PowerEdge M905 - Server DELL - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Blade-Server |
| Marke und Modell | Dell PowerEdge M905 |
| Abmessungen (Höhe x Breite x Tiefe) | 38,5 cm x 5 cm x 48,6 cm |
| Gewicht (maximale Konfiguration) | 11,1 kg |
| Stromversorgung | Über M1000e-Gehäuse: Netzteile 2360 W, Spannung 200-240 V, 50/60 Hz |
| Prozessor | 4 Prozessoren AMD Opteron 8000 Series Dual-Core oder Quad-Core |
| Arbeitsspeicher (RAM) | 24 Steckplätze DDR2 677 MHz, von 8 GB bis max. 192 GB (Riegel mit 1, 2, 4 oder 8 GB) |
| Speicher | 1 oder 2 heiße Wechselfestplatten SAS 2,5 Zoll |
| Netzwerkkonnektivität | 4 Ethernet-Ports 1 Gb über 2 Broadcom 5709S Dual-Port-Controller, Unterstützung für TOE und iSCSI-Boot |
| Externe Anschlüsse | 3 USB 2.0-Ports, 1 VGA-Videoanschluss |
| Integriertes Management | iDRAC-Controller (Integrated Dell Remote Access Controller) für Fernverwaltung |
| Unterstützte Betriebssysteme | Microsoft Windows Server 2003/2008, Red Hat Enterprise Linux, SUSE Linux Enterprise Server, VMware ESX |
| Betriebsumgebung: Temperatur | 10 °C bis 35 °C (mit Herabsetzung über 900 m) |
| Betriebsumgebung: relative Luftfeuchtigkeit | 8 % bis 85 % (nicht kondensierend) |
| Wartung und Reinigung | Regelmäßige Reinigung der Lüftungsgitter; Verwendung von trockener Druckluft; Überprüfung der Statusanzeigen |
| Sicherheit | Sicherheitshinweise: Vor dem Eingriff Netzstecker ziehen; Erdungsverfahren einhalten; Dell-zugelassene Peripheriegeräte verwenden |
| Ersatzteile und Reparierbarkeit | Festplatten, Speicherriegel, Batterie (CR2032); andere Komponenten erfordern qualifizierten Eingriff; siehe Benutzerhandbuch |
Häufig gestellte Fragen - PowerEdge M905 DELL
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BEDIENUNGSANLEITUNG PowerEdge M905 DELL
Handbuch zum Einstieg
Dell™ PowerEdge™ M905, M805, M605 und M600
Handbuch zum Einstieg
Anmerkungen, Hinweise und Vorsichtshinweise

ANMERKUNG: Eine ANMERKUNG macht auf wichtige Informationen aufmerksam, mit denen Sie das System besser einsetzen können.

HINWEIS: Ein HINWEIS warnt vor möglichen Beschädigungen der Hardware oder vor Datenverlust und zeigt auf, wie derartige Probleme vermieden werden können.

VORSICHT: Hiermit werden Sie auf eine potenziell gefährliche Situation hingewiesen, die zu Sachschäden, Verletzungen oder zum Tod führen könnte.
Irrtümer und technische Änderungen vorbehalten.
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In diesem Text verwendete Marken: Dell, das DELL Logo und Dell OpenManage sind Marken von Dell Inc.; Microsoft, Windows und Windows Server sind Marken oder eingetragene Marken von Microsoft Corporation in den USA und/oder anderen Ländern; AMD und AMD Opteron sind Marken von Advanced Micro Devices, Inc.; Intel und Xeon sind eingetragene Marken von Intel Corporation; SUSE ist eine eingetragene Marke von Novell, Inc.; Red Hat und Enterprise Linux sind eingetragene Marken von Red Hat, Inc.; VMware ist eine eingetragene Marke von VMware, Inc. in den USA und anderen Gerichtsbarkeiten.
Alle anderen in dieser Dokumentation genannten Marken und Handelsbezeichnungen sind Eigentum der entsprechenden Hersteller und Firmen. Dell Inc. erhebt keinen Anspruch auf Besitzrechte an Marken und Handelsbezeichnungen mit Ausnahme der eigenen.
Modell BMX01
Mai 2008 Teilenr. R431C Rev. A00
Systemmerkmale
In diesem Kapitel sind die wesentlichen Hardware- und Softwaremerkmale des Systems beschrieben. Ferner erhalten Sie Informationen über weitere nützliche Dokumente, die zur Einrichtung des Systems benötigt werden. Hier erfahren Sie auch, wie Sie technische Unterstützung erhalten können.
Merkmale des Systemgehäuses
Das Systemgehäuse M1000e umfasst die folgenden Merkmale:
Skalierbarkeit
- Unterstützung für bis zu 16 Blades (Servermodule) halber Bauhöhe oder bis zu 8 Blades (Servermodule) voller Bauhöhe.
- Unterstützung für drei E/A-Strukturebenen. Dabei kann zwischen Kombinationen von Ethernet-, Infiniband- und Fibre-Channel-Modulen ausgewählt werden.
Es lassen sich bis zu sechs E/A-Module im Gehäuse installieren. Dabei kann zwischen folgenden Modulen gewählt werden: Fibre Channel-Switches, Fibre-Channel-Passthrough-Module, Infiniband-Switches, Ethernet-Switches und Ethernet-Passthrough-Module.
Zuverlässigkeit
- Neun redundante, hot-plug-fähige Systemlüftermodule.
- Drei hot-plug-fähige 2360-Watt-Netzteile und drei Netzteilplatzhalter, oder sechs hot-plug-fähige 2360-Watt-Netzteile. (Drei Netzteile versorgen das System; mit drei zusätzlichen Netzteilen wird 3+3 -Redundanz erreicht.)

