31V EL - Rasenmäher SABO - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG 31V EL SABO
Beim Lesen der Betriebsanleitung vorne und hinten die Seiten hers aus klappen.

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Originalbetriebsanleitung
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DE Erklärung der Piktogramme
DE Erklärung der Piktogramme
SABO- Maschinenfabrik GmbH
1 Erklärung des auf der Maschine angebrachten Typenschildes. 2
2 Einführung. 2
3 Erklärung der Symbole 3
4 Bestimmungsgemässer Gebrauch 4
5 Allgemeine Sicherheitsvorschriften für den Elektro-Vertikutierer. 4
Allgemeine Sicherheitschinweise 4
Vorbereitende Maßnahmen 5
Handhabung 6
Wartung und Lagerung 7
6 Beschreibung der Bauteile 8
7 Vorbereitende Arbeitsen. 8
Führungsholm-Unterteil anbauen (Abbildung C1).....8
Führungsholm-Oberteil anbauen (Abbildung C3) ....8
8 Vor der ersten Inbetriebnahme. 9
9 Inbetriebnahme des Vertikutierers 9
Anbringen des Anschlusskabels (Abbildung C2) ....9
Einhängen des Anschlusskabels in der Zugentlastung (Abbildung D2) 9
Starten des Motors (Abbildung A2) 9
10 Abstellen des Motors (Abbildung F) 10
11 Anhalten im Notfall. 10
12 Einstellen der Vertikutiertiefe 10
Einstellung (Abbildung Z2 + V2) 10
Vertikutierprobe. 10
13 Grasfangeinrichtung. 11
Betrieb mit Grasfangsack (Zubehör) 11
Fangsack am Vertikutierer einhängen (Abbildung R1 + S1) 11
Entleeren des Grasfangsacks (Abbildung L) 11
Betrieb ohne Grasfangsack 11
14 Vertikutierbetrieb 11
Vertikutieren an Hanglagen 11
Handhabung des Kabels beim Vertikutieren 11
Prüfung der Betriebssicherheit 11
Zeitliche Einschränkungen 12
Tipps zur Rasenpflege (Abbildung M) 12
15 Wartungsintervalle 12
16 Pflege und Wartung des Vertikutierers 13
Reinigung (Abbildung N3) 13
Aufbewahrung 13
Umklappen des Führungsholmes 13
Transport und Sicherung des Gerätes
(Abbildung N) 13
Wartung des Messerwelle. 13
Auswechseln des Zahnriemens 14
17 Störungsursachen und deren Beseitigung 14
Technische Daten ... siehe bereits Umschlaginnenseite Konformitätserklarung ... vor Technische Daten
1 ERKLÄRUNG DES AUF DER MASCHINE ANGEBRACHTEN TYPENSCHILDES

1 Typenbezeichnung
2 Schutzart
3 Anschluss-Spannung
4 Modell- und Seriennummer
5 Netz Frequenz
6 Leistung
7 Gewicht
8 Geprüfte Sicherheit
9 Motor Drehzahl
10 Elektrogeräte gehören nicht in den Hausmüll. Gerät, Zubehör und Verpackung einer umweltfreundlichen Wiederverwertung zuführen
11 Baujahr
12 CE Konformitätskennzeichen
13 Vertikutierer
14 Garantier Schalleistungspegel
DE
2 EINFUHRUNG
Lieber Gartenfreundin, lieber Gartenfreund,
wenn zum Stolz auf einen gepflegten Rasen die Freude an der Gartenarbeit kommt, dann weiß man erst, was man an seinen Gartengeräten hat. Mit ihrem neuen SABO Vertikutierer haben Sie eine gute Wahl getroffen. Er vereint die Leistungsstärke einer große Traditionsmarke mit den Innovationen modernen High-Techs. Das spüren Sie, wenn Sie mit ihm arbeiten, und das freut Sie, wenn Sie das wunderbare Ergebnis sehen.
Doch bevor Sie mit der Rasenpflege starten, hier einige wichtige Informationen, die Sieitte unbedingt beachten sollenn.
Bevor Sie den Vertikutierer erstmals in Betrieb besteht,lesen Sie diese Betriebsanleitung aufmerksam durch, um sich mit der korrekten Bedienung und Wartung der Maschine vertraut zu machen und um Verletzungen oder Schäden an Ihrmet Vertikutierer zu vermeiden.
Benutzen Sie den Vertikutierer vorsichtig. Die auf dem Gerat angebrachten Piktogramme weisen Sie auf die wichtigen Vorschutsmaßnahmen hin. Die Bedeutung der Piktogramme ist auf der Umschlagseite erklär.
Die Sicherheitshinweise in dieser Betriebsanleitung sind mit Symbolen gekennzeichnet. Die Erklärung der Symbole finden Sie in der Tabelle auf der nachsten Seite.
Die Bezeichnungen links und rechts beziehen sich immer auf die in Fahrrichtung gesehene linke oder rechte Seite des Gerätes.
Bei genauer Bechtung der technischen Anweisungen wird Ihr SABO Vertikutierer zuverlssig faktionieren. Wir weisen daraufhin, dass Schaden am Vertikutierer, die durch Bedienungsfehler entstanden sind, nicht unserer Garantiepflicht unterliegen.itte beachten Sie den beigeufigsten Auszug aus unseren Garantiebedingungen.
Wir wünschen Ihnen viel Freude bei der Rasen- und Grundstückspflege.
Ihre SABO-Maschinenfabrik GmbH
3 ERKLÄRUNG DER SYMBOLE
| WARNING Betriebsanleitung und allgemeine Sicherheitsvorschriften sorgfältig lessen und beachten. Die Betriebsanleitung zum Nachlesen aufbewahren. Zur bestimmungsmäßigen Verwendung führt auch die Einhaltung der vom Hersteller vorschrieben Betriebs-, Wartungs- und Instandhaltungsbedingungen. | |
| WARNING Abstand halten / Dritte aus dem Gefahrenbereich fernhalten! Der Kontakt mit dem rotierenden Schneidwerkzeug kann zu schweren Verletzungen führen. Hochgeschleuderte Gegenstände können schwere Verletzungen verursachen. Vertikutieren Sie niemals, während Personen, weitere Kinder, oder Tiere in der Höhe sind. | |
| WARNING Elektrischer Stromschlag kann zu schweren Verletzungen führen. Die elektrische Ausrüstungarf nicht verändert werden. Die Anschlussleitung regelmäß auf Anzeichen von Beschädigung und Alterung überprüfen. Auf freiage Lage des Kabels achten, nicht knicken, scheuern oder quetschen Fehlerhafte Anschlussleitungen müssen ersetzel werden. Das Gerät nicht mit Wasser abspritzen. Die elektrische Anlage konnte beschädigt werden. Das Austauschen der Messer immer von einer autorisierten Fachwerkstatt durchführten davon, da nach Reparatur- und Wartungsarbeiten an Isolationsteilen (z.B. Messerwelle, Befestigungsteile) gemäß bestehender Richtlinie DIN EN 60335 eine Isolationsschutzprüfung durchgeführt werden muss. | |
| WARNING Achtung vor scharfen Messern! Der Kontakt mit dem rotierenden Schneidwerkzeug kann zu schweren Fußverletzungen führen. Den Motor nur hinter dem Gerät stehend starten. Darauf achten, dass die Fuß nicht unter das Gehäuse kommt. | |
| WARNING Achtung vor scharfen Messern! Der Kontakt mit dem rotierenden Schneidwerkzeug kann zu schweren Hand- und Fußverletzungen führen. Bei laufendem Motor/Messerwelle den durch die Länge des Führungsholmes gegebenen Sicherheitsabstand einhalten. Darauf achten, dass Hände und Fuß nicht unter das Gehäuse kommt. | |
| WARNING Hochgeschleuderte Gegenstände können schwere Verletzungen verursachen. Vor dem Vertikutieren insbesondere bei Laub bedeckten Flächen alle Steine, Stücke, Dühte und andere Fremdkörper von dem Rasen entfern. Das Gerät niemals mit beschädigten oder fehlenden Schutzinrichtungen benutzen. Vor der ersten Inbetriebnahme das Schneidwerkzeug auf festen Sitz prufen, danach vor jedem Vertikutieren die Messer auf festen Sitz, Verschleiß und Schäden untersuchen. Abgenutzte oder beschädigte Messer von einer autorisierten Fachwerkstatt austauschen setzen. Vor dem Starten des Motors prufen, ob die Werkzeuge entfern sind. | |
| WARNING Elektrischer Stromschlag kann zu schweren Verletzungen führen. Anschlussleitung vom Schneidwerkzeug fernhalten. Beim Starten darauf auf achten, dass das Anschlusskabel nicht in der Höhe des Gehäuses liegt. Beim Vertikutieren nicht über das Anschlusskabel fahren. Bei Beschädigung das Gerät ausschalten und warten bis das Schneidwerkzeug stillsteth, Netzstecker abziehen. Fehlerhafte Anschlussleitungen müssen ersetzel werden. | |
| VORSICHT Wenn bei Arbeiten am Gerät der Netzstecker nicht at gezogen wird, kõnte der Motor gestartet werden und schwere Verletzungen die Folge sein. Vor Wartungs- und Reparaturarbeiten Motor ausschalten und Netzstecker abziehen. Achten Sie beim Warten der Schneidmesser daraufuf, dass selbst dann, wenn die Spannungsguille abgeschaltet ist, die Schneidmesser bewegt werden können. Für entsprechende Reinigungsa nleitung nachschlagen. | |
| WARNING Der Kontakt mit dem rotierenden Schneidwerkzeug kann zu schweren land- und Fußverletzungen führen. Hochgeschleuderte Gegenstände können schwere Verletzungen verursachen. Den Motor absteilen und warten bis das Schneidwerkzeug stillteht: - wenn d'erat angehoben oder gekippt werden muss, z.B. zum Transport; - beim Fahrraußhalb des Rasens auf Wegen xder Straßen; - wenn d'aschine für kurze Zeit unbeaufsichtigt bleibt; - bevor d'vertikutiertiefe eingestellt wird; - bevor d'rasfangsack abgenommen wird. | |
| VORSICHT Der Kontakt mit den scharfen Kanten der Vertikutiemesser kann zu Verletzungen führen. Bei Wartungs- und Reinigungsa ritten immer Schutzhandschuhe tragen. | |
| WARNING Schutzbrille trag! Hochgeschleuderte Gegenstände können schwere Verletzungen verursachen. Vertikutieren Si niemals ohne Schutzbrille. | |
4 BESTIMUNGSGEMASSEGR GEBRAUCH
Das ist ausschließlich zum Vertikutieren von Gras- und Rasenflächen im Rahmen der Garten- und Landschaftspflege bestimm t. ("Bestimmungs gemäß Gebrauch"). Jeder darüber finausgehende Einsatz gilt als nicht bestimmungsgemäß; für hieraus resultierende Schäden haftet der Hersteller nicht; d as Risiko hierfür trägt allein der Benutzer. Zur bestimmungsgemäß Verwendung führt auch die Einhaltung der vom Hersteller vor geschriebenen Betriebs-, Wartungs- und Ir standhaltungsbedingungen.
Beim rSitz in öffentlichen Anlagen, Parks, Sportstätten, an Straβen und in land- und forstwirtschaftlichen Betrieben ist besondere Vorsicht erforderlich.
- Nicht gesetzt werden darf der Vertikutierer insbesondere zur Unkrautbeseitigung in Steinfugen, auf Terrassen oder Gehwegen, als Motorhacke und zum Einebren von Bodenerhebungen wie z. B. Maulwurfshügel.
- Nicht ässig ist die Verwendung jeglicher von SABO nicht frei gegebener Zusatz- und Anbaugeräten. Bei Verwendung derartiger Zusatz- und Anbauerigte erloschem die CE-Konformität und der Garantienganspruch. Eigenmächtige Veränderungen an thisem Gerat schlieben eine Haftung des Herstellers für darauf resultierende Schäden aus.
5 ALLGE MEINE SICHERH EITSVORSCHRIFTEN FÜR DEN ELEKTRO-VERTIKUTIERER
Allgemeine Sicherheitsshinw eise

