008052 - Elektrische Winde Hamron - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Elektrische Seilwinde |
| Marke | Hamron |
| Modell | 008052 |
| Versorgungsspannung | 12 V DC |
| Leistung | 4854 W |
| Max. Zugkraft | 4309 kg |
| Fernbedienung | Ja |
| Seilgeschwindigkeit | 2,1 m/min |
| Seildurchmesser | 8,0 mm |
| Seillänge | 28,5 m |
| Länge der Batteriekabel | 1,83 m |
| Schutzart | IP67 |
| Abmessungen (L x B x H) | 529 x 160 x 196 mm |
| Gewicht | 35 kg |
| Übersetzungsverhältnis | 161:28 |
| Empfohlene Befestigung | Schrauben M10 x 32, Klasse 10.9, Drehmoment 60 Nm |
| Material der Montageplatte | Stahl mit mindestens 6 mm Dicke |
| Monatliche Wartung | Aktivieren und prüfen, unter Mindestlast 4500 N aufwickeln |
| Schmierung | Hochtemperatur-Lithiumfett (Werk), leichtes Öl für Seil |
| Mindestwindungen auf der Trommel | 6 Windungen (Stahlseil), 10 Windungen (Kunststoffseil) |
| Verbotene Verwendung | Heben von Lasten, Sichern von Lasten, Senken von Lasten |
Häufig gestellte Fragen - 008052 Hamron
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BEDIENUNGSANLEITUNG 008052 Hamron
DE ELEKTRISCHE SEILWINDE
BEDIENUNGSANLEITUNG
Wichtig! Die Bedienungsanleitung vor der Verwendung bitte sorgfältig durchlesen! Für die zukünftige Verwendung aufbewahren. (Bedienungsanleitung im Original).
FI SÄHKÖVINSSI
KÄYTTÖOHJEESTA
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Das entsorgte Produkt muss gemäß den geltenden Bestimmungen recycelt werden.
Suojele ympäristöä!
Änderungen vorbehalten.
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Bedienungsanleitung finden Sie auf www.jula.com
- Keine lockere Kleidung, Schmuck, Uhr o. Ä. tragen, die in bewegliche Teile geraten können. Hände und andere Körperteile beim Winden von Trommel und Seil fernhalten.
- Bei der Verwendung des Seils strapazierfähige Schutzhandschuhe tragen. Das Seil nicht mit bloßen Händen verwenden – gerissene Drähte sind scharf und können zu Verletzungen führen.
• Rutschfeste Schuhe tragen. - Für langes Haar einen Haarschutz verwenden.
- Umstehende Personen müssen sich in sicherem Abstand vom Seil und der Last befinden, wenn die Winde in Betrieb ist. Der empfohlene Mindestabstand beträgt das 1,5-Fache der Seillänge. Wenn sich das Seil löst oder reißt, wird das Ende mit enormer Wucht in zurück in Richtung Winde geschleudert („Peitscheneffekt“) und kann schwere Verletzungen bis hin zum Tod verursachen.
- Niemals über das Seil steigen.
- Zuschauende Personen müssen sich vom Arbeitsbereich fernhalten – Stets für einen festen Stand und gutes Gleichgewicht sorgen.
- Das Produkt nicht am Kabel tragen. Den Stecker nicht am Kabel aus der Steckdose ziehen.
- Das Kabel vor Wärme, Öl und scharfen Kanten schützen.
MOTOR
- Wenn der Motor so heiß wird, dass er ohne Weiteres nicht berührt werden kann, die Arbeit abbrechen und den Motor einige Minuten abkühlen lassen.
- Wenn die Belastung so groß wird, dass die Winde stoppt, sofort die Stromversorgung des Motors unterbrechen.
• Die in den Tabellen angegebenen maximalen Zugkräfte dürfen nicht überschritten werden. Stoßlasten dürfen die angegebenen Werte nicht überschreiten.
