MAKITA AN613 - Elektrischer Hefter

AN613 - Elektrischer Hefter MAKITA - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Häufig gestellte Fragen - AN613 MAKITA

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BEDIENUNGSANLEITUNG AN613 MAKITA

WARNING:itte lesen Sie die Anweisungen und Warnungen fur these Werkzeug vor Gebrauch aufmerksam durch. Anderenfalls kann es zu schweren Verletzungen kommt.

Model: AN613
Luftdruck 0,49 - 0,83 MPa (4,9 - 8,3 bar)
Geeignete Nägel Drahtgebundene Coilnägel (Kollationswinkel 15°)Sheetgebundene Coilnägel (Kollationswinkel 15°)
Nagellänge (L) x Schaftdurchmesser (D) L: 38 mm - 65 mm x D: 2,3 mm - 2,5 mmL: 32 mm x D: 2,5 mm
Nagelkapazität 200 - 300 Stück
Min. Schlauchdurchmesser 6,5 mm
Abmessungen (L x B x H) 275 mm x 127 mm x 319 mm
Nettogewicht 2,2 kg
  • Wir behalten uns vor, Änderungen der technischen Daten im Zuge der Entwicklung und des technischen Fortschritts ohne vorherige Ankündigung vorzunehmen.
    Die technischen Daten konnen von Land zu Land unterschiedlich sein.

Nachstehend sind Symbole aufgeführrt, auf die Sie beim Werkzeuggebrauch stoßen können. Sie sollen noch vor Arbeitsbeginn ihre Bedeutung kennen.

MAKITA AN613 - 1

Betriebsanleitung lesen.

MAKITA AN613 - 2

Schutzbrille tragen.

MAKITA AN613 - 3

Einen Gehorschutz tragen.

MAKITA AN613 - 4

Das Werkzeug besitzt die Fähigkeit, im Kontaktauslösungsmodus zu arbeiten.

MAKITA AN613 - 5

Werkzeug nicht auf Gerüsten oder Leitern verwenden.

Vorgesehene Verwendung

Das Werkzeug ist fürVBorbereitende Innenarbeiten, wie das Befestigen von Bodenbalken oder allgemeinen Dachsparren und Balkenwerk beim 2^ × 4^ Hausbau, vorgesehen.

Das Werkzeug ist nur für professionelle Massenanwendung vorgesehen. Benutzen Sie es nicht für andere Zwecke. Es ist nicht dazu ausgelegt, Befestigungselemente direkt auf einer harten Oberfläche, wie z. B. Stahl und Beton, einzutreiben.

Gerausch

Typischer A-bewerteter Geräuschpegel ermittelt gemäß ISO11148-13(EN12549):

Schalldruckpegel (L_pA) : 116,3 dB (A)

Schalleistungspegel (L_WA) :130,6 dB (A)

Messunsicherheit (K): 1,5 dB (A)

HINWEIS: Der (Die) angegebene(n)

Schallemissionswert(e) wurde(n) im Einklang mit der Standardprümf Methode gemessen und kann (konnen) für den Vergleich zwischen Werkzeugen herangezogen werden.

HINWEIS: Der (Die) angegebene(n)

Schallemissionswert(e) kann (konnen) auch für eine Vorbewertung des Gefährungsgrads verwendet werden.

MAKITA AN613 - Gerausch - 1

WARNING: Einen Gehorschutz/TRagen.

WARNING: Die Schallemission während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs kann je nach der Benutzungsweise des Werkzeugs, und speziell je nach der Art des bearbeiteten Werkstücks, von dem (den) angegebenen Wert(en) abweichen.

MAKITA AN613 - Gerausch - 2

WARNING: Identifizieren Sie

Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Benutzers anhand einer Schätzung des Gefährungsgrades unter den tatsächlichen Benutzungsbedingungen (unter Berücksichtigung aller Phasen des Arbeitszyklus, wie z. B. Ausschalt- und Leerlaufzeiten des Werkzeugs zusätzlich zur Betriebszeit).

Schwingungen

Der Schwingungsgesamtwert wurde gemäß ISO11148-13(ISO8662-11) ermittelt:

Schwingungsemission (a_h) .. 3,06~m / s^2

Messunsicherheit (K): 1,5 m/s

HINWEIS: Der (Die) angegebene(n)

Vibrationsgesamtwert(e) wurde(n) im Einklang mit der Standardprümf Methode gemessen und kann (konnen) für den Vergleich zwischen Werkzeugen herangezogen werden.

HINWEIS: Der (Die) angegebene(n)

Vibrationsgesamtwert(e) kann (konnen) auch für eine Vorbewertung des Gefährungsgrads verwendet werden.

WARNING: Die Vibrationsemission während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs kann je nach der Benutzungsweise des Werkzeugs, und speziell je nach der Art des bearbeiteten Werkstücks, von dem (den) angegebenen Emissionswert(en) abweichen.
WARNING: Identifizieren Sie Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Benutzers anhand einer Schätzung des Gefährungsgrades unter den tatsächlichen Benutzungsbedingungen (unter Berücksichtigung aller Phasen des Arbeitszyklus, wie z. B. Ausschalt- und Leerlaufzeiten des Werkzeugs zusätzlich zur Betriebszeit).

EG-Konformitätserklarung

Nur für europäische Länder

Die EG-Konformitätserklung ist als Anhang A in dieser Bedienungsanleitung enthalten.

SICHERHEITSWARNUNGEN

Sicherheitswarnings für Druckluftnagler/-tacker

WARNING: Lesen Sie alle

Sicherheitswarnings und Anweisungen durch. Eine Missachtung der Warnungen und Anweisungen kann zu schweren Verletzungen, Stromschlag und/oder Brand führen.

Bewahren Sie alle Warnungen und Anweisungen für spätere Bezugnahme auf.

Um ihre persönliche Sicherheit und sachgerechten Betrieb und Wartung des Werkzeugs zu gewährleisten, sollen den sie dieser Betriebsanleitung vor der Benutzung des Werkzeugs durchlesen.

Allgemeine Sicherheitschinweise

  1. Jeder andere Gebrauch außer dem beabsichtigten Gebrauch theses Werkzeugs ist verboten. Eintreibgeräte mit ständiger Kontaktauslösung oder Kontaktauslösung)durfen nur fur Produktionsanwendungen verwendet werden.
  2. Halten Sie die Finger vom Auslöser fern, wenn Sie theses Werkzeug nicht benutzen, und wenn Sie von einer Arbeitsposition zu einer anderen wechseln.
  3. Mehrfache Gefahren. Lesen und verstehen Sie die Sicherheitsanweisungen, bevor Sie Zubehör am Werkzeug anschließen, abtrennen, laden, betreiben, das Werkzeug warten, oder Zubehör am Werkzeug wechseln. Anderenfalls kann es zu schweren Körperverletzungen kommt.
  4. Halten Sie alle Körperteile, wie Hände und Beine usw., aus der Schussrichtung fern, und stellen Sie sicher, dass das Befestigungselement nicht durch das Werkstück hindurch in Teile des Körpers eindringen kann.

