C10FSB - Säge HiKOKI - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG C10FSB HiKOKI
1. Der Arbeitsplatz sollte sauber gehalten werden.
Unaufgeräumte Arbeitsplätze und Werkbänke erhöhen die Unfallgefahr.
2. Die Betriebsbedingungen beachten. Elektrowerkzeuge
sollten nicht dem Regen ausgesetzt werden. Ebenfalls sollten Sie nicht an feuchten oder nassen Plätzen gebraucht werden. Der Arbeitsplatz sollte gut beleuchtet sein. Verwenden Sie Elektrowerkzeuge nicht an Orten, an denen die Gefahr von Feuer oder Explosion besteht.
3. Schutzmaß nahmen gegen elektrische Schläge
treffen. Darauf achten, daß das Gehäuse nicht in Kontakt mit geerdeten Flachen kommt (z.B. Rohre, Radiatoren, Elektroherde, Kühlschränke).
4. Kinder und gebrechliche Personen sollten vom
Gerät ferngehalten werden. Andere Personen nicht mit dem Werkzeug oder dem Verlängerungskabel in Kontakt kommen lassen. Besucher sollten vom Arbeitsbereich ferngehalten werden.
5. Nicht benutzte Werkzeuge sollten sicher aufbewahrt
werden. Sie sollten an einem trockenen und hochgelegenen oder verschließbaren Ort aufbewahrt werden, außerhalb der Reichweite von Kindern und gebrechlichen Personen.
6. Werkzeuge sollten nicht mit übermäßiger Gewalt
verwendet werden. Ihre Leistung ist besser und sicherer, wenn sie mit der vorgeschriebenen Geschwindigkeit verwendet werden.
7. Nur die korrekten Werkzeuge verwenden. Niemals
ein kleineres Werkzeug oder Zusatzgerat für Arbeiten verwenden, die Hochleistungsgerate erfordern. Nur Werkzeuge verwenden, die dem Verwendungszweck entsprechen, d.h. niemals eine Kreissäge zum Sägen von Ästen oder Baum- stämmen verwenden.
8. Die richtige Kleidung tragen. Keine lose Kleidung
oder Schmuck tragen, da sich lose Kleidungsstücke in den bewegenden Teilen verfangen können. Bei Arbeiten im Freien sollten Gummihandschuhe und rutschfeste Schuhe getragen werden. Tragen Sie eine schützende Haarabdeckung, um langes Haar zurückzuhalten.
9. Es sollte eine Sicherheitsbrille getragen werden.
Bei Arbeiten mit Staubentwicklung sollte eine Gesichtsoder Staubmaske getragen werden.
10. Schließen Sie eine Staubabsaugvorrichtung an.
Sägen mit dieser Verbundsäge kann eine beträchtliche Menge Staub aus dem Auslass am fixierten Schutz verursachen. (Staubmaterial: Holz oder Aluminium) Wenn Vorrichtungen für den Anschluß von Staubabsaug- und -sammelvorrichtungen vorhanden sind, so stellen Sie sicher, daß diese angeschlossen sind und richtig verwendet werden.
11. Niemals das Kabel mißbrauchen. Ein Werkzeug
niemals am Kabel tragen oder bei Abtrennung von der Steckdose das Kabel harausreißen. Das Kabel sollte gegen Hitze, Öl und scharfe Kanten geschützt werden.
12. Den Arbeitsplatz gut absichern. Zwingen oder einen
Schraubstock zur Befestigung des Werkstücks verwenden. Das ist sicherer als die Benutzung der Hände und macht beide Hände zur Bedienung des Werkzeugs frei.
13. Sich niemals weit überbeugen. Immer einen festen
Stand und ein sicheres Gleichgewicht bewahren.
14. Die Werkzeuge sollten sorgfältig behandelt werden.
Für einen einwandfreien und sicheren Betrieb sollten sie stets scharf sein und saubergehalten werden. Die Anleitungen für schmierung und Austausch des Zuehörs unbedingt einhalten. Die Kabel der Geräte regelmäßig überprüfen und bei Beschädigung durch eine autorisierte Kundendienststelle reparieren lassen. Ebenfalls die Verlägerungskabel regelmäßig überprüfen und bei Beschadigung auswechseln. Die Handgriffe sollten stets trocken und sauber sein, sowie keine Öl- oder Schmierfett stellen aufweisen.
15. Werkzeuge vom Netz trennen, wenn sie nicht
benutzt werden, vor Wartungsarbeiten und beim Austausch von Zubehörteilen wie z.B. Blätter, Bohrer und Messer.
16. Alle Stellkeile und Schraubenschlüssel entfernen.
Vor Einschaltung des Gerätes darauf achten, daß alle Stellkeile und Schraubenschlüssel entfernt worden sind.
17. Ein unbeabsichtigtes Einschalten sollte vermieden
werden. Niemals ein angeschlossenes Werkzeug mit dem Finger am Schalter tragen. Vor Anschluß überprüfen, ob das Gerät ausgeschaltet ist.
18. Im Freien ein Verlängerungskabel verwenden. Nur
ein Verlängerungskabel verwenden, das für die Verwendung im Freien markiert ist.
19. Den Arbeitsvorgang immer unter Kontrolle haben.
Das Gerät niemals in einem abgespannten Zustand verwenden.
20. Beschädigte Teile überprüfen. Vor Benutzung des
Werkzeugs sollten beschädigte Teile oder Schutzvorrichtungen sorgfältig überprüft werden, um festzustellen, ob sie einwandfrei funktionieren und die vorgesehene Funktion erfüllen, Ausrichtung, Verbindungen sowie Anbringung sich bewegender Teile überprüfen. Ebenfalls uberprufen, ob Teile gebrochen sind. Teile oder Schutzvorrichtungen, die beschädigt sind, sollten, wenn in dieser Bedienungsanleitung nichts anderes erwähnt ist, durch eine autorisierte Kundendienststelle ausge wechselt oder repariert werden. Dasselbe gilt für defekte Schalter. Wenn sich das Werkzeug nicht mit dem Schalter einoder ausschalten läßt, sollte das Werkzeug nicht verwendet werden.
Die Verwendung von anderem Zubehör oder anderen Zusätzen als in dieser Bedienungs- anleitung empfohlen kann das Risiko einer Körperverletzung einschließen.
22. Lassen Sie Ihr Werkzeug durch qualifiziertes Personal
reparieren. Dieses Elektrowerkzeug entspricht den zutreffenden Sicherheitsanforderungen. Reparaturen sollten nur von qualifiziertem Personal unter Verwendung von Originalersatzteilen durchgeführt werden, da sonst beträchtliche Gefahr für den Benutzer auftreten kann. (Übersetzung der Original-Gebrauchsanweisung) 02Ger_C10FSH_WE 5/31/10, 7:08 PM1920 Deutsch
VORSICHTSHINWEISE ZUR VERWENDUNG
1. Halten Sie den Boden um die Maschine herum
eben, gut gewartet und frei von losem Material wie z.B. Sägespäne und abgesägten Stücken.
2. Sorgen Sie für ausreichende allgemeine und
örtliche Beleuchtung.
