PRO-55INT - Messgeräte AREXX - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG PRO-55INT AREXX
1. Allgemeine Informationen 3
2. Anleitung PRO-55int und PRO66ext 5
2.1. Anleitung PRO-77ir 6 2.2. Anleitung PRO-PT100 8
3. Kommunikationstest 11
5. Anschlusskasten 15
2. Anleitung PRO-55int und PRO66ext 43
2.1. Anleitung PRO-77ir 44 2.2. Anleitung PRO-PT100 46
Inbetriebnahme des Multilogger Systems - Bitte lesen Sie erst komplett diese Anleitung. - Weitere Anleitungen stehen auf der CD und in unserer Multilogger Software HILFEFUNKTION. - Installieren Sie anschließend die Logger Software von der CD. Uberprüfen Sie regelmässig auf www.arexx.com, ob es eine neuere Softwareversion gibt. - Verbinden Sie das Multilogger Empfangsmodul nach Installation der Software mit dem Computer. - Starten Sie das Programm. - Setzen Sie bitte die Batterien in die Sensoren. - Verwenden Sie bei Fragen die in der Software verfügbare Hilfefunktion. Wichtige Informationen zum Multilogger - Das auf dem Rechner angeschlossene Multilogger Empfängermodul empfängt die Funksignale der Sensoren. - Sensordaten kann man auch vom LAN Netzwerk abgreifen. - Die Temperatursensoren übertragen die Temperaturdaten zum Empfänger. - Eine größere Zahl Temperatursensoren kann parallel mit dem Empfangsmodul kommunizieren. - IhreLieferrmakannIhnenaucheinzelneSensorenzuver- schiedenen Messzwecken für den Multilogger liefern. - Wir haben im Test den einwandfreien Betrieb für 60 Sensoren mit einem einzigen Empfänger erprobt. - Die Software liefert eine Darstellung der Temperaturmessreihe als Zeitfunktion in einer Kurve (Log-Kurve). - Zusatzlieferung: ein attraktiver Bildschirmschoner, der alle Sensoren darstellt. - ACHTUNG: Die PRO Sensoren sind wasserfest nicht wasserdicht! - Die Reichweite der Sensoren kann je nach Umgebungs- bedingungen stark variieren. - Es gibt ein Multilogger Repeater für eine grössere Reichweite. Falls ein Temperatursensor komplett in einem Kühlschrank oder Gefriertruhe eingesetzt wird, kann der Empfang der Sensorsignale nicht garantiert werden, da die im Kühlsystem verwendeten Materialien die Kommunikation ggf. unterbin- den.
Das Multilogger System enthält eine Temperaturlogger Software- anwendung, einen USB oder LAN Empfänger und mehrere Sensoren mit integriertem Sender. Ein USB- oder LAN Kabel verbindet den Empfänger mit dem Compu- ter oder mit einem LAN Netzwerk. Die Logger Software kann Daten mehrerer Empfänger synchronisieren. Es sind bereits viele Sensoren für das Multilogger System lieferbar. Diese Sensoren sind geeignet für Temperatur-, Luftfeuchtigkeit- und CO2 Messungen im großen Bereich. Dabei gibt es auch IR- (Infra Rot) und externe RTD (PT-100) Fühler. Die am Computer installierte Temperaturlogger Software liefert eine Übersicht aller Temperaturdaten, die das Empfänger Modul zuvor von den Temperatursensoren empfangen hat. Jeder Temperatursensor aktualisiert fortlaufend den gemessenen Temperaturwert und meldet dem Empfänger etwa alle 45 Sekunden den neuen Messwert. DieSensorlistederLoggerSoftwarespeziziertfürjedenSensor jeweils Datum und Uhrzeit der zuletzt eingegangenen Messung. In der rechten Bildhälfte der Logger Software liefert das Programm eine zeit- liche Folge der registrierten Sensordaten für den selektierten Sensor. Die Sensoren und der Empfänger kommunizieren drahtlos. Die Kommunikationsfrequenz für die Datenübertragung beträgt 433MHz. Dieser Frequenzkanal ist für Sendeleistungen unterhalb 10 Milliwatt frei verfügbar. Diese geringe Sendeleistung erlaubt eine drahtlose Kommunikation über eine Entfernung von maximal 20-40 Metern. Je nach Bausituation in diesem Bereich kann die Reichweite variieren. Die Temperatursensoren sind für Standorte innerhalb und außerhalb Gebäuden geeignet, d.h. überall wo eine Registrierung der Temperaturkurve erforderlich ist. Bei gestörtem Empfang kann eine geringe Verschiebung oder Drehung des Sensors bzw. des Empfängers die Empfangsbedingungen bereits erheblich verbessern.
