MAKITA LF1000 - Tischkreissäge

LF1000 - Tischkreissäge MAKITA - Kostenlose Bedienungsanleitung

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BEDIENUNGSANLEITUNG LF1000 MAKITA

1-1. Einstellschraube
1-2. Bein
2-1. Befestigungsplatte
2-2. Hex. Schraube
3-1. U-förmige Nuten
4-1. Unterer Blattschutz A
4-2. Unterer Blattschutz B
5-1. Unterer Blattschutz A (bei Verwendung als Gehrungssäge)
6-1. Druckknopf
6-2. Spaltkeil
6-3. Oberer Blattschutz (bei Verwendung als Tischkreissäge)
7-1. Drehteller-Oberfläche
7-2. Sägeblattumfang
7-3. Gehrungsanschlag
8-1. Unterer Grenzstopper
8-2. Einstellschraube
8-3. Mutter
9-1. Schraube
9-2. Gehrungsanschlag
10-1. Griff
10-2. Drehtisch
11-1. Hebel
12-1. Griff
13-1. Hebel
13-2. Schnitttiefen-Einstellungsknopf
14-1. Schalter bei Verwendung als Gehrungssäge
14-2. Schalter bei Verwendung als Tischkreissäge
14-3. Entsperrungstaste
14-4. Schalter
14-5. Griff
14-6. Hebel
14-7. Einschalttaste
14-8. Ausschalttaste
15-1. Schnitttiefen-Einstellungsknopf
16-1. Anschlagstift
17-1. Steckschlüssel
17-2. Schlüsselhalter
18-1. Steckschlüssel
18-2. Spindelarretierung
18-3. Hex. Schraube
19-1. Hebel
19-2. Hebel zum Anheben
20-1. Sägeblatt
20-2. Blattschutz B
21-1. Sägeblattgehäuse
21-2. Pfeil
21-3. Sägeblatt
21-4. Pfeil
22-1. Hex. Schraube
22-2. Außenflansch

Erklärung der Gesamtdarstellung

22-3. Sägeblatt
22-4. Innenflansch
22-5. Spindel
22-6. Ring
23-1. Befestigungsmutter
23-2. Hex. Schraube
23-3. Spaltkeil
24-1. Spaltkeil
24-2. Sägeblatt
25-1. Blattbreite
25-2. Spaltkeil
25-3. Hex. Schraube
26-1. Parallelanschlagshalter
26-2. Führungsschiene
26-3. Klemmschraube (A)
26-4. Klemmschraube (B)
26-5. Parallelanschlag
27-1. Parallelanschlag
27-2. Parallelanschlagshalter
27-3. Auszurichtende Linie
27-4. Sägeblatt
27-5. Oberer Tisch
27-6. Werkstück
28-1. Parallelanschlag
28-2. Parallelanschlagshalter
28-3. Sägeblatt
29-1. Parallelanschlag
29-2. Parallelanschlagshalter
29-3. Vierkantmutter
29-4. Klemmschraube (A)
29-5. Klemmschraube (B)
30-1. Skala
31-1. Parallelanschlag
31-2. Parallelanschlagshalter
31-3. Einstellschraube
32-1. Parallelanschlag
32-2. Sägeblatt
32-3. Oberer Blattschutz
33-1. Gehrungsanschlag
33-2. Gehrungsfugenlehre
33-3. Nuten
34-1. Absaugstutzen
34-2. Staubbeutel
35-1. Staubbeutel
35-2. Verschluss
37-1. Absaugstutzen
37-2. Bogenrohr
38-1. Schraubklemmenarm
38-2. Stehbolzen
38-3. Gehrungsanschlag
38-4. Schraubklemmenknopf
38-5. Schraube
39-1. Schraube
39-2. Gehrungsanschlag

40-1. Hebel
41-1. Unterer Grenzstopper
41-2. Einstellschraube
42-1. Schraube
43-1. Anschlagstift
44-1. Sägekopf gesperrt in unterster Position
45-1. Hebel
45-2. Hebelbereich zum Auflegen von Hand/Fingern
45-3. Hakenteile
46-1. Druckknopf
46-2. Spaltkeil
46-3. Oberer Blattschutz (bei Verwendung als Tischkreissäge)
47-1. Anschlagstift
48-1. Gehrungsanschlag
48-2. Zusatzanschlag R
48-3. Zusatzanschlag L
48-4. Stift
48-5. Schraube
49-1. Bei entferntem Zusatzanschlag
49-2. Bei montiertem Zusatzanschlag
50-1. Schraubklemme (optionales Zubehör)
51-1. Schraubklemme (optionales Zubehör)
52-1. Schraubklemme
52-2. Abstandsblock
52-3. Gehrungsanschlag
52-4. Aluminiumprofil
52-5. Abstandsblock
53-1. Fläche/Kante parallel
55-1. Schubstock
56-1. Hilfsanschlag
57-1. Schubblock
57-2. Hilfsanschlag
58-1. QUERSCHNITTE
58-2. GEHRUNGSSCHNITTE
58-3. NEIGUNGSSCHNITTE
58-4. KAPP- UND GEHRUNGSSCHNITTE (WINKEL)
59-1. Rille
59-2. Gehrungsfugenlehre
59-3. Knopf
61-1. Anschlagstift
62-1. Werkzeugteil zum Tragen
64-1. Einstelldreieck
64-2. Sägeblatt
64-3. Gehrungsanschlag
65-1. 0° -Einstellschraube
65-2. Einstellschraube für 45° -Neigungswinkel

TECHNISCHE DATEN

ModellLF1000
Sägeblattdurchmesser260 mm
Lochdurchmesser
Für europäische Länder30 mm

Maximale Schnittleistung (H x B) mit 260-mm-Durchmesser Sägeblatt als Gehrungssäge

NeigungswinkelGehrungswinkel
20 mm x 210 mm68 mm x 155 mm
45° (links)50 mm x 150 mm

Max. Schnittleistung bei 90° als Tischkreissäge (Tischsägenbetriebsart)

Leerlaufdrehzahl (min ^-1 )

Tischgröße (B x L)

Abmessungen (L x B x H1(note 1)/H2(note 2)) als Gehrungssäge

bei Verwendung als Tischkreissäge

Netto-Gewicht

Sicherheitsklasse

70 mm

2.700

500 mm x 555 mm

660 mm x 650 mm x 1.220 mm / 800 mm

660 mm x 650 mm x 1.060 mm / 845 mm

32 kg

回/川

Note1 H1: Höhe bis Werkzeugkopf

Note2 H2: Höhe bis Tisch

- Aufgrund der laufenden Forschung und Entwicklung unterliegen die hier aufgeführten technischen Daten Veränderungen ohne Hinweis

- Anm.: Die technischen Daten können für verschiedene Länder unterschiedlich sein.

END213-4

Symbole

Nachstehend sind Symbole aufgeführt, auf die Sie beim Werkzeuggebrauch stoßen können. Sie sollten noch vor Arbeitsbeginn ihre Bedeutung kennen.

MAKITA LF1000 - Symbole - 1

MAKITA LF1000 - Symbole - 2

MAKITA LF1000 - Symbole - 3

• Lesen Sie die Bedienungsanleitung.

• ZWEIFACH-ISOLIERUNG

- Um Verletzungen durch fliegende Splitter zu vermeiden, halten Sie den Sägekopf nach dem Durchführen der Schnitte abgesenkt, bis das Sägeblatt zum völligen Stillstand gekommen ist.

- Bringen Sie Ihre Hände oder Finger nicht in die Nähe des Sägeblatts.

- Zur Ihrer eigenen Sicherheit sollten Späne und Kleinteile vor Beginn der Arbeit vom Tisch entfernt werden.

- Ziehen Sie stets den Stecker, bevor Sie das Werkzeug um die eigene Achse drehen.

MAKITA LF1000 - Symbole - 4

MAKITA LF1000 - Symbole - 5

MAKITA LF1000 - Symbole - 6

  • Achten Sie beim Tragen auf eine korrekte Positionierung der Hände.
  • Heben Sie beim Anbringen oder Entfernen nicht das obere Ende des Parallelanschlags an.
  • Nur für EU-Länder

Entsorgen Sie die elektrische Einrichtung nicht zusammen mit dem Hausmüll!

Auf Anordnung des Europarats 2002/96/EC über die Entsorgung von elektrischen und elektronischen Einrichtungen und ihrer Durchführung übereinstimmend mit den nationalen Gesetzen, müssen die elektrischen Einrichtungen, nachdem sie ausgedient haben, gesondert gesammelt und der ökologischen Wiederverwertung zugeführt werden.

MAKITA LF1000 - Symbole - 7

MAKITA LF1000 - Symbole - 8

MAKITA LF1000 - Symbole - 9

MAKITA LF1000 - Symbole - 10

MAKITA LF1000 - Symbole - 11

Verwendungszweck

Das Werkzeug wurde für akkurate Gerad- und Gehrungsschnitte von Holz entwickelt. Das Werkzeug lässt sich als Gehrungssäge und durch Herumdrehen des Tisches um die eigene Achse als Tischkreissäge verwenden.

ENF002-1

Speisung

Das Werkzeug darf nur an eine entsprechende Quelle mit der gleichen Spannung angeschlossen werden, wie sie auf dem Typenschild aufgeführt wird, und es kann nur mit Einphasen-Wechselstrom arbeiten. Es besitzt in Übereinstimmung mit den europäischen Normen eine Zweifach-Isolierung, aufgrund dessen kann es aus Steckdosen ohne Erdungsleiter gespeist werden.

ENG037-1

Nur für europäische Länder

Lärm und Vibration

Typische A-gewichtige Niveaus der Geräuschpegel sind Schalldruckniveau: 92dB(A).

