POF1400ACE - Oberfräse BOSCH - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Produktinformationen

Marke : BOSCH

Modell : POF1400ACE

Kategorie : Oberfräse

Laden Sie die Anleitung für Ihr Oberfräse kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch POF1400ACE - BOSCH und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. POF1400ACE von der Marke BOSCH.

BEDIENUNGSANLEITUNG POF1400ACE BOSCH

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Sicherheitshinweise de

Allgemeine Sicherheitshinweise für Elektrowerkzeuge WARNUNG Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen. Versäumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen. Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf. Der in den Sicherheitshinweisen verwendete Begriff „Elektrowerkzeug“ bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzkabel) und auf akkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzkabel). 1) Arbeitsplatzsicherheit a) Halten Sie Ihren Arbeitsbereich sauber und gut beleuchtet. Unordnung oder unbeleuchtete Arbeitsbereiche können zu Unfällen führen. b) Arbeiten Sie mit dem Elektrowerkzeug nicht in explosionsgefährdeter Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Stäube befinden. Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dämpfe entzünden können. c) Halten Sie Kinder und andere Personen während der Benutzung des Elektrowerkzeugs fern. Bei Ablenkung können Sie die Kontrolle über das Gerät verlieren. 2) Elektrische Sicherheit a) Der Anschlussstecker des Elektrowerkzeuges muss in die Steckdose passen. Der Stecker darf in keiner Weise verändert werden. Verwenden Sie keine Adapterstecker gemeinsam mit schutzgeerdeten Elektrowerkzeugen. Unveränderte Stecker und passende Steckdosen verringern das Risiko eines elektrischen Schlages.

b) Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberflächen wie von Rohren, Heizungen, Herden und Kühlschränken. Es besteht ein erhöhtes Risiko durch elektrischen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist. c) Halten Sie Elektrowerkzeuge von Regen oder Nässe fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrowerkzeug erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages. d) Zweckentfremden Sie das Kabel nicht, um das Elektrowerkzeug zu tragen, aufzuhängen oder um den Stecker aus der Steckdose zu ziehen. Halten Sie das Kabel fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder sich bewegenden Geräteteilen. Beschädigte oder verwickelte Kabel erhöhen das Risiko eines elektrischen Schlages. e) Wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug im Freien arbeiten, verwenden Sie nur Verlängerungskabel, die auch für den Außenbereich geeignet sind. Die Anwendung eines für den Außenbereich geeigneten Verlängerungskabels verringert das Risiko eines elektrischen Schlages. f) Wenn der Betrieb des Elektrowerkzeuges in feuchter Umgebung nicht vermeidbar ist, verwenden Sie einen Fehlerstromschutzschalter. Der Einsatz eines Fehlerstromschutzschalters vermindert das Risiko eines elektrischen Schlages. 3) Sicherheit von Personen a) Seien Sie aufmerksam, achten Sie darauf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, wenn Sie müde sind oder unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Elektrowerkzeuges kann zu ernsthaften Verletzungen führen.

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8 | Deutsch b) Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und immer eine Schutzbrille. Das Tragen persönlicher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitsschuhe, Schutzhelm oder Gehörschutz, je nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeuges, verringert das Risiko von Verletzungen. c) Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetriebnahme. Vergewissern Sie sich, dass das Elektrowerkzeug ausgeschaltet ist, bevor Sie es an die Stromversorgung und/oder den Akku anschließen, es aufnehmen oder tragen. Wenn Sie beim Tragen des Elektrowerkzeuges den Finger am Schalter haben oder das Gerät eingeschaltet an die Stromversorgung anschließen, kann dies zu Unfällen führen. d) Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schraubenschlüssel, bevor Sie das Elektrowerkzeug einschalten. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehenden Geräteteil befindet, kann zu Verletzungen führen. e) Vermeiden Sie eine abnormale Körperhaltung. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Dadurch können Sie das Elektrowerkzeug in unerwarteten Situationen besser kontrollieren. f) Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare, Kleidung und Handschuhe fern von sich bewegenden Teilen. Lockere Kleidung, Schmuck oder lange Haare können von sich bewegenden Teilen erfasst werden. g) Wenn Staubabsaug- und -auffangeinrichtungen montiert werden können, vergewissern Sie sich, dass diese angeschlossen sind und richtig verwendet werden. Verwendung einer Staubabsaugung kann Gefährdungen durch Staub verringern.

