MAKITA LS1017 - Gehrungssäge

LS1017 - Gehrungssäge MAKITA - Kostenlose Bedienungsanleitung

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BEDIENUNGSANLEITUNG LS1017 MAKITA

GBSlide Compound Miter SawInstruction manual
FScie à Onglet RadialeManuel d'instructions
DKapp- und GehrungssägeBetriebsanleitung
ITroncatrice radiale per legnoIstruzioni per l'uso
NLSchuifbare samengesteld-verstekzaagGebruiksaanwijzing
ESierra de Inglete TelescópicaManual de instructiones
PSerra de Esquadria c/Braço TelescópicoManual de instructões
DKAfkorter- og geringsavBrugsanvisning
GRΣυρόμενο σύνθετο φαλτσοπρίονoΟδηγίες χρήσης

LS1017

LS1017L

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57

ENGLISH

Contents

SPECIFICATIONS 11

ADDITIONAL SAFETY RULES FOR TOOL 12

INSTALLATION 13

FUNCTIONAL DESCRIPTION 13

ASSEMBLY 15

OPERATION 17

MAINTENANCE 19

ACCESSORIES 20

FRANÇAIS

Table des matieres

SPÉCIFICATIONS 22

CONSIGNES DE SECURITE ADDITIONNELLES

POUR L'OUTIL 23

INSTALLATION 24

DESCRIPTION DU FONCTIONNEMENT 24

ASSEMBLAGE 27

FONCTIONNEMENT 29

ENTRETIEN 32

ACCESSIONES 33

DEUTSCH

Inhalt

TECHNISCHE DATEN 34

ZUSÄTZLICHE SICHERHEITSREGELN FÜR DAS

WERKZEUG 35

INSTALLATION 36

FUNKTIONSBESCHREIBUNG 36

MONTAGE 39

BETRIEB 41

WARTUNG 44

ZUBEHOR 45

ITALIANO

Summario

CARATTERISTICETECNICHE 47

REGOLE DI SICUREZZA AGGIUNTIVE PER

L'UTENSILE 48

INSTALLAZIONE 49

TECHNISCHE GEGEVENS 59

AANVULLENDE VEILIGHEIDSVOORSCHRIFTEN

VOOR GEREEDSCHAP 60

VOORBEREIDINGEN 61

BESCHRIJVING VAN DE FUNCTIONS 61

DEUTsCH (Originalanweisungen)

Erklärung der Gesamtdarstellung

  1. Anschlagstift
  2. Bolzen
  3. Sägeblattschutz
  4. Schlitzplatte
  5. Schraube
  6. Sägeblatt
  7. Sägeblattzähne
  8. Neigungsschnitt links
  9. Geradschnitt
  10. Einstellschraube
  11. Drehteller
  12. Drehteller-Oberfläche
  13. Sägeblattumfang
  14. Gehrungsanschlag
  15. Stopperarm
  16. Einstellschraube
  17. Gehrungsskala
  18. Zeiger
  19. Verriegelungshebel
  20. Griff
  21. Hebel
  22. Arm
  23. Neigungsskala
  24. Freigabeschalter
  25. Sicherungsschraube
  26. Entsperrungstaste
  27. Ein/Aus-Schalter

  28. Loch für Schloss

  29. Schalter für Laser
  30. Halteschraube der Laserbaugruppe
  31. Batterie
  32. Steckschluss mit Sechskantschluss am anderen Ende
  33. Schlüsselhalter
  34. Steckschlussel
  35. Sageblattgehause
  36. Mittenabdeckung
  37. Sechskantschraube
  38. Pfeil
  39. Spindelarretierung
  40. Sechskantschraube (linksgängig)
  41. Außenflansch
  42. Ring
  43. Innenflansch
  44. Spindel
  45. Absaugstutzen
  46. Staubbeutel
  47. Verschluss
  48. Stütze
  49. Schiebeanschlag
  50. Klemmschraube
  51. Schraubklemmenarm

  52. Schraubklemmenknopf

  53. Stehbolzen
  54. Schraubklemmenplatte
  55. Schraubklemmenmutter
  56. Halterung
  57. Sicherungsschraube
  58. Kranzprofil 52/38°
  59. Kranzprofil 45^
  60. Hohlkehlenprofil 45^
  61. Innenecke
  62. Außenecke
  63. Schraubklemme
  64. Abstandsblock
  65. Aluminiumprofil
  66. Horizontal-Schraubklemme (optionales Zubehor)
  67. LÖcher
  68. Nuten mit Blatt schneiden
  69. Sechskantschrauben
  70. Einstelldreieck
  71. Einstellschraube für 0^ -Rasterung
  72. Einstellschraube für 45^ Neigungswinkel links
  73. Einstellschraube für 5^ Neigungswinkel rechts
  74. Schraubendreher
  75. Bürstenhalterkappe

TECHNISCHE DATEN

Modell

Sägeblattdurchmesser

Sägeblattbohrung

Für alle Länder außerhalb Europas

Für europäische Länder

Maximale Schnittleistung (H x B) mit 260-mm-Durchmesser Sageblatt

LS1017/LS1017L

255 mm bis 260 mm

25,4 mm

30 mm

GehrungswinkelNeigungswinkel
45° (links)
50 mm x 310 mm91 mm x 310 mm
45°50 mm x 220 mm91 mm x 220 mm
60° (rechts)-91 mm x 153 mm

Leerlaufdrehzahl (min.1)

Lasertyp (nur LS1017L)

Abmessungen (L x B x H)

Nettogewicht

Sicherheitsklasse

  • Aufgrund unserer beständigen Forschungen und Weiterentwicklungen sind Änderungen an den hier angegebenen Technischen Daten ohne Vorankündigung vorbehalten.
    Die Technischen Daten konnen in den einzelnen Ländern voneinander abweichen.
    Gewicht entsprechend EPTA-Verfahren 01/2003
  • Aufgrund unserer beständigen Forschungen und Weiterentwicklungen sind Änderungen an den hier angegebenen Technischen Daten ohne Vorankündigung vorbehalten.

4.200

Rotlicht-Laser 650 nm, < 1 mW (Laser der Klasse 2)

825 mm x 536 mm x 581 mm

Für alle Länder außerhalb Europas 19,4 kg

Für europäische Länder 19,5 kg

回/II

Symbole

END223-1

Im Folgenden sind die im Zusammenhang mit diesen Werkzeug verwendeten Symbole darestellt. Machen Sie sich vor der Benutzung des Werkzeugs unbedingt mit diesen Symbolen vertraut!

MAKITA LS1017 - Symbole - 1

... Lesen Sie die vorliegende Betriebsanleitung.

MAKITA LS1017 - Symbole - 2

DOPPELT SCHUTZISOLIERT

MAKITA LS1017 - Symbole - 3

Um Verletzungen durch umherfliegende Sageabfälle zu vermeiden, halten Sie den Sagekopf nach dem Ausführren der Schnitte abgesenkt, bis das Sageblatt zum volligen Stillstand gekommen ist.

MAKITA LS1017 - Symbole - 4

MAKITA LS1017 - Symbole - 5

Wenn Sie einen Zugschnitt ausführten,
ziehen Sie den Schlitten zunachst ganz
heran, drücken Sie den Griff nach unten
und drücken Sie dann den Schlitten in
Richtung Gehrungsanschlag.

MAKITA LS1017 - Symbole - 6

Halten Sie Hände und Finger vom Sägeblatt fern.

MAKITA LS1017 - Symbole - 7

Stellen Sie Schiebeanschlage welt genug vom Sägeblatt entfern ein, stellen Sie den Sägeblattschutz ordnungsgemäß ein.

MAKITA LS1017 - Symbole - 8

Blichen Sie niemals in den Laserstrahl. Bei direktem Blichen in den Laserstrahl kann es zu Augenverletzungen kommt.

Verwendungszweck

ENE006-1

Das Werkzeug ist für exakte Gerad- und Gehrungsschnittte in Holz vorgesehen. Mit entsprchenden Sageblättern kann auch Aluminium gesagt werden.

Stromversorgung

ENF002-1

Das Werkzeugarf nur an Einphasen-Wechselstrom mit der auf dem Typenschild angegebenen Spannung angeschlossen werden. Das Werkzeug ist nach europäisches Standard doppelt isoliert undoridah auch an Steckdosen ohne Schutzleiter betrieben werden.

Allgemeine Sicherheitshinweise für Elektrowerkzeuge

GEA010-1

WARNING Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen sorgfältig durch. Wenn die Hinweise und Anweisungen nicht beachtet werden, besteht die Gefahr eines Stromschlags, Brands und/oder das Risiko von ernsthaften Verletzungen.

Bewahren Sie alle Hinweise und Anweisungen zur späteren Referenz gut auf.

