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DDLT PinControl 18 - Heizung AEG - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice AEG DDLT PinControl 18 - page 2
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Produktinformationen

Marke : AEG

Modell : DDLT PinControl 18

Kategorie : Heizung

Laden Sie die Anleitung für Ihr Heizung kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch DDLT PinControl 18 - AEG und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. DDLT PinControl 18 von der Marke AEG.

BEDIENUNGSANLEITUNG DDLT PinControl 18 AEG

12. Außerbetriebnahme ..................................................10

  • Das Gerät kann von Kindern ab 8 Jah- ren sowie von Personen mit verringerten physischen, sensorischen oder mentalen Fähigkeiten oder Mangel an Erfahrung und Wissen benutzt werden, wenn sie beauf- sichtigt werden oder bezüglich des sicheren Gebrauchs des Geräts unterwiesen wurden und die daraus resultierenden Gefahren verstanden haben. Kinder dürfen nicht mit dem Gerät spielen. Reinigung und Benut- zer-Wartung dürfen nicht von Kindern ohne Beaufsichtigung durchgeführt werden.
  • Verbrühungsgefahr: Die Armatur kann eine Temperatur von über 60 °C annehmen.
  • Das Gerät muss über eine Trennstrecke von mindestens 3 mm allpolig vom Netzan- schluss getrennt werden können.
  • Befestigen Sie das Gerät wie in Kapitel „In- stallation / Montage“ beschrieben.
  • Beachten Sie den maximal zulässigen Druck (siehe Kapitel „Technische Daten / Datentabelle).
  • Entleeren Sie das Gerät wie in Kapitel „Installation / Wartung / Gerät entleeren“ beschrieben.3 Bedienung - für den Benutzer und den Fachhandwerker BEDIENUNG

1. Allgemeine Hinweise

Die Kapitel „Besondere Hinweise“ und „Bedienung“ rich-ten sich an den Gerätebenutzer und den Fachhandwerker.Das Kapitel „Installation“ richtet sich an den Fachhand-werker. HinweisLesen Sie diese Anleitung vor dem Gebrauch sorg-fältig durch und bewahren Sie sie auf.Geben Sie die Anleitung gegebenenfalls an einen nachfolgenden Benutzer weiter.1.1 Sicherheitshinweise1.1.1 Aufbau von Sicherheitshinweisen

SIGNALWORT Art der GefahrHier stehen mögliche Folgen bei Nichtbeachtung des Sicherheitshinweises. » Hier stehen Maßnahmen zur Abwehr der Gefahr.1.1.2 Symbole, Art der GefahrSymbol Art der Gefahr

Verbrennung(Verbrennung, Verbrühung) 1.1.3 SignalworteSIGNALWORT Bedeutung GEFAHR Hinweise, deren Nichtbeachtung schwere Verletzun- gen oder Tod zur Folge haben. WARNUNG Hinweise, deren Nichtbeachtung schwere Verletzun- gen oder Tod zur Folge haben kann.VORSICHT Hinweise, deren Nichtbeachtung zu mittelschweren oder leichten Verletzungen führen kann.1.2 Andere Markierungen in dieser Dokumentation HinweisAllgemeine Hinweise werden mit dem nebenstehen-den Symbol gekennzeichnet. » Lesen Sie die Hinweistexte sorgfältig durch.Symbol Bedeutung

Sachschaden(Geräte-, Folge-, Umweltschaden)

Geräteentsorgung » Dieses Symbol zeigt Ihnen, dass Sie etwas tun müs-sen. Die erforderlichen Handlungen werden Schritt für Schritt beschrieben.1.3 Maßeinheiten HinweisWenn nicht anders angegeben, sind alle Maße in Millimeter.

2.1 Bestimmungsgemäße VerwendungDas Gerät ist für den Einsatz im häuslichen Umfeld vor-gesehen. Es kann von nicht eingewiesenen Personen si-cher bedient werden. In nicht häuslicher Umgebung, z. B. im Kleingewerbe, kann das Gerät ebenfalls verwendet werden, sofern die Benutzung in gleicher Weise erfolgt.Das Druckgerät und dient zur Erwärmung von Trinkwas-ser. Das Gerät kann ein oder mehrere Entnahmestellen versorgen.Eine andere oder darüber hinausgehende Benutzung gilt als nicht bestimmungsgemäß. Zum bestimmungsgemä-ßen Gebrauch gehört auch das Beachten dieser Anlei-tung sowie der Anleitungen für eingesetztes Zubehör.2.2 Allgemeine Sicherheitshinweise VORSICHT VerbrennungDie Armatur kann während des Betriebs eine Tem-peratur von über 60 °C annehmen.Bei Auslauftemperaturen größer 43 °C besteht Ver-brühungsgefahr.

WARNUNG VerletzungDas Gerät kann von Kindern ab 8 Jahren sowie von Personen mit verringerten physischen, sensori- schen oder mentalen Fähigkeiten oder Mangel an Erfahrung und Wissen benutzt werden, wenn sie beaufsichtigt werden oder bezüglich des sicheren Gebrauchs des Geräts unterwiesen wurden und die daraus resultierenden Gefahren verstanden haben. Kinder dürfen nicht mit dem Gerät spielen. Reini-gung und Benutzer-Wartung dürfen nicht von Kin-dern ohne Beaufsichtigung durchgeführt werden.

