DAIKIN FWEC2 - Klimaanlage

FWEC2 - Klimaanlage DAIKIN - Kostenlose Bedienungsanleitung

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BEDIENUNGSANLEITUNG FWEC2 DAIKIN

Installations- und Bedienungsanleitung FWEC2 LCD-STEUERUNG FÜR TERMINALS

Die LCD-Steuerung wurde für die Steuerung aller Klimaanlagenterminals mit Einphasen-Asynchronmotor mit mehreren Geschwindigkeiten entwickelt. Gegenüber der Standardversion sind eine effiziente Regelung der Luftfeuchtigkeit und die serielle Schnittstell.

Die Lösung (Abbildung 1) realisiert ein Master-Slave-System (bis zu 247 Slave-Terminals), in denen eine der Steuerungen die Funktion des Masters ausübt und alle die anderen Slave-ELEMENTe kontrolliert.

Die Verbindung wird über den RS485-Bus hergestellt, der aus einem einfachen Abschirmkabel mit 2 Leitern besteht

Der Master (der durch die Adresse 255 gekennzeichnet ist), folgende Informationen an die Slave-Steuergungen:

(1) Betriebsart (Kuhlung oder Heizung)
(2) Sollwert der Raumtemperatur.

Jede Slave-Steuerung behält die Steuerung des Geschwindigkeitschalters und die Einstellung der Raumtemperatur ist mit einem Delta von ± 2^ um den von der Master-Steuerung übermittelten Einstellwert möglich.

HAUPTFUNKTIONEN UND AUSSTATTUNG:

Regulierung der Lufttemperatur durch automatische Änderung der Ventilatorgeschwindigkeit.
Regulierung der Lufttemperatur durch On-/Off schalten des Ventilator bei einer bestimmtem Temperatur.
Steuering der On/Off-Ventile für Klimaanlagen mit zwei oder vier Rohren.
Steuering des Widerstands zur Unterstützung der Heizung.
Umschaltung Kuhlung/Heizung auf folgende Arten:

  • manuell and der Maschine
  • manuell fernbedient (zentral)
    automatisch in Abhängigkeit von der Wassertemperatur
    automatisch in Abhängigkeit von der Lufttemperatur

Entfeuchtungsfunktion
■ Serielle Schnittstelle

AUSSERDEM BESITZT SIE:

■ einen spannungsfreien Kontakt für externe Freigabe (zum Beispiel Fensterkontakt, Fern-EIN/AUS, Positionssensor usw.), der den Betrieb des Geräts ein- oder aushalten kann (Kontaktlogik: siehe Konfigurationsparameter Platine).
■ einen spannungsfreien Kontakt für zentrale Fernumschaltung Kuhlung/Heziehung (Kontaktlogik: siehe Konfigurationsparameter Platine).
■ einen spannungsfreien Kontakt für die Ferneinschaltung der Economy-Funktion (Kontaktlogik: siehe Konfigurationsparameter Platine).
eine externe Temperatursonde fur das Wasser (Zubehör);
eine interne Temperatursonde
eine interne Luftfeuchtigkeitssonde
- Externe Lufttemperatursonde (Zubehör) (diese Sonde wird, wennvorhanden,an Stelle der internen Sonde zum Ablesen der Raumtemperatur benutzt).
- eine externe Luftfeuchtigkeitssonde (Zubehör - in Kombination mit der externen Temperatursonde benutzt).

Die Schalttafel besteht aus:

LCD-Display
Tastatur

LCD-DISPLAY (SIEHE ABBILDUNG 2)

(1) Raumtemperatur
(2) Raumluftfeuchtigkeit
(3) Eingestellte Temperatur

ON Status der Lüfter. Blinken zeigt an, dass die Ventilatoren still stehen und auf die Anforderung des Thermostaten warten. Wenn das Symbol anhaltend leuchtet, sind die Ventilatoren in Betrieb.

OFF Status der Lüfter. Ventilatoren stehen still, weil die Geschwindigkeit auf Off gestellt oder der Befehl Aus gegeben wurde.

AUTO Automatische Luftungslogik

Ventilatorgeschwindigkeit

Betriebsart: Kuhlung. Blinken bedeutet, dass die Freigabe des Luftungsbetriebs von der Wasserseite fehl.

DAIKIN FWEC2 - LCD-DISPLAY (SIEHE ABBILDUNG 2) - 1

Betriebsart: Heizung. Blinken bedeutet, dass die Freigabe des Luftungsbetriebs von der Wasserseite fehlt.

DAIKIN FWEC2 - LCD-DISPLAY (SIEHE ABBILDUNG 2) - 2

Entfeuchtung. Blinken zeigt an, dass die Freigabe für die Entfeuchtung feht; wenn das Symbol anhaltend leuchtet, bedeutet dies, dass diese Funktion eingeschaltet ist.

DAIKIN FWEC2 - LCD-DISPLAY (SIEHE ABBILDUNG 2) - 3

Option Economy eingeschaltet

DAIKIN FWEC2 - LCD-DISPLAY (SIEHE ABBILDUNG 2) - 4

Alarmanzeige

DAIKIN FWEC2 - LCD-DISPLAY (SIEHE ABBILDUNG 2) - 5

Mindesttemperaturkontrolle

DAIKIN FWEC2 - LCD-DISPLAY (SIEHE ABBILDUNG 2) - 6

Ventil offen

DAIKIN FWEC2 - LCD-DISPLAY (SIEHE ABBILDUNG 2) - 7

Elektrowiderstand. Blinken des Symbols beweutet Widerstand in Betrieb; dauernd leuchtendes Symbol beweutet nur, dass der Widerstand gewählt ist

DAIKIN FWEC2 - LCD-DISPLAY (SIEHE ABBILDUNG 2) - 8

Serielle Schnittstelle aktiv. Das blinkende Symbol zeigt an, ist der master.

TASTATUR (SIEHE ABBILDUNG 3)

DAIKIN FWEC2 - TASTATUR (SIEHE ABBILDUNG 3) - 1

Taste On/Off: Ein-/Ausschalten Thermostat.
Während der Prozedur zur Parameteränderung kehrt man damit wieder zum Normalbetrieb zurück.

