PA4000RC - Mischpult Monacor - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Public Address 4-Zonen-Verstärker-Mischer |
| Marke | Monacor |
| Modell | PA4000RC (Verstärker PA-40120) |
| RMS-Ausgangsleistung | 4 × 120 W |
| Spitzenausgangsleistung | 4 × 170 W |
| Bandbreite | 45 – 20 000 Hz (-3 dB) |
| Signal-Rausch-Verhältnis (LINE-Eingang) | > 90 dB (A-bewertet) |
| Signal-Rausch-Verhältnis (MIC-Eingang) | > 70 dB (A-bewertet) |
| Klirrfaktor | < 1 % (1 kHz) |
| Mikrofon/Linien-Eingänge (CH1-CH3) | 3 × Kombi-XLR/Klinke 6,35 mm, symmetrisch, einstellbare Empfindlichkeit (MIC/LINE), schaltbare Phantomspeisung 15 V |
| Linien-Eingänge (CH4-CH5) | 2 × RCA, unsymmetrisch, 245 mV / 15 kΩ |
| PAGING-Eingang | Schraubklemmen, Line-Pegel, 245 mV / 10 kΩ, symmetrisch, hohe Priorität |
| Lautsprecherausgänge (Z1-Z4) | 4 Zonen, 100 V / 70 V / 4 Ω, maximale Leistung 120 W pro Zone |
| PRE OUT-Ausgänge | 4 × Schraubklemmen, symmetrischer Line-Pegel, 775 mV / 200 Ω |
| REC- und MONITOR-Ausgänge | RCA (REC) und Klinke 6,35 mm (MONITOR), 775 mV / 3 kΩ (REC) / 200 Ω (MONITOR) |
| EMER. OUT-Ausgang | 4 × Schraubklemmen, 24 V DC / 200 mA für Durchsage-Zwangsschaltrelais |
| FAULT-Relais | Potentialfreier Schaltkontakt, 24 V / 500 mA max. |
| Equalizer | BASS ±10 dB / 100 Hz, TREBLE ±10 dB / 10 kHz (pro Kanal CH1-CH5) |
| Integrierter Gong | 2 Töne, 4 Töne oder Sirene (intern wählbar) |
| Netzstromversorgung | 230 V / 50 Hz, maximale Leistungsaufnahme 1500 VA |
| Notstromversorgung | 24 V DC, maximale Stromaufnahme 40 A |
| Abmessungen (B × H × T) | 482 × 90 × 377 mm (2 HE) |
| Gewicht | 22,1 kg |
| Betriebstemperatur | 0 – 40 °C |
| Wartung und Reinigung | Trockenes, weiches Tuch, keine Chemikalien oder Wasser |
| Sicherheit | Überlast- und Überhitzungsschutz; Einschaltverzögerung; Erdung erforderlich |
| Ersatzteile und Reparaturfähigkeit | Ersatzsicherung gleichen Typs; Reparatur nur durch autorisierten Techniker |
| Allgemeine Informationen | Konzipiert für Public Address-Anlagen; 19"-Rackmontage möglich; bis zu 32 Steuermikrofone PA-4000RC anschließbar |
Häufig gestellte Fragen - PA4000RC Monacor
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BEDIENUNGSANLEITUNG PA4000RC Monacor
ELA-Mischverstärker PA Mixing Amplifier

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MONACOR NU-0132C CH1 BAS 21 22 23 24 CH2 BAS 21 22 23 24 CH3 BAS 21 22 23 24 CH4 BAS 21 22 23 24 CH5 BAS 21 22 23 24 R GPR + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + -PA-40120
Bestell-Nr. • Order No. 0173220
PA-4000PTT
Bestell-Nr. • Order No. 0236000
PA-4000RC
Bestell-Nr. • Order No. 0236010

Diese Anleitung richtet sich an Installateure für Beschallungsanlagen (Kapitel 1–8) und an Bediener ohne besondere Fachkenntnisse (Kapitel 1, 2 und 6). Bitte lesen Sie die Anleitung vor dem Betrieb gründlich durch und heben Sie sie für ein späteres Nachlesen auf.
Auf der ausklappbaren Seite 3 finden Sie alle beschriebenen Bedienelemente und Anschlüsse.
Inhalt
1 Übersicht 4
1.1 Vorderseite des PA-40120 ..... 4
1.2 Rückseite des PA-40120. 4
1.2.1 Anschlussmodul für das Kommandomikrofon PA-4000RC 5
1.3 Tischmikrofon PA-4000PTT. 5
1.4 Kommandomikrofon PA-4000RC ..... 5
2 Sicherheitshinweise 5
3 Einsatzmöglichkeiten und Zubehör . . . 5
4 Aufstellen des Verstärkers ..... 6
4.1 Rackeinbau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
5 Anschlüsse herstellen 6
5.1 Lautsprecher 6
5.1.1 70-V-Lautsprecher ..... 6
5.2 Mikrofone 6
5.3 Tonquellen mit Line-Pegel ..... 6
5.4 Tischmikrofon PA-4000PTT. . . . . . . . . 6
5.5 Kommandomikrofon PA-4000RC ..... 6
5.5.1 Anschlussmodul einbauen ..... 6
5.5.2 Kommandomikrofone anschließen .....6
5.5.3 Geräte-Adressen einstellen ..... 7
5.6 Aufnahmegerät, Monitorsystem. . . . . . . 7
5.7 Zusätzliche Verstärkeranlagen ..... 7
5.8 Taster für Gong-Auslösung, Schalter für Sirene 7
5.8.1 Wahl des Gongklanges ..... 7
5.9 Gerät zur Auswertung eines Geräteausfalls . . 7
5.10 Reserveverstärker .....7
5.11 Notfallsprechstelle PA-4000FMP .....7
5.12 Pflichtempfangsrelais .....7
5.13 Strom- und Notstromversorgung ..... 8
6 Bedienung. 8
6.1 Kontrolle der Ausgänge 8
6.2 Auslösen des Gongs 8
6.3 Sirene 8
6.4 Tischmikrofon PA-4000PTT. 8
6.4.1 Einstellungen am PA-4000PTT ..... 8
6.5 Durchsage über den Eingang PAGING ..... 8
6.6 Kommandomikrofon PA-4000RC ..... 8
6.6.1 Statusanzeigen am PA-4000RC ..... 9
6.6.2 Einstellungen am PA-4000RC ..... 9
7 Schutzschaltungen und Fehlersignalisierung .....9
8 Technische Daten 9
8.1 Verstärker PA-40120 ..... 9
8.2 Kommandomikrofon PA-4000RC ..... 9
Blockschaltbild 45
1 Übersicht
1.1 Vorderseite des PA-40120
1 Klangregler BASS und TREBLE jeweils für die Eingangskanäle CH1 bis CH5
2 Schalter für die Zuordnung des Eingangs zu den Ausgängen Z1 bis Z4 jeweils für die Eingangskanäle CH1 bis CH5
3 Status-LEDs jeweils für die Ausgänge Z1 – Z4 EMER. / FAULT – leuchtet kurz beim Einschalten, wenn für diese Beschallungszone eine Notfallsprechstelle PA-4000FMP angeschlossen ist und wenn im Betrieb ein Fehler an der Notfallsprechstelle auftritt
PROTECT – leuchtet kurz beim Einschalten und beim Ausfall eines Verstärkers z. B. durch Überlast oder Überhitzung
CLIP – leuchtet, wenn der Verstärker übersteuert ist. In diesem Fall die Lautstärke dieses Ausgangs mit dem Regler (11) oder die Lautstärke der Eingänge mit den Reglern LEVEL (9) reduzieren.
