HT 1000 - Hochdruckreiniger EINHELL - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Hochdruckreiniger |
| Modell | HT 1000 |
| Marke | Einhell |
| Maximaler Druck | 100 bar |
| Fördermenge | 400 l/h |
| Motorleistung | 1400 W |
| Stromversorgung | 230 V ~ 50 Hz |
| Schutzklasse | IPX5 |
| Schlauchlänge | 5 m |
| Hochdruckschlauch | 8 m |
| Anschlüsse | Gardena-kompatibel |
| Reinigungsmitteltank | Integriert, 0,5 l |
| Druckregulierung | Stufenlos einstellbar |
| Gewicht | 5,2 kg |
| Abmessungen (L x B x H) | 30 x 25 x 50 cm |
| Zubehör im Lieferumfang | Hochdruckspritze, Schaumdüse, Bodenreiniger |
| Geräuschpegel | 75 dB(A) |
| Vibration | < 2,5 m/s² |
| Sicherheit | Thermo-Überlastschutz, Druckentlastungsventil |
| Wartung | Regelmäßige Reinigung des Filters, Entlüften nach Gebrauch |
| Ersatzteile | Verfügbar über Einhell Service |
| Garantie | 2 Jahre |
Häufig gestellte Fragen - HT 1000 EINHELL
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BEDIENUNGSANLEITUNG HT 1000 EINHELL
Gebrauchsanweisung - Ersatzteilliste Hochdruckreiniger TYP HT 1000

| Fördervolumen max. | 8 | l/min. |
| Betriebsdruck max. | 100 | bar |
| Zulauftemperatur max. | 60 | Grad°C |
| Eingangsdruck max. | 10 | bar |
| Leistungsaufnahme 220/250~50 Hz | 1600 max. | Watt |
| Stromaufnahme | 8,5 | A |
| Kondensator | 30 | μF |
| U/Minute | 2800 | |
| Motorschutz | ja | |
| Isolationsklasse Motor | F | |
| Fassungsvermögen d. Schmier-Ölwanne Öltyp | 0,20 | Kg. |
| 30/40 | ||
| Gewicht | 19 | Kg. |
| Schallpegel | 80 | dBA |
| Gemessen nach DIN 45 635 |
Technische Änderungen Vorbehalten.
HT 1000
Art. - Nr. 41.407.00
I-Nr 91012
STANDARD AUSRÜSTUNG

