägeblätter, die den in dieser Gebrauchsanweisung angegebenen Kenndaten nicht entsprechen.
- Es ist sicherzustellen, daß der Pfeil auf dem Sägeblatt mit, dem angebrachtem Pfeil auf dem Gerät übereinstimmt.
Vergewissem Sie sich, daß das Sägeblatt in keiner Stellung den Drehtisch berührt, indem Sie bei gezogenem Netzstecker das Sägeblatt mit der Hand, in der 45" und in der 90" Stellung drehen. Sägekopf gegebenenfalls nach Punkt C/F neu justieren.
- Es ist sicherzustellen, daß alle Einrichtungen, die das Sägeblatt verdecken, einwandfrei arbeiten.
●Die bewegliche Schutzhabe darf in geöffnetem Zustand nicht festgeklemmt werden.
●Sicherheitseinrichtungen an der Maschine dürfen nicht demontiert oder unbrauchbar gemacht werden.
- Beschädigte oder fehlerhafte Schutzeinrichtungen sind unverzüglich auszutauschen.
●Schneiden Sie keine Werkstücke, die zu klein sind, um sie sicher in der Hand zu halten.
●Vemeiden Sie ungeschickte Handpositionen, bei denen durch ein plötzliches Abrutschen eine oder beide Hände das Sägeblatt berühren könnten.
- Bei langen Werkstücken ist eine zusätzliche Auflage (Tisch, Böcke, etc.) erforderlich, um ein kippen der Maschine zu vermeiden.
●Runde Werkstücke wie Dübelstangen etc. müssen immer mit einer geeigneten Vorrichtung festgespannt werden.
- Es dürfen sich keine Nägel oder sonstige Fremdkörper in dem zu sägenden Teil des Werkstücks befinden.
- Arbeitsstellung stets seitlich vom Sägeblatt. - Die Maschine nicht soweit belasten, daß sie zum Stillstand kommt.
- Drücken Sie das Werkstück immer fest gegen Arbeitsplatte und Anschlagschiene, um ein wackel bzw. verdrehen des Werkstückes zu verhindern.
- Stellen Sie sicher, daß die Abschnitte sich seitlich von Sägeblatt entfernen können. Andernfalls ist es möglich, daß sie vom Sägeblatt erfaßt und weggeschleudert werden.
●Sägen Sie niemals mehrere Werkstücke gleichzeitig.
●Entfernen Sie nie lose Splitter, Späne oder eingeklemmte Holzteile bei laufendem Sägeblatt.
●Zum Beheben von Störungen oder zum Entfernen eingekiemmter Holzstücke die Maschine ausschalten. - Netzstecker ziehen-
- Umrüstungen, sowie Einstell-, Meß-, und Reinigungsarbeiten nur bei abgeschaltetem Motor durchführen. - Netzstecker ziehen-
- Überprüfen Sie vor dem Einschalten, daß die Schlüssel und Einstellwerkzeuge entfernt sind.
●Beim Verlassen des Arbeitsplatzes den Motor ausschalten und Netzstecker ziehen.
- Elektroinstallationen, Reparaturen und Wartungsarbeiten dürfen nur von Fachleuten ausgeführt werden.
- Sämtliche Schutz- und Sicherheitseinrichtungen müssen nach abgeschlossener Reparatur- oder Wartung sofort wieder montiert werden.
●Die Sicherheits-, Arbeits-, und Wartungshinweise des Herstellers, sowie die in den Technischen Daten angegebenen Abmessungen, müssen eingehalten werden.
●Die einschlägigen Unfallverhütungsvorschriften und die sonstigen, allgemein anerkannten sicherheitstechnischen Regeln müssen beachtet werden.
●Merkhefte der Berufsgenossenschaft beachten (VBG 7i).
●Schließen Sie bei jeder Tätigkeit die Staubabsaug Einrichtung an.
●Der Betrieb in geschlossenen Räumen ist nur mit einer geeigneten Absauganlage zulässig.
●Die Kappsäge muß an einer 230 V Schukosteckdose, mit einer Mindestabsicherung von 10 A, angeschlossen werden.
●Verwenden Sie keine leistungsschwachen Maschinen für schwere Arbeiten.
