6906000 - Werkbank WOLFCRAFT - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Multifunktions-Werkbank (Sägetisch, Frästisch, Werkbank) |
| Marke | Wolfcraft |
| Modell | 6906000 (MASTER cut 1500) |
| Abmessungen (montiert) | 780 x 520 x 863 mm (L x B x H) |
| Abmessungen (zusammengeklappt) | 1335 x 520 x 260 mm |
| Arbeitsfläche | 780 x 500 mm |
| Gewicht | 17 kg |
| Zulässige Belastung | 200 kg |
| Maximale Schnitthöhe (Kreissäge) | 60 mm (mit Sägeblatt ≤200 mm) |
| Maximale Schnittbreite (mit Parallelanschlag) | 375 mm |
| Durchmesser der Spannlöcher | 20 mm |
| Kompatible Werkzeugspannung | 230 V / 50 Hz, max. Leistung 2760 W (über integrierten Sicherheitsschalter) |
| Hauptfunktionen | Stationäre Kreissäge (Sägeblatt ≤200 mm), Stichsäge, Frästisch (mit Zubehör Art.-Nr. 6901000), Werkbank mit Schraubstock und Spannzwingen |
| Im Lieferumfang enthalten | Schraubstock, Winkelsperre (0-65°), Parallelanschlag, Schutzhaube mit Absaugung, Sicherheitsschalter, höhenverstellbare Maschinenplatte, Schiebestock, 4 Spannzwingen, Inbusschlüssel |
| Optionales Zubehör | Zusätzlicher Keilspalter (Art.-Nr. 6903000 für Sägeblatt ≤160 mm, Art.-Nr. 6904000 für Sägeblatt ≤200 mm), Parallelfräsanschlag (Art.-Nr. 6901000), Rollbrett (Art.-Nr. 6119973) |
| Wartung und Reinigung | Nach Gebrauch reinigen, regelmäßig Schrauben festziehen, nicht im Freien bei Regen verwenden |
| Sicherheit | Schutzhaube, Sicherheitsschalter, Winkel- und Parallelanschlag, Einrastklemme, Keilspalter erforderlich für Kreissäge |
| Materialien | Aluminium (Arbeitsplatte), Stahl (Gestell) |
| Garantie | 10 Jahre (gegen Vorlage der Rechnung) |
| Normen | CE, DIN EN 60745-1, DIN EN 60745-2-5, DIN EN 60745-2-11 |
Häufig gestellte Fragen - 6906000 WOLFCRAFT
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BEDIENUNGSANLEITUNG 6906000 WOLFCRAFT
- ACHTUNG! Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen, die mit dem MASTER cut 1500 und den verwendeten Elektrowerkeugen mitgeliefert wurden. Versaumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen konnen elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie die Bedienungsanleitung für die Zukunft sicherauf.

TECHNISCHE DATEN
Abmessungen aufgebaut: 780 × 520 × 863 mm (Breite x Tiefe x Höhe)
Abmessungen geklappt: 1335 × 520 × 260 ~mm
Arbeitsfläche: 780 × 500 ~mm
Max. Werkstückhöhe: Tischkreissäge 60 mm
Max. Schnittbreite mit Parallelanschlag: Tischkreissage 375 mm
Bohrungsduchmesser der Spannlocher: 20mm
Belastbarkeit: 200 kg
Gewicht: 17 kg

SYMBOLE UND BEDEUTUNG

Warning vor allgemeiner Gefahr

Nicht zum Schneiden von Brennholz verwenden.

Anleitung/Hinweise lessen!

Verwenden Sie ausschließlich Handkreissagen mit einer maximalen Schnitttiefe von 70 mm.

Tragen Sie eine Schutzbrille.

Verwenden Sie ausschließlich Handkreissagen mit einem maximalen Sageblattdurchmesser von 200 mm.

Tragen Sie Gehorschutz.

Stellen Sie die Schnitttiefe der Handkreissäge vor jedem Schnitt so ein, dass das Kreissägeblatt maximal 4 mm aus dem Werkstück herausragt.

Tragen Sie eine Staubschutzmaske.

Verwenden Sie ausschließlich Handkreissägen mit Spaltkeil.

Steckerziehen

Verwenden Sie ausschließlich Maschinen mit einer maximalen Leistung von 2760 W.

Zur allgemeinen Information

Das jeweils gekennzeichne Piktogramm bezieht sich auf die Grundplattenabmessungen der Handkreissage (kleinerere-bzw. größere Grundplattenabmessungen).