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4) Verwendung und Behandlung des Elektrowerkzeuges a) Überlasten Sie das Gerät nicht. Verwenden Sie für Ihre Arbeit das dafür bestimmte Elektrowerkzeug. Mit dem passenden Elektrowerkzeug arbeiten Sie besser und sicherer im angegebenen Leistungsbereich. b) Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defekt ist. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein- oder ausschalten lässt, ist gefährlich und muss repariert werden. c) Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose und/oder entfernen Sie den Akku, bevor Sie Geräteeinstellungen vornehmen, Zubehörteile wechseln oder das Gerät weglegen. Diese Vorsichtsmaßnahme verhindert den unbeabsichtigten Start des Elektrowerkzeuges. d) Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie Personen das Gerät nicht benutzen, die mit diesem nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn sie von unerfahrenen Personen benutzt werden. e) Pflegen Sie Elektrowerkzeuge mit Sorgfalt. Kontrollieren Sie, ob bewegliche Teile einwandfrei funktionieren und nicht klemmen, ob Teile gebrochen oder so beschädigt sind, dass die Funktion des Elektrowerkzeuges beeinträchtigt ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Gerätes reparieren. Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elektrowerkzeugen. f) Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber. Sorgfältig gepflegte Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneidkanten verklemmen sich weniger und sind leichter zu führen.

OBJ_BUCH-323-003.book Page 9 Tuesday, July 21, 2009 12:51 PM Deutsch | 9 g) Verwenden Sie Elektrowerkzeug, Zubehör, Einsatzwerkzeuge usw. entsprechend diesen Anweisungen. Berücksichtigen Sie dabei die Arbeitsbedingungen und die auszuführende Tätigkeit. Der Gebrauch von Elektrowerkzeugen für andere als die vorgesehenen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen. 5) Service a) Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von qualifiziertem Fachpersonal und nur mit Original-Ersatzteilen reparieren. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeuges erhalten bleibt.

Sicherheitshinweise für Fräsen f Die zulässige Drehzahl des Einsatzwerkzeuges muss mindestens so hoch sein wie die auf dem Elektrowerkzeug angegebene Höchstdrehzahl. Zubehör, das sich schneller als zulässig dreht, kann zerstört werden. f Fräser oder anderes Zubehör müssen genau in die Werkzeugaufnahme (Spannzange) Ihres Elektrowerkzeuges passen. Einsatzwerkzeuge, die nicht genau in die Werkzeugaufnahme des Elektrowerkzeugs passen, drehen sich ungleichmäßig, vibrieren sehr stark und können zum Verlust der Kontrolle führen. f Führen Sie das Elektrowerkzeug nur eingeschaltet gegen das Werkstück. Es besteht sonst die Gefahr eines Rückschlages, wenn sich das Einsatzwerkzeug im Werkstück verhakt. f Kommen Sie mit Ihren Händen nicht in den Fräsbereich und an den Fräser. Halten Sie mit Ihrer zweiten Hand den Zusatzgriff oder das Motorgehäuse. Wenn beide Hände die Fräse halten, können diese nicht vom Fräser verletzt werden. f Fräsen Sie nie über Metallgegenstände, Nägel oder Schrauben. Der Fräser kann beschädigt werden und zu erhöhten Vibrationen führen.

f Fassen Sie das Elektrowerkzeug nur an den isolierten Griffflächen an, wenn Sie Arbeiten ausführen, bei denen das Einsatzwerkzeug verborgene Stromleitungen oder das eigene Netzkabel treffen kann. Kontakt mit einer spannungsführenden Leitung setzt auch Metallteile des Elektrowerkzeuges unter Spannung und führt zu einem elektrischen Schlag. f Verwenden Sie geeignete Suchgeräte, um verborgene Versorgungsleitungen aufzuspüren, oder ziehen Sie die örtliche Versorgungsgesellschaft hinzu. Kontakt mit Elektroleitungen kann zu Feuer und elektrischem Schlag führen. Beschädigung einer Gasleitung kann zur Explosion führen. Eindringen in eine Wasserleitung verursacht Sachbeschädigung. f Verwenden Sie keine stumpfen oder beschädigten Fräser. Stumpfe oder beschädigte Fräser verursachen eine erhöhte Reibung, können eingeklemmt werden und führen zu Unwucht. f Halten Sie das Elektrowerkzeug beim Arbeiten fest mit beiden Händen und sorgen Sie für einen sicheren Stand. Das Elektrowerkzeug wird mit zwei Händen sicherer geführt. f Sichern Sie das Werkstück. Ein mit Spannvorrichtungen oder Schraubstock festgehaltenes Werkstück ist sicherer gehalten als mit Ihrer Hand. f Halten Sie Ihren Arbeitsplatz sauber. Materialmischungen sind besonders gefährlich. Leichtmetallstaub kann brennen oder explodieren. f Warten Sie, bis das Elektrowerkzeug zum Stillstand gekommen ist, bevor Sie es ablegen. Das Einsatzwerkzeug kann sich verhaken und zum Verlust der Kontrolle über das Elektrowerkzeug führen. f Benutzen Sie das Elektrowerkzeug nicht mit beschädigtem Kabel. Berühren Sie das beschädigte Kabel nicht und ziehen Sie den Netzstecker, wenn das Kabel während des Arbeitens beschädigt wird. Beschädigte Kabel erhöhen das Risiko eines elektrischen Schlages.

