AREXX TL-ALU9 - Messgeräte

TL-ALU9 - Messgeräte AREXX - Kostenlose Bedienungsanleitung

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BEDIENUNGSANLEITUNG TL-ALU9 AREXX

*D ANLEITUNG TL-ALU9

1. Informationen zum Multi-Logger 5

2. Produktbeschreibung TL-ALU9 6

3. Betrieb des TL-ALU9 7

4. Programmierung TL-ALU9 9

Impressum ©2013 AREXX Engineering Nervistraat 16 8013 RS Zwolle The Netherlands Tel.: +31 (0) 38 454 2028 Fax.: +31 (0) 38 452 4482 E-Mail: Info@arexx.nl Diese Bedienungsanleitung ist urheberrechtlich geschützt. Der Inhalt darf ohne vorherige schriftliche Zustimmung des Herausgebers auch nicht teilweise kopiert oder übernommen werden! Änderungen an Produktspezikationen und Lieferumfang vorbehalten. Der Inhalt dieser Bedienungsan- leitung kann jederzeit ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Neue Versionen dieser Anleitung erhalten Sie kostenlos auf http://www.arexx.com/ “TL-ALU9” sind eingetragenes Warenzeichen von AREXX Engineering. Alle anderen Warenzeichen stehen im Besitz ihrer jeweiligen Eigentümer. Wir sind nicht verantwortlich für den Inhalt von externen Webseiten, auf die in dieser Anleitung verlinkt wird! Hinweise zur beschränkten Garantie und Haftung Die Gewährleistung von AREXX Engineering beschränkt sich auf Austausch oder Reparatur des Geräts und seines Zubehörs innerhalb der gesetzlichen Gewährleistungsfrist bei nachweislichen Produktionsfehlern, wie mechanischer Beschädigung und fehlender oder falscher Bestückung elektronischer Bauteile, ausgenommen aller über Steckverbinder/So- ckel angeschlossenen Komponenten. Es besteht keine Haftbarkeit für Schäden, die unmit- telbar durch, oder in Folge der Anwendung des Geräts entstehen. Unberührt davon bleiben Ansprüche, die auf unabdingbaren gesetzlichen Vorschriften zur Produkthaftung beruhen. Sobald Sie irreversible Veränderungen (z.B. Anlöten von weiteren Bauteilen, Bohren von Löchern etc.) am Roboter oder seinem Zubehör vornehmen oder der Roboter Schaden in- folge von Nichtbeachtung dieser Anleitung nimmt, erlischt jeglicher Garantieanspruch! Die Garantie gilt nicht bei Nichtbeachtung dieser Anleitung! Außerdem ist AREXX Enginee- ring nicht verantwortlich für Schäden jeglicher Art, die infolge der Nichtbeachtung dieser Anleitung entstanden sind. Bitte beachten Sie unbedingt die „Sicherheitshinweise“. Es kann nicht garantiert werden, dass die mitgelieferte Software individuellen Ansprüchen genügt oder komplett unterbrechungs und fehlerfrei arbeiten kann. Weiterhin ist die Soft- ware beliebig veränderbar und wird vom Anwender in das Gerät geladen. Daher trägt der Anwender das gesamte Risiko bezüglich der Qualität und der Leistungsfähigkeit des Gerätes inklusive aller Software. Bitte beachten Sie auch die entsprechenden Lizenzvereinbarungen auf der CD-ROM! Prüfen Sie bei problemen auf www.arexx.com ob es ein neue Soft- ware version gibt. WICHTIG Vor dem ersten Gebrauch dieses TL-ALU9 Alarm Unit lesen Sie bitte zuerst die Gebrachs- anleitung aufmerksam durch! Sie erklärt die richtige Handhabung und informiert Sie über mögliche Gefahren. Zudem enthält sie wichtige Informationen, die nicht allen Benutzern bekannt sein dürften

