KGSZ 300 UG - Säge EINHELL - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG KGSZ 300 UG EINHELL
1. Gerätebeschreibung (Abb. 1/2)
- Entriegelungsknopf
- Handgriff
- Ein,- Ausschalter
- Maschinenkopf
- Sageblatt
- Sägeblattschutz beweglich
- Anschlagschine
- Drehtisch für Drehtisch
- Bodenplatte feststehend
- Feststellgriff
- Zeiger
- Skala für Drehtisch
- Feststellbügel
- Flugelschraube
- Skala
- Sicherungsbolzen
- Sägewellensperre
2. Lieferumfang
Kapp,- und Gehrungssage
Untergestell (18)
- Spannvorrichtung (19)
Werkstückauflage (20)
Hartmetallbestücktes Sägeblatt (4)
Spänefangsack (24)
3. Bestimmungsgemäß Verwendung
Die Einhell Zug-, Kapp- und Gehrungssäge KGSZ 300 UG dient zum Kappen von Holz und Kunststoff, entsprechend der Maschinengröbe.
Die Säge ist nicht zum Schneiden von Brennholz geeignet.
Die Maschinearf nur nach ihrer Bestimmung verwendet werden.
Jede weitere darüber hinausgehende Verwendung ist nicht bestimmungsgemäß. Für darauf hervorgehende Schäden oder Verletzungen aller Art haftet der Benutzer/Bediener und nicht der Hersteller. Es dürfen nur für die Maschine geeignete Sägeblätter verwendet werden. Die Verwendung von Trennscheiben aller Art ist untersagt.
Bestandteil der bestimmungsgemäßen Verwendung ist auch die Beachtung der Sicherheitshinweise, sowie die Montageanleitung und Betriebshinweise in der Bedienungsanleitung.
Personen, die die Maschine bedieten und warten,
müssen mit dieser vertraut und über mögliche
Gefahren unterrichtet sein.
Darüber hinaus sind die geltenden Unfallverhütungsvorschriften genauestens einzuhalten.
Sonstige allgemeine Regel in arbeitsmedizinischen und Sicherheitstechnischen Bereichen sind zu beachten.
Veränderungen an der Maschine schreiben eine Haftung des Herstellers und darauf entstehende Schäden gänzlich aus.
Trotz bestimmungsmäßiger Verwendung können bestimmte Restrisikofaktoren nicht vollständig ausgeräumt werden. Bedingt durch Konstruktion und Aufbau der Maschine können folgende Punkte auftreten:
- Berührung des Sägeblattes im nicht abgedeckten Sägebereich.
Eingreifen in das laufende Sägeblatt (Schnittverletzung)
Ruckschlag von Werkstücken und Werkstücksileen.
Sageblattbrüche.
Herausschleudern von fehlerhaften Hartmetallteilen des Sägeblattes.
Gehorschaden bei Nichtverwendung des nötigen Gehorschutzes.
Gesundheitsschädliche Emissionen von Holzstauben bei Verwendung in geschlossenen Räumen.
4. Wichtige Hinweise
Bitte lessen Sie die Gebrauchsanweisung sorgfältig durch und beachten Sie deren Hinweise. Machen Sie sich anhand dieser Gebrauchsanweisung mit dem Gerät, dem richtigen Gebrauch sowie den Sicherheitshinweisen vertraut.

Sicherheitshinweise
Ziehen Sie bei jeglichen Einstell- und Wartungsarbeiten den Netzstecker.
Geben Sie die Sicherheitshinweise an alle Personen, die an der Maschine arbeiten, weiter.
-Verwenden Sie die Säge nicht zum Brennholzsägen.
Vorsicht! Durch das rotierende Sägeblatt besteht Verletzungsgefahr für Höhe und Finger
- Überprüfen Sie vor Inbetriebnahme, ob die Spannung auf dem Typenschild des Gerätes mit der Netzspannung übereinstimmt.
- Ist ein Verlängerungskabel erforderlich, so vergewisern Sie sich, daß dessen Querschnitt für die Stromaufnahme der Säge ausreichend ist. Mindestquerschnitt 1,5 mm²
Kabeltrommel nur im abgerolltem Zustand verwenden.
Die Säge nicht am Netzkabel trag.
D
- Setzen Sie die Säge nicht dem Regen aus und benützen Sie die Maschine nicht in feuchter oder nasser Umgebung.
Sorgen Sie für gute Beleuchting.