  5. Beachten Sie bei Benutzung des Werkzeugs, dass das Befestigungselement abgelenkt werden und Verletzungen verursachen kann.

  6. Halten Sie das Werkzeug mit festem Griff, und richten Sie sich darauf ein, Rücksto abzufangen.
  7. Nur technisch versierte Bediener sollen das Eintreibgerät benutzen.
  8. Unterlassen Sie jegliche Abänderung des Eintreibgerats. Abänderungen konnen die Effektivität der Sicherheitsmaßnahmen verrin-gern und die Gefahren für den Bediener und/oder Umstehende erhöhen.
  9. Werfen Sie die Betriebsanleitung nicht weg.
  10. Benutzen Sie ein Werkzeug nicht, wenn es beschädigt worden ist.
  11. Lassen Sie bei der Handhabung von Befestigungselementen, verbesserten Beladen und Entladen, Vorsicht walten, da die Befestigungselemente scharfe Spitzen aufweisen, die Verletzungen verursachen können.
  12. Überprüfen Sie das Werkzeug vor Gebrauch immer auf beschädigte, falsch angeschlossene oder verschlüssene Teile.
  13. Strecken Sie sich bei der Arbeit nicht zuweit vor. Benutzen Sie das Werkzeug nur an einem sicheren Arbeitsplatz. Achten Sie stets auf sicheren Stand und gute Balance.
  14. Halten Sie Umstehende fern (wenn Sie in einem Bereich arbeiten, wo die Wahrscheinlichkeit von Passanten-Durchgangsverkehr hoch ist). Grenzen Sie ihren Arbeitsbereich klar ab.
  15. Richten Sie das Werkzeug niemals auf sich selbst oder andere Personen.
  16. Legen Sie ihren Finger nicht auf den Auslöser, wenn Sie das Werkzeug aufheiten, sich zwischen Arbeitsbereichen und -positionen bewegen oder gehen, weil das zu einer unbeabsichtigten Betätigung führen kann. Werkzeuge mit selektiver Betätigung sind vor Gebrauch stets zu überprüfen, um sicherzustellen, dass der korrekte Modus gewählt ist.
  17. Tragen Sie nur Handschuhe, die ein angemessenes Gefühl und sichere Kontrolle von Auslösern und Einstellvorrichtungen gewähren.
  18. Legen Sie das Werkzeug im Ruhezustand auf einer ebenen Fläche ab. Wenn Sie den am Werkzeug angebrachten Aufhänger verwenden, hängen Sie das Werkzeug sich an einer stabilen Oberfläche auf.
  19. Benutzen Sie das Werkzeug nicht unter dem Einfluss von Alkohol, Drogen oder dergleichen.

Gefahren von Geschossen

  1. Das Eintreibgerät ist grundsätzlich von der Druckluftquelle zu trennen, wenn Befestigungselemente entladen, Einstellungen vorgenommen, Nagelstaus beseitigt oder Zubehörteile gewechselt werden.
  2. Achten Sie während der Arbeit daraufuf, dass die Befestigungselemente das Material korrekt durchdringen und nicht fällschlicherweise auf den Bediener und/oder Umstehende abgekenkt/abgeschlossen werden konnen.

  3. Wahrend der Arbeit konnen Bruchstücke vom Werkstück und Befestigungs-/Sammelsystem abgegeben werden.

  4. Tragen Sie stets eine Schutzbrille, um ihre Augen bei Verwendung von Elektrowerkzeugen vor Verletzung zu schützen. Die Brille muss der Vorschrift ANSI Z87.1 in den USA, EN 166 in Europa oder AS/NZS 1336 in Australien/Neuseeland entsprechen. In Australien/Neuseeland ist das Tragen eines Geschäftsschutzes gesetzlich vorgeschrieben, um auch Ihr Gesicht zu schützen.

MAKITA AN613 - Gefahren von Geschossen - 1

Der Arbeitgeber ist damit verantwortlich, den Gebrauch von angemessener Schutzausrüstung für die Werkzeugbenutzer und andere Personen im unmittelbaren Arbeitsbereich durchzusetzen.

  1. Die Gefahren für andere Personen sind vom Bediener zu beurteilen.
  2. Lassen Sie bei Werkzeugen ohne Werkstückkontakt Vorsicht walten, weil sie unbeabsichtigt ausgelost werden konnen und den Bediener und/oder Umstehende verletzen konnen.
  3. Vergewissern Sie sich stets, dass das Werkzeug sicher auf dem Werkstück aufsitzt und nicht abrutschen kann.
  4. Tragen Sie einen Gehorschutz, um ihre Ohren vor dem Auslassgeräusch zu schützen, und einen Kopfschutz. Tragen Sie außerdem leichte, aber keine weite Kleidung. Armel müssen zugeknöpf oder hochgerollt sein. Das Tragen einer Krawatte ist unzulässig.

Gefahren beim Betrieb

  1. Halten Sie das Werkzeug korrekt:*Richten Sie sich darauf ein, normalen oder plottlichen Bewegungen, wie z.B.Rücksto, entgegenzuwirken.
  2. Behalten Sie eine ausbalancierte Körperhaltung und sicheren Stand bei.
  3. Tragen Sie eine geeignete Schutzbrille; außer dem wird das Tragen geeigneter Handschuhe und Schutzkleidung empfohlen.
  4. Tragen Sie einen geeigneten Gehorschutz.
  5. Verwenden Sie die korrekte Energiequelle gemäß den Anweisungen in der Betriebsanleitung.
  6. Benutzen Sie das Werkzeug nicht auf beweglichen Plattformen oder auf der Ladefläche von Lastwagen. Eine plötzliche Bewegung der Plattform kann zum Verlust der Kontrolle über das Werkzeug führen und Verletzungen verursachen.