ZUSÄTZLICHE

SICHERHEITSREGELN FÜR DAS WERKZEUG ENB034

ENB034-6

  1. Tragen Sie während der Arbeit stets eine Schutzbrille.
  2. Halten Sie die Höhe vom Weg des Sägeblatts fern. Vermeiden Sie jeder Berührung des Sägeblatts bei laufender Maschine. Das rotierende Sägeblatt kann auch bei ausgeschalteter Maschine noch schwere Verletzungen verursachen.
  3. Vergewissern Sie sich, dass die Schutzvorrichtungen vorschriftsmäßige angebracht sind, bevor Sie das Gerät einschalten. Prüfen Sie vor jeder Inbetriebnahme, ob der Säeblattschutz korrekt schließt. Verwenden Sie die Säge niemals, wenn der Säeblattschutz sich nicht ungehindert bewegen{lss und nicht unverzüglich schließt. Der bewegliche Säeblattschutzarfniemals in der geöffnen Stellung festgeklemmt oder festgebunden werden.
  4. Führn Sie keine Freihandarbeiten aus. Das Werkstück muss bei allen Arbeiten fest eingspannt werden und am Gehrungsanschlag sowie am Drehsteller anliegen. Halten Sie das Werkstück nicht mit den Handen.
  5. Fassen Sie nie um das Sägeblatt herum.
  6. Schalten Sie das Gerät aus und warten Sie, bis das Sägeblatt zum Stillstand gekommen ist, bevör Sie das Werkstück bewegen oder Einstellungen an der Maschine vornehmen.
  7. Ziehen Sie den Netzstecker, bevor Sie das Sägeblatt whöseeln oder Wartungsarbeiten an der Maschine ausführten.
  8. Sichern Sie vor dem Transportieren des Werkzeugs immer erst beweglichen Teile.
  9. Der Arretierstift zum Sichern des Sägekopfs in der unteren Position dient nur zu Transport- und Lagerwecken und nicht für Sägevorgänge.
  10. Betrieben Sie das Gerät nicht in der Höhe leicht entzündlicher Flüssigkeiten oder Gase. Aufgrund des Elektrobetriebs des Werkzeugs kann eine Explosion oder ein Brand entstehen, wenn es entzündlichen Flüssigkeiten oder Gasen ausgesetzt ist.
  11. Überprüfen Sie das Sägeblatt vor dessen Gebrauch sorgfält auf Risse oder sonstige Beschädigungen. Wechseln Sie ein gesprungenes oder beschädigtes Sägeblatt unverzüglich aus.
  12. Verwenden Sie ausschließlich die für diesen Werkzeug vorgeschrieben Flansche.
  13. Achten Sie sorgfältig darauf, dass Welle, Flansche (insbesondere deren Montageflächen) und Schraube nicht beschädigt werden. Eine Beschäftigung dieser Teile kann zu Schäden am Sägeblatt führen.
  14. Vergewissern Sie sich, dass der Drechteller arretiert ist und sich während des Sägebetriebes nicht bewegt.
  15. Zur Sicherheit des Bedieners sollen Späne, Kleinteile usw. vor Beginn der Arbeit aus dem Arbeitsbereich entfern werden.

  16. Vermeiden Sie es, in Nagel zu sagen. Untersuchen Sie das Werkstück vor Arbeitsbeginn auf Nagel und entfern den Sie diese ggf.

  17. Vergewisern Sie sich, dass die Spindelarretierung gelöst ist, bevor Sie das Gerät einschalten.
  18. Achten Sie darauf, dass das Sägeblatt in seiner niedrigsten Position den Drehteller nicht berührt.
  19. Halten Sie den Handgriff mit festem Griff. Die Säge kann sich während des Anlauf- bzw. Auslaufvorgangs weniger nach oben oder unter bewegen.
  20. Achten Sie vor dem Einsatzen des Werkzeugs darauf, dass das Sägeblatt das Werkstück nicht berührt.
  21. Bevor Sie das Werkzeug auf das zu bearbeitende Werkstück ansetzen, lässt Sie es einige Zeit ohne Last hochlaufen. Achten Sie auf Vibrationen und Schlagen; dies konnen Hinweise auf ein schlecht ausgewuchtetes oder nicht fachgereicht eingebautes Sägeblatt sein.
  22. Warten Sie vor dem Ausführren des Schnits, bis das Sägeblatt seine volle Drehzahl erreicht hat.
  23. Unterbrechen Sie bei Auftreten von Störungen den Betrieb sofort.
  24. Versuchen Sie nicht, den Schalter in der Ein-Stellung zu arretieren.
  25. Arbeiten Sie immer mit voller Aufmerksamkeit,** besonders bei sich wiederholenden, monotonen Handlungsabläufen. Lassen Sie sich nicht in falscher Sicherheit wegen. Sägeblätter kennen keine Gnad!
  26. Verwenden Sie ausschließlich die in dieser Anleitung empfohlenen Zubehörteile. Die Verwendung ungeigneter Zubehörteile, wie z.B. Schleifscheiben, kann zu Verletzungen führen.
  27. Verwenden Sie die Säge ausschließlich zum Sägen von Holz, Aluminium oder ähnlichen Werkstoffen.
  28. Schließen Sie Gehrungssägen beim Sagen an eine Staubabsaugvorrichtung an.
  29. Wahlen Sie die Sägeblätter entsprechend des zu schneidenden Materials.
  30. Gehen Sie beim Sagen von Nuten besonders aufmerksam und umsichtig vor.
  31. Wechseln Sie eine abgenutzte Schlitzplatte aus.
  32. Verwenden Sie keine Sägeblätter aus HSS-Stahl.
  33. Der bei den Sägerarbeiten entstehende Staub kann unter Umständenden Chemikalien enthalten, die Krebs, Geburtsschäden und Fortpflanzungsschäden verursachen können. Zu diesen Chemikalien gehören unter anderem:
  34. Blei aus mit Bleifarben gestrichenen Materialien und
  35. Arsen und Chrom aus chemisch behandelten Balken. Die Höhe des Risikos hangt davon ab, wie oft Sie derartige Arbeitsen ausführren. Halten Sie die Menge an diesen Chemikalien, der Sie sich aussetzen, möglichst gering: Sorgen Sie für eine gute Belüfung des Arbeitsbereichs und verwenden Sie zugelassene Schutzausrüstungen, beispelsweise solche

Staubmasken, die speziell für das Filter mikroskopischer Partikel vorgesehen sind.

  1. Achten Sie darauf, dass das Sägeblatt immer scharf und sauber ist, um den Gerauschpegel niedrig zu halten.
  2. Der Bediener muss in der Verwendung, der Einstellung und dem Betrieb des Werkzeugs ausreichend ausgebildet sein.
  3. Verwenden Sie ordnungsgemäß geschärfte Sägeblätter. Beachten Sie die auf dem Sägeblatt angegebene maximal zulässige Drehzahl.
  4. Entfernen Sie keine Verschnittte oder andere Teile des Werkstücks aus dem Schneidebereich, während das Gerat lauf und sich der Sägekopf nicht in der Ruheposition befindet.
  5. Verwenden Sie ausschließlich vom Hersteller empfohlene Sägeblätter, die EN847-1 entsprechen.
  6. Tragen Sie beim Umgang mit Sägeblättern (Sägeblätter sollenen möglichst in einem entsprichenden Halter getragen werden) und mit rauen Materialien Schutzhand Schaufe.
  7. Bei mit Laser ausgestatteten Werkzeugen ist der Austausch gegen einen Laser anderen Typs nicht zulässig. Reparaturen müssen unbedingt sichgerecht durchgeführt werden.

BEWAHREN SIE DIESE ANLEITUNG SORGFÄLTIG AUF.

INSTALLATION

Montage auf Werkbank (Abb. 1)

Der Handgriff wird vor dem Versand werkseitig anhand eines Arretierstifts in der Tiefstellung verriegelt. Lösen Sie die Verregelung, indem Sie den Handgriff etwas herunterrücken und gleichzeitig den Arretierstift Herausziehen.

WARNUNG:

  • Überprüfen Sie, dass sich das Werkzeug nicht auf der Auflagelfläche bewegt. Eine Bewegung der Gehringssäge auf der Auflagelfläche während des Schneidvorgangs kann zu einem Kontrollverlust und schweren Verletzungen führen. (Abbr. 2) Dieses Werkzeug ist mit vier Schrauben durch die Schraubenbohrungen in der Grundplatte des Werkzeugs auf einer waagerechten und stabilen Oberfläche zu montieren. So verhinder Sie ein Umkippen und mögliche Verletzungen.

FUNKTIONSBESCHREIBUNG

WARNING:

  • Schalten Sie das Werkzeug stets aus undziehen Sie den Stecker,bevor Sie Einstellungen oder eine Funktionsprufung am Werkzeug vornehmen. Wenn Sie das Werkzeug nicht ausschalten und den Netzstecker nicht hersausziehen, kann dies bei einem versehentlichen Startenzu schweren Verletzungen führen.

Blattschutz (Abb. 3)

Wird der Handgriff abgesenkt, hebt sich der Sageblattschutz automatisch. Der Sageblattschutz kehr in seine Ausgangsstellung zurück, wenn der Schnitt vollendet ist und der Handgriff angehoben wird.

WARNING:

  • Entfernen Sie niemals den Säeblattschutz oder die Feder, die mit dem Schutz verbunden ist, und deaktivieren Sie diese Einrichtungen niemals. Einungeschüttes Säeblatt als Ergebnis eines unwirksamen Schutzes kann zu schweren Verletzungen während des Betriebs führen.

Im Interesse ihrer eigenen Sicherheit ist der Sägeblatschutz stets in ordnungsgemäßem Zustand zu halten. Etwaige Mängel am Sägeblatschutz müssen unverzüglich behoben werden. Überprüfen Sie, ob die Feder den Schutz ordnungsgemäß in seine Position zurückbringt.

WARNING:

  • Verwenden Sie das Werkzeug niemals, wenn der Sägeblattschutz oder die Feder beschädigt oder defekt sind oder entfern wurden. Ein Betrieb des Werkzeugs mit einem beschädigten oder fehlerhaften oder ohne Schutz kann zu schweren Verletzungen führen.