SachschadenDas Gerät und die Armatur sind vom Nutzer vor Frost zu schützen.

Bedienung - für den Benutzer und den Fachhandwerker

Siehe Typenschild am Gerät.Landesspezische Zulassungen und Zeugnisse:DeutschlandFür das Gerät ist auf Grund der Landesbauordnungen ein allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis zum Nach-weis der Verwendbarkeit hinsichtlich des Geräuschver-haltens erteilt. AEG HOL DIN 4109 PA-IX 6817/I

3. Gerätebeschreibung

Der hydraulisch gesteuerte Durchlauferhitzer erwärmt das Wasser, während es durch das Gerät strömt. Wenn eine Armatur geöffnet wird und die Einschaltmenge (siehe Kapitel „Technische Daten / Datentabelle“) überschritten ist, schaltet automatisch die Heizleistung ein. Die Warm-wassermenge und Temperatur können Sie an der Armatur einstellen.Sie können zwischen 2 Leistungsstufen wählen. Zusätz-lich werden 2 Leistungsstufen in Abhängigkeit von der Durchussmenge hydraulisch gesteuert.Die Durchflussmengenregelung kompensiert Druck-schwankungen und sorgt so für weitgehend gleich blei-bende Temperatur. Die Regelung begrenzt die Durch-ussmenge und gewährleistet so immer eine ausreichen-de Temperaturerhöhung des Trinkwassers.HeizsystemDas Blankdraht-Heizsystem hat einen druckfesten Kunst-stoffmantel. Das Heizsystem ist für kalkarme und kalk-haltige Wässer geeignet, es ist gegen Verkalkung weit-gehend unempndlich. Das Heizsystem sorgt für eine schnelle und efziente Warmwasserversorgung.

26_02_02_07832 11 Teilleistung Bei geringer Durchussmenge wird 1/3 der Heizleis-tung, bei größerer Durchussmenge 2/3 der Heiz-leistung geschaltet. Diese Einstellung ist z. B. zum Händewaschen geeignet.2 Vollleistung Bei geringer Durchussmenge wird die halbe Heiz-leistung, bei größerer Durchussmenge die volle Heizleistung eingeschaltet. Diese Einstellung ist z. B. zum Spülen geeignet. » Rasten Sie den Leistungswähler in der gewünschten Position ein.Einstellungsempfehlung bei Einsatz von Thermostatarmatur » Stellen Sie den Leistungswähler auf Vollleistung.

4.1 Einstellungsempfehlung für Armaturen

Hinweis Wird bei voll geöffnetem Entnahmeventil und Volleistung keine ausreichende Auslauftemperatur erreicht, ießt mehr Wasser durch das Gerät, als das Heizsystem erwärmen kann (Gerät an der Leistungs-grenze). » Reduzieren Sie die Wassermenge am Entnah-meventil.geringe Entnahmemenge = hohe Auslauftemperaturgroße Entnahmemenge = geringe AuslauftemperaturZweigriff-ArmaturLeistungsstufe EinsatzbereichTeilleistung WaschtischVollleistung Badewanne, Dusche, Spüle » Mischen Sie bei zu hoher Temperatur und voll geöff-neter Armatur Kaltwasser zu.EinhandmischerLeistungsstufe EinsatzbereichVollleistung alle » Drehen Sie den Hebel der Armatur auf die höchste Temperatur. » Öffnen Sie die Armatur vollständig. » Erhöhen Sie die Auslauftemperatur, indem Sie die Armatur langsam schließen. » Reduzieren Sie die Auslauftemperatur, indem Sie kaltes Wasser zumischen oder die Armatur, wenn möglich, weiter öffnen.5 Bedienung - für den Benutzer und den Fachhandwerker Nach Unterbrechung der Wasserversorgung

SachschadenNach Unterbrechung der Wasserversorgung muss das Gerät mit folgenden Schritten wieder in Betrieb genommen werden, damit das Blankdraht-Heizsys-tem nicht zerstört wird. » Schalten Sie das Gerät spannungsfrei, indem Sie die Sicherungen ausschalten. » Öffnen Sie die Armatur eine Minute lang, bis das Gerät und die vorgeschaltete Kaltwasser-Zulauf-leitung luftfrei sind. » Schalten Sie die Netzspannung wieder ein.

5. Reinigung, Pege und

Wartung » Verwenden Sie keine scheuernden oder anlösenden Reinigungsmittel. Zur Pege und Reinigung des Ge-rätes genügt ein feuchtes Tuch. » Kontrollieren Sie regelmäßig die Armaturen. Kalk an den Armaturausläufen können Sie mit handelsübli-chen Entkalkungsmitteln entfernen.

Problem Ursache BehebungDas Gerät schaltet trotz voll geöffnetem Warmwasserventil nicht ein.Es liegt keine Span-nung an. Prüfen Sie die Siche-rungen in der Hausin-stallation.

Die Durchflussmenge ist zu gering, um die Heizleistung einzu-schalten. Der Strahl-regler in der Armatur oder der Duschkopf ist verkalkt oder ver-schmutzt.Reinigen und / oder entkalken Sie den Strahlregler oder den Duschkopf.