Sagen Sie nicht in der Höhe von brennbaren Flüssigkeiten oder Gasen. - Tragen Sie geeignete Arbeitskreidung! Weite Kleidung oder Schmuck, können vom rotierenden Sageblatt erfasst werden.
Die Bedienungsperson muß mindestens 18 Jahre alt sein, Auszubildende mind. 16 Jahre, jedoch nur unter Aufsicht.
Kinder von dem am Netz angeschlossenem Gerat fernhalten. - Überprüfen Sie die Netzanschlußleitung. Verwenden Sie keine fehlerhaften oder beschädigten Anschlußleitungen.
- Halten Sie den Arbeitsplatz von Holzabfällen und herumliegenden Teilen frei.
An der Maschine tatie Personen durren nicht abgelenkt werden.
-Beachten Sie die Motor - und Sägeblatt-Drehrichtung.
Das Sageblatt darf in keinem Fall nach dem Ausschalten des Antriebs durch seitliches Gegendrücken gebremst werden.
Bauen Sie nur gut geschärfte, rißfreie und nicht verformte Sageblätter ein. - Es)durren nur Werkzeuge auf der Maschine verwendet werden, die der prEN 847-1:1996 entsprechen.
Fehlerhafte Sägeblätter müssen sofort ausgetauscht werden.
Benützen Sie keine Sägeblätter, die den in dieser Gebrauchsanweisung angegebenen Kenndaten nicht entsprechen. - Es ist sicherzustellen, daß der Pfeil auf dem Sägeblatt mit, dem angebrachten Pfeil auf dem Gerät übereinstimmt.
Vergewissern Sie sich, daß das Sägeblatt in keiner Stellung den Drehtisch berührt, indem Sie bei gezogenem Netzstecker das Sägeblatt mit der Hand, in der 45^ und in der 90^ Stellung drehen. Sägekopf gegebenenfalls nach Punkt 7.3/7.4 neu justieren. - Es ist sicherzustellen, daß alle Einrichtungen, die das Sägeblatt verdecken, einwandfrei arbeiten.
Die bewegliche Schutzhabearf in geoffnetem Zustand nicht festgeklemmt werden. - Sicherheitseinrichtungen an der Maschine dürfen nicht demontiert oder unbrauchbar gemacht werden.
- Beschädigte oder fehlerhafte Schutzeinrichtungen sind unverzüglich auszubauschen.
Schneiden Sie keine Werkstücke, die zu kein sind, um sie sicher in der Hand zu halten.
-Vermeiden Sie ungeschickte Handpositionen, bei denen durch ein platzliches Abrutschen eine
oder beide Hande das Sageblatt berühren konnten.
- Bei langen Werkstücken ist eine zusätzliche Auflage (Tisch, Böcke, etc.) erforderlich, um ein kippen der Maschine zu vermeiden.
Runde Werkstücke wie Dübstangen etc.
müssen immer mit einer geeigneten Vorrichtung festgespannt werden.
- Es dürfen sich keine Nagel oder sonstige Fremdkörper in dem zu sagen den Teil des Werkstücks befinden.
Arbeitsstellung stets seitlich vom Sägeblatt.
Die Maschine nicht soweit belasten, daß sie zum Stillstand kommt.
- Drücken Sie das Werkstück immer fest gegen Arbeitsplatte und Anschlagschiene, um ein Wackeln bzw. Verdrehen des Werkstücks zu verhindern.
- Stellen Sie sicher, daß die Abschnittte sich seitlich von Sageblatt entfernen konnen. Andernfalls ist es möglich, daß sie vom Sageblatt erfaßt und weggeschleudert werden.
Sagen Sie niemals mehrere Werkstücke,Gleichzeitig.
- Entfernen Sie nie lose Splitter, Späne oder eingeklemme Holzteile bei laufendem Sägeblatt.
Zum Beheben von Störungen oder zum Entfernen eingeklemmter Holzstücke die Maschine ausschalten. - Netzsteckerziehen
Umrüstungen, sowie Einstell-, Meß-, und Reinigungsrarbeiten nur bei abgeschalteten Motor durchführren. - Netzsteckerziehen
- Überprüfen Sie vor dem Einsatz, daß die Schlüssel und Einstellwerkzeuge entfernt sind.
-Beim Verlassen des Arbeitsplatzes den Motor ausschalten und Netzsteckerziehen.
Elektröinstallationen, Reparaturen und Wartungsarbeiten dürfen nur von Fachleuten ausgeführten werden.
