LS1018L - Gehrungssäge MAKITA - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG LS1018L MAKITA
ZUSÄTZLICHE SICHERHEITSREGELN FÜR DAS
WERKZEUG 36
INSTALLATION 37
FUNKTIONSBESCHREIBUNG 37
MONTAGE 40
BETRIEB 43
WARTUNG 46
ZUBEHOR 47
ITALIANO
Summario
CARATTERISTICETECNICHE 49
REGOLE DI SICUREZZA AGGIUNTIVE PER
L'UTENSILE 50
INSTALLAZIONE 51
TECHNISCHE GEGEVENS 62
AANVULLENDE VEILIGHEIDSVOORSCHRIFTEN
VOOR GEREEDSCHAP 63
VOORBEREIDINGEN 64
BESCHRIJVING VAN DE FUNCTIONS 64
DEUTsCH (Originalanweisungen)
Erklärung der Gesamtdarstellung
- Anschlagstift
- Bolzen
- Sägeblattschutz
- Schlitzplatte
- Schraube
- Sägeblatt
- Sägeblattzähne
- Neigungsschnitt links
- Geradschnitt
- Neigungsschnitt rechts
- Einstellschaube
- Drehteller
- Drehteller-Oberfläche
- Sägeblattumfang
- Gehrungsanschlag
- Stopperarm
- Einstellschraube
- Gehrungsskala
- Zeiger
- Verriegelungshebel
- Griff
- Hebel
- Arm
- Neigungsskala
- Freigabeschalter
- Sicherungsschraube
- Entsperrungstaste
-
Ein/Aus-Schalter
-
Loch für Schloss
- Schalter für Laser
- Halteschraube der Laserbaugruppe
- Batterie
- Steckschluss mit Sechskantschluss am anderen Ende
- Schlüsselhalter
- Steckschlussel
- Sageblattgehause
- Mittenabdeckung
- Sechskantschraube
- Pfeil
- Spindelarretierung
- Sechskantschraube (linksgängig)
- Außenflansch
- Ring
- Innenflansch
- Spindel
- Absaugstutzen
- Staubbeutel
- Verschluss
- Stütze
- Schiebeanschlag
- Klemmschraube
- Zusatzanschlag R
-
Schrauben
-
Schraubklemmenarm
- Schraubklemmenkopf
- Stehbolzen
- Schraubklemmenplatte
- Schraubklemmenmutter
- Halterung
- Kranzprofil 52/38°
- Kranzprofil 45^
- Hohlkehlenprofil 45^
- Innenecke
- Außenecke
- Schraubklemme
- Abstandsblock
- Aluminiumprofil
- Horizontal-Schraubklemme (optionales Zubehor)
- LÖcher
- Nuten mit Blatt schneiden
- Einstelldreieck
- Einstellschraube für 0^ -Rasterung
- Einstellschraube für 45^ Neigungswinkel links
- Einstellschraube für 45^ Neigungswinkel rechts
- Schraubendreher
- Bürstenhalterkappe
TECHNISCHE DATEN
Modell
Sägeblattdurchmesser
Sägeblattbohrung
Für alle Länder außerhalb Europas
Für europäische Länder
Maximale Schnittleistung (H x B) mit 260-mm-Durchmesser Säeblatt
LS1018/LS1018L
255 mm bis 260 mm
25,4 mm
30 mm
| Gehrungswinkel | Neigungswinkel | ||
| 45° (links) | 0° | 45° (rechts) | |
| 0° | 50 mm x 310 mm | 91 mm x 310 mm | 31 mm x 310 mm |
| 45° | 50 mm x 220 mm | 91 mm x 220 mm | 31 mm x 220 mm |
| 60° (rechts) | - | 91 mm x 153 mm | - |
Leerlaufdrehzahl (min.1)
Abmessungen (L x B x H)
Nettogewicht
Sicherheitsklasse
- Aufgrund unserer beständigen Forschungen und Weiterentwicklungen sind Änderungen an den hier angegebenen Technischen Daten ohne Vorankündigung vorbehalten.
Die Technischen Daten konnen in den einzelnen Ländern voneinander abweichen.
Gewicht entsprechend EPTA-Verfahren 01/2003
4.300
Rotlicht-Laser 650 nm, <1 mW (Laser der Klasse 2)
825 mm x 536 mm x 633 mm
Für alle Länder außerhalb Europas 19,8 kg
Für europäische Länder 19,9 kg
回//
Symbole
END222-1
Im Folgenden sind die im Zusammenhang mit diesen Werkzeug verwendeten Symbole darestellt. Machen Sie sich vor der Benutzung des Werkzeugs unbedingt mit diesen Symbolen vertraut!

... Lesen Sie die vorliegende Betriebsanleitung.

DOPPELT SCHUTZISOLIERT

Um Verletzungen durch umherfliegende Sageabfälle zu vermeiden, halten Sie den Sägekopf nach dem Ausfuhrer den Schnitte abgesenkt, bis das Sägblatt zum volligen Stillstand gekommen ist.


Wenn Sie einen Zugschnitt ausführten,
ziehen Sie den Schlitten zunachst ganz
heran, drücken Sie den Griff nach unten
und drücken Sie dann den Schlitten in
Richtung Gehrungsanschlag.

Halten Sie Hände und Finger vom Sageblatt fern.

Stellen Sie Schiebeanschlage welt genug vom Sägeblatt enternt ein, stellen Sie den Sägeblattschutz ordnungsgemäß ein.

Entfernen Sie vor dem Ausführren von Neigungsschnitten rechts immer den ZUSATZANSCHLAG R. Anderenfalls kann sich der Bediener der Säge schwer verletzen.

Blicken Sie niemals in den Laserstrahl.
Bei direktem Blichen in den Laserstrahl
kann es zu Augenverletzungen kommt.
Verwendungszweck
ENE006-1
Das Werkzeug ist für exakte Gerad- und Gehrungsschnitte in Holz vorgesehen. Mit entsprchenden Sageblättern kann auch Aluminium gesagt werden.
Stromversorgung
ENF002-1
Das Werkzeugarf nur an Einphasen-Wechselstrom mit der auf dem Typenschild angegebenen Spannung angeschlossen werden. Das Werkzeug ist nach europäisches Standard doppelt isoliert undarf davon auch an Steckdosen ohne Schutzleiter betriebenen werden.
Allgemeine Sicherheitshinweise für Elektrowerkzeuge
GEA010-1
WARNING Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen sorgfältig durch. Wenn die Hinweise und Anweisungen nicht beachtet werden, besteht die
Gefahr eines Stromschlags, Brands und/oder das Risiko von ernsthaften Verletzungen.
Bewahren Sie alle Hinweise und Anweisungen zur späteren Referenz gut auf.
ZUSÄTZLICHE SICHERHEITSREGELN FÜR DAS WERKZEUG ENB034
ENB034-6
- Tragen Sie während der Arbeit stets eine Schutzbrille.
- Halten Sie die Höhe vom Weg des Sägeblatts fern. Vermeiden Sie jeder Berührung des Sägeblatts bei laufender Maschine. Das rotierende Sägeblatt kann auch bei ausgeschalteter Maschine noch schwere Verletzungen verursachen.
- Vergewissern Sie sich, dass die Schutzvorrichtungen vorschriftsmäßige angebracht sind, bevor Sie das Gerät einschalten. Prüfen Sie vor jeder Inbetriebnahme, ob der Säeblattschutz korrekt schließt. Verwenden Sie die Säge niemals, wenn der Säeblattschutz sich nicht ungehindert bewegen lassst und nicht unverzüglich schließt. Der bewegliche Säeblattschutz darf niemals in der geöffnen Stellung festgeklemmt oder festgebunden werden.
- Führer Sie keine Freihandarbeiten aus. Das Werkstück muss bei allen Arbeiten fest eingspannt werden und am Gehrungsanschlag sowie am Drehteller anliegen. Halten Sie das Werkstück nicht mit den Handen.
- Fassen Sie nie um das Sägeblatt herum.
- Schalten Sie das Gerät aus und warten Sie, bis das Sägeblatt zum Stillstand gekommen ist, bevör Sie das Werkstück bewegen oder Einstellungen an der Maschine vornehmen.
- Ziehen Sie den Netzstecker, bevor Sie das Sägeblatt wechseln oder Wartungsarbeiten an der Maschine ausführten.
- Sichern Sie vor dem Transportieren des Werkzeugs immer erst beweglichen Teile.
- Der Arretierstift zum Sichern des Sägekopfs in der unteren Position dient nur zu Transport- und Lagerwecken und nicht für Sägevorgänge.
- Betrieben Sie das Gerät nicht in der Höhe leicht entzündlicher Flüssigkeiten oder Gase. Aufgrund des Elektrobetriebs des Werkzeugs kann eine Explosion oder ein Brand entstehen, wenn es entzündlichen Flüssigkeiten oder Gasen ausgesetzt ist.
- Überprüfen Sie das Sägeblatt vor dessen Gebrauch sorgfältig auf Risse oder sonstige Beschädigungen. Wechseln Sie ein gesprungenes oder beschädigtes Sägeblatt unverzüglich aus.
- Verwenden Sie ausschließlich die für diesen Werkzeug vorgeschreibennen Flansche.
- Achten Sie sorgfältig darauf, dass Welle, Flansche (insbesondere deren Montageflächen) und Schraube nicht beschädigt werden. Eine
Beschädigung dieser Teile kann zu Schäden am Sägeblatt führen.
14. Vergewissern Sie sich, dass der Drechteller arretiert ist und sich während des Sägebetriebes nicht bewegt.
15. Zur Sicherheit des Bedieners sollenn Späne, Kleinteile usw. vor Beginn der Arbeit aus dem Arbeitsbereich entfern werden.
16. Vermeiden Sie es, in Nägel zu sagen. Untersuchen Sie das Werkstück vor Arbeitsbeginn auf Nägel und entfern den Sie diese ggf.
