C18DMR - Säge HiKOKI - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Marke | HiKOKI |
| Modell | C18DMR |
| Typ | Akku-Kreissäge |
| Leerlaufdrehzahl | 3400 min⁻¹ |
| Schnitttiefe bei 90° | 57 mm |
| Schnitttiefe bei 45° | 40 mm |
| Sägeblattdurchmesser | 165 mm |
| Sägeblattbohrung | 16 mm / 20 mm / 30 mm (je nach Unterlegscheibe) |
| Stromversorgung | Wiederaufladbarer 18-V-Akku (Ni-Cd, Ni-MH oder Li-Ion) |
| Gewicht | 3,6 kg |
| Elektrische Bremse | Ja |
| Integrierte Beleuchtung | 12-V-Lampe, 5 W |
| Gehrungseinstellung | Bis zu 50° |
| Tiefeneinstellung | Ja |
| Parallelanschlag | Inklusive |
| Unterer Schutz | Automatische Rückstellung |
| Schallleistungspegel | 106 dB(A) |
| Schalldruckpegel | 95 dB(A) |
| Schwingungen (a_h) | 1,4 m/s² |
| Kompatible Akkus | EB1820L, EB1826HL, EB1830HL, EB1830X, EB1833X, EBM1830 |
| Inklusive Ladegerät | UC24YFA, UC18YG oder UC18YRL |
| Inklusive Zubehör | Sägeblatt, Stiftschlüssel, Führung, Ladegerät, Akku, Kunststoffkoffer |
| Wartung | Lüftungsschlitze reinigen, Kohlebürsten prüfen, Schutz sauber halten |
| Herstellungsland | Frankreich (HiKOKI Power Tools France) |
Häufig gestellte Fragen - C18DMR HiKOKI
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BEDIENUNGSANLEITUNG C18DMR HiKOKI
ALLGEMEINE SICHERHEITSHINWEISE FÜR ELEKTROGERÄTE
WARNING
Lesen Sie sämtliche Sicherheitshinweise und Anweisungen durch
Wenn die Warnungen und Anweisungen nicht befolgt werden, kann es zu Stromschlag, Brand und/oder ernsthaften Verletzungen kommen.
Bitte bewahren Sie alle Warnhinweise und Anweisungen zum späteren Nachschlagen auf.
Der Begriff „Elektrowerkzeug“ bezieht sich in den Warnhinweisen auf Elektrowerkzeuge mit Netz-schnurgebunden) oder Akkubetrieb (schnurlos).
1) Sicherheit im Arbeitsbereich
a) Sorgen Sie für einen sauberen und gut ausgeleuchteten Arbeitsbereich.
Zugestellte oder dunkle Bereiche ziehen Unfälle förmlich an.
b) Verwenden Sie Elektrowerkzeuge niemals an Orten, an denen Explosionsgefahr besteht – zum Beispiel in der Nähe von leicht entflammbaren Flüssigkeiten, Gasen oder Stäuben.
Bei der Arbeit mit Elektrowerkzeugen kann es zu Funkenbildung kommen, wodurch sich Stäube oder Dämpfe entzünden können.
c) Sorgen Sie bei der Arbeit mit Elektrowerkzeugen dafür, dass sich keine Zuschauer (insbesondere Kinder) in der Nähe befinden.
Wenn Sie abgelenkt werden, können Sie die Kontrolle über das Werkzeug verlieren.
2) Elektrische Sicherheit
a) Elektrowerkzeuge müssen mit passender Stromversorgung betrieben werden. Nehmen Sie niemals irgendwelche Änderungen am Anschlussstecker vor.
Verwenden Sie bei Elektrowerkzeugen mit Schutzkontakt (geerdet) niemals Adapterstecker. Stecker im Originalzustand und passende Steckdosen reduzieren das Stromschlagrisiko.
b) Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Gegenständen wie Rohrleitungen, Heizungen, Herden oder Kühlschränken.
Bei Körperkontakt mit geerdeten Gegenständen besteht ein erhöhtes Stromschlagrisiko.
c) Setzen Sie Elektrowerkzeuge niemals Regen oder sonstiger Feuchtigkeit aus. Wenn Flüssigkeiten in ein Elektrowerkzeug eindringen, erhöht sich das Stromschlagrisiko.
d) Verwenden Sie das Anschlusskabel nicht missbräuchlich. Tragen Sie das Elektrowerkzeug niemals an der Anschlussschnur, ziehen Sie es nicht damit heran und ziehen Sie den Stecker nicht an der Anschlussschnur aus der Steckdose. Halten Sie die Anschlussschnur von Hitzequellen, Öl, scharfen Kanten und beweglichen Teilen fern. Beschädigte oder verdrehte Anschlussschnüre erhöhen das Stromschlagrisiko.
e) Wenn Sie ein Elektrowerkzeug im Freien benutzen, verwenden Sie ein für den Außeneinsatz geeignetes Verlängerungskabel. Ein für den Außeneinsatz geeignetes Kabel vermindert das Stromschlagrisiko.
f) Falls sich der Betrieb des Elektrowerkzeuges in feuchter Umgebung nicht vermeiden lässt, verwenden Sie eine Stromversorgung mit Fehlerstromschutzeinrichtung (Residual Current Device, RCD).
Durch den Einsatz einer Fehlerstromschutzeinrichtung wird das Risiko eines elektrischen Schlages reduziert.
3) Persönliche Sicherheit
a) Bleiben Sie wachsam, achten Sie auf das, was Sie tun, und setzen Sie Ihren Verstand ein, wenn Sie mit Elektrowerkzeugen arbeiten. Benutzen Sie keine Elektrowerkzeuge, wenn Sie müde sind oder unter Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen.
Bei der Arbeit mit Elektrowerkzeugen können bereits kurze Phasen der Unaufmerksamkeit zu schweren Verletzungen führen.
b) Benutzen Sie eine persönliche Schutzausrüstung. Tragen Sie immer einen Augenschutz.
Schutzausrüstung wie Staubmaske, rutschsichere Sicherheitsschuhe, Schutzhelm und Gehörschutz senken das Verletzungsrisiko bei angemessenem Einsatz.
c) Vermeiden Sie unbeabsichtigtes Einschalten. Achten Sie darauf, dass sich der Schalter in der Aus- (Off-) Position befindet, ehe Sie das Gerät mit der Stromversorgung und/oder Batteriestromversorgung verbinden, es aufheben oder herumtragen.
Das Herumtragen von Elektrowerkzeugen mit dem Finger am Schalter oder das Herstellen der Stromversorgung bei betätigtem Schalter zieht Unfälle regelrecht an.
d) Entfernen Sie sämtliche Einstellwerkzeuge (Einstellschlüssel), ehe Sie das Elektrowerkzeug einschalten. Ein an einem beweglichen Teil des Elektrowerkzeugs angebrachter Schlüssel kann zu Verletzungen führen.
e) Sorgen Sie für einen festen Stand. Achten Sie jederzeit darauf, sicher zu stehen und das Gleichgewicht zu bewahren. Dadurch haben Sie das Elektrowerkzeug in unerwarteten Situationen besser im Griff.
f) Kleiden Sie sich richtig. Tragen Sie keine lose Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haar, Kleidung und Handschuhe von beweglichen Teilen fern. Lose Kleidung, Schmuck oder langes Haar kann von beweglichen Teilen erfasst werden.
g) Wenn Anschlüsse für Staubabsaug- und -sammelvorrichtungen vorhanden sind, sorgen Sie dafür, dass diese richtig angeschlossen und eingesetzt werden.
Durch Entfernen des Staubes können staubbezogene Gefahren vermindert werden.
