Aerotec 60090 TECH - Kompressor

60090 TECH - Kompressor Aerotec - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice Aerotec 60090 TECH - page 14

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BEDIENUNGSANLEITUNG 60090 TECH Aerotec

MISE EN MARCHE ET UTILISATION

Wichtig:Die Bedienungsanleitung sowohl vor der ersten Benutzung als auch bei Fragen zur Betriebsweise aufmerksam durchlesen.Wichtig:Während der Benutzung ist das Tragen einer Schutzbrille obligatorisch.Achtung:Einige Teile des Kompressors können während des Betriebs hohe Temperaturen aufweisen.Achtung:Der Kompressor verfügt über einen automatischen Ein- und Abschaltzyklus. Ein erneutes Starten nach Stromausfall und anschließender Spannungswiederherstellung ist daher möglich. Achtung:Zum Vermeiden von elektrischen Schlägen Steckdosen mit Erdverbindung verwenden.

VORSICHTSMASSNAHMEN BEIM GEBRAUCH

Den Luftstrahl niemals auf Personen, Tiere oder den eigenen Körper richten (zum Schutz von durch den Strahl aufgewirbelten Fremdkörpern Schutzbrille tragen).Den Strahl von Flüssigkeiten, die von an den Kompressor angeschlossenen Geräten gespritzt werden, niemals auf den Kompressor selbst richten.Das Gerät niemals mit bloßen Füßen oder mit nassen Händen und Füßen bedienen.Zum Ziehen des Steckers aus der Steckdose oder zum Versetzen des Kompressors an einen anderen Ort niemals am Versorgungskabel ziehen.Das Gerät niemals im Freien lassen.Den Kompressor niemals transportieren, solange der Behälter unter Druck steht.Am Behälter keine Schweiß- oder mechanischen Arbeiten ausführen. Bei Schäden oder Korrosion ist er komplett auszutauschen.Der Kompressor darf niemals von Personen bedient werden, die in seinem Gebrauch nicht geschult sind. Kinder und Tiere vom Arbeitsbereich fernhalten. Entzündliche Gegenstände oder Gegenstände aus Nylon und Stoff niemals in die Nähe und/oder auf den Kompressor legen.Die Maschine niemals mit entzündbaren Flüssigkeiten oder Lösungsmitteln reinigen. Zur Reinigung lediglich ein feuchtes Tuch verwenden. Der Stecker muss hierbei von der Steckdose abgezogen sein.Die Verwendung des Kompressors ist auf die Erzeugung von Druckluft beschränkt. Die Maschine für keine andere Gasart verwenden. Die von dieser Maschine erzeugte Druckluft darf außer nach besonderen Behandlungen nicht im pharmazeutischen, Nahrungsmittel- oder Kliniksektor verwendet werden und eignet sich nicht für das Befüllen von Tauchaschen.Der Kompressor darf nur in geeigneter Umgebung (gute Belüftung und Umgebungstemperaturen von +5°C bis +40°C) und niemals in der Nähe von Staub, Säuren, Dämpfen oder explosiven/ entzündlichen Gasen eingesetzt werden.Zwischen dem Kompressor und dem Arbeitsbereich ist stets ein Abstand von mindestens drei Metern einzuhalten. Eventuelle Verfärbungen auf der Kunststoffabdeckung des Kompressors während Lackierungsvorgängen weisen auf einen zu geringen Abstand hin. Den Stecker des Elektrokabels in eine Steckdose einstecken, deren Form, Spannung und Frequenz geeignet ist und den gesetzlichen Vorschriften entspricht. Für Dreiphasenversionen den Stecker gemäß der örtlichen gesetzlichen Bestimmungen von einem Elektriker anschließen lassen. Beim ersten Anlassen der Maschine überprüfen, dass die Drehrichtung korrekt ist und der vom Pfeil auf dem Förderer angezeigten Richtung entspricht (Abb. 1, die Luft muss zum Kopf des Kompressors geleitet werden).Für das Elektrokabel Verlängerungskabel von maximal 5 m Länge und einem Kabelquerschnitt von mindestens 1,5 mm verwenden. Von der Verwendung von Kabeln unterschiedlicher Länge und Kabelquerschnitts sowie von Adaptern und Vielfachsteckdosen wird abgeraten. Zum Abschalten des Kompressors ausschließlich den Schalter des Druckwächters verwenden. Den Kompressor ausschließlich am Haltegriff bewegen und verschieben. Für den Betrieb ist der Kompressor auf eine stabile und horizontale Unterlage zu setzen, damit eine ordnungsgemäße Schmierung gewährleistet ist (geschmierte Versionen).

