HT 1600-F - Hochdruckreiniger EINHELL - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Hochdruckreiniger |
| Marke | Einhell |
| Modell | HT 1600-F |
| Maximaler Druck | 100 bar |
| Maximaler Wasserdurchfluss | 6,5 L/min |
| Motorleistung | 1,6 kW |
| Stromversorgung | 230 V ~ 50 Hz |
| Schutzart | IP 44 |
| Isolationsklasse | F |
| Max. Wassertemperatur (Eingang) | 60 °C (vorübergehend) / 50 °C (dauerhaft) |
| Max. Wasserversorgungsdruck | 10 bar |
| Sicherungsschutz | 16 A |
| Motordrehzahl | 2800 min⁻¹ |
| Ölkapazität | 0,25 L |
| Öltyp | 15W-40 |
| Gewicht | 14 kg |
| Schalldruckpegel | 79 dB(A) |
| Strahlfunktionen | Rundstrahl, Flachstrahl, Reinigungsmittelsprühen |
| Sicherheitseinrichtungen | Pistolensperre, Thermoschutz, 30 mA FI-Schutzschalter |
| Mitgeliefertes Zubehör | Pistole, Lanze, Hochdruckschlauch, Schaumadapter, Rotordüse |
| Regelmäßige Wartung | Ölwechsel alle 300 h, Filterreinigung, Entkalkung |
| Garantie | 12 Monate |
Häufig gestellte Fragen - HT 1600-F EINHELL
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BEDIENUNGSANLEITUNG HT 1600-F EINHELL
D Bedienungsanleitung Hochdruckreiniger
GB Operating Instructions High-pressure Cleaner
F Mode d'emploi
Appareil de nettoyage à haute pression
NL Handleiding Hogedrukreiniger
E Instrucciones de servicio Limpiador de alta presión
P Instruções de serviço
Aparelho de limpeza a alta pressão
⑤ Bruksanvisning Högtryckstvätt
SF Käyttöohje
Suurpainepuhdistaja
© GR Οδηγίες χρήσης
Μηχανή καθαρισμού υψηλής πίεσης
DK Betjeningsvejledning Højtryksrenser


Art.-Nr.: 41.406.51
Art.-Nr.: 41.406.50
Art.-Nr.: 41.403.50
Art.-Nr.: 41.403.53

HT 1600-F
mit Rotordüse
HT 1600-F
HT 1800-F
HT 1801-F
D
Technische Daten:
HT 1600 HT 1800, -F
| Betriebsüberdruck max. bar: 100 100 |
| Volumenstrom max. l/min.: 6,5 7 |
| Netzanschluß: 230 V ~ 50 Hz |
| Motorleistung kW: 1,6 |
| Schutzart: IP 44 |
| Isol.-Klasse: F |
| Wasserzulauf max. C°: 60 (im Kurzzeitbetrieb) |
| Wasserzulauf max. bar: 10 |
| Absicherung Amp.: 16 |
| Motordrehzahl min.: 2800 |
| Motorschutz: Thermoüberlastsicherung in Wicklung |
| Ölmenge kg: 0,25 |
| Ölsorte: 15 W-40 |
| Gerätegewicht: 14 kg |
| Die Rückstoßkraft liegt unter 20 N |
Der arbeitsplatzbezogene Emissionswert beträgt 79 dB(A).
Funktionsschema:
1 Wasserzulauf
1a Rückflußverhinderer oder Rückschlagventil mit Rohrbelüfter (im Zubehör-Handel erhältlich)
2 Zwischenbehälter (im Zubehör-Handel erhältlich)
3 Hochdruckwasserpumpe
7 Hochdruckschlauch
8 Pistole
10 Lanze
11 Düsenkopf mit Düse
* Diese Teile können von Einhell nicht geliefert werden.

