RLM 4 - Mähroboter Kärcher - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG RLM 4 Kärcher
ORIGINAL-BETRIEBSANLEITUNG
Inhaltsverzeichnis
1 Zu dieser Betriebsanleitung 8
1.1 Zeichenerklarungen und Signalwörter 8
2 Produktbeschreibung 9
2.1 Lieferumfang 9
2.2 Mahroboter 9
2.3 Symbole am Gerät 10
2.4 Bedienfeld 10
2.5 Display 11
2.6 Menüstruktur 12
2.7 Ladestation 13
2.8 Integrierter Akku 13
2.9 Funktionsbeschreibung 14
3 14
3.1 Bestimmungsgemäß Verwendung 14
3.2 M oglicher Fehlgebrauch 14
3.3 Sicherheits- und Schutzeinrichtungen 14
3.3.1 PIN- und PUK-Eingabe 15
3.3.2 Sensoren 15
3.4 Sicherheitshinweise 16
3.4.1 Bediener 16
3.4.2 Persönliche Schutzausrüstung 16
3.4.3 Sicherheit von Personen und Tieren 16
3.4.4 Gerätesicherheit 17
3.4.5 Elektrische Sicherheit 17
4 Montage 17
4.1 Gerat auspacken 17
4.2 Mähbereiche planen (01) 17
4.3 MähbereicheVBorbereiten 18
4.4 Ladestation aufbauen (03/a) 18
4.5 Begrenzungskabel installieren 18
4.5.1 Begrenzungskabel an Ladestation anschließen (03/b) 18
4.5.2 Begrenzungskabel verlegen (01) 18
4.5.3 Hindernisse ausgrenzen 19
4.5.4 Korridore eingrenzen (01/h) 20
4.5.5 Gefalle ausgrenzen 20
4.5.6 Kabelreserven anlagen (07) 20
4.5.7 Typische Fehler bei der Kabelverlegung (02) 20
4.6 Ladestation an Stromversorgung anschließen (04) 20
4.7 Verbindungen an der Ladestation prufen (04) 20
5 Inbetriebnahme 21
5.1 Akku laden (08) 21
5.2 Grundeinstellungen vornehmen 21
5.3 Schnitthöhe einstellen 21
5.4 Automatische Kalibrierfahrt durchführten 22
6 Bedienung 22
6.1 Gerat manuell starten 22
6.2 Mahrbetrieb abbrechen 22
6.3 Nebenflache mAHen (01/NF) 22
7 Einstellungen 23
7.1 Einstellung aufrufen - Allgemein 23
7.2 Tastentöne aktivieren/deaktivieren 23
7.3 Eco-Mode aktivieren/deaktivieren 23
7.4 Regensensor einstellen 23
7.5 Mahprogramm einstellen 23
7.5.1 Mahprogramm einstellen - Allgemein 23
7.5.2 Einstiegspunkte einstellen 24
7.5.3 Mahrzeiten einstellen 24
7.6 Randmagen bei manuellem Start 25
7.7 Nebenflächenmahen einstellen 25
7.8 Displaykontrast einstellen 25
7.9 Einstellungsschutz 25
7.10 Neu kalibrieren 25
7.11 Auf Werkseinstellungen zurücksetzen 25
8 Informationen anzeigen 25
9 Wartung und Pflege 26
9.1 Reinigung 26
9.2 Regelmäßige Prüfung 26
9.3 Schneidmesser wechseln 27
10 Transport 28
11 Lagerung 28
11.1 Mahrboter einlagem 28
11.2 Ladestation einlagern 28
11.3 Begrenzungskabel überwintern 29
12 Entsorgung 29
13Hilfe bei Störungen 31
13.1 Geräte- und Handhabungsfehler korrigieren 31
13.2 Fehlercodes und -beseitigung 32
14 Garantie 36
15 EU-Konformitätserklarung 36
1 ZU DIESER BETRIEBSANLEITUNG
- Bei der deutschen Version handelt es sich um die Original-Betriebsanleitung. Alle weitere sprachversionen sind Übersetzungen der Original-Betriebsanleitung.
- Lesen Sie unbedingt vor der Inbetriebnahme diese Betriebsanleitung sorgfältig durch. Dies ist die Voraussetzung für sicheres Arbeiten und störungsfreie Handhabung.
Bewahren Sie diese Betriebsanleitung immer so auf, dass Sie darin nachlesen konnen, wenn Sie eine Information zum Gerät benöti-gen.
Geben Sie das Gerät nur mit dieser Betriebsanleitung an andere Personen weiter. - Lesen und beachten Sie die Sicherheits- und Warnhinweise in dieser Betriebsanleitung.
1.1 Zeichenerklarungen und Signalwörter

GEFAHR!
Zeigt eine unmittelbar gefährliche Situation an, die – wenn sie nicht vermieden wird – den Tod oder eine schwere Verletzung zur Folge hat.

WARNING!
Zeigt eine potenziell gefährliche Situation an, die – wenn sie nicht vermieden wird – den Tod oder eine schwere Verletzung zur Folge haben können.

VORSICHT!
Zeigt eine potenziell gefährliche Situation an, die – wenn sie nicht vermieden wird – eine gingefüge oder mögige Verletzung zur Folge haben können.
ACHTUNG!
Zeigt eine Situation an, die – wenn sie nicht vermieden wird – Sachscha den zur Folge haben können.

HINWEIS
Spezielle Hinweise zur besseren Verstandlichkeit und Handhabung.
2 PRODUKTBESCHREIBUNG
These Dokumentation beschreiben einen vollautomatischen, akkubetriebenen Mahroboter, der sich frei auf einer Rassenfläche bewegt. Die Schnitthöhe ist verstelltbar.
2.1 Lieferumfang
Zum Lieferumfang gehoren die hier aufgelisteten Positionen. Prufen, ob alle Positionen enthalten sind:

Nr. Bauteil
1 Mahroboter
2 Kurzanleitung
3 Betriebsanleitung
4 Rasennagel (90 Stk.)
5Netzteil
6 Winterabdeckung
7 Ladestation
8 Rasenschrauben (5 Stk.) mit Schraubenschlüssel
9 Begrenzungskabel (100 m)
10 Kartonlineal
2.2 Mahrboter

Nr. Bauteil
1 Bedienfeld mit Display (innerliegend)
2 STOP-Taste (Stoppt das Gerätsofar und die Schneidmesser innerhalb von 2 s)
3 Ladekontakte
4 Höhenverstellung (innerliegend)
5 Vordere Rollen (lenkbar)
6 Akkuschacht
7 Mahdeck
8 Messerteller
9 Antriebsrad
10 Befestigungsschraube
11 Räummesser
12 Schneidmesser
| Symbol | Bedeutung |
| Dritte aus dem Gefahrenbereich fernhalten! | |
| Besondere Vorsicht bei der Hand-habung! | |
| Hände und Fußvom Schneidwerk fernhalten! | |
| Sicherheitsabstand einhalten! | |
| Vor der Inbetriebnahme die Betriebsanleitunglesen! | |
| Zum Starten des Geräts die PIN eingeben! | |
| Nicht auf dem Gerät mitfahren! |
2.4 Bedienfeld

| Nr. Bauteil | |
| 1 | (Home-Taste): Mühbetrieb abbrechen, Gerät fahr t zurück in die Ladestation. Es startet am nachsten Tag wieder automatisch zur eingestelltenäh Zeit. |
| 2 Regensensor: Registriert, ob es regnet (siehe Kapitel 7.4 "Regensensor einstellen", Seite 23). | |
| 3 Display: Zeigt den aktuellen Betriebszustand des Geräts, den Name des gewählten Menüs, dessen Menüpunkte sowie auszuwährende Funktionen an (siehe Kapitel 2.5 "Display", Seite 11). | |
| 4 | feiltasten): Menüpunkte auswahlen, Zahlenwerte erhöhen und ver-ringern, zwischen Einstellungen wahren. |
| 5 | (Start/Stop) (Start/Stop-Taste): Mühbetrieb manuell starten und unterbrechen bzw. Mühbetrieb nach Drücken von fort wieder aufnehmen. |
| 6 | Funktionstasten): Die Funktion aufrufen, die gerade oberhalb der Taste im Display angezeigt wird. |
| 7 | (On/Off-Taste): Gerät ein- und ausschalten. |
| 8 | (Menütaste): Hauptmenü aufrufen |
2.5 Display

Nr. Anzeige
1 Name des ausgewählten Menüs (hier: Hauptmenü)
2 Menüpunkte im Menu: Es werden immer nur zwei Menüpunkte angezeigt (hier: Einstellungen und Informationen). Mit und kohnen weitere Menüpunkte angezeigt werden.
3 Funktionen für den ausgewählten Menupunkt (hier: Einstellungen). Mit undonnen die Funktionen aufgerufen werden.
4 Sternchen zur Markierung des angezeigten Menüpunkts (hier: Einstel-lungen)
2.6 Menüstruktur
| Hauptmenü | Programme | Wochenprogramm siehe Kapitel 7.5 "Mähprogramm einstellen", Seite 23 |
| Startpunkte siehe Kapitel 7.5.2 "Einstiegspunkte einstellen", Seite 24 | ||
| Programminfo siehe Kapitel 8 "Informationen anzeigen", Seite 25 | ||
| Einstel-lungen | Uhrzeit siehe Kapitel 5.2 "Grundeinstellungen vornehmen", Seite 21 | |
| Datum siehe Kapitel 5.2 "Grundeinstellungen vornehmen", Seite 21 | ||
| Sprache siehe Kapitel 5.2 "Grundeinstellungen vornehmen", Seite 21 | ||
| PIN-Code siehe Kapitel 5.2 "Grundeinstellungen vornehmen", Seite 21 | ||
| Tastentöne siehe Kapitel 7.2 "Tastentöne aktivieren/deaktivieren", Seite 23 | ||
| EcoMode Eco-Mode aktivieren/deaktivieren | ||
| Regensor seehe Kapitel 7.4 "Regensor einstellen", Seite 23 | ||
| Regensor Verzög siehe Kapitel 7.4 "Regensor einstellen", Seite 23 | ||
| Regen Empfindl. siehe Kapitel 7.4 "Regensor einstellen", Seite 23 | ||
| Randmähen siehe Kapitel 7.6 "Randmähen bei manuellem Start", Seite 25 | ||
| Nebenflächte aktiv/inaktiv siehe Kapitel 7.7 "Nebenflächen- mähen einstellen", Seite 25 | ||
| Displaykontrast siehe Kapitel 7.8 "Displaykontrast einstellen", Seite 25 | ||
| Einstellungsschutz siehe Kapitel 7.9 "Einstellungsschutz", Seite 25 | ||
| Neu kalibrierten siehe Kapitel 7.10 "Neu kalibrierten", Seite 25 | ||
| Werkseinstellungen siehe Kapitel 7.11 "Auf Werkseinstellungen zurücksetzen", Seite 25 | ||
| Informa-tionen | Messerservice siehe Kapitel 8 "Informationen anzeigen", Seite 25 | |
| Hardware siehe Kapitel 8 "Informationen anzeigen", Seite 25 | ||
| Software siehe Kapitel 8 "Informationen anzeigen", Seite 25 | ||
| Programminfo siehe Kapitel 8 "Informationen anzeigen", Seite 25 | ||
| Störungen siehe Kapitel 8 "Informationen anzeigen", Seite 25 |
2.7 Ladestation

Nr. Bauteil
1 Bodenplatte
2 LEDs für Statusanzeige
3 Ladekontakt
4 Ladesäule
5 Winterabdeckung
6 Kabelschrift
7 Radmulde
8 Bohrung fur Rasenschrauben (9)
9 Rasenschrauben
2.8 Integrierter Akku
Der Akku ist fest im Gerät verbaut undarf vom Benutzer nicht gewechselt werden.

