Vetus Traveller - Boot

Traveller - Boot Vetus - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice Vetus Traveller - page 19
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Produktinformationen

Marke : Vetus

Modell : Traveller

Kategorie : Boot

Laden Sie die Anleitung für Ihr Boot kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch Traveller - Vetus und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. Traveller von der Marke Vetus.

BEDIENUNGSANLEITUNG Traveller Vetus

1.4 Kategorien für Bootskonstruktionen. . . . . . . . . . 20

2 Bezeichnung der Bauteile . . . . . . . . . . . . . . . . 20 3 Benutzung des Bootes . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21

3.1 Allgemeines . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21

3.2 Benutzung des Boots mit Außenbordmotor . . . . . 21

4.2 Vorbereitung zum Aufpumpen . . . . . . . . . . . . . 22

4.3 Aufpumpen und Bodenmontage. . . . . . . . . . . . 22

Gefahrenhinweise In diesem Handbuch werden zu Sicherheitsfragen folgende Ge- fahrenhinweise verwendet: Gefahr Weist darauf hin, dass ein hohes Potenzial an Gefahren vorhan- den ist, die schwere Verletzungen oder den Tod zur Folge haben können. achtunG Weist darauf hin, dass ein gewisses Potenzial an Gefahren vor- handen ist, die Verletzungen zur Folge haben können. vorsicht Weist darauf hin, dass die betreenden Schritte, Maßnahmen usw. Verletzungen oder schwere Schäden an der Maschine zur Folge haben können. Manche VORSICHT-Hinweise weisen auch darauf hin, dass ein Potenzial an Gefahren vorhanden ist, die schwere Verletzungen oder den Tod zur Folge haben können. achtunG Zusätzlicher Hinweis auf wichtige Schritte, Umstände usw. Symbole Weist darauf hin, dass die betreende Handlung durch- geführt werden muss. Weist darauf hin, dass eine bestimmte Handlung verbo- ten ist. Geben Sie die Sicherheitshinweise auch an andere Personen weiter, die das Boot benutzen. Allgemein geltende Gesetze und Richtlinien zu Sicherheitsfra- gen und zur Vermeidung von Unfällen sind stets zu beachten. Ihr Boot hat eine individuelle Fahrzeugnummer (Water Craft Identica- tion Number - WIN); diese bendet sich auf der Herstellerplakette an der Innenseite des Spiegels. Die ersten Buchstaben und Ziern dieser Water Craft Identication Number sind auf der mitgelieferten Konformitätserklärung (DoC) bereits voreingetragen. Bitte vervollständigen Sie dieses Dokument, indem Sie die noch fehlenden Buchstaben und Ziern dahinter eintragen. Bitte füllen Sie dann auch die Registrierungskarte aus, geben Sie auch darauf die Water Craft Identication Number (WIN) an und senden Sie uns die Karte zu. Bitte geben Sie bei der Korrespondenz mit Ihrem Händler stets die Water Craft Identication Number an. Nur mit dieser Nummer sind wir in der Lage, Ihr Boot korrekt zu identizieren und Ihnen die richtigen Informa- tionen zu geben. achtunG Beachten Sie bitte die nationalen und regionalen Hinweise zu Ihrem Fahrtgebiet, wie z. B. die Gezeitentabellen und -graken, ebenso die Si- cherheitsvorschriften und die lokalen Vorschriften, die für das Fahren mit Ihrem Boot gelten. Alle Modelle erfüllen die internationale Norm ISO 6185 Teile I, II und III. Boote mit mehr als 2,5 Meter Länge entsprechen daher auch der Sport- boot-Richtlinie der EU. Da die Sportboot-Richtlinie für Boote unter 2,5 Meter Länge nicht gilt, kön- nen diese keine Konformitätserklärung nach dieser Richtlinie erhalten.

