HKC 55 5 2 EBIPlusSCA - Säge FESTOOL - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG HKC 55 5 2 EBIPlusSCA FESTOOL
Wendlingen, 2019-04-12

Markus Stark
1im definierten Seriennummer-Bereich (S-Nr.) von 40000000 - 49999999/ in the specified serial number range (S-Nr.) from 40000000 - 49999999/ dans la plage de numero de série (S-Nr.) de 40000000 - 49999999
2)gilt in Kombination mit Akku/
3)gilt in Kombination mit Bluetooth® Akku/
1 Symbole. 9
2 Sicherheitshinweise. 9
3 Bestimmungsgemäß Verwendung 13
4 Technische Daten 13
5 Geräteelemente. 13
6 Akkupack. 13
7 Einstellungen 14
8Arbeitenmit dem Elektrowerkzeug.....15
9 Wartung und Pflege 17
10 Zubehör 17
11 Umwelt. 18
12 Allgemeine Hinweise 18
1 Symbole

Warning vor allgemeiner Gefahr

Warning vor Stromschlag

Betriebsanleitung, Sicherheitshinweise lessen!

Gehorschutz tragen!

Schutzhandschuhe beim Werkzeugwechsel und Hantieren mit rauen Werkstoffen/TRagen!

Atemschutz tragen!

Schutzbrille tragen!

Nicht in den Hausmull geben.

Drehrichtung der Säge und des Sägeblatts

Elektrodynamische Auslaufbremse

Sägeblattabmessung
a ... Durchmesser
b ... Aufnahmebohrur

Gerät enthalt einen Chip zur Daten speicherung. Siehe Kapitel 12.1

CE-Kennzeichnung: Bestätigt die Konformität des Elektrowerkzeugs mit den Richtlinien der Europäischen Gemeinschaft.

Tipp, Hinweis

Handlungsanweisung

Akkpack losen

Akkpackeinsetzen

Quetschgefahr für Finger und Hände!

Gefahrenbereich! Hände fernhalten!
2 Sicherheitshinweise
2.1 Allgemeine Sicherheitshinweise für Elektrowerkzeuge

WARNING! Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen. Versäumnis
se bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.
Der in den Sicherheitshinweisen verwendete Begriff „Elektrowerkzeug" bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzleitung) oder auf akkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzleitung).
Beachten Sie die Betriebsanleitung des Ladgerats und des Akkupacks.
2.2 Maschinenspezifische Sicherheitshinweise für Handkreissägen
Sägeverfahren

