BEDIENUNGSANLEITUNG D27111 DEWALT
DEWALT, Richard-Klinger-Straße 11,
D-65510, Idstein, Tyskland
Folgende varklqj folger med maskinen:
1 Unbraconegle 5 mm (37)
1 Unbraconogle 6 mm (38)
TISCH-, KAPP- UND GEHRUNGSSÄGE D27111
Herzlichen Glückwunsch!
Sie haben sich für ein Werkzeug von DeWALT entschieden, das die lange DeWALT-Tradition fortsetzt, nur ausgereife und in zahlreichen Tests bewährte Qualitätprodukte für den Fachmann anzubieten. Lange Jahre der Erfahrung und kontinuierliche Weiterentwicklung machen DeWALT zu Recht zu einem verläblichen Partner aller professionellen Anwender.
Technische Daten
| D2711 |
| Spannung | (Volt) |
| Leistungsaufnahme (Watt) 1.500 | |
| Abgabeleistung | (Watt) |
| Max. Sägeblattdrehzahl (min) | -1) 2.950 |
| Sägeblattdurchmesser (mm) 305 | |
| Sägeblattbohrung | (mm) |
| Stärke des Sägeblattkörpers (mm) 1,8 | |
| Dicke des Spaltkeils mm 2,0 | |
| Härte des Spaltkeils | 43 ± 5 |
| Bremszeit Sägeblattautomatik | s < 10,0 |
| Gewicht | (kg) 26,5 |
Schnittkapazitäten
| Kapsäregebetrieb |
| Gehrung (max. Einstellung) | links 50° |
| rechts 60° |
| Neigung (max. Einstellung) | links 48° |
| rechts 0° |
| Max. Schnittbreite bei 90° und max. Höhe von 90 mm | mm 220 |
| Max. Schnittbreite bei 45° Gehrung und max. Höhe von 90 mm | mm 155 |
| Max. Schnittbreite bei 45° Neigung und max. Höhe von 50 mm | mm 220 |
| Tischkreissägebetrieb |
| Max. Schnittiefe | mm 0-51 |
| Mindestabsicherung des Stromkreises: |
| 230-V-Elektrowerkzeuge | 10 A |
Folgende Symbole werden in dieser Anleitung verwendet:

Achtung: Verletzungsgefahr, Lebensgefahr oder mögliche Beschädigung des Elektrowerkzeuges infolge der Nichtbeachtung der Anweisungen dieser Anleitung!

elektrische Spannung

scharfe Kanten

D27111
DeWALT erklart hiermit, daß diese Elektrowerkzeuge entsprechend den Richtlinien und Normen 98/37/EG, 89/336/EWG, 73/23/EWG, EN 61029-1, EN 61029-2-11, EN 55014, EN 55014-2, EN 61000-3-2 & EN 61000-3-3 konzipiert wurden.
Für weitere Informationen wenden Sie sichitte an die Adresse weiter unter oder an eine der auf der Rückseite dieser Anleitung genommen Niederlassungen.
Die Höhe des Schaldrucks entspricht den Richtlinien der Europäischen Gemeinschaft 86/188/EWG und 98/37/EG gemessen nach EN 61029-2-11:
| 30 | D27111 |
| LpA(Schaldruck) | dB(A)* | 98 |
| LwA(Schalleistung) | dB(A) | 111 |
- Arbeitsplatzbezogener Emissionswert

Tragen Sie einen Gehorschutz.
Gewichteter Effektivwert der Beschleunigung nach EN 61029-2-11:
TÜV Rheinland
| Zertifikat-Nr. |
| BM 60015405 0001 |
Direktor Produktentwicklung
Horst Großmann