●Verwenden Sie das Kabel nicht für Zwecke, für die es nicht bestimmt ist!
●Sorgen Sie für sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht.
- Überprüfen Sie das Werkzeug auf eventuelle Beschädigungen!
●Vor weiterem Gebrauch des Werkzeugs müssen Schutzvorrichtungen oder leicht beschädigte Teile sorgfältig auf ihre einwandfreie und bestimmungsgemäße Funktion untersucht werden.
- Überprüfen Sie, ob die beweglichen Teile einwandfrei funktionieren und nicht klemmen oder ob Teile beschädigt sind. Sämtliche Teile müssen richtig montiert sein und alle Bedingungen erfüllen, um den einwandfreien Betrieb des Werkzeugs sicherstellen.
- Beschädigte Schutzvorrichtungen und Teile müssen sachgemäß durch eine anerkannte Fachwerkstatt repariert oder ausgewechselt werden, soweit nichts anderes in der Gebrauchsanweisung angegeben ist.
●Lassen Sie beschädigte Schalter durch eine Kundendienstwerkstatt auswechseln.
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- Dieses Werkzeug entspricht den einschlägigen Sicherheitsbestimmungen. Reparaturen dürfen nur durch eine Elektrofachkraft ausgeführt werden, in dem Originalersatzteile verwendet werden; andernfalls können Unfälle für Benutzer entstehen.
- Beim Senkrechtarbeiten Vorsicht walten lassen.
- Achtung, bei Doppelgehrungsschnitte ist besondere Vorsicht geboten.
- Überlasten Sie Ihr Werkzeug nicht!
●Tragen Sie eine Schutzbrille
●Verwenden Sie bei stauberzeugenden Arbeiten eine Atemmaske. - Kontrollieren Sie das Werkzeugkabel / Verlängerungskabel auf Beschädigung.

Augenschutz tragen

Gehörschutz tragen

Staubschutz tragen
Geräuschemmisionswerte
●Das Geräusch dieser Säge wird nach DIN EN ISO 3744; 11/95, E DIN EN 31201; 6/93, ISO 7960 Anhang A; 2/95 gemessen. Das Geräusch am Arbeitsplatz kann 85 db (A) überschreiten. In diesem Fall sind Schallschutzmaßnahmen für den Benutzer erforderlich. (Gehörschutz tragen!)
Betrieb Leerlauf
Schalldruckpegel LPA 92,4 dB(A) 93,3 dB(A)
Schalleistungspegel LWA 105,4 dB/A) 106,3 dB(A)
"Die angegebenen Werte sind Emmisionswerte und müssen damit nicht zugleich auch sichere Arbeitsplatzwerte darstellen. Obwohl es eine Korrelation zwischen Emmisions- und Immisionspegeln gibt, kann daraus nicht zuverlässig abgeleitet werden, ob zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen notwendig sind oder nicht. Faktoren, welche den derzeitigen am Arbeitsplatz vorhandenen Immisionspegel beein-
flussen können, beinhalten die Dauer der Einwirkungen, die Eigenart des Arbeitsraumes, andere Geräuschquellen usw., z.B. die Anzahl der Maschinen und anderen benachbarten Vorgängen. Die zuverlässigen Arbeitsplatzwerte können ebenso von Land zu Land variieren. Diese Information soll jedoch den Anwender befähigen, eine bessere Abschätzung von Gefährdung und Risiko vorzunehmen.*
5. Technische Daten
Wechselstrommotor 230V 50Hz
| Leistung 1200 Watt | |
| Betriebsart S1 | |
| Leerlaufdrehzahl n_0 | 4600 min-1 |
| Hartmetallsägeblatt ø 210 x ø 30 x 2,5 mm | |
| Anzahl der Zähne 24 | |
| Absauganschluß ø 35 mm | |
| Standfläche 400 x 285 mm | |
| Als Tischsäge: | |
| Sägetlsch 360 x 250 mm | |
| Schnitthöho 0 - 33 mm | |
| Parallelanschlag schwenkbar -30° bis + 30° | |
| Als Kappsäge: | |
| Schwenkbereich | -45° / 0° +45° |
| Gehrungsschnitt | 0° bis 45° nach links |
| Sägebett-Auflage | 390 x 140 mm |
| Sägebreite bei 90° | 120 x 55 mm |
| Sägebreite bei 45° | 65 x 55 mm |
| Sägebreite bei 2 x 45°(Doppelgehrungsschnitt) | 40 x 23 mm |
6. Vor Inbetriebnahme (Abb. 1-3)
6.1 Allg. Hinweise
●Die Maschine muß standsicher aufgestellt werden, d.h. auf einer Werkbank, einem Universal-Untergestell o. ä. festschraube
●Vor Inbetriebnahme müssen alle Abdeckungen und Sicherheitsvorrichtungen ordnungsgemäß montiert sein.