4) Einsatz und Pflege von Elektrowerkzeugen
a) Überanspruchen Sie Elektrowerkzeuge nicht. Benutzen Sie das richtige Elektrowerkzeug für Ihren Einsatzzweck. Das richtige Elektrowerkzeug erledigt seine Arbeit bei bestimmungsgemäßem Einsatz besser und sicherer.
b) Benutzen Sie das Elektrowerkzeug nicht, wenn es sich nicht am Schalter ein- und ausschalten lässt. Jedes Elektrowerkzeug, das nicht mit dem Schalter betätigt werden kann, stellt eine Gefahr dar und muss repariert werden.
c) Stecken Sie den Stecker der Stromversorgung oder Batteriestromversorgung vom Gerät ab, ehe Sie Einstellarbeiten vornehmen, Zubehörteile tauschen oder das Elektrowerkzeug verstauen. Solche präventiven Sicherheitsmaßnahmen verhindern den unbeabsichtigten Anlauf des Elektrowerkzeugs und die damit verbundenen Gefahren.
d) Lagern Sie nicht benutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern, lassen Sie nicht zu, dass Personen das Elektrowerkzeug bedienen, die nicht mit dem Werkzeug selbst und/oder diesen Anweisungen vertraut sind. Elektrowerkzeuge in ungeschulten Händen sind gefährlich.
e) Halten Sie Elektrowerkzeuge in Stand. Prüfen Sie auf Fehlausrichtungen, sicheren Halt und Leichtgängigkeit beweglicher Teile, Beschädigungen von Teilen und auf jegliche andere Zustände, die sich auf den Betrieb des Elektrowerkzeugs auswirken können. Bei Beschädigungen lassen Sie das Elektrowerkzeug reparieren, ehe Sie es benutzen. Viele Unfälle mit Elektrowerkzeugen sind auf schlechte Wartung zurückzuführen.
f) Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber. Richtig gewartete Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneidkanten bleiben weniger häufig hängen und sind einfacher zu beherrschen.
g) Benutzen Sie Elektrowerkzeuge, Zubehör, Werkzeugspitzen und Ähnliches in Übereinstimmung mit diesen Anweisungen – beachten Sie dabei die jeweiligen Arbeitsbedingungen und die Art und Weise der auszuführenden Arbeiten.
Der Gebrauch des Elektrowerkzeuges für andere als die vorgesehenen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen.
5) Verwendung und Pflege der Batterie
a) Laden Sie das Gerät nur mit dem vom Hersteller empfohlenen Ladegerät auf. Ein Ladegerät für einen speziellen Batterietyp kann bei Verwendung mit anderen Batterien zu Gefahren führen.
b) Verwenden Sie für das Gerät nur die speziell empfohlenen Batterien. Eine Verwendung von anderen Batterien kann zu Verletzungen und Bränden führen.
c) Ist die Batterie nicht in Gebrauch, achten Sie darauf, dass sie nicht mit metallischen Gegenständen, beispielsweise Büroklammern, Münzen, Schlüssel, Nägel, Schrauben in Kontakt kommt, da diese Gegenstände einen Kurzschluss der Anschlüsse verursachen könnten. Ein Kurzschluss der Batterieanschlüsse kann zu Verbrennungen oder Bränden führen.
d) Im Falle von Störungen, kann Flüssigkeit aus der Batterie austreten. Vermeiden Sie in diesem Fall jeglichen Kontakt. Sollten Sie dennoch mit der Batterie in Berührung kommen, waschen Sie die betroffene Stelle gründlich mit Wasser ab. Ist die Flüssigkeit ins Auge geraten, suchen Sie einen Arzt auf. Ausgetretene Batterieflüssigkeiten können zu Reizungen oder Verbrennungen führen.
6) Service
a) Lassen Sie Elektrowerkzeuge durch qualifizierte Fachkräfte und unter Einsatz passender, zugelassener Originalteile warten.
Dies sorgt dafür, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeugs nicht beeinträchtigt wird.
VORSICHT
Von Kindern und gebrechlichen Personen fernhalten. Werkzeuge sollten bei Nichtgebrauch außerhalb der Reichweite von Kindern und gebrechlichen Personen aufbewahrt werden.
SICHERHEITSWARNUNGEN FÜR KREISSÄGE
Schneidevorgänge
a) ⚠️ GEFAHR: Halten Sie Ihre Hände vom Arbeitsbereich und dem Blatt fern. Ihre zweite Hand befindet sich am Nebengriff oder am Motorgehäuse. Wenn Sie die Säge mit beiden Händen halten, können Sie sich nicht in die Finger schneiden.
b) Greifen Sie nicht unter das Werkstück.
Die Schutzeinrichtungen können Sie nicht vor dem Teil des Sägeblattes schützen, der sich unter dem Werkstück befindet.
c) Passen Sie die Schnitttiefe der Stärke des Werkstücks an.
Unterhalb des Werkstückes sollte weniger als ein ganzer Sägezahn sichtbar sein.
d) Halten Sie ein zu schneidendes Werkstück niemals mit den Händen oder gar über Ihr Bein gelegt. Befestigen Sie das Werkstück auf einer stabilen Unterlage.
Es ist wichtig, das Werkstück richtig zu stützen, damit es nicht zu Körperkontakt, Festfressen des Sägeblattes oder Kontrollverlust kommt.
e) Halten Sie das Elektrowerkzeug an den isolierten Griffflächen, wenn Sie Arbeiten ausführen, bei denen das Schneidwerkzeug verborgene Leitungen oder sein eigenes Netzkabel berühren kann.
Der Kontakt mit stromführenden Leitungen setzt auch freiliegende Metallteile des Elektrowerkzeugs unter Strom und könnte für den Bediener zu einem Stromschlag führen.
f) Benutzen Sie beim Trennen (Längsschnitt) grundsätzlich einen Parallel- oder Linealanschlag. Dies verbessert die Schnittpräzision und erschwert ein Festfressen des Sägeblattes.
g) Benutzen Sie grundsätzlich Sägeblätter der richtigen Bohrungsgröße und -form (Rund- oder Diamantform). Sägeblätter, die nicht exakt zur Sägeblattaufnahme der Säge passen, laufen exzentrisch und können außer Kontrolle geraten.
h) Benutzen Sie niemals beschädigte oder unpassende Sägeblatt-Unterlegscheiben oder -Schrauben.
Die Sägeblatt-Unterlegscheiben und -Schrauben wurden speziell für Ihre Säge entwickelt – für beste Leistung und höchste Betriebssicherheit.
Ursachen für Rückschlag und diesbezügliche Warnungen
- der Rückschlag ist eine plötzliche Reaktion auf ein verklemmtes, verbogenes oder falsch ausgerichtetes Sägeblatt und führt zum unkontrollierten Springen der Säge aus dem Werkstück zum Bediener hin;
- wenn sich das Blatt in der enger werdenden Schnittfuge verklemmt, wird die Drehbewegung des Blattes blockiert und das Gerät durch die Motorkraft urplötzlich Richtung Bediener geschleudert;
- wenn sich das Blatt innerhalb der Schnittfuge verbiegt oder falsch ausrichtet, können sich die Zähne am rückwärtigen Teil des Sägeblattes in die Holzoberfläche graben und das Blatt zum Bediener hin aus der Schnittfuge springen lassen.
Ein Rückschlag ist das Ergebnis missbräuchlicher Nutzung der Säge und/oder falscher Bedienschritte oder ungeeigneter Arbeitsbedingungen – und kann durch geeignete Schutzmaßnahmen (wie nachstehend) verhindert werden.
a) Halten Sie die Säge mit beiden Händen fest gepackt und halten Sie Ihre Arme so, dass sie einem möglichen Rückschlag entgegenwirken.
Stellen Sie sich so hin, dass sich Ihr Körper seitlich hinter dem Sägeblatt befindet, nicht jedoch direkt dahinter.
Durch den Rückschlag kann die Säge nach hinten springen; die Rückschlagkräfte lassen sich vom Bediener aber in den Griff bekommen, wenn die richtigen Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden.
b) Wenn sich das Blatt festfressen sollte oder Sie die Schneidarbeit aus sonstigen Gründen unterbrechen sollten, schalten Sie die Säge ab und bewegen sie nicht mehr, bis das Blatt vollständig stillsteht. Versuchen Sie niemals, das Sägeblatt aus dem Werkstück zu lösen oder die Säge nach hinten zu ziehen, während sich das Sägeblatt dreht – dies kann zum Rückschlag führen.