Lesen Sie zu Ihr dem Schutz und zur Gewährleistung der Funktion die Betriebsanleitung sorgfältig. Machen Sie sich mit den Bedieneementsen und dem richtigen Gebrauch der Maschine vertraut. Die Betriebsanleitung zum Nachtesen aufbewahren.
Denken Sie daran, dass der Maschinenführer oder der Benutzer für Unfälle mit anderen Personen oder deren Eigentum verantwortlich ist.
- These et febsanleitung geort zur Maschine und muss im Fall eines Weiterverkaufs dem Kaufer des Gerates ausgehändigt werden.
Erlauber Sie niemals Kindern und Personenunter 16 Jahren sowie anderen Personen, welche die Betriebsanleitung nicht kernen, die Maschine zu benutzen. Örtliche Bestimmungen konnen das Mindestalter des Benutzers festlegen.
- Erklärern Sie jedem, der mit dem Gerät arbeiten soll, die möglichen Gefahrenmom ente und wie Unfälle zu vermeiden sind. Diès Gerätarf nur von Personen genutzt, gewartet und instand gesetzt werden, die hiermit vertraut und über die Gefahren unterrichtet sind.
- Dieses Gerät ist nicht damit bestimmt, von Personen (einschließlich Kinder) mit eingeschrankten physischen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten oder mangels Erfahrung und/oder mangels Wissen benutzt zu werden, es sei dessen durch eine für ihre Sicherheit zuständige Person beaufsichtigt und erhielten von ihr Anweisungen, wie das Gerät zu benutzen ist. Diese Aufsichts-Person muss im Vorfeld entscheiden, ob die Person mit eingeschrankten physischen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten für diese Tätigkeit geeignet ist.

Vertikutieren Sie niemals, während Personen, weitere Kinder, oder Tiere in der Nähe sind.
- Bewahren Sie ihre Maschine sicher auf! Unbenutzte Geräte sollen in trockenem, verschlossenem Raum und für Kinder nicht erreichen, aufbewährt werden.
Vorbereitende Maßnahmen
Während des Vertikutierens sind immer festes Schuhwerk oder Sicherheitsschuhe und lange Hosen zu(TRagen. Vermeiden Sie das Tragen loser Kleidung oder Kleidung mit hangenden Schnuren oder Gurteln. Vertikutieren Sie nicht barfuig oder in Sandalen. Zum Schutz der Augen(TRagen sie eine Sicherheitsbrille.

Überprüfen Sie vor und während des Vertikutierens vollständig das Gelände, auf dem das Gerät eingesetzt wird, und entfern den Sie alle Steine, Stöcke, Drahte und andere Fremdkörper die erfasst und weggeschleudert werden können.

Wenn Sie zur Rasenpflege auch einen autonomen Macher einsetzen, sind folgende Sicherheitshinweise im Hinblick auf die Arbeitsflache des autonomen Machers zu beachten:
vor dem Arbeitsen auf diesen Flächen (mahlen, vertikutieren, usw.) ist immer der Bereich des Begrenzungskabels zu prufen.
- sind die Kabel in der Erde verlegt, müssen sie überprüft werden, es dürfen keine Kabel zu sehen sein, besondere Vorsicht ist bei der Ladestation geboten.
- sind die Begrenzungskabel oberirdisch verlegt, so sollen den diese direkt auf dem Untergrund gespannt verlaufen und nicht schlaff im Gras herumliegen. Die Kabel mussen ausreichend durch Begrenzungsnägel fixiert sein, siehe Bedienungsanleitung.
die Begrenzungsnagel durren nicht hervorstehen, ansonsten mussen die Nagel nachgedrückt werden.
- herumliegende Kabelreste vor dem Mähen entfern.
Be den oben beschriebenen Zuständen besteht die Gefahr, dass das Kabel vom Arbeitswerkzeug eingezogen und aufgewickelt wird, das kann zu erheblichen Verletzungen führen.
Herunterhängende Zweige und ähnliche Hinderisse können den Benutzer verletzen oder das Vertikutieren behindern. Vor dem Vertikutieren auf mögliche Hinderisse wie z. B. herunterhängende Zweige achten und diese zurückschneiden oder entfernen.
- Um den ordnungsgemänen und sicheren Betrieb eines Gartengerätes zu gewährleisten, ist ein Anschlusskabel der Mindestqualität H05 RN-F (alternative H05 VV-F) nach DIN/VDE 0282/4, mit einem Querschnitt von 3 × 1 ~mm^2 und einer aus Gummi oder gummiüberzogenen Anschlusskapplung nach DIN/VDE 0620 erforderlich. Der Anschluss muss an einer Schukosteckdose 230 V Wechselstrom erfolgen.
- Bei Verwendung eines Kabels mit Kindersicherung ist auf eine einwandfrei Funktion (Leichtgangigkeit) der Sicherung zu achten, da sonst der Anschlussstecker des Gerätes beschädigt werden kann.
Die Anschluss-Steckdose muss mit 16 Ampere, träge, abgesichert sein.
- Die Verwendung von Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen mit einem Nennfehlerstrom von maximal 30 mA oder gleichwertige Schutzeinrichtungen wird empfohlen.

Die elektrische Ausrüstungarf nicht verändert werden.
Die Anschlussleitung ist vor jedem Mähen auf Anzeichen von Beschädigungen und Alterung zu überprüfen und darauf nur in einwandfreiem Zustand verwendet werden.
- Wenn das Gerät an einem Stromerzeuger betrieben werden soll, vorher eine autorisierte Fachwerkstatt befragen, welcheer Stromerzeuger geeignet ist.
- Vor der Benutzung des Vertikutierers zur Vermeidung einer Gefährung diesen auf festen Sitz der Verschraubungen, den korrechten Zusammenbau und den Zustand der Messerwelle prufen. Abgenutzte oder beschädigte Messer und Befestigungsschrauben müssen ausgetaucht werden.
- Der Zustand der Piktogramme ist bei jedem Einsatz zu prufen. Abgenutzte oder beschädigte Piktogramme mussen ersetzt werden.
Handhabung
- Das Gerätarf nicht in explosionsgeführter Umgebung betrieben werden.

Anschlussleitungen vom Schneidwerkzeug fernhalten.
Beim Vertikutieren nicht mit der Maschine über das Anschlusskabel fahren, beim Führ den Anschlusskabels stets Sicherheitsabstand einhalten.

Falls das Anschlusskabel beschädigt wird, das Gerät ausschalten und warten bis das Schneidwerkzeug stillstehen, Netzstecker abziehen. Fehlerhafte Anschlussleitungen müssen ersetzt werden. Auf frei Lage des Kabels achten, nicht knicken, scheuern oder quetschen.
Keine Kopfhörer zum Radio oder Musik horen tragen. Sicherheit bei der Wartung und beim Betrieb erfordert uneingeschränkte Aufmerksamkeit.
Vertikutieren Sie nur bei Tageslicht oder beiGreater Beleuchtung. Fuhren Sie die Maschine im Schritt-Tempo.
- Besonderss vorsichtig sein, wenn unübersichtliche Ecken, Straucher, Bäume oder andere Hindernisse die Sicht beeinträchtigen können.
- Nicht zu nahe an Geländestufen, Gräben und Böschungen heranfahren. Die Maschine kann sich plötzlich überschlagen, wenn ein Rad über die Kante einer Klippe oder eines Grabens fährt oder wenn eine Kante plötzlich nachgibt.
Die Maschine nicht bei Krankheit, Mädigkeit oder unter Einfluss von Alkohol, Medikamenten oder Drogen bedienen.
- Wenn möglich ist der Einsatz des Gerätes bei nassem Gras zu vermeiden. Es besteht Ausrutschgefahr.
- Achten Sie immer auf einen eigenen, sicheren Stand an Hangen. Vertikutieren Sie quer zum Hang, niemals auf- oder abwärts. Seien Sie entsprechend vorsichtig, wenn Sie die Fahrtrichtung am Hangändern.
- Vertikutieren Sie nicht an übermöig steilen Hangen! Das Vertikutieren an Hanglagen birgt grundsätzlich Gefahren. Ihr Vertikutierer ist so leistungsfähig, dass er noch an Hangen mit bis zu 25^ Schräge vertikutieren kann. Aus Sicherheitsgründen empfehlen wir Ohnen aber dringend, diese theoretische Leistungspotential nicht auszuschöpfen. Achten Sie immer auf einen sicheren Stand. Grundssätzlich sollenn handgeführte Vertikutierer bei Hanglagen von mehr als 15^ nicht eingesetzt werden. Es droht der Verlust der Standfestigkeit.
Seien Sie besonders vorsichtig, wenn Sie die Maschine wenden oder das Gerät zu sich heranziehen.
- Bei Rückwärtsbewegungen mit der Maschine besteht Stolpergebnr. Rückwärtsgehen vermeiden. Vermeiden Sie anormale Körperhaltung. Sorgen Sie für sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht.
- Halten Sie den durch die Länge des Führungsholmes gegebenen Sicherheitsabstand ein.
Um ein Abrutschen des Gerätes beim Tragen zu verhindern, fassen Sie das Gerät immer an den damit vorgesehenen Greifvorrichtungen (Tragegriff, Gehäuse, Holmenden oder Querholm des Führungsholm-Unterteils). Nicht an der Auswurfklappe anfassen!
- Beachten Sie vor dem Hebden oder Tragen das Gewicht der Maschine (siehe Technische Daten). Das Hebden von hohen Gewichten kann zu gesundheitlichen Problemen führen.
- Hebden oder tragen Sie niemals eine Maschine mit laufendem Motor.
Benutzen Sie niemals die Maschine mit beschädigten oder fehlenden Sicherheits- und Schutzeinrichtungen.
Sicherheitseinrichtungen sind:

- Sicherheitsschaltbürger/schalthebel (13)
Schaltbüber/Schalthebel im Gefahrenmoment loslassen: der Motor muss sich ausschalten und das Schneidwerkzeug zum Stillstand kommt. Achtung! Das Schneidwerkzeug lauft nach!
Die Funktion des Sicherheitsschaltbuggels/-schalthebels darf nicht außer Kraft gesetzt werden.
Auf die ordnungsgemäß Funktion des Sicherheitsschaltbuggels/-schalthebels ist zu achten. Wenn das nicht der Fall ist, von einer autorisierten Fachwerkstatt instand setzen halten.
Schutzeinrichtungen sind:

- Gehäuse, Grasfangsack, Auswurfklappe (8)
These Schutzeinrichtungen schätzen vor Verletzungen durch hoch geschleuderte Gegenstände.
Das Gerätarf nicht mit beschädigtem Gehäuse bzw. ohne ordnungsgemäß befestigten Grasfangsack oder am Gehäuse anliegender Auswurfklappe betrieben werden.