flowchart
graph TD
A["3"] --> B["Δ"]
B --> C["Switch"]
C --> D["1a"]
C --> E["2"]
C --> F["1"]
C --> G["7"]
C --> H["8"]
C --> I["10"]
C --> J["11"]
style C stroke-dasharray: 5 5
Funktionsbeschreibung
Die 3-Kolben-Radial-Hochdruckpumpe wird über eine Taumelscheibe direkt durch einen Einphasen-Wechselstrom-Asynchronmotor mit Betriebskondensator angetrieben. Bei eingeschaltetem Gerät und durch Ziehen des Sperrhebels (an der Pistole) wird das Wasser durch die Pumpe über den Hochdruckschlauch und Pistole und Lanze durch die Düse gefördert. Durch Drehen des Düsenkopfes nach links oder rechts lassen sich in beiden Bereichen (Hoch- und Niederdruck) Flach- und Rundstrahl einstellen.
Achtung!
Vor der Inbetriebnahme die Bedienungsanleitung unbedingt beachten.
Sicherheitsmaßnahmen:
- Die Netzanschlußleitung regelmäßig auf Anzeichen von Beschädigungen untersuchen und nur in einwandfreiem Zustand benutzen.
- Als Netzanschlußleitung nur Gummischlauchleitungen H05RN-F nach DIN 57 282 Teil 1 / VDE 0282 Teil 1 verwenden.
- Der Bedienende hat darauf zu achten, daß sich keine weiteren Personen und Kinder im unmittelbaren Arbeitsbereich aufhalten.
- Bei Nichtbenutzung bzw. beim Transportieren des Gerätes ist der Motor abzuschalten und der Netzstecker zu ziehen.
- Der Hochdruckreiniger darf nur an Netzsteckdosen angeschlossen werden, die mit einem Fehlerstromschutzschalter gesichert sind. Der Auslösestrom darf max. 30 mA sein.
- Die Kupplungssteckdose einer Verlängerungsleitung muß spritzwassergeschützt sein.
- Kupplungssteckdosen an Anschlußleitungen müssen aus Gummi, Weich-PVC oder anderem thermoplastischen Material der gleichen mech. Festigkeit sein.
- Kinder sind von dem am Netz angeschlossenen Gerät fernzuhalten.
- Hochdruckstrahl niemals auf Personen richten - Verletzungsgefahr! - auch nicht auf elektrische Apparate (Geräte)!
- Schützen Sie sich mit geeigneter Kleidung vor unbeabsichtigter Hochdruckstrahleinwirkung.
- Das Gerät darf nicht zum Reinigen von Kleidung und Fußkleidung verwendet werden, wenn diese von einer Person getragen werden.
D
- Defekte Schlauchleitungen sofort gegen neue auswechseln.
- Spritzpistole mit Lanze während der Benützung mit beiden Händen halten.
- Stellen Sie das Gerät nicht zu nahe an dem Ort auf, an dem Sie die Reinigungsarbeiten durchführen.
- Die Reinigung von Kraftfahrzeugen, Traktoren, Motorräder usw. darf nur dort durchgeführt werden, wo ein "Ölabscheider" am Kanalzulauf installiert ist.
- Nur Original-Ersatzteile des Herstellers verwenden.
Hinweise für den Betreiber
Beachten Sie bitte bei Betrieb die zusätzlich nachstehenden Maßnahmen!
●Geräuschentwicklung:
Benutzen Sie beim Betrieb entsprechenden Gehörschutz nach DIN.
●Verletzungsgefahr:
Den Wasserstrahl nicht auf Personen und Tiere halten.
●Elektrischer Schlag:
Vor allen Wartungsarbeiten und vor Öffnen des Gehäuses unbedingt den Netzstecker ziehen. Nicht auf elektrische Anlagen strahlen.
●Reinigungsmittel:
Zum Verarbeiten von Reinigungsmitteln unbedingt die Anweisung des Herstellers beachten.
-Inspektion:
Mind. 1x jährlich, je nach Gebrauch, lassen Sie in geeigneter Werkstätte eine Inspektion des Gerätes durchführen. Wechseln Sie evtl. schadhafte Teile wie Netzanschlußleitung und Druckschlauch gegen Original-Ersatzteile aus.
Stromanschluß
Das Gerät darf nur an vorschriftsmäßig installierte Steckdosen mit Schutzkontakt angeschlossen werden. Im Zweifelsfall Beratung und Installation nur durch Elektrofachleute.
Nach Prüfung und Übereinstimmung der Angaben auf dem Typenschild des Gerätes und den Werten des Stromnetzes - das Stromnetz muß bauseitig mit 16 A abgesichert sein - den Netzstecker in die Steck-dose stecken.
Zum Einschalten des Hochdruckreinigers genügt ein Druck auf den Wippschalter, welcher sich an der Rückseite des Gehäuses befindet.
Das Gerät ist gegen Überlastung geschützt. Bei Überlastung des Motors wird der Strom abgeschaltet und damit ein Durchbrennen der Motorwicklung verhindert.
Die Abschalteinrichtung ist der Sicherheit wegen so ausgelegt, daß Sie bei Überlastung etwa 5 Minuten warten müssen, ehe Sie den Motor wieder einschalten können. Zuvor jedoch müssen Sie die Ursache der Überlastung beseitigen.
Zum Wiedereinschalten des Hochdruckreinigers müssen Sie auf jeden Fall zunächst den Schalter ausschalten. Nach der Wartezeit können Sie durch Betätigung des Wippschalters das Gerät wieder in Betrieb nehmen.
Bitte beachten Sie bei der Verwendung von Verlängerungskabeln, daß die Verbindungskupplung vor Nässe geschützt wird.
Schadhafte Leitungen
An Leitungen entstehen besonders häufig Isolationsschäden.
Ursachen hierfür sind u. a:
- Überfahren der Leitung mit schwerem Gerät
●Quetschstellen, wenn die Leitung durch Türen und Fenster geführt wird
●Risse durch Alterung der Isolation
●Knickstellen durch unsachgemäße Befestigung oder Führung der Leitung
Solche schadhaften Leitungen dürfen nicht weiter verwendet werden, da sie aufgrund der Isolations- schäden lebensgefährlich sind. Kabel, Stecker und Kupplungsdose sollen den nachfolgenden aufgelisteten Bedingungen genügen.
Leitungen zum Anschluß von Hochdruckreinigern müssen Gummiisolierung haben.
Ein Aufdruck der Typenbezeichnung auf der Leitung ist vorgeschrieben.
Kaufen Sie nur Leitungen mit Kennzeichnung! Stecker und Kupplungsdosen an den Anschlußleitungen müssen aus Gummi bestehen.
Die Leitungen dürfen nicht beliebig lang sein. Längere Leitungen erfordern größere Leiterquerschnitte.
Längen siehe Tabelle für Verlängerungskabel.
D
Leitungen müssen regelmäßig auf Schäden überprüft werden. Achten Sie darauf, daß die Leitung bei der Prüfung aus der Netzsteckdose gezogen wird. Wickeln Sie die Leitung von Kabelaufrollern ganz ab. Überprüfen Sie die Leitungseinführungen an den Steckern und Kupplungsdosen auf Knickstellen.
Die Verwendung von hochempfindlichen Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen mit Nennströmen von 10 oder 30 Milliampere (mA) ist eine Schutzmaßnahme.
Solche Geräte schalten bei einem Unfall ab, bevor die Stromeinwirkung lebensgefährlich wird. Man kann Fehlerstromschutzschalter durch einen Fachmann fest in die Hausinstallation einbauen lassen.
Im Handel sind jedoch auch steckbare Ausführungen erhältlich, die zwischen Steckdose der Hausinstallation und der Anschlußleitung eingesteckt werden können. Solche Geräte werden von mehreren Herstellern angeboten. Zu beachten ist, daß im Freien nur Geräte verwendet werden dürfen, die gegen Regen und Feuchtigkeit geschützt sind. Entsprechende Ausführungen sind durch das Symbol

