HDS 1000 Be - Hochdruckreiniger Kärcher - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Hochdruckreiniger |
| Marke | Kärcher |
| Modell | HDS 1000 Be |
| Abmessungen (L x B x H) | 1100 x 750 x 785 mm |
| Betriebsgewicht | 175,2 kg |
| Motorantrieb | Bleifreies Benzin (Tank 6,5 L) |
| Brennerversorgung | Heizöl EL oder Diesel (Tank 34 L) |
| Motor | Honda GX 390, 1 Zylinder 4-Takt, 9,6 kW bei 3600 U/min |
| Betriebsdruck | 4 – 21 MPa (40 – 210 bars) |
| Wasserdurchfluss | 450 – 900 L/h (7,5 – 15 L/min) |
| Max. Warmwassertemperatur | 98 °C |
| Max. Zulauftemperatur | 30 °C |
| Max. Zulaufdruck | 0,6 MPa (6 bars) |
| Min. Zulaufdurchfluss | 1000 L/h (16,7 L/min) |
| Max. Saughöhe | 1 m |
| Detergensansaugung | 0 – 40 L/h (0 – 0,7 L/min) |
| Schalldruckpegel (LpA) | 91 dB(A) |
| Schallleistungspegel (LWA) | 108 dB(A) |
| Vibrationen (Handgriff-Pistole) | < 2,5 m/s² |
| Pumpenöl | 0,35 L, Motoröl 15W40 |
| Schutzart | IPX5 |
| Sicherheitsvorrichtungen | Wassermangelschutz, Entlastungsventil, Sicherheitsventil, Druckschalter, Sicherheitsraste |
| Wartung | Sieb reinigen, Öl prüfen, Entkalkung, Pumpenölwechsel |
| Garantie | Gemäß Landesbedingungen, wenden Sie sich an den Händler |
Häufig gestellte Fragen - HDS 1000 Be Kärcher
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BEDIENUNGSANLEITUNG HDS 1000 Be Kärcher
Lesen Sie vor der ersten Benutzung Ihres Gerätes diese Originalbetriebsanleitung, handeln Sie danach und bewahren Sie diese für späteren Gebrauch oder für Nachbesitzer auf.
Vor erster Inbetriebnahme Sicherheitshinweise Nr. 5.951-949.0 unbedingt lessen!
- Bei Transportschaden(sofort Händler informieren.
- Packungsinhalt beim Auspacken prüfen.
Inhaltsverzeichnis
Umweltschutz DE 1
Gefahrenstufen. DE 1
Geräteelemente DE 2
Symbole auf dem Gerät . . . . DE 2
Bestimmungsgemäß Verwendung . DE 2
Sicherheitshinweise DE 3
Sicherheitseinrichtungen. DE 4
Inbetriebnahme. DE 4
Bedienung. DE 7
Lagerung. DE 9
Transport. DE 9
Pflege und Wartung DE 9
Hilfe bei Störungen. DE 11
Garantie DE 12
Zubehor und Ersatzteile .DE 12
EU-Konformitätserklarung. . . . DE 13
Technische Daten. DE 14
Umweltschutz

Die Verpackungsmaterialien sind recyclebar.itte werfen Sie die Verpackungen nicht in den Hausmull, sondern führen Sie diese einer Wiederverwertung zu.

Altgeräte enthalten wertvolle recyclingfähige Materialien, die einer Verwertung zugeführrt werden sollenn. Batterien, Öl und ähnliche Stoffe dürfen nicht in die Umwelt gelangen.itte entsorgen Sie Altgeräte deshalb über geeignete Sammelsysteme.

Pb
Bitte Batterie oder Akku umwelt-gerecht entsorgen. Batterien und Akkus enthalten Stoffe, die nicht in die Umwelt gelangen dürfen. Bitte entsorgen Sie diese deshalb über geeignete Sam-melsysteme.
Bitte Motorenol, Heizol, Diesel und Benzin nicht in die Umwelt gelangen halten. Bitte Boden schützen und Altol umweltgerecht entsorgen.
Hinweise zu Inhaltsstoffen (REACH)
Aktuelle Informationen zu Inhaltsstoffen finden Sie unter:
www.kaercher.de/REACH
Gefahrenstufen
△GEFAHR
Hinweis auf eine unmittelbar drohende Gefahr, die zu schweren Körperverletzungen oder zum Tod führt.
△WARNUNG
Hinweis auf eine möglicherweise gefährliche Situation, die zu schweren Körperverletzungen oder zum Tod führen kann.
△VORSICHT
Hinweis auf eine möglicherweise gefährliche Situation, die zu leichten Verletzungen führen kann.
ACHTUNG
Hinweis auf eine möglicherweise gefährliche Situation, die zu Sachschäden führen kann.
