MAKITA MLT100 - Tischkreissäge

MLT100 - Tischkreissäge MAKITA - Kostenlose Bedienungsanleitung

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BEDIENUNGSANLEITUNG MLT100 MAKITA

Am Grauen Stein D-51105 Köln

CE 2008

MAKITA MLT100 - 1

Tomoyasu Kato

Director

Erklärung der Gesamtdarstellung

  1. Lochdurchmesser 8 mm
  2. 6 mm Standard-Unterlegscheibe
  3. Nr. 10 Holzschaube 40mm
  4. 6 mm Montagebolzen und -mutter
  5. Schubstock
  6. Parallelanschlag (Führungslineal)
  7. Gehrungsfugenlehre
  8. Griff
  9. Pfeilzeiger
  10. Arretiertaste
  11. 90^ Einstellschraube
  12. 45^ Einstellschraube
  13. Schalter
  14. Starttaste
  15. Schrauben
  16. Untertisch (R)
  17. Untertisch (hinten)

  18. Schiebetisch

  19. Sicherungsscheibe
  20. Schraubenschlüssel
  21. Sechskantmutter
  22. Innenflansch
  23. Ring
  24. Sägeblatt
  25. Außenflansch
  26. Blattschutz
  27. Spaltkeil
  28. Blattschutzmontagebereich (Stütze)
  29. Sägeblatt
  30. Diese zwei Abstände müssen gleich sein.
  31. Sechskantschrauben (A)
  32. Sechskantschrauben

  33. Hebel

  34. Skala
  35. Vorlage
  36. Schraube
  37. Fläche/Kante parallel
  38. Holzschaube
  39. Verleimen
  40. Hilfsanschlag
  41. Schubblock
  42. Querschnitte
  43. Gehrungsschnitte
  44. Neigungsschnitt
  45. Zusammengesetzte Schnitte (Winkel)
  46. Knauf
  47. Bürstenhalterkappe
  48. Schraubendreher

TECHNISCHE DATEN

ModelMLT100
(für europäische Länder)(für Länder außerhalb Europas)
Spindelloch30 mm25 mm und 25,4 mm
Sägeblattdurchmesser260 mm255 mm
Max.90°93 mm90,5 mm
Schnittleistungen45°64 mm63 mm
Leerlaufdrehzahl (U/min-1)4.300
Tischgröße (L x B)(685 mm - 835 mm) x (955 mm - 1.155 mm) mit Untertischen (R) und (hinten)(685 mm - 835 mm) x (955 mm - 1.155 mm) mit Untertischen (R) und (hinten)
Abmessungen (L x B x H) mit nicht herausgefahrenen Untertisch(en)726 mm x 984 mm x 333 mm mit Untertischen (R) und (hinten)726 mm x 984 mm x 333 mm mit Untertischen (R) und (hinten)
Nettogewicht35 kg35 kg
SicherheitsklasseII/II

Symbole

END215-3

Im Folgenden sind die Symbole dargestellt, die im Zusammenhang mit dem Werkzeug verwendet werden. Es ist wichtig, dass Sie deren Bedeutung vor der Verwendung des Werkzeugs kennen.

MAKITA MLT100 - Symbole - 1

... Lesen Sie die vorliegende Betriebsanleitung.

MAKITA MLT100 - Symbole - 2

DOPPELT SCHUTZISOLIERT

MAKITA MLT100 - Symbole - 3

Tragen Sie eine Schutzbrille.

MAKITA MLT100 - Symbole - 4

Bringen Sie ihre Höhe oder Finger nicht in die Nähe des Sägeblatts.

Verwendungszweck

ENE003-1

Das Werkzeug wurde für das Schneiden in Holz entwickelt.

Stromversorgung

ENF002-1

Das Werkzeugarf nur an eine Stromversorgung mit der auf dem Typenschild angegebenen Spannung und einphasigem Wechselstrom angeschlossen werden. Aufgrund der Doppelisolierung nach europäischen Standard kann das Werkzeug auch an Steckdosen ohne Erdungsleiter betrieben werden.

ZUSÄTZLICHE SICHERHEITSREGELN FÜR DAS WERKZEUG ENB095

BEWAHREN SIE DIESE ANWEISUNGEN SORGFÄLTIG AUF.

