CCBC 301 - Batterieladegerät EINHELL - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Batterieladegerät kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch CCBC 301 - EINHELL und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. CCBC 301 von der Marke EINHELL.
BEDIENUNGSANLEITUNG CCBC 301 EINHELL
CC-BC 30 Art.-Nr.: 10.781.21 I.-Nr.: 11015
Gefahr! Beim Benutzen von Geräten müssen einige Si- cherheitsvorkehrungen eingehalten werden, um Verletzungen und Schäden zu verhindern. Lesen Sie diese Bedienungsanleitung / Sicherheitshin- weise deshalb sorgfältig durch. Bewahren Sie die- se gut auf, damit Ihnen die Informationen jederzeit zur Verfügung stehen. Falls Sie das Gerät an an- dere Personen übergeben sollten, händigen Sie diese Bedienungsanleitung / Sicherheitshinweise bitte mit aus. Wir übernehmen keine Haftung für Unfälle oder Schäden, die durch Nichtbeachten dieser Anleitung und den Sicherheitshinweisen entstehen.
1. Sicherheitshinweise
Die entsprechenden Sicherheitshinweise fi nden Sie im beiliegenden Heftchen! Gefahr! Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und An- weisungen. Versäumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen. Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf. Dieses Gerät kann von Kindern ab 8 Jahren und darüber sowie von Personen mit verringerten phy- sischen, sensorischen oder mentalen Fähigkeiten oder Mangel an Erfahrung und Wissen benutzt werden, wenn sie beaufsichtigt oder bezüglich des sicheren Gebrauchs des Gerätes unterwie- sen wurden und die daraus resultierenden Gefah- ren verstehen. Kinder dürfen nicht mit dem Gerät spielen. Reinigung und Benutzer-Wartung dürfen nicht von Kindern ohne Beaufsichtigung durchge- führt werden. Entsorgung Batterien: Nur über KFZ-Werkstätten, spezielle Annahmestellen oder Sondermüll-Sammelstellen. Erkundigen Sie sich in der örtlichen Gemeinde.
2. Gerätebeschreibung und
2.1 Gerätebeschreibung (Bild 1)
1 Drehschalter (Ladespannung) 2 Drehschalter (Ladestrom) 3 Ladespannungsanzeige 4 Ladestromanzeige 5 Überlastschalter 6 Tragegriff 7 Fernstarter (Starthilfe) 8 Ladekabel rot (+) 9 Ladekabel schwarz (-) o. Abb.: Streifensicherungshalter 50 A (Geräte- rückseite)
Öffnen Sie die Verpackung und nehmen Sie das Gerät vorsichtig aus der Verpackung.
Entfernen Sie das Verpackungsmaterial so- wie Verpackungs-/ und Transportsicherungen (falls vorhanden).
Überprüfen Sie, ob der Lieferumfang vollstän- dig ist.
Kontrollieren Sie das Gerät und die Zubehör- teile auf Transportschäden.
Bewahren Sie die Verpackung nach Möglich- keit bis zum Ablauf der Garantiezeit auf. Gefahr! Gerät und Verpackungsmaterial sind kein Kinderspielzeug! Kinder dürfen nicht mit Kunststoff beuteln, Folien und Kleinteilen spielen! Es besteht Verschluckungs- und Er- stickungsgefahr!
Originalbetriebsanleitung
3. Bestimmungsgemäße
Verwendung Das Ladegerät ist zum Laden von nicht wartungs- freien 6V, 12V und 24V Starterbatterien (Blei- säureakkus) die bei Kraftfahrzeugen eingesetzt werden bestimmt. Bei fehlender Batteriekapazität besteht eine Starthilfemöglichkeit. Bei wartungs- freien Starterbatterien (Bleisäureakkus) ist der Ladevorgang zu überwachen und das Gerät bei Erreichen der Ladeschlussspannung (Gasung) auszuschalten um eine Beschädigung der Star- terbatterie durch Überladung zu vermeiden. Das Anl_CC_BC_30_SPK1.indb 4Anl_CC_BC_30_SPK1.indb 4 04.03.16 10:5904.03.16 10:59D
Gerät ist nicht für Bleigel / AGM Batterien geeig- net. Gerät nur in trockenen Räumen benutzen. Das Gerät darf nur nach ihrer Bestimmung ver- wendet werden. Jede weitere darüber hinausge- hende Verwendung ist nicht bestimmungsgemäß. Für daraus hervorgerufene Schäden oder Verlet- zungen aller Art haftet der Benutzer/Bediener und nicht der Hersteller. Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestim- mungsgemäß nicht für den gewerblichen, hand- werklichen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden. Wir übernehmen keine Gewährleistung, wenn das Gerät in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben sowie bei gleichzusetzenden Tätigkeiten eingesetzt wird.