Überprüfen Sie die Ursache des Festfressens und treffen Sie entsprechende Gegenmaßnahmen.
c) Wenn Sie die Säge erneut starten, während sich das Blatt bereits im Werkstück befindet, zentrieren Sie das Blatt in der Schnittfuge und vergewissern sich, dass die Sägezähne nicht im Material stecken.
Falls das Sägeblatt festgefressen ist, kann es sich beim Anlauf der Säge nach oben arbeiten oder aus dem Werkstück springen.
d) Unterlegen Sie große Platten, um ein Verklemmen des Blattes und Rückschlag zu vermeiden.
Große Werkstücke neigen dazu, unter ihrem Eigengewicht nachzugeben. An beiden Seiten des Werkstückes müssen Auflagen angebracht werden – nahe der Schnittlinie und an den Kanten des Werkstückes.
e) Benutzen Sie keine stumpfen oder beschädigten Sägeblätter.
Stumpfe oder unsachgemäß eingesetzte Sägeblätter erzeugen eine enge Schnittfuge und übermäßige Reibung, führen zum Festfressen des Blattes und zum Rückschlag.
f) Arretierungshebel für Schnitttiefe und Gehrung müssen straff und sicher angezogen sein, ehe Sie den Schnitt ausführen.
Falls sich die Sägeblatteinstellung während des Schnitts verschiebt, kann sich das Blatt festfressen und Rückschlag eintreten.
g) Wenden Sie beim Schneiden in Wände oder andere Blindbereiche besondere Vorsicht an.
Das vordringende Sägeblatt kann in Objekte eindringen, die einen Rückschlag verursachen.
Funktionsweise der unteren Schutzabdeckung
a) Prüfen Sie vor jedem Gebrauch, ob die untere Schutzabdeckung (Blattschutz) richtig schließt. Benutzen Sie die Säge nicht, wenn sich die untere Schutzabdeckung nicht frei bewegen lässt und sich nicht verzögerungsfrei schließt. Klemmen oder binden Sie die untere Schutzabdeckung niemals in geöffneter Position fest.
Falls die Säge aus Versehen fallen gelassen wird, kann sich die untere Schutzabdeckung verbiegen.
Ziehen Sie die untere Schutzabdeckung mit dem vorgesehenen Handgriff zurück und überzeugen Sie sich, dass sie sich frei bewegen lässt und in sämtlichen Schnittwinkeln und -tiefen nicht das Sägeblatt berührt.
b) Überprüfen Sie die einwandfreie Funktion der unteren Schutzabdeckungsfeder. Falls Schutzabdeckung (Blattschutz) und Feder nicht einwandfrei arbeiten sollten, müssen diese vor Arbeitsbeginn instandgesetzt werden.
Die untere Schutzabdeckung kann schwergängig werden, wenn Teile beschädigt sind, sich Gummiablagerungen oder sonstige Rückstände angesammelt haben.
c) Die untere Abdeckung lässt sich manuell zurückziehen. Dies darf nur für spezielle Schnitte wie Einstechschnitte und Schifterschnitte.
Heben Sie die untere Schutzabdeckung am vorgesehenen Handgriff an – sobald das Sägeblatt in das Werkstück eindringt, muss die Schutzabdeckung wieder losgelassen werden.
Bei allen anderen Sägearbeiten sollte die untere Schutzabdeckung automatisch betätigt werden.
d) Achten Sie immer darauf, dass die untere Schutzabdeckung (Blattschutz) das Sägeblatt umgibt, ehe Sie die Säge auf der Werkbank oder dem Boden absetzen.
Ein ungeschütztes, laufendes Sägeblatt löst eine Rückwärtsbewegung der Säge aus und zerschneidet alles, was sich im Weg befindet.
Beachten Sie die Zeit vom Abschalten bis zum Stillstand des Sägeblattes.
VORSICHTSMASSNAHMEN BEI DER BENUTZUNG DER AKKU-KREISSÄGE
-
Die Batterie immer bei einer Temperatur von 10 – 40°C laden. Laden bei einer Temperatur, die niedriger als 10°C ist, wird gefährliche Überladung verursachen. die Batterie kann nicht bei einer Temperatur über 40°C geladen werden. Die beste Temperatur zum Laden wäre von 20 – 25°C.
-
Nach Beendung einer Ladung, lassen Sie das Ladegerät ungefähr 15 Minuten ruhen bevor die nächste Batterieladung unternommen wird. Nicht mehr als zwei Batterien nacheinander laden.
-
Keine Fremdkörper durch das Anschlußloch der Batterie eindringen lassen.
-
Niemals die Batterie und das Ladegerät auseinandernehmen.
-
Niemals die Batterie kurzschließen. Kurzschluß der Batterie verursacht eine zu große Stromzufuhr und überhitzung, wodurch Durchbrennen oder Schaden beider Batterie entsteht.
-
Die Batterie nicht ins Feuer werfen. Sie könnte dabei explodieren.
-
Bei kontinuierlicher Verwendung dieses Gerätes kann sich das Gerät überhitzen und des Motor und der Schalter können beschädigt werden. Bitte lassen Sie das Gerät etwa 15 Minuten ruhen, ohne es zu verwenden.
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Darauf achten, daß keine Gegenstände durch Belüftungsschlitze das Ladegeräts in das Gerät eindringen. Wenn Metallobjekte oder entzündliche Gegenstände durch die Belüftungsschlitze des Ladegeräts eindringen, kann dies zu elektrischen Schlägen führen oder das Ladegerät beschädigen.
-
Das Benutzen einer leeren Batterie beschädigt das Ladegerät.
-
Bringen Sie die Batterie zum Geschäft, wo Sie sie gekauft haben, sobald die Lebensdauer der Batterie zur Neige geht. Die leere Batterie nicht wegwerfen.
-
Tragen Sie während des Betriebs zum Schutz Ihrer Ohren Gehörschutzstöpsel.
-
Halten Sie den Handgriff des Motorwerkzeugs immer fest, da es sonst durch die Reaktionskraft zu ungenauem oder sogar gefährlichem Betrieb kommen kann.
-
Nicht verbogene oder gerissene Sägeblätter verwenden.
-
Nicht Sägeblätter aus getempertem Stahl verwenden.
- Nicht Sägeblätter verwenden, die nicht mit den in dieser Anweisung gegebenen Regeln übereinstimmen.
- Nicht die Sägeblätter durch seitlichen Druck auf die Scheibe stoppen.
- Die Sägeblätter immer scharf halten.
- Stellen Sie sicher, dass sich die untere Schutzabdeckung (Blattschutz) reibungslos und frei bewegen lässt.
- Benutzen Sie die Kreissäge niemals mit in offener Position fixierter unterer Schutzabdeckung (Blattschutz).
- Immer sicherstellen, daß der Rückzugmechanismus des Schutzsystems richtig arbeitet.
- Die Sägblätter müssen dünner sein als der Spaltkeil und die Breite des Schnittes, der Kerbschnitt (mit eingesetzten Zähnen) muß größer sein als die Stärke des Spaltkeils.
- Die Kreissäge nie mit schrägstehendem oder seitlich stehendem Sägeblatt einsetzen.
- Immer darauf achten, daß das Werkstück keine fremden Gegenstände wie Nägel enthält.
- Der Spaltkeil soll immer verwendet werden, ausgenommen wenn in die Mitte des Werkstücks gesenkt wird.
- Der Sägeblattbereich von 165 mm bis 150 mm reichen.
- Achten Sie auf Rückschlag von der Bremse. Diese Kreissäge hat eine elektrische Bremse, die bei Freigabe des Schalters tätig wird. Halten Sie die Kreissäge sicher fest, da es bei Tätigwerden der Bremse zu einem gewissen Rückschlag kommt.
