DW729 - Säge DEWALT - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG DW729 DEWALT
Sicherheit und Umweltschutz GmbH
Am Grauen Stein
D-51105 Köln
Germany
| Cert. No. | |
| BM 9511442 01 |
DeWALT, Richard-Klinger-Straße 40,
D-65510, Idstein, Tyskland
Flyt flangen et trin ad gangen.
Herzlichen Glückwunsch!
Sie haben sich für eine Maschine von DeWALT entschieden, die die lange DeWALT-Tradition fortsetzt, nur ausgereifte und in zahlreichen Tests bewährte Qualitätsprodukte für den Fachmann anzubieten. Lange Jahre der Erfahrung und kontinuierliche Weiterentwicklung machen DeWALT zu Recht zu einem verläßlichen Partner aller professionellen Anwender.
Inhaltsverzeichnis
| Technische Daten de - 1 |
| EG-Konformitätserklärung de - 1 |
| Sicherheitshinweise de - 2 |
| Überprüfen der Lieferung de - 3 |
| Gerätebeschreibung de - 3 |
| Elektrische Sicherheit de - 3 |
| Verlängerungskabel de - 4 |
| Zusammenbauen und Einstellen de - 4 |
| Gebrauchsanweisung de - 6 |
| Lieferbares Zubehör de - 8 |
| Wartung de - 8 |
| Garantie de - 9 |
| Stichwortverzeichnis de - 10 |
Technische Daten
| DW728 DW729 | ||
| Aufnahmeleistung (Watt) 2200 4000 | ||
| Abgabeleistung | (Watt) 1840 3000 | |
| Spannung | (Volt) 230 | 415 |
| Sägeblattdurchmesser max | (mm) 350 | 350 |
| Sägeblattbohrung | (mm) 30 | 30 |
| Spindeldurchmesser | (mm) 30 | 30 |
| Leerlaufdrehzahl, 50 Hz | (min-1) 2800 2800 | |
| Leerlaufdrehzahl, 60 Hz | (min-1) 3400 3400 | |
| Schnittiefe bei 90° | (mm) 110 | 110 |
| Schnittiefe bei 45° | (mm) 75 | 75 |
| Max. Querschnittskapazität bei 0°in 25 mm Material | (mm) 610 | 610 |
| Max. Gehrungsschnitt bei 45°in 25 mm Material | (mm) 445 | 445 |
| bei einer max. Schnittiefe von | (mm) 380 | 380 |
| Max. Querschnittsbreite | (mm) 610 | 610 |
| Max. Breite bei Längsschnitten | (mm) 920 | 920 |
| Gesamtabmessungen (mit Untergestell) | (mm) 148 x 95 x 150 | 148 x 95 x 150 |
| Spanabsauganschluß | (mm) 100 | 100 |
| Gewicht | (kg) 149 | 149 |
Serienmäßiger Lieferumfang:
Untergestell, HM-Blatt, Sägeblatt-Schutzhaube und Vorsatzwerkzeuge, Nullspannungsauslöser
| Mindestabsicherung des Stromkreises: | |
| 230-V-Elektrowerkzeuge | 16 Ampere |
| 415-V-Elektrowerkzeuge | 16 Ampere, pro Phase |
Folgende Symbole werden in dieser Anleitung verwendet:

Achtung: Verletzungsgefahr, Lebensgefahr oder mögliche Beschädigung des Elektrowerkzeuges infolge der Nichtbeachtung der Anweisungen dieser Anleitung!

elektrische Spannung

scharfe Kanten
EG-Konformitätserklärung

DW728
DeWALT erklärt hiermit, daß diese Elektrowerkzeuge entsprechend den Richtlinien und Normen 98/37/EWG, 89/336/EWG, 73/23/EWG, EN 61029, EN 55014-2, EN 55014, EN 61000-3-2 und EN 61000-3-11 konzipiert wurden.
DW729
DeWALT erklärt hiermit, daß diese Elektrowerkzeuge entsprechend den Richtlinien und Normen 98/37/EWG, 89/336/EWG, 73/23/EWG, EN 61029, EN 55014-2, EN 55014, EN 61000-3-2 und EN 61000-3-3 konzipiert wurden.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die Adresse weiter unten oder an eine der auf der Rückseite dieser Anleitung genannten Niederlassungen.
Die Höhe des Schalldrucks entspricht den Richtlinien der Europäischen Gemeinschaft 86/188/EWG und 89/392/EWG gemessen nach DIN 45635:
| DW728 | DW729 | |||
| L_BA | (Schalldruck) | dB(A)* | 85,5 | 85,5 |
| L_WA | (Schalleistung) | dB(A) | 93,5 | 93,5 |
* Arbeitsplatzbezogener Emissionswert