DeWALT, Richard-Klinger-Straße 11,
D-65510, Idstein, Deutschland
Sicherheitshinweise
Beim Gebrauch von stationären Elektrowerkzeugen sind zum Schutz gegen elektrischen Schlag, Verletzungs- und Feuergefahren die nationalen Sicherheitsvorschriften zu beachten.
Lesen Sie diese Anleitung gründlich durch, bevor Sie das Elektrowerkzeug verwenden.
Bewahren Sie diese Anleitung auf.
Allgemeines
1 Halten Sie ihren Arbeitsbereich in Ordnung
Unordnung im Arbeitsbereich führt zu Unfallgefahren.
2 Berücksichtigten Sie Umgebungseinfüsse
- Setzen Sie das Werkzeug keinem Regen aus. Verwenden Sie das Werkzeug nicht in einer feuchten oder nassen Umgebung. Sorgen Sie für eine gute Beleuchtung des Arbeitsbereiches (250 - 300 Lux). Benutzen Sie das Werkzeug nicht an Orten, wo Feuergefahr oder Explosionsgefahr besteht, z.B. in der Höhe von brennbaren Flüssigkeiten oder Gasen.
3 Halten Sie Kinder fern!
Halten Sie Kinder, Besucher und Tiere vom Arbeitsbereich fern und sorgen Sie dazu, daß Sie das Werkzeug und das Netzkabel nicht berühren.
4 Tragen Sie geeignete Arbeitskleidung
Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck, da diese von sich bewegenden Teilen erfasst werden können. Tragen Sie bei langen Haaren ein Haarnetz. Beim Arbeitsmen im Freien sind Arbeitshandschuhe und rutschfestes Schuhwerk empfehlenswert.
5 Schutzmaßnahmen
Tragen Sie stets eine Schutzbrille. Tragen Sie eine Atemschutzmaske, falls die Arbeiten Staub oder Späne erzeugen können. Falls diese Teilchen heißt sind, so müssen Sie auch eine hitzebestandige Schürze tragen. Tragen Sie stets einen Gehörschutz. Tragen Sie stets einen Schutzhelm.
6 Schutz vor elektrischem Schlag
Vermeiden Sie Körperberührung mit geerdeten Teilen, z.B. Rohren, Heizkörpm, Herden und Kühlschrängen. Bei extremen Einsatzbedingungen (z.B. hohe Feuchtigkeit, Entwicklung von Metallstaub usw.) kann die elektrische Sicherheit durch Vorschalten eines Trenntransformators oder eines Fehlerstrom-(Fl-) Schutzschalters erhöht werden.
7 Achten Sie auf einen sicheren Stand
Achten Sie auf einen sicheren Stand, um in jeder Arbeitsposition das Gleichgewicht zu halten.
8 Seien Sie stets aufmerksam
Konzentrieren Sie sich auf ihre Arbeit. Gehen Sie vernünftig vor.
Verwenden Sie das Werkzeug nicht, wenn Sie mäde sind.
9 Sichern Sie das Werkstück
Benutzen Sie Spannvorrichtungen oder einen Schraubstock, um das Werkstück festzuhalten. Es wird damit richerer gehalten und erhögtlich die Bedienung des Werkzeuges mit beiden Händen.
10 Schlieben Sie Vorrichtungen zur Staubabsaugung an!
Falls Vorrichtungen zur Absaugung oder zum Sammeln von Staub an das Werkzeug angeschlossen werden konnen, vergewissem Sie sich, daß diese angeschlossen sind und ordnungsgemäß verwendet werden.
11 Lassen Sie keine Werkzeugschlüssel stecken.
Überprüfen Sie vor dem Einsatz, ob die Schlüssel und Einstellwerkzeuge entfern sind.
12 Verlägerungskabel
Prüfen Sie vor dem Gebrauch das Verlängerungskabel und tauschen Sie es aus, falls es beschädigt ist. Wenn Sie das Gerät im Freien verwenden, verwenden Sie nur Verlängerungskabel, die sich für den Einsatz im Freien eignen und entsprechend gekennzeichnet sind.
13 Benutzen Sie das richtige Werkzeug
Die bestimmungsgemäß Verwendung ist in dieser Betriebsanleitung beschreiben. Verwenden Sie keine zu schwachen Werkzeuge oder Zubehörteile für schwere Arbeiten. Mit dem richtigen Werkzeug erzielen Sie eine optimale Qualität und gewährleisten ihre persönliche Sicherheit. Überlasten Sie das Werkzeug nicht.
Warning! Das Verwenden anderer als der in dieser Anleitung empfohlenen Anbauerte und Zubehörteile oder die Ausführung von Arbeiten mit thisem Werkzeug, die nicht der bestimmungsgemäßen Verwendung entsprechen, kann zu Unfallgefunden führen.
14 Kontrollieren Sie Ihr Werkzeug auf Beschädigungen
Überprüfen Sie das Werkzeug und das Netzkabel vor der Arbeit auf Beschädigungen. Überprüfen Sie, ob alle beweglichen Teile richtig montiert sind, ob keine Teile gebrochen sind, ob keine Schutzvorrichtungen und Schalter beschädigt sind, und ob irgendwelche andere Schäden den einwandfrei Betrieb des Werkzeuges beeinträchtigen konnten. Vergewissem Sie sich, daß das Werkzeug ordnungsgemäß funktionieren wird. Benutzen Sie das Werkzeug nicht, wenn irgendin Teil defekt ist. Verwenden Sie das Werkzeug nicht, wenn der Ein-/Aus-Schalter nicht Funktioniert. Lassen Sie defekte Teile immer von einer unserer autorisieren De WALT-Kundendienstwerkstätten austauschen. Versuchen Sie nie, das Werkzeug selbst zu reparieren.
15 Ziehen Sie den Netzstecker.
Schalten Sie das Werkzeug ab und warten Sie, bis das Werkzeug vollkommen zum Stillstand gekommen ist, bevor Sie es unbeaufsichtigtleness. Ziehen Sie den Netzstecker, wenn Sie das Gerät nicht benutzen, bevor Sie irgendwelche Werkzeuge, Zubehörteile oder Geräteile auswechseln und bevor Sie irgendwelche Wartungsarbeiten vornehmen.
16 Vermeiden Sie ein unbeabsichtiges Einsatz!
Vergewissern Sie sich, daß das Gerät ausgeschelt ist, bevor Sie es an die Stromversorgung anschließen.
17 Behandeln Sie das Kabel sorgfältig!
Benutzen Sie das Kabel nicht, um den Stecker aus der Steckdose zuziehen Schützen Sie das Kabel vor Hitze, Öl und scharfen Kanten.
18 Bewahren Sie ihre Werkzeuge sicher auf
Unbenutzte Werkzeuge sollen in trockenen, verschlossenen Räumen und für Kinder nicht erreichen aufbewährt werden.
19 Pflagen Sie ihre Werkzeuge mit Sorgfalt
Halten Sie ihre Werkzeuge scharf und sauber, um gut und sichere arbeiten zu konnen. Befolgen Sie die Wartungsvorschriften und die Hinweise für den Werkzeugwechsel. Halten SieSAMTliche Handgriffe und Schalter trocken, sauber und frei von OI und Fett.
20 Reparaturen:
Dieses Werkzeug entspricht den einschlädigten Sicherheitsbestimmungen. Lassen Sie Reparaturen nur von einer autorisierten DeWALT-Kundendienstwerkstatt ausführren. Reparaturen sind nur von autorisierten Fachkräften und mit Original-Ersatzteilen vorzunehmen; andernfalls kann Unfallgefahr für den Betreiber entstehen.
Zusätzliche Sicherheitshinweise für Gehrungssägen
- Vergewissern Sie sich, daß alle Feststellknöppe und -hebel angezogen sind, bevor Sie mit der Arbeit beginnen.
-
Betreiben Sie die Maschine nur, wenn sich die Schutzvorrichtung an ihrem Platz befindet, Funktioniert und sich in einem einwandfrei den Zustand befindet.
-
Verwenden Sie die Säge niemals ohne die Schlitzplatte.
- Halten Sie ihre Hande nicht in der Nähe des Sägeblatts, wenn die Sage an der Stromversorgung angeschlossen ist.
-
Versuchen Sie niemals, das sich bewegende Werkzeug schnell abzubremsen, indem Sie ein Werkzeug oder etwas anderes gegenüber das Sageblatt drücken, da hierdurch schwere Verletzungen verursacht werden können.
-
Vor der Verwendung von Zubehörteilen schlagen Sie in der Bedienungsanleitung nach. Die falsche Verwendung von Zubehör kann Sachschäden verursachen.
Wahlen Sie das richtige Sageblatt fur das zu schneidende Material.
- Beachten Sie die auf dem Sägeblatt angegebene
Höchstgeschwindigkeit.
- Verwenden Sie beim Umgang mit einem Sägeblatt einen Halter oder tragen Sie Handschuhe.
- Vergewissern Sie sich vor dem Einsatz, daß das Sägeblatt ordnungsgemäß montiert ist.
- Vergewissern Sie sich, daß das Sägeblatt sich in die richtige Richtung dreht. Achten Sie daraufauf, daß das Sägeblatt scharf ist.
- Verwenden Sie keine Blätter mit einem kleineren oder größeren Durchmesser als empfehlen. Benutzen Sie niemals Abstandsstücke, um das Sägeblatt für die Spindel passend zu machen. Angaben über die richtigen Sägeblätter sind den Technischen Daten zu entnahmen. Verwenden Sie nur die in thisum Handbuch spezifi zierten Sägeblätter im Einklang mit EN 847-1.
- Ziehen Sie den Einsatz von speziell konstruierten lärmmindernden Sageblättern in Erwädung.
- Verwenden Sie keine HSS-Sägeblätter.
- Verwenden Sie keine gespaltenen oder beschädigten Sägeblätter.
- Verwenden Sie keine Schleifscheiben.
- Heben Sie das Sägeblatt aus dem Schnitt im Werkstück, bevor Sie den Schalter loslassen.
- Vergewissern Sie sich vor der Durchführung von Neigungsschnitten, daß der Arm sicher befestigt ist.
- Blockieren Sie nie den Ventilator, um die Antriebswelle zu stoppen.
- Der Blattschutz an Ihrer Säge wird automatisch hochbezogen, wenn der Arm gesenkt wird; er schwenkt wieder zurück, wenn die Säge in die Ausgangsposition zusückkehrt. Der Blattschutz kann von Hand hochbezogen werden, wenn Sägeblätter ausgewechselt werden und wenn der Zustand der Säge geprüft werden soll. Ziehen Sie den Blattschutz nie per Hand hoch, außer wenn die Säge ausgeschaltet ist und der Netzstecker gezogen wurde.
- Halten Sie den Bereich um die Maschine herum ordentlich und frei von losem Material wie beispelssweise Spanen und Schnittresten.
- Überprüfen Sie regelmäßig, ob die Belüftungsschlitze des Motors sauber und spanfrei sind.
Tauschen Sie die Schlitzplatte aus, wenn sie verschlissen ist.
- Trennen Sie die Maschine vor der Durchführung von Wartungsarbeiten und vor dem Sägeblattwechsel vom Netz.
- Führten Sie niemals Reinigungs- oder Wartungsarbeiten durch, solange die Maschine noch lauft und sich der Kopf nicht in der Ruhestellung befndet.
- Sofern möglich, sollen sie sich die Maschine immer auf einer Werkbank befinden.
- Falls Sie zur Anzeige der Schnittlinie einen Laser verwenden, vergewissern Sie sich, daß der Laser der Klasse 2 gemäß EN 60825-1:2001 entspricht. Tauschen Sie die Laserdiode nicht gegen eine Diode eines anderen Typs aus. Lassen Sie einen defekten Laser von einer autorisierten Kundendienstwerkstatt reparieren.
- Stellen Sie den Gleichanschlag bei der Ausführung von vertikalen geraden Kappschnitten richtig ein, um ein Spiel von maximal 5 mm zwischen dem Säeblatt und dem Anschlag zu gewährleisten.
- Stellen Sie bei der Ausführung von Gehrungs-, Neigungs- oder Doppelgehrungsschnitten den Gleichanschlag so ein, daß das richtige Spiel für die Aufgabe sichergestellt wird.
- Entfernen Sie keine Abfallstücke oder andere Teile des Werkstücks im Sägebereich, während die Säge lauft und der Sägekopf sich nicht in der Ruheposition befindet.
Zusätzliche Sicherheitshinweise für Tischkreissägen
-
Verwenden Sie keine Sägeblätter mit einer größeren Stärke oder einer kleineren Zahnbreite als der Stärke des Spaltkeils.
-
Vergewissem Sie sich, daß das Sägeblatt sich in die richtige Richtung dreht und daß die Sägezähne zur Vorderseite der Tischsäge hin zeigen.
- Vergewissern Sie sich, daß alle Spannvorrichtungen festgezogen sind, befind vor Sie mit den Arbeitsen beginnen.
- Vergewissern Sie sich, daß alle Blatt- und Wellenkranze sauber sind und daß die versenkten Seiten der Kranze gegen das Blatt anliegen. Ziehen Sie die Wellenmuttern fest an.
- Achten Sie darauf, daß das Sägeblatt scharf und gut eingestellt ist.
- Achten Sie daraufuf, daß der Spaltkeil den richtigen Abstand zum Sageblatt hat - maximal 5 mm.
- Benutzen Sie immer sowohl den oberen als auch den unteren Sägeblattschutz.
- Halten Sie ihre Höhe dem Schnittweg des Sägeblattes fern.
- Schalten Sie die Säge vor Wartungs- oder Einrichtarbeiten aus und warten Sie, bis das Sägeblatt zum Stillstand gekommen ist.
- Benutzen Sie einen Schiebestock, um das Werkstück am Sageblatt vorbeizubewegen.
Fugen Sie keine Schmiermittel zu, wenn das Sägeblatt sich noch dreht.
Greifen Sie nicht um das Sageblatt herum.
- Lassen Sie den Schiebestock immer in seiner Lage, wenn dieser nicht benötigt wird.
- Stellen Sie sich nicht auf das Gerät.
- Stellen Sie während des Transportes safer, daß der obere Teil des Säeblatts bedeck ist, z.B. durch die Schutzvorrichtung.
- Verwenden Sie die Schutzvorrichtung nicht zur Handhabung oder zum Transport.
- Stellen Sie den Gleichanschlag richtig ein, um eine Berührung der unteren Schutzvorrichtung zu vermeiden.
- Vergewissern Sie sich, daß der Tisch sicher befestigt ist.
- Verwenden Sie die Säge ausschließlich für das Sägen von Holz.
Schlitz-, Falz- oder Nutschnitte sind unzulässig.
Zusätzliche Sicherheitsregeln für Tisch-, Kapp- und Gehrungssägen
- These Maschine darf nicht von ungeschulten Personen bedient werden.
- Melden Sie bei Verwendung der Maschine eventuelle
Maschinenstörungen, sobald diese festgestellt werden.