2. ANLEITUNG PRO-55int und PRO-66ext
Bestücken Sie den Sensor mit den Batterien Beim PRO-66ext verbinden Sie erst den Stecker des externen Temperatur- fühlers. Wenn der Stecker nicht gut eingesteckt ist oder der externe Fühler defekt ist gibt es ein 0 Wert! Nach der Bestückung der Batterien funkt der Sensor direkt seine ersten Daten. Es gibt 2 Taster auf die PRO Sensoren
1. Taster 1: Der Funktionstaster mit 3 Funktionen
1a. Temperaturangabe auf Display 1b. Sensornummerangabe auf Display 1c. Keine Angabe auf Display (Energiesparend)
2. Taster 2: Der Schalter für Displaybeleuchtung
Zusätzliche Informationen und Softwareupdates entnehmen Sie bitte der Webadresse www.arexx.com Weitere Fragen zu diesem Produkt können Sie im Forum der Webseite www.arexx.com stellen. In dieses Forum stehen bereits auch viele Antworte!
Temp-SensorPRO-66ext Abb. 1. Battery placement Abb. 3. Sensortaster Abb. 2. Sensor placement6 2.1. ANLEITUNG PRO-77ir Schliessen Sie das Infra Rot Sensorkabel an und bestücken Sie den Infra Rot Sensor mit den Batterien. Verbinden Sie erst den Stecker des externen Fühlers. Wenn der Stecker nicht gut eingesteckt ist oder der externe Fühler defekt ist, gibt es einen 0 Wert! Nach Einlegen der Batterien funkt der Sensor sofort seine ersten Daten. Infrarot Temperaturmessung Infrarot-Temperaturmessungen erfordern Kenntnisse über die Beziehung zwischen IR-Abstrahlung und Oberächentemperatur. DieAbstrahlmengehängtvomOberächenmaterial abundwirddurchdenEmissivitätskoefzientenεausgedrückt. DieserKoefzientreichtvon0bis1,wobeidiemenschlicheHaut typisch eine Emissivität um 1 besitzt, während die meisten Metalle eine geringe Emissivität aufweisen. Tabelle 1 (Seite 53 und 54) zeigt einige typische Emissivitätswerte. UmeineOberächentemperaturmessenzukönnen,mussauchder richtigeKoefzientangegebensein.Ausserdemmussberücksichtigt werden,dassdieOberächentemperaturvonderKerntemperatur eines (physikalischen) Körpers abweichen kann. Der PRO-IR Sensor berechnetmittelsdesEmissivitätskoefzientendieTemperaturder empfangenen IR Strahlung.