  7. Gehen Sie stets davon aus, dass sich Befestigungsmittel im Werkzeug befinden.

  8. Arbeiten Sie nicht überhastet, und verwenden Sie das Werkzeug nicht mit zu hohem Kraftaufwand. Gehen Sie mit dem Werkzeug sorgfältig um.
  9. Achten Sie beim Arbeiten mit dem Werkzeug auf sicheren Stand und auf Ihr Gleichgewicht. Stellen Sie safer, dass sich bei Arbeiten an hochgelegen den Arbeitsplätzen keine Personen unterhalb Ihres Standorts aufhalten, und sichern Sie den Druckluftschlauch, um Gefahren durch plötzlichen Rucken oder Hängenbleiben zu vermeiden.
  10. Bewegen Sie sich beim Eintreiben von Befestigungsmitteln auf Dächern und anderen hochgelegengen Orten in Vorwärtsrichtung. Wenn Sie sich beim Arbeiten rückwärts bewegen, können Sie leicht den Stand verlieren. Arbeiten Sie beim Eintreiben von Befestigungsmitteln an senkrechten Flächen von oben nach unter. Das Arbeiten auf diese Weise ist weniger ermudend.
  11. Wenn Sie verstehlich auf ein anderes Befestigungsmittel oder auf einen Ast im Holz treffen, kann sich das Befestigungsmittel verliegen oder im Werkzeug verklemmen. Das Befestigungsmittel kann hereausgeschleudert werden und Personen treffen, oder das Werkzeug selbst kann gefährliche Bewegungen machen. Setzen Sie die Befestigungsmittel mit Sorgfalt.
  12. Das mit Befestigungsmitteln geladene Werkzeug und den Kompressor nicht langere Zeit der Sonneneinstrahlung aussetzen - insbesondere, wenn sie unter Druck stehen. Achten Sie darauf, dass am Ablageplatz des Werkzeugs keine Fremdkörper wie Staub, Sand, Späne oder sonstige Materialien in das Werkzeug eindringen.
  13. Treiben Sie Befestigungsmittel niemals gleichzeitig voninnen und außen ein. Die Befestigungsmittel können durchschieben und/oder umher fliegen und stellen eine große Gefahr dar.

RSI-Syndrom verursachende Gefahren

  1. Wird ein Werkzeug über langere Zeitspannen benutzt, kann der Bediener Beschwerden in Händen, Armen, Schultern, Nacken oder andere den Körperteilen versprüren.
  2. Bei der Benutzung eines Werkzeugs solle der Bediener eine geeignete, aber ergonomische Haltung annehmen. Behalten Sie sicheren Stand bei, und vermeiden Sie unbehagliche oder unausbalancierte Haltungen.
  3. Falls der Bediener Symptome, wie z. B. anhaltende oder immer wiederkehrende Beschwerden, Schmerzen, Pochen, Reifen, Kribbeln, Taubheit, Brennen oder Steigkeit versprürt, sollen den diese Warnzeichen nicht ignoriert werden. Der Bediener solle einen qualifizierten Gesundheitsexperten in Bezug auf allgemeine Aktivitäten konsultieren.
  4. Fortgesetzter Gebrauch des Werkzeugs kann RSI-Syndrom durch den vom Werkzeug erzeugten Rücksto verursichen.

  5. Um RSI-Syndrom zu vermeiden, sollte sich der Bediener nicht übernehmen oder übermäßige Kraft anwenden. Darüber hinaus solte der Bediener eine Pause einlagen, wenn er Müdigkeit versprürt.

  6. Führer Sie eine Gefährungsabschätzung bezüglich Gefahren durch wiederholte Beanspruchung durch. Diese sollen sich auf Muskel-Skelett-Erkrankungen konzentrierten und vorzugsweise auf der Annahme basieren, dass geringere Ermudung während der Arbeit effektiv zur Reduzierung von Erkrankungen ist.

Durch Zubehor und Verbrauchsmaterial verursache Gefahren

  1. Trennen Sie das Werkzeug von seiner jeweiligen Energiequelle, wie z. B. Luft oder Gas oder Batterie, wo anwendbar, bevor Sie Zubehörteile, wie z. B. den Werkstückkontakt, austauschen oder Einstellungen vornehmen.
  2. Verwenden Sie nur Zubehörteile der vom Hersteller gelieferten Größen und Typen.
  3. Verwenden Sie nur die in dieser Anleitung empfohlenen Schmiermittel.

Gefahren am Arbeitsplatz

  1. Ausrutschen, Stolpern und Stürzen sind Hauptursachen für Verletzungen am Arbeitsplatz. Achten Sie auf Schlüpfrige Oberflächen, die durch den Gebrauch des Werkzeugs verursacht werden, und auch auf Stolpergefahren, die durch den Druckluftschauch verursacht werden.
  2. Lassen Sie in fremden Umgebungen zusätzliche Sorgfalt walten. Verborgene Gefahren, wie z. B. Stromkabel oder andere Versorgungsleitungen, können vorhanden sein.
  3. Dieses Werkzeug ist nicht für den Einsatz in potenziell explosiven Atmosphären vorgehen und ist nicht gegen Kontakt mit Strom isoliert.
  4. Vergewissern Sie sich, dass keine Stromkabel, Gashore usw. vorhanden sind, die bei Beschädigung durch den Einsatz des Werkzeugs eine Gefahr darstellen können.
  5. Der Arbeitsplatz muss sauber, aufgeräumt und gut beleuchtet sein. Unordnung und Dunkelheit am Arbeitsbereich bringen Unfallgefahren mit sich.
  6. Befolgen Sie etwaige ortliche Lärmschutzvorschriften, und halten Sie die vorgeschreibenben Grenzen für Gerauschpegel ein. In bestimmten Fällen muss der Lärmpegel mit Hilfe von Schallschutzwänden/-lamellen gedämpft werden.

Durch Staub und Abgase verursachefte Gefahren

  1. Überprüfen Sie stets ihre Umgebung. Die vom Werkzeug ausgeblasene Luft kann Staub oder Objekte aufwirbeln und den Bediener und/oder Umstehende treffen.
  2. Lenken Sie die Abluft so, dass Aufwirbelung von Staub in einer staubgefüllten Umgebung minimiert wird.
  3. Werden Staub oder Objekte im Arbeitsbereich emittiert, reduzieren Sie die Emissionen so welt wie möglich, um Gesundheitsrisiken und Verletzungsgefahr zu verringn.

Gefahren durch Lärm

  1. Ungeschützte Einwirkung von hohen Gerauschpegeln kann permanente, behin- dernde Gehorschädigung und andere Probleme wie Tinnitus (Klingeln, Sausen, Pfeifen oder Brummten in den Ohren) verursachen.
  2. Führer Sie eine Gefährungsabschätzung bezüglich Lärmgefahren im Arbeitsbereich durch, und realisieren Sie angemessene Kontrollen für diese Gefahren.
  3. Geeignete Kontrollen zur Verringerung des Risikos konnen Maßnahmen, wie Dämpfungsmaterial, beinhalten, um „Klingeln“ von Werkstücken zu verhindern.
  4. Verwenden Sie einen geeigneten Gehorschutz.
  5. Betreiben und warten Sie das Werkzeug gemäß den Empfehlungen in dieser Anleitung, um eine unnötige Zunahme von Gerauschpegeln zu verhindern.
  6. Ergreifen Sie Lärmreduizierungsmaßnahmen, indem Sie beispielsweise Werkstücke auf Schalldämpfungsstützen legen.