These Maschine ist mit einer speziell konfi gurierten Netzleitung (Typ M) ausgerüstet. Ist oder wird die Netzleitung beschädigt, so daß sie nur vom Hersteller oder von einer autorisierten Reparaturwerkstatt erneuert werden.
- Befestigen Sie die Maschine zu ihrer eigenen Sicherheit stets auf einer Werkbank oder einer geeigneten Spanplatte mit einem Mindestmaß von 1000 × 1000 × 22 mm . Verwendten Sie als Befestigungen mindestens 5 mm -Schrauben entsprechender Länge.
- Vergewissern Sie sich, daß sich keine Personen hinter der Maschine aufhalten.
- Falls sich das Sägeblatt im Werkstück verklemmt hat, schalten Sie die Maschine stets ab, bevor Sie das Werkstück entfern.
- Vergewissern Sie sich, daß im Kapsägebetrieb der obere Teil des Sägeblats vollständig abgedeckt wird. Entfern den Sie niemals den oberen Sägeblattschutz, wenn Sie die Maschine im Kapsägebetrieb verwenden.
- Vergewissern Sie sich, daß der Arm bei Sägerarbeiten im Tischkreissagebetrieb ordnungsgemäß befestigt ist.
- Vergewissern Sie sich, daß oberer und unterer Sägeblattschutz beim Tischkreissägebetrieb angebracht sind. Verwenden Sie die Maschine nur, wenn sich der Sägetisch in der waagerechten Position befibt.
Restrisiken
Die größten Gefahren beim Einsatz von Sägen sind:
- die rotierenden Teile, z.B. Berühren des Sägeblatts
Beim Betrieb von Sägen halten sich bestimmte Restrisikenriotz der Verwendung von Schutzeinrichtungen und der Einhaltung der Sicherheitsvorschriften nicht vermeiden. Es handelt sich hierbei insbesondere um:
-
Gehorschaden durch Lärmbelastung.
-
Unfallgefahr am nicht abgedeckten Bereich des rotierenden Sägeblatts.
- Verletzungsgefahr beim Wechseln des Sägeblatts.
- Quetschen der Finger beim Offnen der Schutzabdeckungen.
- Gesundheitsrisiko durch Einatmen des beim Arbeitsen anfallenden Holzstaubes, insbesondere bei Eichen- und Buchenstaub.
-
Es besteht die Gefahr, daß Personen in der Nähe durch herumfl eigende Teile des Werkstücks verletzt werden.
-
Es besteht Unfallgefahr durch herumfliegende Metallteilchen, wenn in den Anschlag geschritten wird.
- Es besteht Feuergefahr aufgrund der extrem hohen.
Staubkonzentration, wenn keine regelmäßige Reinigung erfolgt.
- Es besteht die Gefahr unkontrollierbarer Situationen, wenn die Säge bei Umgebungstemperaturen unter -10 °C oder über +45 °C verwendet wird.
Folgende Faktoren haben einen Einfl uß auf die Lärmentwicklung:
-das zu schneidende Material
- der Sägeblatttyp
- die Vorschubkraft
Folgende Faktoren haben einen Einflüß auf die Staubentwicklung:
- Verschlissenes Sageblatt
- Staubabsaugung mit einer Luftgeschwindigkeit unter 20 m/s
- Werkstück nicht genau geführt
Schilderauf dem Werkzeug
Es befänden sich folgende Bildzeichen auf dem Werkzeug:

inweis zum sicheren Gebrauch.

Sie vor Gebrauch sorgfältig die Bedienungsanleitung

Vendung des Werkzeugs im Kapsägebetrieb
vergewissem Sie sich, daß der obere Teil des Sägeblatts vollständig vom oberen Sägeblattschutz abgedeckt ist.
Verwenden Sie die Maschine nur, wenn sich der Sägetisch in einer ihrer hochsten Position befändet.

Wendung der Maschine in der Tischkreissäge-Betriebsart vergewissem. Sie sich, daß sich die oberen und unteren Schutzvorrichtungen an ihren Platz befni den und einwandfrei Funktionieren. Verwenden Sie das Werkzeug nur, wenn sich der Sägetisch in der waagerechten Position befni ndet.