Abb. 4. Einlegen der Batterien IR-Sensor Abb. 5. Aufstellen des Sensors Abb. 6. Sensortasten PRO-77ir7 Ablesen und Ändern des Emissivitätskoefzienten DerEmissivitätskoefzientkanndurchWählenderentsprechenden LCD Betriebsart (mit Taste 1) abgelesen werden. Folgende Betriebsarten stehen zur Verfügung: show temperature. Die Temperatur wird in Grad Celsius angezeigt. Zeigt Sensor id. 4-stellige Angabe der Sensor ID. DieseIDwirdzurIdentizierungdesSensorsbenutzt. Zeigt kein LCD schirm. In dieser Betriebsart wird die Anzeige (und der Stromverbrauch) des PRO-77ir auf ein Minimum reduziert. Die Funkdatenübertragung bleibt aktiv. Zeigt emissivity. Die ganz linke Stelle zeigt ‘E’, die 3 rechten Digits geben den tatsächli- chen Parameterwert von 0.10 bis 1.00 an. Die LCD Betriebsart kann durch kurzen Druck auf die linke Taste gewählt werden. Bei jedem Tastendruck wird die folgende Betriebsart gewählt. Einstellung des Emissivitätswertes: Wählen Sie die LCD Betriebsart: show emissivity. Ca. 5 Sekunden lang auf die linke Taste drücken, bis ‘E’ anfängt zu blinken. Kurz hintereinander die Taste drücken, um den Parameterwert in 0.05 Schritten einzustellen. Wenn der richtige Wert erscheint, betätigen Sie keine Taste mehr. Das Gerät springt automatisch nach einigen Sekunden in Temperaturbe- triebzurück.DerEmissivitätswertistnunimnichtüchtigenSpeicher. Emissivitätskoefzienten nden Sie auf den Seiten 53 und 54
2.2. ANLEITUNG PRO-PT100 Schliessen Sie das PT100 Sensorkabel an und bestücken Sie den PT-100 Sensor mit den Batterien. Nach Einlegen der Batterien funkt der Sensor sofort seine ersten Daten. Kalibrieren Einleitung Der PRO-PT100 Sensor kann mittels einer 2-Punkte Kalibriermethode geeicht werden. Zwei verschiedene, bekannte Bezugstemperaturen werden mit dem (nicht kalibrierten) PRO-PT100 Sensor gemessen. Die Ergebnisse dieser Messungen werden ins Kalibriertool eingegeben. Das Kalibriertool gibt zwei Parameterwerte zurück. Zum Schluss werden diese Parameterwerte in den PRO-PT100 Sen- sor eingegeben. Einzelheiten Wir benutzen zwei verschiedene, bekannte Temperaturen, um den PRO-PT100 zu kalibrieren. Vorzugshalber wählen wir Temperaturen, die in der Nähe der beiden äussersten Temperaturgrenzwerte liegen, die wir in unseren Messungen erwarten. Man kann z.B. die klassische Kombination von schmelzendem Eiswas- ser und kochendem Wasser als Bezugstemperaturen benutzen. Die Messergebnisse werden ins Kalibriertool eingegeben, das in der Multi Logger Softwaredistribution enthalten ist. Abb. 7. Einlegen der BatterienPT100-SensorAbb. 8. Aufstellen des SensorsAbb. 9. SensortastenPRO-PT1009
DieSoftwarebendetsichimMenüTools->”Pt100CalibrationTool” vom Logger Client Programm. Nachstehend ein Screenshot des Tools: In diesem Fenster werden folgende Felder eingestellt: Strom Vertärkung (Parameter 1): Der aktuelle Verstärkungsparameter dient zur Messung der Bezugs- temperaturen. Strom offset (Parameter 2): Der aktuelle Offset-Parameter dient zur Messung der Bezugstempera- turen. Referenz Temperature 1: Unterer Bezugstemperaturwert in Grad Celsius Messwerte Temperatur 1: Gemessener Temperaturwert in Grad Celsius Referenz Temperature 2: Oberer Bezugstemperaturwert in Grad Celsius Messwerte Temperatur 2: Gemessener Temperaturwert in Grad Celsius Wenn die Parameter eingestellt sind, sehen Sie in den beiden unteren Feldern die Parameter, die in den PRO-PT100 eingegeben werden müssen: Errechnete Verstärkung als Parameter 1. Errechnete Offset als Parameter 2. Nach Einstellung dieser Parameter können Sie prüfen, ob der Sensor die richtige Temperatur für jeden Bezugspunkt anzeigt. Ggf. kann die Kalibrierung wiederholt werden. Abb. 10. Kalibrierschirm10