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Funktionsbeschreibung Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen. Versäumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.

Bestimmungsgemäßer Gebrauch Das Elektrowerkzeug ist bestimmt, bei fester Auflage in Holz, Kunststoff und Leichtbaustoffen Nuten, Kanten, Profile und Langlöcher zu fräsen sowie zum Kopierfräsen. Bei reduzierter Drehzahl und mit entsprechenden Fräsern können auch NE-Metalle bearbeitet werden.

Abgebildete Komponenten Die Nummerierung der abgebildeten Komponenten bezieht sich auf die Darstellung des Elektrowerkzeuges auf der Grafikseite. 1 Einschaltsperre für Ein-/Ausschalter 2 Handgriff rechts 3 Spindel-Arretiertaste

19 Markierung für Nullpunktabgleich 20 Entriegelungshebel für Kopierhülse 21 Fräser* 22 Ein-/Ausschalter 23 Stellrad Drehzahlvorwahl 24 Justierschrauben Stufenanschlag (POF 1200 AE) 25 Überwurfmutter mit Spannzange 26 Gabelschlüssel Schlüsselweite 19 mm* 27 Absaugschlauch (Ø 35 mm)* 28 Absaugadapter* 29 Rändelschraube für Absaugadapter (2x)* 30 Führungsstange für Parallelanschlag (2x)* 31 Parallelanschlag* 32 Zentrierstift* 33 Flügelschraube für Zentierstift* 34 Kurvenanschlag* 35 Fräszirkel/Führungsschienenadapter* 36 Griff für Fräszirkel* 37 Flügelschraube für Fräszirkel-Grobeinstellung (2x)* 38 Flügelschraube für Fräszirkel-Feineinstellung (1x)*

4 Flügelschraube für ParallelanschlagFührungsstangen (2x)*

39 Drehknopf für Fräszirkel-Feineinstellung*

42 Distanzplatte (im Set „Fräszirkel“ enthalten)*

7 Gleitplatte 8 Aufnahme für Parallelanschlag-Führungsstangen 9 Stufenanschlag 10 Schutzmanschette

40 Zentrierschraube*

43 Kopierhülse* *Abgebildetes oder beschriebenes Zubehör gehört nicht zum Standard-Lieferumfang. Das vollständige Zubehör finden Sie in unserem Zubehörprogramm.

11 Flügelschraube für Tiefenanschlageinstellung 12 Schieber mit Indexmarke 13 Tiefenanschlag 14 Skala Frästiefeneinstellung 15 Handgriff links 16 Spannhebel für Frästiefenarretierung 17 Skala Frästiefen-Feineinstellung (POF 1400 ACE) 18 Drehknopf für Frästiefen-Feineinstellung (POF 1400 ACE) 1 609 929 S76 | (21.7.09)

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Technische Daten Oberfräse

Anschluss für Staubabsaugung

Sachnummer Nennaufnahmeleistung Leerlaufdrehzahl

/II Gewicht entsprechend EPTA-Procedure 01/2003 Schutzklasse

Angaben gelten für Nennspannungen [U] 230/240 V. Bei niedrigeren Spannungen und in länderspezifischen Ausführungen können diese Angaben variieren. Bitte beachten Sie die Sachnummer auf dem Typenschild Ihres Elektrowerkzeugs. Die Handelsbezeichnungen einzelner Elektrowerkzeuge können variieren.

Geräusch-/Vibrationsinformation Messwerte ermittelt entsprechend EN 60745. Der A-bewertete Geräuschpegel des Elektrowerkzeugs beträgt typischerweise: Schalldruckpegel 95 dB(A); Schallleistungspegel 106 dB(A). Unsicherheit K=3 dB. Gehörschutz tragen! Schwingungsgesamtwerte (Vektorsumme dreier Richtungen) ermittelt entsprechend EN 60745: Schwingungsemissionswert ah =6 m/s2, Unsicherheit K =2 m/s2. Der in diesen Anweisungen angegebene Schwingungspegel ist entsprechend einem in EN 60745 genormten Messverfahren gemessen worden und kann für den Vergleich von Elektrowerkzeugen miteinander verwendet werden. Er eignet sich auch für eine vorläufige Einschätzung der Schwingungsbelastung. Der angegebene Schwingungspegel repräsentiert die hauptsächlichen Anwendungen des Elektrowerkzeugs. Wenn allerdings das Elektrowerkzeug für andere Anwendungen, mit abweichenden Einsatzwerkzeugen oder ungenügender Wartung eingesetzt wird, kann der Schwingungspegel abweichen. Dies kann die Bosch Power Tools

Schwingungsbelastung über den gesamten Arbeitszeitraum deutlich erhöhen. Für eine genaue Abschätzung der Schwingungsbelastung sollten auch die Zeiten berücksichtigt werden, in denen das Gerät abgeschaltet ist oder zwar läuft, aber nicht tatsächlich im Einsatz ist. Dies kann die Schwingungsbelastung über den gesamten Arbeitszeitraum deutlich reduzieren. Legen Sie zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Bedieners vor der Wirkung von Schwingungen fest wie zum Beispiel: Wartung von Elektrowerkzeug und Einsatzwerkzeugen, Warmhalten der Hände, Organisation der Arbeitsabläufe.