Dieser Kompressor wurde für einen Intervallbetrieb wie auf dem Schild der technischen Daten angegeben konstruiert (S3-25 bedeutet z. B. 2,5 Minuten Betrieb und 7,5 Minuten Stillstand), um einer Überhitzung des Elektromotors vorzubeugen. Im Fall einer Überhitzung schaltet sich die Wärmeschutzvorrichtung des Motors ein, die automatisch die Stromzufuhr unterbricht. Ist die normale Betriebstemperatur wieder hergestellt, schaltet sich der Motor automatisch wieder ein. Bei einigen „V“-Versionen ist der Rücksetzungsschalter auf dem Klemmenkasten des Motors (Abb. 2) von Hand zu betätigen. Für ein leichteres Wiederanlassen der Maschine ist außer den angegebenen Vorgängen der Knopf des Druckwächters in abgeschaltete Stellung und daraufhin erneut auf eingeschaltete Stellung zu bringen (Abb. 3, 4, 5). Bei den Dreiphasenversionen genügt es, den Knopf des Druckwächters manuell in eingeschaltete Stellung zu bringen (Abb. 4). Die Einphasenversionen sind mit einem Druckwächter ausgestattet, dessen Luftablassventil mit Schlussverspätung das Anlassen des Motors erleichtert. Der einige Sekunden dauernde Luftaustritt aus dem Ventil bei leerem Behälter ist daher normal. Alle Kompressoren verfügen über ein Sicherheitsventil, das bei Funktionsstörungen des Druckwächters eingreift und somit die Sicherheit der Maschine gewährleistet.Während der Montage eines Werkzeugs ist der Strom der austretenden Luft unbedingt zu unterbrechen. Die Verwendung der Druckluft für die vorgesehenen Zwecke (Aufpumpen, Druckluftwerkzeuge, Lackierung, Wäsche mit Reinigungsmitteln auf ausschließlich wässriger Basis usw.) erfordert die Kenntnis und Befolgung der in den einzelnen Fällen geltenden Normen.