Geräteelemente
Bild 1+2
1 Handstartvorrichtung
2 Elektrostarteinrichtung
3 Kraftstofftank
4 Manometer
5 B a t t e r i e
6 Hochdruckduse
7 Strahlrohr EASY!Lock
8 Handspritz piston EASY!Force
9 Hochdruckschlauch EASY!Lock
10 Hochdruckanschluss EASY!Lock
11 Brennstofftank
12 Wasseranschluss mit Sieb
13 Druck-/Mengenregulierung
14 Druckspeicher
15 Brennstoffpumper with Brennstofffilter
16 Brennerergeblase
17 Elektrokasten
18 Olschauglas
19 Sicherheitsventil
20 Brennerdeckel
21 Durchlauferhitzer
22 Zündkerzenstecker
23 Brennerschauglas
24 Dusenstock
25 Schwimmerbehälter
26 Enthärterbehälter
27 Magnetventil
28 Wassermangelsicherung
29 Sieb in der Wassermangelsicherung
30 Druckschalter
31 Öleinfullbehälter
32 Hochdruckpumper
33 Typenschild
34 Olablassschraube (Motor)
35 Olmessstab (Motor)
36 Reinigungsmittel-Saugschlauch mit Filter
37 Olablassschraube (Pumpe)
38 Sicherungshebel
39 Abzugshebel
40 Sicherungsraste der Handspritzpirtole
Bedienfeld
Bild 3
1 Geräteschalter
2 Kontrollampe Brennstoff
3 Kontrollampe Flüssigenthärter
4 Reinigungsmittel-Dosierventil
5 Schlüsselschalter Elektrostarteinrichtung
6 Kontrollampe „Zündung ein“
Symbole auf dem Gerät

Hochdruckstrahlen konnen bei unsachgemäßem Gebrauch ge
fährlich sein. Der Strahlarf nicht auf Personen, Tiere, aktive elektrische Ausrüstung oder auf das Gerät selbst gerichtet werden.

Vergiftungsgefahr! Abgase nicht einatmen.

Verbrennungsgefahr durch heiBe Oberflächen!
Bestimmungsgemäß Verwendung
Hinweis: Gilt nur für Deutschland: Das Gerät ist nur für den mobilen (nicht stationären) Betrieb bestimmt.
- Das Gerät wird speziell Dort eingesetzt, wo kein elektrischer Anschluss zur Verfugung stehen und mit Heißwasser garbeitet werden sollen.
- Reinigen von: Maschinen, Fahrzeugen, Bauwerken, Werkzeugen, Fassaden, Terrassen, Gartengeräten, etc.
△GEFAHR
Verletzungsgefahr! Beim Einsatz an Tankstellen oder anderen Gefahrenbereichen entsprechende Sicherheitsvorschriften beachten.
Bitte mineralölhaltiges Abwasser nicht ins Erdreich, Gewässer oder Kanalisation gelangen halten. Motorenwässe und Unterbodenwässe deshalbitte nur an geeigneten Plätzen mit Ölabscheider durchführten.
Anforderungen an die Wasserqualität: ACHTUNG
Als Hochdruckmediumarfnur sauberes Wasser verwendet werden.Verschmutzungen fuhren zu vorzeitigem Verschleib oder Ablagerungen im Gerat und im Zubehor. Wird Recyclingwasser verwendet, durrenfolgende Grenzwerte nicht übersritten werden.
| pH-Wert 6,5...9,5 | |
| elektrische Leitfähigkeit * Leitfähigkeit Frischwasser +1200 μS/cm | |
| absetzbare Stoffe ** < 0,5 mg/l | |
| abfiltrierbare Stoffe *** < 50 mg/l | |
| Kohlenwasserstoffe < 20 mg/l | |
| Chlorid < 300 mg/l | |
| Sulfat < 240 mg/l | |
| Kalzium < 200 mg/l | |
| Gesamthärte < 28 °dH | < 50 °TH < 500 ppm (mg CaCO3/l) |
| Eisen < 0,5 mg/l | |
| Mangan < 0,05 mg/l | |
| Kupfer | < 2 mg/l |
| Aktivchlor | < 0,3 mg/l |
| frei von üblen Gerüchen | |
| * Maximum insgesamt 2000 μS/cm** Probevolumen 1 l, Absetzzeit 30 min*** keine abrasiven Stoffe | |
Sicherheitshinweise
△GEFAHR
-
Hochdruckreiniger nicht betreiben, wenn Kraftstoff verschüttet worden ist, sondern das Gerät an einen anderen Ort bringen und jegliche Funkenbildung vermeiden.
-
Kraftstoff nicht in der Höhe von offenem Feuer oder Geräten wie Öfen, Heizkessel, Wassererhitzer usw. aufbewahren, verschüttten oder verwenden, die eine Zündflamme haben oder Funken erzeugen können.
- Leicht entzündbare Gegenstände und Materialien vom Schalldämpfer fernhalten (mindestens 2 m).
- Motor nicht ohne Schalldämpfer betreiben und diesen regelmäßig kontrollieren, reinigen und notigenfalls erneuern.
- Motor nicht in wald-, busch- oder grasbestandenem Gelände einsetzen, ohne dass der Auspuff mit einem Funkenfänger ausgerüstet ist.
- Außer bei Einstellarheiten den Motor nicht mit abgenommenem Luftfilter oder ohne Abdeckung über dem Ansaugstutz ten laufen laßen.
- Keine Verstellungen an Regelfedern, Reglergestängen oder anderen Teilen vornehmen, die eine Erhöhung der Motordrehzahl bewirken können.
- Verbrennungsgefahr! Heiße Schall-dampfer, Zylinder oder Kuhlrippen nicht berühren.
- Hände und Fußene in die Nähbe bewegter oder umlaufender Teile bringen.
-Vergiftungsgefahr! Gerätarf nicht in geschlossenen Räumen betrieben werden.
Allgemeine Sicherheitshinweise
Jeweilige nationale Vorschriften des Gesetzgebers für Flüssigkeitsstrahler beaches.
Jeweilige nationale Vorschriften des Gesetzgebers zur Unfallverhütung beachten. Flüssigkeitsstrahler mussen regelmäßig geprüft und das Ergebnis der Prüfung schriftlich festgehalten werden.
Die Heizeinrichtung des Gerätes ist eine Feuerungsanlage. Feuerungsanlagen müssen regelmäßig nach den jeweiligen nationalen Vorschriften des Gesetzgebers überprüft werden.