  1. Tragen Sie während der Arbeit stets eine Schutzbrille.
  2. Betrieben Sie Werkzeuge nicht in der Nähle leicht entzündlicher Flüssigkeiten oder Gase.
  3. Verwenden Sie das Werkzeug NIE mit einer Trennschleifscheibe.
  4. Überprüfen Sie das Sägeblatt vor dessen Gebrauch sorgfältig auf Risse oder sonstige Beschäftigungen. Wechseln Sie ein gesprungenes oder beschädigtes Sägeblatt unverzüglich aus.
  5. Verwenden Sie ausschließlich die vom Hersteller empfohlenen Sägeblätter, die der Norm EN847-1 entsprechen, und beachten Sie, dass der Spaltkeil nicht dicker sein darf als die Schnittbreite des Sägeblatts und nicht dünner als der Körper des Blattes.
  6. Verwenden Sie nur die in dieser Anleitung empfohlenen Zubehörteile. Die Verwendung ungeigneter Zubehörteile, wie z.B. Trennschleifscheiben, kann zu Verletzungen führen.
  7. Wahlen Sie ein für das zu schneidenden Material geeignetes Sägeblatt aus.
  8. Verwenden Sie keine Sägeblätter, die aus HSS-Stahl hergestellt wurden.
  9. Achten Sie daraufuf, dass das Sägeblatt immer scharf und sauber ist, um den Geräuschpegel niedrig zu halten.
  10. Verwenden Sie richtig geschliffene Sägeblätter. Beachten Sie die maximale Geschwindigkeit, die auf dem Sägeblatt angegeben ist.
  11. Reinigen Sie vor der Anbringung des Blattes Spindel, Flansche (insbesondere deren Montageflächen) und Sechskantmutter. Eine schlechte Befestigung kann zu Vibrationen, Schlagen und Rutschen des Blattes führen.
  12. Verwenden Sie den Sägeblattschutz und den Spaltkeil für jeder Arbeit, bei der diese verwendet werden können, auch beim Durchsagen. Installieren Sie den Blattschutz gemäß den Anweisungen in thisem Handbuch. Durchsagen bedeutet, das bei Längs- oder Querschnitten das Blatt das Werkstück komplett durchschneidet. Verwenden Sie das Werkzeug NIE mit einem fehlerhaften Blattschutz, und befestigen Sie den Blattschutz nie mit einem Seil, Band usw. Etwaige Mängel des Blattschutzes müssen unverzüglich behoben werden.
  13. Bringen Sie nach einer Arbeit, die ein Entfern des Blattschutzes verlangt, den Blattschutz und den Spaltkeil sofort wieder an.
  14. Schneiden Sie keine metallenen Gegenstände wie Nagel und Schrauben. Untersuchen Sie das Werkstück auf Nagel, Schrauben und andere

Fremdmaterialien, und entfernen Sie diese ggf. vor Arbeitsbeginn.

  1. Entfernen Sie Schlüssel, Abschnittte usw. vom Tisch, bevor Sie das Werkzeug einschalten.
  2. Tragen Sie während des Betriebs NIEMALS Handschuhe.
  3. Halten Sie die Hände vom Weg des Sägeblatts fern.
  4. Stehen Sie NIEMALS in Richtung des Sägeblatts und halten Sie alle Personen aus thisem Bereich fern.
  5. Achten Sie vor dem Einsatzen des Werkzeugs darauf, dass das Messer den Spaltkeil oder das Werkstück nicht berührt.
  6. Bevor Sie das Werkzeug auf das zu beareritende Werkstück ansetzen, lessen Sie es eine Zeit ohne Last laufen. Achten Sie auf Vibrationen und Schlagen; beides gibt Aufschluss über ein schlecht ausgewuchtes Messer oder kann auf einen nicht fachgerechten Einbau deuten.
  7. Das Werkzeugarf nicht zum Schneiden von Schlitzen,Fugen und Nuten verwendet werden.
  8. Tauschen Sie einen verschissenen Tischeinsatz aus.
  9. Nehmen Sie Einstellungen NIEMALS bei laufendem Werkzeug vor. Ziehen Sie den Stecker, bevor Sie Einstellungen vornehmen.
  10. Verwenden Sie bei Bedarf einen Schubstock. Schubstücke MUSSEN bei Längsschnitten von schmalen Werkstücken verwendet werden, um zu vermeiden, dass ihre Hände oder Finger zu nah ans Sägeblatt kommt.
  11. Heben Sie bei Nichtverwendung den Schubstock gut auf.
  12. Beachen Sie insbesondere die Anweisungen zur Minimierung des Risikos eines RÜCKSCHLAGs. Bei einem RÜCKSCHLAG handelt es sich um eine plöztliche Reaktion auf ein verklemmtes, verbogenes oder falsch angebrachte Sägeblatt. Ein RÜCKSCHLAG führt dazu, dass das Werkstück rückwärts aus dem Werkzeug in Richtung Bediener ausgewißen wird. RÜCKSCHLAGE KÖNNEN ZU SCHWEREN VERLETZUNGEN FÜRHREN. Vermeiden Sie RÜCKSCHLAGE, indem Sie das Blatt scharf halten, den Parallelanschlag parallel zum Blatt einstehen, Spaltkeil und Blattschutz in Ordnung und an ihrer Position halten, das Werkstück nicht loslassen, bis es das Blatt vollständig passiert hat, und indem Sie keine Längsschnittte an einem Werkstück ausführten, das verbogen oder verdrecht ist und keine geebe grade Kante hat, die sich am Anschlag entlang führen{lsst.
  13. Führer Sie keine Freihandarbeiten aus. Freihand bedeutet, dass Sie anstelle eines Parallelanschlags oder einer Gehrungsfugenlehre ihre Hände dazu benutzen, das Werkstück abzustützen oder zu führen.
  14. Greifen Sie NIE hinter oder über das Sägeblatt. Greifen Sie NIE nach einem Werkstück, wenn das Sägeblatt noch lauft.
  15. Vermeiden Sie einen abrute, Schnellen Vorschub. Schiebern Sie harte Werkstücke so langsam wie möglich vor. Sie dürfen das Werkstück während