Symbole Im Handbuch werden folgende Symbole verwendet: Das “Achtung!” Symbol weist auf besonders wichtige Ab- schnitte hin, die sorgfältig beachtet werden müssen. Wenn Sie hier Fehler machen, könnte dies ggf. zur Zerstörung des Roboters oder seines Zubehörs führen und sogar Ihre eigene oder die Gesundheit anderer gefährden! Das “Information” Symbol weist auf Abschnitte hin, die nüt- zliche Tipps und Tricks oder Hintergrundinformationen en- thalten. Hier ist es nicht immer essentiell alles zu verstehen, aber meist sehr nützlich. Sicherheitshinweise - Prüfen Sie die Polung der Netzadapter. - Halten Sie die Modul stets trocken. Wenn das Gerät einmal nass geworden ist, entfernen Sie sofort die Batterien oder die Stromversorgung - Bei längerem Nichtgebrauch die Stromversorgung trennen. - Bevor Sie das Modul in Betrieb nehmen, prüfen Sie stets seinen Zustand sowie auch den der Kabel. - Wenn Sie meinen, dass das Gerät nicht länger sicher betrieben werden kann, trennen Sie es sofort von der Stromversorgung und stellen Sie sicher, dass es nicht unabsichtlich be nutzt werden kann. - Befragen Sie einen Fachmann, wenn sie sich der Bedienung, Sicherheit oder Anschluss des Moduls nicht sicher sind. - Niemals das Modul in Räumlichkeiten oder unter ungünstigen Bedingungen betreiben. - Das Modul besitzt hochempndliche Bauteile. Elektronische Bauteile sind sehr gegen statische Elektrizität empndlich. Fassen Sie das Modul nur an den Rändern an und vermeiden Sie direkten Kontakt mit den Bauteilen auf der Platine. Normaler Gebrauch Das TL-ALU9 ist eine Alarm Unit. Das Alarmierungssystem TL-ALU9 registriert für jeden Sensor von AREXX Multilogger System die Messdaten und einen Zeitstempel. Diese registrierte Messdaten werden an das Alarmierungssystem zugesandt, das die Messdaten zu den bei der Programmierung festgelegten Bedingungen überprüft. Dabei wird je nach den vorgegebenen Alarmierungsbedingungen eventuell ein Alarm ausgelöst. Jede andere Einsatzart als oben beschrieben kann zu Schäden und Risiken wie Kurzschluss, Brand, Stromschlag usw. führen Ausführliche Sicherheitshinweise benden sich im Apendix dieser Anleitung.

Inbetriebnahme - Schließen Sie bitte die Stromversorgung an und schalten Sie das TL-ALU9 ein.- Die Betriebsbereitschaftslampe leuchtet auf.- Falls Sensoren in Betrieb sind, wird das System die Messdaten auf der Anzeige darstellen. - Verbinde das TL-ALU9-System mit dem PC. - Starten Sie nun die ‘Set TL-ALU9 Alarm’-Software zur Programmierung des Alarmierungssystem. Damit können Sie die Alarmierungsbedingungen programmieren. Dieses Programm bendet sich im Tools-Menu der Temperaturlogger-Software. * Eine aktuelle Version dieses Programms ist abrufbar aus der Webseite: http://www.arexx.com/templogger Wichtige Informationen zum Alarm Unit- Das Alarmierungssystem empfängt die Messdaten, die aus den Sensoren übermit telt werden.- Die Temperatursensoren übertragen ihre Daten zum TL-ALU9. - Am System können viele Sensoren parallel angeschlossen werden. - Einzelsensoren zum Temperaturlogger sind bei Ihrem Händler erhältlich. - Wir haben bis zu 60 Sensoren problemlos parallel auf einem einzelnen Empfänger angeschlossen - Das Alarmierungssystem zeigt die graphische Darstellung der Sensordaten für eine längere Periode. - Das System schaltet die Anzeige nach einigen Minuten ab. Sie kann wieder aktiviert werden in dem man den Anzeigetaste, beziehungsweise Scroll-Taste (Blättertaste) wieder aktiviert. ACHTUNG: Die Sensoren sind in der Regel nicht wasserfest! - Der Bereich der Sensoren kann von den Umgebungsparametern abhängen. Falls ein Temperatursensor in einem Kühlschrank oder Gefriertruhe eingesetzt wird, kann der Empfang der Sensorsignale nicht garantiert werden, da die im Kühlsystem angewandte Materialien die Kommunikation ggf. unterbinden. Die letzte Software, Dokumentation und Anleitungen sehe; www.arexx.com/templogger