Samtliche Schutz- und Sicherheitseinrichtungen müssen nach abgeschlossener Reparatur- oder Wartung sofort wieder montiert werden.
Die Sicherheits-, Arbeits-, und Wartungshinweise des Herstellers, sowie die in den Technischen Daten angegebenen Abmessungen, müssen eingehalten werden.
Die einschlädigten Unfallverhütungsvorschriften und die sonstigen, allgemein anerkannten Sicherheitstechnischen Regel müssen beachtet werden.
Merkhefte der Berufsgenossenschaft beachten (VBG 7j).
Schlieben Sie bei jeder Tätigkeit die Staubabsaug-Einrichtung an.
Der Betrieb in geschlossenen Räumen ist nur mit einer geeigneten Absauganlage zulässig.
Die Kapsage muß an einer 230 V Schukosteckdose, mit einer Mindestabsicherung von 10 A, angeschlossen werden.
- Verwenden Sie keine leistungsschwachen Maschinen für schwere Arbeiten.
- Verwenden Sie das Kabel nicht für Zwecke, für die es nicht bestimmt ist!
Sorgen Sie für sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. - Überprüfen Sie das Werkzeug auf eventuelle Beschädigungen!
Vor weiterem Gebrauch des Werkzeugs müssen Schutzvorrichtungen oder weniger beschädigte Teile sorgfältig auf ihre einwandfrei und bestimmungsgemäß Funktion untersucht werden. - Überprüfen Sie, ob die beweglichen Teile einwandfrei Funktionieren und nicht klemmen oder ob Teile beschädigt sind. Sümmtliche Teile müssen richtig montiert sein und alle Bedingungen erfüllen, um den einwandfrei Betrieb des Werkzeugs sicherstellen.
- Beschädigte Schutzvorrichtungen und Teile müssen sich gemäß durch eine anerkannte Fachwerkstatt repariert oder ausgewechselt werden, soweit nichts andes in der Gebrauchsanweisung angegeben ist.
- Lassen Sie beschädigte Schalter durch eine Kundendienstwerkstatt auswechseln.
- Dieses Werkzeug entspricht den einschlagigen Sicherheitsbestimmungen. Reparaturen dürfen nur durch eine Elektrofachkraft ausgeführten werden, indem Originalersatzteile verwendet werden; andernfalls können Unfälle für Benutzer entstehen.

Augenschutzragen

Gehorschutz tragen

Staubschutzragen
Gerauschemmisionswerte
Das Gerausch dieser Säge wird nach DIN EN ISO 3744; 11/95, E DIN EN 31201; 6/93, ISO 7960 Anhang A; 2/95 gemessen. Das Gerausch am Arbeitsplatz kann 85 db (A) überschreiben. In thisem Fall sind Schallschutzmaßnahmen für den Benutzer erforderlich. (Gehorschutzlagen!)
Betrieb Leerlauf
Schalldruckpegel LPA 104,4 dB(A) 97,3 dB(A)
Schalleistungspegel LWA 111,4 dB/A) 110,3 dB(A)
"Die angegebenen Werte sind Emmisisionswerte und müssen damit nicht zugleich auch sichere Arbeitsplatzwerte darstellen. Obwohl es eine Korrelation zwischen Emmisions- und Immisionspegeln gibt, kann darauf nicht zuverfällig abgeleitet werden, ob zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen notwendig sind oder nicht. Faktoren, welche den derzeitigen am Arbeitsplatz vorhandenen Immisionspegel beinflussen können, beinhalten die Dauer der Einwirkungen, die Eigenart des Arbeitsraumes, andere Gerauschquellen usw., z.B. die Anzahl der Maschinen und anderen benachbarten Vorgängen. Die zuverfälligigen Arbeitsplatzwerte können ebenso von Land zu Land variieren. Diese Information soll jedoch den Anwender befährigen, eine bessere Abschätzung von Gefährung und Risiko vorzunehmen."
5. Technische Daten
Wechselstrommotor 230V 50Hz
| Leistung 1800 Watt | |
| Betriebsart S1 | |
| Leerlaufdrehzahl n0 | 5000 min-1 |
| Hartmetallsägeblatt ø 250 x ø 30 x 3,2 mm | |
| Anzahl der Zähne 36 | |
| Schwenkbereich -45° / 0° +45° | |
| Gehrungsschnitt 0° bis 45° nach links | |
| Sägebett-Auflage 500 x 160 mm | |
| Sägebreme bei 90° 305 x 82 mm | |
| Sägebreme bei 45° 210 x 82 mm | |
| Sägebreme bei 2 x 45°(Doppelgehrungsschnitt) | 210 x 39 mm |
6. Vor Inbetriebnahme
Die Maschine muß standsicher aufgestellt werden, d.h. auf einer Werkbank, dem serienmäßigen Untergestell o. ä. festschrauben.
