KS 85 FS - Säge METABO - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice METABO KS 85 FS - page 4
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Produktinformationen

Marke : METABO

Modell : KS 85 FS

Kategorie : Säge

Eigenschaft Details
Sägetyp Kreissäge
Scheibendurchmesser 85 mm
Leistung 720 W
Leerlaufdrehzahl 5000 U/min
Maximale Schnitttiefe 27 mm bei 90°
Gewicht 3,2 kg
Verwendung Schneiden von Holzmaterialien, Platten, Kunststoffen
Sicherheitssystem Schutz vor Neustart, Klingenschutz
Wartung Regelmäßige Reinigung, Schärfen der Klinge, Überprüfung der Kabel
Im Lieferumfang enthaltenes Zubehör Sägeblatt, Führungsschiene
Garantie 2 Jahre

Häufig gestellte Fragen - KS 85 FS METABO

Wie wechselt man das Sägeblatt der METABO KS 85 FS?
Um das Sägeblatt zu wechseln, trennen Sie die Säge vom Stromnetz und verwenden Sie den mitgelieferten Schlüssel, um die Befestigungsschrauben des Sägeblatts zu lösen. Entfernen Sie das alte Sägeblatt und setzen Sie das neue ein, wobei Sie darauf achten, dass es richtig ausgerichtet ist, bevor Sie die Schrauben wieder festziehen.
Wie tief kann die METABO KS 85 FS maximal schneiden?
Die maximale Schnitttiefe der METABO KS 85 FS beträgt 85 mm bei 90 Grad und 60 mm bei 45 Grad.
Was tun, wenn die Säge nicht startet?
Überprüfen Sie zunächst, ob die Säge richtig angeschlossen ist und der Stromkreis funktioniert. Stellen Sie außerdem sicher, dass die Sicherheitssperre nicht aktiviert ist. Wenn das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich bitte an den Kundendienst.
Wie reinige ich meine METABO KS 85 FS?
Schalten Sie die Säge nach jedem Gebrauch aus und trennen Sie sie vom Stromnetz. Verwenden Sie ein trockenes Tuch, um Staub und Schmutz zu entfernen. Vermeiden Sie aggressive Chemikalien, die die Oberfläche beschädigen könnten.
Welche Garantie hat die METABO KS 85 FS?
Die METABO KS 85 FS ist in der Regel mit einer 3-jährigen Garantie abgedeckt, vorausgesetzt, die in der Bedienungsanleitung angegebenen Nutzungs- und Wartungsbedingungen werden eingehalten.
Wie stellt man den Schnittwinkel bei der METABO KS 85 FS ein?
Um den Schnittwinkel einzustellen, lösen Sie die Arretierschraube für den Winkel und neigen Sie dann die Basis der Säge auf den gewünschten Winkel. Sobald der Winkel korrekt ist, ziehen Sie die Arretierschraube wieder fest.
Welche Arten von Sägeblättern können mit der METABO KS 85 FS verwendet werden?
Sie können Sägeblätter für Holz, Metall oder Kunststoff verwenden, je nach Ihren Schneidbedürfnissen. Stellen Sie sicher, dass das Sägeblatt mit dem Durchmesser der Säge kompatibel ist.
Wie lagere ich meine METABO KS 85 FS?
Lagern Sie die Säge an einem trockenen und kühlen Ort, geschützt vor Feuchtigkeit. Verwenden Sie eine Halterung oder einen Aufbewahrungskoffer, um Schäden zu vermeiden.

Laden Sie die Anleitung für Ihr Säge kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch KS 85 FS - METABO und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. KS 85 FS von der Marke METABO.