2. PRODUKTBESCHREIBUNG TL-ALU9

Das Alarmierungssystem registriert für jeden Sensor Messdaten und einen Zeitstempel. Diese registrierte Messdaten werden an das Alarmierungs- system zugesandt, das die Messdaten zu den bei der Programmierung festgelegten Bedingungen überprüft. Dabei wird je nach den vorgegebenen Alarmierungsbedingungen eventuell ein Alarm ausgelöst. Im ‘Set TL-ALU9 Alarm’-System kann man einfache Regel festlegen. Für komplexere Regel verwendet man den Regeleditor, der sich ebenfalls im Bereich der Temperaturloggersoftware bendet. Sobald ein Alarm ausgelöst wird hupt der eingebaute Wecker für einige Minuten, deren genaue Zeit- dauer in den allgemeinen Parametern eingestellt werden kann. Auch die Anzeige mit den Alarmierungsinformationen wird dabei kurze Zeit mehrfach aueuchten. Der Alarm wird auch im Alarmbericht verzeichnet, das mit der Anzeigetaste angewählt werden kann. Jeder Alarm wird mit einer Kurznotiz im Alarm- bericht angezeigt. Dieser Text kann variabel gestaltet werden, wobei man Messergebnisse sowie Sensormessdaten, Sensornummer, usw. einfügen kann. Das Alarmierungssystem kann als selbstständige Einheit, aber auch als BS510-Basisstation betrieben werden. Über USB angeschlossen auf die Temperaturloggersoftware kann das TL-ALU9- Alarmierungssystem die ein- treffenden Messdaten an den PC weiterreichen, der die Daten aufzeichnet. Die AREXX-Multilogger Sensoren melden der Empfangsstation ununter- brochen etwa alle 45 Sekunden einen neuen Messwert. Die Sensoren und Empfangsstationen verwenden eine Funkverbindung im 433MHz Frequenz- band, der bis zu Sendeleistungen von 10 mWatt für die Kommunikation frei verfügbar ist. Je nach baulichen Randbedingungen der Umgebung ermög- licht die Sendeleistung von maximal 10mW Funkstrecken von maximal 20 bis 40 Metern. Unzuverlässige Signalpegel können beträchtlich verbessert werden indem man die Sensorposition oder Empfängerposition leicht verän- dert und mit ein AREXX RPT-7700 Repeater.

3. BETRIEB DES TL-ALU9

3. Ein/Aus-Indikator

Durch Betätigung der Anzeigetaste (1) können Sie verschiedene Modi anwählen: A- Liste der eingegangenen Messdaten B- Aktuell ausgelöste Alarmmeldungen C- Graphische Anzeige der neuesten Messdaten D- Allgemeine Systemparameter Mit der Scroll-Taste (2) können Sie die Datenanzeige vor- und rückwärts durchblättern. Im A-Modus zeigt das System pro Zeile folgende Messdaten: - Signalpegel (rssi-Indikator): der Empfangspegel für diese Funkverbindung - Sensornummer (Sensor- Id): Identikationsnummer des Sensors. - Uhrzeit (hh:mm:ss): in Stunden, Minuten und Sekunden. - Messwert. - Messwerteinheit (je nach Sensortyp). Im B-Modus wird der Alarmierungsbericht angezeigt. In der ersten Zeile wird die Sensornummer (Sensor-Id) und die Uhrzeit, zusammen mit dem Messwert und Messwerteinheit angezeigt. Anschließend meldet das System auf mehreren Zeilen den Begleittext, der für diese Alarmmeldung festgelegt wurde. Im C-Modus zeigt das System die aktuellsten Messdaten pro Sensor in graphischer Darstellung. Für jeden Sensor werden eine Einzelkurven abgebildet, die mit der Scroll-Taste durchgeblättert werden. Die Kurven enthalten die oberen und unteren Grenzwerten, Sensornummer und Mess- werteinheit. Die Anzeige enthält auch eine einfache Zeitskala. Der Anzeige- bereich wird in den Allgemeinen Systemparametern festgelegt.