3. Elektrowerkzeuge nur für die in der Bedienungs-
anleitung angeführten Anwendungen verwenden.
4. Reparaturen dürfen nur durch autorisierte
Wartungseinrichtungen durchgeführt werden. Der Hersteller ist nicht verantwortlich für Beschädigungen oder Verletzungen, die durch Reparatur durch nicht autorisierte Personen oder durch Mißbrauch des Werkzeugs verursacht werden.
5. Zur Sicherstellung der Betriebsintegrität von
Elektrowerkzeugen niemals installierte Abdeckungen oder Schrauben entfernen.
6. Bewegliche Teile und Zubehör nur berühren, wenn
das Werkzeug nicht an die Stromversorgung angeschlossen ist.
7. Das Werkzeug mit einer geringeren Leistungs-
aufnahme als auf dem Typenschild angezeigt verwenden, da sonst durch Überlastung die Qualität der bearbeiteten Oberfläche bzw. der Wirkungsgrad beeinträchtigt werden kann.
8. Plastikteile nicht mit Lösungsmittel abwischen.
Lösungsmittel wie Benzin, Verdünner, Kohlenstofftetrachlorid oder Alkohol können Plastikmaterial beschädigen oder Risse verursachen. Nie mit Lösungsmittel abwischen. Plastikteile mit einem mit Seifenwasser angefeuchteten weichen Lappen reinigen.
9. Nur Originalersatzteile von HiKOKI verwenden.
10. Dieses Werkzeug sollte nur zum Auswechseln der
Kohlebürsten zerlegt werden.
Die Explosionszeichnung in dieser Bedienungsanleitung ist nur für autorisierte Wartungseinrichtungen gedacht.
12. Sägen Sie niemals Metall oder Mauerwerk.
13. Ausreichende allgemeine oder lokalisierte
Beleuchtung ist vorgesehen. Vorrat und fertige Werkstücke befinden sich in der Nähe der normalen Arbeitsposition der Bedienung.
Tragen Sie ausreichende persönliche Schutzausrüstung, wenn erforderlich. Dies kann z.B. einschließen: Gehörschutz zur Verringerung des Risikos von induziertem Gehörverlust. Augenschutz zur Verringerung des Risikos von Augenverletzungen. Atemschutz zur Verringerung des Risikos von Einatmen von schädlichem Staub. Handschuhe zur Handhabung von Sägeblättern (Sägeblätter sollten möglichst in einem Halter transportiert werden) und grobem Material.
15. Die Bedienung ist angemessen in Verwendung,
Einstellung und Betrieb der Maschine geschult.
16. Vermeiden Sie es, abgeschnittene oder andere
Teile des Werkstücks aus dem Schneidbereich zu entfernen, während die Maschine läuft und der Sägekopf nicht in der Ruheposition ist.
17. Verwenden Sie die Paneelsäge niemals mit den
unteren Schutz in offener Position verriegelt.
18. Stellen Sie sicher, dass sich der untere Schutz
19. Verwenden Sie die Säge nur in gutem
Betriebszustand, angemessen geartet und mit den Schutzvorrichtungen in Position.
20. Verwenden Sie korrekt geschärfte Sägeblätter.
Beachten Sie die auf dem Sägeblatt angegebene maximale Drehzahl.
21. Verwenden Sie keine beschädigten oder verformten
22. Verwenden Sie keine aus Hochschnellstahl
hergestellten Sägeblätter.
23. Verwenden Sie nur von HiKOKI empfohlene
Sägeblätter. Das verwendete Sägeblatt muss EN847-1 entsprechen.
24. Die Sägeblätter sollten einen Außendurchmesser
im Bereich von 235 bis 255 mm haben.
25. Wählen Sie das korrekte Sägeblatt für das zu
26. Betreiben Sie die Paneelsäge niemals mit dem
Sägeblatt zur Seite oder nach oben hin.
27. Stellen Sie sicher, dass das Werkstück frei ist von
Fremdkörpern wie Nägel usw.
28. Wechseln Sie den Tischeinsatz aus, wenn er
29. Verwenden Sie die Säge nur zum Sägen von
Aluminium, Holz oder ähnlichen Materialien.
30. Verwenden Sie Säge nur zum Sägen von durch
den Hersteller empfohlenen Materialien.
31. Das Verfahren zum Auswechseln des Sägeblatts
muss korrekt durchgeführt werden, einschließlich der Methode für die Neupositionierung und der Warnung.
32. Schließen Sie die Paneelsäge beim Sägen von
Holz an einen Staubsammler an.
33. Lassen Sie beim Schlitzen Vorsicht walten.
34. Halten Sie das Werkzeug beim Transport bzw.
zum Tragen nicht am Halter. Halten Sie das Werkzeug am Handgriff anstatt am Halter.
35. Beginnen Sie mit dem Sägen, nachdem der Motor
die maximale Drehzahl erreicht hat.
36. Drücken Sie sofort den Ausschalter (OFF), wenn
Sie eine Störung bemerken.
37. Schalten Sie die Stromversorgung aus und warten
Sie, bis das Sägeblatt angehalten hat, bevor Sie das Werkzeug warten oder einstellen.
38. Während Sägen einer Gehrung oder eines
Schrägschnitts sollte das Sägeblatt nicht angehoben werden, bis es vollkommen angehalten hat.
39. Beim Sägebetrieb muss die Paneelsäge in der
Richtung von der Bedienung weg bewegt werden.
40. Beachten Sie beim Sägebetrieb alle restlichen
- Risiken, wie Laserstrahlung zu Ihren Augen, ungewollter Zugriff zu sich bewegenden Teilen am Schlittenmechanismus der Maschine usw. 02Ger_C10FSH_WE 12/6/08, 15:492021 Deutsch STANDARDZUBEHÖR (1) 255 mm TCT-Sägeblat (am Werkzeug angebracht) p. 1
- (2) Staubbeutel p. 1
- (3) 10 mm Steckschlüssel p. 1
- (4) Schraubstocksatz p. 1
- (5) Halter p. 1
- (6) Hilfsanschlag (A) Änderungen des Standardzubehörs bleiben jederzeit vorbehalten. SONDERZUBEHÖR (SEPARAT ZU BEZIEHEN) (1) Verlängerungshalter und Anschlag (2) Sägeblatt: 255 mm TCT-Sägeblatt für Normalschnitt (72 Zähne) (3) Schraubstocksatz für Kronenform (einschließlich Kronenformanschlag (L)) (4) Kronenformanschlag (L) (5) Kronenformanschlag (R) Änderungen des Sonderzubehörs bleiben jederzeit vorbehalten. ANWENDUNG 䡬 Sägen von Aluminiumfensterrahmen und verschiedenen Holzarten. AUSPACKEN 䡬 Das Elektrowerkzeug und alle Teile (Standardzubehör) sorgfältig auspacken. 䡬 Sicherstellen, daß alle Teile (Standardzubehör) vorhanden sind. p. 1
Sicherstellen, daß die zu verwendende Stromversorgung den Angaben auf dem Typenschild entspricht.
Sicherstellen, daß der Netzschalter ausgeschaltet ist. Wenn der Stecker bei eingeschaltetem Schalter an eine Steckdose angeschlossen wird, fängt das Elektrowerkzeug sofort an zu laufen, und es kann zu einem schweren Unfall kommen.
