TBS TB 50 Set 160/7 - Heizung AEG - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Heizgerät (Ölradiator) |
| Modell | TBS TB 50 Set 160/7 |
| Marke | AEG |
| Abmessungen (B x H x T) | ca. 520 x 640 x 250 mm |
| Gewicht | ca. 12 kg |
| Energieversorgung | 230 V / 50 Hz |
| Leistungsstufen | 3 Stufen (800 / 1200 / 2000 W) |
| Thermostat | Einstellbarer Thermostat |
| Überhitzungsschutz | Ja |
| Kippsicherung | Ja |
| Frostschutzfunktion | Ja |
| Heizmedium | Thermoöl |
| Anzahl der Lamellen | 7 Lamellen |
| Farbe | Weiß |
| Geeignet für Räume bis | ca. 25 m² |
| Betriebsanzeige | Kontrollleuchte |
| Kabelaufbewahrung | Ja, Kabelhalter |
| Transportrollen | 4 Rollen |
| Lieferumfang | Heizgerät, Bedienungsanleitung |
| Reinigung | Mit feuchtem Tuch abwischen, kein Wasser im Inneren |
| Lagerung | Trocken und staubfrei |
| Sicherheitsstandard | CE-Kennzeichnung |
Häufig gestellte Fragen - TBS TB 50 Set 160/7 AEG
Benutzerfragen zu TBS TB 50 Set 160/7 AEG
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BEDIENUNGSANLEITUNG TBS TB 50 Set 160/7 AEG
Fußboden Speicher- und Direktheizung
Installation 2
- Allgemeine Hinweise....3
1.1. Dokumentinformation....3
1.2. Zeichenerklärung....3
1.3. Maßeinheiten....3
1.4. CE-Kennzeichnung....3
1.5. Prüfzeichen 3
- Sicherheit 4
2.1. Allgemeine Sicherheitshinweise 4
2.2. Bestimmungsgemäße Verwendung 4
2.3. Vorschriften, Normen und Bestimmungen 4
- Gerätebeschreibung......4
3.1. Lieferumfang 4
3.2. Zubehör 5
- Vorbereitungen 5
4.1. Estricharbeiten 5
4.2. Wärmedämmung 6
- Montage 6
5.1. Kontrollmessungen 6
5.2. Garantiekarte 7
5.3. Verlegeplan 8
5.4. Richtwerte für die Heizmattenauswahl 9
5.5. Montage als Fußboden-Speicherheizung mit Randzonenheizung 9
5.6. Montage als Fußboden-Direktheizung 10
5.7. Verlegung der Heizmatten 10
5.8. Elektrischer Anschluss 11
5.9. Auswahl und Verlegung des Oberbelags 11
- Inbetriebnahme 12
6.1. Garantiekarte (Prüfprotokoll / Verlegeplan) 12
- Übergabe des Gerätes 12
- Störungstabelle....12
- Technische Daten....12
9.1. Datentabelle SDH 120....12
9.2. Datentabelle SDH 150....13
9.3. Datentabelle SDH 175....13
9.4. Datentabelle SDH 200....13
KUNDENDIENST UND GARANTIE
UMWELT UND RECYCLING
1. Allgemeine Hinweise
1.1 Dokumentinformation
Dieses Dokument richtet sich an den Fachhandwerker.

Hinweis
Lesen Sie diese Anleitung vor dem Gebrauch sorgfältig durch und bewahren Sie sie auf. Geben Sie die Anleitung gegebenenfalls an einen nachfolgenden Benutzer weiter.
1.2 Zeichenerklärung
1.2.1 Aufbau Sicherheitshinweise

SIGNALWORT Benennung der Gefahr!
Hier stehen mögliche Folgen bei Nichtbeachtung des Hinweises. »Hier stehen Maßnahmen zur Abwehr der Gefahr.
1.2.2 Symbole, Benennungen
| Symbol | Benennung |
| andere Situationen | |
| Brand |
1.2.3 Signalworte
| SIGNALWORT Bedeutung | |
| GEFAHR Hinweise, deren Nichtbeachtung schwere Verletzungen oder Tod zur Folge haben. | |
| WARNUNG Hinweise, deren Nichtbeachtung schwere Verletzungen oder Tod zur Folge haben kann. | |
| VORSICHT Hinweise, deren Nichtbeachtung zu mittelschweren oder leichten Verletzungen führen kann. |
1.2.4 Andere Markierungen in dieser Dokumentation
Lesen Sie Texte neben diesen Symbolen sorgfältig durch:
![]() | Hinweise |
![]() | Geräte- und Umweltschäden |
![]() | Geräteentsorgung |
» Diese Passagen und das „»“ Symbol zeigen Ihnen, dass Sie etwas tun müssen. Die erforderlichen Handlungen werden Schritt für Schritt beschrieben. Passagen mit diesem „°“ Symbol zeigen Ihnen Aufzählungen.
1.3 Maßeinheiten

