Puky Skyride 247 Alu - Fahrrad

Skyride 247 Alu - Fahrrad Puky - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Häufig gestellte Fragen - Skyride 247 Alu Puky

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Laden Sie die Anleitung für Ihr Fahrrad kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch Skyride 247 Alu - Puky und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. Skyride 247 Alu von der Marke Puky.

BEDIENUNGSANLEITUNG Skyride 247 Alu Puky

Kinder-Straßenfahrrad

Puky Skyride 247 Alu - Kinder-Straßenfahrrad - 1

User Manual

Puky Skyride 247 Alu - Kinder-Straßenfahrrad - 2

Instrukcja obslugi

Puky Skyride 247 Alu - Kinder-Straßenfahrrad - 3

Gebruiksaanwijzing

Puky Skyride 247 Alu - Kinder-Straßenfahrrad - 4

Návod k obsslze

Puky Skyride 247 Alu - Kinder-Straßenfahrrad - 5

Mode d'emploi

Puky Skyride 247 Alu - Kinder-Straßenfahrrad - 6

Bitte vor Inbetriebnahme des Fahrrades sorgfältig lessen und unbedingt zur weiteren Nutzung aufbewahren!

Jetzt registrierten!

Garantieregistrierung/ warranty registration:

garantie.puky.de

Puky Skyride 247 Alu - Kinder-Straßenfahrrad - 7

GARANTIE WARRANTY

Keine Beschchränkung auf Erstkäufer/ not limited to first-time buyers

*auf Rahmen, Lenker und Gabel/on frames, handlebars and forks

Die Fahrradkomponenten:

Puky Skyride 247 Alu - Die Fahrradkomponenten: - 1

(Modelbedingte Ausstattungsabweichungen vorbehalten!)

Einleitung

Herzlichen Glückwunsch zum Kauf these PUKY-Straßenfahrrades. Sie haben hiermit ein Qualitätsprodukt erworben. Diese Bedienungsanleitung enthalt Informationen zum sicheren Betrieb und zur Pflege des neuen Fahrrades.

Bei Fragen wenden Sie sichitte an ihren Fachhändler,oder nutzen Sie unseren Internet-Kontakt:www.puky.de.

Die erste Fahrt

Der erstige Kontakt Ihres Kindes mit dem öffentlichen Verkehrsraum stellt hohe Anforderungen an Ihr Kind und an ihre Aufsichtspflicht. Wir empfehlen, Kinder nicht zu überfordern. Sollte der Gleichgewichtssinn nicht durch das früherzeitige Training mit dem Roller, Laufrad oder Spielrad in Fleisch und Blut übergegangen sein, so raten wir Ihnen unbedingt, die nachfolgenden Sicherheitshinweise zu beachten. Üben Sie auf jeder Fall mit ihrem Kind zuerst das Fahrradfahren im geeigneten Schonraum, bevor Sie es selbstständig im öffentlichen Verkehrsraum fahren{lassen.

Vermeidung von Gefahren

Erst wenn Ihr Kind das Radfahren sichereherrscht, sollte es am öffentlichen Straβenverkehr teilnehmer. Um sich auf öffentlichen Straβen richtig zu verhalten, ist es für Ihr Kindnotwendig, die wichtigsten Grundregeln des Straβenverkehrs zu kennen. Überfordern Sie Ihr Kind nicht. Andere Verkehrsteilnehmer, besonders Autos, verunsichern den noch unerfahrenen neuen Verkehrsteilnehmer.

Fahrtechnik

Erklären Sie Ihr dem Kind vor dem ersten Fahrtantritt die Bedienung des Fahrrades. Es solls sich erst mit den unterscheidlichen Komponenten des Fahrrades in Ruhe vertraut machen. Dies gilt in besonderer Weise für die Wirkung der Bremsen. Üben Sie mit dem Kind das Bremsen im Schonraum (z.B. auf einer Spielstraße). Zu starkes Bremsen mit der Vorderradbremse kann zum Blockieren des Vorderrades – und damit zum Sturz führen. Vorsicht bei Nasse oder Schotter! Wenn Fahradwege vorhanden sind, sollenn sie auch genutzt werden, hier sollenn Erwachsene Vorbild sein.