GEFAHR! Kommen Sie mit ihren
Händen nicht in den Sägebereich und an das Sägeblett. Halten Sie mit ihrer zwei-ten Hand den Zusammengriff oder das Motorgehause. Wenn beiden Hände die Kreissäge halten, kann das Sägeblett diese nicht verletzen.
- Greifen Sie nicht unter das Werkstück. Die Schutzhaube kann Sie unterhalb des Werkstücks nicht vor dem Sageblatt schützen.
- Passen Sie die Schnitttiefe an die Dicke des Werkstücks an. Es sollte weniger als eine volle ZahnHOhe unter dem Werkstuck sightbar sein.
- Halten Sie das zu saggende Werkstück niemals in der Hand oder über dem Bein fest.
Sichern Sie das Werkstück an einer stabilen Aufnahme. Es ist wichtig, das Werkstück gut zu befestigen, um die Gefahr von Körperkontakt, Klemmen des Sägeblattes oder Verlust der Kontrolle zu minimieren.
- Halten Sie das Elektrowerkzeug an den isolierten Grifflächen, wenn Sie Arbeiten ausführren, bei denen das Einsatzwerkzeug verborgene Stromleitungen treffen kann. Kontakt mit einer spannungsführenden Leitung setzt auch die Metallteile des Elektrowerkzeugs unter Spannung und führt zu einem elektrischen Schlag.
- Verwenden Sie beim Längsschneiden im- mer einen Anschlag oder eine gerade Kantenführung. Dies verbessert die Schnittgenauigkeit und verringgert die Mog- lichkeit, dass das Sägeblatt klemmt.
- Verwenden Sie immer Sägeblätter in der richtigen Höhe und mit passender Aufnahmebohrung (z.B. rautenförmig oder rund). Sägeblätter, die nicht zu den Montageteilen der Säge passen, laufen unrund und führen zum Verlust der Kontrolle.
- Verwenden Sie niemals beschädigte oder falsche Sägeblatt-Spannflansche oder - Schrauben. Die Sägeblatt-Spannflansche und -Schrauben wurden speziell für ihre Säge konstruiert, für optimale Leistung und Betriebssicherheit.
Rückschlag - Ursache und entsprechende Sicherheitshinweise
- Ein Rückschlag ist die plötzliche Reaktion eines hakenden, klemmenden oder falsch ausgerichteten Sägeblattes, die dazu führt, dass eine unkontrollierte Säge abhebt und sich aus dem Werkstück Heraus in Richtung der Bedienperson bewegt;
- wenn sich das Sägeblatt in dem sich schliebenden Sagespalt verhakt oder verklemmt, blockiert es, und die Motorkraft schlägt das Gerät in Richtung der Bedienperson zurück;
- wird das Sägeblatt im Sägeschnitt verdrecht oder falsch ausgerichtet, können sich die Zähne des hinteren Sägeblattbereiches in der Oberfläche des Werkstücks verhaken, wodurch das Sägeblatt aus dem Sägespalt hersaus und die Säge in Richtung der Bedienperson zurückspringt.
Ein Rückschlag ist die Folge eines falschen oder fehlerhaften Gebrauchs der Säge. Er kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen, wie nachfolgend beschreiben, verhindert werden.
- Halten Sie die Säge mit beiden Händen fest und bringen Sie ihre Arme in eine Stellung, in der Sie die Rückschlagkräfte abfangen können. Halten Sie sich immer seitlich des Sägeblattes, nie das Sägeblatt in eine Linie mit Ihrrem Körper bringen. Bei einem Rückschlag kann die Kreissäge rückwärts springen, jedoch kann die Bedienperson die Rückschlagkräfte beherrschen, wenn geeignete Maßnahmen getroifen wurden.
- Falls das Sägeblatt verklemmt oder Sie die Arbeit unterbrechen,LANsien Sie den Ein-/Ausschalter los und halten Sie die Säge im Werkstoff ruhig, bis das Sägeblatt vollständig zum Stillstand gekommen ist. Versuchen Sie nie, die Säge aus dem Werkstück zu entfernen oder sie ruckwärts zuziehen, solange das Sägeblatt sich bewegt,sonst kann ein Rückschlag erfolgen.Ermitteln und beheben Sie die Ursache fur das Verklemmen des Sägeblattes.
- Wenn Sie eine Säge, die im Werkstück steckt, wieder starten sollen, zentrierten Sie das Sägeblatt im Sägespalt und überprüfen Sie, ob die Sägezähne nicht im Werkstück verhakt sind. Klemmt das Sägeblatt, kann es sich aus dem WerkstückHEREaus bewegen oder einen Rückschlag verursachen, wenn die Säge erneut gestartet wird.
- Stützen Sie große Platten ab, um das Risiko eines Rückschlags durch ein klemmen des Sägeblatt zu vermindern. Große Platten können sich unter ihrem Eigengewicht durchbügen. Platten müssen auf beiden Seiten, sowohl in Höhe des Sägspalts als auch an der Kante, abgestützt werden.
- Verwenden Sie keine stumpfen oder beschädigten Sägeblätter. Sägeblätter mit stumpfen oder falsch ausgerichteten Zähen verursachen durch einen zu engen Sägaspalt eine erhöhte Reibung, Klemmen des Sägeblattes und Rückschlag.
- Ziehen Sie vor dem Sägen die Schnitttie-fen- und Schnittwinkeleinstellungen fest. Wenn sich während des Sägens die Einstellungen verändern, kann sich das Sägeblatt verklemmen und ein Rückschlag auftreten.
- Seien Sie besonderss vorsichtig bei „Tauchschritten“ in bestehende Wände oder andere nicht einsehbare Bereiche. Das eintauchende Sägeblatt kann beim Sä
gen in verborgene Objekte blockieren und einen Rückschlag verursachen.
Funktion der unteren Schutzhaube
a. Überprüfen Sie vor jeder Benutzung, ob die untere Schutzhaube einwandfrei schließt. Verwenden Sie die Säge nicht, wenn die untere Schutzhaube nicht frei beweglich ist und sich nicht sofort schließt. Klemmen oder binden Sie die untere Schutzhaube niemals in geöffneter Position fest. Sollte die Säge unbeabsichtigt zu Boden fallen, kann die untere Schutzhaube verbogen werden. Öffnen Sie die Schutzhaube mit dem Rückziehhebel und stellen Sie sicher, dass sie sich frei bewegt und bei allen Schnittwinkeln und -tiefen während Sägeblatt noch andere Teile berührt.
b. Überprüfen Sie die Funktion der Feder für die untere Schutzhaube. Lassen Sie die Säge vor dem Gebrauch warten, wennunte Schutzhaube und Feder nicht einwandfrei arbeiten. Beschädigte Teile, klebrige Ablagerungen oder Anhäufigungen von Spanen lassen die untere Schutzhaube verzögert arbeiten.
c. Öffnen Sie dieunte Schutzhaube von Hand nur bei besonderen Schnitten, wie z.B. „Tausch- und Winkelschnitten". Öffnen Sie dieunte Schutzhaube mit dem Rückziehhebel und{lassen Sie thisen los, sobald das Sägeblatt in das Werkstück ein taucht. Bei allen anderen Sägearbeiten soll dieunte Schutzhaube automatisch arbeiten.
d. Legen Sie die Säge nicht auf der Werkbank oder dem Boden ab, ohne dass dieunte Schutzhaube das Sägeblatt bedeckt. Ein ungeschütztes, nachlaufendes Sägeblatt bewegt die Säge entgegen der Schnittrichtung und sagt, was ihm im Weg ist. Beachten Sie darauf die Nachlaufzeit der Säge.
Funktion des Führungskeils [1-5]
a. Verwenden Sie, wenn möglich, das für den Führungskeil passende Sägeblatt. Bei der Verwendung von Sägeblättern mit einem dickeren Stammblatt ist die Funktion des Führungskeils eingeschränkt. Damit der Führungskeil wirkt, muss das Stammblatt des Sägeblattes)dinner als der Führungskeil sein und die Zahnbreite mehr als die Führungskeildicke detragen. Rechnen Sie
bei Verwendung eines dickeren Sageblatts mit erhöhter Rückschlaggefahr.
b. Betreiben Sie die Säge nicht mit verbogenem Führungskeil. Bereits eine geringe Störung kann das Schlieben der Schutzhaube verlangsamen.
Weitere Sicherheitshinweise
- Dieses Elektrowerkzeugarf nicht in einen Arbeitstisch eingebaut werden. Durch den Einbau in einen von einem Fremdhersteller angebotenen oder selbstgefertigten Arbeitstisch kann das Elektrowerkzeug unsicher werden und zu schweren Unfallen führen.
- Greifen Sie nicht mit den Händen in den Spanauswurf. Sie können sich an rotierenden Teilen verletzen.
- Verwenden Sie geeignete Suchgeräte, um verborgene Versorgungsleitungen aufzuspären, oderziehen Sie die örtliche Versorgungsgesellschaft hinzu. Der Kontakt des Einsatzwerkzeuges mit einer spannungsführenden Leitung kann zu Feuer und einem elektrischem Schlag führen. Beschädigung einer Gasleitung kann zur Explosion führen. Eindringen in eine Wasserleitung verursacht Sachbeschädigung.
- Warten Sie, bis das Elektrowerkzeug zum Stillstand gekommen ist, bevor Sie es ab-legen. Das Einsatzwerkzeug kann sich verhaken und zum Verlust der Kontrolle über das Elektrowerkzeug führen.
- Das Gerät nicht für Überkopf-Arbeiten anwenden.
- Beim Arbeitsen können schädliche/giftige Stäube entstehen (z.B. bleihaltiger An-strich, eine Holzarten oder Metalle). Das Berühren oder Einatmen dieser Stäube kann für die Bedienperson oder in der Nähe befindliche Personen eine Gefährung darstellen. Beachten Sie die in Ihrem Land gültigen Sicherheitsvorschriften.