17. Vergewisern Sie sich, dass die Spindelarretierung gelöst ist, bevor Sie das Geräteness einschalten.
18. Achten Sie darauf, dass das Sägeblatt in seiner niedrigsten Position den Drehteller nicht berührt.
19. Halten Sie den Handgriff mit festem Griff. Die Säge kann sich während des Anlauf- bzw. Auslaufvorgangs weniger nach oben oder unter bewegen.
20. Achten Sie vor dem Einsatzen des Werkzeugs darauf, dass das Sägeblatt das Werkstück nicht berührt.
21. Bevor Sie das Werkzeug auf das zu bearbeitende Werkstück ansetzen, setzen Sie es einige Zeit ohne Last hochlaufen. Achten Sie auf Vibrationen und Schlagen; dies konnen Hinweise auf ein schlecht ausgewuchtes oder nicht fachgereicht eingebautes Sägeblatt sein.
22. Warten Sie vor dem Ausführren des Schnits, bis das Sägeblatt seine volle Drehzahl erreicht hat.
23. Unterbrechen Sie bei Auftreten von Störungenden Betrieb sofort.
24. Versuchen Sie nicht, den Schalter in der Ein-Stellung zu arretieren.
25. Arbeiten Sie immer mit voller Aufmerksamkeit,**
besonders bei sich wiederholenden, monotonen
Handlungsabläufen. Lassen Sie sich nicht in
falscher Sicherheit wiegen. Sägeblätter kennen
keine Gnadel!
26. Verwendten Sie ausschließlich die in dieser Anleitung empfohlenen Zubehörteile. Die Verwendung ungeigneter Zubehörteile, wie z.B. Schleifscheiben, kann zu Verletzungen führen.
27. Verwenden Sie die Säge ausschließlich zum Sägen von Holz, Aluminium oder ähnlichen Werkstoffen.
28. Schließen Sie Gehrungssägen beim Sagen an eine Staubabsaugvorrichtung an.
29. Wahlen Sie die Sägeblätter entsprechend des zuschneidenden Materials.
30. Gehen Sie beim Sagen von Nuten besonders aufmerksam und umsichtig vor.
31. Wechseln Sie eine abgenutzte Schlitzplatte aus.
32. Verwenden Sie keine Sägeblätter aus HSS-Stahl.
33. Der bei den Sägerarbeiten entstehende Staub kann unter Umständen Chemikalien enthalten, die Krebs, Geburtsschäden und Fortpflanzungsschäden verursachen können. Zu diesen Chemikalien gehören unter anderem:
- Blei aus mit Bleifarben gestrichenen Materialien und
- Arsen und Chrom aus chemisch behandelten Balken.
Die Höhe des Risikos hangt davon ab, wie oft Sie derartige Arbeitsen ausführren. Halten Sie die Menge an diesen Chemikalien, der Sie sich aussetzen, möglichst gering: Sorgen Sie für eine gute Belüfung des Arbeitsbereichs und verwenden Sie zugelassene Schutzausrücklagen, beispielsweise solche Staubmasken, die speziell für das Filter mikroskopischer Partikel vorgesehen sind.
- Achten Sie daraufuf, dass das Sägeblatt immer scharf und sauber ist, um den Geräuschpegel niedrig zu halten.
- Der Bediener muss in der Verwendung, der Einstellung und dem Betrieb des Werkzeugs ausreichend ausgebildet sein.
- Verwenden Sie ordnungsgemäß geschärfte Sägeblätter. Beachten Sie die auf dem Sägeblatt angegebene maximal zulässige Drehzahl.
- Entfernen Sie keine Verschnittte oder andere Teile des Werkstücks aus dem Schneidebereich, während das Gerat lauf und sich der Sägekopf nicht in der Ruheposition befindet.
- Verwenden Sie ausschließlich vom Hersteller empfohlene Sägeblätter, die EN847-1 entsprechen.
- Tragen Sie beim Umgang mit Sägeblättern (Sägeblätter sollenen möglichst in einem entsprichenden Halter getragen werden) und mit rauen Materialien Schutzhandchuhe.
- Bei mit Laser ausgestatteten Werkzeugen ist der Austausch gegen einen Laser anderen Typs nicht zulässig. Reparaturen müssen unbedingt sichgerecht durchgeführt werden.
BEWAHREN SIE DIESE ANLEITUNG SORGFÄLTIG AUF.
INSTALLATION
Montage auf Werkbank (Abb. 1)
Der Handgriff wird vor dem Versand werkseitig anhand eines Arretierstifts in der Tiefstellung verriegelt. Lösen Sie die Verregelung, indem Sie den Handgriff etwas herunterrücken und gleichzeitig den Arretierstift Herausziehen. (Abb. 2) Dieses Werkzeug ist mit vier Schrauben durch die Schraubenbohrungen in der Grundplatte des Werkzeugs auf einer waagerechten und stabilen Oberfläche zu montieren. So verhinder Sie ein Umkippen und mögliche Verletzungen.
FUNKTIONSBESCHREIBUNG
WARNING:
- Schalten Sie das Werkzeug stets aus undziehen Sie den Stecker,bevor Sie Einstellungen oder eine Funktionsprüfung am Werkzeug vornehmen. Wenn Sie das Werkzeug nicht ausschalten und den Netzstecker nicht hersausziehen, kann dies bei einem versehentlichen Startenzu schweren Verletzungen führen.
Blattschutz (Abb. 3)
Wird der Handgriff abgesenkt, hebt sich der Sageblattschutz automatisch. Der Sageblattschutz kehr in seine Ausgangsstellung zurück, wenn der Schnitt vollendet ist und der Handgriff angehoben wird.
WARNING:
- Entfernen Sie niemals den Säeblattschutz oder die Feder, die mit dem Schutz verbunden ist, und deaktivieren Sie diese Einrichtungen niemals. Ein ungeschütztes Säeblatt als Ergebnis eines unwirksamen Schutzes kann zu schweren Verletzungen während des Betriebs führen.
Im Interesse ihrer eigenen Sicherheit ist der Sägeblatschutz stets in ordnungsgemäßem Zustand zu halten. Etwaige Mängel am Sägeblatschutz müssen unverzüglich behoben werden. Überprüfen Sie, ob die Feder den Schutz ordnungsgemäß in seine Position zurückbringt.
WARNING:
- Verwenden Sie das Werkzeug niemals, wenn der Sägeblattschutz oder die Feder beschädigt oder defekt sind oder entfern wurden. Ein Betrieb des Werkzeugs mit einem beschädigten oder fehlerhaften oder ohne Schutz kann zu schweren Verletzungen führen.
Wenn der transparente Sägeblattschutz schmutzig wird oder so viel Sägemehl an ihm haftet, dass das Sägeblatt und/oder das Werkstück nicht mehr ohne weiteres sightbar sind, sollen den Sie den Netzstecker der Sägeziehen und den Sägeblattschutz mit einem feuchten Tuch sorgfältig reinigen. Verwendten Sie zum Reinigen des Sägeblattschutzes keine Lösungsmittel oder Reinigungsmittel auf Petroleumbasis, weil dadurch der Schutz beschädigt werden kann.
Falls der Sägeblattschutz verschmutz ist und für einen ordnungsgemüssen Betrieb gereinigt werden muss, gehen Sie wie folgt vor:
Schalten Sie das Werkzeug aus, ziehen Sie den Netzstecker und lösen Sie die Sechskantschaube mit dem mitgelieferten Steckschluss, indem Sie die Mittenabdeckung drehen. Lösen Sie die Sechskantschaube, indem Sie sie gegen den Uhrzeigersinn drehen und haben Sie den Sägeblattschutz und die Mittenabdeckung an. (Abb. 4)
In dieser Position kann der Säeblattschutz umfassender und effizienter gereinigt werden. Wenn Sie die Reinigung abgeschlossen haben, führen Sie die oben beschriebenenen Schritte in umgekehrter Reihenfolge durch und sichern Sie die Schraube wieder. Entfern den nicht die Feder, die den Säeblattschutz halt. Wenn der Säeblattschutz mit der Zeit oder durch
Sonneneinstrahlung beschädigt wird, wenden Sie sich an ein Makita-Servicecenter, um einen neuen Sägeblattschutz zu erhalten. ENTFERNEN SIE DEN SÄGEBLATTSCCHUTZ NICT UND MACHEN SIE IHN NICT UNWIRKSAM!
Positionierung der Schlitzplatte (Abb. 5 und 6)
Dieses Werkzeug ist mit Schlitzplatten im Drehteller versehen, um ein Zerfasern an der Austrittsse eines Schnittes zu minimieren. Die Schlitzplatten sind
werkseitig so eingestellt, dass das Sageblatt sie nicht berührt. Stellen Sie vor der Verwendung die Schlitzplatten wie folgt ein:
Ziehen Sie zunachst den Netzstecker hersaus. Lösen Sie alle Schrauben (jeweils 3 links und rechts), die die Schlitzplatten sichern. Ziehen Sie sie nur so welt wieder an, dass sich die Schlitzplatten noch leicht von Hand bewegen setzen. Senken Sie den Handgriff ganz ab, und arretieren Sie hin in der Tiefstellung durch Einschieben des Arretierstifts. Lösen Sie die Schraube, mit der die Schiebestangen gesichert sind. Ziehen Sie den Schlitten ganz zu sich heran. Stellen Sie die Schlitzplatten so ein, dass sie gerade die Seiten der Sägeblattzähne berühren. Ziehen Sie die vorderen Schrauben an (aber nicht ganz fest). Schiebern Sie den Schlitten ganz gegen den Gehrungsanschlag und stellen Sie die Schlitzplatten so ein, dass sie gerade die Seiten der Sägeblattzähne berühren. Ziehen Sie die hinteren Schrauben an (aber nicht ganz fest).
Nach Einstellen der Schlitzplatten offen Sie den Arretierstift und haben den Griff an. Ziehen Sie anschließend alle Schrauben fest an.