0 / -6 / -10 dB – zeigen den Ausgangspegel an PWR – zeigt die Betriebsspannung der zugehörigen Ausgangsverstärker an
4 Drehschalter RECORDING /MONITOR für die Wahl eines der Zonen-Ausgangssignale zur Ausgabe auf die Ausgänge REC (25) und MONITOR (26) sowie den eingebauten Lautsprecher (7)
5 Schalter SPEAKER zum Ein- und Ausschalten des eingebauten Lautsprechers (7)
6 Lautstärkeregler für den eingebauten Lautsprecher (7) [nicht für Warnsignale]
7 Lautsprecher zur Kontrolle der Ausgänge und für Warnsignale
8 LED SIG. leuchtet, wenn ein Signal am Eingang vorhanden ist (jeweils für die Eingangskanäle CH1 bis CH5)
9 Lautstärkeregler LEVEL jeweils für die Eingangskanäle CH1 bis CH5
10 Schalter mit Kontroll-LED zum Ein- und Ausschalten des Eingangs jeweils für die Eingangskanäle CH1 bis CH5
11 Regler für die Gesamtlautstärke jeweils für die Ausgänge Z1 bis Z4
12 Schalter ZONES SELECTOR zur Wahl eines Ausgangs für eine Durchsage über das Tischmikrofon PA-4000PTT oder über den Eingang PAGING (30)
13 Lautstärkeregler für eine Durchsage über das Tischmikrofon PA-4000PTT oder über den Eingang PAGING (30)
14 Betriebsanzeige
15 Netzschalter POWER
Hinweis: Ist eine Notstromversorgung an den Klemmen 24V= (19) angeschlossen, lässt sich der Verstärker nicht ausschalten
1.2 Rückseite des PA-40120
16 Netzkabel zum Anschluss an eine Steckdose (230V/50Hz)
17 Sicherung für die 24-V-Notstromversorgung Eine geschmolzene Sicherung nur durch eine gleichen Typs ersetzen!
18 Relais mit einem Umschaltkontakt zum Melden eines Geräteausfalls z. B. über einen optischen oder akustischen Signalgeber; Anschluss über Steck-Schraubklemmen
19 Schraubklemmen für eine Notstromversorgung (= 24V)
20 Steck-Schraubklemmen für den Anschluss der Lautsprecher und eines 100-V-Reserverstärkers jeweils für die Ausgänge Z1 bis Z4; bei abgezogenen Klemmen wird eine Steckbrücke zur Wahl der Nennausgangsspannung zugänglich (Kapitel 5.1.)
21 Steck-Schraubklemmen 24V—EMER. OUT (jeweils für die Ausgänge Z1 bis Z4) liefern eine Schaltspannung, wenn über eine Notfallsprechstelle PA-4000FMP eine Notsituation gemeldet wurde; hier können Pflichtempfangsrelais von zwischengeschalteten Lautstärkestellern angeschlossen werden
22 Steck-Schraubklemmen PRE OUT mit den Mischsignalen (Line-Pegel, symmetrisch) jeweils für die Zonen Z1 bis Z4, zur Weiterführung der Signale zu den Reserveverstärkern oder zusätzlichen Verstärkersystemen für die Beschallung größerer Bereiche
23 Eingang EMERGENCY IN als RJ45-Buchse zum Anschluss einer Notfallsprechstelle PA-4000FMP (jeweils für die Zonen der Ausgänge Z1 bis Z4)
24 Cinch-Buchsen jeweils für die Eingangskanäle CH4 und CH5; die Buchsen sind für Stereo-Signalquellen als L (links) und R (rechts) vorhanden. Da der Verstärker monophon arbeitet, wird aus den Stereosignalen intern jeweils die Monosumme gebildet.
25 Cinch-Ausgänge REC zum Aufnehmen eines mit dem Wahlschalter RECORDING /MONITOR (4) gewählten Ausgangssignals; die Buchsen sind für Stereo-Aufnahmegeräte als L (links) und R (rechts) vorhanden. Da der Verstärker monophon arbeitet, sind die Signale an beiden Buchsen identisch.
26 Ausgang MONITOR als 2-polige 6,3-mm-Klinkenbuchse für den Anschluss eines Monitorsystems zur Kontrolle der Ausgänge; die Buchse erhält das gleiche Signal wie die Ausgänge REC (25)
27 Schalter PHANTOM POWER jeweils für die Eingangskanäle CH1 bis CH3; bei eingerastetem Schalter liegt an den XLR-Kontakten der Eingangsbuchse (28) eine Spannung von 15 V für phantomgespeiste Mikrofone an
28 Eingang als kombinierte XLR-/ Klinkenbuchse, symmetrisch beschaltet, jeweils für die Eingangskanäle CH1 bis CH3
29 Regler GAIN zur Anpassung der Eingangsempfindlichkeit an die Signalquelle (Mikrofon- bis Line-Pegel) jeweils für die Eingangskanäle CH1 bis CH3
30 Steck-Schraubklemmen PAGING zum Anschluss einer Signalquelle mit Line-Pegel-Ausgang, alternativ zum Tischmikrofon PA-4000PTT, für Durchsagen mit höchster Priorität
31 Steck-Schraubklemmen für den Anschluss von Tastern zum Auslösen des Gongklanges jeweils für die Eingangskanäle CH1 bis CH3 sowie für den Anschluss eines Schalters zum Ein- und Ausschalten einer Sirene für alle Ausgänge
32 RJ45-Buchse für den Anschluss des Tisch-mikrofones PA-4000PTT
1.2.1 Anschlussmodul für das Kommandomikrofon PA-4000RC (liegt dem PA-4000RC bei)
33 RJ45-Eingangsbuchsen INPUT 1 und INPUT 2 für den Anschluss von bis zu 32 Kommando-mikrofonen PA-4000RC; beim Herstellen der Anschlüsse den korrekten Leitungsabschluss beachten (Kapitel 5.5.2)
34 Anzeige DATA für die bestehende Verbindung zu einem Kommandomikrofon PA-4000RC
1.3 Tischmikrofon PA-4000PTT (separat erhältliches Zubehör)
35 Mikrofonkapsel mit Windschutz
36 Kontrollanzeige, leuchtet, wenn die Sprech-taste (37) gedrückt wird
37 Sprechtaste TALK; für eine Durchsage die Taste gedrückt halten und ggf. den Gong abwarten
38 Schalter für Vorrangschaltung und Vorgong PRIORITY – für die Verwendung am PA-40120 diesen Schalter in der oberen Position belassen, da die Priorität für dieses Mikrofon im Verstärker festgelegt ist (für eine bessere Verständlichkeit einer Durchsage werden die anderen Eingangssignale ausgeblendet, sobald gesprochen wird oder der Gong ertönt) CHIME – in der Position ON ertönt beim Drücken der Taste TALK (37) zunächst ein Gong
39 Anschlussbuchse für die Verbindung zum Verstärker
1.4 Kommandomikrofon PA-4000RC (separat erhältliches Zubehör)
40 Anzeige POWER / CPU ERROR leuchtet, sobald die Versorgungsspannung anliegt und blinkt bei einer Fehlfunktion des Mikroprozessors im PA-4000RC
41 Anzeige MIC FAULT/LOWVOLTAGEleuchtet bei einem Ausfall des Mikrofons und blinkt bei einer zu geringen Versorgungsspannung
42 Anzeige SIGNAL leuchtet, wenn ein Mikrofonsignal vorhanden ist
43 Buchse 24V— zur zusätzlichen Spannungsversorgung über ein Netzgerät mit einem Kleinspannungsstecker5,5/2,1mm(Außen-/Innendurchmesser) und beliebiger Polung; das zusätzliche Netzgerät ist erforderlich, wenn die Versorgung über den Verstärker nicht ausreicht (z. B. beim Anschluss von mehr als 10 PA-4000RC oder bei einer Kabel-länge > 500 m)