Im D-Modus listet die Anzeige die Systembenennung, die Firmware- versionsnummer, das aktuelle Datum, die Uhrzeit und die allgemeine Systemparameter. Die allgemeine Systemparameter werden mit dem Kongurationstool (MENU-TOOLS-SET ALU9) für den TL-ALU9 angepasst: Anzeige Systembenennung: „Graph“: der Zeitabstand in Sekunden zwischen zwei Datensätzen in einer Kurve. Es werden 24 Messwerte pro Kurve („Graph“) angezeigt. Dieser Wert legt die Gesamtzeitskala für die Kurve fest. „Beep“: Zeitangabe für das akustische Alarmsignal in Sekunden. Das Weck- signal wird eingeschaltet sobald ein Alarm ausgelöst wird und deaktiviert wenn der Benutzer Taste (1) oder (2) drückt, oder wenn das Alarmsignal die hier festgelegte Zeit überschreitet. „Scrn“: Anzeigezeit in Sekunden. Wenn keine Taste betätigt wird erlischt die Anzeige wenn diese Anzeigezeit überschritten wird. Druck ein Taste um die Anzeige wieder ein zu schalten. „rpt“: Wiederholungszeit für das Alarm in Sekunden. Falls der Alarmmeldung nicht bestätigt wird, wiederholt das System das Alarm nach der an dieser Stelle festgelegten Wiederholungszeit.

4. Programmierung der Alarmierung

Die Alarmierungsbedingungen werden in einem PC-Programm festgelegt. Dazu muss das System mit einem USB-Kabel mit dem PC verbunden wer- den. Das TL-ALU9 verwendet eine sogenannte Regeldatei (Rule-Datei) zur Festlegung einer oder mehreren Regelbedingung(en) für die Auslösung der Alarmsignale. Die Regeldatei verwendet die gleichen Datenstruktur wie die BS1000. Aus diesem Grund stehen verschiedene Methoden zur Regeldenition des TL- ALU9 zur Verfügung. Am einfachsten ist die Regeldenition mit dem TL- ALU9-Kongurationswerkzeug, das sich in dem Tool-Bereich der Tempera- turloggersoftware bendet. Mit diesem Werkzeug können Sie auch die allgemeine Systemparameter lesen und editieren.

Fenster 1: die Alarmierungsbedingungen Dieser Tabulator wird angewählt um einen einfachen Regelsatz für die Alar- mierungsbedingungen des TL-ALU9 fest zu legen. Im Fenster können maximal drei Bedingungen speziziert werden. Jede dieser Bedingungen wird beim Erreichen dieser Alarmierungsschwelle einen Alarm auslösen. Nach Festlegung der Bedingung klicken Sie die „Write“-Taste („Schreib“- Taste), welche die Regeldatei in das Alarmierungssystem überträgt. Mit der „Read“-Taste („Lese“-Taste) kann man die Regeldatei in den Editor einlesen.

Fenster 2: TLALU9Konguration Im zweiten Reiter kann man die allgemeine Systemparameter überprüfen und editieren. Mit der „Read“-Taste werden die allgemeine Systempara- meter eingelesen, während Sie die geänderten Werte in das System schreiben beziehungsweise (nach Änderungen) zurückschreiben können. Folgende Parameters stehen zur Verfügung: Clock offset: Die interne Uhr wird vom PC aus auf die UTC

-Zeit syn- chronisiert. In der Anzeige wird die dargestellte Zeitangabe um dem Clock offset-Wert (Zeitversatz) korrigiert. Alarm repeat time („rpt“): Wiederholungszeit für das Alarm in Sekunden. Falls der Alarmmeldung nicht bestätigt wird, wiederholt das System das Alarm nach der an dieser Stelle festgelegten Wiederholungszeit. Duration of alarm signal („beep“): Zeitangabe für das akustische Alarm- signal in Sekunden. Das Wecksignal wird eingeschaltet sobald ein Alarm ausgelöst wird und deaktiviert wenn der Benutzer Taste (1) oder (2) drückt, oder wenn das Alarmsignal die hier festgelegte Zeit überschreitet. Screensaver time (scrn): Anzeigezeit in Sekunden. Wenn keine Taste betätigt wird erlischt die Anzeige wenn diese Anzeigezeit überschritten wird. Druck ein Taste um die Anzeige wieder ein zu schalten. Graph step time („graph“): der Zeitabstand in Sekunden zwischen zwei Datensätzen in einer Kurve. Es werden 24 Messwerte pro Kurve („Graph“) angezeigt. Dieser Wert legt die Gesamtzeitskala für die Kurve fest. (1) Die koordinierte Weltzeit, auch UTC (Universal Time Coordinated), ist die heute gültige Weltzeit.