oder die Aufschrift „Schutzart IP 44“ gekennzeichnet.
Tabelle Verlängerungskabel
| SpannungV | Kabellänge | Querschnitt mm^2 |
| 230 bis 20 m 1,5 | ||
| 230 von 20 bis 50 m 2,5 | ||
Maßnahmen vor der Inbetriebnahme
Bitte beachten Sie die Vorschriften Ihres Wasserversorgungsunternehmens.
Wasseranschluß
Den Wasserzufuhrschlauch mit dem Anschluß für den Wassereinlaß des Gerätes verschrauben (wir empfehlen die Verwendung eines verstärkten Schlauches von mind. 12-13 mm = 1/2" Innendurchmesser).
Den Hochdruckschlauch am Wasserauslaß des Gerätes verschrauben. Achten Sie darauf, daß alle Verbindungsstücke fest verschraubt sind und keine Luft eindringen kann.
Achtung!
- Das Gerät niemals ohne Wasser laufen lassen; sorgen Sie dafür, daß eine kontinuierliche, ausreichende Wasserzufuhr (mindestens 11-12 l/min.) gewährleistet ist. Trockenlauf verursacht schwere Beschädigungen der Dichtungen.
●Das zufließende Wasser muß sauber sein bzw. darf keinen Schmutz oder Sand enthalten. Wenn nötig, Schmutzfilter im Wasserzulauf einsetzen.
●Das zugeführte Wasser darf keine aggressiven Reinigungsmittel oder Lösungsmittel enthalten.
●Die Temperatur des Wasserzulaufes darf nicht mehr als max. 60°C betragen, im Kurzzeitbetrieb (kein Dauerbetrieb).
Einsatzgebiete
●Reinigen von Transportmitteln, landwirtschaftlichen Fahrzeugen sowie Räumlichkeiten.
●Reinigungsarbeiten verschiedenster Art im Bereich des Nahrungsmittelsektors, Vieh- und Milchwirtschaft, Schlachtbetrieben.
●Reinigen von Abwasserrohren, Bodenbelägen, Fassaden, Bad- und Sanitäranlagen, Glasfronten.
●Strahlen mit festen Strahlmitteln.
Stromanschluß
Das Gerät darf nur an vorschriftsmäßig installierte Steckdosen mit Schutzkontakt angeschlossen werden. Im Zweifelsfall Beratung und Installation nur durch Elektrofachleute.
Nach Prüfung und Übereinstimmung der Angaben auf dem Typenschild des Gerätes und den Werten des Stromnetzes - das Stromnetz muß bauseitig mit 16 A abgesichert sein - den Netzstecker in die Steckdose stecken.
D
Aufbauübersicht
- Ein-Ausschalter
- Anschlußkabel mit Netzstecker
- Wasserauslauf
- Wassereinlauf + Filter
- Pistole
- Hochdruckschlauch
- Lanze
- Schaumsprühvorsatz

