P 5500 M - Pumpe METABO - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts P 5500 M METABO als PDF.
Benutzerfragen zu P 5500 M METABO
0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.
Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen
Laden Sie die Anleitung für Ihr Pumpe kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch P 5500 M - METABO und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. P 5500 M von der Marke METABO.
BEDIENUNGSANLEITUNG P 5500 M METABO
Wir erklären in alleiniger Verantwortlichkeit, daß dieses Produkt mit den folgenden Nomen übereinstimmt gemäß den Bestimmungen der Richtlinien ausstellende Prüfstelle Gemessener Garantierter Schalleistungspegel****
FR
CE-DECLARATION DE CONFORMITEVEG-CONFORMITEITSVERKLARING
*** DE10 - TÜV Hannover/ Sachsen Anhalt e.V.
*** LWA m = 75 dB/1pW - LWA c = 78 dB/1pW

1. Das Gerät im Überblick

text_image
1 2 3 4 5 6 71 Druckanschluss
2 Wassereinfüllschraube
3 Sauganschluss

Achtung!
Bei verschmutztem Förder-medium Ansaugfilter verwenden (siehe „Lieferbares Zubehör“).

Hinweis:
Dmit bei abgeschalteter Pumpe das Wasser nicht abläuft, ist ein Rückschlagventil empfehlenswert.
4 Wasserablassschraube
5 Pumpe
6 Ein/Aus-Schalter
7 Netzkabel mit Stecker
Inhaltsverzeichnis
-
Das Gerät im Überblick......3
-
Zuerst lesen!......4
-
Einsatzgebiet und Fördermedien 4
-
Sicherheit......4
4.1 Bestimmungsgemäße Verwendung......4
4.2 Allgemeine Sicherheit shinweise....4
- Vor Inbetriebnahme ....5
5.1 Aufstellung ....5
5.2 Saugleitung anschließen......5
5.3 Druckleitung anschließen......5
5.4 Netzanschluss....5
5.5 Pumpe befüllen und Ansaugen .....5
- Betrieb......5
6.1 Gerät in Betrieb nehmen ......6
6.2 Pumpenkennlinie....6
- Wartung und Pflege ......6
7.1 Regelmäßige Wartung ......6
7.2 Bei Frostgefahr......6
7.3 Gerät abbauen und aufbewahren...6
- Probleme und Störungen .....6
8.1 Störungssuche ......6
-
Reparatur ......6
-
Umweltschutz......6
-
Lieferbares Zubehör ......6/50
-
Technische Daten ....7
2. Zuerst lesen!
- Lesen Sie vor der Inbetriebnahme diese Betriebsanleitung. Beachten Sie insbesondere die Sicherheits-hinweise.
- Bei Nichtbeachtung der Betriebsanleitung erlischt der Garantieanspruch; für daraus resultierende Schäden übernimmt der Hersteller keine Haftung.
- Wenn Sie beim Auspacken einen Transportschaden feststellen, benachrichtigen Sie umgehend Ihren Händler. Nehmen Sie das Gerät nicht in Betrieb!
- Entsorgen Sie die Verpackung bitte umweltgerecht. Geben Sie sie an entsprechende Sammelstellen.
- Bewahren Sie die Betriebsanleitung gut auf, damit Sie sie bei Unklarheiten jederzeit nachlesen können.
- Wenn Sie das Gerät einmal verleihen oder verkaufen, geben Sie auch die Begleitdokumente mit.
3. Einsatzgebiet und Fördermedien
Dieses Gerät dient zum Fördern von sauberem Wasser im Haus- und Gartenbereich,
– zur Beregnung und Bewässerung,
- als Brunnen-, Regen- und Brauchwasserpumpe,
- zum Leerpumpen von Schwimmbecken, Gartenteichen und Wasserbehältern.
Die maximal zulässige Temperatur des Fördermediums beträgt 35 °C.
4. Sicherheit
4.1 Bestimmungsgemäße Verwendung
Das Gerät darf nicht zur Trinkwasserversorgung oder zum Fördern von Lebensmitteln verwendet werden.
Explosive, brennbare, aggressive oder gesundheitsgefährdende Stoffe dürfen nicht gefördert werden.
Für gewerblichen oder industriellen Einsatz ist das Gerät nicht geeignet.
Eigenmächtige Veränderungen am Gerät sowie der Gebrauch von Teilen, die nicht vom Hersteller geprüft und freigegeben sind, sind nicht gestattet.
Jede unsachgemäße Verwendung des Gerätes ist bestimmungswidrig; hierdurch können unvorhersehbare Schäden entstehen!
4.2 Allgemeine Sicherheits-hinweise
Kinder und Jugendliche sowie Personen, die mit der Betriebsanleitung nicht vertraut sind, dürfen das Gerät nicht benutzen.