Die Starthilfeeinrichtung bietet bei Start- schwierigkeiten aufgrund fehlender Batterie- kapazität eine willkommene Hilfe. Nach Angabe der meisten KFZ-Hersteller ist die Batterie vor dem Laden vom Bordnetz zu trennen. Wir weisen darauf hin, dass die Fahrzeuge in der Standardausstattung be- reits mit zahlreichen Elektronikbausteinen (wie z. B. ABS, ASR, Einspritzpumpe, Bord- computer) ausgerüstet sind. Auftretende Spannungsspitzen können zu evtl. Defekten in den Elektronikbausteinen führen. Daher sollte die Batterie beim Laden vom Bordnetz getrennt werden. Beachten Sie bitte die Hinweise in den Bedie- nungsanleitungen für Auto, Radio, Navigati- onssystem usw. Eine 10-Minuten-Aufl adung auf höchster La- destufe reicht in der Regel aus ohne Starthil- feunterstützung ein Fahrzeug zu starten.
5.1 Laden der Batterie:
Lösen oder entnehmen Sie die Batteriestop- fen (falls vorhanden) von der Batterie.
Überprüfen Sie den Säurestand Ihrer Batterie. Falls notwendig füllen Sie destilliertes Wasser ein (falls möglich). Achtung! Batteriesäure ist ätzend. Säurespritzer sofort mit viel Wasser gründlich abspülen, notfalls einen Arzt auf- suchen.
Wählen Sie die Ladespannung aus. Achten Sie unbedingt auf die Spannungsangabe auf der zu ladenden Batterie. Wählen Sie den La- destrom (Ampere) entsprechend der Ziffern 1 (kleinster Ladestrom) bis Ziffern 6 (höchster Ladestrom) aus. Beachten Sie hierzu die Min- destkapazität der Batterie unter Abschnitt 4. Technische Daten.
Schließen Sie zuerst das rote Ladekabel an den Pluspol der Batterie an.
Anschließend wird das schwarze Ladekabel entfernt von Batterie und Benzinleitung an der Karrosserie angeschlossen.
Warnung! Im Normalfall ist der negative Batteriepol mit der Karosserie verbunden und Sie gehen zum Laden wie zuvor beschrieben vor. Im Ausnahmefall kann es möglich sein, dass der positive Batteriepol mit der Karosse- rie verbunden ist (positive Erdung). In diesem Fall schließen Sie das schwarze Ladekabel Anl_CC_BC_30_SPK1.indb 5Anl_CC_BC_30_SPK1.indb 5 04.03.16 10:5904.03.16 10:59D
am Minuspol der Batterie an. Anschließend verbinden Sie das rote Ladekabel, entfernt von Batterie und Benzinleitung, mit der Ka- rosserie.
Nachdem die Batterie an das Ladegerät an- geschlossen ist, können Sie das Ladegerät an eine Steckdose mit 230V~50Hz anschlie- ßen. Ein Anschluss an eine Steckdose mit ei- ner anderen Netzspannung ist nicht zulässig. Achtung! Durch das Laden kann gefährli- ches Knallgas entstehen, daher während des Ladens Funkenbildung und offenes Feuer vermeiden. Explosionsgefahr! Berechnung der Ladezeit: Die Ladezeit wird vom Ladezustand der Batterie bestimmt. Bei einer leeren Batterie kann die un- gefähre Ladezeit mit folgender Formel berechnet werden: Batteriekapazität in Ah Ladezeit/h = Amp. (Ladestrom arithm.) 24 Ah Beispiel = = 9,6 h max. 2,5 A Bei normal entladener Batterie fl ießt ein hoher Anfangsstrom ungefähr in Höhe des Nennstromes. Mit zunehmender Ladezeit sinkt der Ladestrom ab. Bei alten Batterien, bei denen der Ladestrom nicht zurückgeht, liegt ein Defekt vor, wie Zellenschluss oder Altersschaden. Der Ladestrom sollte 1/10 bis 1/6 der Batterieka- pazität betragen. Achtung! Ladezeit nicht überschreiten. Nach dem Ladezeitende den Netzstecker aus der Steckdose ziehen und das Ladegerät von der Batterie trennen. Der genaue Ladezustand kann nur durch Messen der Säuredichte mit einem Säureheber ermittelt werden. Hinweis! Beim Ladevorgang werden Gase frei (Bläschenbildung an der Oberfl äche der Batte- riefl üssigkeit). Achten Sie daher auf gute Belüf- tung in den Räumen. Werte der Säuredichte (kg/l bei 20°C) 1,28 Batterie geladen 1,21 Batterie halb geladen 1,16 Batterie entladen
5.2 Laden der Batterie beenden
Ist der Ladevorgang abgeschlossen, drehen Sie den Ladespannungsschalter auf “0”.