Rechtliche Hinweise:

Ihr neues Kinderstraßefahrrad erfüllt alle Voraussetzungen der deutschen Straβenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) und daraufher im öffentlichen Straβenverkehr benutzt werden. Voraussetzung ist hier allerdings, dass Ihr Kind das 8. Lebensjahr vollendet hat, sonst muss es den Bürgersteig nutzen, welches grundsätzlich bis zur Vollendung des 10. Lebensjahres gestattet ist.

Verwendung des Fahrrades

Die für diese Fahrrad zulässige Gesamtbelastung (Fahrer inkl. Fahrrad und ggf. Gepäck) beträgt 20" max. 60 kg; 24" max. 100 kg. Die zulässige Belastung des Gepäckträgers ist abhängig von dessen Ausführung (s. Gepäckträger-Eindruck). Bei Modellen, die ohne Gepäckträger ausgeliefert werden, kann ein geeigneter Gepäckträger nachgerüstet werden. Wir empfehlen aus Gründen der Fahrsicherheit, den Gepäckträger nicht als Lastenträger zu benutzen.

Das Fahrradarf nur auf befestigten Wegen und Straßen ohne Hindernisse gefahren werden. Das Fahrradist nicht geeignet fur Sprunge, Tricks und Geländeeinsatz.

Das Fahrrad ist nicht geeignet für die Montage von Kindersitzen, Trailern oder Nachlaufern. Achten Sie auf mögliche Fangstellen während des Gebrauchs und der Instandhaltung.

Fahrradhelm und Bekleidung

Sorgen Sieitte damit, dass Ihr Kind früherzeitig gesehen wird. Dazu sollte das Kind helle, auffällige Kleidung tragen (möglichst mit reflektierrenden Materialien). PUKY empfeht das Tragen eines gut sitzenden Fahrradhelms nach DIN EN 1078, mit CE-Kennzeichnung (siehe PUKY Zubehör).

Auspacken und Lieferumfang

Benutzen Sie zum Öffnen der Verpackung und zum Entfernen von Schutzmaterial keine scharfen Gegenstände. Sie konnten versehentlich die Lackierung oder Teile des Fahrrades beschädigen.

Halten Sie jegliches Verpackungsmaterial von Kindern fern.

Entnehmen Sie alle Teile aus der Verpackung.
Entfernen Sie das Schutzmaterial.

Prüfen Sie die Vollständigkeit und Unversehrheit der Lieferung. Falls etwas fehlen sollen, wenden Sie sichitte vor Beginn weiterer Arbeiten an ihren Fachhändler.

Montage und Inbetriebnahme

Die Fahrbereitschaft des Fahrrades ist unter Berücksichtigung der Körpergroße des Kindes herzustellen. Der Sattel ist so einzustellen, dass mindestens die Fußspitze, better noch der ganze Fußballen den Boden erreicht, um im Stand die Gleichgewichtslage zu erreichen. Hierbei ist die Markierung der Mindesteinstecktiefe auf der Sattelstütze im Sitzrohr dringend zu beachten. Mehr dazu unter.

Bei der Montage der Pedale das Links- bzw. Rechtsgewinde berücksichtigten (Kennzeichnung durch R oder ±bL in Gewindenähe auf der Pedalachse).

Führer Sie nach der Montage eine Überprüfung des Fahrzeugs gemäß der Sicherheits-Checkliste durch!

Für die Montage benötigen Sie folgenden Werkzeug:

Inbusschluss 4 mm, 5 mm und 6 mm
Maulschlüssel 15 mm
Kreuzschlitzschraubendreher

Einstellung der Sitzposition

Einstellung der Sitzhöhe:

Bild 1: Nach Losen der Sattelklemme mit Hilfe eines Inbusschlüssels 5mm kann der Sattel Herausgezogen werden.itte stellen Sie die Sitzhöhe so ein, dass mindestens die Fußspitze, better noch der ganze Fußballen den Boden erreicht, um im Stand die Gleichgewichtslage zu erreichen.

Die Mindesteinstecktiefe der Sattelstütze ist durch eine Markierung gekennzeichnet. Die Sattelstützearfnd nichtüberthese Markierung hinaus aus dem Sitzrohr gezogen werden.

AnschlieBendie Sattelklemmungwieder festdrehen (Drehmoment 5-8 Nm).