3. Verlängerungskabel
Bei Arbeit entfernt von einer Steckdose ein Verlängerungskabel ausreichender Dicke und Nennkapazität verwenden. Das Verlängerungskabel so kurz wie möglich halten.
4. Bei der Vorbereitung des Elektrowerkzeugs Werden
die Hauptteile durch einen Verriegelungsstift gesichert Bewegen Sie den Handgriff etwas, so daß der Verriegelungsstift entfernt werden kann. TECHNISCHE DATEN *Überprüfen Sie die Angaben auf dem Typenschild, da sich diese je nach dem Verkaufsgebiet ändern. 0° 85 mm × 312 mm 45° Gehrung 85 mm × 218 mm Schrägschnitt 45° links 55 mm × 305 mm 45° rechts 30 mm × 305 mm 45° Schrägschnitt(Links) + 45° Gehrung 55 mm × 218 mm Kombination 45° Schrägschnitt (Rechts) + 31° Gehrung (Links) 30 mm × 260 mm 45° Schrägschnitt (Rechts) + 45° Gehrung (Rechts) 30 mm × 218 mm Sägeblattabmessungen (AD × ID × Dicke) 255 mm × 30 mm × 2,3 mm Gehrungssägewinkel Rechts 0° bis 57°, Links 0° bis 45° Schrägschnittwinkel Rechts und Links 0° bis 45° Kombinationssägewinkel Schrägschnitt (Links) 0° – 45° Gehrung (Rechts und Links) 0° bis 45° Schrägschnitt (Rechts) 0° – 45° Spannung (nach Gebiet)* (110 V, 230 V) Leistungsaufnahme* 1090 W Leerlaufdrehzahl 3800 min
Maschinenabmessungen (Breite × Tiefe × Höhe) 545 mm × 1050 mm × 615 mm Gewicht (Netto) 19,5 kg Lasermarkierer Maximale Ausgangsleistung Po<3 mW Lasererzeugnis Klasse (Nur Modell C10FSH) (Lambda) 654 nm Lasermedium Laserdiode Maximale Sägekapazität Höhe × Breite 02Ger_C10FSH_WE 12/6/08, 15:492122 Deutsch Verriegeln Sie den Verriegelungsstift beim Transport mit dem Getriebegehäuse (Abb. 4).
5. Den Staubbeutel am Gerät anbringen (Abb. 1)
Stellen Sie sicher, dass die Maschine immer an der Werkbank fixiert ist. Bringen Sie das Elektrowerkzeug auf einer ebenen, horizontalen Werkbank an. Verwenden Sie Schrauben mit einem Durchmesser von 8 mm mit einer angemessenen Länge entsprechend der Dicke der Werkbank. Die Schrauben sollten mindestens 25 mm länger als die Dicke der Werkbank sein. Verwenden Sie z.B. Schrauben von 8 mm × 65 mm für eine 25 mm dicke Werkbank.
EINSTELLUNG DES ELEKTROWERKZEUGS VOR
DER VERWENDUNG ACHTUNG Alle Einstellungen vor Anschluß des Steckers an die Steckdose durchführen.
1. Überprüfen Sie den unteren Schutz auf glatten
Betrieb ACHTUNG 䡬 Diese Paneelsäge hat als Sicherheitsvorrichtung eine Sägekopfverriegelung. 䡬 Zum Absenken des Sägekopfes zum Sägen muss die Verriegelung durch Drücken von Hebel (A) mit dem Daumen freigegeben werden. (1) Überprüfen Sie, dass sich der untere Schutz glatt dreht, wenn der Handgriff nach unten gedrückt wird während der Hebel (A) gedrückt wird (Abb. 5). (2) Überprüfen Sie dann, dass der untere Schutz zu seiner Ausgangsposition zurückkehrt, wenn der Handgriff angehoben wird.
2. Überprüfen der untersten Position des Sägeblatts
(Abb. 7) Überprüfen Sie, daß das Sägeblatt 10 mm bis 11 mm unter den Tischeinsatz abgesenkt werden kann. Stellen Sie erforderlichenfalls wie folgt ein: (1) Lösen Sie die 8-mm-Flügelmutter. (2) Schieben Sie den 6-mm-Sechskantstiftschlüssel von der Rückseite des Werkzeugs her ein und drehen Sie die 8-mm-Innensechskant-Stellschraube nach links (gegen den Uhrzeigersinn), gesehen von der Rückseite des Werkzeugs. (3) Drehen Sie die 8-mm-Tiefeneinstellschraube, um die Höhe zu ändern, an der es zu Kontakt zwischen dem Schraubenkopf und dem Getriebegehäuse kommt, und stellen Sie die untere Grenzposition für das Sägeblatt ein. Durch eine Umdrehung der 8-mm- Tiefeneinstellschraube ändert sich die untere Grenzposition für das Sägeblatt um etwa 8 mm, und diese Information kann als grober Leitwert verwendet werden. (4) Drehen Sie die 8-mm-Innensechskant-Stellschraube nach rechts (im Uhrzeigersinn), gesehen von der Rückseite des Werkzeugs, und bringen Sie sie in leichten Kontakt mit der Spitze der 8-mm- Tiefeneinstellschraube. ACHTUNG Stellen Sie die untere Grenzposition so ein, dass das Sägeblatt nicht in die Drehbühne sägt oder dass vollständiges Sägen nicht möglich ist. PRAKTISCHE ANWENDUNGEN ACHTUNG 䡬 Es ist gefährlich, das Werkstück anzubringen oder zu entfernen, während sich das Sägeblatt dreht. 䡬 Beim Sägen die Sägespäne vom Drehtisch entfernen. 䡬 Wenn sich zu viele Sägespäne ansammeln, steht das Sägeblatt aus dem zu sägenden Material heraus. Niemals die Hände oder Gegenstände in die Nähe des freiliegenden Sägeblattes bringen.
1. Das zu schneidende Material mit dem Schraub-
stocksatz fest einspannen, damit es sich beim Sägen nicht bewegt
2. Schalterbedienung
Durch Ziehen am Auslöser wird der Schalter eingeschaltet. Durch Loslassen des Auslösers wird der Schalter ausgeschaltet.
3. Grundplatteneinstellung (Abb. 3)
Die 6-mm-Schraube mit dem mitgelieferten 10-mm- Steckschlüssel lösen. Die Grundplatte so einstellen, daß die untere Oberfläche die Werkbank oder den Boden berührt.
4. Schneiden einer Nut am Schutz
Der Halter (A) hat einen Schutz (siehe Abb. 6), in den eine Nut geschnitten werden muß. Die 6-mm- Knopfschraube etwas lösen, um den Schutz etwas einziehen. Ein passendes Stück Holz auf die Führung und die Tischoberfläche legen und mit dem Schraubstock einspannen. Wenn das Sägeblatt nach Einschalten des Schalters die maximale Drehzahl erreicht hat, den Handgriff langsam absenken, um eine Nut in den Schutz zu schneiden. ACHTUNG Die Nut nicht zu schnell schneiden, da sonst der Schutz beschädigt werden kann.