Wenn nicht anders angegeben, sind alle Maße in Millimeter.
1.4 CE-Kennzeichnung
Die CE-Kennzeichnung belegt, dass das Gerät alle grundlegenden Anforderungen erfüllt:
Richtlinie über die elektromagnetische Verträglichkeit, Niederspannungsrichtlinie
1.5 Prüfzeichen
Siehe Typenschild.
2. Sicherheit
2.1 Allgemeine Sicherheitshinweise
Wir gewährleisten eine einwandfreie Funktion und Betriebssicherheit nur, wenn das für das Gerät bestimmte Original-Zubehör und die originalen Ersatzteile verwendet werden. Die Installation, Inbetriebnahme sowie Wartung und Reparatur des Gerätes darf nur von einem Fachhandwerker durchgeführt werden.
2.2 Bestimmungsgemäße Verwendung
Die Heizmatte ist nur zur Verwendung als Fußboden- und Flächenheizung bestimmt. Eine andere oder darüber hinausgehende Benutzung gilt als nicht bestimmungsgemäß. Zum bestimmungsgemäßen Gebrauch gehört auch das Beachten dieser Anleitung sowie der Anleitungen für eingesetztes Zubehör.
2.3 Vorschriften, Normen und Bestimmungen

Beachten Sie alle nationalen und regionalen Vorschriften und Bestimmungen.
3. Gerätebeschreibung
Die montagefertige Heizmatte besteht aus einer Heizleitung, die mäanderförmig auf einem Trägergitter durch Klebestreifen fixiert ist. Zum Anschluss an das Leitungsnetz sind am Anfang der Heizmatte zwei farblich gekennzeichnete Kaltleiter angemufft.
Diese Heizmatte ist für den Einsatz in trockenen, feuchten und nassen Räumen geeignet. Planen und Verlegen ist durch den 1-seitigen Anschluss leicht möglich. Diese Heizmatte besitzt einen besonders wärmestabilisierenden Schutzmantel aus PVC.

1 Isolierung (PVC) 2 Abschirmung 3 Isolierung (Spezialpolyamidwerkstoff) 4 Isolierung (FEP) 5 Mehrdrähtiger Heizleiter aus Widerstandsdraht verdrillt auf Aramid-Trägerfaden
3.1 Lieferumfang
° Installationsanleitung ° Typenschildaufkleber
3.2 Zubehör
Die bestimmungsgemäße Verwendung schreibt folgendes Zubehör für die Freiflächenheizung vor:
| Modell Beschreibung Bestellnummer | ||
| ZF 2200 Zentrale Aufladesteuerung (universal) 187620 | ||
| ZFV 30 Zentrale Aufladesteuerung (Vorwärtssteuerung) 184903 | ||
| GF 2200-2 Zentraler Aufladeregler 187621 | ||
| GF 2200-3 Zentraler Aufladeregler 187622 | ||
| GF 2200-4 Zentraler Aufladeregler 187623 | ||
| WRFF 2100 Temperaturfühler | 184902 | |
| FH DN 20 | Fühlerhülse | 220379 |
| RTEU 911 | Dezentraler Aufladeregler mit Wochenprogrammuhr | 184993 |
| RTE 910 | Dezentraler Aufladeregler | 184909 |
| FRTD 903 | Elektronischer Komfort-Raum- und Fußbodentemperaturregler all-in-one | 229702 |
Kombinationsmöglichkeiten:
° ZF 2200 mit GF 2200-x ° ZFV 30 mit RTEU 911/RTE 910 ° FRTD 903
4. Vorbereitungen
Entfernen Sie scharfe Kanten oder spitze Gegenstände, die aus dem Untergrund ragen und die Heizleiter beschädigen könnten. Säubern Sie die Betonfläche von groben Verunreinigungen. Gleichen Sie vorhandene Unebenheiten aus.
4.1 Estricharbeiten
Sprechen Sie vor dem Beginn der Estricharbeiten mit dem Estrichleger die Zahl, Anordnung und Ausführung der Dehnungsfugen ab.
Dehnungsfugen müssen Sie in Türdurchgängen sowie an Stellen anlegen, an denen die Estrichplatte stark verspringt.
Scheinfugen müssen Sie an Stellen anlegen, an denen sich innerhalb der Estrichfläche feste Bauteile wie zum Beispiel Rohre, Säulen oder Stützen befinden.
Diese Fugen dienen der Aufnahme des baustoffbedingten Schwundes des Estrichs. Bei großen Estrichflächen lässt es sich nicht vermeiden, die Kaltleiter durch Dehnungsfugen zu führen.
Hierzu müssen Sie die Kaltleiter im Bereich der Fuge durch zwei konzentrisch ineinander gesteckte Rohrstücke führen. Das Innenrohr der so gebildeten Fugenbrücke besitzt Spiel in axialer und radialer Richtung und kann Schrumpf- und Dehnvorgänge der Estrichfläche aufnehmen.
Führen Sie niemals Heizleitungen durch Dehnungs- oder Scheinfugen!
Die Fläche einzelner Estrichfelder kann bis zu 40 m² betragen.
Achten Sie beim Einbringen des Estrichs darauf, dass die Heizmatten vollständig von Estrich umschlossen werden und keine Zwischenräume entstehen.
4.2 Wärmedämmung
Stellen Sie an allen aufgehenden Wänden, Säulen, Türdurchgängen usw. ohne Unterbrechung einen 8 mm dicken Randdämmstreifen (Arbeitsvermögen 5 mm) auf. Dieser soll die horizontale Ausdehnung der Bodenkonstruktion aufnehmen. Bemessen Sie ihn so, dass er von der Betondecke bis über die fertige Bodenkonstruktion hinausragt. Entfernen Sie nach der Verlegung des Fußbodens den verbleibenden Überstand. Verlegen Sie Dämmstoffplatten im Fugenwechsel; diese müssen vollflächig aufliegen. Füllen Sie eventuelle Hohlräume mit Dämmstoffkörnung auf. Halten Sie die Mindestanforderungen an den Trittschallschutz ein. Es werden folgende Wärmedurchgangskoeffizienten gefordert: k = 0,8 W/(m²·K) bei darunter befindlichen, gleichartig beheizten Räumen; k = 0,6 W/(m²·K) bei darunter befindlichen, teilweise eingeschränkt beheizten Räumen; k = 0,35 W/(m²·K) bei darunter befindlichem Erdreich, Räumen mit wesentlich niedrigeren Innentemperaturen oder Außenluft.
| WLG in W / (m x k) k | u in W m | 2 | K | |||||
| 0,8 | 0,6 | 0,35 | ||||||
| 040 | 40 | 60 | 110 | |||||
| 030 | 30 | 45 | 85 | |||||
| 025 | 25 | 35 | 70 | |||||
Die Dicke der zu verlegenden Dämmschicht ist von der Wärmeleitgruppe der verwendeten Dämmstoffe abhängig. Um den geforderten k-Wert zu erreichen, können Sie Dämmstoffe unterschiedlicher Wärmeleitgruppen verwenden. Die Zusammendrückbarkeit aller Dämmstoffschichten darf maximal 5 mm betragen. Damit die Wärmedämmung nicht vom Anmachwasser des Estrichs durchfeuchtet wird, decken Sie die obere Lage z. B. mit einer PE-Folie 0,2 mm ab, die gleichzeitig das Entstehen von Mörtelbrücken verhindert. Lassen Sie diese an den Stößen ca. 10 cm überlappen und ziehen Sie sie seitlich vor dem Randdämmstreifen so hoch, dass sie über die fertige Bodenkonstruktion hinausragt. Legen Sie in nicht unterkellerten Räumen eine Feuchtigkeitssperre aus. Ziehen Sie diese an den Wänden so weit hoch, dass sie über die fertige Bodenkonstruktion herausragt. Verschweißen bzw. verkleben Sie die einzelnen Bahnen.
5. Montage
Um mechanische Beschädigungen zu vermeiden, betreten Sie die Heizmatte während und nach der Verlegung nur im notwendigen Maß. Stellen Sie Werkzeuge und Geräte nur auf großflächigen Unterlagen ab.
5.1 Kontrollmessungen

