MAKITA BHR202RFE - Bohrmaschine

BHR202RFE - Bohrmaschine MAKITA - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice MAKITA BHR202RFE - page 15
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Produktinformationen

Marke : MAKITA

Modell : BHR202RFE

Kategorie : Bohrmaschine

Laden Sie die Anleitung für Ihr Bohrmaschine kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch BHR202RFE - MAKITA und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. BHR202RFE von der Marke MAKITA.

BEDIENUNGSANLEITUNG BHR202RFE MAKITA

Akku-Bohrhammer Betriebsanleitung

  • Wir behalten uns vor, Änderungen im Zuge der Ent- wicklung und des technischen Fortschritts ohne vorhe- rige Ankündigung vorzunehmen.
  • Hinweis: Die technischen Daten können von Land zu Land abweichen. Sicherheitshinweise Lesen und beachten Sie diese Hinweise, bevor Sie das Gerät benutzen. WICHTIGE SICHERHEITSHINWEISE

FÜR LADEGERÄT UND AKKU

1. DIESE ANWEISUNGEN GUT AUFBEWAHREN

— Diese Betriebsanleitung enthält wichtige Sicherheits- und Gebrauchsanweisungen für das Ladegerät.

2. Lesen Sie vor der Benutzung des Ladegerätes

alle Anweisungen und Warnhinweise, die auf (1) Ladegerät, (2) Akku und (3) Akkugerät ange- bracht sind.

3. VORSICHT —Um die Verletzungsgefahr zu redu-

zieren, dürfen nur MAKITA-Akkus verwendet werden. Andere Akkutypen können platzen und Verletzungen oder Sachschäden verursachen.

4. Setzen Sie das Ladegerät weder Regen noch

5. Die Verwendung von Zubehör, das nicht vom

Ladegeräte-Hersteller empfohlen oder verkauft wird, kann einen Brand, elektrische Schläge oder Verletzungen verursachen.

6. Um Beschädigung des Netzsteckers und Netzka-

bels zu vermeiden, ziehen Sie beim Trennen des Ladegerätes vom Stromnetz nicht am Kabel, sondern nur am Stecker.

7. Verlegen Sie das Netzkabel so, daß niemand dar-

auf tritt oder darüber stolpert, und daß es keinen sonstigen schädlichen Einflüssen oder Bela- stungen ausgesetzt wird.

8. Betreiben Sie das Ladegerät nicht mit einem

beschädigten Netzkabel oder Netzstecker — beschädigte Teile sind unverzüglich auszuwech- seln.

9. Betreiben Sie das Ladegerät nicht, wenn es star-

ken Erschütterungen ausgesetzt, fallengelassen oder sonstwie beschädigt wurde. Bringen Sie es zu einem qualifizierten Kundendiensttechniker.

10. Versuchen Sie nicht, das Ladegerät oder den

Akku zu zerlegen. Bringen Sie das Teil zu einem qualifizierten Kundendiensttechniker, wenn War- tungs- oder Reparaturarbeiten erforderlich sind. Falscher Zusammenbau kann die Ursache für elektrische Schläge oder einen Brand sein.

11. Um die Gefahr von elektrischen Schlägen auszu-

schließen, trennen Sie das Ladegerät vom Stromnetz, bevor Sie mit Wartungs- oder Reini- gungsarbeiten beginnen. Das bloße Ausschalten des Gerätes bewirkt keine Verringerung dieser Gefahr.

12. Das Ladegerät sollte nicht von kleinen Kindern

oder gebrechlichen Personen ohne Beaufsichti- gung benutzt werden.

13. Kleine Kinder sollten beaufsichtigt werden, um

sicherzugehen, daß sie nicht mit dem Ladegerät spielen.

ZUSÄTZLICHE SICHERHEITSREGELN

FÜR LADEGERÄT UND AKKU

1. Laden Sie den Akku nicht bei Temperaturen

UNTER 10°C oder ÜBER 40°C.