HINWEIS:
- Vergewissern Sie sich nach dem Einstellen des Neigungswinkels, dass die Schlitzplatten ordnungsgemäß ausgerichtet sind. Eine korrekte Ausrichtung der Schlitzplatten untersucht die Abstutzung des Werkstücks, sodass das Herausfreiens des Werkstücks vermindert wird.
Beibehaltung der maximalen Schnittleistung
Dieses Werkzeug istwerkseitig so eingesetzt, dass die maximale Schnittleistung mit einem 255-mm-Sägeblatt erreicht wird.
Ziehen Sie den Stecker, bevor Sie Einstellungen vormehmen. Überprüfen Sie beim Anbringen eines neuen Sägeblatts den unteren Sägeblattanschlag und passen Sie hin bei Bedarf wie folgt an: (Abb. 7 und 8) Ziehen Sie zunachst den Netzstecker hersaus. Drücken Sie den Schlitten ganz gegen den Gehrungsanschlag und senken Sie den Griff vollständig. Drehen Sie die Einstellschaubae mit Hilfe des Sechskantschlüssels, bis der Sägeblattumfang am Berührungspunkt von Gehrungsanschlag-Vorderseite und Drehteller-Oberflachte gingefugig unterhalb der Drehteller-Oberflachte liegt.
Ziehen Sie den Netzstecker, drehen Sie das Sägeblatt bei gezogenem Netzstecker von Hand, während Sie den Handgriff in der Tiefstellung halten, um sicherzugehen, dass das Sägeblatt kein Teil des Auflagetisches berührt. Bei Bedarf ist eine Nachjustierung vorzunehmen.
WARNING:
- Vergewissern Sie sich nach der Montage eines neuen Sägeblats bei noch herausgezogenem Netzstecker stets, dass das Sägeblatt in der Tiefstellung des Handgriffs keinen Teil des Auflagetisches berührt. Falls das Sägeblatt Kontakt zum Auflagetisch hat, kann this zu einem Rückschlag führen und schwere Verletzungen verursachen.
Stopperarm (Abb. 9)
Dieunte Anschlagposition des Sägeblatts lassst sich leicht mit dem Stopperarm einstellen. Bewegen Sie hierzu den Stopperarm in Richtung der Pfeile, wie in der
Abbildung dargestellt. Stellen Sie die Einstellschraube so ein, dass das Sageblatt bei vollständigem Absken des Griffs an der gewünschten Position stoppt.
Einstellen des Gehrungswinkels (Abb. 10)
Lösen Sie den Griff durch Drehung gegen den Uhrzeigersinn. Drehen Sie den Drehteller, während Sie den Arretierhebel niederrücken. Bewegen Sie den Griff, bis der Zeiger auf den gewünschten Winkel der Gehrungswnkelskala zeigt, undziehen Sie dann den Griff durch Drehung im Uhrzeigersinn fest.
ACHTUNG:
- Sichern Sie den Drehteller nach jeder Änderung des Gehrungswinkels stets durch Anziehen des Griffs gegen Verdrehen.
HINWEIS:
- Bringen Sie den Handgriff in die Hochstellung, bevor Sie den Drehteller drehen.
Einstellen des Fasenwinkels (Abb. 11)
Zum Einstellen des Neigungswinkels lösen Sie den Hebel an der Rückseite des Werkzeugs gegen den Uhrzeitigersinn. Entriegeln Sie den Arm, indem Sie den Handgriffrecht fest in die Richtung drücken, in die das Sägeblatt gekippt werden soll.
HINWEIS:
- Der Hebel kann auf verschiedene Heibelwinkel eingestellt werden; entfernen Sie dazu die Schraube, die den Heibel festhalt und sichern Sie den Hebel im gewünschten Winkel. (Abb. 12)
Neigen Sie das Sägeblatt, bis der Zeiger auf den gewünschten Winkel der Neigungswinkelskala zeigt.
Ziehen Sie dann den Hebel im Uhrzeigersinn an, um den Arm ordnungsgemäß zu befestigen. (Abb. 13)
Zum Schwenken des Schlittens nach rechts schwenken Sie den Schlitten nach dem Lösen des Hebels und Drücken der Auslösetaste leicht nach links. Schwenken Sie den Schlitten bei gedrückter Auslösetaste nach rechts. (Abb. 14)
Neigen Sie das Sägeblatt, bis der Zeiger auf den gewünschten Winkel der Neigungswinkelskala zeigt.
Ziehen Sie dann den Hebel im Uhrzeigersinn an, um den Arm ordnungsgemäß zu befestigen.
- Achten Sie beim Ändern der Neigungswinkel darauf, die Schlitzplatten richtig zu positionieren, wie im Abschnitt „Positionierung der Schlitzplatten" beschrieben.
ACHTUNG:
- Sicherern Sie den Arm nach jeder Änderung des Neigungswinkels stets durch Anziehen des Hebels im Uhrzeigersinn.
HINWEIS:
- Bringen Sie den Handgriff in die Hochstellung, bevor Sie das Sägeblatt neigen.
- Achten Sie beim Ändern der Neigungswinkel darauf, die Schlitzplatten richtig zu positionieren, wie im Abschnitt „Positionierung der Schlitzplatten" beschrieben.
Anpassen der Schiebeverriegelung (Abb. 15)
Zum Verriegeln des Schiebestabs drehen Sie die Verriegelungsschraube im Uhrzeigersinn.
Bedienung des Schalters
Für europäische Länder (Abb. 16)
Damit die Auslöseschaltung nicht versehentlich gezogen wird, befindet sich am Werkzeug eine Entsperungstaste. Zum Start des Werkzeugs mussen Sie den Hebel nach links drücken, die Entsperungstaste hineindrücken und dann den EIN/AUS-Schalterziehen. Lassen Sie zum Ausschalten des Werkzeugs den Ein/Aus-Schalter los.
WARNING:
- Achten Sie vor dem Einstecken des Werkzeug-Netzsteckers darauf, dass sich der Ein/Aus-Schalter korrekt bedieten{lsst und beim Loslassen in die Position „OFF“ (AUS) zurückkehrt. Drücken Sie nimels mit Gewalt auf den EIN/AUS-Schalter, ohne damit die Entsperrungstaste zu betätgten. Dies kann zu einer Beschädigung des Schalters führen. Der Betrieb eines Werkzeugs mit einem nicht ordnungsgemäß auslosenden Schalter kann zum Kontrollverlust und zu schweren Verletzungen führen.
Durch das Loch im Schalter konnen Sie zur Sicherung der Werkzeugs ein Schloss einsetzen.
Für alle Länder außer europäischen Ländern (Abb. 17)
Damit die Auslöseschaltung nicht versehentlich gezogen wird, befindet sich am Werkzeug eine Entspserrungstaste. Zum Start des Werkzeugs mussen die Entspserrungstaste gedrück und der EIN/AUS-Schalter gezogen werden. Lassen Sie zum Ausschalten des Werkzeugs den Ein/Aus-Schalter los.
WARNING:
- Achten Sie vor dem Einstecken des Werkzeug-Netzsteckers darauf, dass sich der Ein/Aus-Schalter korrekt bedieten{lsst und beim Loslassen in die Position "OFF" (AUS) zurückkehrt. Drücken Sie nimels mit Gewalt auf den EIN/AUS-Schalter, ohne damit die Entriegelungstaste zu betätigten. Dies kann zu einer Beschädigung des Schalters führen. Der Betrieb eines Werkzeugs mit einem nicht ordnungsgemäß auslösenden Schalter kann zum Kontrollverlust und zu schweren Verletzungen führen.
Durch das Loch im Schalter konnen Sie zur Sicherung der Werkzeugs ein Schloss einsetzen.
WARNING:
- Verwenden Sie keine Sperre mit einem Schaft oder Kabel mit einem Durchmesser unter 6,35 mm. Ein dünnerer Schaft oder dünneres Kabel kann das Werkzeug möglichereweise nicht ordnungsgemäß in der Position "OFF" verriegeln und ein unbeabsichtiger Betrieb kann zu schweren Verletzungen führen.
- Verwenden Sie das Werkzeug NIEMALS ohne eine voll fonctionstüchtigen Auslösechalter. Jedes Werkzeug mit einem nicht fertionierenden Ein/Aus-Schalter ist HÖCHST GEFÄHRLICH und muss vor
dem weiteren Gebrauch repariert werden; andernfalls kann dies zu schweren Verletzungen führen.
- Zu ihrer Sicherheit ist das vorliegende Werkzeug mit einer Entsprungstaste ausgestellt, um zu verhindern, dass das Werkzeug versehentlich gestartet wird. Verwenden Sie NIEMALS das Werkzeug, wenn es durch einfaches Betätigten des EIN/AUS-Schalters startet, ohne dass Sie damit die Entsprungstaste drücken. Ein reparaturbedürftiger Schalter kann zu einem unbeabsichtigten Betrieb und schweren Verletzungen führen. Geben Sie VOR dem weiteren Gebrauch das Werkzeug an ein Makita-Servicecenter, um es Dort ordnungsgemäß reparieren zu halten.
- Setzen Sie NIEMALS die Entriegelungstaste außer Kraft, indem Sie diese festkleben oder ähnliches. Ein Schalter mit unwirksamer Entriegelungstaste kann zu einem unbeabsichtigten Betrieb und schweren Verletzungen führen.
Elektronische Funktion
Soft-Start-Funktion
- These Funktion gestattet das weiche Anlaufen des Werkzeugs durch Begrenzung des Anlauf-Drehmotions.
Bedienung des Laserstrahl
Nur für Modell LS1018L
HINWEIS:
- Bauen Sie vor der ersten Verwendung die separat gelieferten Batterien aus dem Werkzeug in den Akkukasten ein. Weitere Informationen zum Einbau führen Sie in Abschnitt „Austauschen der Batterien des Lasagerats".