Den Sie bei der Durchführung eines Langschnitts im Kapsägebetrieb die Anweisungen unter „Langschnitte".

unkt.
Überprüfen der Lieferung
Die Verpackung enthalt:
1 Tisch-, Kapp- und Gehrungssäge
1 Sägeblatt
1 Langsschnitt-Parallelanschlag
1 Obere Schutzhaube
1 Schiebestock
1 Innensechskantschluss 5 mm
1 Innensechskantschlüssel 6 mm
1 Bedienungsanleitung
1 Explosionszeichnung
- Vergewissern Sie sich, daß das Elektrowerkzeug sowie die
Zubehrönteile beim Transport nicht beschädigt wurden.
- Lesen Sie vor der Inbetriebnahme die Bedienungsanleitung gründlich durch.
Gerätebeschreibung (Abb. A1 - A6)
Ohne D27111 Tisch-, Kapp- und Gehrungssäge wurde für professionelle Anwendungsbereiche entwickelt. Diese Prázisionsmaschine kann sichern und einfach auf Querschnitte, Neigungsschritte, Gehrungsschnitte oder kombinierte Gehrungsschnitte eingestellt werden.
Abb.A1
1 Ein-/Aus-Schalter
2 Bedienungshandgriff
3 Kopfblockierungs-Freigabehebel
4 Zusätzlicher Tischkreissäge-Feststellknopf
5 Beweglicher vorderer unterer Sägeblattschutz
6 Anschlag rechts
7 Fester Tisch
8 Schlitzplatte
9 Gehrungsverriegelung
10 Gehrungshebel
11 Drehtisch/Gehrungsarm
12 Gehrungsskala
13 Anschlag links
14 Neigungsskala
15 Neigungsfeststellhebel
16 Tischkreissäge-Feststellknopf
17 Kopfveriegelungsstift
18 Schienenfeststellknopf
Abb.A2
19 Kreissagetisch
20 Spaltkeil
21 Obere Schutzhaube
22 Längsschnitt-Parallelanschlag
23 Ort des Schiebestocks
24 Beweglicher hinterer unterer Sägeblattschutz
25 Befestigungslöcher für Zusatzgerät
26 Handaussparung
Lieferbares Zubehor
Abb.A3
27 Schraubstock
Abb.A4
28 Untergestell
Elektrische Sicherheit
Der Elektromotor wurde nur für eine Spannung konzipiert. Überprüfen Sie deswegen, ob die Netzspannung der auf dem Typenschild der Maschine angegebenen Spannung entspricht.

Bei Ersatz des Netzkabels achten Sie auf Verwendung des
Schweizer Netzsteckers.
Typ 12 für Klasse I (Schutzleiter) - Geräte
Auswechseln des Netzkabels oder -steckers
Defekte Netzkabel oder -stecker dürfen nur von einem autorisierten Fachbetrieb ausgewechselt werden. Ausgetauschte Netzkabel oder stecker müssen danach fachgerecht entsorgt werden.
Verlägerungskabel
Sollte ein Verlängerungskabel erforderlich sein, verwenden Sie ein zugelassenes Verlangerungskabel, das für die Leistungsaufnahme des Elektrowerkzeugs geeignet ist (siehe technische Daten). Der Mindest-Leiterquerschnitt beträgt 2.5mm^2 Das Kabel muß einen Gummimantel und einen Erdleiter haben. Rollen Sie das Kabel bei Verwendung einer Kabelrolle immer vollig aus.
Installation
Auspacken (Abb. B)
- Nehmen Sie ihre Säge vorsichtig aus der Transportverpackung
- Lösen Sie den Schierenfeststellknopf (18) und drücken Sie den Sagekopf zurück, umihn in der hinteren Stellung zu sichern.
- Sichern Sie den Tisch (19) in seiner höchsten Position.
- Drücken Sie den Bedienungshandgriff (2) herunter und ziehen Sie den Kopfverriegelungsstift (17) wie angegeben hereus.
- Führer Sie den Sägekopf kontrolliert nach oben in die Ausgangsposition.
An der Werkbank befestigen (Abb. C)
- Alle vier Füße sind mit Lochtern (36) versehen, die eine leichte Befestigung an der Werkbank ermögen. Es sind Lochtner in zwei verschiedene Größen vorhanden, so daß unterschiedliche Schraubengrößen verwendet werden konnen. Verwenden Sie eines der beiden Lochtner; es ist nicht nötig, beide Lochtner zu verwenden. Sichern Sie ihre Säge vor dem Arbeiten ausreichend, damit sie sich nicht bewegen kann. Um die Mobilität ihrer Säge zu verbessern, konnen Sie sie an einer mindestens 12,5 mm starken Sperrholzplatte befestigen. Sie konnen die Platte nun leicht an der Werkbank festklemmen und wieder abnehmer, um sie andererorts zu befestigen.
- Wenn Sie Ihr Säge an einer Sperrholzplatte befestigen, sollenen Sie sicherenstellen, daß die Befestigungsschrauben nicht aus dem Plattenboden hervorstehen. Die Sperrholzplatte muß mit der Auflageplatte der Werkbank bündig liegen. Bei der Befestigung der Säge an irgendener Fläche ist immer davon zu sorgen, daß sie nur an den Klemmstellen, wo sich die Befestigungslöcher befinden, festgeklammert wird. Beim Festklemmen der Säge an irgendener anderen Stelle ist ein ordnungsgemäßer Betrieb nicht möglich.
- Um ein Blockieren der Säge und Ungenauigkeiten beim Arbeits zu vermeiden, sollte das Werkzeug auf einer ebenen Fläche montiert werden. Um ein Kippeln auf dem Untergrund zu vermeiden, ist die Säge stabil aufzustellen. Gegebenenfalls schiben Sie dazu ein dūnnes Stück Material unter einen der Füsse, bis die Säge stabil unter der Montagefläche stehen.
Aufbewährung der Befestigungswerkzeuge (Abb. D)
Folgende Werkzeuge gehoren zum Lieferumfang der Maschine:
1 Innensechskantschlüssel 5 mm (37)
1 Innensechskantschlüssel 6 mm (38)
- Achten Sie darauf, daß die Werkzeuge nach jedem Gebrauch für die Montage oder Einstellung an ihren Platz zurückgelegt werden.
Zusammenbauen

Ziehen Sie vor dem Zusammenbauen immer den Netzstecker.
AnbringendesoberenSageblattschutzes(Abb.E)
Der obere Säegeblattschutz (20) ist so konstruiert, daß er schnell und einfach am Spaltkeil (19) angebracht werden kann, sobald die Maschine für den Tischkreissägebetrieb eingerichtet wurde.
-
Lockern Sie die Flügelmutter (39).
-
Wahlend die Schutzvorrichtung senkrecht gehalten wird, richten Sieden Schlitz hinterin in der Schutzvorrichtung mit dem Spaltkeil aus.
- Senken Sie die Schutzvorrichtung über den Spaltkeil (19), wobei sichergestellt werden muß, daß der Schaft der Schraube in die Aussparung eintritt.
- Drehen Sie die Schutzvorrichtung in die senkrechte Stellung. Hierdurch wird die Schutzvorrichtung durch die Schraube (40) am Spaltkeil geschichert.
- Ziehen Sie die Flügelmutter an.
Montage des Sägeblatts (Abb. D & F1 - F4)

Zähne eines neuen Sägeblatts sind sehr scharf und können gefährlich sein.
Um ein neues Sägeblatt anzubringen, ist es notwendig, den Sägetisch auf die höchste Position einzustellen und den Sägekopf bis zur hochsten Position anzuheben.
- Setzen Sie durch das Loch (42) im Gehäuse den Inbusschlüssel (37) in das Spindelende ein (Abb. F1). Setzen Sie den Inbusschlüssel (38) in die Sägeblatt-Sicherungsschraube (43) (Abb. F2).
- Die Sägeblatt-Sicherungsschraube hat ein Linksgewinde; davon muß der Inbusschluss zum Lösen festgehalten und der Gabelschlüssel im Uhrzeigersinn gedreht werden.
- Drücken Sie den Kopfblockierungs-Freigabehebel (3), um den unteren Blattschutz (5 & 23) freiizugegeben. Ziehen Sie nun den unteren Blattschutz so welt wie möglich hoch (Abb. F3).
- Entfernen Sie die Sägeblattschraube (43) und den äußerten Sägeblattfl ansch (44) (Abb. F4).
- Vergewissem Sie sich, daß der Innenfl ansch und beiden Seiten des Sageblatts sauber und staubfrei sind.
- Montieren Sie das Sägeblatt (45) auf dem inneren Bund (46), der sich am inneren Sägeblattfl ansch (47) befi ndet. Sorgen Sie davon, daß die Zähne am unteren Blattrand zur Rückseite der Säge zeigen (vom Benutzer weg).
- Positionieren Sie das Sägeblatt sorgfältig und setzen Sie den unteren Sägeblattschutz los.
- Bringen Sie den äußeren Flansch wieder an.
- Ziehen Sie die Sägeblatt-Sicherungsschraube (43) an, indem Sie sie gegen den Uhrzeitigersinn drehen, während Sie mit der anderen Hand den Inbusschluss festhalten.
- Legen Sie die Inbusschlüssel wieder in ihre Aufbewährungen (Abb. D).