ANLASSEN UND GEBRAUCH

Die Räder und den Fuß (bzw. je nach Modell die Saugköpfe) gemäß der der Verpackung beigelegten Anleitung montieren. Die Übereinstimmung der elektrischen Daten des Schilds mit den tatsächlichen Eigenschaften der Anlage (Spannung und Leistung) prüfen. Das Versorgungskabel in eine geeignete Dose (Abb. 6) einstecken und kontrollieren, dass sich der Knopf des Druckwächters auf dem Kompressor in abgeschalteter Stellung „O“ (OFF) befi ndet. Bei geschmierten Modellen den Ölstand mit dem Messstab am Deckel der Ölfüllöffnung (Abb. 7a, 7b, 7c) oder durch das Sichtfenster (Abb. 7d) kontrollieren und eventuell auffüllen. Der Kompressor ist nun funktionsbereit. Durch Betätigung des Schalters auf dem Druckwächter (Abb. 4) wird der Kompressor in Betrieb gesetzt und pumpt Luft durch die Druckleitung in den Behälter. Bei Erreichen des oberen Eichwerts (vom Hersteller in der Prüfphase eingestellt) hält der Kompressor an und lässt die überfl üssige Luft im Kopf und in der Druckleitung über ein unter dem Druckwächter positioniertes Ventil ab. Durch dieses Ablassen des Drucks aus dem Kopf wird das nächste Anlassen der Maschine erleichtert. Durch die Verwendung von Luft setzt sich der Kompressor automatisch wieder in Betrieb, sobald der untere Eichwert erreicht wird (2 bar zwischen oberem und unterem Eichwert). Der Druck im Innern des Behälters kann am mitgelieferten Manometer abgelesen werden (Abb. 8). Der Kompressorbetrieb wird in diesem Automatikzyklus fortgesetzt, bis der Schalter des Druckwächters betätigt wird. Soll der Kompressor erneut verwendet werden, so ist vor dem Anlassen eine Wartezeit von mindestens zehn Sekunden ab dem Zeitpunkt des Abschaltens einzuhalten. Alle Kompressoren sind mit einem Druckreduzierer ausgestattet. Durch Betätigen des Kugelgriffs (Ziehen nach oben und Drehen im Uhrzeigersinn zum Erhöhen des Drucks und gegen den Uhrzeigersinn zum Vermindern des Drucks, Abb. 9a) kann der Luftdruck für die optimale Verwendung der pneumatischen Werkzeuge reguliert werden. Ist der gewünschte Wert eingestellt, zum Sperren auf den Kugelgriff drücken (Abb. 9b). Bei einigen Versionen muss die unterliegende Zwinge bis zur Sperrung des Kugelgriffs zugeschraubt werden (Abb. 9c, 9d). Der eingestellte Wert kann am Manometer (bei den Versionen, für die dieser vorgesehen ist) oder über die Rasten auf dem Kugelgriff abgelesen werden, deren Zahlen die entsprechenden Drücke angeben. Nach Beendigung des Arbeitsvorgangs die Maschine anhalten, den Stecker des Stromkabels abziehen und den Behälter leeren (Abb. 10, 11). Wichtige Information ! Der Betreiber der Kompressoranlage ist persönlich dafür verantwortlich ein formloses Protokollbuch zu führen . Dieses Protokollbuch sollte folgendes enthalten : Zusammenfassung der vorhandenen Bescheinigungen für den Kessel sowie die Dokumentation der notwendigen wiederkehrenden Prüfungen . Den Betrieb des Druckbehälters ist in der Druckbehälterverordnung festgelegt . Bei Druckluftbehältern der Gruppe III, die mehr als 200 l jedoch nicht mehr als 1000 l Druckliterprodukt haben ( Inhalt ltr. x bar ) ist gemäß Druckbehälter – Verordnung folgendes zu beachten :

  • Der Druckluftbehälter ist, gemäß der Druckbehälterverordnung, am Aufstellungsort durch einen Sachverständigen ( z. B.TÜV ) zu prüfen. Mit einer Baumusterbescheinigung (ZUA) und Herstellererklärung über Baugleichheit mit Baumuster, ist die Prüfung am Aufstellungort / Ausrüstung durch einen Sachkundigen ( z. B. Werksmonteur, od. Kundendienst- Servicefi rma )zulässig. Falls vorhanden, befi ndet sich die ZUA – Nummer auf dem Typenschild des Gerätes, oder es liegt eine ZUA – Prüfbescheinigung bei.
  • Wiederholungsprüfung ( innere Prüfung ) alle 5 Jahre durch einen Sachkundigen ( z. B. Werksmonteur, od. Kundendienst- Servicefi rma )
  • Druckprüfung alle 10 Jahre durch einen Sachkundigen ( z. B. Werksmonteur, od. Kundendienst- Servicefi rma )
  • Die beiliegende Bedienungsanleitung für den Druckbehälter ist sorgfältig zu lesen und zu beachten.
  • Ansonsten gelten für Deutschland die Vorschriften der Druckbehälterverordnung CTD2002-Versione TEDESCA.indd 15 11/12/2002, 10.17.36I