Können Sie die Ursache nicht beheben, rufen Sie den Fachhand-werker. Zur besseren und schnelleren Hilfe teilen Sie ihm die Nummer vom Typenschild mit (000000-0000-00000): Nr.: 000000-0000-00000 D00000416146 Installation - für den Fachhandwerker INSTALLATION

Die Installation, Inbetriebnahme sowie Wartung und Re-paratur des Gerätes darf nur von einem Fachhandwerker durchgeführt werden.7.1 Allgemeine SicherheitshinweiseWir gewährleisten eine einwandfreie Funktion und Be-triebssicherheit nur, wenn das für das Gerät bestimmte Original-Zubehör und die originalen Ersatzteile verwendet werden.

SachschadenBeachten Sie die maximale Zulauftemperatur. Bei höheren Temperaturen kann das Gerät beschädigt werden. Mit dem Einbau einer Zentral-Thermostat-armatur können Sie die maximale Zulauftemperatur begrenzen.7.2 Vorschriften, Normen und Bestimmungen HinweisBeachten Sie alle nationalen und regionalen Vor-schriften und Bestimmungen. ◦ Die Schutzart IP 25 (strahlwassergeschützt) ist nur mit sachgemäß montierter Kabeltülle gewährleistet. ◦ Der spezische elektrische Widerstand des Was-sers darf nicht kleiner sein als auf dem Typenschild angegeben. Bei einem Wasser-Verbundnetz ist der niedrigste elektrische Widerstand des Wassers zu berücksichtigen (siehe Kapitel „Technischen Daten / Einsatzbereiche / Umrechnungstabelle“). Den spezi-schen elektrischen Widerstand oder die elektrische Leitfähigkeit des Wassers erfahren Sie bei Ihrem Wasserversorgungs-Unternehmen.

8. Gerätebeschreibung

8.1 LieferumfangMit dem Gerät werden geliefert: ◦ Wandaufhängung ◦ Gewindebolzen für die Wandaufhängung ◦ Montageschablone ◦ 2 Doppelnippel (Kaltwasser mit Absperrventil) ◦ Flachdichtungen ◦ Kabeltülle (elektrische Zuleitung oben / unten) ◦ Schrauben / Dübel für zusätzliche Rückwandbefesti-gung bei Aufputz-Wasseranschluss

SachschadenDie Installation des Gerätes darf nur im frostfreien Raum erfolgen. » Montieren Sie das Gerät senkrecht und in der Nähe der Entnahmestelle.Das Gerät ist für eine Untertisch- und Übertischmontage geeignet.Untertischmontage26_02_02_1345121 Kaltwasser Zulauf2 Warmwasser AuslaufÜbertischmontage1226_02_02_13441 Kaltwasser Zulauf2 Warmwasser Auslauf Hinweis » Montieren Sie das Gerät an die Wand. Die Wand muss ausreichend tragfähig sein.9.2 Wasserinstallation ◦ Der Betrieb mit vorgewärmtem Wasser ist nicht zulässig. ◦ Ein Sicherheitsventil ist nicht erforderlich. ◦ Sicherheitsventile in der Warmwasserleitung sind nicht zugelassen. » Spülen Sie die Wasserleitung gut durch. » Stellen Sie sicher, dass der Volumenstrom (siehe Kapitel „Technische Daten / Datentabelle“, Ein) zum Einschalten des Gerätes erreicht wird. Erhöhen Sie den Wasserleitungsdruck, falls der benötigte Volu-menstrom bei voll geöffnetem Entnahmeventil nicht erreicht wird. ArmaturenVerwenden Sie geeignete Druckarmaturen. Offene Ar-maturen sind nicht zulässig.Thermostat-Druckarmaturen müssen für hydraulisch ge-steuerte Durchlauferhitzer geeignet sein. HinweisDas Absperrventil im Kaltwasserzulauf dürfen Sie nicht zum Drosseln des Durchusses verwenden. Es dient zur Absperrung des Gerätes.Zugelassene Werkstoffe der Wasserleitungen ◦ Kaltwasser-Zulaueitung: feuerverzinktes Stahlrohr, Edelstahlrohr, Kupferrohr oder Kunststoffrohr ◦ Warmwasser-Auslaueitung: Edelstahlrohr, Kupferrohr oder Kunststoffrohr7 Installation - für den Fachhandwerker

SachschadenBeim Einsatz von Kunststoff-Rohrsystemen beach-ten Sie die maximale Zulauftemperatur und den ma-ximal zulässigen Druck (siehe Kapitel „Technische Daten / Datentabelle“).Flexible Wasser-Anschlussleitungen » Verhindern Sie bei der Installation mit exiblen Was-ser-Anschlussleitungen ein Verdrehen der Rohrbö-gen mit Bajonett-Verbindungen im Gerät. » Befestigen Sie die Rückwand unten mit zwei zusätz-lichen Schrauben.