2. Das Ladegerät darf nicht an einen Aufwärts-

transformator, Generator oder eine Gleichstrom- Steckdose angeschlossen werden.

3. Achten Sie darauf, daß die Lüftungsschlitze des

Ladegerätes nicht abgedeckt oder blockiert wer- den.

4. Der Akku darf nicht kurzgeschlossen werden:

(1) Die Kontakte dürfen nicht mit leitfähigem Material berührt werden. (2) Lagern Sie den Akku nicht in einem Behälter zusammen mit anderen Metallgegenständen, wie z.B. Nägel, Münzen usw. (3) Setzen Sie den Akku weder Wasser noch Regen aus. Ein Kurzschluß des Akkus verursacht starken Stromfluß, der Überhitzung, Verbrennungen und einen Defekt zur Folge haben kann.16

5. Lagern Sie Maschine und Akku nicht an Orten,

an denen die Temperatur 50 °C erreichen oder überschreiten kann.

6. Versuchen Sie niemals, den Akku zu verbrennen,

selbst wenn er stark beschädigt oder vollkom- men verbraucht ist. Der Akku kann im Feuer explodieren.

7. Achten Sie darauf, daß der Akku nicht fallenge-

lassen, Erschütterungen oder Stößen ausgesetzt wird.

8. Laden Sie den Akku niemals in einem Karton

oder einem geschlossenen Behälter. Der Akku darf nur an einem gut belüfteten Ort geladen werden. UMWELTSCHUTZ Das Gerät ist mit einem Nickel-Cadmium-Akku ausgerü- stet. Um eine umweltgerechte Entsorgung zu gewährlei- sten, bitten wir Sie, folgende Punkte zu beachten:

  • Gemäß Europäischer Batterierichtlinie 91/157/EWG und nationaler Gesetzge- bung (Batterieverordnung) muß der ver- brauchte Akku bei einer öffentlichen Sammelstelle, bei Ihrem Makita Kunden- dienst oder Ihrem Fachhändler zum Recycling abgegeben werden.
  • Werfen Sie den verbrauchten Akku nicht in den Hausmüll, ins Feuer oder ins Was- ser. (Nur für die Schweiz)
  • Ihr Beitrag zum Umweltschutz: Bringen Sie bitte die gebrauchte Batterie an eine offizielle Sammelstelle zurück.

ZUSÄTZLICHE SICHERHEITSREGELN FÜR

1. Beachten Sie, daß diese Maschine stets

betriebsbereit ist, da sie nicht erst an eine Netz- steckdose angeschlossen werden muß.

2. Halten Sie die Maschine nur an den isolierten

Griffflächen, wenn Sie Arbeiten ausführen, bei denen verborgene Kabel angebohrt werden kön- nen. Bei Kontakt mit einem stromführenden Kabel werden die freiliegenden Metallteile der Maschine ebenfalls stromführend, so daß der Benutzer einen elektrischen Schlag erleiden kann.

3. Tragen Sie Gehörschützer bei längerer Benut-

zung der Maschine. Lang anhaltende Lärmbela- stung kann zu Gehörschäden führen.

4. Tragen Sie Schutzhelm, Schutzbrille und/oder

Gesichtsschutz. Das Tragen einer Staubmaske und dick gepolsterter Handschuhe ist ebenfalls zu empfehlen.

5. Vergewissern Sie sich vor der Arbeit, dass der

Bohrer sicher montiert ist.

6. Die Maschine ist so ausgelegt, dass sie bei nor-

malem Betrieb Vibrationen erzeugt. Durch Lok- kerung von Schrauben kann es zu einem Ausfall oder Unfall kommen. Überprüfen Sie sorgfältig die Festigkeit der Schrauben vor der Arbeit.

7. Lassen Sie das Werkzeug bei niedrigen Tempe-

raturen oder nach längerer Nichtbenutzung meh- rere Minuten im Leerlauf warmlaufen. Dadurch wird die Schmierung verbessert. Schlagbohren mit einem nicht richtig warmgelaufenen Werk- zeug ist schwierig.