Schallleistungsniveau: 105 dB (A).

Verwenden Sie Hilfsmittel für den Gehörschutz.

Der typische effektive Beschleunigungswert beträgt nicht mehr als 2,5 m/s ^4 .

Diese Werte wurden entsprechend der Norm EN61029 gewonnen.

ENH015-4

Modell; LF1000

ÜBEREINSTIMMUNGSERKLÄRUNG MIT DEN EU-NORMEN

Wir erklären auf unsere eigene Verantwortung, dass dieses Produkt in Übereinstimmung mit den nachstehenden Normen oder standardisierten Dokumenten steht:

EN61029, EN55014, EN61000 in Übereinstimmung mit den Richtlinien des Rates 89/336/EEC, 98/37/EC.

Das Eignungszertifikat der technischen Dokumentation wurde im Hinblick auf 98/37/EC von der folgenden benannten Stelle erwirkt:

Intertek SEMKO AB, Torshamnsgatan 43, Box 1103, SE-164 22 Kista, Schweden

Yasuhiko Kanzaki CE2005

MAKITA LF1000 - ÜBEREINSTIMMUNGSERKLÄRUNG MIT DEN EU-NORMEN - 1

000087

Direktor

MAKITA INTERNATIONAL EUROPE LTD.

Verantwortlicher Hersteller:

Makita Corporation Anjo Aichi Japan

ZUSÄTZLICHE SICHERHEITSREGELN FÜR DAS WERKZEUG

FÜR EINE VERWENDUNG SOWOHL ALS GEHRUNGSSÄGE ALS AUCH ALS

TISCHKREISSÄGE:

  1. Tragen Sie eine Schutzbrille und Gehörschutz. Das Tragen weiterer Schutzvorrichtungen wird dringend empfohlen.

  2. Tragen Sie KEINE Handschuhe während des Betriebs, außer zum Ersetzen von Sägeblättern oder beim Handhaben rauer Materialien vor der Arbeit.

  3. Halten Sie den Bodenbereich um das Werkzeug herum gut instand und frei von losem Material wie Späne und Abschnitte.

  4. Vergewissern Sie sich, dass die Schutzvorrichtungen und der Spaltkeil vorschriftsmäßig angebracht sind, bevor Sie die Säge einschalten. Prüfen Sie vor jeder Inbetriebnahme, ob der Blattschutz korrekt schließt. Verwenden Sie die Säge niemals, wenn der Blattschutz sich nicht ungehindert bewegen und unverzüglich schließen lässt. Der bewegliche Blattschutz darf niemals in der geöffneten Stellung festgeklemmt oder festgebunden werden. Etwaige Mängel des Blattschutzes müssen unverzüglich behoben werden.

  5. Reinigen Sie vor oder während der Anbringung des Blattes Spindel, Flansche (insbesondere deren Montageflächen) und Schraube und achten Sie sorgfältig darauf, dass diese nicht beschädigt werden. Eine Beschädigung dieser Teile kann zu Schäden am Sägeblatt führen. Eine schlechte Anbringung kann zu Vibrationen, Schlagen und Rutschen des Blattes führen. Verwenden Sie nur die für dieses Werkzeug vorgeschriebenen Flansche.

  6. Überprüfen Sie das Sägeblatt vor dessen Gebrauch sorgfältig auf Risse oder sonstige Beschädigungen. Beschädigte oder deformierte Sägeblätter dürfen nicht verwendet werden.

  7. Verwenden Sie ausschließlich die vom Hersteller empfohlenen Sägeblätter, die der Norm EN847-1 entsprechen, und beachten Sie, dass der Spaltkeil nicht dicker sein darf als die Schnittbreite des Sägeblatts und nicht dünner als der Körper des Blattes.

  8. Verwenden Sie nur die in dieser Anleitung empfohlenen Zubehörteile. Die Verwendung ungeeigneter Zubehörteile, wie z.B. Trennschleifscheiben, kann zu Verletzungen

führen.

  1. Wählen Sie ein für das zu schneidenden Material geeignetes Sägeblatt aus.

  2. Verwenden Sie keine Sägeblätter, die aus HSS-Stahl hergestellt wurden.

  3. Achten Sie darauf, dass das Sägeblatt immer scharf und sauber ist, um den Geräuschpegel niedrig zu halten.

  4. Verwenden Sie richtig geschliffene Sägeblätter. Beachten Sie die maximale Drehzahl, die auf dem Sägeblatt angegeben ist.

  5. Schneiden Sie keine metallenen Objekte wie Nägel und Schrauben. Untersuchen Sie das Werkstück auf Nägel, Schrauben und andere Fremdmaterialien, und entfernen Sie diese ggf. vor Arbeitsbeginn.

  6. Entfernen Sie lose Äste aus dem Werkstück, BEVOR Sie mit dem Sägen beginnen.

  7. Betreiben Sie das Gerät nicht in der Nähe leicht entzündlicher Flüssigkeiten oder Gase.

  8. Zu Ihrer eigenen Sicherheit sollten Späne und Kleinteile vor Einstecken des Werkzeugs und Beginn der Arbeit aus dem Arbeitsbereich entfernt werden.

  9. Der Bediener sollte in der Verwendung, der Einstellung und dem Betrieb des Werkzeugs ausreichend ausgebildet sein.

  10. Halten Sie sich selbst und Ihre Hände vom Weg des Sägeblatts fern und achten Sie darauf, dass sich dort auch keine umstehenden Personen befinden. Vermeiden Sie jede Berührung des Sägeblattes bei laufender Maschine. Es kann noch immer schwere Verletzungen verursachen. Greifen Sie auch nie um das Sägeblatt herum.

  11. Arbeiten Sie immer mit voller Aufmerksamkeit, besonders bei sich wiederholenden, monotonen Bedienungsvorgängen. Lassen Sie sich nicht in falsche Sicherheit wiegen. Von Sägeblättern geht immer eine Gefahr aus.

  12. Vergewissern Sie sich, dass die Spindelarretierung gelöst ist, bevor Sie das Gerät einschalten.

  13. Bevor Sie das Werkzeug auf das zu bearbeitende Werkstück ansetzen, lassen Sie es einige Zeit ohne Last laufen. Achten Sie auf Vibrationen und Schlagen. Beides gibt Aufschluss über ein schlecht ausgewuchtetes Blatt oder kann auf einen nicht fachgerechten Einbau deuten.

  14. Warten Sie mit der Arbeit, bis das Blatt seine volle Drehzahl erreicht hat.

  15. Das Werkzeug darf nicht zum Schneiden von Schlitzen, Fugen und Nuten verwendet werden.

  16. Entfernen Sie keine Verschnitte oder andere Teile des Werkstücks aus dem Schneidebereich, während das Gerät läuft und

sich der Sägekopf nicht in der Ruheposition befindet.

  1. Unterbrechen Sie bei Auftreten von Störungen den Betrieb sofort.

  2. Schalten Sie das Gerät aus und warten Sie, bis das Sägeblatt zum Stillstand gekommen ist, bevor Sie das Werkstück bewegen oder Einstellungen an der Maschine vornehmen.

  3. Ziehen Sie den Netzstecker, bevor Sie das Sägeblatt wechseln oder die Maschine warten oder einlagern.

  4. Bestimmter Staub, der beim Betrieb entsteht, enthält Chemikalien, die Krebs, Geburtsschäden und andere Fortpflanzungsschäden verursachen kann. Beispiele für diese Chemikalien sind unter anderem:

  5. Blei aus Material, das mit verbleitem Lack behandelt wurde, und

  6. Arsen und Chrom aus chemisch behandeltem Holz.

Ihr Risiko hängt davon ab, wie oft Sie diese Arbeiten ausführen. Reduzieren Sie die Häufigkeit, mit der Sie sich diesen Chemikalien aussetzen: Arbeiten Sie in einem gut belüfteten Bereich und arbeiten Sie mit den zugelassenen Schutzvorrichtungen, dazu gehören Staubmasken, die vor allem für die Filterung mikroskopischer Partikel vorgesehen sind.

  1. Schließen das Werkzeug beim Sägen an eine Staubabsaugvorrichtung an.
  2. Vergewissern Sie sich, dass der Tisch nach dem Herumdrehen mit dem Hebel gesichert ist.

BEI VERWENDUNG ALS GEHRUNGSSÄGE:

  1. Verwenden Sie die Säge nicht, um andere Materialien als Holz, Aluminium oder ähnliche Werkstoffe zu sägen.
  2. Sägen Sie nicht freihand Werkstücke in einem Bereich nahe des Sägeblatts. Das Werkstück muss bei allen Arbeiten am Gehrungsanschlag sowie am Drehtisch gesichert werden.
  3. Vergewissern Sie sich, dass der Drehtisch arretiert ist und sich während des Sägebetriebes nicht bewegt.
  4. Vergewissern Sie sich bei Neigungsschnitten, dass der Arm gesichert ist. Ziehen Sie den Hebel im Uhrzeigersinn an, um den Arm zu befestigen.
  5. Achten Sie darauf, dass das Blatt in der untersten Position nicht den Drehtisch berührt und vor dem Einschalten des Werkzeugs auch das Werkstück nicht berührt.
  6. Halten Sie den Griff fest. Die Säge kann sich während des Anlauf- bzw. Bremsvorgangs leicht nach oben oder unten bewegen.

BEI VERWENDUNG ALS TISCHKREISSÄGE:

  1. Führen Sie keine Freihandarbeiten aus. Freihand bedeutet, dass Sie anstelle eines Parallelanschlags Ihre Hände dazu benutzen, das Werkstück abzustützen oder zu führen.

  2. Vergewissern Sie sich, dass der Drehtisch gesichert ist.

  3. Vergewissern Sie sich, dass der Arm in Arbeitsposition gesichert ist. Ziehen Sie den Hebel im Uhrzeigersinn an, um den Arm zu befestigen.