  • Elektroanschluss oben, Unterputz-Installation ◦ Wasseranschluss Unterputz-InstallationWeitere Montagemöglichkeiten siehe Kapitel „Monta-ge-Alternativen“: ◦ Elektroanschluss Unterputz unten ◦ Elektroanschluss Aufputz ◦ Anschluss eines Lastabwurfrelais ◦ Wasserinstallation Aufputz ◦ Wasseranschluss Unterputz bei GeräteaustauschGerät öffnenD0000041615 » Öffnen Sie das Gerät, indem Sie den Rastverschluss entriegeln. NTT-so

26_02_02_0762 » Trennen Sie die Rückwand, indem Sie die beiden Rasthaken drücken und das Rückwandunterteil nach vorn abziehen.Netzanschlusskabel vorbereiten

≥ 30 26_02_02_0887Wandaufhängung montieren26_02_02_0972 » Zeichnen Sie die Bohrlöcher mit der Montagescha-blone an. Bei der Montage mit Aufputz liegenden Wasseranschlüssen müssen Sie zusätzlich die Befestigungslöcher im unteren Teil der Schablone anzeichnen. » Bohren Sie die Löcher und befestigen Sie die Wand-aufhängung mit 2 Schrauben und 2 Dübeln (Schrau-ben und Dübel gehören nicht zum Lieferumfang). » Montieren Sie den beiliegenden Gewindebolzen. » Montieren Sie die Wandaufhängung.Kabeltülle montieren26_02_02_0950 » Montieren Sie die Kabeltülle. Bei einem Anschluss-kabel > 6 mm² müssen Sie das Loch in der Kabeltül-le vergrößern.8 Installation - für den Fachhandwerker Wasseranschluss herstellen

Sachschaden Führen Sie alle Wasseranschluss- und Installations- arbeiten nach Vorschrift aus. 26_02_02_0948 » Dichten und schrauben Sie die Doppelnippel ein.

Sachschaden Das Absperrventil im Kaltwasserzulauf dürfen Sie nicht zum Drosseln des Durchusses verwenden. Rückwand vorbereiten

Sachschaden Sollten Sie versehentlich ein falsches Loch in die Rückwand brechen, müssen Sie eine neue Rück- wand verwenden. D0000041896 » Brechen Sie die Sollbruchstelle für die Kabeltülle in der Rückwand aus. Entgraten Sie gegebenenfalls scharfe Kanten mit einer Feile. Gerät montieren D0000041897 » Stecken Sie die Rückwand über den Gewindebolzen und die Kabeltülle. Ziehen Sie die Kabeltülle mithilfe einer Zange an den Rasthaken in die Rückwand, bis beide Rasthaken hörbar einrasten. » Entfernen Sie die Transportschutzstopfen aus den Wasseranschlüssen. » Drücken Sie die Rückwand fest an und verriegeln Sie den Befestigungsknebel durch eine Rechtsdre- hung um 90°. D0000041925 » Schrauben Sie die Wasseranschlussrohre mit den Flachdichtungen auf die Doppelnippel.

Sachschaden Für die Funktion des Gerätes muss das Sieb einge- baut sein. » Prüfen Sie beim Geräteaustausch, ob das Sieb vorhanden ist (siehe Kapitel „Wartung“). Elektroanschluss herstellen WARNUNG Stromschlag Führen Sie alle elektrischen Anschluss- und Instal- lationsarbeiten nach Vorschrift aus. WARNUNG Stromschlag Der Anschluss an das Stromnetz ist nur als fester Anschluss in Verbindung mit der herausnehmba- ren Kabeltülle erlaubt. Das Gerät muss über eine Trennstrecke von mindestens 3 mm allpolig vom Netzanschluss getrennt werden können. WARNUNG Stromschlag Achten Sie darauf, dass das Gerät an den Schutzlei- ter angeschlossen ist.

Sachschaden Beachten Sie das Typenschild. Die angegebene Spannung muss mit der Netzspannung überein- stimmen. » Schließen Sie das Elektroanschlusskabel an die Netzanschlussklemme an (siehe Kapitel „Technische Daten / Elektroschaltplan“).9 Installation - für den Fachhandwerker Rückwandunterteil montieren

NT CT- soll X11 26_02_02_1348 » Montieren Sie das Rückwandunterteil in die Rück-wand und rasten Sie das Rückwandunterteil ein. » Richten Sie das montierte Gerät aus, indem Sie den Befestigungsknebel lösen, den Elektroanschluss und die Rückwand ausrichten und den Befestigungsk-nebel wieder festdrehen. Liegt die Geräterückwand nicht an, können Sie das Gerät unten mit zwei zu-sätzlichen Schrauben befestigen.

10.2 Montage-Alternativen

10.2.1 Elektroanschluss Unterputz unten

D0000041898 » Montieren Sie die Kabeltülle.

SachschadenSollten Sie versehentlich ein falsches Loch in die Rückwand brechen, müssen Sie eine neue Rück-wand verwenden. » Brechen Sie die Sollbruchstelle für die Kabeltülle in der Rückwand aus. Entgraten Sie gegebenenfalls scharfe Kanten mit einer Feile. » Versetzen Sie die Netzanschlussklemme im Gerät von oben nach unten. » Stecken Sie die Rückwand über den Gewindebolzen und die Kabeltülle. Ziehen Sie die Kabeltülle mithilfe einer Zange an den Rasthaken in die Rückwand, bis beide Rasthaken hörbar einrasten. » Drücken Sie die Rückwand fest an und verriegeln Sie den Befestigungsknebel durch eine Rechtsdre-hung um 90°.