MONTAGEWERKZEUG

1 Inbusschluss: SW 5 (im Lieferumfang enthalten)

2 Schraubendreher: PH 1, PH 2 (nicht im Lieferumfang enthalten)

3 Sechskantschluss: SW 8, 10, 13 (nicht im Lieferumfang enthalten)

BESTIMMUNGSGEMÄSSER GEBRAUCH
Der MASTER cut 1500 ist ein multifunktioneller Werk- und Maschinentisch. Er eignet sich für:
- die Montage einer Handkreissäge mit Spaltkeil auf der Maschinenplatte mit max. 200 mm Sägeblattdurchmesser und bis max. 70 mm Schnitttiefe. Verwenden Sie nur Sägen innerhalb der genannten maximalen Grundplattenmaße (siehe Bild 18). Er ist somit eine stationäre Tischkreissäge.
den Einsatz als Kreissagetisch fur Handkreissagen ohne Spaltkeil. AusschlieBlich in Verbindung mit dem Zubehor seperater Spaltkeil, Art.-Nr. 6903000 mit max. 160 mm Sägeblattdurchmesser und einer Schnittbreite von min. 2,4 mm.
den Einsatz als Kreissagetisch fur Handkreissagen ohne Spaltkeil. Ausschlieb in Verbindung mit dem Zubehor seperater Spaltkeil, Art.-Nr. 6904000 mit Sageblattdurchmessern von min. 161 mm bis max. 200 mm, einer Schnittbreite von min. 2,4 mm und bis max. 66 mm Schnitttiefe. - den Einsatz als Stichsagentisch.
- den Einsatz als Frästisch ausschließlich in Verbindung mit dem Parallel-Fräsanschlag Art.-Nr. 6901000 und für Oberfräsen mit 230 V und maximal 1800 W. Verwenden Sie keine Fraser mit einem Durchmesser von mehr als 27 mm!
- Einsatz als Arbeitstisch zum Bearbeiten von Werkstücken (z. B. Bohren, Schleifen, etc.).
- Es mssn die Herstlerangaben und die Sicherheitshinweise der verwendeten Maschinen sowie die Sicherheitshinweise des Maschinetisches.
eingehalten werden.
-itte beachten Sie im Falle der Entsorgung des MASTER cut 1500 ihre ortlichen Entsorgungsvorschriften.
Für Schaden und Unfälle bei nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch haftet der Benutzer.
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ALLGEMEINE SICHERHEITSHINWEISE
- Halten Sie ihren Arbeitsbereich sauber und gut beleucht. Unordnung oder unbeleuchtete Arbeitsbereiche konnen zu Unfallen führen.
Arbeiten Si met dem Elektrowerkzeug nicht in explosionsgefahrdeter Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Stäube befinden. Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dampfe entzünden konnen. - Halten Sie Kinder und andere Personen während der Benutzung des Elektrowerkzeugs fern. Bei Ablenkung konnen Sie die Kontrolle über das Gerät verlieren.
- Der Anschlussstecker des Elektrowerkzeugs muss in die Steckdose passen. Der Steckerarf in keiner Weise verändert werden. Verwenden Sie keine Adapterstecker gemeinsam mit schutzgeerdeten Elektrowerkzeugen. Unveränderte Stecker und passende Steckdosen verringern das Risiko eines elektrischen Schlages.
- Halten Sie Elektrowerkzeuge von Regen oder Nasse fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrowerkzeug erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages.
- Wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug im Freien arbeiten, verwenden Sie nur Verlängerungskabel, die auch für den Außenbereich geeignet sind. Die Anwendung eines für den Außenbereich geeigneten Verlängerungskabels verringgert das Risiko eines elektrischen Schlages.
- Wenn der Betrieb des Elektrowerkzeugs in feuchter Umgebung nicht vermeidbar ist, verwenden Sie einen Fehlerstromschutzschalter. Der Einsatz eines Fehlerstromschutzschalters vermindert das Risiko eines elektrischen Schlages.
Seien Sie aufmerksam, achten Sie daraufauf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzten Sie kein Elektrowerkzeug, wenn Sie mühre sind oder unter dem Einfluss von Drogen. Alkohol oder Medikamenten stehen, Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Elektrowerkzeugs kann zu ernsthaften Verletzungen führen.
Tragen Sie geeignete personliche Schutzausrustungen: Gehorschutz, Schutzbrille, Staubmaske bei stauberzeugenden Arbeiten, Schutzhandschuhe beim Bearbeiten rauer Materialien und beim Werkzeugwechsel. - Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schraubenschluss, bevor Sie das Elektrowerkzeug einschalten. Ein Werkzeug oder Schluss, der sich in einem drehenden Geräteil befindet, kann zu Verletzungen führen.
Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare, Kleidung und Handschuhe fern von sich bewegenden Teilen. Lockere Kleidung, Schmuck oder lange Haare konnen von sich bewegenden Teilen erfasst werden. - Verwenden Sie immer die Schutzhaube mit Staubabsaugung.
Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defekt ist. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein- oder ausschalten lasst, ist gefährlich und muss repariert werden. - Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie Personen das Gerät nicht benutzten, die mit dem sem nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn Sie von unerfahrenen Personen benutzt werden.
Prifen Sie vor Arbeitsbeginn die Funktionsfähigkeit der Gerate und Werkzeuge. Arbeiten Sie nie mit beschadigtem oder stumpfem Werkzeug. - Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von qualifiziertem Fachpersonal und nur mit Original-Ersatzteilen reparieren. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Elektronikzeugs erhalten bleibt.
- Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose und/oder den Akkupack aus dem Elektrowerkzeug, bevor Sie Geräteinstellungen vornehmen oder Zubehörteile wechseln. Unbeabsichtiges Starten des Elektrowerkzeugs ist ein Grund für Unfälle.
Bauen Sie den Maschinentisch richtig auf, bevor Sie das Elektrowerkzeug einbauen. Richtiges Aufbauen ist wichtig, um ein Zusammenbrechen zu verhindern.
Befestigen Sie das Elektrowerkzeug sichere an der Maschinenplatte, bevor Sie es benutzen. Ein Verrutschen des Elektrowerkzeugs auf der Maschinenplatte kann zum Verlust der Kontrolle führen. - Stellen Sie den Maschinentisch auf eine feste, ebene und waagerechte Fläche. Wenn der Maschinentisch verrutschen oder wackeln kann, kann das Elektrowerkzeug oder das Werkstück nicht gleichmäßig und sichere geführt werden.
- Überlasten Sie den Maschinentisch nicht und verwenden Sieihn nicht als Leiter oder Gerüst. Überlastung oder Stehen auf dem Maschinentisch kann dazu führen, dass sich der Schwerpunkt des Tisches nach oben verlagert und der Tisch umkippt.
- Bearbeiten Sie keine anderen Materialien als Holz oder leicht zerspanbare Kunststoffe. Ausnahme: Nur mit der Stichsäge)dufen bei geeigneten Säeblatt auch leicht zerspanbare Metalle (z. B. Aluminium) beareritet werden.
- Lose Splitter, Spane oder ähnliche Werkstoffeile)dürfen aus der Nähe des laufenden Sägeblattes nicht von Hand entfernt werden!
Die verwendeten Maschinen mssen der DIN EN 60745-1 entsprechen. Gerate ab dem Baujahr 1995 mssen ein CE-Zeichen haben.
Sagen Sie nicht freihändig, d. h. führen Sie das Werkstück nicht nur von Hand, sondern verwenden Sie den Parallelanschlag oder Winkelanschlag. - Achten Sie darauf, dass ihre Höhe beim Auf- und Zusammenklappen des Tisches, sowie beim Einsetzen der Maschinenplatten nicht gequetscht werden.
- Achten Sie darauf, dass vor Beginn jeder Säge- oder Frasvorganges keine Gegenstände auf der Arbeitsplatte liegen.
Sageblatter durren nach dem Ausschalten des Antriebs nicht durch seitliches Gegendrucken gebremst werden! - Benutzen Sie Werkzeuge nur für ihren eigentlichen Bestimmungszweck.
- Nur einwandfrei Säeblätter verwenden; der Grundkorper darf nicht dicker und die Schänkung nicht schmäl erin als die Dicke des Spaltkeils.
- Kontrollieren Sie regelmäßig, ob alle Schrauben fest angezogen sind!
- Verwenden Sie ihren Arbeitsstich nie unsachgemäß oder zweckent fremdet!
- Alle Gegenstände, die nicht benötigt werden, vom Arbeitstisch entfernen.
- Nicht zum Schneiden von Brennholz verwenden.
- Verwenden Sie den Maschinetisch nicht zum Sagen von Rundholz.
- Das Ein-/Ausschalten der verwendeten Elektrowerkzeuge darf nur über den Sicherheitsschalter erfolgen.
- Benutzen Sie zur dauerhaften Fixierung des Geräteschalters in der „AN“-Stellung nur die beiliegende Einschaltklemme.
- Verwenden Sie beim Bearbeiten von schmalen Werkstücken unbedingt einen Schiebestock.
- Hangen Sie den Schiebestock bei Nichtbenutzung zur Aufbewährung an den vorgesehenen Halter (Bild 8).
- Stellen Sie sichere, dass die beiden schwenkbaren Halter zur Sicherung der Tischbeine mit den Sicherungsbolzen in den Bohrungen im Teilteil sitzen und die Griffschrauben fest angezogen sind (Bild 15.3).
- Stellen Sie vor der Inbetriebnahme sichere, dass die Handkreissäge, Oberprüse oder Stichsäge ordnungsgemäß auf der Maschinenplatte befasst ist und dass die Maschinenplatte sichere in der Aussparung des Maschinentisches eingeklickt und der Inbusschluss zur zusätzlichen Sicherung eingesteckt ist (Bild 17.3).
- Verwenden Sie den Sägetisch nicht bei Regen im Freien.
- Beachten Sie die maximalen Werkstückabmessungen (siehe Technische Daten).
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SICHERHEITSHINWEISE FÜR KREISSÄGEN
Beachten Sie neben diesen maschinenspezifischen Sicherheitshinweisen unbedingt die Sicherheitshinweise der verwendeten Handkreissage.
- Verwenden Sie nur Handkreissägen mit Spaltkeil, max. 200 mm Sägeblattdurchmesser und bis max. 70 mm Schnitttiefe.
- Verwenden Sie nur Sägen innerhalb der genannten maximalen Grundplattenmaße (Bild 18).
- Verwenden Sie die Tischkreissäge nur mit ordnungsgemäß befestigter Schutzhaube.
- ACHTUNG: Überprüfen Sie, ob das Kreissägeblatt parallel zur Öffnung im Sägespalt montiert ist, gegebenenfalls muss die Handkreissäge neu ausgerichtet werden.
- Stützen Sie lange Werkstücke an der Abnahmeseite ab, sodass diese waagerecht aufliegen; z. B. mit einem wolfcraft Rollenbock (Art.-Nr. 6119973).
- Vermeiden Sie eine Überlastung der Handkreissäge.
- Verwenden Sie keine Schleifscheiben.
- Verwenden Sie nur empfohlene Säeblätter und wahren Sie diese abhängig vom zu sagen den Werkstoff aus.
- GEFAHR:kommen Sie mit ihren Händen nicht in den Sägebereich und an das Sägeblett.
- Greifen Sie nicht unter das Werkstück. Die Schutzhaube kann Sie unter dem Werkstück nicht vor dem Sägeblatt schützen.
Passen Sie die Schnitttiefe an die Dicke des Werkstucks an. Es solte weniger als eine volle Zahnhoe unter dem Werkstuck sightbar sein.
- Seien Sie immer darauf aufVBbereitet, dass beim Sagen das Werkstück vom Sageblatt erfasst werden kann und gegen den Bediener geschleudert werden kann.
- Ein Rückschlag ist das Ergebnis falscher und/oder ungeeigneter Anwendung der Säge. Er kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen, wie nachfolgend beschrieben, verhindert werden.
- Halten Sie die Säge mit beiden Handen fest und bringen Sie ihre Arme in eine Stellung. In der Sie die Rückschlagkräfte abfängen können. Halten Sie sich immer seitlich des Sägeblattes, nie das Sägeblatt in eine Linie mit ihrem Körper bringen. Bei einem Rückschlag kann die Kreissäge ruckwärts springen, jedoch kann die Bedienperson durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen die Rückschlagkräfte beherrschen.
Falls das Säeblatt verklemmt oder Sie die Arbeit unterbrenchen, schalten Sie die Säge aus und halten Sie im Werkstoff ruhig, bis das Säeblatt zum Stillstand gekommen ist. Versuchen Sie nie, die Säge aus dem Werkstück zu entfernen oder sie rückwarts zuziehen, solange das Säeblatt sich bewegt, sonst kann ein Rückschlag erfolgen. Ermitteln und behehen Sie die Ursache für das Verklemmen des Säeblattes.
- Wenn Sie eine Säge, die im Werkstück steckt, wieder starten sollen. zentrieren Sie das Sägeblatt im Sagespalt und überprüfen Sie. ob die Sägezähne nicht im Werkstück verhakt sind. Klemmt das Sägeblatt, kann es sich aus dem Werkstück herausbewegen oder einen Rückschlag verursachen, wenn die Säge erneut gestartet wird.
- Stützen Sie große Platten ab, um das Risiko eines Rückschlags durch ein klemmendes Sägeblatt zu vermindern. Große Platten können sich unter ihrem Eigengewicht durchbügen. Platten müssen auf beiden Seiten abgestützt werden, sowohl in Höhe des Sägespalts als auch an der Kante.
- Verwenden Sie keine stumpfen oder beschädigten Säeblätter, Säeblätter mit stumpfen oder falsch ausgerichteten Zähen verursachen durch einen zu engen Säegspalt eine erhöhte Reibung, Klemmen des Säeblattes und Rückschlag.
Ziehen Sie vor dem Sagen die Schnitttiefen- und Schnittwinkeleinstellungen fest. Wenn sich während des Sagens die Einstellungen verändern, kann sich das Sägeblatt verklemmen und ein Rückslag auftreten.
Seien Sie besonder vorsichtig bei Tauchschnitt in bestehende Wände oder andere nicht einsehbare Bereiche, Das eintauchende Säeblatt kann beim Sagen in verborgenen Objekten blockieren und einen Rückslag verursachen.
- Verwenden Sie zum Schlitz- und Fugensägen immer den Schiebestock, da das Sägeblatt nicht sightbar ist.