44 Schalter für die Adresse und den Leitungsabschluss
I.D – mit diesen 5 Schaltern müssen an allen PA-4000RC vor dem Anschluss an den Verstärker unterschiedliche Adressen eingestellt werden (Kapitel 5.5.3)
TERMINATION – beim letzten aller zu einer Kette verbundenen PA-4000RC für das Zuschalten des Abschlusswiderstandes den Schalter in die Position ON stellen
45 Schalter
CHIME – in der Position ON ertönt beim Drücken der Taste TALK (52) zunächst ein Gong PRIORITY – in der Position ON hat das PA-4000RC Vorrang vor den anderen, die diese Funktion nicht eingeschaltet haben und kann deren Durchsagen unterbrechen
COMPRESSION – in der Position ON wird die Dynamik des Mikrofonsignals reduziert
um Verzerrungen bei lautem Sprechen zu verringern
46 RJ45-Buchse INPUT zum Anschluss eines weiteren PA-4000RC
47 RJ45-Buchse LINK für die Verbindung mit einer Buchse INPUT (33) des Anschluss moduls am Verstärker oder der Buchse INPUT (46) eines anderen PA-4000RC
48 Regler AUDIO LEVEL zum Einstellen der Durchsagelautstärke
49 Mikrofonkapsel mit Windschutz
50 Tasten zur Wahl der Durchsagezonen, jeweils mit den folgenden Statusanzeigen:
BUSY – leuchtet, wenn die Zone für eine Durchsage angewählt ist; wird gerade über ein anderes PA-4000RC gesprochen, blinkt die LED für die betroffenen Zonen EMER. – leuchtet, wenn in der Zone eine Notsituation gemeldet wurde (über eine Notfallsprechstelle PA-4000FMP)
51 Taste ALL CALL zum gleichzeitigen An- und Abwählen aller Zonen für eine Durchsage
52 Sprechtaste TALK; für eine Durchsage die Taste gedrückt halten und ggf. den Gong abwarten
Die Kontrollanzeige darüber leuchtet, während die Taste gedrückt ist und die anderen Eingangssignale des Verstärkers (z. B. Musik) werden für eine bessere Verständlichkeit der Durchsage ausgeblendet.
2 Sicherheitshinweise
Das Gerät entspricht allen relevanten Richtlinien der EU und trägt deshalb das €eichen.
WARNUNG
Das Gerät wird mit lebensgefährlicher Netzspannung versorgt. Nehmen Sie deshalb niemals selbst Eingriffe am Gerät vor und stecken Sie nichts durch die Lüftungsöffnungen! Es besteht die Gefahr eines elektrischen Schlages.
- Das Gerät ist nur zur Verwendung im Innenbereich geeignet. Schützen Sie es vor Tropf- und Spritzwasser, hoher Luftfeuchtigkeit und Hitze (zulässiger Einsatztemperaturbereich 0–40°C).
- Stellen Sie keine mit Flüssigkeit gefüllten Gefäße, z. B. Trinkgläser, auf das Gerät.
- Die im Gerät entstehende Wärme muss durch Luftzirkulation abgegeben werden. Decken Sie darum die Lüftungsöffnungen nicht ab.
- Nehmen Sie das Gerät nicht in Betrieb und trennen Sie das Gerät sofort von der Stromversorgung,
-
wenn sichtbare Schäden am Gerät oder am Netzkabel vorhanden sind,
-
wenn nach einem Sturz oder Ähnlichem der Verdacht auf einen Defekt besteht,
-
wenn Funktionsstörungen auftreten. Geben Sie das Gerät in jedem Fall zur Reparatur in eine Fachwerkstatt.
- Ziehen Sie den Netzstecker nie am Kabel aus der Steckdose, fassen Sie immer am Stecker an.
- Ein beschädigtes Netzkabel darf nur durch eine Fachwerkstatt ersetzt werden.
- Verwenden Sie für die Reinigung nur ein trockenes, weiches Tuch, niemals Wasser oder Chemikalien.
- Wird das Gerät zweckentfremdet, nicht richtig angeschlossen, falsch bedient oder nicht fachgerecht repariert, kann keine Haftung für
daraus resultierende Sach- oder Personenschäden und keine Garantie für das Gerät übernommen werden.

Soll das Gerät endgültig aus dem Betrieb genommen werden, übergeben Sie es zur umweltgerechten Entsorgung einem örtlichen Recyclingbetrieb.
3 Einsatzmöglichkeiten und Zubehör
Dieser Verstärker, mit 4 unabhängigen Ausgängen und einer Sinusausgangsleistung von je 120 W, ist speziell für den Einsatz in ELA-Anlagen konzipiert. Am Ausgang können entweder ELA-Lautsprecher (100 V oder 70 V) oder Niederohmlautsprecher (Impedanz min. 4 Ω) verwendet werden. Weitere Ausstattung:
- 3 Eingangskanäle mit einstellbarer Empfindlichkeit von Line- bis Mikrofonpegel, mit XLR-/Klinken-Anschlüssen;
Phantomspeisung (15V) für jeden Kanal einzeln schaltbar
- 2 Eingangskanäle für Signale mit Line-Pegel über Cinch-Anschlüsse
- 1 Eingangskanal für Durchsagesignale mit Line-Pegel über Schraubklemmen (PAGING)
- 1 Tischmikrofon PA-4000PTT mit Sprechtaste anschließbar (Zubehör)
- 32 Kommandomikrofone PA-4000RC mit Zonenwahl und Statusanzeigen anschließbar (Zubehör)
– Eingangssignale sind den 4 Ausgängen beliebig zuweisbar
- 4 Notfallsprechstellen PA-4000FMP mit Mikrofon und Durchsagerekorder anschließbar (Zubehör)
- Schaltspannung für jede der 4 Zonen zur Ansteuerung von Pflichtempfangsrelais im Notfall
- 1 Monitorausgang zur Kontrolle der Ausgänge und zu Aufnahmezwecken
- 1 Monitorlautsprecher intern
- Signalgong über zusätzliche Taster auslösbar, z. B. zur Ankündigung einer Durchsage;
Art des Gongs (2-Ton, 4-Ton, Sirene) intern wählbar
- Sirenenklang zur Alarmierung über zusätzlichen Schalter
- 4 Reserveverstärker anschließbar; bei Ausfall eines Ausgangs wird automatisch auf den entsprechenden Reserveverstärker umgeschaltet (nur bei der Verwendung von 100/70-V-Lautsprechern)
– Eingang für eine 24-V-Notstromversorgung zum Betrieb bei Netzausfall
Eine Priorisierung der Eingänge erhöht die Verständlichkeit wichtiger Durchsagen. Dabei werden die Signale eines Eingangs mit niedrigerem Rang automatisch ausgeblendet, wenn eine Durchsage über einen höherrangigen Eingang erfolgt. Die Hierarchie ist folgende:
| Rang | Eingang |
| 1 (hoch) | PA-4000FMP, PA-4000PTT, PAGING |
| 2 | PA-4000RC (PRIORITY = ON) |
| 3 | PA-4000RC (PRIORITY = OFF) |
| 4 | CH1, CH2, CH3 |
| 5 (niedrig) | CH4, CH5 |
⑥ Priorisierung der Eingänge
4 Aufstellen des Verstärkers
Der Verstärker ist für den Einschub in ein Rack für Geräte mit einer Breite von 482 mm (19") vorgesehen, kann aber auch als Tischgerät verwendet werden. In jedem Fall muss Luft ungehindert durch alle Lüftungsöffnungen strömen können, damit eine ausreichende Kühlung des Verstärkers gewährleistet ist.