Wenn der transparente Sägeblattschutz schmutzig wird oder so viel Sagemehl an ihm haftet, dass das Sägeblatt und/oder das Werkstück nicht mehr ohne weiteres sightbar sind, sollen den Sie den Netzstecker der Sägeziehen und den Sägeblattschutz mit einem feuchten Tuch sorgfältig reinigen. Verwendten Sie zum Reinigen des Sägeblattschutzes keine Lösungsmittel oder Reinigungsmittel auf Petroleumbasis, weil dadurch der Schutz beschädigt werden kann.

Falls der Sägeblattschutz verschmutz ist und für einen ordnungsgemüssen Betrieb gereinigt werden muss, gehen Sie wie folgt vor:

Schalten Sie das Werkzeug aus, ziehen Sie den Netzstecker und lösen Sie die Sechskantschaube mit dem mitgelieferten Steckschlussel, indem Sie die Mittenabdeckung drehen. Lösen Sie die Sechskantschaube, indem Sie sie gegen den Uhrzeigersinn drehen und haben Sie den Sägeblattschutz und die Mittenabdeckung an. (Abb. 4)

In dieser Position kann der Sägeblattschutz umfassender und effizienter gereinigt werden. Wenn Sie die Reinigung abgeschlossen haben, führen Sie die oben beschrieben Schritte in umgekehrter Reihenfolge durch und sichern Sie die Schraube wieder. Entfern den Sie nicht die Feder, die den Sägeblattschutz halt. Wenn der Sägeblattschutz mit der Zeit oder durch

Sonneneinstrahlung beschädigt wird, wenden Sie sich an ein Makita-Servicecenter, um einen neuen Sägeblattschutz zu erhalten. ENTFERNEN SIE DEN SÄGEBLATTSCCHUTZ NICT UND MACHEN SIE IHN NICT UNWIRKSAM!

Positionierung der Schlitzplatte (Abb. 5 und 6)

Dieses Werkzeug ist mit Schlitzplatten im Drehteller versehen, um ein Zerfasern an der Austrittsseite eines Schnittes zu minimieren. Die Schlitzplatten sind

werkseitig so eingestellt, dass das Sageblatt sie nicht berührt. Stellen Sie vor der Verwendung die Schlitzplatten wie folgt ein:

Ziehen Sie zunachst den Netzstecker hersaus. Lösen Sie alle Schrauben (jeweils 3 links und rechts), die die Schlitzplatten sichern. Ziehen Sie sie nur so welt wieder an, dass sich die Schlitzplatten noch leicht von Hand bewegen setzen. Senken Sie den Handgriff ganz ab, und arretieren Sie ein in der Tiefstellung durch Einschieben des Arretierstifts. Lösen Sie die Schraube, mit der die Schiebestangen gesichert sind. Ziehen Sie den Schlitten ganz zu sich heran. Stellen Sie die Schlitzplatten so ein, dass sie gerade die Seiten der Sägeblattzähne berühren. Ziehen Sie die vorderen Schrauben an (aber nicht ganz fest). Schiebern Sie den Schlitten ganz gegen den Gehrungsanschlag und stellen Sie die Schlitzplatten so ein, dass sie gerade die Seiten der Sägeblattzähne berühren. Ziehen Sie die hinteren Schrauben an (aber nicht ganz fest).

Nach Einstellen der Schlitzplatten offen Sie den Arretierstift und haben den Griff an. Ziehen Sie anschließend alle Schrauben fest an.

HINWEIS:

  • Vergewissern Sie sich nach dem Einstellen des Neigungswinkels, dass die Schlitzplatten ordnungsgemäß ausgerichtet sind. Eine korrekte Ausrichtung der Schlitzplatten untersucht die Abstutzung des Werkstücks, sodass das Herausfreißen des Werkstücks vermindert wird.

Beibehaltung der maximalen Schnittleistung

Dieses Werkzeug ist werkseitig so eingesetzt, dass die maximale Schnittleistung mit einem 255-mm-Sägeblatt erreicht wird.

Ziehen Sie den Stecker, bevor Sie Einstellungen vornehmen. Überprüufen Sie beim Anbringen eines neuen Sägeblatts den unteren Sägeblattanschlag und passen Sieihn bei Bedarf wie folgt an: (Abb. 7 und 8)

Ziehen Sie zunachst den Netzstecker hersaus. Drucken Sie den Schlitten ganz gegen den Gehrungsanschlag und senken Sie den Griff vollständig. Drehen Sie die Einstellschaube mit Hilfe des Sechskantschlüssels, bis der Sägeblattumfang am Berührungspunkt von Gehrungsanschlag-Vorderseite und Drehteller-Oberflachte gingefugig unterhalb der Drehteller-Oberflachte liegt.

Ziehen Sie den Netzstecker, drehen Sie das Sägeblatt bei gezogenem Netzstecker von Hand, während Sie den Handgriff in der Tiefstellung halten, um sicherzugehen, dass das Sägeblatt keinen Teil des Auflagetisches berührt. Bei Bedarf ist eine Nachjustierung vorzunehmen.

WARNING:

  • Vergewissern Sie sich nach der Montage eines neuen Sägeblats bei noch herausgezogenem Netzstecker stets, dass das Sägeblatt in der Tiefstellung des Handgriffs keinen Teil des Auflagetisches berührt. Falls das Sägeblatt Kontakt zum Auflagetisch hat, kann this zu einem Rückschlag führen und schwere Verletzungen verursachen.

Stopperarm (Abb. 9)

Dieunte Anschlagposition des Sägeblatts lassst sich leicht mit dem Stopperarm einstellen. Bewegen Sie hierzu den Stopperarm in Richtung der Pfeile, wie in der Abbildung dargestellt. Stellen Sie die Einstellschraube so ein, dass das Sägeblatt bei vollständigem Absenken des Griffs an der gewünschten Position stoppt.

Einstellen des Gehrungswinkels (Abb. 10)

Lösen Sie den Griff durch Drehung gegen den Uhrzeigersinn. Drehen Sie den Drehteller, während Sie den Arretierhebel niederrücken. Bewegen Sie den Griff, bis der Zeiger auf den gewünschten Winkel der Gehrungswnkelskala zeigt, undziehen Sie dann den Griff durch Drehung im Uhrzeigersinn fest.

ACHTUNG:

  • Sichern Sie den Drehteller nach jeder Änderung des Gehrungswinkels stets durch Anziehen des Griffs gegen Verdrehen.

HINWEIS:

  • Bringen Sie den Handgriff in die Hochstellung, bevor Sie den Drehteller drehen.

Einstellen des Fasenwinkels (Abb. 11)

Zum Einstellen des Neigungswinkels lösen Sie den Hebel an der Rückseite des Werkzeugs gegen den Uhrzeitigersinn. Entriegeln Sie den Arm, indem Sie den Handgriffrecht fest in die Richtung drücken, in die das Sägeblatt gekippt werden soll.

HINWEIS:

  • Der Hebel kann auf verschiedene Heibelwinkel eingestellt werden; entfern den Sie dazu die Schraube, die den Hebel festhalt und sichern Sie den Hebel im gewünschten Winkel. (Abb. 12)

Neigen Sie das Sägeblatt, bis der Zeiger auf den gewünschten Winkel der Neigungswinkelskala zeigt. Ziehen Sie dann den Hebel im Uhrzeigersinn an, um den Arm ordnungsgemäß zu befestigen. (Abb. 13)

Zum Schwenken des Schlittens nach rechts schwenken Sie den Schlitten nach dem Lösen des Hebels und Drücken der Auslösetaste keinlich nach links. Schwenken Sie den Schlitten bei gedrückter Auslösetaste nach rechts. (Abb. 14)

Neigen Sie das Sägeblatt, bis der Zeiger auf den gewünschten Winkel der Neigungswinkelskala zeigt.
Ziehen Sie dann den Hebel im Uhrzeigersinn an, um den Arm ordnungsgemäß zu befestigen.

  • Achten Sie beim Ändern der Neigungswinkel darauf, die Schlitzplatten richtig zu positionieren, wie im Abschnitt „Positionierung der Schlitzplatten" beschrieben.

ACHTUNG:

  • Sicherern Sie den Arm nach jeder Änderung des Neigungswinkels stets durch Anziehen des Hebels im Uhrzeigersinn.

HINWEIS:

  • Bringen Sie den Handgriff in die Hochstellung, bevor Sie das Sageblatt neigen.
  • Achten Sie beim Ändern der Neigungswinkel darauf, die Schlitzplatten richtig zu positionieren, wie im

Abschnitt „Positionierung der Schlitzplatten“ beschrieben.

Anpassen der Schiebeverriegelung (Abb. 15)

Zum Verriegeln des Schiebestabs drehen Sie die Verriegelungsschraube im Uhrzeigersinn.

Bedienung des Schalters

Für europäische Länder (Abb. 16)

Damit die Auslöseschaltung nicht versehentlich gezogen wird, befindet sich am Werkzeug eine Entsperungstaste. Zum Start des Werkzeugs müssen Sie den Hebel nach links drücken, die Entsperungstaste hineindrücken und dann den EIN/AUS-Schalterziehen. Lassen Sie zum Ausschalten des Werkzeugs den Ein/Aus-Schalter los.

WARNING:

  • Achten Sie vor dem Einstecken des Werkzeug-Netzsteckers darauf, dass sich der Ein/Aus-Schalter korrekt bedieten{lsst und beim Loslassen in die Position "OFF" (AUS) zurückkehrt. Drücken Sie nimals mit Gewalt auf den EIN/AUS-Schalter, ohne damit die Entsperrungstaste zu betätigten. Dies kann zu einer Beschädigung des Schalters führen. Der Betrieb eines Werkzeugs mit einem nicht ordnungsgemäß auslösenden Schalter kann zum Kontrollverlust und zu schweren Verletzungen führen.