HINWEIS: Die Netzteile können nur an eine Leistungsverteilungseinheit (PDU = Power Distribution Unit) angeschlossen werden. Sie lassen sich nicht direkt an einer Steckdose anschließen.

HINWEIS: Das Systemgehäuse benötigt eine Stromquelle mit 200-240 V.
Systemverwaltung
- Ein Gehäuseverwaltungscontroller (CMC = Chassis Management Controller), der eine Reihe wichtiger Systemverwaltungsfunktionen bereit stellt:
- Energie- und Temperaturenüberwachung auf Gehäuseebene:
- Der CMC überwacht den Energiebedarf des Systems und unterstützt den optionalen Betrieb mit „Dynamic Power Supply Engagement“. In diesem Betriebsmodus kann der CMC Netzteile abhängig von Last- und Redundanzanforderungen dynamisch aktivieren oder in Standby versetzen. Dies verbessert die Energieeffizienz.
- Der CMC informiert in Echtzeit über den Stromverbrauch.
- Mit dem CMC kann eine optionale Obergrenze für den Stromverbrauch festgelegt werden. Beim Überschreiten des Grenzwerts wird entweder eine Warnmeldung ausgelöst, oder es werden Maßnahmen ergriffen, um den Stromverbrauch des Gehäuses unter der definierten Grenze zu halten.
- Der CMC überwacht und steuert die Lüfter auf Grundlage tatsächlicher Messwerte von Umgebungs- und internen Temperaturwerten.
- Der CMC stellt umfassende Informationen zu den Komponenten im Gehäuseinneren sowie Status- und Fehlerberichte bereit.
- Der CMC ermöglicht die zentrale Konfiguration der folgenden Einstellungen:
- Netzwerk und Sicherheitseinstellungen des CMC
- Einstellungen für die Stromversorgungsredundanz und eine Obergrenzendefinition für den Stromverbrauch
• E/A-Switches und iDRAC-Netzwerkeinstellungen - Erstes Startgerät bei den Blades
- Der CMC überprüft die Konsistenz der E/A-Struktur zwischen den E/A-Modulen und Blades. Falls notwendig, werden Systemkomponenten deaktiviert, um die Systemhardware zu schützen.
– Sicherheitsmerkmale für den Benutzerzugriff.
- Über einen SD-Karteneinschub auf der CMC-Karte können optional permanente WWNs/MAC-Adressen zugeteilt werden. Das ermöglicht die Vergabe steckplatzgebundener WWNs/MAC-Adressen für Blades, sodass sie leichter installiert und ausgetauscht werden können.
Der CMC ist mit zwei Ethernet-Ports ausgestattet. „Gbl“ dient zur Verbindung mit dem externen Verwaltungsnetzwerk. Über „Stack“ lassen sich CMCs in benachbarten Gehäusen hintereinander schalten.
Ein Ethernet-Switch mit 24 Ports sorgt für die interne Datenkommunikation mit den Blades und E/A-Modulen, dem optionalen iKVM und dem optionalen zweiten, redundanten CMC. Zudem stellt der Switch eine 10/100/1000-MB-Verbindung zu einem externen Verwaltungsnetzwerk bereit.