4.1 Rackeinbau
Für die Rackmontage werden 2 HE (Höheneinheiten) = 89 mm benötigt. Damit das Rack nicht kopflastig wird, muss der Verstärker im unteren Bereich des Racks eingeschoben werden. Für eine sichere Befestigung reicht die Frontplatte allein nicht aus. Zusätzlich muss das Gerät an der Rückseite befestigt oder über Seitenschienen oder eine Bodenplatte gehalten werden.
Ober- und unterhalb des Verstärkers sollte jeweils eine Höheneinheit frei gelassen werden. Die vom Verstärker seitlich ausgeblasene, erhitzte Luft muss aus dem Rack austreten können. Anderenfalls kommt es im Rack zu einem Hitzestau, wodurch nicht nur der Verstärker, sondern auch andere Geräte im Rack beschädigt werden können. Bei unzureichendem Wärmeabfluss in das Rack eine Lüftereinheit einsetzen (z. B. DPVEN-04).
5 Anschlüsse herstellen
Vor dem Anschließen von Geräten oder dem Ändern bestehender Anschlüsse den PA-40120 von der Spannungsversorgung trennen und die anzuschließenden Geräte ausschalten.
5.1 Lautsprecher
An jeden Ausgang des Verstärkers entweder 100-V-Lautsprecher an die Klemmen „100 V“ und „GND“ (20) anschließen (Abb. 3a) – der Verstärkerausgang darf mit maximal 120 W durch die Lautsprecher belastet werden, anderenfalls kann er beschädigt werden
oder einen Lautsprecher oder eine Lautsprechergruppe mit einer Gesamtimpedanz von 4 Ω an die Klemmen „4 Ω“ und „GND“ (20) anschließen. Die Abbildungen 3b bis 3d zeigen verschiedene Arten, die korrekte Impedanz zu erhalten. Es gibt aber noch weitere Möglichkeiten.
Beim Anschluss der Lautsprecher immer auf die richtige Polarität achten (wie in den Abbildungen dargestellt).
5.1.1 70-V-Lautsprecher
Stehen für einen Ausgang nur 70-V-Lautsprecher zur Verfügung, kann der Anschlusskontakt „100 V“ folgendermaßen auf eine Nennspannung von 70 V umgeschaltet werden:
1) Die Steck-Schraubklemmen für den Lautsprecheranschluss (20) des gewünschten Ausgangs vom Gerät abziehen. Die Steckbrücke für die Spannungswahl ist jetzt zugänglich (Abb. 7).

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Z10 SPARE AMP 100V 70V GND 100V IN- 4Ω 100V- GND-⑦ Steckbrücke für die Nennausgangsspannung
2) Die Brücke entsprechend der gewünschten Spannung umstecken:

70 V Nennausgangsspannung

100 V Nennausgangsspannung
5.2 Mikrofone
Mikrofone mit einem XLR- oder 6,3-mm-Klinkenstecker können an die kombinierten XLR-/Klinkenbuchsen (28) der Eingänge CH1 – CH3 angeschlossen werden.
1) Den Regler für die Eingangsverstärkung GAIN (29) in Richtung „MIC“ drehen. Wenn erforderlich, die Einstellung während des Betriebs korrigieren. (Ist eine Durchsage über diesen Eingang zu leise, den Regler im Uhrzeigersinn drehen; klingt die Durchsage verzerrt, den Regler gegen den Uhrzeigersinn drehen.)
2) Benötigt ein Mikrofon Phantomspeisung, den Schalter PHANTOM POWER (27) hineindrücken. Die Phantomspannung liegt nur an den XLR-Kontakten der Buchse an.
VORSICHT!
- Den Schalter nur bei ausgeschaltetem Gerät oder stummgeschaltetem Eingang betätigen (Schaltgeräusche).
- Bei eingeschalteter Phantomspeisung (15 V) darf kein Mikrofon mit asymmetrischer Beschaltung angeschlossen sein, weil dieses beschädigt werden kann.
5.3 Tonquellen mit Line-Pegel
1) Geräte mit einem Mono-Ausgang an die kombinierten XLR-/ Klinkenbuchsen (28) der Eingänge CH1 – CH3 anschließen. Den Regler für die Eingangsverstärkung GAIN (29) in Richtung „LINE“ drehen. Wenn erforderlich, die Einstellung während des Betriebs korrigieren. (Ist das Signal über diesen Eingang zu leise, den Regler im Uhrzeigersinn drehen; klingt der Ton verzerrt, den Regler gegen den Uhrzeigersinn drehen.)
Den Schalter PHANTOM POWER (27) ausrasten, wenn die Tonquelle nicht ausdrücklich Phantomspeisung benötigt (Phantomspannung nur an den XLR-Kontakten der Buchse).
Die Buchsen sind für symmetrische Signale beschaltet. Tonquellen mit asymmetrischen Signalen können über 2-polige Klinkenstecker angeschlossen werden oder über einen XLR-Stecker, bei dem die Kontakte 1 und 3 verbunden sind. Natürlich können sie auch an eine der Cinch-Buchsen (24) der Kanäle CH4 oder CH5 angeschlossen werden.
Die Eingangskanäle CH1 bis CH3 haben eine mittlere Priorität, d. h. ihre Eingangssignale setzen sich gegenüber den Kanälen CH4 und CH5 durch, werden aber durch Ansagen über die Kommandomikrofone PA-4000RC, das Tischmikrofon PA-4000PTT oder eine Notfallsprechstelle PA-4000FMP unterbrochen.
Für Eingangssignale, die die höchste Priorität erfordern, den Eingang PAGING (30) mit Steck-Schraubklemmen verwenden (z. B. für ein Mikrofon mit Vorverstärker oder den Line-Pegel-Ausgang einer Telefonanlage).
2) Geräte mit einem Stereo-Ausgang (z. B. CD-Spieler) an die Cinch-Buchsen (24) der Eingänge CH4 oder CH5 anschließen. Im Verstärker werden die beiden Stereokanäle zu einem Monosignal gemischt.
Diese Eingänge haben die geringste Priorität und werden durch ein Signal an einem höherrangigen Eingang automatisch ausgeblendet (Tabelle Abb. 6 in Kapitel 3).
5.4 Tischmikrofon PA-4000PTT
Mit diesem Tischmikrofon (separates Zubehör) können Durchsagen mit höchster Priorität durchgeführt werden. In welchen Beschallungszonen diese zu hören sein sollen, wird am Verstärker gewählt.
