PRO-88msn - Messgeräte AREXX - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Drahtlose Multifunktionssonde |
| Marke | AREXX |
| Modell | PRO-88msn |
| Hauptfunktionen | Analogmessung (0–2,046 V), Impulszählung (max. 2 Hz), Erkennung von Kontaktöffnung/-schließung |
| Stromversorgung | 2 Batterien 1,5 V Typ LR03 (AAA) |
| Geschätzte Betriebsdauer | Mehrere Monate je nach Nutzung |
| Übertragungsfrequenz | 433 MHz |
| Reichweite | 20 bis 40 Meter je nach Umgebung |
| Analoger Messbereich | 0 bis 2,046 V |
| Analoge Auflösung | 2 mV |
| Datenübertragungsintervall | Etwa 45 Sekunden |
| Display | 5-stelliges LCD mit Hintergrundbeleuchtung |
| Betriebsmodi | Analogmessung, Impulszählung, Öffnungs-/Schließerkennung, Zählerrücksetzung |
| Modus einstellen | Durch langes Drücken der linken Taste |
| Einstellbarer Parameter | Dauerschwelle für Türöffnung (0 bis 59 Sekunden) |
| Anschlussdose im Lieferumfang | JB-T1 mit 3-poliger Klemmleiste |
| Kompatible Software | Multilogger (auf CD beigelegt) |
| Anschluss | Für externe Sonde (spezifischer Stecker) |
| Wartung und Reinigung | Mit einem trockenen Tuch reinigen; übermäßige Feuchtigkeit vermeiden |
| Ersatzteile und Reparierbarkeit | Batterien austauschbar; keine Ersatzteile verfügbar |
Häufig gestellte Fragen - PRO-88msn AREXX
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BEDIENUNGSANLEITUNG PRO-88msn AREXX
- Allgemeine Informationen
- Anleitung PRO-55int und PRO66ext 5
2.1. Anleitung PRO-77ir
2.2. Anleitung PRO-PT100
-
Kommunikationstest 11
-
Störungen
-
Anschlusskasten 15
GB MULTI LOGGER INFORMATION
- Algemeine Information
- Anleitung PRO-55int und PRO66ext 43
2.1. Anleitung PRO-77ir
2.2. Anleitung PRO-PT100 -
Communicatie test 51
-
Storingen 49
-
Junction Box 52
1. ALLGEMEINE INFORMATION zum MULTILOGGER
Inbetriebnahme des Multilogger Systems
- Bitte lesen Sie erst komplett diese Anleitung.
- Weitere Anleitungen stehen auf der CD und in unserer Multilogger Software HILFEFUNKTION.
- Installieren Sie anschließend die Logger Software von der CD. Überprüfen Sie regelmässig auf www.arexx.com, ob es eine neuere Softwareversion gibt.
- Verbinden Sie das Multilogger Empfangsmodul nach Installation der Software mit dem Computer.
- Starten Sie das Programm.
- Setzen Sie bitte die Batterien in die Sensoren.
- Verwenden Sie bei Fragen die in der Software verfügbare Hilfefunktion.
Wichtige Informationen zum Multilogger
- Das auf dem Rechner angeschlossene Multilogger Empfängermodul empfängt die Funksignale der Sensoren.
- Sensordaten kann man auch vom LAN Netzwerk abgreifen.
- Die Temperatursensoren übertragen die Temperaturdaten zum Empfänger.
- Eine größere Zahl Temperatursensoren kann parallel mit dem Empfangsmodul kommunizieren.
- Ihre Lieferfirma kann Ihnen auch einzelne Sensoren zu verschiedenen Messzwecken für den Multilogger liefern.