BEDIENUNGSANLEITUNG KS 85 FS METABO

Originalbetriebsanleitung Wir erklären in alleiniger Verantwortlichkeit: Diese Handkreissägen, identifiziert durch Type und Seriennummer *1), entsprechen allen einschlägigen Bestimmungen der Richtlinien *2) und Normen *3). Technische Unterlagen bei *4) - siehe Seite 3. Die Maschine ist geeignet zum Sägen von Holz, Kunststoffen und ähnlichen Werkstoffen. Die Maschine ist nicht für Tauchschnitte bestimmt. KS 85 FS ist geeignet zum Arbeiten mit Metabo- Führungsschienen und dem Metabo- Kappschienensystem. Für Schäden durch nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch haftet allein der Benutzer. Allgemein anerkannte Unfallverhütungsvorschriften und beigelegte Sicherheitshinweise müssen beachtet werden. Beachten Sie die mit diesem Symbol gekennzeichneten Textstellen zu Ihrem eigenen Schutz und zum Schutz Ihres Elektrowerkzeugs! WARNUNG – Zur Verringerung eines Verletzungsrisikos Betriebsanleitung lesen. WARNUNG – Lesen Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Bebilderungen und technischen Daten, mit denen dieses Elektrowerkzeug versehen ist. Versäumnisse bei der Einhaltung der nachfolgenden Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen. Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf. Geben Sie Ihr Elektrowerkzeug nur zusammen mit diesen Dokumenten weiter.

a) GEFAHR: Kommen Sie mit Ihren Händen nicht in den Sägebereich und an das Sägeblatt. Halten Sie mit Ihrer zweiten Hand den Zusatzgriff oder das Motorgehäuse. Wenn beide Hände die Säge halten, können diese vom Sägeblatt nicht verletzt werden. b) Greifen Sie nicht unter das Werkstück. Die Schutzhaube kann Sie unter dem Werkstück nicht vor dem Sägeblatt schützen. c) Passen Sie die Schnitttiefe an die Dicke des Werkstücks an. Es sollte weniger als eine volle Zahnhöhe unter dem Werkstück sichtbar sein. d) Halten Sie das zu sägende Werkstück niemals in der Hand oder über dem Bein fest. Sichern Sie das Werkstück an einer stabilen Aufnahme. Es ist wichtig, das Werkstück gut zu befestigen, um die Gefahr von Körperkontakt, Klemmen des Sägeblattes oder Verlust der Kontrolle zu minimieren. e) Halten Sie das Elektrowerkzeug an den isolierten Griffflächen, wenn Sie Arbeiten ausführen, bei denen das Einsatzwerkzeug verborgene Stromleitungen oder die eigene Anschlussleitung treffen kann. Kontakt mit einer spannungsführenden Leitung setzt auch die Metallteile des Elektrowerkzeugs unter Spannung und führt zu einem elektrischen Schlag. f) Verwenden Sie beim Längsschneiden immer einen Anschlag oder eine gerade Kantenführung. Dies verbessert die Schnittgenauigkeit und verringert die Möglichkeit, dass das Sägeblatt klemmt. g) Verwenden Sie immer Sägeblätter in der richtigen Größe und mit passender Aufnahmebohrung (z.B. rautenförmig oder rund). Sägeblätter, die nicht zu den Montageteilen der Säge passen, laufen unrund und führen zum Verlust der Kontrolle. h) Verwenden Sie niemals beschädigte oder falsche Sägeblatt-Unterlegscheiben oder - Schrauben. Die Sägeblatt-Unterlegscheiben und - Schrauben wurden speziell für Ihre Säge konstruiert, für optimale Leistung und Betriebssicherheit.

4.2 Rückschlag - Ursachen und

entsprechende Sicherheitshinweise - ein Rückschlag ist die plötzliche Reaktion infolge eines hakenden, klemmenden oder falsch ausgerichteten Sägeblattes, die dazu führt, dass eine unkontrollierte Säge abhebt und sich aus dem Werkstück heraus in Richtung der Bedienperson bewegt. - Wenn sich das Sägeblatt in dem sich schließenden Sägespalt verhakt oder verklemmt, blockiert es, und die Motorkraft schlägt die Säge in Richtung der Bedienperson zurück. - Wird das Sägeblatt im Sägeschnitt verdreht oder falsch ausgerichtet, können sich die Zähne der hinteren Sägeblattkante in der Holz-Oberfläche verhaken, wodurch sich das Sägeblatt aus dem Sägespalt herausbewegt und die Säge in Richtung der Bedienperson zurückspringt. Ein Rückschlag ist die Folge eines falschen oder fehlerhaften Gebrauchs der Säge. Er kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen, wie nachfolgend beschrieben, verhindert werden. a) Halten Sie die Säge mit beiden Händen fest und bringen Sie Ihre Arme in eine Stellung, in der Sie die Rückschlagkräfte abfangen können. Halten Sie sich immer seitlich des