●Das Sägeblatt muß frei laufen können.
- Bei bereits bearbeitetem Holz auf Fremdkörper wie z.B. Nägel oder Schrauben usw. achten.
- Bevor Sie den Ein-/ Ausschalter betätigen, vergewissem Sie sich, ob das Sägeblatt richtig montiert ist und bewegliche Teile leichtgängig sind.
- Überzeugen Sie sich vor dem Anschließen der Maschine, daß die Daten auf dem Typenschild mit den Netzdaten übereinstimmen.
●Um ein Kippen der Säge nach hinten zu vermeiden müssen die beiden Stützfüße (a) links und rechts an der Hinterseite der Säge, wie in Bild 16 gezeigt, mit je 2 Schrauben befestigt werden.
6.2 Umstellung der Kombisäge
Die Säge hat zwei Arbeitsstellungen:
A: Tischkreissäge (Abb. 1)
B: Kapp- und Gehrungssäge (Abb.2)
Die Umstellung der Kombisäge ist genau nach folgenden Verfahren und Schritt für Schritt durchzuführen, ansonsten können die Bauteile beschädigt werden.
Achtung: Netzstecker ziehen, bevor Sie die Säge umstellen!
Im Lieferzustand befindest sich die Säge im Betriebszustand A (Tischkreissäge)
6.2.1 Umstellen der Säge auf Kappbetrieb
●Lockern Sie zuerst die Feststellmutter (15)
●Sägetisch (16) mit einer Hand nach oben bewegen und gleichzeitig mit der anderen Hand den Maschinenkopf mit dem Handgriff (2) nach unten drücken.
Sägeblatt (5) muß komplett im Schlitz des Säge tisches (16) verschwinden.
●Feststellmutter (15) wieder festziehen.
●Die Verriegelungsgabel (24) hat sich dadurch nach oben bewegt und den Sicherungsbolzen (23) freigegeben.
●Maschinenkopf mit dem Handgriff (2) nach unten drücken und Sicherungsbolzen (23) herausziehen.
Dadurch wird der Schalter (4) für den Tischbetrieb stromlos geschaltet und der Schalter (3) für Kappbetrieb an Spannung gelegt.
- Achtung! Durch die Rückholfeder schlägt die Maschine automatisch nach oben, d.h. Griff (2) nicht loslassen, sondern Maschinenkopf langsam und unter leichtem Gegendruck nach oben
bewegen.
●Untere Sägeblattabdeckung (14) abnehmen.
- Jetzt ist die Säge auf Kappbetrieb umgestellt.
6.2.2 Umstellen der Säge auf Tischbetrieb
●Maschinenkopf senkrecht und Drehteller (8) auf 0° stellen.
●Feststellschrauben (10) und Spannschraube (22) fixieren.
- Untere Sägeblattabdeckung (14) auf den Drehteller (8) aufsetzen, dabei müssen die beiden hinteren Füße der Abdeckung (14) fest hinter die Anschlagschiene (7) einraste
●Entriegelungsknopf (1) drücken und Maschinenkopf mit dem Handgriff (2) absenken, bis der unsere Sägeblattschutz (14) das Sägeblatt vollständig abdeckt.
●Sicherungsbolzen (23) hineinschieben, um die Säge in der unteren Position zu fixieren, dadurch wird die Netzspannung wieder von Schalter (3) auf Schalter (4) umgeleitet.
●Feststellmutter (15) lösen und Sägetisch (16) auf die gewünschte Schnittiefe absenken.
●Feststellmutter (15) wieder fixieren.