- Sägen Sie nicht, während die Basis nicht auf dem Material aufliegt. Wenn das Sägeblatt klemmt, oder wenn Sie das Sägen aus irgendeinem Grund unterbrechen müssen, so lassen Sie den Abzugschalter los und bewegen Sie die Säge nicht, bis das Sägeblatt vollständig angehalten hat. Versuchen Sie niemals, die Säge aus dem Werkstück zu ziehen oder die Säge nach hinten zu ziehen, während sich das Sägeblatt dreht, da es sonst zu Rückschlag kommen kann. Untersuchen Sie die Ursache für das Klemmen des Sägeblatts und ergreifen Sie Maßnahmen, um dies zu vermeiden.
- Unterstützen Sie große Platten, um das Risiko von Einklemmen des Sägeblatts und Rückschlag auf ein Minimum zu verringern. Große Platten neigen dazu, sich unter ihrem eigenen Gewicht durchzubiegen. Die Stützen müssen wie in Abb. 1 gezeigt auf beiden Seiten in der Nähe der Schnittlinie und an den Kanten unter die Platte gestellt werden. Wenn die Säge beim Sägebetrieb auf dem Werkstück aufgesetzt wird, so ist die Säge auf dem größeren Teil aufzusetzen und der kleinere Teil abzusägen, um das Risiko von Einklemmen des Sägeblatts und Rückschlag auf ein Minimum zu verringern.
-
Lassen Sie besondere Vorsicht walten, wenn Sie einen Taschenschnitt in vorhandene Wände oder andere Blindbereiche machen. Das hervorstehende Sägeblatt kann Objekte sägen, die Rückschlag verursachen. Halten Sie niemals Ihre Hand oder Ihre Finger hinter die Säge (Abb. 3). Im Fall von Rückschlag kann sonst die Säge auf Ihre Hand springen und möglicherweise schwere Verletzungen verursachen.
-
Warnung: Es ist wichtig, das Werkstück angemessen zu unterstützen und die Säge fest zu halten, um nicht die Kontrolle über die Säge zu verlieren, da es sonst zu Körperverletzungen kommen kann. Abb. 4 zeigt eine typische Handunterstützung der Säge.
- Setzen Sie den breiteren Teil des Sägebasis auf den Teil des Werkstücks, der fest unterstützt ist, und nicht auf den Abschnitt, der nach dem Absägen herunterfällt. Als Beispiel zeigt Abb. 5 die richtige und Abb. 6 die falsche Methode. VERSUCHEN SIE NICHT, DAS KURZE STÜCK MIT DER HAND ZU HALTEN.
- Versuchen Sie niemals zu sägen, während die Kreissäge umgekehrt in einem Schraubstock eingespannt ist. Dies ist sehr gefährlich und kann schwere Unfälle verursachen (Abb. 7).
- Wenn die Bremse unwirksam wird, so ersetzen Sie die Kohlebürsten durch neue.
WARNUNG ZUM LITHIUM-IONEN-AKKU
Um die Lebensdauer des Lithium-Ionen-Akkus zu verlängern, ist dieser mit einer Schutzfunktion zum Stoppen der Leistungsabgabe ausgestattet.
In den unten beschriebenen Fällen 1 und 2 kann bei der Benutzung dieses Produkts der Motor abschalten, selbst wenn Sie den Schalter drücken. Dies ist kein Defekt sondern das Resultat der Schutzfunktion.
-
Wenn die verbleibende Akkuleistung nicht mehr ausreicht (Die Akkuspannung sinkt auf ca. 12V ab (C18DL)), schaltet der Motor ab.
Laden Sie in einem solchen Fall den Akku umgehend auf. -
Wenn das Werkzeug überlastet ist, kann es zum Abschalten des Motors kommen. Lassen Sie in diesem Fall den Schalter des Geräts los und beseitigen Sie die Ursache der Überlastung. Danach können Sie das Gerät wieder verwenden.
TECHNISCHE DATEN
Elektro-Werkzeug
| Modell C18DMR C18DL | ||||
| Leerlaufdrehzahl 3400 min | -1 | |||
| Kapazität Schnittiefe | 90° 57 mm | |||
| 45° 40 mm | ||||
| Wiederaufladbare Batterie 18 V 2,6 | 18 V 2,0 Ah EB1820L: Ni-Cd (15 Zellen) x | |||
| Ah EB1826HL: Ni-MH (15 Zellen) x | ||||
| 18 V 3,0 Ah EB1830HL: Ni-MH (15 Zellen) EBM1830: Li-ion (10 Zellen) | ||||
| 18 V 3,0 Ah EB1830X: Ni-MH (15 Zellen) x | ||||
| 18 V 3,3 Ah EB1833X: Ni-MH (15 Zellen) x | ||||
| Birne 12 V, 5 W | ||||
| Gewicht | 3,6 kg | 3,2 kg | ||
Ladegerät
| Modell | UC24YFA UC18YG | UC18YRL | ||
| Ladespannung | 7,2 – 24 V | 7,2 – 18 V | 7,2 – 18 V | |
| Ladezeit | 2,0 Ah : Ni-Cd | 50 min. | 50 min. | 30 min. |
| 2,6 Ah : Ni-MH | 65 min. | x | 40 min. | |
| 3,0 Ah : Ni-MH | 70 min. | x | 45 min. | |
| 3,3 Ah : Ni-MH | 75 min. | x | 50 min. | |
| 3,0 Ah : Li-ion | x | x | 45 min. | |
| Gewicht | 0,6 kg | 0,3 kg | 0,6 kg | |
Die Ladezeit ist eine ungefähre Angabe. Die tatsächliche Ladezeit kann variieren. „x“ bedeutet, dass die Akkus zu diesem bestimmten Ladegerät nicht kompatibel sind.
STANDARDZUBEHÖR
| C18DMRC18DL | 1 Sägeblatt (am Werkzeug angebracht) .... 12 Steckschlüssel .... 13 Führung .... 14 Ladegerät (UC24YFA oder UC18YG oder UC18YRL) .... 15 Batterie C18DMR (2BLFK) (2HLFK), C18DL (2MRK) .... 2C18DMR (BLFK) (HLFK), C18DL (MRK) .... 16 Plastikgehäuse .... 1 |
| C18DMR(NN)(Für Kit) | 1 Sägeblatt (am Werkzeug angebracht) .... 12 Steckschlüssel .... 13 Führung .... 1 |
Das Standardzubehör kann ohne vorherige Bekanntmachung jederzeit geändert werden.
SONDERZUBEHÖR (separat zu beziehen)
- Batterie (EB1820L, EB1826HL, EB1830HL, EB1830X, EB1833X, EBM1830)

Verwendung ... Sägen verschiedener Holzarten
| Außendurchmesser | Lochdurchmesser Zähnezahl | |
| 165 mm 16 mm | 24 Stück | |
| 165 mm 20 mm | 24 Stück | |
| 165 mm 30 mm | 24 Stück | |
- Unterlegscheibe (A)
.... für 16 mm (Lochdurch messern des Sägehlatles) .... für 20 mm (Lochdurch messern des Sägehlatles) .... für 30 mm (Lochdurch messern des Sägehlatles)
- Staubfangsetz
Schlißlen Sie den Saugschlauch zum Absaugen von Staub an dem Staubsauger an (siehe Abb. 27).
Das Sonderzubehör kann ohne vorherige Bekanntmachung jederzeit geändert werden.
ANWENDUNG
Schneiden verschiedener Holzarten.
HERAUSNEHMEN/EINSETZEN DER BATTERIE
- Herausnehmen der Batterie
Den Handgriff festhalten und die Batterieverriegelungen drücken, um die Batterie herauszunehmen (siehe Abb. 8, 9).
ACHTUNG
Die Kontakte des Batterie niemals kurzschließen.
- Einsetzen des Batterie
Den Batterie unter Beachtung der richtigen Richtung in das Gerät einsetzen (Siehe Abb. 9).
LADEN
Vor Gebrauch des Power-Werkzeugs, die Akkumulator wie folgt laden.
- Den Netzstecker des Ladegerätes in eine Steckdose einstecken
Beim Anschluß des Ladegeräts an eine Netzsteckdose blinkt die Kontrollampe in Rot auf (In Sekundenabständen).
- Eine Batterie in das Ladegerät einlegen.