Konformitätserklärung Wir erklären in alleiniger Verantwortung, dass das unter „Technische Daten“ beschriebene Produkt mit den folgenden Normen oder normativen Dokumenten übereinstimmt: EN 60745 gemäß den Bestimmungen der Richtlinien 2004/108/EG, 98/37/EG (bis 28.12.2009), 2006/42/EG (ab 29.12.2009).

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Robert Bosch GmbH, Power Tools Division D-70745 Leinfelden-Echterdingen 30.06.2009

Montage f Ziehen Sie vor allen Arbeiten am Elektrowerkzeug den Netzstecker aus der Steckdose.

Fräser einsetzen (siehe Bild A) f Zum Einsetzen und Wechseln von Fräsern wird das Tragen von Schutzhandschuhen empfohlen. Je nach Einsatzzweck sind Fräser in den verschiedensten Ausführungen und Qualitäten verfügbar. Fräser aus Hochleistungs-Schnellschnittstahl (HSS) sind zur Bearbeitung weicher Werkstoffe wie z. B. Weichholz und Kunststoff geeignet. Fräser mit Hartmetallschneiden (HM) sind speziell für harte und abrasive Werkstoffe wie z. B. Hartholz und Aluminium geeignet. Original-Fräser aus dem umfangreichen BoschZubehörprogramm erhalten Sie bei Ihrem Fachhändler. Setzen Sie nur einwandfreie und saubere Fräser ein. – Klappen Sie den Spanschutz 5 herunter. – Drücken Sie die Spindel-Arretiertaste 3 und halten Sie diese gedrückt. Drehen Sie gegebenenfalls die Motorspindel von Hand, bis sie arretiert wird. – Lösen Sie die Überwurfmutter 25 mit dem Gabelschlüssel 26 (Schlüsselweite 19 mm) durch Drehen in Drehrichtung n.

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– Schieben Sie den Fräser in die Spannzange. Der Fräserschaft muss mindestens 20 mm in die Spannzange eingeschoben sein. – Ziehen Sie die Überwurfmutter 25 mit dem Gabelschlüssel 26 (Schlüsselweite 19 mm) durch Drehen in Drehrichtung o fest. Lassen Sie die Spindel-Arretiertaste 3 los. – Klappen Sie den Spanschutz 5 nach oben. f Setzen Sie ohne montierte Kopierhülse keine Fräser mit einem Durchmesser größer als 50 mm ein. Diese Fräser passen nicht durch die Grundplatte. f Ziehen Sie die Spannzange mit der Überwurfmutter keinesfalls fest, solange kein Fräser montiert ist. Die Spannzange kann sonst beschädigt werden.

Staub-/Späneabsaugung (siehe Bild B) f Stäube von Materialien wie bleihaltigem Anstrich, einigen Holzarten, Mineralien und Metall können gesundheitsschädlich sein. Berühren oder Einatmen der Stäube können allergische Reaktionen und/oder Atemwegserkrankungen des Benutzers oder in der Nähe befindlicher Personen hervorrufen. Bestimmte Stäube wie Eichen- oder Buchenstaub gelten als krebserzeugend, besonders in Verbindung mit Zusatzstoffen zur Holzbehandlung (Chromat, Holzschutzmittel). Asbesthaltiges Material darf nur von Fachleuten bearbeitet werden. – Benutzen Sie möglichst eine Staubabsaugung. – Sorgen Sie für gute Belüftung des Arbeitsplatzes. – Es wird empfohlen, eine Atemschutzmaske mit Filterklasse P2 zu tragen. Beachten Sie in Ihrem Land gültige Vorschriften für die zu bearbeitenden Materialien.

OBJ_BUCH-323-003.book Page 13 Tuesday, July 21, 2009 12:51 PM Deutsch | 13 Absaugadapter montieren

Der Absaugadapter 28 kann mit dem Schlauchanschluss nach vorn oder nach hinten montiert werden. Bei der Montage mit Schlauchanschluss vorn muss zuvor der Spanschutz 5 abgenommen werden. Befestigen Sie den Absaugadapter 28 mit den 2 Rändelschrauben 29 an der Grundplatte 6.