DAIKIN FWEC2 - TASTATUR (SIEHE ABBILDUNG 3) - 2

Tasten Up und Down: Änderung der Regeltemperatur des Thermostaten (Hezung:[5.0-30.0°C], Kühlung:[10.0-35.0°C]). Wahrend der Prozedur zur Parameteränderung werden sie zum Auswahlen der Parameter oder zur Änderung ihres Werts benutzt.

DAIKIN FWEC2 - TASTATUR (SIEHE ABBILDUNG 3) - 3

Tasten SEL: Im Heizbetrieb Wahl des Elektrowiderstand als Hilfsfungtion.

DAIKIN FWEC2 - TASTATUR (SIEHE ABBILDUNG 3) - 4

Tasten Mode: Wahl der Betriebsart Hezung / Kuhlung

DAIKIN FWEC2 - TASTATUR (SIEHE ABBILDUNG 3) - 5

Tasten Fan: Wahl der Betriebsgeschwindigkeit

DAIKIN FWEC2 - TASTATUR (SIEHE ABBILDUNG 3) - 6

Tasten EC: Wahl der Betriebsart Economy

AKTIVE TASTENKOMBINATIONEN

DAIKIN FWEC2 - AKTIVE TASTENKOMBINATIONEN - 1

Bei Thermostat auf Off: Zugang zur Prozedur Parameterkonfigurierung

Bei Thermostat auf On: Anzeige der momentanen Wasser-temperatur

DAIKIN FWEC2 - AKTIVE TASTENKOMBINATIONEN - 2

Wahl der Funktion Min. Lufttemperatur

DAIKIN FWEC2 - AKTIVE TASTENKOMBINATIONEN - 3

Wahl Entfeuchtung

KONFIGURIERUNG PLATINE

Die Platine kann in Abhängigkeit von dem zu steuernden Terminal/Klimaanlage durch Änderung einiger Parameter konfiguriert werden.

PARAMETERLISTE

  • P_OO = Konfigurierung Steuerung (siehe "Vorgesehene Konfigurationen") für die Wahl des zu steuernden Terminaltyps.
    P01 = Installationsart der Steuerung

-oo: am Terminal
-001: Wand

  • P02 = Modbus-Adresse (um die Änderung these Parameters wirksam zu machen (ausgenommen den Fall des internen Austauschs von Werten) muss am Ende der Programmierung die Spannungsvorsorgung aus- und wieder eingeschaltet werden).

-0: Ausschalten der seriellen Schnittstelle
-1-247: slave
-255: master

P03 = Neutrale Zone [20 - 50^ / 10] ; dieser Parameter wird bei Konfigurationen mit automatischer Umschaltung Kuhlbetrieb/Heizbetrieb auf Grund der Lufttemperatur benutzt.
P04 = Wassersonde:

-0: nicht vorgesehen
-1: vorgesehen

Auf Grund des eingegebenen Werts werden der zugehörige Sondenalarm und die Freigabe des Elektrowiderstands gesteuert.

P06 = Benutzungslogik Digitaleingang 1:

  • [offen/geschlossen] = [Kühlung/Heizung] = [-/ECO]
  • 1: [offen/geschlossen] = [Heizung/Kühlung] = [ECO/-]

P07 = Benutzungslogik Digitaleingang 2:

P08 = Externe Feuchtigkeitssonde

  • B : nicht vorgesehen
  • 1: vorgesehen

Auf Grund des eingestellen Werts wird eventuell der entsprechende Sondenalarm verwaltet.

PROZEDUR PARAMETERKONFIGURIERUNG

Den Thermostaten auf OFF stellen

DAIKIN FWEC2 - PROZEDUR PARAMETERKONFIGURIERUNG - 1

DAIKIN FWEC2 - PROZEDUR PARAMETERKONFIGURIERUNG - 2

gleichzeitig die Tasten SEL MODE drucken.

DAIKIN FWEC2 - PROZEDUR PARAMETERKONFIGURIERUNG - 3

die Tasten benutzen, um den Displaywert zu verändern, bis das Password 10 erreicht ist, dann SEL Wenn es korrekt ist, kommt man zu den Parametern.

Wert des gewählten Parameters

DAIKIN FWEC2 - PROZEDUR PARAMETERKONFIGURIERUNG - 4

die Tasten benutzen, um die verschiedene Parameter zu durchlaufen (siehe die oben beschriebene "Parameterliste")
■ Drücken (SEL), um die Änderung des Parameters zu aktivieren (der Wert beginnnt zu blinken)

DAIKIN FWEC2 - PROZEDUR PARAMETERKONFIGURIERUNG - 1

Mit den Tasten den Wertändern
■ Drücken (SEL), um den neu eingestellten Wert zu speichern, oder , um die Änderung zu annullieren
- nach Abschluss der Parameteränderungen die Taste drücken, um die Prozedur zu verlassen.

Anm.: Die Parametrisierungsprozeder hat eine begrenzte Dauer. Wenn diese Zeit (etwa 2 Minuten) abgelaufen ist, gehen der Thermostat wieder auf Off und berücksichtigt nur die gespeicherten Änderungen.

VORGESEHENE KONFIGURATIONEN (PARAMETER P00)

Die LCD-Steuerung kann je nach Systemtyp auf verschiedene Arten konfiguriert werden. Die diversen Konfigurationen erhäht man, indem man den Parameter P00 entsprechend konfiguriert (siehe Prozedur Parameterkonfigurierung Steuerung).

001

Rohrzahl Anlage: 2
Ventil: NEIN
Widerstand: NEIN
Luftungsgeschwindigkeit: 3
Umschaltlogik Sommer/Winter: LOKALE VON HAND

002

Rohrzahl Anlage: 2
■ Ventil: NEIN
Widerstand: NEIN
Luftungsgeschwindigkeit: 3
Umschaltlogik Sommer/Winter: FERNSTEUERUNG VON HAND

003

Rohrzahl Anlage: 2
■ Ventil: NEIN
Widerstand: NEIN
Luftungsgeschwindigkeit: 3
Umschaltlogik Sommer/Winter: AUTOMATISCHE WASSERSEITE

004

Rohrzahl Anlage: 2
Ventil: NEIN
Widerstand: NEIN
Lüfungsgeschwindigkeit: 4
Umschaltlogik Sommer/Winter: LOKALE VON HAND

005

Rohrzahl Anlage: 2
■ Ventil: NEIN
Widerstand: NEIN
Luftungsgeschwindigkeit: 4
Umschaltlogik Sommer/Winter: FERNSTEUERUNG VON HAND

