FWEC2 - Klimaanlage DAIKIN - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Produktinformationen

Marke : DAIKIN

Modell : FWEC2

Kategorie : Klimaanlage

Laden Sie die Anleitung für Ihr Klimaanlage kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch FWEC2 - DAIKIN und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. FWEC2 von der Marke DAIKIN.

BEDIENUNGSANLEITUNG FWEC2 DAIKIN

FWEC2 LCD-STEUERUNG FÜR TERMINALS

FWEC2 Advanced electronic controller FC66002764 FWEC2 Installations- und Bedienungsanleitung Advanced electronic controller ALLGEMEINE MERKMALE LCD-DISPLAY (SIEHE ABBILDUNG 2) Die LCD-Steuerung wurde für die Steuerung aller Klimaanlagenterminals mit Einphasen-Asynchronmotor mit mehreren Geschwindigkeiten entwickelt. Gegenüber der Standardversion sind eine effiziente Regelung der Luftfeuchtigkeit und die serielle Schnittstell. Die Lösung (Abbildung 1) realisiert ein Master-SlaveSystem (bis zu 247 Slave-Terminals), in denen eine der Steuerungen die Funktion des Masters ausübt und alle die anderen Slave-Elemente kontrolliert. Die Verbindung wird über den RS485-Bus hergestellt, der aus einem einfachen Abschirmkabel mit 2 Leitern besteht (1) Raumtemperatur (2) Raumluftfeuchtigkeit (3) Eingestellte Temperatur

Status der Lüfter. Blinken zeigt an, dass die Ventilatoren still stehen und auf die Anforderung des Thermostaten warten. Wenn das Symbol anhaltend leuchtet, sind die Ventilatoren in Betrieb. OFF Status der Lüfter. Ventilatoren stehen still, weil die Geschwindigkeit auf Off gestellt oder der Befehl Aus gegeben wurde. Der Master (der durch die Adresse 255 gekennzeichnet ist), folgende Informationen an die Slave-Steuerungen: (1) Betriebsart (Kühlung oder Heizung) (2) Sollwert der Raumtemperatur. AUTO Automatische Lüftungslogik Jede Slave-Steuerung behält die Steuerung des Geschwindigkeitsschalters und die Einstellung der Raumtemperatur ist mit einem Delta von ± 2°C um den von der Master-Steuerung übermittelten Einstellwert möglich. HAUPTFUNKTIONEN UND AUSSTATTUNG: ■ Regulierung der Lufttemperatur durch automatische Änderung der Ventilatorgeschwindigkeit. ■ Regulierung der Lufttemperatur durch On-/Off schalten des Ventilator bei einer bestimmtem Temperatur. ■ Steuerung der On/Off-Ventile für Klimaanlagen mit zwei oder vier Rohren. ■ Steuerung des Widerstands zur Unterstützung der Heizung. ■ Umschaltung Kühlung/Heizung auf folgende Arten: - manuell an der Maschine - manuell fernbedient (zentral) - automatisch in Abhängigkeit von der Wassertemperatur - automatisch in Abhängigkeit von der Lufttemperatur ■ Entfeuchtungsfunktion ■ Serielle Schnittstelle AUSSERDEM BESITZT SIE: ■ einen spannungsfreien Kontakt für externe Freigabe (zum Beispiel Fensterkontakt, Fern-EIN/AUS, Positionssensor usw.), der den Betrieb des Geräts ein- oder ausschalten kann (Kontaktlogik: siehe Konfigurationsparameter Platine). ■ einen spannungsfreien Kontakt für zentrale Fernumschaltung Kühlung/Heizung (Kontaktlogik: siehe Konfigurationsparameter Platine). ■ einen spannungsfreien Kontakt für die Ferneinschaltung der Economy-Funktion (Kontaktlogik: siehe Konfigurationsparameter Platine). ■ eine externe Temperatursonde für das Wasser (Zubehör); ■ eine interne Temperatursonde ■ eine interne Luftfeuchtigkeitssonde ■ Externe Lufttemperatursonde (Zubehör) (diese Sonde wird, wenn vorhanden, an Stelle der internen Sonde zum Ablesen der Raumtemperatur benutzt). ■ eine externe Luftfeuchtigkeitssonde (Zubehör - in Kombination mit der externen Temperatursonde benutzt). Die Schalttafel besteht aus: ■ LCD-Display ■ Tastatur FWEC2 Advanced electronic controller FC66002764 Ventilatorgeschwindigkeit Betriebsart: Kühlung. Blinken bedeutet, dass die Freigabe des Lüftungsbetriebs von der Wasserseite fehlt. Betriebsart: Heizung. Blinken bedeutet, dass die Freigabe des Lüftungsbetriebs von der Wasserseite fehlt. Entfeuchtung. Blinken zeigt an, dass die Freigabe für die Entfeuchtung fehlt; wenn das Symbol anhaltend leuchtet, bedeutet dies, dass diese Funktion eingeschaltet ist. Option Economy eingeschaltet Alarmanzeige Mindesttemperaturkontrolle Ventil offen Elektrowiderstand. Blinken des Symbols bedeutet Widerstand in Betrieb; dauernd leuchtendes Symbol bedeutet nur, dass der Widerstand gewählt ist Serielle Schnittstelle aktiv. Das blinkende Symbol zeigt an, ist der master. TASTATUR (SIEHE ABBILDUNG 3) Taste On/Off: Ein-/Ausschalten Thermostat. Während der Prozedur zur Parameteränderung kehrt man damit wieder zum Normalbetrieb zurück. Tasten Up und Down: Änderung der Regeltemperatur des Thermostaten (Heizung:[5.0-30.0°C], Kühlung: [10.0-35.0°C]). Während der Prozedur zur Parameteränderung werden sie zum Auswählen der Parameter oder zur Änderung ihres Werts benutzt. Tasten SEL: Im Heizbetrieb Wahl des Elektrowiderstands als Hilfsfunktion. Tasten Mode: Wahl der Betriebsart Heizung / Kühlung Tasten Fan: Wahl der Betriebsgeschwindigkeit Tasten EC: Wahl der Betriebsart Economy Installations- und Bedienungsanleitung