Gefahren durch Vibrationen

  1. Die Schwingungsemission während der Arbeit hängt von der Greifkraft, der Anpresskraft, der Arbeitsrichtung, der Einstellung der Energieversorgung, dem Werkstück und der Werkstückkauflage ab. Führn Sie eine Gefährungsabschätzung bezüglich Vibrationsgefahren durch, und realisieren Sie angemessene Kontrollen für diese Gefahren.
  2. Einwirkung von Vibrationen kann behinderte Schäden an den Nerven und BlutgefaBen der Hände und Arme verursachen.
  3. Tragen Sie beim Arbeiten unter kalten Bedingungen warme Kleidung, und halten Sie ihre Höhe warm und trocken.
  4. Wenn Sie Taubheit, Kribbeln, Schmerzen oder Bleichwerden der Haut an ihren Fingern oder Händen erleben, holen Sie sich medizinischen Rat von einem qualifizierten Berufsmediziner in Bezug auf allgemeine Aktivitäten.
  5. Betreiben und warten Sie das Werkzeug gemäß den Empfehlungen in dieser Anleitung, um eine unnötige Zunahme von Vibrationspegeln zu verhindern.
  6. Halten Sie das Werkzeug mit leichtem, aber sicheren Griff, weil die Gefährdung durch Vibrationen bei higherer Greifkraft im Allgemeinen größter ist.

Zusätzliche Warnungen für Druckluftwerkzeuge

  1. Druckluft kann schwere Verletzungen verursachen.
  2. Stellen Sie immer die Druckluftversorgung ab, und trennen Sie das Werkzeug von der Druckluftversorgung, wenn es nicht benutzt wird.
  3. Trennen Sie das Werkzeug immer von der Druckluftversorgung, bevor Sie Zubehörteile wechseln, Einstellungen und/oder Reparaturen vornehmen, und wenn Sie sich von einem Arbeitsbereich zu einem anderen bewegen.

  4. Halten Sie die Finger vom Auslöser fern, wenn Sie theses Werkzeug nicht benutzen, und wenn Sie von einer Arbeitsposition zu einer anderen wechseln.

  5. Richten Sie Druckluft niemals auf sich selbst oder andere Personen.
  6. Peitschende Schläuche konnen schwere Verletzungen verursachen. Prufen Sie stets, ob beschädigte oder lockere Schläuche oder Anschlussstutzen vorhanden sind.
  7. Tragen Sie ein Druckluftwerkzeug niemals an seinem Schlauch.
  8. Ziehen Sie ein Druckluftwerkzeug niemals an seinem Schlauch.
  9. Bei Benutzung von Druckluftwerkzeugen darf der maximale Betriebsdruck Ps max. (der hochste Druckluftdruck, für den das Werkzeug ausgelegt ist) nicht überschritten werden.
  10. Druckluftwerkzeuge sollenn nur mit Druckluft bei der niedrigsten für den Arbeitsvorgang erforderlichen Druckeinstellung betrieben werden, um Lärn und Vibrationen zu verringn und Verschleib zu minimieren.
  11. Die Verwendung von Sauerstoff oder brennbaren Gasen für den Betrieb von Druckluftwerkzeugen erzeugt eine Brand- und Explosionsgefahr.
  12. Lassen Sie bei der Benutzung von Druckluftwerkzeugen Vorsicht walten, weil das Werkzeug kalt werden konnte, wodurch Griff und Kontrolle beeinflusst werden.

Zusätzliche Warnungen für Werkzeuge mit Kontaktauslösungsvermögen

MAKITA AN613 - RSI-Syndrom verursachende Gefahren - 1

  1. Legen Sie ihren Finger nicht auf den Auslöser, wenn Sie das Werkzeug aufheben, sich zwischen Arbeitsbereichen und -positionen bewegen oder gehen, weil das zu einer unbeabsichtigten Betätigung führen kann. Werkzeuge mit selektiver Betätigung sind vor Gebrauch stets zu überprüfen, um sicherzustellen, dass der korrekte Modus gewählt ist.
  2. Dieses Werkzeug verfügbar entweder über selektive Betätigung für Kontaktauslösung oder ständige Kontaktauslösung durch einen Auslösemoduswähler, oder es handelt sich um ein Werkzeug mit Kontaktauslösung oder ständiger Kontaktauslösung, das mit dem obigen Symbol markiert worden ist. Es ist für Produktionsanwendungen, wie z. B. Paletten, Möbel, Fertighäuser, Polstermöbel und Verschalung, vorgesehen.
  3. Wenn Sie theses Werkzeug im Modus für selektive Betätigung verwenden, stellen Sie stets sicher, dass die korrekte Betätigungsinstellung gewählt ist.
  4. Verwenden Sie these Werkeug nicht in Kontaktauslösung für Anwendungen, wie z. B. Schlieben von Kisten oder Verschlagen und Anbringen von Transport-Sicherheitsystemen an Anhangern und Lastwagen.

  5. Lassen Sie Vorsicht walten, wenn Sie von einem Eintreibort zu einem anderen wechseln.

Sicherheitsvorrichtungen

  1. Stellen Sie vor der Benutzung des Werkzeugs sicher, dass alle Sicherheitssysteme in Funktionsfähigem Zustand sind. Das Werkzeug dar nicht auslösen, wenn nur der Auslöser betätig oder nur der Kontaktarm gegen das Holz gedrück wird. Esarf nur dann auslösen, wenn beides gleichzeitig erfolgt. Überprüfen Sie das Werkzeug ohne Befestigungselemente und bei voll angezogen dem Drücker auf mögliche Funktionsehler.
  2. Die Arretierung des Auslosers in der EIN-Stellung ist sehr gefährlich. Versuchen Sie niemals, den Ausloser zu arretieren.
  3. Versuchen Sie nicht, das Kontaktelement mit Klebeband oder Draht in gedrücktem Zustand zu fixieren. Es besteht Verletzungs- und Lebensgefahr.
  4. Überprüfen Sie das Kontaktelement stets gemäß der Anweisung in dieser Anleitung. Wenn der Sicherheitsmechanismus nicht ordnungsgemäß Funktioniert, können Befestigungselemente versehentlich aus dem Werkzeug geschlossen werden.

Wartung

  1. Reinigen und warten Sie das Werkzeug direkt nach Beendigung der Arbeiten. Halten Sie das Werkzeug in einwandfreiem Zustand. Schmieren Sie bewegliche Teile, um Rostbildung zu verhindern und reibungsbedingten Verschleif zu minimieren. Wischen Sie zusätzlichen Staub von den Teilen ab.
  2. Lassen Sie das Werkzeug regelmäßig bei einem autorisierten Makita-Servicecenter überprüfen.
  3. Um die SICHERHEIT und die ZUVERLÄssIGKEIT des Produkts zu gewährleisten, sollenn Reparatur- und Wartungsarbeiten nur von autorisierten Makita-Servicecentern durchgefuhrt werden. Es dürfen nur Original-Ersatzteile von Makita verwendet werden.
  4. Befolgen Sie die örtlichen Vorschriften zur Entsorgung des Werkzeugs.