ACHTUNG:
- Schalten Sie den Laser aus, wenn der Laser nicht genutzt wird. (Abb. 18)
ACHTUNG:
- Schauen sie nie in den Laserstrahl. Bei direktem Bücken in den Laserstrahl kann es zu Augenverletzungen kommt.
LASERSTRAHLUNG - NICT DIREKT IN DEN STRAHL SEHEN! LASERPRODUKT DER KLASSE 2
Ziehen Sie unbedingt den Netzstecker des Werkzeugs, bevor Sie die Laserlinie verschiedene oder Wartungsarbeiten ausführten.
Um den Laserstahl einzuschalten, drucken Sie oben (I) auf dem Schalter. Zum Ausschalten des Laserstahls drucken Sie die weitere Position (0) des Schalters.
Die Laserlinie kann nach rechts und nach linksiben das Sägeblatt verschoben werden; lösen Sie dazu die Halteschraube der Laserbaugruppe und schiben Sie den Laser in die gewünschte Richtung. Ziehen Sie die Schraube nach der Einstellung unbedingt wieder ordnungsgemäß fest. (Abb. 19)
Die Laserlinie ist werkseitig so eingestellt, dass sie sich innerhalb von 1 mm von der freihtlichen Oberfläche des Sägeblatts befindet (Schnittposition).
HINWEIS:
- Wenn die Laserlinie abgedunkelt und wegen Sonnenlicht schwer sightbar ist, setzen Sie die Arbeit an einer Stelle mit weniger Sonneinstahrung fort.
Austauschen der Batterien des Lasergerats (Abb. 20 und 21)
Drücken Sie auf die Batterieabdeckung und schiben Sie die Abdeckung ab. Entnehmen Sie die verbrauchten Batterien und setzen Sie die neuen Batterien wie in der Abbildung dargestellt ein. Bringen Sie die Batterieabdeckung wieder an.
Reinigen der Linse für das Laserlicht
Wenn die Linse für das Laserlicht schmutzig wird oder so viel Sagemehl an ihr haftet, dass das das Laserlicht nicht mehr ohne weiteres sightbar sind, sollen den Sie den Netzstecker der Säge ziehen und die Linse für das Laserlicht vorsichtig mit einem feuchten, weichen Tuch reinigen. Verwenden Sie keine Lösungsmittel oder Reinigungsmittel auf Petroleumbasis zum Reinigen der Linse.
HINWEIS:
- Wenn die Laserlinie abgedunkelt und wegen Sonnenlicht beinahe oder ganz unsichtbar ist, setzen Sie die Arbeit an einer Stelle fort, an der kein Sonnenlicht herrscht.
MONTAGE
WARNING:
- Schalten Sie das Werkzeug stets aus undziehen Sie den Netzstecker,bevor Sie Arbeiten am Werkzeug vornehmen.Wird das Werkzeug nicht ausgeschaltet und der Netzstecker nicht herausgezogen, kann dies zu schweren Verletzungen führen.
Aufbewährung des Steckschlüssels mit Sechskantschlüssel am anderen Ende (Abb. 22)
Der Steckschluss latent sich wie in der Abbildung dargeist aufbewahren. Wenn Sie den Steckschluss benötigen, ziehen Sie ihr aus dem Schlüsselhalter. Nach Verwendung des Steckschlusskosten Sie他们在 Schlüsselhalter aufbewaren.
Montage und Demontage des Sägeblatts
WARNING:
- Schalten Sie das Werkzeug aus undziehen Sie den Stecker,bevor Sie das Sägeblatt einsetzen oder entfernen. Ein versehentliches Starten des Werkzeugs kann zu schweren Verletzungen führen.
- Verwenden Sie zum Demontieren oder Montieren des Sägeblatts ausschließlich den mitgelieferten Steckschlüssel von Makita. Bei Verwendung eines anderen Steckschlüssels besteht die Gefahr, dass die Sechskantschraube zu stark oder zu schwach angezogen wird und so schwere Verletzungen verursacht werden können. (Abb. 23)
Sichern Sie den Handgriff in der oberen Position, indemn Sie den Arretierstift hineindrücken. (Abb. 24) Zum Demontieren des Sägeblatts latenten Sie zunachst die Sechskantschaube, mit der die Mittenabdeckung befestigt ist, durch Drehung gegen den Uhrzeigersinn mit
dem Steckschlüssel. Dann haben Sie Sägeblattschutz und Mittenabdeckung an. (Abb. 25)
Blockieren Sie die Spindel durch Drücken der Spindelarretierung, und losen Sie die Sechskantschraube durch Drehung des Steckschlüssels im Uhrzeigersinn. Entfern den Sie dann Sechskantschraube, Außenflansch und Säeblatt.
HINWEIS:
- Falls der Innflansch entfern wurde, prüfen Sie, dass er wieder auf der Spindel mit dem Vorsprung weg vom Sageblatt angebracht wurde. Falls der Flansch nicht korrekt befestigt wurde, schleift der Flansch an der Maschine.
WARNING:
- Bevor Sie das Sägeblatt auf der Spindel anbringen, sollenn Sie immer sicherstellen, dass der richtige Ring für das Spindelloch des Sägeblatts, das Sie verwenden möchten, zwischen dem Innen- und dem Außenflansch angebracht ist. Die Verwendung eines Spindellochrings nicht der richtigen Höhe führt zu einer fehlerhaften Montage des Sägeblatts und kann so eine Verschiebung des Sägeblatts und hefty Schwingungen verursachen, die zu einem möglichchen Kontrollverlust während des Betriebs und schweren Verletzungen führen. (Abb. 26)
Zum Montieren schiben Sie das Sägeblatt vorsichtig auf die Spindel; achten Sie darauf darauf, dass der Pfeil auf dem Sägeblatt in dieselbe Richtung zeigt wie der Pfeil auf dem Sägeblattgehause.
Bringen Sie Außenflansch und Sechskantschraube an, und ziehen Sie dann die Sechskantschraube (linksgängig) bei gedrückter Spindelarretierung durch Drehung des Steckschlüssels gegen den Uhrzeigersinn fest.
Für alle Länder außer europäischen Ländern (Abb. 27)
WARNING:
- Der schwarze Ring mit einem äußerten Durchmesser von 25 mm und der silberne Ring mit einem äußerten Durchmesser von 25,4 mm sind werkseitig so angebracht, wie in der Abbildung gezeigt. Bei Verwendung eines Sägeblatts mit einem Lochdurchmesser von 25 mm tauschen Sie den silbernen gegen den schwarzen Ring aus. Bevor Sie das Sägeblatt auf der Spindel anbringen, sollenn Sie immer sicherstellen, dass der richtige Ring für das Spindelloch des Sägeblatts, das Sie verwenden möchten, zwischen dem Innen- und dem Außenflansch angebracht ist. Die Verwendung eines Spindellochrings nicht der richtigen Höhe führt zu einer feHLerhaften Montage des Sägeblatts und kann so eine Verschiebung des Sägeblatts und hefty Schwingungen verursachen, die zu einem möglichn Kontrollverlust während des Betriebs und schweren Verletzungen führen.
Für europäische Länder
ACHTUNG:
- Werkseitig ist der silberne Ring mit einem äußerten Durchmesser von 30 mm zwischen Innen- und Außenflansch befestigt.
Bringen Sie Außenflansch und Sechskantschraube an, undziehen Sie dann die Sechskantschraube (linksgangig) bei gedrückter Spindelarretierung durch Drehung des Schraubenschlussels gegen den Uhrzeigersinn fest. (Abb. 28)
Bringen Sie Säegeblattschutz und Mittenabdeckung wieder in ihre Ausgangsstellung. Ziehen Sie dann die Sechskantschraube zur Sicherung der mittleren Abdeckung im Uhrzeigersinn an. Lösen Sie den Handgriff aus der oberen Position, indem Sie den Arretierstift Herausziehen. Senken Sie den Handgriff ab, um zu prüfen, ob sich der Säegeblattschutz einwandfrei bewegt. Stellen Sie safer, dass die Spindelarretierung die Spindel gelöst hat, bevor Sie einen Schnitt machen.
Staubbeutel (Zubehör) (Abb. 29)
Der Staubbeutel ermitteligt sauberes Arbeiten und einfaches Staubsammeln. Zum Anbringen wird der Staubbeutel auf den Absaugstutzten geschoben. Wenn der Staubbeutel etwa halb voll ist, sollenen Sie him vom Werkzeug entfernen und den Verschluss hersausziehen. Leeren Sie den Inhalt des Staubbeutels, und Schnippen Sie leicht dagegen, damit sich Partikel losen, die möglicherweise an der Innenseite haften und eine weitere Sammlung behindern können.
HINWEIS:
Wenn Sie einen Staubsauger an ihre Säge anschließen, können Sie sauberer arbeiten.
Sicherung des Werkstücks
WARNING:
Die einwandfreie Sicherung des Werkstücks mit dem wichtigen Schraubklemmentyp oder Kranzprofil-Stoppern ist äußert stichtigt. Bei Nichtbeachtung kann dies zu schweren Verletzungen und einer Beschädigung des Werkzeugs und/oder Werkstücks führen.
- Hebien Sie das Sägeblatt nach erfolgtem Schnitt erst nach:volligem Stillstand an. Wenn Sie ein noch nachlaufendes Sägeblatt anheben, kann dies zu schweren Verletzungen und einer Beschädigung des Werkstücks führen.