AKTIVE TASTENKOMBINATIONEN PROZEDUR PARAMETERKONFIGURIERUNG Bei Thermostat auf Off: Zugang zur Prozedur Parameterkonfigurierung Bei Thermostat auf On: Anzeige der momentanen Wassertemperatur ■ Den Thermostaten auf OFF stellen Wahl der Funktion Min. Lufttemperatur Wahl Entfeuchtung ■ gleichzeitig die Tasten drücken. KONFIGURIERUNG PLATINE Die Platine kann in Abhängigkeit von dem zu steuernden Terminal/Klimaanlage durch Änderung einiger Parameter konfiguriert werden. PARAMETERLISTE ■ P00 = Konfigurierung Steuerung (siehe “Vorgesehene Konfigurationen”) für die Wahl des zu steuernden Terminaltyps. ■ P01 = Installationsart der Steuerung -000: am Terminal -001: Wand ■ P02 = Modbus-Adresse (um die Änderung dieses Parameters wirksam zu machen (ausgenommen den Fall des internen Austauschs von Werten) muss am Ende der Programmierung die Spannungsversorgung aus- und wieder eingeschaltet werden). -0: Ausschalten der seriellen Schnittstelle -1-247: slave -255: master ■ P03 = Neutrale Zone [20-50°C/10]; dieser Parameter wird bei Konfigurationen mit automatischer Umschaltung Kühlbetrieb/Heizbetrieb auf Grund der Lufttemperatur benutzt. ■ P04 = Wassersonde: -0: nicht vorgesehen -1: vorgesehen Auf Grund des eingegebenen Werts werden der zugehörige Sondenalarm und die Freigabe des Elektrowiderstands gesteuert. ■ P05 = Konfigurationslogik Benutzung Digitaleingänge 1 und 2: - 0: DIN1 = DIN2 = - 1: DIN1 = DIN2 = On/Off - 2: DIN1 = Som/Win DIN2 = - 3: DIN1 = Eco DIN2 = - 4: DIN1 = Som/Win DIN2 = On/Off - 5: DIN1 = Eco DIN2 = On/Off - 6: DIN1 = Som/Win DIN2 = Eco ■ P06 = Benutzungslogik Digitaleingang 1: - 0: [offen/geschlossen] = [Kühlung/Heizung] = [-/ECO] - 1: [offen/geschlossen] = [Heizung/Kühlung] = [ECO/-] ■ P07 = Benutzungslogik Digitaleingang 2: - 0: [offen/geschlossen] = [Off/On] = [-/ECO] - 1: [offen/geschlossen] = [On/Off] = [ECO/-] ■ P08 = Externe Feuchtigkeitssonde - 0 : nicht vorgesehen - 1 : vorgesehen Auf Grund des eingestellten Werts wird eventuell der entsprechende Sondenalarm verwaltet. Installations- und Bedienungsanleitung

Stufenangabe: 001= Passworteingabe ■ die Tasten benutzen, um den Displaywert zu verändern, bis das Passwort 10 erreicht ist, dann Wenn es korrekt ist, kommt man zu den Parametern. Wert des gewählten Parameters Stufenangabe: 002= Parameterwahl Gewählter Parameter: P... ■ die Tasten benutzen, um die verschiedenen Parameter zu durchlaufen (siehe die oben beschriebene “Parameterliste”) ■ Drücken , um die Änderung des Parameters zu aktivieren (der Wert beginnt zu blinken) Stufenangabe: 003 = Parameteränderung ■ Mit den Tasten ■ Drücken oder den Wert ändern , um den neu eingestellten Wert zu speichern, , um die Änderung zu annullieren ■ nach Abschluss der Parameteränderungen die Taste drücken, um die Prozedur zu verlassen. Anm.: Die Parametrisierungsprozedur hat eine begrenzte Dauer. Wenn diese Zeit (etwa 2 Minuten) abgelaufen ist, geht der Thermostat wieder auf Off und berücksichtigt nur die gespeicherten Änderungen. FWEC2 Advanced electronic controller FC66002764 VORGESEHENE KONFIGURATIONEN (PARAMETER P00)

Rohrzahl Anlage: 2 Ventil: NEIN Widerstand: JA Lüftungsgeschwindigkeit: 3 Umschaltlogik Sommer/Winter: AUTOMATISCHE LUFTSEITE Die LCD-Steuerung kann je nach Systemtyp auf verschiedene Arten konfiguriert werden. Die diversen Konfigurationen erhält man, indem man den Parameter P00 entsprechend konfiguriert (siehe Prozedur Parameterkonfigurierung Steuerung).