- Der Hauptschalter muß in "-O-" Stellung sein (Pos. 1).
- Der Wasserzuführschlauch (Pos. 2) muß an den Anschluß INLET (Pos. 4) angeschlossen werden. Dazu muß ein Schlauch mit einer Mindestkapazität von 15 bar und einem Innendurchmesser von mindestens 12-13 mm (1/2") verwendet werden.
- Die Lanze auf die Pistole setzen.
- Den Hochdruckschlauch (Pos. 5) an den Anschluß OUTLET (Pos. 6) und an die Pistole anschließen. Die Wassertemperatur darf nicht über 50°C liegen im Dauerbetrieb.
- Den Wasserhahn aufdrehen (Pos. 3).
- Drücken Sie den Pistolenhebel (Pos. 7), bis das Wasser aus der Lanzendüse heraustritt und damit eventuelle Rückstände in den Leitungen ausgespült werden.
- Den Stecker der Netzleitung in die Steckdose stecken (Pos. 8).
- Das Gerät einschalten. Dazu den Schalter auf Position "-I-" stellen. Drücken Sie, bevor Sie das Gerät einschalten, den Pistolenhebel. Dadurch wird der Anlauf erleichtert, dies ist für die Maschine schonender.
Lanzenmontage
Die Lanze (Pos. 1) rastet mit dem Bajonettanschluß Teil auf der Spritzpistole (Pos. 2) ein. Die Lanze wird in die durch Pfeil "A" gezeigte Richtung gesteckt und dann ca. um 15° nach rechts gedreht, bis die beiden Bauteile komplett verbunden sind. Mit der Düsenreinigungsnadel (Pos. 4) können Sie bei eventueller Verschmutzung die Düse reinigen.
Achtung! Gerät unbedingt dazu abschalten und vom Wasserzulauf trennen.

Sicherheitsvorrichtung der Pistole
Bei jedem Stillstand der Maschine muß die Sicherheitsverriegelung (S) auf der Pistole unbedingt betätigt werden. Dadurch wird ungewollte Inbetriebnahme vermieden.

Inbetriebnahme, Bedienungs- und Betriebshinweise
- Gerät am Stromnetz anschließen (Sicherheitsmaßnahme und Stromanschluß beachten).

- Wasserhahn öffnen (Maßnahmen „Inbetriebnahme“ und „Wasseranschluß“ beachten).

- Gerät entlüften durch Drücken des Hebels am Pistolengriff.

- Gerät einschalten bei geöffneter Spritzpistole (Hauptschalter am Gerät auf 1 schalten).

Um evtl. Fremdkörper, die im Kreislauf des Hochdruckreinigers vorhanden sein könnten auszustoßen, ist es empfehlenswert, 10-20 sek. nur mit der Spritzpistole zu spritzen. Fremdkörper könnten die Hochdruckdüse verstopfen und die einwandfreie Funktion dadurch gefährden.
Achten Sie darauf, daß die Hochdruckdüse niemals mit spitzen, metallischen Geräten sondern nur mittels eines Luftstrahls gereinigt werden darf.
Versprühen von Reinigungsmitteln
Nehmen Sie den vorderen Lanzenteil ab und setzen Sie dafür den Schaumsprühvorsatz ein. Danach füllen Sie den Behälter mit geeignetem Reinigungsmittel auf und drehen diesen wieder in den Düsenhalter ein. Wenn Sie nun den Pistolenhebel betätigen, wird automatisch das Reinigungsmittel vom Behälter herausgesaugt und mit Wasser verspritzt.
Wollen Sie kein Reinigungsmittel mehr zugeben, muß der Vorsatz wieder abgenommen werden und das normale Lanzenstück wieder aufgesetzt werden.
Hinweise für den korrekten Gebrauch von Reinigungsmitteln
●Bereiten Sie die Reinigungsmittel in dem erforderlichen Konzentratverhältnis vor (siehe Hinweise des Herstellers).
- Verteilen Sie die Reinigungsmittellösung mittels des Hochdruckreinigers gleichmäßig auf der zu reinigenden Oberfläche und lassen Sie das Mittel eine Weile einwirken (Vorsicht beim Arbeiten auf warmen Oberflächen, z. B. Motorhauben oder bei Sonnenbestrahlung).
- Danach wird die behandelte Fläche mit dem Hochdruckstrahl überall gleichmäßig mit Wasser abgespült.
Es ist nicht ratsam, stark schäumende oder säurehaltige Reinigungsmittel zu verwenden. Benutzen Sie auf jeden Fall ausschließlich handelsübliche Markenprodukte.
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Achtung!
Düsenwechsel aus Sicherheitsgründen immer erst nach Abschalten des Motors vornehmen!

Verstellen von Rund- auf Breitstrahl
Bei jedem Arbeitsgang kann mit Rund- oder Breitstrahl gespritzt werden.
Zur Umstellung drehen Sie nur, wie auf den Bildern (1) und (2) gezeigt, den Düsenkopf nach links (2) = Flachstrahl, nach rechts (1) = Rundstrahl.