Vor Inbetriebnahme müssen alle Abdeckungen und Sicherheitsvorrichtungen ordnungsgemäß montiert sein.
Das Sageblatt muß frei laufen können.
D
Bei bereits bearbeiteten Holz auf Fremdkörper wie z.B. Nagel oder Schrauben usw. achten.
- Bevor Sie den Ein-/ Ausschalter betätigten, vergewissern Sie sich, ob das Sägeblatt richtig montiert ist und bewegliche Teile leichtgangig sind.
- Überzeugen Sie sich vor dem Anschlieben der Maschine, daß die Daten auf dem Typenschild mit den Netzdaten übereinstimmen.
7. Aufbau und Bedienung
7.1 Säge aufbauen (Abb.1/2)
Zum Verstellen des Drehtellers (8) den Feststellgriff (10) ca. 2 Umdrehungen lockern um den Drehteller (8) zu entriegeln.
Drehteller (8) und Zeiger (11) auf das gewünschte Winkelmaß der Skala (12) drehen und mit dem Feststellgriff (10) fixieren.
Durch leichtes Drucken des Maschinenkopfes (4) nach unten und gleichzeitiges Herausziehen des Sicherungsbolzens (16) aus der Motorhalterung, wird die Säge in der unteren Arbeitsstellung entriegeln.
- Maschinenkopf (4) nach oben schwenken, bis der Sicherungshaken einrastet.
Die Spannvorrichtung (19) und die Werkstückkauflage (20) können sowohl links als auch rechts an der Bodenplatte (9) befestigt werden.
- Der Maschinenkopf (4) kann durch losen der Spannschraube (13), nach links auf max. 45^ geneigt werden.
7.2 Kappschnitt 90^ und Drehtisch 0^ (Abb.3)
Bei Schnittbreiten bis 170~mm kann die Zugfunktion der Säge mit der Flügelschraube (14) in der hinteren Position fixiert werden. Sollte die Schnittbreite über 170~mm liegen, muss darauf geachtet werden, dass die Flügelschraube (14) locker und der Maschinenkopf (4) beweglich ist.
- Maschinenkopf (4) in die obere Position bringen.
Maschinenkopf (4) am Handgriff (2) nach hintenschieben und gegebenenfalls in dieser Position fixieren. (je nach Schnittbreite) - Legen Sie das zu schneidenen Holz an die Anschlagschiene (7) und auf den Drehteller (8).
- Das Material mit der Spannvorrichtung (19) auf der Bodenplatte (9) feststellen, um ein Verschieben während des Schneidvorgangs zu verhindern.
-
Entriegelungshebel (1) nach rechts bewegen um den Maschinenkopf (4) freizugeben.
-
Ein-, Ausschalter (3) drücken um den Motor einzuschalten. Mit dem Griff (2) gleichmäßig und mit leichtem druck nach unter durch das Werkstück bewegen.
Nach Beendigung des Sägevorgangs Maschinenkopf wieder in die obere Ruhestellung bringen und Ein,- Ausschalter (3) loslassen. Achtung! Durch die Rückholfeder schlägt die Maschine automatisch nach oben, d.h. Griff (2) nach Schnittende nicht loslassen, sondern Maschinenkopf langsam und unter leichtem Gegendruck nach oben bewegen.
7.3 Feinjustierung des Anschlags für Kappschnitt 90^ (Abb. 4/5)
- Den Maschinenkopf (4) nach unter senken und mit dem Sicherungsbolzen (16) fixieren.
Feststellmutter (13) lockern.
Anschlagwinkel (a) zwischen Sägeblatt (5) und Drehtisch (8) anlagen.
Gegenmutter lockern und die Justierschraube (21) soweit verstellen, bis der Winkel zwischen Sageblatt (5) und Drehtisch (8) 90^ beträgt. - Um diese Einstellung zu fixieren Gegenmutter während festziehen.
- Überprüfen Sie abschließlich die Position der Winkelanzeige (23). Falls erforderlich, Zeiger mit Kreuzschlitzschraubendreher * losen , auf 0^ -Position der Winkelskala (15) setzen und Halteschraube wieder festziehen.