BEWAHREN SIE DIESE ANLEITUNG AUF.

WARNUNG: Lassen Sie sich NICHT durch Bequemlichkeit oder Vertrautheit mit dem Produkt (durch wiederholten Gebrauch erworben) von der strikten Einhaltung der Sicherheitsregeln für das vorliegende Produkt abhalten. MISSBRAUCH oder Missachtung der Sicherheitsvorschriften in dieser Anleitung können schwere Personenschäden verursachen.

BEZECHNUNG DER TEILE

Abb.1

1Auslösemoduswähler2Auslöser3Aufhänger4Magazinkappe
5Rasthebel6Klappe7Kontaktelement8Druckluftanschluss
9druckluftentstauberknopf 10Einstellvorrichtung(zum Einstellen derNageleintreibtiefe)11 Mundstückadapter --

INSTALLATION

Auswahlen des Kompressors

Abb.2: 1. Schussfrequenz (Auslösungen/Minute) 2. Kompressor-Luftleistung pro Minute (L/min) 3. 0,83 MPa (8,3 bar) 4. 0,66 MPa (6,6 bar) 5. 0,49 MPa (4,9 bar)

Der Luftkompressor muss den Anforderungen von EN60335-2-34 entsprechen.

Wahlen Sie einen Kompressor mit reichlicher Luftdruck- und Luftmengenleistung, um kosteneffizienten Betrieb zu gewährleisten. Das Diagramm zeigt die Beziehung zwischen Schussfrequenz, anwendbarem Druck und Kompressor-Luftleistung.

Wenn der Nagelbetrieb beispiselsweise mit einer Rate von ca. 60 Auslösungen pro Minute bei einem Druck von 0,66 MPa (6,6 bar) erfolgt, ist ein Kompressor mit einer Luftmengenleistung von über 85 Liter/Minute erforderlich.

Der Luftdruck muss mit Druckreglern auf den Nenndruck des Werkzeugs begrenzt werden, wenn der Luftquellendruck den Nenndruck des Werkzeugs überschreitet. Eine Missachtung theses Punkts kann zu schweren Verletzungen des Werkzeugbenutzers oder umstehender Personen führen.

Auswahlen des Druckluftschlauchs

AVORSICHT: Eine zu geringe Luftleistung des Kompressors oder ein Druckluftschlauch mit einer zu große Länge oder einem zu klinen Durchmesser in Bezug auf die Schussfrequenz kann eine Abnahme der Eintreibleistung des Werkzeugs verursachen.

Abb.3

Verwenden Sie einen möglichst dicken und kurzen Druckluftschauch, um kontinuierlichen, effizienten Nagelbetrieb zu gewährleisten.

Bei einem Luftdruck von 0,49 MPa (4,9 bar) wird ein Druckluftschauch mit einem Innendurchmesser von über 6,5 mm und einer Länge von unter 20 m empfohlen, wenn das Nagelintervall 0,5 Sekunden beträgt. Der Luftschlauch muss eine minimale

Arbeitsdruckleistung von 1,03 MPa (10,3 bar) oder 150 Prozent des im System erzeugten Maximaldrucks haben, je nachdem, welcher Wert higher ist.

Schmierung

Abb.4

Um maximale Leistung zu gewährleisten, sollte der Druckluftsatz (Öler, Regler, Luftfilter) möglichst nahe am Werkzeug installiert werden. Stellen Sie den Öler so ein, dass er einen Tropfen Öl für jeweils 30 Nagel liefert.

Wenn kein Druckluftsatz verwendet wird, ölen Sie das Werkzeug mit Druckluftwerkzeugöl, indem Sie 2 (zwei) bis 3 (drei) Tropfen in den Druckluftanschluss geben. Dies sollte vor und nach dem Gebrauch erfolgen. Für eine einwandfrei Schmierung muss das Werkzeug mehrmals ausgelöst werden, nachdem das Druckluftwerkzeugöl eingegeben worden ist.

Abb.5: 1. Druckluftwerkzeugöl

FUNKTIONSBESCHREIBUNG

A VORSICHT: Bevor Sie das Werkzeug einstellen oder seine Funktion überprüfen, stellen Sie stets den Auslöser zurück, und trennen Sie den Druckluftschlauch vom Werkzeug ab.

Einstellen der Nageleintreibtiefe

VORSICHT: Lassen Sie stets den Auslöser los, und trennen Sie den Schlauch ab, bevor Sie die Nageleintreibtiefe einstellen.

Abb.6: 1. Einsteller

Zum Einstellen der Nageleintreibtiefe drehen Sie die Einstellvorrichtung.

Die Nageleintreibtiefe ist am ersten, wenn die Einstellvorrichtung vollständig in Richtung A gedreht wird, wie in der Abbildung gezeigt. Die Nageleintreibtiefe wird geringer, je weiter die Einstellvorrichtung in Richtung B gedreht wird. Falls die Eintreibtiefe der Nagel nicht groß genug ist, selbst wenn die Einstellvorrichtung vollständig in Richtung A gedreht wird, erhöhen Sie den Luftdruck. Falls die Eintreibtiefe der Nagel zu groß ist, selbst wenn die Einstellvorrichtung vollständig in Richtung B gedreht wird, verringn Sie den Luftdruck.

Im Allgemeinen verlangert sich die Lebensdauer des Werkzeugs, wenn es bei niedrigerem Luftdruck verwendet und die Einstellvorrichtung auf eine größere Nageleintreibtiefe eingestellt wird.

Aufhänger

AVORSICHT: Lassen Sie stets den Auslöser los, und trennen Sie den Schlauch ab, bevor Sie die Aufhängerpositionändern.
AVORSICHT: Hängen Sie das Werkzeug auf keinen Fall an hoch gelegen den Stellen oder an einer potentiell instabilen Fläche auf.
AVORSICHT: Hängen Sie den Aufhänger nicht in das Koppel ein. Falls der Nagler versehentlich herunterfällig, kann das zu einer Fehlauslösung und Personenschäden führen.

Abb.7
Abb.8: 1. Aufhänger 2. Innensechskantschraube 3. Loch

Der Aufhänger ist practisch, um das Werkzeug vorübergehend aufzuhängen.