- Wir haben im Test den einwandfreien Betrieb für 60 Sensoren mit einem einzigen Empfänger erprobt.
- Die Software liefert eine Darstellung der Temperaturmessreihe als Zeitfunktion in einer Kurve (Log-Kurve).
- Zusatzlieferung: ein attraktiver Bildschirmschoner, der alle Sensoren darstellt.
- ACHTUNG: Die PRO Sensoren sind wasserfest nicht wasserdicht!
- Die Reichweite der Sensoren kann je nach Umgebungsbedingungen stark variieren.
- Es gibt ein Multilogger Repeater für eine grössere Reichweite.
Falls ein Temperatursensor komplett in einem Kühlschrank oder Gefriertruhe eingesetzt wird, kann der Empfang der Sensorsignale nicht garantiert werden, da die im Kühlsystem verwendeten Materialien die Kommunikation ggf. unterbinden. 3
Das Multilogger System enthält eine Temperaturlogger Software-anwendung, einen USB oder LAN Empfänger und mehrere Sensoren mit integriertem Sender.
Ein USB- oder LAN Kabel verbindet den Empfänger mit dem Computer oder mit einem LAN Netzwerk. Die Logger Software kann Daten mehrerer Empfänger synchronisieren.
Es sind bereits viele Sensoren für das Multilogger System lieferbar. Diese Sensoren sind geeignet für Temperatur-, Luftfeuchtigkeit- und CO2 Messungen im großen Bereich. Dabei gibt es auch IR- (Infra Rot) und externe RTD (PT-100) Fühler.
Die am Computer installierte Temperaturlogger Software liefert eine Übersicht aller Temperaturdaten, die das Empfänger Modul zuvor von den Temperatursensoren empfangen hat.
Jeder Temperatursensor aktualisiert fortlaufend den gemessenen Temperaturwert und meldet dem Empfänger etwa alle 45 Sekunden den neuen Messwert.
Die Sensorliste der Logger Software spezifiziert für jeden Sensor jeweils Datum und Uhrzeit der zuletzt eingegangenen Messung. In der rechten Bildhälfte der Logger Software liefert das Programm eine zeitliche Folge der registrierten Sensordaten für den selektierten Sensor.
Die Sensoren und der Empfänger kommunizieren drahtlos. Die Kommunikationsfrequenz für die Datenübertragung beträgt 433MHz. Dieser Frequenzkanal ist für Sendeleistungen unterhalb 10 Milliwatt frei verfügbar.
Diese geringe Sendeleistung erlaubt eine drahtlose Kommunikation über eine Entfernung von maximal 20-40 Metern. Je nach Bausituation in diesem Bereich kann die Reichweite variieren.
Die Temperatursensoren sind für Standorte innerhalb und außerhalb Gebäuden geeignet, d.h. überall wo eine Registrierung der Temperaturkurve erforderlich ist. Bei gestörtem Empfang kann eine geringe Verschiebung oder Drehung des Sensors bzw. des Empfängers die Empfangsbedingungen bereits erheblich verbessern.
2. ANLEITUNG PRO-88int
Bei Batterie betrieb bestücken Sie den Sensor mit den Batterien
Beim PRO-88msn verbinden Sie erst den Stecker des externen Anschlusskaste.
Wenn der Stecker von JB-T1 nicht gut eingesteckt ist gibt es ein 0 Wert!