SICHERHEITSHINWEISE FÜR STICHÄGEN
- Beachten Sie neben diesen maschinenspezifischen Sicherheitshinweisen unbedingt die Sicherheitshinweise der verwendeten Stichsäge.
- Arbeitsen Sie nicht mit einer beschädigten Stichsäge.
- Vermeiden Sie eine Überlastung der Stichsäge.

ACHTUNG: VERWENDUNG ALS FRÄSTISCH AUSSCHLIÉSSLICH IN VERBINDUNG
MIT DEM PARALLEL-FRASANSCHLAG ART. NR 6901000
SICHERHEITSHINWEISE FÜR OBERFRÄSEN
Beachten Sie neben这群 maschinenspezifischen Sicherheitshinweisen unbedingt die Sicherheitshinweise der verwendeten Oberfrase.
- Seien Sie immer darauf aufVBereitet, dass beim Frasn das Werkstuck unerwartet und plzlich auBer Kontrolle geraten und zuruckschlagen kann.
- Verwenden Sie den Maschinentisch nicht zum Bogenfräsen!
Fuhren Sie Frasarbeiten daher ausschlieBich mit dem als Zubehor erhaltlichen Parallel-Frasanschlag (Art.-Nr. 6901000) durch, um Ruckschlages. sowie eine Beruhrung des Frasers mit der Hand zu verhindern.
- Beachten Sie die Original-Bedienungsanleitung des Parallel-Frisanschlags (Art.-Nr. 6901000) zur korrekten Montage.
- Verwenden Sie keine Oberfräsen mit mehr als 1800 W und mehr als 230 V.
- Verwenden Sie keine Fräser mit einem Durchmesser von mehr als 27 mm!
- Beachten Sie, dass der Vorschub nur gegen die Drehrichtigung des Fräsers erfolgen darf.
Wahlen Sie die mitgelieferten Einlegeringe im Verhältnis zurgrobe des Fraswerkzeugs aus. Fur ein sicheres Arbeitem muss der klinstmogliche Einlegering verwendet werden.
- Verwenden Sie nur scharfe, gewartete und nach den Angaben des Werkzeugherstellers eingestellte Fraswerkzeuge.
- Beachten Sie bei den verwendeten Geräten und Werkzeugen, die auf dem Produkt, der Verpackung oder in der Bedienungsanleitung angegebenen Daten über Min.-/Max.-Drehzahl und Drehrichtung.
- Beachten Sie, dass eine falsche Verwendung von Fraswerkzeugen, Werkstück und Vorrichtungen zur Werkstückführung zu einer gefährlichen Situation führen kann.
- Halten Sie während des Fräsen am Anschlag die Hände fern vom Fraswerkzeug.
- Verwenden Sie sofern möglich beim Fräsen die Tischdruckschuhe zusätzlich zum Parallel-Frisanschlag.
- Stützen Sie lange Werkstücke auf der Abnahmeseite ab, um gefährliche Situationen durch unkontrolliertes Abkippen zu verhindern. Die Abstutzung muss stabil stehen und dieselbe Höhe wie der Maschinentisch aufweisen, z. B. der Rollenbock (Art.-Nr. 6119973).
- Bearteien Sie nur Werkstücke, die aufgrund ihrer große und ihres Gewichtes von einer Person sichere gehalten und gefuhrt werden konnen.
Wahlen Sie dem Werkzeug und dem Werkstuck entsprechend die richtige Drehzahl aus. In der Bedienungsanleitung ihrer Oberfrase finden Sie genaue Drehzahlabmessungen.
- Beachten Sie die maximalen Werkstückbemessungen (siehe Technische Daten).
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LIEFERUMFANG
Packen Sie den MASTER cut 1500 aus dem Karton aus und überprüfen Sie den Inhalt auf Vollständigkeit aller abgebildeten Teile (Bild 1, Bild 2).