- Am Gerät/Zubehör)dürfen keine Veränderungen vorgenommen werden.
Hochdruckschlauch
△GEFAHR
Verletzungsgefahr!
-Nur Original-Hochdruckschläuche verwenden.
- Der Hochdruckschlauch und die Spritzeinrichtung mussen für den in den Technischen Daten angegebenen maximalen Betriebsüberdruck geeignet sein.
- Kontakt mit Chemikalien vermeiden.
- Hochdruckschlauch tätiglich kontrollieren.
Geknickte Schläuche nicht mehr verwenden.
Ist die äußere Drahtlage sightbar,
Hochdruckschlauch nicht mehr verwenden.
-Hochdruckschlauch mit beschädigtem Gewinde nicht mehr verwenden.
-Hochdruckschlauch so verlegen, dass dieser nicht überfahren werden kann.
- Durch Überfahren, Knicken, Stoffen belasteten Schlauch nicht mehr verwenden, auch wenn keine Beschädigung sightbar ist.
-Hochdruckschlauch so lagern,dass keine mechanischen Belastungen auftreten.
Sicherheitseinrichtungen
Sicherheitseinrichtungen dienen dem Schutz des Benutzers und dürfen nicht außer Kraft gesetzt oder in ihrer Funktion umgangen werden.
Wassermangelsicherung
Die Wassermangelsicherung verhindert die Überhitzung des Brenners bei Wasserman-gel. Nur bei ausreichender Wasserversorgung Goes der Brenner in Betrieb.
Überströmventil
-
Ist die Handspritzpirale geschlossen, öffnet sich das Überströmventil und die Hochdruckpumpe leitet das Wasser zur Pumpensaugasse zusammen. Dadurch wird eine Überschreitung des zulässigen Arbeitsdrucks verhindert.
-
Das Überströmventil ist workseitig eingestellt und plombiert. Einstellung nur durch den Kundendienst.
Sicherheitsventil
- Das Sicherheitsventil öffnet, wenn das Überströmventil defekt ist.
- Das Sicherheitsventil ist werkseitig eingestellt und plombiert. Einstellung nur durch den Kundendienst.
Druckschalter
Der Druckschalter schaltet den Brenner bei Unterschreitung des minimalen Arbeitsdrucks aus und bei Überschreitung wieder ein.
Sicherungsstraste
Die Sicherungsraste an der Handspritzpunkte verhindert unbeabsichtigtes Einsatzden des Gerätes.
Inbetriebnahme
△WARNUNG
Verletzungsgefahr! Gerät, Zubehör, Zuleitungen und Anschlüsse müssen in einwandfreiem Zustand sein. Falls der Zustand nicht einwandfrei ist, damit das Gerät nicht benutzt werden.
Strahlrohrablagen anbringen
Vor der ersten Inbetriebnahme beide Strahlrohrablagen anbringen (siehe Bild A am Anfang der Anleitung).
Ölstand der Hochdruckpumperkontrollieren
ACHTUNG
Beschädigungsgefahr! Bei milchigem Öl sofort Kärcher-Kundendienst informieren.
Ölstand der Hochdruckpumpe am Olschauglas kontrollieren.
Gerät nicht in Betriebnehmen, wenn der Ölstand unter „MIN“ abgesunden ist.
Bei Bedarf Öl nachfüllen (siehe Technische Daten).
Motor
Abschnitt „,Sicherheitshinweise“ beachten!
Vor Inbetriebnahme die Betriebsanleitung des Motorenherstellerslesen und insbesondere die Sicherheitshinweise beachten.
Luftfilter prufen.
Ölstand des Motors kontrollieren.
Gerät nicht in Betriebnehmen, wenn der Ölstand unter „MIN" abgesunden ist.
Bei Bedarf Öl nachfüllen.
HDS 1000 BE:
Kraftstofftank mit bleifreiem Benzin fullen. Keine 2-Takt-Mischung verwenden.
HDS 1000 DE:
Kraftstofftank mit Dieselkraftstoff füssen.
Brennstoff auffullen
△GEFAHR
Explosionsgefahr! Nur Dieselkraftstoff oder leichtes Heizöl einfllen. Ungeeignete Brennstoffe, z. B. Benzin, dürfen nicht verwendet werden.
ACHTUNG
Beschädigungsgefahr der Brennstoffpumpe durch Trockenlauf. Brennstofftank auch bei Kaltwasserbetrieb soweit befüllen, bis die Kontrollampe Brennstoff erlischt.
Brennstoff auffüllen.
Tankverschluss schlieben.
Übergelaufenen Brennstoff abwischen.
Flüssigenthärter auffüllen
Hinweis: Ein Probegebinde Flüssigenthärter ist im Lieferumfang enthalten.

Behalter mit Kärcher-Enthärterflüssigkeit RM 110 (Best.-Nr. 2.780-001) fällen.
- Der Flüssigenthärter verhindert die Verkalkung der Heizschlange beim Betrieb
mit kalkhaltigem Leitungswasser. Er wird dem Zulauf im Wasserkasten töpfchenweise zudosiert.
Die Dosierung ist werkseitig auf mittlere Wasserhärte eingestellt.
Zudosierung Flüssigenthärter einstellen
△GEFAHR
Gefährliche elektrische Spannung! Einstellungarf nur durch eine Elektro-Fachkraft erfolgen.
Die örtliche Wasserhärte ermittelt:
- Uber das örtliche Versorgungsunternehmen,
- mit einem Härteprüfer gerät (Best.-Nr. 6.768-004).
Elektrokasten öffnen.