- Tragen Sie zum Schutz ihrer Gesundheit
- P2-Atemschutzmaske.
Sorgen Sie in geschlossenen Räumen für ausreichende Belüftung und schlieben Sie ggf. ein Absaugmobil an.




Tragen Sie geeignete persönliche Schutzausrüstungen: Gehörschutz, Schutzbrille, Staubmaske bei stauberzeugenden Arbei-
Deutsch
ten, Schutzhandschuhe beim Bearbeiternrauer Materialien und beim Werkzeugwechsel.
- Beim Arbeiten können schädliche/giftige Stäube entstehen (z.B. bleihaltiger An-strich, eine Holzarten oder Metalle). Das Berühren oder Einatmen dieser Stäube kann für die Bedienperson oder in der Nähe befindliche Personen eine Gefährung darstellen. Beachten Sie die in Ihrem Land gültigen Sicherheitsvorschriften.
- Kontrollieren Sie, ob Gehäuse-Bauteile Beschädigungen wie Risse oder Weissbrüche aufweisen. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Elektrowerkzeuges reparieren.
- Keine Netzele oder Fremd-Akkupacks zum Betreiben des Akku-Elektrowerkzeugs verwenden. Keine Fremd-Ladegeräte zum Laden der Akkupacks verwenden. Die Verwendung von nicht vom Hersteller vorgesehenem Zubehör kann zu einem elektrischen Schlag und/oder schweren Unfälle führen.
2.3 Restrisiken
Trotz Einhaltung aller relevanter Bauvorschriften können beim Betrieben der Maschine noch Gefahren entstehen, z.B. durch:
- Berühren des Sägeblattes im Bereich der Anfahröffnung unterhalb des Sägetisches,
- Berühren des unterhalb des Werkstücks vorstehenden Teils des Sägeblattes beim Schneiden,
- Berühren von sich drehenden Teilen von der Seite: Sägeblatt, Spannflansch, Flansch-Schraube,
- Rückschlag der Maschine beim Verklemmen im Werkstück,
- Berühren spannungsfährender Teile bei geöffnetem Gehäuse und nicht gezogenem Netzstecker,
- Wegfliegen von Werkstückteilen,
- Wegfliegen von Werkzeugteilen bei beschädigten Werkzeugen,
-Geräuschemission, - Staubemission.
2.4 Aluminiumbearbeitung
Bei der Bearbeitung von Aluminium sind aus Sicherheitsgründen folgende Maßnahmen einzuhalten:
Schwarzbrille tragen!
- Elektrowerkzeug an ein geeignetes Absauggerät mit Antistatik-Saugschlauch anschließen.
- Elektrowerkzeug regelmäßig von Staubab-lagerungen im Motorbehause reinigen.
- Verwenden Sie ein Aluminium-Sägeblatt.
- Beim Sagen von Platten muss mit Petroleumgeschmiert werden, dunnwandige Profile (bis 3 mm) konnen ohne Schmierung bearbeitet werden.
2.5 Emissionswerte
Die nach EN 62841 ermittelten Werte betragentypischerweise:
$$ \begin{array}{l} \text {S c h a l l d r u c k p e g e l L} \quad_ {\mathrm {P A}} = 9 6 \mathrm {d B (A)} \ \text {S c h a l l l e i s t u n g s p e g e l L} \quad_ {\mathrm {W A}} = 1 0 7 \mathrm {d B (A)} \ \text {U n s i c h e r} K = 4 \mathrm {d B} \ \end{array} $$