●Durch das Absenken des Sägetisches (16) wird der Sicherungsbolzen (23) mittels der Verriegelungsgabel (24) blockiert, so daß er nicht herausgezogen werden kann.
- Jetzt ist die Säge wieder auf Tischbetrieb umgestellt.
7. Bedienung
Nach jeder neuen Einstellung empfehlen wir einen Probeschnitt, um die eingestellten Maße zu überprüfen.
Achtung: Die Maschine ist mit einem Überlastschalter (b) ausgerüstet (Abb. 17). wird die Maschine überlastet, schaltet sie automatisch ab. Um die Ma-schine wieder einzuschalten, muss einige Min-uten gewartet werden, um die Maschine abkühlen zu lassen. Danach den Überlastschalter (b) wieder eindrücken und die Maschine ist wieder verwendbar.
7.1 Verwendung als Tischsäge (Abb. 1-9) Säge auf Tischbetrieb einstellen (siehe 6.2.2.) Achtung beim Einschneiden.
7.1.1 Ein-, Ausschalter (Abb. 4)
●Durch drücken des grünen Tasters (a) kann die Säge eingeschaltet werden. Vor Beginn des Sägens abwarten, bis das Säge-

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blatt (5) seine maximale Drahzahl erreicht hat.
●Um die Säge wieder auszuschalten, muß der rote Taster (b) gedrückt werden.
7.1.2 Schnittiefe einstellen (Abb. 1)
●Feststellmutter (15) lockern und Sägetisch (16) auf die benötigte Schnittiefe einstellen. Das Sägeblatt (5) sollte noch einige mm über das Sägegut hinausragen.
●Feststellmutter (15) wieder fixieren.
7.1.3 Ausführung von Längsschnitten (Abb. 4)
●Rändelschraube (25) lösen und Quer-, Parallelanschlag (18) auf 90° einstellen Schraube (25) wieder fixieren.
- Parallelanschlag (18) von rechts in die vordere Nut des Sägetisches (16) einsetzen.
●Die beiden Rändelschrauben (26) lösen. Anschlagschiene (27) bis über die Mitte des Sägeblattes (5) vorschieben und fixieren.
- Parallelanschlag (18) mittels der Maßskala (c) auf dem Sägetisch (16) auf das gewünschte Maß einstellen und mit der Feststellschraube (28) festklemmen.
- Säge durch drücken der grünen Taste (a) einschalten.
●Werkstück langsam und präzise entlang des Parallelanschlages (18) zum Sägeblatt (5) vor schieben.
●Der obere Sägeblattschutz (17) öffnet sich beim Vorschleben des Schnittgutes von selbst.
●Achtung: Bei Werkstückbreiten unter 120 mm ist im Bereich des Sägeblattes (5) unbedingt der Schiebestock (29) zu verwenden. (siehe Abb.5) (Im Lieferumfang enthalten!) Bei Werkstückbreiten unter 30 mm ist ein Schiebeholz (d) zum Vorschieben zu verwenden. (Abb. 6)
Schiebeholz nicht im Lieferumfang enthalten! (Erhältlich im einschlägigen Fachhandel)
●Schnittgut immer bis zum Ende des Spaltkeils (30) durchschieben. (Abb. 7)
●Nach dem Schnitt schließt sich die Schutzhaube (17) wieder von selbst und verdeckt das Sägeblatt (5).
●Säge wieder ausschalten.
- Achtung: Lange Werkstücke gegen Abkippen am Ende des Schneidevorgangs sichern. (z. B. Abrollständer etc.)
7.1.4. Ausführung von Querschnitten (Abb. 8/9)
●Quer,- Parallelanschlag (18) von Vorne in die seitliche Nut des Sägetisches (16) einsetzen.
●Feststellschraube (28) festziehn, bis sich der
Queranschlag (18) mit geringem Spiel in der Nut des Sägetisches (16) bewegen läßt.
●Rändelschraube (25) lockern und Queranschlag (18) auf das gewünschte Winkelmaß einstellen und fixieren.
●Die beiden Rändelschrauben (26) lockern und Anschlagschiene (27) nach links schieben, bis diese beim Vorschieben den Sägeblattschutz (17) nicht mehr berührt. Schrauben (26) wieder festziehen.
●Säge einschalten.
