XEV1K11T2 - Schalter HAGER - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Marke | Hager |
| Modell | XEV1K11T2 |
| Produkttyp | Ladestation für Elektrofahrzeuge |
| Maximale Leistung | 11 kW (dreiphasig) / 7 kW (einphasig) |
| Maximaler Strom | 32 A (einphasig und dreiphasig) |
| Versorgungsspannung | 230 V~ (einphasig) / 400 V~ (dreiphasig) |
| Frequenz | 50/60 Hz |
| Steckertyp | Mode 3 – T2/T2S |
| Schutzart | IP55 / IK10 |
| Gewicht | 6,2 kg |
| Abmessungen (H x B x T) | 549 x 250,5 x 173 mm |
| Betriebstemperatur | -25°C bis +50°C |
| Relative Luftfeuchtigkeit | 5% bis 95% |
| Maximale Höhe | 2000 m |
| Verschmutzungsgrad | 3 |
| Mindestkabelquerschnitt | 10 mm² (Kupfer) |
| Standby-Verbrauch | 1,7 W |
| Funktionen | Zugangskontrolle per Schlüssel, Diagnose über USB, TIC, Lademodi: sofort/verzögert exklusiv/inklusiv, Gleichstromerkennung 6 mA |
| Sicherheit | Sicherungsautomat 40 A, Schütz, optionaler Shunt-Auslöser, Kontaktverschweißerkennung |
| Wartung | Jährliche Überprüfung der Anzugsdrehmomente, elektrische Wartung durch Fachpersonal |
| Installation | Durch qualifizierten Elektriker, Wand- oder Standmontage |
| Garantie | Herstellergarantie (siehe Allgemeine Geschäftsbedingungen) |
Häufig gestellte Fragen - XEV1K11T2 HAGER
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BEDIENUNGSANLEITUNG XEV1K11T2 HAGER
DE Installationsanleitung - S. 58
Ladestation witty für Elektrofahrzeuge
- Vor einer Verdrahtung der Ladestation unbedingt durchzulesen 59
1.1. Verdrahtung des Arbeitsstromauslösers (Shunt Trip Funktion)....59
-
Vorstellung des Standardsortiments 59
-
Außenbeschreibung....60
-
Innenbeschreibung....61
-
Installation 62
5.1. Öffnung 62
5.2. Befestigung....63
-
EV READY Schutzvorrichtungen der Ladestationen 64
-
Versorgungskabel....65
-
Verdrahtung des Arbeitsstromauslösers MZ203 (Shunt Trip Funktion)....65
-
Verdrahtung für zeitversetztes Laden 66
-
Konfiguration der Ladestation....67
10.1. Verfahren zur Konfiguration der Ladestation 67
10.2. Einstellung der maximalen Leistung 67
10.3. Parameter mithilfe eines USB-Sticks ändern....68
-
Anschluss 72
-
Test des Schützes 73
-
Die Ladestation schließen....74
-
Funktionsweise der Ladestation 74
14.1. Lademodus wählen....74
14.2. Ladevorgang erzwingen....75
14.3. Ladekabel entriegeln....75
- Diagnose der Ladestation....77
15.1. Einführung 77
15.2. Die Diagnoseparameter und ihre Erläuterungen....77
15.3.Log-Datei 80
- Hinweissignale 81
16.1. Normale Funktion....81
16.2. Fehler 81
-
Internal Verdrahtung der Ladestationen 82
-
Elektrischer Wartung 83
-
Technische Eigenschaften 84
-
Glossar 85


Alle Antworten, Ressourcen und Kontakte, die Sie für die Installation einer Witty-Ladestation benötigen, finden Sie durch Scannen des Flashcodes oder unter http://hgr.io/r/XEV1K11T2

Sicherheitshinweise
- Installation und Montage von Elektrogeräten dürfen nur von Elektrofachkräften durchgeführt werden. Die in den jeweiligen Ländern geltenden Unfallverhütungsvorschriften müssen eingehalten werden. Bei Nichtbeachtung der Installationshinweise können Schäden am Gerät, Brände oder andere Gefahren entstehen.
- Bitte beachten Sie bei Installation und Einbau der Kabel die Vorschriften und geltenden Normen für SELV-Stromkreise (TBTS). Schalten Sie vor Arbeiten am Gerät oder an der Last die Klemme am vorgeschalteten Leistungsschalter spannungsfrei und führen Sie ggf. die Freischaltung durch. Prüfen Sie nach dem Öffnen der Ladestation, ob alle Teile stromlos sind.
- Prüfen Sie bei der Installation der Ladestation, ob die Umgebungsbedingungen (Regen, Nebel, Schnee, Staub, Wind usw.) bei der Handhabung und beim Wiedereinschalten der Stromversorgung keine Gefahrenquelle oder Bruchgefahr darstellen.
- Denken Sie auch an alle Leistungsschalter, die potentiell gefährliche Spannungen für das Gerät oder den Ladevorgang liefern.
• Stromschlaggefahr
- Entfernen Sie die Verdrahtung zwischen Starkstrom/Niederstrom (Nachtstromsignal, Ausgang zum Arbeitsstromauslöser) der Controller-Karte und Schwachstrom/Kleinspannung (TIC-Eingang, CHP-Eingänge/Ausgänge) der TIC-Karte.
1. Vor einer Verdrahtung der Ladestation unbedingt durchzulesen
1.1. Verdrahtung des Arbeitsstromauslösers (Shunt Trip Funktion)
Die Verdrahtung des Arbeitsstromauslösers dieser neuen Ladestation wurde geändert.

Um Fehlfunktionen der Ladestation zu vermeiden, beachten Sie bitte Kapitel 7. Verdrahtung des Arbeitsstromauslösers MZ203 (Shunt Trip Funktion)
2. Vorstellung des Standardsortiments
Beschreibung der Struktur der Artikelbezeichnungen
| Zum Beispiel die Bezeichnung XEV1K11T2: | |
| XEV1 1 Ladepunkt | |
| K Zugangskontrolle mit Schlüsselschalter | |
| 07/11/22 Leistung der Ladestation in kW | |
| T2 Anschluss Modus 3 Typ T2/T2S | |
| Weitere Artikelbezeichnungen | |
| XEVAxxx Zubehör für Ladestationen | |
| XEVSxxx Ersatzteil für Ladestationen | |

Ladestationen mit T2/T2S-Anschluss
Art.-Bez.: XEV1K11T2


Die 2 Schlüssel sichern den Zugang zur Ladestation und befinden sich im Inneren der Ladestation.

Ladestation Kennzeichnung


text_image
ØOben 8 mm 160 mm 472,5 mm 547,82 mm 47,15 mm 118,15 mm 50,5 mm 8 mm 8 mm Unten 230,30 mm









Als Option

Art.-Bez.: XEVA100 Lesen Sie für die Installation die mit der Kabelhalterung gelieferte Anleitung.









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T25S T30 103. Außenbeschreibung
• Außen
LED-Anzeige
Helligkeits-
sensor
Platz des
Benutzeraufklebers
Rahmen
Platz für den Kabelhalter (optional)
Öffnung des Gehäuses


Anschluss Mode 3
Typ T2/T2S
Schloss zur Verriegelung der Ladestation
4. Innenbeschreibung
• Elektrischer Aufbau des Sockels

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Sensoranschluss 6 mA Klemmleiste Nachtstromsignal und Arbeitsstromauslöser (D/N) und (ST) Drehregler zum einstellen des maximalen Ladestroms Schaltkarte (optional) LED-Anschluss Anschluss für Schaltkarte USB-Anschluss zur Programmierung Platz für WLAN-Modul oder Ethernet Sicherheitsschutzschalter 16A für Controller / Platine 40A Schütz T2/T2S-Anschluss Eingangsklemme für Zähler mit S0 Anschlussklemmen, L1, L2, L3, N, PE L1L2L3 N Zugentlastung mit Kabelbinder Leitungseinführungsflansch• Elektrischer Aufbau der Vorderseite
LED-Platine (XEVS020)

Die Ladestation nur öffnen, wenn sie nicht unter Spannung steht.