Bitte beachten Sie folgende Grundsätze:

Mindesthöhe des Sattels wie folgt:

20" Crusader / Skyride: 59 cm
24" Crusader: 67 cm
24" Skyride: 65 cm

Maximale Höhe des Sattels:

20" Crusader: 68 cm Skyride: 71 cm
24" Crusader: 82 cm
24" Skyride: 81 cm

Einstellung der Lenkerhöhe bei Modellen mit Schaftvorbau:

Bild 2: Bittle stellen Sie die Sitzposition so ein, dass das Kind aufrecht sitzt und so eine gute Übersicht gewährleistet ist. Der Lenker sowie Handbremshebel und Glocke müssen für das Kind leicht erreichen sein.

Die Mindesteinstecktiefe des Vorbaus ist durch eine Markierung auf dem Vorbauschaft gekennzeichnet. Der Vorbauarf nicht uber die se Markierung hinaus aus dem Gabschaft gezogen werden!

Anzugsmoment fur die Klemmung des Vorbaus im Gabelschaftrohr: 15 Nm.

Anzugsmoment für die Klemmung des Lenkers im Vorbau: 10 Nm.

Einstellung der Lenkerhöhe bei Modellen mit Ahead-Vorbau:

Der Lenker ist werkssheit auf der hochsten Position, d.h. alle Spacer befinden sich unter dem Vorbau. Bei Bedarf kann die Lenkerhöhe durch Demontage des Vorbaus und Umbau der Spacer gesenkrt werden.

Bild 3: Losen und entnahmen Sie zuerst die Ahead-Kappe (1). Danach losen Sie die beiden Gabelschaftklemmschrauben (2). Nun kann der Vorbau vom Gabelschaft abgezogen werden (3). Stellen Sie die Lenkerhöhe nun nach Bedarf ein. Mögliche Positionen sind:

alle Spacer unter dem Vorbau (hochste Len-kerposition, werksseitig eingestellt)
- Spacer über dem Vorbau und darüber (mittlere Lenkerposition)
alle Spacer über dem Vorbau (tiefste Len-kerposition)

Es durren keine Spacer entnommen werden!

Bild 4: Nach Umbau der Spacer montieren Sie die Aheadkappe wieder,richten den Lenker in Fahrtrichtung gerade aus und stellen das Spiel des Steuerlagers korrekt ein. Benutz-zen Sie dazu die Einstellschraube in der Ahead-Kappe (1). Korrekte Einstellung: der Lenker muß sich noch leicht drehen setzen, ohne daß das Steuerlager Spiel aufweist.

Ziehen Sie jetzt die Gabelschaftklemmschrauben des Vorbaus wieder mit dem korrektenDrehmoment an (2).

Anzugsmoment für die Klemmung des Vorbaus am Gabelschaftrohr: 5-6 Nm. Versichern Sie sich, daß der Vorbau verdrehfest auf dem Gabelschaft sitzt.

Einstellung der Bremse:

Das Fahrrad besitz zwei Felgenbremsen. Der linke Bremsgriff bedient die Bremse am Vorderrad, der rechte Bremshebel bedient die Bremse am Hinterrad. Je nach Modell verfügt das Fahrrad zusätzlich noch über eine Rücktrittbremse für das Hinterrad.

Bild 5: Durch Drehen der Einstellschraube justieren Sie nun die Bremsarme mittig aus (1).

Der Abstand Bremsbelag < -> Felge soll rechts + links identisch sein und der Kontakt Bremsbelag/Felge soll beim Bremsen auf beiden Seiten gleichzeitig auftreten.

Sie benötigen einen Kreuzschlitz-Schraubendreher. Durch Eindrehen der Schraube bewegen Sie den jeweiligen Bremsarm von der Felge weg, durch Ausdrehen der Schraube auf die Felge zu.

Wichtig ist, dass die Bremshebel damit mehrmals betätig wird, damit sich die Spannung der Bremsarme auf beiden Seiten gleichmäßig verteil und die Einstellung wirksam wird.

Bild 6: Die Griffweite (Abstand Bremshebel - Lenker) kann mittels einer Inbusschraube am Bremsgriff individuell eingestellt werden.itte achten Sie darauf, daß die Bremswirkung einsetzen muß, bevor der Bremshebel den Lenker berührt!

