CN65 - Schraubendreher Vevor - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Pneumatischer Spiralnagler |
| Marke | Vevor |
| Modell | CN65 |
| Antrieb | Druckluft |
| Arbeitsdruck | 70 - 110 PSI (4,8 - 7,5 bar) |
| Maximaldruck | 120 PSI (8,3 bar) |
| Schalldruckpegel (LpA) | 84 dB(A) |
| Schallleistungspegel (LwA) | 97 dB(A) |
| Vibration | 4,6 cm/s² |
| Magazinkapazität | 250 Nägel |
| Nagellänge | 1 1/4" bis 2 1/2" (31,75 mm bis 63,5 mm) |
| Magazinwinkel | 15 Grad |
| Gehäusematerial | Magnesium |
| Gewicht | Ca. 2,8 kg |
| Auslösesystem | Einzelschuss und Kontaktauslösung (wählbar) |
| Verstellbarer Auspuff | Ja, werkzeuglos verstellbar |
| Einstellbare Einschlagtiefe | Ja, werkzeuglos |
| Druckluftanschluss | Schnellkupplung (Typen US, Europa, Japan) |
| Schmierung | Druckluftwerkzeugöl (2 bis 6 Tropfen täglich) |
| Anwendungen | Dachunterlage, Wandverkleidung, Rahmenbau, Terrassen, Lattung |
Häufig gestellte Fragen - CN65 Vevor
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BEDIENUNGSANLEITUNG CN65 Vevor
Technischer Support und E-Garantie-Zertifikat www.vevor.com/support
COILNAGLER
MODELL:CN65
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VEVOR®
TOUGH TOOLS, HALF PRICE
COILNAGLER
MODELL:CN65

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| Warnung - Um das Verletzungrisiko zu verringern, muss der Benutzer die Anweisungenlesen Lesen Sie das Handbuch sorgfällig durch. | |
| Tragen Sie beim Arbeiten mit Werkzeugen immer eine von ANSI zugelassene Schutzbrille und Ausrüstung. Tragen Sie einen Augenschutz. Tragen Sie einen Gehörschutz. Staubmasken/TRagen Tragen Sie Schutzhandchuhe. | |
| CEV |
Technische Daten
| MODELL | CN65 | Lärm nach EN12549:1999 und EN ISO 4871 | |
| SCHNELLWECHSLER | USA-TYP EUROPA TYP JAPANISCHE TYP | A-gewichteter Klang Druckniveau | LpA = 84 dB (A) |
| Arbeitsdruck | 70-110PSI (4,8-7,5 bar) | Schalleistungspegel | LwA=97dB (A) |
| Maximaler Druck | 120 PSI (8,3 Bar) | Vibration | 4,6 cm/s2 |
1.1 Befestigungselement
Kapazität: 250 Stück
Verschlussgröße:

1.2 Beschreibung/Funktionen CN65
Coilnagler: Robustes und leichtes Magnesiumgehäuse, Antrieb von standardmäßigen drahtgebundenen und Kunststoffnägeln mit einem Winkel von 15 Grad von 1-1/4 Zoll bis 2-1/2 Zoll Länge, sowohl Einzelschuss als auch Stößschuss verfügbar, Kontaktsicherung aus Stahl mit doppelten Hartmetalleinsätzen für weniger Verschleiß, bietet ausreichend Kraft zum gleichmäßigen Eintreiben von Nägeln auch bei härtesten Anwendungen, setzt die Nägel jedes Mal richtig ein mit einer werkzeuglosen Eintreibtiefe mit Arretierungen, kraftvoller Hochleistungsmotor mit einstellbarem werkzeuglosem Auspuffdiffusor, Magazin mit großer Ladekapazität zum Befestigen eines ganzen Bündels Dachschindeln ohne Nachladen. Anwendung: Unterlage für Dachbeläge, Wandverkleidung, Tragwerk, Freizeitdecks, Latten. 1.4 Lage
der Teile (siehe Abbildung)
A-Magazin B-
Abzug
C-Abluftöffnung
D-Air Schnellkupplung

Besondere Hinweise
2.1 Anweisungen
Für Eintreibgeräte gilt die folgende Norm: EN792-13: 2000+A1:
2008 „Handgeführte nichtelektrische Kraftwerkzeuge - Sicherheitsanforderungen - Teil 13: Befestigungselemente
Antriebswerkzeuge".