Rohrzahl Anlage: 2 Ventil: NEIN Widerstand: NEIN Lüftungsgeschwindigkeit: 3 Umschaltlogik Sommer/Winter: LOKALE VON HAND

Rohrzahl Anlage: 2 Ventil: NEIN Widerstand: NEIN Lüftungsgeschwindigkeit: 3 Umschaltlogik Sommer/Winter: FERNSTEUERUNG VON HAND

Rohrzahl Anlage: 2 Ventil: NEIN Widerstand: NEIN Lüftungsgeschwindigkeit: 3 Umschaltlogik Sommer/Winter: AUTOMATISCHE WASSERSEITE

Rohrzahl Anlage: 2 Ventil: NEIN Widerstand: NEIN Lüftungsgeschwindigkeit: 4 Umschaltlogik Sommer/Winter: LOKALE VON HAND

Rohrzahl Anlage: 2 Ventil: NEIN Widerstand: NEIN Lüftungsgeschwindigkeit: 4 Umschaltlogik Sommer/Winter: FERNSTEUERUNG VON HAND

Rohrzahl Anlage: 2 Ventil: NEIN Widerstand: NEIN Lüftungsgeschwindigkeit: 4 Umschaltlogik Sommer/Winter: AUTOMATISCHE WASSERSEITE

Rohrzahl Anlage: 2 Ventil: NEIN Widerstand: JA Lüftungsgeschwindigkeit: 3 Umschaltlogik Sommer/Winter: LOKALE VON HAND

Rohrzahl Anlage: 2 Ventil: NEIN Widerstand: JA Lüftungsgeschwindigkeit: 3 Umschaltlogik Sommer/Winter: FERNSTEUERUNG VON HAND FWEC2 Advanced electronic controller FC66002764

Rohrzahl Anlage: 2 Ventil: NEIN Widerstand: JA Lüftungsgeschwindigkeit: 4 Umschaltlogik Sommer/Winter: LOKALE VON HAND

Rohrzahl Anlage: 2 Ventil: NEIN Widerstand: JA Lüftungsgeschwindigkeit: 4 Umschaltlogik Sommer/Winter: FERNSTEUERUNG VON HAND

Rohrzahl Anlage: 2 Ventil: NEIN Widerstand: JA Lüftungsgeschwindigkeit: 4 Umschaltlogik Sommer/Winter: AUTOMATISCHE LUFTSEITE

Rohrzahl Anlage: 2 Ventil: 2/3-WEGE Widerstand: NEIN Lüftungsgeschwindigkeit: 3 Umschaltlogik Sommer/Winter: LOKALE VON HAND

Rohrzahl Anlage: 2 Ventil: 2/3-WEGE Widerstand: NEIN Lüftungsgeschwindigkeit: 3 Umschaltlogik Sommer/Winter: FERNSTEUERUNG VON HAND

Rohrzahl Anlage: 2 Ventil: 2/3-WEGE Widerstand: NEIN Lüftungsgeschwindigkeit: 3 Umschaltlogik Sommer/Winter: AUTOMATISCHE WASSERSEITE

Rohrzahl Anlage: 2 Ventil: 2/3-WEGE Widerstand: NEIN Lüftungsgeschwindigkeit: 4 Umschaltlogik Sommer/Winter: LOKALE VON HAND

Rohrzahl Anlage: 2 Ventil: 2/3-WEGE Widerstand: NEIN Lüftungsgeschwindigkeit: 4 Umschaltlogik Sommer/Winter: FERNSTEUERUNG VON HAND Installations- und Bedienungsanleitung

Rohrzahl Anlage: 2 Ventil: 2/3-WEGE Widerstand: NEIN Lüftungsgeschwindigkeit: 4 Umschaltlogik Sommer/Winter: AUTOMATISCHE WASSERSEITE

Rohrzahl Anlage: 2 Ventil: 3-WEGE Widerstand: JA Lüftungsgeschwindigkeit: 3 Umschaltlogik Sommer/Winter: LOKALE VON HAND

Rohrzahl Anlage: 2 Ventil: 3-WEGE Widerstand: JA Lüftungsgeschwindigkeit: 3 Umschaltlogik Sommer/Winter: FERNSTEUERUNG VON HAND

Rohrzahl Anlage: 2 Ventil: 3-WEGE Widerstand: JA Lüftungsgeschwindigkeit: 3 Umschaltlogik Sommer/Winter: AUTOMATISCHE LUFTSEITE

Rohrzahl Anlage: 2 Ventil: 3-Wege Widerstand: JA Lüftungsgeschwindigkeit: 4 Umschaltlogik Sommer/Winter: LOKALE VON HAND

Rohrzahl Anlage: 2 Ventil: 3-WEGE Widerstand: JA Lüftungsgeschwindigkeit: 4 Umschaltlogik Sommer/Winter: FERNSTEUERUNG VON HAND

Rohrzahl Anlage: 2 Ventil: 3-WEGE Widerstand: JA Lüftungsgeschwindigkeit: 4 Umschaltlogik Sommer/Winter: AUTOMATISCHE LUFTSEITE

Rohrzahl Anlage: 4 Ventil: NEIN Widerstand: NEIN Lüftungsgeschwindigkeit: 3 Umschaltlogik Sommer/Winter: LOKALE VON HAND Installations- und Bedienungsanleitung

Rohrzahl Anlage: 4 Ventil: NEIN Widerstand: NEIN Lüftungsgeschwindigkeit: 3 Umschaltlogik Sommer/Winter: FERNSTEUERUNG VON HAND

Rohrzahl Anlage: 4 Ventil: NEIN Widerstand: NEIN Lüftungsgeschwindigkeit: 3 Umschaltlogik Sommer/Winter: AUTOMATISCHE LUFTSEITE

Rohrzahl Anlage: 4 Ventil: NEIN Widerstand: NEIN Lüftungsgeschwindigkeit: 4 Umschaltlogik Sommer/Winter: LOKALE VON HAND

Rohrzahl Anlage: 4 Ventil: NEIN Widerstand : NEIN Lüftungsgeschwindigkeit: 4 Umschaltlogik Sommer/Winter: FERNSTEUERUNG VON HAND