006

Rohrzahl Anlage: 2
Ventral: NEIN
Widerstand: NEIN
Lüfungsgeschwindigkeit: 4
Umschaltlogik Sommer/Winter: AUTOMATISCHE WASSERSEITE

007

Rohrzahl Anlage: 2
Ventil: NEIN
Widerstand:JA
Luftungsgeschwindigkeit: 3
Umschaltlogik Sommer/Winter: LOKALE VON HAND

008

Rohrzahl Anlage: 2
■ Ventil: NEIN
Widerstand:JA
Luftungsgeschwindigkeit: 3
Umschaltlogik Sommer/Winter: FERNSTEUERUNG VON HAND

009

Rohrzahl Anlage: 2
Ventil: NEIN
Widerstand:JA
Luftungsgeschwindigkeit: 3
Umschaltlogik Sommer/Winter: AUTOMATISCHE LUFTSEITE

010

Rohrzahl Anlage: 2
Ventral: NEIN
Widerstand:JA
Luftungsgeschwindigkeit: 4
Umschaltlogik Sommer/Winter: LOKALE VON HAND

011

Rohrzahl Anlage: 2
Ventil: NEIN
Widerstand:JA
Luftungsgeschwindigkeit: 4
Umschaltlogik Sommer/Winter: FERNSTEUERUNG VON HAND

012

Rohrzahl Anlage: 2
Ventil: NEIN
Widerstand:JA
Luftungsgeschwindigkeit: 4
Umschaltlogik Sommer/Winter: AUTOMATISCHE LUFTSEITE

013

Rohrzahl Anlage: 2
Ventil: 2/3-WEGE
Widerstand: NEIN
Luftungsgeschwindigkeit: 3
Umschaltlogik Sommer/Winter: LOKALE VON HAND

014

Rohrzahl Anlage: 2
Ventil: 2/3-WEGE
Widerstand: NEIN
Luftungsgeschwindigkeit: 3
Umschaltlogik Sommer/Winter: FERNSTEUERUNG VON HAND

015

Rohrzahl Anlage: 2
Ventil: 2/3-WEGE
Wunderstand: NEIN
Luftungsgeschwindigkeit: 3
Umschaltlogik Sommer/Winter: AUTOMATISCHE WASSERSEITE

016

Rohrzahl Anlage: 2
Ventil: 2/3-WEGE
Widerstand: NEIN
Luftungsgeschwindigkeit: 4
Umschaltlogik Sommer/Winter: LOKALE VON HAND

017

Rohrzahl Anlage: 2
Ventil: 2/3-WEGE
Widerstand: NEIN
Luftungsgeschwindigkeit: 4
Umschaltlogik Sommer/Winter: FERNSTEUERUNG VON HAND

VORGESEHENE KONFIGURATIONEN (PARAMETER P00)

018

Rohrzahl Anlage: 2
Venti: 2/3-WEGE
Wunderstand: NEIN
Luftungsgeschwindigkeit: 4
Umschaltlogik Sommer/Winter: AUTOMATISCHE WASSERSEITE

019

Rohrzahl Anlage: 2
Ventric: 3-WEGE
Widerstand:JA
Luftungsgeschwindigkeit: 3
Umschaltlogik Sommer/Winter: LOKALE VON HAND

020

Rohrzahl Anlage: 2
■ Ventil: 3-WEGE
Widerstand:JA
Luftungsgeschwindigkeit: 3
Umschaltlogik Sommer/Winter: FERNSTEUERUNG VON HAND

021

Rohrzahl Anlage: 2
■ Ventil: 3-WEGE
Widerstand:JA
Luftungsgeschwindigkeit: 3
Umschaltlogik Sommer/Winter: AUTOMATISCHE LUFTSEITE

022

Rohrzahl Anlage: 2
Ventil: 3-Wege
Widerstand:JA
Luftungsgeschwindigkeit: 4
Umschaltlogik Sommer/Winter: LOKALE VON HAND

023

Rohrzahl Anlage: 2
Ventric: 3-WEGE
Widerstand:JA
Luftungsgeschwindigkeit: 4
Umschaltlogik Sommer/Winter: FERNSTEUERUNG VON HAND

024

Rohrzahl Anlage: 2
Ventil: 3-WEGE
Widerstand:JA
Luftungsgeschwindigkeit: 4
Umschaltlogik Sommer/Winter: AUTOMATISCHE LUFTSEITE

025

Rohrzahl Anlage: 4
■ Ventil: NEIN
Wunderstand: NEIN
Luftungsgeschwindigkeit: 3
Umschaltlogik Sommer/Winter: LOKALE VON HAND

026

Rohrzahl Anlage: 4
Ventil: NEIN
Widerstand: NEIN
Luftungsgeschwindigkeit: 3
Umschaltlogik Sommer/Winter: FERNSTEUERUNG VON HAND

027

Rohrzahl Anlage: 4
Ventil: NEIN
Wunderstand: NEIN
Luftungsgeschwindigkeit: 3
Umschaltlogik Sommer/Winter: AUTOMATISCHE LUFTSEITE

028

Rohrzahl Anlage: 4
■ Ventil: NEIN
Widerstand: NEIN
Luftungsgeschwindigkeit: 4
Umschaltlogik Sommer/Winter: LOKALE VON HAND

029

Rohrzahl Anlage: 4
Ventil: NEIN
■ Widerstand : NEIN
Luftungsgeschwindigkeit: 4
■ Umschaltlogik Sommer/Winter: FERNSTEUERUNG VON HAND

030

Rohrzahl Anlage: 4
Ventric: NEIN
Widerstand: NEIN
Luftungsgeschwindigkeit: 4
Umschaltlogik Sommer/Winter: AUTOMATISCHE LUFTSEITE

031

Rohrzahl Anlage: 4
Ventric: 2/3-WEGE
Wunderstand: NEIN
Luftungsgeschwindigkeit: 3
Umschaltlogik Sommer/Winter: LOKALE VON HAND

032

Rohrzahl Anlage: 4
Ventil: 2/3-WEGE
Wunderstand: NEIN
Luftungsgeschwindigkeit: 3
Umschaltlogik Sommer/Winter: FERNSTEUERUNG VON HAND

033

Rohrzahl Anlage: 4
Ventil: 2/3-WEGE
Wunderstand: NEIN
Luftungsgeschwindigkeit: 3
Umschaltlogik Sommer/Winter: AUTOMATISCHE LUFTSEITE