Beim Einsatz in Schwimmbecken und Gartenteichen und in deren Schutzbereich sind die Bestimmungen nach DIN VDE 0100 -702, -738 einzuhalten.
Bei Einsatz zur Hauswasserversorgung sind die gesetzlichen Wasser- und Abwasservorschriften sowie die Bestimmungen nach DIN 1988 einzuhalten.
Die folgenden Restgefahren bestehen grundsätzlich beim Betrieb von Pumpen – sie lassen sich auch durch Sicherheitsvorkehrungen nicht völlig beseitigen.
⚠️ Gefahr durch Umgebungseinflüsse!
Setzen Sie das Gerät nicht dem Regen aus. Benutzen Sie das Gerät nicht in nasser Umgebung.
Richten Sie den Wasserstrahl nicht direkt auf das Gerät oder andere elektrische Teile! Lebensgefahr durch elektrischen Schlag!
Verwenden Sie das Gerät nicht in explosionsgefährdeten Räumen oder in der Nähe von brennbaren Flüssigkeiten oder Gasen!
⚠️ Gefahr durch heißes Wasser!
Wird der Abschaltdruck des Druckschalters durch schlechte Druckverhältnisse oder durch einen defekten Druckschalter nicht erreicht, kann sich das Wasser innerhalb des Geräts durch internes Umwälzen erhitzen.
Dadurch können Schäden und Undichtigkeiten am Gerät und den Anschlussleitungen entstehen, wodurch heißes Wasser austreten kann. Verbrühungsgefahr!
- Gerät max. 5 Minuten gegen geschlossene Druckleitung betreiben.
- Gerät vom Stromnetz trennen und abkühlen lassen. Vor erneuter Inbetriebnahme die einwandfreie Funktion der Anlage durch Fachpersonal prüfen lassen.
Gefahr durch Elektrizität!
Bei Installations- und Wartungsarbeiten darf das Gerät nicht an das Stromnetz angeschlossen sein.
Netzstecker nicht mit nassen Händen anfassen! Netzstecker immer am Stecker, nicht am Kabel herausziehen.
Netzkabel und Verlängerungskabel nicht knicken, quetschen, zerren oder überfahren; vor scharfen Kanten, Öl und Hitze schützen.
⚠️ Gefahr durch Mängel am Gerät!
Überprüfen Sie das Gerät, insbesondere Netzkabel, Netzstecker und elektrische Teile, vor jeder Inbetriebnahme auf eventuelle Beschädigungen. Lebensgefahr durch elektrischen Schlag!
Ein beschädigtes Gerät darf erst wieder benutzt werden, nachdem es fachgerecht repariert wurde.
Reparieren Sie das Gerät nicht selbst! Nur Fachleute dürfen Reparaturen an Pumpen durchführen.
Achtung! Um Wasserschäden zu vermeiden, z. B. überschwemmte Räume, verursacht durch Gerätestörungen oder Gerätemängel:
- Geeignete Sicherheitsmaßnahmen einplanen, z. B.:
– Alarmvorrichtungoder
– Auffargbecken mit Überwachung
Der Hersteller übernimmt keine Verantwortung für eventuelle Schäden, die dadurch verursacht wurden, dass
- das Gerät nicht bestimmungsgemäß verwendet wurde.
- das Gerät durch Dauerbetrieb überlastet wurde.
- das Gerät nicht frostgeschützt betrieben und aufbewahrt wurde.
– eigenmächtige Veränderungen am Gerät durchgeführt wurden. Reparaturen an Elektrogeräten dürfen nur durch eine Elektrofachkraft ausgeführt werden! - Ersatzteile verwendet wurden, die nicht vom Hersteller geprüft und freigegeben sind.
- ungeeignetes Installationsmaterial (Armaturen, Anschlussleitungen etc.) verwendet wurde.
Geeignetes Installationsmaterial:
– duckbeständig (mind. 10 bar)
- wärmebeständig (mind. 100 °C)
5. Vor Inbetriebnahme
Sie können das Gerät leicht selbst aufbauen und anschließen.
Im Zweifelsfall fragen Sie Ihren Fachhändler oder eine Elektrofachkraft.
5.1 Aufstellung
- Das Gerät muss auf einer waage-rechten, ebenen Fläche stehen, die für das Gewicht des Gerätes mit Wasserfüllung geeignet ist.
- Um Vibrationen zu vermeiden, sollte das Gerät nicht fest verschraubt, sondern auf eine elastische Unterlage gestellt werden.
- Der Aufstellungsort sollte gut belüftet und vor Witterungseinflüssen geschützt sein.
- Bei Betrieb an Gartenteichen und Schwimmbecken muss das Gerät überflutungssicher aufgestellt und gegen Hineinfallen geschützt werden. Zusätzliche gesetzliche Anforderungen sind zu berücksichtigen.
5.2 Saugleitung anschließen

