C 7UY - Säge HiKOKI - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice HiKOKI C 7UY - page 14
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Produktinformationen

Marke : HiKOKI

Modell : C 7UY

Kategorie : Säge

Laden Sie die Anleitung für Ihr Säge kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch C 7UY - HiKOKI und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. C 7UY von der Marke HiKOKI.

BEDIENUNGSANLEITUNG C 7UY HiKOKI

ALLGEMEINE SICHERHEITSHINWEISE FÜR

ELEKTROGERÄTE WARNUNG Bitte beachten Sie sämtliche mit diesem Elektrogerät gelieferten Sicherheitshinweise, Anweisungen, Illustrationen und technischen Angaben. Wenn die nachfolgenden Anweisungen nicht befolgt werden, kann es zu Stromschlag, Brand und/oder ernsthaften Verletzungen kommen. Bitte bewahren Sie alle Warnhinweise und Anweisungen zum späteren Nachschlagen auf. Der Begri „Elektrowerkzeug“ bezieht sich in den Warnhinweisen auf Elektrowerkzeuge mit Netz- (schnurgebunden) oder Akkubetrieb (schnurlos).

1) Sicherheit im Arbeitsbereich

a) Sorgen Sie für einen sauberen und gut ausgeleuchteten Arbeitsbereich. Zugestellte oder dunkle Bereiche ziehen Unfälle förmlich an. b) Verwenden Sie Elektrowerkzeuge niemals an Orten, an denen Explosionsgefahr besteht, wie zum Beispiel in der Nähe von leicht entammbaren Flüssigkeiten, Gasen oder Stäuben. Bei der Arbeit mit Elektrowerkzeugen kann es zu Funkenbildung kommen, wodurch sich Stäube oder Dämpfe entzünden können. c) Sorgen Sie bei der Arbeit mit Elektrowerkzeugen dafür, dass sich keine Zuschauer (insbesondere Kinder) in der Nähe benden. Wenn Sie abgelenkt werden, können Sie die Kontrolle über das Werkzeug verlieren.

2) Elektrische Sicherheit

a) Elektrowerkzeuge müssen mit passender Stromversorgung betrieben werden. Nehmen Sie niemals irgendwelche Änderungen am Anschlussstecker vor. Verwenden Sie bei Elektrowerkzeugen mit Schutzkontakt (geerdet) niemals Adapterstecker. Stecker im Originalzustand und passende Steckdosen reduzieren das Stromschlagrisiko. b) Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Gegenständen wie Rohrleitungen, Heizungen, Herden oder Kühlschränken. Bei Körperkontakt mit geerdeten Gegenständen besteht ein erhöhtes Stromschlagrisiko. c) Setzen Sie Elektrowerkzeuge niemals Regen oder sonstiger Feuchtigkeit aus. Wenn Flüssigkeiten in ein Elektrowerkzeug eindringen, erhöht sich das Stromschlagrisiko.

Verwenden Sie das Anschlusskabel nicht missbräuchlich. Tragen Sie das Elektrowerkzeug niemals am Stromkabel, ziehen Sie es nicht damit heran und ziehen Sie den Stecker nicht am Anschlusskabel aus der Steckdose. Halten Sie das Anschlusskabel von Hitzequellen, Öl, scharfen Kanten und beweglichen Teilen fern. Beschädigte oder verdrehte Anschlusskabel erhöhen das Stromschlagrisiko. e) Verwenden Sie, wenn Sie ein Elektrowerkzeug im Freien benutzen, ein für den Außeneinsatz geeignetes Verlängerungskabel. Ein für den Außeneinsatz geeignetes Kabel vermindert das Stromschlagrisiko.

Falls sich der Betrieb des Elektrowerkzeugs in feuchter Umgebung nicht vermeiden lässt, verwenden Sie eine Stromversorgung mit Fehlerstromschutzeinrichtung (Residual Current Device, RCD). Durch den Einsatz einer Fehlerstromschutzeinrichtung wird das Risiko eines elektrischen Schlages reduziert.

3) Persönliche Sicherheit

a) Bleiben Sie wachsam, achten Sie auf das, was Sie tun, und setzen Sie Ihren Verstand ein, wenn Sie mit Elektrowerkzeugen arbeiten. Benutzen Sie keine Elektrowerkzeuge, wenn Sie müde sind oder unter Einuss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Bei der Arbeit mit Elektrowerkzeugen können bereits kurze Phasen der Unaufmerksamkeit zu schweren Verletzungen führen. b) Benutzen Sie eine persönliche Schutzausrüstung. Tragen Sie immer einen Augenschutz. Schutzausrüstung wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitsschuhe, Schutzhelm und Gehörschutz senken bei angemessenem Einsatz das Verletzungsrisiko. c) Vermeiden Sie unbeabsichtigtes Einschalten. Achten Sie darauf, dass sich der Schalter in der Aus- (O-) Position bendet, ehe Sie das Gerät mit der Stromversorgung und/ oder Batteriestromversorgung verbinden, es aufheben oder herumtragen. Das Herumtragen von Elektrowerkzeugen mit dem Finger am Schalter oder das Herstellen der Stromversorgung bei betätigtem Schalter zieht Unfälle regelrecht an.