Rohrzahl Anlage: 4 Ventil: NEIN Widerstand: NEIN Lüftungsgeschwindigkeit: 4 Umschaltlogik Sommer/Winter: AUTOMATISCHE LUFTSEITE

Rohrzahl Anlage: 4 Ventil: 2/3-WEGE Widerstand: NEIN Lüftungsgeschwindigkeit: 3 Umschaltlogik Sommer/Winter: LOKALE VON HAND

Rohrzahl Anlage: 4 Ventil: 2/3-WEGE Widerstand: NEIN Lüftungsgeschwindigkeit: 3 Umschaltlogik Sommer/Winter: FERNSTEUERUNG VON HAND

Rohrzahl Anlage: 4 Ventil: 2/3-WEGE Widerstand: NEIN Lüftungsgeschwindigkeit: 3 Umschaltlogik Sommer/Winter: AUTOMATISCHE LUFTSEITE

Rohrzahl Anlage: 4 Ventil: 2/3-WEGE Widerstand: NEIN Lüftungsgeschwindigkeit: 4 Umschaltlogik Sommer/Winter: FERNSTEUERUNG VON HAND

Rohrzahl Anlage: 4 Ventil: 2/3-WEGE Widerstand: NEIN Lüftungsgeschwindigkeit: 4 Umschaltlogik Sommer/Winter: AUTOMATISCHE LUFTSEITE

Rohrzahl Anlage: 4 Ventil: NEIN Widerstand: JA Lüftungsgeschwindigkeit: 3 Umschaltlogik Sommer/Winter: LOKALE VON HAND

UMSCHALTUNG KÜHLUNG/HEIZUNG

Es gibt 4 verschiedene Logiken zur Wahl der Betriebsart des Thermostaten, die auf Grund der an der Steuerung eingestellten Konfiguration definiert sind:

1. Lokal: Der Benutzer wählt durch Drücken der Taste

2. Fern: in Abhängigkeit vom Zustand des Digitaleingangs DI1

(Kontaktlogik: siehe Konfigurationsparameter Platine).

3. in Abhängigkeit von der Wassertemperatur

Sommer Winter Anm.: Bei einem Alarm der Wassersonde geht die Steuerung der Betriebsart vorübergehend auf lokalen Betrieb zurück.

4. in Abhängigkeit von der Lufttemperatur:

Sommer Lufttemperatur Winter Rohrzahl Anlage: 4 Ventil: NEIN Widerstand: JA Lüftungsgeschwindigkeit: 4 Umschaltlogik Sommer/Winter: LOKALE VON HAND SERIELLE SCHNITTSTELLE Anschluss an das Kommunikationsnetz RS485 Dieses Kommunikationsnetz vom Bustyp besteht aus einem einfachen Abschirmkabel mit 2 Leitern, das direkt an die seriellen RS485-Ports der Steuerungen angeschlossen ist (Klemmen A, B und GND). “Zur Erstellung des Netzes das Kabel AWG 24 (Durchm. 0,511 mm) verwenden.” Das Kommunikationsnetz muss folgende allgemeine Struktur haben (Abbildung 4). Bei der Lösung “MASTER-SLAVE” muss an beiden Steuerungen an den Enden des Netzes ein Abschlusswiderstand installiert werden Anm: (1) Die Polarität der Verbindung einhalten: Mit A(-) und B(+) angegeben (2) Masseringe (Abschirmung gegen Erde nur an einem Ende) vermeiden

Wassertemperatur wobei: ■ Set die mit den Pfeiltasten eingestellte Temperatur ■ ZN die Neutralzone ist (Parameter P03) Die Betriebsart des Thermostaten wird am Display durch die Symbole (Kühlung) und (Heizung) angezeigt. LÜFTUNG Die Steuerung kann Terminals mit 3 oder 4 Geschwindigkeiten steuern. WAHL BETRIEBSGESCHWINDIGKEIT Mit der Taste Ventilator kann man zwischen folgenden Geschwindigkeiten wählen: ■ Automatische Geschw.: in Abhängigkeit von der eingestellten Temperatur und der Raumlufttemperatur bei Konfigurationen mit 3 Geschwindigkeiten wobei: 1 = Min. Geschwindigkeit 2 = Mitt. Geschwindigkeit 3 = Max. Geschwindigkeit

KÜHLUNG Abschirmkabel AWG24 benutzen Empfohlene Farben für das Kommunikationsnetz: A (-) braun; B (+) gelb

HEIZUNG FWEC2 Advanced electronic controller FC66002764 Installations- und Bedienungsanleitung

Bei Konfigurationen mit 4 Geschwindigkeiten wobei: sm = Supermin. Geschwindigkeit 1 = Min. Geschwindigkeit 2 = Mitt. Geschwindigkeit 3 = Max. Geschwindigkeit

KÜHLUNG Lufttemperatur HEIZUNG Lufttemperatur Anm.: Bei Konfigurationen mit 4 Geschwindigkeiten und Ventil wird die Lüftung im Heizbetrieb um 0,5°C verzögert, um eine erste Phase der natürlichen Konvektion zu ermöglichen. ■ Geschw. deaktiviert.: Nur im Heizbetrieb und bei Konfigurationen mit 4 Geschwindigkeiten wählbar, lässt das Terminal nur mit natürlicher Konvektion funktionieren.

Superminimale Geschw.: Nur bei Konfigurationen mit 4 Geschwindigkeiten wählbar, benutzt die superminimale Geschwindigkeit als fest vorgegebene.