ANMERKUNG: Der Ethernet-Switch mit 24 Ports ist reserviert für die interne Kommunikation der iDRAC-Schnittstellen der Blades mit dem CMC und anschließend mit dem externen Verwaltungsnetzwerk.
Um Failover-Redundanz bei laufendem Betrieb zu gewährleisten, kann ein zweiter, optionaler CMC installiert werden.
- Ein Gehäuse-Bedienfeld mit LCD-Display, auf dem aktuelle Informationen zur Infrastruktur und den Blades sowie Fehlerberichte angezeigt werden.
- Ein optionales Avocent iKVM-Modul (integriertes Tastatur-/Bildschirm-/Maus-Modul) mit den folgenden Funktionen:
– Das iKVM-Modul verwaltet alle Blade-Verbindungen, während die Eingaben zwischen den Blades umgeschaltet werden.
- Der lokale Zugriff auf das iKVM-Modul kann über die iDRAC-Benutzeroberfläche per Fernverbindung für einzelne Blades deaktiviert werden.
– Ein VGA-Anschluss.
– Zwei USB-Anschlüsse für Tastatur und Maus.

ANMERKUNG: Die USB-Funktionalität hängt vom Anschluss einer Grafikschnittstelle, z. B. eines Monitorkabels, ab.
- ACI-Port (RJ-45) zur Verbindung mit externen KVM-Switches von Dell und Avocent (analog und KVM over IP) mit ARI-Ports. Die ACI-Verbindung hat Vorrang vor den KVM-Ports auf der rückseitigen Abdeckung.
- Der Zugriff auf das iKVM-Modul kann auch über das Bedienfeld auf der Gehäusevorderseite erfolgen. Die KVM-Funktionalität wird entweder auf der Vorderseite oder auf der Rückseite unterstützt (ein simultaner KVM-Betrieb ist nicht möglich).

ANMERKUNG: Wenn ein Konflikt zwischen den iKVM-Anschlüssen auf der Vorder- und Rückseite auftritt, wird standardmäßig der vordere iKVM-Anschluss aktiviert. Der iKVM-Zugang auf der Vorderseite kann über die Benutzerschnittstelle des CMC deaktiviert werden.
Blade-Funktionen
Leistung
PowerEdge M905
- Vier Dual-Core- oder Quad-Core-Prozessoren der Serie AMD™ Opteron™ 8000.
- Mindestens 8 GB Arbeitsspeicher in Form von DDR2-Speichermodulen mit 677 MHz, erweiterbar auf maximal 192 GB, durch paarweise Installation von 1-GB-, 2-GB-, 4-GB- oder 8-GB-Modulen in den 24 Speichermodulsockeln der Blade-Systemplatine. Das Blade-Modul unterstützt außerdem die Speicherfunktion „Sparing“ (Redundanz), wenn alle acht oder sechzehn Speichermodulsockel mit identischen Speichermodulen belegt sind.
- Ein SD (Secure Digital)-Kartensteckplatz für integrierten Hyperviser-Support.
PowerEdge M805
- Zwei Dual-Core- oder Quad-Core-Prozessoren der Serie AMD Opteron 2000.
- Mindestens 4 GB Arbeitsspeicher in Form von DDR2-Speichermodulen mit 677 MHz, erweiterbar auf maximal 128 GB, durch paarweise Installation von 1-GB-, 2-GB-, 4-GB- oder 8-GB-Modulen in den 16 Speichermodulsockeln der Blade-Systemplatine. Das Blade-Modul unterstützt außerdem die Speicherfunktion „Sparing“ (Redundanz), wenn alle acht oder sechzehn Speichermodulsockel mit identischen Speichermodulen belegt sind.
- Ein SD-Kartensteckplatz für integrierten Hyperviser-Support.
PowerEdge M600
- Ein oder zwei Dual-Core- oder Quad-Core-Prozessoren des Typs Intel ^ Xeon ^
- Mindestens 1 GB Arbeitsspeicher in Form von FBD-Speichermodulen mit 677 MHz, erweiterbar auf maximal 64 GB, durch paarweise Installation von 512-MB-, 1-GB-, 2-GB-, 4-GB- oder 8-GB-Modulen in den acht Speichermodulsockeln der Blade-Systemplatine. Das Blade-Modul unterstützt außerdem die Speicherfunktionen „Sparing“ (Redundanz) oder „Mirroring“ (Spiegelung), wenn alle acht Speichermodulsockel mit identischen Speichermodulen belegt sind.
PowerEdge M605
- Ein oder zwei Dual-Core- oder Quad-Core-Prozessoren der Serie AMD Optcron 2000.
- Mindestens 1 GB Arbeitsspeicher in Form von DDR2-Speichermodulen mit 677 MHz oder 800 MHz, erweiterbar auf maximal 64 GB, durch paarweise Installation von 512-MB-, 1-GB-, 2-GB-, 4-GB- oder 8-GB-Modulen in den acht Speichermodulsockeln der Blade-Systemplatine. Das Blade-Modul unterstützt außerdem die Speicherfunktion „Sparing“ (Redundanz).
Gemeinsame Merkmale
• Die Blade-Module PowerEdge M805 und M905 unterstützen ein oder zwei 2,5-Zoll-SAS-Festplattenlaufwerke.
• Die Blade-Module PowerEdge M600 und M605 unterstützen ein oder zwei 2,5-Zoll-SATA-Festplattenlaufwerke,oder ein oder zwei 2,5-Zoll-SAS-Festplattenlaufwerke.