GRUNDMONTAGE
Tischaufbau: Legen Sie das Tischoberteil auf einen ebenen, sauberen Untergrund. Befestigen Sie das vordere Beinpaar und die andere Strebe wie abgebildet mit allen Befestigungsteilen. Achten Sie darauf, dass die beiden Verriegelungshebel in den Haltelochern sitzen und die beiden Griffschrauben fest angezogen sind (Bild 3.1). AnschlieBend montieren Sie das hintere Beinpaar und die zweite unterste. Befestigen Sie nun die beiden Querstreben an dem vorderen feststehenden Beinpaar, anschieBend das hintere Beinpaar nach oben schwenken und das andere Ende der beiden Querstreben montieren (Bild 3.2). Stecken Sie nun wie abgebildet die zwei Fußpuffer mit Rollen auf das hintere Beinpaar, die beiden anderen auf das vordere Beinpaar (Bild 3.3).
ACHTUNG: Achten Sie darauf auf das die mit einem Hinweis markierten Befestigungsteile nur so welt angezogen sind, dass der Tisch mit leichtem Widerstand zusammengeklapt werden kann. Überprüfen Sie immer, dass die beiden Sicherungshalter eingerastet sind und不论是 Griffschauben fest angezogen sind.
Der Tisch kann nun auf die Beine gestellt werden.
ACHTUNG: Achten Sie darauf, dass ihre Höhe beim Auf- und Zusammenklappen des Tisches, sowie beim Schwenken der Maschinenplatten nicht gequetscht werden.
Schraubstock: Montieren Sie wie abgebildet den Schraubstock am Maschinentisch. Der Schraubstock kann auf der rechten oder der linken Seite montiert werden (Bild 4).
Sicherheitschalter: Montieren Sie wie abgebildet den Sicherheitsschalter am Maschinentisch (Bild 5).
Schutzhaube: Montieren Sie die zuerst die Einzelteile der Schutzhaube. AnschlieBend den Schutzbaubenhalter mit der Fruhrung in das Aluminiumprofil einschieben und die beiden Inbusschrauben mit dem Inbusschlüssel festziehen (Bild 6).
Einschaltklemme: Verknoten Sie das eine Ende der Schnur mit dem Loch der Einschaltklemme, das andere Ende verknoten Sie mit dem Schutzhaubenbigel (Bild 7).
Schiebestock: Den Schiebestock auf den Halter stecken (Bild 8).
Winkelanschlag: Montieren Sie wie abgebildet den Winkelanschlag (Bild 9). Abhängig von der Werkstückhe muss der Aluminiumanschlag ummontiert werden. Bei einer Werkstückhe von mindestens 15mm hochkant (Bild 9.1), bei einer Werkstückhe von maximal 15mm liegend (Bild 9.1). Der Winkelanschlag führt Werkstuck in der Führungsnut (Bild 9.3).
Parallelanschlag: Montieren Sie wie abgebildet den Anschlaghalter (Bild 10.1). Die beiden Schrauben und Vierkantmuttern nur lose montieren (Bild 10.2). Den Aluminiumanschlag wie abgebildet einschieben und die Schrauben festziehen (Bild 10.3). Anschiebend den Parallelanschlag in die Führung einschieben und die Griffschaube festziehen (Bild 10.4).
ACHTUNG: Verriegeln der Maschinenplatte: Der Inbusschluss dient zur Sicherheitsverriegelung der Maschinenplatte und muss vor jedem Arbeit mit dem Tisch wie abgebildet eingesteckt werden, darestellt als Position „lock" (Bild 11).
Einlegeringe: Die beiden Einlegeringe dieren zur ihrer Sicherheit beim Oberfransen. Wahlen Sie immer den kleinstmöglichen Einlegering zum verwendetem Fraser (Bild 12).
Spannpratzen: Stecken Sie die Spannpratzen in die vorgebohrten Löscher, sie dnen im Verbindung mit dem Schraubstock zur Fixierung ihrer Werkstücke.

ZUSAMMENKLAPPEN UND AUFKLAPPEN DES TISCHES
ACHTUNG: Ziehen Sie vor dem Zusammenklappen des Tisches unbedingt den Netz- und den Gerätestecker vom Sicherheitschalter ab!
Zusammenklappen: Beide Griffschrauben soweit losen, dass die beiden Verriegelungshebel zurückgezogen und gedreht werden konnen (Bild 14.1). AnschlieBend den Tisch in Pfeilrichtung klappen. Achten Sie zu ihrer Sicherheit daraufuf, dass sich wie abgebeldet ein FuB am FuBpuffer befindet damit der Tisch nicht wegrutschen kann (Bild 14.2). Die Laufrollen in den FuBpuffern dienen zum leichten Transport (Bild 14.3).
Aufklappen: Den Tisch mit beiden Händen festhalten und den Fuß wie abgebildet am Fußpuffer positionieren (Bild 15.1). Schwenken Sie nun den Tisch in einer Bewegung in Pfeilrichtung bis er ganz aufgeklapt ist (Bild 15.2). AnschlieBend mit einer Hand die Vorderkante des Tisches herunterträden damit das Oberteil liegt einrastet. Die beiden Verriegelungshebel in die LÖcher einstecken und beide Griffschrauben festziehen (Bild 15.3).

VORBEREITUNG ZUR MASCHINENAUFNAHME
ACHTUNG: Das Offnen und Schlieben der Maschinenplatte wird an dieser Stelle vor dem Arbeitsben beschrieben und ist bei jeder Maschinenwechsel zu Befolgen!
Öffnen der Maschinenplatte für Montagearbeiten: Entnehmen Sie den Inbusschluss der Sicherheitsverriegelung. Beide Kunststoffhebel nach oben schwenken und die Maschinenplatte an den beiden Hebeln leicht anheiten. Die Maschinenplatte in Pfeilrichtung bis zur Vertikale schwenken und nach vorne bis zum Anschlag schieben. Anschließlich die Maschinenplatte soweit schwenken, bis diese sicher auf dem Tisch aufliegt (Bild 16).
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ACHTUNG: Achten Sie unbedingt daraufuf, dass ihre Finger bei Arbeiten an der Maschinenplatte nicht unter die Maschinenplatte gelangen (Verletzungsgefahr).
Schlieben der Maschinenplatte nach erfolgter Maschinenmontage: Die Maschinenplatte leicht anheben. AnschlieBend gleichzeitig ganz nach hinten ziehen und bis zum hinteren Anschlag in die Vertikale bringen. Die Maschinenplatte an den beiden Kunststoffhebeln festhalten und die Maschinenplatte bis zur Einrastposition in Pfeilrichtung schwenken. Die Maschinenplatte von oben einrasten und andere Kunststoffhebel schlieBen. Stecken Sie jetzt den Inbusschluss wieder in die Sicherheitsbuchse zur Verriegelung der Maschinenplatte (Bild 17).