Schieben Sie die Batterie fest ein, bis sie den Boden des Aufladefachs berührt.
ACHTUNG
○Wenn die Batterie verkehrt herum eingelegt wird, kann nicht nur die Batterie nicht geladen werden, sondern es kann auch zu Verformung der Ladeklemmen oder anderen Störungen im Ladegerät kommen.
- Anzeigelämpchen
Beim Einlegen einer Batterie in das Ladegerät beginnt der Ladevorgang und die Kontrollampe leuchtet kontinuierlich rot. Wenn die Batterie voll aufgeladen ist, blinkt das Kontrollampe in Rot. (In Sekundenabständen) (Siehe Tafel 1)
(1) Anzeigelämpchen
Die Kontrollampe leuchtet auf, wie in Tafel 1 gezeigt, entsprechend dem Zustand des verwendeten Ladegeräts für die Akkubatterie.
Tafel 1
| Anzeigen der Kontrollampe | |||
| Vor dem Laden | Blinkt (ROT) | Leuchtet für 0,5 Sekunden. Erlischt für 0,5 Sekunden. (aus für 0,5 Sekunden) | |
| Beim Laden | Leuchtet (ROT) | Leuchtet kontinuierlich | |
| Laden durchgeführt | Blinkt (ROT) | Leuchtet für 0,5 Sekunden. Erlischt für 0,5 Sekunden. (aus für 0,5 Sekunden) | |
| Laden unmöglich | Flackert (ROT) | Leuchtet für 0,1 Sekunden. Erlischt für 0,1 Sekunden. (aus für 0,1 Sekunden) | Betriebsstörung in der Batterie oder im Ladegerät. |
| Wegen Überhitzung angehalten | Leuchtet (GRÜN) | Leuchtet kontinuierlich (aus für 0,1 Sekunden) | Akku überhitzt. Laden nicht möglich (Ladevorgang wird nach Abkühlen des Akkus gestartet). |
HINWEIS: Beim Modell UC18YRL wird der Akku während der Wartephase durch einen Lüfter gekühlt.
(2) Über die Temperatur der Akkubatterie
Die Temperatur von Akkubatterien ist wie in der folgenden Abbildung gezeigt, und Batterien, die sich zu stark erhitzt haben, sollten sich vor dem Aufladen etwas abkühlen.
Tafel 2 Aufladebereiche für Batterie
| LadegerätAkkubatterien | UC24YFA UC | 18YRL |
| Ni-Cd – Batterien -5^ | -55^ | |
| Ni-MH – Batterien 0^ | -45^ -5^ -50^ | |
| Li-ion – Batterien x 0^ -50^ | ||
4. Den Netzstecker des Ladegeräts aus der Steckdose ziehen
5. Das Ladegerät festhalten und die Batterie herausziehen
HINWEIS
Achten Sie darauf, die Batterie nach der Verwendung aus dem Ladegerät zu nehmen und sie aufzubewahren.
ACHTUNG
○Wenn die Akkubatterie geladen wird, während sie erhitzt ist weil sie sich längere Zeit im direkten Sonnenlicht befunden hat, oder weil sie gerade gebraucht wurde, kann es sein, daß die Kontrollampe des Ladegeräts in Grün leuchtet. In diesem Fall zuerst die Batterie abkühlen lassen und erst dann mit dem Aufladen beginnen.
○Wenn das Kontrollampe in schneller Folge in Rot flackert (in 0,2-Sekun-den-Abständen), nachsehen ob Fremdkörper im Batteriefach sind und diese ggf. herausnehmen. Wenn keine Fremdkörper im Batteriefach sind, liegt wahr-scheinlich eine Fehlfunktion bei der Batterie oder beim Ladegerät vor. Die Teile vom autorisierten Kundendienst prüfen lassen.
○Da der eingebaute Mikrocomputer bei heraus genommener UC24YFA und UC18YRL etwa 3 Sekunden braucht, um zu bestätigen, dass die Batterie geladen wird, warten Sie mindestens 3 Sekunden, bevor Sie diese wieder einschieben, um das Laden fortzusetzen. Wird die Batterie während dieser 3 Sekunden wieder eingeschoben, kann es sein, dass sie nicht richtig aufgeladen wird.
Vor Gebrauch des Power-Werkzeugs, die Akkumulator wie folgt laden.
1. Das Ladegerätkabel an den Wechselstromausgang schließen
Dadurch wird das Ladegerät eingeschaltet.
2. Die Batterie in das Ladegerät einlegen
Bitte schieben Sie den Akkumulator sicher unter Beachtung seiner Richtung ein, bis er mit dem Boden des Ladegerätes Kontakt bekommt (die Kontrollampe leuchtel auf).
ACHTUNG
Wenn die Kontrollampe nicht aufleuchtet, das Netzkabel von der Steckdose abtrennen und die Einsetzrichtung der Batterie prüfen.
Ungefähr 50 Minuten ist erforderlich um die Batterie bei einer Temperatur von 20°C vollzuladen. Die Kontrollampe erlischt, wenn die Batterie vollgeladen ist.
Die Batterieladezeit wird länger, wenn die Temperatur zu niedrig oder die Spannung der Stromquelle zu gering ist.
Wenn das Anzeigelämpchen auch nach 120 Minuten Aufladen nicht erlischt, den Ladevorgang unterbrechen, und den HiKOKI-KUNDENDIENST benachrichtigen.
ACHTUNG
Falls die Batterie wegen direkten Sonnenstrahlen, usw., gleich nach Betrieb überhitzt wird, mag es vorkommen, daß die Ladekontrollampe nicht aufleuchtet. In diesem Fall, die Batterie zuerst abkühlen lassen, und danach laden.
3. Das Ladegerät vom Wechselstromausgang trennen
4. Das Ladegerät fasthalten und den Batterie herausziehen
Zur Leistung von neuen Batterien
Da die Chemikalien in neuen bzw. in längere Zeit nicht verwendeten Akkus nicht aktiviert sind, kann die elektrische Entladung bei der ersten und zweiten Verwendung gering sein. Dies ist eine vorübergehende Erscheinung, und die normale Batterieleistung wird nach zwei-oder dreimaligem Aufladen der Batterien wieder hergestellt.
Verlängerung der Lebensdauer von Batterien
(1) Die Batterien aufladen, bevor sie völlig erschöpft sind. Wenn festgestellt wird, daß die Leistung des Werkzeugs nachläßt, mit der Arbeit aufhören und die Batterie aufladen.
Wenn das Werkzeug weiter verwendet wird und die Batterie völlig erschöpft wird, kann die Batterie beschädigt und ihre Lebensdauer verkürzt werden.
(2) Nicht bei hohen Temperaturen aufladen.
Eine Akkubatterie erhitzt sich bei der Verwendung. Wenn solch eine Batterie sofort nach der Verwendung aufgeladen wird, werden die Batteriechemikalien beeinträchtigt, und die Batterielebensdauer nimmt ab. Die Batterie etwas stehen lassen und erst aufladen, wenn sie sich abgekühlt hat.
VOR INBETRIEBNAHME
- Aufstellung und überprüfung der Arbeitsumgebung Prüfen Sie, ob die Arbeitsumgebung folgenden Vorsichtsbedingungen entspricht.
2. Schaffung einer hölzernen Werkbank (Abb. 13)
Da das Sägeblatt über die Unterkante des Schnittholzes hinausragt, wird das Schnittholz beim Schneiden auf eine Werkbank gelegt. Wenn ein Holzklotz als Untergestell verwendet wird, ist ein ebener Untergrund zu wählen, damit dieser fest liegt. Ein nichtstabiles Untergestell ist gefährlich.
ACHTUNG
Um einen möglichen Unfall zu vermeiden, ist immer darauf zu achten, daß der nach dem Schneiden verbleibende Teil des geschnittenen Holzes gut verankert ist oder in Position gehalten wird.
EINSTELLUNG VOR DEM SCHNEIDEN
ACHTUNG
Ziehen Sie vor der Einstellung die Batterie heraus.