Ab Werk sind weder die Vorderseite noch der Rahmen verschraubt, und das Kabel der Leiterplatte der LED an der Vorderseite ist nicht angeschlossen.
1

Vergewissern Sie sich vor der Befestigung der Ladestationen, dass alle Kabel vorhanden sind:
- 3 Ph + N + PE für eine Dreiphasen-Ladestation, Kabelquerschnitt: maximal 5x10 mm² eindrähtig oder 5x16 mm² mehrdrähtig,
- Der Kabelquerschnitt ist nach dem Bemessungsstrom der Ladestation auszulegen.

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So viele Löcher öffnen, wie je nach Zahl der einzuführenden Kabel erforderlich. Einführung des Kabels von hinten.- Einführung des Kabels von oben. • Einführung des Kabels von unten.


Siehe das mit dem Standfuß gelieferte Handbuch zur Installation des Sockels und des Standfußes XEVA110 (für eine Ladestation) oder XEVA115 (für 2 Ladestationen). Danach die nachfolgend erklärten Schritte befolgen.

6. EV READY Schutzvorrichtungen der Ladestationen
- Um den EV READY Standard zu erreichen darf der Widerstand gegen Schutzleiter an der Ladestation maximal 100 Ohm (Ohm sign) betragen.
NOK

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Neutral- leiter IT ohne Isolations- transformatorOK
Neutralleiter TN oder TT

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höchstens 100 Ω gegen PE 10 Klemmen höchstens an 1 Erdungsdraht Zusammenschaltung 100 Ω max.- Um den ZE READY Standard zu erreichen muss die Ladestation über eine Erkennung klebender Schütz-Kontakte verfügen.
Arbeitsstromauslöser MZ203
EV READY 1.4
Trennung vom Stromnetz, wenn das Schütz klebt

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Leistung nur > 4 KVA Fehler erkannt = Information durch rotes Dauerlicht 3 Sekunden + Trennung vom Netz Funktion: Auslöser / Shunt Trip (ST) Kabel z.B. NYM 3x1,5mm² Siehe Kapitel 8. Verdrahtung des Arbeitsstromauslösers MZ203 (Shunt Trip Funktion)
Funktion: Auslöser / Arbeitsstromauslöser (ST) starres Kabel 2 x 1,5 mm ^2 . Die 6 mADC Erkennung ist in die Ladestation integriert, so dass im Pehlerstrom Schutzschalter vom Typ A einzusetzen ist. Alle Schaltungen müssen komplett in der gleichen Struktur (aus elektrischer Sicht) des Gebäudes installiert werden.
7. Verdrahtung der Stromversorgung
- Verdrahtung der Stromversorgung der Einphasen-Ladestation: L + N + PE

text_image
16,5 mm
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L1 N- Verdrahtung der Stromversorgung der Dreiphasen-Ladestation: L1, L2, L3 + N + PE

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16,5 mm
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L1L2L3 N8. Verdrahtung des Arbeitsstromauslösers MZ203 (Shunt Trip Funktion)
Der Arbeitsstromauslöser 230/415 VAC - HAGER MZ203 ist eine zusätzliche, nicht vorgeschriebene Sicherheitsvorrichtung, die den FI-Schutzschalter ergänzt. Er dient zum Trennen der Stromversorgung der Ladestation, wenn das Schütz des T2/T2S-Anschlusses kleben bleibt. Mit dieser Einrichtung wird die Zertifizierung ZE-Ready erreicht.

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C1 C2 N Querschnitt des Shunt Trip-Kabels: 2x 1.5 mm² NST LST9. Verdrahtung für zeitversetztes Laden
Verwenden Sie den 230-V-Eingang, um die Last abzuwerfen oder zu autorisieren (z. B. mit einer Digitale Schaltuhr):

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① ② N ③ 2A N ④ 0 V~ : keine Last 230 V~ : Last ① Digitale Zeitschaltuhr ② Haupt Leistungsschalter ③ 2A Schutzschalter ④ 230V Eingang Klemmleiste der Ladestation *abhängig von die Ladestation Konfiguration (siehe Kapitel „Konfiguration“)10. Konfiguration der Ladestation

Wenn die Stromversorgung der Ladestation eingeschaltet wird, darf kein Fahrzeug angeschlossen sein.

Wenn in der Konfiguration der Ladestation die Verriegelung mit Schlüssel aktiviert ist, muss die Ladestation für jeden an ihr durchgeführten Vorgang wie Konfiguration, Laden des Fahrzeugs, Änderung des Modus, Erzwingen des Ladens, Freigabe des Ladens oder Umschalten in den Hotspot-Modus in entriegelter Position (Schlüssel auf ON) sein.
10.1. Verfahren zur Konfiguration der Ladestation
Ab Werk ist die Ladestation so vorkonfiguriert, dass sie mit ihrer Konfiguration funktionieren kann. Ein Beispiel mit einer detailliert beschriebenen Konfiguration findet sich unter Schritt 7 „Konfiguration ändern“.
Um bestimmte Betriebsparameter der Ladestation je nach elektrischer Installation und/oder dem Bedarf Ihres Kunden zu ändern, ist für jede neue Installation ein leerer USB-Stick zu verwenden brauchen Sie einen USB-Stick mit 1 bis 4 GB mit FAT32-Formatierung.
Sollten die Werkseinstellungen der letztlichen Verwendung durch den Kunden entsprechen, geht es direkt weiter mit dem Kapitel 13. Die Ladestation schließen.
10.2. Einstellung des maximalen Ladestroms
Der maximale Ladestrom des Ladestation kann über den Drehregler auf der Platine eingestellt werden.
Die unterschiedlichen Werte sind 10 A, 13 A, 16 A, 20 A, 25 A, 32 A.
In der werkseitigen Position „Pfeil nach unten“ ist der berücksichtigte Ladestrom der Strom der Konfigurationsdatei.

text_image
Einstellpotentiometer 20 25 32 16 A 13 B 10 C I Max- Konfiguration für eine Konformität EV Ready 1.4:
Für eine Konformität mit EV Ready 1.4 kann der Parameter „Strom der Ladestation“ nur Werte haben, deren Kästchen in der nachstehenden Tabelle angekreuzt sind.
| Ladestation an | ||
| einphasigem Netz dreiphasigem Netz | ||
| 10 A | ||
| 13 A | √ | √ |
| 16 A | √ | √ |
| 20 A | √ | √ |
| 25 A | √ | √ |
| 32 A | √ | √ |
- Konfiguration für eine Konformität ZE Ready 1.4:
Für eine Konformität mit ZE Ready 1.4 kann der Parameter „Strom der Ladestation“ nur Werte haben, deren Kästchen in der nachstehenden Tabelle angekreuzt sind.
| Ladestation an | ||
| einphasigem Netz dreiphasigem Netz | ||
| 10 A | ||
| 13 A | ||
| 16 A | √ | |
| 20 A | √ | √ |
| 25 A | √ | √ |
| 32 A | √ | √ |
10.3. Parameter mithilfe eines USB-Sticks ändern
1

- Wenn die Ladestation mit einer TIC-Karte ausgestattet ist, warten Sie 60 Sekunden, bis alle Parameter des Stromzählers berücksichtigt werden.
- Nach einigen Sekunden schaltet sich die grüne LED der Controller-Karte ein, blinkt zwei Mal und leuchtet dann konstant auf. Die Konfigurationsdatei „B1280 diagnose. txt“ wurde auf den USB-Stick kopiert, außerdem die Protokolldatei „B1280 logs.csv“, die alle Ereignisse der Ladestation nachverfolgt. Beim ersten Laden ist diese Datei leer.
4

Leuchtanzeige
ausgeschaltet

7. Die Konfiguration ändern
Die die auf den USB-Stick geschriebene Textdatei B1280 diagnose.txt ermöglicht die Konfiguration bestimmter Funktionen der Ladestation.
Die erste Spalte enthält die Namen der Parameter, sie darf nicht geändert werden.
Die zweite Spalte enthält den aktuellen Wert der Parameter, diese dürfen geändert werden. Die nachstehende Tabelle ist ein Beispiel einer
Die dritte Spalte gibt an, welche zulässigen Werte es für den betreffenden Parameter gibt.
Beispiel: Ich möchte, dass das Schloss aktiv ist, um den Zugang zur Ladestation zu begrenzen.
Dazu muss in der Spalte der aktuellen Werte 0 durch 3 ersetzt werden.