- Wenn Sie ein Werkstück schneiden, das länger als der Auflagetisch der Säge ist, müssen Sie das Material auf der gesamten Länge außerhalb des Auflagetisches und in der gleichen Höhe abstätzen. Durch eine rechtige Abstützung des Werkstücks wird ein Einklommen des Sageblatts und ein möglicher Rückschlag vermieden; ein Rückschlag kann zu schweren Verletzungen führen. Verlassen Sie sich nicht nur auf den vertikalien und/oder horizontalen Schraubstock, um das Werkstück zu sichern. Dūnne Materialien sinken weniger ab. Stützen Sie Werkstücke über die gesamte Länge ab, um zu verhindern, dass das Sageblatt eingeklemmt wird und ZURÜCKSCHLÄGT. (Abb. 30)
Einstellen des Gehrungsanschlags (SCHIEBEANSCHLAGE, die obere und untere Anschlagen sind) (Abb. 31)
WARNING:
- Stellen Sie vor dem Einsatz des Werkzeugs sicher, dass der Schiebeanschlag gesichert ist.
- Vergewissern Sie sich vor dem Fasungsschnitt, dass keine Werkzeugteile, vor allem das Sageblatt, mit den oberen und unteren Anschlagen in Berührung kommt, wenn der Handgriff ganz abgesenkt oder angehoben wird und der Schlitten komplett gezogen oder geschoben wird. Falls das Werkzeug oder Sageblatt mit dem Anschlag in Berührung kommt, kann dies zu einem Rückschlag oder einer unerwarteten Bewegung des Werkstücks und schweren Verletzungen führen. (Abb. 32)
ACHTUNG:
- Bei linken Neigungsschnitten schieben Sie den Anschlag nach links und sichern Sie den Anschlag, wie in der Abbildung gezeigt. Anderenfalls berührt der Anschlag das Sägeblatt oder ein Teil des Werkzeugs, und es kann zu Verletzungen kommt.
Dieses Werkzeug ist mit einem Schiebeanschlag ausgestattet, der fur gewöhnlich wie in der Abbildung gezeigt positioniert wird.
Bei linken Neigungsschnitten stellen Sie den Anschlag auf die linke Position ein, wie in der Abbildung gezeigt, wenn der Werkzeugkopf den Anschlag berühren sollen.
Vergessen Sie nach dem Ausführren von Schnitten mit Neigung nicht, den Anschlag wieder in seiner ursprünglichen Position zu befestigen und durch festes Anziehen der Klemmschraube zu sichern.
Zusatzanschlag R
WARNING:
- Stellen Sie vor dem Einsatz des Werkzeugs sicher, dass der Zusammenhang R gesichert ist.
- Entfernen Sie vor dem Ausführren von rechten Neigungsschnitten unbedingt den Zusammenhang R. Desier Anschlag wurde das Sägeblatt oder ein Teil des Werkzeugs berühren, wodurch sich der Bediener schwer verletzen kann. (Abb. 33)
Der Zusatzanschlag R kann von der rechten Seite des Gehrungsanschlags abgenommen werden. Um den Zusatzanschlag R abzunehmen, losen Sie die Sicherungsschraube des Zusatzanschlags R und ziehen Sie den Anschlag ab. Um den Anschlag anzubrangen, führen Sie die Schritte zum Abnehmer in umgekehrter Reihenfolge aus.
Vergessen Sie nach dem Ausführren von Schnitten mit Neigung nicht, den Zusatzanschlag R wieder in seiner ursprünglichen Position zu befestigen und durch festes Anziehen der Klemmschraube zu sichern.
Vertikal-Schraubklemme (Abb. 34)
Die Vertical-Schraubklemme kann entweder auf der linken oder auf der rechten Seite des Gehrungsanschlags montiert werden. Setzen Sie den Stehbolzen in die Bohrung des Gehrungsanschlags oder der Grundplatte ein, und sichern Sieihn durch Anziehen der Schraube.
Stellen Sie den Schraubklemmenarm auf die Abmessungen des Werkstücks ein, und sichern Sieihn durch Anziehen der Schraube. Wenn die Schraube zur Sicherung des Schraubklemmenarms den Gehrungsanschlag berührt, bringen Sie die Schraube auf der anderen Seite des Schraubklemmenarms an. Vergewissern Sie sich, dass keine Werkzeugteile mit der Schraubklemme in Berührung kommt, wenn der Handgriff ganz abgesenkt wird und der Schlitten komplett gezogen oder geschoben wird. Falls irgendwelle Teile mit der Schraubklemme in Berührung kommt, mussen Sie die Schraubklemme verseten.
Drücken Sie das Werkstück flach gegen
Gehrungsanschlag und Drehteller. Bringen Sie das Werkstück in die gewünschte Schnittposition, und sichern Sie es einwandfrei durch Anziehen des Schraubklemmenknopfes.
WARNING:
Das Werkstück muss bei allen Arbeiten festgespannt werden und am Gehrungsanschlag sowie am Drehteller anliegen. Falls das Werkstück nicht richtig am Anschlag gesichert ist, kann es sich während des Schnitts bewegen und so eine mögliche Beschädigung des Sägeblatts verurschen. Außendem kann das Werkstück umherliegen und zum Kontrolleverlust und zu schweren Verletzungen führen.
Horizontal-Schraubklemme (optionales Zubehor) (Abb. 35)
Die Horizontal-Schraubklemme kann in zwei Positionen auf der linken oder der rechten Seite der Grundplatte befestigt werden. Bei Gehrungsschnitten von 10^ oder mehr bringen Sie die Horizontal-Schraubklemme auf der anderen Seite als der an, in die der Drehteller gedreht wird. (Abb. 36)
Durch Verschieben der Schraubklemmenmutter entgegen dem Uhrzeigersinn loses Die schraubklemme und konnen Sie diese schneil hinein- und hersusbewegen. Zum Greifen des Werkstücks drucken Sie den Schraubklemmenkopf vorwarts, bis die Schraubklemmenplatte das Werkstück berührt, und klappen Sie dann die Schraubklemmenmutter im Uhrzeigersinn. Drehen Sie dann den Schraubklemmenkopf im Uhrzeigersinn, um das Werkstück zu sichern.
Die maximale Breite des Werkstücks, die durch die Horizontal-Schraubklemme gesichert werden kann, beträgt 215 mm.
Beim Anbringen der Horizontal-Schraubklemme auf der rechten Seite der Grundplatte, verwenden Sie auch den Zusatzanschlag R, um das Werkstück better zu sichern. Lesen Sie zur Montage des Zusatzanschlags R den Abschnitt „Zusatzanschlag R" weiter oben.
WARNING:
-
Drehen Sie die Schraubklemmenmutter im Uhrzeigersinn, bis das Werkstück ordentlich geschichert ist. Falls das Werkstück nicht richtig gesichert ist, kann es sich während des Schnitts bewegen und so eine mögliche Beschädigung des Sageblatts verursachen. Außendem kann das Werkstück umherliegen und zum Kontrolleverlust und zu schweren Verletzungen führen.
-
Verwenden Sie beim Schneiden dürner Werkstücke, beispisseweise von Fußleisten, stets die Horizontal-Schraubklemme gegen den Anschlag.
Halterungen (Abb. 37)
Die Halterungen konnen auf einer der beiden Seiten als bequeme horizontale Halterung von Werkstücken angebracht werden. Schieben Sie die Stäbe der Halterung bis zum Anschlag in die Bohrungen der Grundplatte. Sichern Sie anschließlich die Halterungen durch Festziehen der Schrauben.
WARNING:
- Stützen Sie lange Werkstücke immer auf eine Höhe mit der oberen Oberfläche des Drehtellers ab, um saubere Schnitte zu erreichen und einen gefährlichen Kontrollverlust über das Werkzeug zu vermeiden. Durch eine richtige Abstutzung des Werkstücks wird ein Einklemmen des Sägeblatts und ein möglicher Ruckschlag vermieden; ein Ruckschlag kann zu schweren Verletzungen führen.
BETRIEB
HINWEIS:
- Achten Sie vor der Verwendung darauf, dass der Handgriff aus der abgesenkten Stellung gelöst wird, indem Sie den Arretierstiftziehen.
- Üben Sie beim Schneiden keinen übermäßigen Druck auf den Handgriff aus. Zu starker Druck kann zu Überlastung des Motors und/oder verminderter Schnittleistung führen. Drücken Sie den Griff nur mit so viel Kraft nach unten, wie für einen sauberen Schnitt notwendig ist und ohne dass die Geschwindigkeit des Sageblatts deutlich verringgert wird.
- Drücken Sie den Griff vorsichtig nach unten, um den Schnitt auszufahren. Wenn der Griff mit Gewalt nach unten gedrucht wird oder wenn seitliche Kräfte darauf einwirken, vibriert das Sägeblatt und hinterlässt eine Riefe (Sageriefe) im Werkstück, wodurch die Genaugkeit des Schnitts beeinfusst wird.
- Wahlend eines Zugschnittes drücken Sie den Schlitten sanft gegen den Gehrungsanschlag, ohne anzuhalten. Wir die Schlittenbewegung während des Schnitts unterbrochen, so bleibt eine Riefe auf dem Werkstück zurück, und die Schnittprazision wird beeinträchtigt.
WARNING:
- Achten Sie vor dem Einschalten des Werkzeugs darauf, dass das Sägeblatt das Werkstück usw. nicht berührt.
Wird das Werkzeug eingeschaltet, wenn ein Kontakt zum Werkstück besteht, kann this zu einem Rückschlag und somit zu schweren Verletzungen führen.
1. Kappschnitt (Schneiden kleiner Werkstücke) (Abb. 38)
Werkstücke bis 91 mm Höhe und 70 mm Breite{lassen sich wie folgt schneiden.
Drücken Sie den Schlitten ganz gegen den Gehrungsanschlag undziehen Sie die Sicherungsschraube des Schlittens im Uhrzeigersinn an. Sichern Sie das Werkstück ordnungsgemäß mit dem richtigen Schraubklemmentyt. Schalten Sie das
Werkzeug ein, ohne dass das Sägeblatt Kontakt hat, und warten Sie, bis das Sägeblatt seine volle Drehzahl erreicht, bevor Sie es absenken. Senken Sie dann den Handgriff sachte bis zur Tiefstellung ab, um das Werkstück zu schneiden. Sobald der Schnitt beendet ist, schalten Sie das Werkzeug aus und WARTEN SIE, BIS DAS SÄGEBLATT ZUM VÖLLIGEN STILLSTAND GEKOMMEN IST, bevor Sie das Sägeblatt wieder ganz anheben.