Durch das Loch im Schalter konnen Sie zur Sicherung der Werkzeugs ein Schloss einsetzen.

Für alle Länder außer europäischen Ländern (Abb. 17)

Damit die Auslöseschaltung nicht versehentlich gezogen wird, befindet sich am Werkzeug eine Entspperrungstaste. Zum Start des Werkzeugs mussen die Entspperrungstaste gedrück und der EIN/AUS-Schalter gezogen werden. Lassen Sie zum Ausschalten des Werkzeugs den Ein/Aus-Schalter los.

WARNUNG:

  • Achten Sie vor dem Einstecken des Werkzeug-Netzsteckers darauf, dass sich der Ein/Aus-Schalter korrekt bedieten{lssst und beim Loslassen in die Position "OFF" (AUS) zurückkehrt. Drücken Sie niemals mit Gewalt auf den EIN/AUS-Schalter, ohne damit die Entriegelungstaste zu betätigten. Dies kann zu einer Beschädigung des Schalters führen. Der Betrieb eines Werkzeugs mit einem nicht ordnungsgemäß auslosenden Schalter kann zum Kontrollverlust und zu schweren Verletzungen führen.

Durch das Loch im Schalter konnen Sie zur Sicherung der Werkzeugs ein Schloss einsetzen.

WARNUNG:

  • Verwenden Sie keine Sperre mit einem Schaft oder Kabel mit einem Durchmesser unter 6,35 mm. Ein dünnerer Schaft oder dünneres Kabel kann das Werkzeug möglichereweise nicht ordnungsgemäß in der Position "OFF" verriegeln und ein unbeabsichtiger Betrieb kann zu schweren Verletzungen führen.

  • Verwenden Sie das Werkzeug NIEMALS ohne einen voll Funktionstüchtigen EIN/AUS-Schalter. Jedes Werkzeug mit einem nicht fonctionierenden Ein/Aus-Schalter ist HÖCHST GEFÄHRLICH und muss vor dem weiteren Gebrauch repariert werden; andernfalls kann dies zu schweren Verletzungen führen.

  • Zu ihrer Sicherheit ist das vorliegende Werkzeug mit einer Entsperrungstaste ausgestellt, um zu verhindern, dass das Werkzeug versehentlich gestartet wird. Verwenden Sie NIEMALS das Werkzeug, wenn es durch einfaches Betätigten des EIN/AUS-Schalters startet, ohne dass Sie damit die Entsperrungstaste drücken. Ein reparaturbedürftiger Schalter kann zu einem unbeabsichtigten Betrieb und schweren Verletzungen führen. Geben Sie VOR dem weiteren Gebrauch das Werkzeug an ein Makita-Servicecenter, um es Dort ordnungsgemäß reparieren zu halten.
  • Setzen Sie NIEMALS die Entriegelungstaste außer Kraft, indem Sie diese festkleben oder ähnliches. Ein Schalter mit unwirksamer Entriegelungstaste kann zu einem unbeabsichtigen Betrieb und schweren Verletzungen führen.

Elektronische Funktion

Soft-Start-Funktion

  • These Funktion gestattet das weiche Anlaufen des Werkzeugs durch Begrenzung des Anlauf-Drehmotions.

Bedienung des Laserstrahl's

Nur für Modell LS1017L

HINWEIS:

  • Bauen Sie vor der ersten Verwendung die separat gefelieferten Batterien aus dem Werkzeug in den Akkukasten ein. Weitere Informationen zum Einbau finden Sie in Abschnitt „Austauschen der Batterien des Lasagerats".

ACHTUNG:

  • Schalten Sie den Laser aus, wenn der Laser nicht genutzt wird. (Abb. 18)

ACHTUNG:

  • Schauen sie nie in den Laserstrahl. Bei direktem Blichen in den Laserstrahl kann es zu Augenverletzungen kommt.
    LASERSTRAHLUNG - NICT DIREKT IN DEN STRAHL SEHEN! LASERPRODUKT DER KLASSE 2
  • Ziehen Sie unbedingt den Netzstecker des Werkzeugs, bevor Sie die Laserlinie verschiedene oder Wartungsarbeiten ausführten.

Um den Laserstrahl einszuschalten, drucken Sie oben (I) auf dem Schalter. Zum Ausschalten des Laserstrahls drucken Sie die untere Position (0) des Schalters. Die Laserlinie kann nach rechts und nach linksiben das Sägeblatt verschoben werden; lösEN Sie dazu die Halteschraube der Laserbaugruppe und schieben Sie den Laser in die gewünschte Richtung. Ziehen Sie die Schraube nach der Einstellung unbedingt wieder ordnungsgemäß fest. (Abb. 19)

Die Laserlinie ist werkseitig so eingestellt, dass sie sich innerhalb von 1 mm von der seitlichen Oberfläche des Sägeblatts befindet (Schnittposition).

HINWEIS:

  • Wenn die Laserlinie abgedunkelt und wegen Sonnenlicht schwer sightbar ist, setzen Sie die Arbeit an einer Stelle mit weniger Sonneinstahrung fort.

Austauschen der Batterien des Lasergerats (Abb. 20 und 21)

Drücken Sie auf die Batterieabdeckung und schiben Sie die Abdeckung ab. Entnehmen Sie die verbrauchten Batterien und setzen Sie die neuen Batterien wie in der Abbildung dargestellt ein. Bringen Sie die Batterieabdeckung wieder an.

Reinigen der Linse für das Laserlicht

Wenn die Linse für das Laserlicht schmutzig wird oder so viel Sägemehl an ihr haftet, dass das das Laserlicht nicht mehr ohne weiteres sightbar sind, sollen den Sie den Netzstecker der Säge ziehen und die Linse für das Laserlicht vorsichtig mit einem feuchten, weichen Tuch reinigen. Verwenden Sie keine Lösungsmittel oder Reinigungsmittel auf Petroleumbasis zum Reinigen der Linse.

HINWEIS:

  • Wenn die Laserlinie abgedunkelt und wegen Sonnenlicht beinahe oder ganz unsichtbar ist, setzen Sie die Arbeit an einer Stelle fort, an der kein Sonnenlicht herrschrt.

MONTAGE

WARNING:

  • Schalten Sie das Werkzeug stets aus undziehen Sie den Netzstecker,bevor Sie Arbeiten am Werkzeug vornehmen.Wird das Werkzeug nicht ausgeschaltet und der Netzstecker nicht herausgezogen, kann dies zu schweren Verletzungen führen.

Aufbewährung des Steckschlüssels mit Sechskantschlüssel am anderen Ende (Abb. 22)

Der Steckschluss latent sich wie in der Abbildung dargestellt aufbewahren. Wenn Sie den Steckschluss benötigen, ziehen Sieihn aus dem Schlüsselhalter. Nach Verwendung des Steckschlusskosten Sie ihren wieder im Schlüsselhalter aufbewahren.

Montage und Demontage des Sägeblatts

WARNING:

  • Schalten Sie das Werkzeug aus undziehen Sie den Stecker,bevor Sie das Sageblatt einsetzen oder entfernen. Ein versehentliches Starten des Werkzeugs kann zu schweren Verletzungen führen.
  • Verwenden Sie zum Demontieren oder Montieren des Sägeblatts nur den mitgelieferten Sechskantschluss von Makita. Bei Verwendung eines anderen Steckschlussstests besteht die Gefahr, dass die Sechskantschraube zu stark oder zu schwach angezogen wird und so schwere Verletzungen verursacht werden können. (Abb. 23)

Sichern Sie den Handgriff in der oberen Position, indem Sie den Arretierstift hineindrücken. (Abb. 24)

Zum Demontieren des Sägeblatts lösen Sie zunachst die Sechskantschraube, mit der die Mittenabdeckung befestigt ist, durch Drehung gegen den Uhrzeigersinn mit dem Steckschluss. Dann haben Sie Sägeblattschutz und Mittenabdeckung an. (Abb. 25)

Blockieren Sie die Spindel durch Drucken der Spindelarrettierung, und lose den Sie die Sechskantschraube durch Drehung des Steckschlussels im Uhrzeigersinn. Entfern den Sie dann Sechskantschraube, Außenflansch und Säeblatt.

HINWEIS:

  • Falls der Innflansch entfern wurde, prüfen Sie, dass er wieder auf der Spindel mit dem Vorsprung weg vom Sageblatt angebracht wurde. Falls der Flansch nicht korrekt befestigt wurde, schleift der Flansch an der Maschine. (Abb. 26)

Zum Montieren schieben Sie das Sägeblatt vorsichtig auf die Spindel; achten Sie daraufarauf, dass der Pfeil auf dem Sägeblatt in dieserbe Richtung zeigt wie der Pfeil auf dem Sägeblattgehause.

Bringen Sie Außenflansch und Sechskantschraube an, und ziehen Sie dann die Sechskantschraube (linksgängig) bei gedrückter Spindelarretierung durch Drehung des Steckschlüssels gegen den Uhrzeigersinn fest.