Achten Sie im Falle einer Gewährleistung darauf, dass Sie uns die Messung des Gesamtwiderstandes und des Isolationswiderstandes nachweisen können.
Tragen Sie die Kontrollwerte bereits während der Montage in das Prüfprotokoll ein.
» Kontrollmessung 1: Messen Sie vor dem Verlegen den Gesamtwiderstand und den Isolationswiderstand. Dokumentieren Sie die Werte auf dem Prüfprotokoll. » Kontrollmessung 2: Messen Sie nach dem Verlegen der Heizmatte den Gesamtwiderstand und den Isolationswiderstand. Dokumentieren Sie die Werte auf dem Prüfprotokoll. » Kontrollmessung 3: Messen Sie nach dem Verlegen des Bodenbelages den Gesamtwiderstand und den Isolationswiderstand. Dokumentieren Sie die Werte auf dem Prüfprotokoll.
5.2 Garantiekarte
Kunde
Name
Straße
PLZ/Ort
Telefon
Auftraggeber
Elektroinstallateur
Verlegedatum
Installationsdatum
Firmenstempel
Typenschild
Prüfprotokoll
Diese Garantie ist nur gültig, wenn die Garantiekarte vollständig ausgefüllt ist.
Der Isolationswiderstand muss > 1 M Ohm betragen.
Kontrollmessung 1 (im Auslieferungszustand)
Datum
Unterschrift
Vor der Installation der Heizmatte wurden folgende Werte gemessen:
Gesamtwiderstand ____ Ohm
Isolationswiderstand M Ohm
Kontrollmessung 2 (nach Auslegen der Heizmatte)
Datum
Unterschrift
Nach dem Auslegen der Heizmatte wurden folgende Werte gemessen:
Gesamtwiderstand ____ Ohm
Isolationswiderstand M Ohm
Verwendung