Ablesen und Ändern der Parameterwerte Der Sensor besitzt 2 Tasten. Taste 1 ist der Displaymodeschalter und Taste 2 schaltet die Displaybeleuchtung ein. Die beiden Parameterwerte, die nach der Kalibrierung erhalten wur- den, können durch Drücken der Taste 1 auf dem Display abgerufen werden. Folgende Betriebsarten stehen zur Verfügung: Show temperature. Die Temperatur wird in Grad Celsius angezeigt. ZeigtSensor id. 4-stellige Angabe der Sensor ID. DieseIDwirdzurIdentizierungdesSensorsbenutzt. Zeigt kein LCD schirm. In dieser Betriebsart wird die Anzeige (und der Stromverbrauch) des PT100 auf ein Minimum reduziert. Die Funk- datenübertragung bleibt aktiv.. Zeigt Parameter 1. Die ganz linke Stelle zeigt ‘1’, die 3 rechten Stellen zeigen den tatsächlichen Parameterwert von -99 bis +99. Zeigt Parameter 2 Die ganz linke Stelle zeigt ‘2’, die 3 rechten Stellen zeigen den tatsächlichen Parameterwert von -49 bis +49 Die LCD Betriebsart kann durch kurzen Druck auf die linke Taste gewählt werden. Bei jedem Tastendruck wird die folgende Betriebsart gewählt. Einstellung des Parameterwerts: Wählen Sie die entsprechende LCD Betriebsart: Parameter 1 oder 2. Linke Taste gedrückt halten bis Stelle ‘1’ oder ‘2’ blinkt. Kurz Drücken, um in Einzelschritten den Wert einzustellen, oder ge- drückt halten, um die Werte automatisch zu durchlaufen. Wenn der richtige Wert erscheint, betätigen Sie keine Taste mehr. Das Gerät springt automatisch nach einigen Sekunden in Temperaturbe- triebzurück.DieParameterdatensindnunimnicht-üchtigenSpeicher gespeichert. Hintergrundinformation Der PRO-PT100 Sensor bestimmt die Temperatur durch Messen des elektrischen Widerstands des PT100 Elements. Die Widerstandsmes- sung wird linear durch die gegebenen Verstärkungs- und Offset-Para- meter berichtigt. Zum Schluss wird der Widerstandswert mit Hilfe des DIN 60751 Standards in Temperatur umgerechnet.11
3. Kommunikationstest
Ein einfacher Test überprüft den Kommunikationsweg zwischen Sensor und Empfänger.
1. Entfernen Sie bitte die Batterien aus dem Sensor
2. Nur falls ein Eintrag bereits vorhanden ist: Entfernen Sie bitte
den Sensoreintrag in der Temperaturlogger Software (rechte Maustaste aktivieren)
3. Platzieren Sie den Sensor auf 1 Meter Abstand zum
betriebsbereiten Empfänger
4. Bestücken Sie den Sensor mit den Batterien
5. Die zugehörige Sensornummer muss nun innerhalb von
5 Sekunden in der Sensorliste auftauchen.12
Unterschiedliche Randbedingungen können den Datentransfer der Temperaturdaten beeinträchtigen. Störungen äußern sich in der Regel durch Lücken in den graphischen Temperaturkurven für den zugehörigen Sensor. Generell unterscheiden wird drei Störungsquellen für den Kommunikationsprozess:
1. Störung im Empfänger
2. Störung im Temperatursensor
3. Störung in der Funkstrecke zwischen Sensor und Empfänger