1. Konformitätserklärung

2. Bestimmungsgemäße

4. Spezielle SicherheitshinweiseDEUTSCH de

Sägeblattes, nie das Sägeblatt in eine Linie mit Ihrem Körper bringen. Bei einem Rückschlag kann die Kreissäge rückwärts springen, jedoch kann die Bedienperson durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen die Rückschlagkräfte beherrschen. b) Falls das Sägeblatt verklemmt oder Sie die Arbeit unterbrechen, schalten Sie die Säge aus und halten Sie sie im Werkstoff ruhig, bis das Sägeblatt zum Stillstand gekommen ist. Versuchen Sie nie, die Säge aus dem Werkstück zu entfernen oder sie rückwärts zu ziehen, solange das Sägeblatt sich bewegt, sonst kann ein Rückschlag erfolgen. Ermitteln und beheben Sie die Ursache für das Verklemmen des Sägeblattes. c) Wenn Sie eine Säge, die im Werkstück steckt, wieder starten wollen, zentrieren Sie das Sägeblatt im Sägespalt und überprüfen Sie, ob die Sägezähne nicht im Werkstück verhakt sind. Verhakt das Sägeblatt, kann es sich aus dem Werkstück heraus bewegen oder einen Rückschlag verursachen, wenn die Säge erneut gestartet wird. d) Stützen Sie große Platten ab, um das Risiko eines Rückschlags durch ein klemmendes Sägeblatt zu vermindern. Große Platten können sich unter ihrem Eigengewicht durchbiegen. Platten müssen auf beiden Seiten abgestützt werden, und zwar sowohl in Nähe des Sägespalts als auch an der Kante. e) Verwenden Sie keine stumpfen oder beschädigten Sägeblätter. Sägeblätter mit stumpfen oder falsch ausgerichteten Zähnen verursachen durch einen zu engen Sägespalt eine erhöhte Reibung, Klemmen des Sägeblattes und Rückschlag. f) Ziehen Sie vor dem Sägen die Schnitttiefen- und Schnittwinkeleinstellungen fest. Wenn sich während des Sägens die Einstellungen verändern, kann sich das Sägeblatt verklemmen und ein Rückschlag auftreten. g) Seien Sie besonders vorsichtig beim Sägen in bestehende Wände oder andere nicht einsehbare Bereiche. Das eintauchende Sägeblatt kann beim Sägen in verborgene Objekte blockieren und einen Rückschlag verursachen.

4.3 Funktion der unteren Schutzhaube

a) Überprüfen Sie vor jeder Benutzung, ob die untere Schutzhaube einwandfrei schließt. Verwenden Sie die Säge nicht, wenn die untere Schutzhaube nicht frei beweglich ist und sich nicht sofort schließt. Klemmen oder binden Sie die untere Schutzhaube niemals in geöffneter Position fest. Sollte die Säge unbeabsichtigt zu Boden fallen, kann die untere Schutzhaube verbogen werden. Öffnen Sie die Schutzhaube mit dem Hebel (26) und stellen Sie sicher, dass sie sich frei bewegt und bei allen Schnittwinkeln und -tiefen weder Sägeblatt noch andere Teile berührt. b) Überprüfen Sie die Funktion der Feder für die untere Schutzhaube. Lassen Sie die Säge vor dem Gebrauch warten, wenn untere Schutzhaube und Feder nicht einwandfrei arbeiten. Beschädigte Teile, klebrige Ablagerungen oder Anhäufungen von Spänen lassen die untere Schutzhaube verzögert arbeiten. c) Öffnen Sie die untere Schutzhaube von Hand nur bei besonderen Schnitten, wie z. B. „Tauch - und Winkelschnitten“. Öffnen Sie die untere Schutzhaube mit dem Hebel (26) und lassen Sie diesen los, sobald das Sägeblatt in das Werkstück eintaucht. Bei allen anderen Sägearbeiten soll die untere Schutzhaube automatisch arbeiten. d) Legen Sie die Säge nicht auf der Werkbank oder dem Boden ab, ohne dass die untere Schutzhaube das Sägeblatt bedeckt. Ein ungeschütztes, nachlaufendes Sägeblatt bewegt die Säge entgegen der Schnittrichtung und sägt, was ihm im Weg ist. Beachten Sie dabei die Nachlaufzeit des Sägeblatts.