MONTAGE DER HANDKREISSÄGE
Öffnen Sie die Maschinenplatte wie in Bild 16 beschrieben.
Einsetzbare Handkreissägen: Entnehmer Sie die maximalen Abmessungen der einsetzbaren Handkreissägen aus (Bild 18). Verwenden Sie nur Handkreissägen mit Spaltkeil, max. 200mm Sägeblattdurchmesser und bis max. 70mm Schnitttiefe.
Montage und Ausrichtung der Handkreissäge: Ziehen Sie die Pendelschutzhaube der Handkreissäge zurück und setzen die Maschine mittig auf den Sägespalt. Lösen Sie die Schnitttiefenarreterierung der Handkreissäge und fahren die Schnitttiefe voll aus (Bild 18.2). Ziehen Sie die Schnitttiefenarreterung fest. Richten Sie die Handkreissäge mittig und parallel zum Sägespalt aus.
ACHTUNG: Prufen Sie jetzt den Abstand des vordersten Kreissageblattzahnes zur vorderen Kante des Sagespaltes. Dieser Abstand muss weniger als 20 mm betragen.
Montagebeispiel fur Maschinen mit kleineren Grundplatten.
Nach dem Ausrichten der Maschine montieren Sie zuerst die beiden Seitenanschlage so, dass diese vollflächig in Kontakt mit der Grundplatte der Maschine sind. Anschliebend montieren Sie die beiden Spannpratzen (Bild 18.3). Befestigen Sie nun eine Seite der Grundplatte. Montieren Sie hierzu zuerst den Winkelhalter mit zwei Seitenanschlagen. Achten Sie auf vollflächigen Kontakt mit der Grundplatte. Anschliebend auf der gegenüber liegenden Seite analog einen Winkelhalter mit zwei Seitenanschlagen montieren. Montieren Sie jetzt die beiden Spannpratzen (Bild 18.4). Die beiden Spannpratzen müssen soweit möglich in Richtung der längeren Seite der Grundplatte montiert werden.
Montagebeispiel fur Maschinen mit großeren Grundplatten.
Nach dem Ausrichten der Maschine montieren Sie zuerst die beiden Seitenanschlage so, dass diese vollflächig in Kontakt mit der Grundplatte der Maschine sind. AnschlieBend montieren Sie die beiden Spannpratzen (Bild 18.5 c). Montieren Sie zwei Seitenanschlage sowie it possible in Richtung der längeren Seite der Grundplatte (Bild 18.5 d). Montieren Sie nun den Winkelhalter mit einem Seitenanschlag und zusätzlich mit Schraube, Scheibe, Sicherungsscheibe und Mutter (Bild 18.5 b). AnschlieBend montieren Sie den Spannpratzen. AnschlieBend auf der gegenüberliegenden Seite analog einen Winkelhalter mit einem Seitenanschlag und zusätzlich mit Schraube, Scheibe, Sicherungsscheibe und Mutter montieren (Bild 18.5 b). Zum Abschluss montieren Sie den Spannpratzen (Bild 18.5 a).
Schlieben und verriegeln Sie nun die Maschinenplatte wie in Bild 17 beschrieben.
ACHTUNG: Überprüfen Sie, noch einmal ob das Kreissägeblatt parallel zur Öffnung im Sägespalt montiert ist, gegebenenfalls muss die Handkreissäge neu ausgerichtet werden.
An Schluss an die Stromversorgung: Stecken Sie den Gerätestecker der Handkreissäge in den Sicherheitsschalter und ein Verlängerungskabel vom Sicherheitsschalter aus in die Netzsteckdose (Bild 19.1). Verlängerungskabel nicht inbegriffen.
ACHTUNG; Vor erstmaliger Inbetriebnahme Thermoschalter drucken! Nach Stromunterbrechung infolge von Überspannung, Thermoschalter nach einer Wartezeit von 5 - 10 Min. drucken. Anschließlich kann der EIN/ON Schalter betätigt werden (Bilder 19.2, 19.3).
Am Sicherheitschalter die rote Taste (AUS) drucken. Anschließlich die Einschaltklemme an der Handkreissäge montieren (Bild 19.4). Drucken Sie nun die grune Taste (EIN) und überprüfen Sie den Freilauf des Sägeblattes in der Spalteinlage (Bild 19.6), anschließend wieder die rote Taste (AUS) drucken (Bild 19.7).
ACHTUNG: Ziehen Sie grundsätzlich den Netzstecker bei Nichtnutzung und beim Zusammenklappen des Tisches.
Der MASTER cut 1500 ist nun einsatzbereit.