des Vorschubs weder biegen noch verdrehen.
Wenn sich das Blatt im Werkstück verklemmt oder blockiert, schalten Sie das Werkzeug sofort aus.
Ziehen Sie den Stecker. Beseitigen Sie die Blockade.

  1. Entfernen Sie NIE abgeschrittene Stücke neben dem Blatt oder berühren den Blattschutz, während das Sägeblatt noch lauf.
  2. Entfernen Sie lose Äste aus dem Werkstück, BEVOR Sie mit dem Sagen beginnen.
  3. Verwenden Sie das Netzkabel ordnungsgemäß. Ziehen Sie niemals am Kabel, um das Gerät aus der Steckdose zuziehen. Halten Sie das Kabel von Hitze, Öl, Wasser und scharfen Gegenständen und Kanten fern.
  4. Bestimmer Staub, der beim Betrieb entstellt, enthalt Chemikalien, die Krebs, Geburtschäden und andere Fortpflanzungsschäden verursachen kann. Zu diesen Chemikalien gehören unter anderen:

  5. Blei aus mit Bleifarben gestrichenen Materialien und

  6. Arsen und Chrom aus chemisch behandelten Balken.
    Ihr Risiko hangt davon ab, wie oft Sie sich这群en Arbeiten aussetzen. Reduzieren Sie die Häufigkeit, mit der Sie sich deren Chemikalien aussetzen: Arbeiten Sie in einem gut belufteten Bereich und arbeiten Sie mit den zugelassenen Schutzvorrichtungen, dazu gehoren Staubmasken, die vor alorem für die Filterung mikroskopischer Partikel vorgesehen sind.

  7. Schlieben Sie das Werkzeug beim Sagen an eine Staubabsaugvorrichtung an.

  8. Die Schutzhaube kann beim Ansetzen des Werkstücks und zur einfacheren Reinigung angehoben werden. Stellen Sie immer sicher, dass die Schutzhaube unter ist und flach am Sägetisch anliegt, bevor Sie das Werkzeug an die Netzsteckdose anschließen.

BEWAHREN SIE DIESE ANWEISUNGEN SORGFÄLTIG AUF.

INSTALLATION

Positionieren der Tischsage (Abb. 1 bis 3)

Stellen Sie die Tischkreissäge in einem gut beleuchteten und ebenen Bereich auf, auf der{sicherer Stand und Balance möglich sind. Stellen Sie die Tischkreissäge in einem Bereich auf, der genom Raum für ein einfaches Handhaben der Werkstücke betiet. Die Tischkreissäge mussmit vier Schrauben oder Bolzen, die durch die davon vorgesehenen LÖcher auf der Unterseite der Tischkreissäge gefuhrt werden, auf der Werkbank oder dem Gestell geschichert werden. Sorgen Sie beim Sichern der Tischkreissäge auf der Werkbank davon, dass oben in der Werkbank ein Loch von der GröBe vorhanden ist, wie es sich auch in der Tischkreissäge befindet, damit das Sagemehl hindurchfallen kann.

Wenn die Tischkreissäge während des Betriebs dazu nigt, zu kippen, zu rutschen oder sich zu bewegen, muss

die Werkbank bzw. das Gestell auf dem Boden gesichert werden.

Lagern des Zubehörs (Abb. 4 und 5)

Schubstock, Einstelldreieck, Sageblätter und Schlüssel konnen auf der linken Seite des Gleitschuhs und der Parallelanschlag und die Gehrungsfugenlehre auf dessen rechter Seite aufbewahrt werden.

Der Blattschutz, der zum Schneiden von Quernuten enternt werden muss, kann an der Rückseite aufbewahrt werden.

FUNKTIONSBESCHREIBUNG

ACHTUNG:

  • Schalten Sie das Werkzeug stets aus und ziehen Sie den Stecker, bevor Sie Einstellungen oder eine Funktionsprüfung des Werkzeugs vornehmen.

Einstellen der Schnitttiefe (Abb. 6)

Zum Einzustellen der Schnitttiefe drehen Sie den Griff. Drehen Sie den Griff im Uhrzeigersinn, um das Blatt zu haben, und entgegen dem Uhrzeigersinn, um es zu senken.