Tragen Sie bei einem Schalldruck über 85 dB(A) einen Gehörschutz.
Gewichteter Effektivwert der Beschleunigung nach DIN 45675:
| DW728 | DW729 | |
| < 2,5 m/s ^a | < 2,5 m/s ^a |
TÜV Rheinland
Sicherheit und Umweltschutz GmbH
Am Grauen Stein
D-51105 Köln
Germany
| Zertifikat-Nr. | |
| BM 9511442 01 |
Direktor Produktentwicklung
Horst Großmann
X. fopsmann
DeWALT, Richard-Klinger-Straße 40, D-65510, Idstein, Deutschland
Sicherheitshinweise
Beim Gebrauch von Elektrowerkzeugen sind zum Schutz gegen elektrischen Schlag, Verletzungs- und Feuergefahr die nationalen Sicherheitsvorschriften zu beachten. Lesen Sie folgende Sicherheitshinweise, bevor Sie das Elektrowerkzeug benutzen. Bewahren Sie diese Sicherheitshinweise gut auf!
Allgemeines
1 Halten Sie Ihren Arbeitsbereich in Ordnung
Unordnung im Arbeitsbereich führt zu Unfallgefahren.
2 Berücksichtigen Sie Umgebungseinflüsse
Setzen Sie Elektrowerkzeuge keiner Nässe aus. Sorgen Sie für eine gute Beleuchtung des Arbeitsbereiches. Benutzen Sie Elektrowerkzeuge nicht in der Nähe von brennbaren Flüssigkeiten oder Gasen.
3 Schützen Sie sich vor elektrischem Schlag
Vermeiden Sie Körperberührung mit geerdeten Teilen, z.B. Rohren, Heizkörpern, Herden und Kühlschränken. Bei extremen Einsatzbedingungen (z.B. hohe Feuchtigkeit, Entwicklung von Metallstaub usw.) kann die elektrische Sicherheit durch Vorschalten eines Trenntransformators oder eines Fehlerstrom-(FI-)Schutzschalters erhöht werden.
4 Halten Sie Kinder fern!
Sorgen Sie dafür, daß Kinder das Werkzeug oder Kabel nicht berühren. Jugendliche unter 16 Jahren dürfen das Werkzeug nur unter fachlicher Anleitung benutzen.
5 Verlängerungskabel im Freien
Verwenden Sie bei Arbeiten im Freien nur dafür zugelassene und entsprechend gekennzeichnete Verlängerungskabel.
6 Bewahren Sie Ihre Werkzeuge sicher auf
Unbenutzte Werkzeuge sollten in trockenen, verschlossenen Räumen und für Kinder nicht erreichbar aufbewahrt werden.
7 Tragen Sie geeignete Arbeitskleidung
Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Sie können von sich bewegenden Teilen erfaßt werden. Beim Arbeiten im Freien sind Arbeitshandschuhe und rutschfestes Schuhwerk empfehlenswert. Tragen Sie bei langen Haaren ein Haarnetz.
8 Benutzen Sie eine Schutzbrille
und verwenden Sie eine Atemmaske bei staub- und spanerzeugenden Arbeiten.
9 Beachten Sie den Höchstschalldruck
Tragen Sie bei einem Schalldruck über 85 dB(A) einen geeigneten Gehörschutz.
10 Sichern Sie das Werkstück
Benutzen Sie Spannvorrichtungen oder einen Schraubstock, um das Werkstück festzuhalten. Es ist damit sicherer gehalten und ermöglicht die Bedienung des Elektrowerkzeuges mit beiden Händen.
11 Achten Sie auf einen sicheren Stand
Achten Sie auf einen sicheren Stand, um in jeder Arbeitsposition das Gleichgewicht zu halten.
12 Vermeiden Sie unbeabsichtigtes Einschalten
Tragen Sie keine an das Stromnetz angeschlossenen Elektrowerkzeuge mit dem Finger am EIN-/AUS-Schalter. Vergewissern Sie sich davon, daß der Schalter beim Anschluß an das Stromnetz ausgeschaltet ist.
13 Seien Sie stets aufmerksam
Konzentrieren Sie sich auf Ihre Arbeit. Gehen Sie vernünftig vor. Verwenden Sie das Werkzeug nicht, wenn Sie müde sind.
14 Ziehen Sie den Netzstecker
Schalten Sie das Gerät ab und warten Sie, bis das Werkzeug die Ruhestellung erreicht hat, bevor Sie den Arbeitsplatz verlassen. Bei Nichtgebrauch, vor der Wartung und beim Werkzeugwechsel ist der Netzstecker zu ziehen.
15 Lassen Sie keine Werkzeugschlüssel stecken
Überprüfen Sie vor dem Einschalten, ob die Schlüssel und Einstellwerkzeuge entfernt sind.
16 Benutzen Sie das richtige Werkzeug
Die bestimmungsgemäße Verwendung ist in dieser Betriebsanleitung beschrieben. Verwenden Sie keine zu schwachen Werkzeuge oder Vorsatzgeräte für schwere Arbeiten. Mit dem richtigen Werkzeug erzielen Sie eine optimale Qualität und gewährleisten Ihre persönliche Sicherheit. Warnung! Das Verwenden anderer als der in dieser Anleitung empfohlenen Vorsatzgeräte und Zubehörteile oder die Ausführung von Arbeiten mit diesem Elektrowerkzeug, die nicht der bestimmungs-gemäßen Verwendung entsprechen, kann zu Unfallgefahren führen.
17 Behandeln Sie das Kabel sorgfältig
Tragen Sie das Werkzeug nicht am Kabel und benutzen Sie das Kabel nicht, um den Stecker aus der Steckdose zu ziehen. Schützen Sie das Kabel vor Hitze, Öl und scharfen Kanten.
18 Pflegen Sie Ihre Werkzeuge mit Sorgfalt
Halten Sie Ihre Werkzeuge scharf und sauber, um gut und sicher arbeiten zu können. Befolgen Sie die Wartungsvorschriften und die Hinweise für den Werkzeugwechsel. Kontrollieren Sie regelmäßig den Stecker und das Kabel und lassen Sie diese bei Beschädigung von einer D≡WALT-Kundendienstwerkstatt erneuern. Kontrollieren Sie Verlängerungskabel regelmäßig und ersetzen Sie sie im Falle einer Beschädigung. Halten Sie alle Schalter trocken, sauber und frei von Öl und Fett.
19 Kontrollieren Sie Ihr Elektrowerkzeug auf Beschädigungen
Vor Gebrauch ist das Elektrowerkzeug auf einwandfreie und bestimmungsgemäße Funktion zu überprüfen. Überprüfen Sie, ob die beweglichen Teile einwandfrei funktionieren und ob Teile beschädigt sind. Sämtliche Teile müssen richtig montiert sein, um den einwandfreien Betrieb des Elektrowerkzeuges zu gewährleisten. Beschädigte Teile und Schutzvorrichtungen müssen vorschriftsgemäß repariert oder ausgewechselt werden. Benutzen Sie das Elektrowerkzeug nicht, wenn der Schalter defekt ist. Beschädigte Schalter müssen durch eine DeWALT-Kundendienstwerkstatt ersetzt werden.
20 Lassen Sie Reparaturen nur von einer DEWALT-Kundendienstwerkstatt ausführen
Dieses Elektrowerkzeug entspricht den einschlägigen Sicherheitsbestimmungen. Reparaturen dürfen nur von einer DeWALT-Kundendienstwerkstatt ausgeführt werden, andernfalls kann Unfallgefahr für den Betreiber entstehen.
Zusätzliche Sicherheitsvorschriften für Radialarmsägen
- Sichern Sie die Stromversorgung mit einer geeigneten Sicherung oder einem Überlastschalter.
- Halten Sie die Laufflächen des Radialarms und die Rollschlittenlager sauber und fettfrei.