034

Rohrzahl Anlage: 4
Ventil: 2/3-WEGE
Widerstand: NEIN
Luftungsgeschwindigkeit: 4
Umschaltlogik Sommer/Winter: LOKALE VON HAND

VORGESEHENE KONFIGURATIONEN (PARAMETER P00)

035

Rohrzahl Anlage: 4
Ventric: 2/3-WEGE
Widerstand: NEIN
Luftungsgeschwindigkeit: 4
Umschaltlogik Sommer/Winter: FERNSTEUERUNG VON HAND

036

Rohrzahl Anlage: 4
Ventil: 2/3-WEGE
Widerstand: NEIN
Luftungsgeschwindigkeit: 4
Umschaltlogik Sommer/Winter: AUTOMATISCHE LUFTSEITE

037

Rohrzahl Anlage: 4
Ventil: NEIN
Widerstand:JA
Luftungsgeschwindigkeit: 3
Umschaltlogik Sommer/Winter: LOKALE VON HAND

038

Rohrzahl Anlage: 4
■ Ventil: NEIN
Widerstand:JA
Luftungsgeschwindigkeit: 4
Umschaltlogik Sommer/Winter: LOKALE VON HAND

SERIELLE SCHNITTSTELLE

Anschluss and das Kommunikationsnetz RS485

Dieses Kommunikationsnetz vom Bustyp besteht aus einem einfachen Abschirmkabel mit 2 Leitern, das direkt an die seriellen RS485-Ports der Steuerungen angeschlossen ist (Klemmen A, B und GND).

"Zur Erstellung des Netzes das Kabel AWG 24 (Durchm. 0,511 mm) verwenden."

Das Kommunikationsnetz muss folgende allgemeine Struktur haben (Abbildung 4).

Bei der Lösung "MASTER-SLAVE" muss an beiden Steuerungen an den Enden des Netzes ein Abschlusswiderstand installiert werden

Anm: (1) Die Polarität der Verbindung einhalten: Mit A(-) und B(+) angegeben

(2) Masseringe (Abschirmung gegen Erde nur an einem Ende) vermeiden

DAIKIN FWEC2 - SERIELLE SCHNITTSTELLE - 1

ACHTUNG:

Abschirmkabel AWG24 benutzen
Empfohlene Farben fur das Kommunikationsnetz: A (-) braun; B (+) gelb

LOGIKEN

UMSCHALTUNG KÜHLUNG/HEIZUNG

Es gibt 4 verschiedene Logiken zur Wahl der Betriebsart des Thermostaten, die auf Grund der ander Steuerung eingestellten Konfiguration definiert sind:

  1. Lokal: Der Benutzer wählt durch Drucken der Taste

DAIKIN FWEC2 - LOGIKEN - 1

  1. Fern: in Abhängigkeit vom Zustand des Digitaleingangs DI1 (Kontaktlogik: siehe Konfigurationsparameter Platine).
  2. in Abhängigkeit von der Wassertemperatur

DAIKIN FWEC2 - LOGIKEN - 2

Anm.: Bei einem Alarm der Wassersonde Goes the Steu-erung der Betriebsart vorübergehend auf lokalen Betrieb zurück.

  1. in Abhängigkeit von der Lufttemperatur:

DAIKIN FWEC2 - LOGIKEN - 3

wobei:

Set die mit den Pfeiltasten eingestellte Temperatur
ZN die Neutralzone ist (Parameter P03)

Die Betriebsart des Thermostaten wird am Display durch die

Symbole (Kuhlung) und (Heizung) angezeigt.

LUFTUNG

Die Steuerung kann Terminals mit 3 oder 4 Geschwindigkeiten steuern.

WAHL BETRIEBSGESCHWINDIGKEIT

Mit der Taste Ventilator kann man zwischen folgenden Geschwindigkeiten wahlen:

Automatische Geschw.: in Abhängigkeit von der eingestellten Temperatur und der Raumlufttemperatur

bei Konfigurationen mit 3 Geschwindigkeiten: wobei:

1 = Min. Geschwindigkeit
2 = Mitt. Geschwindigkeit
3 = Max. Geschwindigkeit

DAIKIN FWEC2 - WAHL BETRIEBSGESCHWINDIGKEIT - 1

Bei Konfigurationen mit 4 Geschwindigkeiten wobei:

DAIKIN FWEC2 - WAHL BETRIEBSGESCHWINDIGKEIT - 2

sm = Supermin. Geschwindigkeit

1 = Min. Geschwindigkeit
2 = Mitt. Geschwindigkeit
3 = Max. Geschwindigkeit

DAIKIN FWEC2 - WAHL BETRIEBSGESCHWINDIGKEIT - 3

DAIKIN FWEC2 - WAHL BETRIEBSGESCHWINDIGKEIT - 4

Anm.: Bei Konfigurationen mit 4 Geschwindigkeiten und Ventil wird die Luftung im Heizbetrieb um 0,5^ verzögert, um eine erste Phase der natürlichen Konvektion zu erhögbaren.

Geschw. deaktiviert.: Nur im Heizbetrieb und bei Konfigurationen mit 4 Geschwindigkeiten währbar,{lssst das Terminal nur mit natürlicher Konvektion Funktionieren.
Superminimale Geschw.: Nur bei Konfigurationen mit 4 Geschwindigkeiten wählbar, benutz die superminimale Geschwindigkeit als fest vorgegebene.
Minimale Geschw.
Mittlere Geschw.
Maximale Geschw.

Anm.: Bei fest eingestellter Geschwindigkeit entspricht die Einschaltlogik des Ventilators der automatischen Logik.

WASSERSEITIGE FREIGABE

Der Lüftungsbetrieb ist an die Kontrolle der Wassertemperatur der Anlage gebunden. Je nach Betriebsart gibt es entsprechliche Freigabeschwellen bei Heiz- und Kühlbetrieb.

DAIKIN FWEC2 - WASSERSEITIGE FREIGABE - 1

DAIKIN FWEC2 - WASSERSEITIGE FREIGABE - 2

Das Fehlen dieser Freigabe bei Aufruf des Thermostaten wird am Display durch Blinken des Symbols für die eingeschaltete

Betriebsart (oder) angezeigt.