STATIONÄRES SÄGEN MIT DER HANDKREISSÄGE
ACHTUNG: Immer mit Schutzhaube arbeiten und verwenden Sie die Staubabsaugung an der Schutzhaube.
Sagen mit dem Winkelanschlag
Schieben Sie den Winkelanslag in die Fruhrung (Bild 20.1). Achten Sie darauf, dass das schwarze Ende des Anschlags so nah wie möglich unter der Schutzhaube lauf, um ein Anheben der Haube zu gewährleisten (Bild 20.2). Ziehen Sie nun den Winkelanslag zurück und legen Sie das Werkstück am Winkelanslag an. Schalten Sie die Handkreissäge am Sicherheitsalter an. Schiebern Sie wie abgebildet das Werkstück mit einer Hand am Winkelanslag, die andere Hand am Werkstück in Pfeilrichtung zum Kreissägebllt (Bild 20.3), bis das Werkstück komplett durchgesagt ist. AnschlieBend die Handkreissage über den Sicherheitsalter wieder ausschalten.
ACHTUNG: Achten Sie immer daraufuf, dass ihre beiden Hände in ausreichendem Abstand vom Kreissageblatt entfernt sind (Verletzungsgefahr).
ACHTUNG: Die Länge der Werkstücke, mittig vom Sagespalt bis zum Schutzhaubenbμgel darf max. 330 mm betragen.
Mit dem Winkelanslag konnen Sie Werkstücke im Winkel von 0^ - 65^ sagen. Hierzu die Griffschaube losen, den gewündten Winkel einstellen und die Griffschaube wieder fest anziehen (Bild 20.4). Anschliebend Sagen wie in den Bildern 20.1 bis 20.3 beschrieben.
Sagen mit dem Parallelanschlag
Stecken Sie den Parallelanschlag mit geoffner Griffschaube in die Fruhrung. Schieben Sie den Parallelanschlag bis nahe an die Schutzhaube heran. Überprüfen Sie das der Aluminiumanschlag auf kein Fall wider als der letzte sightbare Zahn des Kreissageblattes hersausragt (Bild 21.1). In thisem Fall die Befestigungsschrauben losen, den Anschlag etwas zurückziehen und anschließend die Schrauben wieder festziehen.
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Stellen Sie jetzt die gewünscht Schnittbreite ein und ziehen die Griffschaube fest. Schalten Sie nun die Handkreissage am Sicherheitschalter an. Schiebern Sie wie abgebildet das Werkstück in Pfeilrichtung zum Kreissageblatt (Bild 21.2) bis das Werkstuck komplett durchgesagt ist. Anschiebend die Handkreissage über den Sicherheitsschalter wieder aushalten. Bei schmalen Werkstücken ist unbedingter mitgelieferte Schiebestock zu verwenden (Bild 21.3).
ACHTUNG: Die Länge der Werkstücke, mittig vom Sägespalt bis zum Parallelanschlag darf max. 375 mm betragen und mittig vom Sägespalt bis zum Schutzhaubenbögel max. 330 mm (Bild 21.4).
Vertikale Gehrungsschnitte
Be vertikalen Gruhngsschnitten musd the Handkreissage neu ausgerichtet werden. Stellen Sie den gewunschten Gruhngswinkel an der Handkreissage ein. Ziehen Sie die Pendelschutzhaube der Handkreissage zurück und setzen die Maschine mittig auf den Sagespalt. Losen sie die Schnitttiefenarreterierung der Handkreissage und fahren die Schnitttiefe voll aus. Ziehen Sie die Schnitttiefenarretierung fest. Richten sie die Handkreissage mittig und parallel zum Sagespalt aus (Bilder 22.1, 22.2).
ACHTUNG: Prufen Sie jetzt den Abstand des vordersten Kreissageblattzahnes zur vorderen Kante des Sagespaltes. Dieser Abstand muss weniger als 20 mm betragen (Bild 22.3).
Nach dem Ausrichten der Maschine montieren Sie zuerst die beiden Seitenanschlage so, dass diese vollflächig in Kontakt mit der Grundplatte der Maschine sind. Anschliebend montieren Sie die beiden Spannpratzen (Bild 22.4 a). Befestigen Sie nun eine Seite der Grundplatte. Montieren Sie hierzu zuerst den Winkelhalter mit zwei Seitenanschlagen. Achten Sie auf vollflächigen Kontakt mit der Grundplatte. Anschliebend auf der gegenüber liegenden Seite analog einen Winkelhalter mit zwei Seitenanschlagen montieren. Montieren Sie jetzt die beiden Spannpratzen. Die beiden Spannpratzen müssen soweit möglich in Richtung der längeren Seite der Grundplatte montiert werden (Bild 22.4 b). Hinweis: Bei größeren Grundplatten verfahren Sie mit der Festigung wie auf Seite 15 beschrieben (Bild 18.5). Überprüfen Sie nun noch einmal den Freilauf des Sägeblattes im Sägespalt (Bild 22.5).
Schlieben und verriegeln Sie nun die Maschinenplatte wie in Bild 17 beschrieben.
ACHTUNG: Überprüfen Sie, noch einmal ob das Kreissägeblatt parallel zur Öffnung im Sägespalt montiert ist, gegebenenfalls muss die Handkreissäge neu ausgerichtet werden.

SAGEN MIT DER STICHSAE
Richten Sie die Stichsäge auf der Maschinenplatte so aus, dass das Sägeblett mittig in der Säeöffnung lauft (Bild 23.1). Montieren Sie nun die Stichsäge wie abgebeldet mit vier Seitenanschlagen und vier Pratzen (Bild 23.2). Schlieben und verriegeln Sie nun die Maschinenplatte wie in Bild 17 beschrieben. Stecken Sie die Einschaltklemme an den Schalter der Stichsäge und verbinden Sie den Gerästecker mit dem Sicherheitsschalter. Beim Stichsagen unbedingte Schutzhaube verwenden (Bild 23.3).

EINSATZ ALS WERKBANK
Der Mster cut 1500 ist mit 4 Kunststoff-Spannpratzen. Hiermit konnen Werkstücke flexibel und sichere ein- oder festgespannt werden (Bild 24).

EINSTELLEN DER MASCHINENPLATTE
Die Ho der Maschinenplatte in der Arbeitsplatte wurd wekseitig in der Ho so egestell, da ein Gleiten des Werkstuckes uber den Bereich Arbeits- und Maschinenplatte gewahrleistet ist. Bei Bedarf kan die Maschinenplatte in der Ho egestellt werden. Hierzu die sechs Kontermuttern losen. Anschieben die Maschinenplatte mit den sechs Einstellschrauben in der Ho bundig mit der Arbeitsplatte ausrichten und die Kontermuttern wieder festziehen. Uberprüfen Sie vor jedem Arbeit den das sechs Kontermuttern immer fest angezogen sind. Überprüfen Sie auch vor jeder Arbeiten das Schrauben und Kontermuttern an beiden Haltern zum einrasten der Maschinenplatte immer fest angezogen sind (Bild 25).

SPEZIALZUBEHÖR FÜR DEN MASTR cut 1500
ZWEI ZUSÄTZLICH MONTIERBARE SPALTKEILE, ART. NR. 6930000 UND 6904000 ZUR VERWENDUNG VON HANDKREISSÄGEN OHNE SPALTKEIL
ACHTUNG: Das hier beschriebene Spezialzubehör dar auf ausschließlich mit dem MASTER cut 1500 verwendet werden.
HINWEIS: Die Funktion und die Bedienung these Spezialzubehors wird im nachfolgenden beschrieben und ab Seite 24 illustriert.
BESTIMMUNGSEMÄSSER GEBRAUCH
Die beiden Spaltkeile erlauben die Verwendung von Handkreissägen ohne Spaltkeil. Der Spaltkeil 690300 ist fur die Benutzung von Handkreissägen mit Handkreissagelättern bis zu einem maximalen Durchmesser von 160 mm und einer Schnittbrite von mindestens 2,4 mm bis maximal 2,8 mm erlaubt.
Der Spaltkeil 6904000 ist fur die Benutzung von Handkreissagen mit Handkreissageblättern bis zu einem maximalen Durchmesser von 200 mm, einer Schnittbrite von mindestens 2,4 mm bis maximal 2,8 mm und einer maximalen Schnitttiefe von 66 mm erlaubt.
ACHTUNG: Vor der Benutzung des Spezialzubehors sind die allgemeinen Sicherheitshinweise, die Sicherheitshinweis fur Handkreissagen und die Originalbedienungsanleitung der Handkreissage ohne Spaltkeil unbedingt zu beachten!