Zementestrich

Holzfußboden

Kontrollmessung 3 (nach Verlegen des Fußbodenbelages)
Datum
Unterschrift
Nach dem Verlegen des Fußbodenbelages wurden folgende Werte gemessen
Gesamtwiderstand ____ Ohm
Isolationswiderstand ____M Ohm
5.3 Verlegeplan
Bitte fertigen Sie eine genaue Zeichnung des Raumes, der verlegten Heizmatten und des Bodenfühlers an.
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | |
| 1 | |||||||||||||||||||||||||||||||
| 2 | |||||||||||||||||||||||||||||||
| 3 | |||||||||||||||||||||||||||||||
| 4 | |||||||||||||||||||||||||||||||
| 5 | |||||||||||||||||||||||||||||||
| 6 | |||||||||||||||||||||||||||||||
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| 12 | |||||||||||||||||||||||||||||||
| 13 | |||||||||||||||||||||||||||||||
| 14 | |||||||||||||||||||||||||||||||
| 15 | |||||||||||||||||||||||||||||||
| 16 | |||||||||||||||||||||||||||||||
| 17 | |||||||||||||||||||||||||||||||
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| 20 | |||||||||||||||||||||||||||||||
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| 22 | |||||||||||||||||||||||||||||||
| 23 | |||||||||||||||||||||||||||||||
| 24 | |||||||||||||||||||||||||||||||
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| 38 | |||||||||||||||||||||||||||||||
| 39 | |||||||||||||||||||||||||||||||
| 40 |
Installationsdatum: ....
Modell: ....
FI-Schutzschalter (mA): ....
5.4 Richtwerte für die Heizmattenauswahl
| Flächenbezogene Aufnahme in W/m2 | |
| Fußboden-Direktheizung 100-160 | |
| Fußboden-Speicherheizung 100-180 | |
| Randzonenheizung 200 |
5.5 Montage als Fußboden-Speicherheizung mit Randzonenheizung

1 Elektronischer Raumtemperaturregler 2 Schutzrohr mit Fühlerhülse für Restwärmefühler 3 Schutzrohr mit Fühlerhülse für Temperaturbegrenzer 4 Fußbodenbelag 5 Fußbodenkleber 6 Heizmatten für Randzonenheizung 7 Heizmatten (Einbautiefe im unteren Drittel der Estrichschicht) 8 Feuchtesperre: 0,2 (0,5) mm PE oder Bitumenpappe 250g 9 Zementestrich (8-14 cm je nach Speichervolumen der raumumschließenden Wände und der Aufladezeit. Mittelwert etwa 9-10 cm bei Aufladezeit 8 + 2 Stunden) 10 Randdämmstreifen 11 Obere Dämmschicht, zum Beispiel Mineralfaserdämmstoff 12 Untere Dämmschicht, zum Beispiel Schaumstoff PS 20 13 Feuchtesperre (nur bei Erdreich), 0,5 mm PE oder Bitumenpappe 500g 14 Rohbeton oder Erdreich » Verlegen Sie die Randzonen-Heizmatten vor Außenfenstern oder Türen ca. 20 mm unter der Estrichoberfläche bis max 1m Raumtiefe.

Die flächenbezogene Aufnahme darf 250 W/m² nicht überschreiten.
5.6 Montage als Fußboden-Direktheizung

1 Elektronischer Raumregler 2 Schutzrohr mit Fühlerhülse für Temperaturfühler 3 Fußbodenbelag 4 Fußbodenkleber 5 Heizmatte (Estrich-Mitte) 6 Zementestrich (6 bis 10 cm je nach Speichervolumen der raumumschließenden Wände und der Aufladezeit) 7 Randdämmstreifen 8 Feuchtesperre 0,2 (0,5) mm PE oder Bitumenpappe 250g 9 Dämmschicht, zum Beispiel Mineralfaserdämmstoff 10 Feuchtesperre (nur bei Erdreich) 0,5 mm PE oder Bitumenpappe 500g 11 Rohbeton oder Erdreich » Für eine kurze Anheizzeit wählen Sie eine möglichst geringe Estrichdicke, wobei Sie die Mindestdicke nach Ihren regionalen Vorschriften einhalten müssen.
5.7 Verlegung der Heizmatten

Verlegen Sie Heizleitungen niemals unter der Dämmung.
» Vergleichen Sie vor dem Verlegen die baulichen Gegebenheiten mit dem Verlegeplan. Klären Sie eventuelle Abweichungen mit der Bauleitung. Die Abweichungen dürfen nicht zu einer Minderung der Heizmatten führen. » Legen Sie die Heizmatten entsprechend des Verlegeplanes so aus, dass die Kaltleiteranschlüsse der Anschlussdose am nächsten liegen. » Schließen Sie die vorhandene Abschirmung der Leitung am Schutzleiter an. » Die im Verlegungsplan vorgegebene Form der zu beheizenden Fläche wird erreicht, indem Sie das Gitter der Heizmatten an der vorgesehenen Wendstelle durchschneiden. Biegen Sie den Heizleiter an der Schnittstelle um und verlegen Sie die folgende Bahn parallel zur ersten Bahn. Wiederholen Sie den Vorgang bei Bedarf. » Kontrollmessung 1: Prüfen Sie den Widerstand beziehungsweise den Isolationswert der Heizmatten. Der Isolationswiderstand der Heizmatten mit Abschirmung ist im Lieferzustand 10 M-Ohm.