These Freigabe wird ignoriert, wenn:

keine Wassersonde vorgesehen ist (P 4 = 0) oder wenn ein Alarm vorliegt, weil sie nicht angeschlossen ist
im Kuhlbetrieb bei Konfigurationen mit 4 Rohren

LOGIKEN

ZWANGSSCHALTUNGEN

Die normale Lüftungslogik wird ignoriert in besonderen Zwangsschaltungssituationen, die für die richtige Steuerung der Temperatur oder des Terminalbetriebs notwendig sein können. Sie können auftreten:

im Kuhlbetrieb:

■ bei Steuerung an der Maschine (P01 = 0) und Konfigurationen mit Ventil: Die minimale Geschwindigkeit wird beibehalten, auch wenn die Temperatur erreicht ist.
■ Bei Steuerung an der Maschine und Konfigurationen ohne Ventil: Alle 10 Minuten Stillstandszeit des Ventilators wird dieser für 2 Minuten bei mittlerer Geschwindigkeit eingeschaltet, damit die Luftsonde eine zuverlässigere Messung der Raumtemperatur vornehmen kann.

im Heizbetrieb

■ bei eingeschaltetem Widerstand: Die Lüftung wird bei mittlerer Geschwindigkeit zwangseingeschaltet.
■ Wenn der Widerstand ausgeschelt ist, wird für 2 Minuten eine Nachlüftung bei mittlerer Geschwindigkeit durchgeführt. (Anm.: Diese Lüftung wird zu Ende gebracht, auch wenn der Thermostat ausgeschelt wird oder in den Kühlbetrieb gewechselt wird).

DISPLAY

Am Display werden angezeigt: der Status des Ventilators

On blinkt: Ventilator in Standby
On leuchtet: Ventilator eingeschaltet
OFF: Ventilator ausgescheltet, um nur mit tatsächcher Konvektion zu arbeiten

DAIKIN FWEC2 - DISPLAY - 1

und die momentane oder (bei Ventilator in Standby) die gewählte Betriebsgeschwindigkeit (mit eventueller Anzeige der "automatischen" Logik)

superminmale Geschw. Minimale Geschw. Mittlere Geschw. Maximale Geschw.

DAIKIN FWEC2 - DISPLAY - 2

Anm.: Wenn die momentane Geschwindigkeit anders ist als die vom Benutzer gewählte (bei Zwangsschaltung),

wird bei einem ersten Drucken der Taste Fan die gewähltes Geschwindigkeit angezeigt; durch weitere drucken wird diese Einstellung verändert.

VENTIL

Die Steuerung kann 2- oder 3-Wege-Ventile vom ON/OFF-Typ mit einer Netzspannung von 230V steuern.

ÖFFNUNG

Die Öffnung des Ventils wird auf Grund der Arbeitseinstellung und der Lufttemperatur gesteuert.

DAIKIN FWEC2 - ÖFFNUNG - 1

DAIKIN FWEC2 - ÖFFNUNG - 2

WASSESEITIGE FREIGABE

Die Kontrolle der Wassertemperatur für die Freigabe der Öffnung betrifrft nur Konfigurationen mit 3-Wege-Ventilen und Elektrowiderstand.

In diesen Konfigurationen wird eine Kontrolle der Wassertemperatur durchgeführt bei:

Heizung mit Widerstand: Der Betrieb des Widerstands bewirkt eine Zwangsluftung; darauf ist ein Durchfluss von zu kaltem Wasser durch das Terminal zu vermeiden.

DAIKIN FWEC2 - WASSESEITIGE FREIGABE - 1

Nachlüftung bei Ausschalten des Widerstands: Sie lauft bis zum Ablauf der festgesetzen Zeit weiter, auch bei einem Wechsel der Betriebsart. Während dieser Nachlüftung fällt die wasserseitige Freigabe mit der für die Lüftung zusammen.

DISPLAY

Das eingeschaltete Ventil wird am Display durch das Symbol angezeigt.

ELEKTKROWIDERSTAND

Der Elektrowiderstand ist eine Vorrichtung, die als eventuelle Unterstützung in der Heizungsphase besteht wird.

WAHL

Wenn in der Konfiguration vorgesehen, kann der Widerstand im Heizbetrieb mit der Taste Sel gewählt werden.

EINSCHALTUNG

DAIKIN FWEC2 - EINSCHALTUNG - 1

Der Elektrowiderstand wird, wenn er vom Benutzer gewählt wurde, auf Anforderung des Thermostaten auf Grund der Raumtemperatur benutzt.

Anm.: Das Einschalten bewirkt eine Zwangsluftung

WASSERSEITIGE FREIGABE

Die Einschaltfreigabe des Widersands ist an die Kontrolle der Wassertemperatur gebunden. Nachstehend wird die entsprechende Freigabelogik gezeigt:

These Freigabe wird nicht gegeben, wenn keine Wassersonde vorgesehen oder wenn sie nicht angeschlossen ist.

DAIKIN FWEC2 - WASSERSEITIGE FREIGABE - 1

DISPLAY

Am Display werden folgende Informationen angezeigt:

■ Widerstand vom Benutzer gewählt: Symbol leuchtet
■ Widerstand eingeschalte: Symbol blink

ECONOMY

Die Funktion Economy sieht eine Korrektur des Vorgabewerts um 2,5^ und eine Zwangsschaltung der minimalen Geschwindigkeit vor, um den Betrieb des Terminals zu reduzieren.

Kuhlung Set +2,5^
Heizing: Set -2,5°C

EINSCHALTUNG

Die Funktion wird durch Drücken der Taste eingeschaltet.

DISPLAY

Am Display wird die Funktion Economy durch das Symbol

angezeigt.

DAIKIN FWEC2 - DISPLAY - 1

MINDESTTEMPERATURKONTROLLE

Mit dieser Logik kann bei ausgeschalteten Thermostaten darauf gesorgt werden, dass die Raumtemperatur nicht zu stark absinkt, indem das Terminal gegebenenfalls für die notwendige Zeit auf Heizbetrieb besteht.

Wenn der Elektrowiderstand vorhanden ist, wird er nur dann benutzt, wenn er vorher als Hilfsvorrichtung für den Heizbetrieb gewählt wurde.

WAHL

Die Steuerung der Mindesttemperaturkontrolle kann bei ausgeschaltetem Thermostaten durch gleichzeitiges Drucken

der Tasten MODE erfolgen.

Mit derselben Tastenkombination wird diese Betriebsart auch ausgeschaltet.