WARTUNG Vor jeder Wartungshandlung den Stecker ziehen und den Behälter vollständig leeren (Abb. 10, 11). Nach dem Lösen der eventuellen Schrauben der Schutzabdeckung (Abb. 12a) je nach Arbeitsumgebung, auf jeden Fall aber jeweils nach 100 Betriebsstunden, den Ansauglter reinigen (Abb. 12b, 12c). Falls erforderlich, den Filtereinsatz ersetzen (ein verstopfter Filter führt zu geringerer Leistung, ein wirkungsloser Filter zu stärkerem Verschleiß des Kompressors). Bei geschmierten Modellen ist das Öl nach den ersten 100 Betriebsstunden und anschließend alle 300 Betriebsstunden zu wechseln (Abb. 13a, 13b, 13c). Den Ölstand regelmäßig überprüfen. Das sich wegen der Luftfeuchtigkeit im Innern des Behälters bildende Kondenswasser (Abb. 11) regelmäßig (oder nach Abschluss des Arbeitsvorgangs, wenn dieser länger als eine Stunde dauert) ablassen. Hierdurch wird der Behälter vor Korrosion geschützt und seine Kapazität erhalten. Sowohl das Ablassöl (geschmierte Modelle) als auch das Kondenswasser sind aus Umweltschutzgründen und gemäß den geltenden gesetzlichen Bestimmungen fachgerecht zu entsorgen. GARANTIE Von der Garantie ausgeschlossen sind alle elektrischen Teile und alle Komponenten, die aufgrund ihres spezischen Einsatzes dem Verschleiß unterliegen. Die Garantie besteht in der Verpichtung des Herstellers, nach dessen Ermessen entweder für die Reparatur oder den Ersatz der von den eigenen Fachleuten als mangelhaft anerkannten Teile zu sorgen, soweit sich die Mängel auf die Konstruktion der Produkte und/oder die Qualität der Materialien beziehen (d. h. dem Hersteller angelastet werden können) und nicht durch normalen Verschleiß, Nachlässigkeit, Unerfahrenheit im Gebrauch, Einsatz des Produkts, der nicht mit den Angaben in der Bedienungsanleitung übereinstimmt, Manipulationen, Reparaturen oder Demontagen (auch nur teilweise), die von nicht durch den Hersteller autorisierten Personen durchgeführt wurden, übermäßigen Einsatz der Maschine oder ungeeignete Anwendungen, willkürliche Handlungen oder höhere Gewalt entstanden sind. Alle Kompressoren mit Behälter bis 100 l sind der Kundendienststelle frachtfrei zuzusenden und werden unfrei zurückgeliefert. Die nächstgelegene Kundendienststelle kann beim Händler erfragt werden. Der Hersteller behält sich vor, eventuelle von ihm als angemessen betrachtete Änderungen jederzeit und ohne Vorankündigung durchzuführen.

Störung Ursache Maßnahme Luftaustritt aus dem Ventil des Druckwächters bei Kompressor in Stillstand.Leistungsverringerung. Häuge Inbetriebnahmen. Niedrige Druckwerte.Der Kompressor hält an und setzt nach einigen Minuten den Betrieb selbstständig wieder fort.Bei den V- und 3 HP-Versionen setzt er sich nicht wieder in Betrieb. Nach mehreren Versuchen der Inbetriebnahme hält der Kompressor an.Rückhalteventil aufgrund von Verschleiß oder Verunreinigung auf dem Dichtungsanschlag funktionsgestört. Auf übermäßige Leistungsanforderungen oder eventuelle undichte Stellen in Verbindungen und/oder Leitungen überprüfen. Möglicherweise Ansauglter verstopft. Eingriff der Wärmeschutzvorrichtung aufgrund Überhitzung des Motors. Eingriff der Wärmeschutzvorrichtung aufgrund Überhitzung des Motors (Abziehen des Steckers während des Betriebs, geringe Versorgungsspannung). Den Sechskantkopf des Rückhalteventils abschrauben, den Sitz und die Spezialgummischeibe reinigen (bei Verschleiß ersetzen). Wieder anbringen und sorgfältig anziehen (Abb. 14a, 14b). Dichtungen der Anschlüsse ersetzen. Filter reinigen oder ersetzen.Luftdurchlässe im Förderer reinigen. Raum lüften. Thermik neu einrichten. Bei den geschmierten und V-Modellen den Ölstand und die Qualität des Öls kontrollieren. Bei den V-Modellen die elektrische Spannung überprüfen. Den Ein-Aus-Schalter betätigen. Raum lüften. Einige Minuten abwarten, bis sich der Kompressor von selbst wieder in Betrieb setzt. Bei den V- und 3 HP-Versionen muss die Thermik neu eingerichtet werden. Eventuelle Verlängerungen des Versorgungskabels entfernen. Der Kompressor hält nicht an, und das Sicherheitsventil schreitet ein. Funktionsstörung des Kompressors oder Defekt des Druckwächters. Stecker abziehen und Kundendienststelle kontaktieren. CTD2002-Versione TEDESCA.indd 21/11/2002, 17.5416I

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Produktinformationen

Marke : Aerotec

Modell : 60090 TECH

Kategorie : Kompressor