7.4 Kappschnitt 90^ und Drehtisch 0^ - 45^ (Abb.6)
Mit der KGSZ 300 UG konnen Schragschnitte nach links und rechts von 0^ - 45^ zur Anschlagschiene ausgeführrt werden.
Mit dem Handgriff (2) den Drehtisch (8) auf den gewünschten Winkel einstellen, d.h. der Zeiger (11) auf dem Drehtisch muß mit dem gewünschtem Winkelmaß (12) auf der feststehenden Bodenplatte (9) übereinstimmen.
- Den Feststellgriff (10) wieder festziehen um Drehtisch (8) zu fixieren.
Schnitt wie unter Punkt 7.2 beschrieben ausführten.
7.5 Gehrungsschnitt 0^ - 45^ und Drehtisch 0^ (Abb. 4/7)
Mit der KGSZ 300 UG können Gehrungsschnitte nach links von 0^ - 45^ zur Arbeitsfläche ausgeführten werden.
- Maschinenkopf (4) in die obere Stellung bringen.
- Den Drehtisch (8) auf 0^ Stellung fixieren.
Die Feststellmutter (13) losen und mit dem Handgriff (2) den Maschinenkopf (4) nach links
neigen, bis der Zeiger (23) auf das gewünschte Winkelmaß (15) zeigt.
Feststellmutter (13) wieder festziehen und Schnitt wie unter Punkt 7.2 beschrieben durchfuhren.
7.6 Feinjustierung des Anschlags für Gehrungsschnitt 45° (Abb. 4/8)
- Den Maschinenkopf (4) nach unter senken und mit dem Sicherungsbolzen (16) fixieren.
- Den Drehtisch (8) auf 0^ Stellung fixieren.
Die Feststellmutter (13) losen und mit dem Handgriff (2) den Maschinenkopf (4) nach links, auf 45^ neigen. - 45^ -Anschlagwinkel (b)zwischen Sageblatt (5) und Drehtisch (8) anlagen.
Gegenmutter lockern und Justierschraube (22) soweit verstellen, bis der Winkel zwischen Sageblatt (5) und Drehtisch (8) genau 45^ beträgt.
Gegenmutter wieder festziehen um diese Einstellung zu fixieren.
7.7 Gehrungsschnitt 0^ - 45^ und Drehtisch 0^ - 45^ (Abb. 4/9)
Mit der KGSZ 300 UG können Gehrungsschnitten nach links von 0^ - 45^ zur Arbeitsfläche und gleichzeitig 0^ - 45^ zur Anschlagschiene ausgeführten werden (Doppelgehrungsschnitt).
- Maschinenkopf (4) in die obere Stellung bringen.
Den Drehtisch (8) durch Lockern des Feststellgriffes (10) losen. - Mit dem Handgriff (2) den Drehtisch (8) auf den gewünschten Winkel einstellen (siehe hierzu auch Punkt 7.4).
- Den Feststellgriff (10) wieder festziehen um Drehtisch zu fixieren.
Die Feststellmutter (13) loses und mit dem Handgriff (2) den Maschinenkopf (4) nach links, auf das gewünschte Winkelmaß neigen (siehe hierzu auch Punkt 7.5).
Feststellmutter (13) wieder festziehen.
Schnitt wie unter Punkt 7.2 beschrieben ausführten.
7.8 Spanabsaugung (Abb. 1)
Die Säge ist mit einem Fangsack (24) für Späne ausgestattet.
Der Spänesack (24) kann über den Reißverschluß auf der Unterseite entleert werden.
7.9 Austausch des Sägeblatts (Abb. 10/12)
-Netzsteckerziehen
Den Maschinenkopf (4) nach oben schwenken.
- Sechskantschraube (23) lockern und beweglichen Sägeblattschutz (6) nach oben klappen.
Mit einer Hand drucken Sie die Sägewellensperre (17) mit der anderen Hand setzen Sie den Schraubenschlüssel (c) auf die Flanschschraube (25).
- Drucken Sie fest auf die Sägewellensperre (17) und drehen Sie die Flanschschraube (25) langsam im Uhrzeigersinn. Nach max. einer Umdrehung rastet die Sägewellensperre ein.
-Jetzt mit etwas mehr Kraftaufwand Flanschschraube (25) im Uhrzeigersinn offen.
Drehen Sie die Flanschschraube (25) ganz heraus.