HINWEIS:

  • Verwenden Sie für saubere Schnitte bei dünnen Materialien eine flache Tiefeneinstellung.

Einstellen des Fasenwinkels (Abb. 7)

Lösen Sie den Entsperrungshebel gegen den Uhrzeigersinn und drehen Sie das Handrad, bis der gewünschte Winkel (0^ bis 45^) erreicht ist. Der Neigungswinkel wird durch den Pfeilzeiger angezeigt. Wenn Sie den gewünschte Winkel eingestellt haben,ziehen Sie den Entsperrungshebel im Uhrzeigersinn fest, um die Einstellung zu sichern.

ACHTUNG:

  • Nach Einstellen des Neigungswinkels muss der Entspperrungshebel fest angezogen werden.

Einstellen der Feststopper (Abb. 8 und 9)

Das Werkzeug verfügbar über Feststopper bei 90^ und 45^ zur Tischoberfläche. Gehen Sie wie folgt vor, um die Feststopper zu prufen und einzustellen.

Bewegen Sie das Handrad durch Drehen so welt wie möglich. Legen Sie ein Einstelldreieck auf den Tisch und prufen Sie, ob sich das Blatt 90^ bzw. 45^ zur

Tischoberfläche geneigt ist. Wenn sich das Blatt in einem in Abbildung A angezeigten Winkel befindet, drehen Sie die Einstellschrauben im Uhrzeigersinn. Wenn der Winkel einem in Abbildung B entspricht, drehen Sie die Einstellschrauben gegen den Uhrzeigersinn, um die Feststopper einzustellen.

Nach Einstellen der Feststopper stellen Sie das Blatt auf 90^ zur Tischoberfläche. Stellen Sie dann den Pfeilzeiger so ein, dass seine rechte Kante auf die Einteilung 0^ weist. (Abb. 10)

Bedienung des Schalters (Abb. 11)

ACHTUNG:

  • Entfernen Sie das Werkstück vom Tisch.
  • Schalten Sie das Werkzeug aus und drücken Sie dann die Starttaste erneut.

  • Vergewissern Sie sich vor dem Anschlieben des Werkzeugs an das Stromnetz stets, dass das Werkzeug ausgeschaltet ist.

ACHTUNG:

  • Stellen Sie vor dem Betrieb sichere, dass das Werkzeug ein- und ausgeschaltet ist.

Betätigten Sie zum Starten des Werkzeugs den EIN-Schalter (I).

Betätigten Sie zum Stoppen des Werkzeugs den AUS-Schalter (0).

Untertisch (R) (Abb. 12 und 13)

Dieses Werkzeug ist auf der rechten Seite des Hauptisches mit einem Untertisch (R) ausgestellt. Lösen Sie zur Verwendung des Untertischs (R) die zwei Schrauben entgegen dem Uhrzeigersinn, ziehen den Tisch (R) ganz hersa und ziehen Sie dann die zwei Schrauben zum Sichern fest.

Untertisch (hinten) (Abb. 14)

Lösener Sie zur Verwendung des Untertischs (hinten) die Schrauben an der linken und rechten Seite an der Unterseite des Tisches, und ziehen Sie den Tisch nach hinten bis zur gewünschten Länge herself. Ziehen Sie an der gewünschten Länge die Schrauben fest.

Seitentisch (Abb. 15)

ACHTUNG:

  • Sichern Sie nach Verwendung des Schiebetisches diesen immer, indem Sie die Sicherungsscheibe in die vertikale Position bringen.

An thisem Werkzeug befindet sich der Schiebetisch an der linken Seite.

Der Schiebetisch kann nach hinten und vorn geschoben werden. Drehen Sie vor der Verwendung die Sicherungsscheiben hinten und vorn in die horizontale Position.

Spannen Sie das Werkzeug mit der Gehrungsfugenlehre und einer Klemmen an der Gehrungsfugenlehre fest ein, und schieren Sie zum Schneiden das Werkstück zusammen dem Schiebetisch.

MONTAGE

ACHTUNG:

  • Schalten Sie das Werkzeug stets aus undziehen Sie den Stecker,bevor Sie irgendwelche Arbeiten am Werkzeug durchfuhren.

Bei der Auslieferung des Werkzeugs sind Sägeblatt und Blattschutz nicht montiert. Bringen Sie diese wie folgt an:

Montage und Demontage des Sägeblatts

ACHTUNG:

  • Schalten Sie das Werkzeug aus und zieren Sie den Stecker, bevor Sie das Sägeblatt einsetzen oder entfernen.
  • Verwenden Sie zum Demontieren oder Montieren des Sägeblatts ausschließlich den mitgelieferten Steckschluss von Makita. Andernfalls besteht die Gefahr, dass die Sechskantschraube zu stark oder unzureichend angezogen wird. Dies kann zu Verletzungen führen.