WINDENKUPPLUNG
• Die Windenkupplung muss vollständig entkuppelt sein, wenn die Winde nicht verwendet wird, und vollständig eingekuppelt sein, während die Winde in Betrieb ist.
BATTERIE
- Nur Batterien verwenden, die sich in einem guten Zustand befinden. Kontakt mit Batteriesäure und anderen Verunreinigungen vermeiden.
- Beim Umgang mit Batterien stets eine Schutzbrille tragen.
- Den Motor des Fahrzeugs während des Windens laufen lassen, damit die Batterie vollständig aufgeladen bleibt.
REPARATUR
Bei Reparatur und Wartung nur identische Ersatzteile verwenden – bei nicht identischen Ersatzteilen besteht die Gefahr von schweren Unfällen und Verletzungen.
WARNUNG!
Die Verwendung anderer Zubehörteile oder Zusatzausrüstung als die empfohlenen kann zu Verletzungen führen.
VERWENDUNG
• Die Winde nicht verwenden, wenn das Seil beschädigt ist.
• Die Winde vor der Verwendung sorgfältig prüfen. Alle beschädigten Teile müssen von einer zugelassenen Servicewerkstatt repariert oder ersetzt werden.
DE
- Niemals versuchen, die Seilwinde mit weniger als 10 Wicklungen (Kunstfaserseil) bzw. 6 Wicklungen (Stahlseil) auf der Trommel zu verwenden. Die Funktion der Endbefestigung besteht ausschließlich darin, das vollständige Abwickeln des Seils von der Trommel zu verhindern – sie ist KEIN lasttragender Befestigungspunkt. Eine fehlerhafte Installation und/oder das Abwickeln bis zur letzten Wicklung führen zur Belastung der Endbefestigung und somit zum Lösen des Seils von der Endbefestigung.
- Vor jeder Verwendung das Seil vollständig abwickeln und dann mit einer Mindestlast von 4.500 N wieder auf die Trommel wickeln.
- Eine gewisse Ungleichmäßigkeit beim Aufwickeln ist beim Winden unproblematisch, allerdings darf sich das Seil nicht komplett an einem Ende der Trommel sammeln. Wenn dies passiert, die Winde zur Entlastung rückwärts laufen lassen und den Befestigungspunkt näher zur Fahrzeugmitte verlegen. Das Seil ab- und wieder aufwickeln und kontrollieren, dass es sich gleichmäßig um die Trommel legt.
- Die Handsteuerung geschützt im Fahrzeug aufbewahren. Vor jeder Verwendung kontrollieren, dass sie nicht beschädigt ist.
- Um mit dem Winden zu beginnen, die Windentrommel entkuppeln und die Handsteuerung anschließen. Die Windentrommel niemals bei laufendem Motor einkuppeln.
- Den Haken niemals am Seil einhaken – Gefahr von Sachschäden. Geeignete Schlinge oder Kette verwenden.
-
Die Winde während des Betriebs überwachen. Während des Windens sicheren Abstand zum Seil und zur Last halten. Die Winde nach jedem aufgewickelten Meter Seil anhalten und kontrollieren, ob das Seil gleichmäßig aufgewickelt wird. Wenn das Seil blockiert ist, kann die Winde versagen.
-
Abschleppseil o. Ä. niemals an der Windenbefestigung, sondern am Fahrgestell des Fahrzeugs befestigen.
- Ein Klappblock kann verwendet werden, um die Zugkraft der Winde zu verdoppeln (bei gleichzeitig halbierter Windengeschwindigkeit) und um das Seil mittig auf den Rollen zu halten. Beim stationären Winden mit doppelter Zugkraft muss der Haken am Fahrgestell des Fahrzeugs befestigt werden.
- Bei der Verankerung an Baumstämmen o. Ä. geeignete Ringe oder Schäkel für eine sichere Verankerung verwenden.