10.2.2 Elektroanschluss Aufputz

HinweisBei dieser Anschlussart ändert sich die Schutzart des Gerätes. » Ändern Sie das Typenschild. Streichen Sie die Angabe IP 25 durch und kreuzen Sie das Käst-chen IP 24 an. Verwenden Sie dafür einen Ku-gelschreiber.

SachschadenSollten Sie versehentlich ein falsches Loch in die Rückwand brechen, müssen Sie eine neue Rück-wand verwenden. » Schneiden oder brechen Sie die benötigte Durch-führung in der Rückwand sauber heraus (Positionen siehe Kapitel „Technische Daten / Maße und An-schlüsse“). Entgraten Sie gegebenenfalls scharfe Kanten mit einer Feile. » Führen Sie das Elektroanschlusskabel durch die Ka-beltülle und schließen dieses an die Netzanschluss-klemme an.

10.2.3 Anschluss eines Lastabwurfrelais

Setzen Sie ein Lastabwurfrelais in Kombination mit an-deren Elektrogeräten, z. B. Elektrospeicherheizgeräten, in der Elektroverteilung ein. Der Lastabwurf erfolgt bei Betrieb des Durchlauferhitzers.

SachschadenSchließen Sie die Phase, die das Lastabwurfrelais schaltet, an die gekennzeichnete Klemme der Net-zanschlussklemme im Gerät an (siehe Kapitel „Tech-nische Daten / Elektroschaltplan“).

10.2.4 Wasserinstallation Aufputz

HinweisBei dieser Anschlussart ändert sich die Schutzart des Gerätes. » Ändern Sie das Typenschild. Streichen Sie die Angabe IP 25 durch und kreuzen Sie das Käst-chen IP 24 an. Verwenden Sie dafür einen Ku-gelschreiber.26_02_02_0765 » Montieren Sie Wasserstopfen mit Dichtungen, um den Unterputzanschluss zu verschließen. » Montieren Sie eine geeignete Druckarmatur.10 Installation - für den Fachhandwerker 26_02_02_1006 » Rasten Sie das Rückwand-Unterteil in das Rück-wand-Oberteil ein. » Verschrauben Sie die Anschlussrohre mit dem Gerät. » Befestigen Sie die Rückwand unten mit zwei zusätz-lichen Schrauben. » Brechen Sie die Durchführungen in der Gerätekappe sauber aus. Entgraten Sie gegebenenfalls scharfe Kanten mit einer Feile. » Schieben Sie das Rückwandunterteil unter die An-schlussrohre der Armatur und rasten Sie das Rück-wandunterteil ein. » Verschrauben Sie die Anschlussrohre mit dem Gerät.

10.3 Montage abschließen

» Öffnen Sie das Absperrventil im Doppelnippel oder in der Kaltwasserzulaueitung.

WARNUNG StromschlagDie Inbetriebnahme darf nur durch einen Fachhand-werker unter der Beachtung der Sicherheitsvor-schriften erfolgen.

11.1 Erstinbetriebnahme

D0000041620 » Öffnen und schließen Sie mehrfach alle angeschlos-senen Entnahmeventile, bis das Leitungsnetz und das Gerät luftfrei sind. » Führen Sie eine Dichtheitskontrolle durch. » Aktivieren Sie den Sicherheitsdruckbegrenzer, indem Sie die Rücksetztaste fest eindrücken (das Gerät wird mit deaktiviertem Sicherheitsdruckbe-grenzer geliefert). » Montieren Sie die Gerätekappe, bis diese hörbar ein-rastet. Prüfen Sie den Sitz der Gerätekappe. » Schalten Sie die Netzspannung ein. » Prüfen Sie die Arbeitsweise des Gerätes. Übergabe des Gerätes » Erklären Sie dem Benutzer die Funktion des Gerätes und machen Sie ihn mit dem Gebrauch des Gerätes vertraut. » Weisen Sie den Benutzer auf mögliche Gefahren hin, speziell die Verbrühungsgefahr. » Übergeben Sie diese Anleitung.

11.2 Wiederinbetriebnahme

Entlüften Sie das Gerät und die Kaltwasserzulaueitung (siehe Kapitel „Einstellungen“).Siehe Kapitel „Erstinbetriebnahme“.

12. Außerbetriebnahme

» Trennen Sie das Gerät allpolig vom Netzanschluss. » Entleeren Sie das Gerät (siehe Kapitel „Wartung“).11 Installation - für den Fachhandwerker

13. Störungsbehebung

Störung Ursache BehebungDer Durchfluss ist zu gering.Das Sieb im Gerät ist verschmutzt.Reinigen Sie das Sieb.Durchflussmengen-regler schaltet trotz voll geöffneter Arma-tur nicht ein. Erforderliche Ein-schaltmenge zum Einschalten der Heiz-leistung wird nicht erreicht.Reinigen Sie das Sieb.

Gerät erzeugt trotz hörbarem Einschalt-geräusch des Diffe-renzdruckschalters kein warmes Wasser.Der Sicher-heits-Druckbegrenzer (AP 3) hat aus Si-cherheitsgründen das Gerät ausgeschaltet.Beseitigen Sie die Fehlerursache (z. B. ein defekter Druck-spüler).