Für alle Länder außer europäischen Ländern (Abb. 27)

WARNING:

  • Der schwarze Ring mit einem äußerten Durchmesser von 25 mm und der silberne Ring mit einem äußerten Durchmesser von 25,4 mm sind werkseitig so angebracht, wie in der Abbildung gezeigt. Bei Verwendung eines Sägeblatts mit einem Lochdurchmesser von 25 mm tauschen Sie den silbernen gegen den schwarzen Ring aus. Bevor Sie das Sägeblatt auf der Spindel anbringen, sollenn Sie immer sicherstellen, dass der richtige Ring für das Spindelloch des Sägeblatts, das Sie verwenden möchten, zwischen dem Innen- und dem Außenflansch angebracht ist. Die Verwendung eines Spindellochrings nicht der richtigen Höhe führt zu einer feHLerhaften Montage des Sägeblatts und kann so eine Verschiebung des Sägeblatts und hefty Schwingungen verursachen, die zu einem möglichchen Kontrollverlust während des Betriebs und schweren Verletzungen führen.

Für europäische Länder

ACHTUNG:

Werkseitig ist der silberne Ring mit einem außeren Durchmesser von 30 mm zwischen Innen- und Außenflansch befestigt.

Bringen Sie Außenflansch und Sechskantschraube an, undziehen Sie dann die Sechskantschraube (linksgängig) bei gedruckter Spindelarretierung durch Drehung des Schraubenschlusses gegen den Uhrzeigersinn fest. (Abb.28)

Bringen Sie Sägeblattschutz und Mittenabdeckung wieder in ihre Ausgangsstellung. Ziehen Sie dann die Sechskantzsche zur Sicherung der mittleren Abdeckung im Uhrzeigersinn an. Lösen Sie den Handgriff aus der oberen Position, indem Sie den Arretierstift

herausziehen. Senken Sie den Handgriff ab, um zu prufen, ob sich der Sageblattschutz einwandfrei bewegt. Stellen Sie safer, dass die Spindelarretierung die Spindel gelost hat, bevor Sie einen Schnitt machen.

Staubbeutel (Zubehör) (Abb. 29)

Der Staubbeutel ermitteligt sauberes Arbeiten und einfaches Staubsammeln. Zum Anbringen wird der Staubbeutel auf den Absaugstutzten geschoben.

Wenn der Staubbeutel etwa halb voll ist, sollenn Sieihn vom Werkzeug entfernen und den Verschluss hersausziehen. Leeren Sie den Inhalt des Staubbeutels, und schippen Sie rechtige dagegen, damit sich Partikel offen, die möglichwerweise an der Innenseite haften und eine weitere Sammlung befindern können.

HINWEIS:

Wenn Sie einen Staubsauger an ihre Säge anschließen, können Sie sauberer arbeiten.

Sicherung des Werkstücks

WARNING:

Die einwandfreie Sicherung des Werkstücks mit dem richtigen Schraubklemmenty oder Kranzprofil-Stoppern ist äußert nicht. Bei Nichtbeachtung kann dies zu schweren Verletzungen und einer Beschädigung des Werkzeugs und/oder Werkstücks führen.
- Hebien Sie das Sägeblatt nach erfolgtem Schnitt erst nach volligem Stillstand an. Wenn Sie ein noch nachlaufendes Sägeblatt anheben, kann dies zu schweren Verletzungen und einer Beschädigung des Werkstücks führen.
- Wenn Sie ein Werkstück schreiben, das länger als der Auflagetisch der Säge ist, müssen Sie das Material auf der gesamten Länge außerhalb des Auflagetisches und in der gleichen Höhe abstätzen. Durch eine richtige Abstützung des Werkstücks wird ein Einklommen des Sageblatts und ein möglicher Rückschlag vermieden; ein Rückschlag kann zu schweren Verletzungen führen. Verlassen Sie sich nicht nur auf den vertikalien und/oder horizontalen Schraubstock, um das Werkstück zu sichern. Dūnne Materialien sinken kein ab. Stützen Sie Werkstücke über die gesamte Länge ab, um zu verhindern, dass das Sageblatt eingeklemmt wird und ZURÜCKSCHLÄGT. (Abb. 30)

Einstellen des Gehrungsanschlags (SCHIEBEANSCHLAGE, die obere und untere Anschlagen sind) (Abb. 31)

WARNING:

  • Stellen Sie vor dem Einsatz des Werkzeugs sicher, dass der Schiebeanschlag gesichert ist.
  • Vergewissem Sie sich vor dem Fasungsschnitt, dass keine Werkzeugteile, vor allem das Sägeblatt, mit den oberen und unteren Anschlagen in Berührung kommt, wenn der Handgriff gaz abgesenkst oder angehoben wird und der Schlitten komplett gezogen oder geschoben wird. Falls das Werkzeug oder Sägeblatt mit dem Anschlag in Berührung kommt, kann this zu einem Rückschlag

oder einer unerwarteten Bewegung des Werkstücks und schweren Verletzungen führen. (Abb. 32)

ACHTUNG:

  • Bei linken Neigungsschnitten schiben Sie den Anschlag nach links und sichern Sie den Anschlag, wie in der Abbildung gezeigt. Anderenfalls berührt der Anschlag das Sageblatt oder ein Teil des Werkzeugs, und es kann zu Verletzungen kommt.

Dieses Werkzeug ist mit einem Schiebeanschlag ausgestattet, der für gewöhnlich wie in der Abbildung gezeigt positioniert wird.

Bei linken Neigungsschnitten stellen Sie den Anschlag auf die linke Position ein, wie in der Abbildung gezeigt, wenn der Werkzeugkopf den Anschlag berühren sollene. Vergessen Sie nach dem Ausführren von Schnitten mit Neigung nicht, den Anschlag wieder in seiner ursprünglichen Position zu befestigen und durch festes Anziehen der Klemmschraube zu sichern.

Vertikal-Schraubklemme (Abb. 33)

Die Vertical-Schraubklemme kann entweder auf der linken oder auf der rechten Seite des Gehrungsanschlags montiert werden. Setzen Sie den Stehbolzen in die Bohrung des Gehrungsanschlags oder der Grundplatte ein, und sichern Sie einh durch Anziehen der Schraube. Stellen Sie den Schraubklemmenarm auf die Abmessungen des Werkstücks ein, und sichern Sie einh durch Anziehen der Schraube. Wenn die Schraube zur Sicherung des Schraubklemmenarms den Gehrungsanschlag berührt, bringen Sie die Schraube auf der anderen Seite des Schraubklemmenarms an. Vergewissem Si eich, dass keine Werkzeugteile mit der Schraubklemme in Berührung kommt, wenn der Handgriff ganz abgesenkt wird und der Schlitten komplett gezogen oder geschoben wird. Falls irgendwelche Teile mit der Schraubklemme in Berührung kommt, müssen Sie die Schraubklemme versehen. Drücken Si das Werkstück flach gegen Gehrungsanschlag und Drehteller. Bringen Si das Werkstück in die gewünschte Schnittposition, und sichern Si es einwandfrei durch Anziehen des Schraubklemmenknopfes.

WARNING:

Das Werkstück muss bei allen Arbeiten festgespannt werden und am Gehrungsanschlag sowie am Drehteller anliegen. Falls das Werkstück nicht richtig am Anschlag gesichert ist, kann es sich während des Schnitts bewegen und so eine mögliche Beschädigung des Sägeblatts verursachen. Außen dem kann das Werkstück umherfliegen und zum Kontrolleverlust und zu schweren Verletzungen führen.

Horizontal-Schraubklemme (optionales Zubehor) (Abb. 34)

Die Horizontal-Schraubklemme kann in zwei Positionen auf der linken oder der rechten Seite der Grundplatte befestigt werden. Bei Gehrungsschnitten von 10^ oder mehr bringen Sie die Horizontal-Schraubklemme auf der anderen Seite als der an, in die der Drehteller gedreht wird. (Abb. 35)

Durch Verschieben der Schraubklemmenmutter entgegen dem Uhrzeigersinn offen Sie die Schraubklemme und

konnen Sie diese schnell hinein- und hersausbewegen.
Zum Greifen des Werkstücks drucken Sie den
Schraubklemmenkopf vorwärts, bis die
Schraubklemmenplatte das Werkstück berührt, und
klappen Sie dann die Schraubklemmenmutter im
Uhrzeigersinn. Drehen Sie dann den
Schraubklemmenkopf im Uhrzeigersinn, um das
Werkstück zu sichern.
Die maximale Breite des Werkstücks, die durch die
Horizontal-Schraubklemme gesichert werden kann,
betragt 215 mm.

WARNING:

  • Drehen Sie die Schraubklemmenmutter im Uhrzeigersinn, bis das Werkstück ordentlich geschichert ist. Falls das Werkstück nicht richtig gesichert ist, kann es sich während des Schnitts bewegen und so eine mögliche Beschädigung des Sageblatts verursachen. Außendem kann das Werkstück umherfliegen und zum Kontrolleverlust und zu schweren Verletzungen führen.
  • Verwenden Sie beim Schneiden dürner Werkstücke, beispisseweise von Fußleisten, stets die Horizontal-Schraubklemme gegen den Anschlag.

Halterungen (Abb. 36)

Die Halterungen konnen auf einer der beiden Seiten als bequeme horizontale Halterung von Werkstücken angebracht werden. Schieben Sie die Stäbe der Halterung bis zum Anschlag in die Bohrungen der Grundplatte. Sichern Sie anschließlich die Halterungen durch Festziehen der Schrauben.

WARNING:

  • Stützen Sie lange Werkstücke immer auf eine Höhe mit der oberen Oberfläche des Drehtellers ab, um saubere Schnitte zu erreichen und einen gefährlichen Kontrollverlust über das Werkzeug zu vermeiden. Durch eine rechtige Abstutzung des Werkstücks wird ein Einklemmen des Sägeblatts und ein möglicher Ruckschlag vermieden; ein Ruckschlag kann zu schweren Verletzungen führen.