Hinweis:
Für den Anschluss benötigen Sie eventuell weiteres Zubehör (siehe „Lieferbares Zubehör“).

Achtung!
Die Saugleitung muss so montiert werden, dass sie keine mechanische Kraft oder Verspannung auf die Pumpe ausübt.

Achtung!
Bei verschmutztem Fördermedium verwenden Sie unbedingt einen Ansaugfilter, um die Pumpe vor Sand und Schmutz zu schützen.

Hinweis:
Damit bei abgeschalteter Pumpe das Wasser nicht abläuft, ist ein Rück- schlagventil empfehlenswert.
- Alle Verschraubungen müssen mit Gewindedichtband abgedichtet werden; Leckstellen verursachen eine Luftansaugung und verringern oder verhindern die Wasseransaugung.
- Die Saugleitung sollte mindestens 1" (25 mm) Innendurchmesser haben; sie muss knick- und vakuumfest sein.
- Die Saugleitung sollte so kurz wie möglich sein, weil mit zunehmender Leitungslänge die Förderleistung abnimmt.
- Die Saugleitung sollte zur Pumpe hin stetig ansteigen, um Lufteinschlüsse zu verhindern.
- Eine ausreichende Wasserzufuhr muss gewährleistet sein, und das Ende der Saugleitung sollte sich stets im Wasser befinden.
5.3 Druckleitung anschließen

Hinweis:
Für den Anschluss benötigen Sie eventuell weiteres Zubehör (siehe „Lieferbares Zubehör“).

Achtung!
Die Druckleitung muss so montiert werden, dass sie keine mechanische Kraft oder Verspannung auf die Pumpe ausübt.
- Alle Verschraubungen sollten mit Gewindedichtband abgedichtet werden, um Wasseraustritt zu verhindern.
- Alle Teile der Druckleitung müssen druckfest sein.
- Alle Teile der Druckleitung müssen fachgerecht montiert werden.

Gefahr!
Durch nicht druckfeste Teile und unsachgemäße Montage kann die Druckleitung im Betrieb platzen. Mit hohem Druck herausspritzende Flüssigkeit kann Sie verletzen!
5.4 Netzanschluss

Gefahr durch Elektrizität!
Betreiben Sie das Gerät nicht in nasser Umgebung und nur unter folgenden Voraussetzungen:
- Der Anschluss darf nur an Schutzkontakt-Steckdosen erfolgen, die fachgerecht installiert, geerdet und geprüft sind.
- Netzspannung und Absicherung müssen den Technischen Daten entsprechen.
- Bei Betrieb an Schwimmbecken, Gartenteichen und ähnlichen
Plätzen muss das Gerät über einen Fehlerstrom-Schutzschalter (FI-Schalter, 30 mA) betrieben werden (DIN VDE 0100 -702, -738). Wir empfehlen dies generell als Personenschutz.
- Bei Betrieb im Freien müssen die elektrischen Verbindungen spritzwassergeschützt sein; sie dürfen nicht im Wasser liegen.
- Verlängerungskabel müssen ausreichenden Aderquerschnitt besitzen (siehe „Technische Daten“). Kabeltrommeln müssen vollständig abgerollt sein.
5.5 Pumpe befüllen und Ansaugen