●Schnittgut fest an die Anschlagschiene (27) drücken und zusammen mit dem Queranschlag (18) langsam in das Sägeblatt (5) schieben um den Schnitt auszuführen.
●Nach Beendigung des Schneidevorgangs, Säge wieder ausschalten.
7.2. Verwendung als Kappsäge
Säge auf Kappbetrieb einstellen (siehe 6.2.1.)
7.2.1 Einstellungen (Abb. 2/3)
- Der Maschinenkopf kann durch Lösen der Spannschraube (22), unter Zuhilfenahme des Sechskantschlüssels (19) nach links auf max. 45° geneigt werden.
- Der Drehtisch (8) ist durch Lösen der Feststell- schrauben (10) von -45° bis +45° verstellbar.
7.2.2 Ein-, Ausschalter (Abb. 2)
●Die Säge wird durch Drücken des Ein,- Ausschalters (3) in Betrieb genommen. Der Schalter muß während des Sägens gedrückt gehalten werden.
7.2.3 Kappschnitt 90° und Drehtisch 0° (Abb.2)
●Nach dem Umbauen der Säge von Tischbetrieb in Kappbetrieb befindet sich die Säge in dieser Stellung.
●Die Säge durch Drücken des Hauptschalters (3) einschalten.
●Vor Schnittbeginn ist abzuwarten, bis das Sägeblatt seine maximale Drehzahl erreicht hat.
●Schnittgut auf den unteren Sägetisch (9) legen und mit der linken Hand an die Anschlagschine drücken. Das zu sägende Material muß immer fest aufliegen, damit sich das Schnittgut während des Schneidens nicht verschiebt.
●Mit der anderen Hand Entriegelungsknopf (1) drücken und Maschinenkopf am Handgriff (2) gleichmäßig und mit leichtem Druck nach unten durch das Werkstück bewegen.
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●Nach Beendigung des Sägevorgangs Maschinenkopf wieder in die obere Ruhestellung bringen und Ein,- Ausschalter (3) loslassen.
Achtung! Durch die Rückholfeder schlägt die Maschine automatisch nach oben, d.h. Griff (2) nach Schnittende nicht loslassen, sondern Maschinenkopf langsam und unter leichtem Gegendruck nach oben bewegen.
7.2.4 Kappschnitt 90° und Drehtisch 0°-45° (Abb. 10)
Mit der KGST 210/1 können Schrägschnitte nach links und rechts von 0°-45° zur Anschlagschiene ausgeführt werden.
●Den Drehtisch (8) durch Lockem der Feststell- schrauben (10), auf der Anschlagleiste (7).
- Mit dem Handgriff (2) den Drehtisch (8) auf den gewünschten Winkel einstellen, d.h. die Markierung (a) auf dem Drehtisch muß mit dem gewünschtem Winkelmaß (11) auf der feststehenden Bodenplatte (9) übereinstimmen.
●Feststellschraube (10) wieder festziehen um Drehtisch (8) zu fixieren.
●Schnitt wie unter Punkt 7.2.3 beschrieben ausführen.
7.2.5 Gehrungsschnitt 0°-45° und Drehtisch 0° (Abb. 11/12)
Mit der KGST 210/1 können Gehrungsschnitte nach links von 0°-45° zur Arbeitsfläche ausgeführt werden.
●Maschinenkopf in die obere Stellung bringen.
●Den Drehtisch (8) auf 0° Stellung fixieren.
●Die Spannschraube (22) lösen und mit dem Handgriff (2) den Maschinenkopf nach links neigen, bis die Markierung (a) am Maschinenkopf auf das gewünschte Winkelmaß (b) zeigt.
- Spannschraube (22) wieder festziehen und Schnitt wie unter Punkt 7.2.3 beschrieben durchführen.
7.2.6 Gehrungsschnitt 0°-45° und Drehtisch 0°-45° (Abb. 11-13)
Mit der KGST 210/1 können Gehrungsschnitte nach links von 0°-45° zur Arbeitsfläche und gleichzeitig 0°-45° zur Anschlagschiene ausgeführt werden (Doppelgehrungsschnitt).
●Maschinenkopf in die obere Stellung bringen. ●Den Drehtisch (8) durch Lockem der Feststell- schraube (10), auf der Anschlagleiste (7), lösen.