Dieses Handbuch wurde erstellt, um Ihnen dabei zu helfen, Ihr Schlauch- boot sicher und mit Freude benutzen zu können. Es enthält spezielle Hinweise zum Schlauchboot, zu der mitgelieferten bzw. montierten Aus- rüstung sowie Informationen zur Benutzung und Wartung. Bitte lesen Sie das Handbuch sorgfältig durch und machen Sie sich mit dem Schlauch- boot vertraut, bevor Sie es in Betrieb nehmen. Wenn dies Ihr erstes Schlauchboot ist oder wenn es sich um einen ande- ren Typ handelt, mit dem Sie noch nicht vertraut sind, sorgen Sie bitte zur eigenen Sicherheit und Beruhigung dafür, dass Sie genügend Erfahrung mit dem Boot sammeln, bevor Sie zum ersten Mal das „Kommando füh- ren“. Ihr Händler, die nationalen Behörden oder die Wassersportvereine werden Ihnen sicher dabei helfen, die Adressen von Fahrschulen oder kompetenten Ausbildern zu nden. Alle mitfahrenden Personen müssen eine passende Schwimmweste (Ret- tungsweste/ persönliches Auftriebsmittel) tragen, wenn sich das Boot auf dem Wasser bendet. Bitte beachten Sie auch, dass es in einigen Staaten vorgeschrieben ist, stets eine Schwimmweste zu tragen, die den dort geltenden Vorschriften entspricht. Bitte verwahren Sie dieses Handbuch an sicherer Stelle und geben Sie es beim Verkauf des Schlauchbootes an den neuen Eigentümer weiter. DEUTSCH20 VQ12095 Inatable boats 200- 330

1.3 Herstellerplakette

Die auf der Herstellerplakette angegebenen Werte dürfen niemals überschritten werden.Maximale Zahl Erwachsene.

Maximale Zahl Kinder.

Maximale Leistung Außenbordmotor:

Maximale Gesamtlast - Personen + Außenbordmotor + Brennstotank + Material.

Maximaler Druck in den Luftkammern.

2 Bezeichnung der Bauteile Ruderdolle Halteklemme für Ruder RuderSelbstlenzerSitzbankSitzbankhalterVentilBuggriffBodenplatteRettungsleineHandgriff mit KlampeUnterlegplatte, außenSpiegelUnterlegplatte, innenHandgriffSchleppringHandgriffHerstellerplaketteRuderhalterLängsspanten für Boden

1.4 Kategorien für Bootskonstruktionen

Vgl. Herstellerplakette

Denitionen: C. Ein Wasserfahrzeug der Entwurfskategorie C gilt als für eine Windstärke bis einschließlich 6 und signikante Wellenhöhe bis ein-schließlich 2 m ausgelegt.D. Ein Wasserfahrzeug der Entwurfskategorie D gilt als für eine Windstärke bis einschließlich 4 und signikante Wellenhöhe bis ein-schließlich 0,3 m und gelegentliche Wellenhöhe von höchstens 0,5 m ausgelegt.Wasserfahrzeuge der jeweiligen Entwurfskategorie müssen so ent-worfen und gebaut sein, dass sie der Beanspruchung nach diesen Pa-rametern hinsichtlich Stabilität, Auftrieb und anderen einschlägigen grundlegenden Anforderungen gemäß diesem Anhang standhalten und dass sie eine gute Manövrierfähigkeit haben. achtunG Benutzen Sie das Boot nur, wenn die Windstärke und die Wellenhöhe laut Vorhersage niedriger sind als in den vorstehenden Denitionen genannt. Stellen Sie sicher, dass Sie und Ihre Besatzung das Boot auch unter widrigsten Bedingungen unter Kontrolle halten können.VQ12095 21 Inatable boats 200 - 330 Standardzubehör (nicht abgebildet) - Reparaturset - Tragetasche - Fußpumpe 3 Benutzung des Bootes