ANMERKUNG: SAS- und SATA-Festplattenlaufwerke können in einem Blade-Modul nicht kombiniert werden.
Der Hot-Plug-Betrieb von Festplattenlaufwerken wird unterstützt, wenn eine optionale RAID-Controllerkarte im Blade-Modul installiert ist.
- Drei USB 2.0-kompatible Anschlüsse (PowerEdge M805 und M905) oder zwei USB 2.0-kompatible Anschlüsse (PowerEdge M605 und M600) für Maus, Tastatur, Flashlaufwerk, Diskettenlaufwerk, optisches Laufwerk oder andere Geräte.

ANMERKUNG: Es werden nur USB-Geräte von Dell unterstützt.
- Integriertes VGA-kompatibles Grafiksubsystem mit einem ATI RN50-Grafikcontroller. Dieses Grafiksubsystem verfügt über einen Grafikspeicher mit 32 MB SDRAM (nicht aufrüstbar). Die maximale Auflösung beträgt 1280 x 1024 bei 65 000 Farben (non-interlaced).
- Ein integrierter Dell Remote Access Controller (iDRAC) bietet Funktionen zur Fernverwaltung und zur Energieverwaltung auf Blade-Ebene, Unterstützung für virtuelle KVM-Module und virtuelle Medien, Remote-Warmmeldungen und Ereignisprotokollierung.
- Vier 1-Gb-Ethernet-Ports, unterstützt durch zwei integrierte Broadcom 5709S Dual-Port-Controller (PowerEdge M805 und M905) oder zwei 1-Gb-Ethernet-Ports, unterstützt durch zwei integrierte Broadcom 5708S Controller (PowerEdge M600 und M605). Das Booten wird sowohl über TCP/IP Offload Engine (TOE) als auch über iSCSI unterstützt.
Eine vollständige Liste der Systemmerkmale finden Sie unter „Technische Daten“ auf Seite 82.
Ihr System ist mit folgender Software ausgestattet:
- System-Setup-Programm zum Anzeigen und Ändern der Systemkonfigurationseinstellungen. Weitere Informationen zu diesem Programm finden Sie unter „Verwenden des System-Setup-Programms“ imHardware-Benutzerhandbuch.
- Verbesserte Sicherheitsfunktionen, einschließlich eines Systemkennworts und eines Setup-Kennworts, die im System-Setup-Programm festgelegt werden
- Diagnose zum Testen der Systemkomponenten und Geräte. Informationen über den Einsatz der Systemdiagnose finden Sie unter „Ausführen der Systemdiagnose“ im Hardware-Benutzerhandbuch.
-
Grafiktreiber zur Darstellung vieler gängiger Anwendungsprogramme in hoher Auflösung
-
Systemverwaltungssoftware und Dokumentation. Mit der Systemverwaltungssoftware werden sowohl die einzelnen Blades verwaltet und überwacht als auch das System als Ganzes, einschließlich aller Blade-Module, Netzwerk-Switchmodule, Netzteile und Lüfter. Die Systemverwaltung ist lokal und per Fernzugriff im Netzwerk möglich. Dell empfiehlt den Einsatz der mit diesem System gelieferten Systemverwaltungssoftware.
- Optionale Softwarelösungen für Web-Hosting, Caching oder Lastausgleich. Nähere Informationen finden Sie in der Softwaredokumentation.
Unterstützte Betriebssysteme
- Microsoft ^ Windows Server ^TM 2003, Web, Standard und Enterprise (32-Bit x86) Edition mit SP2
- Microsoft Windows Server 2003 Standard-, Enterprise- und DataCenter (x64)-Editionen mit SP1, SP2
- Microsoft Windows Server 2003 R2 Standard und Enterprise (32-Bit x86) Editionen mit SP1, SP2
- Microsoft Windows Server 2003 R2 Standard-, Enterprise- und DataCenter (x64)-Editionen mit SP1, SP2
- Microsoft Windows Server 2008, Standard Edition mit SP1, SP2, DataCenter und EM64T
• R e d Enterprise Linux® AS, ES und WS, (Version 4) und EM64T - Red Hat Enterprise Linux AS und ES (Version 4) (ia32)
- Red Hat Enterprise Linux Server AS und ES (Version 5) (ia32)
- Red Hat Enterprise Linux Server AS, ES und WS (Version 5) und EM64T
• S U ^® ISnuE Enterprise Server 9 (x86_64) mit SP3 und EM64T - SUSE Linux Enterprise Server 10 (x86_64) und EM64T
• V M WESX3.lr e - VMWare ESX 3.5
Weitere nützliche Informationen