- Vergewissem Sie sich vor dem Einschalten der Maschine, daß der Anschlag korrekt positioniert ist. Das Sägeblatt darf das Werkstück erst dann berühren, wenn die Säge am Griff gezogen wird.
- Stellen Sie den Fingerschutz immer so ein, daß er durch den Schlitz im Anschlag und/oder 3 mm über dem zu schneidenden Material bewegt (ausgenommen beim Längsschneiden).
- Achten Sie beim Längsschneiden darauf, daß der Spaltkeil den richtigen Abstand zum Sägeblatt hat (1 - 3 mm) und auch die Niederhalter korrekt eingestellt sind.
- Überprüfen Sie beim Längsschneiden immer die Zuführrichtung.
- Überprüfen Sie regelmäßig die Einstellungen auf ihre Genauigkeit hin und korrigieren Sie sie nötigenfalls.
- Vergewissem Sie sich, daß sich das Sägeblatt in der richtigen Richtung dreht und die Zähne des Sägeblatts zum Anschlag hin zeigen.
- Vergewissem Sie sich, daß alle Feststellhebel angezogen sind, bevor Sie mit der Arbeit beginnen.
- Betreiben Sie die Maschine niemals, wenn nicht alle Schutzhauben u.ä. ordnungsgemäß angebracht sind.
- Bringen Sie die Sägeblatt-Schutzhaube an, wenn die Säge nicht benutzt wird.
- Trennen Sie die Maschine von der Stromversorgung, wenn die Maschine nicht benutzt wird und vor dem Sägeblattwechsel bzw. vor Wartungsarbeiten.
- Verwenden Sie immer scharfe Sägeblätter eines für das Werkstück geeigneten Typs. Den empfohlenen Durchmesser entnehmen Sie den technischen Daten.
- Drücken Sie nichts gegen den Motorventilator, um die Motorwelle anzuhalten.
- Üben Sie beim Sägen keinen übermäßigen Druck aus. (Wenn der Motor durch Überlastung abgewürgt oder teilweise abgewürgt wird, so kann das zu ernsthaften Beschädigungen führen. Warten Sie mit dem Schneiden immer, bis der Motor die volle Drehzahl erreicht hat.)
- Heben Sie die Maschine niemals am Arbeitstisch hoch.
- Schneiden Sie keine Eisenmetalle, Nichteisen-Metalle oder gemauerte Werkstücke.
- Tragen Sie keine Schmiermittel auf das laufende Sägeblatt auf.
- Halten Sie die Hände fern vom Schnittbereich des Sägeblatts, wenn die Maschine an die Stromzufuhr angeschlossen ist.
- Greifen Sie nicht um das Sägeblatt herum, wenn die Maschine in Betrieb ist.
- Halten Sie die Hände während des Sägevorgangs nicht näher als 150 mm an das Sägeblatt.
- Verwenden Sie niemals gerissene oder auf andere Art beschädigte Sägeblätter.
Restrisiken
Folgende Risiken lassen sich beim Betrieb der Radialarmsäge nicht vermeiden:
Beim Betrieb der Radialarmsäge lassen sich bestimmte Restrisiken trotz der Einhaltung der relevanten Sicherheitsvorschriften und der Verwendung von Schutzeinrichtungen nicht vermeiden. Es handelt sich hierbei insbesondere um:
- Gehörschäden.
- Unfallgefahr am nicht abgedeckten Bereich des rotierenden Sägeblatts.
- Verletzungsgefahr beim Sägeblattwechsel.
- Quetschen der Finger beim Öffnen der Schutzabdeckungen.
- Gesundheitsrisiken durch Einatmen des beim Sägen anfallenden Holzstaubes, insbesondere beim Sägen von Eichen- und Buchenholz sowie von MDF.
Überprüfen der Lieferung
Die Verpackung enthält:
1 vormontierte Maschine
5 Tischplattenteil
1 Anschlag
4 Dreieckstützen
4 Gerade Stützen
1 Motor, Sägeaggregat und Rollschlittenaggregat
1 Nullspannungsauslöser und Bremskontrollkasten
1 Isolationsschalter (DW729)
1 Spanabsauganschluß
1 Karton mit:
4 Beine
1 Höhenverstellungskurbel
1 Kreuzschlitzschraube
1 Sägeblatt
1 Schutzhaube
2 Folienverpackungen mit:
16 M8 x 16 Innensechskantschrauben
8 M8 x 30 Senkkopf-Schlitzschrauben
24 M8 Muttern
32 D8 flache Unterlegscheiben
1 Spanabsauganschluß
1 41 mm Schlüssel
2 Steckschlüssel (13 & 17 mm)
6 Innensechskantschlüssel (3, 4, 5, 6, 8 & 12 mm)
1 Plastikbeutel mit:
12 D10 flache Unterlegscheiben
12 M10 Muttern
12 Innensechskantschrauben
1 Bedienungsanleitung
1 Explosionszeichnung
- Vergewissem Sie sich, daß das Elektrowerkzeug sowie die Zubehörteile beim Transport nicht beschädigt wurden.
- Lesen Sie vor der Inbetriebnahme die Bedienungsanleitung gründlich durch.
- Nehmen Sie Ihre Säge vorsichtig aus der Transportverpackung.
Gerätebeschreibung (Abb. A1 & A2)
Die Radialarmsäge DW728/DW729 wurde für die holzverarbeitende Industrie konzipiert. Diese Präzisionsmaschine kann schnell und einfach auf Querschneiden, Neigungsquerschneiden, Gehrungsschneiden oder Längsschneiden eingestellt werden. Dank der Vielzahl von Zubehörteilen können Sie mit Ihrer Radialarmsäge fast alle in der Werkstatt anfallenden Arbeiten ausführen. Aus Sicherheitsgründen sind alle wichtigen Bedienungshebel doppelt gesichert. Siehe auch das Stichwortverzeichnis dieser Anleitung.
A1
1 EIN-/AUS-Schalter
2 Isolationsschalter (DW729)
3 Bein
4 Fest montierte Tischplatte
5 Sägeblatt-Schutzhaube
6 Anschlag
7 Tischfeststeller
8 Säule
9 Gehrungs-Fixraste
10 Gehrungs-Feststeller
11 Höhenverstellungskurbel
12 Radialarm
13 Endkappe
A2
14 Sägeaggregat-Anschlag
15 Längsschnitt-Fixraste
16 Rollschlittenagragat
17 Notstopp
18 Tischleiste
19 Tischverlängerung
20 Neigungsquerschnitt-Fixraste
21 Neigungsquerschnitt-Skala
22 Neigungsquerschnitt-Knopf
23 Sägeaggregat-Feststeller
24 Kabelstütze
Elektrische Sicherheit
Der Elektromotor wurde nur für eine Spannung konzipiert. Überprüfen Sie deswegen, ob die Netzspannung der auf dem Typenschild der Maschine angegebenen Spannung entspricht.
CH Bei Ersatz des Netzkabels achten Sie auf Verwendung des Schweizer Netzsteckers.
Typ 12 für Klasse I (Schutzleiter) - Geräte
Auswechseln des Netzkabels oder -steckers
Defekte Netzkabel oder -stecker dürfen nur von einem autorisierten Fachbetrieb ausgewechselt werden. Ausgetauschte Netzkabel oder -stecker müssen danach fachgerecht entsorgt werden.
Verlängerungskabel
Verwenden Sie ein zugelassenes Verlängerungskabel, das für die Leistungsaufnahme der Maschine ausreichend ist (vgl. technische Daten). Der Mindestquerschnitt beträgt 1,5 mm².
Rollen Sie das Kabel bei Verwendung einer Kabelrolle immer völlig aus.
Dreiphasenmaschinen müssen von einem qualifizierten Elektriker direkt ans Stromnetz angeschlossen werden.
Spannungsabsenkungen
Einschaltvorgänge erzeugen kurzfristige Spannungsabsenkungen. Bei ungünstigen Netzbedingungen können Beeinträchtigungen anderer Geräte auftreten.
Bei Netzimpedanzen kleiner als 0,25 Ω sind keine Störungen zu erwarten.
Zusammenbauen und Einstellen