1) Pumpengehäuse
2) Anschlußstutzen Wassereinlauf mit Filter
3) Anschlußstutzen für Hochdruckschlauch
4) Düsenkopf mit Lanze
5) Druckregelknopf
6) Manometer
7) Ölmeßstab
8) Ein-/Ausschalter
9) Pistolengriff
10) Hockdruckschlauch
13) Reinigungsmittelansaugschlauch mit Filter
Sicherheitsmaßnahmen
- Die Anschlußleitung regelmäßig auf Anzeichen von Beschädigungen untersuchen und nur in einwandfreiem Zustand benutzen.
- Als Anschlußleitungen nur Gummischlauchleitungen H07RN-F nach DIN 57 282 Teil 1/VDE 0282 Teil 1 verwenden. Die Anschlußleitung muß mindestens 3 x 1,5 mm² sein.
- Der Bedienende hat darauf zu achten, daß sich keine weiteren Personen und Kinder in unmittelbaren Arbeitsbereich aufhalten.
- Beim Verlassen bzw. beim Transportieren des Gerätes ist der Motor abzuschalten und der Netzstecker zu ziehen.
- Der Hochdruckreiniger darf nur an Netzsteckdosen angeschlossen werden, die mit einem Fehlerstromschutzschalter gesichert sind. Der Auslösestrom darf max. 30 mA sein.
- Die Kupplungssteckdose einer Verlängerungsleitung muß spritzwassergeschützt sein.
- Kupplungssteckdosen an Anschlußleitungen müssen aus Gummi, Weich-PVC oder anderem thermoplastischen Material Dergleichen mech. Festigkeit sein.
- Kinder sind von dem am Netz angeschlossenen Gerät entfernt zu halten. Das Bedienen des Gerätes ist Jugendlichen unter 16 Jahren nicht gestattet.
- Hochdruckstrahl niemals auf Personen richten - Verletzungs-gefahr, auch nicht auf elektrische Apparate (Geräte)!
- Schützen Sie sich mit geeigneter Kleidung vor unbeabsichtigter Hochdruckstrahleinwirkung.
- Das Gerät darf nicht zum Reinigen von Kleidung und Fußkleidung verwendet werden, wenn diese von einer Person getragen werden.
- Defekte Schlauchleitungen sofort gegen neue auswechseln.
- Spritzpistole mit Lanze während der Benützung mit beiden Händen halten.
- Stellen Sie das Gerät nicht zu nahe an dem Ort auf, an dem Sie die Reinigungsarbeiten durchführen.
- Die Reinigung von Kraftfahrzeugen, Traktoren, Motorräder usw. darf nur dort durchgeführt werden, wo ein "Ölabscheider" am Kanalzulauf installiert ist.
Stromanschluß
Das Gerät darf nur an vorschriftsmäßig installierten Steckdosen mit Schutzkontakt angeschlossen werden. Im Zweifelsfall Beratung und Installation nur durch Elektrofachleute.
Nach Prüfung und Übereinstimmung der Angaben auf dem Typenschild des Gerätes und den Werten des Stromnetzes - das Stromnetz muß bauseitig mit 16 A abgesichert sein - den Netzstecker in die Steckdose stecken.
Zum Einschalten des Hockdruckreinigers genügt ein Druck auf den Wippschalter, welcher sich auf der Oberseite des Gehäuses befindet.
Das Gerät ist mit einem integrierten Schutzschalter ausgerüstet, der bei Überlastung des Motors den Strom abschaltet und damit ein Durchbrennen der Motorwicklung verhindert.
Der Schutzschalter ist der Sicherheit wegen so ausgelegt, daß Sie bei Überlastung etwa 2 bis 3 Minuten warten müssen, ehe Sie den Motor wieder einschalten können. Zuvor jedoch müssen Sie die Ursache der Überlastung beseitigen.
Zum Wiedereinschalten des Hochdruckreinigers müssen Sie auf jeden Fall zunächst den Schalter ausschalten. Nach der Wartezeit können Sie durch Betätigung des Wippschalters das Gerät wieder in Betrieb nehmen.
Bitte beachten Sie bei Verwendung von Verlängerungskabeln, daß die Verbindungskupplung vor Nässe geschützt wird.
Schadhafte Leitungen
An Leitungen entstehen besonders häufig Isolationsschäden.
Ursachen hierfür sind u.a.:
- Schnittstellen durch Überfahren der Leitung
- Quetschstellen, wenn die Leitung durch Türen und Fenster geführt wird
- Risse durch Alterung der Isolation
- Knickstellen durch unsachgemäße Befestigung oder Führung der Leitung.
Solche schadhaften Leitungen dürfen nicht verwendet werden, da sie aufgrund der Isolationsschäden lebensgefährlich sind.
Kabel, Stecker und Kupplungsdose sollen den nachfolgend aufgelisteten Bedingungen genügen.
Leitungen zum Anschluß von Hochdruckreiniger müssen Gummiisolierung haben.
Die Leitungen müssen mindestens vom Typ H07RN-F und 3-adrig sein.
Ein Aufdruck der Typenbezeichnung auf der Leitung ist vorgeschrieben.
Kaufen Sie nur Leitungen mit Kennzeichnung!
Stecker und Kupplungsdosen an den Anschlußleitungen müssen aus Gummi bestehen. Die Leitungen dürfen nicht beliebig lang sein. Längere Leitungen erfordern größere Leiterquerschnitte.
Längen siehe Tabelle für Verlängerungskabel.
Leitungen müssen regelmäßig auf Schäden überprüft werden. Achten Sie darauf, daß die Leitung bei der Prüfung aus der Netzsteckdose gezogen wird. Wickeln Sie die Leitung ganz ab. Überprüfen Sie auch die Leitungseinführungen an Steckern und Kupplungsdosen auf Knickstellen.
Die Verwendung von hochempfindlichen Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen mit Nennströmen von 10 oder 30 Milliampere (mA) ist eine Schutzmaßnahme. Diese Geräte schalten bei einem Unfall ab, bevor die Stromeinwirkung lebensgefährlich wird. Man kann Fehlerstromschutzschalter durch einen Fachmann fest in die Hausinstallation einbauen lassen.
Im Handel sind jedoch auch steckbare Ausführungen erhältlich, die zwischen Steckdose der Hausinstallation und der Anschlußleitung eingesteckt werden können. Solche Geräte werden von mehreren Herstellern angeboten. Zu beachten ist, daß im Freien nur Geräte verwendet werden dürfen, die gegen Regen und Feuchtigkeit geschützt sind. Entsprechende Ausführungen sind durch das Symbol

