HR2420 - Bohrmaschine MAKITA - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Häufig gestellte Fragen - HR2420 MAKITA
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BEDIENUNGSANLEITUNG HR2420 MAKITA
Bohrhammer Betriebsanleitung
Wir behalten uns vor, Änderungen im Zuge der Entwicklung und des technischen Fortschritts ohne vorherige Ankündigung vorzunehmen.
Hinweis: Die technischen Daten können von Land zu Land abweichen. Stromversorgung Die Maschine darf nur an die auf dem Typenschild angegebene Spannung angeschlossen werden und arbeitet nur mit Einphasen-Wechselspannung. Sie ist entsprechend den Europäischen Richtlinien doppelt schutzisoliert und kann daher auch an Steckdosen ohne Erdungskabel angeschlossen werden. Sicherheitshinweise Lesen und beachten Sie diese Hinweise, bevor Sie das Gerät benutzen. ZUSÄTZLICHE SICHERHEITSBESTIMMUNGEN
1. Tragen Sie einen Schutzhelm, eine Schutz-
brille und/oder einen Gesichtsschutz. Es wird außerdem dringend geraten, eine Staub- maske, Gehörschutz und dicke Arbeitshand- schuhe zu tragen.
2. Stellen Sie sicher, daß das Werkstück fest
eingespannt ist, bevor Sie mit der Arbeit beginnen.
3. Kontrollieren Sie vor Arbeitsbeginn sorgfältig
alle Schrauben auf festen Sitz. Durch betrieb- sbedingte Vibrationen können sich Schrauben lösen und somit Schäden verursachen.
4. Nach längeren Stillstandzeiten und bei unter-
kühltem Gerät lassen Sie die Maschine einige Zeit ohne Belastung warmlaufen, um die Schmierung im Gerät zu ermöglichen. Ham- merbohrbetrieb ist u. U. nicht möglich, wenn die Maschine nicht ausreichend warmgelaufen ist.
5. Sorgen Sie für sicheren Stand und halten Sie
jederzeit Gleichgewicht. Stellen Sie sicher, daß sich bei Einsatz der Maschine an hoch- gelegenen Arbeitsplätzen keine Personen darunter aufhalten.
6. Halten Sie das Werkzeug mit beiden Händen
fest. Benutzen Sie immer den Seitengriff.
7. Halten Sie die Hände von rotierenden Teilen
8. Lassen Sie das Werkzeug nicht liegen, wenn
es eingeschaltet ist. Schalten Sie das Werk- zeug nur ein, wenn Sie es mit den Händen halten.
9. Richten Sie den Bohrhammer nicht auf eine in
unmittelbarer Nähe stehende Person. Das Ein- satzwerkzeug kann herausgeschleudert wer- den und schwere Verletzungen verursachen.
10. Beim Hammerbohren bzw. Drehbohren in
Wände, Fußböden oder sonstige Stellen, an denen sich stromführende Leitungen befinden könnten, nicht die Metallteile der Maschine oder des Einsatzwerkzeuges berühren. Die Maschine nur an den isolierten Griff- flächen festhalten, um beim versehentlichen Auftreffen in eine stromführende Leitung einen elektrischen Schlag zu vermeiden.
11. Das Einsatzwerkzeug oder das bearbeitete
Werkstück nicht unmittelbar nach Beendigung der Arbeit berühren. Sie können sehr heiß sein und Verbrennungen verursachen.