31280 diagnose - Bloc - notes
| Parameter | Aktuelle Werte | Zulässige Werte Anmerkungen | |
| [Config] Access control = | 3 # 0-> | Stand Alone-Home# 3->Key-Switch | Dieses Feld erhält den Wert 0, wenn der Kunde den Schlüssel nicht verwenden möchte. Die Ladestation bleibt verfügbar, um ein Fahrzeug aufzuladen. Es erhält den Wert 3, wenn der Kunde den Schlüssel verwenden will. In diese Fall muss die Ladestation freigegeben werden (der Schlüssel in die Position ON gedreht) um ein Fahrzeug zu laden. Sobald der Ladevorgang begonnen hat, kann der Schlüssel auf OFF zurückgesetzt und abgezogen werden.Der laufende Ladevorgang wird abgeschlossen, aber eine weitere Aufl adung ist nicht möglich. |
| [Manager] Name = " | “ # Charge | Point Name Zwischen den Anführungszeichen können Sie der Ladestation einen Namen geben, zum Beispiel den Namen des Kunden.Beispiel: „Dieter Müller“. Die erzeugte Diagnosedatei heißt dann „B1280 Dieter Müller.txt“ und die Log-Datei „B1280 logs Dieter Müller.csv“. | |
| Wh_per_impulse = | 0 # 0->No Counter | # 1-> ECP140D, ECR140D, SAIA BURGESS AAD1, AAE1, ALD1, ALE3# 5->ECP380D, ECR380D# 10->SAIA BURGESS AAE3# 100->HAGER EC051, EC352 | Dieser Parameter bekommt den Wert 0, wenn in der Ladestation kein Zähler verwendet wird.Er bekommt den Wert 1 für den Zähler ECP140D und den Wert 5 für den Zähler ECP380D.Informationen zur Verwendung anderer Zähler fi nden sich in der Datei „B1280 diagnose.txt“. |
| Phase_number = 1 # | 1->single phase | # 3->three phase | Dieser Parameter ist standardmäßig je nach Typ der Ladestation eingestellt: auf den Wert 1 bei einer einphasigen Station und auf 3 bei einer dreiphasigen Station. Eine dreiphasige Ladestation kann an ein einphasiges elektrisches Netz angeschlossen werden. In diesem Fall wird dieser Parameter auf 1 gesetzt und die Stromversorgung von Phase/Neutral ist unbedingt an Phase 1 der dreiphasigen Ladestation anzuschließen. |
| CHP_mode = 3 # 0-> | >CHP active | # 1->CHP load shedding 7A/13A (mono/tri)# 2->CHP load shedding 0A# 3->CHP unused | Dieser Parameter ist zu setzen, wenn die CHP*-Funktion erforderlich ist, also beim Vorhandensein eines Kraft-Wärme-Kopplungssystems.Wenn dieser Parameter auf 0 gesetzt und der CHP-Eingang aktiv ist, meldet er dem Controller, dass die Energie von einer alternativen Quelle kommt (KWK, Photovoltaik,...), und dass er das Auto mit regenerativer oder günstiger Energie aufl aden kann.Die Werte 1 und 2 sind jeweils Funktionen für einen teilweisen oder vollständigen Lastabwurf.Sie ermöglichen es, das Laden eines Fahrzeugs für eine einphasige Ladestation auf 7 A und auf 13 A für eine dreiphasige Ladestation zu begrenzen oder den Ladevorgang bei übermäßigem Verbrauch im Haushalt ganz zu stoppen. In der elektrischen Installation ist ein Lastabwurfprodukt von Hager Art.-Bez. 60060 hinzuzufügen.Der Standardwert für diesen Parameter ist 3; die Funktion wird nicht verwendet. |
| DN_mode = 3 # 0-> | DN active | # 1->DN load shedding 7A/13A (mono/tri)# 2->DN load shedding 0A# 3->DN unused | Dieser Parameter wird bei einer elektrischen Anlage mit einem Ferraris-Zähler verwendet, der einem Tag/Nacht-Tarif zugeordnet ist. Wenn der Kontakt des Tag/Nacht-Schützes an den Nachstromsignaleingang des Ladestation-Controllers angeschlossen ist, muss dieser Parameter auf 0 gesetzt werden.So können Fahrzeuge zum günstigeren Nachttarif aufgeladen werden.Die Funktionen der Parameter 1, 2 und 3 sind die gleichen, wie die Funktionen der Parameter im CHP_mode. |
| Current Selector = 3 # 1->10 | # 2->13# 3->16# 4->20# 5->25# 6->32 | Dieser Parameter ist für alle Ladestationen entsprechend der von diesen gelieferten maximalen Leistung vorkonfi guriert.Er dient zur Begrenzung des Fahrzeugladestroms entsprechend der in der Elektroinstallation verfügbaren Gesamtleistung. Bei einer elektrischen Installation ohne TIC, deren installierte Gesamtleistung im Haushalt die von der Elektroinstallation gelieferte Leistung übersteigt, muss er unbedingt nachjustiert werden. Damit dieser Parameter berücksichtigt wird, muss der Drehregler auf der Karte auf 0 gestellt werden. | |
| Deferred = 0 # 0->Immediate | # 1->Deferred inclusive# 2->Deferred exclusive | Dieser Parameter defi niert die Grundfunktion der Ladestation. Beim Wert 0 (Immediate), lädt die Ladestation unmittelbar, ohne Tarifoptimierungen (über die TIC) oder die Nachstromsignal- und CHP-Eingänge zu berücksichtigen.Beim Wert 1 (Deferred inclusive) beginnt die Aufladung (über die TIC) oder wenn die Nachstromsignal- oder CHP-Eingänge auf 1 gesetzt sind, nur während der Nachttarifzeiten des Stromvertrags des Kunden und endet erst, wenn das Fahrzeug aufgeladen ist.Beim Wert 2 (Deferred exclusive) beginnt die Aufladung (über die TIC) oder wenn die Nachstromsignal- oder CHP-Eingänge auf 1 gesetzt sind, nur während der Nachttarifzeiten des Stromvertrags des Kunden und wird beim Wiederbeginn des Tagtarifs abgebrochen, auch wenn das Fahrzeug noch nicht vollständig geladen ist. | |
| Consent Tic = 0 # 0->No consent | # 1->Consent ok | Dieser Parameter wird bei der Verwendung der WLAN-Zubehörkarte XEVA220 verwendet. | |
| DN Delay = 0 # Day night delay | in minute (up to 1440) Dieser Parameter ist ein Ergänzungsparameter zuDN_mode. Mit diesem kann der Start des Fahrzeugladevorgangs beim Übergang zum Nachttarif um 0 bis 1440 Minuten verzögert werden, damit es im Haushalt in dieser Phase nicht zu Verbrauchsspitzen kommt. Dieser Parameter wird auf 0 gesetzt, wenn eine TIC vorhanden ist, da der Ladevorgang dann dynamisch gesteuert wird. | ||
| Phase mapping = 0 # 0->L1-L2-L3 | # 1->L1-L3-L2# 2->L2-L1-L3# 3->L2-L3-L1# 4->L3-L1-L2# 5->L3-L2-L1 | Dieser Parameter erlaubt die Neupositionierung der Reihenfolge der drei Phasen des Dreiphasen-Netzes an der Ladestation, ohne diese neu verdrahten zu müssen. Standardmäßig steht er auf 0. Bei Einphasen-Ladestationen erlaubt dieser Parameter die Besetimmung, an welcher Phase des Dreiphasen-Netzes die Ladestation angeschlossen ist. | |
| Led_Pwr = 100 # 30% - 100% Einstellung der Leuchtintensität der LED der | Ladestation. | ||
| [Tic] Tic_management = | 0 # 0->TIC automatic# 1->TIC unused | Dieser Parameter wird abhängig davon gesetzt, ob die Ladestation eine TIC-Karte hat oder nicht. Sollte eine solche vorhanden sein, aber nicht genutzt werden, muss dieser Parameter auf 1 gesetzt werden oder physisch von der elektronischen Karte getrennt werden.Funktion TIC Automatische: Parameter wird auf 0 gesetzt.Funktion TIC nicht genutzt: Parameter wird auf 1 gesetzt.Der CHP-Eingang bleibt auch dann funktionsfähig, wenn der TIC nicht verwendet wird. | |
| Tariff_1 =Tariff_2 =Tariff_3 =Tariff_4 =Tariff_5 =Tariff_6 =Tariff_7 =Tariff_8 =Tariff_9 =Tariff_10 = | 0000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000 | # 0->No charge# 1->Charge# 0->No charge# 1->Charge# 0->No charge# 1->Charge# 0->No charge# 1->Charge# 0->No charge# 1->Charge# 0->No charge# 1->Charge# 0->No charge# 1->Charge# 0->No charge# 1->Charge# 0->No charge# 1->Charge# 0->No charge# 1->Charge | Diese Parameter sind nur im Rahmen der Verwendung einer Standard-TIC eines Linky-Zählers zu setzen. Der Energieversorger muss seinem Kunden Tarife zur Verfügung stellen, die für unterschiedliche Zeitphasen gelten.Beispiel (nicht vertraglich):Tagtarif → Tarif 1Nachttarif → Tarif 2Sonder-Nachttarif → Tarif 7Der Installateur setzt den Parameter für tariff _7 auf 1 und nötigenfalls dem Wunsch oder dem Bedarf des Kunden folgend den Parameter von tariff _2 auf 1.Alle anderen Tarifparameter bleiben auf 0.Im vorgenannten Fall lädt die Ladestation das Fahrzeug während des Nachttarifs und während des Sonder-Nachttarifs.Die verschiedenen Tarife können auch direkt auf dem Zähler abgelesen werden (1 bis 10). |
| ERL = | 0 # 0->ERL unused# 1->ERL active | Dieser Parameter wird in diesen Ladestationen nicht verwendet. Er steht standardmäßig auf 0. | |
| EV41= | 1 # 0->Disabled# 1->Enabled | Mit diesem Parameter kann die Ladestation unter 6 A in einer Phase und 13 A in drei Phasen fallen.Wenn dieser Parameter deaktiviert ist, ist die Ladestation nicht mehr EV Ready-zertifi ziert. | |
• Die Konfiguration speichern
Nach der Änderung der Parameter speichern Sie die Textdatei unter: B1280 global.cfg.
1