Schützen Sie das Heizsystem vor Überhitzung, indem Sie ein dem Gerät nachgeschaltetes Ent-nahmeventil eine Mi-nute öffnen. Dadurch wird das Heizsystem druckentlastet und abgekühlt.

Aktivieren Sie den Si-cherheitsdruckbegren-zer bei Fließdruck, indem Sie die Rück-setztaste drücken (siehe Kapitel „Erstin-betriebnahme“).

Das Heizsystem ist defekt.

Messen Sie den Widerstand des Heiz-systems und tauschen Sie den Widerstand ggf. aus.

WARNUNG StromschlagTrennen Sie bei allen Arbeiten das Gerät allpolig vom Netzanschluss. Gerät entleeren Das Gerät können Sie für Wartungsarbeiten entleeren. WARNUNG VerbrennungBeim Entleeren des Gerätes kann heißes Wasser austreten. » Schließen Sie das Absperrventil im Doppelnippel oder in der Kaltwasserzulaueitung. » Öffnen Sie die alle Entnahmeventile. » Lösen Sie die Wasseranschlüsse vom Gerät. » Lagern Sie ein demontiertes Gerät frostfrei, da sich Restwasser im Gerät bendet, das gefrieren und Schäden verursachen kann. Sieb reinigen 26_02_02_0949Reinigen Sie bei Verschmutzung das Sieb im Kaltwas-ser-Schraubanschluss. Schließen Sie das Absperrventil in der Kaltwasserzulaueitung, bevor Sie das Sieb aus-bauen, reinigen und wieder einbauen.

15. Technische Daten

15.1 Maße und Anschlüsse

c01 c06 b02 D0000017757b02 Durchführung elektrische Leitungen I c01 Kaltwasser Zulauf Außengewinde G 1/2 A c06 Warmwasser Auslauf Außengewinde G 1/2 A Alternative Anschlussmöglichkeiten

b03 b02 b04 b04 b04 D0000019778b02 Durchführung elektrische Leitungen Ib03 Durchführung elektrische Leitungen IIb04 Durchführung elektrische Leitungen III12 Installation - für den Fachhandwerker

15.2 Elektroschaltplan

3/PE ~ 400 V 85_02_02_0002 Vorrangschaltung mit LR 1-A 85_02_02_0003_

1 Steuerleitung zum Schaltschütz des 2. Gerätes (z. B. Elektrospeicherheizgerät). 2 Steuerkontakt öffnet beim Einschalten des Durchlauferhitzers.

15.3 Warmwasserleistung

Die Warmwasserleistung ist abhängig von der anliegen- den Netzspannung, der Anschlussleistung des Gerätes und der Kaltwasser-Zulauftemperatur. Die Nennspannung und die Nennleistung entnehmen Sie dem Typenschild (siehe „Kapitel „Problembehebung“). Anschlussleistung in kW 38 °C Warmwasserleistung in l/min. Nennspannung Kaltwasser-Zulauftemperatur 400 V 5 °C 10 °C 15 °C 20 °C 13,5 5,8 6,9 8,4 10,7 18,0 7,8 9,2 11,2 14,3 21,0 9,1 10,7 13,0 16,7 24,0 10,4 12,2 14,9 19,0 Anschlussleistung in kW 50 °C Warmwasserleistung in l/min. Nennspannung Kaltwasser-Zulauftemperatur 400 V 5 °C 10 °C 15 °C 20 °C 13,5 4,3 4,8 5,5 6,4 18,0 5,7 6,4 7,3 8,6 21,0 6,7 7,5 8,6 10,0 24,0 7,6 8,6 9,8 11,4

15.4 Einsatzbereiche / Umrechnungstabelle

Spezischer elektrischer Widerstand und spezische elektrische Leitfähigkeit (siehe Kapitel „Datentabelle“). Normangabe bei 15 °C 20 °C 25 °C Wider- stand

Armaturen Druckverlust der Armaturen bei Volumenstrom 10 l/min Einhandmischer, ca. MPa 0,04 - 0,08 Thermostatarmatur, ca. MPa 0,03 - 0,05 Handbrause, ca. MPa 0,03 - 0,15 Rohrnetz-Dimensionierungen Zur Berechnung der Rohrnetz-Dimensionierungen wird für das Gerät ein Druckverlust von 0,1 MPa empfohlen.

15.6 Störfallbedingungen

Im Störfall können in der Installation kurzfristig Belastun- gen von maximal 95 °C bei einem Druck von 1,2 MPa auftreten.13 Installation - für den Fachhandwerker

15.7 Angaben zum Energieverbrauch

Die Produktdaten entsprechen den EU-Verordnungen zur Richtlinie für umweltgerechte Gestaltung energieverbrauchs- relevanter Produkte (ErP). DDLT PinControl 13 DDLT PinControl 18 DDLT PinControl 21 DDLT PinControl 24

Hersteller AEG Haustechnik AEG Haustechnik AEG Haustechnik AEG Haustechnik Lastprofil XS S S S Energieeffizienzklasse A A A A Jährlicher Stromverbrauch kWh 469 483 483 483 Energetischer Wirkungsgrad % 39 38 38 38 Temperatureinstellung ab Werk °C - - - - Schallleistungspegel dB(A) 15 15 15 15 Besondere Hinweise zur Effizienzmessung keine keine keine keine