» Der Biegeradius von 5 x D darf nicht unterschritten werden. » Halten Sie den Mindestabstand zwischen den Heizleitern (siehe Kapitel Technische Daten) ein. » Verlegen Sie unter Badewannen, Küchenzeilen oder ähnlichem keine Heizmatten. » Führen Sie die Kaltleiter seitlich an den Heizmatten vorbei in die dafür vorgesehene Anschlussdose. » Verlegen Sie den Restwärmefühler im Türschwenkbereich in einem am Ende verschlossenen Schutzrohr, so dass er innerhalb der beheizten Fläche mittig zwischen zwei Heizleitungen liegt (Wandabstand circa 50 cm). » Verlegen Sie den Fußbodenfühler in einem am Ende verschlossenen Schutzrohr oder mit einer Fühlerhülse (Kupfer oder Aluminium) verbinden, ein Austausch muss möglich sein. » Kontrollmessung 2: Messen Sie jetzt den Gesamtwiderstand und den Isolationswiderstand. Dokumentieren Sie die Werte auf dem Prüfprotokoll.
Achten Sie immer darauf, dass die Heizmatte sich nicht berührt beziehungsweise nicht übereinanderliegt. Knicken, drehen und quetschen Sie die Heizmatte nicht.
5.8 Elektrischer Anschluss
Achten Sie darauf, dass die Muffen nicht auf Zug beansprucht werden. Kürzen Sie das Heizkabel nicht. Schließen Sie das Heizkabel nicht direkt an. Kürzen oder verlängern Sie nur den Kaltleiter. Verbinden Sie die Kaltleiter der einzelnen Heizmatten parallel in der Anschlussdose. Verwenden Sie nur einen festen Anschluss. Sie müssen die Heizleitung über eine Trennstrecke von mindestens 3 mm allpolig vom Netz trennen können. Entnehmen Sie den elektrischen Anschluss für die Steuergeräte der jeweiligen Anleitung.
5.9 Auswahl und Verlegung des Oberbelags
Als Oberbelag sind Fliesen, Keramikplatten, Natur- und Betonsteine geeignet. Textilbeläge sowie PVC und Parkett sind ebenso geeignet, wenn diese den Vermerk „für Fußbodenheizung geeignet“ tragen.
Kontrollmessung 3: Messen Sie nach dem Verlegen des Bodenbelages den Gesamtwiderstand und den Isolationswiderstand. Dokumentieren Sie die Werte auf dem Prüfprotokoll.
6. Inbetriebnahme
Heizen Sie vor Verlegung des Oberbelages und frühestens 21 Tage nach den Estrich-Arbeiten den Estrich an. Der ZF2200 verfügt über ein 7-tägiges Anheizprogramm. Falls Sie einen anderen Regler verwenden, führen Sie das Anheizprogramm manuell aus.
Protokollieren Sie den Aufheizvorgang.
6.1 Garantiekarte (Prüfprotokoll / Verlegeplan)
Dokumentieren Sie den Gesamtwiderstand von Kontrollmessung 3 auf dem Typenschild und kleben Sie es auf die Garantiekarte.
Kleben Sie das kleinere Typenschild in den Schaltschrank.
Füllen Sie die restlichen Felder auf der Garantiekarte aus.
Befestigen Sie das Blatt mit Garantiekarte/Prüfprotokoll/Verlegeplan entweder im Schaltschrank oder übergeben Sie es dem Benutzer zur Aufbewahrung.
7. Übergabe des Gerätes
Übergeben Sie dem Benutzer:
Installationsanleitung, die Garantiekarte mit aufgeklebtem und ausgefülltem Typenschild, das ausgefüllte Prüfprotokoll, den Verlegeplan mit der eingetragenen Lage der Heizschleife, den Fühler und den Anschlussleitungen, sowie die Beschreibung über den Aufbau der Bodenkonstruktion.
Machen Sie den Benutzer besonders auf die Sicherheitshinweise aufmerksam.
8. Störungstabelle
| Störung Ursache Behebung | ||
| Das Gerät heizt nicht. Die Sicherung ist defekt.Die Schalttemperatur wurde nicht unterschritten. | Überprüfen Sie die Sicherungen in der Hausins- | tallation. |
| Es handelt sich nicht um eine Störung. Das Gerätheizt bei richtiger Montage nur wenn nötig. | ||
9. Technische Daten
9.1 Datentabelle SDH 120
| SDH120/1.5Twin | SDH120/2.4Twin | SDH120/3.5Twin | SDH120/4.7Twin | SDH120/5.7Twin | SDH120/6.7Twin | SDH120/8.5Twin | SDH120/10.5Twin | SDH120/12.5Twin | ||
| Bestellnummer | 189708 | 189709 | 189710 | 189711 | 189712 | 189713 | 189714 | 189742 | 189743 | |
| Anschlussleistung | W | 180 | 288 | 420 | 564 | 684 | 804 | 1020 | 1260 | 1500 |
| Elektroanschluss | 1/N/PE ~ 230 V 50Hz | 1/N/PE ~ 230 V 50Hz | 1/N/PE ~ 230 V 50Hz | 1/N/PE ~ 230 V 50Hz | 1/N/PE ~ 230 V 50Hz | 1/N/PE ~ 230 V 50Hz | 1/N/PE ~ 230 V 50Hz | 1/N/PE ~ 23O V 50Hz | 1/N/PE ~ 230 V 50Hz | |
| Länge | mm | 1700 | 2700 | 3900 | 5200 | 6300 | 7400 | 9400 | 11700 | 13900 |
| Breite | mm | 900 | 900 | 900 | 900 | 900 | 900 | 900 | 900 | 900 |
| Fläche | m2 | 1,5 | 2,4 | 3,5 | 4,7 | 5,7 | 6,7 | 8,5 | 10,5 | 12,5 |
| Elektrischer Widerstand | Ohm | 294 | 184 | 126 | 94 | 77 | 66 | 52 | 42 | 35 |
| NenngrenztemperaturHeizelement | °C | 80 | 80 | 80 | 80 | 80 | 80 | 80 | 80 | 80 |
| Schutzklasse | I | I | I | I | I | I | I | I | I |
9.2 Datentabelle SDH 150