- Es müssen sich stets mindestens 6 Wicklungen Stahlseil oder 10 Wicklungen Kunstfaserseil auf der Trommel befinden. Anderenfalls kann sich das Seil bei Belastung von der Trommel lösen und Personen- und/oder Sachschäden verursachen.
- Bei der Lieferung besitzt das Stahlseil eine rote Markierung, die anzeigt, wenn sich nur noch 5 Wicklungen auf der Trommel befinden. Das Seil niemals belasten, wenn es über die rote Markierung hinaus abgewickelt ist.
- Die Winde hat die größte Zugkraft, wenn das Seil direkt auf der Trommel aufliegt, d. h. wenn es fast vollständig abgewickelt ist. Bei schweren Lasten sollte das Seil daher so weit wie möglich abgewickelt werden. Es müssen jedoch stets mindestens 10 Wicklungen (Kunstfaserseil) bzw. 6 Wicklungen (Stahlseil) auf der Trommel verleiben – siehe die rote Markierung am Stahlseil. Wenn dies nicht möglich ist, Klappblock und Vorrichtungen mit doppeltem Seil verwenden.
-
Es kann eine schwere Decke, Jacke o. Ä. über das Seil am Hakenende gelegt werden, wenn eine schwere Last gezogen wird. Das Gewicht verringert das Risiko, dass das Seilende weggeschleudert wird („Peitscheneffekt), wenn das Seil reißt.
-
Darauf achten, dass das Seil gleichmäßig aufgewickelt wird, da das Seil andernfalls eingeklemmt werden und stecken bleiben kann. Falls dies eintritt, die Winde vor und zurück fahren und das Seil ab- und erneut aufwickeln. Niemals versuchen, ein eingeklemmtes Seil unter Last zu lösen. Das Seil entlasten und von Hand lösen.
- Bei Gefälle die Räder des Fahrzeugs mit Keilen sichern.
- Das Fahrzeug niemals mit eingelegtem Gang bzw. bei Automatikgetriebe niemals im Parkmodus ziehen, da das Getriebe des Fahrzeugs beschädigt werden kann.
- Niemals das Seil um einen Gegenstand wickeln und den Haken am Seil einhaken.
- Darauf achten, dass sich niemand in der Nähe oder in einer Linie mit dem Seil aufhält, wenn es belastet ist. Wenn sich das Seil löst oder reißt, wird das Ende mit enormer Wucht in zurück in Richtung Winde geschleudert („Peitscheneffekt“) und kann schwere Verletzungen bis hin zum Tod verursachen. Stets seitlich und in sicherer Entfernung vom Seil stehen, wenn dieses belastet ist.
- Die Handsteuerung nicht angeschlossen lassen, wenn die Winde nicht verwendet wird.
• Die Winde nicht als Hebezeug verwenden.
• Die Winde darf nicht zur Lastsicherung verwendet werden. - Nur so viel Seil abwickeln, wie zum Entlasten des Seils nötig ist. Ein übertrieben weites Abwickeln kann die Komponenten der Winde beschädigen.
• Die Winde darf nicht zum Absenken von Lasten, z. B. beim Entladen von einem Fahrzeug, verwendet werden.
AUFWICKELN DES SEILS
- Während des Aufwickelns strapazierfähige Schutzhandschuhe tragen. Damit das Seil wieder korrekt auf die Trommel gewickelt wird, muss es während der gesamten
Belastung gestreckt sein. Mit einer Hand das Seil halten und mit der anderen Hand die Handsteuerung/Fernbedienung. So weit hinten und so nah in der Mitte wie möglich starten. Langsam in Richtung Winde bewegen, während das Seil wieder aufgewickelt wird, und die ganze Zeit über das Seil gestreckt halten.
- Das Seil nicht durch die Hand gleiten lassen und nicht zu nah an die Winde herantreten.
- Stattdessen die Winde anhalten, ein neues Stück des Seils weiter entfernt von der Winde greifen und den Vorgang wiederholen, bis das gesamte Seil bis auf einen Meter wieder aufgewickelt ist.