HINWEIS
Den Akku vor dem ersten Gebrauch vollständig aufladen. Der Akku kann in jeder beliebigen Ladezustand geladen werden. Eine Unterbrechung des Ladens schadet dem Akku nicht. Der Akku kann nur geladen werden, wenn das Gerät eingeschaltet ist.
Der integrierte Akku ist bei Auslieferung teilgeladen. Im Normalbetrieb wird der Akku regelmäßig geladen. Das Gerät fahr t dazu in die Ladestation.
Die integrierte Überwachungselektronik beendet bei Erreichen von 100% Ladestatus automatisch den Ladevorgang.
Der Ladevorgang Funktioniert nur bei einwandfreiem Kontakt der Ladekontakte der Ladestation mit den Kontaktflächen des Gerats.
Bei Temperaturen über 45^ verhindert die eingebaute Schutzschaltung ein Laden des Akkus. Dadurch wird eine Zerstörung des Akkus vermieden.
Verkurzt sich die Betriebszeit des Akkus bzw. Vollaufladung wesentlich, ist der Akku über einen Kärcher Fachhandler, Techniker oder Servicepartner durch einen neuen Original-Akku auszutauschen.
Sollte durch Alterung oder zu lange Lagerung der Akku unter die vom Hersteller festgelegte Schwelle entladen worden sein, so lasst sich dieser nicht mehr laden. Akku und Überwachungselektronik vom Kärcher Fachhandler, Techniker oder Servicepartner prufen und ggf. tauschen setzen.
Der Akkustatus wird im Display angezeigt. Akkustatus nach ca. 3 Monaten Lagerung prufen. Dazu das Gerät einschalten und den Akkustatus ablesen. Falls der Akku nur noch zu ca. 30% oder weniger geladen ist, das Gerät in die Ladestation stellen und einschalten, damit der Akku geladen wird. Falls die Ladesäule zur Einlagerung von der Ladestation abgenommen wurde (siehe Kapitel 11.2 "Ladestation einlagern", Seite 28), diese zu-erst wieder in umgekehrter Reihenfolge montieren und Ladestation wieder ans Stromnetz anschließen.
Falls Elektrolyt im Gerät ausgetreten ist: Gerät von Kärcher Servicestelle reparieren lassen!
Falls der Akku aus dem Gerät ausgebaut wurde: Wenn Augen oder Höhe mit ausgetretenem Elektrolyt in Berührung gekommen sind, diese sofort mit Wasser spulen. Umgehend einen Arzt aufsuchen!
2.9 Funktionsbeschreibung
Bewegen auf der Rasafläche
Das Gerät bewegt sich frei in einem durch ein Begrenzungskabel abgegrenzten Mühbereich. Die Orientierung des Geräts erfolgt über Sensoren, die das Magnetfeld des Begrenzungskabels erkennen.
Stößt das Gerät an ein Hindernis, bleibt es sthen und fahr in eine andere Richtung weiter. Erkennt das Gerät Feuchtigkeit, kehrt es automatisch in die Ladestation zurück. Kommt das Gerät in eine Situation, in der der Betrieb nicht möglich ist, wird dies durch eine Meldung am Display angezeigt.
Mähbetrieb und Ladebetrieb
Die Mahphasen wechseln sich ständig mit den Ladephasen ab. Hat sich beim Mähen die Ladung des Akkus bis zu einem bestimmen Wert (Anzeige: 0% ) verringgert, kehrt das Gerät entlang des Begrenzungskabels zur Ladestation zurück.
Für den Mahbetrieb sind voreingestellte Mahprogramme vorhanden, die auch die Flächen- und Randmahfunktion beinhalten. Diese Mahprogramme können verändert werden.
Bei jedem Start des Mahmotors wird dessen Drehrichtigung gewechselt, wodurch sich die Standzeit der Schneidmesser verdoppelt.
3 SICHERHEIT
3.1 Bestimmungsgemäß Verwendung
Dieses Gerät ist ausschließlich für den Einsatz im privaten Bereich bestimmt. Jede andere Verwendung sowie unerlaubte Um- oder Anbauten werden als Zweckentfremdung angesehen und haben den Ausschluss der Gewährleistung sowie den Verlust der Konformität (CE-Zeichen) und die Ablehnung jeder Verantwortung gegenüber Schäden des Benutzers oder Dritter seitens des Herstellers zur Folge.
Die Einsatzgrenzen des Geräts sind:
max. Fläche: 500 m²
max. Steigung/Gefalle: 45% (24°)
- max. seitliche Schraglage: 45% (24°)
Temperatur:
Laden: 0 - 45^ C
Mahren: 0 - 55^
3.2 Möglicher Fehlgebrauch
Dieses Gerät ist nicht zur Verwendung in öffentlichen Anlagen, Parks, Sportstätten sowie in der Land- und Forstwirtschaft geeignet.
3.3 Sicherheits- und Schutzeinrichtungen

WARNING!
Verletzungsgefahr
Defekte und außer Kraft gesetzte Sicherheits- und Schutzeinrichtungen konnen zu schweren Verletzungen führen.
- Lassen Sie defekte Sicherheits- und Schutzinrichtungen reparieren.
- Setzen Sie Sicherheits- und Schutzeinrichtungen nie außer Kraft.
3.3.1 PIN- und PUK-Eingabe
Das Gerät kann nur durch die Eingabe einer PIN (Personal Identification Number) gestartet werden. Dadurch wird ein Einschalten durch unbefugte Personen verhindert. Die Werkseinstellung der PIN ist 0000. Die PIN kann geändert werden, siehe siehe Kapitel 5.2 "Grundeinstellungen vornehmen", Seite 21.
Wird die PIN 3-mal falsch eingeben, ist die Eingabe des PUK (Personal Unlocking Key) erforderlich. Wird dieser ebenfalls falsch eingeben, muss 24 Stunden bis zur{nachsten Eingabe gewartet werden.
Die PIN- und PUK-Eingabe dientebenfalls der Diebstahlsicherung:
Bewahren Sie PIN und PUK für unbefugte Personen unzugänglich auf.
3.3.2 Sensoren
Das Gerät ist mit mehreren Sicherheitssensoren ausgestattet. Es lauft nach dem Abschalten durch einen Sicherheitssensor nicht automatisch wieder an. Die Fehlermeldung wird im Display angezeigt und muss quittiert werden. Der Grund für die Auslösung des Sensors ist zu beseitigen.
Hebesensor
Wird das Gerät während des Betriebs am Gehäuse angehoben, wird der Fahrnantrieb ausgeschelt und die Schneidmesser werden gestopt.
Stoßsensoren zur Hinderniserkennung
Das Gerät ist mit Sensoren ausgestattet, die bei Kontakt mit Hindernissen darauf sorgen, dass die Fahrrichtung geändert wird. Beim Anstoßen an ein Hindernis wird das Gehäuseoberteil leicht verschoben und der Stoßsensor ausgelöst.
Neigungssensor Fahrrichtung/seitlich
Wird in Fahrrichtung eine Steigung oder ein Gefäß oder eine seitliche Schraglage von 24^ (45%) erreicht, wendet das Gerät bzw.ändert das Gerät seine Fahrrichtung.
Regensorson
Das Gerät ist mit einem Regensensor ausgestattet, der im aktivierten Zustand bei Regen den Mahvorgang unterbricht und damit sorge, dass das Gerät zurück in die Ladestation fährt.

HINWEIS
Das Gerät kann zuverlässig in unmittelbarer Nachbarschaft zu anderen Mahrobotern betrieben werden.
Das im Begrenzungskabel verwendete Signal entspricht dem von der EGMF (Vereinigung Europäischer Gartengerätheister) definierten Standard bezüglich elektromagnetischer Emissionen.