DIESE HINWEISE SORGFÄLTIG
AUFBEWAHREN. 11BEDIENUNGSHINWEISE Seitengriff (Zusatzgriff) (Abb. 1) Der Seitengriff (Zusatzgriff) läßt sich zu jeder Seite drehen und gewährleistet damit ein bequemes Halten des Werkzeugs in jeder Position. Lösen Sie den Seitengriff durch Linksdrehung, bringen Sie ihn in die gewünschte Position und ziehen Sie ihn durch Rechtsdrehung wieder an. Montage bzw. Demontage von Einsatzwerkzeugen Wichtig: Vergewissern Sie sich vor der Montage bzw. Demon- tage eines Einsatzwerkzeuges grundsätzlich, daß die Maschine abgeschaltet und der Netzstecker gezogen ist. Den Bohrerschaft vor der Montage des Bohrers reini- gen und mit dem mitgelieferten Bohrer-/Meißelfett schmieren. (Abb. 2) Einsatzwerkzeug drehend in die Werkzeugaufnahme einführen und einschieben, bis es einrastet. (Abb. 3) Sollte das Einsatzwerkzeug nicht einzuschieben sein, ziehen Sie es wieder heraus und betätigen Sie die Werkzeugverriegelung zwei- bis dreimal. Anschlie- ßend den Vorgang wiederholen. (Abb. 4) Prüfen Sie nach jedem Montagevorgang den siche- ren Sitz des Einsatzwerkzeugs durch Zugversuch. Zur Demontage des Einsatzwerkzeugs die Werk- zeugverriegelung bis zum Anschlag in Richtung Maschinengehäuse ziehen und das Einsatzwerkzeug entnehmen. Tiefenanschlag (Abb. 5) Zur Herstellung gleichbleibender Bohrtiefen kann der Tiefenanschlag verwendet werden. Führen Sie den Tiefenanschlag in die Bohrung am Griff ein. Stellen Sie den Tiefenanschlag auf die gewünschte Bohrtiefe und ziehen Sie die Flügelschraube fest. HINWEIS: Bei Positionierung des Tiefenanschlags gegen das Getriebegehäuse kann dieser nicht verwendet wer- den. Schalterfunktion (Abb. 6) VORSICHT: Vor dem Anschließen der Maschine an das Stromnetz stets überprüfen, ob der Elektronikschalter ordnungs- gemäß funktioniert und beim Loslassen in die AUS- Stellung zurückkehrt. Die Drehzahl erhöht sich durch verstärkte Druckaus- übung auf den Elektronikschalter. Zum Einschalten drücken Sie den Elektronikschalter. Zum Ausschalten lassen Sie den Schalter los. Drehrichtungsumschalter (Abb. 6) VORSICHT:
Prüfen Sie stets vor Arbeitsbeginn die Drehrichtung.
Wechseln Sie niemals die Drehrichtung, bevor der Motor zum Stillstand gekommen ist. Andernfalls kann die Maschine beschädigt werden.
Den Elektronikschalter bei Neutralstellung des Dre- hrichtungsumschalters nicht drücken. Der Drehrich- tungsumschalter kann bei gewaltsamen Druck auf den Elektronikschalter beschädigt werden. Mit dem Drehrichtungsumschalter kann die Drehrich- tung verändert werden. Schalten Sie für Rechtslauf auf Position (Position A), für Linkslauf auf Position (Position B). Wahl der Betriebsart (Abb. 7) Diese Maschine verfügt über einen Betriebsarten- schalter, mit dem die jeweils gewünschte Betriebsart gewählt werden kann. Zum Drehbohren den Betriebs- artenschalter mit dem Pfeil auf das Symbol des Maschinengehäuses drehen. Zum Hammerbohren den Betriebsartenschalter mit dem Pfeil auf das Sym- bol des Maschinengehäuses drehen. VORSICHT: Den Betriebsartenschalter stets bis zum Anschlag auf das Symbol der gewünschten Betriebsart drehen. Durch den Betrieb in einer Zwischenstellung des Schalters kann die Maschine beschädigt werden. Drehmomentbegrenzung Die Rutschkupplung der Maschine begrenzt das Dre- hmoment auf einen werkseitig eingestellten Maximal- wert. Bei Auslösen trennt die Rutschkupplung den Antrieb von der Bohrspindel und das Ein- satzwerkzeug kommt zum Stillstand. VORSICHT:
Bei Auslösen der Rutschkupplung Maschine sofort abschalten, um frühzeitigen Verschleiß zu ver- meiden.
