LS1013L - Gehrungssäge MAKITA - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts LS1013L MAKITA als PDF.
Benutzerfragen zu LS1013L MAKITA
0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.
Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen
Laden Sie die Anleitung für Ihr Gehrungssäge kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch LS1013L - MAKITA und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. LS1013L von der Marke MAKITA.
BEDIENUNGSANLEITUNG LS1013L MAKITA
| GB | Slide Compound Saw | Instruction Manual |
| F | Scie radiale | Manuel d'instructions |
| D | Verbund-Tischkreissäge | Betriebsanleitung |
| I | Sega composita a slitta | Istruzioni per l'uso |
| NL | Radian-/afkortzaag | Gebruiksaanwijzing |
| E | Sierra mixta deslizable | Manual de instrucciones |
| P | Serra de esadria telescónica | Manual de instruções |
| DK | Kombineret akkorter-geringssav | Brugsanvisning |
| GR | Ολισθαίνοντα σύνθετο πρίόνι | Οδηγίες χρήσεως |

LS1013
LS1013F
LS1013L
LS1013FL



2

1

4
3

5

6


7

8

9

10

11

12
13
14


15

16

17

18

19

20

21

22

23

24

25

26

27

28

29

30

31

32

33

34

35

36

37

38

39

40

41

42

43

44

45

46

47

48

49

50

51

52

53

54

55

56

57

58

59

60

61

62

63

64
Symbols
Die folgenden Symbole werden für die Maschine verwendet. Machen Sie sich vor der Benutzung unbedingt mit ihrer Bedeutung vertraut.
Symboli
| 1 | Anschlagstift | 34 | Pfeil | 65 | Einstelldreieck |
| 2 | Schraube | 35 | Spindelarretierung | 66 | Schraube |
| 3 | Schutzhaube | 36 | Innenflansch | 67 | Gehrungswinkel-Einstellskala |
| 4 | Knopf | 37 | Spindel | 68 | Markierungspeil |
| 5 | Schlitzplatte | 38 | Ring | 69 | Neigungswinkel-Einstellskala |
| 6 | Sägeblett | 39 | Außenflansch | 70 | Zeiger |
| 7 | Sägebllätzähne | 40 | Sechskantschraube | 71 | Armhalter |
| 8 | Linker Gehrungssschnitt | (Linksgangig) | 72 | Einstellschaube für 45° | |
| 9 | Gerader Schnitt | 41 | Staubtülle | Rechtsselen Neigungswinkel | |
| 10 | Rechter Gehrungsschnitt | 42 | Staubsack | 73 | Einstellschaube für 45° |
| 11 | Einstellschaube | 43 | Verschluss | Linkskeiten Neigungswinkel | |
| 12 | Drehteller | 44 | Stütze | 74 | Sechskant-Sicherungsmutter |
| 13 | Drehteller-Oberfläche | 45 | Drehteller | 75 | Einlegeplatte |
| 14 | Sägebllattumfang | 46 | Zusatzanschlag | 76 | Werkstück |
| 15 | Gehrungsanschlag | 47 | Zusatzanschlag R | 77 | Schnittlinie |
| 16 | Einstellschaube | 48 | Schrauben | 78 | Vertikal-Schraubstock |
| 17 | Anschlagarm | 49 | Schraubstockarm | 79 | Schraubendreher |
| 18 | Arretierhebel | 50 | Stehbolzen | 80 | Schraube (nur ein Teil) |
| 19 | Griff | 51 | Schraube | 81 | Linse für Laserlicht |
| 20 | Zeiger | 52 | Schraubstockknopf | 82 | Verschleißgrenze |
| 21 | Gehrungswinkelskala | 53 | Parallelanschlag | 83 | Bürstenhalterkappe |
| 22 | Hebel | 54 | Schraubstockplatte | 84 | Leuchte |
| 23 | Arm | 55 | Schraubstockmutter | 85 | Lichtschalter |
| 24 | Neigungswinkelskala | 56 | Auflaggebügel | 86 | Herausziehen |
| 25 | Einschalsperrknopf | 57 | Schubverriegelungsring | 87 | Drücken |
| 26 | Ein-Aus-Schalter | 58 | Schraubstock | 88 | Lampengehäuse |
| 27 | Handgriff | 59 | Distanzblock | 89 | Schrauben |
| 28 | Laserschalter | 60 | Aluminium-Strangpressprofil | 90 | Leuchtstofffröhre |
| 29 | Steckschlüssel | 61 | Zulagen | 91 | Staubsmelbehälter |
| 30 | Steckschlüsselhalter | 62 | Horizontal-Schraubstock | 92 | Abdeckung |
| 31 | Mittenabdeckung | (Sonderzubehör) | 93 | Knopf | |
| 32 | Sechskantschraube | 63 | Nuten | 94 | Zylinderteil |
| 33 | Sägebllattgehäuse | 64 | Sechskantschrauben | 95 | Sägemehl |
TECHNISCHE DATEN
Modell
Sageblattdurchmesser 250-260 mm
Sägeblattbohrung
Für alle Länder außerhalb Europas 25,4 mm und 25 mm
Für europäische Länder 30 mm
Max. Schnittiefe (H x B) mit 260 mm Durchmesser Sägeblat
| Gehrungswinkel | Neigungswinkel | ||
| 45° (links) | 0° | 45° (rechts) | |
| 0° | 50 mm x 310 mm | 91 mm x 310 mm | 31 mm x 310 mm |
| 45° (links und rechts) | (rechts) 50 mm x 200 mm | 91 mm x 220 mm | 31 mm x 220 mm |
| 52° (rechts) | — | 91 mm x 190 mm | — |
Leerlaufdrehzahl (^-1) 3700
Lasertyp (Nur für LS1013L/LS1013FL) Roter Laser 650 nm, <1 mW (Laserklasse 2)
Abmessungen (L× B× H)
LS1013/LS1013F. 715 mm x 520 mm x 625 mm
LS1013L/LS1013FL. 715 mm x 520 mm x 640 mm
Nettogewicht
LS1013/LS1013F 21 kg
LS1013L/LS1013FL 22 kg
Sicherheitsklasse
- Im Zuge unseres laufenden Forschungs- und Entwicklungprogramms gehalten wir uns das Recht vor, Änderungen an den vorliegenden technischen Daten ohne Vorankündigung vorzunehmen.
- Hinweis: Die technischen Daten können von Land zu Land unterschied sein.
Vorphene Verwendung
Die Maschine ist für genaue Gerad- und Gehrungs-schnitte in Holz vorgesehen. Mit entsprechenden Sägebältern kann auch Aluminium gesagt werden.
Stromversorgung
Die Maschinearf nur an eine Einphasen-Wechselstromqueille angeschlüssen werden, deren Spannung mit der Angabe auf dem Typenschild ubereinstimmt. Sie ist gemäß der Europa-Norm doppeltschutzisoliert, und kann daher auch mit Steckdosen ohne Erdleiter verwendet werden.
Sicherheitshinweise
Lesen und beachten Sie diese Hinweise, bevor Sie das Gerät benutzen.
ZUSÄTZLICHE SICHERHEITSREGELN FÜR DIE MASCHINE
- Tragen Sie stets eine Schutzbrille.
- Halten Sie ihre Hande von der Schnittlinie des Sägeblatts fern. Vermeiden Sie die Berührung eines auslaufenden Sägeblatts. Es kann auch in this dem Zustand noch schwere Verletzungen verursachen.
- Betreiben Sie die Säge nicht ohne Schutzvorrichtungen. Überprüfen Sie die Schutzhaube vor jeder Benutzung auf einwandfreies Schlieben. Betreiben Sie die Säge nicht, wenn sich die Schutzhaube nicht ungehindert bewegt und sich nicht那么简单 schließ. Die Schutzhaube darf auf keinen Fall in der geöffneten Stellung festgeklemmt oder festgebunden werden.
- Führn Sie keine freihandigen Arbeiten aus. Das Werkstück muss bei allen Operationen mit der Schraubzwinge fest gegen Drehteller und Gehrungsanschlag geschichert werden. Halten Sie Werkstücke niemals nur mit der Hand.
- Fassen Sie niemals um das Sägeblatt.
- Schalten Sie die Maschine aus und halten Sie das Sägeblatt zum Stillstandkommen,bevor Sie das Werkstück bewegen oder Einstellungenändern.
- Trennen Sie die Maschine vom Stromnetz, bevor Sie das Sageblatt wechseln oder die Maschine warten.
- Sichern Sie stets alle beweglichen Teile, bevor Sie die Maschine/TRagen.
- Der Anschlagstift, der den Schneidkopf verliegt, ist nur zum Tragen und zur Lagerung, nicht für irgendwelche Schneidarbeiten, vorgesehen.
- Betreiben Sie die Maschine nicht in Gegenwart von brennbaren Flüssigkeiten oder Gasen.