  • Verwenden Sie das folgende Säeblatt. Verwenden Sie niemals Säeblätter, die nicht den in diesen Anleitungen angegebenen Kenngroßen entsprechen.

Für ModelMax. Durchm.Min. Durchm.Säeblatt-stärkeSchlitz
MLT100260 mm230 mmmax. 1,8 mmmind. 2 mm

ACHTUNG:

  • Prüfen Sie den Spindellochdurchmesser des Blattes, bevor Sie es montieren. Verwendten Sie immer den richtigen Ring für den Spindellochdurchmesser des Blattes, das Sie verwenden können. (Abb. 16)

Entfernen Sie den Tischeinsatz vom Tisch. Halten Sie den Außenflansch mit dem Schlüssel, und losen Sie die Sechskantsteckschaube gegen den Uhrzeigersinn mit dem Schlüssel. Entfernen Sie dann den Außenflansch. Bringen Sie den Innenflansch, den Ring, das Sägeblatt, den Außenflansch und die Sechskantmutter auf der Spindel an; achtEN Sie damit daraufuf, dass die Zähne des Blattles an der Vorderseite des Tisches nach untenizen.

Bringen Sie die Sechskantmutter immer so an, dass ihr abgestufter Bereich zum Außenflansch zeigt. (Abb. 17)

Für alle Länder außerhalb Europas

ACHTUNG:

  • Werkseitig ist der Ring mit einem Außendurchmesser von 25,4 mm auf der Spindel befestigt.

Für europäische Länder

ACHTUNG:

  • Werkseitig ist der silberne Ring mit einem äußerten Durchmesser von 30 mm zwischen Innen- und Außenflansch befestigt.
  • Halten Sie den Außenflansch sauber von Schmutz und anderer haftender Materialien; das Blatt konnte ansonsten rutschen. Das Blatt muss so angebracht sein, dass die Zähne in Schneiderichtigung (Drehrichtung) zeigen.

Um das Blatt in Position zu sichern, halten Sie den Außenflansch mit dem abgewinkelten Schlüssel und zieren die Sechskantsteckschaube im Uhrzeigersinn mit dem Schlüssel an. ZIEHEN SIE DIE SECHSKANTSCHRAUBE FEST AN. (Abb. 18)

ACHTUNG:

  • Halten Sie die Sechskantschraube sorgsam mit dem Schlüssel fest. Wenn Sie Ihr den Griff losen, kann der Schlüssel von der Sechskantschraube abrutschen, und ihre Hand kann gegen die scharfen Blattkanten schlagen.

Einsetzen des Blattschutzes (Abb. 19 und 20)

ACHTUNG:

  • Vor der Montage des Blattschutzes stellen Sie die Schnitttiefe auf das Maximum ein.

Blattschutz für außer europäische Länder

Entfernen Sie die Mittenabdeckung. Bringen Sie den Spaltkeil Im Blattschutzmontagebereich an (Stütze). Ziehen Sie die Sechskantschrauben (A) mit dem mitgelieferten Schlüssel an.

Blattschutz fur europäische Länder (Abb. 21 und 22)

Entfermen Sie die Mittenabdeckung. Bringen Sie den Spaltkeil im Blattschutzmontagebereich an (Stütze). Ziehen Sie die Sechskantschrauben (A) mit dem mitgelieferten Schlüssel an.

Bringen Sie den Blattschutz in der Rille des Spaltkeils an.
Sichern Sie den Blattschutz durch Drehen des Hebels am Blattschutz.

Blattschutz für europäische und außer europäische Länder

Die Montageposition des Spaltkeils ist werkseitig so eingestellt, dass sich Blatt und Spaltkeil in einer geraden Linie befinden.

Sollten sie sich jedoch nicht in einer geraden Linie befinden, so offen Sie die Sechskantschrauben (B) und stellen den Blattschutzmontagebereich (Stütze) so ein, dass der Spaltkeil direkt hinter dem Blatt ausgerichtet ist. Ziehen Sie dann die Sechskantschrauben (B) zur Sicherung der Stütze an. (Abb. 23)

ACHTUNG:

  • Wenn Blatt und Spaltkeil nicht korrekt ausgerichtet sind, kann es während des Betriebs zu gefährlichen Verklemmungssituationenkommen. Achten Sie auf eine korrekte Ausrichtung. Ohne einen korrekt ausgerichteten Spaltkeil kann es zu schweren Personenschäden kommt.
  • Nehmen Sie Einstellungen NIEMALS bei laufendem Werkzeug vor. Ziehen Sie den Stecker, bevor Sie Einstellungen vornehmen.