Achtung!
Bei jedem Neuanschluss oder bei Wasserverlust bzw. Luftansaugung muss die Pumpe mit Wasser befüllt werden. Einschalten ohne Wasserfüllung zerstört die Pumpe!

Hinweis:
Die Saugleitung braucht nicht befüllt zu werden, da die Pumpe selbstansaugend ist. Je nach Leitungslänge und -durchmesser kann es jedoch einige Zeit dauern, bis Druck aufgebaut ist.
- Wassereinfüllschraube mitsamt Dichtung herausschrauben.
- Sauberes Wasser langsam hinein- gießen, bis die Pumpe gefüllt ist.
- Wenn Sie die Ansaugzeit verkürzen wollen, auch die Saugleitung befüllen.
- Wassereinfüllschraube mit Dich- tung wieder hineinschrauben.
- Druckleitung öffnen (Wasserhahn bzw. Spritzdüse aufdrehen), damit beim Ansaugen Luft entweichen kann.
- Gerät einschalten (siehe „Betrieb“).
- Wenn gleichmäßig Wasser austritt, Gerät ausschalten.
6. Betrieb
Pumpe und Saugleitung müssen angeschlossen und befüllt sein (siehe „Vor Inbetriebnahme“).

Achtung!
Pumpe darf nicht trockenlaufen. Es muss stets ausreichend Fördermedium (Wasser) vorhanden sein.
- Wenn der Motor nicht anläuft, die Pumpe keinen Druck aufbaut oder ähnliche Effekte auftreten, schalten Sie das Gerät aus – und versuchen Sie dann, den Fehler zu beheben (siehe „Probleme und Störungen“).
- Wenn die Pumpe durch Fremdkörper blockiert wird oder der Motor überhitzt ist, schaltet eine Schutzschaltung den Motor ab.
6.1 Gerät in Betrieb nehmen

Hinweis:
Diese Pumpe läuft, solange der
Ein/Aus-Schalter eingeschaltet ist.
-
Netzstecker einstecken.
-
Pumpe mit Ein/Aus-Schalter einschalten.
-
Druckleitung öffnen (Wasserhahn bzw. Spritzdüse aufdrehen).
-
Prüfen, dass Wasser austritt!

Achtung!
Bei geschlossener Drucklei-
tung die Pumpe maximal 10 Minuten laufen lassen, sonst können durch Überhitzung des Wassers in der Pumpe Schäden entstehen.
6.2 Pumpenkennlinie
Die Pumpenkennlinie zeigt, welche Fördermenge in Abhängigkeit von der Förderhöhe erreicht werden kann.

line
| l/h | m | |-------|----| | 0 | 55 | | 5500 | 0 |Pumpenkennlinie bei Saughöhe 0,5 m und 1"-Saugschlauch – für Modell:
P 5500 M
7. Wartung und Pflege

Gefahr!
Vor allen Arbeiten am Gerät:
- Gerät ausschalten.
- Netzstecker ziehen.
- Sicherstellen, dass das Gerät und angeschlossenes Zubehör drucklos sind.
Weitergehende Wartungs- oder Reparaturarbeiten, als die hier beschriebenen, dürfen nur Fachkräfte durchführen.
7.1 Regelmäßige Wartung
- Gerät und Zubehör, insbesondere elektrische und Druck führende Teile, auf Beschädigungen überprüfen, ggf. reparieren lassen.
- Saug- und Druckleitungen auf Undichtigkeiten prüfen.
- Wenn die Förderleistung abnimmt, Ansaugfilter und Filtereinsatz (falls vorhanden) reinigen, ggf. erneuern.
7.2 Bei Frostgefahr