4.4 Zusätzliche Sicherheitshinweise für alle

Sägen mit Spaltkeil Funktion des Spaltkeils

Verwenden Sie das für den Spaltkeil passende Sägeblatt. Damit der Spaltkeil wirkt, muss das Stammblatt des Sägeblatts dünner als der Spaltkeil sein und die Zahnbreite mehr als die Spaltkeildicke betragen. b) Justieren Sie den Spaltkeil wie in dieser Betriebsanleitung beschrieben. Falsche Abstände, Position und Ausrichtung können der Grund dafür sein, dass der Spaltkeil einen Rückschlag nicht wirksam verhindert. c) Damit der Spaltkeil wirken kann, muss er sich im Sägespalt befinden. Bei kurzen Schnitten ist der Spaltkeil unwirksam beim Verhindern eines Rückschlags. d) Betreiben Sie die Säge nicht mit verbogenem Spaltkeil. Bereits eine geringe Störung kann das Schließen der Schutzhaube verlangsamen.

4.5 Weitere Sicherheitshinweise

Nur mit montiertem und korrekt eingestelltem Spaltkeil arbeiten. Verwenden Sie keine Schleifscheiben. Stecker aus der Steckdose ziehen, bevor irgendeine Einstellung oder Wartung vorgenommen wird. Nicht an das sich drehende Werkzeug fassen! Späne und Ähnliches nur bei Stillstand der Maschine entfernen. Tragen Sie eine geeignete Staubschutzmaske. Tragen Sie Gehörschutz. Tragen Sie Augenschutz. Spindelarretierknopf nur bei stillstehendem Motor drücken.DEUTSCHde