VORSICHT
Beim Arbeiten eintretender Schall Schädigung des Gehörs
Gehorschutz benutzen.
Schwingungsemissionswert a_h (Vektorsummedreier Richtungen) und Unsicherheit K ermitteltentsprechend EN 62841:
$$ \begin{array}{l} \text {S a g e n v o n H o l z} \quad a _ {h} \leqslant 2, 5 m / s ^ {2} \ K = 1, 5 \mathrm {m} / \mathrm {s} ^ {2} \ \end{array} $$
$$ \text {S a g e n v o n A l u m i n i u m} \quad a _ {h} \leqslant 2, 5 \mathrm {m} / \mathrm {s} ^ {2} $$
$$ K = 1, 5 \mathrm {m} / \mathrm {s} ^ {2} $$
Die angegebenen Emissionswerte (Vibration, Gerausch)
-dienen dem Maschinenvergleich,
- eignen sich auch für eine vorläufige Einschätzung der Vibrations- und Gerauschbelastung beim Einsatz,
- repräsentieren die hauptsächlichen Anwendungen des Elektrowerkzeugs.

VORSICHT
Emissionswerte können von den angegebenen Werten abweichen. Dies hangt ab von der Verwendung des Werkzeugs und der Art des bearbeiteten Werkstücks.
Die tatsächliche Belastung während des gesamten Betriebszyklus muss beurteilt werden.
Abhängig von der tatsächlichen Belastung mussen geeignete Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Bedieners festgelegt werden.
3 Bestimmungsgemäß Verwendung
Akku-Handkreissäge bestimmt zum Sagen von
- Holz und holzähnlichen Werkstoffen,
- gips- und zementgebundenen Faserstoffen,
-Kunststoffen, - Aluminium (nur mit einem von Festool angebotenen Spezialsägeblatt für Aluminium)
Es dürfen nur Sägeblätter mit folgenden Daten verwendet werden:
- Sägeblätter gemäß EN 847-1
- Sägeblattdurchmesser 160 mm
- Schnittbreite empfohlen 1,8 mm, max.
2,2 mm mit eingeschrankter Funktion des Führungskeils
-Aufnahmebohrung 20~mm - Stammblattdicke empfohlen 1,2 mm, Bereich 1,1 - 1,25 mm max. möglich
- geeignet für Drehzahlens bis 9500 min -1 Keine Trenn- und Schleifscheiben eingenet.
Nur Werkstoffe sagen, für welche das jeweilige Sägeblatt bestimmungsgemäß vorgesehen ist.
Dieses Elektrowerkzeugarfasschlieblich von Fachkräften oder unterwiesenen Personen verwendet werden.