- Überprüfen Sie das Sägeblatt vor dem Betrieb sorgfältig auf Risse oder Beschädigung. Wechseln Sie ein gerissenes oder beschädigtes Sägeblatt unverzüglich aus.
- Verwenden Sie nur die für diese Maschine vorgeschreibenben Flansche.
- Achten Sie sorgfältig darauf, dass Achse, Flansche (insbesondere die Ansatzfläche) und Schraube nicht
beschädigt werden. Eine Beschädigung dieser Teile kann zu einem Sageblattbruch führen.
- Vergewissern Sie sich, dass der Drehteller einwandfrei geschichert ist, damit er sich während des Betriebs nicht bewegt.
- Zur Sicherheit sollte die Tischplatte vor dem Betrieb von Spanen, Kleinteilen usw. gesaubert werden.
- Schneiden Sie keine Nagel durch. Untersuchen Sie das Werkstück sorgfältig auf Nagel, und entfern Sie diese vor der Bearbeitung.
- Vergewissern Sie sich vor dem Einschalten der Maschine, dass die Spindelarretierung freigegeben ist.
- Vergewisern Sie sich, dass das Sägeblatt in der Tiefstellung nicht mit dem Drehteller in Berührung kommt.
- Halten Sie den Handgriff sicher fest. Beachachten Sie, dass sich die Säge beim Anlaufen und Abstellen geringfügig nach oben oder unten bewegt.
- Vergewissern Sie sich vor dem Einschalten der Maschine, dass das Sägeblatt nicht das Werkstück berührt.
- Lassen Sie die Maschine vor dem eigentlichen Schneider eines Werkstücks eine Weile laufen. Achten Sie auf Vibrationen oder Taumelbewegungen, die Anzeichen für schlechte Montage oder ein schlecht ausgewuchte Sägeblatt sein können.
- Warten Sie, bis das Sägeblatt die volte Drehzahl erreicht hat, bevor Sie mit dem Schneiden beginnen.
- Brechen Siesofar den Betrieb ab, wenn Sie irgend-*twas Ungewohnliches bemerken.
- Versuchen Sie nicht, den Schalter in der Einschaltung zu arretieren.
- Seien Sie stets wachsam, besonderss bei sich dauernd wiederholenden, eintonigen Arbeiten. Lassen Sie sich nicht in trügerische Sicherheit wiegen. Sageblätter kenken kein Erbarmen.
- Verwenden Sie stets das in dieser Anleitung empfehlene Zubehör. Der Gebrauch ungeeigneten Zubehör, wie z.B. Schleifscheiben, kann Verletzungen zur Folge haben.
- Benutzen Sie die Säge nur zum Schneiden von Aluminium, Holz oder ähnlichem Material.
- Schlieben Sie Gehrungs- und Kappsagen beim Betrieb an eine Staubsmammelvorrichtung an.
- Wahlen Sie die Sägeblätter unter Berücksichtigung des zu schneidenden Materials aus.
- Lassen Sie beim Nutenschneiden Vorsicht walten.
- Wechseln Sie die Schlitzplatte bei Verschleiß aus.
- Verwenden Sie keine Sägeblätter aus Schnellstahl.
-
Bei manchen Werkstoffen kann der beim Sagen erzeugte Staub Chemikalien enthalten, die erwiesenermaßen Krebs, Geburtsfehler oder Schaden an Fortpflanzungsorganen verursachen. Beispiele dieser Chemikalien sind wie folgt:
-
Blei in Lack mit Bleizusatz
- Arsen und Chrom in chemisch behandeltem Bauholz.
Ohne Gefahrung durch den Umgang mit solchen Chemikalien hangt davon ab, wie oft Sie diese Arbeiten verrichten. Um ihre Aussetzung zu diesen Chemikalien zu reduzieren: Arbeiten Sie in gut belufteter Umgebung, und verwenden Sie geprüfte Sicherheitsvorrichtungen, wie z.B. Staubmasken, die mikroskopische Teilchen herausflintern.
- Um den erzeugten Gerauschpegel zu reduzieren, achten Sie stets darauf, dass das Sägebllt scharf und sauber ist.
- Die Bedienungsperson sollte in der Handhabung, Einstellung und Bedienung der Maschine hinreichend geschult sein.
- Verwenden Sie korrekt geschärfte Sägeblätter. Halten Sie die auf dem Sägeblatt angegebene Maximalrehzahl ein.
- Unterlassen Sie das Entfernen von Bruchstücken oder anderen Teilen des Werkstücks vom Schnittbereich, während die Maschine lauft und das Sageblatt sich nicht in der Ruhestellung befindet.
BEWAHREN SIE DIESE HINWEISE SORGFÄLTIG AUF
MONTAGE
Befestigung der Säge auf einer Werkbank
Der Handgriff wird werkseitig vor dem Versand mit dem Anschlagstift in der Tiefstellung verriegelt. Lösen Sie die Verriegelung, indem Sie den Handgriff etwas herunterdrücken und den Anschlagstift Herausziehen. (Abb.1)
These Maschine sollen unter Verwendung der Schraubenbohrungen in der Grundplatte mit vier Schrauben auf einer ebenen und stabilen Oberfläche befestigt werden. Dadurch werden Umkippen und mögliche Verletzungen vermieden. (Abb.2)
FUNKTIONSBESCHREIBUNG
VORSICHT:
Vergewissern Sie sich vor jeder Einstellung oder Funktionprüfung der Maschine stets, dass sie ausgeschalten und vom Stromnetz getrennt ist.
Schutzhaube (Abb. 3 und 4)
Wird der Handgriff abgesenkt,heit sich die Schutzhaube automatisch. Die Schutzhaube kehrt in ihre Ausgangsstellung zurück, wenn der Schnitt vollendet ist und der Handgriff angehoben wird. DIE SCHUTZHAUBE ODER DIE DARAN ANGEBRACHE FEDER DARF AUF KEINEN FALL FUNKTIONSUNFAHIG GEMACHT ODER ENTFERNT WERDEN.
Im Interesse ihrer eigenen Sicherheit sollen den Sie die Schutzhaube stets in ordnungsgemäßem Zustand halten. Funktionstörungen der Schutzhaube müssen sofort behoben werden. Überprüfen Sie die gefederte Rückkehrbewegung der Schutzhaube. BENUTZEN SIE DIE MASCHINE NIEMALS MIT BESCHÄDIGTER, DEFEKTER ODER FEHLENDER SCHUTZHAUBE ODER FEDER, WEIL DIES SEHR GEGÄFHRLICH IST UND ZU SCHWEREN VERLETZUNGEN FUHREN KANN.
Wenn die transparente Schutzhaube schmutzig wird oder soviel Sagemehl an ihr haftet, dass das Sägeblatt und/oder Werkstück nicht mehr ohne weiteres sightbar ist, sollen Sie die Säge vom Stromnetz trennen und die Schutzhaube mit einem feuchten Tuch sorgfältig reinigen. Verwenden Sie keine Lösungsmittel oder Reinigungsmittel auf Petroleumbasis zum Reinigen der Kunststoff-Schutzhaube.
Wenn bei besonder starker Verschmutzung der Schutzhaube die Sicht durch die Schutzhaube behindiert ist, lösen Sie die Sechskantschraube, mit der die Mittenabdeckung befestigt ist, mit dem mitgelieferten Steckschlüssel.
Lösen Sie die Sechskantschraube durch Drehen entgegen dem Uhrzeigersinn, und haben Sie die Schutzhaube und die Mittenabdeckung an. In dieser Stellung der Schutzhaube kann die Reinigung gründlicher und effiziente durchgeführt werden. Wenden Sie nach der Reinigung das obige Demontageverfahren umgekehrt an, undziehen Sie die Schraube an. Entfern Sie nicht die Feder, welche die Schutzhaube halten. Falls sich die Schutzhaube durch Alterung oder UV-Strahlung verfarbt, bestehen Sie eine neue Schutzhaube bei einer Makita-Kundendienstelle. DIE SCHUTZHAUBE DARF NICTF KUNKENDienstelle. DIE SCHUTZHAUBE DARF NICTF FUNKTIONSUNFAHIG GEMACHT ODER ENTFERNT WERDEN.
Positionieren der Schlitzplatten (Abb. 5 und 6)
These Maschine ist mit Schlitzplatten im Drehteller versehen, um Reifen am Austrittende eines Schnits auf ein Minimum zu reduzieren. Die Schlitzplatten sind wertsseitig so eingestellt, dass das Sägeblatt nicht mit ihren in Berührung kommt. Stellen Sie die Schlitzplatten vor dem Gebrauch wie folgt ein:
Ziehen Sie zuerst den Netzstecker ab. Drehen Sie alle Befestigungsschrauben der Schlitzplatten (je 2 auf der linken und rechten Seite) hersaus. Ziehen Sie die Schrauben nur soweit an, dass sich die Schlitzplatten noch leicht von Hand bewegen setzen. Senken Sie den Handgriff vollig ab, und schiben Sie den Anschlagstift hinein, um den Handgriff in der Tiefstellung zu verriegeln. Lösen Sie den Knopf, mit dem die Gleitstangen gesichert sind. Ziehen Sie den Schlitten ganz auf sich zu. Stellen Sie die Schlitzplatten so ein, dass sie die Seiten der Sägeblattzähne nur keinlich berühren. Ziehen Sie die vorderen Schrauben an (nicht fest anziehen). Schiebern Sie den Schlitten ganz zum Gehrungsanschlag, und stellen Sie die Schlitzplatten so ein, dass sie die Seiten der Sägeblattzähne nur keinlich berühren. Ziehen Sie die hinteren Schrauben an (nicht fest anziehen).
Ziehen Sie den Anschlagstift nach der Einstellung der Schlitzplatten wieder hersa, und haben Sie den Handgriff an. Ziehen Sie dann alle Schrauben fest an.
VORSICHT:
Die Schlitzplatten müssen vor und nach jeder Änderung des Neigungswinkels wie oben beschrieben eingestellt werden.
Aufrechterhaltung der maximalen Schnittleistung (Abb. 7 und 8)
These Maschine ist werkseitig so eingestellt, daß mit einem 255 mm Sägeblatt die maximale Schnittiefe erreicht wird.
Wenn Sie ein neues Sägeblatt montieren, überprüfen Sie immer die untere Grenzposition des Sägeblatts, und ihren Sie nötigenfalls eine Einstellung vor, wie folgt:
Ziehen Sie zuerst den Netzstecker ab. Schieber Sie den Sageschlitten bis zum Anschlag und senken den Sägekopf vollständig. Drehen Sie die Einstellschaube mit dem Steckschluss, bis der Sägeblattumfang am Berührungspunkt von Gehrungsanschlag-Vorderseite und Drehteller-Oberfläche gingefugig unterhalb der Drehtelter-Oberfläche liegt.
Drehen Sie das Sägeblatt bei vom Stromnetz getrennter Maschine von Hand, während Sie den Handgriff in der Tiefstellung halten, um sicherzugehen, dass das Sägeblatt keinen Teil des Auflagetisches berührt. Nötigenfalls ist eine Nachjustierung vorzunehmen.
VORSICHT:
- Vergewisern Sie sich nach der Montage eines neuen Sageblatts stets, dass das Sageblatt in der Tiefstellung des Handgriffs keinen Teil des Auflagetisches berührt. Führn Sie diese Überprüfung immer bei abgezogenem Netzstecker durch.
Anschlagarm (Abb. 9)
Dieunte Grenzposition des Säeblatts kann mit dem Anschlagarm leicht eingestellt werden. Drehen Sie den Anschlagarm zum Einstellen in Pfeilrichtung, wie in der Abbildung gezeigt. Stellen Sie die Einstellschraube so ein, dass das Säeblatt an der gewünschen Position anhalt, wenn der Handgriff ganz abgesenkt wird.
Einstellung des Gehrungswinkels (Abb. 10)
Lösen Sie den Griff durch Linksdrehung. Drehen Sie den Drehteller, während Sie den Arretierhebel niederrücken. Bewegen Sie den Griff, bis der Zeiger auf den gewünschten Winkel der Gehrungswinkelskala zeigt, und ziehen Sie dann den Griff durch Rechtsdrehung fest.
VORSICHT:
- Bringen Sie den Handgriff in die Hochstellung, bevor Sie den Drehteller drehen.
- Sichern Sie den Drehteller nach jeder Änderung des Gehrungswnkels stets durch Anziehen des Griffs gegen Verdrehen.
Einstellen des Neigungswinkels (Abb. 11 und 12)
Um den Neigungswinkel einzustellen, lösen Sie den Helbel auf der Rückseite der Maschine durch Linksdrehen. Entriegeln Sie den Arm, indem Sie den Handgriff ziemlich kräftig in die Richtung schiben, in der Sie das Sägeb Platt neigen wollen.
Neigen Sie das Sägeblatt, bis der Zeiger auf den gewünschten Winkel der Neigungswinkelskala zeigt. Ziehen Sie dann den Verriegelungshebel durch Rechtsdrehnen fest, um den Arm einwandfrei zu sichern.
VORSICHT:
- Bringen Sie den Handgriff in die Hochstellung, bevor Sie das Sägeblatt neigen.
- Sichern Sie den Arm nach jeder Änderung des Neigungswinkels stets durch Anziehen des Hebels im Uhrzeigersinn.
- Wenn der Neigungswinkel geändert wird, müssen die Schlitzplatten gemäß der Beschreibung im Abschnitt "Positionieren der Schlitzplatten" entsprechend eingestellt werden.
Schalterfunktion
VORSICHT:
Vergewisern Sie sich vor dem Anschlieben der Maschine an das Stromnetz stets, dass der Ein-Ausschalter ordnungsgemäß Funktioniert und beim Loslassen in die AUS-Stellung zurückkehr.
- Wenn Sie die Maschine nicht benutzen, entfernen Sie die Einschalsperre (Schaftersicherung), und bewahren Sie sie an einem sicheren Ort auf. Dadurch wird unbefugter Betrieb verhindert.
- Betätigten Sie den Ein-Aus-Schalter nicht gewaltsam, ohne die Einschalsperre hineinzudrücken. Dies kann zu Beschäftigung des Schalters führen.
Für europäische Länder (Abb. 13)
Um versehentliche Betätigung des Ein-Aus-Schalters zu verhufen, ist die Maschine mit einer Einschalsperre ausgestattet. Zum Einschalten der Maschine den Arretierhebel nach links schiben, Einschalterrettierung und danach Ein-Aus-Schalter drucken. Zum Ausschalten让他们 Sieden den Ein-Aus-Schalter los.
Für alle Länder außerhalb Europas (Abb. 14)
Um versehentliche Betätigung des Ein-Aus-Schalters zu verhufen, ist die Maschine mit einer Einschalsperre ausgestattet. Betätigten Sie zum Starten der Maschine den Ein-Aus-Schalter bei gedrückter Einschalsperre. Zum Ausschalten halten Sie den Ein-Aus-Schalter los.
WARNING:
- Benutzen Sie die Maschine NIEMALS, wenn der Ein-Aus-Schalter nicht voll funktionsfähig ist. Eine Maschine mit defektem Ein-Aus-Schalter ist AUS-SERST GEFÄHRLICH und muss vor weiterem Gebrauch repariert werden.
- Aus Sicherheitsgründen ist diese Maschine mit einer Einschalsperre ausgestattet, die versehentliches Einsatzen der Maschine verhuet. Betreiben Sie die Maschine NIEMALS, wenn sie durch eine futsche Betätigungs des Ein-Aus-Schalters eingeschaltet werden kann, ohne die Einschalsperre zu drücken. Lassen Sie die Maschine von einer Makita-Kundendienstelle ordnungsgemäß reparieren, BEVOR Sie sie weiter benutzten.
Die Einschalsperreorida NiemALS festgelebt oder Funktionsunfahig gemacht werden.
Ein- und Ausschalten der Lampen (Abb. 15 und 16)
Nur für Modell LS1013F, LS1013FL
VORSICHT:
- These Lampe ist nicht regengeschützt. Waschen Sie die Lampe nicht mit Wasser, und benutzten Sie sie auch nicht bei Regen oder in nasser Umgebung. Anderenfalls kann es zu einem elektrischen Schlag oder Rauchentwicklung kommt.
- Berühren Sie nicht die Linse der Lampe, da sie während des Betriebs oder unmittelbar nach dem Ausschalten sehr heißt ist. Es konnte sonst zu Hautverbrennungen kommt.
- Setzen Sie die Lampe keinen Erschütterungen aus, weil sie sonst beschädigt werden oder ihre Lebensdauer sich verkürzen kann.
- Richten Sie den Lichtstrahl nicht auf ihre Augen. Dies kann zu Sehschäden führen.