Mit dem Stellrad Drehzahlvorwahl 23 können Sie die benötigte Drehzahl auch während des Betriebes vorwählen.

Zur Gewährleistung einer optimalen Absaugung muss der Absaugadapter 28 regelmäßig gereinigt werden.

Die in der Tabelle dargestellten Werte sind Richtwerte. Die erforderliche Drehzahl ist vom Werkstoff und den Arbeitsbedingungen abhängig und kann durch praktischen Versuch ermittelt werden.

Staubabsaugung anschließen Stecken Sie einen Absaugschlauch (Ø 35 mm) 27 (Zubehör) auf den montierten Absaugadapter. Verbinden Sie den Absaugschlauch 27 mit einem Staubsauger (Zubehör).

FräserdurchPosition messer (mm) Stellrad 23

Der Staubsauger muss für den zu bearbeitenden Werkstoff geeignet sein.

Verwenden Sie beim Absaugen von besonders gesundheitsgefährdenden, krebserzeugenden oder trockenen Stäuben einen Spezialsauger.

Das Elektrowerkzeug kann direkt an die Steckdose eines Bosch-Allzwecksaugers mit Fernstarteinrichtung angeschlossen werden. Dieser wird beim Einschalten des Elektrowerkzeuges automatisch gestartet.

Spanschutz montieren (siehe Bild C) Setzen Sie den Spanschutz 5 von vorn so in die Führung ein, dass er einrastet. Zum Abnehmen fassen Sie den Spanschutz seitlich und ziehen Sie ihn nach vorn ab.

Betrieb Inbetriebnahme f Beachten Sie die Netzspannung! Die Spannung der Stromquelle muss mit den Angaben auf dem Typenschild des Elektrowerkzeuges übereinstimmen. Mit 230 V gekennzeichnete Elektrowerkzeuge können auch an 220 V betrieben werden.

Ein-/Ausschalten Stellen Sie vor dem Ein-/Ausschalten die Frästiefe ein, siehe Abschnitt „Frästiefe einstellen“. Zur Inbetriebnahme des Elektrowerkzeuges betätigen Sie zuerst die Einschaltsperre 1 und drücken anschließend den Ein-/Ausschalter 22 und halten ihn gedrückt. POF 1400 ACE: Eine Lampe beleuchtet den Fräsbereich. Um das Elektrowerkzeug auszuschalten lassen Sie den Ein-/Ausschalter 22 los. POF 1400 ACE: Die Lampe erlischt langsam. Hinweis: Aus Sicherheitsgründen kann der Ein-/Ausschalter 22 nicht arretiert werden, sondern muss während des Betriebes ständig gedrückt bleiben. 1 609 929 S76 | (21.7.09)

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14 | Deutsch Konstantelektronik (POF 1400 ACE) Die Konstantelektronik hält die Drehzahl bei Leerlauf und Last nahezu konstant und gewährleistet eine gleichmäßige Arbeitsleistung.

Frästiefe einstellen (siehe Bild D) f Die Einstellung der Frästiefe darf nur bei ausgeschaltetem Elektrowerkzeug erfolgen. Zur Grobeinstellung der Frästiefe gehen Sie wie folgt vor: – Setzen Sie das Elektrowerkzeug mit montiertem Fräser auf das zu bearbeitende Werkstück. – POF 1400 ACE: – Stellen Sie den Feineinstellweg mit dem Drehknopf 18 mittig. Drehen Sie dazu den Drehknopf 18, bis die Markierungen 19 wie im Bild gezeigt übereinstimmen. Drehen Sie anschließend die Skala 17 auf „0“.

– Drücken Sie den Tiefenanschlag 13 nach unten, bis er auf dem Stufenanschlag 9 aufsitzt. Stellen Sie den Schieber mit der Indexmarke 12 auf die Position „0“ an der Frästiefenskala 14. – Stellen Sie den Tiefenanschlag 13 auf die gewünschte Frästiefe und ziehen Sie die Flügelschraube am Tiefenanschlag 11 fest. Achten Sie darauf, dass Sie den Schieber mit der Indexmarke 12 nicht mehr verstellen. – Drücken Sie den Spannhebel für Frästiefenarretierung 16 in Drehrichtung n und führen Sie die Oberfräse in die oberste Position. Bei größeren Frästiefen sollten Sie mehrere Bearbeitungsgänge mit jeweils geringer Spanabnahme vornehmen. Mit Hilfe des Stufenanschlags 9 können Sie den Fräsvorgang auf mehrere Stufen aufteilen. Stellen Sie dazu die gewünschte Frästiefe mit der niedrigsten Stufe des Stufenanschlags ein und wählen Sie für die ersten Bearbeitungsgänge zunächst die höheren Stufen. POF 1200 AE: Der Abstand der Stufen kann durch das Verdrehen der Justierschrauben 24 verändert werden. Frästiefe feineinstellen (POF 1400 ACE)