- Ziehen Sie vor dem Zusammenbauen und Einstellen immer den Netzstecker.
- Für die einwandfreie Funktion Ihrer Säge ist es von größter Wichtigkeit, daß Sie vorgehen, wie nachstehend beschrieben.
Montieren des Untergestelles (Abb. A1 & B)
Die Teile des Untergestelles und die Schrauben sind getrennt verpackt.
- Nehmen Sie alle Teile, ausgenommen den Arm (12), aus der Verpackung.
- Arretieren Sie den Arm mit Hilfe des Gehrungs-Feststellhebels (10).
- Kippen Sie die Maschine an der Hinterseite von der Palette und legen Sie die Maschine mit der Hinterseite der Säule (8) auf den Boden.
- Montieren Sie mit den M10 x 20 Innensechkantschrauben ein Bein (3) an jede Ecke des Tischuntergestells (25).
• Ziehen Sie die Schrauben fest. - Bringen Sie die Einheit in die aufrechte Position.

Die Säge muß immer waagerecht und stabil aufgestellt sein.
Montieren des Schalterkastens
DW728 - Montieren des Sägeaggregats (Abb. A1)
Der EIN/AUS-Schalter (1) ist auf einer Stütze montiert, die an der linken Seite mit Schrauben befestigt werden muß. Der Schalterkasten enthält auch die Bremskontrollanlage.
- Montieren Sie den roten Knopf des EIN/AUS-Schalters an der Unterseite.
- Montieren Sie die Stütze in den Löchern im Bein (zwei oben und eines unten).
DW729 - Montieren des EIN/AUS-Schalters und des Isolationsschalters (Abb. A1 & A2)
Der Schaltkasten dieses Models enthält auch einen Isolationsschalter (2) (Abb. A2).
• Gehen Sie vor wie bei der DW728.
Montieren der Höhenverstellungskurbel (Abb. C1 - C2)
• Drehen Sie den Arm in die mittlere Position.
- Drücken Sie die Gehrungs-Fixraste (9) nach unten wie gezeigt (Abb. C1).
• Drehen Sie die Gehrungs-Fixraste (10) fest.
- Stecken Sie die Höhenverstellungskurbel (11) in die Säule (8) hinein (wie gezeigt), bis die Kurbel in die Mutter innerhalb der Säule einrastet.
- Drehen Sie die Höhenverstellungskurbel im Uhrzeigersinn, bis die Kurbel sich völlig setzt (Abb. C2).
- Richten Sie die Gehrungs-Skala (26) mit dem Zeiger (27) aus, und drehen Sie die drei Schrauben (28) in die Höhenverstellungkurbel hinein.
Montieren des Rollschlittenaggregats (fig. A1 & D)
- Drehen Sie die Höhenverstellungskurbel (11) in "+-'Richtung, um den Arm (12) ganz nach oben zu bewegen (fig. A1).
- Entfernen Sie die beiden Innensechskantschrauben (29) und entfernen Sie die Endkappe (13) (fig. D).
- Rauhen Sie die Laufflächen (30) mit Hilfe von Stahlwolle auf und entfernen Sie etwaigen Staub mit einem trockenen Tuch (fig. D).
- Vergewissem Sie sich, daß die Längsschnitt-Fixraste (15) gelöst ist (fig. A1).
- Führen Sie die Lager (31) des Rollschlittenaggregats (16) vorsichtig in die Laufflächen ein.
- Bewegen Sie den Rollschlitten in den Laufflächen zur Überprüfung der Beweglichkeit.
- Kontrollieren Sie, ob die Längsschnitt-Fixraste den Rollschlitten je nach Bedarf arretiert bzw. löst.
- Bringen Sie die Endkappe (13) jetzt unverzüglich wieder an.
Montieren der Kabelstütze und Kabelklemme (Abb. E)
- Entfernen Sie die Kreuzschlitzschraube (32).
- Montieren Sie die Kabelstütze (24) mit dem Kabel (33) und bringen Sie die Kreuzschlitzschraube (32) wieder an.
Sägetisch (Abb. A2, F1 - F3)
Montieren der dreieckigen Stützen (Abb. A2 & F1)
Abbildung F1 zeigt die richtige Position der dreieckigen Stützen. Die Stützen werden mit M8 x 16 Schrauben und Muttern, und mit D8 Flachscheiben an die Vorderseite, aber nicht an die Hinterseite montiert.
- Montieren Sie die dreieckigen Stützen (34) mit der flachen Seite nach der Vorderseite des Tischuntergestells (25).
- Montieren Sie die geraden Stützen (35) an den flachen Seiten der dreieckigen Stütze (34), wie gezeigt.
- Montieren Sie die drei Tischverlängerungen (19) an den Stützen, indem Sie Schlitzkopfschrauben M8 x 30 mit vormontierten Scheiben durch die vier Löcher in die Tischverlängerung stecken (Abb. A2).
• Ziehen Sie die Schrauben fest.
Justieren der Tischplatte parallel zu den Armschienen mit Hilfe der Welle (Abb. F2 & F3)
- Stecken Sie einen Innensechskantschlüssel (36) in die Welle (37) und lösen Sie die Wellenmuter (38) mit dem 41-mm-Schlüssel (39) durch Drehen im Uhrzeigersinn (Abb. F2).
- Klemmen Sie ein Holzstück, das als Höhenanzeige benutzt wird, zwischen den Flanschen (41) und (42) ein; drehen Sie nun die Wellenmutter (38) wieder fest.
- Lösen Sie den Gehrungs-Feststeller (10) und die Gehrungs-Fixraste (9) (Abb. F3).
- Lösen Sie den Höhenverstellungs-Feststeller (40).
- Drehen Sie den Arm, bis das Holzstück sich gerade über einer der Positionen, die in Abbildung F3 gekennzeichnet sind, befindet.
- Lösen Sie vorsichting den Arm, bis die Welle gerade die Tischplatte berührt. Streifen Sie den Arm über die Tischplatte, um alle Positionen zu prüfen.
- Zum Justieren gehen Sie folgendermaßen vor:
- Stecken Sie den Steckschlüssel SW 17 auf die Mutter im entsprechenden Loch im Tisch.
- Tisch aufwärts : drehen Sie entgegen dem Uhrzeigersinn
- Tisch abwärts : drehen Sie im Uhrzeigersinn
• Ziehen Sie die Schrauben fest.
- Lockern Sie die Schrauben, mit denen die geraden Stützen an den dreieckigen Stützen befestigt sind.
- Legen Sie eine Wasserwaage über die beiden Verlängerungen (19).
- Die Vorderseite des Verlängerungstisches muß mit der Vorderseite der festmontierten Tischplatte fluchten.
- Justieren Sie die Position mit Hilfe der waagerechten Schlitzlöcher in den dreieckigen Stützen und mit Hilfe der senkrechten Schlitzlöcher in den geraden Stützen.
• Ziehen Sie die Schrauben fest.
- Stellen Sie den Arm wieder in die mittlere Position und arretieren Sie ihn.
Sägeblatt (Abb. G1 - G6)
- Die Zähne eines neuen Sägeblatts sind sehr scharf und können gefährlich sein.
- Ein Pfeil auf dem Motor zeigt die Drehrichtung an.
- Halten Sie die Welle mit dem Innensechskantschlüssel (36), der zur Maschine geliefert wurde, und entfernen Sie die Wellenmutter (38), indem Sie sie im Uhrzeigersinn drehen. Benutzen Sie hierzu den Steckschlüssel (39).
- Montieren Sie das Sägeblatt (43) zwischen den äußeren Flansch (41) und den inneren Flansch (42). Achten Sie darauf, daß die unteren Zähne zur Maschinenrückseite zeigen.

Achten Sie darauf, daß der Ring (44) der Wellenmutter (38) am äußeren Flansch anliegt (fig. G1).
- Ziehen Sie die Wellenmutter (38) an, indem Sie sie entgegen dem Uhrzeigersinn drehen.
Prüfen des rechten Winkels zwischen Sägeblatt und Tischplatte (Abb. A1, G2 & G3)
- Bringen Sie den Arm wieder in die mittlere Position und drehen Sie die Längsschnitt-Fixraste fest (15) (Abb. A1).
- Legen Sie einen Winkel (45) gegen das Sägeblatt (Abb. G2).
- Zum Justieren gehen Sie folgendermaßen vor:
- Entfernen Sie die Bezugspunktscheibe für Neigungsquerschnitte (46), indem Sie die beiden Schrauben (47) lösen.
- Lockern Sie die Innensechskantschraube (48).
- Lösen Sie die Sicherungsmuttern (49) an beiden Seiten der Neigungsskala (21) (Abb. G3).
- Justieren Sie die Schrauben (50) mit Hilfe eines Innensechskantschlüssels, bis das Sägeblatt flach gegen den Winkel liegt.