Ziehen Sie den Netzstecker aus der Steck- dose.
Lösen Sie zuerst das schwarze Ladekabel von der Karrosserie.
Anschließend lösen Sie das rote Ladekabel vom Pluspol der Batterie.
Achtung! Bei positiver Erdung lösen Sie zuerst das rote Ladekabel von der Karosse- rie dann das schwarze Ladekabel von der Batterie.
Batteriestopfen wieder aufschrauben oder aufdrücken (falls vorhanden).
1. Stellen Sie die Batteriespannung ein
2. Stromstufenschalter auf Stufe 6 stellen. (Bild
3. Die Batterie 5-10 Minuten vorladen, wie unter
Punkt 5.1 „Laden der Batterie“ beschrieben.
4. Drücken Sie den Taster der Fernstarteinrich-
tung und Starten gleichzeitig das Fahrzeug (Bild 4). Nach kurzer Zeit schaltet sich der Überlastschal- ter das Gerät ab. Ist der Startvorgang mißglückt, so kann nach ca. 3 Minuten der Knopf des Über- lastschalters wieder eingedrückt werden und der Startvorgang wiederholt werden. Der Startvor- gang wird erleichtert, wenn vor dem Starten die Batterie ca. 10 Minuten mit der höchsten Lade- stufe geladen wird. Nehmen Sie nach erfolgter Starthilfe das Gerät wie unter 5.2 beschrieben außer Betrieb. Anl_CC_BC_30_SPK1.indb 6Anl_CC_BC_30_SPK1.indb 6 04.03.16 10:5904.03.16 10:59D
Bild 5: Der eingebaute Überlastschalter schützt das Gerät vor Überlastung oder Kurzschluß. Beim Abschalten des Überlastschalters springt dessen Druckknopf weiter nach außen; nach einer kurzen Abkühlpause von ca. 5 Minuten kann dieser wie- der eingedrückt werden. Der im Trafo eingewickel- te Thermoschutz schützt das Gerät vor zu starker Erwärmung. Bild 6: Die Streifensicherung auf der Rückseite des Gerätes, schützt das Gerät vor Kurzschluß und Falschpolung. Wechseln der Streifensicherung: Gleichen Amperewert verwenden. Hinweis Bei tiefentladenen Batterien mit großer Kapazität kann bei den oberen Ladestufen, insbesondere bei überhöhter Netzspannung, ein Überlastschal- ter ansprechen. In diesem Fall ist es zweckmäßig, die Batterie mit einer niedrigen Ladestufe kurze Zeit soweit vorhanden vorzuladen, bis der Über- lastschutz hält.
7. Wartung und Pfl ege der Batterie
Achten Sie darauf, daß Ihre Batterie immer fest eingebaut ist.
Eine einwandfreie Verbindung an das Lei- tungsnetz der elektrischen Anlage muss gewährleistet sein.
Batterie sauber und trocken halten. An- schlussklemmen mit einem säurefreien und säurebeständigen Fett (Vaseline) leicht einfetten.
Bei nicht wartungsfreien Batterien ca. alle 4 Wochen Höhe des Säurestandes prüfen und bei Bedarf nur destilliertes Wasser nachfüllen.
8. Reinigung, Wartung und
Ersatzteilbestellung Gefahr! Ziehen Sie vor allen Reinigungsarbeiten den Netzstecker.
Halten Sie Schutzvorrichtungen, Luftschlitze und Gehäuse so staub- und schmutzfrei wie möglich. Reiben Sie das Gerät mit einem sau- beren Tuch ab oder blasen Sie es mit Druck- luft bei niedrigem Druck aus.
Wir empfehlen, dass Sie das Gerät direkt nach jeder Benutzung reinigen.
Reinigen Sie das Gerät regelmäßig mit einem feuchten Tuch und etwas Schmierseife. Ver- wenden Sie keine Reinigungs- oder Lösungs- mittel; diese könnten die Kunststoffteile des Gerätes angreifen. Achten Sie darauf, dass kein Wasser in das Geräteinnere gelangen kann. Das Eindringen von Wasser in ein Elek- trogerät erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages.
Das Ladegerät soll zur Aufbewahrung in ei- nem trockenem Raum abgestellt werden. Die Ladeklemmen sind von Korrosion zu reinigen.