Entfernen Sie sämtliche Einstellwerkzeuge (Einstellschlüssel), ehe Sie das Elektrowerkzeug einschalten. Ein an einem beweglichen Teil des Elektrowerkzeugs angebrachter Schlüssel kann zu Verletzungen führen. e) Überstrecken Sie sich nicht. Achten Sie jederzeit darauf, sicher zu stehen und das Gleichgewicht zu bewahren. Dadurch haben Sie das Elektrowerkzeug in unerwarteten Situationen besser im Gri. f) Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine lose Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Ihr Haar und Ihre Kleidung von beweglichen Teilen fern. Lose Kleidung, Schmuck oder langes Haar kann von beweglichen Teilen erfasst werden. g) Wenn Anschlüsse für Staubabsaug- und - sammelvorrichtungen vorhanden sind, sorgen Sie dafür, dass diese richtig angeschlossen und eingesetzt werden. Durch Entfernen des Staubes können staubbezogene Gefahren vermindert werden. h) Lassen Sie es nicht zu, dass die durch häugen Gebrauch von Werkzeugen erworbene Vertrautheit Sie nachlässig macht und Sie die Sicherheitsrichtlinien für das Werkzeug ignorieren. Eine unvorsichtige Handlung kann in Sekundenbruchteilen zu schweren Verletzungen führen. (Übersetzung der Original-Gebrauchsanweisung) 0000Book_C7UY.indb 14 2019/01/30 9:40:5615 Deutsch

4) Einsatz und Pege von Elektrowerkzeugen

Überbeanspruchen Sie Elektrowerkzeuge nicht. Benutzen Sie das richtige Elektrowerkzeug für Ihren Einsatzzweck. Das richtige Elektrowerkzeug erledigt seine Arbeit bei bestimmungsgemäßem Einsatz besser und sicherer. b) Benutzen Sie das Elektrowerkzeug nicht, wenn es sich nicht am Schalter ein- und ausschalten lässt. Jedes Elektrowerkzeug, das nicht mit dem Schalter betätigt werden kann, stellt eine Gefahr dar und muss repariert werden. c) Ziehen Sie den Stecker der Stromversorgung ab und/oder entfernen Sie den Akkupack vom Elektrowerkzeug, falls abnehmbar, ehe Sie Einstellarbeiten vornehmen, Zubehörteile tauschen oder das Elektrowerkzeug verstauen. Solche präventiven Sicherheitsmaßnahmen verhindern den unbeabsichtigten Anlauf des Elektrowerkzeugs und die damit verbundenen Gefahren. d) Lagern Sie nicht benutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern, lassen Sie nicht zu, dass Personen das Elektrowerkzeug bedienen, die nicht mit dem Werkzeug selbst und/oder diesen Anweisungen vertraut sind. Elektrowerkzeuge in ungeschulten Händen sind gefährlich. e) Wartung von Elektrowerkzeugen und Zubehör. Prüfen Sie sie auf Fehlausrichtungen, Leichtgängigkeit beweglicher Teile, Beschädigungen von Teilen und auf alle anderen Umstände, die sich auf den Betrieb des Elektrowerkzeugs auswirken können. Lassen Sie das Elektrowerkzeug bei Beschädigungen reparieren, ehe Sie es benutzen. Viele Unfälle mit Elektrowerkzeugen sind auf schlechte Wartung zurückzuführen. f) Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber. Richtig gewartete Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneiden bleiben weniger häug hängen und sind einfacher zu beherrschen.

Benutzen Sie Elektrowerkzeuge, Zubehör, Werkzeugspitzen und Ähnliches in Übereinstimmung mit diesen Anweisungen – beachten Sie dabei die jeweiligen Arbeitsbedingungen und die Art der auszuführenden Arbeiten. Der Gebrauch des Elektrowerkzeugs für andere als die vorgesehenen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen. h) Halten Sie Handgrie und Greiächen trocken, sauber und frei von Öl und Fett. Rutschige Handgrie und Greiächen lassen keine sichere Handhabung und Kontrolle des Werkzeugs in unerwarteten Situationen zu.

a) Lassen Sie Elektrowerkzeuge durch qualizierte Fachkräfte und nur unter Einsatz passender Originalersatzteile warten. Dies sorgt dafür, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeugs nicht beeinträchtigt wird. VORSICHT Von Kindern und gebrechlichen Personen fernhalten. Werkzeuge sollten bei Nichtgebrauch außerhalb der Reichweite von Kindern und gebrechlichen Personen aufbewahrt werden.

SICHERHEITSHINWEISE FÜR ALLE SÄGEN

GEFAHR: Halten Sie Ihre Hände vom Arbeitsbereich und dem Blatt fern. Ihre zweite Hand bendet sich am Nebengri oder am Motorgehäuse. Wenn Sie die Säge mit beiden Händen halten, können Sie sich nicht in die Finger schneiden. b) Greifen Sie nicht unter das Werkstück. Die Schutzabdeckung kann Sie nicht vor dem Teil des Sägeblattes schützen, der sich unter dem Werkstück bendet. c) Passen Sie die Schnitttiefe der Stärke des Werkstücks an. Unterhalb des Werkstückes sollte weniger als ein ganzer Sägezahn sichtbar sein. d) Halten Sie das Werkstück während des Sägens niemals mit den Händen oder über die Beine gelegt. Befestigen Sie das Werkstück auf einer stabilen Unterlage. Es ist wichtig, das Werkstück richtig zu stützen, damit es nicht zu Körperkontakt, Festfressen des Sägeblattes oder Kontrollverlust kommt. e) Halten Sie das Elektrowerkzeug an den isolierten Griächen, wenn Sie Arbeiten ausführen, bei denen das Schneidwerkzeug verborgene Leitungen oder sein eigenes Netzkabel berühren kann. Der Kontakt mit stromführenden Leitungen setzt auch freiliegende Metallteile des Elektrowerkzeugs unter Strom und könnte für den Bediener zu einem Stromschlag führen. f) Benutzen Sie beim Trennen (Längsschnitt) grundsätzlich einen Parallel- oder Linealanschlag. Dies verbessert die Schnittpräzision und erschwert ein Festfressen des Sägeblattes.