oder die Aufschrift "Schutzart IP.44" gekennzeichnet.
Tabelle Verlängerungskabel
| Spannung V ~ | Kabellänge | Querschnitt mm2 |
| 230 | bis 20 m | 1,5 |
| 230 | von 20 bis 50 m | 2,5 |
Maßnahmen vor der Inbetriebnahme
Bitte beachten Sie die Vorschriften Ihres Wasserversorgungsunternehmens.
Achtung!
Gemäß DIN 1988 darf der Hochdruckreiniger nicht direkt an das öffentliche Wassernetz angeschlossen werden, um zu verhindern, daß Chemikalien in die Trinkwasserversorgung zurückfließen können. Er muß einen Zwischenbehälter (bzw. Schwimmerkasten) vorgeschaltet haben. Die Entnahme von Brauchwasser sowie Oberflächenwasser ist ohne Zwischenbehälter zulässig. Der kurzzeitige Anschluß ist nach DVGW (Deutscher Verband des Gas- und Wasserfaches) jedoch zulässig, wenn ein Rückflußverhinderer mit Rohrbelüfter (Pos. 1a) in die Zuleitung eingebaut ist.

Wasseranschluß
Den Wasserzufuhrschlauch mit dem Anschluß für den Wassereinlaß des Gerätes verschrauben (wir empfehlen die Verwendung eines verstärkten Schlauches von mind. 12-13 mm = 1/2" Innendurchmesser.
Den Hochdruckschlauch am Wasserauslaß des Gerätes mit der automatischen Spritzpistole verschrauben. Achten Sie darauf, daß alle Verbindungsstücke fest verschraubt sind und keine Luft eindringen kann.
■ Den Hebel der Pistole drücken.
■ Gerät einschalten. (den Schalter in Stellung "I" bringen)

Einstellen von Druck und Drucksatz
■ Die Wassermenge und der Druck werden durch Drehen am Reglerknopf eingestellt.
■ Drehung nach links: weniger Wasser und geringerer Druck.
Drehung nach rechts: höherer Druck und mehr Wasser an der Düse

Ansaugung des Reinigungsmittels
■ Den mit einem Filter (28) versehenen Ansaugschlauch für das Reinigungsmittel in den
Reinigungsmittel- Tank eintauchen
■ Den Düsenkopf-Schutzhaube (29) auf dem Stahlrohr (s. Abb.) nach vorne schieben (Niederdruck)

■ Zum Umstellen von Hochdruck auf Niederdruck wird die Schutzhaube (29) nach vorne oder nach hinten geschoben.
Vorne = Niederdruck
Hinten = Hockdruck
siehe Bild A und B
All diese Arbeitsgänge sind bei losgelassenem Abzugshebel der Pistole auszuführen. Der Strahlwinkel kann durch Drehen der Schutzhaube von der Düse verändert werden (Position C und D)
A