WARNING:
- Ziehen Sie den Knopf im Uhrzeigersinn fest an, so dass sich der Schlitten während des Betriebs nicht bewegt. Ist der Knopf unzureichend festgezogen, kann ein Rückschlag auftreten und schwere Verletzungen verursacht werden.
2. Zugschnitt (Drucken) (Schneiden kleiner Werkstücke) (Abb. 39)
Lösener Sie die Sicherungsschraube gegen den Uhrzeigersinn, damit sich der Schlitten frei bewegen lasst. Sichern Sie das Werkstück mit dem richtigen Schraubklemmentyp. Ziehen Sie den Schlitten ganz zu sich heran. Schalten Sie das Werkzeug ein, ohne dass das Sageblatt das Werkstück berührt, und warten Sie, bis das Sageblatt seine volle Drehzahl erreicht. Drücken Sie den Griff herunter und DRÜCKEN SIE DEN SCHLITTEN GEGEN DEN GEHRUNGSANSCHLAG UND DURCH DAS WERKSTÜCK. Sobald der Schnitt beendet ist, schalten Sie das Werkzeug aus und WARTEN SIE, BIS DAS SÄGEBLATT ZUM VÖLLIGEN STILLSTAND GEKOMMN IST, bevor Sie das Sageblatt wieder ganz anheben.
WARNING:
- Wenn Sie einen Zugschnitt ausführten, ziehen Sie den Schlitten zunachst ganz heran, drücken Sie den Griff nach unten und drücken Sie dann den Schlitten in Richtung Gehrungsanschlag. Starten Sie den Schnitt nie, wenn der Schlitten nicht ganz in ihre Richtung gezogen ist. Wenn Sie schneiden, ohne dass Sie den Schlitten ganz zu sich heran gezogen haben, kann ein unerwarteter Rückschlag auftreten und schwere Verletzungen verursachen.
Versuchen Sie niemals zu schneiden, indem Sie den Schlitten zu sich heranziehen. Wenn Sie den Schlitten beim Schneiden zu sich heranziehen, kann ein unerwarteter Ruckschlag auftreten und schwere Verletzungen verursachen. - Führer Sie nie einen Zugschnitt aus, wenn der Griff in der unteren Position gespeit ist.
- Lösen Sie bei sich drehendem Sägeblatt niemals die Klemmschaube, die den Schlitten sichert. Ein gelöster Schlitten beim Schneiden kann einen unerwarteten Rückschlag und schwere Verletzungen verursachen.
3. Gehrungsschnitt
Informieren Sie sich im Abschnitt „Einstellen der Gehrungswinkels" weiter oben.
4. Neigungsschnitt (Abb. 40)
Lösen Sie den Hebel, und neigen Sie das Sägeblatt auf den gewünschten Neigungswinkel (informieren Sie sich im Abschnitt „Einstellen des
Neigungswinkels" Weiter oben.) Achten Sie darauf, den Hebel wieder fest anzuziehen, damit der eingestellte Neigungswinkel sichere beibehalten wird. Sichern Sie das Werkstück mit einer Schraubklemme. Der Schlitten muss komplett zurück in Richtung Bediener gezogen sein. Schalten Sie das Werkzeug ein, ohne dass das Sägeblatt das Werkstück berührt, und warten Sie, bis das Sägeblatt seine volle Drehzahl erreicht. Senken Sie dann den Handgriff unter Druckausübung in Richtung des Sägeblatts langsam bis zur unteren Position ab, während Sie parallel zum Sägeblatt Druck ausüben, und DRÜCKEN SIE DEN SCHLITTEN IN RICHTUNG GEHRUNGSANSCHLAG, UM DAS WERKSTÜCK ZU SCHNEIDEN. Sobald der Schnitt beendet ist, schalten Sie das Werkzeug aus und WARTEN SIE, BIS DAS SÄGEBLATT ZUM VÖLLIGEN STILLSTAND GEKOMMEN IST, bevor Sie das Sägeblatt wieder ganz anheben.
WARNING:
- Stellen Sie nach dem Einstellen des Sägeblatts für einen Neigungsschnitt und vor dem Schnitt sicher, dass der Schlitten und das Sägeblatt sich im gesamtten Bereich des vorgesehenen Schnits frei bewegen konnen. Die Unterbrechung der Schlitten-oder Sägeblattbewegung während eines Schnits kann einen Rückschlag und schwere Verletzungen verursachen.
- Halten Sie die Höhe während eines Neigungsschnitts vom Weg des Sägeblatts fern. Der Winkel des Sägeblatts konnte den Bediener aufgrund des tatsächlichen Weges des Sägeblatts beim Schnitt verwirren; der Kontakt mit dem Sägeblatt führt zu schweren Verletzungen.
- Das Säeblattarf derst nach volligem Stillstand angehoben werden. Bei Neigungsschnitten kann das abgeschnittene Stück am Säeblatt anliegen. Falls das noch rotierende Säeblatt angehoben wird, kann das abgeschnittene Stück durch das Säeblatt ausgeworfen und herausgeschleudert werden; dies kann zu schweren Verletzungen führen.
HINWEIS:
- Üben Sie den Druck beim Herunterträcken des Griffs immer parallel zum Sägeblatt aus. Wenn senkrecht zum Drehteller Druck ausgeübt wird oder wenn die Druckrichtung während eines Schnittes geändert wird, wird die Schnittpräzision beeinträchtigt.
- Mölicherweise müssen Sie beim Neigungsschnitt den oberen und unteren Anschlag anpassen. Siehe Abschnitt „Einstellen des Gehrungsanschlags".
ACHTUNG:
- Entfernen Sie stets den Zusatzanschlag R, damit beim Durchführung von Neigungsschnitten rechts kein Teil des Schlittens beeinträchtigt wird.
5. Gehrungs-Neigungsschnitt
Unter Gehrungs-Neigungsschnitt versteht man das
Schneiden eines Werkstücks mit Gehrungs- und
Neigungswinkel gleichzeitig. Die
Kombinationsmöglichekeiten von Gehrungs- und
Neigungsschnitten entnahmen Sieitte der Tabelle.
| Gehrangswinkel | Neigungswinkel |
| Links und rechts 0° - 45° | Links und rechts 0° - 45° |
Beachten Sie zum Ausführten von Gehrungs-Neigungsschnitten die Erläuterungen unter Kappschnitt",Zugschnitt",Gehrungsschnitt" und Neigungsschnitt".
6. Schneiden von Kranz- und Wölbungsformstücken
Kranz- und Hohlkehlenprofile konnen auf einer Kappund Gehrungssage geschritten werden, wenn die Profile mit einer flachen Seite auf den Drehteller gelegt werden.
Es gibt zwei übliche Varianten an Kranzprofilen und eine an Hohlkehlenprofilen: Kranzprofil mit 52 / 38^ Wandwinkeln, Kranzprofil mit 45^ Wandwinkeln und Hohlkehlenprofil mit 45^ Wandwinkeln. Siehe Abbildungen. (Abb. 41)
Es gibt Stöße für Kranz- und Hohlkehenprofil für 90^ -Innenecken ((1) und (2) in Abb. A) und für 90^ -Außenecken ((3) und (4) in Abb. A). (Abb. 42 und 43)
Ausmessen
Messen Sie die Länge der Wand, legen Sie das Werkstück auf den Tisch und schneiden Sie die an der Wand anliegende Kante auf die gewünschte Länge. Vergewisern Sie sich stets, dass Sie Werkstück an der Rückseite des Werkstucks auf Wandlange schneiden. Passen Sie die Schnittlänge auf den Schnittwinkel an. Testen Sie die Sägewinkel stets an mehreren Probestücken aus.
Stellen Sie beim Schneiden von Kranz- und Hohlkehenprofilen den Neigungswinkel und den Gehrungsswinkel entsprechend Tabelle (A) ein und legen Sie die Profile mit der Fläche entsprechend Tabelle (B) auf den Sägeteller.
Bei einem Schnitt mit Neigung links
Tabelle (A)
| Position des Profils in Abb. A | Neigungswinkel | Gehirzungswinkel | |||
| Typ 52/38° | Typ 45° | Typ 52/38° | Typ 45° | ||
| Für Innenecke | (1) | Links 33,9° | Links 30° | Rechts 31,6° | Rechts 35,3° |
| (2) | Links 31,6° | Links 35,3° | |||
| Für Außen- ecke | (3) | ||||
| (4) | Rechts 31,6° | Rechts 35,3° | |||
Tabelle (B)
| Position des Profils in Abb. A | Am Gehrungsanschlag anliegende Kante des Profils | Gefertigtes Teil | |
| Für Innenecke | (1) | An der Decke anliegende Kante sollte am Gehrungsanschlag anliegen. | Fertiges Teil an der linken Seite des Sägeblatts. |
| (2) | An der Wand anliegende Kante sollte am Gehrungsanschlag anliegen. | ||
| Für Außenenecke | (3) | Fertiges Teil wird an der rechten Seite des Sägeblatts sein. | |
| (4) | An der Decke anliegende Kante sollte am Gehrungsanschlag anliegen. |
Beispiel:
Bei einem Schnitt eines Kranzprofils Typ 52 / 38^ fur Position (1) in Abb. A:
- Stellen Sie einen Neigungswinkel von 33,9^ LINKS ein und sichern Sie den Neigungskopf.
- Stellen Sie einen Gehrungswinkel von 31,6^ RECHTS ein und sichern Sie.
- Legen Sie das Kranzprofil mit der breiten (verborgenen) Rückseite nach unten auf den Drehteller, die später an der DECKE ANLIEGENDE KANTE muss bzw. am Gehrungsanschlag an der Säge anliegen.