VORSICHT: Beachten Sie die Sicherheits- und Betriebsbestimmungen, die mit Ihrem Computer geliefert wurden. Garantiebestimmungen können als separates Dokument beigelegt sein.
- Die Konfigurationsanleitung enthält Informationen zur Konfiguration des Systemgehäuses und der Blades.
- Im zusammen mit der Rack-Lösung gelieferten Rack-Installationshandbuch bzw. in der Rack-Installationsanleitung ist beschrieben, wie das System in einem Rack installiert wird.
- Im Hardware-Benutzerhandbuch erhalten Sie Informationen über Systemfunktionen, zur Fehlerbechebung am System und zum Installieren oder Austauschen von Systemkomponenten. Dieses Dokument befindet sich auf den zusammen mit dem System gelieferten CDs und kann unter support.dell.com heruntergeladen werden.
- D Benutzerhandbuch zum Dell Gehäuseverwaltungscontroller enthält ausführliche Informationen zum Einsatz der Fernverwaltungsfunktionen des Systems.
- Mitgelieferte CDs oder DVDs enthalten Dokumentation und Dienstprogramme zur Konfiguration und Verwaltung des Systems.
- In der Dokumentation zur Systemverwaltungssoftware sind die Merkmale, die Anforderungen, die Installation und der grundlegende Einsatz der Software beschrieben.
- In der Dokumentation zum Betriebssystem ist beschrieben, wie das Betriebssystem installiert (sofern erforderlich), konfiguriert und verwendet wird.
- Dokumentationen für alle separat erworbenen Komponenten enthalten Informationen zur Konfiguration und zur Installation dieser Zusatzgeräte.
- Möglicherweise sind auch aktualisierte Dokumente beigelegt, in denen Änderungen am System, an der Software oder an der Dokumentation beschrieben sind.

ANMERKUNG: Wenn auf der Website support.dell.com aktualisierte Dokumente vorliegen, lesen Sie diese immer zuerst, denn frühere Informationen werden damit gegebenenfalls ungültig.
- Anmerkungen zur Version oder Infodateien sind eventuell eingeschlossen, um Aktualisierungen am System oder der Dokumentation in letzter Minute zu bieten, oder fortgeschrittenes technisches Referenzmaterial, das für erfahrene Benutzer oder Techniker beabsichtigt ist.
Wie Sie technische Unterstützung erhalten
Falls Sie einen Vorgang in diesem Handbuch nicht nachvollziehen können oder das System sich nicht wie erwartet verhält, nehmen Sie das Hardware-Benutzerhandbuch zur Hand.
Dell bietet Unternehmenstraining und Zertifizierung an. Weitere Informationen finden Sie unter www.dell.com/training. Diese Dienstleistungen stehen unter Umständen nicht an allen Standorten zur Verfügung.
Installation und Konfiguration