Das Sageblatt (5) vom Innenflansch abnehmen und hersausziehen.
Das neue Sägeblatt in umgekehrter Reihenfolge wieder einzusetzen und festziehen. Achtung! Die Schnittschäge der Zähne d.h. die Drehrichtigung des Sägeblattes, muß mit der Richtung des Pfeils auf dem Gehäuse übereinstimmen.
Vor der Sägeblattmontage, mussen die Sägeblattflansche sorgfältig gereinigt werden.
Der bewegliche Sägeblattschutz (6) ist in umgekehrter Reihenfolge wieder zu montieren.
Vergewissern Sie sich, daß die Sägewellensperre (17) gelöst ist.
- Bevor Sie mit der Säge weiter arbeiten, ist die Funktionsfähigkeit der Schutzeinrichtungen zu prufen.
- Achtung: Nach jedem Sägeblattwechsel prufen, ob das Sägeblatt in senkrechter Stellung, sowie auf 45^ gekippt, im Schlitz des Drehtisches frei lauft.
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8. Montage Untergestell (Abb. 13/14)
Die Ablageplatte (26) und die langen (27) und kurzen (28) Winkel auf eine Unterlage legen.
Die vier Mitteleile (29) der StandfuBe mit der Ablageplatte und den Winkel (26-28) verschrauben.
- Anschließlich die Verlängerungsfübe (30) mit den Mittelstreben (31/32) und den Mittelteilen (29) der Standfübe verschrauben, wobei die Mittelstreben (31/32) voninnen und die Verlängerungsfübe (30) von außen auf die Mittelteile (29) zu befestigen sind.
Die Verlängerungsfübe (30) besitzen zwei verschiedene Lochreichen (33/34) für unterscheidliche Arbeitshöhen.
- Untergestell (18) umdrehen, Säge (36) auf das Untergestell stellen und durch die vier Befestigungslöcher (35) mittels der beiliegenden Schrauben verbinden.
9. Wartung
- Halten Sie die Luftungsschlitze der Maschine stets frei und sauber.
Staub und Verschmutzungen sind regelmäßig von der Maschine zu entfernen. Die Reinigung ist am besten mit Druckluft oder einem Lappen durchzufahren.
-Alle beweglichen Teile sind in periodischen Zeitabständen nachzuschmieren. - Benutzen Sie zur Reinigung des Kunststoffes keine atzenden Mittel.
10. Ersatzteilbestellung
Bei der Ersatzteilbestellung sollenen folgende Angaben gemacht werden:
- Typ des Gerätes
- Artikelnummer des Gerätes
-Ident-Nummer des Gerätes - Ersatzteil- Nummer des erforderlichen Ersatzteils
1. Description
5. Technische gegevens
Ersatzteilliste KGS 210 Profi Art.-Nr.: 43.006.20, I-Nr. 01011 (siehe Abbildung 1)
| Pos. Bezeichnung Ersatzteil-Nr. | |
| 01 Entregelungsknopf 43.006.20.01 | |
| 03 Ein- und Ausschalter 43.006.20.02 | |
| 05 Sägeblatt 36 Z 45.020.37 | |
| 06 Sägeblattschutz beweglich 43.006.20.03 | |
| 07 Anschlagschiene 43.006.20.04 | |
| 11 Zeiger 43.006.20.05 | |
| 13 Feststellbügel 43.006.20.06 | |
| 14 Flügelschraube-Set 43.006.20.07 | |
| 18 Untergestell komplett 43.006.20.08 | |
| 19 Spannvorrichtung komplett 43.006.20.09 | |
| 20 Werkstückauflage 43.006.20.10 | |
| 24 Spänefangsack | 43.006.20.11 |
| o. B. Absaugstutzen | 43.006.20.12 |
| o.B. Kohlebürsten komplett | 43.006.20.13 |
| o. B. Werkzeug | 43.006.20.14 |
| o. B. Tischeinlage mit Abdeckung | 43.006.20.15 |
| D | GB | F | NL | E | P |
| EG Konformitätserklärung Der Unterzeichnende erklär im Namen der Firma | EC Declaration of Conformity The Undersigned declares, on behalf of | Déclaration de Conformité CE Le soussigné déclare, au nom de | EC Conformiteitsverklaring De ondertekenaar verklaart in naam van de firma | Déclaration CE de Conformidad Por la presente, el abajo firmitedeclare en nombre de la Empresa | Déclaration de conformidade CE O abaixo assinado declar em nome da Empresa |