- Das fertige Werkstück befindet sich nach dem Schnitt immer an der LINKEN Seite des Sägeblatts.
Bei einem rechten Neigungsschnitt
Tabelle (A)
| Position des Profils in Abb. A | Neigungswinkel | Gehirungswinkel | |||
| Typ 52/38° | Typ 45° | Typ 52/38° | Typ 45° | ||
| Für Innenecke | (1) | Rechts 33,9° | Rechts 30° | Rechts 31,6° | Rechts 35,3° |
| (2) | Links 31,6° | Links 35,3° | |||
| Für Außen- ecke | (3) | ||||
| (4) | Rechts 31,6° | Rechts 35,3° | |||
Tabelle (B)
| Position des Profils in Abb. A | Am Gehrungsanschlag anliegende Kante des Profils | Gefertigtes Teil | |
| Für Innenecke | (1) | An der Wand anliegende Kante sollte am Gehrungsanschlag anliegen. | Fertiges Teil wird an der rechten Seite des Sägeblatts sein. |
| (2) | An der Decke anliegende Kante sollene am Gehrungsanschlag anliegen. | ||
| Für Außenenecke | (3) | Fertiges Teil an der linken Seite des Sägeblatts. | |
| (4) | An der Wand anliegende Kante sollene am Gehrungsanschlag anliegen. |
Beispiel:
Bei einem Schnitt eines Kranzprofils Typ 52 / 38^ fur Position (1) in Abb. A:
- Stellen Sie einen Neigungswinkel von 33,9^ RECHTS ein und sichern Sie den Neigungskopf.
- Stellen Sie einen Gehrungswinkel von 31,6^ RECHTS ein und sichern Sie.
- Legen Sie das Kranzprofil mit der breiten (verborgenen) Rückseite nach unten auf den Drehteller, die später AN DER WAND ANLIEGENDE KANTE muss bzw. am Gehrungsanschlag an der Säge anliegen.
- Das fertige Werkstück ist nach dem Schnitt immer an der RECHTEN Seite des Sageblattes.
7. Schneiden von Aluminiumprofilen (Abb. 44 und 45)
Zur Sicherung von Aluminiumprofilen verwenden Sie – wie in der Abbildung gezeigt – Abstandsblöcke oder Zulagen aus Hartholz, um Verformungen des Materials während des Schneidvorgangs zu vermeiden. Benutzen Sie beim Schneiden von dünwn Wandigen Aluminiumprofilen eine Schneidflüssigkeit, damit sich keine Aluminium-Rückstände am Sägeblatt ansammeln.

WARNING:
Vollmaterialien mit großem Querschnitt und Rundmaterial)dürfen mit thisem Werkzeug nicht bearerbeitet werden. Dicke oder runde Aluminiumprofile konnen schwer zu sichern sein und sich während des Schnitts lösen, sodass Sie die Kontrolle verlieren und schwere Verletzungen erleiden konnen.
8. Holzblende
Durch das Benutzten eines Zwischenbretts konnen Sie die Werkstücke ausrisfrei sagen. Die Bohrungen im Gehrungsanschlag dienen als Befestigungshilfe für ein Zwischenbrett.
Hinweise zu einem Zwischenbrett entnehmer Sie der Abmessungsabbildung. (Abb. 46)

ACHTUNG:
Benutzen Sie glatt gehobeltes Holz gleichmäßiger Dicke als Zwischenbrett.

WARNING:
- Verwenden Sie Schrauben, um die Holzleiste auf der Seite des Gehrungsanschlags anzubringen. Die Schrauben sollen so angebracht werden, dass die Schraubenköpf in der Oberfläche des Zwischenbretts versenkst sind, so dass die Positionierung des zu schneidenden Materials nicht behindert wird. Eine Falschausrichtung des zu schneidenden Materials kann während des Schneidvorgangs zu einem Kontrollverlust und schweren Verletzungen führen.
HINWEIS:
- Wenn das Zwischenbrett angebracht ist, drehen Sie den Drehteller nicht, wenn der Griff abgesenk ist. Das Sageblatt und/oder das Zwischenbrett können sonst beschädigt werden.
9. Schneiden von Nuten (Abb. 47)
Auf die folgende Weise konnen Sie eine Quernut erzeugen:
Stellen Sie anhand von Einstellschraube und Stopperarm die untere Anschlagposition für das Sägeblatt und damit die Schnitttiefe ein. Informieren Sie sich in Abschnitt „Stopperarm" weiter oben. Nach Einstellen der unteren Anschlagposition für das Sägeblatt schneiden Sie mit einem Zugschnitt (Drucken) parallele Nuten über die Breite des Werkstücks, wie in der Abbildung dargestellt. Entfern den Sie anschließend mit einem Stechbeitel das zwischen den Nuten stehende Material.

WARNING:
Versuchen Sie nicht, diese Art von Schnitt mit einem breiteren Sägeblatt oder Quernutenblatt auszuführen. Wenn Sie versuchen, eine Kerbe mit einem breiten Sägeblatt oder Quernutenblatt zu schneiden, können unerwartete Schnittergebnisse oder ein Rückschlag eintreten und schwere Verletzungen verursacht werden.
- Der Stopperarm muss auf seine Ausgangsposition zusammen, wenn Sie andere Schritte als Nutenschritte vornehmen. Wenn Sie versuchen, einen Schritt mit dem Stopperarm in der falschen Position durchzuführen, können unerwartete
Schnittergebnisse oder ein Rückslag eintreten und schwere Verletzungen verursacht werden.
ACHTUNG:
- Der Stopperarm muss auf seine Ausgangsposition zurückgesetzt sein, wenn Sie andere Schnitte als Nutenschritte vormehen.
Tragen der Maschine (Abb. 48)
Vergewissern Sie sich, dass der Netzstecker herausgezogen ist. Sichern Sie das Sageblatt in der 0^ -Neigungswinkelstellung und den Drechtler in der Gehrungswinkelstellung ganz rechts. Sichern Sie die Schiebestäbe so, dass der untere Schiebestab in der Position des ganz Herausgezogenen Schlittens verriegelt wird und die oberen Schiebestäbe in der Position des ganz in Richtung Gehrungsanschlag gedrückten Schlittens (siehe Abschnitt „Anpassen der Schiebeverregelung"). Senken Sie den Handgriff ganz ab, und arretieren Sieihn in der Tiefstellung durch Einschieben des Arretierstifts.
Wickeln Sie das Netzkabel um die Netzkabelhalterungen.
WARNING:
- Der Arretierstift dient nur zum Tragen und Lager und ist nicht für den Schneidbetrieb vorgesehen.
Die Verwendung des Arretierstifts für den Schneidbetrieb kann eine unerwartete Bewegung des Sägeblatts und damit einen Rückschlag und schwere Verletzungen verursachen.
Erfassen Sie das Werkzeug zum Tragen an beiden Seiten der Grundplatte, wie in der Abbildung gezelt. Wenn Sie Halterungen, den Staubbeutel usw. entfern, können Sie das Werkzeug bequemer trag.
ACHTUNG:
- Sichern Sie vor dem Transportieren des Werkzeugs immer erst beweglichen Teile. Falls sich Teile des Werkzeugs während des Transports bewegen oder verschieben, können Sie die Kontrolle oder das Gleichgewicht verlieren und sich schwere Verletzungen zuziehen.
WARTUNG
WARNING:
- Schalten Sie das Werkzeug aus undziehen Sie immer den Netzstecker,bevor Sie Kontrollen oder Wartungsarbeiten am Werkzeug vormehmen.Wird das Werkzeug nicht ausgeschaltet und wird der Netzstecker nicht herausgezogen, kann dies bei einem versehentlichen Starten des Werkzeugs zu schweren Verletzungen führen.
- Achten Sie daraufuf, dass das Sägeblatt immer scharf und sauber ist, da nur so die besten Ergebnisse bei hochstmöglicher Sicherheit erreicht werden konnen. Wenn Sie versuchen, einen Schnitt mit einem stumpfen und/oder verschmutzen Sägeblatt durchzuführen, kann dies zu einem Rückschlag führen und schwere Verletzungen verursachen.
HINWEIS:
- Verwenden Sie zum Reinigen niemals Kraftstoffe, Benzin, Verdünner, Alkohol oder ähnliches. Dies kann zu Verfährbungen, Verformungen oder Rissen führen.
Justieren des Schnittwinkels
Dieses Werkzeug wurde im Werk sorgfällig eingestellt und justiert. Durch Transporteinfüsse oder bei unsachgemäßer Behandlung kann jeder ein Nachjustieren notwendig werden. Soltte Ihr Werkzeug einer Nachjustierung bedürfen, gehen Sie folgendermaßen vor:
1. Gehrungswinkel (Abb. 49)
Drücken Sie den Schlitten gegen den
Gehrungsanschlag undziehen Sie die
Sicherungsschraube an,um den Schlitten in seiner
Position zu sichern.
Lösen Sie den Spanngriff, mit dem der Drehteller gesichert wird. Drehen Sie dann den Drehteller so, dass der Zeiger auf 0^ auf der Gehrungswinkelskala zeigt. Drehen Sie dann den Drehteller leicht im und gegen den Uhrzeigersinn, so dass er auf die 0^ -Gehrungskerbe zeigt. (Lassen Sieihn so, wie er ist, wenn der Zeiger nicht auf 0^ deutet.) Lösen Sie mit Hilfe des Steckschlüssels, die Sechskantschrauben, mit denen der Gehrungsanschlag gehalten wird. (Abb. 50)
Senken Sie den Handgriff ganz ab, und arretieren Sie in der Tiefstellung durch Einschieben des Arretierstifs. Bringen Sie die Seitenfliche des Sageblatts mit Hilfe eines Einstelldreiecks, Anschlagwinkels usw. in den rechten Winkel zur Flache des Gehrungsanschlags. Ziehen Sie dann die Sechskant-Inbusschrauben des Gehrungsanschlags von rechts beginnend der Reihe nach fest. (Abb. 51) Vergewistern Sie sich, dass der Zeiger auf 0^ auf der Gehrungswinkelskala zeigt. Wenn der Zeiger nicht auf 0^ zeigt, offen Sie die Schraube, die den Zeiger sichert, und stellen den Zeiger auf 0^ ein.