VORSICHT: Bevor Sie mit dem folgenden Verfahren beginnen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise und wichtigen Vorschriften durch, die Sie zusammen mit Ihrem System erhalten haben. Weitere Informationen zu empfohlenen Sicherheitsmaßnahmen finden Sie unter www.dell.com/regulatory_compliance.
In diesem Abschnitt ist die erstmalige Einrichtung des Systems beschrieben.
Auspacken des Systems
Entnehmen Sie das System der Verpackung, und identifizieren Sie die einzelnen Komponenten. Bewahren Sie das Verpackungsmaterial für möglichen späteren Gebrauch auf.
Installation des Systems in einem Rack
Lesen Sie die Sicherheitshinweise in der Dokumentation zur Rack-Installation für das System, und installieren Sie dann das System im Rack.
Wie Sie das System in einem Rack installieren, erfahren Sie in der Dokumentation zur Rack-Installation. Richtlinien zur Stromversorgung und Kühlung finden Sie in der Kapazitäts-Planungshilfe für Rack-Installationen unter www.dell.com.

Installieren der Blades
Beginnen Sie oben mit dem Einsetzen der Module, und schieben Sie sie von links nach rechts in das Gehäuse. Wenn das Blade-Modul sicher im Gehäuse sitzt, springt der Griff wieder in die geschlossene Position.

Anschließen des CMC- und des KVM-Moduls
Verbinden Sie das Verwaltungssystem über das serielle Kabel und das Netzwerkkabel mit dem DRAC/MC-Modul. Wenn ein optionales zweites CMC-Modul installiert ist, schließen Sie es ebenfalls an. (Wenn Ihr Gehäuse mit vorinstallierten Blade-Modulen des Typs M805 oder M905 geliefert wurde, ist es mit der Firmwareversion 1.2 oder einer höheren Version ausgerüstet.)
Schließen Sie Tastatur, Maus und Monitor an das optionale iKVM-Modul an.

Anschließen des Systems an die Stromversorgung
Verbinden Sie die Netzstromkabel mit den Systemnetzteilen.

HINWEIS: Befestigen Sie jedes Netzstromkabel in der Plastikklammer am Netzteil und mit dem Klettstreifen am Zugentlastungsbügel damit sich das Kabel nicht versehentlich lösen kann.
Verbinden Sie anschließend das andere Ende jedes Netzstromkabels jeweils mit einer separaten Stromquelle wie etwa einer unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) oder einem Stromverteiler (PDU).

Einschalten des Systems
Drücken Sie den Einschaltknopf am Gehäuse. Daraufhin sollte die Betriebsanzeige aufleuchten.

Einschalten der Blades
Drücken Sie an jedem Blade-Modul den Netzschalter, oder schalten Sie die Module über die Systemverwaltungssoftware ein.