Drehpotentiometer (a) je nach Wasserhärte einstellen. Aus der Tabelle kann die richtige Einstellung entnommen werden.
Beispiel:
Für eine Wasserhärte von 15^ Skalenwert 7 am Drehpotentiometer einstellen.
| Wasserhärte (°dH) Skala am Drehpo-tentiometer | |
| 5 | 10 |
| 10 | 8 |
| 15 | 7 |
| 20 6,5 | |
| 25 | 6 |
| 30 5,5 | |
Batterie
Sicherheitshinweise Batterie
Beachten Sie beim Umgang mit Batterien unbedingt folgende Warnhinweise:
| i | Hinweise auf der Batterie und in der Gebrauchsanweisung be-achten! |
| Augenschutz/TRagen! | |
| Kinder von Säre und Batterien fern halten! | |
| Explosionsgefahr! | |
| Feuer, Funken, offenes Licht und Rauchen verboten! | |
| Verzüngsgefahr! | |
| Erste Hilfe! | |
| Warnvermerk! | |
| Entsorgung! | |
| Pb | Batterie nicht in Mülltonne wer-fen! |
GEFAHR
Explosionsgefahr! Keine Werkzeuge oder Ahnliches auf die Batterie, d.h. auf Endpole und Zellenverbinder legen.
GEFAHR
Verletzungsgefahr! Wunden niemals mit Blei in Berührung bringen. Nach der Arbeit an Batterien immer die Hande reinigen.
Batterie laden
GEFAHR
Verletzungsgefahr! Sicherheitsvorschriften beim Umgang mit Batterien beachten. Gebrauchsanweisung des Ladegeratherstellers beachten.
Batterie abklemmen.
Pluspol-Leitung des Ladegerates mit dem Pluspolanschluss der Batterie verbinden.
Minuspol-Leitung des Ladegerates mit dem Minuspolanschluss der Batterie verbinden.
Netzstecker einstecken und Ladegerat einschalten.
Batterie mit kleinstmöglichem Ladestrom laden.
Flüssigkeitsstand der Batterie prufen und korrigieren
ACHTUNG
Bei säuregefällten Batterien regelmäßigen Flüssigkeitstand überprüfen.
Alle Zellverschlussüsse herausdrehen.
Bei zu geringem Flüssigkeitspegel Zellen mit destilliertem Wasser bis zur Markierung auffüllen.
Batterie laden.
Zellverschlüsse einschrauben.
Handspritzpirto, Strahlrohr, Duse und Hochdruckschlauch montieren
Hinweis: Das EASY!Lock-System verbindet Komponenten durch ein Schnellgewinde mit nur einer Umdrehung schnell und sicher.
Bild 4
Strahlrohr mit Handspritzpirtole verbinden und handfest anziehen (EA-SY!Lock).
Hochdruckduse auf Strahlrohr stecken.
Überwurfmutter montieren und handfest anziehen (EASY!Lock).
Hochdruckschlauch mit Handspritzpistole und Hochdruckanschluss des Gerätes verbinden und handfest anziehen (EASY!Lock).
Wasseranschluss
Anschlusswerte siehe Technische Daten.
Zulaufschlauch (Mindestlange 7,5 m, Mindestdurchmesser 3 / 4^ ) am Wasseranschluss des Gerätes und am Wasserzulauf (zum Beispiel Wasserhahn) anschließen.
Hinweis: Der Wasserzulaufschlauch ist nicht im Lieferumfang enthalten.
Wasser aus Behälter ansaugen
- Dieser Hochdruckreiniger ist mit entsprechendem Zubehör zum Ansagen von Oberflächenwasser z. B. aus Regentonnen oder Teichen geeignet.
- Ansaughöhe max. 1 m.
△GEFAHR
Verletzungs- und Beschädigungsgefahr! Saugen Sie niemals Wasser aus einem Trinkwasserbehälter an. Saugen Sie niemals Lösungsmittelhaltige Flüssigkeiten wie Lackverdunnung, Benzin, Öl oder ungebilftertes Wasser an. Die Dichtungen im Gerät sind nicht Lösungsmittelbeständig. Der Sprühnebel von Lösungsmitteln ist hochentzündlich, explosiv und giftig.
Saugschlauch (Durchmesser mindestens 3 / 4^ ) mit Filter (Zubehör) am Wasseranschluss anschließen.
Reinigungsmittel-Dosierventil auf 0^ stellen.
Bedienung
△GEFAHR
Explosionsgefahr! Keine brennbaren Flüssigkeiten versprühen.
△GEFAHR
Verletzungsgefahr! Gerät nie ohne montiertes Strahlrohr verwenden. Strahlrohr vor jeder Benutzung auf festen Sitz überprüfen. Verschraubung des Strahlrohrs muss handfest angezogen sein.
△GEFAHR
Verletzungsgefahr! Beim Arbeiten Handspritzpestle und Strahlrohr mit beiden Händen halten.
△GEFAHR
Verletzungsgefahr! Der Abzugshebel und der Sicherungshebel dürfen bei Betrieb nicht festgeklemmt werden.
△GEFAHR
Verletzungsgefahr! Bei defektem Sicherungshebel Kundendienst aufsuchen.
ACHTUNG
Beschädigungsgefahr der Brennstoffpumpe durch Trockenlauf. Brennstofftank auch bei Kaltwasserbetrieb soweit befüllen, bis die Kontrollampe Brennstoff erlischt.
Handspritzpistole öffnen/schlieben
Handspritzpirtoffnen: Sicherungshebel und Abzugshebel betätigten.
Handspritzpistole schlieben: Sicherungshebel und Abzugshebel loslassen.