Benutzen Sie grundsätzlich Sägeblätter der richtigen Bohrungsgröße und -form (Rund- oder Diamantform). Sägeblätter, die nicht exakt zur Sägeblattaufnahme der Säge passen, laufen nicht zentriert und können außer Kontrolle geraten. h) Benutzen Sie niemals beschädigte oder unpassende Sägeblatt-Unterlegscheiben oder -Schrauben. Die Sägeblatt-Unterlegscheiben und -Schrauben wurden speziell für Ihre Säge entwickelt – für beste Leistung und höchste Betriebssicherheit. Ursachen für Rückschlag und diesbezügliche Warnungen der Rückschlag ist eine plötzliche Reaktion auf ein verklemmtes, blockiertes oder falsch ausgerichtetes Sägeblatt und führt zum unkontrollierten Springen der Säge aus dem Werkstück zum Bediener hin; wennsichdasBlattinderengerwerdendenSchnittfuge verklemmt oder blockiert, wird die Drehbewegung des Blattes verhindert und das Gerät durch die Motorkraft urplötzlichRichtungBedienergeschleudert; wenn sich das Blatt innerhalb der Schnittfuge verbiegt oder falsch ausrichtet, können sich die Zähne am rückwärtigen Teil des Sägeblattes in die HolzoberächegrabenunddasBlattzumBedienerhin aus der Schnittfuge springen lassen. Ein Rückschlag ist das Ergebnis missbräuchlicher Nutzung der Säge und/oder falscher Bedienschritte oder ungeeigneter Arbeitsbedingungen – und kann durch geeignete Schutzmaßnahmen (wie nachstehend) verhindert werden. 0000Book_C7UY.indb 15 2019/01/30 9:40:5616 Deutsch a) Halten Sie die Säge mit beiden Händen fest gepackt und halten Sie Ihre Arme so, dass sie einem möglichen Rückschlag entgegenwirken. Stellen Sie sich so hin, dass sich Ihr Körper seitlich hinter dem Sägeblatt bendet, nicht jedoch direkt dahinter. Durch den Rückschlag kann die Säge nach hinten springen; die Rückschlagkräfte lassen sich vom Bediener aber in den Gri bekommen, wenn die richtigenVorsichtsmaßnahmengetroenwerden. b) Wenn sich das Blatt festfressen sollte oder Sie die Schneidarbeit aus sonstigen Gründen unterbrechen sollten, schalten Sie die Säge ab und bewegen sie nicht mehr, bis das Blatt vollständig stillsteht. Versuchen Sie niemals, das Sägeblatt aus dem Werkstück zu lösen oder die Säge nach hinten zu ziehen, während sich das Sägeblatt dreht – dies kann zum Rückschlag führen. Überprüfen Sie die Ursache des Festfressens und treenSieentsprechendeGegenmaßnahmen. c) Wenn Sie die Säge erneut starten, während sich das Blatt bereits im Werkstück bendet, zentrieren Sie das Blatt in der Schnittfuge, so dass die Sägezähne nicht im Material stecken. Wenn das Sägeblatt festgefressen ist, kann es sich beim Anlauf der Säge nach oben arbeiten oder aus dem Werkstück springen. d) Unterlegen Sie große Platten, um ein Verklemmen des Blattes und Rückschlag zu vermeiden. Große Werkstücke neigen dazu, unter ihrem Eigengewicht nachzugeben. An beiden Seiten des Werkstückes müssen Auagen angebracht werden – nahe der Schnittlinie und an den Kanten des Werkstückes. e) Benutzen Sie keine stumpfen oder beschädigten Sägeblätter. Stumpfe oder unsachgemäß eingesetzte Sägeblätter erzeugen eine enge Schnittfuge und übermäßige Reibung,führenzumFestfressendesBlattesundzum Rückschlag. f) Die Arretierungshebel für Schnitttiefe und Gehrung müssen stra und sicher angezogen sein, ehe Sie den Schnitt ausführen. Falls sich die Sägeblatteinstellung während des Schnitts verschiebt, kann sich das Blatt festfressen und Rückschlageintreten. g) Gehen Sie beim Schneiden in Wände oder andere Blindbereiche mit besonderer Vorsicht vor. Das vordringende Sägeblatt kann in Objekte eindringen,dieeinenRückschlagverursachen. Funktionsweise der unteren Schutzabdeckung a) Prüfen Sie vor jedem Gebrauch, ob die untere Schutzabdeckung richtig schließt. Benutzen Sie die Säge nicht, wenn sich die untere Schutzabdeckung nicht frei bewegen lässt und sich nicht verzögerungsfrei schließt. Klemmen oder binden Sie die untere Schutzabdeckung niemals in geöneter Position fest. Falls die Säge aus Versehen fallen gelassen wird, kann sich die untere Schutzabdeckung verbiegen. Ziehen Sie die untere Schutzabdeckung mit dem vorgesehenen Handgri zurück und überzeugen Sie sich, dass sie sich frei bewegen lässt und in sämtlichen Schnittwinkeln und -tiefen nicht das Sägeblatt berührt.