PRO-88msn

Nach der Bestückung der Batterien funkt der Sensor direkt seine ersten Daten.

Abb. 2. Sensortaster
Es gibt 2 Taster auf die PRO Sensoren
- Taster 1: Der Funktionstaster mit 3 Funktionen
1a. Temperaturangabe auf Display
1b. Sensornummerangabe auf Display
1c. Keine Angabe auf Display (Energiesparend)
- Taster 2: Der Schalter für Displaybeleuchtung
PRO-88msn Mehrzwecksensor
Der PRO-88msn Mehrzwecksensor bietet 3 Betriebsarten:
1). Messung von Analogsignalen z.B. Spannungsprüfung
2). Pulszählen z.B. für Besucherzahlen
3). Öffnungs- und Schliessmelder z.B. für Türen
X). Reset Impulszähler
Die Messdaten werden drahtlos zum Multilogger Empfänger gesendet, der sie speichert, prüft und mittels der Multilogger Software weiter verarbeitet.
Analogmessung (Betriebsart 1)
In dieser Betriebsart wird das Analogsignal, das am externen Verbinder in einem Messbereich von 0 – 2,046V mit einer Auflösung von 2mV anliegt, gemessen und angezeigt. Der Spannungsmessbereich kann problemlos von einem einfachen Widerstandsnetzwerk verändert werden. Das Signal wird jede Sekunde gemessen und der Wert auf dem Display auf den neuesten Stand gebracht. Die Messdaten werden ca. alle 45 Sekunden gesendet.
Öffnungs- und Schliessmelder (Betriebsart 2)
Wenn das Instrument auf ‘Open or closed detector’ (offener oder geschlossener Melder) eingestellt ist, zählt der Sensor die abgelaufenen Sekunden seit der Öffnung des (Tür-)Kontakts. Wenn der (Tür-) Kontakt vor dem Schwellwert geschlossen wird, wird kein Alarmzustand gemeldet und der Zähler zählt weiter bis zu 1000 Sekunden. Wenn der (Tür-) Kontakt offen bleibt und der Schwellwert überschritten wird, wird ein Alarmzustand gemeldet und die abgelaufenen Sekunden werden weiter bis 1000 gezählt.
Die gezählten Sekunden werden an den Multilogger Empfänger gesendet und von der Multilogger Software verarbeitet. Wenn kein Alarmzustand gemeldet ist, erscheint ein negatives Vorzeichen. Wenn ein Alarmzustand eingetreten war, erscheint ein positives Vorzeichen.
Das Multiloggersystem kann von diesen Daten ableiten, wann der (Tür-) Kontakt geöffnet wurde und ob ein Alarmzustand ausgelöst wurde. In dem Fall kann das Messenger System eine Aktion auslösen wie z.B. eine E-Mail oder SMS versenden.
Impulszählung (Betriebsart 3)
Im Impulszählbetrieb zählt das Instrument eingehende Impulse und die gemessene Anzahl erscheint auf dem LCD Display. Das Ergebnis wird ca. alle 45 Sekunden übertragen. Die Impulsfrequenz ist auf 2Hz begrenzt. Darüber hinaus würde die Zählung blockiert werden. Der Gesamtwert wird ca. alle 10 Minuten im nicht-flüchtigen Speicher gespeichert.
Wenn die Batterien gewechselt werden, wird das Gesamtergebnis auf die letzte Zählung eingestellt. Der Zähler kann in der Betriebsart 4 zurückgesetzt werden. In dieser Betriebsart wird der Zähler zurückgesetzt und der Sensor arbeitet im Impulszählbetrieb weiter.
Ein Anwendungsbeispiel für diese Betriebsart ist das Zählen von Besuchern, die an einem IR Sensor vorbeigehen.
Reset der Impulszählung (Betriebsart X)
Dies ist eine speziale Betriebsart, um den Impulszähler auf Null zurückzusetzen.

Die Funktionen der 3 Drähte sind:
$$ \begin{array}{l} \text { Pin } 1. + = \text { Eingang } \ \text { Pin.2 S } = + 2. 0 4 6 \text { Volt } \ \text { Pin.3 gnd } = \text { Masse } \ \end{array} $$
Abb. 3. Anschluss PRO-88
Der PRO-88msn wird immer zusammen mit dem JB-T1 Anschlusskasten benutzt. Der Anschlusskasten besitzt innen eine 3-pol. Anschlussleiste, an die 3 Drähte angeschlossen werden können.

Die Analogsignale werden zwischen Pin 1 und 3 angeschlossen
Das Auf- oder Zu-Signal des Türkontakts wird an Pin 1 und 2 angeschlossen.
Der Impulszähler wird an Pin 1 und 3 angeschlossen.
Die Bezugsspannung von 2.046 Volt an Pin 2 kann für allgemeine Zwecke verwendet werden.
Abb. 4. Anschlussleiste JB-T1
Ändern der LCD Betriebsart
Das LCD Display kann 5 verschiedene Informationen anzeigen, je nach Display Betriebsart.
Es gibt folgende LCD Betriebsarten (A-E):
A. Anzeige des Messwerts.
Welcher Wert hängt von der Betriebsart des Instruments ab:
d1. Analogmessung (0 ... 2.046V)
d2. Anzahl der Sekunden seit der letzten Türöffnung und Alarmzustandsanzeige
d3. Kumulativer Impulszähler
B. Anzeige der Betriebsart. Die ganz linke Stelle zeigt 'd' an und die ganz rechte die eingestellte Betriebsart (1 ... 4)
C. Anzeige von Parameter 1 (Schwellwert für den offenen Türkontakt). Die ganz linke Stelle zeigt 'P' an, die 3 rechten Stellen zeigen den eingestellten Parameterwert von 0 bis 59 an.
D. Sensor ID Anzeige. Die Sensor ID wird in 5 Stellen angezeigt, die von rechts nach links laufen. Diese ID wird für die Identifizierung des Sensors im Multilogger System benötigt.
E. Leeres Display. In dieser Betriebsart ist der Energieverbrauch auf das Minimum reduziert. Die Funkübertragung der Daten bleibt jedoch aktiv.
Die LCD Betriebsart wird durch kurzes Drücken der linken Taste gewählt. Bei jedem Tastendruck wird die folgende Betriebsart gewählt.