EINSCHALTUNG

Wenn diese Kontrolle gewählt wird, schaltet sich das Terminal ein, wenn die Raumtemperatur unter 9^ absinkt.

DAIKIN FWEC2 - EINSCHALTUNG - 1

Wenn die Temperatur wieder auf über 10^ gebracht ist, schaltet sich der Thermostat wieder aus.

Anm.: Ein eventuelles Abschalten über einen Digitaleingang sperrt diese Logik.

DISPLAY

Am Display werden folgende Informationen angezeigt:

Steuering Mindesttemperaturkontrolle gewählt: Symbol
Steuering Mindesttemperaturkontrolle aktiv: Meldung DEFR

DAIKIN FWEC2 - DISPLAY - 1

DAIKIN FWEC2 - DISPLAY - 2

ENTFEUCHTUNG

Die Entfeuchtungsfunktion, die nur im Kuhlbetrieb anwendbar ist, lasst das Terminal so Funktionieren, dass die zum Zeitpunkt der Einschaltung der Funktion vorhandene Luftfeuchtigkeit im Raum um 10% verringgert wird.

WAHL

Die Entfeuchtung im Kuhlbetrieb wird durch gleichzeitiges

Drücken der Taten ein- und ausgeschelt. Wenn keine Wassersonde vorgesehen ist (P04 = 0) oder bei Installationen im Gerät keine externe Feuchtigkeitssonde vorhanden ist (P08 = 0) , ist die Einschaltung nicht zulässig. Bei Einschaltung wird die neutrale Zone für die automatische Luftseitige Umschaltung auf 5^ festgelegt.

LOGIK

Nach Einschaltung legt die Entfeuchtungslogik als Sollwert der Luftfeuchtigkeit die zum Zeitpunkt der Einschaltung vorhandene Luftfeuchtigkeit minus 10% fest. Bei einer Luftfeuchtigkeit von unter 40% wird der Sollwert auf 30% festgelegt. Die Luftungsgeschwindigkeit wird auf den Mindestwert oder, wenn die Temperatur welt über dem eingestillten Sollwert liegt, auf mittlere Geschwindigkeit festgelegt.

DAIKIN FWEC2 - LOGIK - 1

Da die Luftfeuchtigkeit auf den eingestellen Wert gebracht werden muss, wird die Lüftung (und das Ventil, falls vorhanden) auch dann eingeschaltet, wenn die Raumtemperatur bereits ihren Sollwert erreicht hat (sichtbar am Symbol 3 am Display). Falls man damit zuweit unter diese Schwelle absinkt, wird diese Logik vorübergehend unterrückt.

DAIKIN FWEC2 - LOGIK - 2

WASSERSEITIGE FREIGABE

Die Freigabe der Einschaltung der Entfeuchtung ist an die Kontrolle der Wassertemperatur gebunden. Nachstehend wird die entsprechende Freigabelogik gezeigt:

DAIKIN FWEC2 - WASSERSEITIGE FREIGABE - 1

Wenn these Freigabe fehlt, wird die Entfeuchtungslogik vorübergehend unterrückt.

Das Gleiche geschieht, wenn die Sonde getrennt wird.

Anm.: Wenn die Sollfeuchtigkeit erreicht oder die Steuerung auf Off gestellt wird, wird die Entfeuch-tung ausgescheltet.

DISPLAY

Am Display werden folgende Informationen angezeigt:

Entfeuchtung eingeschaltet: Symbol leuchtet

DAIKIN FWEC2 - DISPLAY - 1

Entfeuchtung momentan unterbrochen: Symbol blinkt

DAIKIN FWEC2 - DISPLAY - 2

ALARME

Die Steuerung verwaltet zwei Alarmtypen:

Schwere Alarme: Sie führen zur Zwangsausschaltung des Thermostaten
■ Leichte Alarme: Sie führen nicht zur Zwangsausschaltung des Thermostaten, sperren aber eventuelle kritische Funktionen.

DAIKIN FWEC2 - ALARME - 1
SCHWERE ALARME

Code 801 = Fehler Außen Sonde für Lufttemperatur (bei Thermostat an der Maschine)
Code 802 = Fehler Innensonde für Lufttemperatur (bei Wandinstallation des Thermostaten und nicht angeschlossener Außensonde für Lufttemperatur)

LEICHE ALARME

DAIKIN FWEC2 - LEICHE ALARME - 1
Thermostat OFF

DAIKIN FWEC2 - LEICHE ALARME - 2
Thermostat ON

Code R03 = Fehler Sonde Wassertemperatur
Code R04 = Fehler externe Feuchtigkeitssonde (nur wenn die externe Temperatursonde installiert ist)
Code A05 = Fehler interne Feuchtigkeitssonde

Anm.: Der Alarmcode wird nur bei ausgeschalteten Thermostat angezeigt.

MODBUS

Das in der Steuerung implementierte Protokoll ist Modbus RTU (9600, N, 8, 2) auf RS485

IMPLEMENTIERTE FUNKTIONEN

0x03 : Read Holding Registers
0x04:Read Input Registers
0x10 : Write Multiple Registers

IMPLEMENTIERTE AUSNAHMEN

Exception Code 02: Invalidate data address

LISTEÜBERWACHUNGSPARAMETER

ADRESSEREGISTERTYPME
0StatusR-
1GeschwindigkeitR-
2LufttemperaturR[°C/10]
3LuftfeuchtigkeitR%
4WassertemperaturR[°C/10]
5P00: KonfigurationR-
6P05: Konfig. DINR-
7Aktiver Sollwert Temp.R[°C/10]
8Benutzer-Sollwert Temp.R[°C/10]
9Version LCDR-
50Digital 1R/W-
51-R/W-
52Sollwert KühlungR/W[°C/10]
53Sollwert HeizungR/W[°C/10]
54Minimaler Sollwert KühlungR/W[°C/10]
55Maximaler Sollwert KühlungR/W[°C/10]
56Minimaler Sollwert HeizungR/W[°C/10]
57Maximaler Sollwert HeizungR/W[°C/10]
58GeschwindigkeitR/W-
59Korrektur EconomyR/W[°C/10]

BESCHREIBUNG NUR-LESE-REGISTER [R]

Register "STATUS"