Vor Beendigung 60 Sekunden warten.

text_image
60 s7


Den USB-Stick erneut lesen, um zu prüfen, ob alle Parameter korrekt berücksichtigt wurden.
11. Anschluss
1

4
LED-Flachbandkabel verdrahten

12. Test des Schützes
Es ist möglich, das Schütz und den Arbeitsstromauslöser (Shunt Trip Funktion) schnell zu testen.
• TEST DES SCHÜTZES
- Ziehen Sie die PSA (Persönliche Schutzausrüstung) an.
- Nehmen Sie die Ladestationsabdeckung ab.
- Schalten Sie den Leitungsschutzschalter der Ladestation aus.
- Trennen Sie den Stecker der HMI-Platine.
- Stellen Sie den Drehregler auf Position B.
- Schalten Sie die Ladestation ein.

- Das Schütz schließt (bestätigt durch das „Klack“-Geräusch). Messen Sie mit einem Multimeter das Vorhandensein der Spannung je Phase auf den 40 A Schützausgängen, idealerweise mit Last.
Die gemessenen Spannungen müssen zwischen 200 V\~ und 240 V\~ liegen.
Wenn die Spannungen korrekt sind, schaltet das Schütz:
a) vom Leistungsschalter die Ladestation abschalten,
b) HMI-Kabel anschließen,
c) den Drehregler auf die gewünschte Intensität zurücksetzen (siehe Kapitel „Konfiguration“),
d) über den Klemmenleistungsschalter wiedereinschalten.
oder
- Das Schütz schließt nicht (kein Ton) oder die gemessenen Spannungen stimmen nicht überein, das Schütz ist defekt:
a) den Fehlerstromschutzschalter im Schaltschranks abschalten,
b) Schütz ersetzen,
c) den Drehregler auf die gewünschte Intensität zurücksetzen (siehe Kapitel „Konfiguration“),
d) das HMI-Kabel anschließen,
e) den Fehlerstromschutzschalter wieder einschalten.
7. Die Abdeckung der Ladestation schließen
• TEST DER SHUNT TRIP-FUNKTION.
- Legen Sie die PSA (Persönliche Schutzausrüstung) an.
- Entfernen Sie die Abdeckung der Ladestation.
- Schalten Sie über den Leitungsschutzschalter die Ladestation ab.
- Trennen Sie den Stecker der HMI-Platine.
- Stellen Sie den Drehregler auf Position A.
- Schalten Sie die Ladestation ein.
2 Möglichkeiten:
- Nach 10 Sekunden wird die MZ203-Spule aktiviert. Der Verklebungsschutz befinden sich auf der Platine und wird nicht mehr mit Strom versorgt.
a) Drehregler auf die gewünschte Intensität zurücksetzen (siehe Kapitel „Konfiguration“),
b) HMI-Kabel anschließen,
c) über den Fehlerstromschutzschalter der Ladestation einschalten.
Oder
- Die Spule MZ203 wird nicht aktiviert:
a) Den Fehlerstromschutzschalter in der Unterverteilung ausschalten,
b) Überprüfen Sie die Verdrahtung der Arbeitsstromauslösefunktion,
c) HMI-Kabel anschließen,
d) über den Differentialschutzschalter der Schalttafel mit Strom versorgen.
7. Die Abdeckung der Ladestation schließen
13. Die Ladestation schließen
1

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2 Nm max x 8 Das Anzugsdreh- moment beachten, der IP55-Schutz könnte verloren gehen.2

4
1. Den richtigen Aufkleber wählen.
Bringen Sie diesen Aufkleber an, wenn der Verriegelungsschlüssel nicht verwendet wird

Bringen Sie diesen Aufkleber an, wenn ein Verriegelungsschlüssel verwendet wird

- Zuerst die Rückseite des Aufklebers abziehen.

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按钮1 按钮2- Den Aufkleber an der vorgesehenen Stelle aufsetzen.

- Den vorderseitigen Schutzfilm des Aufklebers entfernen.