Bei nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch haftet der Benutzer.
Das Elektrowerkzeug ist geeignet für die Verwendung mit den Festool Akkupacks der Baureihe BP gleicher Spannungsklasse.
4 Technische Daten
Akku-Handkreissäge HKC 55 EB
Motorspannung 14,4 - 18 V
Drehzahl (Leerlauf)
4500 min-1
Schrägstellung 0^ bis 50^
Akku-Handkreissäge HKC 55 EB
Schnitttiefe bei 0^0 - 55mm
Schnitttiefe bei 50^38mm
Sägeblattabmessung
empfohlen 160× 1,8× 20mm
max. 160 × 2,2 × 20 ~mm
Gewicht ohne Akkupack 3,4 kg
5 Geräteelemente
[1-1] Handgriffe
[1-2] Einsatzspere
[1-3] Hebel für Werkzeugwechsel
[1-4] Rückziehhebel für Pendelschutzhau-be
[1-5] Führungskeil
[1-6] Pendelschutzhaube
[1-7] Ein-/Ausschalter
[1-8] Hebel für Tauchfunktion
[1-9] zweigeteilte Skala für Schnitttiefen-anschlag (mit/ohne Führungsschiene)
[1-10] Absaugstutzen
[1-11] Winkelskala
[1-12] Drehknopf zur Winkeleinstellung
[1-13] Schnitttiefeneinstellung
[1-14] Taster Kapazitätsanzeige am Akku-pack
[1-15] Kapazitätsanzeige
[1-16] Akkupack
[1-17] Taste zum Lösendes Akkupacks
[1-18] Stellbacken
Die angegebenen Abbildungen befinden sich am Anfang der Betriebsanleitung.
Abgebildetes oder beschriebenes Zubehör gehört teilweise nicht in den Lieferumfang.
6 Akkupack
Vor dem Einsetzen des Akkupacks die Akkuschnittstelle auf Sauberkeit prufen. Eine Verschmutzung der Akkuschnittstelle kann den korrekten Kontakt behindern und zu Schaden an den Kontakten führen.
Ein gestörter Kontakt kann zu Überhitzung und Beschädigung des Geräts führen.
[2A]
[2B]

Akkupack abnehmen.
Akkupack einsetzen - bis zum Einrasten.
i WeitereInfos zu Ladegerät und Akkupack mit Kapazitätsanzeigefinden Sie in den Betriebsanleitungen von Ladegerät und Akkupack.
7 Einstellungen

WARNING
Verletzungsgefahr, Stromschlag
Vor allen Arbeiten an der Maschine die Ak-kupacks von der Maschine abnehmer!
7.1 Elektronik
Sanftanlauf
Der elektronisch geregelte Sanftanlauf sorgt für ruckfrei Anlauf des Elektrowerkzeugs.
Konstante Drehzahl
Die Motordrehzahl wird elektronisch konstant gehalten. Dadurch wird auch bei Belastung eine gleichbleibende Schnittgeschwindigkeit erreicht.
Strombegrenzung
Die Strombegrenzung verhindert bei extremer Überlastung eine zu hohe Stromaufnahme. Dies kann zu einer Verringerung der Motordrehzahl führen. Nach Entlastung lauft der Motor sofort wieder an.
Bremse
Die HKC 55 EB besitzt eine elektronische Bremse. Nach dem Ausschalten wird das Sägeblatt in ca. 2 s elektronisch zum Stillstand abgebremst.
Wiederanlaufschutz
Der eingebaute Wiederanlaufschutz verhindert, dass das Elektrowerkzeug nach einer Spannungunterbrechung bei gedrücktem Ein-/Ausschalter wieder selbständig anlauft. Das Elektrowerkzeug muss in thisem Fall zuerst aus- und danach wieder eingeschaltet werden.
Temperatursicherung
Bei zu hoher Motortemperatur werden Stromzufuhr und Drehzahl reduziert. Das Elektrowerkzeug lauft nur noch mit verringerter Leistung, um eine rasche Abkuhlung durch die Motorluftung zu ermögen. Nach Abkuhlung lauft das Elektrowerkzeug wieder selbstständig hoch.
7.2 Schnitttiefe einstellen
Die Schnitttiefe lässt sich von 0 - 55 mm einstellen.
Schnitttiefeneinstellung [3-1] zusammen.
Sageaggregat am Haupthandgriff nach obenziehen oder unter drücken.

Schnitttiefe ohne Führungs-/Kapp-schiene max. 55 mm

Schnitttiefe mit Führungs-/Kappschie- ne max. 51 mm
7.3 Schnittwinkel einstellen
i Be der Einstellung des Schnittwinkels musser der Sagetisch auf einer ebenen Flache stehen.
zwischen 0^ und 50^ :
Drehknopf [4-2] öffnen.
Sageaggregat bis zum gewünschten Schnittwinkel [4-1] schwenken.
Drehknopf [4-2] schließen.
Die beiden Stellungen (0^ und 50^) sind von Werk aus eingestellt und konnen vom Kundendienst nachjustiert werden.
i Bei Winkelschnitten ist die Schnitttiefe kleiner als der angezeigte Wert auf der Schnitttiefenskala.
7.4 Pendelschutzhaube verstellen

VORSICHT
Verletzungsgefahr! Scharfe Kanten! Bei plötzlichem Loslassen schwingt die Pendelschutzhaube schnell darüber.
Die Pendelschutzhaube [1-6] scarf ausschließlich mit dem Rückziehhebel [1-4] geöffnet werden.
7.5 Sägeblatt auswahlen
Festool-Sägeblätter sind mit einem farbigen Ring gekennzeichnet. Die Farbe des Rings steht für den Werkstoff, für den das Sägeblatt geeignet ist.
WARNING! Verletzungsgefahr! Keine Funktion des Pendelhauben-Mechanismus! Beim Sagen von Zementfaserplatten)dürfen keine Diamant-Sägeblätter benutzt werden!
Farbe Werkstoff Symbol
Gelb Holz