Um die Aufhängerposition zu ändern, entfernen Sie die Innensechskantschraube, und wechseln Sie die Aufhängerrichtung. Der Aufhänger hat zwei Löscher. Wahlen Sie das Loch abhängig von ihrer bevorzugten Aufhängerbreite aus.

Mundstückadapter

Um zu verhindern, dass die Werkstückoberfläche verkratzt oder beschädigt wird, verwenden Sie den Mundstückadapter.

Um den Mundstückadapter von seiner Gehäusebasis zu losen, ziehen Sie den Mundstückadapter mit ihrer Daumen in Pfeilrichtung.

Abb.9: 1. Mundstückadapter

Um den Mundstückadapter am Kontaktelement anzubringen, drücken Sieihn auf das Kontaktelement, während der Vorsprung im Inneren des Mundstückadapters auf den Spalt im Kontaktelement ausgerichtet ist.

Abb.10: 1. Kontaktelement 2. Mundstückadapter

  1. Vorsprung 4. Spalt

Druckluft-Entstauber

A VORSICHT: Die Ausblasöffnung des Druckluft-Entstaubers nicht auf Personen richten. Halten Sie auch ihre Höhe und Fuß von der Ausblasöffnung fern. Versehentliches Drücken der Entstaubertaste kann zu Verletzungen führen.
AVORSICHT: Kontrollieren Sie stets ihre Umgebung, bevor Sie den Druckluft-Entstauber verwenden. In der Nähe befindliche Personen können vom abgeblasenen Staub oder von Gegenständen getroffen werden.
AVORSICHT: Den Druckluftschlauch nicht anschlieben oder abtrennen, während Sie die Entstaubertaste drucken.

Die dem Werkzeug zugeführte Luft kann auch zum Entstauben verwendet werden. Sie können den Arbeitsbereich durch Drücken der Taste am Griffende reinigen.

Abb.11: 1. Druckluftentstaubererknopf

ANMERKUNG: Durch die Verwendung des Druckluft-Entstaubers wird die Antriebskraft des Werkzeugs vorübergehend abgeschwacht. Warten Sie, bis sich der Luftdruck wieder stabilisiert hat.

ANMERKUNG: Betätigten Sie unmittelbar nach dem Ölen versuchsweise den Druckluft-Entstauber. Das Öl kann mit der Druckluft abgeblasen werden.

MONTAGE

VORSICHT: Bevor Sie irgendwelche Arbeiten am Werkzeug ausführren, stellen Sie stets den Auslöser zurück, und trennen Sie den Druckluftschlauch vom Werkzeug ab.
VORSICHT: Achten Sie darauf, dass Sie Nagel desselben Typs, derselben Große und der gleichen Länge laden, wenn Sie Nagel in das Magazin laden.

Beladen des Naglers

VORSICHT: Achten Sie darauf, dass Sie sich beim Be- und Entladen nicht mit den Befestigungselementen verletzen.

ANMERKUNG: Wahlen Sie für ihre Arbeit geeignete Nagel aus.

ANMERKUNG: Stellen Sie den Magazinboden entsprechend der zu verwendentenden Nagelgroße ein. Wird das Werkzeug bei Einstellung des Magazinbodens auf die falsche Stufe betrieben, kann es zu schlechtem Nageltransport oder einer Funktionstörung des Werkzeugs kommt.

  1. Drücken Sie den Rasthebel nieder, um die Klappe und die Magazinkappe zu öffnen.
    Abb.12: 1. Rasthebel 2. Klappe 3. Magazinkappe

  2. Stellen Sie den Magazinboden durch Anheben und Drehen entsprechend der zu verwendenden Nagellange ein.
    Abb.13: 1. Magazinboden 2. Skalenteilung

Nagellänge Positiondes Magazinbodens
57 mm oder 65 mm Unterste Stufe
45 mm oder 50 mm Mittlere Stufe
32 mm oder 38 mm Oberste Stufe
  1. Setzen Sie die Nagelcoil auf den Magazinboden. Wickeln Sie genugend Nagel ab, um die Vorschubklaue zu erreichen. Platzieren Sie den ersten Nagel in den Treiberkanal, und den zweiten Nagel in die Vorschubklaue. Platzieren Sie weitere abgewickelte Nagel auf den Zuführer. Prufen Sie, ob die Nagelcoil ordnungsgemäß in das Magazin eingesetzt ist, bevor Sie die Magazinkappe und die Klappe schlieben.

Abb.14: 1. Vorschubklaue

Anschlieben des Drucklufschlauchs

AVORSICHT: Lassen Sie Ihr Finger nicht auf dem Auslöser ruhen, wenn Sie den Druckluftschauch anschließen.

Abb.15: 1. Druckluftanschluss 2. Anschlussmuffe

Schieben Sie die Anschlussmuffe des Druckluftschlauchs auf den Druckluftanschluss des Werkzeugs. Vergewissern Sie sich, dass die Anschlussmuffe fest einrastet, wenn sie auf den Druckluftanschluss geschoben wird. Eine Schlauchkupplung muss so am Werkzeug oder in desen Nae installiert werden, dass der Druckvorrat abgelas wird, wenn die Luftquellenkupplung abgetrennt wird.

BETRIEB

AVORSICHT: Vergewissern Sie sich vor der Benutzung, dass alle Sicherheitsysteme in gutem Betriebszustand sind.

Funktionsprüfung vor dem Betrieb

Überprüfen Sie vor dem Betrieb stets die folgenden Punkte.

Vergewissern Sie sich, dass das Werkzeug nicht durch bloßes Anschlieben des Druckluftschlauchs betätig wird.
Vergewissern Sie sich, dass das Werkzeug nicht durch bloßes Ziehen des Auslosers betätig wird.
Vergewissern Sie sich, dass das Werkzeug nicht durch bloßes Drücken des Kontakteelements gegen das Werkstück betätig wird, ohne den Auslöser zuziehen.
Vergewissern Sie sich im Einzelauslösungsmodus, dass das Werkzeug nicht betatigt wird, wenn zuerst der Auslöser gezogen und dann das Kontaktelement gegen das Werkstück gehalten wird.

Wahlen der Betriebsart

AVORSICHT: Vergewissern Sie sich vor dem Nageln stets, dass der Auslösemoduswahler correkt auf die Position fur den gewünschten Nagelmodus eingestellt ist.

Abb.16: 1.Auslosemoduswahler

Einzelauslösungsmodus:

Sie können einen einzelnen Nagel in einem sequenzi-ellen Vorgang eintreiben. Wahlen Sie diesen Modus, wenn Sie einen Nagel sorgfältig und bereits eintreiben wollen.