  4. Benutzen Sie immer Schubstöcke und -blöcke, um zu vermeiden, dass Ihre Hände oder Finger zu nah ans Sägeblatt kommen.

  5. Achten Sie vor dem Einschalten des Werkzeugs darauf, dass das Blatt das Werkstück und den Spaltkeil nicht berührt.

  6. Heben Sie den Schubstock gut auf, wenn er nicht verwendet wird.

  7. Beachten Sie insbesondere die Anweisungen zur Minimierung des Risikos eines RÜCKSCHLAGS. Bei einem RÜCKSCHLAG handelt es sich um eine plötzliche Reaktion auf ein verklemmtes, verbogenes oder falsch angebrachtes Sägeblatt. Ein RÜCKSCHLAG führt dazu, dass das Werkstück rückwärts aus dem Werkzeug in Richtung Bediener ausgestoßen wird. RÜCKSCHLÄGE KÖNNEN ZU SCHWEREN VERLETZUNGEN FÜHREN. Vermeiden Sie RÜCKSCHLÄGE, indem Sie das Blatt scharf halten, den Parallelanschlag parallel zum Blatt einstellen, Spaltkeil und Blattschutz in Ordnung und an ihrer Position halten, das Werkstück nicht loslassen, bis es das Blatt vollständig passiert hat, und indem Sie keine Längsschnitte an einem Werkstück ausführen, das verbogen oder verdreht ist und keine gerade Kante hat, die sich am Anschlag entlangführen lässt.

  8. Vermeiden Sie einen abrupten, schnellen Vorschub. Schieben Sie harte Werkstücke so langsam wie möglich vor. Sie dürfen das Werkstück während des Vorschubs weder biegen noch verdrehen. Wenn sich das Blatt im Werkstück verklemmt oder blockiert, schalten Sie das Werkzeug sofort aus. Ziehen Sie den Stecker. Beseitigen Sie die Blockade.

  9. Bevor Sie das Werkzeug umdrehen, vergewissern Sie sich, dass der Anschlagstift den Werkzeugkopf sicher in der untersten Position sperrt.

BEWAHREN SIE DIESE ANWEISUNGEN AUF.

INSTALLATION

⚠️ACHTUNG:

Halten Sie den Bodenbereich um das Werkzeug herum gut instand und frei von losem Material wie Späne und Abschnitte.

Werkbankaufstellung

Für voll ausgefahrenen Fuß so einstellen wie den hohen Tisch

Wenn das Werkzeug nicht stabil aufgestellt werden kann, drehen Sie die Einstellmutter am Fuß des Werkzeugs, um Stabilität zu erreichen. Drehen Sie sie von oben betrachtet gegen den Uhrzeigersinn, um den Fuß zu verkürzen und im Uhrzeigersinn, um ihn zu verlängern. Vergewissern Sie sich nach der Einstellung, dass das Werkzeug stabil bleibt.

Abb.1

Bringen Sie die Befestigungsplatten mit dem abgewinkelten Ende nach außen mit Sechskantschrauben an den drei Werkzeugfüßen an. Sichern Sie mithilfe der Bohrungen in den Befestigungsplatten und mit drei Schrauben das Werkzeug auf der stabilen und ebenen Oberfläche.

Abb.2

Für eingeklappten Fuß so einstellen wie niedrigen Tisch

Abb.3

Wenn das Werkzeug in der Stellung mit eingeklapptem Fuß bereit ist, sichern Sie es mit den in der Abbildung dargestellten U-förmigen Nuten.

FUNKTIONSBESCHREIBUNG

⚠️ACHTUNG:

- Überzeugen Sie sich immer vor dem Einstellen des Werkzeugs oder der Kontrolle seiner Funktion, dass es abgeschaltet und der Stecker aus der Dose gezogen ist.

Blattschutz

Abb.4

Abb.5

Abb.6

⚠️ACHTUNG:

- Vergewissern Sie sich, dass der Handgriff nicht ohne Drücken des Hebels neben dem linken Griff gesenkt werden kann.

- Vergewissern Sie sich, dass die unteren Blattschutze A sich nicht öffnen, solange nicht der Hebel neben dem Handgriff in die obere Position des Griffs gedrückt wird.

- Stellen Sie immer sicher, dass der untere Blattschutz C angebracht ist, bevor Sie Gehrungsschnitte vornehmen.

Wird der Handgriff abgesenkt und gleichzeitig der Hebel nach links gedrückt, hebt sich der Blattschutz A automatisch. Der untere Blattschutz B hebt sich bei Kontakt mit dem Werkstück. Die unteren Blattschutze sind mit einer Sprungfeder versehen und kehren daher in ihre Ausgangsstellung zurück, wenn der Schnitt vollendet ist und der Handgriff angehoben wird. Der obere Blattschutz fällt flach auf die Tischoberfläche, nachdem das Werkstück ihn passiert hat. ENTFERNEN SIE NIEMALS DIE UNTEREN BLATTSCHUTZE, DIE FEDER, DIE MIT DEM UNTEREN BLATTSCHUTZ VERBUNDEN IST, ODER DEN OBEREN BLATTSCHUTZ außer wie unten angegeben.

Im Interesse Ihrer eigenen Sicherheit sollten Sie jeden Blattschutz stets in ordnungsgemäßem Zustand halten. Etwaige Mängel der Blattschutze müssen unverzüglich behoben werden. Überprüfen Sie, dass die unteren Blattschutze durch die Sprungfeder ordnungsgemäß in ihre Positionen zurückkehren. VERWENDEN SIE DAS WERKZEUG NIEMALS, WENN DER UNTERE BLATTSCHUTZ, DIE FEDER ODER DER OBERE BLATTSCHUTZ BESCHÄDIGT ODER DEFEKT IST ODER ENTFERNT WURDE, außer wie unten beschrieben. ANDERNFALLS IST DIE VERWENDUNG ÄUSSERST GEFÄHRLICH UND KANN SCHWERE PERSONENSCHÄDEN VERURSACHEN.

ANMERKUNG:

- Folgende Ausnahmen gelten für das entfernen der Schutzvorrichtungen. Nur bei Verwendung als Tischkreissäge wird der untere Blattschutz C entfernt. Nur bei Verwendung als Gehrungssäge wird der obere Blattschutz entfernt.

Wenn einer der transparenten Blattschutze schmutzig wird oder soviel Sägemehl an ihm haftet, dass das Sägeblatt nicht mehr ohne weiteres sichtbar ist, sollten Sie den Netzstecker der Säge ziehen und den Blattschutz mit einem feuchten Tuch sorgfältig reinigen. Verwenden Sie keine Lösungsmittel oder Reinigungsmittel auf Petroleumbasis zum Reinigen der Blattschutzes.

Wenn der untere Blattschutz A stark verschmutzt ist und eine Sicht durch den Schutz nicht mehr möglich ist, gehen Sie wie folgt vor. Heben Sie den Handgriff vollständig. Entfernen Sie das Sägeblatt (Siehe Abschnitt "Montage und Demontage des Sägeblatts"). Heben Sie den unteren Blattschutz A, während Sie gleichzeitig den Hebel nach links drücken. In dieser Position kann der untere Blattschutz A umfassender und effizienter gereinigt werden. Nach der Reinigung wiederholen Sie die obigen Schritte in umgekehrter Reihenfolge.

Wenn für den oberen Blattschutz das gleiche gilt wie oben beschrieben, drücken Sie die Taste auf dessen Vorderseite in Richtung obere Oberfläche und entfernen den oberen Blattschutz. Bringen Sie ihn nach der Reinigung immer wieder sicher an.

Wenn sich der Blattschutz mit der Zeit oder durch Sonneneinstrahlung verfärbt, wenden Sie sich an ein Makita-Servicecenter, um einen neuen Blattschutz zu erhalten. ENTFERNEN SIE DIE SCHUTZVORRICHTUNGEN NICHT UND MACHEN SIE SIE NICHT UNWIRKSAM.

Beibehaltung der maximalen Schnittleistung Abb.7

Dieses Werkzeug ist werkseitig so eingestellt, dass die maximale Schnittleistung mit einem 260-mm-Sägeblatt erreicht wird.

Überprüfen Sie beim Anbringen eines neuen Sägeblatts den unteren Sägeblattanschlag und passen Sie ihn bei Bedarf wie folgt an:

⚠️ACHTUNG:

- Zunächst muss für diese Einstellung das Werkzeug ausgesteckt werden.

Zunächst muss das Werkzeug ausgesteckt werden. Senken Sie den Handgriff völlig ab. Drehen Sie die Einstellschraube mit dem Schlüssel, bis der Sägeblattumfang am Berührungspunkt von Gehrungsanschlag-Vorderseite und Drehteller-Oberfläche geringfügig unterhalb der Drehtisch-Oberfläche liegt.

Drehen Sie das Sägeblatt bei abgezogenem Netzstecker von Hand, während Sie den Handgriff in der Tiefstellung halten, um sicherzugehen, dass das Sägeblatt keinen Teil des Auflagetisches berührt. Bei Bedarf ist eine Nachjustierung vorzunehmen.

⚠️ACHTUNG:

- Vergewissern Sie sich nach der Montage eines neuen Sägeblatts stets, dass das Sägeblatt in der Tiefstellung des Handgriffs keinen Teil des Auflagetisches berührt. Nehmen Sie diese Überprüfung stets bei abgezogenem Netzstecker vor.

Dieses Werkzeug lässt sich mit und ohne den unteren Grenzstopper verwenden, indem der untere Grenzstopper wie in der Abbildung verschoben wird.