Das PA-4000PTT, z. B. mit dem beiliegenden Kabel, an die RJ45-Buchse PTT (32) anschließen. Die Länge der Anschlussleitung darf maximal 30 m betragen.
5.5 Kommandomikrofon PA-4000RC
Mit diesem Kommandomikrofon (separates Zubehör) können Durchsagen mit hoher Priorität durchgeführt werden. Dabei kann am PA-4000RC jeweils gewählt werden, in welcher Beschallungszone die Durchsage zu hören sein soll. An einen PA-40120 können bis zu 32 PA-4000RC angeschlossen werden.
5.5.1 Anschlussmodul einbauen
Zunächst ist es erforderlich, das mit dem PA-4000RC gelieferte Anschlussmodul in den Verstärker einzubauen. Die Abbildung 2 zeigt den Verstärker mit dem eingebauten Modul. Das Anschlussmodul besitzt zwei RJ45-Buchsen (33), an die je ein PA-4000RC angeschlossen werden kann. An jedes Kommandomikrofon kann wiederum ein weiteres angeschlossen werden, bis maximal 32 Kommandomikrofone und der Verstärker miteinander verbunden sind.
1) Die beiden Schrauben der Abdeckplatte (auf der Rückseite des Verstärkers ganz rechts) herausdrehen und die Platte entfernen.
2) Wird von den beiden Anschlussbuchsen (33) nur die Buchse INPUT 1 belegt, muss für einen korrekten Leitungsabschluss die Steckbrücke auf der Platine des Anschlussmoduls auf die Position ON gesteckt werden, bei der Nutzung beider Buchsen die Brücke auf die Position OFF stecken (Abb. 8).

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ON OFF⑧ Anschlussmodul für PA-4000RC mit Steckbrücke für den Abschlusswiderstand
3) Das Modul in die Öffnung auf der Verstärkerrückseite schieben. Dabei darauf achten, dass die Stiftleiste auf dem Modul richtig in den Stecksockel im Verstärker fasst. Das Modul mit den beiden Schrauben befestigen.
5.5.2 Kommandomikrofone anschließen
1) Eine Buchse des Anschlussmoduls, z. B. über das beiliegende Kabel, mit der RJ45-Buchse LINK (47) des (ersten) PA-4000RC verbinden. Bei Bedarf die Buchse INPUT (46) mit der Buchse LINK eines weiteren PA-4000RC verbinden, usw., bis alle Geräte verbunden sind. Die Gesamtlänge der Leitung darf maximal 1000 m betragen.
2) Zur Vermeidung von Störungen bei der Signal übertragung für einen korrekten Abschluss der Leitung sorgen. Dazu bei dem letzten Gerät der Kette (bzw. bei beiden letzten Geräten, wenn INPUT 1 und INPUT 2 am Modul belegt sind) den Schalter TERMINATION des DIP-Schalterblocks (44) in die untere Position (ON) stellen. Bei allen anderen Geräten muss der Schalter in der oberen Position bleiben.
3) Bei einer Gesamtleitungslänge über 500 m (je Eingang am Anschlussmodul) oder wenn insgesamt mehr als 10 PA-4000RC angeschlossen werden, reicht die Stromversorgung über den PA-40120 nicht aus. In diesem Fall ein zusätzliches Netzgerät mit = 24 V an das 11. PA-4000RC oder das Kommandomikrofon, das mehr als 500 m Verbindungslänge zum Verstärker hat, anschließen.
Das Netzgerät an die Buchse 24 V= (43) anschließen. Die erforderlichen Maße des Kleinspannungssteckers sind 5,5/2,1 mm (Außen-/Innendurchmesser). Die Polung ist beliebig.
Die Versorgungsspannung wird über die Buchse INPUT (46) auch an dort angeschlossene Kommandomikrofone weitergegeben, so dass diese kein eigenes Netzgerät be nötigen, wenn das erste ausreichend dimensioniert ist (Stromaufnahme pro PA-4000RC: 63 mA).
5.5.3 Geräte-Adressen einstellen
Damit die Kommunikation zwischen dem Verstärker und den Kommandomikrofonen funktionieren kann, müssen allen angeschlossenen PA-4000RC unterschiedliche Datenbus-Adressen zugewiesen werden. Dies geschieht mithilfe der ersten 5 Schalter des DIP-Schalterblocks (44) auf der Rückseite der Kommandomikrofone. Die Adressen der Geräte fortlaufend nach der Tabelle in Abbildung 9 einstellen.
Hinweis: Die Adresseneinstellung immer bei ausgeschaltetem Verstärker vornehmen, da eine Adressenänderung während des Betriebs nicht erkannt wird.
| Adresse Schalter Adresse Schalter | |||
| 1 | ID1 2 3 4 5ONJ | 17 | ID1 2 3 4 5ONJ |
| 2 | 18 | ||
| 3 | 19 | ||
| 4 | 20 | ||
| 5 | 21 | ||
| 6 | 22 | ||
| 7 | 23 | ||
| 8 | 24 | ||
| 9 | 25 | ||
| 10 26 | |||
| 11 27 | |||
| 12 28 | |||
| 13 29 | |||
| 14 30 | |||
| 15 31 | |||
| 16 32 | |||
⑨ Adresseneinstellung an den PA-4000RC
5.6 Aufnahmegerät, Monitorsystem
An die Cinch-Buchsen REC (25) oder an die 6,3-mm-Klinkenbuchse MONITOR (26) kann ein Aufnahmegerät oder ein weiteres Audiogerät mit Line-Eingang angeschlossen werden (z. B. ein Monitorsystem zur Kontrolle der Ausgänge). Die Cinch-Buchsen sind für Stereo-Aufnahmegeräte als L (links) und R (rechts) vorhanden. Da der Verstärker monophon arbeitet, sind die Signale an beiden Buchsen identisch.
Welches Ausgangssignal hier ausgegeben wird, ist vom Wahlschalter RECORDING / MONITOR (4) auf der Gerätevorderseite abhängig.
5.7 Zusätzliche Verstärkeranlagen
An den Steck-Schraubklemmen PRE OUT (22) liegen die Mischsignale für die jeweilige Zone als symmetrische Signale mit Line-Pegel an. Hier können zusätzliche Verstärkeranlagen zur Beschallung eines größeren Bereichs angeschlossen werden.
5.8 Taster für Gong-Auslösung, Schalter für Sirene
Zu den Signalen der Eingänge CH1 bis CH3 kann jeweils durch einen Schließkontakt ein Gongklang (CHIME) hinzugemischt werden. Es stehen drei verschiedene Klänge zur Auswahl (Kapitel 5.8.1). Zum Auslösen des Gongklanges z. B. einen Taster an den entsprechenden Kontakt der Steck-Schraubklemmen CH1/CH2/CH3(31) und den gemeinsamen Kontakt (2. Kontakt von oben) anschließen (Abb. 10).
Für einen lauten Sirenenklang in allen Zonen die oberen beiden Kontakte der Steck-Schraubklemmen über einen Schalter verbinden. Im Gegensatz zu den Gongklängen, die nach kurzer Betätigung des jeweiligen Tasters ausklingen, ist die Sirene nur zu hören, solange der Schalter geschlossen ist.