Pumpen Sie das Boot bereits einen Tag vor seiner Benutzung auf und stellen Sie so fest, ob eine Undichtigkeit besteht. Vermeiden Sie es, das Boot längere Zeit der Sonne auszusetzen. An- dernfalls altert das Material schneller, und zwar durch Luftdruckän- derungen in den Schläuchen, durch Temperaturschwankungen und durch physische Reaktionen infolge der UV-Strahlung. Lagern Sie das Boot an einem kühlen Ort ohne Sonnenlichteinstrah- lung. Vermeiden Sie Verunreinigungen des Wassers rund um das Boot. Wassersport betreiben heißt auch, für eine saubere Wassersportum- gebung zu sorgen. achtunG Überschreiten Sie nie die maximal zulässige Personenzahl. Unabhän- gig von der Personenzahl an Bord darf das Gesamtgewicht von Per- sonen und Ausrüstung nie höher sein als die zulässige maximale Last. Nutzen Sie als Sitzplätze immer nur die dafür bestimmten Plätze. achtunG Überschreiten Sie nie die maximale Traglast, die auf der Herstellerpla- kette des Bootes angegeben ist. Alle im Boot untergebrachten Lasten müssen gleichmäßig verteilt werden, damit das Boot während der Fahrt gut im Wasser liegt. Jeder Mitfahrende muss eine Rettungsweste tragen, die von den lo- kalen Behörden zugelassen ist. Seien Sie bei Untiefen oder „unbekannten Rien“ äußerst vorsichtig. Überprüfen Sie stets die lokalen Gewässerkarten des Gebietes, in dem das Boot benutzt wird. vorsicht Sind mehr als zwei Personen im Boot, muss auf die richtige Sitzposi- tion jedes Mitfahrers geachtet werden. Wird normal geradeaus ge- fahren, ist es günstig, den Bug niedrig zu halten, indem das Gewicht von Personen nach vorne verlagert wird. Ist allerdings vorne zu viel Gewicht, kann der Bug nach unten durch- hängen, was zu einer gefährlichen Situation führen kann. Umgekehrt kann bei zu viel Gewicht (Mitfahrern) hinten im Boot der Bug zu weit nach oben stehen, was beim Fahren „gegen den Wind“ das Risiko eines Überschlags mit sich bringt. Lenzeimer Es liegt in der Verantwortung des Eigner/Benutzers, mindestens einen Lenzeimer bzw. Eimer an Bord zu haben und dessen unge- wollten Verlust zu vermeiden. Sicherung loser Ausrüstungsteile Es ist dringend zu empfehlen, lose Ausrüstungsteile während der Fahrt sicher zu befestigen.

3.2 Benutzung des Boots mit Außenbordmotor

achtunG Alle Mitfahrer müssen auf dem Boden sitzen, also nicht auf den Sei- ten oder dem Ruderplatz, um ein Überbordfallen zu vermeiden. Achten Sie darauf, dass der Motor in der Leerlaufposition steht, bevor Sie ihn starten. Beschleunigen Sie stets nur behutsam. Fahren Sie auch stets vorsichtig, damit Sie keine Gefahr für andere Personen in der Nähe des Boots sind und unnötigen Lärm vermei- den. Besondere Vorsicht ist beim Fahren mit hoher Geschwindigkeit ge- boten. Hohe Geschwindigkeiten können große Wellen hinter dem Boot verursachen. Ruder oder Paddel und ein Reparaturset mit Ersatzteilen sind zur Selbsthilfe in Notfällen stets im Boot mitzuführen. Reduzieren Sie die Geschwindigkeit beim Durchfahren von Kurven. Beim Durchfahren von Kurven neigt sich das Boot erheblich in Rich- tung des Drehpunktes. Eine Kurve in Richtung Leeseite zu fahren oder wenn hoher Wellengang steht, kann sogar zum Eindringen von Wasser oder zum Umschlagen des Bootes führen. Rauchen Sie während des Tankens nicht auf dem Boot. Fahren Sie nie mit dem Boot in die Nähe eines Schwimmgebietes; dort besteht ein zu hohes Risiko, dass Schwimmer durch das Boot verletzt werden.