Zur Verwendung des Werkzeugs ohne unteren Grenzstopper drehen Sie das Ende des Stoppers gegen den Uhrzeigersinn. Die Verwendung in dieser Position ist für breite und dünne Werkstücke geeignet.

Um das Werkzeug ohne unteren Grenzstopper zu verwenden, drehen Sie das Stopperende im Uhrzeigersinn. Die Verwendung in dieser Position ist für dicke Werkstücke geeignet.

Abb.8

Einstellung des Gehrungswinkels

Abb.9

Abb.10

Lösen Sie die Klemmschraube am Gehrungsanschlag durch Drehung gegen den Uhrzeigersinn. Drehen Sie den Drehtisch am Handgriff. Wenn Sie den Handgriff auf

die Position bewegt haben, an der der Zeiger auf den gewünschten Winkel der Gehrungswinkelskala zeigt, ziehen Sie die Klemmschraube im Uhrzeigersinn fest.

⚠️ACHTUNG:

  • Bringen Sie den Handgriff in die Hochstellung, wenn Sie den Drehtisch drehen.
  • Sichern Sie den Drehtisch nach jeder Änderung des Gehrungswinkels stets durch Anziehen der Klemmschraube gegen Verdrehen.

Einstellen des Neigungswinkels

Bei Verwendung als Gehrungssäge

Abb.11

Abb.12

Zum Einstellen des Neigungswinkels lösen Sie den Hebel an der Rückseite des Werkzeugs gegen den Uhrzeigersinn.

Schwenken Sie den Handgriff nach links, um das Sägeblatt zu neigen, bis der Zeiger auf den gewünschten Winkel der Neigungswinkelskala zeigt. Ziehen Sie dann den Hebel im Uhrzeigersinn an, um den Arm ordnungsgemäß zu befestigen.

⚠️ACHTUNG:

  • Bringen Sie den Handgriff in die Hochstellung, bevor Sie das Sägeblatt neigen.
  • Sichern Sie den Arm nach jeder Änderung des Neigungswinkels stets durch Anziehen des Hebels im Uhrzeigersinn.

Bei Verwendung als Tischkreissäge

Abb.13

Zum Einstellen des Neigungswinkels lösen Sie den Hebel unter dem Tisch des Werkzeugs gegen den Uhrzeigersinn.

Bewegen Sie den Tiefeneinstellknopf nach links, um das Sägeblatt zu neigen, bis der Zeiger auf den gewünschten Winkel der Neigungswinkelskala zeigt. Ziehen Sie dann den Hebel im Uhrzeigersinn an, um den Arm ordnungsgemäß zu befestigen.

Einschalten

Abb.14

Schalter zur Verwendung als Gehrungssäge

⚠️ACHTUNG:

  • Kontrollieren Sie immer vor dem Anschluss des Werkzeugs in die Steckdose, ob der Schalthebel richtig funktioniert und nach dem Loslassen in die ausgeschaltete Position zurückkehrt.
  • Wenn Sie das Werkzeug nicht verwenden, entfernen Sie die Entsperrungstaste und bewahren sie an einem sicheren Ort auf. Dies verhindert unbefugten Betrieb.
  • Ziehen Sie nicht mit Gewalt am Hebelschalter, ohne dabei die Entsperrungstaste zu betätigen. Dies kann zu einer Beschädigung des Schalters führen.

Damit der Hebelschalter nicht versehentlich gezogen wird, befindet sich am Werkzeug eine Entsperrungstaste. Zum Start des Werkzeugs müssen Sie den Entsperrungshebel nach links drücken, die Entsperrungstaste hineindrücken und dann den Hebelschalter ziehen. Lassen Sie den Hebelschalter los, um das Werkzeug auszuschalten.

Schalter zur Verwendung als Tischkreissäge

⚠️ACHTUNG:

- Stellen Sie vor dem Betrieb sicher, dass das Werkzeug ein- und ausgeschaltet ist.

Betätigen Sie zum Starten des Werkzeugs den EIN-Schalter (I). Betätigen Sie zum Stoppen des Werkzeugs den AUS-Schalter (0).

Einstellen der Schnitttiefe

Abb.15

Die Schnitttiefe kann durch Drehen des Schnitttiefen-Einstellknopfes eingestellt werden. Drehen Sie den Schnitttiefen-Einstellknopf im Uhrzeigersinn, um das Blatt zu heben, und dagegen, um es zu senken.

⚠️WARNUNG:

- Verwenden Sie für saubere Schnitte bei dünnen Materialien eine flache Tiefeneinstellung.

⚠️ACHTUNG:

- Der Anschlagstift kann nicht gedreht werden, wenn der Werkzeugkopf ganz herabgelassen ist. Drehen Sie in diesem Fall den Knopf gegen den Uhrzeigersinn, um den Anschlagstift freizugeben.

Abb.16

MONTAGE

⚠️ACHTUNG:

- Ehe Sie am Werkzeug irgendwelche Arbeiten beginnen, überzeugen Sie sich immer vorher, dass es abgeschaltet und der Stecker aus der Dose gezogen ist.

Aufbewahrung des Steckschlüssels

Abb.17

Der Steckschlüssel lässt sich wie in der Abbildung dargestellt aufbewahren. Wenn Sie den Steckschlüssel verwenden möchten, ziehen Sie ihn aus dem Schlüsselhalter. Nach Verwendung des Steckschlüssels stecken Sie ihn wieder in den Schlüsselhalter.

Zwei-Wege-Einstellung der Tischhöhe

Die Tischhöhe lässt sich auf zwei Arten einstellen, hoher oder niedriger Tisch.

⚠️WARNUNG:

- Bevor Sie das Werkzeug nach hinten fallen lassen, stellen Sie es immer in die Betriebsart Gehrungssäge und sichern den Werkzeugkopf in der unteren Position.

  1. Einstellung hoher Tisch
    MAKITA LF1000 - ⚠️WARNUNG: - 1
  1. Haken
  2. Füße
  3. Anschlagshaken

006043

Um das Werkzeug mit hohem Tisch einzustellen, gehen Sie wie folgt vor.

(1) Lassen Sie das Werkzeug vorsichtig NACH HINTEN fallen, während Sie es mit beiden Händen festhalten.
(2) Drehen Sie den Haken in Pfeilrichtung der Abbildung, um die Füße zu zerlegen. Öffnen Sie die Tischfüße auf einer Seite, und drücken Sie die untere Schiene der Füße voll vorwärts, bis sie einrasten. Gehen Sie für die

Füße auf der anderen Seite genauso vor. Achten Sie darauf, dass die Füße auf beiden Seiten komplett gesperrt sind.

⚠️WARNUNG:

  • Vergewissern Sie sich, dass sich die Anschlaghaken genau in der Rille der Klammer befinden.
    (3) Stellen Sie das Werkzeug wieder aufrecht.

  • Einstellung niedriger Tisch
    MAKITA LF1000 - ⚠️WARNUNG: - 1

  1. Anschlagshaken
  2. Füße
  3. Haken

006044

Die Füße können wie in der Abbildung dargestellt zusammengeklappt werden. Um das Werkzeug nach unten zu klappen, gehen Sie wie folgt vor.

(1) Lassen Sie das Werkzeug vorsichtig NACH HINTEN fallen, während Sie es mit beiden Händen festhalten.
(2) Ziehen Sie zunächst den Anschlag an der

Verbindung des linken Fußes zu sich hin, um ihn zu lösen.

(3) Gehen Sie für die Füße auf der anderen Seite genauso vor wie oben.
(4) Bündeln Sie diese Füße mit einem Haken.
(5) Stellen Sie das Werkzeug wieder aufrecht.

Montage und Demontage des Sägeblatts

⚠️ACHTUNG:

  • Schalten Sie das Werkzeug aus und ziehen Sie den Stecker, bevor Sie das Sägeblatt einsetzen oder entfernen.
  • Verwenden Sie nur den mitgelieferten Sechskantschlüssel von Makita zum Demontieren oder Montieren des Sägeblatts. Andernfalls besteht die Gefahr, dass die Sechskantschraube zu stark oder zu schwach angezogen wird. Dies kann zu Verletzungen führen.

Bewegen Sie den Handgriff ganz nach oben.

Blockieren Sie die Spindel durch Drücken der Spindelarretierung, und lösen Sie die Sechskantschraube durch Drehung des Steckschlüssels im Uhrzeigersinn.

Abb.18

Heben Sie den Blattschutz A an seinem entsprechenden Hebel an, während Sie gleichzeitig den Hebel neben dem Handgriff nach links drücken. Bei angehobenem Blattschutz A entfernen Sie Sechskantschraube, Außenflansch und Blatt.

Abb.19

Zum Montieren schieben Sie das Sägeblatt vorsichtig auf die Spindel, wobei Sie darauf achten, dass der Pfeil auf dem Sägeblatt in dieselbe Richtung zeigt wie der Pfeil auf dem Sägeblattgehäuse. Bringen Sie Außenflansch und Sechskantschraube an, und ziehen Sie dann die Sechskantschraube (linksgängig) bei gedrückter Spindelarretierung durch Drehung des Steckschlüssels gegen den Uhrzeigersinn fest.

Abb.20

Abb.21

ANMERKUNG:

- Achten Sie bei der Montage eines Sägeblatts darauf, es zunächst zwischen dem Blattschutz B einzusetzen und dann anzuheben, so dass sich das Blatt anschließend in Blattschutz B befindet.

Für alle Länder außerhalb Europas

Abb.22

⚠️ACHTUNG:

- Der silberne Ring mit einem äußeren Durchmesser von 25,4 mm ist werkseitig auf der Spindel befestigt. Der schwarze Ring mit einem äußeren Durchmesser von 25 mm wird als Standardausstattung mitgeliefert. Bevor Sie das Sägeblatt auf der Spindel anbringen, sollten Sie immer sicherstellen, dass der richtige Ring für das

Spindelloch des Sägeblatts, das Sie verwenden möchten, auf der Spindel angebracht ist.