19 – Stellen Sie den Stufenanschlag 9 auf die niedrigste Stufe; der Stufenanschlag rastet spürbar ein. – POF 1200 AE: Drehen Sie die Justierschrauben für den Stufenanschlag 24 zur Hälfte hinein bzw. heraus. – Lösen Sie die Flügelschraube am Tiefenanschlag 11, so dass der Tiefenanschlag 13 frei beweglich ist. – Drücken Sie den Spannhebel für Frästiefenarretierung 16 in Drehrichtung n und führen Sie die Oberfräse langsam nach unten, bis der Fräser 21 die Werkstückoberfläche berührt. Lassen Sie den Spannhebel für Frästiefenarretierung 16 wieder los, um diese Eintauchtiefe zu fixieren. Drücken Sie ggf. den Spannhebel für Frästiefenarretierung 16 in Drehrichtung o, um ihn endgültig zu fixieren.

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Nach einem Probefräsgang können Sie durch Drehen des Drehknopfes 18 die Frästiefe exakt auf das gewünschte Maß einstellen; drehen Sie im Uhrzeigersinn zur Vergrößerung der Frästiefe, drehen Sie entgegen dem Uhrzeigersinn zur Verringerung der Frästiefe. Die Skala 17 dient dabei zur Orientierung. Eine Umdrehung entspricht einem Verstellweg von 2,0 mm, einer der Teilstriche am oberen Rand der Skala 17 entspricht einer Veränderung des Verstellwegs um 0,1 mm. Der maximale Verstellweg beträgt ± 8 mm. Beispiel: Die gewünschte Frästiefe soll 10,0 mm sein, die Probefräsung ergab eine Frästiefe von 9,6 mm.

OBJ_BUCH-323-003.book Page 15 Tuesday, July 21, 2009 12:51 PM Deutsch | 15 – Heben Sie die Oberfräse an und legen Sie z. B. etwas Restholz unter die Gleitplatte 7, so dass der Fräser 21 beim Absenken das Werkstück nicht berührt. Drücken Sie den Spannhebel für Frästiefenarretierung 16 in Drehrichtung n und und führen Sie die Oberfräse langsam nach unten, bis der Tiefenanschlag 13 auf dem Stufenanschlag 9 aufsitzt. – Drehen Sie die Skala 17 auf „0“ und lösen Sie die Flügelschraube 11. – Drehen Sie den Drehknopf 18 um 0,4 mm/4 Teilstriche (Differenz aus Soll- und Istwert) im Uhrzeigersinn und ziehen Sie die Flügelschraube 11 fest. – Überprüfen Sie die gewählte Frästiefe durch einen weiteren Probefräsgang.

– Drücken Sie den Spannhebel für Frästiefenarretierung 16 nach unten und führen Sie die Oberfräse langsam nach unten, bis die eingestellte Frästiefe erreicht ist. Lassen Sie den Spannhebel für Frästiefenarretierung 16 wieder los, um diese Eintauchtiefe zu fixieren. Drücken Sie ggf. den Spannhebel für Frästiefenarretierung 16 nach oben, um ihn endgültig zu fixieren. – Führen Sie den Fräsvorgang mit gleichmäßigem Vorschub aus. – Führen Sie nach Beendigung des Fräsvorgangs die Oberfräse in die oberste Position zurück. – Schalten Sie das Elektrowerkzeug aus.

Verändern Sie nach dem Einstellen der Frästiefe die Position des Schiebers 12 auf dem Tiefenanschlag 13 nicht mehr, damit Sie immer die momentane Frästiefe auf der Skala 14 ablesen können.

Fräsen mit Hilfsanschlag (siehe Bild F)

Frästiefe feineinstellen (POF 1200 AE) Mit dem Stufenanschlag 9 können Sie unterschiedliche Frästiefen voreinstellen. Die Einstellung erfolgt entsprechend der zuvor beschriebenen Vorgehensweise mit dem Unterschied, dass durch Verdrehen der Justierschrauben für den Stufenanschlag 24 die Höhendifferenz der Anschläge zueinander verändert werden kann.

Arbeitshinweise f Schützen Sie Fräser vor Stoß und Schlag. Fräsrichtung und Fräsvorgang (siehe Bild E) f Der Fräsvorgang muss stets gegen die Umlaufrichtung des Fräsers 21 erfolgen (Gegenlauf). Beim Fräsen mit der Umlaufrichtung (Gleichlauf) kann Ihnen das Elektrowerkzeug aus der Hand gerissen werden. – Stellen Sie die gewünschte Frästiefe ein, siehe Abschnitt „Frästiefe einstellen“. – Setzen Sie das Elektrowerkzeug mit montiertem Fräser auf das zu bearbeitende Werkstück und schalten Sie das Elektrowerkzeug ein.