achtunG Wird das Schlauchboot von einem anderen Boot abgeschleppt, MUSS das Schlauchboot leer sein. Es dürfen keine Zubehörteile oder Personen darauf sein. Die Schleppleine muss an den D-Ringen an beiden Seiten des Bootes befestigt werden. Das geschleppte Boot muss ständig beobachtet werden. DEUTSCH22 VQ12095 Inatable boats 200- 330

4.2 Vorbereitung zum Aufpumpen

  • Achten Sie auf einen ebenen Untergrund, auf dem das Boot mon- tiert werden kann.
  • Entfernen Sie alle scharfen Objekte vom Untergrund.
  • Falten Sie das Boot auseinander und legen Sie es ach aus.
  • Prüfen Sie, ob das Ventil in der richtigen Stellung steht.
  • Schließen Sie die Pumpe an das Ventil an und beginnen Sie mit dem Aufpumpen. achtunG Pumpen Sie nie nur eine Luftkammer vollständig auf, da dies eine ungünstige Belastung für die eingebauten Trennwände darstellt. Sorgen Sie für ein gleichmäßiges Aufpumpen beider Luftkammern. Dadurch ist der Druck an beiden Seiten der Trennwände, die die Luft- kammern voneinander trennen, etwa gleich hoch. Benutzen Sie zum Aufpumpen keine Druckluft (wie beispielswei- se einen Kompressor für Autoreifen). Ein zu hartes Aufpumpen des Bootes kann zum Reißen von Nähten und/oder Trennwänden führen. Ein zu hoher Druck in den Luftkammern kann strukturelle Schäden an Ihrem Boot verursachen. Setzen Sie das Boot daher nicht der di- rekten Sonneneinstrahlung aus, wenn es nicht im Wasser liegt, da die Ausdehnung der Luft sonst zu Schäden oder zum Platzen führen kann (maximaler Luftdruck: 0,25 Bar). Für aufblasbare Bodenelemen- te beträgt der maximale Luftdruck 0,7 Bar.

4.3 Aufpumpen und Bodenmontage

Normalerweise hat das Boot mindestens 3 Luftkammern.

  • Beginnen Sie beim Aufpumpen mit dem Bug , danach folgen die Steuerbord - und die Backbordseite .
  • Pumpen Sie die Luftkammern zu etwa 40 - 50 % auf. Nur für Boote mit Bodenelement zum Aufpumpen:
  • Bringen Sie das Bodenelement an und pumpen Sie es zu etwa 70 % auf. Nur für Boote mit Aluminiumboden:
  • Bauen Sie zuerst die Bodenteile Nr. 1 und Nr. 4 mit den Nummern nach oben ein.
  • Bauen Sie dann die Bodenteile Nr. 2 und Nr. 3 ein.
  • Achten Sie darauf, dass alle Bodenteile richtig platziert sind, und drücken Sie dann die Verbindung langsam, aber kräftig nach un- ten, bis der Boden eben auiegt.
  • Bringen Sie die Aluminium-Längsspanten in den Seitenteilen des Bodens an. Legen Sie ein Ruder unter das Boot, um die Alumini- um-Längsspanten leichter anbringen zu können.

Beim Aufpumpen Drehen Sie das Mittelteil des Ven- tils eine 1/4-Drehung, um das Ventil zu schließen. Überprüfen Sie, ob das Ventil in dieser Stellung steht, bevor die Pumpe zum Aufpumpen des Bootes angeschlossen wird. Beim Luftablassen Drücken und drehen Sie das Mit- telteil des Ventils eine 1/4-Dre- hung, um das Ventil zu önen.VQ12095 23 Inatable boats 200 - 330