Im Geräteinneren befi nden sich keine weiteren zu wartenden Teile.
8.3 Ersatzteilbestellung:
Bei der Ersatzteilbestellung sollten folgende An- gaben gemacht werden;
Artikelnummer des Gerätes
Ident-Nummer des Gerätes
Ersatzteilnummer des erforderlichen Ersatz- teils Aktuelle Preise und Infos fi nden Sie unter www.isc-gmbh.info Anl_CC_BC_30_SPK1.indb 7Anl_CC_BC_30_SPK1.indb 7 04.03.16 10:5904.03.16 10:59D
Wiederverwertung Das Gerät befi ndet sich in einer Verpackung um Transportschäden zu verhindern. Diese Verpa- ckung ist Rohstoff und ist somit wieder verwend- bar oder kann dem Rohstoff kreislauf zurückge- führt werden. Das Gerät und dessen Zubehör bestehen aus verschiedenen Materialien, wie z.B. Metall und Kunststoff e. Defekte Geräte ge- hören nicht in den Hausmüll. Zur fachgerechten Entsorgung sollte das Gerät an einer geeigneten Sammelstellen abgegeben werden. Wenn Ihnen keine Sammelstelle bekannt ist, sollten Sie bei der Gemeindeverwaltung nachfragen. Anl_CC_BC_30_SPK1.indb 8Anl_CC_BC_30_SPK1.indb 8 04.03.16 10:5904.03.16 10:59D
10. Hinweise zur Fehlerbeseitigung
Wird das Gerät richtig betrieben, dürften keine Störungen auftreten. Bei Störungen prüfen Sie die fol- genden Möglichkeiten, bevor Sie den Kundendienst verständigen. Störung Mögliche Ursache Behebung Überlastungsschutz löst aus - Ladezangen falsch angeschlossen - Kontakt der Ladezangen zueinan- der - Batterie stark entladen - Batterie ist schadhaft - rote Ladezange an Pluspol, schwarze Ladezange an Karosserie anschließen - Kontakt beseitigen - Kleineren Ladestrom wählen - Batterie von Fachmann prüfen las- sen und ggf. austauschen Ladestromanzeige funktioniert nicht - Kontakt der Ladezangen zu den Batteriepolen schlecht - Batterie ist schadhaft - Fehlerhafte Ladestromanzeige - Kontakte und Ladezangen säubern - Batterie von Fachmann prüfen las- sen und ggf. austauschen - Gerätefunktion mit einer anderen Batterie prüfen Anl_CC_BC_30_SPK1.indb 9Anl_CC_BC_30_SPK1.indb 9 04.03.16 10:5904.03.16 10:59D
Nur für EU-Länder Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll! Gemäß europäischer Richtlinie 2012/19/EU über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht müssen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt werden und einer umwelt- gerechten Wiederverwertung zugeführt werden. Recycling-Alternative zur Rücksendeauff orderung: Der Eigentümer des Elektrogerätes ist alternativ anstelle Rücksendung zur Mitwirkung bei der sachge- rechten Verwertung im Falle der Eigentumsaufgabe verpfl ichtet. Das Altgerät kann hierfür auch einer Rücknahmestelle überlassen werden, die eine Beseitigung im Sinne der nationalen Kreislaufwirt- schafts- und Abfallgesetze durchführt. Nicht betroff en sind den Altgeräten beigefügte Zubehörteile und Hilfsmittel ohne Elektrobestandteile. Der Nachdruck oder sonstige Vervielfältigung von Dokumentation und Begleitpapieren der Produkte, auch auszugsweise, ist nur mit ausdrücklicher Zustimmung der iSC GmbH zulässig. Technische Änderungen vorbehalten Anl_CC_BC_30_SPK1.indb 10Anl_CC_BC_30_SPK1.indb 10 04.03.16 10:5904.03.16 10:59D
Garantieurkunde Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, unsere Produkte unterliegen einer strengen Qualitätskontrolle. Sollte dieses Gerät dennoch einmal nicht einwandfrei funktionieren, bedauern wir dies sehr und bitten Sie, sich an unseren Servicedienst unter der auf dieser Garantiekarte angegebenen Adresse zu wenden. Gerne stehen wir Ihnen auch telefo- nisch über die angegebene Servicerufnummer zur Verfügung. Für die Geltendmachung von Garantiean- sprüchen gilt folgendes:
1. Diese Garantiebedingungen richten sich ausschließlich an Verbraucher, d. h. natürliche Personen,
die dieses Produkt weder im Rahmen ihrer gewerblichen noch anderen selbständigen Tätigkeit nutzen wollen. Diese Garantiebedingungen regeln zusätzliche Garantieleistungen, die der u. g. Hersteller zusätzlich zur gesetzlichen Gewährleistung Käufern seiner Neugeräte verspricht. Ihre gesetzlichen Gewährleistungsansprüche werden von dieser Garantie nicht berührt. Unsere Garan- tieleistung ist für Sie kostenlos.