Überprüfen Sie die einwandfreie Funktion der unteren Schutzabdeckungsfeder. Falls Schutzabdeckung und Feder nicht einwandfrei arbeiten sollten, müssen diese vor Arbeitsbeginn instandgesetzt werden. Die untere Schutzabdeckung kann schwergängig werden, wenn Teile beschädigt sind, sich Gummiablagerungen oder sonstige Rückstände angesammelt haben. c) Die untere Abdeckung lässt sich von Hand zurückziehen. Dies darf nur für spezielle Schnitte wie Einstechschnitte und Schifterschnitte geschehen. Heben Sie die untere Schutzabdeckung am zurückgehenden Handgri an. Sobald das Sägeblatt in das Werkstück eindringt, muss die Schutzabdeckung wieder losgelassen werden. Bei allen anderen Sägearbeiten sollte die untere Schutzabdeckung automatisch betätigt werden. d) Achten Sie immer darauf, dass die untere Schutzabdeckung das Sägeblatt umgibt, ehe Sie die Säge auf der Werkbank oder dem Boden absetzen. Ein ungeschütztes, laufendes Sägeblatt löst eine Rückwärtsbewegung der Säge ausundzerschneidet alles,wassichimWegbendet.BeachtenSiedieZeit vom Abschalten bis zum Stillstand des Sägeblattes. Spaltkeilfunktion a) Benutzen Sie das richtige Sägeblatt für den Spaltkeil. Damit der Spaltkeil funktionieren kann, muss das Sägeblatt dünner als der Spaltkeil sein und die Schnittbreite des Sägeblatts muss breiter als die Stärke des Spaltkeils sein. b) Stellen Sie den Spaltkeil wie in der Anleitung beschrieben ein. Falsche Abstände und Ausrichtungen können die Rückschlagverhinderung durch den Spaltkeil außer Kraft setzen. c) Verwenden Sie den Spaltkeil grundsätzlich; außer bei Eintauchschnitten. Der Spaltkeil muss nach einem Tauchschnitt ersetzt werden. Der Spaltkeil stört beim Tauchschnitt und kann Rückschlagerzeugen. d) Damit der Spaltkeil funktioniert, muss er am Werkstück anliegen. BeiKurzschnittenkannderSpaltkeilRückschlägenicht verhindern. e) Nehmen Sie die Säge nicht in Betrieb, wenn der Spaltkeil verbogen ist. Selbst geringe Abweichungen können das ordnungsgemäße und ausreichend schnelle Schließen von Schutzeinrichtungen verhindern.

VORSICHTSMASSNAHMEN BEI DER

BENUTZUNG DER KREISSÄGE

1. Verwenden Sie ausschließlich Sägeblätter mit dem auf

dem Gerät angegebenen Durchmesser.

2. Verwenden Sie keine Schleifscheiben.

3. Nicht verbogene oder gerissene Sägeblätter

4. Nicht Sägeblätter aus getempertem Stahl verwenden.

5. Nicht Sägeblätter verwenden, die nicht mit den in

dieserAnweisunggegebenenRegelnübereinstimmen.

6. Nicht die Sägeblätter durch seitlichen Druck auf die

7. Die Sägeblätter immer scharf halten.

Stellen Sie sicher, dass sich die untere Schutzabdeckung (Blattschutz) reibungslos und frei bewegen lässt.

Benutzen Sie die Kreissäge niemals mit in oener PositionxierteruntererSchutzabdeckung(Blattschutz). 10.Immer sicherstellen, daß der Rückzugmechanismus des Schutzsystems richtig arbeitet. 0000Book_C7UY.indb 16 2019/01/30 9:40:5617 Deutsch VOR INBETRIEBNAHME

Prüfen, daß die zu verwendende Netzspannung der Angabe auf dem Typenschild entspricht.

Prüfen, daß der Netzschalter auf “AUS” steht. Wenn der Stecker an das Netz angeschlossen wird, während der Schalter auf “EIN” steht, beginnt das Werkzeug sofort zu laufen, was gefährlich ist.

3. Verlängerungskabel

Wenn der Arbeitsbereich nicht in der Nähe des Netzanschlusses liegt, ist ein Verlängerungskabel ausreichenden Querschnitts und ausreichender Nennleistung zu verwenden. Das Verlängerungskabel sollte so kurz wie möglich gehalten werden.

4. Schaung einer hölzernen Werkbank (Abb. 1)

Da das Sägeblatt über die Unterkante des Schnittholzes hinausragt, wird das Schnittholz beim Schneiden auf eine Werkbank gelegt. Wenn ein Holzklotz als Untergestell verwendet wird, ist ein ebener Untergrund zu wählen, damit dieser fest liegt. Ein nichtstabiles Untergestell ist gefährlich. VORSICHT Um einen möglichen Unfall zu vermeiden, ist immer darauf zu achten, daß der nach dem Schneiden verbleibende Teil des geschnittenen Holzes gut verankert ist oder in Position gehalten wird.