5. Einstellen des Schutzes (Abb. 6)
(1) Bei Sägen im rechten Winkel oder beim Schrägschnitt: Die 6-mm-Knopfschraube lösen, den Schutz leicht in Kontakt mit dem zu schneidenden Material bringen und dann festziehen. Die Tintenlinie auf die Sägeblattnut im Schutz ausrichten und mit dem Betrieb beginnen. (2) Bei Gehrungssägen oder Gehrungssägen plus Schrägschnitt: Die 6-mm-Knopfschraube lösen, den Schutz nach hinten bewegen, und sicherstellen, daß er nicht über die Oberfläche der Führung hervorsteht.
6. Verwendung des Schraubstocksatzes (Standardzubehör)
(Abb. 12) Der Schraubstocksatz kann am linken Gitter (Gitter (B)) oder am rechten Gitter (Gitter (A)) angebracht und entsprechend der Höhe des Werkstücks angehoben oder abgesenkt werden. Lösen Sie zum Anheben oder Absenken des Schraubstocksatzes zuerst die 6-mm-Knopfschraube. Die Schraubstockwelle hat drei Arretiernuten, in welche die Spitze der 6-mm-Flügelschraube eingreifen kann, um den Schraubenhalter an der gewünschten Position zu verriegeln. Richten Sie für korrekte Ausrichtung der Spitze der 6-mm-Flügelschraube auf die Arretiernut einfach die obere Oberfläche des Gitters auf eine der drei Keilnuten an der Oberfläche der Schraubstockwelle oder auf die untere Oberfläche des Schraubenhalters aus. Der Schraubstocksatz kann deshalb an einer der drei Positionen angebracht werden, um korrekte Höheneinstellung sicherzustellen. 02Ger_C10FSH_WE 12/6/08, 15:492223 Deutsch Ziehen Sie nach Einstellung der Höhe die 6-mm- Flügelschraube fest an, und drehen Sie dann den oberen Knopf wie erforderlich, um das Werkstück sicher in seiner Position zu halten. WARNUNG 䡬 Klemmen oder spannen Sie das Werkstück immer fest an der Führung, da es sonst vom Tisch geschoben werden und Verletzungen verursachen kann. ACHTUNG 䡬 Stellen Sie immer sicher, daß der Motorkopf nicht mit der Schraubstockmontage in Berührung kommt, wenn er zum Sägen abgesenkt wird. Wenn die Gefahr besteht, daß dies der Fall ist, so lösen Sie die 6-mm- Flügelschraube und bewegen Sie die Schraub- stockmontage zu einer Position, an der sie nicht mit dem Sägeblatt in Kontakt kommt.
7. Positionieren der Tischeinsätze (Abb. 1)
Tischeinsätze werden auf der Drehbühne installiert. Beim Versand des Werkzeugs ab Werk sind die Tischeinsätze so fixiert, dass sie nicht in Kontakt mit dem Sägeblatt kommen. Der Grat an der unteren Oberseite des Werkstücks wird bemerkenswert verringert, wenn der Spalt zwischen der Seitenoberfläche des Tischeinsatzes und dem Sägeblatt so klein wie möglich ist. Verringern Sie vor der Verwendung des Werkzeugs diesen Spalt entsprechend dem folgenden Verfahren. Lösen Sie die drei 6-mm-Maschinenschrauben, sichern Sie die linke Seite des Tischeinsatzes und ziehen Sie die 6-mm-Maschinenschrauben an beiden Enden vorläufig an. Fixieren Sie dann ein Werkstück (mit einer Breite von etwa 200 mm) mit dem Schraubstocksatz und sägen Sie es ab. Ziehen Sie die 6-mm-Maschinenschrauben an beiden Enden fest an, nachdem Sie die Schnittfläche auf die Kante des Tischeinsatzes ausgerichtet haben. Entfernen Sie das Werkstück und ziehen Sie die 6-mm-Maschinen- schraube in der Mitte fest an. Stellen Sie den rechten Tischeinsatz auf die gleiche Weise ein. ACHTUNG 䡬 Nach Einstellen des Tischeinsatzes für Sägen im rechten Winkel wird der Tischeinsatz bei Sägen in einem Winkel etwas abgesägt. Wenn Sägen in einem Winkel erforderlich ist, so stellen Sie die Tischeinsätze für Sägen in einem Winkel ein.
8. Bestätigung für Verwendung der Hilfsführung
Dieses Elektrowerkzeug hat eine Hilfsführung. Verwenden Sie die Hilfsführung für direkten Winkelschnitt und für Sägen von linken Schrägschnitten. Sie können dann linke Schrägschnitte, rechte Schrägschnitte und rechtwinklig sägen mit stabilem Sägen des Materials mit einer breiten Rückseite. WARNUNG 䡬 Drehen Sie den Hilfsanschlag bei linkem Gehrungsschnitt gegen den Uhrzeigersinn (Abb. 8). Wenn sie nicht gegen den Uhrzeigersinn gedreht wird, kann der Maschinenkörper oder das Sägeblatt in Kontakt mit der Hilfsführung kommen, wodurch Verletzungen verursacht werden können.
9. Bestätigung für Verwendung der Hilfsführung (A)
(Abb. 11) Verwenden Sie für rechtwinkliges Sägen und für Sägen in einem Winkel die Hilfsführung (A). die Hilfsführung (A) kann auf der rechten Seite des Führungsgitters installiert werden. Schieben Sie die Stifte der Hilfsführung (A) in die Löcher im Führungsgitter. Ziehen Sie die mit dem Hilfsanschlag (A) mitgelieferte Schraube (6 mm) an, um den Hilfsanschlag (A) zu fixieren. Dann können Sie stabiles Sägen des Materials mit einer breiten Rückseite durchführen. WARNUNG Bei rechtwinkligem Gehrungsschnitt den Hilfsanschlag (A). Wenn sie nicht entfernt wird, kann es zu Kontakt mit dem Sägeblatt oder einem Teil des Werkzeugs kommen, wodurch es zu schweren Verletzungen der Bedienung kommen kann.
10. Verwendung einer Tintelinie
(1) Sägen in einem rechten Winkel Lösen Sie die 6-mm-Knopfschraube und bringen Sie die Spitze des Schutzes in Kontakt mit dem Werkstück. Richten Sie die Tintelinie auf dem Werkstück auf die Nut im Schutz aus, um das Werkstück an der Tintelinie zu sägen. (2) Gehrungssägen und Kombinationssägen (Gehrungssägen + Schrägschnitt) Nach Absenken des Motorabschnitts wird der untere Schutz angehoben und das Sägeblatt erscheint. Richten Sie die Tintelinie auf das Sägeblatt aus. ACHTUNG Bei einigen Anordnungen steht der Schutz über die Oberfläche des Anschlags hervor. Lösen Sie die 6-mm- Knopfschraube und drücken Sie den Schutz zur zurückgezogenen Position. Heben Sie den unteren Schutz niemals an, während sich das Sägeblatt dreht. Bei Sägen mit einem Winkel von 35° oder mehr nach rechts schieben Sie bitte den Schutz nach hinten. Kontakt zwischen dem Schutz und der Hilfsführung verschlechtert nicht nur die Schnittgenauigkeit, sondern kann au Beschädigung des Schutzes verursachen.