8. Achten Sie stets auf sicheren Stand.

9. Vergewissern Sie sich bei Einsatz der Maschine

an hochgelegenen Arbeitsplätzen, dass sich keine Personen darunter aufhalten.

10. Die Maschine sicher mit beiden Händen festhal-

11. Halten Sie die Hände von rotierenden Teilen fern.

12. Lassen Sie die Maschine nicht unbeaufsichtigt

laufen. Benutzen Sie die Maschine nur mit Hand- haltung.

13. Richten Sie die Maschine während des Betriebs

nicht auf umstehende Personen. Der Bohrer könnte herausschnellen und schwere Verletzun- gen verursachen.

14. Vermeiden Sie eine Berührung des Bohrerein-

satzes oder der umliegenden Teile unmittelbar nach der Bearbeitung, weil sie dann noch sehr heiß sind und Hautverbrennungen verursachen können.

BEWAHREN SIE DIESE HINWEISE

SORGFÄLTIG AUF. BEDIENUNGSHINWEISE Anbringen und Abnehmen des Akkus (Abb. 1)

  • Schalten Sie die Maschine stets aus, bevor Sie den Akku anbringen oder abnehmen.
  • Zum Abnehmen des Akkus ziehen Sie ihn aus dem Werkzeug heraus, während Sie den Entriegelungs- knopf am Akku verschieben.
  • Zum Einsetzen des Akkus richten Sie die Führungsfe- der des Akkus auf die Nut im Werkzeuggehäuse aus und schieben den Akku hinein. Schieben Sie den Akku stets vollständig ein, bis er mit einem hörbaren Klicken einrastet. Wenn der rote Teil an der Oberseite des Knopfes sichtbar ist, ist der Akku nicht richtig eingera- stet. Schieben Sie den Akku vollständig ein, bis der rote Teil verschwindet. Anderenfalls kann er aus dem Werkzeug herausfallen und Sie oder umstehende Per- sonen verletzen.
  • Wenden Sie beim Einsetzen des Akkus keine Gewalt an. Falls der Akku nicht reibungslos hineingleitet, ist er nicht richtig ausgerichtet.17 Laden (Abb. 2)

1. Schließen Sie das Ladegerät an eine Stromquelle an. Zwei Ladekontrolllampen blinken wiederholt in Grün.

2. Richten Sie den Akku auf die Führung des Ladegerätes aus, und führen Sie ihn bis zum Anschlag ein. Die Kon-

taktabdeckung des Ladegerätes wird durch Einschieben des Akkus geöffnet und durch Herausziehen des Akkus geschlossen.

3. Sobald der Akku eingesetzt wird, wechselt die Farbe der Ladekontrolllampe von Grün nach Rot, und der Ladevor-

gang beginnt. Die Ladekontrolllampe leuchtet während des Ladevorgangs ständig. Eine rote Ladekontrolllampe zeigt den Ladezustand von 0 – 80%, und zwei rote Lampen zeigen den Zustand von 80 – 100% an.

4. Nach Abschluss des Ladevorgangs wechselt die Farbe der beiden Ladekontrolllampen von Rot nach Grün.

5. Wird der Akku nach Abschluss des Ladevorgangs im Ladegerät gelassen, schaltet das Ladegerät auf den Erhal-

tungslademodus um, der etwa 24 Stunden andauert.