Das Sägeblatt darf nicht durch seitliches Gegendrücken abgebremst werden. Die bewegliche Schutzhaube darf zum Sägen nicht in der zurückgezogenen Position festgeklemmt werden. Die bewegliche Schutzhaube muss frei beweglich sein, selbsttätig, leicht und exakt in ihre Endstellung zurückkehren. Der bewegliche Spaltkeil muss frei beweglich sein, selbsttätig, leicht und exakt in seine Endstellung zurückkehren. Beim Sägen von Werkstoffen mit starker Staubentwicklung muss die Maschine regelmäßig gereinigt werden. Das einwandfreie Funktionieren der Schutzeinrichtungen (z.B. bewegliche Schutzhaube) muss gewährleistet sein. Materialien, die bei der Bearbeitung gesundheitsgefährdende Stäube oder Dämpfe erzeugen (z.B. Asbest), dürfen nicht bearbeitet werden. Kontrollieren Sie das Werkstück auf Fremdkörper. Beim Arbeiten stets darauf achten, dass nicht in Nägel o.ä. gesägt wird. Beim Blockieren des Sägeblattes sofort den Motor ausschalten. Versuchen Sie nicht, extrem kleine Werkstücke zu sägen. Beim Bearbeiten muss das Werkstück fest aufliegen und gegen Verschieben gesichert sein. Verwenden Sie ein Sägeblatt, das für das zu sägende Material geeignet ist. Verharzte oder mit Leimresten verschmutzte Sägeblätter reinigen. Verschmutzte Sägeblätter verursachen eine erhöhte Reibung, Klemmen des Sägeblattes und erhöhte Rückschlaggefahr. Vermeiden Sie ein Überhitzen der Sägezahnspitzen. Vermeiden Sie ein Schmelzen des Werkstoffs beim Sägen von Kunststoff. Verwenden Sie ein Sägeblatt, das für das zu sägende Material geeignet ist. Staubbelastung reduzieren: WARNUNG - Einige Stäube, die durch Sandpapierschleifen, Sägen, Schleifen, Bohren und andere Arbeiten erzeugt werden, enthalten Chemikalien, von denen bekannt ist, dass sie Krebs, Geburtsfehler oder andere Fortpflanzungsschäden verursachen. Einige Beispiele für diese Chemikalien sind: - Blei aus bleihaltigem Anstrich, - mineralischer Staub aus Mauersteinen, Zement und anderen Mauerwerkstoffen, und - Arsen und Chrom aus chemisch behandeltem Holz. Ihr Risiko durch diese Belastung variiert, je nachdem, wie oft Sie diese Art von Arbeit ausführen. Um Ihre Belastung mit diesen Chemikalien zu reduzieren: Arbeiten Sie in einem gut belüfteten Bereich und arbeiten Sie mit zugelassener Schutzausrüstung, wie z. B. solche Staubmasken, die speziell zum Herausfiltern von mikroskopisch kleinen Partikeln entwickelt wurden. Dies gilt ebenso für Stäube von weiteren Werkstoffen, wie z. B. einige Holzarten (wie Eichen- oder Buchenstaub), Metalle, Asbest. Weitere bekannte Krankheiten sind z. B. allergische Reaktionen, Atemwegserkrankungen. Lassen Sie Staub nicht in den Körper gelangen. Beachten Sie die für Ihr Material, Personal, Anwendungsfall und Einsatzort geltenden Richtlinien und nationale Vorschriften (z.B. Arbeitsschutzbestimmungen, Entsorgung). Erfassen Sie die entstehenden Partikel am Entstehungsort, vermeiden Sie Ablagerungen im Umfeld. Verwenden Sie für spezielle Arbeiten geeignetes Zubehör. Dadurch gelangen weniger Partikel unkontrolliert in die Umgebung. Verwenden Sie eine geeignete Staubabsaugung. Verringern Sie die Staubbelastung indem Sie: - die austretenden Partikel und den Abluftstrom der Maschine nicht auf sich, oder in der Nähe befindliche Personen oder auf abgelagerten Staub richten, - eine Absauganlage und/oder einen Luftreiniger einsetzen, - den Arbeitsplatz gut lüften und durch Saugen sauber halten. Fegen oder blasen wirbelt Staub auf. - Saugen oder waschen Sie Schutzkleidung. Nicht ausblasen, schlagen oder bürsten. Siehe Seite 2. 1 Stutzen (Absaugstutzen / Späneauswurf) 2Handgriff 3 Schalterdrücker 4 Sperrknopf 5Zusatzhandgriff 6 Hinterschnittanschlag (erweitert den max. Schrägschnittwinkel von 45° auf 48°) 7 Skala (Schrägschnittwinkel) 8 2 Feststellschrauben (Parallelanschlag) 9 2 Feststellschrauben (Schrägschnitte) 10 Markierung (Außendurchmesser Sägeblatt) 11 Schnittanzeiger 12 Parallelanschlag 13 Markierung (zum Ablesen der Skala am Parallelanschlag) 14 Führungsnuten zum Aufsetzen der Maschine auf Führungsschienen verschiedener Hersteller 15 Justierschraube (Sägeblattwinkel justieren) 16 Führungsplatte 17 Sechskantschlüssel 18 Depot für Sechskantschlüssel 19 Feststellschraube (Schnitttiefe) 20 Skala (Schnitttiefe) 21 Spaltkeil 22 2 Innensechskantschrauben (zur Spaltkeileinstellung) 23 Sägeblatt-Befestigungsschraube 24 Äußerer Sägeblattflansch

5. ÜberblickDEUTSCH de

25 Sägeblatt 26 Hebel (zum Zurückschwenken der beweglichen Schutzhaube) 27 Innerer Sägeblattflansch 28 Bewegliche Schutzhaube 29 Spindelarretierknopf Vergleichen Sie vor Inbetriebnahme, ob die auf dem Typenschild angegebene Netzspannung und Netzfrequenz mit den Daten Ihres Stromnetzes übereinstimmen. Schalten sie immer einen FI-Schutzschalter (RCD) mit einem max. Auslösestrom von 30 mA vor. Stecker aus der Steckdose ziehen, bevor irgendeine Einstellung oder Wartung vorgenommen wird.