Es ist besonders wichtig, daß die mittlere Innensechskantschraube gut festgezogen wird.
- Stellen Sie die Bezugspunktscheibe (46) für Neigungsquerschnitte zurück (Abb. G2).
Prüfen des rechten Winkels zwischen Querschnittsweg und Anschlag (Abb. G4 & G5)
- Stellen Sie das Sägeblatt vor dem Anschlag fest (Abb. G4).
- Legen Sie einen Winkel (45) auf ein Holzstück und gegen den Anschlag, so daß der Winkel gerade das Sägeblatt berührt.
- Entriegeln Sie die Längsschnitt-Fixraste, ziehen Sie das Blatt nach vorne und prüfen Sie, ob das Blatt parallel zum Winkel läuft.
- Zum Justieren gehen Sie folgendermaßen vor:
- Lösen Sie die Gehrungs-Fixraste (9) und lösen Sie den Gehrungs-Feststeller (10) (Abb. G5).
- Lösen Sie die beiden Justierschrauben (51).
- Um den Arm nach links zu justieren, lösen Sie den Bolzen an der rechten Seite der Gehrungs-Fixraste und drehen Sie den gegenüberliegenden Bolzen fest.
- Um den Arm nach rechts zu justieren, lösen Sie den Bolzen an der linken Seite der Gehrungs-Fixraste und drehen Sie die gegenüberliegenden Bolzen fest.
- Gehen Sie in kleinen Schritten weiter und prüfen Sie die Justierung mit den eingerasteten Hebeln (9) und (10).

Ziehen Sie die Bolzen nicht zu fest an.
• Drehen Sie die Justierschrauben (51) fest.
Prüfen des rechten Winkels zwischen Sägeblatt und Anschlag (Abb. G6 & G7)
- Lösen Sie den Feststeller für das Sägeaggregat (23) (Abb. G6).
- Drehen Sie den Motor um 90°, wie in Abb. G6 gezeigt. Die Sägeaggregat-Fixraste (52) wird automatisch in dieser Position einrasten (Abb. G7).
- Positionieren Sie das Sägeblatt gegen den Anschlag und prüfen Sie, ob es parallel zum Anschlag läuft.
- Zum Justieren gehen Sie folgendermaßen vor:
- Stellen Sie die Säge in die 0° Querschnittsposition zurück.
- Lösen Sie die beiden Innensechskantschrauben (53) (Abb. G7).
- Justieren Sie die Sägeblattposition mit den Schrauben (54) und einem Innensechskantschlüssel (55), und überprüfen Sie diese nochmals.
- Ziehen Sie die Innensechskantschrauben fest (53).
Montieren und Justieren der Sägeblatt-Schutzhaube (Abb. H1 - H5)
Die Sägeblatt-Schutzhaube (5) ist ein multifunktionelles Teil, das folgende Sicherheitsvorrichtungen bietet (Abb. H1):
- die obere Schutzhaube (56) (Abb. H1) und von der Feder gehaltene hintere Schutzhaube (57) (Abb. H2), für kompletten Schutz des Sägeblattes.
- Spanabsauganschluß (58) für Quer- und Längsschnitte.
- die Niederhalter (59) für Benutzung im Längsschnittmodus.
- die einstellbare Fingerhaube (60) für die Benutzung im Querschnittmodus.
-
Spaltkeil (61), um zu verhindern, daß das Sägeblatt sich beim Längssägen in das Werkstück klemmt.
-
Lösen Sie den Neigungsquerschnitt-Feststeller (20) und ziehen Sie die Neigungsquerschnitt-Fixraste (22) (Abb. A2) heraus, um den Motor für optimalen Zugriff zu drehen (siehe Abb. H3).
- Entfernen Sie die Schutzhaubenflügelmutter (62) und Scheibe (63).
- Lösen Sie die Sicherheitsschraube (64) und drehen Sie den Rückhalte-winkel (65) entgegen dem Uhrzeigersinn, bis die von der Feder gehaltene Schutzhaube (57) vom Halter (66) gehoben werden kann.
- Haken Sie die beiden Federn (64) nur an der Oberseite aus.
- Drehen Sie die ausgehakte hintere Schutzhaube (54) wie in Abb. H2.
- Senken Sie die gesamte Schutzhaube über das Sägeblatt (Abb. H3).
- Befestigen Sie die Schutzhaube mit der Flügelmutter (62) und der Scheibe (63).
- Bringen Sie die von der Feder gehaltene hintere Schutzhaube (57) und den Rückhaltewinkel (65) in die vorherige Position.
- Um die Schutzhaube zu entfernen, gehen Sie in umgekehrter Reihenfolge vor.

Die Zähne eines neuen Sägeblatts sind sehr scharf und können gefährlich sein.
Einstellen der Schutzhauben-Hebel u.ä. (fig. H2 - H5)
Einstellen des Spaltkeils zum Längsschneiden
- Lösen Sie die beiden Knöpfe (68) und bewegen Sie den Spaltkeil (61) nach unten, bis die Spitze ungefähr 10 mm von der Tischplatte entfernt ist (fig. H2 & H4).

Der Spaltkeil muß richtig eingestellt sein: der Abstand zwischen den Zähnen und dem Spaltkeil muß 1-3 mm betragen (fig. H4).
Einstellen der Niederhalter zum Längs(schräg)schneiden (fig. H5)
- Lösen Sie den Knopf (69) und senken Sie den Träger (70), bis die Niederhaltefeder (71) gerade die Oberfläche des Werkstücks berührt.
- Die Spitzen der Niederhalter (59) müssen sich jetzt 3 mm unterhalb der Oberfläche des Werkstücks befinden und der Winkel muß jetzt dem in Abbildung H5 gezeigten Winkel entsprechen.
- Für Längsschrägschneiden lösen Sie die Innensechskantschraube (72) und stellen Sie den Winkel der Niederhalter korrekt ein.
Einstellen des Spaltkeils, des Fingerschutzes und der Niederhalter zum Querschneiden (fig. H2)
- Zum Querschneiden sind der Spaltkeil und die Niederhalter nach oben zu bewegen, damit sie nicht im Wege sind.
- Lösen Sie den Hebel (73), bringen Sie den Fingerschutz (60) in die Position gerade über dem Werkstück und ziehen Sie den Hebel (73) wieder fest.
Skalenjustierung (Abb. G2, J1 - J4)
Längsschnitt-Skala
Der Längsschnitt kann mit dem Motor in zwei Positionen ausgeführt werden. Jede Betriebsart hat seine eigene Vorschubrichtung:
Position Vorschubrichtung
- Einfahren von rechts nach links (Abb. J1)
- Ausfahren von links nach rechts (Abb. J2)
Der Zeiger (74), der die Längsschnittbreite auf der Längsschnitt-Skala anzeigt, kann justiert werden (Abb. J3):
- Bringen Sie den Anschlag in die vordere Position.
- Legen Sie ein Holzstück von 24 mm gegen den Anschlag.
- Positionieren Sie den Motor in die Ausfahrposition (Abb. J2).
- Bewegen Sie das Sägeaggregat den Radialarm entlang, bis das Sägeblatt gerade den Rand des Materials berührt.
- Lösen Sie die Schraube (75) und bewegen Sie den Zeiger (74), bis der Rand des Zeigers die bekannte Breite des Holzstücks auf der unteren Skala (76) anzeigt (Abb. J3).
• Drehen Sie die Schraube (75) fest.
• Drehen Sie die beiden Schrauben fest (75). - Positionieren Sie den Motor in die Einfahrposition.
- Heben Sie die Schutzhaube an, damit das Sägeblatt an der Stirnseite des Anschlages anliegt.
- Der Einfahrzeiger muß jetzt mit der Nullposition in der oberen Skala (77) übereinstimmen. Justieren Sie be Bedarf (Abb. G3).
Neigungsquerschnitt-Skala (fig. G2)
- Vergewissem Sie sich, daß auf der Neigungsquerschnitt-Skala (21) 0° angezeigt wird, wenn das Sägeblatt für vertikales Schneiden positioniert ist.
- Lösen Sie nötigenfalls die Schrauben (47) und stellen Sie den Zeiger (78) auf 0°.
Gehrungsschnitt-Skala (fig. C2)
- Vergewissern Sie sich, daß auf der Gehrungsschnitt-Skala (26) 0° angezeigt wird, wenn der Arm für vertikales Schneiden positioniert ist.
- Stellen Sie mit Hilfe der Schraube (79) den Zeiger (27) auf 0°.
Die Gehrungsschnitt-Skala verfügt über folgende voreingestellte Positionen: 45° links und rechts sowie 0°.
Justieren des Sägeaggregat-Feststellers (Abb. A1, A2 & K)
Wenn der Motor ein gewisses Spiel aufweist, muß der Sägeaggregat-Feststeller (23) angezogen werden. Der Sägeaggregat-Feststeller muß auf ca. 90° oder weniger zum Hauptgriff stehen (Abb. A2).
- Zum Justieren gehen Sie folgendermaßen vor:
- Entfernen Sie die Endkappe (13) und entfernen Sie das Rollschlitten-aggregat (16) (Abb. A1).
- Positionieren Sie einen Schraubendreher (80) in den Schlitz (81) in der Mitte des Rollschlittenaggregates (Abb. K).
- Pressen Sie den Flansch (82) mit einem kleinen Schraubenzieher (83) nach unten, so daß er über die Unterstützung (84) geht, und drehen Sie die Schlitzschraube mit dem Schraubenzieher im Uhrzeigersinn fest.
- Prüfen sie nochmals.