Düse wechseln
△GEFAHR
Verletzungsgefahr! Gerät vor Düsenwechsel ausschalten und Handspritzpirbole betätigten, bis Gerät drucklos ist.
Handspritzpistole sichern, dazu Sicherungsraste nach vorne schieben.
Düse wechseln.
Reinigen
Druck/Temperatur und Reinigungsmittelkoncentration entsprechend der zu reinigenden Oberfläche einstellen.
Hinweis: Hochdruckstrahl immer zuerst aus großerer Entfernung auf zu reinigendes Objekt richten, um Schäden durch zu hohen Druck zu vermeiden.
Arbeiten mit der Hochdruckduse
Der Spritzwinkel ist entscheidend für die Wirksamkeit des Hochdruckstrahles. Im Normalfall wird mit einer 25^ -Flachstrahl-Düse garbeitet (im Lieferumfang).
Empfohlene Dusen, sind als Zubehor lieferbar
-Fur hartnackige Verschmutzungen. 0^ -Vollstrahl-Duse
- Für empfindliche Oberflächen und leichte Verschmutzungen 40^ -Flachstrahl-Düse
-Fur dickschichtige, hartnackige Verschmutzungen Dreckfraser
- Düse mit verstelltarem Spritzwinkel, zur Anpassung an verschiedene Reinigungsaufgaben Winkel-Vario-Düse
Empfohlene Reinigungsmethode
Schmutz Iosen:
Reinigungsmittel sparsam aufsprufen und 1...5 Minuten einwirken, aber nicht eintocknen halten.
Schmutz entfernen:
Gelösten Schmutz mit Hochdruckstrahl abspullen.
Gerä einschalten
Wasserzulauf öffnen.
Geräteschalter auf Betrieb mit Kalt-/ Heißwasser stellen.
Motor entsprechend der Betriebsanleitung des Motorenherstellers starten.
Handspritzpirto entsichern, davon Sicherungsraste nach hinten schieben.
HandspritzpirstoleÖffnen.
Betrieb mit Kaltwasser
Geräteschalter auf „Brenner aus“ stellen.
Betrieb mit Heißwasser
△GEFAHR
Verbrühungsgefahr!
Geräteschalter auf gewünschte Arbeitsstemperatur (max. 98^ ) einstellen. Der Brenner wird eingeschaltet.
Arbeitsdruck und Fordermenge einstehen
→ Arbeitsdruck und Fordermenge durch Drehen der Druck-/Mengenregulierung an der Handspritzpirbole einstellen (+/-).
△GEFAHR
Verletzungsgefahr! Beim Einstellen der Druck-/Mengenregulierung darauf auf achten, dass sich die Verschraubung des Strahlrohrs nicht lost.
Betrieb mit Reinigungsmittel
ACHTUNG
Ungeeignete Reinigungsmittel konnen das Gerät und das zu reinigende Objekt beschädigen.
Zur Schonung der Umwelt sparsam mit Reinigungsmitteln umgehen.
- Dosierempheflung und Hinweise be-achten, die den Reinigungsmitteln bei-gegeben sind.
- Es dürfen nur Reinigungsmittel verwendet werden, zu denen der Geräthersteller seine Zustimmung gibt.
- Kärcher-Reinigungsmittel garantieren ein störungsfreies Arbeitsen.itte halten Sie sich beraten oder fordern Sie unseren Katalog oder unsere Reinigungsmittel-Informationsblätter an.
Reinigungsmittel-Saugschlauch in einen Behälter mit Reinigungsmittel hangen.
Reinigungsmittel-Dosierventil auf gewünschte Konzentration stellen.
Betrieb unterbrechen
Handspritzpirtole schlieben.
Handspritzpistole sichern, dazu Sicherungsraste nach vorne schieben.
Hinweis: Wird die Handspritzpirto geschlossen, lauft der Motor mit Leerlauf-drehzahl weiter. Dadurch zirkuliert das Wasser innerhalb der Pumpe und erwartst sich. Wenn der Zylinderkopf an der Pumpe die maximal zulässige Temperatur (80^) erreicht hat, schaltet der Sicherheitsthermostat am Zylinderkopf den Motor ab. Nach Abkühlung unter 50^ kann das Gerät wieder in Betrieb genommen werden.
Bei Betrieb mit Druckwasser aus dem Wasserleitungsnetz kann das Abkühlen beschleunigt werden:
Handspritzpirtoe ca. 2-3 Minuten offen, damit durchflieBendes Wasser den Zylinderkopf abkuhl.
Motor wieder starten.
Nach Betrieb mit Reinigungsmittel
Reinigungsmittel-Dosierventil auf 0^ stellen.
Gerat bei geoffneter Handspritz pistole mindestens 1 Minute klarspulen.
Gerätausschalten
△GEFAHR
Verbrühungsgefahr durch heiles Wasser!
Nach dem Betrieb mit Heilwasser muss das Gerät zur Abkühlung mindestens zwei Minuten mit Kaltwasser bei geöffneter Pistole betrieben werden.
Nach dem Betrieb mit salzhaltigem Wasser (Meerwasser) Gerät mindestens 2-3 Minuten bei geöffneter Handspritzpirbole mit Leitungswasser klarspulen.
ACHTUNG
Beschädigungsgefahr! Motor niemals unter Volllast bei geöffneter Handspritz Pistole abstellen.
Geräteschalter auf „Brenner aus“ stellen.
Handspritzpistole schlieben. Motor regelt auf Leerlaufdrehzahl.
Geräteschalter am Motor auf „OFF" stellen und Kraftstoffhahn zudrehen.
Wasserzulauf schlieben.