Bei Außerbetriebnahme (Abschalten) der Pumpe ist das Gerät immer durch Öffnen der Pistole drucklos zu machen.
Gerät Wasserhahn Netzstecker aus der abschalten schließen Steckdose ziehen

Längere Außerbetriebnahme
Falls eine längere Außerbetriebnahme vorgesehen ist, so ist es ratsam, das Gerät vorher mit einer ausreichenden Wassermenge gut durchzuspülen. Verwenden Sie dazu sauberes Wasser ohne Reinigungsmittelzusätze.
Frostsicherung
Das Gerät ist frostsicher zu lagern! Bei Lagerung in sehr kalten oder Frost ausgesetzten Räumen ist es empfehlenswert, vorher ein Frostschutzmittel durch das Gerät zu saugen. Dazu den Frostschutzmittelbehälter oberhalb des Geräteansaugers stellen, um das Ansaugen zu erleichtern.
Kontrolle und Wartung
Achtung!
Vor Reparatur- oder Wartungsarbeiten unbedingt den Netzstecker aus der Steckdose ziehen. Reparaturen an einem unter Strom stehenden Gerät können tödlich sein!
Das Gerät ist wartungsfrei. Bei der Lieferung ist bereits Öl im Gerät aufgefüllt. Das Gerät ist somit für ca. 300 Betriebsstunden einsatzbereit. Nach dieser Zeit muß das Öl von einem Servicebetrieb ge- wechselt werden.
Wasserzulauf
Bei sehr verschmutzter Zuleitung ist es ratsam, einen Schmutzfilter in die Zuleitung einzubauen.
Schlauchleitungen
Die Hochdruckreiniger sind werksseitig mit für den Druck des Gerätes geeigneten Schläuchen ausgerüstet. Sollten diese ausgewechselt werden, so dürfen nur Originalschläuche oder qualitativ entsprechend gleichwertige Schlauchleitungen verwendet werden, die die erforderlichen Kennzeichnungen aufweisen.
Achtung!
Niemals lösungsmittelhaltige Flüssigkeiten wie Lackverdünnung, Benzin, Öl usw. oder ungefiltertes Wasser ansaugen. Die Dichtungen im Gerät sind nicht lösungsmittelbeständig. Der Sprühnebel von Lösungsmitteln ist hochentzündlich explosiv und giftig!

Prüfung des Wasseransaugfilters
Den Saugfilter periodisch überprüfen, um Verstopfungen zu vermeiden, die den Betrieb der Pumpe gefährden können (siehe Abb.).

Entkalkung
Die Entkalkung muß regelmäßig mit Entkalkungsmittel vorgenommen werden, wobei die Zeitabstände zwischen zwei Entkalkungen vom örtlichen Härtegrad des Wassers abhängig sind.
Geben Sie das Entkalkungsmittel in einen Behälter von mindestens 30 ltr. Fassungsvermögen und beachten Sie das Mischungsverhältnis von 1 ltr. Entkalkungsmittel auf 15 ltr. Wasser.
Saugen Sie mit dem Hochdruckreiniger über einen Schlauch das Gemisch an und halten Sie die Pistole
gleich wieder in den Behälter. Es entsteht ein geschlossener Kreislauf, in dem die Lösung Wasser / Entkalkungsmittel mindestens 10 min. lang zirkulieren muß (Gerät am Geräteschalter einschalten).
Um das Ansaugen zu erleichtern ist es ratsam, den Wasserbehälter oberhalb der Pumpe aufzustellen.
Vorsicht!
Das Entkalkungsmittel ist ätzend.
Sicherheitsratschläge des Herstellers auf der Verpackung des Entkalkungsmittels beachten!
Montage der Räder und Transportgriff
Damit Ihr Hochdruckreiniger auch noch mobil wird, montieren Sie die beiliegenden Räder. Die Räder werden nur seitlich in die vorgesehenen Bohrungen eingedrückt.
Den Fahrbügel schieben Sie in die Führungsschlitze vom Gehäuse ein. Der Fahrbügel rastet in der unteren und oberen Stellung ein. Zum Entriegeln der Rastung drücken Sie die beiden Nasen nach innen, danach kann der Fahrbügel eingeschoben oder herausgezogen werden.

Arbeiten mit der Rotordüse
Die Rotordüse ist bereits fertig montiert und kann sofort eingesetzt werden.
Der Reinigungsstrahl kommt aus der Rotordüse rotierend heraus und hat dadurch die doppelte Reinigungskraft gegenüber einer normalen Reinigungsdüse.
Die neue Düse kann das erstemal etwas langsamer starten bis die Düse freigelaufen ist. Betätigen Sie daher den Pistolenhebel ein paarmal kurz hintereinander, wenn die Rotation der Düse nicht gleich startet.
Die Rotordüse ist speziell zum Reinigen von Gehwegplatten, Fasadenwänden, Schwimmbädern und sonstigen Flächen, die beispielsweise verschmutzt oder vermoost sind, entwickelt worden.
Achtung Verletzungsgefahr! Nicht auf Personen oder Tiere spritzen. Düsenwechsel bitte aus Sicherheitgründen immer erst nach Abschalten des Motors vornehmen!