Zwischen dem Spaltkeil und den Zähnen des Blattes muss ein Abstand von 4 bis 5 mm sein. Stellen Sie den Spaltkeil entsprechend ein und zieren Sie die Sechskantschrauben (A) ganz fest. Bringen Sie den Tischeinsatz am Tisch an und prüfen Sie vor dem Schneiden, ob der Blattschutz reibungslos Funktioniert. (Abb. 24)

Montage und Einstellen des Parallelanschlags (Abb. 25)

Bringen Sie den Parallelanschlag so an, dass der Backenhalter in die nachste Führungsschiene eingreift.
Drehen Sie zum Sichern des Parallelanschlags den Hebel am Backenhalter fest.
Um zu überprüfen, ob sich der Parallelanschlag parallel zum Blatt befindet, sichern Sie den Parallelanschlag im Abstand von 2 bis 3 mm zum Blatt.

Heben Sie das Blatt so welt wie möglich an. Markieren Sie einen der Sagezähne mit Kreide. Messen Sie den Abstand (A) und (B) zwischen Parallelanschlag und Blatt. Nehmen Sie beiden Messungen an dem mit Kreide markierten Zahn vor.

Die zwei Messungen müssen identisch sein. Wenn der Parallelenschlag nicht parallel zum Blatt ist, gehen Sie wie folgt vor: (Abb. 26 und 27)

  1. Sichern Sie den Parallelanschlag durch Absenken des Hebels.
  2. Losen Sie die beiden Sechskantsteckschrauben am Parallelanschlag mit dem mitgelieferten Sechskantschluss.
  3. Stellen Sie den Parallelanschlag ein, bis er parallel zum Blatt liegt.
  4. Ziehen Sie die beiden Sechskantschrauben am Parallelanschlag fest. (Abb. 28)

ACHTUNG:

  • Der Parallelanschlag muss so angebracht werden, dass er sich parallel zum Blatt befindet, da es ansonsten zu gefährlichen Rückschlagen kommt kann.

Bringen Sie den Parallelanschlag bündig zur Seite des Blattes an. Vergewissem Sie sich, dass die Vorlage auf dem Backenhalter auf die Einteilung 0 zeigt. Wenn die Vorlage nicht auf die Einteilung 0 zeigt, lösen Sie die Schraube auf der Skalenplatte und stellen die Skalenplatte ein. (Abb. 29)

Anschlieben eines Staubsaugers

Wenn Sie einen Makita-Staubsauger oder Staubsammler an das Werkzeug anschließen, können Sie sauberer arbeiten. (Abb. 30)

BETRIEB

ACHTUNG:

  • Benutzten Sie immer Arbeitshilfen wie Schubstöcke und -blöcke, wenn die Gefahr besteht, dass ihre Hände oder Finger nahe an das Blatt kommt.
  • Halten Sie das Werkstück immer fest gegen den Tisch und den Parallelanschlag bzw. die Gehrungsfugenlehre. Sie dürfen es während des Vorschubs weder biegen noch verdrehen. Wenn das Werkstück verbogen oder verdrecht wird, kann es zu gefährlichen Rückschlagen kommt.
  • Ziehen Sie das Werkstück NIE bei laufendem Blatt heraus. Wenn Sie das Werkstück vor Beendigung eines Schnittes hersausziehen müssen, schalten Sie zuerst das Werkzeug aus und halten Sie das Werkstück fest. Warten Sie, bis sich das Blatt nicht mehr dreht, bevor Sie das Werkstück hersausziehen. Zuwiderhandlungen können zu gefährlichen Rückschlagen führen.
  • Entfernen Sie abgeschnittene Stücke NIE bei laufendem Blatt.
  • Halten Sie NIEMALS ihre Hand oder ihre Finger in den Weg des Sägeblatts. Gehen Sie bei Neigungsschnitten mit besonderer Vorsicht vor.
  • Sichern Sie den Parallelanschlag immer ganz fest, ansonsten kann es zu gefährlichen Rückschlagen kommt.
  • Benutzten Sie immer Arbeitshilfen wie Schubstücke und -blocke, wenn Sie keine oder schmiele Werkstücke schreiben oder wenn der Querkopf beim Schneiden nicht sightbar ist.

Arbeitshilfen

Schubstöcke und -blöcke und Hilfsanschläge sind Arbeitshilfen. Verwenden Sie diese für sichere und saubere Schnitte, ohne dass ein Körperteil in Kontakt mit dem Blatt besteht.

Schubblock (Abb. 31)

Verwenden Sie ein Stück Sperrholz mit 19 mm. Der Griff sollte sich in der Mitte des Sperrholzstücks befinden. Bringen Sie den Griff mit Leim und Holzschauben wie dargestellt an. Kleine Holzstücke von 9,5 mm x 8 mm x 50 mm müssen immer an das Sperrholz geleimt werden, damit das Blatt bei einem versehentlichen Schnitt in den Block nicht stumpf wird. (Der Schubblock darf niemals Nagel enthalten.)