- Gehäuse
These Schutzeinrichtung schützt vor Verletzungen durch den Kontakt mit dem rotierenden Schneidwerkzeug. Das Gerät darft nicht mit beschädigtem Gehäuse betrieben werden. Darauf achten, dass Hände und Füncht nicht unter das Gehäuse kommt.
- Überzugsschlauch am Holmoberteil (11), Motorhaube (6) und Motorträger, Abdeckungen (4), Befestigungsteile, Schalter-Stecker-Kombination (1, 12) mit Kabel, Anschlusskabel.
These Schutzeinrichtungen schützen vor Verletzungen durch Berührung mit spannungsführenden Teilen. Die elektrische Ausrüstungarf nicht verändert werden.
Fehlerhafte Anschlusskabel muss ersetzt werden. Ein Anschlusskabel der Mindestqualität H 07 RN-F nach DIN/VDE 0282/4 verwenden.
Nach Reparatur- oder Wartungsarbeiten an Isolationsteilen muss gemäß bestehender Norm DIN EN 60335 eine Isolationsschutzprüfung durchgeführt werden.
Die Schutzeinrichtungen dürfen nicht verändert werden.
- Starten oder betätigten Sie den Anlass-Schalter mit Vorsicht, entsprechend den Herstelleranweisungen.

Bei Inbetriebnahme ist darauf zu achten, dass die Füse sich in sicheren Abstand zum Schneidwerkzeug befinden.
Beim Starten oder Anlassen des Motors darf die Maschine nicht hoch gekantet werden, sondern ist, falls erforderlich, nur so schrag zu stellen, dass das Schneidwerkzeug in die vom Benutzer abgewandte Richtung zeigt, jedoch nur soweit, wie es unbedingt erforderlich ist.
Führten Sie niemals Höhe de oder Fübe in die Nähe oder unter sich drehende Teile. Achten Sie daraufuf, dass Höhe und Fübe nicht unter das Gehäuse kommt.

Schalten Sie den Motor aus,ziehen Sie den Netzstecker ab, vergewissern Sie sich,dass alle bewegten Teile vollkommen still stehen:
- wenn die Maschine verlassen wird;
- bevor Sie die Anschlussleitung überprüfen;
- bevor Sie die Maschine überprüfen, reinigen oder Arbeiten an ihr durchführten;
- bevor Sie Blockierungen lösen oder Verstopfungen im Auswurfkanal beseitigen;
- wenn ein Fremdkörper getroffen wurde;
-
wenn die Maschine ungewöhlich zu vibrieren beginnnt.
-
Wenn ein Fremdkörper getroffen wurde und bei Blockierungen der Maschine, z. B. durch Auffahren auf ein Hindernis, muss durch eine autorisierte Fachwerkstatt geprüft werden, ob Teile des Gerätes beschädigt oder verformt wurden. Auch die möglicherweise notwendigen Reparaturen immer von einer autorisierten Fachwerkstatt ausführten setzen.
- Falls die Maschine anfängt, ungewöhnlich stark zu vibrieren, ist eine sofortige Überprüfung durch eine autorisierte Fachwerkstatt erforderlich.

Stellen Sie den Motor ab, vergewissern Sie sich, dass alle bewegten Teile vollkommen still stehen,
- wenn Sie den Vertikutierer anheiten oder kippen müssen, z. B. zum Transport;
- wenn Sie die Maschine zur Vertikutierfläche hin- und wieder wegtransportieren
- beim Fahren außerhalb des Rasens;
- wenn Sie die Maschine für kurze Zeit verlassen;
- wenn Sie die Vertikutiertiefe einstellen sollen;
- bevor Sie den Grasfangsack abnehmen.
Wartung und Lagerung
Sorgen Sie damit, dass alle Schraubverbindungen fest angezogen sind und das Gerät in einem sicheren Arbeitszustand ist.

Das Öffnen der Auswurfklappe und Abnehmer des Grasfangsacks darf nur bei ausgeschalteten Motor erfolgen.

Prufen Sie vor jedem Vertikutieren die Grasfangeinrichtung auf Verschleiber oder Verlust der Funktionsfähigkeit.
Prufen Sie vor jedem Vertikutieren den Zustand und festen Sitz der Messerwelle. Abgenutzte oder beschädigte Messer müssen unbedingt ersetzt werden. Das Austauschen der Messer bzw. Arbeiten an der Messerwelle immer von einer Fachwerkstatt durchführten halten. Durch eine falsch zusammengebaute Messerwelle können sich Teile lose, was zu schweren Verletzungen führen kann.
Das Austauschen der Messer immer von einer autorisierten Fachwerkstatt durchführten halten, da nach Reparatur- oder Wartungsarbeiten an Isolationsteilen (z.B. Messerwelle, Befestigungsteile) gemäß bestehender Norm DIN EN 60335 eine Isolationsschutzprüfung durchgeführt werden muss.
- Ersetzen Sie aus Sicherheitsgründen abgenutzte oder beschädigte Teile.



Bei Wartungs- und Reinigungsrarbeiten sind immer Schutzhandschuhe zu tragen.
Wartungs- und Reinigungsrarbeiten sind nur bei ausgeschalteten Motor und abgezogenem Netzstecker durchzufahren. Achten Sie beim Warten der Schneidmesser darauf, dass selbst dann, wenn die Spannungsquelle abgeschaltet ist, die Schneidmesser bewegt werden konnen.
Das Gerät nicht unter fließendem Wasser oder mit Druckreinigern saubern.
Die elektrische Anlage konnte beschädigt werden.
Aus Garantieleistungs- und Sicherheitsgründen dürfen nur Originalersatzteile verwendet werden.
- Hinweis für die Schweiz:
Elektro-Geräe dürfen nur betrieben werden, wenn ein Fehlerstrom-Schutzschalter mit einem maximalen Auslösestrom von 30 mA vorgeschaltet ist.
- Hinweis Österreich:
Die Kupplungssteckdose des Anschlusskabels muss spritzwassergeschützt sein.
6 BESCHREIBUNG DER BAUTEILE
1 Elektrokabel-Anschluss-Stecker
2 Rastatement
3 Hebel zum Absenken/Ausheben der Messerwelle
4 Abdeckung
5 Luftschlitze Elektro-Motor
6 Motorhaube
7 Tragegriff
8 Auswurfklappe
9 Zugentlastung für Elektro-Kabel
10 Kabelführung
11 Überzugsschlauch
12 Arretierungsknopf (rot)
13 Betätigungsbügel für Motor (Sicherheitsschaltbügel) (35-V EL) Betätigungshebel für Motor (Sicherheitsschaltbebel) (31-V EL, ohne Bild)
7 VORBEREITENDE ARBEITEN
Zur Montage des Vertikutierers befinden sich folgende Einzelteile in der Verpackung:
Vertikutierer
Montagefertiges Holmoberteil
Holmunteil
- Werkzeugbeutel mit folgenden Inhalt:
Betriebsanleitung mit Konformitätserklarung
- Garantiekarte und Garantiebedingungen
- diverse Befestigungsteile (Zugentlastung, Flachrundschrauben, Scheiben, Muttern, Kabelführungen, Flügelmuttern, Kabelbinder).
Sollte wider Erwarten ein Teil fehlen, setzen Sie sichitte mit Ihrm Fachhändler in Verbindung.
Führungsholm-Unterteil anbauen (Abbildung C1)
Vor der Montage des Führungsholm-Unterteils muss zuerst die Zugentlastung (1) über den Unterholm (2) geschoben werden.
Die Holmenden außen beidseitig an den Befestigungspunkten des Gehäuses ansetzen. Es konnen zwei Holmhohen eingestellt werden.
- Die beiliegenden Flachrundschrauben (3) voninnen durch Gehäuse und Holm schieren.
Von auBen beidseitig je eine Scheibe (4) auf die Schrauben setzen und mit selbstsichernden Muttern (5) verschrauben.
Führungsholm-Oberteil anbauen (Abbildung C3)
Das Holmoberteil rechts und links am Holmunterteil ansetzen, so dass die Befestigungsböhungen der beiden Holmteile übereinstimmen.
Die Kabelführungen (1) von außen nach innen durchstecken, beide Holmteile mit je einer Scheibe (2) und einer Flügelmutter (3) auf der Innenseite verschrauben.
Kabel (4) und Bowdenzug (5) in die Kabelfuhrungen (1) einlagen. Dadurch wird ein Einklommen des Kabels bzw. Bowdenzuges beim Umklappen des Führungsholmes verhindert.
Kabel und Bowdenzug mit Hilfe der Kabelbänder (6) aus dem Werkzeugbeutel am Unterholm befestigen.
8 VOR DER ERSTEN INBETRIEBNAHME

Sicherheitschinweis!
Symbolerklarung siehe Tabelle Seite 3
Alle Verschraubungen auf festen Sitz prufen. Die Schrauben gegebenenfalls nachziehen! Insbesondere der korrekte Zusammenbau und Zustand der Messerwelle ist zu prufen (siehe hierzu Kapitel „Wartung der Messerwelle").
Arbeiten an der Messerwelle immer von einer autorisierten Fachwerkstatt durchführten halten, da nach Reparatur- oder Wartungsarbeiten an Isolationsteilen (z.B. Messerwelle, Befestigungsteile) gemäß bestehender Norm DIN EN 60335 eine Isolationsschutzprüfung durchgeführt werden muss.
Darauf achten, dass alle Schutzeinrichtungen ordnungsgemäß angebracht und nicht beschadigt sind!
9 INBETRIEBNAHME DES VERTIKUTIERERS