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SIREN CH1 CH2 CH3 CHIME⑩ Anschluss Gongtaster/ Sirenenschalter
5.8.1 Wahl des Gongklanges
Der Klang des Gongs kann im Innern des Verstärkers eingestellt werden. Es stehen eine 2-Ton-Folge, eine 4-Ton-Folge und ein Sirenenklang zur Auswahl. Der Sirenenklang ist ein Notsignal nach DIN 33 404 / EN 457 und unabhängig von der Sirenenfunktion über den oben beschriebenen Sirenenschaltkontakt.
1) Den Gehäusedeckel des Verstärkers entfernen.
2) Im hinteren Bereich befindet sich parallel zur Geräterückseite eine Platine mit einer Steckbrücke in der Nähe der Eingänge für CH1 und PAGING. Die Steckbrücke auf die dem gewünschten Klang entsprechende Position stecken (Abb. 11).

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CHIME SELECTOR 2-TONE 4-TONE SIREN CH1PAGING⑪ Wahl des Gongklanges
3) Das Gehäuse wieder mit dem Deckel verschließen.
5.9 Gerät zur Auswertung eines Geräteausfalls
Fällt ein Verstärkerausgang aus oder tritt in einer der angeschlossenen Notfallsprechstellen ein Fehler auf, schaltet das Relais FAULT (18) um. Hier kann ein Gerät zur Auswertung des Fehlers, z. B. ein Signalgeber angeschlossen werden. Das Relais ist mit einem potentialfreien Umschaltkontakt ausgestattet und mit 24 V/500 mA belastbar.
5.10 Reserveverstärker
Fällt der Leistungsverstärker eines Ausgangs aus, wird dies automatisch erkannt und ein Relais schaltet auf einen zusätzlichen Verstärker um. Dies ist nur möglich, wenn der 100/70-V-Ausgang des PA-40120 genutzt wird.
1) Den Eingang des Reserveverstärkers an die Steck-Schraubklemmen PRE OUT (22) des gewünschten Ausgangs anschließen.
2) Den 100/70-V-Ausgang des Reserveverstärkers an die Kontakte 100 V IN und GND der entsprechenden Steck-Schraubklemmen (20) anschließen.
5.11 Notfallsprechstelle PA-4000FMP
Mit diesem separat erhältlichen Zubehör können Notfalldurchsagen mit höchster Priorität durchgeführt werden. Zudem erlaubt die Notfallsprechstelle die Aufzeichnung einer Durchsage, die in einer Notsituation automatisch über die Verstärkeranlage wiedergegeben wird (für Details Anleitung zur PA-4000FMP).
Eine PA-4000FMP jeweils an die RJ45-Buchse EMERGENCY IN (23) für die entsprechende Beschallungszone anschließen. Die maximale Leitungslänge kann 1000 m betragen. Ab einer Leitungslänge von 500 m muss die PA-4000FMP über ein eigenes Netzgerät versorgt werden (Anleitung zur PA-4000FMP).
5.12 Pflichtempfangsrelais
Pflichtempfangsrelais dienen dazu, zwischen den Verstärker und die Lautsprecher geschaltetete Lautstärkesteller zu überbrücken, damit Notfalldurchsagen überall mit maximaler Lautstärke übertragen werden. Am PA-40120 steht für jede Beschallungszone (Z1 – Z4) ein Ausgang 24V— EMER. OUT (21) für den Anschluss von Pflichtempfangsrelais zur Verfügung. Jeder Ausgang ist mit 200 mA belastbar.
Die Schaltspannung wird ausgegeben, wenn eine Notfallsprechstelle PA-4000FMP für diese Beschallungszone eine Notsituation meldet.
5.13 Strom- und Notstromversorgung
Soll der Verstärker bei einem Netzausfall weiterarbeiten, an die Klemmen 24 V= (19) eine 24-V- Notstromeinheit (z. B. PA-24ESP von MONACOR) anschließen. Zum Schluss den Stecker des Netzanschlusskabels (16) in eine Steck-dose (230 V/50 Hz) stecken.
Hinweise:
- Bei anliegender 24-V-Spannung ist der Verstärker sofort in Betrieb und die Betriebsanzeige (14) und die LEDs PWR (3) der vier Ausgänge leuchten. Der Verstärker kann nicht mit dem Schalter POWER (15) ausgeschaltet werden. Der Schalter bewirkt lediglich ein Umschalten zwischen Netz- und Notstromversorgung.
- Im Notstrombetrieb gibt der Verstärker eine geringere Leistung als im Netzbetrieb ab.
6 Bedienung
1) Um eine zu hohe Lautstärke zu vermeiden, vor dem ersten Einschalten die Ausgangsregler Z1 – Z4 (11) auf „0“ drehen.
2) Erst die angeschlossenen Tonquellen einschalten, dann den PA-40120 mit dem Schalter POWER (15). Die Betriebsanzeige (14) und die LEDs PWR (3) der vier Ausgangsverstärker leuchten. Sind am PA-40120 zusätzliche Verstärkersysteme zur Beschallung angeschlossen, diese zuletzt einschalten.
Nach dem Betrieb die Geräte in umgekehrter Reihenfolge ausschalten:
- die zusätzlichen Verstärkersysteme
- den PA-40120
- die angeschlossenen Tonquellen
Der Verstärker verfügt über eine Einschalt-verzögerung, die die Lautsprecher ca. eine Sekunde nach dem Einschalten freischaltet. Für diese Zeit leuchten die LEDs PROTECT (3) der vier Ausgänge.
3) Zur Grundeinstellung vorerst alle Regler für die Eingänge LEVEL (9) und PAGING / PTT (13) ganz nach links drehen und die Klangregler (1) in die mittlere Position stellen.
4) Die Regler für die verwendeten Ausgänge Z1 – Z4 (11) soweit aufdrehen, dass die nachfolgenden Einstellungen über die Lautsprecher gut zu hören sind.
5) Die verwendeten Eingangskanäle jeweils mit dem Schalter CH ON (10) einschalten. Die Anzeige über dem Schalter leuchtet bei eingeschaltetem Kanal. Mit den Schaltern Z1 – Z4 (2) für jeden Eingang festlegen, an welche Ausgänge (d. h. in welche Beschallungszonen) sein Signal gegeben werden soll. Liegt ein ausreichend starkes Signal am Eingang an, leuchtet die LED SIG. (8). Leuchtet die LED nicht, den Ausgangs pegel der Tonquellen erhöhen oder bei den Kanälen CH1 bis CH3 mit dem Regler GAIN (29) über der jeweiligen Eingangsbuchse die Eingangsverstärkung korrigieren.
Die Eingangssignale mit den entsprechenden Lautstärkereglern LEVEL (9) mischen oder nach Bedarf ein- und ausblenden.
Wird eine Tonquelle nicht verwendet, ihren Eingangskanal mit dem Schalter CH ON (10) ausschalten.
6) Mit den Ausgangsreglern Z1 – Z4 (11) die gewünschte Lautstärke für die jeweilige Beschallungszone einstellen.
VORSICHT

Stellen Sie die Lautsprecher-Lautstärke nie sehr hoch ein. Hohe Lautstärken können auf Dauer das Gehör schädigen!
Das Ohr gewöhnt sich an hohe Lautstärken und empfindet sie nach einiger Zeit als nicht mehr so hoch. Darum erhöhen Sie eine hohe Lautstärke nach der Gewöhnung nicht weiter.