Um diesen Modus zu wahlen, stellen Sie den

Auslösemoduswahler auf die Position

Kontaktauslosungsmodus:

Sie konnen Nagel wiederholt eintreiben, indem Sie das Kontaktelement bei gezogenem Auslöser platzieren. Um diesen Modus zu wahlen, stellen Sie den Auslösemoduswähler auf die Position

Einzelauslösung

VORSICH: Drucken Sie das Kontaktelement nicht mit übermöbiger Kraft gegen das Werkstück. Ziehen Sie außer dem Auslöser ganz durch, und halten Sieihn nach dem Nageln noch 1-2 Sekunden lang gezogen.

Selbst im Modus „Einzelauslösung“ verursacht ein halb gezogener Auslöser unerwartetes Abschieden, wenn das Kontaktelement das Werkstück erneut berührt.

Setzen Sie das Kontaktelement auf das Werkstück, undziehen Sie den Auslöser ganz durch.

Geben Sie das Kontaktelement nach dem Nageln frei, und setzen Sie dann den Auslöser los.

Abb.17

Kontaktauslösung

MAKITA AN613 - Kontaktauslösung - 1

Ziehen Sie zuerst den Auslöser, und setzen Sie dann das Kontaktelement auf das Werkstück.

Abb.18

Entfernen von gestauten Nageln

VORSICHT: Stellen Sie den Auslöser stets zurück, und trennen Sie den Schlauch ab, bevor Sie gestaute Nagel entfernen.

VORSICHT: Verwenden Sie keine verformten Nagel oder Nagelgurte. Anderenfalls kann es zu Transportstörungen der Nagel kommt.

Abb.19: 1.Hammer 2.Kleine Stange 3.Ausbuwurföffnung

Wenn ein Nagelstau auftritt, gehen Sie wie folgt vor: Öffnen Sie die Magazinkappe, und entnehmen Sie die Nagelcoil. Führten Sie eine keine Stange oder dergleichen in die Auswurföffnung ein, und klopfen Sie mit einem Hammer daraufuf, um den klemmenden Nagel aus der Auswurföffnung auszutreiben. Legen Sie die Nagelcoil wieder ein, und schreiben Sie die Magazinkappe.

WARTUNG

A VORSICHT: Bevor Sie sich anschicken, eine Überprüfung oder Wartungsarbeiten auszuführen, stellen Sie stets den Auslöser zurück, und trennen Sie den Druckluftschlauch vom Werkzeug ab.

ANMERKUNG: Verwenden Sie auf keinen Fall Benzin, Waschbenzin, Verdünner, Alkohol oder dergleichen. Solche Mittel können Verfürbung, Verformung oder Rissbildung verursachen.

Um die SICHERHEIT und ZUVERLÄSSIGKEIT这点es Produkts zu gewährleisten, sollenn Reparaturen und andere Wartungs- oder Einstellarheiten nur von Makita-Vertragswerkstätten oder Makita-Kundendienstzentren unter ausschließlich Verwendung von Makita-Originalersatzteilen ausgeführrt werden.

Nagel

Behandeln Sie Nagelcoils und ihre Schachteln sorgfällig. Bei grober Behandlung der Nagelcoils konnen sie sich verformen, was schlechten Nageltransport verursacht.

Vermeiden Sie die Lagerung von Nageln an sehr feuchten oder bereits Orten oder an Orten, die direktem Sonnenlicht ausgesetzt sind.

Wartung des Naglers

Überprüfen Sie das Werkzeug vor der Benutzung stets auf seinen Allgemeinzustand und auf lockere Schrauben. Ziehen Sie diese gegebenenfalls fest.

Führer Sie die tägliche Inspektion bei abgetrenntem Werkzeug durch, um sicherzustellen, dass sich Kontaktelement und Auslöser ungehindert bewegen. Benutzen Sie das Werkzeug nicht, falls das Kontaktelement oder der Auslöser klemmt oder blockiert.

Wenn das Werkzeug längerere Zeit nicht benutzt werden soll, schmieren Sie es mit Druckluftwerkzeugöl, und lagern Sie es an einem sicheren Ort. Vermeiden Sie Orte, die direktem Sonnenlicht ausgesetzt sind und/oder feuchte oder heiße Umgebungen.

Abb.20

Wartung von Kompressor, Druckluftsatz und Druckluftschlauch

Nach jedem Betrieb sollenn Kompressortank und Luftfilter entleert werden. In das Werkzeug eingedrun-gene Feuchtigkeit kann eine Verschlechterung der Leistung und ein mögliches Versagen des Werkzeugs verursachen.

Abb.21: 1.Ablasshahn
Abb.22: 1. Luftfilter

Prufen Sie regelmäßig nach, ob genügend Druckluftöl im Oler des Druckluftsatzes vorhanden ist. Eine Vernachlässigung der Schmierung führt zu schmeltem Verschleib der O-Ringe.

Abb.23: 1. Oler 2. Druckluftwerkzeugöl

Halten Sie den Druckluftschlauch von Wärmequellen (über 60^ ) und Chemikalien (Verdünner, starken Säuren oder Laugen) fern. Achten Sie auch daraufuf, dass sich der Schlauch nicht an Hindernissen verfüngt, was während des Betriebs gefährlich sein kann. Der Schlaucharf auch nicht mit scharfen Kanten oder Gegenständen in Berührung kommt, die eine Beschädigung oder Abrieb des Schlauchs verursichen konnen.

SONDERZUBEHÖR

VORSICH: Die folgenden Zubehörteile oder Vorrichtungen werden für den Einsatz mit dem in dieser Anleitung beschrieben Makita-Werkzeugempfohlen. Die Verwendung anderer Zubehörteile oder Vorrichtungen kann eine Verletzungsgefahr darstellen. Verwenden Sie Zubehörteile oder Vorrichtungen nur für ihren vorgesehenen Zweck.

Wenn Sie weitere Einzelheiten bezüglich dieser Zubehörteile bereitsigen, wenden Sie sichitte an ihre Makita-Kundendienstelle.

Nagel
- Druckluftschlauch
Inbusschlüssel
Schutzbrille

HINWEIS: Manche Teile in der Beste küssen als Standardzubehör im Werkzeugsatz enthalten sein. Sie können von Land zu Land entsprechlich sein.

Kontroller altid ffolgende punkter inden anvendelse.

IPEPIRPAΦH AEITOYPΓIA

A INPOEXH: Piv Tn puOuion n ToV EeYxo Tns
Leitoupyia cTo Epyaleio, va EITIOpeEte TAVa
tn OkaVaaln kai aTTOauvOeTe ToV EukamTTO
oWAnva epa aTto Epyaleio.

Póμiσn tou βáθouc καρφωμaTOC

A IPOOXH: Na aφivete πávta tη σκavδaλn Kai va aTTOOUVδεTE TO evukαμTTTO σωλhva πpiv puθμiσεTE to βaθoc καφωμatoc.

EIK.6:1.PuOmuTnC

Tia va puθμiσεTe to βαθος καρφωματος, περιστρέψτe to puθμiσπή.