Für europäische Länder

⚠️ACHTUNG:

- Der silberne Ring mit einem äußeren Durchmesser von 30 mm ist werkseitig zwischen Innen- und Außenflansch befestigt.

Bringen Sie den unteren Blattschutz A wieder in seine Ausgangsstellung. Senken Sie den Handgriff ab, um zu prüfen, ob sich der untere Blattschutz einwandfrei bewegt. Stellen Sie sicher, dass die Spindelarretierung die Spindel gelöst hat, bevor Sie einen Schnitt machen.

Einstellen des Spaltkeils

Abb.23

Zwischen dem Spaltkeil und den Zähnen des Blattes muss ein Abstand von 5 - 6 mm sein, wenn Sie den Spaltkeil voll gegen das Blatt drücken. Stellen Sie den Spaltkeil entsprechend ein, indem Sie zunächst die Befestigungsmutter von Hand gegen den Uhrzeigersinn lösen und dann die Sechskantschraube gegen den Uhrzeigersinn mit dem Sechskantschlüssel und dann den Abstand messen. Nach der Einstellung ziehen Sie die Sechskantschraube und dann die Befestigungsmutter fest im Uhrzeigersinn an. Prüfen Sie vor dem Schneiden immer, ob der Spaltkeil gesichert ist und der Blattschutz reibungslos funktioniert.

Abb.24

Die Montageposition des Spaltkeils ist werkseitig so eingestellt, dass sich Blatt und Spaltkeil nach der von Ihnen vorgenommenen einfachen Einrichtung in einer geraden Linie befinden. Zur Einrichtung siehe den Abschnitt "Neupositionierung des Spaltkeils".

Abb.25

⚠️ACHTUNG:

  • Wenn Blatt und Spaltkeil nicht korrekt ausgerichtet sind, kann es während des Betriebs zu gefährlichen Verklemmungssituationen kommen. Achten Sie darauf, dass sich der Spaltkeil von oben betrachtet zwischen den beiden äußeren Enden der Sägeblattzähne befindet. Ohne einen korrekt ausgerichteten Spaltkeil kann es zu schweren Personenschäden kommen. Wenn die Ausrichtung aus irgendeinem Grund nicht korrekt ist, lassen Sie das Werkzeug von einem von Makita autorisierten Servicecenter reparieren.
  • Um den Abstand zwischen Spaltkeil und Sägeblattzähnen einzustellen, lösen Sie die Sechskantschraube immer erst, nachdem Sie die Befestigungsmutter gelöst haben.

Montage und Einstellung des Parallelanschlags

Abb.26

  1. Bringen Sie den Parallelanschlag so am Tisch an, dass der Parallelanschlagshalter an der

Führungsschiene eingreift. Ziehen Sie die Klemmschraube (B) am Parallelanschlag fest im Uhrzeigersinn an.

  1. Lösen Sie die Klemmschraube (A).
  2. Verschieben Sie den Parallelanschlag und sichern Sie ihn so, dass sein von Ihnen entfernt liegendes Ende an dem Punkt ausgerichtet ist, an dem die vordere Kante des Sägeblatts gerade aus der oberen Oberfläche des Werkstücks hervortritt. Sinn dieser Einstellung ist es, das Risiko eines Rückschlags für den Bediener zu vermindern, das entstehen kann, wenn sich ein Abschnitt des Werkstücks zwischen Sägeblatt und Parallelanschlag verklemmt und so in Richtung Bediener geschleudert wird. Zeile (A) variiert je nach Stärke des Werkstücks und Tischhöhe. Stellen Sie die Position des Parallelanschlags je nach Stärke des Werkstücks ein.

Nach Einstellen des Parallelanschlags ziehen Sie die Klemmschraube (A) fest an.

Abb.27

ANMERKUNG:

- Es gibt vier Muster, nach denen sich die Position des Parallelanschlags wie in der Abbildung einstellen lässt. Der Parallelanschlag hat zwei Schlitze an den Seiten, einen mit einem erhöhten Rand daneben auf der gleichen Seite und einen anderen ohne. Verwenden Sie die Oberfläche des Parallelanschlags mit diesem Rand in Richtung Werkstück nur für Abschnitte eines dünnen Werkstücks.

Abb.28

ANMERKUNG:

- Um das Muster des Parallelanschlags zu ändern, entfernen Sie den Parallelanschlag aus seiner Halterung, indem Sie die Klemmschraube (A) lösen und die Ausrichtung des Parallelanschlags zu seiner Halterung so ändern, dass er Ihrer Arbeit entspricht, wie in der Abbildung dargestellt.

Legen Sie die Vierkantmutter am Parallelanschlagshalter in das hintere Ende eines der beiden Schlitze im Parallelanschlag ein, so dass sie wie in der Abbildung dargestellt anliegen.

Für eine Änderung von Muster A oder B nach Muster C oder D oder andersherum entfernen Sie Vierkantmutter und Klemmschraube (A) vom Parallelanschlagshalter und positionieren Klemmschraube (A) und Vierkantmutter in der gegenüberliegenden Stellung des Parallelanschlagshalters verglichen mit der Ausgangsposition. Ziehen Sie die Klemmschraube (A) nach Einlegen der Vierkantmutter des Parallelanschlaghalters im Schlitz des Parallelanschlags fest an.

Legen Sie die Vierkantmutter am Parallelanschlagshalter im hinteren Ende eines der beiden Schlitze im Parallelanschlag so ein, dass sie wie in der Abbildung gezeigt anliegt.

Abb.29

Der Parallelanschlag ist werkseitig so eingestellt, dass er parallel zur Oberfläche des Blattes liegt. Achten Sie darauf, dass er parallel ist. Um zu überprüfen, ob sich der Parallelanschlag parallel zum Blatt befindet, stellen Sie die Blatthöhe mit dem Schnitttiefen-Einstellknopf so ein, dass sich das Blatt in der obersten Position zum Tisch befindet. Markieren Sie einen der Sägezähne mit Kreide. Messen Sie den Abstand (A) und (B) zwischen Parallelanschlag und Blatt. Nehmen Sie beide Messungen an dem mit Kreide markierten Zahn vor. Die beiden Messungen müssen identisch sein. Wenn der Parallelanschlag nicht parallel zum Blatt ist, gehen Sie wie folgt vor:

Abb.30

(1) Drehen Sie die Einstellschraube gegen den Uhrzeigersinn.

Abb.31

Abb.32

(2) Verschieben Sie das vordere Ende des Parallelanschlags leicht nach rechts oder links, bis er parallel zum Blatt liegt.
(3) Ziehen Sie die Einstellschrauben am Parallelanschlag fest an.

⚠️ACHTUNG:

  • Der Parallelanschlag muss so angebracht werden, dass er sich parallel zum Blatt befindet, da es ansonsten zu gefährlichen Rückschlägen kommen kann.
  • Der Parallelanschlag muss so angebracht werden, dass er weder den oberen Blattschutz noch das Blatt berührt.
  • Verrücken und tragen Sie das Werkzeug nicht am Parallelanschlag.
  • Das Anheben des montierten Parallelanschlags oder das Hin- und Herschieben nach links und rechts von Hand an dessen oberem Ende kann ihn beschädigen und seine Funktion beeinträchtigen.

Montage und Einstellung der Gehrungsfugenlehre

Abb.33

Bringen Sie die Gehrungsfugenlehre an, indem Sie ihren Schaft in eine der beiden Rillen im Tisch von vorn einschieben. Ein Gehrungsanschlag, der auch als Parallelanschlag verwendet werden kann, kann entsprechend Ihrer Arbeit an der Gehrungsfugenlehre angebracht werden.

Staubbeutel

Abb.34

Der Staubbeutel ermöglicht sauberes Arbeiten und einfaches Staubsammeln. Zum Anbringen wird der Staubbeutel auf den Absaugstutzen geschoben.

Wenn der Staubbeutel etwa halb voll ist, sollten Sie ihn vom Werkzeug entfernen und den Verschluss herausziehen. Leeren Sie den Inhalt des Staubbeutels, und schnippen Sie leicht dagegen, damit sich Partikel lösen, die möglicherweise an der Innenseite haften und eine weitere Sammlung behindern können.

Abb.35

Wenn Sie einen Staubsauger an Ihre Säge anschließen, können Sie effizienter und sauberer arbeiten.

Abb.36

Bogenrohr

Abb.37

⚠️ACHTUNG:

- Richten Sie die Auswurffönnung des Bogenrohrs in eine Richtung, in welcher Staub und Späne nicht das Werkzeug oder Personen im Arbeitsbereich treffen können.

Schließen Sie das Bogenrohr an, um die Richtung des Staubauswurfs zu ändern.

Sicherung des Werkstücks

⚠️WARNUNG:

• Die einwandfreie Sicherung des Werkstücks mit der Schraubklemme ist äußerst wichtig. Nachlässigkeit in diesem Punkt kann zu einer Beschädigung des Werkzeugs und/oder Zerstörung des Werkstücks führen. ES BESTEHT VERLETZUNGSGEFAHR. Außerdem sollte das Sägeblatt nach erfolgtem Schnitt erst nach völligem Stillstand angehoben werden.

Vertikal-Schraubklemme

Abb.38

Die Vertikal-Schraubklemme kann an zwei Positionen entweder auf der linken oder rechten Seite des Gehrungsanschlags montiert werden. Setzen Sie den Stehbolzen in die Bohrung des Gehrungsanschlags ein, und sichern Sie ihn durch Anziehen der Klemmschraube.