H
Bit 15Bit 14Bit 13Bit 12Bit 11Bit 10Bit 9Bit 8
--P04DeumP06P07DI2DI1
L
Bit 7Bit 6Bit 5Bit 4Bit 3Bit 2Bit 1Bit 0
VhVcAlarmMinTEcoP01S/WOn/Off
  • On/Off: Status Terminal (0: Off, 1=On)
  • S/W: Betriebsart (0: S=Kühlung, 1: W=Heizung)
  • P01: Parameter "Installation Gerät/Wand"
  • Eco: Economy-Logik aktiv
    Min.T: Minesttemperaturlogik eingeschaltet
  • Alarm: Allgemeine Alarmanzeige (erscheint bei Aufreten irgendines der verwalteten Alarme)
  • Vc: Status Digitalausgang Vc
  • Vh: Status Digitalausgang Vh
  • DI1: Logischer Wert Digitaleingang 1 (der physikische Status des Eingangs hängt von der zugeordneten Logik ab)
  • DI2: Logischer Wert Digitaleingang 2 (der physikalische Status des Eingangs hängt von der zugeordneten Logik ab)
  • P07: Parameter "Logik DIN 2"
  • P06: Parameter "Logik DIN 1"
  • Deum: Entfeuchtung in Betrieb (0:nein, 1:ja)
  • P04: Parameter "Wassersonde vorgesehen"

■ REGISTER "GESCHWINDIGKEIT": Geschwindigkeit, mit der das Terminal Funktioniert

  • 0: keine Luftung aktiv
  • 1: superminmale Geschwindigkeit
  • 2: minimale Geschwindigkeit
  • 3: mittlere Geschwindigkeit
  • 4: maximale Geschwindigkeit

■ REGISTER "LUFTTEMPERATUR": Von der Steuerung abgelesene und am Display angezeigte Raumtemperatur (Anm.: Wenn die Steuerung im Gerät installiert ist, entspricht diese Temperatur der Ablesung der externen Sonde, bei an der Wand installerierter Steuerung und abgetrennter externer Sonde entspricht sie der Ablesung der internen Sonde)
■ REGISTER "LUFTFEUCHTIGKEIT": Raumluftfeuchtgkeit, die die Steuerung von der mit der benutzten Temperatursonde gekoppelten Sonde abliest
■ REGISTER "WASSERTEMPERATUR": Von der entsprechenden Sonde abgelesene Wassertemperatur (SW)
Register "P00": Parameter "Konfiguration Steuerung"
Register "AKTIVER SOLLWERT TEMP.": Für die Regulierung benutzter Sollwert
Register "BENUTZER-SOLLWERT TEMP.": Vom Benutzer eingestellter Sollwert (dieser kann in Folge von Korrekturen für Economy-Logiken oder wegen Benutzung des Sollwerts der Überwachung vom aktiven Sollwert abweichen)
Register "VERSION LCD": definiert den Steuerungstyp und die installierte Softwareversion (0xHHSS: HH: ASCIIZeichen, SS:SW-Version)

BESCHREIBUNG LESE./SCHREIBREGISTER [R/W]

  • On/Off: On/Off von Überwachung
  • S/W: Überwachungsart (0: Kuhlung, 1: Heizung)
  • RE: Wahl Wunderstand von Überwachung
  • Eco: Einschaltung Economy von Überwachung
  • MinT.: Einschaltung Mindesttemperaturkontrolle von Überwachung
  • Lock: Sperre Tastatur (0: nicht gespert, 1: gespert)
  • En.On/Off :Freigabe On/Off-Kontrolle von Überwachung
  • En.S/W: Freigabe Betriebsartkontrolle von Überwachung
  • En.RE: Freigabe Wahl Elektrowiderstand von Überwachung
  • En.ECO: Freigabe Einschaltung Economy von Überwachung
  • En.MinT: Freigabe Wahl Mindesttemperaturlogik von Überwachung
  • En.Set: Freigabe Festlegung Sollwert von Überwachung
  • En.Min/Max: Freigabe Sollwertgrenzen von Überwachung
  • En.Vel: Freigabe Wahl Ventilatorgeschwindigkeit von Überwachung
    Register "SOLLWERT KÜHLUNG": Sollwert von Überwachung für Kühlbetrieb
    Register "SOLLWERT HEIZUNG": Sollwert von Überwachung für Heizbetrieb
    Register "MINIMALER SOLLWERT KÜHLUNG": Untergrenze für Sollwert bei Kühlbetrieb
    Register "MAXIMALER SOLLWERT KUHLUNG": Obergrenze für Sollwert bei Kühlbetrieb
    Register "MINIMALER SOLLWERT HEIZUNG": Untergrenze für Sollwert bei Heizbetrieb
    Register "MAXIMALER SOLLWERT HEIZUNG": Obergrenze für Sollwert bei Heizbetrieb
    Register "GESCHWINDIGKEIT": Wahl Ventilatorgeschwindigkeit von Überwachung
    Register "KORREKTUR ECONOMY": Korrektur des Sollwerts bei Economy-Betrieb von Überwacher (diese Korrektur wird je nach Betriebsart vom Sollwert abgezogen oder daraufuf addiert)

ELBSTDIAGNOSEPROZEDUR

Mit dieser Prozedur kann das einwandfrei Funktionieren der einzelnen Ausgänge der Steuerung überprüft werden. Zum Ausführren der Prozedur den nachstehenden Angaben folgen:

Den Thermostaten auf Off stellen

DAIKIN FWEC2 - ELBSTDIAGNOSEPROZEDUR - 1
58

■ gleichzeitig die Tasten SEL MODE drucken.

DAIKIN FWEC2 - ELBSTDIAGNOSEPROZEDUR - 2

die Tasten ① benutzen, um den Wert Displaywert zu verändern, bis das Password für die Selfbstdiagnose (030 erreicht ist, dann SEL drücken. Es wird folgende Bildschirmseite angezeigt:

DAIKIN FWEC2 - ELBSTDIAGNOSEPROZEDUR - 3

Die Taste drucken, um nacheinander die verschiedene Ausgänge des Thermostaten einzuschalten.

SymbolAktivierungKlemmen
Superiminale GeschwindigkeitN-V0
-Minimale GeschwindigkeitN-V1
-Mittlere GeschwindigkeitN-V2
-Maximale GeschwindigkeitN-V3
×VentilN-Vc
WWWiderstand zweites VentilN-Vh
kein Symbolkein Ausgang aktiv

Man kann die Ausgabe der Steuerelektronik einzeln überprüfen, indem man die entsprechende Komponente (Ventilator, Ventilator, ...) beobachtet oder das Anliegen einer Spannung von 230 V an den entsprechenden Klemmen kontrolliert.