1. Einstellen der Schnitttiefe
Halten Sie den Handgriff wie in Abb. 14 gezeigt mit
einer Hand, während Sie die Flügelschraube mit der anderen Hand lösen.
Die Schnitttiefe kann durch Verschieben der Grundplatte an die gewünschte Position eingestellt werden. Stellen Sie die Schnitttiefe auf diese Weise ein, ziehen Sie die Flügelschraube danach wieder gut fest.
2. Einstellen des Schrägwinkels
Wenn Sie die Flügelschraube an der Neigungsskala wie in Abb. 15 gezeigt lösen, können Sie das Sägeblatt um bis zu 50° relativ zur Grundplatte neigen. Nach der Einstellung vergewissern Sie sich noch einmal, dass die Flügelschraube wieder fest angezogen ist.
HINWEIS
Die auf der Neigungsskala markierten Werte sind nur als grobe Richtlinien gedacht. Verwenden Sie die Kreissäge für geneigte Schnitte, nachdem Sie den Winkel zwischen der Basis und dem Sägeblatt mit einem Winkelmesser o.ä. eingestellt haben.
3. Einstellen des Parallelanschlags (Abb. 17)
Die Schneidposition kann durch Verschieben des Parallelanschlags (nach Lösen der Rändelschraube) nach links oder rechts eingestellt werden. Der Parallelanschlag kann auf der linken oder rechten Seite angebracht werden.
VERWENDUNG
1. Betätigung des Schalters (Abb. 18) (Abzugschalter und Lichtschalter)
(1) Für sicheren Betrieb des Gerätes ist eine „Schalterverriegelung“ an der Seite des Handgriffs angebracht.
Wenn der „Abzugschalter“ gezogen wird, während die Schalterverriegelung in Pfeilrichtung gedrückt wird, kann der Hauptschalter eingeschaltet werden. Die „Schalterverriegelung“ dient gleichzeitig als „Lampenschalter“. Wenn die „Schalterverriegelung (der Lampenschalter)“ gedrückt wird, so wird die Lampe eingeschaltet.
(2) Auch wenn Sie nach dem Einschalten des Schalters die Schalterverriegelung loslassen, läuft das Gerät weiter und die Lampe bleibt eingeschaltet, solange am Abzugschalter gezogen wird.
(3) Wenn Sie den Abzugschalter loslassen, können Sie den Schalter ausschalten. Die „Schalterverriegelung“ kehrt dann automatisch in ihre ursprüngliche Position zurück und die Lampe wird ausgeschaltet.
ACHTUNG
○Die Schalterverriegelung nicht fixieren und blockieren. Beim Tragen der Kreissäge den Finger vom Abzugschalter entfernt halten, da sonst der Hauptschalter ungewollt eingeschaltet werden kann, wodurch es zu unerwarteten Unfällen kommen kann.
○Lassen Sie die Lampe nur beim Sägen eingeschaltet. Wenn es zu einer anderen Zeit eingeschaltet wird, kann der Hauptschalter ungewollt eingeschaltet werden, wodurch es zu unerwarteten Unfällen kommen kann.
○Wenn das Gerät mit eingeschobener Batterie abgelegt wird, kann es je nach der Lage dazu kommen, daß die Schalterverriegelung den Boden bzw. eine Wand berührt und die Lampe fortwährend leuchtet. Bitte beachten Sie dies, da eine voll geladene Batterie innerhalb von etwa 3 Stunden durch fortwährendes Leuchten der Lampe erschöpft werden kann.
2. Sägeverfahren ACHTUNG
○Überprüfen Sie erneut, daß das Sägeblatt sicher festgeklemmt ist.
Überprüfen Sie die Flügelschraube zur Tiefeneinstellung sowie die Flügelschraube zur Einstellung des Neigungswinkels.
(1) Setzen Sie die Grundplatte auf das Schnittgut auf, richten Sie dann die zuvor markierte Linie und das Sägeblatt mit der Kerbe an der Vorderseite der Grundplatte aus (Abb. 16).
Verwenden Sie die große vordere Skala als Führung, wenn die Basis nicht geneigt ist (Abb. 16, Abb. 19(A)). Verwenden Sie die kleine vordere Skala als Führung, wenn die Basis geneigt ist (Abb. 16, Abb. 19(B)).
(2) Es ist darauf zu achten, daß der Schalter auf "EIN" geschaltet ist, ehe das Sägeblatt mit dem Schnittholz in Berührung kommt. Der Schalter wird eingeschaltet, wenn der Drücker eingedrückt wird und ausgeschaltet, wenn der Drücker losgelassen wird.
Um einen sauberen Schnitt zu erzielen, das Sägeblatt mit gleichbleibender Geschwindigkeit nach vorn bewegen.
ACHTUNG
○Ehe mit dem Sägen begonnen wird, muß das Sägeblatt die volle Umdrehungsgeschwindigkeit erricht haben.
○Bleibt das Sägeblatt hängen oder macht es ein ungewöhnliches Geräusch während des Schneidens, ist der Schalter sofort auszuschalten.
○Ziehen Sie nach Beendigung der Arbeit die Batterie aus dem Gerät.
○Verdrehen und kräftiges Drücken der Säge während des Schneidens kann zu unangemessenem Druck auf den Motor führen. Führen Sie deshalb die Säge gerade und ohne übermäßigen Druck.
○Wenn die Kreissäge fortlaufend verwendet wird, während die Batterie der Reihe nach durch Reservebatterien ersetzt wird, so neigt der Motor zu Überhitzung. Lassen Sie die Säge deshalb eine Zeit lang abkühlen, wenn das Gehäuse heiß wird.
○Vermeiden Sie Sägen in einem Zustand, in dem die Unterseite der Basis nicht auf dem Material aufliegt, das gesägt wird, da es sonst zu Blockieren des Motors kommen kann.
ANBRINGEN UND ENTFERNEN DES SÄGEBLATTES
ACHTUNG
Damit es nicht zu schweren Unfällen kommt, vergewissern Sie sich, dass sich der Schalter in der AUS- (OFF-) Position befindet und nehmen den Akku heraus.
1. Ausbauen des Sägeblattes
(1) Die Grundplatte auf maximale Schnittiefe einstellen und die Kreissäge wie in Abb. 20 gezeigt ausrichten.
(2) Drücken Sie den Sperrhebel hinab, fixieren Sie die Achse und entfernen Sie die linke Schraube mitsamt Unterlegscheibe (B) mit Hilfe des Ringschlüssels.
(3) Halten Sie den unteren Schutzabdeckungshebel fest, um die untere Schutzabdeckung (Blattschutz) vollständig in den Sägeblattdeckel zurückzuziehen, und entnehmen Sie das Sägeblatt (Abb. 21).
2. Einbauen des Sägeblattes ACHTUNG
Falls die linke Schraube mit einem anderen Werkzeug als mit dem mitgelieferten Ringschlüssel heraus- oder hineingedreht wird, kann es zu übermäßigem oder unzureichendem Anzug kommen, es besteht Verletzungsgefahr.
(1) Sägemehl von Achse und Unterlegscheiben abwischen.
(2) Gemäß Abb. 22 muß die Seite der Unterlegscheibe (A) mit einem vorstehenden Mittelstück mit demselben Durchmesser wie der Innendurchmesser des Sägeblattes und die konkave Seite der Unterlegscheibe (B) an beiden Seiten des Sägeblattes angebracht werden.
* Im Lieferunfang ist eine Unteriegscheibe (A) für die zwei Sägeblattypen mit den Lochdurchmessern 16 mm und 30 mm enthalten.
(Beim Kauf der Kreissäge wird ein Unterlegscheibentyp (A) mitgeliefert).
Falls der Lochdurchmesser Ihres Sägeblattes nicht der Unterlegscheibengröße (A) entspricht, wenden Sie sich bitte an den Fachhandel, bei dem die Kreissäge gekauft wurde.
(3) Das Sägeblatt so montieren, daß der Pfeil auf dem Sägeblatt auf den Pfeil auf dem Sägeblattdeckel ausgerichtet ist.