Die Spritzlanze, Rotordüse und andere Zubehörteile, werden über einen Bajonettverschluß am Pistolengriff befestigt.
Setzen Sie dazu die Lanze in den Pistolenkörper. Drücken Sie die Lanze nach links bis zum Anschlag. Zum Entriegeln die Lanze wieder in die Pistole drücken und nach rechts herausdrehe.
Entsorgung der Maschine
Sobald dier Hochdruckreiniger nicht mehr verwendet werden soll, müssen folgende Maßnahmen getroffen werden:
●Das Netzanschlußkabel abziehen und die Maschine funktionsuntüchtig machen.
●An einem kindersicheren Ort lagern.
- Es dürfen keine Teile der alten Maschine als Ersatzteile verwendet werden.
●Die Maschine auseinanderbauen und die Einzelteile entsprechend den gesetzlichen Vorschriften entsorgen.
D
Störungen und Ihre Behebung
| Störung Grund Behebung | ||
| Die Pumpe erreicht den - ungeeignete oder - Düse erneuernDruck nicht verschlissene Düse | - saugt Luft an - Ansaugleitungen kontrollierenund abdichten- verschlissene oder - Ventile erneuern oderschmutzige Ventile säubern | |
| Druckanzeige hat - verschlissene oder - Ventile erneuern oderschmutzige Ventile | säubern | |
| Druckschwankungen | - zu hohe Wassertemperatur - Zulauftemperatur verringern- verschlissene Dichtungen - Dichtungen austauschen- verschlissene Düse - Düse einsetzen | |
| Geräusch - zu hohe Wassertemperatur - Wassertemperatur verringern | - saugt Luft an - Leitungen kontrollieren- verschmutztes oder - Ventil reinigen oder ersetzenverschlissenes Ventil | |
| Wasserverlust am Kopf | - die Dichtungsringe sindverschlissen | - Dichtungsringe ersetzen |
| Ölverlust | - die Öldichtungsringe sindverschlissen | - Dichtungsringe ersetzen |
| Der Motor läuft nicht an | - kein Strom | - kontrollieren, ob der Steckerin der Steckdose fest sitztund ob Strom auf der Leitung ist- kontrollieren, ob der Schalterfunktioniert |
| Der Motor heult auf,aber springt nicht an | - die Netzspannung istungeeignet, sie liegt unterdem vorgeschriebenenMinimum- der Spannungsabfall wurden durch ein Verlängerungskabel mit ungenügendemQuerschnitt oder zu großerLänge verursacht | - Stromleitung auf ihreEignung überprüfen- Gebrauchsanleitung fürVerlängerungskabelbeachten |
Technical data:
HT 1600 HT 1800, -F
Technische gegevens:
| HT | 1600 | HT |
Werkoverdruk max. bar : 100 100
Volumestroom max. l/min : 6,5 7
Netaansluiting : 230 V, 50 Hz
Motorvermogen kW : 1,6
Ersatzteilzeichnung HT 1600 F