3.4 Sicherheitshinweise
3.4.1 Bediener
- Jugendliche unter 16 Jahren, Personen mit eingeschrankten körperlichen, sensori-schen oder geistigen Fähigkeiten oder mit einem Mangel an Erfahrung und Wissen und Personen, welche die Betriebsanleitung nicht kennen, dürfen das Gerät nicht benutz-zen. Beachten Sie eventuelle landesspezifische Sicherheitsvorschriften zum Mindestalter des Benutzers.
Gerät nicht unter Einfluss von Alkohol, Drogen oder Medikamenten bedieren.
3.4.2 Persönliche Schutzausrüstung
Um Verletzungen zu vermeiden, vorschriftsmäßige Kleidung und Schutzausrüstung tragen.
Die persönliche Schutzausrüstung besteht aus:
langer Hose und festen Schuhen.
bei Wartung und Pflege: Schutzhandschuhen.
3.4.3 Sicherheit von Personen und Tieren
Bei öffentlich zugänglichen Arealen sind um den Mahbereich Warnhinweise mit folgendem Inhalt anzubringen:

ACHTUNG! Automatischer Rasenmacher in Betrieb!
Nicht dem Gerät nahern! Kinder beaufsichtigen!
- Stellen Sie während des Betriebs sicher, dass sich Kinder und Personen nicht in der Nähe des Geräts oder am Gerät aufhalten und nicht mit dem Gerät speiten.
Das Sitzen auf dem Gerät und das Hineingreifen in die Schneidmesser ist verboten! - Halten Sie Körper und Kleidung vom Schneidwerk fern.
3.4.4 Gerätesicherheit
- Stellen Sie vor der Arbeit sicher, dass sich keine Gegenstände (z. B. Åste, Glas-, Metall-, und Kleidungsstücke, Steine, Gartenmöbel, Gartenutensilien oder Spielzeuge) im Arbeitsbereich des Geräts befinden. Diese können die Schneidmesser des Geräts beschädigen oder konnen vom Gerät beschädigt werden.
- Benutzen Sie das Gerät nur unter folgenden Bedingungen:
Das Gerät ist nicht verschmutzt.
Das Gerät weist keine Beschädigungen oder Abnutzungen auf.
Alle Bedienelemente Funktionieren.
Ladestation und Netzteil sowie deren elektrische Zuteilungen sind unbeschädigt und Funktionieren.
Tauschen Sie defekte Teile immer gegen Original-Ersatzteile des Herstellers aus.
- Lassen Sie das Gerät reparieren, wenn es beschädigt wurde.
Der Benutzer des Geräts ist für Unfälle des Geräts mit anderen Personen und deren Eigentum verantwortlich.
3.4.5 Elektrische Sicherheit
- Betreiben Sie das Gerät nie, wenn gleichzeitig ein Rassensprenger auf der Mahlfäche in Betrieb ist.
- Spritzen Sie das Gerät nicht mit Wasser ab.
- Öffnen Sie das Gerät nicht.
4 MONTAGE
4.1 Gerät auspacken
- Verpackung vorsichtig öffnen.
- Alle Komponenten vorsichtig aus der Verpackungnehmen und auf Transportschäden prufen.
Hinweis: Informieren Sie bei Transportschäden gemäß den Garantiebestimmungen sofort ihren Kärcher Fachhandler, Techniker oder Servicepartner.
- Lieferumfang kontrollieren, siehe Kapitel 2.1 "Lieferumfang", Seite 9.
Falls Sie das Gerät weiter versenden, die Originalverpackung und die Begleitpapiere aufbewahren. These werden auch für den Rückversand benötigt.
4.2 Mähbereiche planen (01)
Standort der Ladestation (01/1)
Möglichst kurzer Weg zur größten Mahfläche
- Ebener Untergrund
Vor direkter Sonneneinstrahlung und starken Witterungseinflüssen geschützt
Anschlussmöglichkeit für Stromversorgung
Freie Zugänglichkeit für den Mahroboter
Verlegung des Begrenzungskabels (01)
Das Begrenzungskabel muss in einer ununterbrochenen Schleife im Uhrzeigersinn verlegt werden.
Korridore zwischen Mahbereichen (01/h)
Ein Korridor ist eine Engstelle in der Rasenfläche und kann der Verbindung zweier Mahlflächen die- nen.
Hauptfläche und Nebenfläche(n) (01)
Hauptfläche (01/HF): Ist die Rasenfläche, in der sich die Ladestation befindet und die vom Gerät ganzflächig automatisch gemaht werden kann.
- Nebenfläche (01/NF): Ist eine Rasenfläche, die vom Gerät aus der Hauptfläche Heraus nicht erreicht werden kann, Gerät ggf. dazu von Hand in die Nebenfläche tragen. Nebenflächen können im manuellen Betrieb bearbeitet werden.
Haupt- sowie Nebenfläche sind jedoch durch dasselbe, ununterbrochene Begrenzungskabel umgrenzt.
Lage der Einstiegspunkte (01/X0 - 01/X3)
Das Gerät fahr t zur festgelegten Mähzeit am Begrenzungskabel entlang bis zum festgelegten Einstiegspunkt und beginnnt Dort zu mahren.
Durch Einstiegspunkte konnen Sie festlegen, welche Bereiche der Mahlfläche vermehrt gemaht werden.
4.3 MähbereicheVBoreiten
- Prüfen, ob die Ratenfläche größter als die Flächenleistung des Gerats ist. Bei zu großer Ratenfläche entsteht ein unregelmäßig geschnittener Rasen. Ggf. die zu mahende Ratenfläche verkleinern.
- Vor der Montage von Ladestation und Begrenzungskabel sowie Inbetriebnahme des Geräts: Die Rasenfläche mit einem Rasenmaher auf niedrige Schnitthöhe mühen.
- Hindernisse auf der Rasenfläche beseitigen oder mit Begrenzungskabel ausgrenzen (siehe Kapitel 4.5.3 "Hindernisse ausgrenzen", Seite 19):
Flache Hindernisse, die überfahren werden und die Schneidmesser beschädigen konnten (z. B. flache Steine, Übergänge von Rasenfläche zur Terrasse oder Wegen, Platten, Randsteine etc.)
Löcher und Erhebungen in der Rasenfläche (z. B. Maulwurfshaufen, Wühllocher, Tannenzapfen, Fallobst etc.)
Steile Anstiege oder Gefalle von mehr als 45% (24°)
Gewässer (z. B. Teiche, Bäche, Swimmingpools etc.) und deren Abgrenzung zur Rasenfläche
- Straucher und Hecken, die breiter werden können
4.4 Ladestation aufbauen (03/a)
- Ladestation (01/1) recktwinklig zur geplanten Lage des Begrenzungskabels folgendermaßen platzieren:
Ebenerdig (mit Wasserwaage kontrollier- ren)
Gerade und ebene Ein- und Aufahrt
Nicht überwäbt (beim anschließenden Eindrehen der Rasenschrauben darf sich die Ladesäule nicht verbiegen oder neigen)
Bei Platzierung an einer Mauer: mindestens 5 cm Abstand
- Ladestation (03/2) mit fünf Rasenschrauben (03/1) am Boden fixieren.
4.5 Begrenzungskabel installmenten

HINWEIS
lst das mitgelieferte Begrenzungskabel zu kurz, konnen Sie bei ihrem Kärcher Fachhandler, Techniker oder Servicepartner ein Verlängerungskabel beziehen.
4.5.1 Begrenzungskabel an Ladestation anschließen (03/b)
- Begrenzungskabel (03/4) aus der Verpackung hersausziehen.
- Abdeckung des Kabelschachts (03/3) am Anschluss (03/A) abnehmer.
-
Ende des Begrenzungskabels (03/6) abisollieren und in die Klemme (03/7) stecken.
-
Klemme schlieben.
- Begrenzungskabel durch die Zugentlastung (03/5) mit Kabelreserve aus dem Kabelschacht führen.

HINWEIS
Mit der Kabelreserve konnen auch später noch keine Korrekturen an der Kabelführung vorgenommen werden.
- Abdeckung des Kabelschachts aufsetzen.
4.5.2 Begrenzungskabel verlegen (01)
Das Begrenzungskabel kann sowohl auf dem Rassen als auch bis 10cm unter der Grasnarbe verlegt werden. Verlegung unter der Grasnarbe kann vom Fachhändler durchgefuhrt werden.
Beide Varianten können miteinander kombiniert werden.
ACHTUNG!
Gefahr der Beschädigung des Begrenzungskabels
Wird das Begrenzungskabel beschädigt oder durchtrennt, ist die Übertragung der Steuerungssignale zum Gerät nicht mehr möglich. In thisem Fall muss das Begrenzungskabel repariert oder ausgetauscht werden. Begrenzungskabel sind bei Kärcher erhältlich.
Verlegen Sie das Begrenzungskabel immer direkt auf dem Erdboden. Falls notig, mit einem zusätzlichen Rasennagel sichern.
Schützen Sie das Begrenzungskabel beim Verlegen und beim Betrieb vor Beschädigungen.
- Graben und vertikutieren Sie nicht in der Nähe des Begrenzungskabels.
- Begrenzungskabel in regelmäßigen Abständen mit Rasennägeln befestigen oder unterirdisch (in max. 10 cm Tiefe) verlegen.
- Begrenzungskabel um Hindernisse herum verlegen: siehe Kapitel 4.5.3 "Hindernisse ausgrenzen", Seite 19.
-
Korridore zwischen einzelnen Mähflächen anlagen: siehe Kapitel 4.5.4 "Korridore ein-grenzen (01 / h) ", Seite 20.
-
Zu große Steigungen oder Gefälle ausgrenzen: siehe Kapitel 4.5.5 "Gefälte ausgrenzen", Seite 20.
- Kabelreserven anlagen: siehe Kapitel 4.5.6 "Kabelreserven anlagen (07)".Seite 20.
- Nach der vollständigen Verlegung Begrenzungskabel am Anschluss (03/b) der Ladestation anschließen: siehe Kapitel 4.5.1 "Begrenzungskabel an Ladestation anschließen (03/b),"Seite 18.
4.5.3 Hindernisse ausgrenzen
Je nach Umgebung des Arbeitsbereichs ist das Begrenzungskabel in entsprechenden Abständen zu Hindernissen zu verlegen. Verwenden Sie zur Ermittlung des korrekten Abstands das von der Verpackung ablösbare Lineal.

HINWEIS
Ausgrenzungen sind nur notwendig, wenn sie von den Stoßsensoren des Geräts nicht erkannt werden können. Zu weitere bzw.unnötige Ausgrenzungen vermeiden.
Absätze, die kleiner als 6 cm sind, mussen ausgegrenzt werden, da das Gerät sonst Beschädigungen verursichen kann.
Abstand zu Mauern, Zäunen, Beeten: min. 20 cm (01)
Das Gerät fahrmit einem Versatz nach außen von 20 cm am Begrenzungskabel entlang. Deshalb das Begrenzungskabel zu Mauern, Zäunen, Beeten usw. mit einem Abstand von mindestens 20 cm verlegen.
Abstand zu Terrassenkanten und geplasterten Wegen (05)
Wenn die Terrassen- oder Wegkante hoher als die Rasenfläche ist, ist ein Abstand von mindestens 20 cm einzuhalten. Ist die Terrassen- oder Wegkante auf gleicher Höhe wie die Rasenfläche, kann das Kabel,… genau an der Kante verlegt werden.
Abstand von Hindernissen zum Begrenzungskabel (01)
Sind die Begrenzungskabel vom Hindernis weg bzw. zum Hindernis hin exakt zusammengelegt, d. h. Abstand 0 cm, fahrtd das Gerät über die Begrenzungskabel hinweg. Die Begrenzungskabel damit nicht kreuzen (02/c), sondern parallel verlegen (01/e).
Verlegung des Begrenzungskabels um Ecken (06)
Bei nachinnen gehenden Ecken (06/a): Begrenzungskabel diagonal verlegen, um ein Verfangen des Geräts in der Ecke zu vermeiden.
Bei nach außen gehenden Ecken mit Hindernissen (06/b): Begrenzungskabel in einer Spitze verlegen, um eine Kollision des Geräts mit der Ecke zu vermeiden.
■ Bei nach außen gehenden Ecken ohne Hindernisse: Begrenzungskabel im 90^ -Winkel verlegen.
4.5.4 Korridore gingrenzen (01 / h)
Folgende Abstände sind im Korridor einzuhalten:
Gesamtbreite: min. 60 cm
Abstand des Begrenzungskabels zum Rand: 20 cm
Abstand zwischen den Begrenzungskabeln: min. 30 cm
4.5.5Gefalle ausgrenzen
Gefälle, die größter als 45% sind, müssen mit dem Begrenzungskabel ausgewgrenzt werden (45% = 45cm Gefälte je 1 m waagerecht).
4.5.6 Kabelreserven anlagen (07)
Um auch nach dem Einrichten des Mahbereichs die Ladestation verschieben oder den Mahbereich erweitern zu konnen, in regelmäßigen Abständen Kabelreserven in das Begrenzungskabel einbauen.
Die Anzahl der Kabelreserven kann nach eigemem Ermessen ausgeführrt werden.