BETRIEB

HINWEIS:

  • Achten Sie vor der Verwendung darauf, dass der Handgriff aus der abgesenkten Stellung gelöst wird, indem Sie den Arretierstiftziehen.
  • Üben Sie beim Schneiden keinen übermäßigen Druck auf den Handgriff aus. Zu starker Druck kann zu Überlastung des Motors und/oder verminderner Schnittleistung führen. Drücken Sie den Griff nur mit soviel Kraft nach unten, wie für einen sauberen Schnitt notwendig ist und ohne dass die Geschwindigkeit des Sageblatts deutlich verringgert wird.
  • Drücken Sie den Griff vorsichtig nach unten, um den Schnitt auszuführen. Wenn der Griff mit Gewalt nach unten gedrück wird oder wenn seitliche Kräfte darauf einwirken, vibriert das Sägeblatt und hinterlässt eine Riefe (Sageriefe) im Werkstück, wodurch die Genaigung des Schnitts beeinflusst wird.
  • Wahlend eines Zugschnitts drücken Sie den Schlitten sanft gegen den Gehrungsanschlag, ohne anzuhalten. Wir die Schlittenbewegung während des Schnitts

unterbrochen, so bleibt eine Riefe auf dem Werkstück zurück, und die Schnittprazision wird beeinträchtigt.

WARNING:

  • Achten Sie vor dem Einschalten des Werkzeugs darauf, dass das Sägeblatt das Werkstück usw. nicht berührt. Wird das Werkzeug eingeschaltet, wenn ein Kontakt zum Werkstück besteht, kann dies zu einem Rückschlag und somit zu schweren Verletzungen führen.

1. Kappschnitt (Schneiden kleiner Werkstücke) (Abb. 37)

Werkstücke bis 91 mm Höhe und 70 mm Breite lassten sich wie folgt schreiben.
Drucken Sie den Schlitten ganz gegen den Gehrungsanschlag undziehen Sie die Sicherungsschraube des Schlittens im Uhrzeigersinn an. Sichern Sie das Werkstuck ordnungsgemäß mit dem richtigen Schraubklemmentyp. Schalten Sie das Werkzeug ein, ohne dass das Sägeblatt Kontakt hat, und warten Sie, bis das Sägeblatt seine volle Drehzahl erreicht, bevor Sie es absenken. Senken Sie dann den Handgriff sacht bis zur Tiefstellung ab, um das Werkstück zu schreiben. Sobald der Schnitt beendet ist, schalten Sie das Werkzeug aus und WARTEN SIE, BIS DAS SÄGEBLATT ZUM VÖLLIGEN STILLSTAND GEKOMMEN IST, bevor Sie das Sägeblatt wieder ganz anheben.

WARNING:

  • Ziehen Sie den Knopf im Uhrzeigersinn fest an, so dass sich der Schlitten während des Betriebs nicht bewegt. Ist der Knopf unzureichend festgezogen, kann ein Rückschlag auftreten und schwere Verletzungen verursacht werden.

2. Zugschnitt (Drucken) (Schneiden kleiner Werkstücke) (Abb. 38)

Lösener Sie die Sicherungsschraube gegen den Uhrzeitigersinn, damit sich der Schlitten frei bewegen lasst. Sichern Sie das Werkstück mit dem richtigen Schraubklemmentyp. Ziehen Sie den Schlitten ganz zu sich heran. Schalten Sie das Werkzeug ein, ohne dass das Sageblatt das Werkstück berührt, und warten Sie, bis das Sageblatt seine volle Drehzahl erreicht. Drücken Sie den Griff herunter und DRÜCKEN SIE DEN SCHLITTEN GEGEN DEN GEHRUNGSANSCHLAG UND DURCH DAS WERKSTÜCK. Sobald der Schnitt beendet ist, schalten Sie das Werkzeug aus und WARTEN SIE, BIS DAS SÄGEBLATT ZUM VÖLLIGEN STILLSTAND GEKOMMN IST, bevor Sie das Sageblatt wieder ganz anheben.

WARNING:

  • Wenn Sie einen Zugschnitt ausführten, ziehen Sie den Schlitten zunachst ganz heran, drücken Sie den Griff nach unten und drücken Sie dann den Schlitten in Richtung Gehrungsanschlag. Starten Sie den Schnitt nie, wenn der Schlitten nicht ganz in ihre Richtung gezogen ist. Wenn Sie schreiben, ohne dass Sie den Schlitten ganz zu sich heran gezogen haben, kann ein unenwarteter Rückschlag auftreten und schwere Verletzungen verursichen.

Versuchen Sie niemals zu schneiden, indem Sie den Schlitten zu sich heranziehen. Wenn Sie den Schlitten beim Schneiden zu sich heranziehen, kann ein unerwarteter Ruckschlag auftreten und schwere Verletzungen verursachen.
- Führer Sie nie einen Zugschnitt aus, wenn der Griff in der unteren Position gespeit ist.
- Lösen Sie bei sich drehendem Sägeblatt niemals die Klemmschauba, die den Schlitten sichert. Ein gelöster Schlitten beim Schneiden kann einen unerwarteten Rückschlag und schwere Verletzungen verursachen.

3. Gehrungsschnitt

Informieren Sie sich im Abschnitt „Einstellen der Gehrungswinkels" weiter oben.

4. Neigungsschnitt (Abb. 39)

Lösen Sie den Hebel, und neigen Sie das Sägeblatt auf den gewünschten Neigungswinkel (informieren Sie sich im Abschnitt „Einstellen des Neigungswinkels" weiter oben.) Achten Sie darauf, den Hebel wieder fest anzuziehen, damit der eingestellte Neigungswinkel sicher beibehalten wird. Sicherern Sie das Werkstück mit einer Schraubklemme. Der Schlitten muss komplett zurück in Richtung Bediener gezogen sein. Schalten Sie das Werkzeug ein, ohne dass das Sägeblatt das Werkstück berührt, und warten Sie, bis das Sägeblatt seine volle Drehzahl erreicht. Senken Sie dann den Handgriff unter Druckausübung in Richtung des Sägeblatts langsam bis zur unteren Position ab, während Sie parallel zum Sägeblatt Druck ausüben, und DRÜCKEN SIE DEN SCHLITTEN IN RICHTUNG GEHRUNGSANSCHLAG, UM DAS WERKSTÜCK ZU SCHNEIDEN. Sobald der Schnitt beendet ist, schalten Sie das Werkzeug aus und WARTEN SIE, BIS DAS SÄGEBLATT ZUM VÖLLIGEN STILLSTAND GEKOMMEN IST, bevor Sie das Sägeblatt wieder ganz anheben.

WARNING:

  • Stellen Sie nach dem Einstellen des Sägeblatts für einen Neigungsschnitt und vor dem Schnitt sicher, dass der Schlitten und das Sägeblatt sich im gesamtten Bereich des vorgesehenen Schnits frei bewegen können. Die Unterbrechung der Schlitten-oder Sägeblattbewegung während eines Schnits kann einen Rückschlag und schwere Verletzungen verursachen.
  • Halten Sie die Höhe während eines Neigungsschnitts vom Weg des Sägeblatts fern. Der Winkel des Sägeblatts konnte den Bediener aufgrund des tatsächlichen WeGES des Sägeblatts beim Schnitt verwirren; der Kontakt mit dem Sägeblatt führt zu schweren Verletzungen.
  • Das SäeblattarferdnachvolligStillstand angehobenwerden.Be Neigungsschnittenkann das abgeschnittene Stuck am Säeblatt anliegen.Falls das noch rotierende Säeblatt angehoben wird, kann das abgeschnittene Stuck durch das Säeblatt ausgeworfen und herausgeschleudert werden;dis kann zu schweren Verletzungen führen.

HINWEIS:

  • Üben Sie den Druck beim Herunterträcken des Griffs immer parallel zum Sägeblatt aus. Wenn senkrecht zum Drechteller Druck ausgeübt wird oder wenn die Druckrichtung während eines Schnittes geändert wird, wird die Schnittprüzision beeinträchtigt.
  • Möglicherweise müssen Sie beim Neigungsschnitt den oberen und unteren Anschlag anpassen. Siehe Abschnitt „Einstellen des Gehrungsanschlags".

5. Gehrungs-Neigungsschnitt

Unter Gehrungs-Neigungsschnitt versteht man das
Schneiden eines Werkstücks mit Gehrungs- und
Neigungswinkel gleichzeitig. Die
Kombinationsmöglichkeiten von Gehrungs- und
Neigungsschnitten entnahmen Sieitte der Tabelle.

GehrungswinkelNeigungswinkel
Links und rechts 0° - 45°Links 0° bis 45°

Beachten Sie zum Ausführten von Gehrungs-Neigungsschnitten die Erläuterungen unter Kappschnitt",Zugschnitt",Gehrungsschnitt" und Neigungsschnitt".

6. Schneiden von Kranz- und Wölbungsformstücken

Kranz- und Hohlkehlenprofile konnen auf einer Kappund Gehrangssage geschritten werden, wenn die Profile mit einer flachen Seite auf den Drehteller gelegt werden.