| SDH150/1,5Twin | SDH150/2,4Twin | SDH150/3,5Twin | SDH150/4,7Twin | SDH150/5,7Twin | SDH150/6,7Twin | SDH150/8,5Twin | SDH150/10,5Twin | SDH150/12.5Twin | ||
| Bestellnummer | 187576 | 187577 | 187578 | 187579 | 187580 | 187581 | 187582 | 189744 | 189745 | |
| Anschlussleistung | W | 225 | 360 | 525 | 705 | 855 | 1005 | 1275 | 1575 | 1875 |
| Elektroanschluss | 1/N/PE ~230 V 50Hz | 1/N/PE ~230 V 50Hz | 1/N/PE ~230 V 50Hz | 1/N/PE ~230 V 50Hz | 1/N/PE ~230 V 50Hz | 1/N/PE ~230 V 50Hz | 1/N/PE ~230 V 50Hz | 1/N/PE ~230 V 50Hz | ||
| Länge | mm | 1700 | 2700 | 3900 | 5200 | 6300 | 7400 | 9400 | 11700 | |
| Breite | mm | 900 | 900 | 900 | 900 | 900 | 900 | 900 | 900 | |
| Fläche | m2 | 1,5 | 2,4 | 3,5 | 4,7 | 5,7 | 6,7 | 8,5 | 10,5 | |
| Elektrischer Widerstand | Ohm | 235 | 147 | 101 | 75 | 62 | 53 | 41 | 34 | |
| NenngrenztemperaturHeizelement | °C | 80 | 80 | 80 | 80 | 80 | 80 | 80 | 80 | |
| Schutzklasse | I | I | I | I | I | I | I | I | ||
9.3 Datentabelle SDH 175
| SDH175/1,5Twin | SDH175/2,4Twin | SDH175/3,5Twin | SDH175/4,7Twin | SDH175/5,7Twin | SDH175/6,7Twin | SDH175/8,5Twin | SDH 17511,3 Twin | SDH 17515,6 Twin | ||
| Bestellnummer | 187583 | 187584 | 187585 | 187586 | 187587 | 187588 | 187589 | 220396 | 220397 | |
| Anschlussleistung | W | 263 | 420 | 613 | 823 | 998 | 1173 | 1488 | 1978 | 2730 |
| Elektroanschluss | 1/N/PE ~230 V 50Hz | 1/N/PE ~230 V 50Hz | 1/N/PE ~230 V 50Hz | 1/N/PE ~230 V 50Hz | 1/N/PE ~230 V 50Hz | 1/N/PE ~230 V 50Hz | 1/N/PE ~230 V 50Hz | 1/N/PE ~230 V 50Hz | 1/N/PE 230V50Hz | |
| Länge | mm | 1700 | 2700 | 3900 | 5200 | 6300 | 7400 | 9400 | 12500 | 17300 |
| Breite | mm | 900 | 900 | 900 | 900 | 900 | 900 | 900 | 900 | 900 |
| Fläche | m2 | 1,5 | 2,4 | 3,5 | 4,7 | 5,7 | 6,7 | 8,5 | 11,3 | 15,6 |
| Elektrischer Widerstand | Ohm | 202 | 126 | 86 | 64 | 53 | 45 | 36 | 27 | 19 |
| NenngrenztemperaturHeizelement | °C | 80 | 80 | 80 | 80 | 80 | 80 | 80 | 80 | 80 |
| Schutzklasse | I | I | I | I | I | I | I | I | I |
9.4 Datentabelle SDH 200
| SDH 200/1,5 Twin | SDH 200/2,4 Twin | SDH 200/3,5 Twin | SDH 200/4,7 Twin | SDH 200/5,7 Twin | SDH 200 8,5 Twin | ||
| Bestellnummer | 187590 | 187591 | 187592 | 187593 | 187594 | 220398 | |
| Anschlussleistung | W | 300 | 480 | 700 | 940 | 1140 | 1700 |
| Elektroanschluss | 1/N/PE ~ 230 V50Hz | 1/N/PE ~ 230 V50Hz | 1/N/PE ~ 230 V50Hz | 1/N/PE ~ 230 V50Hz | 1/N/PE ~ 230 V50Hz | 1/N/PE ~ 230 V50Hz | |
| Länge | mm | 1700 | 2700 | 3900 | 5200 | 6300 | 9400 |
| Breite | mm | 900 | 900 | 900 | 900 | 900 | 900 |
| Fläche | m2 | 1,5 | 2,4 3,5 4,7 | 5,7 8,5 | |||
| Elektrischer Widerstand | Ohm | 176 | 110 | 76 | 56 | 46 | 31 |
| Nenngrenztemperatur Heiz-element | °C | 80 | 80 | 80 | 80 | 80 | 80 |
| Schutzklasse | I | I | I | I | I | I |
Erreichbarkeit
Sollte einmal eine Störung an einem unserer Produkte auftreten, stehen wir Ihnen natürlich mit Rat und Tat zur Seite.
AEG Haustechnik | Kundendienst | Fürstenberger Straße 77 | 37603 Holzminden
Tel.: 01803 70 20 20 (0,09 €/min *) | Fax: 01803 70 20 25 (0,09 €/min *) | E-Mail: info@eht-haustechnik.de
*(bei Verbindungen aus dem dt. Festnetz. Maximal 0,42 €/min bei Verbindungen aus Mobilfunknetzen.)
Weitere Anschriften sind auf der letzten Seite aufgeführt.
Unseren Kundendienst erreichen Sie telefonisch rund um die Uhr, auch an Samstagen und Sonntagen sowie an Feiertagen. Kundendiensteinsätze erfolgen während unserer Geschäftszeiten (von 7.30 bis 16.30 Uhr, freitags bis 14.00 Uhr). Als Sonderservice bieten wir Kundendiensteinsätze bis 22 Uhr. Für diesen Sonderservice sowie Kundendiensteinsätze an Sams-, Sonn- und Feiertagen werden höhere Preise berechnet.
Garantiebedingungen
Diese Garantiebedingungen regeln zusätzliche Garantieleistungen von uns gegenüber dem Endkunden. Sie treten neben die gesetzlichen Gewährleistungsansprüche des Kunden. Die gesetzlichen Gewährleistungsansprüche gegenüber den sonstigen Vertragspartnern sind nicht berührt.
Diese Garantiebedingungen gelten nur für solche Geräte, die vom Endkunden in der Bundesrepublik Deutschland als Neugeräte erworben werden. Ein Garantievertrag kommt nicht zustande, soweit der Endkunde ein gebrauchtes Gerät oder ein neues Gerät seinerseits von einem anderen Endkunden erwirbt.
Inhalt und Umfang der Garantie