Zur Bearbeitung großer Werkstücke bspw. beim Nutenfräsen können Sie ein Brett oder eine Leiste als Hilfsanschlag am Werkstück befestigen und die Oberfräse am Hilfsanschlag entlangführen. Führen Sie die Oberfräse an der abgeflachten Seite der Gleitplatte entlang am Hilfsanschlag. Kanten- oder Formfräsen Beim Kanten- oder Formfräsen ohne Parallelanschlag muss der Fräser mit einem Führungszapfen oder einem Kugellager ausgestattet sein. – Führen Sie das eingeschaltete Elektrowerkzeug von der Seite an das Werkstück heran, bis der Führungszapfen oder das Kugellager des Fräsers an der zu bearbeitenden Werkstückkante anliegt. – Führen Sie das Elektrowerkzeug mit beiden Händen an der Werkstückkante entlang. Achten Sie dabei auf eine winkelgerechte Auflage. Zu starker Druck kann die Kante des Werkstücks beschädigen. Fräsen mit Parallelanschlag (siehe Bilder G–H) Schieben Sie den Parallelanschlag 31 mit den Führungsstangen 30 in die Grundplatte 6 ein und ziehen Sie ihn mit den Flügelschrauben 4 entsprechend dem erforderlichen Maß fest.

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16 | Deutsch Führen Sie das eingeschaltete Elektrowerkzeug mit gleichmäßigem Vorschub und seitlichem Druck auf den Parallelanschlag an der Werkstückkante entlang. Fräsen von Kreisbögen (siehe Bilder I–J) Wenden Sie den Parallelanschlag 31, so dass die Anschlagflächen nach oben zeigen. Schieben Sie den Parallelanschlag 31 mit den Führungsstangen 30 in die Grundplatte 6 ein und ziehen Sie ihn mit den Flügelschrauben 4 entsprechend dem erforderlichen Maß fest. Befestigen Sie den Zentrierstift 32 mit der Flügelschraube 33 durch die Bohrung am Parallelanschlag 31. Stechen Sie den Zentrierstift 32 in den markierten Mittelpunkt des Kreisbogens und führen Sie den Fräsvorgang mit gleichmäßigem Vorschub aus. Fräsen mit dem Kurvenanschlag (siehe Bilder K–L) Schieben Sie den Parallelanschlag 31 mit den Führungsstangen 30 in die Grundplatte 6 ein und ziehen Sie ihn mit den Flügelschrauben 4 entsprechend dem erforderlichen Maß fest.

Mit dem Drehknopf 39 können Sie nach dem Lösen der Flügelschraube 38 die Länge feineinstellen. Eine Umdrehung entspricht dabei einem Verstellweg von 2,0 mm, einer der Teilstriche am Drehknopf 39 entspricht einer Veränderung des Verstellwegs um 0,1 mm. Führen Sie das eingeschaltete Elektrowerkzeug mit dem rechten Handgriff 2 und dem Griff für den Fräszirkel 36 über das Werkstück. Fräsen mit Führungsschiene (siehe Bild N) Mit Hilfe der Führungsschiene 41 können Sie geradlinig verlaufende Arbeitsvorgänge durchführen. Zum Ausgleich des Höhenunterschieds müssen Sie die Distanzplatte 42 montieren. Montieren Sie den Fräszirkel/Führungsschienenadapter 35 wie im Bild gezeigt. Befestigen Sie die Führungsschiene 41 mit geeigneten Spannvorrichtungen, z. B. Schraubzwingen, auf dem Werkstück. Setzen Sie das Elektrowerkzeug mit montiertem Führungsschienenadapter 35 auf die Führungsschiene auf. Fräsen mit Kopierhülse (siehe Bilder O–P)

Befestigen Sie den Kurvenanschlag mit montierter Führungsrolle 34 durch die Bohrung am Parallelanschlag 31.

Mit Hilfe der Kopierhülse 43 können Sie Konturen von Vorlagen bzw. Schablonen auf Werkstücke übertragen.

Führen Sie das Elektrowerkzeug mit leichtem seitlichen Druck entlang der Werkstückkante.

Wählen Sie je nach Dicke der Schablone bzw. Vorlage die geeignete Kopierhülse. Wegen der überstehenden Höhe der Kopierhülse muss die Schablone eine Mindeststärke von 8 mm besitzen.