- Decken Sie die Lampe während des Betriebs nicht mit Tüchern, Karton, Pappe oder ähnlichen Objekten ab, weil es sonst zu einem Brand oder einer Entzündung kommt kann.
Drucken Sie den Schalter zum Einsatzen der Lampe nach oben, und zum Ausschalten nach unten.
Verstellen Sie die Lampe, um den Beleuchtungsbereich zu ändern.
HINWEIS:
- Wischen Sie Schmutz auf der Lampenlinse mit einem trockenen Tuch ab. Achten Sie sorgfältig darauf, dass Sie die Linse der Lampe nicht verkratzen, weil sich sonst die Lichtstärke verringt.
Einlegeplatte (Standardzubehör für europäische Länder) (Abb. 17 und 18)
VORSICHT:
- Bei Verwendung der Einlegeplatte immer mit demselben Gehrungswinkel schneiden.
- Bei einer Änderung des Gehrungswinkels sind andere Einlegeplatten zu verwenden.
- Bei Durchführung von Neigungsschnitten darf die Einlegeplatte nicht verwendet werden.
Bei Missachtung wird die Platte gespalten, was zu einer schweren Verletzung des Benutzers führen kann.
Bei Verwendung der Einlegeplatte für 90^ -Schnittte konnen splitterterfreie Schnitte im Werkstück auf der Seite des Gehrungsanschlags ausgewührt werden (Höhe des Werkstücks bis zu 35 mm). Die Einlegeplatte mit den zwei Schrauben am Gehrungsanschlag befestigen. (Gehrungsanschlag und Einlegeplatte so einstellen, dass ihre Flächen sich gegenseitig berühren. Dann die Schrauben fest anziehen.)
Laserstrahlbenutzung
Nur fur Modell LS1013L, LS1013FL
VORSICHT:
- Blichen Sie auf keinen Fall in den Laserstrahl. Der direkte Laserstrahl kann ihre Augen verletzen.
- LASERSTRAHLUNG! NICT IN DEN STRAHL BLIKKEN ODER DIREKT MIT OPTISCHEN INSTRUMENTEN BETRACHTEN. LASERPRODUKT DER KLASSE 2M.
Um den Laserstrahl einzuschalten, drücken Sie den oberen Teil (I) des Schalters. Umihn auszuschalten, drucken Sie den unteren Teil (O). (Fig. 19)
Sie können die Laserlinie entweder zur rechten oder LINKE des Sägeblatts verschiben, indem Sie die Einstellschaube wie folgt einstellen. (Fig. 20)
- Lösen Sie die Einstellschraube durch Linksdrehen.
- Schieben Sie die gelöste Einstellschraube bis zum Anschlag nach rechts oder links.
- Ziehen Sie die Einstellschraube an der Anschlagposition fest an.
Die Laserlinie ist werkseitig so eingestellt, dass sie innerhalb 1 mm von der Seitenfläche des Sägeblatts (Schnittposition) liegt.
HINWEIS:
- Falls die Laserlinie beim Arbeiten in Innenräumen in Fensternäre oder im Freien wegen direkten Sonnlichts verblast und teilweise oder gänzlich unsichtbar ist, verlegen Sie den Arbeitsplatz an einen Ort, der keinem direkten Sonnenlicht ausgesetzt ist.
Ausrichten der Laserlinie (Abb. 21)
Die Laserlinie kann je nach den Schneiardeiten entweder zur linken oder rechten Seite des Sägeblats verschoben werden. Angaben zur Verschiebungsmethode finden Sie im Abschnitt "Laserstrahlbenutzung".
HINWEIS:
- Legen Sie ein Zwischenbrett an den Gehrungsanschlag an, wenn Sie die Schnittlinie bei Compound-schnitten auf die Laserlinie auf der Seite des Gehrungsanschlags ausrichten (Neigungswinkel von 45^ und rechter Gehrungswinkel von 45^ ).
A) Bei Erhalten der korrekten Großa auf der linken Seite des Werkstücks
- Verschieben Sie die Laserlinie zur linken Seite des Sageblatts.
B) Bei Erhalten der korrekten Fälle auf der rechten Seite des Werkstücks
- Verschieben Sie die Laserlinie zur rechten Seite des Sageblatts.
Richten Sie die Schnittlinie am Werkstück auf die Laserlinie aus.
MONTAGE
VORSICHT:
- Vergewissern Sie sich vor der Ausführung von Arbeiten an der Maschine stets, dass sie ausgeschaltet und vom Stromnetz getrennt ist.
Steckschlüssel-Aufbewährung (Abb. 22)
Der Steckschluss wird gemäß der Abbildung aufbewahrt. Ziehen Sie den Steckschluss zum Gebrauch aus dem Steckschlusshalter hersaus. Setzen Sie den Steckschluss nach dem Gebrauch wieder in den Steckschlusshalter ein.
Montage und Demontage des Sägeblatts
VORSICHT:
Vergewissern Sie sich vor der Montage bzw. Demontage des Sägeblatts stets, dass die Maschine ausgeschaltet und vom Stromnetz getrennt ist.
- Verwenden Sie nur den mitgelieferten Makita-Steckschlüssel zum Demontieren oder Montieren des Sägeblats. Anderenfalls besteht die Gefahr, dass die Sechskantschraube zu stark oder zu schwach angezogen wird. Dies können zu einer Verletzung führen.
Arretieren Sie den Handgriff durch Hineinschieben des Anschlagstifts in der Hochstellung. (Abb.23)
Zum Demontieren des Sägeblatts lösen Sie zunachst die Sechskantschraube, mit der die Mittenabdeckung befestigt ist, durch Linksdrehung mit dem Steckschlüssel. Heben Sie die Schutzhaube und die Mittenabdeckung an. (Abb.24)
Blockieren Sie die Spindel durch Drucken der Spindelar-retierung, und losen Sie die Sechskantschaube (linksgangig) durch Rechtsdrehung des Steckschlusses. Nehmen Sie dann Sechskantschaube, Außenflansch und Sägeblatt ab. (Abb. 25)
Zum Montieren schieben Sie das Sägeblatt vorsichtig auf die Spindel, wobe Sie darauf achtent, dass der Pfeil auf dem Sägeblatt in dieselbe Richtung zeigt wie der Pfeil auf dem Sägeblattgehause. Bringen Sie Außenflansch und Sechskantschraube an, und ziehen Sie dann die Sechskantschraube (linksgangig) bei gedrückter Spindelarretierung durch Linksdrehung des Steckschlüssels fest. (Abb.26)
Für alle Länder außerhalb Europas
VORSICHT:
- Der schwarze Ring mit 25 mm Außendurchmesser und der silberne Ring mit 25,4 mm Außendurchmesser sind worksbeitig installiert worden, wie in der Abbildung gezeigt. Wenn Sie ein Sägeblatt mit 25-mm-Bohrung verwenden, ersetzen Sie den silbernen Ring durch den schwarzen. Bevor Sie das Sägeblatt auf die Spindel montieren, sollenn Sie sich stets vergewissern, dass der korrekte Ring für die Spindelbohrung des zu benutzenden Sägeblats zwischen Innen- und Außenflansch installiert ist. (Abb. 27)
Für europäische Länder
VORSICHT:
- Der Ring mit 30 mm Außendurchmesser wurde werkseitig zwischen Innen- und Außenflansch installiert.
Bringen Sie Außenflansch und Sechskantschraube an, und siehen Sie dann die Sechskantschraube bei gedrückter Spindelarretierung durch Linksdrehung des Steckschlusses fest.
Bringen Sie Schutzhaube und Mittenabdeckung wieder in ihre Ausgangsstellung. Ziehen Sie dann die Sechskantschraube zur Sicherung der Mittenabdeckung im Uhrzeigersinn an. Lösen Sie den Handgriff durch Herausziehen des Anschlagstifts aus der Hochstellung. Senken Sie den Handgriff ab, um zu prufen, ob sich die Schutzhaube einwandfrei bewegt. Vergewissern Sie sich vor der Benutzung der Maschine, dass die Spindelarre-tierung gelöst ist. (Abb. 28)
Staubsack (Zubehor) (Abb. 29)
Der Staubsack ermoglich sauberes Arbeiten und einfaches Staubsammeln. Um den Staubsack anzubringen, führen Sie die Staubtülle in den Auslassstutzen der Schutzhaube ein, und schiben Sie die Einlassöffnung des Staubsacks auf die Staubtülle.