Maximale Geschw. LOGIKEN ZWANGSSCHALTUNGEN Die normale Lüftungslogik wird ignoriert in besonderen Zwangsschaltungssituationen, die für die richtige Steuerung der Temperatur oder des Terminalbetriebs notwendig sein können. Sie können auftreten: im Kühlbetrieb: ■ bei Steuerung an der Maschine (P01 = 0) und Konfigurationen mit Ventil: Die minimale Geschwindigkeit wird beibehalten, auch wenn die Temperatur erreicht ist. ■ Bei Steuerung an der Maschine und Konfigurationen ohne Ventil: Alle 10 Minuten Stillstandszeit des Ventilators wird dieser für 2 Minuten bei mittlerer Geschwindigkeit eingeschaltet, damit die Luftsonde eine zuverlässigere Messung der Raumtemperatur vornehmen kann. im Heizbetrieb ■ bei eingeschaltetem Widerstand: Die Lüftung wird bei mittlerer Geschwindigkeit zwangseingeschaltet. ■ Wenn der Widerstand ausgeschaltet ist, wird für 2 Minuten eine Nachlüftung bei mittlerer Geschwindigkeit durchgeführt. (Anm.: Diese Lüftung wird zu Ende gebracht, auch wenn der Thermostat ausgeschaltet wird oder in den Kühlbetrieb gewechselt wird). DISPLAY Am Display werden angezeigt: der Status des Ventilators ■ On blinkt: Ventilator in Standby ■ On leuchtet: Ventilator eingeschaltet ■ OFF: Ventilator ausgeschaltet, um nur mit natürlicher Konvektion zu arbeiten Anm.: Bei fest eingestellter Geschwindigkeit entspricht die Einschaltlogik des Ventilators der automatischen Logik. WASSERSEITIGE FREIGABE Der Lüftungsbetrieb ist an die Kontrolle der Wassertemperatur der Anlage gebunden. Je nach Betriebsart gibt es unterschiedliche Freigabeschwellen bei Heiz- und Kühlbetrieb. KÜHLUNG und die momentane oder (bei Ventilator in Standby) die gewählte Betriebsgeschwindigkeit (mit eventueller Anzeige der “automatischen” Logik)

Wassertemperatur HEIZUNG

Wassertemperatur Das Fehlen dieser Freigabe bei Aufruf des Thermostaten wird am Display durch Blinken des Symbols für die eingeschaltete Betriebsart ( oder ) angezeigt. Diese Freigabe wird ignoriert, wenn: ■ keine Wassersonde vorgesehen ist (P04 = 0) oder wenn ein Alarm vorliegt, weil sie nicht angeschlossen ist ■ im Kühlbetrieb bei Konfigurationen mit 4 Rohren Installations- und Bedienungsanleitung

Anm.: Wenn die momentane Geschwindigkeit anders ist als die vom Benutzer gewählte (bei Zwangsschaltung), wird bei einem ersten Drücken der Taste Fan die gewählte Geschwindigkeit angezeigt; durch weiteres Drücken wird diese Einstellung verändert. FWEC2 Advanced electronic controller FC66002764 VENTIL WASSERSEITIGE FREIGABE Die Steuerung kann 2- oder 3-Wege-Ventile vom ON/OFF-Typ mit einer Netzspannung von 230 V steuern. Die Einschaltfreigabe des Widerstands ist an die Kontrolle der Wassertemperatur gebunden. Nachstehend wird die entsprechende Freigabelogik gezeigt: Diese Freigabe wird nicht gegeben, wenn keine Wassersonde vorgesehen oder wenn sie nicht angeschlossen ist. ÖFFNUNG Die Öffnung des Ventils wird auf Grund der Arbeitseinstellung und der Lufttemperatur gesteuert. CHAUFFAGE KÜHLUNG

OFF Temp. eau Lufttemperatur DISPLAY Am Display werden folgende Informationen angezeigt: ■ Widerstand vom Benutzer gewählt: Symbol leuchtet ■ Widerstand eingeschaltet: Symbol blink HEIZUNG Lufttemperatur WASSERSEITIGE FREIGABE Die Kontrolle der Wassertemperatur für die Freigabe der Öffnung betrifft nur Konfigurationen mit 3-Wege-Ventilen und Elektrowiderstand. In diesen Konfigurationen wird eine Kontrolle der Wassertemperatur durchgeführt bei: ■ Heizung mit Widerstand: Der Betrieb des Widerstands bewirkt eine Zwangslüftung; daher ist ein Durchfluss von zu kaltem Wasser durch das Terminal zu vermeiden. ECONOMY Die Funktion Economy sieht eine Korrektur des Vorgabewerts um 2,5°C und eine Zwangsschaltung der minimalen Geschwindigkeit vor, um den Betrieb des Terminals zu reduzieren. ■ Kühlung Set +2,5°C ■ Heizung: Set -2,5°C EINSCHALTUNG Die Funktion wird durch Drücken der Taste eingeschaltet. DISPLAY Am Display wird die Funktion Economy durch das Symbol angezeigt. Wassertemperatur ■ Nachlüftung bei Ausschalten des Widerstands: Sie läuft bis zum Ablauf der festgesetzten Zeit weiter, auch bei einem Wechsel der Betriebsart. Während dieser Nachlüftung fällt die wasserseitige Freigabe mit der für die Lüftung zusammen. DISPLAY Das eingeschaltete Ventil wird am Display durch das Symbol angezeigt. ELEKTROWIDERSTAND Der Elektrowiderstand ist eine Vorrichtung, die als eventuelle Unterstützung in der Heizungsphase behandelt wird. WAHL Wenn in der Konfiguration vorgesehen, kann der Widerstand im Heizbetrieb mit der Taste Sel gewählt werden. EINSCHALTUNG MINDESTTEMPERATURKONTROLLE Mit dieser Logik kann bei ausgeschaltetem Thermostaten dafür gesorgt werden, dass die Raumtemperatur nicht zu stark absinkt, indem das Terminal gegebenenfalls für die notwendige Zeit auf Heizbetrieb geht. Wenn der Elektrowiderstand vorhanden ist, wird er nur dann benutzt, wenn er vorher als Hilfsvorrichtung für den Heizbetrieb gewählt wurde. WAHL Die Steuerung der Mindesttemperaturkontrolle kann bei ausgeschaltetem Thermostaten durch gleichzeitiges Drücken erfolgen. der Tasten Mit derselben Tastenkombination wird diese Betriebsart auch ausgeschaltet. EINSCHALTUNG Wenn diese Kontrolle gewählt wird, schaltet sich das Terminal ein, wenn die Raumtemperatur unter 9°C absinkt. Lufttemperatur Der Elektrowiderstand wird, wenn er vom Benutzer gewählt wurde, auf Anforderung des Thermostaten auf Grund der Raumtemperatur benutzt. Lufttemperatur Anm.: Das Einschalten bewirkt eine Zwangslüftung FWEC2 Advanced electronic controller FC66002764 Installations- und Bedienungsanleitung