Diese Norm fordert, dass - nur die
Verbindungselemente verwendet werden dürfen, die in der Betriebsanleitung angegeben sind (siehe
TECHNISCHE DATEN) sind in Eintreibgeräten zu verwenden. Das Eintreibgerät
Das in der Bedienungsanleitung angegebene Werkzeug und die Befestigungsmittel sind zu berücksichtigen
als Sicherheitssystem in einer
Einheit; - für den Anschluss an das Druckluftsystem sind Schnellkupplungen zu verwenden
und der nicht verschließbare Nippel muss so am Werkzeug angebracht sein, dass kein
Druckluft verbleibt nach dem Abklemmen im Werkzeug; - Sauerstoff
oder brennbare Gase dürfen nicht als Energiequelle für
druckluftbetriebene Eintreibgeräte; - Eintreibgeräte dürfen nur
an eine Luftversorgung angeschlossen werden, bei der die
Der maximal zulässige Druck des Werkzeugs kann nicht um mehr als 10 % überschritten werden;
Bei höherem Druck muss ein Druckminderventil mit einem
In die Druckluftversorgung dürfen nur nachgeschaltete Sicherheitsventile eingebaut werden;
- nur vom Hersteller oder seinem autorisierten Vertreter spezifizierte Ersatzteile
darf bei der Reparatur von Eintreibgeräten verwendet werden; -
Reparaturen dürfen nur von autorisierten Vertretern des Herstellers oder von
andere Experten unter Berücksichtigung der Informationen in den Betriebsanleitungen
Anweisungen.
- Ständer zur Befestigung der Eintreibgeräte an einem Träger, beispielsweise an einer
Tabelle, muss entworfen und
sind vom Ständerhersteller so konstruiert, dass die Eintreibgeräte
für den vorgesehenen Einsatzzweck sicher fixiert werden und so beispielsweise Beschädigungen, Verformungen,
Verschiebungen vermieden werden.
Spezielle Einsatzgebiete des Eintreibgerätes können die
Beachten Sie die zusätzlichen Bestimmungen und Vorschriften. - Es
dürfen nur die in der Betriebsanleitung aufgeführten Hauptenergie- und Schmierstoffe verwendet werden.
gebraucht:
- Eintreibgeräte, die mit einem umgekehrten gleichseitigen Dreieck gekennzeichnet sind, das auf einer Seite steht, dürfen nur mit einem wirksamen Sicherheitsbügel verwendet
werden; - Für die Wartung von Eintreibgeräten dürfen nur die vom Hersteller angegebenen Ersatzteile verwendet werden.
- Reparaturen dürfen nur von autorisierten Vertretern des Herstellers
oder von autorisierten
anderen Spezialisten unter Beachtung der Angaben in der Gebrauchsanweisung
Anweisungen;
- HINWEIS: Fachkräfte sind Personen, die aufgrund ihrer beruflichen Ausbildung oder Erfahrung über ausreichende Fachkenntnisse im Bereich der Eintreibgeräte und ausreichende Kenntnisse über die einschlägigen staatlichen Arbeitsschutzbestimmungen, Unfallverhütungsvorschriften, Richtlinien und allgemein anerkannten technischen
Vorschriften (z. B. CEN- und CENELEC-Normen) verfügen, um die Sicherheit im Betriebszustand der Eintreibgeräte beurteilen zu können.
2.2 Geräuschemission
Die Geräuschkennwerte für das Eintreibgerät wurden ermittelt
gemäß EN12549:1999 und EN ISO 4871 „Akustik-Lärm-Testcode für
Befestigungseintreibgeräte - Technische Methode" (siehe Technische Daten).
Diese Werte sind werkzeugbezogene Kennwerte und stellen nicht die Geräuschentwicklung dar.
Entwicklung am Einsatzort. Die Geräuschentwicklung am Einsatzort wird für
hängen beispielsweise von der Arbeitsumgebung, dem Werkstück, der Werkstückoberfläche
Unterstützung und Anzahl der Fahrvorgänge usw.
Abhängig von den Bedingungen am Arbeitsplatz und der Form des Arbeitsplatzes,
Eventuell müssen individuelle Maßnahmen zur Lärmminderung durchgeführt werden, wie z. B. die Platzierung
Werkstücke auf schalldämpfenden Unterlagen, wodurch Werkstückvibrationen vermieden werden
durch Klemmen oder Abdecken, Einstellen auf den erforderlichen Mindestluftdruck für
der jeweilige Eingriff etc. Das Tragen eines Gehörschutzes ist erforderlich.