SPALTKEILE ART. NR. 6903000 UND 6904000
Der Artikel Spaltkeil 6903000 enthalt die Komponenten: 1x Spaltkeil (fur max. Kreissägeblattdurchmesser von 160 mm), 1x Spaltkeilaufnahme (lange Ausführung), 1x Einstellehre (Bild A).
Der Artikel Spaltkeil 6904000 enthalt die Komponenten: 1x Spaltkeil (fur max. Kreissageblattdurchmesser von 200 mm), 1x Spaltkeilaufnahme (kurze Ausführung), 1x Einstellehre (Bild B).
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ACHTUNG: Im Nachfolgenden wird nur die Montage und Funktion des Spaltkeils Art. Nr. 6903000 für Handkreissägen mit einem max. Kreissägeblattdurchmesser von 160 mm beschrieben.
Der Spaltkeil Art. Nr. 6904000 fur Handkreissagen mit einem max. Kreissageblattdurchmesser von 200 mm ist in Montage und Funktion identisch. Mit thisem Spaltkeil ist es jedoch möglich, Werkstücke mit einer max. Werkstückhöhe von 60 mm zu bearbeiten.
SPALTKEILMONTAGE
Öffnen Sie die Maschinenplatte wie in Bild 16 beschrieben (Bild C.1). Montieren Sie den Aufnahmebolzen mit den Befestigungsteilen. Diese Verbindung nur lose montieren (Bild C.2). Schlieben Sie die Maschinenplatte (Bild C.3). Stecken Sie den Spaltkeil ca. 2 cm von oben in die Nut des Aufnahmebolzens. Achten Sie darauf, dass der Spaltkeil wie abgebildet in Pfeilrichtung bis zum Anschlag an die Maschinenplatte geschwenkt ist (= Vertikalausrichtung). Ziehen Sie die Inbusschraube fest (Bilder C.4, C.5). Öffnen Sie nun wieder die Maschinenplatte (Bild C.6).
MONTAGE DER HANDKREISSÄGE
Ziehen Sie die Pendelschutzhaube der Handkreissäge zurück und setzen die Maschine mittig auf den Sagespalt. Lösen Sie die Schnitttiefenarretierung der Handkreissäge und fahren die Schnitttiefe voll aus. Ziehen Sie die Schnitttiefenarretierung fest.
ACHTUNG: Prufen Sie jetzt den Abstand des vordersten Kreissageblattzahnes zur vorderen Kante des Sagespaltes. Dieser Abstand muss weniger als 20 mm betragen.
Richten Sie die vordere Seite der Handkreissäge zusammen mit der 0-Markierung auf der Grundplatte der Handkreissäge und den beiden Markierungshilfslinien auf der Maschinenplatte aus. Bei der hintere Seite der Handkreissäge richten Sie das Kreissägeblatt zusammen mit dem Spaltkeil zentriert aus (Bild D.1). Hinweis: Die Beste Sicht zum Überprüfen der korrekten Ausrichtung haben Sie hinter dem Spaltkeil in Richtung Kreissägeblatt, da das Kreissägeblatt mehr Materialstärke hat als der Spaltkeil. Nach dem Ausrichten der Handkreissäge montieren Sie zuerst die beiden Seitenanschlage so, dass diese vollflächig in Kontakt mit der Grundplatte der Maschine sind. AnschlieBend montieren Sie die beiden Spannpratzen (Bild D.2).
ACHTUNG: Prufen Sie jetzt noch einmal, dass das Kreissageblatt zentriert zum Spaltkeil ausgerichtet ist, ansonsten muss die Handkreissag neu ausgerichtet werden.
Befestigen Sie nun eine weitere Seite der Grundplatte. Montieren Sie hierzu zuerst den Winkelhalter mit zwei Seitenanschlagen. Achten Sie auf vollflächigen Kontakt mit der Grundplatte. Anschließend auf der gegenüberliegenden Seite analog einen Winkelhalter mit zwei Seitenanschlagen montieren. Montieren Sie jetzt die beiden Spannpratzen (Bild D.3). Die beiden Spannpratzen müssen soweit möglich in Richtung der längeren Seite der Grundplatte montiert werden. Hinweis: Weitere Befestigungsmöglichkeiten bei varierenden Grundplatten finden Sie auf den Seiten 13 - 15.
Einstellen des Sicherheitsabstandes von Spaltkeil und Kreissägeblatt mit der Einstelllehre.
SchlieBen Sie die Maschinenplatte (Bild E.1). Montieren Sie die abgebildeten Einzelteile am Spaltkeil (Bild E.2). Die Schraube und die Rendelmutter die mit dem Spaltkeil verbunden sind festziehen, die Schraube und die Rendelmutter die im Gehausse vorne sitzt nur lose montieren (Bild E.3). Losen Sie nun mit dem Inbusschluss die Spaltkeilbefestigung (Bild E.4). Schieben sie den Spaltkeil vertikal zum Kreissägeblatt herunter (Bild E.5). Schieben Sie den Spaltkeil soweit herunter bis mindestens ein Kreissägeblattzahn im Gehausse der Einstellehre anstot (Detail E.6). Ziehen Sie nun die vordere Rendelmutter fest (Bild E.6). Nach festziehen der Inbusschaube ist der Sicherheitsabstand von max. 5 mm vom Kreissägeblatt zum Spaltkeil eingestellt (Bild E.7). Schrauben Sie anschlieBend die Einstellehre vom Spaltkeil ab (Bild E.8).
ACHTUNG: Prufen Sie jetzt noch einmal, dass das Kreissägeblatt zentriert zum Spaltkeil ausgerichtet ist (Detail in Bild E.8) und das der Sicherheitsabstand von max. 5 mm vom Kreissägeblatt bis zum Spaltkeil eingehalten ist (Detail in Bild E.6), ansonsten muss die Handkreissäge neu ausgerichtet werden.
ACHTUNG: Überprüfen Sie vor jedem Arbeit, dass der Spaltkeil und die Befestigungsteile fest angezogen sind!
Verriegeln Sie nun die Maschinenplatte wie in Bild 17 beschrieben. Der Tisch ist nun bereit zum stationären Sagen,esen Sie hierzu weiter den Abschnitt stationäre Sagen mit der Handkreissäge.
Schnitttiefenverstellung
Bei Veränderung der Schnitttiefe der Handkreissage muss der Spaltkeil in der Hohe mit verstellt werden um den Sicherheitsabstand von max. 5 mm zum Handkreissageblatt zu gewährleisten. Losen Sie zuerst den Spaltkeil mit dem Inbusschluss. Stellen nun Sie die gewUNSchte Schnitttiefe der Handkreissage ein. Ziehen Sie nun die Schnitttiefenarretierung fest. Montieren und positionieren die Eintelllehre zusammen mit dem Spaltkeil wie in den Bildern E.1 bis E.8 beschreiben.
Vertikale Gehrungsschnitte
Be vertikalen Ghrungsschnitten mss the Handkreissage neu ausgerichtet werden. Stellen Sie den gewuunschen Ghrungswinkel an der Handkreissage ein. Ziehen Sie die Pendelschutzhaube der Handkreissage zurück und setzen die Maschine mittig auf den Sagespalt. Losen Sie die Schnitttiefenarreterung der Handkreissage und fahren sie the Schnitttiefe voll aus. Ziehen sie die Schnitttiefenarreterung fest (Bilder F.1, F2). Losen Sie die Inbusschraube und schwenken Sie den Spaltkeil, bis der Spaltkeil exakt mittig zum Kreissageblatt gedreht ist (Bild F.3).
ACHTUNG: Prufen Sie jetzt den Abstand des vordersten Kreissageblattzahnes zur vorderen Kante des Sagespaltes. Dieser Abstand muss weniger als 20 mm betragen (Bild F.4).
Ziehen Sie die Inbusschraube fest (Bild F.5).
ACHTUNG: Richten Sie jetzt das Kreissägeblatt parallel im Sagespalt aus und achen Sie gleichzeitig darauf, das das Kreissägeblatt immer zentriert zum Spaltkeil sitzt.
Montieren Sie jetzt die beiden Seitenanschlage so, dass diese vollflächig in Kontakt mit der Grundplatte der Maschine sind. Anschliebend montieren Sie die beiden Spannpratzen. Befestigen Sie nun eine weitere Seite der Grundplatte. Montieren Sie hierzu zuerst den Winkelhalter mit zwei Seitenanschlagen. Achten Sie auf vollflächigen Kontakt mit der Grundplatte. Anschliebend auf der gegenüberlegenden Seite analog einen Winkelhalter mit zwei Seitenanschlagen montieren. Montieren Sie jetzt die beiden Spannpratzen. Die beiden Spannpratzen müssen soweit möglich in Richtung der längeren Seite der Grundplatte montiert werden (Bild G).
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Einstellen des Sicherheitsabstandes von Spaltkeil und Kreissägeblatt mit der Einstellehre.
Schlieben Sie die Maschinenplatte (Bild H.1). Montieren Sie die abgebildeten Einzelteile am Spaltkeil (Bild H.2). Die Schraube und die Rendelmutter die mit dem Spaltkeil verbunden sind festziehen, die Schraube und die Rendelmutter die im Gehäuse vorne sitzt nur lose montieren (Bild H.3). Liesen Sie nun mit dem Inbusschluss die Spaltkeilbefestigung (Bild H.4). Schieber den Spaltkeil gleichen Winkel des Kreissägeblattes an das Kreissägeblatt heran (Bild H.5). Schieber Sie den Spaltkeil soweit heran bis mindestens ein Kreissägeblattzahn im Gehäuse der Einstelllehre anstöh (Detail H.6). Ziehen Sie nun die vordere Rendelmutter fest (Bild H.6). Nach festziehen der Inbusschauser ist der Sicherheitsabstand von max. 5 mm vom Kreissägeblatt zum Spaltkeil eingestellt (Bild H.7). Schrauben Sie anschließend die Einstelllehre wieder vom Spaltkeil ab. Verriegeln Sie nun die Maschinenplatte wie in Bild 17 beschrieben und überprüfen Sie noch eimal den Freilauf des Kreissägeblattes (Bild I).
ACHTUNG: Prufen Sie jetzt noch einmal, dass das Kreissägeblatt zentriert zum Spaltkeil ausgerichtet ist (Detail in Bild I) und das der Sicherheitsabstand von max. 5 mm vom Kreissägeblatt bis zum Spaltkeil eingehalten ist (Detail in Bild H.6), ansonsten muss die Handkreissäge neu ausgerichtet werden.
ACHTUNG: Überprüfen Sie vor jedem Arbeit, dass der Spaltkeil und die Befestigungsteile fest angezogen sind!
Der Tisch ist nun bereit zum stationären Sagen, lessen Sie hierzu weiter den Abschnitt stationares Sagen mit der Handkreissäge.