Es gibt zwei übliche Varianten an Kranzprofilen und eine an Hohlkehlenprofilen: Kranzprofil mit 52 / 38^ Wandwinkeln, Kranzprofil mit 45^ Wandwinkeln und Hohlkehlenprofil mit 45^ Wandwinkeln. Siehe Abbildungen. (Abb. 40)

Es gibt Stöße für Kranz- und Hohlkehenprofil für 90^ -Innenecken ((1) und (2) in Abb. A) und für 90^ -Außenecken ((3) und (4) in Abb. A). (Abb. 41 und 42)

Ausmessen

Messen Sie die Länge der Wand, legen Sie das Werkstück auf den Tisch und schneiden Sie die an der Wand anliegende Kante auf die gewünschte Länge. Vergewisern Sie sich stets, dass Sie das Werkstück an der Rückseite des Werkstücks auf Wandlänge schneiden. Passen Sie die Schnittlänge auf den Schnittwinkel an. Testen Sie die Sägewinkel stets an mehreren Probestücken aus. Stellen Sie beim Schneiden von Kranz- und Hohlkehlenprofilen den Neigungswinkel und den Gehrungswinkel entsprechend Tabelle (A) ein und legen Sie die Profile mit der Flächte entsprechend Tabelle (B) auf den Sägeteller.

Tabelle (A)

Position des Profils in Abb. ANeigungswinkelGehirzungswinkel
Typ 52/38°Typ 45°Typ 52/38°Typ 45°
Für Innenecke(1)Links 33,9°Links 30°Rechts 31,6°Rechts 35,3°
(2)Links 31,6°Links 35,3°
Für Außen- ecke(3)
(4)Rechts 31,6°Rechts 35,3°

Tabelle (B)

Position des Profils in Abb. AAm Gehrungsanschlag anliegende Kante des ProfilsGefertigtes Teil
Für Innenecke(1)An der Decke anliegende Kante solte am Gehrungsanschlag anliegen.Fertiges Teil an der linken Seite des Sägeblatts.
(2)An der Wand anliegende Kante solte am Gehrungsanschlag anliegen.
Für Außenenecke(3)An der Decke anliegende Kante solte am Gehrungsanschlag anliegen.Fertiges Teil wird an der rechten Seite des Sägeblatts sein.
(4)

Beispiel:

Bei einem Schnitt eines Kranzprofils Typ 52 / 38^ fur Position (1) in Abb. A:

  • Stellen Sie einen Neigungswinkel von 33,9^ LINKS ein und sichern Sie den Neigungskopf.
  • Stellen Sie einen Gehrungswinkel von 31,6° RECHTS ein und sichern Sie.
  • Legen Sie das Kranzprofil mit der breiten (verborgenen) Rückseite nach unten auf den Drechteller, die später an der DECKE ANLIEGENDE KANTE muss damit am Gehrungsanschlag an der Sage anliegen.
  • Das fertige Werkstück befindet sich nach dem Schnitt immer an der LINKEN Seite des Sägeblatts.

7. Schneiden von Aluminiumprofilen (Abb. 43 und 44)

Zur Sicherung von Aluminiumprofilen verwenden Sie – wie in der Abbildung gezeigt – Abstandsblöcke oder Zulagen aus Hartholz, um Verformungen des Materials während des Schneidvorgangs zu vermeiden. Benutzen Sie beim Schneiden von dūnwandigen Aluminiumprofilen eine Schneidflüssigkeit, damit sich keine Aluminium-Rückstände am Sägeblatt ansammeln.

WARNING:

Vollmaterialien mit großem Querschnitt und Rundmaterial dürfen mit thisem Werkzeug nicht bearerbeitet werden. Dicke oder runde Aluminiumprofile konnen schwer zu sichern sein und sich während des Schnitts offen, sodass Sie die Kontrolle verlieren und schwere Verletzungen erleiden konnen.

8. Holzblende

Durch das Benutzen eines Zwischenbretts konnen Sie die Werkstücke ausrissfrei sagen. Die Bohrungen im Gehrungsanschlag dieren als Befestigungshilfe für ein Zwischenbrett. Hinweise zu einem Zwischenbrett entnahmen Sie der Abmessungsabbildung. (Abb. 45)

ACHTUNG:

  • Benutzen Sie glatt gehobeltes Holz gleichmäßiger Dicke als Zwischenbrett.

WARNING:

  • Verwenden Sie Schrauben, um die Holzleiste auf der Seite des Gehrungsanschlags anzubringen. Die Schrauben sollen so angebracht werden, dass die Schraubenköffe in der Oberfläche des Zwischenbretts versenetkt sind, so dass die Positionierung des zu schneidenden Materials nicht befindert wird. Eine Falschausrichtung des zu

schneidenden Materials kann während des Schneidvorgangs zu einem Kontrollverlust und schweren Verletzungen führen.

HINWEIS:

  • Wenn das Zwischenbrett angebracht ist, drehen Sie den Drehteller nicht, wenn der Griff abgesenk ist. Das Sägeblatt und/oder das Zwischenbrett können sonst beschadigt werden.

9. Schneiden von Nuten (Abb. 46)

Auf die folgende Weise konnen Sie eine Quernut erzeugen:
Stellen Sie anhand von Einstellschraube und Stopperarm die untere Anschlagposition für das Sageblatt und somit die Schnittliefe ein. Informier Sie sich in Abschnitt „Stopperarm" weiter oben. Nach Einstellen der unteren Anschlagposition für Sageblatt schneiden Sie mit einem Zugschnitt (Drucken) parallele Nuten über die Breite des Werkstücks, wie in der Abbildung dargestellt. Entfernen Sie anschließend mit einem Stechbeitel zwischen den Nuten stehende Material.

WARNING:

Versuchen Sie nicht, diese Art von Schnitt mit einem breiteren Sägeblatt oder Quernutenblatt auszuführen. Wenn Sie versuchen, eine Kerbe mit einem breiten Sägeblatt oder Quernutenblatt zu schneiden, konnen unerwartete Schnittergebnisse oder ein Rückschlag eintreten und schwere Verletzungen verursacht werden.
- Der Stopperarm muss auf seine Ausgangsposition zurückgesetzt sein, wenn Sie andere Schnitte als Nutenschritte vornehmen. Wenn Sie versuchen, einen Schnitt mit dem Stopperarm in der falschen Position durchzuführen, konnen unerwartete Schnittergebnisse oder ein Rückschlag eintreten und schwere Verletzungen verursacht werden.

ACHTUNG:

  • Der Stopperarm muss auf seine Ausgangsposition zurückgesetzt sein, wenn Sie andere Schnitte als Nutenschritte vormehmen.

Tragen der Maschine (Abb. 47)

Vergewissern Sie sich, dass der Netzstecker herausgezogen ist. Sichern Sie das Sageblatt in der 0^ Neigungswinkelstellung und den Drehteller in der Gehrungswinkelstellung ganz rechts. Sichern Sie die Schiebestäbe so, dass der unterne Schiebestab in der Position des ganz hersausgezogenen Schlittens verriegelt wird und die oberen Schiebestäbe in der Position des ganz in Richtung Gehrungsanschlag gedrückten Schlittens (siehe Abschnitt „Anpassen der Schiebeverregelung"). Senken Sie den Handgriff ganz ab, und arretieren Sie hin in der Tiefstellung durch Einschieben des Arreteristfs. Wickeln Sie das Netzkabel um die Netzkabelhalterungen.

WARNING:

  • Der Arretierstift dient nur zum Tragen und Lager und ist nicht für den Schneidbetrieb vorgesehen. Die Verwendung des Arretierstifts für den Schneidbetrieb kann eine unerwartete Bewegung des

Sägeblatts und somit einen Rückschlag und schwere Verletzungen verursachen.

Erfassen Sie das Werkzeug zum Tragen an beiden Seiten der Grundplatte, wie in der Abbildung gezeigt. Wenn Sie Halterungen, den Staubbeutel usw. entfern, können Sie das Werkzeug bequemer,tragen.

ACHTUNG:

  • Sichern Sie vor dem Transportieren des Werkzeugs immer die beweglichen Teile. Falls sich Teile des Werkzeugs während des Transports bewegen oder verschiben, können Sie die Kontrolle oder das Gleichgewicht verlieren und sich schwere Verletzungen zuziehen.

WARTUNG

WARNING:

  • Schalten Sie das Werkzeug aus undziehen Sie immer den Netzstecker,bevor Sie Kontrollen oder Wartungsarbeiten am Werkzeug vornehmen.Wird das Werkzeug nicht ausgeschelt und wird der Netzstecker nicht herausgezogen, kann dies bei einem versehentlichen Starten des Werkzeugs zu schweren Verletzungen führen.
  • Achten Sie daraufuf, dass das Sägeblatt immerscharf und sauber ist, da nur so die bestenErgebnisse bei hochstmoglicher Sicherheiterreicht werden konnen. Wenn Sie versuchen, einenSchnitt mit einem stumpfen und/oder verschmutzenSägeblatt durchzufahren, kann dies zu einemRückschlag führen und schwere Verletzungenverursachen.

HINWEIS:

  • Verwenden Sie zum Reinigen niemals Kraftstoffe, Benzin, Verdünner, Alkohol oder ähnlich. Dies kann zu Verfärbungen, Verformungen oder Rissen führen.