  • Montieren Sie die Sitzbank. Schieben Sie diese auf die Befesti- gungsschiene.
  • Pumpen Sie nun die Luftkammern vollständig auf, zu max. 0,25 Bar.
  • Pumpen Sie den Boden auf, zu max. 0,7 Bar (nur bei Booten mit Boden zum Aufpumpen).
  • Pumpen Sie den Kiel vollständig auf, zu max. 0,25 Bar.
  • Installieren Sie die Ruder.
  • Installieren Sie den Selbstlenzer und prüfen Sie seine Funktion. 5 Montage des Außenbordmotors Die Auswahl des richtigen Außenbordmotors ist von wesentlicher Bedeutung für die Leistung und die lange Lebensdauer Ihres Bootes. achtunG Montieren Sie nie einen Motor mit stärkerer Leistung als auf der Herstellerplakette als Maximum angegeben ist.
  • Entriegeln Sie den Motor, sodass dieser nach oben gekippt wer- den kann, und montieren Sie den Motor korrekt.
  • Der Motor muss sich in der Mitte des Spiegels benden.
  • Es ist wichtig, den Motor in der richtigen Höhe anzubringen. Zie- hen Sie die Klemmschrauben an und prüfen Sie, ob diese richtig fest sitzen.
  • Stellen Sie die Trimmung des Motors korrekt ein. Ist die Trimmung des Motors nicht korrekt eingestellt, geht der Bug des Bootes während der Fahrt entweder nach oben oder nach unten.
  • Weitere Informationen nden Sie in der Anleitung zu Ihrem Motor oder Sie wenden sich an den Lieferanten Ihres Motors. 6 Luft ablassen und verpacken Achten Sie darauf, dass das Boot sauber und trocken ist, bevor Sie die Luft ablassen.
  • Önen Sie die Ventile und lassen Sie die Luft aus jeder Luftkam- mer ab.
  • Lassen Sie alle Luftkammern so gleichmäßig wie möglich ab, um eine plötzliche Druckänderung an den Trennwänden zu vermeiden.
  • Entfernen Sie die Sitzbank und die Ruder. Nur bei einem Boot mit aufpumpbarem Boden:
  • Lassen Sie die Luft aus dem Boden ab. Nur für ein Boot mit Aluminium-Bodenplatte:
  • Entfernen Sie die Aluminium-Längsspanten.
  • Entfernen Sie dann zuerst die Bodenteile Nr. 2 und Nr. 3. Danach die Bodenteile Nr. 1 und Nr. 4.
  • Kippen Sie beide Seitenluftkammern ins Innere des Bootes und rollen Sie diese von beiden Enden her langsam auf, bis alle Luft entwichen ist.
  • Lagern Sie das Boot in der Tragetasche. 7 Lagerung Lassen Sie Ihr Boot im Schatten gut trocknen, bevor Sie es lagern. Trocknen Sie das Boot nie im direkten Sonnenlicht. Lagern Sie Ihr Boot an einem kühlen, ebenen und trockenen Ort und mit etwas Luft in den Luftkammern, wenn das möglich ist. Ist dies nicht möglich, dann lassen Sie die Luft vollständig aus dem Boot ab, rollen es aber nicht zu fest zu- sammen. Ein zu festes Zusammenrollen kann die Nähte beschädigen. Wird das Boot im Freien gelagert, z.B. hinten auf dem Schi oder auf dem Vordeck, empfehlen wir, dafür eine Bootsplane zu verwenden (Vetus Art.-Code: VBCOV20, VBCOV23, VBCOV27, VBCOV30 und VB- COV33 Bootsplane für VB200, VB230, VB270, VB300, VB330, VR240B, VR270B, VR270, VR300 bzw. VR330) 8 Reinigung Die Oberäche des Bootes muss nach jeder Benutzung mit einer Lö- sung aus Wasser und milder Seife gereinigt werden. Sorgen Sie dafür, dass Sand, kleine Steinchen, Öl und Schmutz von allen Oberächen abgespült werden, besonders auf den Innenseiten des Bodens neben den Luftkammern, um Scheuern und Verschleiß zu vermeiden. 9 Reparatur und Wartung Kleine Risse, Schnitte oder Löcher Verwenden Sie bei kleinen Beschädigungen das mitgelieferte Repa- raturset.