Wenn die Temperatur wieder auf über 10°C gebracht ist, schaltet sich der Thermostat wieder aus. Anm.: Ein eventuelles Abschalten über einen Digitaleingang sperrt diese Logik. WASSERSEITIGE FREIGABE Die Freigabe der Einschaltung der Entfeuchtung ist an die Kontrolle der Wassertemperatur gebunden. Nachstehend wird die entsprechende Freigabelogik gezeigt: DISPLAY Am Display werden folgende Informationen angezeigt: ■ Steuerung Mindesttemperaturkontrolle gewählt: Symbol ■ Steuerung Mindesttemperaturkontrolle aktiv: Meldung DEFR Wassertemperatur Wenn diese Freigabe fehlt, wird die Entfeuchtungslogik vorübergehend unterdrückt. Das Gleiche geschieht, wenn die Sonde getrennt wird. Anm.: Wenn die Sollfeuchtigkeit erreicht oder die Steuerung auf Off gestellt wird, wird die Entfeuchtung ausgeschaltet. DISPLAY ENTFEUCHTUNG Am Display werden folgende Informationen angezeigt: Die Entfeuchtungsfunktion, die nur im Kühlbetrieb anwendbar ist, lässt das Terminal so funktionieren, dass die zum Zeitpunkt der Einschaltung der Funktion vorhandene Luftfeuchtigkeit im Raum um 10% verringert wird. ■ Entfeuchtung eingeschaltet: Symbol leuchtet WAHL Die Entfeuchtung im Kühlbetrieb wird durch gleichzeitiges Drücken der Tasten ein- und ausgeschaltet. Wenn keine Wassersonde vorgesehen ist (P04=0) oder bei Installationen im Gerät keine externe Feuchtigkeitssonde vorhanden ist (P08=0), ist die Einschaltung nicht zulässig. Bei Einschaltung wird die neutrale Zone für die automatische luftseitige Umschaltung auf 5°C festgelegt. LOGIK Nach Einschaltung legt die Entfeuchtungslogik als Sollwert der Luftfeuchtigkeit die zum Zeitpunkt der Einschaltung vorhandene Luftfeuchtigkeit minus 10% fest. Bei einer Luftfeuchtigkeit von unter 40% wird der Sollwert auf 30% festgelegt. Die Lüftungsgeschwindigkeit wird auf den Mindestwert oder, wenn die Temperatur weit über dem eingestellten Sollwert liegt, auf mittlere Geschwindigkeit festgelegt. Mittlere Geschwindigkeit ■ Entfeuchtung momentan unterbrochen: Symbol blinkt ALARME Die Steuerung verwaltet zwei Alarmtypen: ■ Schwere Alarme: Sie führen zur Zwangsausschaltung des Thermostaten ■ Leichte Alarme: Sie führen nicht zur Zwangsausschaltung des Thermostaten, sperren aber eventuelle kritische Funktionen. SCHWERE ALARME Minimale Geschwindigkeit Da die Luftfeuchtigkeit auf den eingestellten Wert gebracht werden muss, wird die Lüftung (und das Ventil, falls vorhanden) auch dann eingeschaltet, wenn die Raumtemperatur bereits ihren Sollwert erreicht hat (sichtbar am Symbol 3 am Display). Falls man dabei zu weit unter diese Schwelle absinkt, wird diese Logik vorübergehend unterdrückt. Alarmcode ■ Code A01 = Fehler Außensonde für Lufttemperatur (bei Thermostat an der Maschine) ■ Code A02 = Fehler Innensonde für Lufttemperatur (bei Wandinstallation des Thermostaten und nicht angeschlossener Außensonde für Lufttemperatur) Unterbrochen Lufttemperatur Installations- und Bedienungsanleitung

BESCHREIBUNG NUR-LESE-REGISTER [R]

Thermostat OFF Thermostat ON ■ Code A03 = Fehler Sonde Wassertemperatur ■ Code A04 = Fehler externe Feuchtigkeitssonde (nur wenn die externe Temperatursonde installiert ist) ■ Code A05 = Fehler interne Feuchtigkeitssonde Anm.: Der Alarmcode wird nur bei ausgeschaltetem Thermostaten angezeigt. MODBUS Das in der Steuerung implementierte Protokoll ist Modbus RTU (9600, N, 8, 2) auf RS485

Benutzer-Sollwert Temp.