14. Funktionsweise der Ladestation

Damit die berührungssensitive Taste korrekt funktioniert, muss der Daumen die Trennung und den unteren Bereich der Leuchtleiste berühren.

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Trennung Berührungssensor
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Falsches Abdecken
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Korrektes Abdecken
Wenn der Schlüsselschalter in der Konfiguration/Konfiguration der Ladestation aktiviert wurde, dann für jede Aktion an der Ladestation wie z. B. Laden des Fahrzeugs, Moduswechsel, Aufzwingen oder Loslassen der Last muss sich die Ladestation in der entriegelten Position befinden (Schlüssel auf Position "ON").
14.1. Lademodus wählen
Die Ladestationen XEV1Kxx besitzen drei Lademodi:
- Sofort laden (Gelb blinkend):
In diesem Modus wird das Fahrzeug geladen, sobald es angeschlossen wurde.
- Zeitversetzt laden (Blau blinkend):
In diesem Modus wird der Ladebeginn zeitversetzt erst in den Zeiten mit ermäßigtem Stromtarif freigegeben.
Der Ladevorgang endet, wenn das Fahrzeug vollständig geladen ist.
- Ausschließlich zeitversetzt laden (Weiß blinkend):
In diesem Modus wird das Laden zeitversetzt erst in den Zeiten mit ermäßigtem Stromtarif freigegeben.
Der Ladevorgang stoppt, sobald der ermäßigte Stromtarif endet, auch wenn das Fahrzeug nicht vollständig geladen ist.
Für die Auswahl der Modi ist das nachstehende Verfahren zu befolgen:
1
Es ist kein Elektrofahrzeug an die Ladestation angeschlossen.

Die Ladestation ist entriegelt, die Leuchtleiste leuchtet konstant grün.

Um den aktuellen Lademodus anzuzeigen, den Daumen auf die berührungssensitive Taste halten, bis die Leuchtleiste blinkt (mind. 10 Sek.) und dann wegziehen.

| Gelbes Blinken Sofort laden |
| Blaues blinken Zeitversetzt laden |
| Weißes blinken Ausschließlich zeitversetzt laden |
4
Um den Lademodus zu wechseln, den Daumen 2 Sekunden auf die berührungssensitive Taste halten und dann wegziehen. Der Farbwechsel der Leuchtleiste bestätigt die Wahl eines neuen Lademodus.

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stinger
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2 Sek.
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注意

Zeitversetzt laden
5
So wird der neue Lademodus gespeichert:
20
Sekunden
warten
Die Leuchtleiste blinkt
5 Sekunden lang schnell, je nach gewähltem Lademodus.

20 Sek.


ODER
Elektrofahrzeug an die Ladestation anschließen.

14.2. Ladevorgang erzwingen
1
Elektrofahrzeug an die Ladestation anschließen.

2
Den Daumen 2 Sekunden auf die berührungssensitive Taste halten und dann wegziehen. Die Leuchtleiste pulsiert jetzt grün.

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2 Sek.14.3. Ladekabel freigeben
Ist das Ladekabel an der Ladestation gesperrt, kann es mit dem nachstehenden Verfahren freigegeben werden. Die Ladestation muss entriegelt sein (Schlüsselposition ON):
1
Den Stecker ganz tief in den Anschluss an der Ladestation setzen.

2
Den Daumen 5 Sekunden auf die berührungssensitive Taste halten und dann wegziehen. Bei der Freigabe ist ein „Klacken“ zu hören.

text_image
ca. 5 Sek Clack !3
Die Leuchtleiste blinkt grün / weiß. Sie können das Ladekabel abziehen. Dieser Vorgang kann mehrmals hintereinander durchgeführt werden.


15. Diagnose der Ladestation
15.1. Einleitung
Die Ladestation bietet eine Reihe von Kontrollparametern, die es ermöglichen, während sämtlicher Betriebsphasen eine Diagnose durchzuführen. Die Ergebnisse können in der Datei B1280 diagnose.txt ausgelesen werden, wenn der USB-Stick in den USB-Anschluss der Controller-Karte der Ladestation eingesteckt wird.
Die Datei B1280 diagnose.txt umfasst 2 Bereiche:
- Der erste Bereich enthält sämtliche Konfigurationsparameter der Ladestation von Feld [Config] bis Feld [Tic]. Weitere Details siehe Kapitel 11 Konfiguration der Ladestation.
- Der zweite Bereich enthält die vollständige Diagnose der Ladestation beginnend mit dem Feld [Diagnose].

VORSICHT: Muss eine Diagnose unter Spannung durchgeführt werden, ist die entsprechende persönliche Schutzausrüstung zu tragen.
15.2. Die Parameter der Diagnose und ihre Erläuterungen
In diesem Kapitel wird die Diagnosefunktion der Controller-Karte B1280 vorgestellt.
Beschreibung:
Die Diagnosefunktion wird eingesetzt, um detaillierte Informationen über den aktuellen Zustand der Ladestation zu erhalten.
- Die Diagnose wird automatisch geschrieben, wenn der USB-Stick eingesteckt wird.
- Bei einem Controller B1280 mit einer optionalen WLAN-Karte XEVA220 erfolgt der Zugang über das WLAN-Netz statt über den USB-Stick.
Die Informationen der Diagnose sind in Abschnitte aufgeteilt, jeder dieser Abschnitte wird nachstehend beschrieben.
Jeder Abschnitt kann je nach Konfiguration der Witty-Ladestation variieren.
Beispiel einer Diagnosefunktion:

Die Parameter der Diagnosefunktion können nicht geändert werden.
15.2.1. Informationen
Dieser Abschnitt betrifft die aktuelle Softwareversion, den Kartentyp sowie andere Daten der Ladestation.
| [Informationen] | |
| Version = 7.0.1.0 | |
| Hardware = B1280 | |
| D/N_Timer = 0 s | |
| Blackout_timer = 0 s | |
| WLAN = abwesend | |
| Feld Mögliche Werte Anmerkungen | ||
| Version = x.x.x.x Softwareversion der witty-Ladestation | ||
| Hardware = B1280 | ||
| D/N_Timer = Minuten Der tatsächliche Status des D/N-Timers, wenn er nicht Null anzeigt, zeigt die verbleibende Zeit in Minuten bis zum Beginn des Ladevorgangs an. | ||
| Blackout_timer = | 0-60 Seconds | Aktueller Wert der Zeitschaltuhr nach einem Stromausfall. Ist der Wert nicht Null, zeigt er die verbleibende Zeit in Sekunden an, bevor der Ladevorgang erneut gestartet wird. |
| WLAN = Absent ; Present | ||
15.2.2. Inputs
Dieser Abschnitt befasst sich mit dem tatsächlichen Status der Eingabedaten.
| Feld | Mögliche Werte | Anmerkungen |
| Slider = | Immediate; Delayed; Pin (Test mode) | Sofort; Späteter; Pin; Testmodus |
| Current_selector = 13A | ; 16A ; 20A ; 25A ; 32ALadestrom einstellen | |
| Tariff = | Low tariff ; High tariff | Tarif für Nebenverkehrszeiten; Tarif für Spitzenzeiten |
| CHP_Input = | Open ; Close | Status des externen Signals (offen; geschlossen) |
| Temp = | [0-125]°C | Temperatur der Steuerplatine |
| Key_Switch = | Locked ; Unlocked | Die Ladestation ist gesperrt / Die Ladestation nicht gesperrt |
| Installation_phases = | Single-phase ; Triple-phase | Einphasennetz; Dreiphasennetz |
15.2.3. Socket
Dieser Abschnitt befasst sich mit dem tatsächlichen Status der Anschlüsse.
Anschluss Modus 3 Typ T2/T2S:
| [Socket1] | ||
| BP_Timer | 0 s | |
| EVSE_Contactor | Closed | Schütz geschlossen |
| EV_consumption_p1 = | 16 A | Verbrauch Phase 1 (Klemmenleiste anzeigen) |
| EV_consumption_p2 = | 16 A | Verbrauch Phase 2 |
| EV_consumption_p3 = | 16 A | Verbrauch Phase 3 |
| Ihm_status | EV Charging(led cycle ~10s) | HMI-Erklärung langsames Pulsladen in Grün |
| Charging_Mode | 3 | Laden in Modus 3. Wir können uns im vereinfachten Modus befinden Im Fehlerfall |
| Cable | 32 A | 32 A Kabel |
| Ctrl_pilot | Typical | |
| State | C2 (16 A) | C2 = VE fordert die Last, 16 A ist der Vorschlagdie Ladestation über die PWM |
| Feld Mögliche Werte Anmerkungen | ||
| BP_Timer 0-60 Seconds Verbleibende Zeit bis zum Wechsel in den D/N-Modus über BP | ||
| EVSE_Contactor Open ; Close Schütz Geöffnet; Geschlossen | ||
| EV_consumption nA n: Momentanstrom der Ladestation | ||
| LED_status "OffReady Ready tic faultyReady tic idleReady (Purple)Waiting for EV reactionWaiting for EV (de)connectionWaiting for authorization signal ie:\D/N; CHP; TIC;Blackout resume timerWaiting for authorization signal ie:\D/N; CHP; TIC;Blackout resume timer ; M3 releaseWaiting for Power availability or M3 releaseWaiting for Power availability / Wifi startWaiting for Power request from EVEV Charging (led cycle ~10s)EV Charging (led cycle ~20s)EV Charging with faulty TICEV Charging with standby TICEV Charging after Load SheddingEV don't request chargingEV don't request charging (tic faulty)EV don't request charging (tic standby)Fatal ErrorError" | „Dies entspricht den verschiedenen LED-Zuständen. Jeder von ihnen kann über den Zugangspunkt (AP) am Controller B1280 verfolgt werden.OffBereitBereit TIC defektBereit TIC inaktivBereit (Violett)Warten auf Antwort des EVWarten auf Verbindung oder Trennen des EVWarte auf Freigabesignal, d.h.:D/N; CHP; TIC;Zeitschaltuhr für Wiederaufnahme nach StromausfallWarten auf Freigabesignal, d. h.:D/N; CHP; TIC;Zeitschaltuhr für Wiederaufnahme nach Stromausfall; Version M3Warte auf Verfügbarkeit der Stromversorgung oder Version M3Warte auf Verfügbarkeit der Stromversorgung / WLAN-Start (je nach Version der Ladestation)Warten auf Leistungsabruf des EVLadevorgang des EV läuft (LED-Zyklus etwa 10 s)Aufladung des EV (LED-Zyklus etwa 20 s)Aufladung des EV mit defektem TICAufladung des EV mit TIC im StandbyAufladung des EV nach LastabwurfDas EV ruft keine Aufladung abDas EV ruft keine Aufladung ab (TIC defekt)Das EV ruft keine Aufladung ab (TIC im Standby)Fataler FehlerFehler" | |
| Charging_Mode 2;3 | Lademodus 2 oder 3 | |
| Cable Failed ; 13A | ; 20A ; 32A ; 63A ; Not Connected ;Unknown | "Kabelwert: Fehlfunktion; 13A; 20A; 32A; 63A; Nicht verbunden; Nicht erkanntFehlfunktion bedeutet, dass die Kodierung des Kabelwider-stands außerhalb der Toleranz liegt" |
| Ctrl_pilot | Standard ; Simplified -> Current Max 10A | Standard; Vereinfacht --> Bei Vereinfacht ist die Stromstärke auf 10A beschränkt |
| State | A1; A2; B1; B2; C1; C2; D1; D2; E; F; U: as defined in the standard IEC 61851-1 | A1; A2; B1; B2; C1; C2; D1; D2; E; F; U:Status der Ladestation gemäß IEC-Norm 61851-1 |
15.2.4. TIC
Dieser Abschnitt befasst sich mit dem Protokoll der Kommunikation zwischen dem Hauptzähler und der Ladestation
| Feld Mögliche Werte Anmerkungen | ||
| Activity Inaktiv; Aktiv | Inaktiv; Aktiv → Aktiv bedeutet, dass ein Frame empfangen wurde | |
| Data Invalide ; Valid | Invalide ; Valid → Valid bedeutet, dass der TIC-Frame korrekt ist | |
| Mode "Veille | StandardHistoriqueStandard triHistorique triGreenchargingUnknown" | VortagStandard einphasigEinphasige HistorieStandard dreiphasigDreiphasige HistorieÖkologisches LadenNicht bekannt |
| lprod | n A | Erzeugte Strom. Wird nur angezeigt, wenn Ecolo = Aktiv |
| Isousc | n A | Der maximal aufgenommene Strom. Wird nur angezeigt, wenn Ecolo = Inaktiv |
| linst | n A | Der momentane Stromverbrauch der Anlage. Wird nur angezeigt, wenn Ecolo = Inaktiv |
| linst_x | n A | Der Momentanstrom, der von der Anlage auf Phase x verbraucht wird. Wird nur angezeigt mit einem dreiphasigen TIC |