EINSTELLUNG VOR DEM SCHNEIDEN

1. Einstellen der Schnittiefe

Mit der einen Hand den Stellknopf lösen und dabei, wie in Abb. 2 dargestellt, mit der anderen Hand das WerkzeugamHandgrihalten.Die Kerbentiefekann durch Ausrichten der Auage in die gewünschte Position eingestellt werden. Die Schnittiefe auf diese Weise einstellen und anschließend den Stellknopf wieder festziehen.

2. Einstellen des Spaltkeils

Ziehen Sie zuerst den Knopf fest und schrauben Sie die Abdeckung des Sägeblatts sicher fest (Abb. 2). Lockern Sie die Flanschschrauben (2 Stk.) zum Fixieren des Spaltkeils und richten Sie den Spaltkeil so aus, dass der Abstand zwischen Spaltkeil und dem RanddesSägeblattsnichtmehrals5mmbeträgtund derRanddesSägeblattsnichtmehrals5mmüberdie Unterkante des Spaltkeils vorsteht (Abb. 3). Ziehen Sie die Flanschschrauben (2 Stk.) wieder sicher fest.

3. Einstellen des Schrägwinkels

Wie in Abb. 4 (A), Abb. 4 (B) gezeigt, kann das Sägeblatt durch Lockern des Hebels an der Neigungsskala und der Flügelschraube an der Basis maximal auf einen Winkel von 45° zur Basis geneigt werden. Stellen Sie, wenn Sie mit dem Einstellen fertig sind, den Hebel wieder fest und ziehen Sie die Flügelschraube wieder fest an.

4. Einstellung des Parallelanschlags

Lösen Sie vorne und hinten an der Basis den Klemmhebel und nehmen Sie den Adapter der Führungsschiene von der Haupteinheit ab (Abb. 5). HINWEIS Wir weisen darauf hin, dass bei manchen Produkten der Knopf beim Entfernen des Adapters der Führungsschiene an den Adapter der Führungsschiene stoßen kann. In einem solchen Fall entfernen Sie den Adapter der Führungsschiene erst, nachdem Sie die Schnitttiefe des Körpers etwas verringert haben (Abb. 6).

11. Die Sägblätter müssen dünner sein als der Spaltkeil

und die Breite des Schnittes, der Kerbschnitt (mit eingesetzten Zähnen) muß größer sein als die Stärke des Spaltkeils.

12. Die Kreissäge nie mit schrägstehendem oder seitlich

stehendem Sägeblatt einsetzen.

13. Immer darauf achten, daß das Werkstück keine

fremden Gegenstände wie Nägel enthält.

14. Der Spaltkeil soll immer verwendet werden,

ausgenommen wenn in die Mitte des Werkstücks gesenkt wird.

15. Beim Modell C7UY sollte der Sägeblattbereich

zwischen 185 mm und 190 mm liegen. Gehäusestärke: bis zu 1,5 mm, Spitzenbreite: mindestens 1,9 mm Spaltkeildicke: 1,8 mm

16. Ziehen Sie den Stecker des Netzkabels aus der

Steckdose, bevor Sie Einstellungen, Pege oder Wartung durchführen.

17. Überprüfen Sie das Kabel auf Einkerbungen und

18. Überprüfen Sie das Äußere und stellen Sie sicher, dass

keine Schäden vorliegen.

19. Verwenden Sie ein Sägeblatt mit einer angezeigten

Drehgeschwindigkeit, die gleich oder höher als die Drehgeschwindigkeit des Werkzeugs ist.

20. Verwenden Sie ein Sägeblatt, das für das jeweilige

unterschiedliche Schneidmaterial geeignet ist.

21. Lassen Sie die Säge nicht auf der Oberseite der

Führungsschiene liegen. 22.HaltenSiedenGridesWerkzeugsstetsgutfest. TECHNISCHE DATEN Modell C7UY Spannung (je nach Gebiet)* (110 V, 220 V, 230 V, 240 V) Schnittiefe 90° 78 mm 45° 55 mm Leistungsaufnahme* 1300 W (110 V, 240 V: 1200 W) Leeraufdrehzahl 5500 min

Gewicht (ohne Kabel)** 4,5 kg

  • Vergessen Sie nicht, die Produktangaben auf dem Typenschild zu überprüfen, da sich diese je nach Verkaufsgebiet ändern. ** EPTA-Verfahren 01/2014 STANDARDZUBEHÖR (1) Sägeblatt (am Werkzeug befestigt) ............................ 1 (Durchmesser 190 mm .......C7UY) (2) Sechskantschlüssel ....................................................1 (3) Parallelanschlag..........................................................1 (4) Steckschlüssel ............................................................1 (5) Staubsammler ............................................................. 1 (6) Schraube M4 ...............................................................1 (7) Führungsschienenadapter .......................................... 1 Das Standardzubehör kann ohne vorherige Bekanntmachung jederzeit geändert werden. ANWENDUNG Schneiden verschiedener Holzarten. 0000Book_C7UY.indb 17 2019/01/30 9:40:5618 Deutsch Die Schnittposition lässt sich, nachdem man den Klemmhebel gelöst hat, durch Bewegen der Führung nach links oder rechts einstellen. Der Parallelanschlag kann an der rechten oder an der linken Seite des Werkzeugs angebracht sein. (Abb. 7)