Sicherheitshinweis!
Symbolerklarung siehe Tabelle Seite 3
WICHTIG
Wenn das Gerät an einem Stromerzeuger betrieben werden soll, vorher eine autorisierte Fachwerkstatt befragen, welche Stromerzeuger geeignet ist.
Anbringen des Anschlusskabels (Abbildung C2)
ACHTUNG
Um den ordnungsgemänen und sicheren Betrieb des Gartengerätes zu gewährleisten, ist ein Anschlusskabel der Mindestqualität H05 RN-F (alternativ H05 VV-F) nach DIN/VDE 0282/4, mit einem Querschnitt von 3 × 1 ~mm^2 und einer aus Gummi oder gummiüberzogenen Anschlusskapplung nach DIN/VDE 0620 erforderlich. Der Anschluss muss an einer Schukosteckdose 230 V Wechselstrom, Absicherung 16 A träge, erfolgen.
Bei Verwendung eines Kabels mit Kindersicherung ist auf eine einwandfrei Funktion (Leichtgangigkeit) der Sicherung zu achten, da sonst der Anschlussstecker des Gerätes beschädigt werden kann.
WICHTIG
Kabel mit einem Querschnitt von 3 × 1 ~mm^2 sollenn nur bis zu einer Länge von 25 Meter verwendet werden. Bei Verwendung eines Anschlusskabels von 3 × 1,5 ~mm^2 Querschnitt kann die Länge des Anschlusskabels 40 Meter betragen.
- Das Anschlusskabel zuerst in die Schalter-Stecker-Kombination am Oberholm einstecken
- Dann erst das Anschlusskabel am Stromnetz anschließen.
- Beim Abnehmer des Kabels immer zuerst den Kabelstecker vom Stromnetz Herausziehen.
Einhängen des Anschlusskabels in der Zugentlastung (Abbildung D2)
ACHTUNG
Das Gerätarf nicht ohne Zugentlastung verwendet werden um Beschädigungen der Schalter-Stecker-Kombination und des Kabels zu verhindern. Zur sicheren Befestigung am Gerät muss das Kabel in die Zugentlastung eingehängt werden. Dadurch wird das Abziehen der Kabelsteckdose am Gerät verhindert. Außen dem legt sich so das Kabel beim Wenden selbstätig auf die andere Seite um.
- Im Kabel eine halbkreisfornige Schlaufe - ca. 80 cm von der Anschlusskabel-Kupplung entfernt - bilden.
Das Kabel in die Zugentlastung von unter her durchstecken und um die Befestigungssstege schlingen. - Kabel an beiden Enden fassen und in der Zugentlastung strammziehen.
Starten des Motors (Abbildung A2)
Vor dem Starten des Motors darauf auf achten, dass die Messerwelle sich in der Aushebungssposition (1) befindet Z2.
Den Motor nur hinter dem Vertikutierer stehend starten. Den Vertikutierer in jedem Fall auf ebener, nicht mit hohem Gras bewachsener Fläche stellen (zu hohes Gras hemmt den Anlauf der Messerwelle und erschwert den Startvorgang). Wo dies nicht möglich ist, hilft man sich durch Schrägtstellen des Vertikutierers in der Art, dass das Schneidwerkzeug in die vom Benutzer abgewandte Richtung zeigt, jeder och nur soweit, wie es unbedingt erforderlich ist.
Zum Einsatz den Motors zuerst den roten Knopf drucken und halten.
- Mit der anderen Hand den Schalthebel (31-V EL) bzw. Schaltbühl (35-V EL) an das Holmoberteilziehen.
Während des Betriebes muss der Schalthebel bzw. Schaltbügel in dieser Stellung festgehalten werden.
- Der rote Knopf kann dann losgelassen werden.
WICHTIG
Wenn der Motor nach 5 Sekunden nach Einschalten des Gerätes nicht anläuft, dann
- Schaltbügel wieder loslassen
- Netzstecker abziehen!
- Anschlussleitung prufen
- Spannungsversorgung am Haus (Sicherung) prüfen
- Gerät auf Blockierungen der Messerwelle prüfen
- Von einer autorisierten Fachwerkstatt prufen halten.
10 ABSTELLEN DES MOTORS (Abbildung F)
Zum Abstellen des Motors den Schaltbürger bzw. Schalthebel loslassen. Der Motor schaltet sich aus und das Schneidwerkzeug kommt zum Stillstand. Achtung! Das Schneidwerkzeug lauft nach!
11 ANHALTEN IM NOTFALL
ACHTUNG
Verletzungen vermeiden! Motor und Schneidwerkzeug müssen anhalten. Andernfalls die{nachste autorisierte Fachwerkstatt aufsuchen.
Sicherheitschaltbürger bzw. Schaltebel loslassen.
- Das Schneidwerkzeug kommt zum Stillstand.
- Der Motor besteht aus.
12 EINSTELLLEN DER VERTIKUTIERTIEFE
DE



Sicherheitschinweis!
Symbolerlösung siehe Tabelle Seite 3
Das Einstellen der Vertikutiertiefearfurnbei ausgeschaltetemMotorerfolgen!
Die Arbeitsstiefe ist abhängig von der Abnutzung der Messer und muss außer dem auf die jeweiligen Gras- und Bodenverhältnisse eingestellt werden.
Die Vertikutiertiefe immer auf einer ebenen Rasenfläche prüfen und einstellen.
Bei abgesenkter Messerwelle sollen den Messer die Grasnarbe eben anrizen. Eine Arbeitstiefe bis 3mm ist zu empfehlen. Bei einem gepflegten, steinfreien Rasen mit weichem Boden kann die Vertikutiertiefe etwas großer eingestellt werden. Bei stark vermooster Rasenfläche sollte mit einer geringeren Arbeitstiefe begonnen werden.
Einstellung (Abbildung Z2 + V2)
Bei Lieferung befindet sich die Messerwelle in der Aushebungssposition (1) Z2.
Die Vertikutiertiefe wird mit Hilfe des grauen Rastelementes (2) vorgewählt. Das Rastelement leicht nach unten drucken und in der gewündsten Position wieder einrasten V2. Dieses Rastelement ermöglich Ihnen, die eingestellte Arbeitsposition jederzeit wiederzufinden.
Die Messewelle wird mit dem links angebrachten Schwarzen Hebel (3) in die ausgewählte Arbeitstiefe abgesenkt. Den Hebel zuerst leicht nach unten drücken und dann bis zum Anschlag an das Rastelement (2) ziehen V2. Zur Verringerung der Hebelkrafte kann das Gerät am Oberholm leicht angehoben werden, bis die Hinterräder keinen Bodenkontakt haben.
Zum Ausheben der Messerwelle aus der Arbeitsposition wird der Hebel (3) zuerst nach unten gedrückt und dann ganz nach vorne geschoben. In Pos. (1) ist die Messerwelle nicht mehr im Einsatz. Die voreingestellte Vertikutiertiefe wird hierdurch nicht verändert Z2.
Vertikutierprobe
- Beim Neugerät das Rastelement (2) in der "MIN" Position einrasten.
- Den Motor starten.
- Messewelle absenken.
Das Gerät langsam in Arbeitsrichtung bewegen. Arbeitsergebnis prüfen. Sollte das Vertikutierergebnis nicht zufriedenstellend sein, Messerwelle ausheben, Motor ausschalten und das Rastelement (2) in der nachsten Position einrasten. - Emeute Vertikutierprobe Bei Blockieren des Motors oder Steinschlaggerauschen das Gerät sofort ausschalten. Geringere Arbeitstiefe einstellen.
Nach einigen Betriebsstunden kann ein Nachstellen der Messerwelle wegen Abnutzung erforderlich werden. Je intensiver die Nutzung, deso größter die Abnutzung der Messer. Harte bzw. sehr trockene Böden beschleunigen den Verschleiß. Die Vertikutiertiefeneinstellung ist dann genauso vorzunehmen wie oben beschrieben
13 GRASFANGEINRICHTUNG

Sicherheitschinweis!
Symbdelerlärung siehe Tabelle Seite 3
Betrieb mit Grasfangsack (Zubeher)
Der Vertikutierer kann auch mit einer m zusätzlichen Gra sfangsack (Bestd-Nr. siehe Origina-Ersatzteile und Zubehor) betrieben werden.
Fangsack am Vertikutierer einhagen (Abbildung R1 + S1)
Das Fangstestell mit dem Biegel voran in das Fangtuch einsetzen. Die oberen Nichte des Fangtuches am Biegel ausrichten.
Die Haltepi auf den Vorderrahmen des Fangsackgestells aufdrücken R1.
Die Auswirkappe des Vertikutierers nach oben öffnen.
Den Grasack am Tragbucel anheben und mit seinen seitlichen Hakeniben am Vertikutierer-Gehau se einhängen S1.
Die Auswirkappe auf den Grasfangsack klappen.
Beim Vertikutieren darauf auf achten, dass der Grasfangsack rechtzeitig geleert wird. Nur mit einem luftdurchlassicen Grasfangsack erzielen Sie eine einwandfrei Grasaufnahme.
WICHTIG
Grasfangsack nicht mit heiBem Wasser reinigen!
Entleeren des Grasfangsacks (Abbildung L)
Motor abst und Stillstand ces Schneidwerkzeugs abwarten.
Auswurfklappe anheben.
Am Trabguel den gefuillten Gra sfangsack vom V: rkitutierer aushangen - Auswurfklappe schlieft selbstttag.
Den Graaack am Trabu gel und an der Bod nunterseite haltend grundlich ausschtteln.
Betrieb ohne Grasfangsack
WARNING
Beim Betrieb ohne Grasfangsack muss die Auswur fklappe am Vertikutierer-Gehäuse immer geschlossen (heruntergeklagpt) sein.
14 VERTIKUTIERBETRIEB