Abschließen des Betriebssystem-Setups
Wenn das Betriebssystem vorinstalliert ist, lesen Sie die zusammen mit dem System gelieferte Dokumentation zum Betriebssystem. Wie Sie ein Betriebssystem erstmalig installieren, erfahren Sie in der Kurz-Installationsanleitung. Das Betriebssystem muss installiert sein, bevor Sie andere, nicht zusammen mit dem System erworbene Hardware oder Software installieren.
Technische Daten
Technische Daten der Blade-Module
Prozessor
| Prozessortyp | |
| PowerEdge M905 | Vier Dual-Core- oder Quad-Core-Prozessoren der Reihe AMD Opteron 8000 |
| PowerEdge M805 | Zwei Dual-Core- oder Quad-Core-Prozessoren der Reihe AMD Opteron 2000 |
| PowerEdge M600 | Ein oder zwei Dual-Core- oder Quad-Core-Prozessoren des Typs Intel Xeon |
| PowerEdge M605 | Ein oder zwei Dual-Core- oder Quad-Core-Prozessoren der Reihe AMD Opteron 2000 |
Speicher
| Architektur | |
| PowerEdge M600 | FBD-Speichermodule, ausgelegt für den Betrieb mit 677 MHz |
| PowerEdge M905, M805, M605 | DDR2-Speichermodule, ausgelegt für den Betrieb mit 677 MHz |
| Speichermodulsockel | |
| PowerEdge M905 | 24 240-polige Sockel |
| PowerEdge M805 | 16 240-polige Sockel |
| PowerEdge M605, M600 | Acht 240-polige Sockel |
| Speichermodulkapazitäten 512 MB (PowerEdge M605 und M600), 1 GB, 2 GB, 4 GB oder 8 GB | |
| RAM (Minimum) Zwei Speichermodule je Prozessor | |
| PowerEdge M905 | 8 GB (acht 1-GB-Speichermodule) |
| PowerEdge M805 | 4 GB (vier 1-GB-Speichermodule) |
| PowerEdge M600, M605 | 1 GB (zwei 512-MB-Speichermodule) |
Speicher (fortgesetzt)
| RAM (Maximum) | |
| PowerEdge M905 | 192 GB |
| PowerEdge M805 | 128 GB |
| PowerEdge M600, M605 | 64 GB |
Laufwerke
| Festplattenlaufwerke | |
| PowerEdge M805, M905 Ein oder zwei SAS-Festplattenlaufwerke(2,5 Zoll) | |
| PowerEdge M600, M605 | |
| SATA-Konfiguration | Ein oder zwei SATA-Festplattenlaufwerke(2,5 Zoll) |
| SAS-Konfiguration | Ein oder zwei SAS-Festplattenlaufwerke(2,5 Zoll)ANMERKUNG: SAS- und SATA-Festplattenlaufwerke können in Blade-Modulen des Typs M600 oder M605 nicht kombiniert werden. |
Anschlüsse
| Extern | |
| USB | |
| PowerEdge M805, M905 | Drei 4-polige Anschlüssc, USB 2.0 |
| PowerEdge M600, M605 | Zwei 4-polige Anschlüsse, USB 2.0 |
Intern
SD-Karte (PowerEdge M805, M905) Ein Anschluss für SD-Karten
Ethernet-Controller
| Chipsatz | |
| PowerEdge M805, M905 | Vier Ethernet-Ports mit Unterstützung für das Booten über TOE und iSCSI, bereit gestellt durch zwei integrierte Broadcom 5709S Ethernet-Controller mit je zwei Anschlüssen |
| PowerEdge M600, M605 | Zwei Ethernet-Ports mit Unterstützung für das Booten über TOE und iSCSI, bereit gestellt durch zwei integrierte Broadcom 5708S Controller |
Grafik-Controller
Abmessungen und Gewicht
| PowerEdge M905, M805 | |
| Höhe | 38,5 cm |
| Breite | 5 cm |
| Tiefe | 48,6 cm |
| Gewicht (maximale Konfiguration) | 11,1 kg |
| PowerEdge M605, M600 | |
| Höhe | 18,9 cm |
| Breite | 5 cm |
| Tiefe | 48,6 cm |
| Gewicht (maximale Konfiguration) | 5,2-6,4 kg |
Batterie
Blade-Batterie CR 2032, 3,0-V-Lithium-Ionen-
Knopfzelle
Technische Daten des Systemgehäuses
Abmessungen und Gewicht
| Höhe 44,0 cm |
| Breite 44,7 cm |
| Tiefe 75,5 cm |
| Gewicht (maximale Konfiguration) 178,3 kg |
| Gewicht (lccr) 44,6 kg |
Netzteilmodul
| AC-Netzstromversorgung (jc Netzteil) | |
| Leistung | 2360 W |
| Konnektor | NEMA C20-Anschluss |
| Wärmcabgabe | 1205 BTU/h. max. |
| Maximaler Einschaltstrom | Unter typischen Leitungsbedingungen und über den gesamten Umgebungsbetriebsbereich des Systems kann der Einschaltstrom pro Netzteil (über einen Zeitraum von 10 ms oder weniger) 55 A crreichen. |
| Spannungsanforderungen des Systems | 200 - 240 V, 16 A, dreiphasig, 50/60 Hz200 - 240 V, 40,5 A, cinphasig, 50/60 Hz |