Hilfsanschlag (Abb. 32)

Stellen Sie einen Hilfsanschlag aus Sperrholz von 9,5 mm und 19 mm her.

Längsschnitte

ACHTUNG:

  • Entfermen Sie für Längsschnitte die Gehrungsfugenlehre vom Tisch.
  • Sorgen Sie beim Schneiden langer und großer Werkstücke immer für ausreichend Abstützung hinter dem Tisch. Lange Bretter dürfen auf dem Tisch NICTR rutschen oder sich bewegen. Dies kann zum Einklemmen des Sageblatts führen und somit zu einem gefährlichen Rückschlag und zu schweren Verletzungen. Die Stütze muss genauso hoch sein wie der Tisch.
  • Stellen Sie die Schnitttiefe ein bisschen über der Stärke des Werkstücks ein. (Abb. 33)
  • Stellen Sie den Parallelanschlag auf die gewündte Schnittbreite, undziehen Sie ihn durch Drehen des Griffs fest.
  • Schalten Sie das Werkzeug ein und schiben Sie das Werkstück entlang dem Parallelanschlag in das Blatt vor.

(1) Bei einer Schnittbreite von 150 mm und mehr schiben Sie das Werkstück vorsichtig mit der rechten Hand vor. Mit der linken Hand halten Sie das Werkstück in Position gegen den Parallelanschlag. (Abb. 34)
(2) Bei einer Schnittbreite von 65 mm bis 150 mm schieren Sie das Werkstück mit dem Schubstock vor. (Abb. 35)
(3) Bei einer Schnittbrite von weniger als 65 mm kann der Schubstock nicht verwendet werden, da er den Blattschutz berührt. Verwenden Sie den Hilfsanschlag und den Schubblock. Bringen Sie den Hilfsanschlag am Parallelanschlag mit den beiden Klammern "C" an. (Abb. 36)

Schieben Sie das Werkstück per Hand vor, bis das Ende etwa 25mm von der vorderen Kante des Tisches entmernt ist. Schiebern Sie mit dem Schubblock oben auf dem Hilfsanschlag weiter vor, bis der Schnitt abgeschlossen ist. (Abb. 37)

Querschnitte

ACHTUNG:

  • Entfernen Sie für Querschnitte den Parallelanschlag vom Tisch.
  • Sorgen Sie beim Schneiden langer und großer Werkstücke immer für ausreichend Abstutzung an den Seiten des Tisches. Die Stütze muss genauso hoch sein wie der Tisch.
  • Halten Sie die Höhe immer vom Weg des Sägeblatts fern.

Gehrungsfugenlehre (Abb. 38)

Verwenden Sie die Gehrungsfugenlehre für die 4 in der Abbildung dargestellen Schnittarten.

ACHTUNG:

  • Sichern Sie den Knauf an der Gehrungsfugenlehre sorgfältig.

  • Vermeiden Sie ein Kriechen von Werkstück und Lehre, indem Sie die Anordnung besonders bei Winkelschnitten festhalten.

  • Halten oder greifen Sie NIE den Teil des Werkstücks, der abgeschritten werden soll.
  • Stellen Sie den Abstand zwischen dem Ende der Gehrungsfugenlehre und dem Sägeblatt nie über 15 mm ein.

Verwendend der Gehrungsfugenlehre (Abb. 39)

Schieben Sie die Gehrungsfugenlehre in die dicken Rillen im Tisch. Lösen Sie den Knauf an der Lehre und stellen Sie den gewünschten Winkel ein (0^ bis 60^) . Bringen Sie das Aufmaß bündig zum Anschlag und Seitenisch an, befestigen Sie es mit der Klemme an der Gehrungsfugenlehre und schieren Sie es langsam in das Blatt vor.

Hilfszwischenbrett (Gehrungsfugenlehre) (Abb. 40)

Befestigen Sie ein Hilfszwischenbrett an der Gehringsfugenlehre, um bei langen Brettern ein Flattern zu vermeiden. Befestigen Sie es mit Bolzen/Schrauben, nachdem Sie Llicher geobhrt haben. Die Befestigungen dürfen aber nicht aus dem Zwischenbrett hervorstehen.

Tragen der Maschine (Abb. 41)

Vergewissern Sie sich, dass das Werkzeug von der Stromversorgung abgetrennt ist. Tragen Sie das Werkzeug durch Halten an dem in der Abbildung gezeichneten Werkzeugteil.

ACHTUNG:

  • Sichern Sie immer alle beweglichen Teile, bevor Sie das Werkzeug transportieren.
  • Stellen Sie immer sicher, dass der Blattschutz angebracht ist, bevor Sie das Werkzeug transportieren.

WARTUNG

ACHTUNG:

  • Schalten Sie das Werkzeug stets aus undziehen Sie den Stecker,bevor Sie Prüfungen oder Wartungsarbeiten am Werkzeug durchführren.