●Mit dem Handgriff (2) den Drehtisch (8) auf den gewünschten Winkel einstellen (siehe hierzu auch Punkt 7.2.4.
● Feststellschraube (10) wieder festziehen um Drehtisch zu fixieren.
●Die Spannschraube (22) lösen und mit dem Handgriff (2) den Maschinenkopf (4) nach links, auf das gewünschte Winkelmaß neigen (siehe hierzu auch Punkt 7.2.5).
●Spannschraube (22 wieder festziehen.
●Schnitt wie unter Punkt 7.2.3 beschrieben ausführen.
7.2.7 Spanabsaugung (Abb. 12)
Die Säge ist mit einem Absaugstutzen (31) für Späne ausgestattet.
Sie kann so auf einfache Weise an alle Spanabsaugungen angeschlossen werden.
8. Austausch des Sägeblatts (Abb. 7/14/15)
- Netzstecker ziehen, Sägeblatt muß vollständig stillstehen.
●Säge auf Kappbetrieb einstellen. (siehe 6.2.1)
●Die beide Inbusschrauben (32) lockem und Spaltkeil (30) incl. Sägeblattschutz (17) abnehmen.
●Kreuzschlitzschrauben (33) und die Tischeinlage (34) herausnehmen.
●Den Außenflansch (35) mit dem beiliegenden Stimlochschlüssel (21) sperren und die Sechskantschraube mit dem Steckschlüssel (19) im Uhrzeigersinn (Achtung! Linksgewinde!) herausschrauben.
●Das Sägeblatt (5) vom Innenflansch abnehmen und nach oben durch den Schlitz im Sägetisch (16) herausziehen.
- Außen- und Innenflansch sowie Motorwelle gründlich reinigen, bevor Sie das neue Sägeblatt einsetzen und festziehen. Achtung! Die Schnittschräge der Zähne d.h. die Drehrichtung des Sägeblattes, muß mit der Richtung des Pfeils auf dem Gehäuse übereinstimmen.
●Tischeinlage (3), Spaltkeil (30) und Sägeblattschutz (17) wieder einsetzen und festziehen.
- Beim Befestigen des Spaltkeils (30) ist darauf zu achten, daß der Abstand zwischen den Zähnen des Sägeballtes und dem Spaltkeil min. 3 mm und max. 5 mm beträgt. (Abb. 7)
- Bevor Sie mit der Säge weiter arbeiten, ist die Funktionsfähigkeit der Schulzeinrichtungen zu prüfen.
9. Wartung
●Halten Sie die Lüftungsschlitze der Maschine stets frei und sauber.

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●Staub und Verschmutzungen sind regelmäßig von der Maschine zu entfernen. Die Reinigung ist am besten mit Druckluft oder einem Lappen durchzuführen.
●Alle beweglichen Teile sind in periodischen Zeitabständen nachzuschmieren.
●Benutzen Sie zur Reinigung des Kunststoffes keine ätzenden Mittel.
10. Ersatzteilbestellung
Bei der Ersatzteilbestellung sollten folgende Angaben gemacht werden:
●Typ des Gerätes
●Artikelnummer des Gerätes
●ldent- Nummer des Gerätes
●Ersatzteil- Nummer des erforderlichen Ersatzteils
Aktuelle Preise und Infos finden Sie unter www.isc-gmbh.info
GB
1. Description
Personen, die de machine bedienen en
Konformitätserklärung

erklärt folgende Konformität gemäß EU-Richlinie und Normen für Artikel
© declares conformity with the EU Directive and standards marked below for the article déclare la conformité suivante selon la
F directive CE et les normes concernant l'article
NL verklaart de volgende conformiteit in overeenstemming met de EU-richtlijn en normen voor het artikel
● declara la siguiente conformidad a tenor de la directiva y normas de la UE para el artículo
P declara a seguinte conformidade de acordo com a directiva CE e normas para o artigo
⑧ förklarar följande överensstämmelse enl. EU-direktiv och standarder för artikeln
FIR limoittaa seuraavaa Euroopan unionin direktivlen ja normien mukaista yhdenmukalsuutta tuotteelle
erklærer herved folgende samsvar med EU-direktiv og standarder for artikel
НВ заявляет о соответствии товара следующим директивам и нормам ЕС
HR izjavljuje sljedeću uskladjenost s odredbama I normama EU za artiki.