4.1. Störung im Empfänger Der Empfänger registriert kein einziges Signal, und zwar auch, wenn der Sensor unmittelbar neben dem Empfänger platziert wird. Mögliche Ursachen sind: - Der Empfänger ist nicht angeschlossen: LAN Kabel oder USB-Kabel. - Das USB-Treiber wurde nicht korrekt installiert. - Unbekanntes Softwareproblem im Computer. Lösungswege: - Überprüfen Sie bitte, ob links unten im Computerfenster der Temperaturdarstellung ständig die Meldung ‘Fertig’ eingeblendet wird. Falls an dieser Stelle ständig die Mitteilung ‘Störung der RF_USB-Kommunikation’ erscheint, hat Windows den USB-Empfänger nicht gefunden. - Entfernen Sie die LAN- oder USB-Kabel, warten Sie nun 10 Sekunden und schließen Sie das Kabel wiederum an. - Deinstallieren Sie die Logger Software und wiederholen Sie die Installation. ACHTUNG! Es gibt immer die neueste Software für gratis Download siehe WWW.AREXX.COM
H13 4.2. Störung im Temperatursensor Der Empfänger registriert Signale eines Sensors, aber keine Signale eines bestimmten Sensors. Mögliche Ursachen sind: - Die Batterien im Sensor fehlen oder sind zu schwach. - Die Batterien im Sensor sind falsch gepolt. - DerSensorbendetsichaußerhalbderEmpfangsreichweite des Empfängers. - Der Sensor wurde beschädigt (z.B. durch Auslaufen der Batterie oder Verunreinigungen, bzw. Korrosion an den Batteriekontaktstellen). - Das Funksignal wird gestört (Siehe Punkt 3). Lösungswege: - Bestücken Sie den Sensor mit vollgeladenen Batterien und wiederholen Sie den Kommunikationstest (Beachten Sie bitte die Polarität der Batterien!!). - Überprüfen bzw. reinigen Sie bitte die Batteriekontaktstellen.
H14 4.3. Störung in der Funkstrecke Der Empfänger registriert gar keine, oder ggf. nur wenige Signale von einem oder von mehreren Sensoren. Mögliche Ursachen sind: - TrennwändeoderDeckenmitEisengeechtbendensichinder Funkstrecke zwischen Sensor und Empfänger. - Sensorund/oderEmpfängerwurdenaufeinerMetalläche platziert. - Sensorund/oderEmpfängerbendensichineinemBereichmit hoher Luftfeuchte. - Zwischenliegende Fenster mit Doppelverglasung, Beschichtung oder einer Kondensationsschicht. - Betrieb innerhalb der 20m-Reichweite anderer 433MHz Geräte - Störungen durch Funksignale von Funk- oder Fernsehsenderanlagen. - Betrieb innerhalb der 2-5m-Reichweite anderer elektrischer oder elektronischer Anlagen, wie z.B. Computersystemen oder Mikrowellengeräten. - Der Ladezustand der Batterien im Sensor geht zur Neige (Siehe Punkt 2). Lösungswege: - Korrigieren Sie die Position des Sensors, bzw. des Empfängers. - Entfernen Sie die Störungsquelle. - Fügen Sie einen oder mehrere Repeater hinzu
Beispielkonguration mit Repeater Stationen für größere Reichweite Abb. 11. Repeater Konguration15
Die PRO Sensoren sind batteriebetrieben, können alternativ aber auch über ein externes Netzteil gespeist werden (ausser PRO-55int). Der Anschlusskasten ist als separates Set erhältlich und umfasst: - Verbindungskabel - Anschlusskasten - 5 V Spannungsadapter Der Kasten muss (über ein Verbindungskabel) an den PRO Sensor und den 5V Adapter angeschlossen werden. Wie aus obiger Zeich- nung hervorgeht (Abb. 14 Anschlüsse), kann der Sensor direkt an den Anschlusskasten anstatt an den PRO Sensor angeschlossen werden. (NUR EIN PT-100!) ImAnschlusskastenbendet sich eine Lüsterklemme. Schliessen Sie Ihren PT100 wie abgebildet an. 5 Volt Netzadapter - Externer Temp sensor- IR Sensor- PT-100 PRO-SENSOR
Abb. 13. Anschlüsse Abb.12. Anschlusskasten und PRO Sensor Abb. 14. Ihre eigenen PT100 Anschlüsse JB-T1 JB-T116
EinfachAnleitung