Die Garantieleistung wird erbracht, wenn an unseren Geräten ein Herstellungs- und/oder Materialfehler innerhalb der Garantiedauer auftritt. Die Garantie umfasst jedoch keine Leistungen für solche Geräte, an denen Fehler, Schäden oder Mängel aufgrund von Verkalkung, chemischer oder elektrochemischer Einwirkung, fehlerhafter Aufstellung bzw. Installation sowie unsachgemäßer Einregulierung, Bedienung oder unsachgemäßer Inanspruchnahme bzw. Verwendung auftreten. Ebenso ausgeschlossen sind Leistungen aufgrund mangelhafter oder unterlassener Wartung, Witterungseinflüssen oder sonstigen Naturerscheinungen. Die Garantie erlischt, wenn am Gerät Reparaturen, Eingriffe oder Abänderungen durch nicht von uns autorisierte Personen vorgenommen wurden. Die Garantieleistung umfasst die sorgfältige Prüfung des Gerätes, wobei zunächst ermittelt wird, ob ein Garantieanspruch besteht. Im Garantiefall entscheiden allein wir, auf welche Art der Fehler behoben wird. Es steht uns frei, eine Reparatur des Gerätes ausführen zu lassen oder selbst auszuführen. Etwaige ausgewechselte Teile werden unser Eigentum. Für die Dauer und Reichweite der Garantie übernehmen wir sämtliche Material- und Montagekosten.
Soweit der Kunde wegen des Garantiefalles aufgrund gesetzlicher Gewährleistungsansprüche gegen andere Vertragspartner Leistungen erhalten hat, entfällt eine Leistungspflicht von uns. Soweit eine Garantieleistung erbracht wird, übernehmen wir keine Haftung für die Beschädigung eines Gerätes durch Diebstahl, Feuer, Aufruhr o. ä. Ursachen.
Über die vorstehend zugesagten Garantieleistungen hinausgehend kann der Endkunde nach dieser Garantie keine Ansprüche wegen mittelbarer Schäden oder Folgeschäden, die durch das Gerät verursacht werden, insbesondere auf Ersatz außerhalb des Gerätes entstandener Schäden, geltend machen. Gesetzliche Ansprüche des Kunden uns gegenüber oder gegenüber Dritten bleiben unberührt.
Garantiedauer
Für im privaten Haushalt eingesetzte Geräte beträgt die Garantiedauer 24 Monate; im übrigen (z. B. bei einem Einsatz der Geräte in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben) beträgt die Garantiedauer 12 Monate. Die Garantiedauer beginnt für jedes Gerät mit der Übergabe des Gerätes an den Kunden, der das Gerät zum ersten Mal einsetzt. Garantieleistungen führen nicht zu einer Verlängerung der Garantiedauer. Durch die erbrachte Garantieleistung wird keine neue Garantiedauer in Gang gesetzt. Dies gilt für alle erbrachten Garantieleistungen, insbesondere für etwaig eingebaute Ersatzteile oder für die Ersatzlieferung eines neuen Gerätes.
Inanspruchnahme der Garantie
Garantieansprüche sind vor Ablauf der Garantiedauer, innerhalb von zwei Wochen, nachdem der Mangel erkannt wurde, bei uns anzumelden. Dabei müssen Angaben zum Fehler, zum Gerät und zum Zeitpunkt der Feststellung gemacht werden. Als Garantienachweis ist die Rechnung oder ein sonstiger datierter Kaufnachweis beizufügen. Fehlen die vorgenannten Angaben oder Unterlagen, besteht kein Garantieanspruch.
Garantie für in Deutschland erworbene, jedoch außerhalb Deutschlands eingesetzte Geräte
Wir sind nicht verpflichtet, Garantieleistungen außerhalb der Bundesrepublik Deutschland zu erbringen. Bei Störungen eines im Ausland eingesetzten Gerätes ist dieses gegebenenfalls auf Gefahr und Kosten des Kunden an den Kundendienst in Deutschland zu senden. Die Rücksendung erfolgt ebenfalls auf Gefahr und Kosten des Kunden. Etwaige gesetzliche Ansprüche des Kunden uns gegenüber oder gegenüber Dritten bleiben auch in diesem Fall unberührt.
Außerhalb Deutschlands erworbene Geräte
Für außerhalb Deutschlands erworbene Geräte gilt diese Garantie nicht. Es gelten die jeweiligen gesetzlichen Vorschriften und gegebenenfalls die Lieferbedingungen der Ländergesellschaft bzw. des Importeurs.
Damit Ihr Gerät unbeschädigt bei Ihnen ankommt, haben wir es sorgfältig verpackt. Bitte helfen Sie, die Umwelt zu schützen, und entsorgen Sie das Verpackungsmaterial des Gerätes sachgerecht.
Entsorgung von Transport- und Verkaufsverpackungsmaterial
Wir beteiligen uns gemeinsam mit dem Großhandel und dem Fachhandwerk/ Fachhandel in Deutschland an einem wirksamen Rücknahme- und Entsorgungskonzept für die umweltschonende Aufarbeitung der Verpackungen. Überlassen Sie die Transportverpackung dem Fachhandwerker beziehungsweise dem Fachhandel.
Entsorgen Sie Verkaufsverpackungen (Grüner Punkt) über das DSD (Duales System Deutschland).
Alle verwendeten Verpackungsmaterialien sind umweltverträglich und wiederverwertbar.
Kunststoffteile sind, soweit vorhanden, folgendermaßen gekennzeichnet:
° PE für Polyethylen, zum Beispiel Verpackungsfolien ° EPS für expandiertes Polystyrol, zum Beispiel Styropor-Polsterteile • POM für Polyoxymethylen, zum Beispiel Kunststoffklammern - PP für Polypropylen, zum Beispiel Spannbänder ° Kartonteile sind aus Altpapier hergestellt.
Entsorgung von Altgeräten in Deutschland