11. Positionseinstellung für die Laserlinie (Nur Modell
C10FSH) Tintelinien können an diesem Werkzeug einfach auf den Lasermarkierer ausgerichtet werden. Der Lasermarkierer wird durch einen Schalter eingeschaltet (Abb. 14). Die Laserlinie ist bei Versand ab Werk auf die Breite des Sägeblatts eingestellt. Stellen Sie die Position des Sägeblatts und der Laserlinie mit den folgenden Schritten ein, um Ihrer gewünschten Verwendung zu entsprechen. (1) Schalten Sie den Lasermarkierer ein und sägen Sie eine Nut mit einer Tiefe von etwa 5 mm in ein Werkstück mit einer Höhe von etwa 20 mm und einer Breite von 150 mm. Halten Sie das genutete Werkstück mit dem Schraubstock in seiner Position und bewegen Sie es nicht. Beziehen Sie sich für das Nuten auf „22. Verfahren zum Sägen von Nuten”. (2) Drehen Sie dann die Einstellung und Verschieben Sie die Laserlinie. (Durch Drehen der Einstellung im Uhrzeigersinn wird die Laserlinie nach rechts verschoben, und durch Drehen gegen den Uhrzeigersinn wird die Laserlinie nach links verschoben.) Wenn Sie mit einer auf die linke Seite des Sägeblatts ausgerichteten Tintelinie arbeiten, so richten Sie die Laserlinie auf die linke Kante der Nut aus (Abb. 15). 02Ger_C10FSH_WE 12/6/08, 15:492324 Deutsch Wenn Sie mit einer auf die rechte Seite ausgerichteten Tintelinie arbeiten, so richten Sie die Laserlinie auf die rechte Kante aus. (3) Ziehen Sie nach Einstellung der Position der Laserlinie eine rechtwinklige Tintelinie auf dem Werkstück und richten Sie die Tintelinie auf die Laserlinie aus. Verschieben Sie das Werkstück beim Ausrichten der Tintelinie in kleinen Schritten und ziehen Sie den Schraubstock fest an, wenn die Laserlinie genau auf der Tintelinie liegt. Führen Sie erneut Sägen einer Nut durch und überprüfen Sie die Position der Laserlinie. Wenn Sie die Position der Laserlinie ändern wollen, so stellen Sie erneut entsprechend den Schritten (1) bis (3) ein. WARNUNG 䡬 Stellen Sie sicher, dass die Säge und der Lasermarkierer ausgeschaltet sind, bevor Sie den Stecker an eine Steckdose anschließen. 䡬 Lassen Sie bei der Positionseinstellung für die Laserlinie äußerste Sorgfalt in Bezug auf den Auslöserschalter walten, da hierbei der Stecker an eine Steckdose angeschlossen ist. Wenn der Auslöserschalter versehentlich durchgezogen wird, kann es durch Drehung des Sägeblatts zu unerwarteten Unfällen kommen. 䡬 Entfernen Sie den Lasermarkierer nicht, um ihn für andere Zwecke zu verwenden. ACHTUNG (Abb. 13) 䡬 Laserstrahlung - Nicht in den Laserstrahl sehen. 䡬 Laserstrahlung auf der Werkbank. Nicht in den Laserstrahl sehen. Wenn ein Auge direkt einem Laserstrahl ausgesetzt wird, kann es zu Verletzung des Auges kommen. 䡬 Nicht zerlegen. 䡬 Den Lasermarkierer (Werkzeugkörper) nicht starken Stößen aussetzen, da sonst die Positionierung der Laserlinie gestört werden kann und es zu Beschädigung des Lasermarkierers und verringerter Lebensdauer kommen kann. 䡬 Lassen Sie den Lasermarkierer nur während des Sägens eingeschaltet. Längeres Leuchten des Lasermarkierers kann zu verkürzter Verwendungsdauer führen. 䡬 Durch Verwendung anderer Regelungen oder Einstellungen oder durch Durchführung anderer als der hier angeführten Verfahren kann Aussetzen gegenüber schädlicher Strahlung verursachen. HINWEIS 䡬 Bei Verwendung im Freien oder in der Nähe eines Fensters kann es wegen Sonnenlicht schwierig sein, die Laserlinie zu sehen. Bringen Sie das Werkstück und das Werkzeug in einem solchen Fall an einen Platz, der nicht direktem Sonnenlicht ausgesetzt ist, und führen Sie die Arbeit dort durch. 䡬 Ziehen Sie nicht am Kabel hinter dem Motorkopf und haken Sie nicht Finger, Holz oder sonstige Gegenstände ein, da sich sonst das Kabel lösen kann und der Lasermarkierer nicht aufleuchtet.
(1) Den Schalter einschalten, überprüfen, daß sich das Sägeblatt mit maximaler Drehzahl dreht, den Handgriff nach unten drücken, während der Hebel (A) gehalten wird, und das Sägeblatt in die Nähe des zu sägenden Materials zu bringen. (2) Drücken Sie den Griff allmählich nach unten, wenn das Sägeblatt in Kontakt mit dem Werkstück kommt, um das Werkstück zu sägen. (3) Schalten Sie nach Sägen auf die gewünschte Tiefe das Werkzeug aus und lassen Sie das Sägeblatt vollkommen anhalten, bevor Sie den Griff vom Werkstück anheben, um zur vollen Rückzugposition zurückzukehren. ACHTUNG 䡬 Beziehen Sie sich für die maximalen Schneid- abmessungen auf „TECHNISCHE DATEN” für den Tisch. 䡬 Stärkerer Druck auf den Griff verursacht nicht schnelleres Sägen. Zu starker Druck verursacht im Gegenteil eine Überlastung des Motors und/oder verringert die Wirksamkeit. 䡬 Überzeugen Sie sich, dass der Auslöserschalter ausgeschaltet ist und der Stecker aus der Steckdose gezogen ist, wenn das Werkzeug nicht verwendet wird. 䡬 Schalten Sie immer die Stromversorgung aus und lassen Sie das Sägeblatt vollkommen anhalten, bevor Sie den Griff vom Werkstück anheben. Wenn der Griff bei sich drehendem Sägeblatt angehoben wird, kann sich das abgesägte Stück gegen das Sägeblatt verklemmen, und Fragmente können gefährlich durch die Gegend fliegen. 䡬 Schalten Sie nach Beendigung jedes Sägeschnitts oder Nutschnitts die Stromversorgung aus und überzeugen Sie sich davon, dass das Sägeblatt angehalten hat. Heben Sie dann den Griff an und kehren Sie zur vollen Rückzugposition zurück. 䡬 Achten Sie unbedingt darauf, das abgesägte Material von der Oberseite des Drehtisches zu entfernen, und schreiten Sie dann zum nächsten Schritt fort.
13. Schneiden schmaler Werkstücke (Drucksägen)
Schieben Sie das Gelenk nach unten zum Halter (A) und ziehen Sie dann den Schlittensicherungsknopf an (siehe Abb. 2). Senken Sie dann den Griff ab, um das Werkstück zu sägen. Durch Verwendung der Säge auf diese Weise können Werkstücke bis zu 85 mm × 85 mm gesägt werden.