Handspritzpistole betätigen, bis das Gerät drucklos ist.
Handspritzpirtole mit Sicherungsraste gegen unbeabsichtigtes Öffnen sichern.
Wasserzulaufschlauch vom Gerät abschrauben.
Lagerung
△VORSICHT
Verletzungs- und Beschädigungsgefahr! Gewicht des Gerätes bei Lagerung beachten.
Transport
ACHTUNG
Abzugshebel während des Transports vor Beschädigung schützen.
△VORSICHT
Verletzungs- und Beschädigungsgefahr! Gewicht des Gerätes beim Transport be-achten.
Beim Transport in Fahrzeugen Gerät nach den jeweils gültigen Richtlinien gegen Rutschen und Kippen sichern.
Pflege und Wartung
Mit Ihr hem Handler konnen Sie eine regelmäßige Sicherheitsinspektion vereinbaren oder einen Wartungsvertrag abschieden.itte lessen Sie sich beraten.
△GEFAHR
Verletzungsgefahr durch unbeabsichtigt anlaufendes Gerät. Vor Arbeiten am Gerät Zündkerzenstecker abziehen oder Batterie abklemmen.
Verbrennungsgefahr! HeiBe Schalldampfer, Zylinder oder Kuhlrippen nicht berühren.
Wartungsintervalle
Täglich
Hochdruckschlauch auf Beschädigung überprüfen (Berstgefahr). Beschädigten Hochdruckschlauch unverzüglich austauschen.
Wöchentlich
Ölstand der Hochdruckpumpe kontrollieren.
ACHTUNG
Beschädigungsgefahr! Bei milchigem Öl sofort Kärcher-Kundendienst informieren.
Monatlich
Sieb im Wasseranschluss reinigen.
Sieb in der Wassermangelsicherung reinigen.
Filter am Reinigungsmittel-Saugschlauch reinigen.
Alle 500 Betriebsstunden, mindestens jährlich
Gerat entkalken.
Wartung des Gerätes vom Kunden-dienst durchführten halten.
Wartungsarbeiten
Hochdruckpumper
Öl wechseln:
Auffangbehälter für ca. 1 Liter Öl bereitstellen.
Olablassschraube herausdrehen.
Öl in Auffangbehälter ablassen.
Altol umweltgerecht entsorgen oder an einer autorisierten Sammelstelle abgeben.
Olablassschraube eindrehen.
Neues Öl langsam bis zur „MAX“ Markierung am Ölbehälter einnullen.
Hinweis: Luftblasen müssen entweichen können.
Ölsorte und Füllmenge siehe Technische Daten.
Motor
Wartungsarbeiten am Motor entsprechend den Angaben in der Betriebsanleitung des Motorenherstellers ausfuhren.
Geräntkalken
Bei Ablagerungen in den Rohrleitungen steigt der Strömungswiderstand, so dass die Belastung für den Motor zu groß wird.
△GEFAHR
Explosionsgefahr durch brennbare Gase!
Beim Entkalken ist Rauchen verboten. Für gute Belüftung sorgen.
△GEFAHR
Veratzungsgefahr durch Säure! Schutzbrille und Schutzhandschuhe/TRagen.
Durchführung:
Zur Entfernung dürfen nach gesetzlichen Vorschriften nur geprüfte Kesselsteinlosemittel mit Prüfzeichen benutzt werden.
- RM 100 (Best.-Nr. 6.287-008)lös Kalkstein und einfache Verbindungen aus Kalkstein und Waschmittelrückständen.
- RM 101 (Best.-Nr. 6.287-013) lost Ablagerungen, die mit RM 100 nicht ablosbar sind.
Einen 20-Liter-Behälter mit 15 I Wasser füssen.
Einen Liter Kesselsteinlosemittel dazugeben.
Wasserschlauch direkt am Pumpenkopf anschließen und freies Ende in den Behälter hangen.
Das angeschlossene Strahlrohr ohne Duse in den Behälter stecken.
Motor entsprechend der Betriebsanleitung des Motorenherstellers starten.
→ Handspritzpirto öffnen und während des Entkalkens nicht wieder schreiben.
Geräteschalter auf Arbeitsstemperatur von 40^ einstehen.
Gerät laufen{lassen, bis Arbeitsstemperatur erreicht ist.
Gerät abschalten und 20 Minuten sthen halten. Die Handspritzpirtoe muss geöffnet bleiben.
Gerat anschlieBend leerpumpen.
Hinweis: Wir empfehlen zum Korrosionschutz und zur Neutralisierung der Säurerechte anschließend eine alkalische Lösung (z.B. RM 81) über den Reinigungsmittelbehälter durch das Gerät zu pumpen.
Frostschutz
ACHTUNG
Beschädigungsgefahr! Gefrierendes Wasser im Gerät kann Teile des Gerätes zerstoren.
-
Gerät im Winter in einem beheizten Raum aufbewahren oder entleeren. Bei längeren Betriebspausen empfält es sich, Frostschutzmittel durch das Gerät zu pumpen.
-
Ist eine frostfreie Lagerung nicht möglich, Gerät stilllegen.
Wasser ablassen:
Wasserzulaufschlauch und Hochdruckschlauch abschrauben.
Zulaufleitung am Kesselboden abschrauben und Heizschlange leerlaufen halten.
Gerät max. 1 Minute laufen halten bis Pumpe und Leitungen leer sind.
Gerät mit Frostschutzmittel durchspullen:
Hinweis: Handhabungsvorschriften des Frostschutzmittelherstellers beachten.
Handelsübliches Frostschutzmittel in Schwimmerbehälter einfllen.