| HANS EINHELL AG·Wiesenweg 22·D-94405 Landau/Isar | |||||
| daß die | that the | que | dat de | que el/la | que |
| Maschine/Produkt | Machine / Product | la machine / le produit | machine/produkt | máquina/producto | a máquina/o produits |
| Kapp- und Gehrangssäge | Circular Cross-Cut Saw and Mitre Box Saw | Scie tronçonneuse et à onglet | Kap- en verstekzaag | Sierra de mesa, oscilante y paraURT inglettes | Serra oscilante e para cortes enviesados |
| Marke | produced by: | du fabricant | merk | marca | marca |
| Einhell® | |||||
| Typ | Type | Type | type | tipó | tipó |
| KGSZ 300 UG | |||||
| -Seriennummer auf dem Produkt- der -EG Maschinenrichtlinie 89/392/EWG mit Änderungen -EG Niederspannings- richtlinie 73/23 EWG -EG Richtlinie Elektro- magnetische Verträglichkeit 89/336 EWG mit Änderungen entsprech. | -Serial number specified on the product - is in accordance with the -EC Directive regarding machinery 89/392 EEC, as amended; -EC Directive regarding low-voltage equipment 73/23 EEC; -EC Directive regarding electromagnetic compatibility 89/336 EEC, as amended. | -no. série induqué sur le produit - correspond(ent) à la -Directive CE relative aux machines 89/392 CEE avec les modifications y apportées; -Directive CE relative aux basses tensions 73/23 CEE; -Directive CE relative à la compatibilité electro- magnétique 89/336 CEE avec les modifications y apportées. | -seriennummer op het produit- conform de volgende richtlijnen is: -EG machinerichtlijk 89/392/EWG met wijzigingen -EG laagspanningsrichtlijk 73/23 EWG -EG richtlij Elektro- magnétique compatibiliteit 89/336 EWG met wijzigingen | -No. de série en el producto: satisface las disponeciones pertinentes sugintees: -Disposicion de maquinaria de la CE 89/392/CEE con modificaciones -Disposicion de bajo tensión de la CE 73/23 CEE -Disposicion de la compatibilidad electro- magnética de la CE 89/336 CEE con modificaciones. | -cujo número de série entra-se no produits - corresponde à -Directiva da CE de máquinas 89/392/CEE, com alteracoes -Directiva da CE de baixa tensão 73/23 CEE -Directiva da CE de compatibiliadete electro- magnética 89/336 CEE, com alterações |
| EN 55014-1; EN 6100-3-2; EN 60555-3; EN 55014-2; EN 61029-1; prEN 61029-2-9; IEC 61029-2-9 | |||||
| Landau/Isar, den 19.11.2001 | Landau/Isar, (date) 19.11.2001 | Landau/Isar, (date) 19.11.2001 | Landau/Isar, datum 19.11.2001 | Landau/Isar 19.11.2001 | Landau/Isar 19.11.2001 |
| Brudlè | Brudlè | Brudlè | Brudlè | Brudlè | Brudlè |
| Brunhölz Produkt-Management | Brunhölz Produkt-Management | Brunhölz Produkt-Management | Brunhölz Produkt-Management | Brunhölz Produkt-Management | Brunhölz Produkt-Management |
| S | FIN | N | GR | 1 | DK |
| EC Konformitetsförklaring Undertechnad förklarari firmans | EC Yhdenmukaisuusilmoitus Allekirjoittanut ilmoittaa yhtiön | EC Konfirmitetserklæring Undertegnede erklær på vegne av firma | EC Διλωση περι της ανταπόκριος Ε Μγράφων δηλώνει ευ Φύμαι τής εταρίας | Dichiarazione di conformità CE Il sottoscritto dichiara in nome della ditta | EC Overensstemmelsen-erklaering Undertegnede erklær på vegne af firmaet |
| HANS EINHELL AG · Wiesenweg 22 · D-94405 Landau/Isar | |||||
| namn, att | nimissä että | at | óti η | che la | at |
| maskinen/produkten | kone/luote | Maskin/produk | μηχανή / to προίουν | macchina/prodotto | maskine/produk |