5. Paralleliltät-Feineinstellung

Mit Hilfe der Parallelität-Einstellschraube ist eine Feinjustage der Parallelität des Sägeblattes zur Grundplatte möglich. Vor der Auslieferung wurde bereits eine werkseitige Einstellung vorgenommen. Im unwahrscheinlichen Falle fehlerhafter Parallelität nehmen Sie die Justage bitte wie folgt vor. (1) Lösen Sie die Befestigungsschrauben am Scharnier des Sägeblattdeckels (Abb. 8). (2) Ziehen Sie die untere Schutzabdeckung in die Sägeblattabdeckung zurück. (3) Setzen Sie einen Holzspan in die Rückseite der Sägeblattbasis ein und markieren Sie die Position an der Basis (Abb. 9). (4) Bringen Sie den markierten Holzspan zur Vorderseite der Basis und drehen Sie die Parallelität-Einstellschraube, bis die Markierung mit der Seit der Basis übereinstimmt (Abb. 10). (5) Nach der Einstellung ziehen Sie die Befestigungsschrauben wieder fest an. HINWEIS Die Parallelität kann etwas abweichen, wenn die Schnitttiefe nach der Justage der Parallelität eingestellt wird.

6. Einstellen des Führungsstücks

An der Kreissäge ist es möglich, Feineinstellung für die Befestigungsposition des Führungsstücks durchzuführen, wo das Sägeblatt und die vormarkierte Linie auszurichten sind. Beim Versand der Säge ab Werk ist der lineare Abschnitt der vorderen Skala am Führungsstück auf die Mitte des Sägeblatts ausgerichtet (Abb. 11). Falls die Fixierungsposition nicht stimmen sollte, lösen Sie die M4-Schraube am Führungsstück und stellen die Position wie erforderlich nach.

7. Benutzung der Führungsschiene

Schieben Sie den Adapter der Führungsschiene durch den quadratischen Ansatz und stellen Sie den Klemmhebel in der Stellung fest, in welcher der Adapter der Führungsschiene die Basis berührt (Abb. 5). HINWEIS Wir weisen darauf hin, dass bei manchen Produkten der Knopf beim Entfernen des Adapters der Führungsschiene an den Adapter der Führungsschiene stoßen kann. In einem solchen Fall entfernen Sie den Adapter der Führungsschiene erst, nachdem Sie die Schnitttiefe des Körpers etwas verringert haben (Abb. 6). (1) Lösen Sie die Flügelschraube. Stellen Sie die Position des Schienenstabs entsprechend der zu verwendendenFührungsschieneein,undxierenSie ihn mit der Flügelschraube. (Abb. 13) (2) Setzen Sie den Sägekörper so auf die Führungsschiene, daß der Vorsprung der Führungsschiene in die Nut des Führungsschienenadapters paßt. (Abb. 14) (3) Lockern Sie den Klemmhebel, stellen Sie die Position des Sägeblattes ein und stellen Sie den Klemmhebel dann wieder fest. (4) In diesem Zustand können Sie mit dem Sägen anfangen. HINWEIS Achten Sie beim Sägen mit der Führungsschiene darauf, daß die Tiefe des Schnitts mit zunehmender Dicke der Führungsschiene abnimmt. ○ Dieser Führungsschienenadapter kann für die Führungsschienen von BOSCH, FESTO und MAKITA verwendet werden. ○ Wenn die Führungsschiene mit einer Neigung von 45 Grad verwendet wird, stimmt die Position des Sägeblatts nicht mit der an der Spitze der Basis angebrachten Nut überein.

8. Verwendung des Staubsammlers

Um anfallenden Sägestaub mit Hilfe eines Staubsaugers abzusaugen, bringen Sie den Saugschlauch am Staubsammler an; dieser wird durch M4-Schraube am Hauptgerät gehalten. (Abb. 15)

9. Einstellen der Stellung des Klemmhebels.

Wenn man den Klemmhebel nach unten drückt, wird er vom Schraubenkopf frei und lässt sich dann frei drehen. Nachdem Sie die Führung und die Führungsschiene sicher befestigt haben, drücken Sie den Klemmhebel nach unten und drehen ihn in eine Stellung, in der er den Schneidevorgang nicht stört. (Abb. 16) SCHNEIDEVERFAHREN

1. Setzen Sie die Basis auf das Material, und richten Sie

dann die vormarkierte Linie und das Sägeblatt mit der vorderen Skala des Führungsstücks an der Vorderseite der Basis aus (Abb. 11). Verwenden Sie die große vordere Skala als Führung, wenn die Basis nicht geneigt ist (Abb. 11, Abb. 12(A)). Verwenden Sie die kleine vordere Skala als Führung, wenn die Basis geneigt ist (Abb. 11, Abb. 12(B)).

2. Es ist darauf zu achten, daß der Schalter auf “EIN”

geschaltet ist, ehe das Sägeblatt mit dem Schnittholz in Berührung kommt. Der Schalter wird eingeschaltet, wenn der Drücker eingedrückt wird und ausgeschaltet, wenn der Drücker losgelassen wird.