| Tariff | .. Stehen hinter einem Tarif 2 Punkte, folgt darauf der Schriftzug Niedrig (Kostenvorteil)oder Hoch (normale/hohe Kosten) | |
| HC.. | HC/HP-Rate: Nebenverkehrszeiten | |
| HCJB | Zeit: Nebenverkehrszeiten Blue Day | |
| HCJR | Zeit: Nebenverkehrszeiten Roter Tag | |
| HCJW | Zeit: Außerhalb der Hauptverkehrszeiten, weißer Tag | |
| HN.. | Normaler Stundensatz | |
| HP.. | HP/HC-Rate: Spitzenstunden | |
| HPJB | Zeit: Spitzenstunden Blue Day | |
| HPJR | Zeit: Spitzenstunden Roter Tag | |
| HPJW | Zeit: Spitzenstunden Weißer Tag | |
| PM.. | EJP-Tarif: Mobilfunkspitzenzeiten | |
| TH.. | Tarif jede Stunde (nicht historischer Vertrag und historischer TIC). Es gibt keine Preisdifferenzierung. | |
| Tariff1 | Tariff1 bis Tariff10 werden nur vom Linky-Zähler in Standard-ICT bereitgestellt. | |
| Tariff2 | Die vorgehaltenen Tarife sind abhängig von dem vom Kunden gewählten Tarifvertrag gemäß seiner Energieversorger. | |
| Tariff3 | ||
| Tariff4 | ||
| Tariff5 | ||
| Tariff6 | ||
| Tariff7 | ||
| Tariff8 | ||
| Tariff9 | ||
| Tariff10 | ||
15.2.5. Error
| [Error] | |
| err_1: No error | |
| err_2: | |
| Feld Mögliche Werte Anmerkungen | ||
| "err_x(x ist die Nummer von:- Anschluss 1 /Anschluss T2S oder- Anschluss 2 /Anschluss TE Bsp.: 1, 2)" | "No Error""Cable Failure""CP Short Circuit Failure""Over Consumption""Ventilation Error""Load Shedding Failure""CP Failure""DC Current Failure""Welded Contact Failure 1""DC Sensor Failure"" | "Bei Anzeige eines Fehlers wird auch die Anzahl des Aufblinkens angegeben, um den LED-Fehlercode anzuzeigen (siehe Kapitel 16. Hinweissignale).Kein FehlerKabelstörungCP-KurzschlussÜbermäßiger Stromverbrauch des FahrzeugsLüftungsfehlerZu häufiger LastabwurffehlerCP-FehlerDC-Fehler am FahrzeugFehler durch verklebten Kontakt an Schütz Anschluss 1Fehler DC-Sensor" |
15.2.6. Wartung
| Feld Mögliche Werte Anmerkungen | |
| Ch_duration_x H:M:S Gesamtladedauer von Anschluss x oder x = 1 (T2S) oder 2 (TE). | |
| Cycles_x Integer Anzahl der Schließ- und Öffnungszyklen des Schützes x oder x = 1 (T2S) oder 2 (TE). | |
15.3. Log-Datei
Eine Log-Datei mit dem Namen „B1280 logs.csv“ wird auf dem USB-Stick geschrieben, wenn dieser in den USB-Anschluss der Controller-Karte eingesteckt wird. Diese Datei informiert den Installateur über die gespeicherten Ladevorgänge und liefert während des Ladevorgangs verschiedene Informationen wie etwa:
- Die Nummer von Anschluss 1 (T2S) oder 2 (TE)
- Die beim Laden verbrauchte Energie
- Die Startdauer der Sitzung in Sekunden
- Die Unterbrechungsdauer der Sitzung in Sekunden
- Die Startdauer des Ladevorgangs in Sekunden
- Die Unterbrechungsdauer des Ladevorgangs in Sekunden
- Die Dauer der Sitzung in Sekunden
- Die Dauer des Ladevorgangs in Sekunden
- Der Fehlercode
Da der Speicher begrenzt ist, werden nur die letzten Sitzungsaufzeichnungen gespeichert.
16. Hinweissignale
16.1. Normaler Betrieb
| LED-Anzeige Status der Ladestation | |
| Ladestation nicht unter Spannung | |
| ausgeschaltet | |
| Station bereit für Ladevorgang oder Ladevorgang abgeschlossen | |
| Ladestation wartet auf Nachttarif | |
| grünes Blinken | |
| Elektrofahrzeug wird geladen | |
| grünes Pulsieren | |
| LED-Anzeige Status der Ladestation | ||
![]() | blaues Blinken | Elektrofahrzeug wartet auf Ladevorgang und Ladevorgang nicht abgeschlossen |
![]() | blaues Pulsieren | Elektrofahrzeug wird nach einer Ladeunterbrechung geladen (z.B. Lastabwurf) |
![]() | grün/weißes Blinken | Ladestation wartet auf Verbindung oder Trennung des Elektrofahrzeugs |
16.2. Fehler
| LED-Anzeige Ursache Was tun? | ||
| rotes Dauerlicht | Drei mögliche Störungen:1. TIC-Störung. Ist das Laden möglich (rotes Pulsieren), ist die TIC-Störung bestätigt.2. Der 40 A-Schütz klebt.3. Der DC-Sensor ist defekt oder nicht angeschlossen. | Die Ursache der Störung suchen und reparieren. |
| rotes Pulsieren | Das Elektrofahrzeug lädt mit verringerter Last (Strom auf 7 A einphasig begrenzt und 13 A in Drehstrom). TIC fehlt. | Die Ursache der Störung suchen und reparieren. |
| grünes Blinken (schnell) | Die Station erkennt, dass das Elektrofahrzeug einen Gleichfehlerstrom über 6 mA erzeugt. Nach 3 Erkennungen Wechsel auf rotes Blinken (x8 siehe Tabelle nächste Seite). | Der Kunde muss sich telefonisch an seinen Fahrzeughändler wenden |
| LED-Anzeige | Anzahl Blinkimpulse | Ursache Was tun? | |
| Notes inken | 1 Kabel defekt oder nicht unterstützt Kabel austauschen | ||
| 2 | Die Fahrzeugerkennungsfunktion funktioniert nicht | Kabel austauschen. Besteht das Problem danach weiter:1. Sämtliche Anschlüsse des Fahrzeugs und der Ladestation prüfen2. Den technischen Kundendienst (SAT) anrufen | |
| 3 | Das Fahrzeug hält die von der Ladestation vorgegebene Leistungsbeschränkung nicht ein | Fahrzeug trennen und Ladevorgang erneut versuchen Besteht das Problem weiter, den Kundendienst anrufen | |
| 4 | Die Ladestation ist nicht mit diesem Fahrzeug kompatibel, dieses erfordert eine Belüftung in der Fahrzeugumgebung; diese Belüftung wird von der Ladestation nicht verwaltet | Fahrzeug an einer anderen Ladestation aufladen, die mit dem Fahrzeug kompatibel ist | |
| 6 | Die Ladestation erhält vom Fahrzeug keine korrekte Freigabe der Ladung | Kabel austauschen. Besteht das Problem anschließend weiter, den technischen Kundendienst (SAT) anrufen | |
| 9 | Das Elektrofahrzeug erzeugt einen Gleichstrom, der das Aufladen verhindert | Erkennung eines Gleichfehlerstroms von über 6 mA in der Fahrzeugversorgung. Der Kunde muss sich telefonisch an seinen Fahrzeughändler wenden | |
17. Internal Verdrahtung der Ladestationen
Verdrahtung der Stromversorgung der Einphasen-Ladestation T2: L1+ N + PE