6.1 Spaltkeil einstellen

Der Spaltkeil (21) verhindert, dass sich das Holz während des Sägens hinter dem Sägeblatt schließt und das Sägeblatt einklemmt. Es könnte dadurch zu einem Rückschlag kommen. Der Spaltkeil muss so eingestellt sein, dass der Abstand zwischen seiner inneren Rundung und dem Zahnkranz des Sägeblattes nicht größer als 5 mm ist. Den Spaltkeil so einstellen, dass der tiefste Punkt des Sägeblattes nicht mehr als 5 mm unter der unteren Kante des Spaltkeils herausragt. Siehe Abbildung Seite 3. Zum Verstellen die Innensechskantschrauben (22) lösen, die richtigen Abstände zum Sägeblatt einstellen und die Innensechskantschrauben (22) wieder festziehen.

6.2 Schnitttiefe einstellen

Zum Einstellen die Feststellschraube (19) lösen. Das Motorteil gegen die Führungsplatte (16) anheben oder absenken. Die eingestellte Schnitttiefe kann an der Skala (20) abgelesen werden. Die Feststellschraube (19) wieder festziehen. Zweckmäßig ist eine Einstellung der Schnitttiefe so, dass die Zähne des Sägeblattes um nicht mehr als die halbe Zahnhöhe unter dem Werkstück vorstehen. Siehe Abbildung Seite 2. Hinweis: Die Spannkraft der Feststellschraube (19) lässt sich einstellen. Dazu die Schraube des Hebels abschrauben. Hebel abnehmen und gegen den Uhrzeigersinn versetzt aufsetzen. Mit Schraube befestigen. Hierbei ist zu beachten, dass bei geöffnetem Hebel die Schnitttiefeneinstellung leichtgängig ist.

6.3 Sägeblatt schrägstellen für

Schrägschnitte Zum Einstellen die Feststellschrauben (9) lösen. Das Motorteil gegen die Führungsplatte (16) neigen. Der eingestellte Winkel kann an der Skala (7) abgelesen werden. Die Feststellschrauben (9) wieder festziehen. Für einen Schrägschnittwinkel von 48° den Hinterschnittanschlag (6) nach unten schieben.

6.4 Sägeblattwinkel korrigieren

Wenn bei 0° das Sägeblatt nicht rechtwinkelig zur Führungsplatte ist: mit Justierschraube (15) den Sägeblattwinkel korrigieren.

6.5 Absaugstutzen / Späneauswurf

einstellen Der Stutzen (1) kann zum Absaugen oder zum Späneauswurf in die gewünschte Position verdreht werden. Hierzu den Stutzen bis zum Anschlag einschieben, verdrehen und wieder herausziehen. Der Stutzen kann in 45° Stufen verdrehsicher arretiert werden. Sägespäneabsaugung: Zum Absaugen der Sägespäne ein geeignetes Absauggerät mit Absaugschlauch an der Maschine anschließen.

7.1 Ein- und Ausschalten

Einschalten: Sperrknopf (4) nach vorne schieben und halten, dann Schalterdrücker (3) betätigen. Ausschalten: Schalterdrücker (3) loslassen.

Das Netzkabel so auslegen, dass der Sägeschnitt ungehindert ausgeführt werden kann. Die Markierung (10) auf der Führungsplatte dient zur Hilfestellung beim Ansetzen an das Werkstück und beim Sägen. Bei maximaler Schnitttiefe markiert er in etwa den Außendurchmesser des Sägeblattes und damit die Schnittkante. Schalten Sie die Maschine nicht ein oder aus, während das Sägeblatt das Werkstück berührt. Lassen Sie das Sägeblatt erst seine volle Drehzahl erreichen, bevor Sie den Schnitt ausführen. Beim Ansetzen der Handkreissäge wird die bewegliche Schutzhaube durch das Werkstück zurückgeschwenkt. Während des Sägens die Maschine nicht mit drehendem Sägeblatt aus dem Material nehmen. Erst das Sägeblatt zum Stillstand kommen lassen. Bei Blockieren des Sägeblattes sofort die Maschine ausschalten. Sägen nach geradem Anriss: hierfür dient der Schnittanzeiger (11). Die linke Kerbe (markiert mit 0°) zeigt den Schnittverlauf bei senkrechtem Sägeblatt. Die rechte Kerbe (markiert mit 45°) zeigt den Schnittverlauf für eine Sägeblattneigung von 45°. Sägen nach einer auf dem Werkstück befestigten Leiste: Um eine exakte Schnittkante