2. Neigungswinkel
(1) Neigungswinkel 0^ (Abb. 52)
Drücken Sie den Schlitten gegen den Gehrungsanschlag undziehen Sie die Sicherungsschraube an,um den Schlitten in seiner Position zu sichern.Senken Sie den Handgriff ganz ab,and arretieren Sie inh in der Tiefstellung durch Einschieben des Arretierstifts. Losen Sie den Hebeln an der Rückseite des Werkzeugs.Abb.53
Drehen Sie die Sechskantschraube auf der rechten Seite des Arms um zwei bis drei Umdrehungen gegen den Uhrzeitigersinn, um das Sägeblatt nach rechts zu neigen. (Abb. 54) Bringen Sie die Seitenfläche des Sägeblatts mit Hilfe eines Einstelldreiecks, Anschlagwinkels uw in den rechten Winkel mit der Drechteller-Oberfläche, indemn Sie die Sechskantschraube au der rechten Seite des Arms im Uhrzeitigersinn drehen. Ziehen Sie anschließend den Hebel fest an. (Abb. 55)
Vergewissem Sie sich, dass der Zeiger am Arm auf 0^ der Neigungswinkelskala am Armhalter zeigt. Wenn die Zeiger nicht auf 0^ zeigen, lose
Sie die Schraube, die den Zeiger sichert, und stellen den Zeiger auf 0^ ein.
(2) Neigungswinkel 45^ (Abb. 56)
These Einstellung des 45^ Neigungswinkels kann erst nach erfolgter Einstellung des 0^ Neigungswinkels durchgefuhrt werden. Zum Einstellen des linksseitigen 45^ Neigungswinkels offen Sie den Hebel und neigen Sie das Sägeblatt vollständig nach links. Vergewissemn Sie sich, dass der Zeiger am Arm auf 45^ der Neigungswinkelskala am Armhalter zeigt. Falls der Zeiger nicht auf 45^ zeigt, drehen Sie die Einstellschraube für 45^ -Rasterung auf der rechten Seite des Armhalters, bis der Zeiger auf 45^ zeigt.
Zum Einstellen des 45^ -Neigungswinkels rechts gehen Sie nach obiger Prozedur vor. (Abb. 57)
Entfernen und überprüfen Sie die Kohlebürsten in regelmäßigen Abständen. Wenn diese bis auf eine Länge von 3 mm abgenutzt sind, müssen sie erneuert werden. Halten Sie die Kohlebürsten sauer und sorgen Sie dazu, dass sie locker in den Halterungen liegen. Beide Kohlebürsten sollenen gleichzeitig ersetzt werden. Verwenden Sie nur identische Kohlebürsten. (Abb. 58) Nehmen Sie die Kappen der Bürstenhalter mit Hilfe eines Schraubendrethers ab. Entnehmen Sie die verbrauchten Kohlebürsten, setzen Sie neue Bürsten ein und bringen Sie die Bürstenhalterkappen wieder fest an.
Nach der Verwendung
- Wischen Sie nach der Verwendung Splitter und Staub, die am Werkzeug haften, mit einem Tuch oder etwas ähnlich ab. Halten Sie den Sageblattschutz entsprechend den Hinweisen im vorhergehenden Abschnitt „Sägeblattschutz" sauber. Schmieren Sie die gleitenden Teile mit Maschinenöl ein, um ein Rosten zu verhinden.
- Ziehen Sie vor dem Lagern des Werkzeugs den Schlitten bis zum Anschlag in ihre Richtung. Um die SICHERHEIT und die ZUVERLASSIGKEIT des Produkts zu gewährleisten, sollenn Reparaturen, Wartungsarbeiten und Einstellungen nur durch von Makita autorisierte Servicecenter durchgefuhrt und ausschließlich Makita-Ersatzteile verwendet werden.
ZUBEHÖR
WARNING:
- Für das in thisem Handbuch beschriebene Makita-Werkzeug werden die folgenden Zubehör- und Zusatzteile von Makita empfohlen. Die Verwendung anderer Zubehör- und Zusatzteile kann zu Verletzungen führen.
- Verwenden Sie Zubehör- und Zusatzteile von Makita nur für den vorgesehenen Zweck. Die Zweckentfremdung von Zubehör- und Zusatzteilen kann zu schweren Verletzungen führen. Informationen zu dieserum Zubehör erhalten Sie von Ihr dem Makita-Servicecenter.
Sägeblätter mit Stahl- und Hartmetallspitzen
| Gehrungssägebliätter | Für weiche und prazise Schnittte in verschiedene Materialien. |
| Kombination | Mehrzweck-Sägebllatt für schnelle undweiche Schlütze, Trennschnittte undGehrungsschnittte. |
| Trennschneiden | Für weichere Querschnittte. Scheibenfrei an Laufrichtung. |
| Fein-Trennschnittte | Für sandfreie Schnittte frei gegen dieMaserung. |
| Gehrungssägebliätter fürnichteisenhaltigeMetalle | Für Gehrungen in Aluminium, Kupfer,Messung, Rohre und anderenichteisenhaltige Metalle. |
- Zusatzanschlag R
- Schraubklemmenssatz (Horizontal-Schaubklemme)
- Vertical-Schraubklemme
- Steckschluss mit Sechskantschluss am anderen Ende
- Halterung
Staubbeutel
Bogenrohr
Einstellderieck
Schallpegel
ENG905-1
Typischer A-bewerteter Schallpegel nach EN61029:
Schalldruckpegel (L_pA) : 97 dB (A)
Schallleistungspegel (L_WA) : 103 dB (A)
Abweichung (K): 3 dB (A)
Tragen Sie Gehorschutz!
Schwingung
ENG900-1
Schwingungsgesamtwerte (Vektorsumme dreier Achsen) nach EN61029:
Schwingungsbelastung (a_h) : 2,5 m/s² oder weniger Abweichung (K): 1,5 m/s²
ENG901-1
- Der hier angegebene Wert für die erzeugten Schwingungen wurde gemäß dem genormten Testverfahren ermittelt und kann als Vergleich zu anderen Werkzeugena herangezogen werden.
- Der angegebene Wert für die erzeugten Schwingungen ist außer dem für eine vorbeugende Bewertung der Belastung zu verwenden.
WARNING:
- Die Schwingungsbelastung kann bei tatsächlichen Gebrauch des Elektrowerkzeugs in Abhängigkeit von der Handhabung des Elektrowerkzeugs von dem hier aufgeführten Wert abweichen.
- Stellen Sie sicher, dass Schutzmaßnahmen für den Bediener getroffen werden, die auf den unter den tatsächlichen Arbeitsbedingungen zu erwartenden Belastungen berufen (beziehen Sie alle Bestandteile des Arbeitsablaufes ein, also zusätzlich zu den Arbeitszeiten auch Zeiten, in denen das Werkzeug ausgeschelt ist oder ohne Last lauf).
Die typischen A-bewerteten Geräuschpegel betragen:
Schalldruckpegel: 97 dB (A)
Schalleistungspegel: 103 dB (A)
Abweichung: 3 dB (A)
Tragen Sie Gehorschutz!
Der typische Effektivwert der Beschleunigung beträgt
hochstens 2,5 m/s².
Abweichung (K): 1,5 m/s²
These Werte wurden entsprechend der Norm EN61029
gewonnen.
Nur für europäische Länder
ENH003-12
EG-Konformitätserklarung
Wir, Makita Corporation als verantwortlicher
Hersteller, erklaren, dass die folgenden Geräte der
Marke Makita:
Bezeichnung des Gerats:
Kapp- und Gehrungssäge
Nummer / Typ des Modells: LS1018, LS1018L
in Serienfertigung hergestellt werden und
den folgenden Richtlinien der Europäischen Union
genügen:
2006/42/EG
Außerdem werden die Geräte gemäß den folgenden
Standards oder Normen gefertigt:
EN61029
Die technische Dokumentation erfolgt durch unseren
Bevollmächtigten in Europa:
Makita International Europe Ltd.,
NEPIRPAΦH ΛEITOYPTIα
IPOEIAOIOIHEN:
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IPOEIANOIOIHEN:
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IPOEIANOIOIHEN:
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TPOKAnei BAdn OTOV TPOpuakntnpa.
Eáv o TropoAukrnapc Tou biaokou kataotei BpuuikoC kai aTaTei KaBapioo yia Tn Awatn Ateupyia, AkoAounte Ta papaKAtw BnJata:
Exovtac to epyaaleio aBnto kai byaLevo atto tn trica, xpaiaoutoiante to tapexoEvooawnuTo kkeidi yia va 5eogieiete taegaywva mtouloviou Toukpatouv To kevtipko kalmu. Npiotpeyte To eayawikoi apiotepopotpoia via va to eovphiite Ka avuwoote TOT npouakntopa Tou diokau Kto kevtipko kalmu.
(EIK.4)
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EIANOIHsH:
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Diatnpno n eviotns ikavotntos kottns
To epyaleio auto elivai puiauévo epoataiaká yia va tapéxei tne yiatn ikavotnta kottnc yia diokotpiovo 255 mm.
AntouvEeTe To epyaleio aToTo nKekptko peuMa TPIV TPOOTaOHoETe VA KAVETe TIV OTOIAOHTOTE PUHIOAN. OTav TOIHOteTE KAIOUPYIO DIAKO, VA ELEXYETe TAVTOTE Tn XaJIoAToPEN ΕoN opIO Tou DIAKOU KAI AV ATIaTeiTAI, PUIUOTe TIV Wc EEC: (Eik. 7 KAI 8)
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