Wenn der Staubsack etwa halb voll ist,nehmen Sie hin von der Maschine ab und ziehen den Verschluss hersaus. Entleeren Sie den Staubsack, indemn Sieihn leicht abklopfen, um die an den Innenflächen haftenden Staubpartikel, die den Durchlass behindern konnen, zu losen.
HINWEIS:
Wenn Sie einen Makita-Staubsauger an ihre Säge anschließen, können Sie noch effizienter und sauberer arbeiten.
Staubsmelbehälter (Zubehör) (Abb. 30, 31 und 32)
Schieben Sie den Staubsammelbehälter auf die Staubtülle.
Leeren Sie den Staubsammelbehälter möglichst früh. Öffnen Sie die Abdeckung zum Leeren des Staubsammelbehälters durch Drücken des Knopfes, und schütten Sie das Sägemehl aus. Bringen Sie die Abdeckung wieder an ihrer ursprünglichen Position an, bis sie einrastet. Sie können den Staubsammelbehälter leicht entfernen, indem Sie ein herausziehen, während Sie in den Nähne der Staubtülle am Werkzeug drehen.
HINWEIS:
- Wenn Sie einen Makita-Staubsauger an这点 Werkzeug anschließen, können Sie noch effizienter und sauberer arbeiten.
VORSICHT:
- Leeren Sie den Staubssammelbehälter, bevor das Niveau des angesammelten Sägemehls den Zylinderteil erreicht.
Sicherung von Werkstücken
WARNING:
Die einwandfrei Sicherung des Werkstücks mit der Schraubzwinge ist außerst wichtig. Nachlüssigkeit in dieser Punkt kann zu einer Beschädigung der Maschine und/oder Zerstörung des Werkstücks führen. ES BESTEHT VERLETZUNGSGEFAHR. Außer dem sollte der Sägekopf nach erfolgtem Schnitt erst nach volligem Stillstand des Sägeblatts angehoben werden.
VORSICHT:
- Wenn Sie lange Werkstücke schneiden, verwenden Sie Stützen, die ebenso hoch sind wie die Oberseite des Drehtellers. Verlassen Sie sich nicht nur auf die Vertikal- und/oder Horizontalschraubzwinge zur Sicherung des Werkstücks.
Dunnes Material neigt zum Durchhängen. Stützen Sie das Werkstück auf seiner gesamten Länge ab, um Klemmen des Sägeblatts und möglichen RÜCK-SCHLAG zu vermeiden. (Abb. 33)
Zusatzanschlag
These Maschine ist mit einem Zusatzanschlag ausgestattet, der so zu positionieren ist, wie in Abb. 34 gezeigt. Bei linksseitiger Neigungswinkeinstellung ist der Zusatzanschlag in der, wie in Abb. 35 gezeigten, Position zu verwenden.
VORSICHT:
- Wenn Sie linksseitige Neigungsschnitte ausfuhren, klappen Sie den Anschlag zur linken Position um, wie in Abb. 35 gezeigt. Anderenfalls kommt er mit dem Sägeblatt oder einem Teil der Maschine in Berührung, wodurch schwere Verletzungen der Bedienungsperson verursacht werden können.
Zusatzanschlag R (Sonderzubehör) (Abb. 36)
Der Zusatzanschlag R kann auf der rechten Seite des Gehrungsanschlags installiert werden. Führten Sie die Stangen des Zusatzanschlags R in die Öffnungen des Gehrungsanschlags ein. Ziehen Sie die mit dem Zusatzanschlag R gelieferten Schrauben an, um den Zusatzanschlag R zu sichern.
VORSICHT:
Bei der Durchführung rechtsseitiger Neigungsschnitte darf der Zusatzanschlag R auf keinen Fall verwendet werden. Anderenfalls kommt er mit dem Sageblatt oder einem anderen Teil der Maschine in Berührung, was schwere Verletzungen der Bedienungsperson zur Folge haben kann.
Vertikal-Schraubstock (Abb. 37)
Der Vertikal-Schraubstock kann entweder auf der linken oder rechten Seite des Gehrungsanschlags oder der Grundplatte montiert werden. Setzen Sie den Stehbolzen in die Bohrung des Gehrungsanschlags ein, und sichern Sie ihn durch Anziehen der Schraube auf der Rückseite des Gehrungsanschlags.
Stellen Sie den Schraubstockarm auf die Abmessungen des Werkstücks ein, und sichern Sieihn durch Anziehenden der Schraube. Falls die Befestigungsschraube des Schraubstockarms mit dem Gehrungsanschlag in Berührung kommt, installmenten Sie die Schraube auf der entgegengesetzten Seite des Schraubstockarms. Vergewistern Sie sich, dass kein Teil der Maschine mit dem Schraubstock in Berührung kommt, wenn der Handgriff ganz abgesenkrt und der Schlitten bis zum Anschlag gezogen oder geschoben wird. Falls irgendwelche Teile mit dem Schraubstock in Berührung kommt, ist des Schraubstock zu versetzen.
Drucken Sie das Werkstück flach gegen Gehrungsanschlag und Drehteller. Bringen Sie das Werkstück in die gewünschte Schnittposition, und sichern Sie es einwandfrei durch Anziehen des Schraubstockknopfes.
VORSICH:
- Das Werkstück muss bei allen Operationen mit der Schraubzwinge fest gegen Drehteller und Gehrungsanschlag beschlossen werden.
Horizontal-Schraubstock (Sonderzubehör) (Abb. 38 und 39)
Der Horizontal-Schraubstock kann entweder auf der linken oder rechten Seite des Auflagetisches montiert werden. Wenn Gehrungsschnittte in einem Winkel von 15^ oder mehr ausgeführten werden, ist der Horizontal-Schraubstock auf der entgegengesetzten Seite der Drehsteller-Drehrichtigung zu montieren.
Durch Umlegen der Schraubstockmutter nach links wird der Schraubstock gelost, so dass er sich schnell hin und her schieben lasst. Zum Einspannen des Werkstücks schieber den Sie den Schraubstockknopf nach vorn, bis die Schraubstockplatte das Werkstück berührt, und legen Sie dann die Schraubstockmutter nach rechts um. Drehen Sie dann den Schraubstockknopf im Uhrzeigersinn, um das Werkstück zu sichern.
Werkstücke von maximal 200 mm Breite können mit dem Horizontal-Schraubstock eingespannt werden.
Wenn Sie den Horizontal-Schraubstock auf der rechten Seite der Grundplatte installieren, verwenden sie auch den Zusatzanschlag R, um das Werkstück noch fester einzuspannen. Angaben zur Installation des Zusatzanschlags R entnehmen Sieitte dem oben beschrieben Abschnitt "Zusatzanschlag R".
VORSICH:
- Klappen Sie die Schraubstockmutter zum Einspannen des Werkstücks stets vollständig nach rechts. Anderenfalls wird das Werkstück möglichereweise nicht ausreichend gesichert, so dass die Gefahr besteht, dass es Herausgeschleudert, das Sägeblatt beschädigt oder Verlust der Kontrolle verursacht wird, was zu VERLETZUNGEN führen kann.
Auflagebügel (Abb. 40)
Die Auflagebürger können zur zusätzlichen horizontalen Abstutzung von Werkstücken auf beiden Seiten montiert werden. Schieber den Sie die Bülgelstangen in die Öffnungen der Grundplatte ein, und stellen Sie ihre Länge entsprechend der Grübe des abzustuzenden Werkstücks ein. Sichern Sie dann die Bürger mit den Schrauben.
VORSICH:
- Lange Werkstücke müssen stets auf gleicher Höhe mit der Drehteller-Oberfläche abgestützt werden, um genaue Schnitte auszuführen und gefährlichen Verlust der Kontrolle über die Maschine zu vermeiden.
BETRIEB
VORSICHT:
- Losen Sie den Handgriff vor der Benutzung unbedingt aus der Tiefstellung, indem Sie den Anschlagstift herausziehen.
Vergewissern Sie sich vor dem Einschalten der Maschine, dass das Sägeblatt nicht das Werkstück usw. berührt.
-