Rot Laminat, Mineralwerkstoff


Grün Gips- und zementgebundene Span- und Faserplatten


Blau Aluminium, Kunststoff


7.6 Sägeblatt wechseln

WARNING
Verletzungsgefahr
Vor allen Arbeiten am Elektrowerkzeug den Akkupack vom Elektrowerkzeug abnehmen.


VORSICHT
Verletzungsgefahr durch heiBes und scharfes Einsatzwerkzeug
Keine stumpfen und defekten Einsatzwerk-zeuge verwenden.
Schutzhandschuhe tragen beim Hantieren mit Einsatzwerkzeug.
Sägeblatt entnehmen
Säge vor dem Sägeblattwechsel auf 0^ - Stellung schwenken und maximale Schnitttiefe einstellen.
Säge zum Wechseln auf Motordeckel [5-1] legen.
- Hebel [5-4] bis zum Anschlag umlegen.
Schraube [5-8] mit dem Innensechskant-schlüssel [5-3] öffnen.
- Pendelschutzhaube [5-7] ausschließlich mit Rückziehhebel [5-5] geöffnet halten.
Sägeblatt [5-9] entnahmen.
Sägeblatt einsetzen
WARNING! Schrauben und Flansch auf Verschmutzung prufen und nur saubere und unbeschädigte Teile verwenden!
Neues Sägeblatt einsetzen.
WARNING! Die Drehrichtung von Sägeblatt [5-10] und Säge [5-6][Müssen übereinstimmen! Bei Nichtbeachtung konnen schwerwiegende Verletzungen die Folge sein.
- Äuβeren Flansch [5-11] so einsetzen, dass die MitnahmEZapfen in die Aussparung des inneren Flansches eingreift.
Rückziehhebel [5-5] loslassen und Pendelschutzhaube [5-7] in ihre endgültige Stellung zurück schwenken setzen.
Schraube [5-8] fest anziehen. - Hebelszurücklagen.
7.7 Absaugung

WARNING
Gesundheitsgeführung durch Stäube
- Nie ohne Absaugung arbeiten.
Nationale Bestimmungen beachten.
Beim Sagen von krebserregenden Stoffen immer ein geeignetes Absaugmobil, gemäß den nationalen Bestimmungen, anschließen. Nicht den Staubfangbeutel verwenden.
Eigenabsaugung
Das Anschlussstück [6-2] des Staubfang-beutels [6-3] mit einer Rechtsdrehung am Absaugstutzen [6-1] befestigen.
Zum Entleeren das Anschlussstück des Staubfangbeitels mit einer Linksdrehung vom Absaugstutzen abnehmer.
Festool Absaugmobil
An den Absaugstutzen [6-1] kann ein Festool Absaugmobil mit einem Saugschlauchdurchmesser von 27/32 mm oder 36 mm (36 mm wegen geringerer Verstopfungsgefahr empfohlen) angeschlossen werden.
Das Anschlussstück eines Saugschlauchs 0 27 wird in das Winkelstück gesteckt. Das Anschlussstück eines Saugschlauchs 0 36 wird auf das Winkelstück gesteckt.
VORSICHT! Wird kein Antistatik-Saugschlauch verwendet, kann es zu statischer Aufladungkommen. Der Anwender kann einen elektrischen Schlagbekommen und die Elektronik des Elektrowerkzeugs kann beschädigt werden.
8 Arbeitsen mit dem Elektrowerkzeug
Beachten Sie beim Arbeiten alle ein-gangs eingeführten Sicherheitshinweise sowie folgende Regel:
-Elektrowerkzeug nur im eingeschalteten Zustand gegen das Werkstück führen.
-Vor jedem Einsatz die Funktion der Pendlenschutzhaube mit Hilfe des Rückziehhe-bels [1-4] kontrollieren. Sicherstellen,
Deutsch
dassie sichfreibewegtundbei allen Schnittwinkeln und-tiefenwederSageblatt nochandereTeileberührt.DasElektrowerkzeugnurverwenden,wennesordnungsgemäßfunktioniert.
- Befestigen Sie das Werkstück stets so, dass es sich beim Bearbeiten nicht bewegen kann.
- Stellen Sie sichere, dass sich der Abschlusschlauch über den gesamten Sageschnitt nicht verhakt, weder am Werkstück noch durch die Werkstücksauflage oder Gefahrenstellen auf dem Boden.
- Halten Sie das Elektrowerkzeug beim Arbeiten immer mit beiden Händen an den Handgriffen [1-1]. Dies ist die Voraussetzung für exaktes Arbeiten und für das Eintauchen unerlässlich.itte tauchen Sie langsam und gleichmäßig in das Werkstück ein.
- Schieben Sie die Säge stets nach vor-ne [8-9], niemals rückwärts zu sich heranzziehen.
- Vermeiden Sie durch eine angepasste Vorschubgeschwindigkeit eine Überhitzung der Schneiden des Sägeblattes, und beim Schneiden von Kunststoffen ein Schmelzen des Kunststoffes. Je härter der zu saggende Werkstoff,esto kleiner sollte die Vorschubgeschwindigkeit sein.
-Vergewissern Sie sich vor dem Arbeiten, dass der Drehknopf [1-12] fest angezogen ist. - VORSICHT! Überhitzungsgefahr! Vor dem Anwenden vergewissern, dass der Akku-pack sicher eingerastet ist
8.1 Ein-/Ausschalten
Einschalsperre [1-2] nach oben schieben.
Ein-/Ausschalter [1-7] drucken.
drucken = Ein
loslassen = AUS
8.2 Akustische Warnsignale
Akustische Warnsignale ertönen bei folgenden Betriebszuständen und das Elektrowerkzeug schaltet ab:

Akku leer oder Elektrowerkzeug überlastet:
peep
- Akku wechseln
Elektrowerkzeug weniger belasten
8.3 Sagen nach Anriss
Die Schnittanzeiger zeigen den Schnittverlauf ohne Führungsschiene an:
0^ -Schnitte: [7-1]
45^ -Schnitte: [7-2]
8.4 Abschnitts sagen
Die Säge mit dem vorderen Teil des Sägetisches auf das Werkstück aufsetzen, Säge einschalten und in Schnittrichtung vorschiben.
8.5 Ausschnitts sagen (Tauchschnitt)

Um Rückschläge zu vermeiden sind bei
Tauchschnitten folgende Hinweise unbedingt zu beachten:
- Säge stets mit der hinteren Kante des Sägetisches gegen einen festen Anschlag an-legen.
- Beim Arbeitsen mit der Führungsschiene die Säge an den Rückschlagstopp FS-RSP (Zubehr) anlagen, der auf der Führungs-schiene festgeklemmt wird.

Vorsicht! Quetschgefahr!
Bei der Einstellung von Tauchschnitten mit der freien Hand immer die Maschine festhalten. Positionieren Sie die Finger nie hinter oder unter dem Sägeblatt!
Vorgehensweise
Schnitttiefe einstellen, siehe Kap. 7.2.
- Hebels [8-1] nach unter drucken.
Sägeaggregat schwenkt nach oben in Tauchposition.
Rückziehhebel [8-2] bis zum Anschlag nach unten gedrückt halten.
Pendelschutzhaube [8-4] öffnet sich und legt das Sageblatt frei.
Säge auf das Werkstück aufsetzen und an einen Anschlag (Rückschlagstopp) anlagen.
Säge einschalten.
Säge langsam auf die eingestellte Schnitttiefe bis zum einrasten nach unten drücken, Rückziehhebel [8-2] loslassen und in Schnittrichtung [8-9] vorschieben.
Die Kerbe [8-3] zeigt bei maximaler Schnitttiefe und Verwendung der Führungsschiene den hintersten Schnittpunkt des Sägeblattes (Ø 160 mm) an.
9 Wartung und Pflege

WARNING
Verletzungsgefahr, Stromschlag
Vor allen Wartungs- und Pflegearbeitens stets den Akkupack von dem Elektrowerkzeug abnehmer.
Alle Wartungs- und Reparaturarbeiten, die ein Öffnen des Motorghäusers erfordern,)dürfen nur von einer autorisierten Kunden-dienstwerkstatt durchgeführt werden.

Kundendienst und Reparatur nur durch Hersteller oder durch Servicewerkstätten. Nächstgelegene Adresse unter: www.festool.de/service

Nur original Festool Ersatzteile verwenden! Bestell-Nr. unter: www.festool.de/service