Sicherheitschinweis!
Symbclerklarung siehe Tabelle Seite 3
Vertikutieren an Hanglagen
ACHTUNG
Das Gerät kann an Böschungen und Hängen in eine Schraglage bis zu 25^ Neigung gefahren werden. Aus Sicherheitsgründen empfehlen wir Ihnen aber dringend,这点he theoretische Leistungspotential nicht auszuschöpfen.Achten Sie immer auf ihren sichere n Stand.Grundsatzlich sollenn handgefuhre Vertikutierer bei Hanglagen von mehr als 15^ nicht eingesetzt werden. Es droht der Verlust der Standfestigkeit!
Handhabung des Kabels beim Vertikutieren
Das Kabel derart bereit legen, dass die Maschine es la ufend uber die schon bearbeitete Rassenflache locker nachziehen kann. Beim Wend en des Gerates legt die Zugentlastung das Kabel automatisch auf die andere Holmseite um. Darauf achten, da ss das Kabel vom Schneidwerkzeug ferngehalten wird und keine Schlingen bildet.
Die Netzanschlussleitung regelmäßig auf Anzeichen von Beschädigungen untersuchen und nur in einwandfrei em Zustand benutzen.
Prüfung der Betriebssicherheit
Vor jedem Vertikuerten darauf auf achtenden Sicherheitsschaltbürger bzw. -hebel einwandfrei Funktioniert. Wenn der Schaltbürger / Schalthebel losgelassen wird, muss der Motor sich ausschalten und das Schneidwerkzeug zum Stillstand kommt. Achtung! Das Schneidwerkzeug lauft nach!
Darauf achten, dass alle Schutzeinrichtungen ordnungsgemäß angebracht und nicht beschadigt sind!
Das Holmoberteil (Isolation) auf Beschädigungen prufen. Sollte der Überzugsschlauch beschädigt sein, unbedingt die nachste autorisierte Fachwerkstatt aufsuchen, da sonst Verletzungen (elektrischer Stromschlag) durch Berührung mit spannungsführenden Teilen auftreten konnen.
Alle 10 Betriebsstunden Schrauben und Muttern auf festen Sitz prufen und gegebenenfalls nachziehen!
Zur Vermeidung einer Gefährdung auch vor jedem Vertikutieren den Zustand und festen Sitz der Messer prufen (siehe hier zu Kapitel „Wartung der Messerwelle").
WARNING
Arbeiten an der Messerwelle, das Öffnen oder Abnehmer jeglicher mit dem Gerät verbundenen Abdeckungen immer von einer Fachwerkstatt durchführten laenen, da nach Reparatur- oder Wartungsarbeiten an Isolationsteilen (z.B.
Messerwelle, Befestigungsteile, Abdeckungen) gemäß bestehender Norm DIN EN 60335 eine Isolationsschutzprüfung durchgeführt werden muss.
Außer dem können sich durch eine falsch zusammengebaute Messerwelle Teile offen, was zu schweren Verletzungen führen kann.
Bei Blockierung der Messerwelle, z.B. durch Auffahren auf ein Hindernis oder durch Fremdkörper, durch eine autorisierte Fachwerkstatt prufen halten, ob Teile des Vertikutierers beschädigt oder verfortt sind. Auch die möglicherweise notwendigen Reparaturen immer von einer autorisierten Fachwerkstatt ausführten halten.
Zeitliche Einschränkungen
Beim zeitlichen Betrieb von Vertikutierern sind regionale Einschränkungen möglich. Vor Inbetriebnahme des Vertikutierers informieren Sie sichitte bei der zuständigen communalen Behörde.
Tipps zur Rasenpflege (Abbildung M)
DE
Beim Vertikutieren das Gerät in geraden Bahnen mit mäglicher Schrittgeschwindigkeit führen. Bedingt durch die Vorwärts-Drehrichtung der Messerwelle ist nur eine geringe Schiebekraft notwendig. Je nach Bodenbeschaffenheit ist es teilweise notwendig, den Vertikutierer entgegen der Arbeitsrichtung zurückzuhalten. Enge Kurvenfahr vermeiden.
Bei stark vermoostem oder verunkrautetem Rasen empfieht es sich, ein weiteres Mal, rechtwinklig zur ersten
Arbeitsrichtung, zu vertikutieren. Beim Vertikutieren ohne Fangsack vor dem zweiten Arbeitsgang das herausgarbeitete Vertikutiergut entfernen. Zusätzlich aufliegenden Vertikutiergut wurde das Vertikutierergebnis verschlechtern, das Gerät zusätzlich belasten und dem Bediener die Arbeitunnöttig erschweren (stärkere Schiebekräfte).
Das Entfernen/Aufnahme des Vertikutierguts kann am einfachsten durch Absaugen mit einem Rasenmacher mit TurboStar System erfolgen oder manuell gehart werden.
15 WARTUNGSINTERVALLE
WICHTIG
Vermeiden Sie Schäden! Unter extremen bzw. außergewöhnlichen Bedingungen sind ggf. kürzere
Wartungszeiträume als unten angegeben erforderlich. Falls Sie Mängel feststellen wenden Sie sichitte an eine autorisierte Fachwerkstatt.
Routinewartungen an der Maschine entsprechend den nachfolgenden Wartungsintervallen durchführten.
Die folgenden Wartungsintervalle müssen zusätzlich zu den in dieser Betriebsanleitung aufgeführten Wartungsarbeitendurchgefuhrt werden.
Vor der ersten Inbetriebnahme
- Alle Verschraubungen auf festen Sitz prufen.
Die Messerwelle prufen und gegebenenfalls von einer autorisierten Fachwerkstatt festziehen lessen.
Prufen, ob der Sicherheitsschaltbürger bzw. -hebel einwandfrei Funktioniert. - Prufen, ob alle Schutzeinrichtungen ordnungsgemäß angebracht und nicht beschädigt sind.
Vor jedem Betrieb
- Rasenfläche überprüfen und alle Fremdkörper entfern.
- Bereich des Begrenzungskabels prufen (falls auch ein autonomer Mäher zur Rasenpflege eingesetzt wird).
Zustand und festen Sitz der Messer prufen und gegebenenfalls von einer autorisierten Fachwerkstatt ausauschen bzw. festziehen halten.
Prufen, ob der Sicherheitsschaltbürger bzw. -hebel einwandfrei Funktioniert. - Prufen, ob alle Schutzeinrichtungen ordnungsgemäß angebracht und nicht beschädigt sind.
- Grasfangeinrichtung auf Verschleib oder Verlust der Funktionsfähigkeit prufen.
- Das Holmoberteil (Isolation) auf Beschädigungen prüfen.
Die Anschlussleitung auf Beschädigungen und Alterung überprüfen.
Alle 10 Betriebsstunden
- Alle Verschraubungen auf festen Sitz prufen.
- Messerwelle auf Verschleiß und Sitz prüfen.
Nach jedem Betrieb
- Den Vertikutierer reinigen.
Die Messer auf Schäden und Verschleiß überprüfen.
Beider Jahresinspektion
- Den Bereich unter der Riemenabdeckung reinigen halten.
16 PFLEGE UND WARTUNG DES VERTIKUTIERERS
Regelmäßige Pflege ist die Beste Garantie für eine lange Lebensdauer und störungsfreien Betrieb! Verwendten Sie nur Originalersatzteile, Denn nur diese bürgen für Sicherheit und Qualität!






Sicherheitschinweis!
Symbolerklarung siehe Tabelle Seite 3
Reinigung (Abbildung N3)
Schmutz und Grasreite direkt nach dem Vertikutieren entfern. Das Gerat auf die Seite legen und zur Reinigung Bürste oder Lappen verwenden.
Die Luftschlitze zur Kuhlung des Elektromotors (1) müssen frei von Schmutz und Grasresten sein.
WICHTIG
Nie das Gerät mit Wasser abspritzen. Die elektrische Anlage konnte beschädigt werden.
Aufbewahrung
Das Gerat immer in sauberem Zustand in einem geschlossenen, trockenen Raum und fur Kinder nicht erreichbar, abstellen. Lassen Sie den Motor abkühlen, bevor Sie die Maschine in geschlossenen Räumen abstellen.
Umklappen des Führungsholmes
Zur Platz sparen Aufbewahrung die beiden Flügelmuttern soweit lose, dass sich der obere Führungsholm ohne Widerstand zum Motor hin umklappen lasst.
- Kabel und Bowdenzug besteht nicht knicken oder quetschen.
VORSICH
Beim Umlegen des Holms zu Transport- und Lagerungszwecken kann es beim Lösen der Flügelmuttern zu einem unbeabsichtigten Umschlagen des Holms kommt. Außen dem können sich Quetschstellen zwischen Holm-Unterteil und Holm-Oberteil ergeben. Es besteht Verletzungsgefahr!
Transport und Sicherung des Gerätes (Abbildung N)
Soll das Gerat getragen werden, nicht an der Auswurfklappe anfassen! Fassen Sie vorne am Tragegriff und halten am Querholm des Führungsholm-Unterteils (siehe Abbildung N).
Beachten Sie vor dem Hebden oder Tragen das Gewicht der Maschine (siehe Technische Daten). Das Hebden von hohen Gewichten kann zu gesundheitlichen Problemen führen.
Wir empfehlen, das Gerät immer mit mindestens zwei Personen zu Heben oder Tragen.
- Das Gerät stehend transportieren.
Das Transportmittel auf ebenem Boden parken, damit das Gerät nicht wegrolten kann, bevor es gesichert wird.
Den Grasfangsack aushängen und während des Transports separat sichern.
Das Gerät mit zugelassenen Ladungssicherungsmitteln (z.B. Zurrgurte mit Spannelement) auf oder im Fahrzeug sich befestigen. Zurrgurte sind Gurtbänder aus synthetischen Fasern. jeder Zurrgurt ist gekennzeichnet. Das Etikett enthaltigtige Angaben zur Verwendung.
Bei Ladegutern die rolten konnen wird das Direktzurren mit vier Spanngurten empfohlen. Sichern Sie das Gerat an den Rädern so, dass es sich während der Fahrt nicht bewegt.
ACHTUNG
Die Gurte nicht zu fest anziehen. Ein zu starkes Fixieren des Gerätes kann zu Beschädigungen führen.
Wartung des Messerwelle
Prufen Sie vor jedem Vertikutieren den Zustand und festen Sitz der Messer. Abgenutzte oder beschädigte Messer müssen unbedingt ersetzt werden.
WARNING
Das Auswechseln der Messer immer von einer autorisierten Fachwerkstatt durchführten halten, da nach Reparaturoder Wartungsarbeiten an Isolationsteilen (z.B. Messerwelle, Befestigungsteile) gemäß bestehender Norm DIN EN 60335 eine Isolationsschutzprüfung durchgeführt werden muss.
Außer dem können sich durch eine falsch zusammengebaute Messerwelle Teile offen, was zu schweren Verletzungen führen kann.
- Der komplette Messersatz muss ausgetauscht werden, wenn die Verschleiggrenze (runde Markierung auf dem Messer) erreicht worden ist bzw. ein Nachstellen der Vertikutiertiefe nicht mehr möglich ist.
- Bei Ersatz nur Original-Vertikutiermesser verwenden!
- Ersatz-Vertikutiermesser mussen dauerhaft mit dem Namen und/oder Firmen-Kennzeichen des Herstellers oder Lieferanten und der Teile-Nr. gekennzeichnet sein.
Auswechseln des Zahnriemens
Aus Sicherheitstechnischen Gründen weisen wir ausrücklich daraufhin, dass der Antriebsriemen nur durch ein Original-Teil ersetzt werden dar!
Das Auswechseln des Zahnriemens immer von einer autorisierten Fachwerkstatt ausführten halten.
17 STÖRUNGSURSACHEN UND DEREN BSEITIGUNG
| Störungen | Mögliche | Ursachen | Beseitigung |
| Motor lauft nach 5 Sekunden nach Einsalten des Gerätes nicht an | Keine Netzspannung. | Netzstecker anschlossen C2. Sicherung überprüfen. | |
| Anschlusskabel beschädigt. Von einer | autorisierten Fachwerkstatt prüfen setzen. | ||
| Messerwelle blockiert Vertikutiertiefe überprüfen. | Messerwelle reinigen (vorher Netzstecker abziehen!). | Maschine beim Starten an kippen. | |
| Von einer autorisierten Fachwerkstatt | prüfen setzen. | ||
| Motor setzt aus | Gras ist zu hoch Rasen vor mären | ||
| Blockierung durch Fremdkörper Von einer | ner autorisierten Fachwerkstatt prüfen setzen. | ||
| Vertikutiertiefe zu groß | Vertikutiertiefe neu einstellen V2 . | ||
| Arbeitsergebnis nicht zufriedenstellt | Gras ist zu hoch Rasen vor mären | ||
| Abnutzung der Messer | Nachstellen der Vertikutiertiefe V2 . Messerwelle von einer autorisierten Fachwerkstatt auswechseln setzen | ||
| Vertikutiertiefe nicht an Gras- und Bodenverhältnisse angepasst | Vertikutiertiefe neu einstellen V2 . | ||
| Starke Erschütterungen (Vibrieren) | Von einer autorisierten Fachwerkstatt | prüfen setzen. | |
| Messerwelle dreht nicht | Zahnriemen defekt Von einer autorisierten Fachwerkstatt prüfen bzw. auswechseln setzen. |
Reparaturen an Elektrogeräten)durfen nur von Elektro-Fachkräften ausgeführrt werden.itte nicht selbst reparieren! Bei Störungen und Defekten, die hier nicht angeführht sind, wenden Sie sichitte an die{nachste autorisierte Fachwerkstatt. Dies gilt insbesondere fur Geräte mit Elektromotor, da hier bei Reparaturen immer eine Isolationsschutzprüfung vorgenommen werden muss.
Ohr autorisiered Fachwerkstatt hilft Ihnen ebenfals gerne, falls Sie die hier beschriebenen Wartungsarbeiten nicht selbst durchfuhren wollen.
Société SABO-Maschinenfabrik GmbH
3 EXPLICATION DES SYMBOLES
SABO-Maschinenfabrik GmbH
3 EXPLANATION OF THE SYMBOLS
Uw SABO-Maschinenfabrik GmbH
3 VERKLARING VAN DE SYMBOLEN
De bescherminrichtingen moot nicht veranderd worden.
7 VOORBEREIDENDE WERKZAAMHEDEN
KoMaHnSABO-Maschinenfabrik GmbH
3 3HAUHNE CUMBOJIOB
| ПЕДУПЕЖDEHINE СтPORO сблIoDAТы указань руковODSTBA по заclпуатацьи и обше nprabILA texнки be3ozonaCHOCTN. Сохрань руковODSTBO по заclпуатацьи, чTOБь IncPONL3OBaTB erOВ Спразвочьхцяпя. В поотгддддддддддддддддддддддддддддддддддддддддддддддддддддддддддддддддддддддддддддддддддддддддддддддддддддd Касателю Зсллуataцьи, ТхОБСЛУЖВАИЙ N PESMOHA. | |
| ПЕДУПЕЖDEHINE СоблIoDAТы діstанцьи / He donyckaын haxожdenь дpyruи піODEB в орashоу зон! Прікocshовеній K bрацAoUeMycR pexyuzeMy mexaHn3My может пів\'cesТК тяжельm уveчья. ВыбpacьlaeMbIe BVERp xpeiMeTb MOrY CTaTb prinHNO TЯжelbIX yvech. He BKNIOuATb aэрATOB HENOCDTH NOZ3OCTN DpyruX NIODe(OC6eHHO DeTe) IINJ XINBOTHIX. | |
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| OCTOPOXHOO Прикозовене К OCTрbl IM KparamH OXeI MOЖЕп рпИБECTN K TeJeCHbIM NOВpeJXDENHЯМ. Во ВPEМ PAБOT NO TExO6cIyJxIBaHIMU IN PPEMOHTY obraTeJIbHO HOseHme 3aUHTbIX NepUaTOK. | |
| ПРЕДУПЕХДECHNE ОБЯЗATEЛьно HOseHne 3aUHTbIX OChKOB! ВБИбрсыBaEMbI e BVER ex PpeДметы MOrγT CTaTь пprinIHo TяжELbIX yBEчIN. При PAБOTE c aэрatopom СлdeуET BceGrDA NaDEBaTb 3aUHTHbIe OChK. |
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JaHHOe yCTPOIcTBO He npEHa3HaueHo IJIg 3KcIIpyaTuINIuAMn (BkIOUyAJeTei) C OrpaHHeHHbIMn fN3HueCKMn, opraHOpENTNUeCKMMn IINI NCNXuueCKMMn CnOCo6HOCTaMn, a TaKKe IINaAMn, He obNaJauOuIMn DOCTaTOHbIM Ha6OpOM 3HaHm. NckIoUeHHe COCTaBIAJOT CnyaH, KOrDa 3KcIpyaTuINIaCnOcUeCTBJIReTcN IO HAd3Opom IINa, OTBeuaOJero 3a 6e3OpacHOCTb DaHHbIX IINI BvIDABwero npEdbapNTeBHO INHCTpyKUnn IO ObpaSeHnIO C yCTPOIcTBOM. IInO, BblONHraHooee HAD3Op, DOnJXHO nepeh NaOM paBoTI npINHrTB peSeHne O Bo3MOxHocTn DoynsKa K paBoTe IINa c OrpaHHeHHbIMn FIn3NuueCKMMn, opraHOpENTNUeCKMMn IINI NCNXuueCKMMn CnOCo6HOCTaMn.