5. Fehlersuche und Fehlerbeseitigung

Übertragungsverluste Manchmal können Übertragungsverluste auftreten, die man an fehlenden Temperaturmesswerten in den Messkurven identizieren kann. Übertragungsverluste können verursacht werden durch:

1. Problemen mit dem TL-ALU9 Alarmierungssystem,

2. Problemen in den Temperatursensormodulen,

3. Problemen in der Funkverbindung zwischen Temperatursensor und

Alarmierungs system. 5.1. Probleme im TL-ALU9 Alarmierungssystem. Der Empfänger reagiert auf keinem einzigen Eingangssignal, d.h. auch wenn der Sensor sich unmittelbar neben dem Empfänger bendet. Mögliche Ursachen: - Der Empfänger bendet sich außerhalb der Reichweite des Sensors/der Sensoren, - Das TL-ALU9 Alarmierungssystem ist nicht eingeschaltet oder am Netz angeschlossen, - Die interne Systemuhr wurde nicht richtig synchronisiert / justiert, - Unbekanntes TL-ALU9 Problem. Mögliche Lösungsansätze: - Bitte die Stromversorgung überprüfen - Bitte die Stromversorgung abtrennen, dann 10 Sekunden warten und wieder einstecken. - Installieren Sie die aktuellsten TL-ALU9-Firmware. - Überprüfen Sie bitte die interne TL-ALU9-Batterie für die interne Systemuhr (Type CR2032). Die normale Lebensdauer dieser Systemuhrbatterie beträgt etwa 5 Jahre! Wenn das System mit der Temperaturloggersoftware verbunden wird versucht die Software die interne Systemuhr mit der aktuellen PC-Zeit zu synchronisieren.

H12 5.2. Probleme im Temperatursensormodul. Der Empfänger empfängt Sensorsignale, aber ist nicht in der Lage mit einem bestimmten Sensor Kontakt auf zu nehmen. Mögliche Ursachen: - Batterien fehlen oder bereits zu weit entladen, - Falsche Drehlage beim Einsetzen der Sensorbatterien, - Die Sensorposition bendet sich außerhalb der Empfängerreichweite, - Beschädigung am Sensor (Korrosion an den Batteriekontakten, Feuchtigkeit oder Batterielecks) - Probleme im Bereich der Funkverbindung Mögliche Lösungsansätze: - Setzen Sie bitte vollgeladenen Batterien ein und wiederholen Sie den Kommuni kationstest (nachdem Sie die korrekten Drehlagen der Batterien vor dem Einbauen überprüft haben!!) - Überprüfen Sie die Batteriekontakte und entfernen Sie alle Korrosions- und andere Verunreinigungen. 5.3. Funkverbindungsprobleme. Der Empfänger verliert Daten von einem Sensor oder von verschiedenen der Sensoren, beziehungsweise registriert nur ein Bruchteil der Signale. Mögliche Ursachen: - Wände oder Decken zwischen Sensoren und Empfänger enthalten vielleicht Metallteile. - Sensoren und/oder Empfänger sind ggf. auf einer Metalläche aufgebaut. - Sensoren und/oder Empfänger benden sich vielleicht in einer Umgebung mit hoher Luftfeuchtigkeit. - Die Fenster zwischen Sensoren und Empfänger enthalten ggf. verschiedenen Glas schichten, Abschirmungen oder mit Feuchtigkeit behafteten Flächen. - Andere 433MHz Funksysteme sind vielleicht innerhalb dem 20m Funkbereich im Betrieb, - Interferenzen oder Störstrahlung aus Radio oder Videosystemen führen zu Störungen, - Elektronische oder elektrische Anlagen (zum Beispiel PCs oder Mikrowellenöfen) führen vielleicht zu Störungen, falls sie im 2-5m Funkbereich betrieben werden. - Zu geringe Batterieladung in den Sensorbatterien (siehe Punkt 2) Mögliche Lösungsansätze: - Wählen Sie einen anderen Standort beziehungsweise verschieben Sie den Sensor und/ oder Empfänger. - Beseitigen Sie bitte ggf. die Störungsquellen.