Nach dem Anbringen bzw. Erneuern des Sageblatts vergewissem Sie sich stets, daß das Sageblatt vollständig von der Schutzvorrichtung abgedeckt wird.
Einstellen

In Sie vor dem Einstellen immer den Netzstecker.
Einstellen des Sägeblatts (Abb. F2)
Falls das Sägeblatt beim Ein- und Ausschalten fl attert,nehmen Sie folgende Einstellung vor.
- Lösen Sie die Schraube für den Flansch (44). Führer Sie mit dem Blatt (45) eine Vierteldrehung durch.
- Ziehen Sie die Schraube wieder an. Prufen Sie, ob das Blatt noch flatter.
- Wiederholen Sie die beiden vorgen Schritte, bis das Blatt nicht mehr flatter.
Einstellungen für Kapsägebetrieb
Ohne Kapp- und Gehrungssage wurde werkseitig genau eingestellt. Sollte wegen des Transports oder aus irgendem anderen Grunde eine erneute Einstellung erforderlich sein, gehen Sie folgendermaßen vor, um ihre Säge einzustellen. Die Einstellungen sollenn dann zuverlüssig bestehen bleiben.
Prufen und Justieren des Winkels zwischen Sägeblatt und Anschlag (Abb. G1 - G4)
- Lösen Sie den Gehrungshebel (10) und drücken Sie die Gehrungsverregelung (9) herunter, um den Gehrungsarm (11) zu halten.
- Schwenken Sie den Gehrungsarm, bis die Verriegelungihn in der 0^ -Gehrungsposition hält. Ziehen Sie den Hebel nicht an.
- Ziehen Sie den Kopf nach unter, bis das Sägeblatt soeben in den Sägeschlitz (48) eintritt.
- Legen Sie ein Winkelmaß (49) gegen die linke Seite (13) des Anschlags und des Sägeblatts (45) (Abb. G3).

Berühren Sie die Spitzen der Sageblattzahne nicht mit dem Winkel.
Zum Justieren gehen Sie folgendermaßen vor:
- Lockern Sie die Schrauben (50) und bewegen Sie die Skala-/Gehrungsarmkonstruktion nach links oder rechts, bis der mit dem Winkelmaß gemessene Winkel zwischen dem Sägeblatt und dem Anschlag 90^ beträgt.
- Ziehen Sie die Schrauben (50) wieder an. Die Anzeige des Gehrungszeigers ist an dieser Stelle nicht von Bedeutung.
Justierung des Gehrungszeigers (Abb. G1, G2 & H)
- Losen Sie den Gehrungshebel (10) und drücken Sie die Gehrungsverregelung (9) herunter, um den Gehrungsarm (11) zu losen.
- Bewegen Sie den Gehrungsarm, um den Gehrungszeiger (51) auf die Nullstellung einzustellen, siehe hierzu Abb. H.
- Lassen Sie die Gehrungsverriegelung bei lockerer Gehrungshebel einschnappen, indem Sie den Gehrungsarm an der Nullstellung vorbeidrehen.
- Beobachten Sie den Zeiger (51) und die Gehrungsskala (12). Falls der Zeiger nicht genau Null anziegt, offen Sie die Schraube (52) und bewegen Sie den Zeiger, bis 0^ angezeigt wird. Ziehen Sie die Schraube nun an.
Einstellung der Gehrungsverriegelung/Arretierungsstange (Abb. I)
Kann der Fuß der Säge bewegt werden, während der Gehrungshebel (10) verriegelt ist, so muß die Gehrungsverregelung/
Verriegelungsstange (53)eingestellt werden.
- Entriebeln Sie den Gehrungshebel (10).
- Ziehen Sie die Gehrungsverriegelung/Verriegelungsstange (53) mit einem Schraubendreher (54) ganz an. Lösen Sie die Stange anschließend eine Vierteldrehung.
- Stellen Sie sichere, daß sich der Tisch nicht bewegt, wenn der Hebel (10) in einem beliebigen (nicht vorgegebenen) Winkel gesichert wird.
Prufen und Justieren des Winkels zwischen Sageblatt und Sagetisch (Abb. J1 - J4)
- Lockern Sie den Neigungsfeststellhebel (15).
- Drücken Sie den Sägekopf nach rechts, um sicherzugehen, daß er völlig senkrecht stehen. Ziehen Sie den Neigungsfeststellhebel wieder an.
- Ziehen Sie den Kopf nach unter, bis das Sägeblatt soeben in den Sägeschlitz (48) eintritt.
- Setzen Sie ein Winkelmaß (49) auf den Tisch und gegen das Sageblatt (45) (Abb. J2).

Berühren Sie die Spitzen der Sageblattzahne nicht mit dem Winkel.
Zum Justieren gehen Sie folgendermaBen vor:
- Losen Sie den Neigungsfeststellhebel (15), und drehen Sie die Anschlagschaube für die senkrechte Stellung (55) hinein bzw. Heraus, bis das Blatt 90^ zum Tisch stehen, wenn mit dem rechten Winkel gemessen wird.
- Falls der Neigungszeiger (56) nicht Null auf der Neigungsskala (14) anziegt, lockern Sie dessen Feststellschraube (57) und justieren Sie den Zeiger auf Null.
Einstellen des Anschlags (Abb. K1 & K2)
Der obere Teil der linken Seite des Anschlags kann nach links verschoben werden. Der Platz, der so entsteht, erlaubt einen maximalen Neigungswinkel der Säge von 45^ nach links. Um den Anschlag (13) einzustellen:
- Lockern Sie den Kunststoffknopf (58), und schieben Sie den Anschlag nach links.
- Machen Sie einen Versuch mit AUSgeschalteter Säge und prüfen Sie den Zwischenraum zwischen Sägeblatt und Anschlag. Stellen Sie den Anschlag so ein, daß er so nahe wie möglich am Sägeblatt ist, ohne die vertikale Bewegung des Sägearms zu behindern.
- Ziehen Sie den Knopf sicher an.

Die Führungsnut (59) kann mit Sagemehl verstopfen. Verwenden Sie ein Stäbchen oder Druckluft, um die Führungsnut zu reinigen.
Der bewegliche Teil der rechten Seite des Anschlags kann eingestellt werden, um für eine maximale Unterstützung des Werkstücks in der Höhe des Sägeblatts zu sorgen, während die Säge um volte 45^ nach links genegt werden kann. Die Schiebedistanz wird durch Anschläge in beiden Richtungen begrenzt. Um den Anschlag (6) einzustellen:
- Lockern Sie die Flügelmutter (60), um den Anschlag (6) zu losen.
- Schieber den Anschlag nach links.
- Machen Sie einen Versuch mit AUSgeschalteter Säge und prüfen Sie den Zwischenraum zwischen Sägeblatt und Anschlag. Stellen Sie den Anschlag so ein, daß er so nahe wie möglich am Sägeblatt ist, ohne die vertikale Bewegung des Sägearms zu behindern.
- Ziehen Sie die Flügelmutter (60) an, um den Anschlag festzustellen.
Überprüfung und Einstellung des Neigungswinkels (Abb. A1, A2 & J5)
- Lockern Sie den Feststellknopf (58) für den linken Anschlag, und schiben Sie den oberen Teil des linken Anschlags so welt wie möglich nach links.
- Lockern Sie den Neigungsspannhebel (15) und bewegen Sie den Sägekopf nach links. Dies ist die 45^ -Neigungsposition.
Zum Justieren gehen Sie folgendermaßen vor:
- Drehen Sie die Anschlagschraube (61) wie erforderlich herein oder hers aus, bis der Zeiger (56) 45^ anziegt.