Pin 1. + = Eingang
Abb. 6. Anschlussleiste JB-T1
Ablesen und Ändern der Betriebsart des Instruments
Der Sensor kann in einer der folgenden Betriebsarten arbeiten:
- Analogmessung
- (Tür-) Öffnungsmelder
- Impulszähler
Eine besondere Betriebsart ist der ‘pulse count reset’ (d4). Wenn diese aktiviert wird, wird der Impulszähler auf 0 zurückgesetzt. Danach schaltet der Sensor wieder in Impulszählbetrieb.
Zum Einstellen der Betriebsart muss folgendermaßen vorgegangen werden:
- Den entsprechenden LCD Betrieb wählen: 'Anzeige der Betriebsart'
- Mehrere Sekunden lang auf die linke Taste drücken, bis 'd' anfängt zu blinken
- Kurz drücken, um die Betriebsarten zu durchlaufen.
- Wenn der richtige Wert gewählt ist, das Gerät nicht mehr betätigen.
Es schaltet nach einigen Sekunden automatisch in die Betriebsart
'Anzeige des Messwerts'. An dieser Stelle wird die Betriebsart in den nicht-flüchtigen Speicher gespeichert.

Abb.7. Anschlusskasten und PRO Sensor


Abb. 8. Anschlüsse
Pin 1. + = Eingang
Die Bezugsspannung von 2.046 Volt an Pin 2 kann für allgemeine Zwecke verwendet werden.
Ablesen und Ändern der Parameterwerte
Zum Einstellen der Parameterwerte muss folgendermaßen vorgegangen werden:
- Den entsprechenden LCD Betrieb wählen: 'Parameter'
- Mehrere Sekunden lang auf die linke Taste drücken, bis 'P' anfängt zu blinken
- Kurz drücken, um die Parameterwerte zu durchlaufen 1-59. Gedrückt halten, um sie automatisch zu durchlaufen.
- Wenn der richtige Wert gewählt ist, das Gerät nicht mehr betätigen. Es schaltet nach einigen Sekunden automatisch in die Betriebsart 'show measurement LCD'. An dieser Stelle wird die Betriebsart in den nicht-flüchtigen Speicher gespeichert
Spannungsteiler zur Anpassung des Messbereiches.