Gerät (ohne Brenner) einschalten, bis Gerät komplett durchspült ist.
Dadurch wird auch ein gewisser Korrosionsschutz erreicht.
Hilfe bei Störungen
△GEFAHR
Verletzungsgefahr durch unbeabsichtigt anlaufendes Gerät. Vor Arbeiten am Gerät Zündkerzenstecker abziehen oder Batterie akklemmen.
Verbrennungsgefahr! Heiße Schalldampfer, Zylinder oder Kuhlrippen nicht berühren.
Kontrollampe Brennstoff leuchtet
Brennstofftank leer
Auffullen.
Kontrollampe Flüssigenthärter leuchtet
Flüssigenthärter-Behälter ist leer, aus technischen Gründen verbleibt immer ein Rest im Behälter.
Auffullen.
-Elektroden im Behälter verschmutzt
Elektroden reinigen.
Gerät lauft nicht
Hinweise in der Betriebsanleitung des Motorenherstellers beachten!
Kraftstofftank leer
Auffullen.
-HDS 1000 BE: Zündkerze (Motor) verschmutzt/defekt
Zündkerze reinigen oder wechseln.
- Sicherheitsthermostat an der Hochdruckpumper hat das Gerät nach längerem Kreislaufbetrieb abgeschaltet
Gerät abkühlen setzen, danach wieder einschalten. Siehe hierzu auch Abschnitt „Betrieb unterbrechen".
Gerät baut keinen Druck auf
- Betriebsdrehzahl des Motors zu niedrig
Betriebsdrehzahl des Motors prufen (siehe Technische Daten).
-HDS 1000 BE: Zündkerze (Motor) verschmutzt/defekt
Zündkerze reinigen oder wechseln. - Düse verstopft/ausgewaschen
Duse reinigen/erneuern. - Sieb im Wasseranschluss verschmutzt
Sieb reinigen.
Wasserzulaufmenge zu gering
Wasserzulaufmenge prufen (siehe Technische Daten).
-Zulaufleitungen zur Pumpe undicht oder verstoptf
Sümmtliche Zulaufleitungen zur Pumpe prüfen. - Luft im System
Pumpe entlufen:
Reinigungsmittel-Dosierventil auf 0^ stellen.
Wasserzulauf öffnen.
Motor entsprechend der Betriebsanleitung des Motorenherstellers starten.
Zur Entlüfung des Gerätes Düse abschrauben und Gerät so lange laufen halten, bis das Wasser blasenfrei austritt.
Gerät ausschalten und Düse wieder aufschrauben.
Hochdruckpumpe undicht
Pumpe undicht
Hinweis: Zulässig sind 3 Tropfen/Minute.
Bei stärkerer Undichtigkeit Gerät durch Kundendienst prufen halten.
Hochdruckpumpe klopft
-Zulaufleitungen zur Pumpe undicht
Sümmtliche Zulaufleitungen zur Pumpe prüfen.
- Luft im System
Pumpe entlufen:
Reinigungsmittel-Dosierventil auf 0^ stellen.
Wasserzulauf öffnen.
Motor entsprechend der Betriebsanleitung des Motorenherstellers starten.
Zur Entlüftung des Gerätes Düse abschrauben und Gerät so lange laufen halten, bis das Wasser blasenfrei austritt.
Gerät ausschalten und Düse wieder aufschrauben.
Gerät saugt kein Reinigungsmittel an
- Reinigungsmittel-Saugschlauch mit Filter undicht oder verstoptf
Reinigungsmittel-Saugschlauch mit Filter prufen/reinigen.
Rückschlagventil im Anschluss des Reinigungsmittel-Saugschlauches verklebt
Rückschlagventil im Anschluss des Reinigungsmittel-Saugschlauches rei-nigen/erneuern. - Reinigungsmittel-Dosierventil ist geschlossen oder undicht/verstopf
Reinigungsmittel-Dosierventil öffnen oder prufen/reinigen.
Überströmventil macht bei geöffneter Handspritz Pistole aufend auf/zu
- Düse verstopf
Duse reinigen. - Gerät ist verkalkt
Gerat entkalken. - Sieb in der Wassermangelsicherung versuschmutzt
Sieb reinigen. - Überströmventil defect
Überströmventil austauschen (Kunden-dienst).
Brenner zündet nicht
Brennstofftank leer
Auffullen.
Wassermangel
Wasseranschluss prufen, Zuleitungen prufen.
Sieb in der Wassermangelsicherung reinigen.
Brennstofffilter versusmutzt
Brennstofffilter wechseln.
-Kein Zündfunke
Ist beim Betrieb kein Zündfunke durch das Schauglas sightbar, Gerät durch Kundendienst prufen halten.
Eingestellte Temperatur wird bei Betrieb mit Heißwasser nicht erreicht
- Arbeitsdruck/Fördermenge zu hoch
Arbeitsdruck/Fördermenge an der Handspritzpirbole verringn.
Verrußte Heizschlange
Gerät vom Kundendienst entrußen las-
sen.
Kundendienst
Kann die Störung nicht behoben werden, muss das Gerät vom Kundendienst überprüft werden.
Garantie
In jedem Land gelten die von unserer zuständigen Vertriebsgesellschaft herausgegebenen Garantiebedingungen. Etwaige Störungen an Ihr Gemärb beseitigen wir innerhalb der Garantiefrist kosten, sofern ein Material- oder Herstellungsehler die Ursache sein sollte. Im Garantiefall wenden Sie sichitte mit Kaufbeleg an ihren Handlcr oder die nachste autorisierte Kundendienstelle.