Stellen Sie den Schraubklemmenarm auf die Abmessungen des Werkstücks ein, und sichern Sie ihn durch Anziehen der Klemmschraube. Wenn die Schraube zur Sicherung des Schraubklemmenarms den Gehrungsanschlag berührt, bringen Sie sie auf der anderen Seite des Schraubklemmenarms an. Vergewissern Sie sich, dass keine Werkzeugteile mit der Schraubklemme in Berührung kommen, wenn der Handgriff ganz abgesenkt wird. Falls irgendwelche Teile mit der Schraubklemme in Berührung kommen, ist die Schraubklemme zu versetzen.

Drücken Sie das Werkstück flach gegen

Gehrungsanschlag und Drehtisch. Bringen Sie das Werkstück in die gewünschte Schnittposition, und sichern Sie es einwandfrei durch Anziehen des Schraubklemmenknopfes.

⚠️ACHTUNG:

• Das Werkstück muss am Gehrungsanschlag sowie am Drehtisch gesichert werden.

Einrichten des Werkzeugs als Tischkreissäge

⚠️ACHTUNG:

  • Vor der Verwendung als Tischkreissäge ist zu beachten, dass der Drehtisch bei einem Gehrungswinkel von 0° mit den Klemmschrauben am Gehrungsanschlag gesichert werden muss.
  • Vor der Verwendung als Tischkreissäge ist zu beachten, dass der Werkzeugkopf mit dem Hebel gesichert werden muss.
  • Vor der Verwendung als Tischkreissäge ist zu beachten, dass der Spaltkeil ordnungsgemäß in seiner Position gesichert werden muss.
    • Vor der Verwendung als Tischkreissäge entfernen Sie den unteren Blattschutz C.
  • Bei Verwendung als Tischkreissäge lösen Sie den unteren Grenzstopper.

Bei der Auslieferung des Werkzeugs ist dieses als Gehrungssäge eingerichtet. Vor der Verwendung als Tischkreissäge müssen Sie die Einrichtung gemäß der Prozedur unten ändern.

1. Sichern des Drehtisches

Abb.39

Um den Drehtisch zu sichern, ziehen Sie die Klemmschraube am Gehrungsanschlag bei einem Gehrungswinkel von 0° fest an.

2. Sichern des Werkzeugkopfes

Abb.40

Sichern Sie den Werkzeugkopf, indem Sie den Hebel wie in der Abbildung in Pfeilrichtung anziehen.

3. Lösen des unteren Grenzstoppers

Abb.41

Vergewissern Sie sich, dass sich das Ende des unteren Grenzstoppers in Position A in der Abbildung befindet. Drehen Sie das Ende des unteren Grenzstoppers gegen den Uhrzeigersinn in Position A, wenn er sich in Position B befindet.

4. Neupositionierung des Spaltkeils

MAKITA LF1000 - Neupositionierung des Spaltkeils - 1

  1. Spaltkeil
  2. Befestigungsmutter

006068

Die Position (Abb. 1) wird wie folgt geändert.

(1) Lösen Sie die Befestigungsmutter (Abb. 2).
(2) Ziehen und drehen Sie den Spaltkeil in Position in einem Winkel von 90° in Pfeilrichtung (Abb. 3). Drücken Sie ihn leicht hinein, so dass er in dieser Position still steht.
(3) Heben Sie den unteren Blattschutz A per Hand an seinem Ansatz an, während Sie gleichzeitig den Hebel neben dem Handgriff nach links drücken, und lassen Sie dann diesen Hebel los (Abb. 4).
(4) Drücken Sie den Spaltkeil in Pfeilrichtung (siehe Abb. 5), so dass er mit dem Sägeblatt ausgerichtet ist.
(5) Nach Drücken des Spaltkeils in Pfeilrichtung in der Abbildung lassen Sie den unteren Blattschutz A los.
(6) Nach Einstellung des Spaltkeils ziehen Sie die Befestigungsmutter fest an (siehe Abb. 6).

5. Entfernen des unteren Blattschutzes C

Abb.42

Entfernen Sie den unteren Blattschutz C vom Tisch, indem Sie die Klemmschraube lösen.

6. Sperren des Werkzeugkopfes in der untersten Position

Abb.43

Abb.44

Nach Einrichten des Spaltkeils in der korrekten Position für die Verwendung als Tischkreissäge ziehen Sie den Stopper in Richtung von Pfeil A und drehen ihn auf einen Winkel von 90° in Richtung von Pfeil B bei gezogenem Stopper. Senken Sie dann den Griff, um den Werkzeugkopf zu sperren.

⚠️ACHTUNG:

  • Wenn sich der Werkzeugkopf nicht in der untersten Position sichern lässt, drehen Sie den Tiefeneinstellknopf um mehrere Umdrehungen im Uhrzeigersinn.
  • Bevor Sie das Werkzeug umdrehen, vergewissern Sie sich, dass der Anschlagstift den Werkzeugkopf sicher in der untersten Position sperrt.

7. Umdrehen des Werkzeugs

⚠️WARNUNG:

  • Schalten Sie das Werkzeug aus und ziehen Sie den Stecker, bevor Sie es umdrehen.
  • Wenn Sie den Hebel herunterdrücken, halten Sie Ihre Finger weg vom Hebel-Tisch-Einstellbereich.

Abb.45

Halten Sie die mittlere Kante des Tisches mit der einen Hand, drücken Sie den Hebel mit der anderen Hand herunter, während Sie die Tischkante festhalten, und drehen Sie den Tisch vorsichtig herum. Halten Sie ihn, bis er einrastet.

8. Montage des oberen Blattschutzes

Abb.46

Drücken Sie den Druckknopf des oberen Blattschutzes auf seiner seitliche Oberfläche, platzieren Sie ihn bei gedrücktem Knopf in der Kerbe des Spaltkeils, und lassen Sie den Knopf dann los.

Überprüfen Sie nach Loslassen des Knopfes, ob der obere Blattschutz gesichert ist, indem Sie versuchen, ihn herausziehen.

⚠️ACHTUNG:

- Überprüfen Sie nach Anbringen des oberen Blattschutzes, ob er sich reibungslos bewegen

lässt.

Einrichten des Werkzeugs als Gehrungssäge

⚠️WARNUNG:

- Stellen Sie immer sicher, dass der untere Blattschutz C angebracht ist, bevor Sie das Werkzeug als Gehrungssäge verwenden.

Um aus der Tischkreissäge eine Gehrungssäge zu machen, folgen Sie den Schritten in "Einrichten des Werkzeugs als Tischkreissäge" in umgekehrter Reihenfolge.

1. Entfernen des oberen Blattschutzes

Drücken Sie den Druckknopf des oberen Blattschutzes auf seiner seitliche Oberfläche, und nehmen Sie dann bei gedrücktem Knopf den oberen Blattschutz einfach nach oben ab.

2. Montage des unteren Blattschutzes C

Platzieren Sie den unteren Blattschutz C auf dem Tisch, so dass er in den Schlitz des Tisches passt, und ziehen Sie die Klemmschraube fest an.

3. Umdrehen des Werkzeugs

Siehe den genauso betitelten Abschnitt in "Einrichten des Werkzeugs als Tischkreissäge".

4. Lösen des Werkzeugkopfes aus der untersten Position

Abb.47

Während Sie den Griff halten, ziehen Sie den Anschlagstift in Richtung von Pfeil A und drehen ihn auf einen Winkel von 90° in Richtung von Pfeil B bei gezogenem Anschlagstift. Heben Sie dann den Griff langsam an.

5. Neupositionierung des Spaltkeils

Fig.1
MAKITA LF1000 - Neupositionierung des Spaltkeils - 1

2. Befestigungsmutter

006075

Die Position des Spaltkeils (Abb. 1) wird wie folgt geändert.

(1) Lösen Sie die Befestigungsmutter und halten Sie den unteren Blattschutz per Hand an seinem Ansatz (Abb. 2).
(2) Während Sie den unteren Blattschutz A halten, ziehen Sie den Spaltkeil so, dass er sich in Position in Pfeilrichtung dreht (Abb. 3).
(3) Mit dem Spaltkeil in dieser Position führen Sie den unteren Blattschutz A zurück in seine Ausgangsposition und ziehen die Befestigungsmutter fest an (Abb. 4).

6. Montieren und Entfernen der Zusatzanschläge R und L

Abb.48

⚠️ACHTUNG:

- Um ein Werkstück mit einer Stärke von mehr als 20 mm zu schneiden, bringen Sie die Zusatzanschläge R und L sicher mit einer Schraube an.

Die Zusatzanschläge R und L zu entfernen ist

praktisch bei breiten und dünnen Werkstücken.

Um ein Werkstück mit einer Stärke von bis 20 mm und mehr als 180 mm Breite zu schneiden, entfernen Sie die Zusatzanschläge R und L durch Lösen der in der Abbildung dargestellten Schraube.

Um ein Werkstück mit einer Stärke von mehr als 20 mm zu schneiden, bringen Sie die Zusatzanschläge R und L sicher mit einer Schraube an.

Die Tabelle unten verdeutlicht den Zusammenhang zwischen der Größe des Werkstücks und der Verwendung/Nichtverwendung der Zusatzanschläge R und L.

Abb.49

Werkstückgröße (H x B)Verwendung/Nichtverwendung von Zusatzanschlägen
168 mm x 155 mmmit Zusatzanschlägen
220 mm x 210 mmohne Zusatzanschläge

006577

ARBEIT

⚠️ACHTUNG:

  • Achten Sie vor der Verwendung darauf, dass der Handgriff aus der abgesenkten Stellung gelöst wird, indem Sie den Anschlagstift ziehen und ihn in einen Winkel von 90° drehen.
  • Achten Sie vor dem Einschalten des Werkzeugs darauf, dass das Sägeblatt das Werkstück usw. nicht berührt.