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Bo BpemBepnkyuOn 63aTeIbHO HOweHne 3aKpbToH 06yBN NIN 3aunTHo 06yBN ININHHbIX 6pOK. N36eRaTb HOWeHn CBO6OHDH ONeXDbI INN ODeXDbI C BnCyaUMN 3aBra3kAMN INN NOrCOM. 3anpeuaetcBepnkytnpoBaTb 6ocHKOM INN B caHaJnx. IIN 3aUnTBI rna3 HOCHTb 3aunTHbIE OUK.

Ipeed BkIoueHem a3paTopa n BO Bpemra pabotb Heo6xOIMO NoHocTbIO npOBepntb paobun yacToK uyaJIITb BCE KAMHN, naIKN, npOBoDa n IpOChne NOCTOPOHHe NpeDMeTb, KOtOpBIE MOrTy IOnaCTb BHyTpB MaINHBI INN OTCKOHTb OT ee Kopnyca.

Ecnn dny yxoda 3a ra3oHOM TaKke NcNOJIb3yETcA BTOHOMHa r3oHOKOcNJa, Heo6xoJIMo yuHTbIbTaB npBVeDeHHbIe HnKe yKa3aHnI NO TexHnke 6e30NaChOCTn dIpa6oey IOBepXHOCTn ABTOHOMHO ra3OHOKOcNJIK:
- Ipeed Haanom pa60bHa 3Tx yacTkax (ckaunBaHne TpaBbl, a3paunn T.d.) Heo6xOIMOBcerda npoeepTb 3ohy orpauHHBaIOx Ka6enei.
- EcJN Ka6eJI npoJoxHeI NOd 3emNe, Heo6xOuIMo IpoBepntb nx. Ka6eJI He DoJIxHbI 6bITb BnHbI. CneJyET co6NIOaTb oc6yIO octopokHOCTb prADOM c 3apJHO CTaHcneJ.
- Ecnn OrpaHnHTeNbHbIe Ka6eN IpoJIOKeHbI HAd 3emJIeN, OHN DoJXHbI 6bITb HaTAYbI NO NOBepxHOCTn rpyHTa n He doJXHbI CBO6OHDn JExKaTb B Tpabe. Heo6xOdmo 3aФNKCupOBaTb Ka6eN c NOMOu bO uTnΦTOB, CM. pyKOBODCTBO no 3Kcnnyataun.
- 1nTbI He DOnKbI BbICTynaTb HAd NOBepxHOCTbO, npH Eo6xoDMOCtN CNe dyET BdaBNTb WTnΦbl.
- PepeH hauanom ckaunBaHnCneyetyaJntb ocTaTKKa6eNei.
B onncbIbaembIX Bblie ycIOBnX cyuectByet OnaCHOCT bTARnBaHn I HAOTKN Ka6eN B pa6ooye yCTpOINCTBO, YTO MOKET PnIBEcTN K TAKEJIbIM TEIECHbIM IOBpeKdEHnM.
Cbnuoue Bn3 BepeBeeB INpoOHe PpEaTCTBnA MOryT CTaTB pNCHHO TeJeChbIX NOBpeXeHn IIN NOMEaTb pa6ote. Ipeed hauaIOM pa60tBI Heo6xOIMo 6paTITb BHImaHne Ha BO3MOKhbIe PpeTCTBnA (HaPmep, CBnuoue Bn3 BeTK DepeBeeB) IN 6pe3aTB IIN NIOHOCbTO ydaNTb IX.
B ueJx o6ecneueHn HndexkaeH n 6e3oNaChOH 3KcIpyaTaun caOBO r O6OpyOBaHn Heo6xOIMo IcnoJb30BaTb dny noKIOUeHn coeHNHTbHbI Ka6eNb, IMeOuM MnHMaNbHOe KauEcTBo H05 RN-F (mHn H05 VV-F) corJaCHO DIN/VDE 0282/4, nonepueHoe ceyeHne 3 x 1 MM², a TaKke pe3HOBbl nI IN POKpbITb pe3HOB coeHNHTb corJaCHO DIN/VDE 0620. YcTrooiCTBO NOKIOUaETcR K 3a3emHeHOn pO3eTKe C nepemeHHbIM HanpJxHeHem 230 B.
Ipnncnojb3oBAHnn Ka6enr C 3aunToT OT DeTe Hne 06xOIMO y6eNtbcra B noHn HcnpaBHOCTn (nerKocTn XOA) 3auTHoro 6bOKnPataTopa, T.K. B npOTNBHom cJyae BO3MOXHO NOBpeXdHne COeINHTeJI MaUNHbl.
UcpoNCTBO NOKJIIOHuaeTc K po3eTke, OchaueHHo INHePUNOHbIM npedoxpaHntenem 16 A.
- PekomeHnyetc npimeHeHne cxem dnppepeHuaNbHO 3aunTbI C HOMHaJIbHbIM TOKOM yTeKn He 6oJee 30 mA nnn paBHOeHHbe 3auHTbIe npncnoc6NeHn.

3aIpeaaetcB HOCINb I3MeHHeN B 3JIeKtpuyeckyU KOHCTpykUIO.
KaJbIpa3nepeHaayanompa60TbHeo6xOIMnPpOBeprTaoeHHTeJIbHbI Ka6eJIbHaHaJIuYHe BUNMbIX NOBpeKdHmI np3HaKOB CTapeHn. Ka6eJIb MoKeT pImMeHrTcBc TOnbKO B 6e3ynpEHom COCTOHN.
Ecn Tpe6yeTcnoKNIHHe ne yctpoCTBa K 3JeKtpnueckomy rhepatopsy, cneyET npeBapntbHO o6paTntbcra BynoHOMOeHHyo MaTePcckyo IJIa NoIyHeN HOpMauno O noXdoauxr Hehepataopax.
Bo n36eKanHe noBpeXdHn aapatopa nepeid hauaIom pa6oTbI Heo6xOIMo npOBepNTb IIOHTocb pe3b60BbIX coEiHHeH, npAunbHocTb c6OpKn u CoCToHne Bana pexyUero mexaHn3Ma. N3HOseHHbI e nn NobpeXdeHHbIe HOKn i KpenExHbIe BNHTbI NOJNEXKaT 3ameHe.
CocToHHe NIKTORpAMM HAnIeKHT IPOBepaTb IpeE KaJbIM BBeDeHnEM B DeiCTBHe. B Cnyae n3HOca nnIOBpeXdEHnI NIKTORpAMMbI Heo6xOUMO 3aMeHrTb.
3Kcnnyataun
3anpeaetcraKcnnyataunyycTpoNCTBaBOB3pbBOonacHOcpe.

He donyckatb nonadHncoeHHntbHbIX ka6eJeB pa6oyu3ohy peKyuJero MexAHn3Ma.
Bo Bpempa60tbHe Hae3kaTb KOlecamn Ha Ka6enb, Ppi pa3MeueHnn Ka6eJia co6JIoudaTb 6eONaCHOE pacCToHHe.