Bild 7: Die Zugspannung kann mittels der Rändelschraube am Bremsgriffe eingestellt werden

Die Bremse ist korrekt eingestellt, wenn der Bremsbelag jeweils ca. 1,5 mm von der Felge entfernt ist

Austausch der Bremsbeläge

Bild 8: Losen Sie die Befestigungsmutter des Bremsbelags mit Hilfe eines Inbusschlüssels 5mm (1) und tauschen Sie die Bremsbeläge aus.

Die Bremsbeläge sollen in einem Abstand von ca. 1 mm unter der Felgenoberkante stehen (2)

Falls die Einstellung nicht korrekt sein sollte, lösen Sie die Befestigungsmutter des Bremsbelags mit Hilfe eines Inbusschlüssels 5 mm (1) und justieren diese wie oben beschrieben. Ziehen sie dazu am Bremshebel und schrauben die Befestigungsmutter wieder fest (5-8 Nm).

Die Zugspannung so einzustellen, dass der Bremsbelag jeweils ca. 1,5 mm von der Felge entfernt ist. Sollte eine Nachjustierung erforderlich sein, konnen Sie dies durch Lösen der Zugklemmschraube (3) und Nachjustieren der Zugspannung (Zugklemmschraube danach wieder mit 6-8 Nm festziehen!) oder durch den auf Bild 7 beschriebenen Schritt tun.

Einstellung der Kettenspannung (Modelle mit Nabenschaltung)

Die Kette sollte ein vertikales Spiel ca. 1,5 cm aufweisen. Die Einstellung der Kettenspannung wird wie folgt vorgenommen:

Bild 9: Losen Sie die beiden Radmattern des Hinterrades. Die Kettenspannung kann nun durch Verschieben des Hinterrades im Ausfallende justiert werden. Danachziehen Sie die Radmattern wieder fest (Drehmoment 20Nm

Bei Modellen mit Kettenschaltung wird die Kettenspannung über das Schaltwerk reguliert. Hier ist darauf zu achten, daß bei einem Austausch der Kette die Kettenlänge korrekt gewählt wird.

Einstellung der Schaltung (Modelle mit 3-Gang Nabenschaltung)

Einbau Schaltstift

Bild 10: Entnehmen Sie den Schaltstift aus dem Polybeutel und stecken diesen bis zum Anschlag mit der schwarzen Feder zuerst in die rechte Seite (in Fahrrichtung) der Hinterachse

Bild 11: Anschließlich konnen Sie die Schaltbox auf die Hinterachse aufsetzen und diese mit einem 5mm Inbusschlüssel festziehen (3-5 Nm).

Weitere Einstellungen an der Schaltbox sind nicht notwendig.

Einstellung der Kettenschaltung (Modelle mit Kettenschaltung)

  1. Einstellung der Begrenzung für den schwersten Gang

Drehen Sie die obere Einstellschraube soweit, dass die Leitrolle sich von hinten gesehen parallel zur Konturlinie des kleinsten Ritzels befindet.

Puky Skyride 247 Alu - Einstellung der Kettenschaltung (Modelle mit Kettenschaltung) - 1

(A) Konturlinie des kleinsten Ritzels
(B) Leitrolle
(C) obere Einstellschraube

  1. Einstellung der Begrenzung für den leichtesten Gang

Drehen Sie dieunte Einstellschraube soweit,dass die Leitrolle sich in eine Position entlang des groBten Ritzels bewegt.

Puky Skyride 247 Alu - Einstellung der Kettenschaltung (Modelle mit Kettenschaltung) - 2

(A) Größtes Ritzel
(B) Leitrolle
(C)untere Einstellschraube

  1. Einstellung der Zugspannung

Nehmen Sie eine Feineinstellung der Gangpositionen durch Drehen der Zugeinstellschraube

Puky Skyride 247 Alu - Einstellung der Kettenschaltung (Modelle mit Kettenschaltung) - 3

vor. Durch Drehen gegen den Uhrzeigersinn wird das Schalten auf das nachstgroßere Ritzel erreichtert, durch Drehen im Uhrzeigersinn das Schalten auf das nachstkleinere.

Die Einstellung der Kettenschaltung sollenn Sie nur selbst vornehmen, wenn Sie den Vorgang safer beherrschen.