  • Reinigen Sie das Gewebe rund um die zu reparierende Stelle gründlich mit Butanon (MEK) oder Aceton. Seien Sie dabei vorsichtig!
  • MEK und Aceton sind gefährlich, wenn sie mit der Haut oder den Augen in Berührung kommen oder wenn sie verschluckt oder ein- geatmet werden.
  • Bringen Sie sowohl auf der beschädigten Stelle als auch auf dem Reparaturmaterial eine Schicht Kleber auf und lassen Sie diese 2 bis 3 Minuten trocknen.
  • Wiederholen Sie dies mindestens 3 Mal. Lassen Sie den Kleber nach dem Aufbringen stets gut trocknen. Wir empfehlen, die Reparatur mindestens 24 Stunden aushärten zu lassen, bevor das Boot wieder aufgepumpt wird. achtunG VERWENDEN SIE ZUM REINIGEN NIEMALS BENZIN ODER LÖSE- MITTEL Größere Reparaturen an der Bootshaut, den Nähten, den Schotten und am Spiegel Bei größeren Reparaturen empfehlen wir Ihnen die Kontaktaufnah- me mit Ihrem Händler. DEUTSCH24 VQ12095 Inatable boats 200- 330 10 Technische Daten Bootstyp Traveller en Explorer Art.code Air (Traveller) : VB200T VB230T VB270T VB300T VB330T Alu (Explorer) : - VB230E VB270E VB300E VB330E Decktyp Air (Traveller) : Aufblasbares durchgestepptes Deck Alu (Explorer) : - Faltbares Aluminium-Deck Länge über alles : 200 cm 230 cm 270 cm 300 cm 330 cm Breite über alles : 139 cm 130 cm 154 cm Schlauchdurchmesser : 41 cm 35 cm 42 cm Packmaße : 105 x 70 x 32 cm 105 x 70 x 35 cm 115 x 70 x 38 cm Maximale Gesamtlast : 250 kg 360 kg 485 kg 500 kg 570 kg Maximale Personenzahl : 2 2 3 3+1 (kind) 4 Gesamtgewicht Air (Traveller) : 28 kg 31 kg 39 kg 41 kg 44 kg Alu (Explorer) : - 36 kg 48 kg 53 kg 58 kg Versandgewicht Air (Traveller) : 33 kg 38 kg 44 kg 48 kg 51 kg Alu (Explorer) : - 44 kg 52 kg 59 kg 65 kg Maximale Leistung ußenbordmotor : 3,7 kW (5 PS) 3,7 kW (5 PS) 7,5 kW (10 PS) 7,5 kW (10 PS) 11 kW (15 PS) Bootstyp Frontier Art.code : VR240B VR270B VR270 VR300 VR330 Länge über alles : 240 cm 270 cm 270 cm 300 cm 330 cm Länge Innenraum : 160 cm 190 cm 190 cm 220 cm 250 cm Breite über alles : 164 cm Breite Innenraum : 80 cm Schlauchdurchmesser : 42 cm Zahl der Luftkammern : 3 Packmaße : 170 x 124 x 59cm 200 x 124 x 59cm 200 x 124 x 59cm 240 x 124 x 59cm 270 x 124 x 59cm Maximale Gesamtlast : 350 kg 400 kg 400 kg 450 kg 500 kg Maximale Personenzahl : 2 3 3 4 4+1 (kind) Gesamtgewicht : 42 kg 47 kg 59 kg 67 kg 75 kg Versandgewicht : 53 kg 60 kg 72 kg 81 kg 90 kg Maximale Leistung ußenbordmotor : 3,7 kW (5 PS) 7,5 kW (10 PS) 7,5 kW (10 PS) 11,2 kW (15 PS) 15 kW (20 PS)VQ12095 25 Inatable boats 200 - 330 Veuillez lire attentivement le mode d’emploi avant d’utiliser votre bateau pour la première fois. 1 Introduction