Geräteentsorgung
Dieses Gerät dürfen Sie nicht als Restmüll entsorgen. Es fällt auch nicht unter das Gesetz über das Inverkehrbringen, die Rücknahme und die umweltverträgliche Entsorgung von Elektro- und Elektronikgeräten (Elektro- und Elektronikgerätegesetz – ElektroG) und kann nicht kostenlos an den kommunalen Sammelstellen abgegeben werden.
Im Rahmen des Kreislaufwirtschaft- und Abfallgesetzes und der damit verbundenen Produktverantwortung ermöglichen wir mit einem kostengünstigen Rücknahmesystem die Entsorgung von Altgeräten. Fragen Sie uns oder Ihren Fachhandwerker/Fachhändler.
Wir Hersteller sorgen im Rahmen der Produktverantwortung für eine umweltgerechte Behandlung und Verwertung der Altgeräte. Weitere Informationen erhalten Sie über Ihre Kommune oder Ihren Fachhandwerker/Fachhändler.
Über das Rücknahmesystem werden hohe Recyclingquoten der Materialien erreicht, um Deponien und die Umwelt zu entlasten. Damit leisten wir gemeinsam einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz.
Bereits bei der Entwicklung neuer Geräte achten wir auf eine hohe Recyclingfähigkeit der Materialien. Die Voraussetzung für eine Material-Wiederverwertung sind die Recycling-Symbole und die von uns vorgenommene Kennzeichnung nach DIN EN ISO 11469 und DIN EN ISO 1043, damit die verschiedenen Kunststoffe getrennt gesammelt werden können.
Entsorgung außerhalb Deutschlands
Entsorgen Sie dieses Gerät fach- und sachgerecht nach den örtlich geltenden Vorschriften und Gesetzen.
INSTALLATION
- Allgemeine Informationen 17
1.1. Dokumentinformationen....17
Adressen und Kontakte
Vertriebszentrale
EHT Haustechnik GmbH
Markenvertrieb AEG
Gutenstetter Straße 10
90449 Nürnberg
info@eht-haustechnik.de
www.aeg-haustechnik.de
Tel.* 01803 911323
Fax 0911 9656-444
Kundendienstzentrale
Holzminden
Fürstenberger Str. 77
37603 Holzminden
Briefanschrift
37601 Holzminden
Der Kundendienst und Ersatzteilverkauf ist in der Zeit von
Montag bis Donnerstag
von 7.15 bis 18.00 Uhr und
Freitag von 7.15 bis 17.00 Uhr,
auch unter den nachfolgenden Telefon-
bzw. Telefaxnummern erreichbar:
Kundendienst
Tel.* 01803 702020
Tel. 05531 702-90015
Fax * 01803 702025
kundendienst@eht-haustechnik.de
Ersatzteilverkauf
Tel.* 01803 702040
Fax* 01803 702045
ersatzteile@eht-haustechnik.de
* 0,09 €/min bei Anrufen aus dem deutschen Festnetz.
Maximal 0,42 €/min bei Anrufen aus Mobilfunknetzen.
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www.aeg-haustechnik.de
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International
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