To aOc KAPWATOC Eivai To mEYIOTo OTAV O PUOTGEXEITPEIOTPAEIEVTEALWC TPOCS TNV KATEUUVAN A TIOA TEIKOVCTAI OTNV EIKOVA. Oa YIVETAI MIPOTPO KAOWC TEPIOTpeFE TO PUOTNI ONTV KATEUUVON B. Av EV EIVAI Duvato VA KAPWOTUV TA KAPPIA apKETA BAIA kOUM KAI OTAV O PUOTNCEXIE TEPIOTPAEIE VTEALWC TPOCS TNV KATEUUVON A, AUSOTE TNV TIEON aepa. Av ta KAPPIA KAPWovTAI POAU BAIIa AKoUN KAI OTAV O PUOTNCS EEXI TEPIOTPAEIEVTEALWC TPOCS TNV KATEUUVON B, MEIWATE TNV TIEON aepa.

Tevika, n wefaiun zwn tou epyaieiou ta evai eyautepn otav xpoiopoioite to epyaieio ue xaunAotepn TIEO aepa kai theTto puthetaoTne e yeautepo baoKapawatoC.

Tavrtzoc

A PPOEXH: Na aqnvTe navTa Tn oKavdaaN kai va aTTOoUVdeEe TO EukamTTO OwAnva TpiV aaXeTe Tn 0eOn Tou yavzou.
A INPOEXH: Mny KpemuTE TOTe TO Epyaaleio 0e uynace tototheoeies n e TIOavwoc aotaeic ETIAPVEIEc.
A PPOOXH: Mny Kpeuata To yavtzo aTn Zwn meons. Av o kapwntpac Tneoi kata laoos, mtoepi va exi w c atotaleo ma tn laveoaeyn Tnpo- doTnqkpiopooTKIO tpaumatioo.

Eik.7
Eik.8: 1. avTzoC 2. EgaywviKoiao μTouAovi 3. Otn

O yavtzoC xponoiuei Yia To Tpoowpivo Kpeuaou EpyaIou.

Tia va aalaeTe Tn 0eon yavtou, apaipoeTe to egaawviko koio moulovi kai aalaeTe nTv kateuuvonyavtou. O yavtcoc exei duo otec. EtnieTe nTv onn avaloya to Tpotiunveo nlatoc yavtou.

PpOoapmuoyeac puyxouc

Tia va un ypaatouviotei kai yia mny Tpokknei qnua otyn Etniavia tou teuayxioe pyaoia, va xnpoiotoi-eite tov npoapouoya puxyouc.

Tia va aTIOouvEoTe Tov PPOaPouyEA puYxOUs aTIO Tn BaoN TEPIIbANmuTcTou, TpaBnTE Tov PPOaPouyEA puYxOUs ME TOV AVtixEipa Oac TPOC TNV KATEUuvon Tou BéLous.

Eik.9: 1. PpOoapuoyeocpuVxouc

Tia va ouvdeoetov TPOaapouyepuyxouc oTo aoiXeio eTAPnC, TIEOTEV TIAWTO OTOIXEIO ETTAPNC EVN TPOEXOxN OTO EOWTEPIKO TU TPOaapouyepuyxouc evai EUUypammuEvn ME TO DIAKEVO STOtoIXEIO TAPnC.

Eik.10: 1. Tioxio Etnapns 2. Pooapoyeaç puyxouc 3. Pooeoxn 4. iakevo

Quontnpac oKovns

A PPOsOxH: Mn oTpepete Tn thupa Ekkevwong tsou quoantnpa oKovnc TpoC to hepoc aalww atoumw. EtioN, kpatate ta xepia kai ta nobia oac maikpia aTTOhupa EKKevwong. Av To KOUPTI quoantnpa oKovnc Tatnthetai kat aaoos, mtopeivatpokanthe paumuoioc.
A NPOOXH: ELeyxTe TAvToE To yupw Xwpo TpOou xpnoiopoioeTe TO quoTnpa OKovn. H 1 eKIOUeVn OKOV n Ta eKIOUeVA aVTKEIeVA 1TOpe i va xTuTTNOuV KAnIOv.
A IPOsOxH: Mny ouvdeete n aTTOouvdeete Tov EukamTo oawivaaepa kata To TATnau Tou KOU mtiou quoantnpa okovns.

O aepac Tnou Tnpexetai oTo epyaleio mTOpEi Etnionc va xpanoiotoinei yia To quontnpa kovnc. Mtopeite va kaapiaete nTv TEPIOxN epyaoic natowvtaC to Koupti 0to akpo tns laBnc.

Eik.11: 1. Koupi quoontnpa kovns

EIOIHs: Meta tXpnon Tou quontnpa oKoVns, n 1oxuc biowatoC tou epyaleiou mTPOeTIPOOWpiva va . autyn tv N TEPiTTwON, TEPiEveteexpi va atOKataotaTheta i TIEO anaepa.

EIDONOIHs: IpoBεITE Εμia DOKiμaOTIKn pITIN aepa,av TPOKEITAI VA xPONIOIaHOETo quoNTnpa OKoVNC aμeOwC μeTaN Evxuon λaiou. Maζ iEv oepa mTropεi va ΨKaαTei kai λaδi.

ΣYNAPMOΛΟΓΗΞH

A NPOEOXH: Piv tn 8ieaywyn oioiaoohntote epyaiaac 0to epyaaleio, va eniotpepeTe navTa tn 0kavdaan kai aTOOuvdeete TO EUKaPTTO Ownaepa aTO epyaleio.
A INPOEXH: O'Atav ooptwvete kappia 0To yepi- stnpa, va ooptwve t Kappia tou iouc tuTou kai eeyeouc aaaa kaikapia e ooioppO nkoS.

Témuα Tou kαρφωτηρα

A NPOEOXH: Pooexe v a mnu Tpaumati- OTEITE ME TOUC OUVETnpec KATA TN φoptwoN KAI EKΦOPTWOI.

EIADONOIHs:Na EITIAeYETe KApia Tou eivai KaTAAa yia Tnv epyaia oac.

EIDONOIHSH: PuOIOTE TnV PIAKA OtnpIENs POLOTAIVAC avALOVA E TO MEVEEOKAPQIWV TOU 8xPNOIOINoUV. Av To EPyAeio TE0ei O AETOUPYIA E TNV PIAKA OTNPIENC POLOTAIVAC PUOTUPOEV N AAVaOuEv BOJua, MTOPEI VA TPOKUVEI AVETAPKNC TPOPOODOIA KAPWv N DuaAeIToupyia Tou EPyAeIOU.

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Produktinformationen

Marke : MAKITA

Modell : AN613

Kategorie : Elektrischer Hefter