2.3 Angaben zu mechanischen Einwirkungen (Vibration)
Die Schwingungskennwerte des Eintreibgerätes wurden
bestimmt nach ISO 8662-11:1999 und EN 12096 - Messtechnik
von Vibrationen in handgeführten Elektrowerkzeugen - Teil 11: Eintreibgeräte (siehe Technische Daten).
Dieser Wert ist ein werkzeugbezogener Kennwert und stellt nicht die
Einfluss auf das Hand-Arm-System bei der Benutzung des Werkzeugs. Ein Einfluss auf das Hand-Arm-System beim Einsatz des Werkzeugs hängt beispielsweise von der Greifkraft ab, Anpresskraft, Arbeitsrichtung, Energieeinstellung und Versorgung, der Arbeitsplatz, die Werkstückauflage.
2.4 Sicherheit des Eintreibgerätes
- Prüfen Sie vor jedem Einsatz, ob die Sicherheits- und Auslösevorrichtung ordnungsgemäß funktioniert und alle Schrauben und Muttern richtig sitzen.
- Führen Sie keine Veränderungen am Eintreibgerät ohne die Herstellergenehmigung durch.
- Keine Teile des Eintreibgerätes demontieren oder außer Funktion setzen, wie zum Beispiel das Sicherheitsjoch.
- Führen Sie keine „Notfallreparaturen“ ohne geeignete Werkzeuge und Ausrüstung durch.
- Das Eintreibgerät muss in regelmäßigen Abständen und ordnungsgemäß gewartet werden, gemäß den Anweisungen des Herstellers.
- Vermeiden Sie eine Schwächung oder Beschädigung des Werkzeugs, zum Beispiel durch:
Stanzen oder Gravieren; vom Hersteller nicht autorisierte Änderungen; Schablonen aus hartem Material wie Stahl; verwenden Sie das Gerät als Hammer; Anwendung übermäßiger Gewalt jeglicher Art
2.5 Arbeitssicherheit
Richten Sie ein im Betrieb befindliches Befestigungsgerät niemals auf sich selbst oder auf andere Personen oder Tiere.
Halten Sie das Eintreibgerät während der Arbeit so, dass keine Verletzungen am Kopf oder an den
Körper im Falle eines möglichen Rückstoßes infolge eines
Störungen der Energieversorgung oder harte Gebiete innerhalb der Arbeitsplatz. (siehe Abb. 2)
Betätigen Sie das Eintreibgerät niemals in den freien Raum.
vermeidet jede Gefährdung durch frei herumfliegende Befestigungselemente und Überbeanspruchung des Werkzeugs.
Das Werkzeug muss von der Druckluft getrennt werden System für Transportzwecke, insbesondere wenn


Leitern verwendet werden oder bei denen eine ungewöhnliche Körperhaltung beim Bewegen eingenommen wird (siehe Abb. 3).
Tragen Sie das Eintreibgerät am Arbeitsplatz nur am Griff und niemals
bei betätigtem Abzug.
Berücksichtigen Sie die Bedingungen am Arbeitsplatz. Befestigungselemente können die Werkstücke durchdringen.
oder rutschen an Ecken und Kanten von Arbeitsplätzen ab und gefährden so Personen.
Verwenden Sie zur persönlichen Sicherheit Schutzausrüstung wie Gehör- und Augenschutz
(siehe Abb. 2)
WICHTIG: Richten Sie die verstellbare Entlüftungsöffnung NICHT auf den Bediener oder andere
Personen oder Tiere während der Nutzung.
2.6 Auslösegeräte
Die Bedienung von Eintreibgeräten erfolgt durch Betätigen des Auslösers per Fingerdruck.
Darüber hinaus ist das Befestigungselement-Eintreibgerät mit einem Sicherheitsbügel ausgestattet, der das
Der Eintreibvorgang darf nur nach dem Eindrücken der Werkzeugmündung durchgeführt werden
gegen ein Werkstück. Diese Werkzeuge sind mit einem umgekehrten Dreieck () hinter
die Seriennummer und dürfen ohne wirksame Sicherheitssicherung nicht verwendet werden.
2.7 Betätigungssysteme
Je nach Verwendungszweck sind Eintreibgeräte mit einem Betätigungssystem ausgestattet,
einzelnesequenzielle Betätigung und Kontaktbetätigung.