® declară următoarea conformitate cu linla directoare CE și normele valabile pentru articolul.
ürün ile ilgili olarak AB Yönetmelikleri ve Normları gereğince aşağıdaki uygunluk açıkla masını sunar.
GR δηλώνει την ακόλουθη συμφωνία σύμφωνα με την Οδηγία ΕΕ και τα πρότυπο για το προϊόν
① dichiara la seguente conformità secondo la direttiva UE e le norme per l'articolo
attesterer folgende overensstemmelse I henhold til EU-direktiv og standarder for produkt
prohlašuje následující shodu podle směrnice EU a norem pro výrobek.
a következő konformitást jelenti ki a termékek-
re vonatkozó EU-irányvonalak és normák
szerint
⑤U pojasnjuje sledečo skladnost po smernici EU in normah za artikel.
PL deklaruje zgodnosć wymienionego ponizej artykułu z następującymi normami na podstawie dyrektywy WE.
SK vydáva nasledujúce prehlásenie o zhode podľa smernice EÚ a noriem pre výrobok.
ВО декларира следното съответствие съгласно директивите и нормите на ЕС за продукта.
Заявляє про відповідність згідно з Директивою ЄС та стандартами, чинними для даного товару.
Kapp- und Gehrungssäge mit Obertisch KGST 210/1
X
98/37/EG
□
87/404/EWG
×
73/23/EWG_93/68/EEC
□
R&TTED 1999/5/EG
□
97/23/EG
□
2000/14/EG:
X
89/336/EWG_93/68/EEC
□
95/54/EG:
□
90/396/EWG
□
97/68/EG:
□
89/686/EWG
EN 55014-1: 2000+A1+A2; EN 61000-3-2: 2000; EN 61000-3-3: 1995+A1; EN 61029-1: 2000+A11+A12; EN 61029-2-11: 2003; EN 55014-2: 1997+A1; TÜV Rheinland Product Safety; BM 60011421 0001
Landau/Isar, den 23.05.2005
Wechselgartner Lelter QS Konzern

Art.-Nr.: 43.003.10 I.-Nr.: 01035 Archivierung: 4300310-37-4175500 Subject to change without notice
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Auf das in der Anleitung bezeichnete Gerät geben wir 2 Jahre Garantie, für den Fall, dass unser Produkt mangelhaft sein sollte. Die 2-jahres-Frist beginnt mit dem Getanrendübergang oder der Übernahme des Gerätes durch den Kunden. Voraussatzung für die Getandmachung der Garantie ist eine ordnungsgemäße Wartung entsprechend der Bedienungsanleitung sowie die bestimmungsgemäße Benutzung unseres Gerätes.
Selbstverständlich bleiben Ihnen die gesetzlichen Gewährleistungsrechte innerhalb dieser 2 Jahre erhalten. Die Garantie gilt für den Bereich der Bundesrepublik Deutschland oder der jeweiligen Länder des regionalen Hauptvertriebspartners als Ergänzung der Ickel gültigen gesetzlichen Vorschiften. Bitte beachten Sie Ihren Ansprechpartner des regional zuständigen Kundendienstes oder die unten aufgerführte Servicesadresse.
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Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll!
Gemäß europäischer Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht müssen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt werden und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden.
Recycling-Alternative zur Rücksendeaufforderung:
Der Eigentümer des Elektrogerätes ist alternativ anstelle Rücksendung zur Mitwirkung bei der sachgerechten Verwertung im Falle der Eigentumsaufgabe verpflichtet. Das Altgerät kann hierfür auch einer Rücknahmestelle überlassen werden, die eine Beseitigung im Sinne der nationalen Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes durchführt. Nicht betroffen sind den Altgeräten belgefügte Zubehörtelle und Hilfsmittel ohne Elektrobestandteile.
Der Nachdruck oder sonstige Vervielfältigung von Dokumentation und Bagleitpapieran der Produkte, auch auszugsweise ist nur mit ausdrücklicher Zustimmung der ISC GmbH zustätig.