Während dieser Einstellung empfhi ehtt es sich, Gewicht vom Sagekopf zu halten. Wenn Sieihn halten, laft sich die Einstellschraube leichter drehen.
Einstellung der Schierenfuhrung (Abb. L)
- Überprüfen Sie die Schienen regelmäßig auf Spiel.
- Um das Spiel zu verringern, drehen Sie die Anschlagschaube (62) langsam im Uhrzeigersinn, während der Sägekopf nach hinten und vorne geschoben wird.
Einstellungen für den Tischkreissägebetrieb
Umrusten von Kappsägebetrieb auf Tischkreissägebetrieb (Abb. A1 & A2)
-
Bringen Sie das Sägeblatt in die 0^ -Querschnittstellung, wobei der Gehrungshebel (10) geschichert sein muß (Abb. A1).
-
Sichern Sie den Schierenfeststellknopf (17) mit dem Sägekopf in der hinteren Position.
- Drücken Sie auf den Kopfblockierungs-Freigabehebel (3), um den Kopf zu senken, und drücken Sie auf den Kopfverriegelungsstift (16).
- Bringen Sie den Parallelanschlag (22) wie unten beschrieben an.
Spaltkeileinstellung (Abb. M1 & M2)
In der korrekten Position liegt die Spitze des Spaltkeils (20) nicht mehr als 2 mm unter dem hochsten Zahn des Blattes und der Radiuskorper hochstens 5 mm von den Spitzen der Sägeblattzähne entfert (Abb. M1).
- Lockern Sie die Schrauben (63), mit denen sich der Spaltkeil nach oben und unter bewegen laft (Abb. M2).
- Schieber den Spaltkeil entweder nach oben oder unter, bis die richtige Position eingestellt ist.
- Ziehen Sie die Schrauben (63) wieder fest an.
Montieren und Einstellen des Parallelanschlags (Abb. N1 - N4)
- Schieben Sie die Befestigung (64) von rechts auf (Abb. N1). Die Klemmlatte greift hinter der Vorderkante des Sägetisches
- Schieben Sie den Anschlag (22) nach oben gegen das Sageblatt.
- Schieben Sie den Hebel (65) nach unten, um den Anschlag in seiner Lage zu sichern.
- Überzeugen Sie sich davon, daß sich der Anschlag parallel zum Sageblatt befindet.
Zum Justieren gehen Sie folgendermaBen vor:
- Lockern Sie den Einstellknopf (66), der die Anschlagbefestigung am Anschlaghalter (Abb. N2) sichert.
- Stellen Sie den Anschlag so ein, daß er parallel zum Blatt stehen, indem Sie den Abstand zwischen dem Blatt und dem Anschlag vorne und halten am Sägeblatt überprüfen.
- Nach Abschluss der Einstellung ziehen Sie den Einstellknopf wieder an. Prüfen Sie nochmals, ob der Anschlag parallel zum Blatt stehen.
- Vergewissern Sie sich, daß der Zeiger (67) auf der Skala Null anziegt (Abb. N3). Falls der Zeiger nicht genau Null anziegt,lös Sie die Schraube (68) und bewegen Sie den Zeiger, bis 0^ angezeigt wird. Ziehen Sie die Schraube nun an.
Der Anschlag kann umgedreht werden: Sie können das Werkstück an der breiten Seite (52 mm) oder der schmalen Seite (8 mm) entlangführren, so daß auch beim Längsschneiden)dünner Werkstücke ein Schiebestock verwendet werden kann (Abb. N5).
- Um auf 8 mm einzustellen, lockern Sie den Einstellknopf (66) und schieren Sie den Anschlag (69) aus der Spannhalter (70) Heraus.
- Drehen Sie den Anschlag und halten Sie den Spannhalter wieder gemäß Abb. N5 in den Schlitz eingreifen.
- Um die volle Höhe von 52 mm zu verwenden, schieben Sie den Anschlag mit der breiten Seite in senkrechter Stellung in den Spannhalter (Abb. N4).

- Verwenden Sie für Längsschnittte niedriger Werkstücke das mm-Profi I, damit der Abstand zwischen dem Sägeblatt und dem Anschlag für den Schiebestock ausreicht.
Das hintere Ende des Anschlags sollte mit der Vorder des Spaltkeils auf einer Linie sein.
Einstellen des Sägetisches (Abb. A1)
Der Tisch (19) wird von Hand nach oben und unter bewegt. In der gewünschten Höhe wird er mit zwei Feststellknöpfen gesichert.
- Lockern Sie die Tischfeststellknöpf, und bzw sowohl den Haupt(16) als auch den Zusatzknopf (4). Nehmen Sie diese aber nicht ab.
- Stellen Sie die Tischplatte korrekt auf die gewündsche Höhe ein.
- Ziehen Sie den Tischfeststellknöpfte an. Ziehen Sie zunachst den Hauptknopf (16) an und sichern Sie anschließend mit dem Zusatzknopf (4) den Tisch in seiner Lage.
Umristen vom Tischkreissäge- auf den Gehrungssägebetrieb (Abb. A1 & A2)
- Sichern Sie den Tisch (19) in seiner hochsten Position.
- Drücken Sie den Bedienungshandgriff (2) herunter und ziehen Sie den Kopfverriegelungsstift (17) wie angegeben hereus.
- Führer Sie den Sägekopf kontrolliert nach oben in die Ausgangsposition.
Gebrauchsanweisung

-
Beachten Sie immer die Sicherheitshinweise und die gultigen Vorschriften.
-
Montieren Sie das richtige Sägeblatt. Verwenden Sie keine übermögig abgenutzten Sägeblätter. Die hochstzulässige Drehzahl der Säge darf nicht higher als die des Sägeblattes.
Versuchen Sie nicht, extrem petite Werkstücke zu sagen.
- Üben Sie beim Schneiden keinen übermögen Druck auf das Sageblatt aus. Erzwingen Sie den Arbeitsvorgang nicht.
- Lassen Sie den Motor vor Arbeitsbeginn stets auf volle Drehzahl beschleunigen.
- Stellen Sie sichere, daß alle Feststellknöpfle und Hebel angezogen sind.
- Vergewissern Sie sich, daß das zu saggende Material gesichert wurde.
- Drücken Sie die Säge beim Arbeitsen nur keinlich an und üben Sie nie seitlichen Druck auf das Sägeblatt aus.
-
Vermeiden Sie die Überlastung der Säge.
-
Entfernen Sie nach dem Gebrauch stets den Staub von der Maschine, um sicherzustellen, daß die unter Schutzvorrichtung einwandfrei Funktioniert.
-
Verbinden Sie beim Sagen von Holz und Holzprodukten immer eine Spanabsaugvorrichtung, die entsprechend den geltenden Richtlinien für Staubemissionen konstruiert ist.
- Obwohl diese Säge Holz und weitere andere Nichteisen-Werkstoffe schnedet, bezieht sich diese Bedienungsanleitung nur auf das Schneiden von Holz. Die gleichen Richtlinien gelten auch für andere Werkstoffe. Schneiden Sie mit dieser Säge keine Eisenwerkstoffe (Eisen und Stahl), Faserzement oder Mauerwerk!
- Verwenden Sie beim Schneiden von Nicht-Eisenmaterialien stets ein geeignetes DeWALT Sägeblatt mit einem Spanwinkel von -5^ . Vergewissem Sie sich, daß das Material mit einer Zwinge in seiner Lage geschichert ist.
- Verwenden Sie immer die Schlitzplatte. Verwenden Sie die Sägenicht, wenn der Schlitz in der Schlitzplatte breiter ist als 10mm .
Ein- und Ausschalten (Abb. O)
Der Ein-/Ausschalter hat eine eingebaute Null-Volt-Abschaltfunktion: solte aus irgendem Grund die Stromzufuhr unterbrochen werden, so muß der Schalter bewußt erneut eingeschaltet werden.
Zum Einsatz der Maschine drucken Sie die grüne Starttaste (71).
Zum Ausschalten der Maschine drucken Sie die rote Stoptaste (72).
Grundschnitte
Schnittqualität
Saubere Schnittkanten hangen von einer Reihe von Variablen ab, wie z.B. vom Werkstoff. Wenn fur Form- und ahnliche Prazisionsarbeiten sehr glatte Schnitte verlangt werden, empfi ehtt sich die Verwendung eines scharfen Säeblatts (Hartmetall, 60 Zähne) bei einer niedrigen, gleichmäßigen Schnittgeschwindigkeit.