Um ein Rückkopplungspfeifen zu vermeiden, halten Sie ein Mikrofon nicht in Richtung eines Lautsprechers oder zu nah an ihn heran. Bei einer zu hoch eingestellten Lautstärke kann ebenfalls eine Rückkopplung auftreten. In diesem Fall mit dem entsprechenden Regler LEVEL eine niedrigere Mikrofonlautstärke einstellen.
Der Pegel des jeweiligen Ausgangs wird mit den LEDs -10, -6, 0 dB und CLIP (3) angezeigt. Leuchtet die LED CLIP auf, ist der Verstärker übersteuert. In diesem Fall den Regler (11) für diesen Ausgang entsprechend zurückdrehen oder die Lautstärke des betreffenden Eingangssignals mit dem Regler LEVEL (9) reduzieren.
7) Den Klang mit den Reglern (1) TREBLE für die Höhen und BASS für die Tiefen einstellen. Bei Bedarf anschließend die Lautstärkeeinstellung korrigieren.
6.1 Kontrolle der Ausgänge
Über den eingebauten Lautsprecher (7) oder ein an der Buchse MONITOR (26) angeschlossenes Monitorsystem können die Signale der Ausgänge überprüft werden.
1) Mit dem Drehschalter RECORDING/MONITOR (4) den Ausgang wählen, der kontrolliert werden soll. In der Position OFF ist kein Ausgang gewählt.
2) Mit dem Schalter SPEAKER (5) bestimmen, ob der interne Lautsprecher (7) genutzt werden soll (Taste hineingedrückt) oder nicht (Taste ausgerastet).
3) Mit dem Regler LEVEL (6) die gewünschte Lautstärke einstellen.
Hinweise:
- Die Ausgangsbuchsen REC (25) bekommen dasselbe Signal wie die Buchse MONITOR (26).
- Sollen über den Lautsprecher (7) keine Ausgänge kontrolliert werden, aber im Fehlerfall Warnsignale zu hören sein, den Lautsprecher nicht mit dem Schalter SPEAKER (5) ausschalten, sondern den Drehschalter RECORDING / MONITOR (4) in die Position OFF stellen oder die Lautstärke mit dem Regler LEVEL (6) zurückdrehen. Der Regler hat keinen Einfluss auf die Lautstärke der Warnsignale.
6.2 Auslösen des Gongs
Soll, z. B. zur Ankündigung einer Durchsage über einen der Eingänge CH1 – CH3, ein Gongklang ertönen, den entsprechenden, an den Klemmen (31) angeschlossenen Taster kurz drücken (Kapitel 5.8). Der Gongklang wird dem Eingangssignal zugemischt, ist aber in der Lautstärke nicht von dem Regler LEVEL (9) des Eingangskanals abhängig sondern nur von der Lautstärke-Einstellung des Ausgangs (11).
Wie bei einer Durchsage über die Eingänge CH1 – CH3 werden, während der Gong erklingt, die Eingangssignale der Eingangskanäle niedrigeren Ranges, CH4 und CH5 ausgeblendet.
6.3 Sirene
Für einen lauten Sirenenklang in allen Beschallungszonen den an den Klemmen (31) angeschlossenen Schalter betätigen (Kapitel 5.8). Im Gegensatz zu den Gongklängen, die von selbst ausklingen, ist die Sirene bis zum Ausschalten zu hören.
Die Sirenenlautstärke ist unabhängig von den Lautstärkereglern für die Ausgänge (11) und lässt sich nicht verändern.
6.4 Tischmikrofon PA-4000PTT
Für Durchsagen mit diesem Tischmikrofon:
1) Mit den Schaltern ZONES SELECTOR (12) am Verstärker auswählen, in welchen Beschallungszonen die Durchsage zu hören sein soll. Für die gewünschten Zonen die Schalter hineindrücken, die anderen ausrasten.
2) Den Regler für die Lautstärke LEVEL- PAGING / PTT (13) am Verstärker vor der ersten Durchsage etwa zur Hälfte aufdrehen.
3) Am Mikrofon die Sprechtaste TALK (37) gedrückt halten und in die Mikrofonkapsel (35) sprechen. Die Kontrollanzeige (36) leuchtet. Mit dem Überschreiten einer bestimmten Sprechlautstärke werden die Eingangssignale niedrigeren Ranges am Verstärker automatisch ausgeblendet (Tabelle Abb. 6 in Kapitel 3, Seite 5).
4) Wenn erforderlich, die Lautstärke der Durchsage mit dem Regler LEVEL-PAGING/PTT korrigieren. Die Lautstärkeregler für die Ausgänge (11) haben hier keinen Einfluss.
6.4.1 Einstellungen am PA-4000PTT
Auf der Rückseite des Tischmikrofons befinden sich zwei kleine Schalter:
PRIORITY – für die Verwendung am PA-40120 diesen Schalter in der oberen Position belassen, da die Priorität für dieses Mikrofon im Verstärker festgelegt ist (für eine bessere Verständlichkeit einer Durchsage werden die anderen Eingangssignale ausgeblendet, sobald gesprochen wird oder der Gong ertönt) CHIME – in der Position ON ertönt beim Drücken der Taste TALK (37) zunächst ein Gong; der Klang des Gongs ist derselbe wie beim Auslösen über einen am Verstärker angeschlossenen Taster und kann im Verstärker gewählt werden (Kapitel 5.8.)
6.5 Durchsage über den Eingang PAGING
Für eine Durchsage über ein an dem Eingang PAGING (30) angeschlossenes Gerät (z. B. Mikro fon mit Vorverstärker oder der Line-Pegel-Ausgang einer Telefonanlage) vorgehen, wie in Kapitel 6.4 beschrieben. Die Einstellungen gelten gleichermaßen für das Tischmikrofon PA-4000PTT und den Eingang PAGING. Ein Signal am Eingang PAGING führt ebenfalls zu Ausblendung der Eingangssignale niedrigeren Ranges und wird bei einer gleichzeitig durchgeführten Durchsage über das Tischmikrofon mit dessen Signal gemischt.
6.6 Kommandomikrofon PA-4000RC
Für Durchsagen mit einem PA-4000RC:
1) Den Lautstärkeregler AUDIO LEVEL (48) auf der Rückseite des Kommandomikrofons vor der ersten Durchsage etwa zur Hälfte aufdrehen.
2) Mit den Tasten unter Z1 bis Z4 (50) die Beschallungszonen vorwählen, in denen die
Durchsage zu hören sein soll. Bei den ausgewählten Zonen leuchtet die LED BUSY neben der Taste.
Soll eine Zone wieder abgewählt werden, die entsprechende Taste erneut drücken, sodass die LED BUSY erlischt. Zum An- oder Abwählen aller Zonen, die Taste ALL CALL (51) drücken.
Blinken die BUSY-LEDs, so wird gerade in den entsprechenden Beschallungszonen eine Durchsage über ein anderes Kommandomikrofon durchgeführt. Eine gleichzeitige Durchsage über mehrere Kommandomikrofone ist nicht möglich (auch nicht, wenn unterschiedliche Zonen angesprochen werden sollen).
Wird die laufende Durchsage über ein höherrangiges oder gleichrangiges Kommandomikrofon durchgeführt, muss das Ende dieser Durchsage abgewartet werden. Eine Unterbrechung der Durchsage ist nur durch ein Mikrofon mit höherer Priorität möglich (zur Einstellung der Priorität Kapitel 6.6.2).