HINWEIS
Bei Kabelreserven keine offenen Schleifen bilden.
- Begrenzungskabel um den aktuellen Rasennagel (07/1) herum- und dann zurück zum vorherigen Rasennagel (07/3) führen.
- Begrenzungskabel dann wieder zum aktuellen Rasennagel führen. Es entsteht eine Schleife. Die Kabel mussen eng beieinanderliegen.
- Die Schleife ggf. in der Mitte mit einem zusätzlichen Rasennagel (07/2) am Boden befestigen.
4.5.7 Typische Fehler bei der Kabelverlegung (02)
Die Begrenzungskabelreserven werden nicht in einer gleichmäßigen langlichen Schleife verlegt (02/a).
Das Begrenzungskabel wird nicht sachgemäß um Ecken verlegt (02/b).
Das Begrenzungskabel wird gekreuzt bzw. nicht im Uhrzeigersinn verlegt (02/c).
Das Begrenzungskabel wird zu ungenau verlegt, sodass Randbereiche der Rasenflächenicht gemaht werden konnen (02/d).
Das Begrenzungskabel wird bei der Hin- und Rückführung vom Rand zu einem Hindernis innerhalb der Rasenfläche nicht direkt neben einander liegend verlegt (02/e).
Die Einstiegspunkte werden zuweit von der Ladestation entfernt gesetzt (02/f).
Das Begrenzungskabel wird über den Rand der Rasafläche hinaus verlegt (02/g).
■ Be der Verlegung des Begrenzungskabels wird der Mindestabstand fur Korridore von 30 cm untersritten (02/h).
Das Begrenzungskabel wird zu nahe, d. h. mit einem Abstand von weniger als 20 cm, zu unüberfahrbaren Hindernissen verlegt (02/i).
4.6 Ladestation an Stromversorgung anschließen (04)
- Netzteil (04/4) an einem trockenen und vor direkter Sonneneinstrahlung geschützten Ort in ausreichender Höhe zur Ladestation (04/1) platzieren.
- Niederspannungskabel des Netzteils (04/5) und Kabel der Ladestation (04/6) miteinander verbinden.
- Netzstecker des Netzteils (04/2) in eine Steckdose (04/3) stecken.

HINWEIS
Wir empfehlen, das Netzteil über einen FI-Schutzschalter mit einem Nennfehlsterm von < 30mA ans Stromnetz anzuschreiben.
4.7 Verbindungen an der Ladestation prüfen (04)
- Prufen, ob beiden LEDs an der Vorderseite der Ladesäule (09/1) leuchten. Wenn nicht:
Netzsteckerziehen.
- Alle Steckverbindungen der Stromversorgung und des Begrenzungskabels auf korrekten Sitz oder Beschädigungen prüfen.
Zustandsanzeigen der LEDs
LEDs Betriebszustände
Grün
Leuchtet, wenn Begrenzungskabel korrekt verlegt und Schleife intakt ist.
Blinkt, wenn Schleife des Begrenzungskabels nicht in Ordnung ist.
Gelb
Leuchtet, wenn Stromversorgung intakt ist.
5 INBETRIEBNAHME
Dieses Kapitel beschreibt die Handlungen und Einstellungen, die nötig sind, um das Gerät erstmalig in Betrieb zunehmen. Für alle weiteren Einstellungen siehe Kapitel 7 "Einstellungen", Seite 23.
5.1 Akku laden (08)
Der integrierte Akku ist bei Auslieferung teilgela den. Im Normalbetrieb wird der Akku des Gerats regelmäßig automatisch geladen.

HINWEIS
Den Akku vor dem ersten Gebrauch vollständig aufladen. Der Akku kann in jeder beliebigen Ladezustand geladen werden. Eine Unterbrechung des Ladens schadet dem Akku nicht. Der Akku kann nur geladen werden, wenn das Gerät eingeschaltet ist.
- Gerät (08/1) so in die Ladestation (08/3) stellen, dass die Kontaktflächen des Geräts die Ladekontakte der Ladestation berühren.
- Mit ON Gerä einschalten.
- Das Display am Gerät zeigt Batterie wird geladen an. Falls nicht: siehe Kapitel 13 "Hilfe bei Störungen", Seite 31.
5.2 Grundeinstellungen vornehmen
- Abdeckklappe öffnen.
-
Mit ON Gerät einschalten. Firmware, Codenummer und Typ werden angezeigt.
-
Im Menu für die Sprachauswahl mit Über Sprache auswahlen und mit Übernehmen.
- Im Menu Anmeldung > PIN eingeben die voreingestellte PIN 0000 eingeben. Hierzu nacheinander mit der Ziffer 0
auswahlen und jeweils mit Obernehmen. Nach Eingabe der PIN wird der Zugang frei-geschaltet.
5. Im Menu PINändern:
- Unter Neue PIN eingebene eine selbstgewählte neue vierstellige PIN eingeben. Hierzu nacheinander mit der eine Ziffer auswahlen und jeweils mit übernehmen.
-
Unter Neue PIN wiederhol. die neue PIN nochmals eingeben. Wenn bei de Eingaben identisch sind, wird PIN erfolgreich geändert angezeigt.
-
Im Menu Datum eingeben das aktuelle Datum einstellen (Format: TT.MM.20JJ).
Hierzu nacheinander mit der Ziffer auswahlen und jeweils mit be men.
- Im Menu Uhrzeit eingeben > 24h-Format die aktuelle Uhrzeit eingeben (Format: HH:MM). Hierzu nacheinander mit oder eine Ziffer auswahlen und jeweils mit übernehmen.
Die Grundeinstellungen sind abgeschlossen. Der Status Unkalibriert Start-Taste drücken wird angezeigt.
5.3 Schnitthöhe einstellen
Die Schnitthöhe ist stufenlos zwischen 25 - 55 mm manuell verstellbar.

HINWEIS
Für die Kalibrierfahr (siehe siehe Kapitel 5.4 "Automatische Kalibrierfahr durchfuhren", Seite 22) sowie für das Einlernen der Einstiegspunkte (siehe siehe Kapitel 7.5.2 "Einstiegspunkte einstellen", Seite 24) wird eine Schnitthöhe von 55mm empfohlen.
- Abdeckung (10/1) öffnen.
- Schnitthöhe einstellen (Die aktuelle Schnitthöhe wird im Sichtfenster (10/3) in Millimtern angezeigt):
Schnitthöhe (d. h. Rasenhöhe) erhöhen: Drehknopf (10/2) im Uhrzeigersinn (10 / +) drehen.
Schnitthöhe (d. h. Rasenhöhe) reduzieren: Drehknopf (10/2) gegen den Uhrzeigersinn (10/-) drehen.
- Abdeckung schlieben.
5.4 Automatische Kalibrierfahrt durchführren
Gerät auf Ausgangsposition stellen (09)
- Gerat innerhalb der Mahlfache auf die Ausgangsposition stellen:
min. 1 m links und 1 m vor der Ladestation
mit der Frontseite zum Begrenzungskabel ausgerichtet
Kalibrierfahrstarten
- Prüfen, ob sich im voraussichtlichen Bewegungsbereich des Geräts keine Hindernisse befinden. Das Gerät muss mit beiden Vorderrädern über das Begrenzungskabel fahren können. Ggf. Hindernisse beseitigen.
- Mit START Gerät starten. Es wird im Display angezeigt:
■ !Warning ! Antrieb startet
■ Kalibrierung, Phase [1]
Während der Kalibrierfahrt
Das Gerät fahrz zur Ermittlung der Signalstarke im Begrenzungskabel zuerst zweimal gerade über das Begrenzungskabel hinaus sowie anschließend in die Ladestation und bleibt Dort sthen.
Es wird am Display die Meldung kalibrierung abgeschlossen angezeigt.
Der Akku wird geladen.

HINWEIS
Das Gerät muss beim Einfahren in der Ladestation stehen bleiben. Trift das Gerät beim Einfahren in die Ladestation die Kontakte nicht, fahrts am Begrenzungskabel weiter. Wenn das Gerät durch die Ladestation fahrht, ist der Kali-briervorgang fehlgeschlagen. In thisem Fall muss die Ladestation better ausgerichtet und der Kalibriervorgang wiederholt werden.
Nach der Kalibrierfahrt
Die voreingestellte aktuelle Mahdauer wird angezeigt.
Für alle weiteren Einstellungen siehe Kapitel 7 "Einstellungen",Seite 23.

HINWEIS
Um einen sauberen Mähbetrieb zu gewährleisten, ist es empfehlenswert, das Gerät die Schleifenlänge messen zu lassen. Dies geschieht mit der Lehrfahrz zur Ermittlung der Einstiegspunkte (siehe Kapitel 7.5.2 "Einstiegspunkte einstellen", Seite 24).
6 BEDIENUNG
6.1 Gerät manuell starten
- Mit ON Gerä einschalten.
Für außerplanmäßiges Randmahen: siehe Kapitel 7.6 "Randmahen bei manuellem Start", Seite 25.
- Mit START Gerät manuell starten. STOP
6.2 Mühbetrieb abbrechen
on dem Gerat drucken.
Das Gerät fahr tautomatisch in die Ladestation. Es löscht den Mahplan des aktuellen Tages und startet wieder am{nachsten Tag zur eingestillten Zeit.
START auf dem Gerät drucken. STOP
Der Miahbetrieb wird fur eine halbe Stunde unterbrochen.
ON ON OFF auf dem Gerät drucken.
Das Gerät wird abgeschaltet.