B

C

D

Sobald die Arbeit des Ansaugens von Reinigungsmittel beendet ist, soll der Ansaugschlauch in einem mit klarem Wasser gefüllten Behälter getaucht werden.
HINWEISE AUF GEFAHREN:
- Den Strahl nicht auf Personen richten
- Den Strahl nicht direkt auf das Gerät oder andere elektrische Teile richten.
- Bei längerer Nichtbenutzung (mehr als 15 Minuten) das Gerät ausschalten, um mögliche Beschädigungen durch Überhitzung zu vermeiden.
- Das Gerät nicht in Räumen ohne Luftabzug verwenden.
VORSICHT: Die Elektromotoren sind mit Wärmeschutz-Überlastschaltern ausgerüstet. Hat sich ein Elektromotor überhitzt: Ausschalten, 5 bis 10 Minuten vor dem erneuten Einschalten warten.
Die Ursache des Problems suchen.
- Der Wasserdurchfluß darf nicht unter 600 l/h liegen.
- Die Temperatur des zugeführten Wassers darf nicht höher als 60°C im Kurzzeitbetrieb sein.
Rückstoß
Die Rückstoßkraft liegt unter 20 N.
Bei Verwendung von abgewickelten Spritzeinrichtungen kann sich die Rückstoßkraft erhöhen.
Halten Sie daher immer die Spritzeinrichtung sicher mit beiden Händen.
Sollten Sie das Gerät zum Versprühen von Pflanzenschutzmitteln einsetzen, vergewissern Sie Sich zuerst bei dem Hersteller des Pflanzenschutzmittels, ob durch das Pflanzenschutzmittel eine Gefahr für die Dichtungen des Hochdruckreinigers sind, uns keine Angaben bekannt, daß die von der BBA zugelassenen Pflanzenschutzmittel Werkstoffveränderungen am Gerät verursachen können.
Inbetriebnahme
* Achtung: Vor Inbetriebnahme ist es wichtig das Luftloch auf Ölmeßstab mit Schere zu öffnen.
■ Ölstand mit dem Meßstab überprüfen

■ Geräteschalter auf Null stellen
■ Netzstecker in die Netzsteckdose stecken

■ Strahlrohr mit der Handspritzpistole verbinden

■ Hockdruckschlauch am Hockdruckanschluß anschrauben.
■ Wasserschlauch an den Anschluß und am Wasserhahn anschließen.
■ Wasserhahn vollständig öffnen

■ Motorpumpe ausschalten: Schalter in Stellung "0" bringen
■ Netzstecker aus der Steckdose ziehen.
■ Den Wasserabsperrhahn zudrehen und den Abzugshebel der Pistole drücken, solange Wasser herauskommt.
■ Hebel loslassen und mit der Sicherungsraste sichern (Pos. 30).

WARTUNG
Vor jeder Wartungsarbeit muß das Gerät vom Netz getrennt und die Wasserzufuhr zugedreht werden.
Frostschutz
Die Motorpumpe ist gegen Frost zu schützen.
ACHTUNG! Das Gerät darf nicht niedrigen Temperaturen ausgesetzt werden, wenn die Wasserpumpe nicht entleert wurde.
Hochdruckschlauch muß den Sicherheitsbestimmungen entsprechen und mit dem Wert des max. zulässigen Betriebsdrucks und-Temperatur gekennzeichnet sein.
Reinigung der Düse
Das Strahlrohr vom Pistolengriff abnehmen und die Düse mit Preßluft durchblasen.
KONTROLLE DES WASSERFILTERS
Es ist wichtig, den Wasserfilter im Anschlußstutzen der Wasserzufuhr regelmäßig zu reinigen. (pos. 31)
ÖLWECHSEL
Der Ölwechsel ist nach 100 Betriebsstunden oder mindestens einmal jährlich vorzunehmen. Der Ölstand ist regelmäßig zu kontrollieren.
ACHTUNG!
Altöl im geeigneten Behälter auffangen und bei Altölentsorgung abgeben.

AUSFÄLLE UND IHRE BESEITIGUNG
| Ursache | Beseitigung | Ausfall |
| 1) Das Gerät läuft nicht an! | Keine elektrische Spannung | Kabel, Stecker, Steckdosen und Sicherungen überprüfen |
| 2) Das Gerät läßt sich nur schwer auf Druck bringen | 1) Die pumpe zieht Luft2) Wasserzulauffilter ist zugesetzt | Schlauch der Wasserzufuhr überprüfenFilter reinigen |
| 3) Unregelmäßiger Wasserstrahl | Düse verstopft | Düse reinigen |
| 4) Das Reinigungsmittel wird nicht angesaugt | 1) Ansaugfilter verstopft2) Kugel des Rückschlag-ventils für Reinigungsmittel verklebt | Ansaugfilter für Reinigungsmittel reinigenAnsaugschlauch für Reinigungsmittel abnehmen und Kugel des Rückschlagventils lösen |
ERSATZTEILZEICHNUNG PISTOLE HT 1000