Elektrische Daten Nennspannung V 400 400 400 400 Nennleistung 400 V Stufe I min. kW 4,6 6,3 7,4 8,3 Nennleistung 400 V Stufe I max. kW 10,6 14,3 16,8 19,0 Nennleistung 400 V Stufe II min. kW 6,8 9,2 10,8 12,2 Nennleistung 400 V Stufe II max. kW 13,3 18,0 21,1 23,8 Nennleistung kW 13,5 18 21 24 Nennstrom A 19,5 26 31 35 Absicherung A 20 25 32 35 Phasen 3/PE 3/PE 3/PE 3/PE Frequenz Hz 50 50 50 50 Spezifischer Widerstand ρ

≥ (bei ϑkalt ≤25°C) Ω cm 900 900 900 900 Spezifische Leitfähigkeit σ

≤ (bei ϑkalt ≤25°C) μS/cm 1111 1111 1111 1111 Ausführungen Schutzart (IP) IP25 IP25 IP25 IP25 Schutzklasse 1 1 1 1 Isolierblock Kunststoff Kunststoff Kunststoff Kunststoff Heizsystem Wärmeerzeuger Blankdraht Blankdraht Blankdraht Blankdraht Anschlüsse Wasseranschluss G 1/2 A G 1/2 A G 1/2 A G 1/2 A Einsatzgrenzen Max. zulässiger Druck MPa 1 1 1 1 Werte Max. zulässige Zulauftemperatur °C 25 25 25 25 Ein I. Stufe l/min 2,4 3,0 3,5 4,1 Ein II. Stufe l/min 3,9 4,9 5,6 6,3 Druckverlust bei Volumenstrom MPa 0,09 0,11 0,13 0,15 Volumenstrom für Druckverlust l/min 3,9 4,5 5,6 6,3 Volumenstrom-Begrenzung bei l/min 4,7 5,9 7,0 7,8 Warmwasserdarbietung l/min 7,0 9,4 11,1 12,5 Δϑ bei Darbietung K 26 26 26 26 Hydraulische Daten Nenninhalt l 0,4 0,4 0,4 0,4 Dimensionen Höhe mm 485 485 485 485 Breite mm 226 226 226 226 Tiefe mm 93 93 93 93 Gewichte Gewicht kg 3,6 3,6 3,6 3,614 Umwelt und Recycling

UMWELT UND RECYCLING

Entsorgung von Transport- und Verkaufsverpackungsmaterial Damit Ihr Gerät unbeschädigt bei Ihnen ankommt, haben wir es sorgfältig verpackt. Bitte helfen Sie, die Umwelt zu schützen, und entsorgen Sie das Verpackungsmaterial des Gerätes sach- gerecht. Wir beteiligen uns gemeinsam mit dem Großhandel und dem Fachhandwerk/ Fachhandel in Deutschland an einem wirksamen Rücknahme- und Entsorgungskonzept für die um- weltschonende Aufarbeitung der Verpackungen. Überlassen Sie die Transportverpackung dem Fachhandwerker beziehungsweise dem Fachhandel. Entsorgen Sie Verkaufsverpackungen über eines der Dualen Systeme in Deutschland. Entsorgung von Altgeräten in Deutschland Geräteentsorgung Die mit diesem Symbol gekennzeichneten Geräte dür- fen nicht mit dem Hausmüll entsorgt werden. Als Hersteller sorgen wir im Rahmen der Produktverantwor- tung für eine umweltgerechte Behandlung und Verwertung der Altgeräte. Weitere Informationen zur Sammlung und Ent- sorgung erhalten Sie über Ihre Kommune oder Ihren Fach- handwerker/ Fachhändler. Bereits bei der Entwicklung neuer Geräte achten wir auf eine hohe Recyclingfähigkeit der Materialien. Über das Rücknahmesystem werden hohe Recyclingquoten der Materialien erreicht, um Deponien und die Umwelt zu ent- lasten. Damit leisten wir gemeinsam einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz. Entsorgung außerhalb Deutschlands Entsorgen Sie dieses Gerät fach- und sachgerecht nach den örtlich geltenden Vorschriften und Gesetzen.