2. Die Garantieleistung erstreckt sich ausschließlich auf Mängel an einem von Ihnen erworbenen neu-
en Gerät des u. g. Herstellers, die auf einem Material- oder Herstellungsfehler beruhen und ist nach unserer Wahl auf die Behebung solcher Mängel am Gerät oder den Austausch des Gerätes be- schränkt. Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder berufl ichen Einsatz konstruiert wurden. Ein Garantievertrag kommt daher nicht zustande, wenn das Gerät innerhalb der Garantiezeit in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebe- trieben verwendet wurde oder einer gleichzusetzenden Beanspruchung ausgesetzt war.
3. Von unserer Garantie ausgenommen sind:
- Schäden am Gerät, die durch Nichtbeachtung der Montageanleitung oder aufgrund nicht fach- gerechter Installation, Nichtbeachtung der Gebrauchsanleitung (wie durch z.B. Anschluss an eine falsche Netzspannung oder Stromart) oder Nichtbeachtung der Wartungs- und Sicherheitsbestim- mungen oder durch Aussetzen des Geräts an anomale Umweltbedingungen oder durch mangelnde Pfl ege und Wartung entstanden sind. - Schäden am Gerät, die durch missbräuchliche oder unsachgemäße Anwendungen (wie z.B. Über- lastung des Gerätes oder Verwendung von nicht zugelassenen Einsatzwerkzeugen oder Zubehör), Eindringen von Fremdkörpern in das Gerät (wie z.B. Sand, Steine oder Staub, Transportschäden), Gewaltanwendung oder Fremdeinwirkungen (wie z. B. Schäden durch Herunterfallen) entstanden sind. - Schäden am Gerät oder an Teilen des Geräts, die auf einen gebrauchsgemäßen, üblichen oder sonstigen natürlichen Verschleiß zurückzuführen sind.
4. Die Garantiezeit beträgt 24 Monate und beginnt mit dem Kaufdatum des Gerätes. Garantieansprü-
che sind vor Ablauf der Garantiezeit innerhalb von zwei Wochen, nachdem Sie den Defekt erkannt haben, geltend zu machen. Die Geltendmachung von Garantieansprüchen nach Ablauf der Ga- rantiezeit ist ausgeschlossen. Die Reparatur oder der Austausch des Gerätes führt weder zu einer Verlängerung der Garantiezeit noch wird eine neue Garantiezeit durch diese Leistung für das Gerät oder für etwaige eingebaute Ersatzteile in Gang gesetzt. Dies gilt auch bei Einsatz eines Vor-Ort- Services.
5. Für die Geltendmachung Ihres Garantieanspruches melden Sie bitte das defekte Gerät an unter:
www.isc-gmbh.info. Halten Sie bitte den Kaufbeleg oder andere Nachweise Ihres Kaufs des Neu- geräts bereit. Geräte, die ohne entsprechende Nachweise oder ohne Typenschild eingesendet wer- den, sind von der Garantieleistung aufgrund mangelnder Zuordnungsmöglichkeit ausgeschlossen. Ist der Defekt des Gerätes von unserer Garantieleistung erfasst, erhalten Sie umgehend ein repa- riertes oder neues Gerät zurück. Selbstverständlich beheben wir gegen Erstattung der Kosten auch gerne Defekte am Gerät, die vom Garantieumfang nicht oder nicht mehr erfasst sind. Dazu senden Sie das Gerät bitte an unsere Service- adresse. Für Verschleiß-, Verbrauchs- und Fehlteile verweisen wir auf die Einschränkungen dieser Garantie ge- mäß den Service-Informationen dieser Bedienungsanleitung. iSC GmbH · Eschenstraße 6 · 94405 Landau/Isar (Deutschland) Anl_CC_BC_30_SPK1.indb 11Anl_CC_BC_30_SPK1.indb 11 04.03.16 10:5904.03.16 10:59D
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, um Ihnen noch mehr Service zu bieten, haben Sie die Möglichkeit auf unserem Onlineportal weitere Informationen abzurufen. Sollten einmal Probleme oder Fragen zu Ihrem Produkt auftreten, können Sie schnell und einfach unter www.isc-gmbh.info viele Aktionen durchführen. Hier einige Beispiele:
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