Bewegen Sie den Flansch Schritt für Schritt.
Sägeaggregat-Anschlag (fig. A2, L1 & L2)
Der Sägeaggregat-Anschlag (14) muß so eingestellt werden, daß die Lager des Sägeaggregates nicht mit der hinteren Begrenzung der Laufflächen in Berührung kommen (fig. A2).
- Schieben Sie das Sägeaggregat so weit wie möglich, ziehen Sie es ungefähr 5 mm nach vorne und arretieren Sie es mit Hilfe der Längschnitt-Fixraste (15) (fig. A2).
- Stellen Sie den Sägeaggregat-Anschlag (14) ein, indem Sie die Muttern (85) im vorderen Langloch (86) lösen, bis der Gummi-Anschlag (87) die Rückseite des Gehäuses der Längsschnitt-Fixraste berührt.
• Ziehen Sie die Muttern (85) an (fig. L1).

Zum Querschneiden müssen Sie eine Mutter im vorderen Lang-loch (86) und eine im hinteren Langloch (88) anziehen (fig. L2).
Montieren der Rüchziehfeder (Abb. M)
- Montieren Sie die Rückziehfeder (89) hinter den Sägeaggregat-Anschlag (14) mit den entsprechenden Schrauben (90) und befestigen Sie das Ende des Kabels (91) mit der Kunstoffklemme (92) an der Längsschnitt-Fixraste (15).
- Um die Federspannung zu erhöhen, drehen Sie den Knopf (93) entgegen dem Uhrzeigersinn.
- Um die Federspannung zu drosseln, drehen Sie den Knopf (93) im Uhrzeigersinn.
Wenden Sie sich für nähere Informationen über das richtige Zubehör an Ihren DEWALT-Händler.
Gebrauchsanweisung

- Beachten Sie immer die Sicherheitshinweise und die gültigen Vorschriften.
- Vergewissern Sie sich, daß das zu sägende Material gesichert wurde.
- Drücken Sie die Säge beim Arbeiten nur leicht an und üben Sie nie seitlichen Druck auf das Sägeblatt aus.
- Vermeiden Sie die Überlastung der Säge.
- Montieren Sie das richtige Sägeblatt. Verwenden Sie keine übermäßig abgenutzten Sägeblätter. Die höchstzulässige Drehzahl der Säge darf nicht höher sein als die des Sägeblattes.
- Versuchen Sie nicht, extrem kleine Werkstücke zu sägen.
- Üben Sie beim Schneiden keinen übermäßigen Druck auf das Sägeblatt aus. Erzwingen Sie den Arbeitsvorgang nicht.
- Lassen Sie den Motor vor Arbeitsbeginn stets auf volle Drehzahl beschleunigen.
- Stellen Sie sicher, daß alle Feststellknöpfe und Hebel angezogen sind.
- Betreiben Sie die Maschine niemals ohne ordnungsgemäß montierte Schutzhauben.
- Heben Sie die Maschine niemals am Arbeitstisch hoch.
Ein- und Ausschalten (Abb. A1)
Der EIN-/AUS-Schalter Ihrer Radialarmsäge bietet Ihnen viele Vorteile:
- Nullspannungsauslöser: Sollte aus irgendeinem Grund die Stromzufuhr unterbrochen werden, so muß der Schalter bewußt erneut eingeschaltet werden.
- Motorüberlastungsschutz: Bei Überlastung des Motors wird die Stromzufuhr zum Motor sofort unterbrochen (im DW728 befindet sich der Überlastungsschutz oben auf dem Motor).
- Grüner Knopf = EIN Das Werkzeug arbeitet jetzt in Dauerbetrieb.
- Roter Knopf = AUS
- Isolierschalter (2) (DW729) = handbedienter Drehschalter für das Ausschalten der gesamten Stromversorgung zur Maschine.
- Notstopp (17) = Schaltet die gesamte Stromversorgung zur Maschine AUS (Abb. A2). Um den Notstopp zu lösen, muß der Schalter entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht werden.
Einen Probeschnitt machen (Abb. A1, N1 & N2)
Abbildung N1 zeigt die Standardposition des Anschlages für Querschneiden und das Einfahren bei Längsschnitt. Abbildung N2 zeigt die Standardposition des Anschlages für das Längsschneiden breiter Paneele. Um den Anschlag zu lösen, lösen Sie die Tischfeststeller (7) (Abb. N1).
- Arretieren Sie bei eingerasteter Gehrungs-Fixraste (9) den Gehrungs-Feststellhebel (10) so, daß das Sägeblatt für einen geraden 0°-Querschnitt positioniert ist.
- Lösen Sie die Längsschnitt-Fixraste (15) und schieben Sie das Sägeaggregat zurück, bis sich das Sägeblatt hinter dem Anschlag befindet (fig. A1).
- Senken Sie den Arm, bis das Sägeblatt beinahe die Tischplatte berührt.
- Legen Sie das Werkstück gegen die Vorderseite des Anschlags.
- Schalten Sie die Maschine EIN und senken Sie den Arm, so daß das Sägeblatt eine flache Nut in die Tischoberfläche sägt.
- Ziehen Sie das Sägeblatt zu sich hin, so daß ein senkrechter Schnitt im hölzemen Anschlag und im Werkstück entsteht.
- Stellen Sie das Sägeblatt wieder in die Ruhestellung und schalten Sie die Maschine AUS.
- Vergewissern Sie sich, daß der Schnitt 90° zur Tischebene und zum Anschlag verläuft. Nötigenfalls sind weitere Justierungen vorzunehmen.
Grundschnitte (Abb. 01 - 02)