Optionales Avocent iKVM-Modul
| Extern zugängliche Anschlüsse auf der Rückseite | |
| USB | Zwei 4-polige, USB-2.0-konformeAnschlüsse für Tastatur und Maus |
| ACI-Port | RJ-45 |
| Bildschirm | VGA, 15-polig |
Gehäuseverwaltungscontroller-Modul
| Extern zugängliche Anschlüsse | |
| Remote-Verwaltung | Zwei reservierte 10/100/1000 Mbit/s-RJ-45-Anschlüsse (für integrierten Ethernet-Remote-Access-Controller. |
| Scriell | 9-polig, DTE, 16550-kompatibel |
| Bildschirm | VGA, 15-polig |
| Batterie CR 2032, 3,0-V-Lithium-Ionen-Knopfzelle | |
| SD-Karte Ein Steckplatz für eine dedizierte interne | |
| SD (Secure Digital)-Flashspicherkartezur FlexAddress-Unterstützung. | |
Gehäuse-Systemsteuerung
| Extern zugängliche Anschlüsse | |
| USB | |
| PowerEdge M905, M805 Drei 4-polige, USB-2.0-konforme | |
| Anschlüsse für Tastatur und Maus | |
| PowerEdge M605, M600 | Zwei 4-polige, USB-2.0-konforme |
| Anschlüsse für Tastatur und Maus | |
| Bildschirm | VGA, 15-polig |
| Navigationsfeld | |
| Funktionen | Vier Cursorsteucrtasten, eine Auswahltaste, LCD-Bildschirm |
Technische Daten des E/A-Moduls
| PowerConnect M6220 Ethernet-Switchmodul | |
| Extern zugängliche Anschlüsse | |
| 10/100/1000-Mbit/s-Ethernet | Vier RJ-45-Ports mit automatischer Aushandlung |
| Seriell | Ein 4-poliger USB 2.0-Anschluss Typ A.(Um Geräte mit serieller Schnittstelle mit dem Terminal zu verbinden, verwenden Sie den beigelegten USB-Typ-A-zu-DB9-Adapter) |
| Optionale Module | Zwei Schächte für optionale Module.Jeder Schacht unterstützt ein Modul mit zwei Stack-Ports (24-Gbit/s), zwei CX4-Kupfer-Uplinks (10-Gbit/s) oder zwei optische XFP-Anschlüsse (10-Gbit/s). |
Cisco M7000E Infiniband Switch-Modul
| Extern zugängliche Anschlüsse Acht DDR-Infiniband-Uplink-Ports |
Gb-Ethernet-Passthrough-Modul
| Extern zugängliche Anschlüsse Sechzehn RJ-45 | Ethernet-Ports |
Fibre-Channel-Passthrough-Modul
| Extern zugängliche Anschlüsse | |
| Fibre-Channel-Transceiver | Sechzehn externe SFP-Anschlüsse mit Unterstützung für FC-Geschwindigkeiten von 1/2/4 Gbit/s |
Brocade Fibre-Channel-Switchmodul
| Extern zugängliche Anschlüsse | |
| Fibre-Channel | Acht physische FC-Ports (vier standardmäßig aktiviert, erweiterbar auf acht) mit Unterstützung für Fibre-Channel-Verbindungen mit 1/2/4 Gbit/s |
| Serielle Schnittstelle | RJ-45 |
Umgebungsbedingungen
ANMERKUNG: Weitere Informationen zu Umgebungsbedingungen für bestimmte Systemkonfigurationen finden Sie unter dell.com/environmental_datasheets. Das System ist nicht zur Verwendung in Büroumgebungen vorgesehen.
Temperatur
| Während des Betriebs | 10 bis 35 °CANMERKUNG: Oberhalb von 900 m muss von der maximalen Temperatur 1 °C pro 300 m abgezogen werden. |
| Lagerung | -40 bis 65 °C |
| Relative Luftfeuchtigkeit | |
| Während des Betriebs | 8 % bis 85 % (nicht-kondensierend) mit einem Anstieg der Luftfeuchtigkeit von 10 % pro Stunde |
| Lagerung | 5 bis 95 % (nicht kondensierend) |
| Zulässige Erschütterung | |
| Während des Betriebs | 0,26 g Effektivbeschleunigung (GRMS) bei 10-350 Hz, 15 min lang |
| Lagerung | 1,54 g Effektivbeschleunigung (GRMS) bei 10-250 Hz, 15 min lang |
| Zulässige Stoßeinwirkung | |
| Während des Betriebs | Ein Stoß von 31 G in der positiven z-Achsc über einen Zeitraum von bis zu 2,6 ms. |
| Lagerung | |
| PowerEdge M905, M805 | Sechs hintereinander ausgeführte StöBe mit 71 G von bis zu 2 ms Dauer in positiver und negativer X-, Y- und Z-Richtung. |
| PowerEdge M605, M600 | Sechs hintereinander ausgeführte StöBe mit 71 G von bis zu 2 ms Dauer in positiver und negativer X-, Y- und Z-Richtung. |
| Höhe über NN | |
| Während des Betriebs | -16 bis 3 048 m |
| Lagerung | -16 bis 10 600 m |
Dell™ PowerEdge™
M905, M805, M605 kai M600