B cnyuae NOBpeXeHnna Ka6eBa BbIKIOHTb yCTPOIcTBO n DOxDaTbC8 OCTaHOba peKyuero MExAHn3Ma. BblHyTB BNkny NiTaHnna n3 pO3eTKn. NOBpeXeHHbIe 3JIeKTPuYeCKne Ka6eNn IOJnxKaT 3aMeHe. Ka6eNb DoJxKe HpOneraTb CBo6oDoH, 6e3 n3r6oB, 3aKIMoB n MeCt nepetnpaHn.
Bo Bpemra6oTb3anpeuaeTcHouHe HauHnKOB IpynpocnyuBaHnpaNo nMy3bIK. IpyobecneHn 6e30nachoctn BO Bpem 3KcnIpyataun IN TexO6CJyKuBaHn Tpe6yetc MaKcMaJIbHOE BHIMAHne.
Pa60Ta BbINOJIHReTc TOnIbKO pRn DHeBHom CBete Nn PpN HAIuNN XopoWero ocBeueHn. MaunHy cneDyET nepemUaTb Ha MNHMaJIbHOJ CKOpOCTn.
Co6JIIOaTb OOC6yIO OCTOPOXHOCTb B TOM Cnyae, ecJn HAIINHcYe YrIIOB, KycTOB, DepeBBeB IN npOuIX npEYrTCTBm MoKET HApUHTb BVIMOCtB.
Co6nIOaTb octopoxHocTb npi pa6ote B6n3n CTyneHe, pBOB nCKnoHO. MaunHa moKeT HeoKndaHNO nepeBepHybcr, ecn OndHo n3 KOJec nonaTe Ha KpOMky Bo3BbIeHHOCTn NnЯMbI JIn6o ecnn KpOMka HeoKndaHOO cblntcra.
3anpeaetcpa6oTa C yctpoiCTBOM IOB BInHnEM anKOrOJI, MeDINHCKNX IpepapaTOB HJN HApKOTIKOB.
- IIO BO3MOXHOCTn 36eRaTb 3KcPJIyatauH yCTpoNCTBa Ha MOKPOI TpaB E CB83N C ONACHOCTbIO NOCKaJIb3bBAHIN.
ObecneuNb yToOnHBoe n 630nachoe noJoxHe He hAknnoHHbIX nobepxHOCTaX. A3paunBbIOnHReTcna nonepeckCkIOHa, a3paun BdoJI bCKIOHa BBepx Hm BHN3 HeOyCTMa. CneNyET co6JIoDaTb Oco6yIO octopoxHOCTb npn H3MeHeHn HapBaNHeHn DnBKeHn Ha cKIOHe.
HeBepTKyTnpoBaTb TpaBy Ha Ype3MepHo KpyTbX CKNoHax! BepTKyTnpoBaHne Ha HAKNoHHbIX NOBepxHOCTaBCrTaCpNcKOM. KOHcTpkyuiaBepTKyTepa DOnyckaet pa6Otu Ha cKnIOhax Do 25^ . B ceJnx 6e3oNaCHOCTn HactoTeJIbHO peKOMeHdyETcR He NCNoIb3OBaTb 3TN TeOpEtueckne BO3MOXHOCTn yCTpoiCTBa. ObecneHTb 6e3oNaChoe nOLOKeHne. B obSeem Cnyae 3KcIIpyataun HeCaMoXODHbIX BepTKyTePOB BBINOJIHReTcR Ha cKnIOhax He 6Oone 15°. CyueCTByeYtPO3a NotepuYctOuHBOCTn.
Co6JIIOaTb Oc6yIO OCTOPOXHOCTB npn NOBOPoTe MaunHb nn ee np6JnxKeHN K TeNy.
- ObpaTHoe DbIXeHne BmecTe C MaunHO MOKET PnBecTn K NaDeHNO. N36erTa b 6paTHoro XoJa. N36erTa b HeydoHo rno nooxeHna Tena. ObecneuTB yToHNoE nooxeHne n BcerDa coxpaHrTa paBHOBecne.
Co6JIoudaTb 6e3oNaChoe paCCToHnE,OnpeJeIReMoE dINHOpyKn.
- YTO6bI He dOnyctntb naDeHnry ycTpoiCtBA npri erO nepeHoCKe, Bcerda nCNoB3oBaTb npedymOTpeHHble dIra 3ToRo 3axBaTHbIe npncnoc6JIeHnry (pyuKa IJRA nepeHoCKn, KOpNc, KOncI pyueK uINI ponepeHna nepeKJaDiHa B HnXHeI qactn pyuKn). He 6paTbcra 3a OTknDHyIO KpbUkky!
- Ipeed noDbemom mnnnepeHocm MaunHbI obaTntb BnMaHne Ha ee BEc (CM. TexHnueckne xapaKTePnCTnKn). IodbeM TJeBix npEmdetOB MoKeT OptuataeNoBnnaTb Ha 3doPoBBe.
3anpeaetcnoDbemnnnepeHocMaunHbC BKNUOeHHbIM DnBraTeJIEM.
3anpeaetcra 3cknnyaataunmaHHb B cnyae OTCyTCTBnna NIOBpeXdHnna 3auntbix yctpoiCTB npeoXPaHntbHbIX npucncoc6neHn.
3aunTHbIe yctpoiCTBa:

3aunTHbipbUar (13)
B clyuae onachoctn OTNCTNb 3auNTb pyiar: 3TO DOJIHXo PnPBecT N BvIKIOueHIO DBNrAteIIN OCTaHOBy peKyuero MexAHn3Ma. BHIMAHNE! PeKyuim MexAHn3M pa6Otae T NO INepuIN! 3anpeuaetcBAIBODHTb n3 CTPOR 3auNTb pyiar.
Heo6xOIMO CneIb 3a IcnpabHocbIoo 3aunTHoro pbIyara. B cnyae HapyuHb B pa6ote 3auHToro pbIyara cneIyET BInONHb peMOHT B yOnHOMOeHHo MaCTepckoN.
PpeoXpaHnteBhIe npncnoc6JeHn:

Kopnyc, TpaBoc6opHnK, OTKnHna KpbIka (8)
3Tn npedoxpahntbHbIe npncno6beHnO obecneuBaHT 3aUHT O TpaBM BCNEcTBNe no6paacbHaHn BBePx npedMeTOB.
3anpeaetc8Kcnnyatau yctpoiCTBa c nobpejdeHHbIM KOpnycom, 6e3 3akpenneHHoro HaJneKaUIM o6pa3OM TpaBoc6opHnka nII 6e3 npJIeraouei K Kopnycy OTKnHO Kn.

- Kopnyc
3To npedoxpahntelbHoe npncocoblenue oecneuBaet 3aunTy ot TpaBM BCJeCDTBne npNKoCHOBENK Bpaaauoemycr pexkyeMmy mexAHn3My.
3anpeaetc8kcnnyatauycyctpoiCTBa c nobpejdeHHbIM Kopnycom. Cneintb 3a TeM, yTO6bl pykn Hn He nonadani noKopny ycTPOICTBa.

- POKpbITHe B BepxHei yactn pyKn (11), KAnOT DBHrataTeIa (6) n XoIOBaA qactb, KpbIuK (4), KpeJeKbIe 3JIemENTbI, KOMbHInPOBaHHbI BbIKIOUaTeIb-CoeINHTeIb (1, 12) c Ka6eIeM, CoeINHTeJIbHbI Ka6eJIb 3TN IpeOxApaHHTeJIbHbIe npCnOC6JIeHnO obcneuHaOT 3aUHTy OT TpaBM BCNeIDCTBNE npNKoCHOBHnK TOKOpBODAIUM YactTm KOHCTpyKUn.
3aIpeaaeTcB HOCNTb N3MeHHeN B 3JIeKtpueckcyIO KOHCTpyKUIO.
IopBpeKdHbIe Ka6eI NIOJNEXKaT 3aMeHe. CoeINHInTeJIbHbI KabeNb DOJIKeH OTBeUaTb MNHMaJIbHbIM Tpe6oBaHnM H 07 RN-F corJaCHO DIN/VDE 0282/4.
Iocne npoBeHnra paobT no peMOHTy nnn texo6cnykBaHNIO n3OlnpyuOx uacTeY KOHCTpyKUHeo6xoIMa npOBepKa hAdexKnctn 130JauCn COJIaCHO deNCTByUoEmy cTaNapTy DIN EN 60335.
3aIpeaaetcB HOCINb I3MeHnB B KOHCTpyKuNIO ppeOxaHnteJbHbIX npncnoc6JeHn.
Co6JIIOaTb octopoxHocTB np3anycke MaunHb IIN HaKaTuHa NcKOBB BIKIOHaTeIb. DeICTBOBaTb corlaCHO yka3aHnM npON3BOuNTeJI.

Pn BBOe B 3KcIIyatauio y6eIITbC8 B TOM, YTO HOrn HaxoIaTcH a 6e3Oanachom pacCToHIn OT peKyuIero MEXAHIN3Ma.

При зауcke Двигаеля Или посе erо BKнчeyня Занршаетсп repeBoD MaunHbI B BeptnKaJIbHoe пложен. При HeobxODIMOCtmaWHy MoKHO HAKIOHrTb TOnbKO TAKM O6pa3OM, YTo6blpeKyuN MexaHn3M 6bln HaprabLeH B CTOPOHy, IpOTNUBOLOXKHyO NOJb3OBaTeJIHO, N ToJIbKO B ToI Mepe, HAcKONbKO 3TO ДeиCTBNTelHo Tpe6yETc.

He np6nKbtpyKn HOrn K Bpaauoumcraactm KOHCTpykun. Cneintb 3a TeM, YTo6bl pykn HOrn He nonadanl nod Kopnyc yctpoiCTba.

BbIKIOHTb DnIraTeIb, BbIHytb BNkky NITAHN I3 po3eTKN y6eINTBcB NONHOM OCTaHOBE BCEX NOdBHXbIX qacteK KOHCTpyKcUN:
ecnH HeoXoIMO OCTaBtMaunHy 6e3 npncMOTpa;
- npeepnpoBepko coeHHntJbHoro Ka6eJIA;
- nepei npoBepKoN, ouHcTKoN uHn npOBeHeHm pa6OT c MaunHO;
- nepei ocbo6oKeHHeM 6IOKIpOBok IIN yCTpaHHeHem 3aTopoB pa3py3OHyoro OTBepcTna;
B CJIyae CTOJKNHOBeHnC NIOCTOPOHnHm IpeMeTOM;
B cnyuae HeHOpMaIbHO Bn6paun MaunHbl.
Bcnyae cToIKNHOBeHnC nocToPOHHm PpeMeTOM nn6IOKnpoBk MaunHbI (HaPnMep, npn Hae3e Ha npenrTCTBne) Heo6xOIMo o6paTntbcra B yNoHOMOeHHyO MaTePcKyo C zelbIO IpOBepK KoHCTpyKUnMaunHbI Ha NaHnue NoBpeXeHn HIn DeΦopMauN. Bce Heo6xOIMbIe peMOHTbIe pa60tI TaKxe BblONHJOTc coTpudHKAMn yNoHOMOeHHo MaTePcKoN.
B cnyuae ype3mepHoi Bn6paunm MaunHbI Heo6xOIMo HemeJeHIO o6paTntbCByyONHOeHHyIO MaCTepcKyo C 1eJIbIO npOBepKn nCnpabHOCTHMaunHbI.

BbIKHouHT bDnIaTeJIb n y6eIITbcB R NIOHOM OCTaHOBe Bcex IOBnKbIX qacteN KOHCTpyKUIN:
ecnTpe6yeTcnoDbemHnHaKnOHa3paTopa(HanpImep,IraeroTpaHcnOpTpOBKn);
ecnTpe6yeTcraPahCnOpTnpOBKaMaunHbHaNtMeXdMyMeCTOMxpaHeHnIra3OHom;
- npn nepeBnxKeHm BHe npedeNoB ra3OHa;
ecnTpe6yeTcHaKopoTkoeBpemOCTaBnTBMaunHy63 npncmToPa;
- nepei n3MeHeHnEM rnybHb aapaun;
- nepei CHaTHeM TpaBoc6OpHnka.
TexobnykBaHne xpaHeHne
- y6eIITbcB TOM, yTO BCE pe3b6OBBIE COeINHeHn IIOTHO 3aTHyTbl, a yCTpoIcTBO HaxoIITcB HnEHHOM pa6ohem COCTOHN.