Im Zweifel sollenn Sie dies von einem Fachhändler durchführten halten.

Wartung und Pflege

Die erste Überprüfung des Fahrrades sollte aus Sicherheitsgründen schon nach einer Einfahrzeit von einigen Stunden erfolgen.

Alle Wartungsarbeiten setzen Fachkenntnisse voraus.itteziehenSie IhrenFachhändler hinzu,falls Sie nichtsicher sind ob Sie sie selbst durchfuhren konnen.

Sauberkeit und Korrosionsschutz

Alle Lack- und Metalloberflächen konnen mit handelsüblichen Autopflegemitteln gereinigt und geschützt werden. Verwenden Sie nur umweltfreiundliche, keinesfalls aggressive Reinigungsmittel. Die Kette regelmäßig ölen (Ketten- o. Universalöle), ggf. reinigen.

Die Seitenflanken der Felgen (Bremsflächen) müssen fettfrei sein!

Das Fahrzeug ist vor Streusalz zu schützen und eine langere Lagerung in feuchten Räumen (z.B. Garage) ist zu vermeiden. Sollen Sie das Fahrrad davon in einer feuchten Umgebung lagern, schützen Sieitte die Oberflächen von un lackierten Metallteilen (Schrauben, Muttern etc.) mit einer geeigneten Oberflächenversiegelung (z.B. Spruhwachs). Naben und Kugellager sollen den einem Fachmann von Zeit zu Zeit auf Einstellung und Schmierung geprüft werden. Zur Reinigung keinen Hochdruckreiniger / Dampfstrahler) nutzen.

Beleuchtung

Die Beleuchtung basiert auf LED-Technologie, welche sich durch geringe Leistungsaufnahme und lange Lebensdauer auszeichnet.

Zur Kontrolle der Beleuchtungsanlage mit angehobenen Rad am Vorderrad drehen.

Bremsen

Beachten Sie die verminderte Bremswirkung der Vorderadbremse bei Nisse.

Plötzliches, starkes Bremsen mit der Felgenbremse sollen vermieden werden (besonderss V-Brakes besitzen eine sehr hohe Bremsleistung), da sich das Fahrverhalten des Fahrzeugs dadurch plötzlich verändert und zum Sturz führen kann.

Bei langen Gefällstrecken sind Dauerbremsungen mit der Rücktrittbremse zu vermeiden (es kommt darauf zu einer starken Erwärung der Rücktrittbremsnabe).

Lässt sich der Handbremshebel um mehr als die Hälfte seines Weges an den Lenker heranzziehen, muss die Bremse nachgestellt werden.

Die Bremsflächen müssen sauber u. fettfrei sein und die Bremsbeläge müssen parallel zu einander stehen.

Die Bremsbeläge sollen in einem Abstand von 1 mm unter der Felgenoberkante anliegen und leicht schrag zur Felge montiert werden.

Abgefahrene Beläge sind einzustauschen! Achten Sie beim Austausch darauf, dass Sie die Original-Beläge verwenden, oder dass sie zumindest zum Material der Felge passen (z.B. durch die Kennz.: „Alloy / Alu" bei Alu-Felgen).

Vorsicht vor FelgenverschleB

Prufen Sie regelmäßig den Zustand der Fel-gen und achten Sie besonders auf die umlaufende Verschleib-Nut. Wenden Sie sich rechtzeitig (wenn die Nut nur noch weniger zu sehen ist) an ihre Fachwerkstatt. Bruch- und Unfallgefahr!

Überprüfen Sie die Kettenspannung und stellen Sie sie (ggfs. durch Lösen des Hinterrrads, Ausrichten und wieder fest anziehen) nach.

Achten Sie auf den richtigen Luftdruck (der einzuhaltende Luftdruck liegt auf den Seitenflächen der Bereitung).

Beschädigte oder verformte Bauteile nicht rich- ten, sondern unbedingt austauschen.

Originalersatzteile beziehen Sie über ihren PUKY-Fachhandler.

Verschleißteile: Bereinfung (inkl. Schläuche), Felgen, Bremszug, Bremsbeläge, Kette, Kettenblätter, Griffbezüge.