- Die Handsteuerung trennen, die Windentrommel entkuppeln und den verbleibenden Meter des Seils aufwickeln, indem die Trommel von Hand gedreht wird.
- Falls die Winde derart installiert ist, dass die Trommel unzugänglich ist, muss die gesamte Seillänge mit dem Windenmotor aufgewickelt werden – hierbei sind jedoch große Vorsicht und Aufmerksamkeit geboten, damit die Hände nicht eingeklemmt werden.
SYMBOLE
![]() | Die Bedienungsanleitung lesen. |
![]() | Zulassung gemäß den geltenden Richtlinien/Verordnungen. |
![]() | Muss als Elektronikabfall entsorgt werden. |
TECHNISCHE DATEN
| Spannung 12 V DC | |
| Leistung | 4.854 W |
| Übersetzung | 161:28 |
| Zugkraft (max.) 4.309 kg | |
| Fernbedienung | Ja |
| Seilgeschwindigkeit | 2,1 m/min |
| Seildurchmesser | 8,0 mm |
| Seillänge | 28,5 m |
| Batteriekabel | 1,83 m |
| Schutzart | IP67 |
| Maße 529 x 160 x 196 mm | |
| Gewicht | 35 kg |
MONTAGE
MONTAGE AM FAHRZEUG
• Die Winde muss mit ihren vier Befestigungspunkten an einem geeigneten horizontalen oder vertikalen Stahlrahmen montiert werden.
- Es ist äußerst wichtig, dass der Stahlrahmen vollkommen eben ist, sodass Motor, Getriebe und Trommel der Winde exakt auf einer Linie liegen.
- Vor Beginn der Montagearbeiten kontrollieren, dass die zu verwendende Halterung für die maximale Zugkraft der Winde ausgelegt ist.
• Die Montage der Winde und/oder des Frontschutzes kann sich auf das Auslöseverhalten von Airbags auswirken. Wenn das Fahrzeug mit Airbags ausgestattet ist, ist daher zu kontrollieren, ob das Montagesystem für die Montage einer Winde zugelassen ist.
1. Bei Herstellung einer eigenen Windenhalterung sind die nachstehenden Anweisungen zu beachten. Die Montageplatte muss aus Stahl bestehen und mindestens 6 mm stark sein. Die Befestigungsmittel müssen aus hochfestem Stahl mit einer Streckgrenze von mindestens 640 MPa gefertigt sein (Schraube der Festigkeitsklasse 8.8 oder
höher). Eine mangelhafte Befestigung führt zum Garantieausschluss.
- Die Schrauben für die 4 Befestigungspunkte der Winde müssen vom Typ M10 x 32 mit Festigkeitsklasse 10.9 sein, auf mindestens 60 Nm angezogen werden und mit einer geeigneten Schraubensicherung gegen versehentliches Lösen ausgerüstet sein.
- Die Führungsrollen sind so zu montieren, dass sie das Seil korrekt auf der Trommel führen.
- Die Zugkraft muss mit der Öffnung in der vorgesehenen Abschlepprichtung ausgestattet werden. Die Zugkraft sollte nicht auf den Führungsrollen liegen, sondern nur das Kabel begrenzen.
- Die Maße der Winde und der Windenhalterung sind den technischen Daten der Winde zu entnehmen.
MONTAGE DES RELAISKASTENS
Horizontale Montage an den Zugstangen oberhalb der Trommel
- Die langen Halteklammern (Haken nach vorn) mit Distanzstücken am Relaiskasten ausrichten und festschrauben.
ABB. 1
- Den Relaiskasten mit den Haken der Halteklammern nach vorn an den Zugstangen ausrichten und die Schrauben an der Rückseite anziehen.
ABB. 2A-E
- Damit ist die Montage abgeschlossen. Die elektrischen Anschlüsse der Winde gemäß Schaltplan vornehmen.
Vertikale Montage an den Zugstangen oberhalb der Trommel
- Die Winkelhalterungen an den langen Halteklammern montieren.