Sie können zu einer Nagelfigur wechseln, um eine einzelnsequentielle Betätigung zu wählen, und
Wechseln Sie zur Zwei-Nagel-Figur, um die Kontaktbetätigung auszuwählen.
- Einzelne sequentielle Betätigung: Ein Betätigungssystem, bei dem der Auslöser und die
Sicherheitsbügel müssen aktiviert werden, so dass nur noch ein einziger Fahrvorgang
Betätigung über den Abzug nach Aufsetzen der Werkzeugmündung auf den Antriebskörper
Standort, Danach können weitere Fahrvorgänge erst nach dem
Der Abzug wurde in die Ruheposition zurückgebracht, während die Sicherheitshalterung
deprimiert.
-Kontaktbetätigung (eingeschränkte Version): Ein Betätigungssystem, bei dem der Auslöser
und der Sicherheitsbügel müssen bei jedem Fahrvorgang betätigt werden, mit der Reihenfolge
Bei wiederholten Fahrvorgängen genügt es, wenn
entweder bleibt der Abzug aktiviert und danach wird die Sicherung aktiviert, oder
und umgekehrt.
Eintreibgeräte mit Kontaktauslösung ⇒n mit dem
Symbol „Nicht auf Gerüsten, Leitern verwenden" (siehe Abb. 4) und damit nicht verwendet werden für konkrete Anwendung beispielsweise: -
beim Wechsel eines Fahrortes unter Einsatz von Gerüsten, Treppen, Leitern oder leiterabhänglichen
Konstruktionen wie z.B. Dachlatten; - beim Verschließen von Kisten oder
Verschlägen; - beim Anbringen
von Transportsicherungen z. B. an Fahrzeugen und Waggons.
Abb. 4: Symbol „Nicht verwenden auf Gerüsten, Leitern“
3 Druckluftsystem
Ordnungsgemäße Funktion des Verschlusses
Das Antriebswerkzeug benötigt gefilterte, trockene
und geölte Druckluft in
ausreichender Menge.
Übersteigt der Luftdruck im Leitungssystem den maximal zulässigen
Eintreibgerät, ein Druckminderer
Ventil mit nachgeschaltetem Sicherheitsventil muss zusätzlich in der
Versorgungsleitung zum Werkzeug.

HINWEIS: Bei der Erzeugung von Druckluft durch Kompressoren kondensiert die natürliche Feuchtigkeit
in der Luft und sammelt sich als Kondenswasser in Druckbehältern und
Rohrleitungen. Dieses Kondensat muss durch Wasserabscheider entfernt werden.
Diese Wasserabscheider müssen regelmäßig überprüft und gegebenenfalls
abgelassen werden, da es sonst zu Korrosion im Druckluftsystem kommen kann und
im Befestigungselement-Eintreibgerät. Dies beschleunigt den Verschleiß.
Die Kompressoranlage muss druckmäßig ausreichend dimensioniert sein
Leistung und Leistung (Volumenstrom) für den zu versteuernden Verbrauch
zu erwarten. Zu keine Leitungsabschnittte im Verhältnis zur Leitungslange
(Rohre und Schläuche) sowie eine Überlastung des Kompressors führen zu Druck
Tropfen.
Fest verlegte Druckluftleitungen sollen einen Innendurchmesser von mindestens
mindestens 19 mm und einen entsprechend großen Durchmesser bei längeren Rohrleitungen oder
Es sind mehrere Benutzer beteiligt.
Druckluftleitungen sollen mit Gefälle verlegt werden (höchster Punkt im
in Richtung Kompressor). Leicht zugängliche Wasserabscheider sollen
an den tiefsten Punkten installiert.
Abzweige für Verbraucher sollen von oben an die Rohrleitungen angeschlossen
werden. Anschlussstellen für Eintreibgeräte sollen mit einer Druckluftleitung ausgestattet sein.
Wartungseinheit (Filter/Wasserabschneider/Öler) direkt an der Verbindungsstelle.
Die Öler müssen täglich überprüft und bei Bedarf mit dem
empfohlenen Öl (siehe TECHNISCHE DATEN) nachgefüllt werden. Bei Schlauchlängen über
10 m kann die Ölversorgung des Eintreibgerätes nicht gewährleistet werden. Wir
empfehlen, 2 bis 5 Tropfen (je nach Belastung des
Werkzeugs) des empfohlenen Öls (siehe TECHNISCHE DATEN) zu verwenden.