3. Um einen sauberen Schnitt zu erzielen, das Sägeblatt

mit gleichbleibender Geschwindigkeit nach vorn bewegen. VORSICHT Machen Sie sich vor jeder Schneidtätigkeit mit dem zu schneidenden Material vertraut. Falls das zu schneidende Material voraussichtlich schädliche oder giftige Stäube freisetzt, achten Sie in jedem Fall darauf, den Staubbeutel oder ein geeignetes Staubabsaugsystem ordnungsgemäß an den Staubauslass anzuschließen. Tragen Sie am besten eine Staubschutzmaske, wenn vorhanden. Die Basisteile sind mit PFTE beschichtet. Achten Sie darauf, nicht zu fest auf das Gehäuse zu drücken, da hierdurch der Motor stark belastet wird. Mit sanftem Druck lassen sich die Teile leichter bewegen und der Schnitt kann mit weniger Kraft ausgeführt werden. Wenn Sie Holz schneiden, das mit harten Partikeln wie Sand oder Metallspänen bedeckt ist, kann es leicht zu BeschädigungenderOberächenbeschichtungkommen; gehen Sie also umsichtig vor. ○ EhemitdemSägenbegonnenwird,mußdasSägeblatt die volle Umdrehungsgeschwindigkeit erricht haben. ○ Bleibt das Sägeblatt hängen oder macht es ein ungewöhnliches Geräusch während des Schneidens, ist der Schalter sofort auszuschalten. ○ Das Anschlußkabel darf niemals in die Nähe des laufenden Sägeblattes kommen. ○ DerEinsatzderKreissägemitnachobenoderzurSeite weisendem Sägeblatt ist sehr gefährlich. Vermeiden Sie solche abweichenden Arbeiten. ○ Tragen Sie beim Schneiden von Werkstücken grundsätzlich eine Schutzbrille. ○ WennSiemitderArbeitfertigsind,ziehenSieimmer den Netzstecker. 0000Book_C7UY.indb 18 2019/01/30 9:40:5619 Deutsch

ANBRINGEN UND ENTFERNEN DES

SÄGEBLATTES VORSICHT Als Vorbeugemaßnahme gegen Unfälle ist darauf zu achten, daß der Schalter auf “AUS” steht und der Netzanschluß unterbrochen ist.

1. Ausbauen des Sägeblattes

(1) Lockern Sie den Knopf und verringern Sie die Schnitttiefe auf ein Geringes unter dem Maximum (Abb. 2). (2) RichtenSiedieKreissägewieinAbb. 17 gezeigt aus. (3)DrückenSiedenSperrhebelnachunten,xierenSie die Achse und entfernen Sie mit dem Inbusschlüssel die Sechskantschraube. (4) Halten Sie den unteren Schutzabdeckungshebel fest, um die untere Schutzabdeckung (Blattschutz) vollständig in den Sägeblattdeckel zurückzuziehen, und entnehmen Sie das Sägeblatt.

2. Einbauen des Sägeblattes

(1) Lockern Sie den Knopf und verringern Sie die Schnitttiefe auf ein Geringes unter dem Maximum (Abb. 2). (2) Sägemehl von Achse und Unterlegscheiben abwischen. (3) Gemäß Abb. 18 muß die Seite der Unterlegscheibe (A) mit einem vorstehenden Mittelstück mit demselben Durchmesser wie der Innendurchmesser des Sägeblattes und die konkave Seite der Unterlegscheibe (B) an beiden Seiten des Sägeblattes angebracht werden. (4) Das Sägeblatt so montieren, daß der Pfeil auf dem Sägeblatt auf den Pfeil auf dem Sägeblattdeckel ausgerichtet ist. (5) Drehen Sie mit den Fingern die Sechskantschraube, die das Sägeblatt hält, so weit wie möglich fest. DrückenSiedanndenSperrhebel hinab,xierenSie die Achse und ziehen Sie die Schraube fest an. VORSICHT Nach dem Anbringen des neuen Sägeblattes sich vergewissern, daß der Sperrhebel in die vorgeschriebene Position gestellt ist.

WARTUNG UND INSPEKTION

1. Inspektion des Sägeblattes

Da durch ein stumpfes Sägeblatt die Leistung abnimmt und ein mögliches Versagen des Motors verursacht wird, muß das Sägeblatt geschärft oder ersetzt werden, sobald Verschleiß festgestellt wird.

2. Inspektion der Befestigungsschrauben

Alle Befestigungsschrauben werden regelmäßig inspiziert und geprüft, ob sie gut angezogen sind. Wenn sich eine der Schrauben lockert, muß sie sofort wieder angezogen werden. Geschieht das nicht, kann das zu erheblichen Gefahren führen.

3. Inspektion der Kohlebürsten: (Abb. 19)

Im Motor sind Kohlebürsten verwendet, die Verbrauchsteile sind. Übermaßig abgenutzte Kohlenbürsten führen zu Motor, problemen. Deshalb wird eine Kohlebürste durch eine neue ersetzt, die dieselbe Nummber trägt wie auf der Abbildung gezeigt, wenn sie teilweise oder ganz verbraucht ist. Darüber hinaus müssen die Kohlebürsten immer sauber gehalten werden und müssen sich in der Halterung frei bewegen können. VORSICHT Beim Auswechseln der Kohlebürsten immer neue HiKOKI-Kohlebürsten mit der in der Zeichnung festgelegten Nummer verwenden.

4. Austausch einer Kohlebürste

Der Bürstendeckel wird mit einem Steckschlüssel abmontiert. Dann kann die Kohlebürste leicht entfernt werden.

5. Auswechseln des Netzkabels

Wenn das Netzkabel des Werkzeugs beschädigt wird, muss das Werkzeug zum Auswechseln des Netzkabels an ein von Autorisiertes HiKOKI-Wartungszentrum zurückgegeben werden.