(4) Ziehen Sie die linke Schraube, die das Sägeblatt zurückhält, so fest wie möglich mit den Fingern an. Drücken Sie dann den Sperrhebel hinab, fixieren Sie die Achse und ziehen Sie die linke Schraube gründlich an.
VORSICHT
Nach dem Anbringen des neuen Sägeblattes sich vergewissern, daß der Sperrhebel in die vorgeschriebene Position gestellt ist.
AUSWECHSELN DER BIRNE
ACHTUNG
○Stellen Sie absolut sicher, daß die Batterie aus dem Gerät entfernt worden ist, bevor Sie die Birne auswechseln.
○Direkt nach dem Ausschalten der Lampe ist die Birne noch heiß. Lassen Sie die Birne ausreichend abkühlen, bevor Sie sie auswechseln, um Verbrennungen zu vermeiden.
Überprüfen Sie beim Auswechseln der Birne die Form der Basis und die Kennwerte (12 V, 5 W), und bringen Sie dann die Birne korrekt an, da die Birne sich sonst lösen bzw. überhitzen kann.
1. Entfernen der Birne
(1) Entfernen Sie den konkaven Teil der Lampenabdeckung von der Handgriffabdeckung, und ziehen Sie dann die Lampenabdeckung wie in Abb. 23 gezeigt in Pfeilrichtung.
(2) Drücken Sie auf die Rückseite des Sockels und entfernen Sie den Sockel und die Birne zusammen aus der Handgriffabdeckung (Abb. 24).
(3) Entfernen Sie die Birne aus dem Sockel (Abb. 25).
2. Anbringen der Birne
Bringen Sie die Birne entgegengesetzt dem Verfahren beim Entfernen an.
HINWEIS
○Schieben Sie beim Anbringen der Birne im Sockel die Birne ein, bis sie leicht gegen den Sockel stößt.
○Richten Sie den Sockel beim Anbringen an der Handgriffabdeckung auf die Öffnung im Gehäuse aus, während Sie die Rückseite des Sockels beobachten, wie in Abb. 25 gezeigt, und schieben Sie dann den Sockel ein, bis er leicht gegen die Handgriffabdeckung stößt.
WARTUNG UND INSPEKTION
ACHTUNG
Ziehen Sie vor Inspektion und Wartung die Batterie heraus.
1. Inspektion des Sägeblattes
Da durch ein stumpfes Sägeblatt die Leistung abnimmt und ein mögliches Versagen des Motors verursacht wird, muß das Sägeblatt geschärft oder ersetzt werden, sobald Verschleiß festgestellt wird.
ACHTUNG
Wenn ein stumpfes Sägeblatt verwendet wird, kommt es beim Sägen zu einer stärkeren Reaktionskraft. Vermeiden Sie die Verwendung von stumpfen Sägeblättern.
2. Inspektion der Befestigungsschrauben
Alle Befestigungsschrauben werden regelmäßig inspiziert und geprüft, ob sie gut angezogen sind. Wenn sich eine der Schrauben lockert, muß sie sofort wieder angezogen werden. Geschieht das nicht, kann das zu erheblichen Gefahren führen.
3. Wartung des Motors
Die Motorwicklung ist das "Herz" des Elektrowerkzeugs. Daher ist besonders sorgfältig darauf zu achten, daß die Wicklung nicht beschädigt wird und/oder mit Öl oder Wasser in Berührung kommt.
4. Funktionsprüfung und Wartung der unteren Schutzabdeckung
Halten Sie die untere Schutzabdeckung stets in gutem Zustand und sorgen Sie für eine reibungslose Funktion. Achten Sie darauf, auch bei kleinsten Fehlfunktionen sofort entsprechende Reparaturen auszuführen.
Halten Sie für eine sichere und ordnungsgemäße Funktion die Maschine und die Lüftungsschlitze immer sauber. Die untere Schutzabdeckung muss immer frei beweglich sein und automatisch eingezogen werden können. Halten Sie daher den Bereich rund um die untere Schutzabdeckung immer sauber. Entfernen Sie Staub und Späne, indem Sie den Bereich mit Druckluft ausblasen oder eine Bürste benutzen.
5. Einstellen der Rechtwinkligkeit zwischen Auflage und Sägeblatt
Ursprünglich wurde der Winkel zwischen Sägeblatt und Auflage auf einen Winkel von 90° eingestellt. Geht die Rechtwinkligkeit jedoch verloren, in folgender Reihenfolge berichtigen:
(1) Die Grundplatte nach oben weisend umdrehen (Abb. 26) und anschließend die Flügelschraube lösen.
(2) Einen Winkel an Auflage und Sägeblatt anlegen und die Schaftschraube mit einem Treiber drehen, um so die Auflage zu verschieben. Auflage und Sägeblatt so einstellen, daeine Rechtwinkligkeit hergestellt wird.
6. Überprüfen Sie auf Staub
Staub kann mit einem sauberen Lappen oder mit einem mit Seifenwasser angefeuchteten Lappen abgewischt werden. Vermeiden Sie die Verwendung von Bleichmittel, Chlor, Benzin oder Verdünnungsmittel, da hierdurch der Kunststoff beschädigt werden kann.
7. Lagerung
Lagern Sie das Gerät bei einer Temperatur unter 40°C und außerhalb der Reichweite von Kindern.
HINWEIS
Vergewissern Sie sich, dass die Batterie nach einer längeren Lagerung (3 Monate oder mehr) voll aufgeladen ist. Eine Batterie mit geringerer Kapazität könnte sich nach längerer Lagerung eventuell nicht mehr aufladen lassen.
HINWEIS
Aufbewahren von Lithium-Ionen Akkus
Vergewissern Sie sich, dass die Lithium-Ionen Akkus voll aufgeladen sind, bevor Sie sie lagern.
Das Lagern der Akkus über längere Zeit mit einem niedrigen Ladestand kann zu einer Leistungsminderung führen, welche die Nutzungszeit der Akkus deutlich verkürzt oder mit sich bringt, dass die Akkus keine Ladung mehr halten können.
Eine deutliche Verkürzung der Nutzungszeit kann jedoch durch wiederholtes zwei- bis fünfmaliges Aufladen und Benutzen der Akkus wieder behoben werden.
Sollte die Nutzungszeit trotz wiederholtem Aufladen und Benutzung extrem kurz sein, betrachten Sie die Akkus als tot und kaufen Sie neue Akkus.
8. Wartung und Reparatur
Alle Motorwerkzeuge erfordern eventuell Wartung oder Auswechseln von Teilen wegen Verschleiß durch normale Verwendung. Wartung und Reparatur sollten unbedingt nur durch ein AUTORISIERTES HiKOKI-WARTUNGSZENTRUM durchgeführt werden, um sicherzustellen, daß nur Originalersatzteile verwendet werden.
9. Liste der Wartungsteile
ACHTUNG
Reparatur, Modifikation und Inspektion von HiKOKI-Elektrowerkzeugen müssen durch ein autorisiertes HiKOKI-Kundendienstzentrum durchgeführt werden. Diese Teileliste ist hilfreich, wenn sie dem autorisierten HiKOKI-Kundendienstzentrum zusammen mit dem Werkzeug für Reparatur oder Wartung ausgehändigt wird. Bei Betrieb und Wartung von Elektrowerkzeugen müssen die Sicherheitsvorschriften und Normen beachtet werden.
MODIFIKATIONEN
HiKOKI-Elektrowerkzeuge werden fortwährend verbessert und modifiziert, um die neuesten technischen Fortschritte einzubauen.
Dementsprechend ist es möglich, daß einige Teile ohne vorherige Benachrichtigung geändert werden.
GARANTIE
Auf HiKOKI-Elektrowerkzeuge gewähren wir eine Garantie unter Zugrundelegung der jeweils geltenden gesetzlichen und landesspezifischen Bedingungen. Dieses Garantie erstreckt sich nicht auf Gehäusedefekte und nicht auf Schäden, die auf Missbrauch, bestimmungswidrigen Einsatz oder normalen Verschleiß zurückzuführen sind. Im Schadensfall senden Sie das nicht zerlegte Elektrowerkzeug zusammen mit dem GARANTIESCHEIN, den Sie am Ende der Bedienungsanleitung finden, an ein von HiKOKI autorisiertes Servicecenter.