Die Zugabe erfolgt über den Lufteinlass des Werkzeugs oder über einen direkt am Befestigungselement angebrachten Öler.
Werkzeug. (siehe Abb. 5)

4 Werkzeug einsatzbereit machen
4.1 Werkzeug für die erste Inbetriebnahme vorbereiten
Bitte lesen und beachten Sie diese Bedienungsanleitung, bevor Sie das Werkzeug verwenden.
Sicherheitsmaßnahmen sollen immer strikt befolgt werden, um Schäden am
Gerät und Verletzungen des Benutzers oder anderer am Einsatzort arbeitender Personen zu vermeiden.
4.2 Anschluss an das Druckluftnetz
Stellen Sie sicher, dass der Druck der Druckluftanlage nicht höher ist als
der maximal zulässige Druck des Befestigungsgeräts. Stellen Sie den Luftdruck ein
zunächst auf den niedrigeren Wert des empfohlenen zulässigen Drucks (siehe
TECHNISCHE DATEN).
Leeren Sie das Magazin, um zu verhindern, dass beim nächsten Arbeitsschritt ein Befestigungselement ausgeworfen wird.
Arbeiten, wenn sich Innenteile des Eintreibgerätes nicht im
Ausgangsposition nach Wartungs- und Reparaturarbeiten oder einem Transport.
Schließen Sie das Eintreibgerät über einen geeigneten Druckluftanschluss an die Druckluftversorgung an.
Druckschlauch mit Schnellkupplungen ausgestattet.
Überprüfen Sie die ordnungsgemäße Funktion, indem Sie die Mündung des Eintreibgeräts an
Ein Stück Holz oder Holzmaterial und ein- oder zweimaliges Betätigen des Auslösers.
4.3 Magazin füllen
Es dürfen nur die unter TECHNISCHE DATEN (siehe 1.1) angegebenen Verbindungselemente verwendet werden.
Halten Sie das Werkzeug beim Füllen des Magazins so, dass die Mündung nicht in Richtung des Bedieners oder einer anderen Person oder Tieren zeigt.
4.4 Handhabung des Gerätes
Beachten Sie unbedingt den Punkt 2 - Besondere Hinweise - dieser Bedienungsanleitung.
Nach der Überprüfung der korrekten Funktion des Eintreibgeräts wird das Gerät
zu einem Werkstück und betätigen Sie den Auslöser.
Prüfen Sie, ob der Bolzen richtig in das Werkstück eingetrieben wurde.
den Anforderungen
entsprechend. - Bei hervorstehendem Befestigungselement den Luftdruck in Schritten von 0,5 bar
erhöhen und das Ergebnis nach jeder erneuten Einstellung
überprüfen; - bei zu tiefer Eintreibtiefe den Luftdruck reduzieren in
Schritten von 0,5 bar, bis das Ergebnis zufriedenstellend ist.
Bemühen Sie sich in jedem Fall, mit möglichst geringem Luftdruck zu arbeiten.
Dies bringt Ihnen drei wesentliche Vorteile:
- Energie wird gespart,
- Es entstehen weniger Lärm. 3. Der
Verschleiß des Eintreibwerkzeugs wird reduziert.
Vermeiden Sie das Auslösen des Setzgerätes bei leerem Magazin.
Jedes defekte oder nicht ordnungsgemäß funktionierende Befestigungsgerät muss sofort
von der Druckluftversorgung getrennt und einer Fachkraft zur
Inspektion übergeben werden.
Bei längeren Arbeitspausen oder am Ende der Arbeitsschicht trennen Sie
das Werkzeug von der Druckluftversorgung. Es wird empfohlen, den
Magazin zu entleeren.
Die Druckluftanschlüsse des Eintreibgerätes und die Schläuche sollten
vor Verschmutzung geschützt werden. Das Eindringen von grobem Staub, Spänen, Sand usw.
kann zu Undichtigkeiten und Beschädigungen am Eintreibgerät und den Kupplungen führen.
5. Wartung
Trennen Sie das Werkzeug vom Kompressor, bevor Sie Einstellungen vornehmen, Blockierungen beseitigen oder Wartungsarbeiten durchführen.
Bei Wartung, Umzug und bei Nichtbetrieb.