14. Sägen breiter Werkstücke (Gleitsägen)
Lösen Sie den Schlittensicherungsknopf (siehe Abb. 2), ergreifen Sie den Griff, und schieben Sie die Säge nach vorn. Drücken Sie dann auf den Griff und ziehen Sie das Sägeblatt zurück, um das Werkstück zu sägen. Dies erleichtert das Sägen von Werkstücken mit einer Breite bis zu 312 mm. WARNUNG 䡬 Legen Sie Ihre Hand beim Sägen niemals auf den Seitengriff, da das Sägeblatt beim Absenken des Motorkopfes nahe an den Seitengriff kommt.
15. Verfahren zum Sägen von Gehrungen
(1) Lösen Sie den Seitengriff und ziehen Sie den Hebel für die Winkelanschläge an. Stellen Sie dann die Drehbühne so ein, dass der Zeiger auf die gewünschte Einstellung auf der Gehrungsskala zeigt (Abb. 17). (2) Ziehen Sie den Seitengriff wieder an, um die Drehbühne in der gewünschten Position zu sichern. (3) Die Gehrungsskala zeigt den Sägewinkel auf der Winkelskala und die Neigung auf der Neigungsskala an. 02Ger_C10FSH_WE 12/6/08, 15:492425 Deutsch (4) Die Neigung, das Verhältnis der Höhe zur Grundlinie des zu entfernenden dreieckigen Abschnitts, kann statt des Schneidwinkels zum Einstellen der Gehrungsskala verwendet werden, wenn dies gewünscht wird. (5) Stellen Sie deshalb zum Schneiden eines Werkstücks mit einer Neigung von 2/10 den Zeiger auf diese Position. HINWEIS 䡬 Positive Anschläge sind rechts und links von der 0°- Mittelstellung bei 15°, 22,5°, 30° und 45° vorhanden. Überprüfen Sie, dass die Gehrungsskala und die Zeigerspitze richtig ausgerichtet sind. 䡬 Betrieb der Säge mit schlechter Ausrichtung von Gehrungsskala und Zeiger oder mit nicht fest angezogenem Seitengriff verursacht schlechte Sägegenauigkeit.
16. Verfahren zum Sägen von Schrägschnitten
ACHTUNG 䡬 Stellen Sie sicher, dass der Klemmhebel zum Schrägschnittsägen fest angezogen ist. 䡬 Sorgen Sie dafür, dass die Länge des abzuschneidenden Materials mindestens 25 mm ist, da sonst wegen Klemmen an der Innenseite des unteren Schutzes Sägen eventuell nicht möglich ist. (1) Lösen Sie den Klemmhebel und neigen Sie das Sägeblatt nach links oder rechts. Ziehen Sie den Fixierstift nach hinten, wenn Sie den Motorkopf nach rechts neigen. Der Klemmhebel verwendet ein Einrastsystem. Ziehen Sie den Klemmhebel bei Kontakt zwischen der Werkbank und dem Werkzeugkörper wie in Abb. 16 gezeigt in Pfeilrichtung und ändern Sie die Richtung des Klemmhebels. (2) Stellen Sie den Neigungswinkel wie gewünscht ein, während Sie auf die Schrägschnittwinkelskala und den Zeiger sehen, und ziehen Sie dann den Klemmhebel an. WARNUNG 䡬 Wenn das Werkstück auf der linken oder der rechten Seite des Sägeblatts fixiert ist, liegt das abgesägte kurze Stück auf der rechten oder der linken Seite des Sägeblatts auf. Schalten Sie immer die Stromversorgung aus und lassen Sie das Sägeblatt vollkommen anhalten, bevor Sie den Griff vom Werkstück anheben. Wenn der Griff angehoben wird, während sich das Sägeblatt noch dreht, kann sich das abgesägte Stück gegen das Sägeblatt verklemmen, und Fragmente können gefährlich durch die Gegend fliegen.
17. Verfahren für Kombinationssägen
Kombinationssägen kann durch Befolgen der in den obigen Punkten 14 und 15 gegebenen Anweisungen durchgeführt werden. Beziehen Sie sich für die maximalen Abmessungen für Kombinationssägen auf die Tabelle „TECHNISCHE DATEN”. ACHTUNG 䡬 Sichern Sie das Werkstück immer mit der rechten oder der linken Hand und sägen Sie, indem Sie den runden Teil der Säge mit der anderen Hand zurückziehen. Während Kombinationssägen ist es sehr gefährlich, die Drehbühne nach links zu drehen, da das Sägeblatt mit der das Werkstück sichernden Hand in Kontakt kommen kann. Drehen Sie bei Kombinationssägen (Gehrung + Schrägschnitt) mit linkem Schrägschnitt die Hilfsführung gegen den Uhrzeigersinn und führen Sie dann Sägebetrieb durch.
18. Sägen von langem Material
Verwenden Sie beim Sägen von langem Material einen Hilfstisch mit der gleichen Höhe wie der Halter (Sonderzubehör) und die Grundplatte der besonderen Zusatzausrüstung. Kapazität: Holzmaterial (B × H × L) 300 mm × 45 mm × 1300 mm oder 180 mm × 25 mm × 2000 mm
19. Installieren der Halter… (Sonderzubehör)
Die Halter helfen dabei, längere Werkstücke beim Sägen stabil und an ihrem Platz zu halten. (1) Verwenden Sie wie in Abb. 9 gezeigt einen Stahlwinkel, um die Oberkante der Halter auf die Höhe der Grundplatte auszurichten. Lösen Sie die 6-mm-Flügelschraube. Drehen Sie die 6-mm-Höheneinstellschraube und stellen Sie die Höhe des Halters ein. (2) Ziehen Sie nach der Einstellung die Flügelmutter fest an und fixieren Sie den Halter mit der 6-mm- Knopfschraube (Sonderzubehör). Wenn die Länge der 6-mm-Höheneinstellschraube nicht ausreicht, so legen Sie ein dünnes Blech unter. Stellen Sie sicher, dass das Ende der 6-mm-Höheneinstellschraube nicht über den Halter hervorsteht. ACHTUNG 䡬 Halten Sie das Werkzeug bei Transport oder Tragen nicht am Halter.
Es besteht die Gefahr, daß der Halter aus der Basis herausrutscht. Halten Sie den Handgriff anstatt des Halters.
20. Anschlag für Präzisionssägen… (Anschlag und Halter
sind Sonderzubehör) Der Anschlag erleichtert kontinuierliches Präzisionssägen von Längen von 280 bis 450 mm. Bringen Sie zum Installieren des Anschlags den Halter mit der 6-mm-Knopfschraube wie in Abb. 10 gezeigt an.