He OTKpbIbTaB OTKnDHyO KpbIuKy I He CHIMMaTb TpaBOc6OpHnK np BkJIIOueHHOM DBNrAteJe.
Ipeed KaJdoB BepTnKUcne IpoBepa TpaBbHa Ha HJIuHne npN3HaKOB n3HOca nnnoTepn pa6oToCnOco6HoCTn.
KaKdbn pa3 nepei BepTKyuee npOBepaTb COCTOHe n HAdexKHOCTb KpeJIeHn HOKeBOro BaIa. N3HOWeHHbIe IIN NOBpeXdEHbIe HOKn IOJNeXaT O6ra3aTeNbHOH 3aMeHe.
3aMeHy HOKeI IIN pa6Otu Ha HOKeBOM BaIy Bcerda HyXHO BbINOHNrTb B MaCTepCKoI. HenpaBnIbHra c6Opka HOKeBOrO BaIa MoKet npUBeCTn K OTcoeDInHeHIO DeTaJIe, YTO MOKeT CTaTb pNCHOH TJeKebIbIX yBeuH.
3aMeHa HOKei DOJXHa BbIIOJIHrTbCOTpydHIKAMN yNOJHOMOeHHo MAcTePcKo, T.K. NocIe npOBedeHn paBt no pemonty HnTexO6cnykBaHnIO Heo6xOIMma npOBepKa HAdexHOCTn 30JzUm (HaNPmep, BaI peJyIero MEXAHINMa n KpeENXhIe 3JeMentbI) corlacho DeIcTBYooemy cTaHapTy DIN EN 60335.
Buejx 6e3oNaChOCTn BCE u3HOweHHbI e nn noBpeKdEHhIe deTaJIIN NOJNeXkAT 3aMeHe.



Bo Bpempa60ntnoTexo6nykuaBaHIO npemOnTy 683aTeIbHO HOseHne 3aunTHbIX nepaTOK.
Ipeed hauanom pa6oT no TexobcnykBaHnO npemOHy Heo6xOJMo BbIKIOHTb DBIRaTeNb IOTcoEINHTb BNIKY nITAHN. Bo BPemr TexobcnykBaHnHOKe JOMHHTb O TOM, YTO dBIXKeHne HOKeB BO3MOXHO daxKe nocJe BbIKIOUeHn 3JIeKTPoNTaHn.
3anpeaaetc OaHCTKa MaunHbI npoTOHOBoOIN C NOMOUB yCTPOBCTB DnA OCHCTKN NOB BbICOKM DaBHeHem.
3To MoKET npUBeCTn K IOBpeKdEHNIO 3JKeTpuYeCKOrO 6OpuyoBaHnI.
I3 coo6paXeHn I rapaHTn n 6e30anacHOCTn DOynCkaeTc npIMHeHne TOJbKO opINHaJIbHbIX 3anactei.
- PpimueaHne dIe IWeuapn:
3aHTHO BIKIOHApEJI C MAKcIMAbHbIM TOKOM cpa6aTbHAHn 30 mA.
PpimueaHne IAn ABcTpnn:
po3eTKa, B KOtOpyIO BKHOnaETcra CoeINHInTeIbHbI Ka6eIb, DoJnxHa 6bITb 6pb130aunuueHHoI.
6 OINCAHNE YACTEN KOHCTPYKLIIN
1 CoeHnHTelb nIy noKnIoueHn 3neKtpnueckoro Ka6enr
2 3auejka
3 Pbyar dny onyckaHn/NoHraTna bana pexkyuero MexaHn3Ma
4 KpbIiKppeMeHHOro npnBOda
5 BeHTnIaIOHHbIe OTBepCTnIeIeKtpoDBIrataTeN
6 Kanot Dbrateta
7 Puyka dIe npEneHocKn
8 OtknHaJ KpbIuKa
9 MexaHn3Ma pa3py3Kna6eIOT HaTKeHH
10 HaprabJyioaKa6eJa
11 PokpbItne B BepxHne YacTn pyKn
12 KhoKkaqun (kpaeha)
13 PyIar ynpablennnaBnraTeIeM (3aunTHbI pyIar) (35-V EL) PyIar npablennnaBnraTeIeM (3aunTHbI pyIar) (31-V EL, 6e3 pnc.)
7 NOIROTOBNTeHbIE PABOTbl
Ipeed Hauanom c6opkn B ynaKOBke HaxoJrTcR CneDyUOuNe KOMIOHeHTbl:
Aapatop
- TOTOBAR K c6bOpKe BepxHra YacTb pyuKn
HxHryauctbyu
Cymka nI INCTpyMeHTOB CO cIeNyIOUIM COepeXIMbIM:
PykoBoDCTBO NO 3KcNJIyatauIN,3aRbHeHne O COOTBETCTBn
- rapaHTnHbI TaIOH n rapaHTnHbIe yCNoBna
Pa3JNUHbIe KpeNEXHbIe 3JIemEnTbI (MexAHm3Ma pa3rpy3Kn Ka6eIa OT HaTKeHn, BnHTbIC NOyKpyTIO Hn3KoI roNoBko, Wai6bl, raIKn, HappaBnaIOUne Ka6eIa, 6apaWkoBle raIKn, XOMyTbI dNpKpeNHeHn Ka6eIa).
EcnB KOMNNEKTE Heoctaet kaoi-Jn6o DetaJIn, Cneyet opaTntbCk MecTHOMy TpOBOMy IpeIcTaBtJeIO.
MOHTAX HIXKHe yactpyk (pnc. C1)
IpeepyctahOBKOn HxKHe yactn pyKn Heo6xoDIMO HaTeb Ha pyky (2) MexaHn3m pa3rpy3kn Ka6eIa OT HaTaeKeHHa (1).
- PpIIOKHTb KOHcI pyuKn c HapyKn C o6eHX cTOPOH K KpeNEXHbIM TOcKam Kopnyca. PyKy MoXHO OTPeryNipObaTb NO BbICOTe B DByx pa3NJUHbIX NIOJoxHeHX.
BCTaBnTb npunaraemble B KOMnIeKTe BNHTb C noLyKpyrIoHn3KoRrOIBKO (3) n3HyTpB OTBepCTna KOpnyca n pyuKN. - Chapyknc c 6eHX CTOpOH pyKn HaeTb Ha KaKdbI BnHT Wai6y (4) n HABnHTntb camocTooprauioa raiky (5).
MOHTAX BepxHeu qactn pyuKn (pnc. C3)
- PpIIOKHTb BepxHIOU cAcb ty pyKn Cnpaba N CJIeBa K HIXKHeJ Yactn pyKn TaKIM O6pa3OM, YTO6bl KpeENKHbIE OTBepCTnObeNX yacte coBnaJaLI.
- ChapyxN BCTaBnTB B OTBepCTna HnpaBnIooJIe Ka6JIa (1), npuBnHTnTb obe yactn pyK n Dpyr K nomoou bO wai6bl (2) n 6baapkoBoi rAkn (3) c BHytpenHei CTOpOHbl.
Bnokntb B ka6eHbIe HnpaBnaIOUne (1) Ka6eIb (4) n Tpoc BoydeHa (5). Ka6eHbIe HnpaBnaIOUme cnykaT dna 3aunbl Ka6eJIa nn Tpoca BoydeHa ot 3axmamna Ipn CKlaabBaHnn pyKn.
3akpenb ka6eIb n Tpoc BoyHeHa Ha HnKHeuactn pyuKn c NOMOulio KpeenexHbIX XomYTOB (6) n3 cyMkn dnn HHCTpyMeHTOB.
8 INPEB BBODOM B 3KCNJYATAUIO

Yka3aHne no TexHnke 6e3onachoctn!
PacuipboKy CmBBOIOB CM. B Ta6nue Ha cTp.3
Поберпь плотхость BCex pe3b60b6x coeINHeH. Пи Heo6xOIMOCtN NOITaHyTb BnHTb! Oco6o npOBepntb празИьнocstь CBOPKN I COCTOHNе BAJa pexyIeTo MexaHn3Ma (cM. pa3dJIel "Texo6cIyKInBaHne BAJa pexyuIeTo MexaHn3Ma").
Pa60tbI c pexyuIM MexaHn3MOM dONKbI BbINOHNrTBCa COTpydNHKAMy yNOHMOUeHHo MaCTepcKo, T.K. nocJIpe npOBeHnra pa60I no peMOHTy INI IN TexO6CnyXuBaHnIO Heo6xOJMa npOBepKa HAnEKeHocTN I3OJIaUN (HaNPmep, BaIpeKyuIero MexaHn3Ma IN KpEnExKhbIe 3JeMeHtbl) corNaCHO deNCTByUoemy CTaNapTy DIN EN 60335.
Y6eIHTbcraB TOM, yTO BCE 3aUTHbIe ycTpoIcTBa ycTaHOBneHbHaJIeXaUIM O6pa3OM n He IMeJOT NOBpeKdHn!
9 BBOI A3PATOPA B 3KcIIyATAUIO





Yka3aHne no TexHnke 6e3onachochtn!
PacuipboKy CmBOIOB CM. B Ta6nue Ha cTp.3
BAKHO
Ecnn Tpe6yETcnoKJIIOUeHne yCtpoINCTBa K 3NeKTPnueckomy rHeepaTOpY, cIeSyET npeDbapntJbHO o6paNTbcB yNoNHomOeHHyIO MaTePcKyo IaI NOyUeHn INΦopMaunu O noXoJauxr reHepaTopax.
IopKJIoueHne coeHHntelbHoro ka6eena (pnc. C2)
BHIMAHNE
B ueJx o6ecneueHn HndIeKauei n 6e3OnacHOr 3KcNpyatauH caOBO r O6OpduBaHn Heo6XoHMo
HcNoJIb3OBaTb dIy IIOKnIOUeHn CoeHNHTeNbHbI Ka6JIb, IMeIoUm MInHMaJIbHOe KauEcTBo H05 RN-F (nn H05 VV-F) corIacHo DIN/VDE 0282/4, nonepueHoe ceeyHe 3 x 1 MM², a TaKxe pe3INHObI nn NIOkpbITbI pe3HNOH coeHNHTeNb corIacHo DIN/VDE 0620. O6OpduBaHn NoKIIouaeTcra K 3a3EmNeHHoR po3eTke c nepemeHHbIM
HaipJxHHeM 230 B n INepzioHHbIM ppeOxApaHTeMe 16 A.
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Повеване Кабелсnomоью Мхаи3ma Дя pa3ру3кИ OT HaTЯжен (pnc. D2) BHIMAHNE
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CbeHyb Kaebb B Bnde nOyKpyIIO neTJHa paCCToAHn OK. 80 cm OT Ka6eJIbHoro CoeINHTeJr.
BCTaBtB ka6eB CHN3y B MexaHn3M pa3rpy3Kn OT HataKHeH N 06MoTAtb BOKpyr KpeEnKhbix CtePxHne.
B3raTbca 3a o6a konua ka6eIy n Tyro HataHytb Ka6eIb BHTpN MexAHn3Ma pa3rpy3Kn OT HaTaeHn.
3anyck DburaTeJra (pnc. A2)
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OTnyctntb kpauchyio KhoNky.
BAXHO
EcniB TeueHne 5ceKyHn noCne BKnIOeHn MaunHbI He npOnCxOuNT 3anyck DnuratEJI, CJeNyET
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10 BbIKIOUeyHEI DBNATEJIa (pnc. F)
IyBbIKIOeHnIBrAteTEnOITNCTb3aunTHbIpyHar.3ToDOnJHO npNBecTKN BbIKIOeHnIO dBraTeN NOCTAOBY peKyuero MexAHn3Ma.BHMahne! Pekyunm MexAHn3m pa6oTaet no INhepun!
11 ABAPINHOE BbIKIOUOHEHNE
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