UMWELT UND RECYCLING15

Erreichbarkeit Sollte einmal eine Störung an einem unserer Produkte auftre- ten, stehen wir Ihnen natürlich mit Rat und Tat zur Seite. EHT Haustechnik GmbH Kundendienst Fürstenberger Straße 77 37603 Holzminden Tel. 05531 702-111 Fax 05531 702-95890 info@eht-haustechnik.de Weitere Anschriften sind auf der letzten Seite aufgeführt. Unseren Kundendienst erreichen Sie telefonisch rund um die Uhr, auch an Samstagen und Sonntagen sowie an Feiertagen. Kundendiensteinsätze erfolgen während unserer Geschäftszei- ten (von 7.30 bis 16.30 Uhr, freitags bis 14.00 Uhr). Als Sonder- service bieten wir Kundendiensteinsätze bis 22 Uhr. Für diesen Sonderservice sowie Kundendiensteinsätze an Sams-, Sonn- und Feiertagen werden höhere Preise berechnet. Garantiebedingungen Diese Garantiebedingungen regeln zusätzliche Garantieleistun- gen von uns gegenüber dem Endkunden. Sie treten neben die gesetzlichen Gewährleistungsansprüche des Kunden. Die ge- setzlichen Gewährleistungsansprüche gegenüber den sonsti- gen Vertragspartnern sind nicht berührt. Diese Garantiebedingungen gelten nur für solche Geräte, die vom Endkunden in der Bundesrepublik Deutschland als Neuge- räte erworben werden. Ein Garantievertrag kommt nicht zu- stande, soweit der Endkunde ein gebrauchtes Gerät oder ein neues Gerät seinerseits von einem anderen Endkunden erwirbt. Inhalt und Umfang der Garantie Die Garantieleistung wird erbracht, wenn an unseren Geräten ein Herstellungs- und/oder Materialfehler innerhalb der Garan- tiedauer auftritt. Die Garantie umfasst jedoch keine Leistungen für solche Geräte, an denen Fehler, Schäden oder Mängel auf- grund von Verkalkung, chemischer oder elektrochemischer Einwirkung, fehlerhafter Aufstellung bzw. Installation sowie unsachgemäßer Einregulierung, Bedienung oder unsachgemä- ßer Inanspruchnahme bzw. Verwendung auftreten. Ebenso ausgeschlossen sind Leistungen aufgrund mangelhafter oder unterlassener Wartung, Witterungseinflüssen oder sonstigen Naturerscheinungen. Die Garantie erlischt, wenn am Gerät Re- paraturen, Eingriffe oder Abänderungen durch nicht von uns autorisierte Personen vorgenommen wurden. Die Garantieleistung umfasst die sorgfältige Prüfung des Gerä- tes, wobei zunächst ermittelt wird, ob ein Garantieanspruch besteht. Im Garantiefall entscheiden allein wir, auf welche Art der Fehler behoben wird. Es steht uns frei, eine Reparatur des Gerätes ausführen zu lassen oder selbst auszuführen. Etwaige ausgewechselte Teile werden unser Eigentum. Für die Dauer und Reichweite der Garantie übernehmen wir sämtliche Materi- al- und Montagekosten. Soweit der Kunde wegen des Garantiefalles aufgrund gesetzli- cher Gewährleistungsansprüche gegen andere Vertragspartner Leistungen erhalten hat, entfällt eine Leistungspflicht von uns. Soweit eine Garantieleistung erbracht wird, übernehmen wir keine Haftung für die Beschädigung eines Gerätes durch Dieb- stahl, Feuer, Aufruhr oder ähnliche Ursachen. Über die vorstehend zugesagten Garantieleistungen hinausge- hend kann der Endkunde nach dieser Garantie keine Ansprüche wegen mittelbarer Schäden oder Folgeschäden, die durch das Gerät verursacht werden, insbesondere auf Ersatz außerhalb des Gerätes entstandener Schäden, geltend machen. Gesetzliche Ansprüche des Kunden uns gegenüber oder gegenüber Dritten bleiben unberührt. Garantiedauer Für im privaten Haushalt eingesetzte Geräte beträgt die Garan- tiedauer 24 Monate; im Übrigen (zum Beispiel bei einem Einsatz der Geräte in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben) beträgt die Garantiedauer 12 Monate. Die Garantiedauer be- ginnt für jedes Gerät mit der Übergabe des Gerätes an den Kunden, der das Gerät zum ersten Mal einsetzt. Garantieleistun- gen führen nicht zu einer Verlängerung der Garantiedauer. Durch die erbrachte Garantieleistung wird keine neue Garantie- dauer in Gang gesetzt. Dies gilt für alle erbrachten Garantielei- stungen, insbesondere für etwaig eingebaute Ersatzteile oder für die Ersatzlieferung eines neuen Gerätes. Inanspruchnahme der Garantie Garantieansprüche sind vor Ablauf der Garantiedauer, innerhalb von zwei Wochen, nachdem der Mangel erkannt wurde, bei uns anzumelden. Dabei müssen Angaben zum Fehler, zum Gerät und zum Zeitpunkt der Feststellung gemacht werden. Als Ga- rantienachweis ist die Rechnung oder ein sonstiger datierter Kaufnachweis beizufügen. Fehlen die vorgenannten Angaben oder Unterlagen, besteht kein Garantieanspruch. Garantie für in Deutschland erworbene, jedoch außer- halb Deutschlands eingesetzte Geräte Wir sind nicht verpflichtet, Garantieleistungen außerhalb der Bundesrepublik Deutschland zu erbringen. Bei Störungen eines im Ausland eingesetzten Gerätes ist dieses gegebenenfalls auf Gefahr und Kosten des Kunden an den Kundendienst in Deutschland zu senden. Die Rücksendung erfolgt ebenfalls auf Gefahr und Kosten des Kunden. Etwaige gesetzliche Ansprüche des Kunden uns gegenüber oder gegenüber Dritten bleiben auch in diesem Fall unberührt. Außerhalb Deutschlands erworbene Geräte Für außerhalb Deutschlands erworbene Geräte gilt diese Garan- tie nicht. Es gelten die jeweiligen gesetzlichen Vorschriften und gegebenenfalls die Lieferbedingungen der Ländergesellschaft bzw. des Importeurs. Kundendienst und Garantie

15. Te technische gegevens