Ersatzteilliste HT 1600-F
| Pos. | Bezeichnung ET-Nr. Pos. | Bezeichnung ET-Nr. | |||
| 01 | Rahmen f. Schalter 41.402.00 | 54 30 O-Ring 41 | .402.00 | .16 | |
| 02 | Abdeckkappe f. Schalter 41.40 | 2.00.53 31 Dichtungsring | 41.402.00.21 | ||
| 03 | Ein- Ausschalter 41.402.00.52 | 32 Stützscheibe | 41.402 | .00.20 | |
| 04 | Zugentlastung 41.402.00.49 33 | Öldichtungsring | 41.402 | .00.19 | |
| 05 | Schraube 41.402.00.47 34 Inbusschraube | 41.402.00.15 | |||
| 06 | Klemmkastenabdeckung | 41.402.00.48 35 Filtersieb | 41.402.00.13 | ||
| 07 | Schraube 41.402.00.55 36 O-Ring 41.402.00.30 | ||||
| 08 | Kondensator | 41.406.50.01 37 Ventilgruppe | 41.406.50.03 | ||
| 09 | Klemmkastendichtung | 41.402.00.50 41 Ventilfeder | 41.402.00.08 | ||
| 10 | Klemmkastenunterteil | 41.402.00.51 | 42 | Verschluß mit O-Ring | 41.402.00.07 |
| 11 | Motorlagerschild | 41.406.50.02 44 Exzenterscheibe | 41.402.00.37 | ||
| 13 | Fußlagerscheibe | 41.402.00.36 45 Dichtungsring 41.406.50.04 | |||
| 14 | Nadellager | 41.402.00.35 | 46 | Motor | |
| 15 | Druckausgleichslager | 41.402.00.34 47 Netzleitung | 41.402.00.57 | ||
| 16 | Federsicherungsring | 41.402.00.33 48 Kugellager 41.406.50.06 | |||
| 17 | Pumpenkolben | 41.402.00.32 49 Rotor | 41.406.50.07 | ||
| 18 | Kolbenfeder | 41.402.00.31 50 Kugellager 41.406.50.08 | |||
| 19 | Pumpengehäuse | 41.402.00.14 51 Motorschraube | 41.411.02.55 | ||
| 20 | O-Ring | 41.402.00.29 52 Simmerring | 41.406.50.09 | ||
| 22 | Pumpenkopf | 41.402.00.23 | 53 | Lüfterrad mit Montagering | 41.402.00.01 |
| 23 | Verschlußschraube | 41.402.00.28 | 54 | Lüfterradabdeckung | 41.402.00.02 |
| 24 | O-Ring | 41.402.00.27 | 55 | Gehäusehälfte rechts HT 1400-F | 41.406.50.10 |
| 25 | Ventil kpl. | 41.412.00.C3 | 57 | Gehäusehälfte links HT 1400-F | 41.403.50.04 |
| 26 | O-Ring | 41.412.00.C2 | 62 | Rad kpl. | 41.403.50.12 |
| 27 | Inbusschraube | 41.402.00.24 63 Fahrgriff | 41.403.50.13 | ||
| 28 | Manometeranschlußstück | 41.403.50.01 | 64 Verschlußschraube | ||
| 29 | Ansaugventil Vorderteil | 41.402.00.17 | 65 | Pumpenhalter | 41.406.50.12 |
Ersatzteilzeichnung HT 1800 F / HT 1801 F

Ersatzteilliste HT 1800-F / HT 1801-F
| Pos. | Bezeichnung ET-Nr. Pos. | Bezeichnung ET-Nr. | |||
| 01 | Rahmen f. Schalter 41.402.00 | 54 30 O-Ring 41 | .402.00.16 | ||
| 02 | Abdeckkappe f. Schalter 41.40 | 2.00.53 31 Dichtungsring | 41.402.00.21 | ||
| 03 | Ein- Ausschalter 41.402.00.52 | 32 Stützscheibe | 41.402.00.20 | ||
| 04 | Zugentlastung 41.402.00.49 33 | Öldichtungsring | 41.402.00.19 | ||
| 05 | Schraube 41.402.00.47 34 Inbusschraube | 41.402.00.15 | |||
| 06 | Klemmkastenabdeckung | 41.402.00.48 35 Filtersieb | 41.402.00.13 | ||
| 07 | Schraube 41.402.00.55 36 O-Ring 41.402.00.30 | ||||
| 08 | Kondensator | 41.402.00.46 37 Ventilgruppe | 41.402.00.09 | ||
| 09 | Klemmkastendichtung | 41.402.00.50 41 Ventilfeder | 41.402.00.08 | ||
| 10 | Klemmkastenunterteil | 41.402.00.51 | 42 | Verschluß mit O-Ring | 41.402.00.07 |
| 11 | Motorlagerschild | 41.402.00.05 44 Exzenterscheibe | 41.402.00.37 | ||
| 12 | Verschlußschraube | 41.402.00.39 45 Dichtungsring 41.402.00.38 | |||
| 13 | Fußlagerscheibe | 41.402.00.36 46 Motor | 41.402.00.41 | ||
| 14 | Nadellager | 41.402.00.35 47 | Netzleitur | ||
| 15 | Druckausgleichslager | 41.402.00.34 48 Kugellager | 41.402.00.42 | ||
| 16 | Federsicherungsring | 41.402.00.33 49 Rotor | 41.402.00.43 | ||
| 17 | Pumpenkolben | 41.402.00.32 50 Kugellager | 41.402.00.42 | ||
| 18 | Kolbenfeder | 41.402.00.31 51 Motorschraube | 41.411.02.55 | ||
| 19 | Pumpengehäuse | 41.402.00.14 52 Simmerring | 41.403.50.02 | ||
| 20 | O-Ring | 41.402.00.29 53 Lüfterrad mit Montagering | 41.402.00.01 | ||
| 21 | Manometer | 41.402.00 | 22 54 | Lüfterradal | |
| 22 | Pumpenkopf | 41.402.00.23 | 55 | Gehäusehälfte rechts HT 1800-F | 41.403.50.03 |
| 23 | Verschlußschraube | 41.402.00.28 | 55 | Gehäusehälfte rechts HT 1801-F | 41.403.53.01 |
| 24 | O-Ring | 41.402.00.27 | 57 | Gehäusehälfte links HT 1800-F | 41.403.50.04 |
| 25 | Ventil kpl. | 41.412.00.C3 | 57 | Gehäusehälfte links HT 1801-F | 41.403.53.02 |
| 26 | O-Ring | 41.412.00.C2 | 61 | Stütze | 41.403.50.11 |
| 27 | Inbusschraube | 41.402.00.24 62 Rad kpl. | 41.403.50.12 | ||
| 28 | Manometeranschlußstück | 41.403.50.01 63 Fahrgriff | 41.403.50.13 | ||
| 29 | Ansaugventil Vorderteil | 41.402.00.17 | |||
Ersatzteilzeichnung Pistolengarnitur komplett