| Kap- och geringsåg Katkaisu- ja kiirisaha kapp- og | gjæringsssag | gjæringsssag | Πρίονι κοψιματος και γωνίαδματος | Segatrice per augnature e spunture | Kap- og gingssav |
| märke | merkki | Merke | úρρα | marca | mærke |
| Einhall® | |||||
| typ | typppi | Type | TÜnuoc | tipio | type |
| KGSZ 300 UG | |||||
| -serienummer på produit -motsvarar | - tuotteen valmistusnummer -vastaa | - Serienumer på produit -tilfredsstifter fällende retningsliner: | -Aριβίας σεράς πάνω στο προίουν - ανταπόκρινεια Οτην | - numero di seriée sul prodotto -corrisponde | - Serienummer på produit -optylder |
| ×EU riktlinje für maskiner 89/392/EWG med änderingar | ×EU-konedirektivik (johon on tehty muutoksia) 89/392/EWG | ×EU Maskinrettingslinje 89/392/EWG med endringer | ×Kateuθυντήρα γραμή τήςΕυρωμακήκο Kονίστηας 89/392/EOK με αλαγέ | ×Jalla Direttiva CE sulle machine 89/392/CEE con modifiche | ×EU-maskindirektiv 89/392/EOF med änderinger |
| ×EU riktlinje für lagspänning 73/23 EWG | ×EU-pienjünitedirektivà 73/23 EWG | ×EU Laverspennings-rettingslinje 73 / 23 EWG | ×Kateuθυντήρα γραμή χαρμή τέαεως τήςΕυρωμακήκο Kονίστηας 73/23/EOK | ×Jalla Direttiva CE sulfa bassa tensione 73/23 CEE | ×EU-lapspendingsdirektiv 73/23/EOF |
| ×EU riktlinje für elektromagnetisk kompatibilitet 89/336 med änderingar | ×EU-direktivà 89/336 EWG (johon on tehty muutoksia) ja joka koskee sähkömn-g | ×EU-Ratingslinje for elektromagnetisk kompatibilitet 89/336 EWG med endringer, | ×Kateuθυντήρα γραμή έλεκτρογαντηκης ανεκτιθητας τήςΕυρωμακήκο Kονίστηας 89/336/EOK με αλαγές. | ×Jalla Direttiva CE sulfa compatibilità elettromagnetica 89/336 CEE con modifiche | ×EU-direktiv vedr. elektromagnetisk stoj (EMC) 89/336/EOF med änderinger. |
| EN 55014-1; EN 6100-3-2; EN 60555-3; EN 55014-2; EN 61029-1; prEN 61029-2-9; IEC 61029-2-9 | |||||
| Landau/Isar, den 19.11.2001 | Landau/Isar 19.11.2001 | Landau/Isar, den 19.11.2001 | Landau/Isar, στις 19.11.2001 | Landau/Isar, J" 19.11.2001 | Landau/Isar, den 19.11.2001 |
| Bubl | Bubl | Bubl | Bubl | Bubl | Bubl |
| Brunholzl Produkt-Management | Brunholzl Produkt-Management | Brunholzl Produkt-Management | Brunholzl Produkt-Management | Brunholzl Produkt-Management | Brunholzl Produkt-Management |
GARANTIEURKUNDE
Die Garantiezeit beginnt mit dem Tag des Kaufes und beträgt 2 Jahre.
Die Gewährleistung erfolgt fur mangelhafte
Ausführung oder Material- und Funktionsehler.
Die dazu benöttigten Ersatzteile und die
anfallende Arbeitszeit werden nicht berechnet.
Keine Gewährleistung für Folgeschäden.
Ihr Kundendienstansprechpartner
GARANTIE EINHELL
Wir gewähren Ihnen zwei Jahre Garantie gemäß nachstehenden Bedingungen. Die Garantiezeit beginnnt jeweils mit dem Tag der Lieferung, der durch Kaufbeleg, wie Rechnung, Lieferschein oder deren Kopie, nachzuweisen ist. Innerhalb der Garantiezeit beseitigen wir alle Funktionsehler am Gerat, die nachweisbar auf mangelhafte Ausführung oder Materialfehler zurückzufahren sind. Die dazu bestehtener Ersatzteile und die anfallende Arbeitszeit werden nicht berechnet.
Ausschluß: Die Garantiezeit bezieht sich nicht auf natürliche Abnutzung oder Transportschäden, ferner nicht auf Schäden, die infolge Nichtbeachtung der Montageanleitung und nicht normgemäßer Installation entstanden. Der Hersteller haftet nicht für indirekte Folge- und Vermögensschäden.
Durch die Instandsetzung wird die Garantiezeit nicht erneuert oder verlangert. Bei Garantieanspruch, Störungen oder Ersatzteilbedarf wenden Sie sichitte an.
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