21. Bestätigung für Verwendung von
Kronenformschraubstock, Kronenformanschlag (L) und Kronenformanschlag (R) (Sonderzubehör) (1) Kronenformanschlag (L) und (R) (Sonderzubehör) ermöglichen einfacheres Sägen von Kronenformen ohne Neigen des Sägeblatts. Installieren Sie diese auf beiden Seiten auf der Grundplatte wie in Abb. 18 gezeigt. Ziehen Sie nach dem Einschieben die 6-mm- Knopfschrauben an, um die Kronenformanschläge zu sichern. (2) Der Kronenformschraubstock (B) (Sonderzubehör) kann am linken Gitter (Gitter (B)) oder am rechten Gitter (Gitter (A)) angebracht werden. Er kann sich mit der Neigung der Kronenform vereinigen und der Schraubstock kann nach unten gedrückt werden. Drehen Sie dann den oberen Knopf wie erforderlich, um die Kronenform sicher an ihrem Platz zu befestigen. Lösen Sie zum Anheben oder Absenken des Schraubstocksatzes zuerst die 6-mm- Knopfschraube. Wie in Abb. 19 gezeigt, hat die Schraubstockwelle drei Arretiernuten, in welche die Spitze der 6-mm-Flügelschraube eingreifen kann, um den Schraubenhalter an der gewünschten Position zu verriegeln. Richten Sie für korrekte Ausrichtung der Spitze der 6- mm-Flügelschraube auf die Arretiernut einfach die obere Oberfläche des Gitters auf eine der drei Keilnuten an der Oberfläche der Schraubstockwelle oder auf die untere Oberfläche des Schraubenhalters aus. 02Ger_C10FSH_WE 12/6/08, 15:492526 Deutsch Der Schraubstocksatz kann deshalb an einer der drei Positionen angebracht werden, um korrekte Höheneinstellung sicherzustellen. Ziehen Sie nach Einstellung der Höhe die 6-mm- Flügelschraube fest an, und drehen Sie dann den oberen Knopf wie erforderlich, um die Kronenform sicher in ihrer Position zu halten (Siehe Abb. 19). Positionieren Sie die Kronenform mit der WANDKONTAKTKANTE gegen das Führungsgitter und mit der DECKENKONTAKTKANTE gegen die Kronenformanschläge, wie in Abb. 19 gezeigt. Stellen Sie die Kronenformanschläge entsprechend der Grüße der Kronenform ein. Ziehen Sie die 6-mm- Flügelschraube an, um die Kronenformanschläge zu sichern. Beziehen Sie sich für den Gehrungswinkel auf die nachfolgende Tabelle. Verwenden Sie die Hilfsführung (A), um die Kronenform sicherer zu fixieren (siehe Abb. 11). WARNUNG 䡬 Achten Sie immer darauf, dass die Kronenform fest am Gitter angeklemmt ist, da die Kronenform sonst vom Tisch geschoben werden und Verletzungen verursachen kann. Führen Sie keinen Schrägschnitt durch, da sonst das Sägeblatt mit der Hilfsführung in Kontakt kommen und Verletzungen verursachen kann.
22. Verfahren zum Sägen von Nuten
Durch Einstellen der 8-mm-Tiefeneinstellschraube können Nuten im Werkstück geschnitten werden (Abb. 7). (1) Lösen Sie die 8-mm-Flügelmutter und drehen Sie die 8-mm-Tiefeneinstellschraube von Hand. (2) Stellen Sie die gewünschte Nutentiefe durch Einstellen des Abstands zwischen dem Sägeblatt und der Oberfläche der Grundplatte ein. (3) Die 8-mm-Flügelmutter muss nach beendigter Einstellung fest angezogen werden. HINWEIS 䡬 Entfernen Sie beim Sägen einer einzelnen Nut an einem Ende des Werkstücks den nicht erforderlichen Teil mit einem Meißel.
ANBRINGEN UND ENTFERNEN DES
SÄGEBLATTESE WARNUNG Zur Verhütung von Unfällen und Körperverletzungen immer erst den Schalter ausschalten und den Stecker aus der Steckdose ziehen, bevor ein Sägeblatt entfernt oder angebracht wird.
1. Anbringen des Sägeblattes (Abb. 20, Abb. 21 und
Abb. 22) (1) Verwenden Sie den 10-mm-Steckschlüssel des Zubehörs, um die 6-mm-Schraube der Spindel- abdeckung zu lösen, und drehen Sie dann die Spindelabdeckung. (2) Drücken Sie die Spindelverriegelung und lösen Sie die Schraube mit dem 10-mm-Steckschlüssel. Da die Schraube ein Linksgewinde hat, muß sie durch Rechtsdrehung gelöst werden. HINWEIS 䡬 Wenn die Spindelverriegelung zum Verriegeln der Spindel nicht einfach eingedrückt werden kann, so drehen Sie die Schraube mit dem 10-mm-Steckschlüssel, während Sie auf die Spindelverriegelung drücken. Die Sägeblattspindel ist verriegelt wenn die Spindelverriegelung eingedrückt ist. (3) Entfernen Sie die Schraube und die Beilegscheibe (B). (4) Heben Sie den unteren Schutz an und bringen Sie das Sägeblatt an. WARNUNG Beim Anbringen des Sägeblattes sicherstellen, daß die Drehrichtungsanzeige auf dem Sägeblatt mit der Drehrichtung auf dem Getriebegehäuse übereinstimmt. (5) Die Beilegscheibe (B) und die Schraube gründlich reinigen und sie auf der Sägeblattespindel anbringen. (6) Drücken Sie die Spindelverriegelung ein und ziehen Sie die Schraube mit dem 10-mm-Steckschlüssel durch Drehen gegen den Uhrzeigersinn an. (7) Drehen Sie die Spindelabdeckung, bis der Haken in der Spindelabdeckung in seiner ursprünglichen Position ist. Ziehen Sie dann die 6-mm-Schraube an. ACHTUNG 䡬 Bestätigen Sie nach Anbringen oder Ausbau des Sägeblatts, dass die Spindelverriegelung in die zurückgezogene Position zurückgekehrt ist. 䡬 Die Schraube so fest anziehen, daß sie sich beim Betrieb nicht lockert. 䡬 Vor dem Einschalten des Werkzeugs sicherstellen, daß die Schraube richtig angezogen worden ist. 䡬 Bestätigen Sie, dass der untere Schutz in geschlossener Stellung ist.
2. Ausbau des Sägeblatts
Führen Sie Ausbau des Sägeblatts durch Umkehren des im obigen Paragraphen 1 beschriebenen Verfahrens durch. Nach Anheben des unteren Schutzes kann das Sägeblatt leicht entfernt werden. ACHTUNG 䡬 Versuchen Sie niemals, ein Sägeblatt mit einem anderen Durchmesser als 235 bis 255 mm zu installieren.
ÜBERLASTSCHUTZ FÜR DEN PLASTIKKEILRIEMEN
Die Motorkraft wird über einen Plastikkeilriemen zum Sägeblatt übertragen. Wenn der Plastikkeilriemen überlastet wird, reduziert der Überlastschutz die Eingangsspannung und stoppt dadurch den Motor. Wenn der Überlastschutz vom Bediener ausgestellt wird, nimmt das Gerät in kurzer Zeit wieder seinen Betrieb auf. Schalten Sie in diesem Fall sofort den Schalter aus und heben Sie den Griff zu seiner Ausgangsposition an. Schalten Sie dann den Schalter ein und lassen Sie das Werkzeug 20 Sekunden im Leerlauf laufen, um den Motor abzukühlen. Beginnen Sie dann wieder mit dem Sägen. Der Plastikkeilriemen wird beschädigt, wenn der Überlastschutz zu oft aktiv wird. ACHTUNG Wenn der Überlastschutz den Motor anhält, beginnt der Motor sich zu drehen, wenn der Schalter nach dem Ausschalten eingeschaltet wird. Stellen Sie vor dem Einschalten sicher, dass sich das Sägeblatt nicht halbwegs im Material befindet.