HINWEIS
In Gefahrensituationen kann das Gerät mit der STOPP-Taste (08/2) gestopt werden.
6.3 Nebenfläche mühen (01/NF)
- Gerät anheiten und von Hand in die Nebenfläche setzen.
- Mit ON Gerä einschalten.
-
Mit Hauptmenu aufrufen.
-
ocA r

stellungen

- oder * Nenflache mAHen
- Mit oder Mährzeit auswahlen.
- Mit START Gerät manuell starten. STOP
Je nach Einstellung: Das Gerät mächt die eingestellte Zeit und schaltet sich dann ab oder mächt, bis der Akku leer ist.
Nach dem Mahen der Nebenfläche das Gerät wieder von Hand in die Ladestation stellen.
7 EINSTELLUNGEN
7.1 Einstellung aufrufen - Allgemein
1. Mit Hauptmenu aufrufen.
Hinweis: Das Sternchen * vor dem Menupunkt besteht an, dass er gerade ausgewählt ist.
2. oder * Einstellungen
3. Mit über gewöhnlichen Menüpunkt auswahlen und mit Übernehmen.
4. Einstellungen vornehmen.
Hinweis: Die Menüpunkte sind in den nachfolgenden Abschnitten beschrieben.
5. Mit zum Hauptmenu zurückkehren.

HINWEIS
Weitere Menüpunkte: siehe Kapitel 5.2 "Grundeinstellungen vornehmen",
Seite 21.
7.2 Tastentone aktivieren/deaktivieren
1.ocr *Tastentone
2. Tastentone aktivieren/deaktivieren:
oder aktivieren : Tastentone aktivieren.
oderakt. : Tastentone deaktivieren.
7.3 Eco-Mode aktivieren/deaktivieren
Im Eco-Mode wechset das Gerät in den energiesparenden Modus. Dadurch werden der Energieverbrauch und die Gerauschemissionen reduziert.

HINWEIS
Bei hohem und dichtem Gras sowie bei dichtem Rollrasen nicht zu empfehlen bzw.evtl.nicht möglich.
1.ocr *EvoMode
2. Eco-Mode aktivieren/deaktivieren:
Aktivieren Eco-Mode aktivieren.
Deakt. Eco-Mode deaktivieren.
7.4 Regensensor einstellen

HINWEIS
Mahren bei trockenem Gras reduziert Verschmutzungen.
Durch das Aktivieren des Regensensors und das Einstellen einer Verzogerungszeit kann verhindert werden, dass das Gerät bei nassem Gras maht.
Wenn der Regensensor aktiviert ist, fahr das Gerät bei beginnendem Regen in die Ladestation zurück. Dort bleibt es so lange, bis der Regensensor abgetrocknet ist. Anschließend wartet es noch die Zeit ab, die als Verzögerung eingestellt ist, bevor es den Mahbetrieb fortsetzt. Die Empfindlichkeit des Regensensors ist einstellbar.
-
ocA r * Rovensensor
-
Regensensor aktivieren/deaktivieren:
oder aktivieren: Regensensor aktivieren.
Oderveakt. Regensensor deaktivieren
-
Verzögerung des Regensensors einstellen:
-
Oder Regensensor Verzog
xx Stunden xx Minuten Mit der gewünschten Wert für die Verzogerung auswahlen und mit übernehmen. -
Empfindlichkeit des Regensensors einstellen:
oder Regen Empfindl. 0
Mit der gewündschen Wert für die Empfindlichkeit einstellen und mit übernehmen.
7.5 Mahprogramm einstellen
7.5.1 Mahprogramm einstellen - Allgemein
- Mit uptitle aufrufen.
-
ocer * Rprogramme
-
Mit der Meppunkt auswahlen und mit übernehmen.
- Einstellungen vornehmen. Hinweis: Die Menüpunkte sind in den nachfolgenden Abschnitten beschrieben.
7.5.2 Einstiegspunkte einstellen
Einstiegspunkte lernen
- Gerat in die Ladestation stellen.
- Mit ON Gerä einschalten.
- Mit uptmenu aufrufen.
- cloer * Rprogramme
- oAer * sIartpunkte 0
- oder * startpunkte lernen
- oder * starte Lehrfahrt für Startpunkte
oder dart . Gerat fahrtdas Begrenzungskabel entlang.
oderier,wn das Gerat den gewünschten Einstiegspunkt erreicht hat.Der Einstiegspunkt wird gespeichert.
- Sete Startpunkt 1, 0 wenn bei der Lernfahrkeit kein Einstiegspunk festgelegt wurde. Wenn hier kein Einstiegpunkt festgelegt wird, werden die Einstiegpunkte automatisch festgelegt.
- Oder startpunkt x: XXm, 0 wenn der letzte Einstiegspunkt erreicht wurde.
Einstiegspunkte manuell festlegen (01)
Der erstige Einstiegspunkt (01/X0) ist voreingestellt und befindet sich 1 m rechts besoin der Ladestation. Hinter thisem Punkt konnen bis zu 3 weitere Einstiegspunkte (X1 bis X3) programmiert werden. Beim Festlegen der Einstiegspunkte ist zu beachten:
Einstiegspunkte nicht zuweit von der La destation entfernt bzw. zu nah zueinander setzen (02/f).
Nur so viele Einstiegspunkte wie nötig verwenden.
- oAer * startpunkte 0
- oAer * Punkt X1 bei [020m]
Mitoder nacheinander eine Ziffer auswahlen und jeweils mitübernehmer.
3.oder * Punkt X2 bei [075m] Mitoder nachinanderine Ziffer auswahlen und jeweils mit Obernehmen.
4. Falls nötig, weitere Einstiegspunkte festle-gen.
5. Mit zum Hauptmenu zürückkehren.
7.5.3 Mahzellen einstellen

HINWEIS
Zwischen Programmierung der Mahzei- ten und dem Miahstart müssen min. 30 min. liegen. Wenn nicht, startet das Gerat erst zur nachsten programmierten Mahzeit.
Im Menüpunkt wochenprogramm werden die Tage und Zeiten eingestellt, zu denen das Gerät mAHen soll. Passen Sie diese Einstellungen ggf. an ihre Gartengröse an. Wenn nach ca. einer Woche noch ungemühte Bereiche zu sehen sind, erhöhen Sie die Mahzeiten.
- oer * wchenprogramm
Oder Alle Tage [X]:Das Gerat mahr jeder Tag zu den eingestellen Zeiten.Wird Alle Tage [] angezeigt, dann maht das Gerat nur an den eingestellen Wochentagen.
oder Montag [X]... Sonntag [X]: Das Gerät maht am eingestellt den Wochentag zu den eingestellt den Zeiten. Wird z. B. Montag [] angezeigt, dann mächt das Gerät am jeweiligen Tag nicht.
oder ndern : Djeweiligen Tag aktivieren [x] oder deaktivieren [ ], Zeiten, Mahart und Einstiegspunkte einstellen.
- Einstellungen für alle Tage oder den jeweiligen Tag vornehmen:
z. B. [M] 07:00-10:00 [?: Normales Mahen [M] von 07:00 - 10:00 Uhr mit automatisch wechselndem Einstiegspunkt 0 - 3 [?].
z. B. [R] 16:00-18:00 [1]: Das Gerät startet um 16:00 Uhr mit dem Randmähen [R] und fahrth am gesamten Begrenzungskabel entlang. Danach beginnnt das Flächenmähen am Einstiegspunkt 1 [1]. Um 18:00 Uhr bzw. sobald der Akku entladen ist, fahrth das Gerät zur Ladestation zurück.
oder ndern:Au gewahlte Einstellung andern.
oder Weiter:Genderte Einstellung bestätigen und weiter zur nachsten Einstellung.
- oder Speichern :Alle gender- ten Einstellungen des Menupunkts speichern.
7.6 Randmähen bei manuellem Start
Für den manuellem Start können Sie hier einstellen, dass das Gerät mit dem Randmahen beginnnt.
Randmähen zu den programmierten Mahzahlen durchführren: siehe Kapitel 7.5.3 "Mähzeiten einstellen", Seite 24.
- oder * Rendmagen
- oA r * b manuellem Start
7.7 Nebenflächenmahen einstellen
1.ocr * Nenflache mAHen
2. Mahzachten einstellen:
oder naktiv: Nebenflächenmahen ist abgeschaltet.
oder aktiv: Gerat maht solange, bis der Akku leer ist.
Oder Zahzeit in min: Gerat mahr fur die eingestellte Zeit die Nebenflache. Es sind folgende Mahzeiten einstellbar: 15/30/bis Akku leer.
7.8 Displaykontrast einstellen
Falls das Display, z. B. bei Sonneneinstrahlung, schlecht ablesbar ist, kann die Anzeige durch Verändern des Displaykontrasts verbessert werden.
- ocA r * Dysplaykontrast
- Mit Über Dislaykontrast erhöhen/vermingern und mit Übernehmen.
7.9 Einstellungsschutz
Wenn der Einstellungsschutz deaktiviert ist, muss nur beim Quittieren Sicherheitsrelevanter Fehler die PIN eingegeben werden.
- oder * Einstellungsschutz
- Einstellungsschutz aktivieren/deaktivieren:
oderAktivieren: Einstellungsschutz aktivieren.
oderveakt.:Einstellungsschutz deaktivieren.
7.10 Neu kalibrieren
Wenn die Lage oder die Länge des Begrenzungskabels verändert wurden, oder das Gerät das Begrenzungskabel nicht mehr findet, ist eine Neukalibrierung notwendig.
- ocer Neukalibrieren
- kalibrierung zurücksetzen? ①
- Kalibrierfahrt durchführren: siehe Kapitel 5.4 "Automatische Kalibrierfahrt durchführren", Seite 22.
7.11 Auf Werkseinstellungen zurücksetzen
Die Werkseinstellungen des Gerats konnen, z. B. vor einem Verkauf, wiederhergestellt werden.
- outer * workseinstellungen Gerät meldet: Einstellungen erfolg-reich wiederhergestellt
8 INFORMATIONEN ANZEIGEN
Das Menu Informationen dient der Anzeige von Geratedaten. In this Menu konnen keine Einstellungen vorgenommen werden.
- Mit Hauptmenu aufrufen.
- ocer * Informationen
-
Mit über Menupunkt auswahlen und mit Übernehmen. Hinweis: Die Menupunkte sind in des folgenden Absätzen beschrieben.
-
Mit zum Hauptmenu zurückkehren.
Messerservice
Zeigt, in wie vielen Betriebsstunden ein Messerservice erforderlich ist. Der Zähler kann manuell zurückgesetzt werden. Den Messerservice von einem Kärcher Fachhändler, Techniker oder Servicepartner durchführten halten.
Zähler für Messerservice zusücksetzen:
1.ocrBestatigen
Hardware
Zeigt Informationen über das Gerät, wie z. B. Typ, Herstellungsjahr, Betriebsstunden, Seriennummer, Anzahl der Maheinsätze, Gesamte Mahzeit, Anzahl der Ladezyklen, Gesamte Ladezeit, Länge der Schleife des Begrenzungskabels.
Software
Zeigt die Firmware-Version.
Programminfo
Zeigt aktuelle Einstellungen, wie z. B. die gesamte wochentliche Mahzeit.
Störungen
Zeigt die zuletzt aufgetretenen Störungsmeldungen mit Datum, Uhrzeit und Fehlercode.
9 WARTUNG UND PFLEGGE