Achtung!
Frost zerstört Gerät und Zubehör, da diese stets Wasser enthalten!
- Bei Frostgefahr Gerät und Zubehör abbauen und frostgeschützt aufbewahren (siehe folgenden Abschnitt).
7.3 Gerät abbauen und auf- bewahren
- Gerät ausschalten, Netzstecker ziehen.
- Druckleitung öffnen (Wasserhahn bzw. Spritzdüse aufdrehen), Wasser vollständig ablaufen lassen.
- Pumpe vollständig entleeren, dazu die Wasserablassschraube unten an der Pumpe herausdrehen.
- Saug- und Druckleitungen vom Gerät abbauen.
- Gerät in einem frostfreien Raum (min. 5 °C) lagern.
8. Probleme und Störungen

Gefahr!
Vor allen Arbeiten am Gerät:
- Gerät ausschalten.
- Netzstecker ziehen.
- Sicherstellen, dass das Gerät und angeschlossenes Zubehör drucklos sind.
8.1 Störungssuche
Pumpe läuft nicht:
- Keine Netzspannung.
- Kabel, Stecker, Steckdose und Sicherung prüfen.
• Zu ge ringe Netzspannung.
- Verlängerungskabel mit ausreichendem Aderquerschnitt verwenden (siehe „Technische Daten“).
- Mo tor überhitzt, Motorschutz ausgelöst.
- Nach Abkühlen schaltet sich das Gerät selbst wieder ein.
- Für ausreichende Belüftung sorgen, Luftschlitze freihalten.
- Maximale Zulauftemperatur beachten.
• Mo tor brummt, läuft nicht an.
- Bei ausgeschaltetem Motor Schraubendreher o.Ä. durch die Lüftungsschlitze des Motors stecken und Lüfterrad drehen.
• Pumpe verstopft oder defekt.
– Pumpe zerlegen und reinigen.
– Diffusor reinigen, ggf. erneuern.
– Laurad reinigen, ggf. erneuern.
Pumpe saugt nicht richtig oder läuft sehr laut:
- Wassermangel.
- Sicherstellen, dass ausreichend Wasservorrat vorhanden ist.
• Saugleitung undicht.
- Saugeitung abdichten, Verschraubungen festziehen.
- Saughöhe zu groß.
– Maximale Saughöhe beachten.
- Rückschlagventil einsetzen, Saugleitung mit Wasser füllen.
- Ansaugfilter (Zubehör) verstopft.
– Reinigen, ggf. erneuern.
- Rückschlagventil (Zubehör) blockiert.
– Reirigen, ggf. erneuern.
- Wasseraustritt zwischen Motor und Pumpe, Gleitringdichtung undicht.
- Glätringdichtung erneuern.
• Pumpe verstopft oder defekt.
- siehe oben.
Druck zu niedrig:
- Saugleitung undicht oder Saughöhe zu groß.
- siehe oben.
• Pumpe verstopft oder defekt. - sieheoben.
9. Reparatur

Gefahr!
Reparaturen an Elektrogeräten nur durch eine Elektrofach- usgeführt werden!
Reparaturbedürftige Elektrogeräte können an die Service-Niederlassung Ihres Landes eingesandt werden. Die Adresse finden Sie bei der Ersatzteilliste.
Bitte beschreiben Sie bei der Einsendung zur Reparatur den festgestellten Fehler.
Zum Versand:
- Pumpe vollständig entleeren (siehe „Gerät abbauen und aufbewahren“).
- Gerät möglichst in Originalverpackung versenden.
10. Umweltschutz
Das Verpackungsmaterial des Gerätes ist zu 100 % recyclingfähig.
Ausgediente Geräte und Zubehör enthalten große Mengen wertvoller Roh- und Kunststoffe, die ebenfalls einem Recyclingprozess zugeführt werden können.
Die Anleitung wurde auf chlorfrei gebleichtem Papier gedruckt.
11. Lieferbares Zubehör
Für dieses Gerät erhalten Sie im Fachhandel das folgende Zubehör.