Justieren des Schnittwinkels

Dieses Werkzeug wurde im Werk sorgfältig eingestellt und justiert. Durch Transporteinfüsse oder bei unsachgemäßer Behandlung kann jeder ein Nachjustieren notwendig werden. Soltte Ihr Werkzeug einer Nachjustierung bedürfen, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Gehrungswinkel (Abb. 48)

Drücken Sie den Schlitten gegen den Gehrungsanschlag undziehen Sie die Sicherungsschraube an, um den Schlitten in seiner Position zu sichern.
Liesen Sie den Spanngriff, mit dem der Drehteller gesichert wird.Drehen Sie dann den Drehteller so, dass der Zeiger auf 0^ auf der Gehrungswnkelskala zeigt.Drehen Sie dann den Drehtellericht im und gegen den Uhrzeigersinn, so dass er auf die 0^ - Gehrungskerbe zeigt.(Lassen Sieihn so, wie er ist wenn der Zeiger nicht auf 0^ deutet.) Losen Sie mit Hilfe des Steckschlussels, die Sechskantschrauben mit denen der Gehrungsanschlag gehalten wird. (Abb.49)

Senken Sie den Handgriff ganz ab, und arretieren Sie in. hinn der Tiefstellung durch Einschieben des Arretierstifts. Bringen Sie die Seitenflache des

Sägeblatts mit Hilfe eines Einstelldreiecks, Anschlagwinkels usw. in den rechten Winkel zur Flüche des Gehrungsanschlags. Ziehen Sie dann die Sechskant-Inbusschrauben des Gehrungsanschlags von rechts der Reihe nach fest. (Abb. 50) Vergewissem Sie sich, dass der Zeiger auf 0^ auf der Gehrungswinkelskala zeigt. Wenn der Zeiger nicht auf 0^ zeigt, lösen Sie die Schraube, die den Zeiger sichert, und stellen den Zeiger auf 0^ ein.

2. Neigungswinkel

(1) Neigungswinkel 0^ (Abb. 51)

Drücken Sie den Schlitten gegen den Gehrungsanschlag undziehen Sie die Sicherungsschraube an, um den Schlitten in seiner Position zu sichern. Senken Sie den Handgriff ganz ab, und arretieren Sie inh in der Tiefstellung durch Einschieben des Arretierstifts. Lösen Sie den Hebel an der Rückseite des Werkzeugs. (Abb. 52)

Drehen Sie die Sechskantschraube auf der rechten Seite des Arms um zwei bis drei Umdrehungen gegen den Uhrzeigersinn, um das Sägeblatt nach rechts zu neigen. (Abb. 53) Bringen Sie die Seitenfliche des Sageblatts mit Hilfe eines Einstelldreiecks, Anschlagwinkels usw. in den rechten Winkel mit der Drehteller-Oberflüche, indem Sie die Sechskantschraube auf der rechten Seite des Arms im Uhrzeigersinn drehen. Ziehen Sie anschließend den Hebel fest an. (Abb. 54)

Vergewissern Sie sich, dass der Zeiger am Arm auf 0^ der Neigungswinkelskala am Armhalter zeigt. Wenn die Zeiger nicht auf 0^ zeigen,lös Sie die Schraube, die den Zeiger sichert, und stellen den Zeiger auf 0^ ein.

(2) Neigungswinkel 45^ (Abb. 55)

These Einstellung des 45^ -Neigungswinkels kann erst nach erfolgter Einstellung des 0^ -Neigungswinkels durchgeführt werden. Zum Einstellen des linkssheitigen 45^ -Neigungswinkels offen Sie den Hebel und neigen Sie das Sägeblatt vollständig nach links. Vergewissem Sie sich, dass der Zeiger am Arm auf 45^ der Neigungswinkelskala am Arthalter zeigt. Falls der Zeiger nicht auf 45^ zeigt, drehen Sie die Einstellschaube für 45^ -Rasterung auf der rechten Seite des Armhalters, bis der Zeiger auf 45^ zeigt.

Zum Einstellen des 5^ -Neigungswinkels rechts gehen Sie nach obiger Prozedur vor.

Ersetzen der Kohlebürsten (Abb. 56)

Entfermen und überprüfen Sie die Kohlebürsten in regelmäßigen Abständen. Wenn diese bis auf eine Länge von 3 mm abgenutzt sind, müssen sie erneuert werden. Halten Sie die Kohlebürsten sauber und sorgen Sie dazu, dass sie locker in den Halterungen liegen. Beide Kohlebürsten sollenen gleichzeitig ersetzt werden. Verwenden Sie nur identische Kohlebürsten. (Abb. 57) Nehmen Sie die Kappen der Bürstenhalter mit Hilfe eines Schraubendrehers ab. Entnehmen Sie die verbrauchten Kohlebürsten, setzen Sie neue Bürsten ein und bringen Sie die Bürstenhalterkappen wieder fest an.

Nach der Verwendung

  • Wischen Sie nach der Verwendung Splitter und Staub, die am Werkzeug haften, mit einem Tuch oder etwas ähnlich ab. Halten Sie den Sageblattschutz entsprechend den Hinweisen im vorhergehenden Abschnitt „Sägeblattschutz" sauber. Schmieren Sie die gleitenden Teile mit Maschinenöl ein, um ein Rosten zu verhinden.
  • Ziehen Sie vor dem Lager des Werkzeugs den Schlitten bis zum Anschlag in ihre Richtung. Um die SICHERHEIT und die ZUVERLASSIGKEIT des Produkts zu gewährleisten, sollenn Reparaturen, Wartungsarbeiten und Einstellungen nur durch von Makita autorisierte Servicecenter durchgefuhrt und ausschließlich Makita-Ersatzteile verwendet werden.

ZUBEHÖR

WARNING:

  • Für das in thism Handbuch beschriebene Makita-Werkzeug werden die folgenden Zubehör- und Zusatzteile von Makita empfohlen. Die Verwendung anderer Zubehör- und Zusatzteile kann zu Verletzungen führen.
  • Verwendten Sie Zubehör- und Zusätzele von Makita nur für den vorgesehenen Zweck. Die Zweckentfremdung von Zubehör- und Zusätzeleiten kann zu schweren Verletzungen führen.

Informationen zu diesen Zubehör erhalten Sie von Ihr dem Makita-Servicecenter.

Sägeblätter mit Stahl- und Hartmetallspitzen

GehrungssägebllätterFür weiche und prazise Schnittine inverschiedene Materialien.
KombinationMehrzweck-Sägebllatt für schnelle undweiche Schlüze, Trennschnittte undGehrungsschnittte.
TrennschneidenFür weichere Querschnittte. Scheibenfrei an Lauftrichtung.
Fein-TrennschnittteFür sandfreie Schnittte frei gegen dieMaserung.
Gehrungssägebllätter fürnichteisenhaltigeteMetalleFür Gehrungen in Aluminium, Kupfer,Messung, Rohre und andere nichteisenhaltige Metalle.
  • Schraubklemmenssatz (Horizontal-Schaubklemme)
  • Vertical-Schraubklemme
  • Steckschluss mit Sechskantschluss am anderen Ende
  • Halterung
    Staubbeutel
    Bogenrohr
    Einstellderieck

Schallpegel

ENG905-1

Typischer A-bewerteter Schallpegel nach EN61029:

Schalldruckpegel (L_PA) : 97 dB (A)

Schallleistungspegel (L_WA) : 103 dB (A)

Abweichung (K): 3 dB (A)

Tragen Sie Gehorschutz!

Schwingung

ENG900-1

Schwingungsgesamtwerte (Vektorsumme dreier Achesn) nach EN61029:

Schwingungsbelastung (a_h) : 2,5 m/s² oder weniger Abweichung (K): 1,5 m/s²

ENG901-1

  • Der hier angegebene Wert für die erzeugten Schwingungen wurde gemäß dem genormten Testverfahren ermittelt und kann als Vergleich zu anderen Werkzeugena herangezogen werden.
  • Der angegebene Wert für die erzeugten Schwingungen ist außer dem für eine vorbeugende Bewertung der Belastung zu verwenden.

WARNING:

  • Die Schwingungsbelastung kann bei tatsächlichen Gebrauch des Elektronwerkzeugs in Abhängigkeit von der Handhabung des Elektronwerkzeugs von dem hier aufgeführten Wert abweichen.
  • Stellen Sie sicher, dass Schutzmaßnahmen für den Bediener getroffen werden, die auf den unter den tatsächlichen Arbeitsbedingungen zu erwartenden Belastungen berufen (beziehen Sie alle Bestandteile des Arbeitsablaufes ein, also zusätzlich zu den Arbeitszeiten auch Zeiten, in denen das Werkzeug ausgeschaltet ist oder ohne Lastläufig).

Nur für europäische Länder

ENG015-2

Gerausche und Vibrationen

Die typischen A-bewerteten Gerauschpegel betragen:
Schalldruckpegel: 97 dB (A)
Schallleistungspegel: 103 dB (A)
Abweichung: 3 dB (A)

Tragen Sie Gehorschutz!

Der typische Effektivwert der Beschleunigung beträgt hochstens 2,5m / s^2
Abweichung (K): 1,5 m/s²
These Werte wurden entsprechend der Norm EN61029 gewonnen.

Nur für europäische Länder

ENH003-12

EG-Konformitätserklarung

Wir, Makita Corporation als verantwortlicher

Hersteller, erklaren, dass die folgenden Geräte der Marke Makita:

Bezeichnung des Gerats:

Kapp- und Gehrungssäge

Nummer / Typ des Modells: LS1017, LS1017L

in Serienfertigung hergestellt werden und

den folgenden Richtlinien der Europäischen Union genügen:

2006/42/EG

Außerdem werden die Geräte gemäß den folgenden

Standards oder Normen gefertigt:

EN61029

Die technische Dokumentation erfolgt durch unseren Bevollmächtigten in Europa:

Makita International Europe Ltd.,

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Produktinformationen

Marke : MAKITA

Modell : LS1017

Kategorie : Gehrungssäge