Das Fahrrad ist, wie alle mechanischen Bauteile, Verschleiß und hoher Beanspruchung ausgesetzt. Unterschiedliche Werkstoffe und Bauteile konnen auf Verschleiß oder Abnutzung aufgrund von Beanspruchung unter-scheidlich reagieren. Falls die geplante Verwendungsduer eines Bauteils übersritten ist, kann diese plötzlich versagen und damit dem Fahrer womglich Schaden zufugen. Jeg-liche Art von Rissen, Riefen oder Farbänderungen in hochbeanspruchten Bereichen zeigt den Ablauf der Verwendungsduer des Bauteils an; das Bauteil solle dann ausgetauscht werden.

Praxistipp:

Bauteile, die einem relativ hohen Verschleib unterliegen, sind insbesondere: Bereitung (inkl. Schlauche), Felgen in Verbindung mit Felgenbremsen, Bremsbeläge, Bremszüge, Schaltzüge, Kette, Kettenblätter, Lager, Griffbezüge, Leuchtmittel der Lichtanlage.

Nachträgliche Anbauten und Veränderungen an dem Fahrrad (insbesondere an Bremseinrichtungen) verändern die Fahreigenschaften und können zu einer Gefährung führen.itte achten Sie beim Austausch von Bauteilen, die die StVZO betreffen, darauf die StVZO-Konformität durch den Austausch nicht beeinträchtigt wird.

Sachmangelhaftung

Es gilt die gesetzliche Sachmängelhaftung. Schäden, die durch unsachgemäße Beanspruchung, Gewalteinwirkung, ungenügende Wartung oder durch normale Abnutzung entstehen, sind von der Sachmängelhaftung ausgeschlossen.

Nach StVZO sind diese wichtigen Funktionen vor jeder Fahrt zu überprüfen!

Sattel

Sattel verdrehfest (12 Nm)
Sattelstütze verdrehfest (5-8 Nm)

Markierung Mindesteinstecktiefe beachtet
Fußballen erreichen den Boden

Lenker/Vorbau (Modelle mit Schaftvorbau)

Lenkerschaftrohr verdrehfest (15 Nm) Markierung Mindesteinstecktiefe beachtet Lenker im Vorbau verdrehfest (10 Nm) Griffe verdrehfest, aufrechte Sitzposition

Lenker/Vorbau (Modelle mit Ahead-Vorbau)

Vorbau auf dem Gabelschaft verdrehfest (5-6 Nm) Lenker im Vorbau verdrehfest (5 - 6Nm)^ Griffe verdrehfest, aufrechte Sitzposition

Handbremse

Bremshebel verdrehfest (5Nm)^* gut zuganglich Funktion einwandfrei Bremsbelag sauber, fettfrei, richtig anliegend

Rücktr.-Bremse

Funktion geprüft

Kette

Kettenspannung in Ordnung (ca. Spiel 1,5 cm) ausreichende Schmierung Kettenschutz vollständig

Bereifung

ausreichendes Profil / Luftdruck (einzuh. Luftdruck steht auf der Bereitung)

Laufrader

Achsmuttern fest angezogen (VR 15 Nm, HR 20 Nm)* schlagfrei Speichen gleichmäßig angezogen

Pedale

fest und richtig montiert (L/R- beachten)
leicht drehbar

Klingel

helltonend, gut erreichbar

Scheinwerfer

fest und richtig eingestellt / Funktion in Ordnung

Lichtmaschine

Montage: Lauftrichtung, Leichtgangig,
Spielfrei / leicht beweglich
guter Massekontakt,
Anschluss blank und fest

Rücklicht

fest und richtig eingestellt / Funktion in Ordnung

^( Anzugsmomente der Schrauben in Newtonmeter)

Introduction

Bremsehandtag drejesikker (5 Nm), let tilgengeligt

Funktion fejlfri

Bitte Ihr Typenschild umseitig ausfullen! Das PUKY-Typenschild ist, wie auf den folgenden Zeichnungen beschrieben, an den Fahrzeugen angebracht und für Ersatzteilbestellungen bei ihrem Fachhändler zu notieren.

Ihr Fachhändler/Your dealer/Uw dealer/

Votre vendeur spécialise/Din forhandler/Vostro rivenditore/

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Produktinformationen

Marke : Puky

Modell : Skyride 247 Alu

Kategorie : Fahrrad