Sollwert Heizung R/W [°C/10]

Minimaler Sollwert Heizung R/W [°C/10]

Maximaler Sollwert Heizung R/W [°C/10]

Alarm MinT Eco P01 S/W On/Off On/Off: Status Terminal (0: Off, 1=On) S/W: Betriebsart (0: S=Kühlung, 1: W=Heizung) P01: Parameter “Installation Gerät/Wand” Eco: Economy-Logik aktiv Min.T: Mindesttemperaturlogik eingeschaltet Alarm: Allgemeine Alarmanzeige (erscheint bei Auftreten irgendeines der verwalteten Alarme) Vc: Status Digitalausgang Vc Vh: Status Digitalausgang Vh DI1: Logischer Wert Digitaleingang 1 (der physikalische Status des Eingangs hängt von der zugeordneten Logik ab) DI2: Logischer Wert Digitaleingang 2 (der physikalische Status des Eingangs hängt von der zugeordneten Logik ab) P07: Parameter “Logik DIN 2” P06: Parameter “Logik DIN 1” Deum: Entfeuchtung in Betrieb (0:nein, 1:ja) P04: Parameter “Wassersonde vorgesehen” ■ REGISTER “GESCHWINDIGKEIT”: Geschwindigkeit, mit der das Terminal funktioniert - 0: keine Lüftung aktiv - 1: superminimale Geschwindigkeit - 2: minimale Geschwindigkeit - 3: mittlere Geschwindigkeit - 4: maximale Geschwindigkeit ■ REGISTER “LUFTTEMPERATUR”: Von der Steuerung abgelesene und am Display angezeigte Raumtemperatur (Anm.: Wenn die Steuerung im Gerät installiert ist, entspricht diese Temperatur der Ablesung der externen Sonde, bei an der Wand installierter Steuerung und abgetrennter externer Sonde entspricht sie der Ablesung der internen Sonde) ■ REGISTER “LUFTFEUCHTIGKEIT”: Raumluftfeuchtigkeit, die die Steuerung von der mit der benutzten Temperatursonde gekoppelten Sonde abliest ■ REGISTER “WASSERTEMPERATUR”: Von der entsprechenden Sonde abgelesene Wassertemperatur (SW) ■ Register “P00”: Parameter “Konfiguration Steuerung” ■ Register “AKTIVER SOLLWERT TEMP.”: Für die Regulierung benutzter Sollwert ■ Register “BENUTZER-SOLLWERT TEMP.”: Vom Benutzer eingestellter Sollwert (dieser kann in Folge von Korrekturen für Economy-Logiken oder wegen Benutzung des Sollwerts der Überwachung vom aktiven Sollwert abweichen) ■ Register “VERSION LCD”: definiert den Steuerungstyp und die installierte Softwareversion (0xHHSS: HH: ASCIIZeichen, SS:SW-Version) Installations- und Bedienungsanleitung

BESCHREIBUNG LESE-/SCHREIBREGISTER [R/W]

■ gleichzeitig die Tasten ■ Register “DIGITAL 1”: drücken.

S/W On/Off On/Off: On/Off von Überwachung S/W: Überwachungsart (0: Kühlung, 1: Heizung) RE: Wahl Widerstand von Überwachung Eco: Einschaltung Economy von Überwachung MinT.: Einschaltung Mindesttemperaturkontrolle von Überwachung Lock: Sperre Tastatur (0: nicht gesperrt, 1: gesperrt) En.On/Off :Freigabe On/Off-Kontrolle von Überwachung En.S/W: Freigabe Betriebsartkontrolle von Überwachung En.RE: Freigabe Wahl Elektrowiderstand von Überwachung En.ECO: Freigabe Einschaltung Economy von Überwachung En.MinT: Freigabe Wahl Mindesttemperaturlogik von Überwachung En.Set: Freigabe Festlegung Sollwert von Überwachung En.Min/Max: Freigabe Sollwertgrenzen von Überwachung En.Vel: Freigabe Wahl Ventilatorgeschwindigkeit von Überwachung ■ Register “SOLLWERT KÜHLUNG”: Sollwert von Überwachung für Kühlbetrieb ■ Register “SOLLWERT HEIZUNG”: Sollwert von Überwachung für Heizbetrieb ■ Register “MINIMALER SOLLWERT KÜHLUNG”: Untergrenze für Sollwert bei Kühlbetrieb ■ Register “MAXIMALER SOLLWERT KÜHLUNG”: Obergrenze für Sollwert bei Kühlbetrieb ■ Register “MINIMALER SOLLWERT HEIZUNG”: Untergrenze für Sollwert bei Heizbetrieb ■ Register “MAXIMALER SOLLWERT HEIZUNG”: Obergrenze für Sollwert bei Heizbetrieb ■ Register “GESCHWINDIGKEIT”: Wahl Ventilatorgeschwindigkeit von Überwachung ■ Register “KORREKTUR ECONOMY”: Korrektur des Sollwerts bei Economy-Betrieb von Überwacher (diese Korrektur wird je nach Betriebsart vom Sollwert abgezogen oder darauf addiert) ELBSTDIAGNOSEPROZEDUR ■ die Tasten benutzen, um den Wert Displaywert zu verändern, bis das Passwort für die Selbstdiagnose (030 erreicht ist, dann Bildschirmseite angezeigt: drücken. Es wird folgende ■ Die Taste drücken, um nacheinander die verschiedenen Ausgänge des Thermostaten einzuschalten. Symbol kein Symbol Aktivierung Klemmen Superminimale Geschwindigkeit N-V0 Minimale Geschwindigkeit N-V1 Mittlere Geschwindigkeit N-V2 Maximale Geschwindigkeit N-V3 Ventil N-Vc Widerstand zweites Ventil N-Vh kein Ausgang aktiv Man kann die Ausgänge der Steuerelektronik einzeln überprüfen, indem man die entsprechende Komponente (Ventil, Ventilator, ...) beobachtet oder das Anliegen einer Spannung von 230 V an den entsprechenden Klemmen kontrolliert. drücken, um die Selbstdiagnoseprozedur zu ■ Die Taste verlassen (nach einigen Minuten verlässt sie der Thermostat aber auch automatisch). Mit dieser Prozedur kann das einwandfreie Funktionieren der einzelnen Ausgänge der Steuerung überprüft werden. Zum Ausführen der Prozedur den nachstehenden Angaben folgen: ■ Den Thermostaten auf Off stellen Installations- und Bedienungsanleitung