6. Trennen Sie das Ladegerät nach dem Ladevorgang von der Stromquelle.

Kühlsystem ( nur für DC24SA)

  • Dieses Ladegerät ist mit einem Kühlgebläse für erhitzte Akkus ausgestattet, um die Leistung des Akkus zu verbes- sern. Das vom Kühlgebläse erzeugte Laufgeräusch ist normal und stellt kein Anzeichen für eine Störung des Lade- gerätes dar.
  • Eine gelbe Lampe blinkt in den folgenden Fällen als Warnsignal. - Störung des Kühlgebläses - Unvollständige Kühlung des Akkus, z.B. bei Verstopfung mit Staub Der Akku kann trotz der gelben Warnlampe weiter aufgeladen werden. Aber in diesem Fall ist die Ladezeit länger als gewöhnlich. Überprüfen Sie das Laufgeräusch des Kühlgebläses und die Ventilationsöffnungen an Ladegerät und Akku, die sich manchmal mit Staub zusetzen können.
  • Wenn die gelbe Warnlampe nicht blinkt, ist das Kühlsystem in Ordnung, selbst wenn kein Laufgeräusch des Kühlge- bläses vernehmbar ist.
  • Halten Sie die Ventilationsöffnungen an Ladegerät und Akku stets sauber, um einwandfreie Kühlung zu gewährlei- sten.
  • Falls die gelbe Warnlampe häufig blinkt, sollten Sie die Produkte zwecks Reparatur oder Wartung einsenden. Anpassungsladung ( nur für DC24SA) Eine Anpassungsladung kann die Lebensdauer eines Akkus dadurch verlängern, dass in jeder Situation automatisch die optimalen Ladebedingungen für den Akku gesucht werden. Wird ein Akku wiederholt den folgenden Bedingungen ausgesetzt, wird er bald erschöpft sein, und die gelbe Warn- lampe kann blinken.

1. Nachladen eines Akkus bei hoher Temperatur

2. Nachladen eines Akkus bei niedriger Temperatur

3. Nachladen eines voll aufgeladenen Akkus

4. Übermäßiges Entladen eines Akkus (fortgesetztes Entladen eines bereits erschöpften Akkus.)

5. Nachladen mit beschädigtem Kühlsystem

Die Ladezeit eines solchen Akkus ist länger als gewöhnlich. Erhaltungsladung Wird der Akku im Ladegerät gelassen, um Selbstentladung nach einer vollen Ladung zu vermeiden, schaltet das Ladegerät auf den Erhaltungslademodus um, so daß der Akku frisch und voll geladen bleibt. Tips zur Erhaltung der maximalen Akkulebensdauer

1. Laden Sie den Akku, bevor er vollkommen entladen ist.

Schalten Sie stets die Maschine aus und laden Sie den Akku, wenn Sie ein Nachlassen der Maschineleistung bemerken.

2. Unterlassen Sie erneutes Laden eines voll geladenen Akkus.

Überladen verkürzt die Lebensdauer des Akkus.

3. Laden Sie den Akku bei Raumtemperatur (10°C bis 40°C).

Lassen Sie einen heißen Akku vor dem Laden abkühlen.

4. Der Nickel-Metallhydrid-Akku muss geladen werden, wenn er länger als sechs Monate nicht benutzt worden ist.

Akku Leistung (mAh) Anzahl der Zellen Ladezeit mit (DC24SA) Ladezeit mit (DC24WA) BH2420 (Ni-MH) 2 000 20 ca. 30 Min. ca. 55 Min. BH2433 (Ni-MH) 3 300 20 ca. 60 Min. ca. 90 Min.18 HIINWEIS:

  • Das Ladegerät ist ausschließlich zum Laden von Makita-Akkus vorgesehen. Verwenden Sie es auf keinen Fall für einen anderen Zweck oder zum Laden von Akkus anderer Fabrikate.
  • Wenn Sie einen neuen oder längere Zeit unbenutzten Akku laden, wird möglicherweise keine volle Ladung erzielt. Dies ist normal und stellt kein Anzeichen für eine Störung dar. Der Akku lässt sich vollkommen aufladen, nachdem er ein paarmal vollständig entladen und wieder aufgeladen worden ist.
  • Wenn Sie einen Akku laden, der von einem kurz zuvor benutzten Werkzeug abgenommen wurde, oder der längere Zeit direkter Sonnenbestrahlung ausgesetzt war, kann die Ladekontrolllampe in Rot blinken. Warten Sie in diesem Fall eine Weile. Der Ladevorgang beginnt, sobald der Akku von dem im Ladegerät eingebauten Kühlgebläse abge- kühlt worden ist

nur für DC24SA). Wenn die Temperatur des Akkus mehr als 70°C beträgt, blinken zwei Ladekon- trolllampen in Rot, während bei einer Temperatur von ca. 50°C – 70°C eine Ladekontrolllampe in Rot blinken kann.