Reinigung

Reinigen Sie das Werkzeug regelmäßig von Sagemuhl und -spanen. Reinigen Sie sorgfältig den Blattschutz und die beweglichen Teile in der Tischkreissäge.

Schmierung

Damit die Tischkreissäge in einwandfreiem Zustand bleibt und die Lebensdauer verlangert wird, ölen oder fetten Sie die beweglichen und drehbaren Teile regelmäßig. Schmierstellen:

Gewindespindel zum Hebden des Blattes
- Scharnier zum Drehen des Rahmens
- Führungsspindeln zum Heben am Motor
- Getriebe zum Hebden des Blattes

Ersetzen der Kohlenbürsten (Abb. 42)

Entfernen und überprüfen Sie die Kohlebürsten in regelmäßigen Abständen.

Wenn these bis auf eine Länge von 3 mm abgenutzt sind,
müssen sie erneuert werden. Halten Sie die Kohlebürsten

sauber und sorgen Sie dazu, dass sie locker in den Halterungen liegen.

Ersetzen Sie beide Kohlebürsten gleichzeitig. Verwenden Sie nur identische Kohlebürsten.

Verwenden Sie einen Schraubendreher, um die Bürstenhalterkappen zu entfernen. Zum Austauschen der Kohlebürsten entfernen Sie den Blattschutz und lösen Sie den Entspperrungshebel, kippen Sie den Sägekopf und sichern Sie ein in einem Neigungswinkel von 45^ . Legen Sie das Werkzeug vorsichtig auf die Rückseite. Lösen Sie dann die Bürstenhalterkappe. Entnahmen Sie die verbrauchten Kohlebürsten, legen Sie die neuen ein und bringen Sie die Bürstenhalterkappen wieder fest an. (Abb. 43)

Für die Gewährleistung von SICHERHEIT und ZUVERLASSIGKEIT des Produkts sollenn Reparaturen, Wartungsarbeiten und Einstellungen nur durch von Makita autorisierte Servicecenter durchgefuhrt und immer Makita-Ersatzteile verwendet werden.

ZUBEHÖR

ACHTUNG:

Die folgenden Zubehör- und Zusatzteile werden für das in thisem Handbuch beschriebene Makita-Werkzeug empfohlen. Die Verwendung anderer Zubehör- und Zusatzteile kann zu Personenschäden führen. Verwendenden Sie Zubehör- und Zusatzteile nur für den vorgesehenen Zweck.

Informationen zu dieserum Zubehör erhalten Sie bei einem Makita-Servicecenter in ihrer Höhe.

  • Parallelanschlag
    Gehrungsfugenlehre
    Schlussel 24
  • Sechskantschlüssel 5
  • Verbindung (für Anschluss an Staubsammler)
  • Gestellsatz

Nur für europäische Länder

Gerauschpegel

ENG040-2

Die typischen effektiven Gerauschpegel betragen für

Schalldruckpegel (L_pA) : 92 dB (A)

Schalleistungspegel (LwA): 105 dB (A)

Tragen Sie Gehorschutz.

These Werte wurden entsprechend der Norm EN61029 gewonnen.

EG-KONFORMITÄTSERKLÄRUNG

ENH022-1

Modell:MLT100

Registereintrag für EU-Baumusterprüfung: BM 60021025 0001

Wir erklaren in alleiniger Verantwortung, dass sich thesees Produkt in Übereinstimmung mit den folgenden Normen der Normdokumente EN61029, EN55014, EN61000 befindet sowie in Übereinstimmung mit den Ratsverordnungen 2004/108/EC, 98/37/EC.

Die EU-Baumusterprüfung nach 98/37/EU wurde durchgeführt von: TÜV RHEINLAND Product Safety GmbH Am Grauen Stein, D-51105 Köln – Deutschland

CE 2008

MAKITA MLT100 - Modell:MLT100 - 1

Tomoyasu Kato

Direktor

Verantwortlicher Hersteller:

Makita Corporation

3-11-8, Sumiyoshi-cho, Anjo, Aichi, JAPAN

Autorisierte Vertretung in Europa:

Makita International Europe Ltd.

por: TÜV RHEINLAND Product Safety GmbH Am Grauen

Stein D-51105 Köln

CE 2008

MAKITA MLT100 - CE 2008 - 1

Tomoyasu Kato

Director

Fabricante responsable:

Makita Corporation

3-11-8, Sumiyoshi-cho, Anjo, Aichi, JAPON

Representante autorizzato en Europa:

Makita International Europe Ltd.

Safety GmbH Am Grauen Stein D-51105 KΦln

CE 2008

MAKITA MLT100 - Makita International Europe Ltd. - 1

Tomoyasu Kato

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Produktinformationen

Marke : MAKITA

Modell : MLT100

Kategorie : Tischkreissäge