Die Zähne eines neuen Sägeblatts sind sehr scharf und können gefährlich sein.
Querschnitte (fig. A1)
- Stellen Sie den Radialarm rechtwinklig zum Anschlag.
- Rasten Sie die Gehrungs-Fixraste (9) in der 0^ -Position ein und ziehen Sie den Gehrungs-Feststellhebel (10) an (fig. A1).
- Senken Sie das Sägeblatt.
- Stellen Sie den Fingerschutz so ein, daß er das Werkstück gerade nicht berührt.
- Wenn noch keine Nut in der Tischplatte vorhanden ist, so machen Sie eine. Gehen Sie hierzu wie oben beschrieben wird vor.
- Drücken Sie das Werkstück gegen den Anschlag. Halten Sie die Finger dabei fern vom Schnittweg des Sägeblatts.
- Schalten Sie die Maschine EIN und ziehen Sie das Sägeblatt langsam durch den Anschlag und das Werkstück.
- Bringen Sie das Sägeblatt in die Ruhestellung und schalten Sie die Maschine AUS.
Gehrungsschnitte (fig. A1 & O1)
- Lösen Sie die Gehrungs-Fixraste (9) und den Gehrungs-Feststellhebel (10) (fig. A1).
- Nehmen Sie die erforderliche Winkeleinstellung des Arms vor (siehe Gehrungsschnitt-Skala).
- Rasten Sie die Gehrungs-Fixraste (9) ein und arretieren Sie den Arm mit dem Gehrungs-Feststellhebel (10) für die 45°-Gehrungsstellungen (links und rechts).
- Für die dazwischenliegenden Winkelstellungen benutzen Sie nur den Gehrungs-Feststellhebel.
• Fahren Sie fort wie bei Querschnitten.

Zum Ausführen eines linken Gehrungsschnittes müssen Sie den Anschlag und die Leisten wahrscheinlich nach links schieben.
Neigungsschnitte (fig. A1, G2 & O2)
- Stellen Sie den Arm wie für einen 0^ -Querschnitt ein.
- Heben Sie das Sägeblatt weit über die Tischoberfläche hinaus an.
- Lösen Sie den Neigungsquerschnitt-Feststellhebel (20) und ziehen Sie die Neigungsquerschnitt-Fixraste (22) heraus (fig. G2).
- Nehmen Sie die erforderliche Winkeleinstellung des Motors vor. Siehe die Neigungsquerschnitt-Skala (21) (fig. A1).
- Rasten Sie die Neigungsquerschnitt-Fixraste (22) ein und arretieren Sie den Motor mit dem Neigungsquerschnitt-Feststellhebel (20) für die Stellungen 90° oder 45° rechts.
- Für die dazwischenliegenden Winkelstellungen benutzen Sie nur den Neigungsquerschnitt-Feststellhebel.
- Fahren Sie fort wie beim senkrechten Querschnitt.
Längsschnitte (fig. H2, J1 & J2)
Der Motor kann in den Positionen "innerer Längsschnitt" und "äußerer Längsschnitt" arretiert werden (siehe Abb. J1 & J2), um die Maschine auf schmale bzw. breite Werkstücke einzustellen.
- Arretieren Sie das ausgefahrene Sägeaggregat mit Hilfe der Längsschnitt-Fixraste.
- Lösen Sie den Feststellhebel für das Sägeaggregat (23) und drücken Sie die Sägeaggregat-Fixraste (52). Drehen Sie den Motor jetzt, bis er in die richtige Position einrastet (fig. J1).
- Ziehen Sie den Feststellhebel für das Sägeaggregat (23) an.
- Positionieren Sie das Sägeaggregat auf dem Arm entsprechend der gewünschten Schnittbreite. Benutzen Sie hierzu die Längsschnitt-Skala (76). Arretieren Sie das Sägeaggregat mit Hilfe der Längsschnitt-Fixraste in seiner Position.
- Stellen Sie die Sägeblatt-Schutzhaube wie oben beschrieben ein und drehen Sie den Spanabsauganschluß (58) von Ihrem Gesicht weg (fig. H2). Vergessen Sie nicht, daß beim Längsschneiden der Spaltkeil (61) und die Niederhalter (59) zu verwenden sind (fig. J2).
- Schieben Sie das Werkstück langsam in das Sägeblatt ein. Drücken Sie das Werkstück hierbei fest auf den Tisch und gegen den Anschlag. Lassen Sie die Zähne einen Schnitt machen und erzwingen Sie den Sägevorgang nicht. Die Drehzahl des Sägeblatts ist konstant zu halten.

Verwenden Sie immer einen Schiebestock.
Längsschrägschnitte
- Stellen Sie die Maschine in die Position für Neigungsquerschneiden.
- Drehen Sie das Sägeaggregat in die Position für Längsschneiden.
- Positionieren Sie das Sägeaggregat entsprechend der erforderlichen Längsschnittbreite.
- Stellen Sie die Niederhalter auf den erforderlichen Winkel ein, so daß sie flach auf dem Werkstück aufliegen, und senken Sie den Spaltkeil.
• Fahren Sie fort wie bei Längsschnitten.
Doppelgehrungsschnitte
Doppelgehrungsschnitte sind Schnitte, die Gehrung und Neigung kombinieren.
- Stellen Sie den erforderlichen Neigungswinkel ein.
- Schwenken Sie den Arm in die gewünschte Gehrungsschnitt-Stellung.
• Fahren Sie fort wie bei Gehrungsschnitten.
Schalten Sie das Elektrowerkzeug bei Beendigung der Arbeiten immer AUS. Nur wenn das Elektrowerkzeug ausgeschaltet ist, darf der Netzstekker aus der Steckdose gezogen werden.

Staubabsaugung (fig. H1)
Die Maschine ist mit einem Spanabsauganschluß (58) ausgestattet.
- In Deutschland werden für Holzstaub aufgrund der TRGS 553 geprüfte Absaugeinrichtungen gefordert. Für andere Materialien muß der gewerbliche Betreiber die speziellen Anforderungen mit der zuständigen Berufsgenossenschaft klären.
- Bringen Sie beim Querschneiden einen Staubfang (Sonderausrüstung) hinter der Schnittlinie an.
Lieferbares Zubehör

Vor dem Zusammenbauen von Zubehörteilen muß der Maschine ausgeschaltet und der Netzstecker gezogen sein.
Der Nutfräser (Abb. F1, P1 & P2)
Abbildung P1 zeigt die Teile, die zusammen den Nutfräser bilden. Der Nutfräser bietet die Möglichkeit, in einem Durchgang breite, tiefe Schnitte zu machen.