WARTUNG UND INSPEKTION
WARNUNG Zur Verhütung von Unfällen und Körperverletzungen immer erst den Schalter ausschalten und den Stecker aus der Steckdose ziehen, bevor Wartung oder Inspektion dieses Werkzeugs durchgeführt wird. 02Ger_C10FSH_WE 12/6/08, 15:492627 Deutsch Wenn Ihnen eine Störung der Maschine auffällt, einschließlich Schutzvorrichtungen und Sägeblatt, so wenden Sie sich bitte so bald wie möglich an eine qualifizierte Person.
1. Inspektion des Sägeblattes
Da Verwendung eines stumpfen Sägeblattes die Schnittleistung verringert und zu Fehlfunktion des Motors führen kann, das Sägeblatt schärfen oder auswechseln, wenn Abnutzung festgestellt wird. Verwenden Sie zum Vermeiden übermäßiger Lärmeinwirkung die festgelegten Sägeblätter, um den abgegebenen Lärm zu verringern und das Sägeblatt und die Maschine zu schonen.
2. Inspektion der Befestigungsschrauben
Alle Befestigungsschrauben regelmäßig inspizieren und sicherstellen, daß sie richtig angezogen sind. Sollten sich Schrauben gelockert haben, sind diese sofort wieder fest anzuziehen, da es sonst zu schweren Unfällen kommen kann.
3. Inspektion der Kohlebürsten (Abb. 13)
Der Motor verwendet Kohlebürsten, die Verschleißteile sind. Da eine übermäßig abgenutzte Kohlebürste Motorstörungen verursachen kann, sollten die Kohlebürsten durch neue Bürsten mit derselben Bürstennummer wie in der Abbildung gezeigt ersetzt werden, wenn sie bis zur „Verschleißgrenze” oder bis in die Nähe dieser Grenze abgenutzt sind. Halten Sie die Kohlebürsten außerdem immer sauber und stellen Sie sicher, dass die Büsten frei in den Bürstenhaltern gleiten.
4. Auswechseln der Kohlebürsten
Entfernen Sie die Bürstenkappe mit einem normalen Schraubenzieher. Die Kohlebürste kann dann einfach entfernt werden.
5. Wartung des Motors
Die Motorwicklung ist das „Herz” des Werkzeugs. Immer darauf achten, daß die Wicklung nicht beschädigt wird und daß sie nicht durch Wasser oder Öl angefeuchtet wird.
6. Auswechseln des Plastikkeilriemens
Die Motorkraft wird durch einen Plastikkeilriemen zum Sägeblatt übertragen. Wenn der Plastikkeilriemen gerissen oder beschädigt ist, so entfernen Sie die Riemenabdeckung durch Entfernen der zwei 5-mm- Schrauben (siehe Abb. 2) und ersetzen Sie den beschädigten Riemen durch einen neuen. Bringen Sie beim Anbringen des Riemens an den Riemenscheiben zuerst zwei oder drei Zähne des Plastikkeilriemens mit den Nuten von Riemenscheibe (A) und Riemenscheibe (B) in Eingriff. Drehen Sie dann die Riemenscheiben (A) und (B), um alle 10 Zähne des Riemens mit den Riemenscheiben in Eingriff zu bringen.
Die folgenden gleitenden Oberflächen einmal im Monat schmieren, um das Elektrowerkzeug lange Zeit in gutem Betriebszustand zu halten. Die Verwendung von Maschinenöl wird empfohlen. Zu schmierende Punkte:
Sägespäne und sonstige Abfälle regelmäßig mit einem mit Seifenwasser angefeuchteten Lappen entfernen. Den Motor zur Verhütung von Störungen vor Kontakt mit Öl oder Wasser schützen.
9. Liste der Wartungsteile
A:Punkt Nr. B:Code Nr. C:Verwendete Anzahl D:Bemerkungen ACHTUNG Reparatur, Modifikation und Inspektion von HiKOKI- Elektrowerkzeugen müssen durch ein Autorisiertes HiKOKI-Wartungszentrum durchgeführt werden. Besonders die Laservorrichtung sollte von autorisierten Agenten des Laserherstellers gewartet werden. Wenden Sie sich für Reparatur der Laservorrichtung immer an ein von Autorisierten HiKOKI Wartungszentrum. Diese Teileliste ist hilfreich, wenn sie dem Autorisierte HiKOKI-Wartungszentrum zusammen mit dem Werkzeug für Reparatur oder Wartung ausgehändigt wird. Bei Betrieb und Wartung von Elektrowerkzeugen müssen die Sicherheitsvorschriften und Normen beachtet werden. MODIFIKATIONEN HiKOKI-Elektrowerkzeuge werden fortwährend verbessert und modifiziert, um die neuesten technischen Fortschritte einzubauen. Dementsprechend ist es möglich, daß einige Teile (z.B. Codenummern bzw. Entwurf) ohne vorherige Benachrichtigung geändert werden. HINWEIS Aufgrund des ständigen Forschungs- und Entwicklungs- programms von HiKOKI bleiben Änderungen der hierin gemachten technischen Angaben vorbehalten. Information über Betriebslärem und Vibration Die Meßwerte wunden entspreched EN61029 bestimmt. Der typische A-gewichtete Schalldruckt ist 93 dB (A) Der typische A-gewichtete Schalleistungspegel ist 106 dB (A) Bei der Arbeit immer Ohrenschutz tragen. Der typische gewichtete Effektiv-Beschleuningungswert überschreitet nicht 2,5 m/s
Informationen für das zu verwendende Stromversorgungssystem für Elektrowerkzeuge mit einer Nennspannung von 230 V~ Der Schaltbetrieb für elektrische Geräte verursacht Spannungsschwankungen. Der Betrieb dieses Elektrowerkzeugs unter ungünstigen Netzbedingungen kann einen nachteiligen Einfluß auf den Betrieb anderer elektrischer Geräte ausüben. Mit einer Netzimpedanz von 0,29 Ohm oder weniger kommt es wahrscheinlich nicht zu negativen Effekten. Normalerweise wird die maximal zulässige Netzimpedanz nicht überschritten, wenn die Zweigleitung zum Anschluß von einem Verteilerkasten mit einer Versorgungskapazität von 25 Ampere oder mehr gespeist wird. Bei Ausfall der Stromversorgung oder bei Herausziehen des Steckers sofort den Schalter auf OFF (AUS) stellen. Dies verhindert einen unkontrollierten Neustart. 02Ger_C10FSH_WE 12/6/08, 15:502728 Français
45° Verstek (Rechts en links) 0° – 45° Afschuining (Rechts) 0°
EinfachAnleitung