Üben Sie beim Schneiden keinen übermögen Druck auf den Handgriff aus. Zu starker Druck kann zu Überlastung des Motors und/oder verminderter Schnittleistung führen. Drucken Sie den Handgriff nur mit soviel Kraft nieder, wie für reibungslosen Sagebetrieb notwendig ist, ohne einen betrachtlichen Abfall der Sageblattdrehzahl zu verursachen.
-
Drücken Sie den Handgriff zur Ausführung des Schnitts sicherte nieder. Bei zu großer oder seitlicher Kraftausübung kann das Sägeblatt in Schwingung versetzt werden, wodurch zusätzliche Sagespuren im Werkstück erzeutgt werden und die Schnittgenaigkeit beeinträchtigt wird.
-
Beim Schneiden mit Schubbewegung den Sägekopf mit gemäßigtem Vorschubdruck ohne Unterbrechung des Sägeorgangs durch das Material führen. Bei Unterbrechung des Sägeorgangs wird die Schnittgenaigkeit beeinträchtigt und Sagespuren können am Werkstück verbleiben.
1. Kappschnitt (Schneiden kleiner Werkstücke) (Abb. 41)
Werkstücke bis 91 mm Höhe und 70 mm Breite können wie nachfolgend beschrieben geschritten werden:
Schieben Sie den Schlitten vollständig zum Gehrungsanschlag, und drehen Sie den Knopf im Uhrzeitigersinn, um den Schlitten zu sichern. Sichern Sie das Werkstück mit der Schraubstock. Schalten Sie die Maschine ein, ohne dass das Sageblatt Kontakt hat, und warten Sie, bis es seine volle Drehzahl erreicht, bevor Sie es absenken. Senken Sie dann den Handgriff zum Schneiden des Werkstücks sachechte bis auf die Tiefstellung ab. Nach Beendigung des Bearbeitungsvorgangs Maschine erst abschanten, und WARTEN, BIS DAS SÄGEBLATT VOLLSTÄNDIG ZUM STILLSTAND GEKOMMEN IST, bevor Sie den Sagekopf anheben.
VORSICHT:
- Ziehen Sie den Knopf durch Rechtsdrehen fest an, damit sie der Schlitten während des Betriebs nicht bewegt. Unzulängliches Festziehen kann unerwarteten Rückschlag des Sägeblatts verursachen. Es kann zu SCHWEREN VERLETZUNGENkommen.
2. Schiebeschnitt (Schneiden breiter Werkstücke) (Abb. 42)
Lösen Sie den Knopf durch Linksdrehen, so dass der Schlitten ungehindert gleiten kann. Spannen Sie das Werkstück mit dem Schraubstock ein. Ziehen Sie den Schlitten ganz auf sich zu. Schalten Sie die Maschine ein, ohne dass das Sägeblatt Kontakt hat, und warten Sie, bis es seine volle Drehzahl erreicht. Drücken Sie den Handgriff nach unter, und SCHIEBEN SIE DEN SCHLITTTEN Auf DEN GEHRUNGSANSCHLAG ZU UND DURCH DAS WERKSTÜCK. Sobald der Schnitt beendet ist, schalten Sie die Maschine aus, und WARTEN SIE, BIS DAS SÄGEBLATT ZUM VÖLLIGEN STILLSTAND GEKOMMEN IST, bevor Sie den Sägekopf wieder ganzt anheben.
VORSICHT:
- Zur Ausführung eines Schiebeschnitts: DEN SCHLITEN ZUNACHST GANZ NACH VORNE ZIEHEN, den Handgriff gan absenken, dann DEN SCHLITten AUF DEN GEHRUNGSANSCHLAG ZU SCHIEBEN. STARTEN SIE DEN SCHNITT NIEMALS, OHNE DASS DER SCHLITGEN GANZ NACH VORNE GEZOGEN IST. Falls Sie den Schiebeschnitt ausführten, ohne den Schlitten ganz nach vorne zuziehen, oder den Schlitten während des Schneidens auf sich zuziehen, kann es zu unerwarteten Rückschlag des Sägeblattskommen, was schwere VERLETZUNGEN zur Folge haben kann.
- Führn Sie niemals einen Schiebeschnitt aus, wenn der Handgriff durch Drucken des Anschlagstifts in der Tiefstellung verriegelt ist.
- Lösen Sie nimals den Sicherungsknopf des Schlittens bei rotierendem Sägeblatt. Es kann sonst zu schweren Verletzungen kommt.
3. Gehrungsschnitt
Nehmen Sie auf den vorherigen Abschnitt "Einstellen des Gehrungswinkels" Bezug.
4. Neigungsschnitt (Abb. 43)
Lösen Sie den Hebel, und neigen Sie das Sägeblatt auf den gewünschten Neigungswinkel (siehe den obigen Abschnitt "Einstellen des Neigungswinkels"). Ziehen Sie den Heibel unbedingt fest an, um den eingestellten Neigungswinkel einwandfrei zu sichern. Spannen Sie das Werkstück mit einem Schraubstock ein. Vergewissem Sie sich, dass der Schlitten ganz in Richtung der Bedienungsperson zurückgezogen ist. Schalten Sie die Maschine ein, ohne dass das Sägeblatt Kontakt hat, und warten Sie, bis es seine volle Drehzahl erreicht. Senken Sie dann den Handgriff unter Druckausübung in Richtung des Sägeblatts sichte bis zur Tiefstellung ab, und SCHIEBEN SIE DEN SCHLITTEN Auf DEN GEHRUNGSANSCHLAG ZU, UM DAS WERKSTUCK ZUSCHNEIDEN. Sobald der Schnitt beendet ist, schalten Sie die Maschine aus, und WARTEN SIE, BIS DAS SÄGEBLATT ZUM VÖLLIGEN STILLSTAND GEKOM-MEN IST, bevor Sie den Sägekopf wieder ganz anheiten.
VORSICHT:
- Vergewisern Sie sich stets, dass sich das Sägeblatt während eines Neigungsschnitts in Schragrichtung sentk. Halten Sie ihre Hande von der Schnittlinie des Sägeblatts fern.
- Bei Neigungsschnitten kann es vorkommen, dass das abgeschnittene Stück an der Seitenfläche des Sägeblatts aufliegt. Durch Anheiten des Säkekopfes bei noch laufender Maschine kann das Werkstück vom Sägeblatt erfasst werden, was zu gefährlichem Herausschleudern von Bruchstücken führen kann. Der Säkekopf darst erst angehoben werden, nachdem das Sägeblatt zum volligen Stillstand gekommen ist.
- Wenn Sie den Handgriff niederrücken, über Sie den Druck parallel zum Sageblatt aus. Falls eine Kraft senkrecht zum Drehsteller ausgeübt oder die Druckrichtung während eines Schnits geändert wird, kann die Genauigkeit des Schnits beeinträchtigt werden.
- Stellen Sie den Zusammenhang bei der Durchführung von Neigungsschnitten immer auf die linke Position.
5. Compoundschnitt
Unter Compoundschnitt verstehen man das Schneiden eines Werkstücks mit gleichzeitiger Gehrungs- und Neigungswinkeleinstellung. Die Kombinationsmöglichekeiten entnahmen Sieitte der nachstehenden Tabelle.
| Gehrungswinkel | Neigungswinkel |
| Links 0° – 47°, Rechts 0° – 45° | Links und Rechts 0° – 45° |
| Rechts 52° | Links 0° – 40° und Rechts 0° – 45° |
Bei linksseitiger Gehrungswinkeleinstellung unter 45^ und linksseitiger Neigungswinkeleinstellung von 45^ konnen Werkstücke bis 50 mm Höhe und 200 mm Breite geschritten werden.
Bei rechtsseitiger Gehrungswinkeleinstellung unter 45^ und linksseitiger Neigungswinkeleinstellung von 45^ konnen Werkstücke bis 50 mm Höhe und 215 mm Breite geschritten werden.
Bei einem links- und rechtsseitigen Gehrungswinkel von 45^ und einem rechtsseitigen Neigungswinkel von 45^ können Werkstücke bis zu 31 mm Höhe und 215 mm Breite geschritten werden.
Zum Doppelgehrungsschnitt beachten Sie außerdem die Hinweise unter "Kappschnitt", "Schiebeschnitt", "Gehrungschnitt" und "Neigungschnitt".
6. Schneiden von Aluminium-Strangpressprofilen
Verwenden Sie zum Einspannen von Aluminium-Strangpressprofilen Distanzböcke oder Abfallholzstücke, wie in Abb. 44 gezeigt, um eine Verformung des Aluminiums zu vermeiden. Verwenden Sie Schneidflüssigkeit zum Schneiden von Aluminium-Strangpressprofilen, um die Ablagerung von Aluminium-Rückständen am Sägeblatt zu verhüten.
VORSICHT:
- Versuchen Sie niemals, dicke oder runde Aluminium-Strangpressprofile zu schneiden. Dicke Aluminium-Strangpressprofile konnen sich während der ArbeitLOSEN, und runde Aluminium-Strangpressprofile halten sich mit dieser Maschine nicht einwandfrei einspannen. (Abb. 45)
7. Nutenschneiden (Abb. 46)
Ein Dado-Schnitt kann folgendermaßen ausgeführter werden: Stellen Sie die untere Grenzposition des Sägeblatts mit der Einstellschraube und dem Anschlagarm ein, um die Schnitttiefe des Sägeblatts zu begrenzen. Nehmen Sie auf den obigen Abschnitt "Anschlagarm" Bezug.
Nachdem Sie die untere Grenzposition des Sägeblatts eingestellt haben, schneiden Sie mittels Schiebeschnitt parallele Nuten über die Breite des Werkstücks, wie in der Abbildung gezeigt. Hebeln Sie dann das Werkstückmaterial zwischen den Nuten mit einem Stemmeisen aus. Versuchen Sie nicht, derartige Schnitte mit einem breiten (dicken) Sägeblatt oder einem Dado-Sägeblatt auszuführen. Es kann sonst zu möglichchem Verlust der Kontrolle und zu Verletzungen kommt.
VORSICHT:
- Stellen Sie den Anschlagarm unbedingt wieder auf die Ausgangsstellung zurück, wenn Sie andere Schnitte als Nutenschritte aufhufen.
Tragen der Maschine
Vergewissern Sie sich, dass der Netzstecker abgezogen ist. Sichern Sie den Sagekopf in der 0^ Neigungswinkestellung und den Drehteller ganz in der rechten Gehrungswinkestellung. Sichern Sie die Gleichstangen, nachdem Sie den Schlitten ganz auf sich zu gezogen haben. Senken Sie den Handgriff ganz ab, und arretieren Sie in in der Tiefstellung durch Einschieben des Anschlagstifts. (Abb. 47)
Tragen Sie die Maschine, indem Sie die Grundplatte auf beiden Seiten halten, wie in der Abbildung gezeigt. Die Maschine lasst sich bequemer,tragen, wenn Auflagebügel,Staubsack usw. entfernt werden.(Abb.48)
VORSICHT:
- Sichern Sie stets alle beweglichen Teile, bevor Sie die Maschine/TRagen.
- Der Anschlagstift ist nur zum Tragen und zur Lagerung, nicht für irgendwelche Schneiderarbeiten, vorgesehen.
WARTUNG
VORSICHT:
Denken Sie vor der Durchführung von Überprüfungen oder Wartungsarbeiten stetsRAR, die Maschine auszuschalten und vom Stromnetz zu trennen.
WARNING:
- Achten Sie stets daraufuf, dass das Sägeblatt scharf und sauber ist, um die bestmögliche und sicherste Leistung zu erziellen.
Einstellung des Schnittwinkels
Schieben Sie den Sageschitten in Richtung des Parallelanschlags und sichern Sie ein durch Anziehen des Schubverregelungsgrings.
Lösen Sie den Spanngriff, mit dem der Drehteller gesichert wird. Drehen Sie dann den Drehteller, so dass der Zeiger auf 0^ auf der Gehrungswinkelskala zeigt. Bewogen Sie dann den Drehteller gingefüglich nach links und rechts, bis er einwandfrei in der 0^ -Gehrungswinkelraste sitzt. (Lassen Sie den Drehteller unverändert, falls der Zeiger nicht auf 0^ zeigt.) Lösen Sie die Sechskant-schauben, die den Gehrungsanschlag halten, mit dem Steckschlussel. (Abb. 49)
Senken Sie den Handgriff ganz ab, und arretieren Sie in. hn in der Tiefstellung durch Einschieben des Anschlagstifts. Bringen Sie die Seitenflache des Sägeblatts mit Hilfe eines Einstelldreiecks, Anschlagwinkels usw. in den rechten Winkel mit der Fläche des Gehrungsanschlags. Ziehen Sie dann die Sechskantschrauben des Gehrungsanschlags von rechts der Reihe nach fest. (Abb. 50)
Vergewissern Sie sich, dass der Zeiger auf 0^ auf der Gehrungswinkelskala zeigt. Falls der Zeiger nicht auf 0^ zeigt, offen Sie die Halteschraube des Zeigers, und stellen Sie den Zeiger so ein, dass er auf 0^ zeigt. (Abb. 51)
2. Neigungswinkel
1) 0^ Neigungswinkel
Schieben Sie den Schlitten auf den Gehrungsanschlag zu, und ziehen Sie den Knopf zur Sicherung des Schlittens an. Senken Sie den Handgriff ganz ab, und arretieren Sie inn der Tiefstellung durch Hineindrücken des Anschlagstifts. Lösen Sie den Hebel auf der Rückseite der Maschine. Vergewissern Sie sich, dass der Arm verriegelt ist. (Abb. 52)
Drehen Sie die Sechskantschraube auf der linken Seite des Arms um zwei bis drei Umdrehungen entgegen dem Uhrzeigersinn. Drehen Sie die Sechskantschraube auf der rechten Seite des Arms um zwei bis drei Umdrehungen entgegen dem Uhrzeigersinn, um das Sageblatt nach links zu neigen. (Abb. 53)
Richten Sie die Seite des Sageblatts mit Hilfe eines Einstelldreiecks, Anschlagwinkels uw. sorgfältig im rechten Winkel zur Oberseite des Drehtellers aus, indemn Sie die Sechskantsschaube auf der rechten Seite des Arms im Uhrzeigersinn drehen. Drehen Sie die Sechskantsschaube auf der linken Seite des Arms bis zum Anschlag im Uhrzeigersinn. Ziehen Sie dann den Hebel fest an. (Abb.54)
Beide Pfeile am Schwenkarm sind nach der korrekten Vergewissern Sie sich, dass die beiden Zeiger am Arm jeweils auf 0^ der Neigungswinkelskala am Armhalter zeigen. Falls die Zeiger nicht auf 0^ zeigen, lösen Sie die Halteschrauben der Zeiger, und stellen Sie diese so ein, dass sie auf 0^ zeigen. (Abb. 55)
2) 45^ -Neigungswinkel (Abb. 56)
These Einstellung kann erst nach erfolgter Einstellung des 0^ -Neigungswinkels durchgeführt werden. Zum Einstellen des linkssaitigen 45^ -Neigungswinkels offen Sie den Hebel und neigen das Sägeb Platt ganz nach links. Vergewisern Sie sich, dass der Zeiger am Hilfsarm auf 45^ der Neigungswinkelskala am Armhalter zeigt. Falls der Zeiger nicht auf 45^ zeigt, drehen Sie die 45^ -Neigungswinkel-Einstellschraube auf der Seite des Armhalters, bis der Zeiger auf 45^ zeigt.
Zum Einstellungen des rechtsseitigens 45^ -Neigungswinkels wenden Sie das oben beschriebene Verfahren an.
Einstellung fur reibungslose
Neigungsverstellung (Abb.57)
Die Sechskant-Sicherungsmutter, die Arm und Armhalter zusammenhalt, ist werkssweise so eingestellt worden, dass eine reibungslose Neigungsverstellung gewährleistet und genaues Schneiden garantiert wird. Lassen Sie diese Mutter unverändert. Sollte sich Lockerheit an der Verbindung von Arm und Armhalter bemerkbar machen, ziehen Sie die Sechskant-Sicherungsmutter mit einem Schraubenschlüssel an.
Einstellen der Position der Laserlinie (Abb. 58 und 59)
Nur für Modell LS1013L, LS1013FL
WARNING:
- Da die Maschine beim Einstellen der Laserlinienposition am Stromnetz angeschlossen ist, halten Sie äußerte Vorsicht walten, besonders bei Schalterbetätigung. Durch vershentliche Betätigungs des Ein-Ausschalters kann die Maschine ungewölt eingeschalte werden, was Verletzungen zur Folge haben kann.
VORSICHT:
- Blichen Sie auf keinen Fall direkt in den Laserstrahl. Der direkte Laserstrahl verursacht Sehschäden.
- Setzen Sie die Maschine keinen Schlagen oder Stößen aus. Ein Schlag oder Stöß kann eine Verstellung der Laserlinie, eine Beschädigung der Laseroptik oder eine Verkürzung der Lebensdauer der Maschine zur Folge haben.
Verschieben der Laserlinie zur linken Seite des Sägeblatts