Zubehör und Ersatzteile
Nur Original-Zubehör und Original-Ersatzteile verwenden, sie bieten die Gewähr für einen sicheren und störungsfreien Betrieb des Gerätes.
Informationen über Zubehor und Ersatzteile finden Sie unter www.kaercher.com.
EU-Konformitätserklärung
Hiermit erklaren wir, dass die nachfolgend bezeichnete Maschine aufgrund ihrer Konzipierung und Bauart sowie in der von uns in Verkehr gebrachten Ausführung den einschlagigen grundlegenden Sicherheits-und Gesundheitsanforderungen der EU-Richtlinien entspricht. Bei einer nicht mit uns abgestimmten Änderung der Maschine verliert diese Erklärung ihre Gültigkeit.
Produkt: Hochdruckreiniger
Typ: 1.811-xxx
Einschlagige EU-Richtlinien
2006/42/EG (+2009/127/EG)
2000/14/EG
2014/30/EU
Angewandte harmonisierte Normen
EN 55012: 2007 + A1: 2009
EN 60335-1
EN 60335-2-79
Angewandtes Konformitätsbewertungsverfahren
2000/14/EG: Anhang V
Schalleistungspegel dB(A)
HDS 1000 BE
Gemessen: 106
Garantiert: 108
HDS 1000 DE
Gemessen: 105
Garantiert: 107
5.957-090
5.957-091
Die Unterzeichnenden handeln im Auftrag und mit Vollmacht des Vorstands.
Dokumentationsbevollmächtigter:
S. Reiser
Alfred Kärcher SE & Co. KG
Alfred-Karcher-Straße 28-40
| HDS 1000 BE | HDS 1000 DE | ||
| Schutzart - IPX5 IPX5 | |||
| Motor | |||
| Typ - Honda GX 390, | 1-Zylinder, 4-Takt | Yanmar L 100 N, 1-2linder, 4-Takt | |
| Nennleistung bei 3600 1/min kW (PS) 9,6 (13) 7,4 (10) | |||
| Spezifischer Verbrauch g/kWh 313 250 | |||
| Betriebsdrehzahl 1/min 3200-3400 3200-3400 | |||
| Kraftstofftank | I 6,5 | 5,5 | |
| Kraftstoff | -- Benzin, | bleifrei * | Diesel |
| * geeignet für Kraftstoff E10 | |||
| Wasseranschluss | |||
| Zulauftemperatur (max.) | °C | 30 | 30 |
| Zulaufmenge (min.) | l/h (l/min) | 1000 (16,7) | 1000 (16,7) |
| Zulaufdruck (max.) | MPa (bar) | 0,6 (6) | 0,6 (6) |
| Zulaufschauch | Best.-Nr. | 4.440-207.0 | 4.440-207.0 |
| Zulaufschauch-Länge | m | 7,5 | 7,5 |
| Zulaufschauch-Durchmesser (min.) | Zoll | 3/4 | 3/4 |
| Saughöhe aus offenem Behälter (20 °C) | m | 1 | 1 |
| Leistungsdaten | |||
| Fördermenge Wasser | l/h (l/min) | 450-900 (7,5-15) | 450-900 (7,5-15) |
| Arbeitsdruck Wasser (mit Standarddüse) | MPa (bar) | 4-21 (40-210) | 4-20 (40-200) |
| Dusengröße der Standarddüse | -- 047 050 | ||
| Max. Betriebsüberdruck (Sicherheitsventil) | MPa (bar) | 23 (230) | 23 (230) |
| Max. Arbeitsstempoatur Heißwasser | °C | 98 | 98 |
| Reinigungsmittelansaugung | l/h (l/min) | 0-40 (0-0,7) | 0-40 (0-0,7) |
| Brennerleistung | kW | 59 | 59 |
| Maximaler Heizölverbrauch | kg/h | 5,6 | 5,6 |
| Rückstoßkraft der Handspritzpirale (max.) | N | 51 | 51 |
| Ermittelte Werte gemäß EN 60335-2-79 | |||
| Geräuschemission | |||
| Schalldruckpegel LpA | dB(A) | 91 | 91 |
| Unsicherheit KpA | dB(A) | 3 | 2 |
| Schalleistungspegel LWA + Unsicherheit KW | dB(A) | 108 107 | |
| Hand-Arm Vibrationswert | |||
| Handspritzpirale | m/s2 | <2,5 | <2,5 |
| Strahlrohr | m/s2 | <2,5 | <2,5 |
| Unsicherheit K | m/s2 | 1 | 1 |
| Betriebsstoffe | |||
| Brennstoff -- Heizöl EL oder | Diesel | Heizöl EL oder Diesel | |
| Ölmenge - Pumpe I 0,35 0,35 | |||
| Ölsorte - Pumpe Motorenöl | 15W40 | Best.-Nr. 6.288-050.0 | Best.-Nr. 6.288-050.0 |
| Maße und Gewichte | |||
| Länge x Breite x Höhe mm 1100 x 750 x | 785 | 1100 x 750 x 785 | |
| Typisches Betriebsgewicht kg 175,2 197,0 | |||
| Brennstofftank I 34 34 | |||

Alfred-Karcher-Straße 28-40
Alfred-Karcher-Straße 28-40
Alfred-Karcher-Straße 28-40
Technische gegevens . NL 14
Alfred-Karcher-Straße 28-40
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Dokumentationsbefuldmaegtiget:
S. Reiser
Alfred Kärcher SE & Co. KG
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Relevante EU-direktiver
Alfred-Karcher-Straße 28-40
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Typ -- Honda GX 390,
1 valcovy, 4 taktny
Yanmar
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