VORSICHT! Verletzungsgefahr
Scharfkantige und sich bewegende Geräteile konnen zu Verletzungen führen.
Tragen Sie bei Wartungs-, Pflege- und Reinigungsrarbeiten immer Schutzhandschuhe!
9.1 Reinigung
ACHTUNG!
Gefahr durch Wasser
Wasser im Mahroboter und in der Ladestation führt zu Schaden an elektrischen Bauteilen.
Spritzen Sie Mahroboter und Ladestation nicht mit Wasser ab.
Mahroboter reinigen

VORSICHT! Verletzungsgefahr durch Schneidmesser
Die Schneidmesser sind sehr scharf und konnen Schnittverletzungen hervorrufen.
Tragen Sie Schutzhand-schuhe!
- Achten Sie darauf, dass Körperteile nicht in die Schneidmesser geraten.
Einmal in der Wochedurchfuhren:
- Mit ON Gerät ausschalten.
- Gehäuseoberfläche mit einem Handfeger, einer Bürste, einem feuchten Lappen oder einem feinen Schwamm abwischen.
- Unterboden, Mahdeck und Schneidmesser mit einer Bürste abbürsten.
- Schneidmesser auf Beschädigungen prüfen. Ggf. austauschen: siehe Kapitel 9.3 "Schneidmesser wechseln", Seite 27.
Ladestation reinigen
- Grasreste und Laub oder andere Gegenstände regelmäß aus der Ladestation entfern.
- Oberfläche der Ladestation mit einem feuchten Lappen oder einem feinen Schwamm abwischen.
9.2 Regelmäßige Prüfung
Allgemeine Prüfung
- Prufen Sie einmal in der WOche die gesamte Installation auf Beschädigungen:
Gerat
Ladestation
Begrenzungskabel
Netzteil
- Defekte Teile durch Original-Ersatzteile von Kärcher ersetzen bzw. durch Kärcher Servicestelle ersetzen halten.
Freilauf der Rollen prufen
Einmal in der Wochederchfuhren:
- Die Bereiche um die Rollen gründlich von Grasresten und Verschmutzungen befren. Dabei einen Handfeger und einen Lappen benutzen.
- Prufen, ob die Rollen frei laufen und ob sie lenkbar sind.
Hinweis: Wenn die Rollen schwergängig oder nicht lenkbar sind, von Kärcher Servicestelle austauschen halten.
Kontaktflächen am Mahroboter prüfen
- Verschmutzungen mit einem Lappen reinigen und dann mit Kontaktfett geringfügig einfeten.
Ladekontakte der Ladestation prüfen
- Netzsteckerziehen.
- Ladekontakte in Richtung Ladestation drücken und loslassen. Die Ladekontakte mussen wieder in die Ausgangsstellung zurückfederaln.
Hinweis: Wenn die Ladekontakte nicht zurückfedern, von Kärcher Servicestelle austauschen halten.
9.3 Schneidmesser wechseln

VORSICHT! Verletzungsgefahr durch Schneidmesser
Die Schneidmesser sind sehr scharf und konnen Schnittverletzungen hervorrufen.
Tragen Sie Schutzhand-schuhe!
- Achten Sie darauf, dass Körperteile nicht in die Schneidmesser geraten.
ACHTUNG! Gerätebeschädigung durch unsachgemäße Reparatur
Durch das Ausrichten verbogener, eingebauter Schneidmesser kann der Messerteller beschädigt werden.
Richten Sie verbogene Schneidmesser nicht aus.
- Ersetzen Sie verbogene Schneidmesser durch Original-Ersatzteile von Kärcher.
Abgenutzte oder verbogene Schneidmesser müssen ausgewechselt werden.
- Mit ON Gerät ausschalten.
- Gerat mit den Schneidmessern nach oben ablegen.
- Befestigungsschrauben herausdrehen.
- Schneidmesser aus dem Messersitz Herausnehmen.
- Messersitz mit einer weichen Bürste reinigen.

HINWEIS
Die Schneidmesser sind auf der gesamten Länge angeschliffen und können darüber auch um 180^ gedreht montiert werden, wodurch sich ihre Laufzeit verdoppelt.
- Schneidmesser wechseln:
Falls Schneidmesser seit der Erstmontage noch nicht gedreht wurden: Schneidmesser um 180^ drehen und mit der angeschliffenen Seite zum Gerät zeigend wieder in den Messersitz einsetzen und Befestigungsschrauben wieder handfest eindreten.
Falls Schneidmesser seit der Erstmontage schon einmal gedreht wurden: Neue Schneidmesser mit der angeschliffenen Seite zum Gerät zeigend in den Messersitz einsetzen und neue Befestigungsschrauben handfest eindreten.
Hinweis: Es dürfen nur Original-Ersatzteile von Kärcher verwendet werden.
Die Räummesser müssen in der Regel nicht gewechselt werden.
Bei starken, mit einer Bürste nicht entfernbaren Verschmutzungen muss der Messerteller gewechselt werden, da eine Unwucht zu erhöhter Gerauschentwicklung, zu erhöhtem Verschleib und zu Funktionstörungen führen kann.
10 TRANSPORT
Gehen Sie zum Transportieren des Gerats, z. B. von der Hauptflache zur Nebenflache, wie folgt vor:
- Mit 307 oder der Stoptaste Gerät stoppen.
- Mit ON Gerät ausschalten.
- Gerat beidhändig am Gehäuse anheben:
Schneidmesser dürfen nicht berührt werden.
Schneidmesser mussen immer vom Körper wegzeigen.
11 LAGERUNG
11.1 Mahroboter einlagern
Das Gerät über den Winter, bzw. wenn es voraussichtlich länger als 30 Tage außer Betrieb ist, einlagern.
- Akku vollständig aufladen (siehe Kapitel 5.1 "Akku laden (08)".Seite 21).
-
Gerat gründlich reinigen (siehe Kapitel 9.1 "Reinigung",Seite 26).
-
Gerät aufbewahren:
stehend auf allen Rädern
an einem trockenen, abschreibenbaren und frostgeschützten Platz
außerhalb der Reichweite von Kindern
11.2 Ladestation einlagern
Die Ladestation kann, muss aber nicht eingelagert werden. Durch die Einlagerung wird jedoch eine vorzeitige Alterung wie z. B. Verblassen der Farbe oder Korrosion der Ladkontakte vermieden.
Wenn die Ladestation im Freien verbleibt:
- Netzteil vom Netz trennen und von der La destation abstecken.
- Kabel der Ladestation zusammenrollen.
- Netzteil einlagern.
- Ladekontakte mit Kontaktfett fetten.
Wenn die Ladestation eingelagert wird:
- Alle oben genommen Arbeiten durchführten.
- Ladestation vom Begrenzungskabel trennen.
- Ladestation abbauen und Verschmutzungen mit einem Handfeger und einem leicht feuchten Tuch entfernen.
- Ladestation aufbewahren:
an einem trockenen, abschreibenbaren und frostgeschützten Platz
außerhalb der Reichweite von Kindern
Wenn nur die Ladesäule eingelagert wird:
- Netzteil vom Netz trennen und von der La destation abstecken.
-
Verschmutzungen mit einem Handfeger und einem leicht feuchten Tuch entfern.
-
Ladesäule abbauen:
Beide Schrauben der Ladesäule (08/4) herausdrehen.
Ladesäule durch Kippen von der Ladestation losen.
- Steckverbindung der Kabel von Ladestation und Ladesäule offen.
-
Öffnung des Sockels (08/5) mit beiliegender Winterabdeckung (08/6) verschreiben.
-
Ladesäule aufbewahren:
an einem trockenen, abschliebfaren und frostgeschützten Platz
außerhalb der Reichweite von Kindern
11.3 Begrenzungskabel überwintern
Das Begrenzungskabel kann im Boden verbleiben und muss nicht entfernt werden.
- Wenn die Ladestation eingelagert wurde: Die Kabelenden mit Kontaktfett einfetten und mit einem Klebeband umwickeln. Dadurch werden die Kabelenden vor Korrosion geschützt.
12 ENTSORGUNG
Hinweise zum Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG)

Elektro- und Elektronik-Altgeräte gehoren nicht in den Hausmüll, sondern sind einer getrennten Erfassung bzw. Entsorgung zuzuführen!
- Altbatterien oder -akkus, welche nicht fest im Altgerät verbaut sind, müssen vor der Abgabe entnommen werden! Deren Entsorgung wird über das Batteriegesetz geregelt.
Besitzer bzw. Nutzer von Elektro- und Elektronikgeräten sind nach deren Gebrauch gesetzlich zur Rückgabe verpflichtet.
Der Endnutzer tragt die Eigenverantwortung fur das Löschen seiner personenbezogenen Daten auf dem zu entsorgenden Altgerät!
Das Symbol der durchgestrichenen Mülltonne bedeutet, dass Elektro- und Elektronikaltgeräte nicht über den Hausmull entsorgt werden)dürfen. Elektro- und Elektronikaltgeräte konnen bei folgenden Stellen unentgeltlich abgegeben werden:
- Öffentlich-rechtliche Entsorgungs- bzw. Sammelstellen (z. B.COMMUNALE Bauhöfe)
Verkaufsstellen von Elektrogeräten (stationär und online), sofern Handler zur Rücknahme verpflichtet sind oder diese freiwillig anbieten.
These Aussagen gelten nur für Geräte, die in den Ländern der Europäischen Union installiert und verkauf werden und die der Europäischen Richtlinie 2012/19/EU unterliegen. In Ländern außerhalb der Europäischen Union konnen davon abweichende Bestimmungen für die Entsorgung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten gelten.
Hinweise zum Batteriegesetz (BattG)