Regelmäßige Schmierung: Wenn Ihr Werkzeug ohne Verwendung des In-Line-Ölers arbeitet, geben Sie 2 oder
6 Tropfen Druckluftöl in den Lufteinlass vor jedem Arbeitstag oder nach 2 Stunden.
Dauereinsatzes abhängig von der Beschaffenheit des Werkstücks bzw. der Art der
Befestigungselemente.
Druckluftbetriebene Werkzeuge müssen regelmäßig überprüft werden. Verschleiß- oder defekte Teile müssen
ausgetauscht werden, damit das Werkzeug sicher und effizient funktioniert. Überprüfen und ersetzen Sie alle
abgenutzten oder beschädigten O-Ringe, Dichtungen usw. Ziehen Sie alle Schrauben und Kappen fest, um
Personenschäden zu vermeiden. Dies sollte von einem Experten durchgeführt werden.
Überprüfen Sie regelmäßig die freie Bewegung des Abzugs, der Feder und der Sicherung.
Mechanismus zur Gewährleistung der Sicherheit des Systems ist vollständig und funktionsfähig: keine losen
Fehlteile, keine Bau- oder Lagerteile vorhanden.
Halten Sie Magazin und Werkzeugspitze sauber und frei von Schmutz, Flusen oder Schleifpartikeln.
Bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt sollen die Werkzeuge durch
bequeme, sichere Methode.
6 Fehlerbehebung (siehe Tabelle 1)
| SYMPTOM | PROBLEM | Lösungen |
| Luftleck in der Höhe Obersalte des Werkzeugs oder in Triggerbereich | 1. Der O-Ring im Auslöseventil ist beschädigt.2. Triggerventilkopf sind Schaden.3. Ventilschaft, Dichtung oder O-Ring ist beschädigt. | 1. O-Ring prüfen und ersetzen.2. Prüfen und ersetzen.3. Prüfen und ersetzen Sie den Auslöser Ventilschaft, Dichtung oder O-Ring |
| Luftleck in der Höhe Untersalte des Werkzeugs. | 1. Lose Schrauben.2. Abgenutzte oder beschädigte O-Ringe oder Stößstange. | 1. Schrauben festziehen.2. O-Ringe prüfen und ersetzen oder Stößstange. |
| Luftleck zwischen Körper und Zylinder Deckel. | 1. Lose Schrauben.2. Abgenutzte oder beschädigte O-Ringe oder Dichtungen. | 1. Schraube festziehen.2. O-Ringe prüfen und ersetzen oder Stößstange. |
| Klingenantrieb Befestigungsteil zu tief. | 1. Abgenutzter Stößfänger.2. Der Luftdruck ist zu hoch.2. Passen Sie den Luftdruck an. | |
| Werkzeug funktioniert nicht gut Funktionieren: kann kein Befestigungselement eingreiben oder betreiben träge. beschädigte Innenteile | 1. Unzureichende Luftzufahr.2. Unzureichende Schmierung.3. Abgenutzte oder beschädigte O-Ringe oder Dichtungen.4. Auslasskanal im Zylinder Kopf ist blockiert. | 1. Prüfen Sie, ob die Luftzufahr ausreichend ist.2. Gegeben Sie 2 bis 6 Tropfen Öl in Luftinlass. 3. Prüfen und ersetzen O-Ringe oder Dichtung. 4. Ersetzen |
| WerkzeugsprügeBefestigungselemente. | 1. Abgenutzter Stoßfänger oder beschädigtFruhling.2. Schmutz auf der Frontplatte.3. Schmutz oder Beschädigungen verhindernBefestigungselemente können sich nicht frei bewegenim Magazin.4. Abgenutzter oder trockener O-Ring anKolben oder mangelnde Schmierung.5. Zylinderdeckeldichtungundacht. | 1. Stoßfänger oder Drücker ersetzenFruhling.2. Antriebskanal vorne reinigenPlatte.3. Das Magazin mussgereinigt.4. Der O-Ring muss ersetzt werden.Und schmieren.5. Dichtscheibe ersetzen. |
| Werkzeug klemmt. | 1. Falsche oder beschädigteBefestigungselemente.2. Beschädigter oder abgenutzter TreiberFuhrung.3. Magazin oder Nasenschraubelose.4. Das Magazin ist schmutzig. | 1. Ändern und verwenden Sie richtigVerschluss.2. Überprüfen und ersetzen Sie dieTreiber.3. Ziehen Sie das Magazin fest.4. Reinigen Sie das Magazin. |
VEVOR
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