Hinweis:
Abbildungen und Bestell-Num-
mern finden Sie am Ende der Anleitung.
A Pumpenanschluss-Set,
komplett inkl. Doppelnippel, Rückschlagventil, Filter kurz, waschbarer Filtereinsatz, Spiralschlauch 1 m komplett, Gewindedichtband.
B Hydromat HM 1, zum automatischen Einschalten bei Wasserentnahme und Ausschalten bei Nichtgebrauch, verhindert das Trockenlaufen der Pumpe.
C Hydrostop,
zum automatischen Ausschalten
bei Wassermangel, verhindert das
Trockenlaufen der Pumpe.
D Trocken lauf-Stoppschalter, mit 10-m-Kabel, verhindert das Trockenlaufen der Pumpe bei Ansaugung aus einem Behälter, Schwimmbecken etc.
E Sp iralschlauch 1"
1) 1 m, komplett, beidseitig mit Schnellverschraubung;
2) 4 m, komplett mit Schnellverschraubung und Saugkorb mit Fußventil;
3) 7 m, komplett mit Schnellverschraubung und Saugkorb mit Fußventil.
F Filter, Anschluss 1", kurz, komplett mit waschbarem Kunststoff-Filtereinsatz.
G Einmal-Filterei nsatz, kurz, zur mechanischen Vorfilterung von Sand.
H Fil tereinsatz waschbar, kurz, zur mechanischen Vorfilterung von Sand, wiederverwendbar.
I Fil tereinsatz Kohle, kurz,
mit Aktivkohle-Füllung, bei chlorhal-
tigem Wasser, gegen Geruchs- oder Farbverunreinigungen.
J F iltereinsatz Poly, kurz, mit Polyphosphat-Füllung, bei kalk- haltigem Wasser zur Verwendung für Heißwassergeräte.
K Rohrn ippel 150 mm, beidseitig 1" AG, verzinkt, zur Verbindung von Pumpe und Ansaugfilter.
L Dopp elnippel, beidseitig 1" AG.
M Rückschla gventil 1" IG, verhindert den Rückfluss des Wassers und das Trockenlaufen der Pumpe.
N Gewindedichtband, 12-m-Rolle.
(AG=Außengewinde, IG=Innengewinde)
- Technische Daten
| P 5500 M | ||
| Netzspannung | V | 230 ~ 1 |
| Frequenz Hz 50 | ||
| Nennleistung W 1500 | ||
| Nennstrom | A | 6,7 |
| Absicherung min. (träge oder L-Automat) | A | 10 |
| Betriebskondensator | F | 20 |
| Nenndrehzahl | min^-1 | 2800 |
| Fördermenge max. | l/h | 5500 |
| Förderhöhe max. | m | 55 |
| Förderdruck max. | bar | 5,5 |
| Saughöhe max. | m | 9 |
| Zulauftemperatur max. | °C | 50 |
| Umgebungstemperatur | °C | 5 ... 40 |
| Schutzart | IP 44 | |
| Schutzklasse | I | |
| Isolierstoffklasse | F | |
| Werkstoffe | ||
| Pumpengehäuse | Edelstahl | |
| Pumpenwelle | Edelstahl | |
| Pumpenlaufrad | Noryl – 5x | |
| Anschlüsse (Innengewinde) | ||
| Sauganschluss | 1" | |
| Druckanschluss | 1" | |
| Abmessungen (ohne Anschlüsse) | ||
| Länge | mm | 480 |
| Breite | mm | 245 |
| Höhe | mm | 300 |
| Gewichte | ||
| Gewicht leer | kg | 12,3 |
| Gewicht mit Wasserfüllung | kg | 14,3 |
| Geräuschemissionswerte (bei max. Druck) | ||
| Schallleistungspegel L_WAm | dB(A) | 75 |
| Schalldruckpegel L_WAd | dB(A) | 78 |
| Maximallänge für Verlängerungskabel | ||
| bei 3 x 1,0 mm ^2 Aderquerschnitt | m | 30 |
| bei 3 x 1,5 mm ^2 Aderquerschnitt | m | 50 |
1. Machine Overview

text_image
1 2 3 4 5 6 71 Discharge port
2 Plug, water filler
3 Pump inlet

Caution!
10. Milieubescherming
(YG=yttergänga, IG=innergänga)
- Tekniska data
EinfachAnleitung