- Altbatterien und -akkus gehoren nicht in den Hausmull, sondern sind einer getrennten Erfassung bzw. Entsorgung zuzuführen!
Zur sicheren Entnahme von Batterien oder Akkus aus dem Elektrogerät und für Informationen über deren Typ bzw. chemisches System beachten Sie die weiteren Angaben innerhalb der Bedienungs- bzw. Montageanleitung.
Besitzer bzw. Nutzer von Batterien und Akkus sind nach deren Gebrauch gesetzlich zur Rückgabe verpflichtet. Die Rückgabe beschränkt sich auf die Abgabe von haushaltsüblichen Mengen.
Altbatterien können Schadstoffe oder Schwermetalle enthalten, die der Umwelt und der Gesundheit Schaden zufugen können. Eine Verwertung der Altbatterien und Nutzung der darin enthaltenen Ressourcen tragt zum Schutz dieser beiden wichtigen Güter bei.
Das Symbol der durchgestrichenen Mülltonne bedeutet, dass Batterien und Akkus nicht über den Hausmull entsorgt werden)dürfen.
Befinden sich zudem die Zeichen Hg, Cd oder Pb unterhalb der Mülltonne, so steht dies für Folgenden:
Hg: Batterie enthalt mehr als 0,0005 % Quecksilber
Cd: Batterie enthalt mehr als 0,002% Cadmium
Pb: Batterie enthalt mehr als 0,004 % Blei
Akkus und Batterien können bei folgenden Stellen unentgeltlich abgeben werden:
- Öffentlich-rechtliche Entsorgungs- bzw. Sammelstellen (z. B.COMMUNALE Bauhöfe)
Verkaufsstellen von Batterien und Akkus
Rücknahmestellen des gemeinsamen Rücknahmesystems für Geräte-Altbatterien
Rücknahmestelle des Herstellers (falls nicht Mitglied des gemeinsamen Rücknahmesystems)
These Aussagen sind nur gültig für Akkus und Batterien, die in den Ländern der Europäischen Union verkauft werden und die der Europäischen Richtlinie 2006/66/EG unterliegen. In Ländern außerhalb der Europäischen Union konnen davon abweichende Bestimmungen für die Entsorgung von Akkus und Batterien gelten.
Hinweise zur Verpackung

Die Verpackungsmaterialien sind recyclebar.itte Verpackungen umweltgerecht entsorgen.
Akku vor der Entsorgung des Geräts ausbauen
Der integrierte Akku muss vor der Entsorgung des Geräts ausgebaut und gesondert umweltgerecht entsorgt werden.

- Schrauben (1) herausdrehen.
- Deckel des Akkufachs (2) abnehmer.
- Akku (3) abstecken und herausnehmer.
- Deckel wieder aufsetzen und Schrauben wieder eindrehen.
13 HILFE BEI STÖRUNGEN
13.1 Geräte- und Handhabungsfehler korrigieren

VORSICHT! Verletzungsgefahr
Scharfkantige und sich bewegende Geräteile können zu Verletzungen führen.
Tragen Sie bei Wartungs-, Pflege- und Reinigungsrarbeiten immer Schutzhandschuhe!
Störung Ursache Beseitigung
| Gerät startet nicht. Akku ist leer. Gerät in der Ladestation laden. | ||
| Gerät führt sich fest und gratbibt sich ein. Die Räder drehen sich weiter. | Stoßsensoren lösEN nicht aus. | Kärcher Servicestelle aufsuchen. |
| Gras ist zu hoch. | ■ Schnitthöhe erhöhen, danach zur gewünschten Höhe stufenweise ab-SENken.■ Gras mit einem Rasenmäher kurz mAHen. | |
| Gerät setzen auf einer Une-benheit der Rasenfläche auf. | Unebenheit beseitigen. | |
| Gerät mächt zur falschen Zeit. | Gerät hat die falsche Uhrzeit. Uhrzeit einstellen. | |
| Mähzeiten sind falsch einge-stellt. | Mähzeiten einstellen. | |
| Gerät verliert die Zeiteinstel-lungen. | Akku ist defekt. Kärcher Servicestelle aufsuchen. | |
| Motor bleibt während des Mühens stehen. | Motor ist überlastet. Gerät ausschalten, auf ebenen Grund oder niedriges Gras stellen und erneut starten. | |
| Akku ist leer. Akku laden. | ||
| Schneidmesser sind stumpf. Schneidmesser wenden oder ggf. aus-tauschen. | ||
| Mähergebnis ist ungleich-mäßig. | Mähdauer ist zu kurz. Längere Mähdauer programmieren. | |
| Mähbereich ist zu groß. Mähbereich verkleinern. | ||
| Schnitthöhe ist auf zu niedri-ger Stufe. | Schnitthöhe erhöhen, danach zur gewünschten Höhe stufenweise absenken. | |
| Schneidmesser sind stumpf. Schneidmesser wenden oder ggf. aus-tauschen. | ||
| Akku-Betriebszeit fällt deut-lich ab. | Schnitthöhe ist auf zu niedri-ger Stufe. | Schnitthöhe erhöhen, danach zur gewünschten Höhe stufenweise absenken. |
| Gras ist zu hoch oder zu feucht. | ■ Gras trocknen halten.■ Schnitthöhe auf höhere Stufe stel-len. | |
| Störung Ursache Beseitigung | ||
| Gerät vibriert oder Lautstärke ist zu hoch. | Unwucht im Schneidmesser oder im Schneidmessenan-trieb | Mähdeck reinigen.Kärcher Servicestelle aufsuchen. |
| Akku{lssst sich nicht laden bzw. niedrige Akkuspan-nung | Ladekontakte der La destation sind ver-schmutzt.Kontaktflächen am Gerät sind verschmutzt. | Ladekontakte und Kontaktflächen reini-gen. |
| Ladestation hat keinen Strom. | Ladestation an Stromversorgung an-schließlich. | |
| ■ Gerät trifft die Ladekon-takte nicht.Kontaktflächen am Gerät sind abgebrannt. | ■ Gerät in die Ladestation stellen und prüfen, ob die Ladekontakte anlie-gen.Kärcher Servicestelle aufsuchen. | |
| Lebensdauer des Akkus ist abgelaufen. | Kärcher Servicestelle aufsuchen. | |
| Ladeelektronik ist defekt. Kärcher Servicestelle aufsuchen. | ||

HINWEIS
Bei Störungen, die nicht in dieser Tabelle aufgeführrt sind oder nicht selbst behoben werden können, an unseren Kundendienst wenden.
13.2 Fehlercodes und -beseitigung
| Fehlercode Ursache Beseitigung | ||
| CN001: Tilt sensor Neigungssensor wurde aus-gelöst: ■ max. Neigung überschritten ■ Gerät wurde getragen ■ Hang zu steil | Gerät auf eine ebene Fläche stellen und den Fehler quittieren. | |
| CN002: Lift sensor Hebesensor wurde aus-gelöst: ■ Gerätehülle wurde durch Anheiten oder Hindernis nach oben ausgelenkt. | Hindernis entfernen. | |
| CN005: Bumper deflected | Gerät ist auf ein Hindernis aufgefahren und kann sich nicht befreien (z. B. Kollision nahe an der Ladestation). | ■ Gerät auf die frei, eingrenzte Rasenfläche stellen. ■ Lage des Begrenzungskabels korri-gieren. |
| CN007: No loop sig-nal | ■ Kein Schleifensignal ■ Begrenzungskabel ist defect. ■ Schleifensignal ist zu schwach. | ■ LEDs an der Ladestation kontrollie- ren. ■ Stromversorgung der Ladestation kontrollieren. Netzeil aus- und ein-stecken. ■ Begrenzungskabel auf Beschädigungen kontrollieren. Defektes Ka- bel reparieren. |
| CN008: Loop signal weak | Schleifensignal zu schwach | LEDs an der Ladestation kontrollie- ren. |
| Begrenzungskabel zu tief eingegraben | Stromversorgung der Ladestation kontrollieren. Netzteil aus- und ein- stecken. | |
| Begrenzungskabel auf die vorge-schriebene Höhe anheben, elev. di-rekt auf dem Rasen befestigen. | ||
| CN010: Bad position | Gerät ist außerhalb der eingegrenzten Ratenflä- che. | Gerät auf die frei, eingegrenzteRasenfläche stellen. |
| Begrenzungskabel wur- de über Kreuz verlegt. | Lage des Begrenzungskabel um Kurven und Hindernisse korrigieren.Kabelkreuzung beseitigen. | |
| CN011: Escaped robot | Gerät ist außerhalb der ein- gegrenzten Ratenfläche. | Lage des Begrenzungskabel um Kur- ven und Hindernisse korrigieren. |
| CN012: Cal: no loopCN015: Cal: outside | Fehler während der Kalibrie- rung:Gerät kann das Begren-zungskabel nicht finden. | LEDs an der Ladestation kontrollie- ren.Stromversorgung der Ladestation kontrollieren. Netzteil aus- und ein- stecken.Gerät auf die vorgeschriebene Kali-brierposition stellen, GENAU recht-winklig austrichten. Gerät muss das Begrenzungskabel überfahren kon- nen. |
| CN017: Cal: signal weak | Fehler während der Kalibrie- rung:Schleifensignal zu schwachKein SchleifensignalBegrenzungskabel ist defekt. | Gerät auf die vorgeschriebene Kali-brierposition stellen, GENAU recht-winklig austrichten.Stromversorgung der Ladestation kontrollieren. Netzteil aus- und ein- stecken.Begrenzungskabel auf Beschädi-gungen kontrollieren. |
| CN018: Cal: Collisi-on | Fehler während der Kalibrie- rung:Gerät ist an ein Hinder- nis gestoßen. | Hindernis entfernen. |
| CN038: Battery Akku ist | leer: | |
| Schleife des Begrenzungsa-bels ist zu lang, zu weitere In-seln. | Lage des Begrenzungskabels korrigieren. | |
| Beim Aufladen kein Kontakt an den Ladekontakten | ■ Ladekontakte reinigen. ■ Gerät in die Ladestation stellen und prüfen, ob die Ladekontakte anlie-gen. ■ Ladekontakte von Kärcher Service-stelle prüfen und erneuern setzen. | |
| Hindernisse nahe an der La-destation | Hindernisse entfernen. | |
| Gerät hat sich festgefahren. Gerät auf die frei, eingegrenzte Rasen-fläche stellen. | ||
| Gerät finds die Ladestation nicht. | ■ Begrenzungskabel auf Beschädigungen kontrollieren. ■ Begrenzungskabel von Kärcher Servicestelle durchmessen setzen. | |
| Akku ist verbraucht. Akku von | Kärcher Servicestelle austauschen setzen. | |
| Ladeelektronik ist defekt. Ladeelektronik von Kärcher Servicestelle prüfen setzen. | ||
| CN099: Recov escape | Automatische Fehlerbehebung nicht möglich | ■ Störungsmeldung manuell quittie-ren. ■ Im Wiederholungsfall: Gerät von Kärcher Servicestelle überprüften setzen. |
| CN104: Battery over heating | ■ Akku ist überhützt (mehr als 60 °C). Es ist keine Entladung möglich. ■ Notabschaltung durch Überwachungselektronik | ■ Gerät ausschalten und Akku abkühlen setzen. ■ Gerät nicht auf die Ladestation set-zen. |
| CN110: Blade motor over heating | Mähmotor ist überhützt (mehr als 80 °C). | ■ Gerät ausschalten und abkühlen setzen. ■ Im Wiederholungsfall: Gerät von Kärcher Servicestelle überprüften setzen. |
| CN119: R-Bumper deflected | Gerät ist auf ein Hindernis aufgefahren und kann sich nicht befrien. | Hindernis entfernen. |
| CN120: L-Bumper deflected | ||
| CN128: Recov Impos-sible | Gerät ist auf ein Hindernis aufgefahren und kann sich nicht befreiern. | Hindernis entfernen. |
| Gerät ist außerhalb der ein-gegrenzten Rasenfläche. | ■ Gerät auf die frei, eingrenzte Rasenfläche stellen.■ Lage des Begrenzungskabels korri-gieren. | |
| CN129: Linked WL Linker Radmotor ist blockiert. Blockierung entfernen. | ||
| CN130: Linked WR Rechter Radmotor ist blo-ckiert. | Blockierung entfernen. | |