Sorgen Sie davon, daß das Material während des Schneidens nicht kriecht; sichern Sie es sorgfällig. Lassen Sie das Sägeblatt immer zum Stillstand kommt, bevor Sie den Sägearm hochziehen. Falls Dennoch an der Hinterseite des Werkstücks keine Holzfasern abgeschpaltet werden, kleben Sie ein Stück Kreppband über das Holz, wo es geschritten werden soll. Sagen Sie durch das Kreppband und entfern Sie es nach dem Schneiden.
Staubabsaugung (Abb. A5)
Die Maschine ist mit einem 38 mm-Staubabsauganschluß am oberen Sägeblattschutz ausgerüstet.
- Schlieben Sie bei allen Sägerarbeiten eine geeignete Spanabsaugvorrichtung an.
In Deutschland werden für Holzstaub aufgrund der TRGS 553 geprüfte Absaugeinrichtungen gefordert. Für andere Materialien muß der gewerbliche Betreiber die speziellen Anforderungen mit der zuständigen Berufsgenossenschaft klären.
Sagen im Kappbetrieb
Esist gefährlich,ohne Schutzvorrichtung zu arbeiten.
Alle Schutzvorrichtungen müssen beim Sagen betriebsbereit sein.
Allgemeine Handhabung
- Im Kappsägebetrieb wird der Sägekopf automatisch in der oberen Raststellung arretiert.
- Durch Zusammendrucken des Schutzvorrichtungs-Freigabehebels wird der Sägekopf entriegelt. Wir der Sägekopf nach unten bewegt, so wird die bewegliche untere Schutzvorrichtung eingezogen.
- Versuchen Sie nie, den unteren Sägeblattschutz nach Beendigung des Sageschnits festzuhalten, sondern setzen Sieihn in die Raststellung zurückkehren.
- Ihr Säge kann Werkstücke von bis zu 220 mm Breite mal 90 mm Höhe verarbeiten. Die richtigen Schnittkapazitäten sind den Technischen Daten zu entnahmen. Die Länge des Werkstücks darf ohne entsprechende Abstützung niemals die Fußbreite überschreiben. Das Ende des Werkstücks darf ohne zusätzliche Spannvorrichtungen niemals weniger als 160 mm vom Sägeblatt halten.
- Halten Sie beim Betrieb mit ihren Händen immer einen Sicherheitsabstand zum Sägeblatt von mindestens 160 mm ein. Für die Verarbeitung kurzer Werkstücke (minimal 160 mm links oder rechts vom Sägeblatt) ist die Verwendung der als Zubehör erhältlichen Spannbacke erforderlich.
Die minimale Abschnittlänge ist 10mm
- Werden Werkstücke geschritten, die länger sind als die Tischbrite, vergewissem Sie sich, daß das Werkstück über seine gesamte Länge hinweg Stabilität hat. Stützen Sie die überstehenden Teile des Werkstücks ggf. ab, z.B. durch Verwendung der als Zubehör erhaltenen Werkstückveränderung.
- Für die Verarbeitung von U-PVC-Teilen verwenden Sie einen Holzklotz mit einem zusätzlichen Profil als Werkstückkauf age.
Gerader vertikaler Querschnitt (Abb. A1 & P)
- Liesen Sie den Gehrungshebel (10) und drücken Sie die Gehrungsverriegelung (9) herunter.
- Stellen Sie die Gehrungsverrieglung auf die 0^ -Position undziehen Sie den Gehrungshebel an.
- Legen Sie das zu schneidende Holz an den Anschlag (6 & 13).
- Halten Sie den Bedienungshandgriff (2) und drücken Sie auf den Kopfblockierungs-Freigabehebel (3), um den Sagekopf freiizugeben.
- Schalten Sie die Maschine ein und{lassen Sie das Sageblatt auf die volte Drehzahl beschleunigen.
-
Drücken Sie den Sägekopf nach unter, um durch das Holz und die Kunststoff-Schlitzplatte (8) zu schreiben.
-
Schalten Sie die Maschine nach Beendigung des Schnittes ab und warten Sie, bis das Sägeblatt vollkommen stillstehen, bevor Sie den Kopf in die obere Ruhelage zurückstellen.
Langschnittte (Abb. Q)
Die Führungsschiene erhögt das Schneiden größer Werkstücke durch eine "heraus - nach unten - darüber"-Gleitbewegung.
- Lösen Sie den Schierenfeststellknopf (17).
- Ziehen Sie den Sägekopf in ihre Richtung und schalten Sie das Werkzeug ein.
- Senken Sie das Sägeblatt in das Werkstück und schieben Sie den Sägekopf zurück, um den Schnitt zu vollenden.
Gehen Sie wie oben beschrieben vor.

- Führer Sie keine Langschnittte bei kleineren Werkstücken als 50 × 100 ~mm durch.
Denken Sie daran, den Sägekopf in der hinteren Position zuschern, wenn die Langschnittte beendet sind.
Schneiden vonkleinen Stucken (Abb.K1&K2)
Der obere Teil der linken Seite des Anschlags (13) und der bewegliche Teil der rechten Seite des Anschags (6) lassst sich einstellen, um beim Schneiden kleiner Werkstücke für eine maximale Unterstützung zu sorgen.
- Bringen Sie das Sägeblatt in die senkrechte Position.
- Lockern Sie den Kunststoffknopf (58) mindestens 3 volle Umdrehungen.
- Stellen Sie den linken Anschlag so nahe wie möglich am Sägeblatt ein.
- Ziehen Sie den Knopf sicher an.
- Lockern Sie die Flügelmutter (60).
- Stellen Sie den rechten Anschlag so nahe wie möglich am Sägeblatt ein.
- Ziehen Sie die Flügelmutter an.
Vertikaler Gehrungsquerschnitt (Abb. A1 & R)
- Losen Sie den Gehrungshebel (10) und drucken Sie die Gehrungsverriegelung (9) herunter. Bewegen Sie den Arm nach links oder nach rechts zum bereitsigten Winkel.
- Die Gehrungsverriegelung arretiert automatisch bei 10^ , 15^ , 22,5^ , 31,62^ und 45^ - und dies sowohl links als auch rechts, sowie bei 50^ links und 60^ rechts. Für Zwischenwerte halten Sie den Kopf gut fest undziehen Sie den Gehrungshebel an.
- Ziehen Sie vor dem Schneider den Gehrungshebel immer fest an.
- Gehen Sie wie bei einem geraden Querschnitt vor.

Wenn der Gehrungsquerschnitt bei einem Stück Holz mit einer unebenen Kante angewendet wird, legen Sie das Holz so in die Säge, daß die unebene Kante sich an der Seite des Sägeblattes befändet, wo der Winkel zum Anschlag am größten ist.
Gehrung nach links, unebene Kante rechts
Gehrung nach rechts, unebene Kante nach links.
Neigungsschnitte (Abb. A1, K1 & S)
Der Neigungswinkel kann zwischen 48^ nach links und 2^ nach rechts eingestellt werden. Beim Neigungsquerschnitt kann der Gehrungsarm auf einen Winkel zwischen 0^ und maximal 45^ Gehrung nach rechts oder links eingestellt werden.
- Lockern Sie den Feststellknopf (58) für den linken Anschlag und schiben Sie den oberen Teil des linken Anschlags (13) soweit wie möglich nach links. Lockern Sie den Neigungsfeststellhebel (15), und stellen Sie die Neigung auf den gewündsten Wert ein.
Ziehen Sie den Neigungsfeststellhebel (15) fest an.
Gehen Sie wie bei einem geraden Querschnitt vor.
Doppelgehrungsschnitte
Doppelgehrungsschnittte sind Schnittte, die Gehrung und Neigung kombinieren.
- Stellen Sie zuerst den Neigungswinkel und dann den Gehrungswinkel ein.
Sagen im Tischkreissägebetrieb
- Verwenden Sie stets den Spaltkeil.
- Vergewissern Sie sich immer, daß der Spaltkeil und der Sageblattschutz ordnungsgemäß ausgerichtet sind.
- Stellen Sie stets sicher, daß die Gehrungssäge im 0^ -Gehrungswinkel eingestellt und geschichert ist.