scharfe Kanten
Montieren des Nutfräsers
- Entfernen Sie die Sägeblatt-Schutzhaube und das Sägeblatt.
- Positionieren Sie ein Fräsmesser (94) auf die Welle und prüfen Sie, ob die Zähne nach unten zeigen.
- Montieren Sie die benötigte Anzahl Zwischenmesser (95) für die gewählte Schnittbreite und als letztes das andere Fräsmesser (94).
- Befestigen Sie den Nutfräserkopf mit Hilfe der Wellenmutter (38) (Abb. F2).
- Entfernen Sie den Spaltkeil und die Stützklemme von der Schutzhaube und montieren Sie die Haube.
- Senken Sie den Nutfräser in Position für die benötigte Schnittiefe.
Benutzen des Nutfräsers
- In Quer- oder Gehrungsstellung:
- Stellen Sie die Niederhalter so ein, daß sie die Arbeit nicht behindern.
- Stellen Sie den Fingerschutz korrekt ein.
- In Längsschnittstellung:
- Stellen Sie die Niederhalter korrekt ein.
Pneumatische Vorschubsteuerung (fig. A1, K, Q1 - Q3)
Die pneumatische Vorschubsteuerung (96) sichert Ihnen ein optimales Ergebnis, wenn ein konstanter, gleichmäßiger Vorschub erforderlich ist.
Montieren der pneumatischen Vorschubsteuerung
- Entfernen Sie die Rückziehfeder (89), siehe Abb. M.
- Entfernen Sie den Sägeaggregat-Anschlag (14), siehe Abb. A1.
- Montieren Sie den flachen hinteren Winkel (97) und den Sägeaggregat-Anschlag wie in Abb. Q2 gezeigt wird.
- Lösen Sie den Gewindestift (98) im Rändelknopf (106). Benutzen Sie hierzu einen Innensechskantschlüssel und lösen Sie den Rändelknopf (fig. Q3).
- Lösen Sie den Gewindestift (99) in der hinteren Stütze (100) und ziehen Sie die Stütze von dem Stab.
- Führen Sie den Zylinder (101) durch die Halteklammer (102) (fig. Q1).
- Bringen Sie die Halteklammer (102) in die Position über der Längsschnitt-Fixraste (15) und ziehen Sie die Gewindestifte an beiden Seiten der Halterung (103) an.
- Setzen Sie die hintere Stütze (100) und den Rändelknopf (106) wieder zusammen und ziehen Sie alle Schrauben an (fig. Q3).
-
Bringen Sie die hintere Stütze (100) wie gezeigt (fig. Q3) an und ziehen Sie den Gewindestift (99) an.
-
Schieben Sie den Rollschlitten nach hinten und positionieren Sie den Zylinder in der entsprechenden Halteklammer (102) möglichst weit hinten. Das Stabende darf die Auslaßschraube in den blasebalgförmigen Manschetten aus Gummi nicht berühren, wenn die Manschetten (104) zusammengepreßt werden. Überprüfen Sie die Stellung, indem Sie die Auslaßschraube drücken.
- Ziehen Sie die Schraube (105) in der Halteklammer des Zylinders an.
- Stellen Sie die Vorschubgeschwindigkeit mit Hilfe des Rändelknopfes (106) ein.
Entlüften der pneumatischen Vorschubsteuerung
Nach dem Nachfüllen von Öl bzw. nach dem Ölwechsel, müssen Sie die pneumatische Vorschubsteuerung entlüften.
- Entfernen Sie die Vorrichtung von der Maschine und klemmen Sie sie bei vollständig ausgefahrenem und nach unten gedrehtem Kolben in vertikaler Stellung fest.
- Entfernen Sie den Einfüllverschluß an der Rückseite der Manschetten (104). Halten Sie die Manschetten hierbei so, daß kein Öl verschüttet wird.
- Füllen Sie die Manschetten mit Hydrauliköl Castrol 210 NRL25 oder einem gleichwertigen Öl. Benutzen Sie hierzu einen Trichter oder eine Ölspritze.
- Bringen Sie den Einfüllverschluß wieder an und ziehen Sie ihn eine Umdrehung an.
- Drücken Sie leicht auf die Manschetten, bis eine kleine Menge Öl über den Einfüllverschluß ausströmt.
- Ziehen Sie den Einfüllverschluß mit Hilfe eines Schraubenschlüssels fest und montieren Sie die Vorrichtung wieder auf die Maschine.
Wartung
Ihr DEWALT-Elektrowerkzeug wurde für eine lange Lebensdauer und einen möglichst geringen Wartungsaufwand entwickelt. Ein dauerhafter, einwandfreier Betrieb setzt eine regelmäßige Reinigung voraus.
- Ersetzen Sie die fest montierte Tischplatte und Anschlag, wenn sie verschlissen sind.

Schmieren
Ihre Radialarmsäge erfordert keine zusätzliche Schmierung.


Schmieren Sie niemals die Armlaufflächen oder die Lager.
Reinigen
- Reinigen Sie regelmäßig die Armlaufflächen. Entfernen Sie hierzu die Endkappe und das Sägeaggregat. Entfernen Sie ebenfalls den Staub von den Lagern.
- Halten Sie die Tischplatte immer sauber. Entfernen Sie den Staub niemals mit der Hand.
Recycling
(nicht zutreffend für Österreich und die Schweiz)
Elektrowerkzeuge enthalten Roh- und Kunststoffe, die recycelt werden können und Stoffe, die fachgerecht entsorgt werden müssen. DEWALT und andere namhafte Hersteller von Elektrowerkzeugen haben ein Recycling-Konzept entwickelt, das dem Handel und dem Anwender eine problemlose Rückgabe von Elektrowerkzeugen ermöglicht. Ausgediente netz- und akkubetriebene DEWALT-Werkzeuge können beim Handel abgegeben oder direkt an DEWALT eingeschickt werden. Beim Recycling werden sortenreine Rohstoffe (Kupfer, Aluminium, etc.) und Kunststoffe gewonnen und nicht verwertbare Reststoffe verantwortungsvoll entsorgt. Voraussetzung für den Erfolg ist das Engagement von Anwendern, Handel und Markenherstellern.
GARANTIE
• 30 TAGE GELD ZURÜCK GARANTIE •
Wenn Sie mit der Leistung Ihrer DEWALT-Maschine nicht völlig zufrieden sind, können Sie sie unter Vorlage des Original-Kaufbeleges ohne weiteres innerhalb von 30 Tagen bei Ihrem DEWALT-Händler im Original-Lieferumfang zurückgeben und erhalten Ihr Geld zurück. Die Geld zurück Garantie gilt nicht auf Zubehör.
• 1 JAHR KOSTENLOSE INSPEKTION •
Innerhalb der ersten 12 Monate nach dem Kauf werden Wartungs- oder Kundendienstleistungen für Ihre DeWALT-Maschine unter Vorlage des Original-Kaufbeleges von einer DeWALT-Kundendienstwerkstatt ausgeführt. Diese Leistung ist im Kaufpreis eingeschlossen.
• 1 JAHR GARANTIE •
Die Garantiefrist von 12 Monaten gilt für alle DEWALT-Maschinen und beginnt mit dem Kaufdatum, das durch den Original-Kaufbeleg nachgewiesen werden muß. In dieser Zeit garantieren wir:
- Kostenlose Beseitigung eventueller Störungen
- Kostenlosen Ersatz aller schadhaften Teile
- Kostenlosen und fachmännischen Reparaturservice
- Voraussetzung ist, daß der Fehler nicht auf unsachgemäße Behandlung zurückzuführen ist und nur Original-DeWALT-Zubehörteile verwendet wurden, die ausdrücklich von DeWALT als zum Betrieb mit DeWALT-Maschinen geeignet bezeichnet worden sind.
Den Standort Ihres nächstgelegenen Händlers oder Ihrer Kunden-dienst-Werkstatt erfahren Sie unter der entsprechenden Telefonnummer auf der Rückseite.
Mit dieser Garantieerklärung erhalten Sie eine zusätzliche Sicherheit. Sie schränkt jedoch in keinem Falle Ihre gesetzlichen Gewährleistungsrechte ein, die Sie gegenüber demjenigen haben, bei dem Sie das Gerät gekauft haben. Sie können nach Ihrer Wahl diese in gewissem Umfange weitergehenden Rechte (Minderung des Kaufpreises oder Rückgängigmachung des Kaufes) auch Ihrem Verkäufer gegenüber geltend machen.
STICHWORTVERZEICHNIS

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Höhenverstellungskurbel Gehrungs-Fixraste Sägeaggregat-Fixraste Gehrungs-Feststellhebel Längsschnitt-Fixraste Feststellhebel für Sägeaggregat Neigungsquerschnitt-Fixraste Neigungsquerschnitt-Feststellhebel Höhenverstellungs-FeststellerRADIAL ARM SAW DW728/DW729
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