Die Taste drücken, um die Selfbstdiagnoseprozedur zu verlassen (nach einigen Minuten verlasset sie der Thermostat aber auch automatisch).

PLATINE (ABBILDUNG 6)

wobei

VcVentil
VhWarmwasserventil / Widerstand
V0Superminimale Geschw.
V1Minimale Geschw.
V2Mittlere Geschw.
V3Maximale Geschw.
NMittelleiter
LPhase
PEErde
A-B-GNDRS 485
SUExterne Feuchtigkeitssonde
SWWassersonde
SAExterne Luftsonde
DI1Digitaleingang 1
CI12Gemeinsamer Leiter DI1-2
DI2Digitaleingang 2

Anm:

■ Für Leistungsanschluss Kabel mit einem Querschnitt von 1 mm2benutzten.
Fur Digitaleingänge Kabel vom Typ AWG 24 benutzen.
Fur Sondereveränderungen und RS485 Abschirmkabel vom Typ AWG 24 benutzen.

SCHALTPLANE

(siehe Anlage Schaltpläne)

Tabelle Konfigurationen/Schaltpläne

GERÄTTYPKONFIGURATIONSCHALTPLAN
FWL-M-V-1-2-3-13-14-15-25-26-27-31-32-33FC66002554
7-8-9-19-20-21-37FC66002555
FWB-4-5-6-16-17-18-28-29-30-34-35-36UT66000887
10-11-12-22-23-24-38UT66000890
FWD04/121-2-3-13-14-15-25-26-27-31-32-33UT66000889
7-8-9-19-20-21-37UT66000892
06/12 3PH7-8-9-19-20-21-37UT66000894
16/181-2-3-13-14-15-25-26-27-31-32-33UT66000888
7-8-9-19-20-21-37UT66000891
16/18 3PH7-8-9-19-20-21-37UT66000893
EPIMSB6FWL-M-V-FC66002557
FWB-
FWD-

SCHALTPLANE

(siehe Anlage Schaltpläne)

Tabelle Konfigurationen/Schaltpläne

Legende der Symbole der Elektroschaltpläne:

VoSuperminimale Geschw.
V1minimale Geschwindigkeit
V2mittlere Geschwindigkeit
V3maximale Geschwindigkeit
LPhase
PEErde
NMittelleiter
REElektrrowiderstand
SWWassersonde
SALuftsonde
SUFeuchtigkeitssonde
BKschwarz (max. Geschw.)
BUblau (mittlere Geschw.)
RDRot (superminimale/minimale Geschw.)
WHweiß (gemeinsamer Leiter)
GYGrau
BNBraun (minimale Geschw.)
GNgrün
YEgelb
MSMikroschalter Luftklappe
DI1Digitaleingang 1
DI2Digitaleingang 2
CI2gemeinsamer Leiter Digitaleingänge
A/B/GNDRS 485
FSchmelzsicherung (nicht mitgeliefert)
ILHauptschalter (nicht mitgeliefert)
CNKlemmenleiste Terminal
RHCFernschalter Hezung/Kühlung
EXTExterner ON/OFF-Kontakt
EPIMB6Leistungsplatine zur Steuerung von 4 Terminals
EPIB6Leistungsplatine für FWD-Geräte
MVentilatormotor
VHCSolenoidventil Kühl./Heiz.
VCSolenoidventil Kühlung
VHSolenoidventil Hezung
TSAautomatischer Sicherheitsthermostat
TSMThermosicherung
SCKabelkasten
......Vom Installateur herzustellende Elektroanschlussse
ECONOMYFernschalter COMFORT / ECONOMY

WANDINSTALLATION DER STEUERUNG

Anm.: Für die Wandinstallation der Steuerung empfeht sich die Verwendung einer Abzweigdose zur Unterbringung der Kabel hinter der Steuerung.

Anm.: Vor der Installation vorsichtig die Schutzfolie vom Display abziehen; nach Abziehen der Folie konnen dunkle Ränder auf dem Display erscheinen, die nach einigen Sekunden verschwinden und kein Zeichen für einen Defekt der Steuerung sind.

ANLEITUNGEN FÜR DIE WANDINSTALLATION

  1. Die Verschlusssschrauben der Steuerung abnehmen. (ABBILDUNG 8)
  2. Bei Verwendung eines Einbau-Rahmenträgers 503 die Kabel durch den Schlitz am Boden der Steuerung führen und zum Befestigen die vorgesehenen Löscher benutzen.
  3. Sonst die Wand, an der die Steuerung angebracht werden soll, auf Höhe der Befestigungsosen (5 x 8 mm) am Boden der Steuerung anbohren; die Kabel durch den Schlitz am Boden führn und mit Schrauben an der (vorgebohrten) Wand befestigen (ABBILDUNG 9).
  4. Die Elektroanschluss an der Klemmenleiste des Terminals nach dem zugehörigen Schaltplan herstellen.
  5. Die Steuerung mit der unter Punkt 1 abgenommen Schraube wieder schreiben.

TECHNISCHE DATEN

Versorgung90-250 VAC 50/60 Hz
Leistung 8 W
Schutzsicherung 500 mA träge
BetriebstemperaturBereich 0-50°C
LagertemperaturBereich -10-60°C
RelaisNormal Open 5 A @ 240 V (resistiv)
Isolation Abstand Spule-Kontakt 8 mm
4000 V dielektrisch Spule-Relais
Raumtemperatur max.: 105°C
Steckverbinder250 V 10 A
Digitaleingängespannungsfreier Kontakt
Schließstrom 2 mA
Max. Schließwiderstand 50 Ohm
AnalogeingängeTemperatur- und Luftfeuchtigkeitssonde
LeistungsausgängeRelais (siehe oben)
TemperatursondenSonden NTC 10 kOhm @ 25°C
Bereich -25-100°C
LuftfeuchtigkeitssondeResistive Sonde
Bereich 20-90%RH

CHARACTERISTICAS GENERALES

ELEKTRISCHE SCHEMA'S

ELEKTRISCHE SCHEMA'S

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Produktinformationen

Marke : DAIKIN

Modell : FWEC2

Kategorie : Klimaanlage