  • Falls die Ladekontrolllampe abwechselnd in Grün und Rot blinkt, liegt eine Störung vor, und der Akku kann nicht geladen werden. Möglicherweise sind die Kontakte des Ladegerätes oder des Akkus verschmutzt, oder der Akku ist verbraucht oder beschädigt.
  • Jeder der folgenden Zustände zeigt eine Beschädigung von Ladegerät und/oder Akku an. Lassen Sie eine Überprü- fung von einem Makita-Vertragshändler oder einem Makita-Kundendienstzentrum durchführen.

1) Die Ladekontrolllampe blinkt nicht (grün), wenn das Ladegerät an eine Netzsteckdose angeschlossen wird.

2) Die Ladekontrolllampe leuchtet nicht auf oder blinkt (rot), wenn der Akku in die Öffnung des Ladegerätes einge-

3) Der Ladevorgang ist mehr als zwei Stunden nach dem Aufleuchten der roten Lampe am Beginn des Ladevor-

gangs noch nicht beendet. Schalterfunktion (Abb. 3) VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor dem Einsetzen des Akkus in die Maschine stets, daß der Elektronikschalter ordnungs- gemäß funktioniert und beim Loslassen in die AUS-Stel- lung zurückkehrt. Zum Einschalten der Maschine drücken Sie einfach den Elektronikschalter. Die Drehzahl erhöht sich durch ver- stärkte Druckausübung auf den Elektronikschalter. Zum Ausschalten lassen Sie den Elektronikschalter los. Drehrichtungsumschalter (Abb. 4) VORSICHT:

  • Prüfen Sie stets die Drehrichtung, bevor Sie mit der Arbeit beginnen.
  • Betätigen Sie den Drehrichtungsumschalter erst, nach- dem die Maschine zum vollkommenen Stillstand gekommen ist. Anderenfalls kann die Maschine beschädigt werden.
  • Wenn Sie die Maschine nicht benutzen, stellen Sie den Drehrichtungsumschalter stets auf die Neutralstellung. Diese Maschine besitzt einen Drehrichtungsumschal- ter. Drücken Sie auf die Seite A des Drehrichtungsum- schalters für Rechtsdrehung, und auf die Seite B für Linksdrehung. In der Neutralstellung des Drehrich- tungsumschalters ist der Elektronikschalter verriegelt. Wahl der Betriebsart Schlagbohren (Abb. 5) Zum Bohren in Beton, Mauerwerk usw. den Arretierknopf drücken und den Umschalthebel drehen, so dass der Zeiger auf das Symbol H ausgerichtet ist. Einen Bohrer mit Hartmetallspitze verwenden. Bohren (Abb. 6) Zum Bohren in Holz, Metall oder Kunststoff den Arretier- knopf drücken und den Umschalthebel drehen, so dass der Zeiger auf das Symbol

ausgerichtet ist. Einen Spi- ral- oder Holzbohrer verwenden. Schlagen (Abb. 7) Zum Meißeln, Entzundern oder Demolieren den Arretier- knopf drücken und den Umschalthebel drehen, so dass der Zeiger auf das Symbol

ausgerichtet ist. Einen Straßenaufreißer, Kaltmeißel, Abklopfmeißel usw. ver- wenden. VORSICHT:

  • Drehen Sie den Umschalthebel nicht, wenn das Werk- zeug läuft. Das Werkzeug kann sonst beschädigt wer- den.
  • Um schnellen Verschleiß des Betriebsart-Schaltme- chanismus zu vermeiden, achten Sie stets darauf, dass der Umschalthebel einwandfrei in einer der drei Betriebsartpositionen eingerastet ist. Montage und Demontage von Einsatzwerkzeugen Wichtig: Vergewissern Sie sich vor dem Montieren oder Demon- tieren von Einsatzwerkzeugen stets, daß die Maschine ausgeschaltet und der Akku herausgenommen ist. Das Einsteckende vor dem Einsetzen in die Maschine säubern und anschließend mit dem mitgelieferten Boh- rer/Meißelfett schmieren. (Abb. 8) Einsatzwerkzeug drehend in die Werkzeugaufnahme einführen und einschieben, bis es einrastet. (Abb.9) Sollte das Einsatzwerkzeug nicht einzuschieben sein, ziehen Sie es wieder heraus und betätigen Sie die Werk- zeugverriegelung zwei- bis dreimal. Anschließend den Vorgang wiederholen. (Abb. 10) Prüfen Sie nach jedem Montagevorgang den sicheren Sitz des Einsatzwerkzeugs durch Zugversuch. Zur Demontage des Einsatzwerkzeugs die Werkzeugver- riegelung bis zum Anschlag in Richtung Maschinenge- häuse ziehen und das Einsatzwerkzeug entnehmen. (Abb. 11) Tiefenanschlag (Abb. 12) Zur Herstellung gleichbleibender Bohrtiefen kann der Tiefenanschlag verwendet werden. Lösen Sie dazu die Klemmschraube, stellen Sie den Tiefenanschlag auf die gewünschte Bohrtiefe und ziehen anschließend die Klemmschraube wieder fest. HINWEIS: Bei Positionierung des Tiefenanschlags gegen das Getriebegehäuse kann dieser nicht verwendet werden.19 Seitengriff (Abb. 13) VORSICHT: Zum Erhalt der Betriebssicherheit ist der Seitengriff beim Hammerbohrbetrieb stets zu verwenden. Der Seitengriff wird durch Linksdrehung gelöst und kann zu beiden Seiten geschwenkt werden, um die Maschine in jeder Arbeitsposition sicher halten zu können. Durch Rechtsdrehung wird der Seitengriff gegen Verdrehen gesichert. Einsatzwerkzeugposition (beim Meißeln, Stemmen oder Abräumen) Wichtig: Vergewissern Sie sich vor dem Montieren oder Demon- tieren von Einsatzwerkzeugen stets, daß die Maschine ausgeschaltet und der Akku herausgenommen ist. Zur Änderung der Position Entriegelungsknopf drücken und den Betriebsartenschalter mit dem Pfeil auf Symbol

stellen. Das Einsatzwerkzeug in die gewünschte Position drehen. (Abb.14) Entriegelungsknopf drücken und Betriebsartenschalter mit dem Pfeil auf Symbol

stellen. (Abb. 15) Prüfen Sie den sicheren Sitz des Einsatzwerkzeugs durch Drehversuch. Betrieb VORSICHT:

  • Schieben Sie den Akku stets vollständig ein, bis er ein- rastet. Wenn der rote Teil an der Oberseite des Knop- fes sichtbar ist, ist der Akku nicht richtig eingerastet. Schieben Sie den Akku vollständig ein, bis der rote Teil verschwindet. Anderenfalls kann er aus dem Werkzeug herausfallen und Sie oder umstehende Personen ver- letzen.
  • Vergewissern Sie sich bei der Ausführung von Über- kopfarbeiten stets, dass der Akku einwandfrei eingera- stet ist, damit er nicht aus dem Werkzeug herausfällt. Anderenfalls kann er aus dem Werkzeug herausfallen und Sie oder umstehende Personen verletzen. Hammerbohren (Abb. 16) Stellen Sie den Betriebsartenschalter auf das Symbol H ein. Setzen Sie das Einsatzwerkzeug an die gewünschte Bohrposition und drücken Sie dann den EIN/ AUS-Schalter. Üben Sie keinen zu großen Druck auf die Maschine aus. Beim Arbeiten mit leichtem Druck werden die besten Ergebnisse erzielt. Führen Sie die Maschine im rechten Winkel zur Arbeitsfläche, um ein Abrutschen aus dem Bohrloch zu verhindern. Sollte die Bohrmehlabfuhr (z.B. durch feuchtes Gestein) gestört sein, ziehen Sie den Bohrer aus der Bohrung heraus und entfernen Sie das Bohrmehl aus der Boh- rung bzw. den Spiralnuten des Bohrers. VORSICHT: Beim Bohren in eisenbewehrtem Beton kann das Ein- satzwerkzeug blockieren und so die Rutschkupplung der Maschine auslösen. Achten Sie daher auf sicheren Stand und halten Sie die Maschine sicher mit beiden Händen fest, um die hohen Rückdrehmomente aufzufan- gen. Drehmomentbegrenzung Die Rutschkupplung der Maschine begrenzt das Dreh- moment auf einen werkseitig eingestellten Maximalwert. Bei Auslösen trennt die Rutschkupplung den Antrieb von der Bohrspindel und das Einsatzwerkzeug kommt zum Stillstand. VORSICHT: Bei Auslösen der Rutschkupplung Maschine sofort abschalten, um frühzeitigen Verschleiß zu vermeiden. Meißelbetrieb (Abb.17) Stellen Sie den Betriebsartenschalter auf das Symbol

ein. Halten Sie die Maschine sicher mit beiden Hän- den fest. Schalten Sie die Maschine ein und arbeiten Sie mit leichtem, kontrollierten Gegendruck auf die Maschine. Übermäßiger Druck führt zu keinem höheren Arbeitsfortschritt. Bohrbetrieb (Abb. 18) Verwenden Sie den gesonderten Bohrfuttersatz. Neh- men Sie zur Montage auf den Abschnitt “Montage und Demontage des Bohrers” auf der vorhergehenden Seite Bezug. Sie können Löcher von bis zu 13 mm Durchmes- ser in Metall und von bis zu 27 mm Durchmesser in Holz bohren. Stellen Sie den Umschalthebel so ein, dass der Zeiger auf das Symbol

ausgerichtet ist. Verwenden Sie Schneidflüssigkeit beim Bohren von Metall. Messing sollte jedoch trocken gebohrt werden. VORSICHT:

  • Ein zu starker Druck auf die Maschine bewirkt keine Beschleunigung der Bohrleistung. Ein zu hoher Schnittdruck führt zu einer Beschädigung der Bohrer- spitze und damit zu Verringerung der Bohrerstandzeit und Überbeanspruchung der Maschine.
  • Bei montiertem Bohrfutteradapter mit dem Bohrfutter darf keinesfalls die Betriebsart “Hammerbohren” gewählt werden. Ausbläser (Abb. 19) Verwenden Sie den Ausbläser, um das Bohrloch von Spänen und Partikeln zu säubern. Staubschutzkappe (Abb. 20) Bei Überkopfarbeiten die Staubschutzkappe verwenden, um zu verhindern, daß Staub auf den Bedienenden und die Werkzeugaufnahme fällt. Die Staubschutzkappe auf dem Bohrer befestigen. Die Staubschutzkappe kann für folgende Bohrergrößen verwendet werden. Fuß Entfernen Sie den Fuß bei Verwendung des Akkus B2417. Dies trägt zur stabilen Platzierung des Werkzeugs bei. (Abb.21) Installieren Sie den Fuß bei Verwendung des Akkus B2430. Dies trägt zur stabilen Platzierung des Werkzeugs bei. (Abb.22) Bohrerdurchmesser (mm) Staubschutzkappe 5 6– 14,5 Staubschutzkappe 9 12– 1620 WARTUNG VORSICHT: Vor Arbeiten am Gerät vergewissern Sie sich, daß sich der Schalter in der “OFF”- Position befindet und der Akku aus dem Gerät entfernt ist. Kohlebürsten wechseln (Abb.23 u. 24) Die Kohlebürsten müssen regelmäßig entfernt und über- prüft werden. Wenn sie bis zur Verschleißgrenze abge- nutzt sind, müssen sie erneuert werden. Die Kohlebürsten stets sauber halten, damit sie ungehindert in den Haltern gleiten können. Beide Kohlebürsten soll- ten gleichzeitig erneuert werden. Verwenden Sie nur identische Kohlebürsten. Die Bürstenhalterkappen mit einem Schraubendreher herausdrehen. Die abgenutzten Kohlebürsten heraus- nehmen, die neuen einsetzen, und dann die Bürstenhal- terkappen wieder eindrehen. Um die Sicherheit und Zuverlässigkeit dieses Gerätes zu gewährleisten, sollten Reparatur-, Wartungs-, und Ein- stellarbeiten nur von Makita autorisierten Werkstätten oder Kundendienstzentren unter ausschließlicher Ver- wendung von Makita-Originalersatzteilen ausgeführt werden.21 ITALIANO Visione generale 1 Bottone 2 Cartuccia batteria 3 Coperchio terminale 4 Caricatore batteria 5 Spie di carica 6 Interruttore 7 Leva interruttore di inversione 8Lato A 9Lato B 10 Senso orario 11 Senso antiorario 12 Rotazione con martellamento 13 Bottone di blocco 14 Indice 15 Leva di cambio 16 Rotazione soltanto 17 Martellamento soltanto 18 Codolo punta 19 Grasso punta 20 Punta 21 Coperchio mandrino 22 Calibro di profondità 23 Vite di fermo 24 Per stringere 25 Per allentare 26 Impugnatura laterale 27 Mandrino trapano 28 Parapolvere 29 Piedino 30 Batteria 31 Vite 32 Batteria 33 Segno limite 34 Tappo portaspazzole 35 Cacciavite DATI TECNICI Modello BHR200 Capacità Cemento ........................................................... 20mm Acciaio ............................................................... 27mm Legno ................................................................. 13 mm Velocità a vuoto (min

TÄRKEITÄ LATURIA JA AKKUA KOSKEVIA

  • SDS Plus Einsatzwerkzeug mit Hartmetallspitze

Nous déclarons sous notre entière responsabilité que ce produit est conforme aux normes ou aux documents standardisés sui-vants,EN50260, EN55014conformément aux Directives du Conseil, 89/336/CEE et 98/37/EG.

CE-KONFORMITÄTSERKLÄRUNG

Hiermit erklärt wir unter unserer alleinigen Verantwortung, daß die- ses Produkt gemäß den Ratsdirektiven 89/336/EWG und 98/37/EG mit den folgenden Normen bzw. Normendokumenten übereinstim- men: EN50260, EN55014.

DICHIARAZIONE DI CONFORMITÀ

Nous déclarons sous notre entière responsabilité que ce produit est conforme aux normes ou aux documents standardisés sui-vants,EN60335, EN55014, EN61000conformément aux Directives du Conseil, 73/23/CEE et 89/336/EG.

CE-KONFORMITÄTSERKLÄRUNG

Hiermit erklärt wir unter unserer alleinigen Verantwortung, daß die- ses Produkt gemäß den Ratsdirektiven 73/23/EWG und 89/336/EG mit den folgenden Normen bzw. Normendokumenten übereinstim- men: EN60335, EN55014, EN61000.

DICHIARAZIONE DI CONFORMITÀ

Geräusch- und Vibrationsentwicklung Die typischen A-bewerteten Geräuschpegel betragen: Schalldruckpegel: 89 dB (A) Schalleistungspegel: 102dB (A) – Gehörschutz tragen. – Der gewichtete Effektivwert der Beschleunigung beträgt 9m/s