Beiden Sie in dieser Betriebsart kein Metall.
Längsschnitte (Abb. T)
- Stellen Sie den Neigungswinkel auf 0^ ein.
- Stellen Sie die Sägeblatthöhe ein. In der richtigen Position ragen die Spitzen der oberen drei Zähne des Sägeblatts aus der Oberseite des Holzes hersaus. Vergewissem Sie sich, daß der Sägetisch in der gewährten Höhe sicher befestigt ist.
- Stellen Sie den Parallelanschlag auf den gewünschten Abstand ein.
- Halten Sie das Werkstück flach auf dem Tisch und gegen den Anschlag. Halten Sie das Werkstück ca. 25 mm vom Sägeblatt fern.
- Halten Sie beide Hande vom Schnittbereich des Sageblatts fern.
- Schalten Sie die Maschine ein und{lassen Sie das Sageblatt auf die volte Drehzahl beschleunigen.
- Führn Sie das Werkstück langsam unter dem oberen Sägeblattschutz zu, während Sie es fest gegen den Anschlag drücken. Die Zähne sollenen frei schneiden und das Werkstück sollte nicht in das Sägeblatt hineingeprüft werden. Die Drehzahl des Sägeblatts ist konstant zu halten.
- Verwenden Sie in Sägeblattnahme immer einen Schiebestock (73).
- Schalten Sie die Maschine nach Beendigung des Schnits aus, halten Sie das Sägeblatt zum Stillstandkommen und entfernen Sie das Werkstück.

-
Schieben oder halten Sie niemals die frei bzw. abgeschnittene Seite des Werkstücks fest.
-
Verwenden Sie stets einen Schiebestock, wenn Längsschnitte an einzelnen Werkstücken durchgeführt werden.
Sonderzubehör (Abb. A3 - A6)
Sichern des Werkstücks (Abb. A3)
- Die Wirkung des Sägeblatts reicht aus, um das Werkstück fest gegen den Anschlag zu halten.
- Falls das Werkstück zum Verkanten oder Verschieben neigt, verwenden Sie am besten den als Zubehör erhältlichen Werkstückspanner (27).
Abstützung für lange Werkstücke (Abb. A4)
- Stützen Sie lange Werkstücke immer ab.
- Für Beste Ergebnisse verwenden Sie die zusätzliche Werkstück-Auflage (Abb. A4), um die Tischweite ihrer Säge zu vermögen. Sie erhalten die zusätzliche Werkstück-Auflage als Zubehör bei ihrem Handler. Stützen Sie lange Werkstücks mit geeigneten Mitteln sicher ab. Verwenden Sie z.B. Sägeböcke oder ähnliche Vorrichtungen, um überhängende Werkstücks zu stützen.
Wenden Sie sich für{nahere Informationen über das richtige Zubehor an.
Ihren Handler.
Transport der Maschine (Abb. B)
- Um die Säge zu transportieren, senken Sie den Sägekopf und drücken Sie auf den Verriegelungsstift (17).
- Sichern Sie den Tisch (19) in seiner niedrigsten Position. Sichern Sie den Schienensicherungsknopf mit dem Sägekopf in der vorderen Stellung, sichern Sie den Gehrungsarm im ganz rechten Gehrungswinkel, schieben Sie den Anschlag (13) vollständig nachinnen und sichern Sie den Neigungshebel (15) mit dem Sägekopf in senkrechter Stellung, um das Werkzeug so kompakt wie möglich zu machen.
- Verwenden Sie zum Tragen der Säge immer die in Abb. B dargestellen Handaussparungen (26).

Transportieren Sie die Maschine immer in der Tischkreissageposition. Die obere Säeblattschutzvorrichtung muß montiert sein. Tragen Sie die Maschine niemals am Säeblattschutz.
Wartung
Ihr DeWALT-Elektrowerkzeug wurde für eine large Lebensdauer und einen möglichst geringen Wartungsaufwand entwickelt. Ein dauerhafter, einwandfrei Betrieb setzt eine regelmäßige Reinigung voraus.
- Falls das Sägeblatt nach dem Abschalten in nicht weniger als 10 Sekunden stehen bleibt, setzen Sie die Maschine von einer autorisierten DeWALT Kundendienstwerkstatt reparieren.

on Sie vor der Wartung immer den Netzstecker.

Reinigung
Sorgen Sie davon, daß die Luftungsschlitze offen bleiben, und reinigen Sie das Gehäuse regelmäßig mit einem weichen Tuch.
- Reinigen Sie regelmäßig den Sägetisch.

Vermeiden Sie zur Wartung des Geräts die Verwendung von Reinigungs- oder Schmiermitteln. Insbesondere Spray-Reinigungsmittel können den unteren Kunststoffschutz chemisch angreifen.
Reinigung und Wartung der Schlitzplatte (Abb. U)
Reinigen Sie den Bereich unterhalb der Schlitzplatte regelmäßig. Ist die Schlitzplatte verschlissen, so muß sie erneuert werden.
- Entfernen Sie die Schrauben (74), die die Schlitzplatte (8) halten.
- Entfernen Sie die Schlitzplatte und reinigen Sie den Bereich unter ihr.
- Bringen Sie die Teile der Schlitzplatte sowie die Schrauben wieder an.
- Ziehen Sie die Schrauben handfest an.
- Um die Schlitzplatte einzustellen, gehen Sie folgendermaßen vor:
- Ziehen Sie den Kopf nach unten, bis das Sägeblatt gerade in den Sägeschlitz eintritt.
- Stellen Sie jedem Teil der Schlitzplatte so ein, daß es so nahe wie möglich an den Sagezahlen setzen.
- Ziehen Sie die Schrauben an.

Schmierung
These Maschine benotigt keine zusätzliche Schmierung. Die Lager des Motors sind vorgeschmiert und wasserdicht.
-
Vermeiden Sie die Verwendung von Öl oder Schmiermittel, Denn dadurch konnte es in Verbindung mit dem Sägestaub und Sagespüssen zu Verstopfung und somit zu Schwierigkeiten kommt.
-
Reinigen Sie die Teile, in und auf denen sich Sägestaub und -spane ansammeln, regelmäßig mit einer trockenen Bürste.
Umweltschutz

Krennte Entsorgung. Dieses Produkt dart nicht uber den normalen Hausmull entsorgt werden.
Sollte Ihr De WALT Produkt eines Tages erneuert werden müssen, oder falls Sie es nicht weiter verwenden wollen, so daß es nicht über den Hausmüll entsorgt werden. Stellen Sie diese Produkt zur getrennten Entsorgung bereit.

urch die getrennte Entsorgung gebrauchter Produkte und Verpackungen konnen die Materialien recycliert und wiederverwertet werden. Die Wiederverwertung recyclelter Materialien schon die Umwelt und verringt die Nachfragen nach Rohstoffen.
Die regionalen Bestimmungen schreiben unter Umständen die getrennte Entsorgung elektrischer Produkte aus dem Haushalt an Sammelstellen oder seitens des Handlers vor, bei dem Sie das neue Produkt erworben haben.
DeWALT nimmt ihre ausgedienten DeWALT-Produkte gern zurück und sorgt für eine umweltfreundliche Entsorgung und Wiederverwertung. Um diesen Dienst zu nutzen,itte schicken Sie Ihr Produkt zu einer Vertragswerkstatt. Hier wird es dann auf unsere Kosten gesammelt.
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