Garantieerklarung
Liebe Heimwerkerin und lieber Heimwerker, Sie haben ein hochwertiges wolfcraft* -Produkt erworben, das Ihnen viel Freude beim Heimwerken bringen wird.
wolcraftc Producte entsprechen hohem technischem Standard und durchlaufen, bevor sie in den Handel gelangen, intensive Entwicklungs- und Testphasen. Wahrend der Serienfertigung sichern ständige Kontrollen und regelmäßige Tests den hohen Qualitätsstandard. Solide technische Entwicklungen und zuverlassicige Qualitätskontrollen geben Ohnen die Sicherheit einer richtigen Kaufentscheidung.
Auf das erworbene wolfcraft - Produkt gewährren wir Ihnen bei ausschließlich Nutzung der Geräte im Heimwerkerbereich 10 Jahre Garantie ab Kaufdatum. Von der Garantie umfasst sind nur Schäden am Kaufgegenstand selbst, und nur solche, die auf Material- und Fabrikationsfehler zurückzuführen sind. Nicht von dieser Garantie umfasst sind Mängel und Schäden, die auf unsachgemäß Bedienung oder fehlende Wartung bzw. Rückzuführen sind. Ebeno nicht von der Garantie umfasst sind übliche Abnutzungsserscheinungen und gebrauchsbülicher Verschleib sowie Mängel und Schäden, die dem Kunden bei Vertragschluss besteht wurden.
Garantieansprüche können nur unter Vorlage der Rechnung/des Kaufbeleges geltend gemacht werden.
Die von wolfcraft gewährte Garantie schrankt ihre gesetzlichen Rechte als Verbraucher (Nacherfüllung, Rücktritt oder Minderung, Schadens- oder Aufwendungsersatz) nicht ein.

Konformitätserklarung nach der EG-Maschinenrichtlinie 2006/42/EG, Anhang II A
Hiermit erklart die Firma wolfcraft GmbH in D-56746 Kempenich, Wolff Str. 1, dass这点 Product (MASTER cut 1500) der Mascheninrichtlinie 2006/42/EG entspricht. TUEV Rheinland LGA Products GmbH, Tillystrasse 2, 90431 Nürnberg. BM: 60087567 0001 In Übereinstimmung mit den nachfolgenden Normen: DIN EN 60745-1, DIN EN 60745-2-5, DIN EN 60745-2-11
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Bevollmächtigte Person zur Unterzeichnung der Konformitätserklärung und zur Zusammenstellung der technischen Unterlagen. (Geschäftslleitung/Technik/Logistik; wolfcraft GmbH)

INTRODUCTION
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Michael Bauseler
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Gewicht: 17kg

SYMBOLEN BETEKENIS

GEBRUIK VOLGENS DE VOORSCHRIFTEN
GEBRUK VOLGENS DE VOORSCHRIFTEN
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Person, der er bemyndiget til et underskrive overensstemmelseserklaeringen og sammenstille de tekniske dokumenter. (Ledelse/Teknik/Logistik; wolfcraft GmbH)
s
INLEDNING
Konformitätserklung nach der EG-Maschinenrichtlinie 2006/42/EG, Anhang II A
wolcraft GmbH i D-56746 Kempenich, Wolff Str. 1, forklarar hermed attenna produkt (MASTER cut 1500) motsvarar maskindirektivet 2006/42/EG. TUEV Rheinland LGA Products GmbH, Tillystrasse 2, 90431 Nurnberg. BM: 60087567 0001 I overensstammelse med foljande standarder: DIN EN 60745-1, DIN EN 60745-2-5, DIN EN 60745-2-11
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Nar benken不解 er i bruk, henges skyvestangen pa den medfolgende braketen (Fig. 8).
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Ipoowno me apoobiodnta uoypapnC tnc anwong ouuoppwongkai nC oulloynic twv texviikw vyypaaw. (Ioikon/Teyvooloyia/EneueAeta; wolfcraft GmbH)
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GIRIS
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Persona autorizata sa semneze Declaratia de Conformitate sis a proceseze documentatia tehnica.
Conducerea/logistica/dep.tehnic; wolfcraft GmbH)
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BHIMAHNE! PnpTeTE BCHN HnCTpyKun 3a BeOnacHOCT n yKa3aHnR, KOHTO Ca 6nnIOCTABeHN C MASTER cUT 1500 n HnON3BaHnTe ENEKTpueckn HnCTpyMeHTn. Pnponyckn npn CnAsBaHTo Ha HnCTpyKUnHe 3a BeOnacHOCT n yKa3aHnRTa MORat Da npEniBnKAT eENktpueckn Yyad, NOKAPK n /n nn TEEKN HaparHBAHn.
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Ovlašena osoba za potpisivanje izjave o sukladnosti i za sastavljanje tehnickih podloga. (Menadžment/Tecnologija/Logistika; wolfcraft GmbH)
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