SCHNEIDEN ALS GEHRUNGSSÄGE

⚠️WARNUNG:

- Stellen Sie immer sicher, dass der untere Blattschutz C angebracht ist, bevor Sie Gehrungsschnitte vornehmen.

⚠️ACHTUNG:

  • Üben Sie beim Schneiden keinen übermäßigen Druck auf den Handgriff aus. Zu starker Druck kann zu Überlastung des Motors und/oder verminderter Schnittleistung führen. Drücken Sie den Griff nur mit soviel Kraft nach unten, wie für einen sauberen Schnitt notwendig ist und ohne dass die Geschwindigkeit des Sägeblatts deutlich verringert wird.
  • Drücken Sie den Griff vorsichtig nach unten, um den Schnitt auszuführen. Wenn der Griff mit Gewalt nach unten gedrückt wird oder wenn seitliche Kräfte darauf einwirken, vibriert das Sägeblatt und hinterlässt eine Riefe (Sägeriefe) im Werkstück, wodurch die Genauigkeit des Schnitts beeinflusst wird.

1. Kappschnitt

Abb.50

Sichern Sie das Werkstück gegen Gehrungsanschlag und Drehtisch. Schalten Sie das Werkzeug ein, ohne dass das Sägeblatt Kontakt hat, und warten Sie, bis das Sägeblatt seine volle Drehzahl erreicht, bevor Sie es absenken. Senken Sie dann den Handgriff sachte bis zur Tiefstellung ab, um das Werkstück zu schneiden. Sobald der Schnitt beendet ist, schalten Sie das Werkzeug aus und WARTEN, BIS DAS SÄGEBLATT ZUM VÖLLIGEN STILLSTAND GEKOMMEN IST, bevor Sie das Blatt wieder ganz anheben.

2. Gehrungsschnitt

Nehmen Sie auf den vorhergehenden Abschnitt "Einstellen des Gehrungswinkels" Bezug.

3. Neigungsschnitt

Abb.51

Lösen Sie den Hebel, und neigen Sie das Sägeblatt auf den eingestellten Neigungswinkel. (Nehmen Sie auf den vorhergehenden Abschnitt „Einstellen des Neigungswinkels" Bezug.) Achten Sie darauf, den Hebel wieder fest anzuziehen, um den gewählten Neigungswinkel zu sichern. Sichern

Sie das Werkstück gegen Gehrungsanschlag und Drehtisch. Schalten Sie das Werkzeug ein, ohne dass das Sägeblatt Kontakt hat, und warten Sie, bis das Sägeblatt seine volle Drehzahl erreicht. Senken Sie dann den Handgriff unter Druckausübung in Richtung des Sägeblatts sachte bis zur Tiefstellung ab. Sobald der Schnitt beendet ist, schalten Sie das Werkzeug aus und WARTEN, BIS DAS SÄGEBLATT ZUM VÖLLIGEN STILLSTAND GEKOMMEN IST, bevor Sie das Blatt wieder ganz anheben.

⚠️ACHTUNG:

  • Achten Sie bei Neigungsschnitten immer darauf, dass sich das Sägeblatt in Neigungsrichtung nach unten bewegt. Halten Sie die Hände vom Weg des Sägeblatts fern.
  • Bei Neigungsschnitten kann es vorkommen, dass das abgeschnittene Stück an der Seitenfläche des Sägeblatts aufliegt. Durch Anheben des Blattes bei noch laufendem Werkzeug kann das Werkstück vom Sägeblatt erfasst werden, was zu gefährlichem Herausschleudern von Bruchstücken führen kann. Das Blatt darf erst angehoben werden, nachdem das Sägeblatt zum völligen Stillstand gekommen ist.
  • Üben Sie den Druck beim Herunterdrücken des Handgriffs immer nur parallel zum Sägeblatt aus. Wenn der Druck während eines Schnitts nicht parallel zum Sägeblatt ausgeübt wird, kann sich der Winkel des Sägeblatts verändern, worunter die Genauigkeit des Schnitts leidet.

4. Compoundschnitt

Unter Compoundschnitt versteht man das Schneiden eines Werkstücks mit gleichzeitiger Gehrungs- und Neigungswinkeleinstellung. Die Kombinationsmöglichkeiten entnehmen Sie bitte der Tabelle.

NeigungswinkelGehrungswinkel
45°Links und rechts 0°- 45°

006366

Wenn Sie Compoundschnitte ausführen, beachten Sie die Erläuterungen unter "Kappschnitt", "Gehrungsschnitt" und "Neigungsschnitt".

5. Schneiden von Aluminiumprofilen

Abb.52

Zur Sicherung von Aluminiumprofilen verwenden Sie - wie in der Abbildung gezeigt - Abstandsblöcke oder Zulagen aus Hartholz, um Verformungen des Materials während des Schneidevorgangs zu vermeiden. Benutzen Sie beim Schneiden von dünnwandigen Aluminiumprofilen eine Schneidflüssigkeit, damit sich keine Aluminium-Rückstände am Sägeblatt ansammeln.

⚠️ACHTUNG:

  • Vollmaterialien mit großem Querschnitt und Rundmaterial dürfen nicht bearbeitet werden. Beim Sägevorgang kann sich dickes Material lösen und Rundmaterial kann mit diesem Werkzeug nicht sicher befestigt werden.
  • Schneiden Sie nie Aluminium bei Verwendung als Tischkreissäge (Bankbetriebsart).

SCHNEIDEN ALS TISCHKREISSÄGE (BANKBETRIEBSART)

⚠️ACHTUNG:

  • Benutzen Sie immer Arbeitshilfen wie Schubstöcke und -blöcke, wenn die Gefahr besteht, dass Ihre Hände oder Finger nah ans Blatt kommen.
  • Halten Sie das Werkstück immer fest gegen den Tisch und den Parallelanschlag. Sie dürfen es während des Vorschubs weder biegen noch verdrehen. Wenn das Werkstück verbogen oder verdreht wird, kann es zu gefährlichen Rückschlägen kommen.
  • Ziehen Sie das Werkstück NIE bei laufendem Blatt heraus. Wenn Sie das Werkstück vor Beendigung eines Schnittes herausziehen müssen, schalten Sie zuerst das Werkzeug aus, wobei Sie das Werkstück festhalten. Warten Sie, bis das Blatt sich nicht mehr dreht, bevor Sie das Werkstück herausziehen. Zuwiderhandlungen können zu gefährlichen Rückschlägen führen.
    • Entfernen Sie NIE Abschnitte bei laufendem Blatt.
  • Halten Sie NIEMALS Ihre Hand oder Ihre Finger in den Weg des Sägeblatts.
  • Sichern Sie den Parallelanschlag immer ganz fest, ansonsten kann es zu gefährlichen Rückschlägen kommen.
  • Benutzen Sie immer Arbeitshilfen wie Schubstöcke und -blöcke, wenn Sie kleine oder schmale Werkstücke schneiden oder wenn der Querkopf beim Schneiden nicht sichtbar ist.

Arbeitshilfen

Schubstöcke und -blöcke und Hilfsanschläge sind Arbeitshilfen. Verwenden Sie diese für sichere, saubere Schnitte, ohne mit einem Körperteil in Kontakt mit dem Blatt zu geraten.

Schubblock
MAKITA LF1000 - Arbeitshilfen - 1

  1. Fläche/Kante parallel
  2. Griff
  3. Holzschraube
  4. Zusammenführen
    006080

Verwenden Sie 19 mm-Stück Sperrholz.

Der Griff sollte sich in der Mitte des Sperrholzstücks befinden. Bringen Sie ihn mit Leim und Holzschrauben wie dargestellt an. 9,5 mm x 8 mm x 50 mm kleine Holzstücke müssen immer an das Sperrholz geleimt werden, damit das Blatt bei einem versehentlichen Schnitt in den Block nicht stumpf wird. (Verwenden Sie nie Nägel im Schubblock.)

Hilfsanschlag

Abb.53

Stellen Sie einen Hilfsanschlag aus 9,5 mm- und 19 mm-Sperrholzteilen her.

Längsschnitte

⚠️ACHTUNG:

  • Entfernen Sie für Längsschnitte die Gehrungsfugenlehre vom Tisch.
  • Sorgen Sie beim Schneiden langer und großer Werkstücke immer für ausreichend Unterstützung hinter dem Tisch. Lange Bretter dürfen auf dem Tisch NICHT rutschen oder sich bewegen. Dies kann zum Einklemmen des Sägeblatts führen und somit zu einem gefährlichen Rückschlag und zu schweren Verletzungen. Die Stütze muss genauso hoch sein wie der Tisch.
  • Stellen Sie die Schnitttiefe ein bisschen über der Stärke des Werkstücks ein. Hinweise zu dieser Einstellung finden Sie im Abschnitt "Einstellen der Schnitttiefe".
  • Stellen Sie den Parallelanschlag auf die gewünschte Schnittbreite, und sichern Sie ihn durch Anziehen der Klemmschraube (A). Achten Sie bei Längsschnitten darauf, dass die beiden Schrauben des Parallelanschlaghalters gesichert sind. Ist dies nicht der Fall, so ziehen Sie sie an.
  • Schalten Sie das Werkzeug ein und schieben Sie das Werkstück entlang dem Parallelanschlag in das Blatt vor.

(1) Bei einer Schnittbreite von 150 mm und mehr schieben Sie das Werkstück vorsichtig per Hand vor. Mit der anderen Hand halten Sie das Werkstück in Position gegen den

Parallelanschlag.

Abb.54

(2) Bei einer Schnittbreite von 65 mm - 150 mm verwenden Sie den Schubstock, um das Werkstück vorzuschieben.