Eine regelmäßige Reinigung der Maschine, vor allem der Verstelleinrichtungen
und der Führungen, besteht einen wichtigen Sicherheitsfaktor dar.
Folgende Hinweise beachten:
- Beschädigte Schutzeinrichtungen und Teile, z.B. ein defekter Hebel zum Werkzeugwechsel [1-3], mösen sachgemäß durch eine anerkannte Fachwerkstatt repariert oder ausgewechselt werden, sowieit nichts anderes in der Betriebsanleitung angegeben ist.
Zur Sicherung der Luftzirkulation die Kuhl-luftöffnungen im Gehäuse stets frei und sauber halten.
Um Splitter und Späne aus dem Elektrowerkzeug zu entfernen, saugen Sie alle Öffnungen ab. Öffnen Sie niemals den Schutzdeckel.
Die Pendelschutzhaube muss sich immer frei bewegen und selbstständig schlieben konnen. Den Bereich um die Pendelschutzhaube stets sauber halten. Staub und Späne durch Ausblasen mit Druckluft oder mit einem Pinsel reinigen.
Die Anschlusskontakte am Elektro-werkzeug, Ladegerät und Akkupack sauber halten.
Bei Arbeit mit Gips- und zementgebunden Faserplatten das Gerät besonderss gründlich reinigen. Reinigen Sie die Lüftungsöffnungen des Elektrowerkzeugs und
des Ein-/Ausschalters mit trockener und ölfreier Druckluft. Andernfalls kann sich gipshaltiger Staub im Gehäuse des Elektrowerkzeugs und am Ein-/Ausschalter absetzen und in Verbindung mit Luftfeuchtigkeit aushärten. Das kann zu Beeinträchtigungen am Schaltmechanismus führen
10 Zubehör
Die Bestellnummern für Zubehör und Werkzeuge finden Sie in Ihr Frem Festool Katalog oder im Internet unter www.festool.de.
Zusätzlich zu dem beschriebenen Zubehör bietet Festool weiteres umfangreiches System-Zubehör an, das Ihnen einen vielfälligen und effektiven Einsatz Ihrer Sage gestattet, z.B.:
- Parallelanschlag, Tischverbreiterung PA-HKC 55
Ruckschlagstopp FS-RSP - Parallelanschlag FS-PA und Veränderung FS-PA-VL
- Teilliche Abdeckung, Schattenfugen ABSA-TS 55
10.1 Sägeblätter, sonstiges Zubehör
Um unterschiedliche Werkstoffe rasch und sauber schneiden zu konnen, bietet Ihnen Festool für alle Einsatzfälle speziell auf ihre Festool Säge abgestimmte Sägeblätter an.
10.2 Führungsschiene
Die Führungsschiene ermöglich prazise, saubere Schnitte und schützt gleichzeitig die Werkstückoberfläche vor Beschädigungen.
In Verbindung mit dem umfangreichen Zubehör lessen sich mit dem Führungssystem exakte Winkelschnittte, Gehrungsschnittte und Einpassarbeiten erledigen. Die Befestigungsmöglichkeit mittels Zwingen [8-7] sorgt für einen fester Halt und sicheres Arbeiten.
Führungsspiel des Sägetisches auf der Führungsschiene mit den beiden Stellba-cken [8-8] einstellen.
Vor dem ersten Einsatz der Führungsschiene den Splitterschutz [8-5] einsagen:
Säge mit der gesamten Führungsplatte am hinteren Ende der Führungsschiene aufsetzen,
Säge auf 0^ -Stellung schwenken und maximale Schnitttiefe einstellen,
Sage einschalten.
- Splitschutz langsam ohne abzusetzen auf der ganzen Länge zusammen.
Die Kante des Splitterschutzes entspricht nun exakt der Schnittkante.
i Legen Sie die Führungsschiene zum Einsatz des Splitterschutzes auf ein Opferholz auf.
10.3 Kappschiene
Die Kappschiene ist bestimmungsgemäß zum Sagen von Holz und Plattenwerkstoffen geeignet.
Sie ermöglich prazise und saubere Schnitte,** besonders Winkelschnitte{laffen sich einfach und wiederholgenau durchführung. Die Säge bewegt sich nach dem Sägevorgang automatisch zugrück in die Ausgangsposition.
Beachten Sie die Betriebsanleitung der Kapp-schiene FSK
11 Umwelt

Gerät nicht in den Hausmüll werfen!
Geräte, Zubehör und Verpackungen einer umweltgerechten Wiederverwertung
zuführn. Geltende nationale Vorschriften be-achten.
Nur EU: Gemäß Europäischer Richtlinie über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht, müssen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführrt werden.
Informationen zur REACH: www.festool.com/ reach
12 Allgemeine Hinweise
12.1 Informationen zum Datenschutz
Das Elektrowerkzeug enthalt einen Chip zur automatischen Speicherung von Maschinen-und Betriebsdaten. Die gespeicherten Daten enthalten keinen direkten Personenbezug.
Die Daten können mit speziellen Geräten kontaktlos ausgegeben werden, und werden von Festool ausschließlich zur Fehlerdiagnose, Reparatur- und Garantieabwicklung sowie zur Qualitätssverbesserung bzw. Weiterentwicklung des Elektrowerkzeugs verwendet. Eine darüber hinausgehende Nutzung der Daten - ohne ausdrückliche Einwilligung des Kunden - erfolgt nicht.
12.2 Bluetooth®
Die Wortmarke Bluetooth® und die Logos sind eingetragene Marken von Bluetooth SIG, Inc. und werden von der TTS Tooltechnic Systems AG & Co. KG und somit von Festool unter Lizenz verwendet.