6. Inbetriebnahme, Einstellen

7. BenutzungDEUTSCHde

zu erreichen, kann man eine Leiste auf dem Werkstück anbringen und die Handkreissäge mit der Führungsplatte (16) an dieser Leiste entlangführen. Sägen mit Parallelanschlag: Für Schnitte parallel zu einer geraden Kante. Der zweifachgeführte Parallelanschlag (12) kann von beiden Seiten in seine Halterung eingesetzt werden. Beim Einstellen auf Parallelität zum Sägeblatt achten. Die vordere, dann die hintere Feststellschraube (8) festziehen. Die genaue Schnittbreite ermittelt man am besten durch einen Probeschnitt. Für Schnitte parallel zu einer geraden Werkstückkante: Den Parallelanschlag (12) so einsetzen, dass die Anschlagleiste nach unten zeigt. Für Schnitte parallel zu einer geraden Kante auf dem Werkstück: Den Parallelanschlag (12) so einsetzen, dass die Anschlagleiste nach oben zeigt. Sägen mit Führungsschiene: Für millimetergenaue, schnurgerade, ausrissfreie Schnittkanten. Der Anti-Rutschbelag sorgt für eine sichere Auflage und dient zum Schutz der Werkstücke gegen Kratzer. Sägen mit Kappschienensystem: Die Maschine ist zur Aufnahme durch das Metabo Kappschienensystem vorbereitet. Dieses ermöglicht besonders komfortable Kappschnitte verschiedener Winkel. Sägeblattwechsel Stecker aus der Steckdose ziehen, bevor irgendeine Einstellung oder Wartung vorgenommen wird. Den Spindelarretierknopf (29) eindrücken und halten. Sägewelle langsam mit dem in die Sägeblatt-Befestigungsschraube (23) eingesetzten Sechskantschlüssel (17) drehen, bis die Arretierung einrastet. Die Sägeblatt-Befestigungsschraube (23) gegen den Uhrzeigersinn herausdrehen und den äußeren Sägeblattflansch (24) abnehmen. Die bewegliche Schutzhaube (28) am Hebel (26) zurückziehen und das Sägeblatt (25) abnehmen. Die Auflageflächen zwischen innerem Sägeblattflansch (27), Sägeblatt (25), äußerem Sägeblattflansch (24) und Sägeblatt- Befestigungsschraube (23) müssen sauber sein. Darauf achten, dass der innere Sägeblattflansch (27) richtig herum eingesetzt ist: Der innere Sägeblattflansch (27) hat 2 Seiten, Durchmesser 30 mm und 5/8“ (15,88 mm). Auf einen passgenauen Sitz von Sägeblatt- Aufnahmebohrung zum inneren Sägeblattflansch (27) achten! Falsch angebrachte Sägeblätter laufen unrund und führen zum Verlust der Kontrolle. Neues Sägeblatt einsetzen. Auf die richtige Drehrichtung achten. Die Drehrichtung ist durch Pfeile auf Sägeblatt und Schutzhaube angegeben. Den äußeren Sägeblattflansch (24) aufsetzen. Die Sägeblatt-Befestigungsschraube (23) mit Sechskantschlüssel (17) fest anziehen. Nur scharfe, unbeschädigte Sägeblätter verwenden. Keine rissigen Sägeblätter oder solche, die Ihre Form verändert haben, verwenden. Keine Sägeblätter verwenden, deren Grundkörper dicker oder deren Schnittbreite kleiner ist als die Dicke des Spaltkeils. Keine Sägeblätter aus hochlegiertem Schnellarbeitsstahl (HSS) verwenden. Keine Sägeblätter verwenden, die den angegebenen Kenndaten nicht entsprechen. Nur Sägeblätter mit einem Durchmesser entsprechend den Aufschriften auf der Säge verwenden. Das Sägeblatt muss für die Leerlaufdrehzahl geeignet sein. Verwenden Sie ein Sägeblatt, das für das zu sägende Material geeignet ist. Verwenden Sie nur original Metabo- Sägeblätter. Sägeblätter, die zum Schneiden von Holz oder ähnlichen Werkstoffen vorgesehen sind, müssen EN 847-1 entsprechen. Die Maschine muss regelmäßig von abgelagertem Staub befreit werden. Dabei die Lüftungsschlitze am Motor mit einem Staubsauger aussaugen. Das einwandfreie Funktionieren der Schutzeinrichtungen (z.B. bewegliche Schutzhaube, beweglicher Spaltkeil) muss gewährleistet sein. Die bewegliche Schutzhaube und der beweglicher Spaltkeil müssen frei beweglich sein, selbsttätig, leicht und exakt in ihre Endstellung zurückkehren. Einschaltvorgänge erzeugen kurzzeitige Spannungsabsenkungen. Bei ungünstigen Netzbedingungen können Beeinträchtigungen anderer Geräte auftreten. Bei Netzimpedanzen kleiner als 0,3 Ohm sind keine Störungen zu erwarten. Verwenden Sie nur original Metabo Zubehör. Verwenden Sie nur Zubehör, das die in dieser Betriebsanleitung angegebenen Anforderungen und Kenndaten erfüllt. Zubehör-Komplettprogramm siehe www.metabo.com oder Hauptkatalog. Reparaturen an Elektrowerkzeugen dürfen nur durch eine Elektrofachkraft ausgeführt werden!