| Pos.-Nr | Benennung | Ersatzteil-Nr |
| 201 | Hochdruckschlauch | 41.407.00.B1 |
| 202 | Pistolengriff | 41.407.00.B2 |
| 203 | O-Ring-Dichtung | 41.407.00.B3 |
| 204 | O-Ring-Dichtung | 41.407.00.B4 |
| 205 | Verschlußmutter | 41.407.00.B5 |
| 206 | Lanzenrohr | 41.407.00.B6 |
| 207 | Düsenkopf | 41.407.00.B7 |
Pistole
| Auf der Zeichnung erscheint | Teil-Nr. 1 als Pos. 201 in der Liste |
| Teil-Nr. 2 als Pos. 202 usw |
ERSATZTEILZEICHNUNG GEHÄUSE HT 1000

| Pos.-Nr | Benennung | Ersatzteil-Nr |
| 1 | Gehäuse-Oberteil | 41.407.00.01 |
| 5 | Gehäuse-Unterteil | 41.407.00.05 |
| 6 | Gummifuß | 41.407.00.06 |
| 7 | Netzleitung mit Stecker | 41.407.00.07 |
| 9 | Mutter | 41.407.00.09 |
| 10 | Scheibe | 41.407.00.10 |
| 11 | Hauptschalter | 41.407.00.11 |
| 12 | Schraube für Zugentlastung | 41.407.00.12 |
| 13 | Schraube für Griff | 41.407.00.13 |
| 14 | Zahnscheibe | 41.407.00.14 |
| 15 | Tragegriff | 41.407.00.15 |
ERSATZTEILZEICHNUNG MOTOR MIT PUMPE HT 1000