ABB. 3
- Die montierten Halteklammern (Haken nach vorn) am Relaiskasten ausrichten und festschrauben.
ABB. 4
- Den Relaiskasten mit den Haken der Halteklammern nach vorn an den Zugstangen ausrichten und die Schrauben an der Rückseite anziehen. Damit ist die Montage abgeschlossen. Die elektrischen Anschlüsse der Winde gemäß Schaltplan vornehmen.
ABB. 5
Montage am Motor
- Die Schraube an der Seite des Relaiskastens lösen, die kleine Halteklammer an der Seite des Relaiskastens ausrichten und festschrauben.
ABB. 6
- Die Schrauben der Zugstangen am Motor lösen und den Relaiskasten ausrichten.
ABB. 7
- Die Schrauben der Zugstangen anziehen. Damit ist die Montage abgeschlossen. Die elektrischen Anschlüsse der Winde gemäß Schaltplan vornehmen.
ABB. 8
ELEKTRISCHE ANSCHLÜSSE
Das elektrische System des Fahrzeugs genügt, um die Winde anzutreiben. Dennoch ist es wichtig, dass die Batterie vollständig aufgeladen ist und die elektrischen Anschlüssen korrekt ausgeführt sind. Den Motor des Fahrzeugs während des Windens laufen lassen, damit die Batterie vollständig aufgeladen bleibt. Darauf achten, dass alle Leiter ordnungsgemäß angeschlossen sind (siehe Abb.).
- Langer roter Leiter (+ve)
-
Dünner schwarzer Leiter (A')
-
Kurzer gelber Leiter (C')
- Kurzer schwarzer Leiter (D')
- Kurzer roter Leiter (B')
- Langer schwarzer Leiter (-ve)
ABB. 9
- Dem kurzen roten Leiter (B') an die rote Klemme (B) des Motors anschließen.
- Den kurzen gelben Leiter (C') an die gelbe Klemme (C) des Motors anschließen.
- Den kurzen schwarzen Leiter (D) an die schwarze Klemme des Motors anschließen (D).
- Den dünnen schwarzen Leiter (E) an die untere Klemme (A) des Motors anschließen.
- Das eine Ende des 1,8 m langen schwarzen Leiters (−ve) an die untere Klemme (A') des Motors und das andere Ende an den Minuspol (−) der Batterie anschließen.
- Den langen roten Leiter (+ve) an den Pluspol (+) der Batterie anschließen.
SCHALTPLAN HANDSTEUERUNG
- Schwarz
- Braun
- Blau
- Grüngelb
- Grün (EIN)
- Braun
- Grüngelb
- Blau
- Rot (AUS)
- Schwarz
- Blau
- Grüngelb
- Rot
- Sicherung 1,25 A
- Weiß
- Schwarz
DE
-
Braun
-
Braun
-
Schwarz
-
Gelb
ABB. 10
ACHTUNG!
- Nur Batterien verwenden, die sich in einem guten Zustand befinden.
• Die Batteriekabel niemals so verlegen, dass sie beschädigt werden können. - Korrodierte elektrische Anschlüsse führen zu einem Leistungsverlust und können einen Kurzschluss auslösen.
- Sämtliche elektrischen Anschlüsse reinigen, insbesondere den Anschluss der Handsteuerung.
- Silikonspray als Korrosionsschutz auftragen, wenn das Fahrzeug im Küstenklima oder in anderer salzhaltiger Umgebung verwendet wird.
- Die schlüssellochförmigen Löcher an der Rückseite der Winde an den Zapfen an der Halterungsplatte einhaken.
MONTAGE DER KLEMMENMUTTERN DES MOTORS
Einen zusätzlichen Schlüssen als Gegenhalter unter der Mutter verwenden, um die Klemme zu entlasten und zu verhindern, dass sie bricht. Nicht zu fest anziehen.