FWEC2 Advanced electronic controller FC66002764 PLATINE (ABBILDUNG 6) SCHALTPLÄNE wobei (siehe Anlage Schaltpläne)

Externe Feuchtigkeitssonde

04/12 06/12 3PH 16/18 EPIMSB6 UT66000889 (6) UT66000892 (9) 22-23-24 Tabelle Konfigurationen/Schaltpläne FWD UT66000891 (8) UT66000893 (10) (siehe Anlage Schaltpläne) FWB UT66000894 (11) UT66000893 (10) SCHALTPLÄNE FWL-M-V UT66000888 (5) UT66000892 (9) Anm: ■ Für Leistungsanschlüsse Kabel mit einem Querschnitt von 1 mm 2benutzen. ■ Für Digitaleingänge Kabel vom Typ AWG 24 benutzen. ■ Für Sondenverlängerungen und RS485 Abschirmkabel vom Typ AWG 24 benutzen. GERÄT UT66000889 (6) FWEC2 Advanced electronic controller FC66002764 28-29-30 31-32-33 34-35-36 FWB UT66000887 (4) FWL-M-V FC66002554 (1) FWD UT66000889 (6) UT66000888 (5) FWB UT66000887 (4) FWL-M-V FC66002555 (2) UT66000892 (9)

FWD FWB UT66000894 (11) UT66000890 (7) FC66002557 Installations- und Bedienungsanleitung

WANDINSTALLATION DER STEUERUNG

Legende der Symbole der Elektroschaltpläne: Anm.: Für die Wandinstallation der Steuerung empfiehlt sich die Verwendung einer Abzweigdose zur Unterbringung der Kabel hinter der Steuerung. Anm.: Vor der Installation vorsichtig die Schutzfolie vom Display abziehen; nach Abziehen der Folie können dunkle Ränder auf dem Display erscheinen, die nach einigen Sekunden verschwinden und kein Zeichen für einen Defekt der Steuerung sind.

minimale Geschwindigkeit

mittlere Geschwindigkeit

maximale Geschwindigkeit

blau (mittlere Geschw.)

weiß (gemeinsamer Leiter)

Mikroschalter Luftklappe Betriebstemperatur Bereich 0-50°C DI1 Digitaleingang 1 Lagertemperatur Bereich -10-60°C DI2 Digitaleingang 2 CI2 gemeinsamer Leiter Digitaleingänge

Schmelzsicherung (nicht mitgeliefert)

Hauptschalter (nicht mitgeliefert)

Klemmenleiste Terminal RHC Fernschalter Heizung/Kühlung EXT Externer ON/OFF-Kontakt EPIMB6 Leistungsplatine zur Steuerung von 4 Terminals EPIB6 Leistungsplatine für FWD-Geräte

Solenoidventil Heizung TSA automatischer Sicherheitsthermostat TSM Thermosicherung

ANLEITUNGEN FÜR DIE WANDINSTALLATION

1. Die Verschlussschrauben der Steuerung abnehmen.

2. Bei Verwendung eines Einbau-Rahmenträgers 503 die Kabel

durch den Schlitz am Boden der Steuerung führen und zum Befestigen die vorgesehenen Löcher benutzen.

3. Sonst die Wand, an der die Steuerung angebracht werden

soll, auf Höhe der Befestigungsösen (5 x 8 mm) am Boden der Steuerung anbohren; die Kabel durch den Schlitz am Boden führen und mit Schrauben an der (vorgebohrten) Wand befestigen (ABBILDUNG 9).

4. Die Elektroanschlüsse an der Klemmenleiste des Terminals

nach dem zugehörigen Schaltplan herstellen.

5. Die Steuerung mit der unter Punkt 1 abgenommenen

Schraube wieder schließen. TECHNISCHE DATEN 90-250 VAC 50/60 Hz Versorgung Leistung 8 W Schutzsicherung 500 mA träge Normal Open 5 A @ 240 V (resistiv) Relais Isolation Abstand Spule-Kontakt 8 mm 4000 V dielektrisch Spule-Relais Raumtemperatur max.: 105°C Steckverbinder 250 V 10 A spannungsfreier Kontakt Digitaleingänge Schließstrom 2 mA Max. Schließwiderstand 50 Ohm Analogeingänge Temperatur- und Luftfeuchtigkeitssonde Leistungsausgänge Relais (siehe oben) Temperatursonden Luftfeuchtigkeitssonde Sonden NTC 10 kOhm @ 25°C Bereich -25-100°C Resistive Sonde Bereich 20-90%RH ECONOMY Fernschalter COMFORT / ECONOMY Installations- und Bedienungsanleitung

ELEKTRISCHE SCHEMA’S

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Elektrische Weerstand