Ersatzteilliste Pistolengarnitur komplett
| Pos. | Bezeichnung ET-Nr. | |
| 01 | Feder 9x13 Inox 41.402.00.E4 | |
| 02 | Pistolenkörper 41.406.20.41 | |
| 03 | Bolzen 41.406.20.42 | |
| 04 | Deckel 41.406.20.43 | |
| 05 | Druckfeder 41.406.20.44 | |
| 06 | O-Ring 41.406.20.45 | |
| 07 | Träger für Ableitblech 41.406.20.46 | |
| 08 | Bolzen 41.406.20.47 | |
| 09 | Ventilkörper 41.406.20.48 | |
| 10 | O-Ring 41.411.02.28 | |
| 11 | Abzughebel 41.406.20.49 | |
| 12 | Druckfeder 41.406.20.50 |
Ersatzteilzeichnung Schaumsprühvorsatz komplett

Ersatzteilliste Schaumsprühvorsatz komplett
| Pos. | Bezeichnung ET-Nr. | |
| 01 | Chemiebehälter 41.402.10.02 | |
| 02 | Schlauch transparent 41.402.10.03 | |
| 03 | O-Ring 9,13x2,62 41.402.00.D3 | |
| 04 | Anschlußstück 41.406.00.21 | |
| 05 | Filter 41.406.00.22 | |
| 06 | O-Ring 17,17x1,78 41.412.00.B9 | |
| 07 | Sprühdüse 41.406.00.23 |
Ersatzteilzeichnung Lanze mit Düsenkopf komplett

Ersatzteilliste Lanze mit Düsenkopf komplett
| Pos. | Bezeichnung ET-Nr. | |
| 01 | Lanzenmittelteil 41.402.00.D1 | |
| 02 | Klammer D4x15 41.402.00.D2 | |
| 03 | O-Ring 9,13x2,62 41.402.00.D3 | |
| 04 | O-Ring 9,92x2,62 41.402.00.D4 | |
| 05 | Lanzenvorderteil 41.402.00.D5 | |
| 06 | O-Ring 3,69x1,78 41.402.00.D6 | |
| 07 | Düse 1,00 41.409.60.31 | |
| 08 | Leitblech 41.411.02.23 | |
| 09 | Düsenträger 41.411.02.22 | |
| 10 | Düsenkopf - Vorderteil 41.402.00.E0 | |
| 11 | Klammer 3x27 41.402.00.E1 | |
| 12 | Filter 14,8 41.403.50.22 | |
| 13 | Montagesatz Lanze (Pos. 1-5 + 12) 41.409.60.32 |
Ersatzteilzeichnung Rotordüse

Ersatzteilliste Rotordüse
| Pos. | Bezeichnung ET-Nr. | |
| 01 | O-Ring 9,13x 2,62 41.402.00.D3 | |
| 02 | Lanzenkörper 41.423.55.01 | |
| 03 | O-Ring 14 x 1,78 41.411.02.25 | |
| 04 | Verschlußstück 41.423.55.02 | |
| 05 | Düsenführung 41.423.55.03 | |
| 06 | Düse D=1,3 41.423.55.04 | |
| 07 | Düsenkopfschutz 41.423.55.05 | |
| 08 | Klammer D.5x23 41.423.55.06 | |
| 09 | O-Ring 12,37 x 2,62 41.409.00.33 | |
| 10 | Düse mit Führung kpl. 41.423.55.07 |
© Schaltplan HT 1600-F / HT 1800-F / HT 1801-F
GB Circuit diagram of the HT 1600-F / HT 1800-F / HT 1801-F
⑤ Schéma des circuits HT 1600-F / HT 1800-F / HT 1801-F
NL Schakelschema HT 1600-F / HT 1800-F / HT 1801-F
⑤ Diagrama de conexiones HT 1600-F / HT 1800-F / HT 1801-F
© Esquema eléctrico HT 1600-F / HT 1800-F / HT 1801-F
⑤ Kopplingsschema HT 1600-F / HT 1800-F / HT 1801-F
SF Kytkentäkaavio HT 1800-F / HT 1801-F / HT 1600-F
GR Σχέδιο διανομής HT 1600-F / HT 1800-F / HT 1801-F
DK Strømskema HT 1800-F / HT 1801-F / HT 1600-F

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Die dazu benötigten Ersatzteile und die anfallende Arbeitszeit werden nicht berechnet.
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