1 Schraube zum Verstellen des Einstellschrauben-Bewegungsbereichs
2 Einstellschraube
3 Inbusschlüssel
4 Laserlinie
5 Sägeblatt
Verschieben der Laserlinie zur rechten Seite des Sägeblatts

1 Schraube zum Verstellen des Einstellschrauben-Bewegungsbereichs
2 Sägeblatt
3 Laserlinie
Gehen Sie für beide Einstellungen folgendermaßen vor.
- Vergewissern Sie sich, dass der Netzstecker abgezogen ist.
- Zeichnen Sie die Schnittlinie auf dem Werkstück an, und legen Sie das Werkstück auf den Drehteller. Spannen Sie bereits das Werkstück nicht mit einem Schraubstock oder einer ähnlichen Klemmvorrichtung ein.
- Senken Sie das Sägeblatt durch Niederdrücken des Handgriffs ab, um lediglich die Lage der Schnittlinie und die Position des Sägeblatts zu überprüfen. (Legen Sie die Schnittposition auf der Schnittlinie fest.)
- Nachdem Sie die Schnittposition festgelegt haben, bringen Sie den Handgriff wieder in seine Ausgangsstellung. Sichern Sie das Werkstück mit dem Vertikal-Schraubstock, ohne es aus der vorgeprüften Position zu bringen.
-
SchlieBen Sie die Maschine an das Stromnetz an, und schalten Sie den Laserschalter ein.
-
Stellen Sie die Position der Laserlinie wie folgt ein.
Die Position der Laserlinie kann innerhalb des Verstellbereichs der Laser-Einstellschaube verschiben werden, indem zwei Schrauben mit einem Inbusschluss gedreht werden. (Der Verstellbereich der Laserlinie wurde werkseitig auf 1 mm von der Seitenfläche des Sägeblatts eingestellt.)
Um den Verstellbereich der Laserlinie weiter von der Seite flachte des Sägeblatts zu verlagern, drehen Sie die zwei Schrauben entgegen dem Uhrzeigersinn, nachdem Sie die Einstellschraube gelöst haben. Drehen Sie diese beiden Schrauben im Uhrzeigersinn, um die Laserlinie naher an die Seitenflchte des Sägeblatts heranzubrin-gen, nachdem Sie die Einstellschraube gelöst haben.
Nehmen Sie auf den Abschnitt "Laserstrahlbenutzung" Bezug, und stellen Sie die Einstellschraube so ein, dass sich die Schnittlinie auf Ihrlem Werkstück mit der Laserliniedeckt.
HINWEIS:
- Überprüfen Sie die Genauigkeit der Laserlinienposition regelmäßig.
- Lassen Sie die Maschine von einer autorisierten Makita-Kundendienstelle reparieren, falls eine Störung der Lasereinheit vorliegt.
Reinigen der Laserlinse (Abb. 60 und 61)
Nur für Modell LS1013L, LS1013FL
Falls die Laserlinse schmutzig wird oder Sägemehl an ihr haftet, so dass die Laserlinie schlecht erkennbar ist, trennen Sie die Säge vom Stromnetz, entfernen Sie die Laserlinse, und reinigen Sie sie sorgfältig mit einem feuchten, weichen Tuch. Verwenden Sie keine Lösungs-mittel oder Reinigungsmittel auf Petroleumbasis zum Reinigen der Linse.
Um die Laserlinse zu entfern, muss zuvor das Sägeblatt gemäß den Anweisungen im Abschnitt "Montieren und Demonieren des Sägeblatts" demontiert werden.
Lösen Sie die Halteschraube der Linse mit einem Schraubenzieher, ohne sie ganz zu entfernen.
Ziehen Sie die Linse Heraus, wie in der Abbildung gezeigt.
HINWEIS:
- Falls sich die Linse nicht abnehmer{lss, losen Sie die Schraube etwas mehr, und versuchen Sie erneut, die Linse hersauszuziehen, ohne die Schraube zu entfernen.
Auswechseln der Leuchtstoffrhöhe (Abb. 62)
Nur für Modell LS1013F, LS1013FL
VORSICHT:
Vergewissern Sie sich vor dem Auswechseln der Leuchtstoffröhre stets, dass die Maschine ausgeschalten und vom Stromnetz getreten ist.
- Schützen Sie die Leuchtstoffhre vor Druck, Stößen oder Kratzern, die das Glas der Leuchtstoffhre zum Zerbrechen bringen können, wodurch Sie oder Umstehende verletzt werden können.
- Da die Leuchtstoffrohre unmittelbar nach dem Betrieb noch heißt ist, setzen Sie sie eine Zeitlang abkühlen, bevor Sie sie auswechseln. Anderenfalls konnen Sie sich verbrennen.
Entfernen Sie die Schrauben, mit denen das Lampengehause gesichert ist. Ziehen Sie das Lampengehause Heraus, während Sie leichten Druck auf die Oberseite ausüb, wie in Abb. 62 gezegt.
Ziehen Sie die Leuchtstofflampe Heraus, und ersetzen Sie sie durch ein neues Makita-Originalteil.
Auswechseln der Kohlebürsten (Abb. 63 und 64)
Die Kohlebürsten müssen regelmäßig entfernrt und überprüft werden. Wenn sie bis zur Verschleibgrenze abgenutzt sind, müssen sie erneuert werden. Halten Sie die Kohlebürsten stets sauer, damit sie ungehindert in den Haltern gleiten konnen. Beide Kohlebürsten sollenn gleichzeitig erneuert werden. Verwenden Sie nur identische Kohlebürsten.
Drehen Sie die Bürstenhalterkappen mit einem Schraubendreher Heraus. Nehmen Sie die abgenutzten Kohlebürsten Heraus, setzen Sie die neuen ein, und drehen Sie dann die Bürstenhalterkappen wieder ein.
Nach dem Gebrauch
- Wischen Sie nach dem Gebrauch an der Maschine haftende Späne und Staub mit einem Tuch oder dergleichen ab. Halten Sie die "Schutzhaube" gemäß den Anweisungen im vorhergehenden Abschnitt "Schutzhaube" sauber. Schmieren Sie die Gleichteile der Maschine mit Öl, um Rostbildung zu verhüten.
- Den Sägekopf zur Lagerung der Maschine nach vorne ziehen, um die Linearführungen im Drehteller zu schützen.
Um die SICHERHEIT und ZUVERLÄSSIGKEIT这点es Products zu gewährleisten, sollen Reparaturen und andere Wartungs- oder Einstellarheiten nur von Makita-Vertragswerkstätten oder Makita-Kundendienstzentren unter ausschließlich Verwendung von Makita-Originalersatzteilen ausgeführrt werden.
ZUBEHÖR
VORSICHT:
- Die folgenden Zubehörteile oder Vorrichtungen werden für den Einsatz mit der in dieser Anleitung beschrieben Ken Makita-Maschine empfohlen. Die Verwendung anderer Zubehörteile oder Vorrichtungen kann eine Verletzungsgefahr darstellen. Verwenden Sie Zubehörteile oder Vorrichtungen nur für ihren vorgesehenen Zweck.
Wenn Sie weitere Einzelheiten bezüglich dieser Zube-horteile benöttigen, wenden Sie sichitte an ihre Makita-Kundendienststände.
Stahl- und hartmetallbestücke Sageblätter
Staubsack
- Zusatzanschlag R
Kniestück
- Schraubstockeinheit (Horizontal-Schraubstock)
Einstelldreieck
- Vertical-Schraubstock
- Einsatzperrknopf (2 Stück)
- Steckschlüssel 13
- Einlegeplatte
- Auflaggebügel
Leuchtstofflampe (Für LS1013F, LS1013FL)
- Inbusschlüssel (Für LS1013L, LS1013FL)
Visione generale
| Verstekhoek | Schuine hoek |
| Links 0° – 47°, rechts 0° – 45° | Links en rechts 0° – 45° |
| Rechts 52° | Links 0° – 40° en rechts 0° – 45° |
Udfor folgende for begge indstlinger:
AEITOYPRIKH INEPIIPAΦH
PPOEOXH:
- NaVTote 3eBaiwveote ot to epyaio evai oBnTo kai anouvde mevo ano to peuapiv puOmuTe n ElambdaeTe Kaioia Aetoupyia OTO epyaio.
Ipooulaakntnpac auc (Eik. 3 kai 4)
OtaaunawveTe nV aBn, o npoouakntpac
lapaac avuowvetautojata.
O Ipoouaktnpac lacac eniotpeei otny apxikn tou oonotav n kornexe ioumIaupwEi ka n laBn exoi onkwo. NOTE MHN EEOYAEDETPOZETEH APAIPEZEETON TINPOQYAAKTHPA H TO EALTHPIO IOY IPOZAPMOMZETAI STON IPOQYAAKTHPA.
Iá xapi Tn CpnooWNIKc Oac aOaFALIAc, navtoTe diatnpieTov npoouakntpaaLacgKaNkataoan. Onoiadnote avwauanEitoupyia Tou npoouakntpa Laoac penevi siopBawetai auoc. NOTE MH XPHZIMOIOIEITE TO EPFAIEO EAN O PPOΦYAAKTHPA2 LAMAH TO EATHPIO EXOYN NAOEI ZHMIA, BABH H EXOYN AΦAIPEOEI. EAN TO KANETE EINAI NOAY ENIKINADNO KAI MINOPEI NA POKAANEI ZOBAPO IPOQNIKO TPAYMATIIMO.
Eav to diaaavec npoouakto káuac λερωθεi, npiovooynkαλnoεi entawv tou me tetoio tpanto etai wot λáua kai /nto avtkeiévo εpyaiaç δev iival opata, anouuvδeate to pviwi kai kaθapiote to npoouakto npooektä μe eva vwnó uφaμa.
Mn xpoiotoie Teiautec n Kaatapotka tou exouv bao to nTepeiao enaw oTo paoTko Tou npoquaktnpa.
Eav o npofoaakntpac lapa cexi punavtheta i nmavtikai exkataoteia diaqavnc, xpoioioieto napexóevo koilo kλeidi yia va xaalapawete to Eayovmoulovi nou ouykpatei to KEVTPIKKO kaumua.
XaIapawTe to Esywvo moulovi yupicovtac to apiotepootpoFa kai auuwoTe TO npofuakntpa Iaucai To Kevtpiko KaIumua.MTo TPOpUakTnpa lacaaon thcunto KaBApiaua mnpei vaivie kaLutepa kailnpeotepa. OtaV to KAbaipua olokAmpoei AkoAUouEioe avtiortponipoeia kauafoiTe To moulovi. Mny aphiaeTe To eatnpio kpatmuatoc To npofuakntpa Iaucac.Eav o npofuakntpac anoxpwautei ano ta xpvO nTmV utepoiOnkAtivoBoIA, anotavthetaE evo npofuakntpia.MHN EEoyDETEPOZETEH APAIPEZEETON PPOFyAAKTHPA.
CE-KONFORMITÄTSERKLÄRUNG
Hiermit erklärt wir unter unserer alleinigen Verantwortung, daß这点es Produkt gemäß den Ratsdirektiven 2004/108/EG und 98/37/EG mit den folgenden Normen von Normendokumenten übereinstimmen:
EN61029, EN55014, EN61000.
ITALIANO
Verantwortlicher Hersteller:
Autorisierte Vertretung in Europa:
Representante autorizzato en Europa:
MAKITA International Europe Ltd.
Nur fur europäische Länder
Gerausch- und Vibrationsentwicklung
Die typischen A-bewerteten Geräuschpegel betragen: Schaldruckpegel: 88 dB (A) Schalleistungspegel: 101 dB (A) Die Abweichung beträgt 3 dB (A). -Gehorschutz/TRagen.-
Der gewichtete Effektivwert der Beschleunigung beträgt nicht mehr als 2,5 m/s².
These Werte wurden gemäß EN61029 erhalten.