ANMERKUNG
Aufgrund des ständigen Forschungs- und Entwicklungsprogramms von HiKOKI sind Änderungen der hierin gemachten technischen Angaben nicht ausgeschlossen.
Information über Betriebslärm und Vibration
Die gemessenen Werte wurden entsprechend EN60745 bestimmt und in Übereinstimmung mit ISO 4871 ausgewiesen.
Gemessener A-gewichteter Schallpegel: 106 dB (A) Gemessener A-gewichteter Schalldruck: 95 dB (A) Messunsicherheit KpA: 3 dB (A)
Bei der Arbeit immer einen Ohrenschutz tragen.
Gesamtvibrationswerte (3-Achsen-Vektorsumme), bestimmt gemäß EN60745.
Vibrationsemissionswert a_h = 1,4 m/s^2 Messunsicherheit K = 1,5 m/s²
Die angegebenen Gesamtvibrationswerte wurden entsprechend einem standardisierten Testverfahren gemessen und können dazu verwendet werden, Werkzeuge miteinander zu vergleichen.
Außerdem können sie zur vorbereitenden Expositionseinschätzung verwendet werden.
WARNUNG
○Der Vibrationsemissionswert während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs kann von dem deklarierten Gesamtwert abweichen, abhängig davon, wie das Werkzeug verwendet wird. ○Legen Sie Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Bedieners fest, die auf einer Expositionseinschätzung unter den tatsächlichen Benutzungsbedingungen beruhen (unter Berücksichtigung aller Bereiche des Betriebszyklus, darunter neben der Triggerzeit auch die Zeiten, in denen das Werkzeug ausgeschaltet ist oder im Leerlaufbetrieb läuft).
AVERTISSEMENTS DE SÉCURITÉ GÉNÉRAUX POUR L'OUTIL
AVERTISSEMENT
Hikoki Power Tools Deutschland GmbH
Hikoki Power Tools Österreich GmbH
IndustrieZentrum NÖ –Süd, Straße 7, Obj. 58/A6 2355
Wiener Neudorf, Austria
Tel: +43 2236 64673/5
Fax: +43 2236 63373
URL: http://www.hikoki-powertools.at
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| EC DECLARATION OF CONFORMITYWe declare under our sole responsibility that Cordless Circular Saw, identified by type and specific identification code *1), is in conformity with all relevant requirements of the directives *2) and standards *3). Technical fi le at *4) – See below.The European Standard Manager at the representative office in Europe is authorized to compile the technical fi le.The declaration is applicable to the product affi xed CE marking. | EC VERKLARING VAN CONFORMITEITWij verklaren onder onze eigen verantwoordelijkheid dat Snoerloze cirkelzaagmachine, geïdentificeerd door het type en de specifieke identificatiecode*1), voldoet aan alle relevante bepalingen van de richtlijnen*2) en normen*3). Technische documentatie bij*4) – zie onder.De Europese Normen Manager bij de vertegenwoordiging in Europa is gemachtigd om het technisch dossier samen te stellen.Deze verklaring is van toepassing op producten voorzien van de CE-markeringen. | |
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| EG-KONFORMITÄTSERKLÄRUNGWir erklären in alleiniger Verantwortung, dass die durch den Typ und den spezifischen Identifizierungscode *1) identifizierte Akku-Kreissäge allen einschlägigen Bestimmungen der Richtlinien *2) und Normen *3) entspricht. Technische Unterlagen unter *4) – Siehe unten.Die Leitung der repräsentativen Behörde für europäische Normen und Richtlinien ist berechtigt, die technischen Unterlagen zusammenzustellen.Die Erklärung gilt für die an dem Produkt angebrachte CE-Kennzeichnung. | DECLARACIÓN DE CONFORMIDAD DE LA CEDeclaramos bajo nuestra única responsabilidad que la Sierra circular a batería, identificada por tipo y por código de identificación específico *1), está en conformidad con todas las disposiciones correspondientes de las directivas *2) y de las normas *3). Documentación técnica en *4) – Ver a continuación.El Director de Normas Europeas en la oficina de representación en Europa está autorizado para elaborar el expediente técnico.La declaración se aplica al producto con marcas de la CE. | |
| Français Português | ||
| DECLARATION DE CONFORMITE CENous déclarons sous notre entière responsabilité que la scie circulaire sans fil, identifiée par le type et le code d'identification spécifique *1) est en conformité avec toutes les exigences applicables des directives *2) et des normes *3). Dossier technique en *4) - Voir ci-dessous.Le Gestionnaire des normes européennes du bureau de représentation en Europe est autorisé à constituer le dossier technique.Cette déclaration s'applique aux produits désignés CE. | DECLARAÇÃO DE CONFORMIDADE CEDeclaramos, sob nossa única e inteira responsabilidade, que Serra Circular a Bateria, identificada por tipo e código de identificação específico *1), está em conformidade com todos os requerimentos relevantes das diretivas *2) e normas *3). Ficheiro técnico em *4)– Consulte abaixo.O Gestor de Normas Europeias no escritório de representação na Europa está autorizado a compilar o fi cheiro técnico.A declaração aplica-se aos produtos com marca CE. | |
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| DICHIARAZIONE DI CONFORMITÀ CEDichiariamo sotto la nostra esclusiva responsabilità che la sega circolare a batteria, identificata dal tipo e dal codice identificativo specifico *1), è conforme a tutti i requisiti delle direttive *2) e degli standard *3). Documentazione tecnica presso *4) – Vedere sotto.Il gestore delle norme europee presso l'ufficio di rappresentanza in Europa è autorizzato a compilare il fascicolo tecnico.La dichiarazione è applicabile ai prodotti cui sono applicati i marchi CE. | ΕΚ ΔΗΛΩΣΗ ΕΝΑΡΜΟΝΙΣΜΟΥΔηλώνουμε με αποκλειστική μας ευθύνη ότι το Δισκοπρίονο μπαταρίας, το οποίο προσδιορίζεται από τον τύπο και ειδικό αναγνωριστικό κωδικό *1), είναι σύμφωνο με όλες τις σχετικές απαιτήσεις των Οδηγιών *2) και με τα σχετικά πρότυπα *3). Τεχνικό Αρχείο στο *4) – Δείτε παρακάτω.Ο Διαχειριστής Ευρωπαικών Προτύπων στο γραφείο εκπροσώπησης στην Ευρώπη είναι εξουσιοδοτημένος για τη σύνταξη του τεχνικού φακέλου.Η. δήλωση ισχύει μόνο για το προϊόν που είναι τοποθετημένη σήμανση CE. | |
| *1) C18DL C333665R*2) 2006/42/EC, 2014/30/EU, 2014/35/EU, 2011/65/EU*3) EN60745-1:2009+A11:2010EN60745-2-5:2010EN60335-1:2012+A11:2014EN60335-2-29:2004+A2:2010EN55014-1:2006+A1:2009+A2:2011EN55014-2:1997+A1:2001+A2:2008 | ||
| *4) Representative office in EuropeHikoki Power Tools Deutschland GmbHSiemensring 34, 47877 Willich, GermanyHead office in JapanKoki Holdings Co., Ltd.Shinagawa Intercity Tower A, 15-1, Konan 2-chome,Minato-ku, Tokyo, Japan | 29. 6. 2018Naoto YamashiroEuropean Standard Manager29. 6. 2018A. NakagawaCorporate Officer | |
1 Sägeblatt (am Werkzeug angebracht) .... 12 Steckschlüssel .... 13 Führung .... 14 Ladegerät (UC24YFA oder UC18YG oder UC18YRL) .... 15 Batterie C18DMR (2BLFK) (2HLFK), C18DL (2MRK) .... 2C18DMR (BLFK) (HLFK), C18DL (MRK) .... 16 Plastikgehäuse .... 1
1 Sägeblatt (am Werkzeug angebracht) .... 12 Steckschlüssel .... 13 Führung .... 1