H13 5.4. Störung in der Funkstrecke Der Empfänger registriert gar keine, oder ggf. nur wenige Signale von einem oder von mehreren Sensoren. Mögliche Ursachen sind: - Trennwände oder Decken mit Eisengeecht benden sich in der Funkstrecke zwischen Sensor und Empfänger - Sensor und/oder Empfänger wurden auf einer Metalläche platziert - Sensor und/oder Empfänger benden sich in einem Bereich mit hoher Luftfeuchte - Zwischenliegende Fenster mit Doppelverglasung, Beschichtung oder einer Kondensationsschicht - Betrieb innerhalb der 20m-Reichweite anderer 433MHz Geräten - Störungen durch Funksignale von Funk- oder Fernsehsenderanlagen - Betrieb innerhalb der 2-5m-Reichweite anderer elektrischen oder elektronischen Anlagen, wie z.B. Computersysteme oder Mikrowellengeräte. - Der Ladezustand der Batterien im Sensor geht zur Neige (Siehe Punkt 2) Lösungswege: - Korrigiere die Position des Sensors, bzw. des Empfängers - Entferne die Störungsquelle

H14 5.5. Kommunikationstest Ein einfacher Test überprüft den Kommunikationsweg zwischen Sensor und Empfänger.

1. Entfernen Sie bitte die Batterien aus dem Sensor

2. Nur falls ein Eintrag bereits vorhanden ist: Entfernen Sie bitte

den Sensoreintrag in der Temperaturlogger Software (rechte Maustaste aktivieren)

3. Platzieren Sie den Sensor auf 1 Meter Abstand zum

betriebsbereiten Empfänger

4. Bestücken Sie den Sensor mit den Batterien

5. Die zugehörige Sensornummer muss nun innerhalb von

5 Sekunden in der Sensorliste auftauchen. Zusätzliche Informationen und Softwareupdates entnehmen Sie bitte der Webadresse www.arexx.com (im Forum oder im Temp Logger Menu). Weitere Fragen zu diesem Produkt können Sie im Forum der Webseite www.arexx.com stellen.

H26 Impressum ©2013 AREXX Engineering Nervistraat 16 8013 RS Zwolle The Netherlands Tel.: +31 (0) 38 454 2028 Fax.: +31 (0) 38 452 4482 E-Mail: Info@arexx.nl Diese Bedienungsanleitung ist urheberrechtlich geschützt. Der Inhalt darf ohne vorherige schriftliche Zustimmung des Herausgebers auch nicht teilweise kopiert oder übernommen werden! Änderungen an Produktspezikationen und Lieferumfang vorbehalten. Der Inhalt dieser Bedienungsan- leitung kann jederzeit ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Neue Versionen dieser Anleitung erhalten Sie kostenlos auf http://www.arexx.com/ “SAM-04 LAN” sind eingetragenes Warenzeichen von AREXX Engineering. Alle anderen Warenzeichen stehen im Besitz ihrer jeweiligen Eigentümer. Wir sind nicht verantwortlich für den Inhalt von externen Webseiten, auf die in dieser Anleitung verlinkt wird! Hinweise zur beschränkten Garantie und Haftung Die Gewährleistung von AREXX Engineering beschränkt sich auf Austausch oder Reparatur des Geräts und seines Zubehörs innerhalb der gesetzlichen Gewährleistungsfrist bei nachweislichen Produktionsfehlern, wie mechanischer Beschädigung und fehlender oder falscher Bestückung elektronischer Bauteile, ausgenommen aller über Steckverbinder/So- ckel angeschlossenen Komponenten. Es besteht keine Haftbarkeit für Schäden, die unmit- telbar durch, oder in Folge der Anwendung des Geräts entstehen. Unberührt davon bleiben Ansprüche, die auf unabdingbaren gesetzlichen Vorschriften zur Produkthaftung beruhen. Sobald Sie irreversible Veränderungen (z.B. Anlöten von weiteren Bauteilen, Bohren von Löchern etc.) am Roboter oder seinem Zubehör vornehmen oder der Roboter Schaden in- folge von Nichtbeachtung dieser Anleitung nimmt, erlischt jeglicher Garantieanspruch! Die Garantie gilt nicht bei Nichtbeachtung dieser Anleitung! Außerdem ist AREXX Enginee- ring nicht verantwortlich für Schäden jeglicher Art, die infolge der Nichtbeachtung dieser Anleitung entstanden sind. Bitte beachten Sie unbedingt die „Sicherheitshinweise“. Es kann nicht garantiert werden, dass die mitgelieferte Software individuellen Ansprüchen genügt oder komplett unterbrechungs und fehlerfrei arbeiten kann. Weiterhin ist die Soft- ware beliebig veränderbar und wird vom Anwender in das Gerät geladen. Daher trägt der Anwender das gesamte Risiko bezüglich der Qualität und der Leistungsfähigkeit des Gerätes inklusive aller Software. Bitte beachten Sie auch die entsprechenden Lizenzvereinbarungen auf der CD-ROM! Prüfen Sie bei problemen auf www.arexx.com ob es ein neue Soft- ware version gibt. WICHTIG Vor dem ersten Gebrauch dieses SAM-04 I/O Kontroller lesen Sie bitte zuerst die Gebrachs- anleitung aufmerksam durch! Sie erklärt die richtige Handhabung und informiert Sie über mögliche Gefahren. Zudem enthält sie wichtige Informationen, die nicht allen Benutzern bekannt sein dürften