-
M8
-
Gegenhalter
-
14 Nm
ABB. 11
BEDIENUNG
WICHTIG!
Vor der Inbetriebnahme der Wende die Sicherheitshinweise im Abschnitt
„Verwendung“ lesen.
Machen Sie sich mit der Bedienung und Verwendung des Produkts vertraut. Die Übung planen. Sie sollten nicht nur lernen zu sehen, sondern auch zu hören, wie die Winde bei unterschiedlichen Lasten arbeitet. Mit dem Klang eines gleichmäßigen und stabilen Windens bei leichter bzw. schwerer Last sowie dem Klang von Stößen und Verschiebungen, die durch die gezogene Last verursacht werden, vertraut machen. Mit der Zeit gehen Ihnen die akustischen und visuellen Eindrücke bei der Arbeit mit der Winde in Fleisch und Blut über und das Ziehen mit der Winde wird zur Routine.
WINDEN
ACHTUNG!
Das Seil nach jeder Verwendung zurück auf die Trommel wickeln, und zwar mit niedrigster Last (4.500 N).
-
Die Feststellbremse des Fahrzeugs anziehen und die Räder mit einem Keil sichern.
-
Das Seil auf die gewünschte Länge herausziehen und verankern. Die Windentrommel kann entkuppelt werden, was ein schnelles Abwickeln des Seils ermöglicht. Der Kupplungshebel am Getriebe wird wie nachfolgend beschrieben verwendet.
– (A) Die Trommel entkuppeln, indem der Kupplungshebel in die Position OUT geführt wird. Die Trommel kann beim Abwickeln des Seils frei rotieren.
– (B) Den Trommelantrieb einkuppeln, indem der Kupplungshebel in die Position IN geführt wird. Nun ist die Winde einsatzbereit.
- Kontrollieren, ob das Seil und eventuelle Hilfsausrüstung ordnungsgemäß
angeordnet sind, bevor mit dem Winden begonnen wird.
-
Die Handsteuerung anschließen. Aus Sicherheitsgründen sollte die Winde nach Möglichkeit vom Fahrersitz des Fahrzeugs aus gesteuert werden.
-
Um die Winde zu starten, den Motor des Fahrzeugs starten, die Feststellbremse lösen, den Gang herausnehmen und den Motor im Leerlauf laufen lassen.
-
Die Winde mit dem Schalter auf der Handsteuerung (Positionen IN und OUT) steuern. Regelmäßig kontrollieren, ob das Seil gleichmäßig auf die Trommel aufgewickelt wird. Die Zugkraft muss mindestens 4.500 N betragen.
ABB. 12
ABB. 13
PFLEGE
Damit die Winde in einem guten Zustand bleibt, sollte sie einmal im Monat gemäß den folgenden Anweisungen bewegt und inspiziert werden.
-
Ca. 5 m Seil mithilfe des Windenmotors abwickeln. Den Windenantrieb entkuppeln und weitere 15 m Seil herausziehen. Darauf achten, dass sich stets mindestens 6 Wicklungen Stahlseil oder 10 Wicklungen Kunstfaserseil auf der Trommel befinden.
-
Den Windenantrieb einkuppeln und das Seil zurück auf die Trommel wickeln. Das Seil auf Schäden inspizieren, während es zurück auf die Trommel gewickelt wird. Um zu vermeiden, dass das Seil eingeklemmt und beschädigt wird, muss es während des Aufwickelns mit einer Zugkraft von mindestens 4.500 N belastet sein.
SCHMIERUNG
Sämtliche beweglichen Teile des Produkts sind werksseitig mit Hochtemperatur-Lithiumfett dauerhaft geschmiert. Unter Normalbedingungen ist keine weitere Schmierung erforderlich. Das Seil regelmäßig mit dünnem Öl mit guten Durchdringungseigenschaften ölen. Das Seil regelmäßig auf Schäden (z. B. gerissene Drähte) prüfen. Das Seil austauschen, wenn es beschädigt ist.