3) Die Sprechtaste TALK (52) gedrückt halten und in die Mikrofonkapsel (49) sprechen. Die Kontrollanzeige über der Taste leuchtet. Mit dem Drücken der Taste werden die Eingangssignale niedrigeren Ranges am Verstärker automatisch ausgeblendet (Tabelle Abb. 6 in Kapitel 3, Seite 5).
4) Wenn erforderlich, die Lautstärke der Durchsage mit dem Regler AUDIO LEVEL (48) korrigieren. Die Lautstärkeregler für die Ausgänge (11) haben hier keinen Einfluss.
6.6.1 Statusanzeigen am PA-4000RC
Zusätzlich zu den oben beschriebenen Anzeigen BUSY und TALK ist das Kommandomikrofon mit folgenden Statusanzeigen ausgestattet:
POWER / CPU ERROR (40) – leuchtet, sobald die Versorgungsspannung anliegt und blinkt bei einer Fehlfunktion des Mikroprozessors im PA-4000RC
MIC FAULT / LOW VOLTAGE (41) – leuchtet bei einem Ausfall des Mikrofons und blinkt bei einer zu geringen Versorgungsspannung; im Fall einer zu geringen Versorgungsspannung kann eventuell der Anschluss eines zusätzlichen Netzgerätes abhelfen (Kapitel 5.5.2, Punkt 3)
SIGNAL (42) – leuchtet, wenn ein Mikrofonsignal vorhanden ist
EMER. (50) – (je eine pro Beschallungszone) leuchten, wenn eine Notfallsprechstelle PA-4000FMP für die entsprechende Zone eine Notsituation meldet
6.6.2 Einstellungen am PA-4000RC
Der DIP-Schalterblock (45) mit den drei Schaltern auf der Rückseite des Tischmikrofons bietet folgende Funktionen:
CHIME – in der Position ON ertönt beim Drücken der Taste TALK (52) zunächst ein Gong; der Klang des Gongs ist derselbe wie beim Auslösen über einen am Verstärker angeschlossenen Taster und kann im Verstärker gewählt werden (Kapitel 5.8.)
PRIORITY – in der Position ON hat das PA-4000RC Vorrang vor anderen, die diese Funktion nicht eingeschaltet haben und kann deren Durchsagen unterbrechen
COMPRESSION – in der Position ON wird die Dynamik des Mikrofonsignals reduziert und damit werden Verzerrungen bei lautem Sprechen verringert
7 Schutzschaltungen und Fehlersignalisierung
Die Ausgangsverstärker des PA-40120 sind mit Schutzschaltungen gegen Überlastung und Überhitzung ausgestattet, die eine Beschädigung der Lautsprecher und des Verstärkers verhindern sollen. Fällt ein Ausgangsverstärker auf diese Weise aus, werden die 100-V-Lautsprecher per Relais auf einen angeschlossenen Reserveverstärker umgeschaltet (Kapitel 5.10). Es leuchtet die Protect-LED (3) des betroffenen Ausgangs und ein Warnsignal wird über den internen Lautsprecher (7) ausgegeben. Zusätzlich schaltet das Fehlerrelais FAULT (18) um und kann dadurch z. B. eine externe Warneinrichtung steuern. Ein kurzes Aufleuchten aller PROTECT-LEDs beim Einschalten des Verstärkers ist normal und zeigt keinen Defekt an.
Tritt an einer angeschlossenen Notfallsprechstelle PA-4000FMP ein Fehler auf (z. B. am Handmikrofon der Sprechstelle), wird ebenfalls das Warnsignal über den internen Lautsprecher (7) ausgegeben und das Fehlerrelais FAULT (18) schaltet um. Zusätzlich leuchtet die LED EMER. FAULT (3) der Beschallungszone, der die Notfallsprechstelle zugeordnet ist.
Damit das Warnsignal über den internen Lautsprecher (7) zu hören ist, muss dieser eingeschaltet sein [Schalter SPEAKER (5) eingerastet]. Der Regler LEVEL (6) hat auf die Lautstärke des Warnsignals keinen Einfluss.
8 Technische Daten
8.1 Verstärker PA-40120
Sinusausgangsleistung: ..... 4 × 120 W
Spitzenausgangsleistung: . . . 4 × 170 W
Frequenzbereich: 45–20 000 Hz (−3 dB)
Störabstand
über LINE-Eingang: ..... > 90 dB (A-Filter)
über MIC-Eingang: ..... > 70 dB (A-Filter)
Klirrfaktor:....< 1 % (1 kHz)
Eingänge CH 1–CH 3
XLR/6,3-mm-Klinke
(Eingangsempfindlichkeit, Impedanz, Anschlussart)
„MIC“: 2,5 mV, 5 kΩ, symmetrisch
„LINE“: 245 mV, 15 kΩ, symmetrisch
Eingänge CH4–CH5
Cinch-Buchsen: 245 mV, 15 kΩ, asymmetrisch
Eingang PAGING: ..... 245 mV, 10 kΩ, symmetrisch
Ausgang REC OUT: ..... 775 mV, 3 kΩ, asymmetrisch
Ausgang MONITOR: ..... 775 mV, 200 Ω, asymmetrisch
Ausgänge PRE OUT: ..... 775 mV, 200 Ω, symmetrisch
Ausgang FAULT:....Relais mit Umschaltkontakt (max. 24V/500mA)
Ausgänge 24V == EMER. OUT: 24V/200mAzum Schalten von Pflicht- empfangsrelais
Klangregler
BASS: ± 10 dB/100 Hz
TREBLE:....±10dB/10kHz
Stromversorgung
Netzbetrieb: 230V/50 Hz
Leistungsaufnahme: .... max. 1500VA
Notversorgung: .....= 24V
Stromaufnahme: ..... max. 40A
Einsatztemperatur: ..... 0–40 °C
Abmessungen (B × H × T): .. 482 × 90 × 377 mm, 2 HE
Gewicht: 22,1 kg
Kontaktbelegung
der Eingangsbuchsen CH 1–CH 3 (28)
XLR

1 = Masse
2 = Signal + (+15 V Phantomspeisung)
3 = Signal - (+15 V Phantomspeisung)
6,3-mm-Klinke

T = Signal +
R = Signal -
S = Masse
Kontaktbelegung der Buchse MONITOR (26)
6,3-mm-Klinke

T = Signal
S = Masse
8.2 Kommandomikrofon PA-4000RC
Stromversorgung: ..... = 24V (16–35V)
über PA-40120
oder Netzgerät
Stromaufnahme
Betrieb: 63 mA
Bereitschaft: 57 mA
Audio-Ausgang
Nennpegel: 245 mV
Impedanz: 600 Ω
Anschlussart: ....symmetrisch
Klirrfaktor: ....<0,5%
Störabstand: .... > 60 dB
Frequenzbereich: 150–15 000 Hz
(-3 dB)
Abmessungen (B × H × T): .. 110 × 48 × 155 mm
Gewicht: 900 g
Anschluss:
RJ 45

Max. Gerätezahl: 32
Gesamtanschlusslänge: ..... max. 1000 m
Hinweis: Bei einer Gesamtleitungslänge über 500 m oder wenn mehr als 10 PA-4000RC angeschlossen werden, ist für die Stromversorgung ein zusätzliches Netzgerät erforderlich.
Änderungen vorbehalten.