ERSATZTEILLISTE UND ZEICHNUNG
MOTOR MIT PUMPE
| Pos.-Nr | Benennung | Ersatzteil-Nr |
| 101 | Regulierknopf | 41.407.00.21 |
| 102 | Regulierschraube | 41.407.00.22 |
| 103 | Druckscheibe | 41.407.00.23 |
| 104 | Druckfeder | 41.407.00.24 |
| 105 | Druckstift | 41.407.00.25 |
| 106 | Druckring 8x11x1,2 | 41.407.00.26 |
| 107 | O-Ring 1,78x7,66 | 41.407.00.27 |
| 108 | Stellschraube | 41.407.00.28 |
| 109 | Gewindenippel | 41.407.00.29 |
| 110 | O-Ring 1,78x15,6 | 41.407.00.30 |
| 111 | O-Ring 1,78x6,07 | 41.407.00.31 |
| 112 | Ring 6x8,6x1,2 | 41.407.00.32 |
| 113 | Schraube 8x55 | 41.407.00.33 |
| 114 | Verschlußschraube 1/8" | 41.407.00.34 |
| 115 | Pumpengehäuse | 41.407.00.35 |
| 116 | O-Ring 2,62x10,78 | 41.407.00.36 |
| 117 | Anschlußnippel | 41.407.00.37 |
| 118 | Einlaufsieb | 41.407.00.38 |
| 119 | Gewindenippel | 41.407.00.39 |
| 120 | Anschlußstutzen | 41.407.00.40 |
| 121 | O-Ring 2,5x4 | 41.407.00.41 |
| 122 | Ventilstift | 41.407.00.42 |
| 123 | Druckfeder | 41.407.00.43 |
| 127 | Anschlußnippel | 41.407.00.47 |
| 128 | Manometer | 41.407.00.48 |
| 129 | Ventil | 41.407.00.49 |
| 130 | Ventilschraube | 41.407.00.50 |
| 131 | O-Ring 1,70x14 | 41.407.00.51 |
| 132 | O-Ring 1,78x17,17 | 41.407.00.52 |
| 133 | Verschlußschraube | 41.407.00.53 |
| 134 | O-Ring 1,78x29,87 | 41.407.00.54 |
| 135 | Ventilfeder | 41.407.00.55 |
| 136 | Ventilstift | 41.407.00.56 |
| 137 | Ventilgehäuse | 41.407.00.57 |
| 138 | O-Ring 2,62x25,07 | 41.407.00.58 |
| 139 | O-Ring 1,78x23,52 | 41.407.00.59 |
| 140 | Ventilscheibe | 41.407.00.60 |
| 141 | Ventildruckfeder | 41.407.00.61 |
| 142 | Ventildichtring 14x26x5 | 41.407.00.62 |
| 143 | Ventilring | 41.407.00.63 |
| 144 | Ring | 41.407.00.64 |
| 145 | Ölring | 41.407.00.65 |
| 146 | O-Ring 1,78x10,82 | 41.407.00.66 |
| 147 | Ölverschlußschraube | 41.407.00.67 |
| 148 | Pumpenflansch | 41.407.00.68 |
| 149 | Schraube 8x25 | 41.407.00.69 |
| 151 | Sechskantnippel | 41.407.00.71 |
| 152 | Dichtring | 41.407.00.72 |
| 153 | Ölmeßstab | 41.407.00.73 |
| 154 | Feder | 41.407.00.74 |
| 155 | Kolben | 41.407.00.75 |
| 156 | Kolbenring | 41.407.00.76 |
| 157 | Ring 12,2x1,5 | 41.407.00.77 |
| 158 | Drucklager | 41.407.00.78 |
| 159 | Lagerring 6° | 41.407.00.79 |
| 160 | Lager 6204 | 41.407.00.80 |
| 161 | O-Ring 1,78x107,67 | 41.407.00.81 |
| 162 | Ölring | 41.407.00.82 |
| 163 | Flachkeil | 41.407.00.83 |
| 164 | Antriebsmotor | 41.407.00.84 |
| 165 | Schrauben | 41.407.00.85 |
| 166 | Kugellager 6204ZZ | 41.407.00.86 |
| 167 | Lüfterrad | 41.407.00.87 |
| 168 | Lüfterradschutz | 41.407.00.88 |
| 169 | Schraube 8x40 | 41.407.00.89 |
| 170 | Hülse | 41.407.00.90 |
| 171 | Scheibe | 41.407.00.91 |
| 173 | Mutter | 41.407.00.93 |
| 174 | Anschlußstutzen | 41.407.00.94 |
| 175 | Injektordüse | 41.407.00.95 |
| 176 | Druckstift | 41.407.00.96 |
| 177 | Ventilkugel | 41.407.00.97 |
| 178 | O-Ring 1,78x5,28 PTFE | 41.407.00.98 |
| 179 | Düsengehäuse | 41.407.00.99 |
| 181 | Kondensator 30 MF | 41.407.00.A1 |
| 182 | Verschlußdeckel | 41.407.00.A2 |
| 183 | Schraube M5x10 | 41.407.00.A3 |
Motor mit pumpe
Auf der Zeichnung erscheint Teil-Nr. 1 als Pos. 101 in der liste Teil-Nr. 2 als Pos. 102 usw.
GARANTIEURKUNDE FÜR EINHELL-GERÄTE
Wir gewähren Ihnen ein Jahr Garantie gemäß nachstehenden Bedingungen. Die Garantiezeit beginnt jeweils mit dem Tage der Lieferung, der durch Kaufbeleg, wie Rechnung, Liefer-schein oder deren Kopie nachzuweisen ist. Innerhalb der Garantiezeit beseitigen wir alle Funktions-fehler am Gerät, die nachweisbar auf mangelhafte Ausführung oder Materialfehler zurückzuführen sind. Die dazu benötigten Ersatzteile und die anfallende Arbeitszeit werden nicht berechnet. Durch die Instandsetzung wird die Garantiezeit nicht erneuert oder verlängert. Bei Garantieanspruch, Störungen oder Ersatzteilbedarf wenden Sie sich bitte an
Hans Einhell AG - Abt. Kundendienst
Eschenstraße 6 - D/W-8380 Landau/Isar (Germany) Telefon (09951)60137-60138 - Telefax (09951) 5250