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L1 N
Verdrahtung der Stromversorgung der Dreiphasen-Ladestation T2: L1, L2, L3 + N + PE

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L1L2L3 N
18. Elektrische Wartung
Wie bei jedem Produkt der festen Elektroinstallation ist es wichtig, bei einer jährlichen Inspektion die Qualität der Befestigungen der verschiedenen Anschlussverbindungen der Anlage zu überprüfen. Diese müssen den folgenden Anzugsmomenten entsprechen:

Anzugsdrehmomente beachten, Stromschlaggefahr.
Anzugsdrehmomente

Schutzschalter 2 Nm


Energiezähler 2 Nm

Schütz 3N.m

Schütz 2N.m

CP / PP: 0,4 Nm

Nach dem Öffnen der Ladestation zwecks Verdrahtung, Konfiguration oder Wartung muss die Abdeckung zwingend wieder unter Beachtung der Anzugsdrehmomente angebracht werden. Siehe Kapitel 13. Die Ladestation schließen.

Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Wartungsanleitung der Ladestationen 6LE007370A.
19. Technische Daten
- Ladestation
| Umgebungsbedingungen | |
| Betriebstemperatur -25°C bis +50°C | |
| Lagertemperatur -35°C bis +70°C | |
| Relative Luftfeuchtigkeit 5 % bis 95 % | |
| Schutz IP 55 – IK 10 | |
| Maximale Betriebshöhe 2000 m | |
| Verschmutzungsgrad 3 | |
| Verwendungszweck bestimmt für den Privatgebrauch | |
| Elektrische Eigenschaften | |
| Spannung 230 V / 400 V (dreiphasige Version) -15 % / +10 % | |
| Frequenz 50/60 Hz +/- 1 % | |
| Isolationsspannung Ui 250 V~ / 500 V~ | |
| Stromverbrauch im Standby-Modus 1,7 W | |
| Elektrischer Schutz der Ladestation | Der Leitungsschutzschalter ist entsprechend dem Bemessungsstrom der Ladestation auszuwählen. |
| Max. Ladestrom / Ladeleistung Modus 3 Anschluss T2/T2S (versionsabhängig) | 32 A - 7 kW (einphasige Version) / 32 A - 22 kW (dreiphasige Version)16 A - 4 kW (einphasige Version) / 16 A - 11 kW (dreiphasige Version) |
| Max. Ladestrom / Ladeleistung Modus 2 Steckdose (versionsabhängig) | 16 A - 4 kW |
| Elektrische Schutzklasse Klasse 1 (Erdung) | |
| Überspannungskategorie 3 | |
| Erdungsschema TN-S, TN-C-S, TT | |
| Maximal mögliche Verdrahtung | 10 mm2 eindräftig / 16 mm2 mehrdräftigNur die Verwendung von Kupferleitern ist zulässig. |
| Mechanische Eigenschaften | |
| Gewicht 6,2 kg | |
| Maximale Traglast der an der Ladestation befestigten Kabelhalterung | 7 kg |
| Höhe | 549 mm |
| Breite | 250,5 mm |
| Tiefe | 173 mm |
| Klassifizierung | |
| Versorgungseingang | Versorgungssystem für Elektrofahrzug (EV), das permanent an das Wechselstromversorgungsnetz angeschlossen ist |
| Versorgungsausgang | Wechselstromversorgungssystem für EV |
| Umgebungs- und Nutzungsbedingungen | Einsatz im Innen- und Außenbereich |
| Aufstellort | Ausstattung für Bereiche mit eingeschränktem Zugang und Bereiche mit unbegrenztem Zugang |
| Montageart | Wandmontage, auf Standfuß, Pfostenmontage, Schacht- und RohrmontageEine horizontale Installation an einer Raumdecke oder am Boden ist verboten |
| Gerät der Klasse 1 | |
| Lademodus | Modus 3 über Anschluss T2/T2S und Modus 2 über Anschluss TE, versionsabhängig |
| Adapter | Es darf kein Anschlussadapter zwischen der Ladestation und dem Ladekabel oder zwischen dem Ladekabel und dem Fahrzeug verwendet werden |
| Kabelverlängerung | Eine Verlängerung des Ladekabels ist nicht zulässig. Das Ladekabel muss aus einem Stück bestehen und darf nicht länger als 7 m sein. |
- Identifizierung der Kompatibilität der Fahrzeuge

20. Glossar
- Fernablesekabel: Spezifisches Kabel zum Aufbau eines Fernablese-Bus (eine oder mehrere drahtgebundene Verbindungen) zwischen Geräten, die über das Protokoll EURIDIS kommunizieren. Twisted-Pair-Kabel 6/10, bewehrt oder nicht bewehrt je nach den Belastungen der Installation gemäß Norm NFC 33-400.
- Dynamischer Ladevorgang: Diese Funktion, die in Ladestationen mit TIC-Karte oder in Kombination mit einem TIC-Simulator integriert ist, ermöglicht die automatische Anpassung der Ladeleistung des Fahrzeugs an die im Haushalt verfügbare Leistung. Diese Funktion vermeidet das Auslösen einer Schutzvorrichtung (Schutzschalter...) oder des Fehlerstrom-Schutzschalters.
- CHP: Abkürzung für „Combined Heat and Power“. Abkürzung, die im Zusammenhang mit Kraft-Wärme-Kopplungssystemen verwendet wird. Beispiele:
- System zur kombinierten Erzeugung von Wärme und Elektrizität durch Verbrennung von Gas oder Dieselkraftstoff
- Photovoltaik- oder Windenergieanlage
- D/N: Abkürzung für „Day / Night“ (Tag / Nacht). Wird im Zusammenhang mit Verträgen mit verschiedenen Stromtarifen wie Tag-/Nachttarif, Tempo... und ganz allgemein mit Verträgen mit ermäßigten Tarifen verwendet.
- HMI: Abkürzung für „Human Machine Interface“ (Mensch-Maschine-Schnittstelle). Bei der Ladestation besteht sie aus einer als LED bezeichneten Anzeigeleuchte und einer berührungssensitiven Taste, die sich an der Unterseite der Anzeigeleuchte befindet und als virtueller Schalter dient.
- T2/T2S: Anschlüsse oder Verbinder T2/T2S (S für Sicherheit) sind standardisierte Anschlussvorrichtungen für Ladestationen und Elektrofahrzeuge und in die meisten von diesen integriert.
• TE: Die TE-Steckdose ist ein französischer 16 A-Anschluss speziell zum Aufladen von Batterien für Fahrzeuge wie E-Bikes und E-Roller usw. - ST: Abkürzung für „Shunt Trip“ oder Arbeitsstromauslöser Funktion zur Unterbrechung der Stromversorgung der Ladestation bei Auftreten einer Störung.
- TIC: Abkürzung für „Télé-Information Client“ (Kunden-Ferninformation). Die weißen französischen Stromzähler und der Linky-Zähler verfügen über einen TIC-Ausgang, der ein individuelles Energiemanagement und die Beobachtung des Energieverbrauchs in Echtzeit ermöglicht. Die weißen französischen Stromzähler beinhalten eine historische TIC. Der neue Linky-Zähler verfügen über die historische und die Standard-TIC. Es ist jedoch nur eine TIC aktiv. In der Standardkonfiguration bei der Installation wird vom Stromanbieter die historische TIC aktiviert. Um von der historischen TIC auf die Standard-TIC umzustellen, bitten Sie den Kunden, seinen Stromanbieter anzurufen und die Leistung F185 ausführen zu lassen. Durch diese Leistung wird ohne Eingriff am Standort des Kunden von der historischen TIC auf die Standard-TIC umgestellt.
- USB: Abkürzung für „Universal Serial Bus“ (universeller serieller Bus). USB ist ein Bus-Standard, der das Anschließen von Peripheriegeräten an einen Computer ermöglicht Der USB-Anschluss der Controller-Karte ermöglicht, einen USB-Stick anzuschließen, um folgende Aufgaben auszuführen:
• Ladestation parametrieren,
- Diagnose der Ladestation durchführen,
- Software der Controller-Karte aktualisieren.

Entsorgung dieses Produkts (Elektro- und Elektronikaltgeräte). (Anwendbar in den Ländern der Europäischen Union und in den anderen europäischen Ländern, die über Systeme für die getrennte Abfallsammlung verfügen). Dieses Symbol auf dem Produkt oder seinen Unterlagen weist darauf hin, dass es nicht im Hausmüll entsorgt werden.
darf. Da die unkontrollierte Entsorgung von Abfallen die Umwelt oder die menschliche Gesundheit schädigen kann, trennen Sie diese bitte von anderen Abfällen und recyeln Sie sie verantwortungsvoll. Sie fördern so die nachhaltige Wiederverwendung von Materialressourcen. Private Verbraucher werden gebeten, sich bei dem Händler, bei dem sie das Produkt erworben haben, oder ihrer Kommunalverwaltung zu informieren, wie das Produkt umweltgerecht entsorgt werden kann. Unternehmen werden gebeten, sich an ihre Lieferanten zu wenden und die allgemeinen Geschäftsbedingungen der Kaufverträge zu prüfen. Das Produkt darf nicht mit anderen Gewerbeabfällen entsorgt werden.
Überall in Europa (€) und in der Schweiz einsetzbar.
Hiermit erklärt Hager, dass die Ladestationen mit der Artikelbezeichnung XEV1Kxxx der Funkanlagen-Richtlinie 2014/53/EU (RED) entsprechen. Die CE-Erklärung ist auf der Website www.hagergroup.net abrufbar.
Empfehlungen
Jeglicher Zugang zu den geräteinternen Bereichen, die über die in dieser Anleitung beschriebenen Bereiche hinausgehen, ist untersagt und führt zum Erlöschen der Garantie sowie jeder anderen Form der Deckung. Derartige Eingriffe können die Elektronik und/oder elektronischen Bauteile beschädigen. Diese Produkte wurden so konzipiert, dass im Rahmen der Inbetriebsetzung und der Wartungsarbeiten nicht auf diese Bereiche zugegriffen werden muss.
Nicht vertragliches Dokument. Änderungen ohne Vorankündigung vorbehalten.