Abb.55

(3) Bei einer Schnittbreite von weniger als 65 mm kann der Schubstock nicht verwendet werden, da er den Blattschutz berührt. Verwenden Sie den Hilfsanschlag und Schubblock.

Bringen Sie den Hilfsanschlag am Parallelanschlag mit den beiden Klammern "C" an.

Abb.56

Schieben Sie das Werkstück per Hand vor, bis das Ende etwa 25 mm von der vorderen Kante des oberen Tisches entfernt ist. Schieben Sie weiter mit dem Schubblock oben auf dem Hilfsanschlag vor, bis der Schnitt vollendet ist.

Abb.57

Querschnitte

⚠️ACHTUNG:

  • Entfernen Sie für Querschnitte den Parallelanschlag vom Tisch.
  • Sorgen Sie beim Schneiden langer und großer Werkstücke immer für ausreichend Unterstützung an den Seiten des Tisches. Die Stütze muss genauso hoch sein wie der Tisch.
  • Halten Sie die Hände immer vom Weg des Sägeblatts fern.

Gehrungsfugenlehre

Verwenden Sie für die 4 in der Abbildung dargestellten Schnittarten die Gehrungsfugenlehre.

Abb.58

⚠️ACHTUNG:

  • Sichern Sie den Knopf an der Gehrungsfugenlehre sorgfältig.
  • Vermeiden Sie ein Kriechen von Werkstück und Lehre, indem Sie die Anordnung festhalten, besonders bei Winkelschnitten.
  • Halten oder greifen Sie NIE den Teil des Werkstücks, der abgeschnitten werden soll.

Verwendung der Gehrungsfugenlehre

Abb.59

Schieben sie die Gehrungsfugenlehre in die dicken Rillen im Tisch. Lösen Sie den Knopf an der Lehre und stellen Sie sie auf den gewünschten Winkel ein (0° bis 60°). Bringen Sie das Material bündig mit dem Anschlag und schieben Sie es in das Blatt vor.

Hilfszwischenbrett (Gehrungsfugenlehre)

Abb.60

Um bei langen Brettern ein Flattern zu vermeiden, statten Sie die Gehrungsfugenlehre mit einem Hilfszwischenbrett aus. Befestigen Sie es mit Bolzen/Schrauben, nachdem Sie Löcher gebohrt haben. Die Befestigungen dürfen aber nicht aus dem Zwischenbrett hervorstehen.

Transport des Werkzeugs

Abb.61

Vergewissern Sie sich, dass der Netzstecker des Werkzeugs abgezogen ist. Wenn Sie das Werkzeug nur als Gehrungssäge verwenden, sichern Sie das Blatt in der 0°-Neigungswinkelstellung und den Drehtisch im 0°-Gehrungswinkel. Senken Sie den Handgriff ganz ab, und arretieren Sie ihn in der Tiefstellung durch volles Einschieben des Anschlagstifts.

Tragen Sie das Werkzeug durch Halten an dem in der Abbildung gezeigten Werkzeugteil.

Abb.62

⚠️ACHTUNG:

  • Sichern Sie immer alle beweglichen Teile, bevor Sie das Werkzeug transportieren.
  • Bevor Sie das Werkzeug tragen, stellen Sie es als Gehrungssäge ein.
  • Vergewissern Sie sich, dass der untere Blattschutz C am Werkzeug angebracht ist.

WARTUNG

⚠️ACHTUNG:

- Bevor Sie mit der Kontrolle oder Wartung des Werkzeugs beginnen, überzeugen Sie sich immer, dass es ausgeschaltet und der Stecker aus der Steckdose herausgezogen ist.

⚠️WARNUNG:

- Achten Sie für die beste und sicherste Leistung darauf, dass das Sägeblatt immer scharf und sauber ist.

Einstellung des Schnittwinkels

Dieses Werkzeug wurde im Werk sorgfältig eingestellt und justiert. Die Einstellungen können jedoch durch Transporteinflüsse oder unsachgemäße Behandlung beeinträchtigt worden sein. Sollte Ihr Werkzeug einer Nachjustierung bedürfen, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Gehrungswinkel

Abb.63

Die Einstellschrauben für den Gehrungswinkel von 0° befinden sich an vier Positionen.

Lösen Sie die vier Einstellschrauben für den Gehrungswinkel von 0°, indem Sie sie von der Unterseite des Tisches betrachtet gegen den Uhrzeigersinn drehen.

Senken Sie den Handgriff ganz ab, und arretieren

Sie ihn in der Tiefstellung durch Ziehen und Drehen des Anschlagstifts auf einen Winkel von 90° im Uhrzeigersinn. Bringen Sie die Seitenfläche des Sägeblatts mit Hilfe eines Einstelldreiecks, Anschlagwinkels usw. in den rechten Winkel mit der Fläche des Gehrungsanschlags. Ziehen Sie dann die vier Einstellschrauben am unteren Arm von der Unterseite des Tisches fest. Vergewissern Sie sich, dass der Zeiger auf 0° auf der Gehrungswinkelskala zeigt. Ist dies nicht der Fall, so stellen Sie die Zeigerposition durch Lösen der Schraube ein, die den Zeiger sichert. Nach der Einstellung ziehen Sie die Schraube fest an.

Abb.64

2. Neigungswinkel

Abb.65

(1) Neigungswinkel 0°

Senken Sie den Handgriff ganz ab, und arretieren Sie ihn in der Tiefstellung durch Ziehen und Drehen des Anschlagstifts auf einen Winkel von 90° im Uhrzeigersinn. Lösen Sie den Hebel an der Rückseite des Werkzeugs.

Drehen Sie die Einstellschraube für den 0°-Neigungswinkel auf der rechten Seite des unteren Arms um zwei bis drei Umdrehungen entgegen dem Uhrzeigersinn, um das Blatt nach rechts zu neigen.

Bringen Sie die Seitenfläche des Sägeblatts mit Hilfe eines Einstelldreiecks, Anschlagwinkels usw. in den rechten Winkel mit der Drehtisch-Oberfläche, indem Sie die Einstellschraube für den 0°-Neigungswinkel im Uhrzeigersinn drehen.

Abb.66

Vergewissern Sie sich, dass der Zeiger am Drehtisch auf 0° der Neigungswinkelskala am Arm zeigt. Wenn der Zeiger nicht auf 0° zeigt, lösen Sie die Schraube, die den Zeiger sichert, und stellen den Zeiger auf 0° ein.

Abb.67

(2) Neigungswinkel 45°

Diese Einstellung kann erst nach erfolgter Einstellung des 0°-Neigungswinkels durchgeführt werden. Zum Einstellen des linksseitigen 45°-Neigungswinkels lösen Sie den Hebel und neigen das Blatt vollständig nach links. Vergewissern Sie sich, dass der Zeiger am Arm auf 45° der Neigungswinkelskala am Arm zeigt. Falls der Zeiger nicht auf 45° zeigt, drehen Sie von der Unterseite des Tisches aus die Einstellschraube für den 45°-Neigungswinkel auf der linken Seite des Arms, bis der Zeiger auf 45° zeigt.

Kohlenwechsel

Abb.68

Nehmen Sie die Kohlen regelmäßig heraus und wechseln Sie sie. Wenn sie bis zur Grenzmarke verbraucht sind, müssen sie ausgewechselt werden. Die Kohlen müssen sauber sein und locker in ihre Halter hineinfallen. Die beiden Kohlen müssen gleichzeitig ausgewechselt werden. Verwenden Sie ausschließlich gleiche Kohlen.

Schrauben Sie mit einem Schraubenzieher den Kohlenhalterdeckel ab. Wechseln Sie die verschlissenen Kohlen, legen Sie neue ein und schrauben Sie den Deckel wieder auf.

Abb.69

Nach der Verwendung

- Wischen Sie nach der Verwendung Splitter und Staub, die am Werkzeug haften, mit einem Tuch oder etwas ähnlichem ab, um die Lebensdauer zu verlängern Halten Sie den Blattschutz entsprechend den Hinweisen im vorhergehenden Abschnitt "Blattschutz" sauber. Schmieren Sie die gleitenden Teile mit Maschinenöl ein, um ein Rosten zu verhindern.

Zur Aufrechterhaltung der SICHERHEIT und ZUVERLÄSSIGKEIT des Produkts müssen die Reparaturen und alle Wartungen und Einstellungen von den autorisierten Servicestellen der Firma Makita und unter Verwendung der Ersatzteile von Makita durchgeführt werden.

ZUBEHÖR

⚠️ACHTUNG:

- Für Ihr Werkzeug Makita, das in dieser Anleitung beschrieben ist, empfehlen wir folgende Zubehörteile und Aufsätze zu verwenden. Bei der Verwendung anderer Zubehörteile oder Aufsätze kann die Verletzungsgefahr für Personen drohen. Die Zubehörteile und Aufsätze dürfen nur für ihre festgelegten Zwecke verwendet werden.

Wenn Sie nähere Informationen bezüglich dieses Zubehörs benötigen, wenden Sie sich bitte an Ihre örtliche Servicestelle der Firma Makita.

• Sägeblätter mit Stahl- und Hartmetallspitzen
• Vertikal-Schraubklemme
• Steckschlüssel 13-3
• Staubbeutel
- Einstelldreieck
• Staubfänger (unterer Blattschutz C)
• Schubstock
• Linealsatz (Parallelanschlag)
• Gehrungsfugenlehre
• Befestigungsplatten (3 Stück)
• Sechskantschrauben (3 Stück)
• Bogenrohr
• Obere Abdeckung, Satz (oberer Blattschutz)

MAGYAR

1-1. Beállítócsavar

1-2. Talp

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Produktinformationen

Marke : MAKITA

Modell : LF1000

Kategorie : Tischkreissäge