6. Einstellen der Rechtwinkligkeit zwischen Auage

und Sägeblatt Ursprünglich wurde der Winkel zwischen Sägeblatt und AuageaufeinenWinkelvon90°eingestellt. GehtdieRechtwinkligkeitjedochverloren,infolgender Reihenfolgeberichtigen: (1) Drehen Sie die Basis nach oben (Abb 20) und lockern Sie den Hebel und die Flügelschraube. (Abb 4 (A), Abb. 4 (B)) (2) Einen Winkel an Auage und Sägeblatt anlegen und die Schaftschraube mit einem Treiber drehen, um so dieAuagezuverschieben.AuageundSägeblattso einstellen,daeineRechtwinkligkeithergestelltwird.

7. Wartung des Motors

Die Wicklung des Motors ist ein wichtiger Teil dieses Werkzeugs. Vermeiden Sie die Beschädigung und achten Sie darauf, dass sie nicht in Kontakt mit ReinigungsöloderWassergerät. Reinigen Sie nach 50 Stunden der Verwendung den Motor, indem Sie mit trockener Luft aus einer Druckluftpistole oder einem anderen Werkzeug in die Lüftungsönungen des Motorgehäuses blasen (Abb. 21). Staub oder eine Partikelansammlung im Motor kann zu einer Beschädigung führen.

8. Überprüfung und Wartung der unteren

Schutzabdeckung Sorgen Sie immer dafür, dass sich die untere Schutzabdeckung ungehindert bewegen kann. Reparieren Sie die untere Schutzabdeckung sofort, wenn eine Fehlfunktion auftritt. Verwenden Sie für die Reinigung und Wartung eine Druckluftpistole oder ein anderes Werkzeug zum Freiblasen des Spalts zwischen der unteren Schutzabdeckung und der Getriebeabdeckung sowie des drehbaren Teils der unteren Schutzabdeckung mit trockener Luft (Abb. 21). Damit werden Späne und andere Partikel wirksam entfernt. Wenn sich Späne oder andere Partikel im Bereich der unteren Schutzabdeckung ansammeln, kann es zu Funktionsstörungen oder Schäden kommen. WARNUNG Um das Einatmen von Staub oder Augenreizungen zu verhindern, tragen Sie eine Schutzbrille und eine Staubmaske, wenn Sie mit einer Druckluftpistole oder einem anderen Werkzeug die untere Schutzabdeckung, die Lüftungsönungen oder andere Teile des Geräts reinigen. 0000Book_C7UY.indb 19 2019/01/30 9:40:5620 Deutsch Stellen Sie die ungehinderte Beweglichkeit der unteren Schutzabdeckung sicher Drehbarer Teil der unteren Schutzabdeckung Lüftungsönung im Gehäuse Spalt zwischen unterer Schutzabdeckung und Getriebeabdeckung Druckluftpistole Abb. 21 VORSICHT Bei Betrieb und Wartung von Elektrowerkzeugen müssen die Sicherheitsvorschriften und Normen beachtet werden. GARANTIE Auf HiKOKI-Elektrowerkzeuge gewähren wir eine Garantie unter Zugrundelegung der jeweils geltenden gesetzlichen und landesspezischen Bedingungen. Dieses Garantie erstreckt sich nicht auf Gehäusedefekte und nicht auf Schäden, die auf Missbrauch, bestimmungswidrigen Einsatz oder normalen Verschleiß zurückzuführen sind. Im Schadensfall senden Sie das nicht zerlegte ElektrowerkzeugzusammenmitdemGARANTIESCHEIN, denSieamEndederBedienungsanleitungnden,anein von HiKOKI autorisiertes Servicecenter. HINWEIS Aufgrund des ständigen Forschungs- und Entwicklungsprogramms von HiKOKI sind Änderungen der hierin gemachten technischen Angaben nicht ausgeschlossen. IInformation über Betriebslärm und Vibration Die gemessenen Werte wurden entsprechend EN62841 bestimmt und in Übereinstimmung mit ISO 4871 ausgewiesen. C7UY Gemessener A-gewichteter Schallpegel: 106 dB(A) Gemessener A-gewichteter Schalldruck: 95 dB(A) Messunsicherheit KpA: 3 dB(A) Gehörschutz tragen. Gesamtvibrationswerte (3-Achsen-Vektorsumme), bestimmt gemäß EN62841. Sägen von Spanholz: Vibrationsemissionswert

Messunsicherheit K = 1,5 m/s

Die angegebenen Gesamtvibrationswerte wurden entsprechend einem standardisierten Testverfahren gemessen und können dazu verwendet werden, Werkzeuge miteinander zu vergleichen. Außerdem können sie zur vorbereitenden Expositionseinschätzung verwendet werden. WARNUNG ○ Der Vibrationsemissionswert während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs kann von dem deklarierten Gesamtwert abweichen, abhängig davon, wie das Werkzeug verwendet wird. ○ Legen Sie Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Bedieners fest, die auf einer Expositionseinschätzung unter den tatsächlichen Benutzungsbedingungen beruhen (unter Berücksichtigung aller Bereiche des Betriebszyklus, darunter neben der Triggerzeit auch die Zeiten, in denen das Werkzeug ausgeschaltet ist oder im Leerlaufbetrieb läuft). 0000Book_C7UY.indb 20 2019/01/30 9:40:5621 Français AVERTISSEMENTS DE SÉCURITÉ GÉNÉRAUX

EG-KONFORMITÄTSERKLÄRUNG