Fräsen mit Fräszirkel (siehe Bild M) Für kreisrunde Fräsarbeiten können Sie den Fräszirkel/Führungsschienenadapter 35 verwenden. Montieren Sie den Fräszirkel wie im Bild gezeigt. Schrauben Sie die Zentrierschraube 40 in das Gewinde im Fräszirkel ein. Setzen Sie die Schraubenspitze in den Mittelpunkt des zu fräsenden Kreisbogens ein, achten Sie dabei darauf, dass die Schraubenspitze in die Werkstoffoberfläche eingreift. Stellen Sie den gewünschten Radius durch Verschieben des Fräszirkels grob ein und drehen Sie die Flügelschrauben 37 und 38 fest.

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Betätigen Sie den Entriegelungshebel 20 und setzen Sie die Kopierhülse 43 von unten in die Grundplatte 6 ein. Die Codiernocken müssen dabei spürbar in die Aussparungen der Kopierhülse einrasten. f Wählen Sie den Durchmesser des Fräsers kleiner als den Innendurchmesser der Kopierhülse. Zum Fräsen mit der Kopierhülse 43 gehen Sie wie folgt vor: – Führen Sie das eingeschaltete Elektrowerkzeug mit der Kopierhülse an die Schablone heran. Bosch Power Tools

OBJ_BUCH-323-003.book Page 17 Tuesday, July 21, 2009 12:51 PM Deutsch | 17 – Drücken Sie den Spannhebel für Frästiefenarretierung 16 nach unten und führen Sie die Oberfräse langsam nach unten, bis die eingestellte Frästiefe erreicht ist. Lassen Sie den Spannhebel für Frästiefenarretierung 16 wieder los, um diese Eintauchtiefe zu fixieren. Drücken Sie ggf. den Spannhebel für Frästiefenarretierung 16 nach oben, um ihn endgültig zu fixieren. – Führen Sie das Elektrowerkzeug mit überstehender Kopierhülse mit seitlichem Druck an der Schablone entlang.

Wartung und Service Wartung und Reinigung f Ziehen Sie vor allen Arbeiten am Elektrowerkzeug den Netzstecker aus der Steckdose. f Halten Sie das Elektrowerkzeug und die Lüftungsschlitze sauber, um gut und sicher zu arbeiten. f Bei extremen Einsatzbedingungen kann sich bei der Bearbeitung von Metallen leitfähiger Staub im Innern des Elektrowerkzeugs absetzen. Die Schutzisolierung des Elektrowerkzeugs kann beeinträchtigt werden. Es empfiehlt sich in solchen Fällen die Verwendung einer stationären Absauganlage, häufiges Ausblasen der Lüftungsschlitze und das Vorschalten eines Fehlerstrom(FI-) Schutzschalters. Sollte das Elektrowerkzeug trotz sorgfältiger Herstellungs- und Prüfverfahren einmal ausfallen, ist die Reparatur von einer autorisierten Kundendienststelle für Bosch-Elektrowerkzeuge ausführen zu lassen. Geben Sie bei allen Rückfragen und Ersatzteilbestellungen bitte unbedingt die 10-stellige Sachnummer laut Typenschild des Elektrowerkzeuges an.

Kundendienst und Kundenberatung Der Kundendienst beantwortet Ihre Fragen zu Reparatur und Wartung Ihres Produkts sowie zu Ersatzteilen. Explosionszeichnungen und Informationen zu Ersatzteilen finden Sie auch unter: www.bosch-pt.com Das Bosch-Kundenberater-Team hilft Ihnen gerne bei Fragen zu Kauf, Anwendung und Einstellung von Produkten und Zubehören. www.bosch-do-it.de, das Internetportal für Heimwerker und Gartenfreunde. www.dha.de, das komplette Service-Angebot der Deutschen Heimwerker Akademie. Deutschland Robert Bosch GmbH Servicezentrum Elektrowerkzeuge Zur Luhne 2 37589 Kalefeld – Willershausen Tel. Kundendienst: +49 (1805) 70 74 10 Fax: +49 (1805) 70 74 11 E-Mail: Servicezentrum.Elektrowerkzeuge@de. bosch.com Tel. Kundenberatung: +49 (1803) 33 57 99 Fax: +49 (711) 7 58 19 30 E-Mail: kundenberatung.ew@de.bosch.com Österreich Tel.: +43 (01) 7 97 22 20 10 Fax: +43 (01) 7 97 22 20 11 E-Mail: service.elektrowerkzeuge@at.bosch.com Schweiz Tel.: +41 (044) 8 47 15 11 Fax: +41 (044) 8 47 15 51 Luxemburg Tel.: +32 (070) 22 55 65 Fax: +32 (070) 22 55 75 E-Mail: outillage.gereedschap@be.bosch.com

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Entsorgung Elektrowerkzeuge, Zubehör und Verpackungen sollen einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden. Nur für EU-Länder: Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll! Gemäß der Europäischen Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und ihrer Umsetzung in nationales Recht müssen nicht mehr gebrauchsfähige Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden. Änderungen vorbehalten.

Technische gegevens Bovenfrees