Die Garantiefrist bei einem beruich veranlassten Gebrauch beträgt 12 Monate. Bevor ein Produkt für einen beruich veranlassten Ge- brauch eingesetzt wird, ist vorab eine schriftliche Genehmigung von VETUS und/oder einem ihrer anerkannten Händler einzuholen. Artikel 5

Die VETUS BV garantiert dafür, dass das VETUS-Equipment wäh- rend der vollen Garantiefrist keine Produkt-, Material- oder Her- stellungsmängel aufweist.

5.2 Mängel, die während der Garantiefrist auftreten, werden von

VETUS kostenfrei behoben. 5.3. VETUS behält sich vor, einen neuen oder ersatzweisen Artikel zu liefern, wenn eine Reparatur nicht möglich ist. 5.4. Artikel, für die im Rahmen der Garantie Ersatz geleistet wird, wer- den automatisch Eigentum der VETUS BV. Artikel 6 Die verbindliche Entscheidung über einen Garantieanspruch trit die VETUS BV, nicht einer ihrer Händler. Die Entscheidung wird dem Händler bzw. der Werft schriftlich mitgeteilt. Eine Korrespondenz mit dem Endanwender erfolgt nicht. Artikel 7 Der Endanwender kann Ansprüche aus der Garantie nicht bei der VETUS BV geltend machen, sondern muss sich an den Lieferanten des VETUS-Produkts wenden. Artikel 8 Der Garantieanspruch erlischt, - wenn die erforderliche regelmäßige Wartung nicht durch einen anerkannten VETUS-Händler durchgeführt wurde; - bei falscher Montage oder Anbringung; - wenn Änderungen an dem Produkt vorgenommen wurden; - wenn das Produkt für einen nicht vorgesehenen Zweck eingesetzt wurde; - wenn der Defekt auf mangelnde Sorgfalt des Eigentümers zurück- zuführen ist; - wenn es sich um eine von außen kommende Einwirkung handelt; - wenn sich herausstellt, dass die Benutzungsanweisungen nicht eingehalten wurden; oder - wenn die Garantiefrist von 36 Monaten abgelaufen ist. Artikel 9 Ausgenommen von der Garantieleistung sind: - Normaler Verschleiß infolge der Benutzung; - Folgeschäden wie Arbeits- und Transportkosten, Kräne usw. - Schäden, die durch Umwelteinüsse entstehen, fallen nicht unter die Deckung. Garantiebedingungen Article 1 1.1. La garantie est fournie par VETUS BV ou les sociétés aliées. 1.2. La garantie s’applique uniquement aux produits livrés par VETUS BV ou par les sociétés aliées. Article 2 La garantie ne peut être sollicitée que si la carte d’enregistrement de la garantie propriétaire faisant mention du numéro d’identication de l’embarcation (WIN) sous lequel le produit est enregistré a été remplie dans son intégralité et envoyée dans un délai de 14 jours à compter de la date d’achat au service After Sales de VETUS B.V. Article 3 La garantie est accordée au propriétaire initial. La garantie peut être transférée au propriétaire suivant et reste valable jusqu’à expiration de la période de garantie. Article 4 4.1. La période de garantie débute à compter du jour où le produit VETUS est livré à l’utilisateur nal. 4.2. La période de garantie s’étend sur 36 mois. La garantie est appli- cable pour les personnes physiques, qui n’agissent pas au nom d’une entreprise ou d’une profession, et uniquement pour un usage récréatif. 4.3. Dans le cas d’une utilisation professionnelle, la période de garan- tie s’étend sur 12 mois. Il est nécessaire d’obtenir l’approbation de VETUS BV et/ou de ses revendeurs agréés avant de faire un usage professionnel du produit. Article 5 5.1. VETUS BV garantit que VETUS Equipment ne présente pas de dé- fauts au niveau du produit, de son équipement et de sa fabrica- tion durant toute la période de la garantie.