HINWEIS
Wenden Sie sich bei Störungen, die nicht in dieser Tabelle aufgeführrt sind oder nicht selbst behoben werden konnen, an unseren Kundendienst.
14 GARANTIE
Etwaige Material- oder Herstellungsfehler am Gerät beseitigen wir während der gesetzlichen Verjahrungsfrist für Mängelansprüche entsprechend unserer Wahl durch Reparatur oder Ersatzlieferung. Die Verjahrungsfrist bestimmt sich jeweils nach dem Recht des Landes, in dem das Gerät gekauft wurde.
Unsere Garantiezusage gilt nur bei:
- Beachten dieser Betriebsanleitung
Sachgemäßer Behandlung
Verwenden von Original-Ersatzteilen
Die Garantie erlischt bei:
Eigenmächtigen Reparaturversuchen
Eigenmächtig technischen Veränderungen
Nicht bestimmungsgemäßer Verwendung
Von der Garantie ausgeschlossen sind:
Lackschaden, die auf normale Abnutzung zurückzuführen sind
Die Garantiezeit beginnt mit dem Kauf durch den ersten Endabnehmer. Maßgebend ist das Datum auf dem Kaufbeleg. Wenden Sie sichitte mit dieser Erklärung und dem Original-Kaufbeleg an ihren Handler oder die nachste autorisierte Kundendienstelle. Die gesetzlichen Mängelansprüche des Kau-fers gegenüber dem Verkauf beriben durch diese Erklärung unberührt.
15 EU-KONFORMITÄTSERKLÄRUNG
Hiermit erklären wir, dass die nachfolgend bezeichnete Maschine aufgrund ihrer Konzipierung und Bauart sowie in der von uns in Verkehr gebrachten Ausführung den einschlädigen grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen der EU-Richtlinien entspricht. Bei einer nicht mit uns abge-stimmen Änderung der Maschine verliert diese Erklärung ihre Gültigkeit.
Produkt Hersteller
RLM 4 Alfred Karcher SE & Co. KG
Alfred-Karcher-Str.28-40
Typ Tel.: +49 7195 14-0
RLM4 Fax: +49 7195 14-2212
Dokumentationsbevollmächtigter
S. Reiser
Angewandte harmonisierte Normen
EN 60335-1
EN 50636-2-107:2015
EN 61558-1
EN 61558-2-16
EN 62233:2008
EN 50563
EN 50581
Einschläge EU-Richtlinien 2006/42/EG (+2009/127/EG)
2014/30/EU
2009/125/EG
2011/65/EU
2014/53/EU
Die Unterzeichnenden handeln im Auftrag und mit Vollmacht des Vorstands.
Automatische grasmaaier in werking!
3.4.5 Elektrische veiligkeit
De wegrimmessen hoeven normal gesproken nicht te worden verrangen.
7.2 Aktiver/deaktiver knaptoner
- eler * tate lyde
-
Aktiver/deaktiver knaptoner:
-
ellerraktivere: Aktiver knaptoner.
Eller Deaktivere: Deaktiver knaptoner.
7.3 Aktiver/deaktiver Eco-mode
Gränserna für maskinen:
7.2 Aktivera/deaktivera knappljud
1.eR * KappIjud
-
Aktivera/deaktivera knappljud:
-
Eller Aktivera: Aktiverar knapplud.
ellerVeaktivera: Deaktiverar knapplud.
7.3 Aktivera/deaktivera Eco-Mode
Skapa ingangspunkter manuellt (01)
5 BBOB B 3KcIIyATAUIO
B 30TnIgnaBe OINCAHbI DeNCTBnI nnapaMeTpbl, Heo6xOdImbIe IJrTOrO, YTO6bI 3aNyCTNTb y-CTpOInCTBO N BbINOJNHtB BBOJ B 3KcNpyaTuIO. IJra BCex OCTaJIbHbIX HAcTpoE Km. 2JaBa 7 "Ha-cmpouku", Cmp. 394.
5.1 3apka aKKymyTopa (08)
BcTpoeHHbI aKKymyJrTop BXoJrT B KOMnJIeK T noCTaBKn. Ppr HopMaIbHoJ paBoTe aKKymyJrTop yCTpOiCTBa aBTOMaTIueCKn 3apXJaETcpeRyJrPHo.

ПРИМЕЧАНЕ
Ipepe npBbIM nCNoB3OBAHnem AkkymyJrTop Heo6xOdmo NOnHOCTbIO 3apJdtb. AkkymyJrTop MOXHO 3apJXaTb npNIObOM yPOBHe 3apJa. IpepbIBaHne 3apJDKn He npINBOJNT K NOBpeKJeHNIO AkkymyJrTopa. AKKymyJrTop MOXHO 3apJXaTb TOnbKO npN BKNIOUeHHOM yCTpoiCTBe.
1.Помecntte yctpoiCTBO (08/1)ВЗардуну CTaHцио (08/3)Тak,УTOбы KOHTaKTнан NOBepxHOCTb yCTpoiCTBa KOHTaKTnopoBaJa C 3apЯДнblm KOHTaKTOM 3apЯДHoN CTaHци.
2. BkIIOUHTe yCTPOINCTBO C NOMOUsb ON OFF
3. Ha dinçnPee yctpoiCTBa noka3aHo: Akku zarjazhaetsa. Ecnn HET: cm. 2naea 13 "Y-cmpaHeHue HeucnpaBnOcmeu", Cmp. 403.
5.2 YctaHOBka OCHOBbIX HAcTpoEK
- OtkpoTe KpbIshKy.
-
Bключnte yctpoiCTBO C nOMOu bH ON OFF. OTO-6paKaetaBepCnMkponporpamMbI, Ho-Mep KODa N TIN.
3.B MeHIO BbIbopa Ra3bIka C NOMOuBIO BBIbepNTe Ra3bIK N IOdTBePdnte C NO
4.B MeHIO RegistraciJa >Vvedite PIN BBeIte PIN-koI no yMoIyauHIO: 0000. Bbl6epIte cnppy Oc nOMOuBIO n NOITBepIte C NOMOuBIO IOcne BBOda PIN-koJa docTyI pa3bIokpyetca. -
B MeHIO Izmenite PIN:
BBeNTe noVvedite novyj PIN HOBBYI YeTbIpex3HaHbI PIN-KoI. BbIbepiTe cnppy c NOMOuBo 1nn nD- TBepNTe C NOMOuBo
Eepe pa3 BBeHte noD Povtorite novyj PIN HOBBI PIN-KoI. Ecnn oBa BBOda COBnaJaOT,TO NOBNTcR PIN uspeshno izmenen.
6.B MeHIO Vvedite datum 3aJaTe TeKyuTo DaTy (ΦopMaT:ДI.MM.20r).BbIbepuTe C NOMOUsbIO Hn NTOBep- DITe C NOMUbIO
7.B MeHou Ustanovite vremya >24h- Format 3aJaITe Tekyuuee BpeM (ΦopMaT:U:MM).BbIbepnTe cnppy c nOmoBIO IIN NODTBepDNTe C nOMoBIO .
OchOBHbIe HacTpoNy yCTaHOBNeHbI. OTo6paJa- etc coCToHnE Ne kalibrovan Nazhmite knopku START.
5.3 PerynnpOBKa BbICOTbl cpe3a
Bbicota cpe3a noctoHHo perynpyetcra 25 do 55 MM BpyHyIO.

ПРИМЕЧАНЕ
Дя калбрвк (см. с. оаа 5.4 "Вылненue aemomamuueckou kailbpoeku", Cmp. 393) и дя nizуehn Toyek Bxoda (cM. cM. znaea 7.5.2 "YcmaHOBka moyek exoda", Cmp. 395) pekoMeHdyetc Bblcota cpea 55 MM.
- OtkpoTe yumonornotteJb (10/1).
- OTPerynnyTe BbICOTy cpe3a (B CMOTPOBOM OKHe B MInJIIMeTpax OTo6paKaetcY Teky- ⅢA BbICota cpe3a (10/3)):
YBeJIuHHe BbICOTbI Cpe3a (T. e. BbICOTbI cKaUINBaHHa): NOBepHnte NOBOPOTHyIO pyky (10/2) no yacoboi CTpeJIke (10/+).
YMeHbWeHHe BbICOTb Cpe3a (T. e. BblcTo bckauuBaHHa): NObepHnte NOBOPOTHyIO pyky (10/2) npotnb yacOBn cTpeNk (10/-).
- 3akpoTe yMOnornoteJIb.