$$ \begin{array}{l} R 1 = (f - 1) ^ {} (R 2 ^ {} R i) / (R 2 + R i) \ f = \text { teilfaktor } 1 0, 1 0 0 \text { etc } \ R i = E i n g a n g s i m p e d a n z (1 M O h m) \ \end{array} $$
Abb. 9. Spannungsteiler
BEISPIEL:
Eingangsimpedanze = 1M Ohm
0..20V (U):
3. Kommunikationstest
Ein einfacher Test überprüft den Kommunikationsweg zwischen Sensor und Empfänger.
- Entfernen Sie bitte die Batterien aus dem Sensor
- Nur falls ein Eintrag bereits vorhanden ist: Entfernen Sie bitte den Sensoreintrag in der Temperaturlogger Software (rechte Maustaste aktivieren)
- Platzieren Sie den Sensor auf 1 Meter Abstand zum betriebsbereiten Empfänger
- Bestücken Sie den Sensor mit den Batterien
- Die zugehörige Sensornummer muss nun innerhalb von 5 Sekunden in der Sensorliste auftauchen.
Zusätzliche Informationen und Softwareupdates entnehmen Sie bitte der Webadresse www.arexx.com
Weitere Fragen zu diesem Produkt können Sie im Forum der Webseite www.arexx.com stellen. In dieses Forum stehen bereits auch viele Antworte!
4. Störungen
Unterschiedliche Randbedingungen können den Datentransfer der Temperaturdaten beeinträchtigen. Störungen äußern sich in der Regel durch Lücken in den graphischen Temperaturkurven für den zugehörigen Sensor.
Generell unterscheiden wird drei Störungsquellen für den Kommunikationsprozess:
- Störung im Empfänger
- Störung im Temperatursensor
- Störung in der Funkstrecke zwischen Sensor und Empfänger
4.1. Störung im Empfänger
Der Empfänger registriert kein einziges Signal, und zwar auch, wenn der Sensor unmittelbar neben dem Empfänger platziert wird.
Mögliche Ursachen sind:
- Der Empfänger ist nicht angeschlossen: LAN Kabel oder USB-Kabel.
- Das USB-Treiber wurde nicht korrekt installiert.
- Unbekanntes Softwareproblem im Computer.
Lösungswege:
- Überprüfen Sie bitte, ob links unten im Computerfenster der Temperaturdarstellung ständig die Meldung 'Fertig' eingeblendet wird. Falls an dieser Stelle ständig die Mitteilung 'Störung der RF_USB-Kommunikation' erscheint, hat Windows den USB-Empfänger nicht gefunden.
- Entfernen Sie die LAN- oder USB-Kabel, warten Sie nun 10 Sekunden und schließen Sie das Kabel wiederum an.
- Deinstallieren Sie die Logger Software und wiederholen Sie die Installation.
ACHTUNG!
Es gibt immer die neueste Software für gratis Download siehe WWW.AREXX.COM
4.2. Störung im Sensor
Der Empfänger registriert Signale eines Sensors, aber keine Signale eines bestimmten Sensors.
Mögliche Ursachen sind:
- Die Batterien im Sensor fehlen oder sind zu schwach.
- Die Batterien im Sensor sind falsch gepolt.
- Der Sensor befindet sich außerhalb der Empfangsreichweite des Empfängers.
- Der Sensor wurde beschädigt (z.B. durch Auslaufen der Batterie oder Verunreinigungen, bzw. Korrosion an den Batteriekontaktstellen).
- Das Funksignal wird gestört (Siehe Punkt 3).
Lösungswege:
- Bestücken Sie den Sensor mit vollgeladenen Batterien und wiederholen Sie den Kommunikationstest (Beachten Sie bitte die Polarität der Batterien!!).
- Überprüfen bzw. reinigen Sie bitte die Batteriekontaktstellen.
4.3. Störung in der Funkstrecke
Der Empfänger registriert gar keine, oder ggf. nur wenige Signale von einem oder von mehreren Sensoren.
Mögliche Ursachen sind:
- Trennwände oder Decken mit Eisengeflecht befinden sich in der Funkstrecke zwischen Sensor und Empfänger.
- Sensor und/oder Empfänger wurden auf einer Metallfläche platziert.
- Sensor und/oder Empfänger befinden sich in einem Bereich mit hoher Luftfeuchte.
- Zwischenliegende Fenster mit Doppelverglasung, Beschichtung oder einer Kondensationsschicht.
- Betrieb innerhalb der 20m-Reichweite anderer 433MHz Geräte
- Störungen durch Funksignale von Funk- oder Fernsehsenderanlagen.
- Betrieb innerhalb der 2-5m-Reichweite anderer elektrischer oder elektronischer Anlagen, wie z.B. Computersystemen oder Mikrowellengeräten.
- Der Ladezustand der Batterien im Sensor geht zur Neige (Siehe Punkt 2).
Lösungswege:
- Korrigieren Sie die Position des Sensors, bzw. des Empfängers.
- Entfernen Sie die Störungsquelle.
- Fügen Sie einen oder mehrere Repeater hinzu
Beispielkonfiguration mit Repeater Stationen für größere Reichweite

Die Bezugsspannung von 2.046 Volt an Pin 2 kann für allgemeine Zwecke verwendet werden.
Reading and Changing the parameter value In order to set the parameter value the following steps should be performed:
Fig. 3. Connexion PRO-88

Fig.7. Junction box en PRO Sensor