S27 Symbole Im Handbuch werden folgende Symbole verwendet: Das “Achtung!” Symbol weist auf besonders wichtige Ab- schnitte hin, die sorgfältig beachtet werden müssen. Wenn Sie hier Fehler machen, könnte dies ggf. zur Zerstörung des Roboters oder seines Zubehörs führen und sogar Ihre eigene oder die Gesundheit anderer gefährden! Das “Information” Symbol weist auf Abschnitte hin, die nüt- zliche Tipps und Tricks oder Hintergrundinformationen en- thalten. Hier ist es nicht immer essentiell alles zu verstehen, aber meist sehr nützlich. Sicherheitshinweise - Prüfen Sie die Polung der Netzadapter. - Halten Sie die SAM stets trocken. Wenn das Gerät einmal nass geworden ist, entfernen Sie sofort die Batterien oder die Stromversorgung - Bei längerem Nichtgebrauch die Batterien entfernen bzw. die Stromversorgung trennen. - Bevor Sie das Modul in Betrieb nehmen, prüfen Sie stets seinen Zustand sowie auch den der Kabel. - Wenn Sie meinen, dass das Gerät nicht länger sicher betrieben werden kann, trennen Sie es sofort von der Stromversorgung und stellen Sie sicher, dass es nicht unabsichtlich be nutzt werden kann. - Befragen Sie einen Fachmann, wenn sie sich der Bedienung, Sicherheit oder Anschluss des Moduls nicht sicher sind. - Niemals das Modul in Räumlichkeiten oder unter ungünstigen Bedingungen betreiben. - Das Modul besitzt hochempndliche Bauteile. Elektronische Bauteile sind sehr gegen statische Elektrizität empndlich. Fassen Sie das Modul nur an den Rändern an und vermeiden Sie direkten Kontakt mit den Bauteilen auf der Platine. Normaler Gebrauch Das SAM04-LAN ist eine Übertragungsstation mit Netzwerkfähigkeiten. Die Übertragungs- funktionalität wird direkt aus der Netzwerkanbindung gesteuert oder in der internen Sys- temsteuerung festgelegt. Für die Direktansteuerung steht ihnen der interne Web-Server zur Verfügung, mit dem Sie in einem einfachen Menü die Verbindungen steuern und program- mieren können. Falls erwünscht können Sie ihre Geräten im Haus und Firma weltweit von einem beliebigen Ort steuern und überwachen, wo Ihnen eine Internetverbindung zur Verfügung steht. Die Zustandsmaschine wird programmiert mit Hilfe einer scxml-Datei (eine reduzierter Befehlssatz) und wird autark betrieben. Das System kann externe Daten aus anderen Netzwerkquellen einsammeln, zum Beispiel aus der BS1000 Multilogger Basisstation, oder aus ganz normalen Webadressen. Mit dieser Funktionalität ist das System in der Lage eine andere Hardware ansteuern auf der Basis der Messdaten aus der BS1000 Station und mit Hilfe von Steuerungsdaten aus den ganz normalen Webadressen – ohne einen PC einsetzen zu müssen. Jede andere Einsatzart als oben beschrieben kann zu Schäden und Risiken wie Kurzschluss, Brand, Stromschlag usw. führen Ausführliche Sicherheitshinweise benden sich im Apendix dieser Anleitung.

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Produktinformationen

Marke : AREXX

Modell : TL-ALU9

Kategorie : Messgeräte