- Lochsägen, Diamantbohrkronen und ähnliche Werkzeuge sind für den Einsatz in dieser Maschine nicht geeignet, da diese Einsatzwerkzeuge zu hohe Drehmomente abverlangen. 12Betrieb: Hammerbohren Den Bohrer erst an die gewünschte Position setzen und den Bohrvorgang dann durch Drücken des Elek- tronikschalters beginnen. Das Gerät im rechten Winkel zur Werkstückober- fläche sicher führen, um ein Abrutschen des Bohrers zu verhindern. Während des Bohrbetriebs nur den erforderlichen Gegendruck halten, der unmittelbar der Schlagenergie des Gerätes entgegenwirkt. Sollte die Bohrmehlabfuhr (z. B. durch feuchtes Gestein) gestört sein, ziehen Sie den Bohrer aus der Bohrung heraus und entfernen Sie das Bohrmehl aus der Bohrung bzw. den Spiralnuten des Bohrers. VORSICHT: Beim Bohren in eisenbewehrtem Beton kann der Bohrer blockieren und so die Rutschkupplung der Maschine auslösen. Achten Sie daher auf sicheren Stand und benutzen Sie immer den Seitengriff, um die hohen Rückdrehmomente aufzufangen. Schmierung der Einsatzwerkzeuge Den Aufnahmeschaft vor dem Einsetzen in das Gerät säubern und anschließend mit Bohrerfett schmieren (ca. 0,5 – 1,0 g). Dies gewährleistet eine einwandfreie Funktion der Werkzeugaufnahme und einen minimalen Verschleiß des Aufnahmeschaftes. Ausbläser (Abb. 8) Verwenden Sie den Ausbläser, um das Bohrloch von Spänen und Partikeln zu säubern. Staubschutzkappe (Abb. 9) Bei Überkopfarbeiten die Staubschutzkappe verwen- den, um zu verhindern, daß Staub auf den Bedienen- den und die Werkzeugaufnahme fällt. Die Staub- schutzkappe, wie in Abb. 9 gezeigt, auf dem Bohrer befestigen. Die Staubschutzkappe kann bis zu einem Bohrerdurchmesser von 14,5 mm verwendet werden. Bohren in Holz oder Metall (Abb. 10) Verwenden Sie das als Sonderzubehör erhältliche Bohrfutter mit montiertem Bohrfutteradapter. Zur Montage gehen Sie wie im Abschnitt ‘‘Montage bzw. Demontage Drehrichtungsumschalter’’ beschrieben vor. Stellen Sie den Betriebsartenschalter auf die Position Drehbohren. Die maximale Bohrleistung beträgt in Metall 13 mm und in Holz 32 mm. VORSICHT: Bei montiertem Bohrfutteradapter mit dem Bohrfutter darf keinesfalls die Betriebsart ‘‘Hammerbohren’’ gewählt werden. Bohrfutter und Bohrfutteradapter können andernfalls beschädigt werden bzw. das Bohrfutter kann sich bei Linkslauf öffnen. HINWEIS: Beim Zusammenbau von Bohrfutteradapter und Bohrfutter spannen Sie das Bohrfutter in einen Schraubstock und arretieren es mit dem Bohrfutter- schlüssel. (Abb. 11) Die Sicherungsschraube des Bohrfutteradapters ent- fernen und den Bohrfutteradapter mit einem Drehmo- ment von 30 – 40 Nm im Bohrfutter befestigen. (Hin- weis: Das Drehmoment wird erzielt, wenn eine Kraft von 30 – 40 kg in 10 cm Entfernung von der Schraube auf den Gabelschlüssel ausgeübt wird.) Die Bohrfutterspannbacken vollständig öffnen und die Sicherungsschraube durch Linksdrehung festziehen. (Abb. 12) WARTUNG VORSICHT: Vor Arbeiten an der Maschine vergewissern Sie sich, daß der Schalter in der Position OFF und der Netzstecker gezogen ist. Zur Gewährleistung der Produktsicherheit und -zuverlässigkeit sind Reparaturen, Wartungsarbeiten und Einstellungen von einer Makita-Service-Station auszuführen. 13ITALIANO Visione generale 1 Impugnatura laterale (manico ausiliario) 2 Stringere 3 Allentare 4 Codolo 5 Grasso punta 6 Punta 7 Coperchio mandrino 8 Folo 9 Vite di fissaggio 0 Levetta d’inserzione q Interruttore a grilletto w Manopola di cambiamento modo di funzionamento e Soffietto r Scodellino polvere t Adattatore mandrino y Mandrino per punte u Chiave mandrino i Ganasce morbide o Chiave p Vite DATI TECNICI Modello HR2420 Capacità Cemento p. 24
- mm Acciaio p. 13
- mm Legno p. 32
- mm Velocità a vuoto (giri/min.) p. 0
- – 1.050 Colpi al minuto p. 0
- – 4.900 Lunghezza totale p. 432
- mm Peso netto ,4 kg p. 2
ZUBEHÖR VORSICHT: Das mitgelieferte Zubehör ist speziell für den Gebrauch mit dem in dieser Betriebsanleitung angegebenen Makita-Elektrowerkzeug vorgesehen. Bei Verwendung von Fremdzubehör in Verbindung mit dieser Maschine besteht Verletzungsgefahr.
‘‘M’’ gibt die maximale Bohrtiefe an.
Zahnkranzbohrfutter S13
Schmiermittel (30 g)
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