10. Störungsbeseitigung

12. ReparaturDEUTSCH de

Eine defekte Netzanschlussleitung darf nur durch eine spezielle, originale Netzanschlussleitung von Metabo ersetzt werden, die über den Metabo Service erhältlich ist. Mit reparaturbedürftigen Metabo Elektrowerk- zeugen wenden Sie sich bitte an Ihre Metabo- Vertretung. Adressen siehe www.metabo.com. Ersatzteillisten können Sie unter www.metabo.com herunterladen. Befolgen Sie nationale Vorschriften zu umweltgerechter Entsorgung und zum Recycling ausgedienter Maschinen, Verpackungen und Zubehör. Nur für EU-Länder: Werfen Sie Elektrowerk- zeuge nicht in den Hausmüll! Gemäß Euro- päischer Richtlinie 2012/19/EU über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in natio- nales Recht müssen verbrauchte Elektrowerk- zeuge getrennt gesammelt und einer umweltge- rechten Wiederverwertung zugeführt werden. Erläuterungen zu den Angaben auf Seite 3. Änderungen im Sinne des technischen Fortschritts vorbehalten.

max =maximale Schnitttiefe

90° =max. Schnitttiefe (90°)

45° =max. Schnitttiefe (45°) A =Schrägschnittwinkel einstellbar Ø =Sägeblatt-Durchmesser d =Sägeblatt-Bohrungsdurchmesser a =max. Grundkörperdicke des Sägeblattes b =Schneidenbreite des Sägeblattes c =Spaltkeildicke m=Gewicht Messwerte ermittelt gemäß EN 62841. Maschine der Schutzklasse II ~ Wechselstrom Die angegebenen technischen Daten sind toleranzbehaftet (entsprechend den jeweils gültigen Standards). Emissionswerte Diese Werte ermöglichen die Abschätzung der Emissionen des Elektrowerkzeugs und den Vergleich verschiedener Elektrowerkzeuge. Je nach Einsatzbedingung, Zustand des Elektrowerkzeuges oder der Einsatzwerkzeuge kann die tatsächliche Belastung höher oder geringer ausfallen. Berücksichtigen Sie zur Abschätzung Arbeitspausen und Phasen geringerer Belastung. Legen Sie aufgrund entsprechend angepasster Schätzwerte Schutzmaßnahmen für den Anwender fest, z.B. organisatorische Maßnahmen. Schwingungsgesamtwert (Vektorsumme dreier Richtungen) ermittelt entsprechend EN 62841:

h, D =Schwingungsemissionswert (Sägen von Spanplatte)

h,D =Unsicherheit (Schwingung) Typische A-bewertete Schallpegel

= Schallleistungspegel

= Unsicherheit Beim Arbeiten kann der Geräuschpegel 80 dB(A) überschreiten. Gehörschutz tragen!

14. Technische DatenENGLISHen

14. Technische gegevensITALIANO it